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SPORT 9
Dienstag, 27. Januar 2015
KORBBALL
Wiederum Silber für Madiswilerinnen
Schweizer Hallenkorbballmeisterschaft Juniorinnen U20
Wie bereits in der letzten Saison konnten die
U20-Korbballerinnen vom TV Madiswil erneut den
Vize-Schweizermeistertitel gewinnen.
Von Rosmarie Zaugg
Ein Jahr nach der Silbermedaille gewinnen die Juniorinnen von MadiswilAarwangen erneut den Vize-Schweizermeistertitel.
Schlussrunde im Thurgau
Schon nach der Vorrunde belegten die
Juniorinnen den zweiten Platz und
dies nach fünf Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen. Der
Rückrundenstart vor heimischem Publikum in Aarwangen gelang dann
optimal, mit acht Punkten aus vier
Spielen.
Somit blieb die Spannung gross, als die
Juniorinnen am vergangenen Samstag
die Reise ins Thurgauische Bottighofen zur Schlussrunde antraten.
Nach dem hart umkämpften Startsieg
gegen Urtenen-Schönbühl war schon
eine wichtige Hürde genommen. Weiter folgte dann ein Unentschieden gegen das starke Zihlschlacht (TG). Nun
mussten gegen Täuffelen weitere
Punkte her, um sich schon vor dem
letzten Spiel die Medaille zu sichern.
Das Vorhaben gelang den Juniorinnen
aus Madiswil-Aarwangen mit einem
weiteren Unentschieden. Nun stand
das wichtigste Spiel bevor.
Letztes Spiel gleichzeitig Showdown
Im letzten Spiel trafen die Juniorinnen
auf die drittplatzierten Altnauerinnen.
Es ging um Silber oder Bronze. Auch in
diesem Spiel wurde den Juniorinnen
aus dem Oberaargau nichts geschenkt.
Nach zehn Spielminuten und einer
3:2-Führung für Altnau, zückte der
Schiedsrichter auch noch die rote Kar-
Die U20-Vizeschweizermeisterinnen aus Madiswil (hinten, von links): Michelle Gsponer, Fabienne Weber, Michèle Nadler, Lina Kilchenmann,
Mayara Krause, Rosmarie Zaugg. Vorne: Jasmin Bosshard, Kathrin Ingold, Fabienne Zulliger, Barbara Grossenbacher.
Bild: zvg
te, und die Madiswilerinnen spielten
vorerst zu Viert weiter. Die Oberaargauerinnen blieben ruhig und konnten sogar vorlegen. Am Ende erkämpften sie sich einen knappen 8:7-Sieg.
Die Freude über den erneuten U20-
Vize-Schweizermeistertitel war gewaltig. Zudem durfte sich Jasmin Bosshard als eine der fünf besten Spielerinnen auszeichnen lassen. Das Team
feierte den Erfolg gemeinsam: An der
Mega-Fasnachtsparty in Zell.
Schlussrangliste: SM Juniorinnen U20: 1. Bachs,
27 Punkte; 2. Madiswil-Aarwangen, 25; 3. AltnauAlterswilen, 21; 4. Zihlschlacht, 21; 5. Täuffelen,
18; 6. Urtenen-Schönbühl, 15; 7. Pfyn, 13; 8. Niederbipp, 2; 9. Dottikon, 2. – Junioren U20: 1. Grindel, 28; 2. Nunningen, 19; 3. Zihlschlacht, 19; 5.
Madiswil, 15; 8. Lotzwil, 12.
LAUFSPORT
Doppeltes Gold für «Sumis»-Ehepaar
Kantonale Crossmeisterschaften in Bern und Meltingen
Die Kantonalen Crossmeisterschaften in Bern (Bern und
Aargau) sowie Meltingen (Solothurn) lockten etliche regionale Läuferinnen und Läufer an. Diese hatten schwierige
Terrainverhältnisse zu bewältigen. Kantonalmeistertitel
feierte das Ehepaar Margrit und Paul Gfeller aus
Sumiswald.
Von Stefan Leuenberger
Sowohl auf der Grossen Allmend in
Bern wie auch im winterlichen Meltingen im solothurnischen Schwarzbubenland standen die Läuferinnen und
Läufer vor einer happigen Aufgabe.
Sehr tiefer Boden und bissige Kälte
stellten die Überlandspezialisten auf
eine harte Probe.
Dem Madiswiler Andreas Moser – auf dem Bild am Radquer in Dagmersellen – lief es in
Holland nicht wunschgemäss. Bild: Willy Knobel
RADSPORT
Céline Aebi knapp hinter Bronze
Das 25. Bärner Cross feierte das Jubiläum mit der Durchführung der Crossmeisterschaften der Kantone Bern
und Aargau. Die Wynigerin Céline Aebi
lief im Juniorinnen-Rennen über 3,3
Kilometer um den Sieg mit. Schliess-
Wie der Vater so der Sohn
Weltcup in Hoogerheide
Der vor sechs Tagen 20 Jahre
alt gewordene Niederländer
Mathieu van der Poel, der jüngere Sohn des Radquer- Weltmeisters von 1996, Adrie van
der Poel, gewann in Hoogerheide den Weltcupfinal im
Radquer vor den drei Belgiern
Wout Van Aert, Gianni Vermeersch und Kevin Pauwels.
Von Manfred Dysli
Das Radcross in Hoogerheide gibt es
im Kalender seit 1988, und seit dem
Abschiedsrennen von Adrie van der
Poel im Jahre 2000 in seinem Heimatort Hoogerheide heisst der Event in
der Region Nord Brabant eigentlich
jetzt «Der Grote Prijs Adrie van der
Poel». Der zweimalige Junioren-Weltmeister im Quer und einmal auf der
Strasse (2013) wäre eigentlich noch in
der Kategorie U23 startberechtigt, will
aber an der WM in Tabor in acht Tagen
bei den Profis starten,wo er nach dem
Husarenritt bei seinem Heimrennen
plötzlich zu den Topfavoriten in der
Elitekategorie gehört. Selbst Kettenprobleme in der drittletzten von neun
Runden,die ihm in einer Bergaufpassage zum Absteigen zwang, störte Van
der Poel nicht gross, womit er zu seiner Freude den Grossen Preis seines
Vaters gewinnen konnte. Adrie van der
Poel hatte sein Heimrennen, als es
noch nicht nach ihm benannt wurde,
1999 einmal gewonnen. Ärger bei Andreas Moser
Mit seinem vierten Platz gewann der
Belgier Kevin Pauwels die WeltcupGesamtwertung vor dem Holländer
Lars van der Haar. Bester Schweizer
wurde als Elfter Schweizermeister Julien Taramarcaz, der damit im Weltcup- Schlussklassement auf den zehnten Platz kam. Der Madiswiler Andreas
Moser ärgerte sich im Ziel nach seinem 46. Platz. «Ich musste das Rennen
zwei Runden vor Schluss wegen der
80-Prozent-Regel der UCI beenden.
Schade, denn sonst bin ich fast immer
am Schluss am besten gewesen.» Damit beschloss der Oberaargauer Einzelfahrer des Zaun Team Mittelland
die Quersaison 2014/2015. Nicht mit
von der Partie war der Leimiswiler
BMC Bike Profi Lukas Flückiger, der
nach seiner SM-Quer-Bronzemedaille
in Aigle die Quersaison im Hinblick
auf die kommende MTB-Saison vorzeitig beendet hatte.
Auszug aus der Rangliste: Elite, 25,935 km (65
Klassierte): 1. Mathieu van der Poel, Holland,
1:08:38; 2. Wout Van Aert, Belgien, 1:04 zurück;
3. Gianni Vermeersch, Belgien, 1:21; 11. Julien
Taramarcaz, Schweiz, 3:05 zurück; 32. Arnaud
Grand, Schweiz, 1 Runde; 35. Marcel Wildhaber,
Schweiz, 1 Runde; 46. Andreas Moser, Schweiz/
Madiswil, 2 Runden.
lich holte Aebi vier Sekunden hinter
der Siegerin die Silbermedaille. Gleich
zwei Kantonalmeistertitel wanderten
nach Sumiswald. Und erst noch unter
das gleiche Dach. Paul Gfeller von der
Schonegg «bodigte» im M50-Rennen
über 8,8 Kilometer den bekannten
Oberländer Beat Schertenleib um
sechs Sekunden. Seine Frau Margrit
Gfeller wurde in der gleichaltrigen
Frauenkategorie konkurrenzlos Kantonalmeisterin. Jonas Leuenberger aus
Madiswil schaffte bei den Junioren als
Vierter den Gewinn der Bronzemedaille. Möglich war dies, weil der siegreiche Jonas Schöpfer aus dem Kanton
Luzern stammt. Im Eliterennen der
Männer über 8,8 Kilometer zierten
gleich drei dunkelhäutige Läufer die
Ranglistenspitze. Als Vierter der Berner glänzte der vom Orientierungslaufsport zurückgetretene Jonas Mathys von der OLG Huttwil. In 32:22
Minuten erzielte der 27-Jährige eine
Topzeit. Eine gute Minute länger unterwegs war der Heimiswiler Christoph Friedli. Der 28-jährige ST BernLäufer wurde Achter im Berner Ranking.
Berglaufmässige Strecke
In Meltingen hatten die Mitmachenden eine Rundstrecke mit etlichen
Schikanen und vor allem einer happigen Steigung zu überstehen. Die Strecke selektionierte brutal. In den Nachwuchsrennen starke Leistungen zeigten Vanessa Meyer aus Rohrbach (4.
Rang U16) und der Huttwiler Yves
Cornillie (6. Rang U18). Noch besser
lief es David Hodel von der Läuferriege
Gettnau. Im Juniorenrennen über vier
Kilometer gewann Hodel in flinken
15:31 Minuten die Silbermedaille.
Berner Crossmeisterschaften (24.1.)
Céline Aebi aus Wynigen lief bei den Juniorinnen zum Vize-Kantonalmeistertitel.
Auszug aus der Rangliste: Juniorinnen, U20, 3,3
km (12 Klassierte): 1. Kerstin Rubin, ST Bern,
13:19,88; 2. Céline Aebi, Wynigen, 13:23,52; 3.
Romy Steiner, ST Bern, 13:29,16. – Junioren,
U20, 4,4 km (15): 1. Jonas Schöpfer, STV Sempach, 14:51,17; 4. Jonas Leuenberger, Madiswil,
15:22,14. – Seniorinnen III, 5,5 km (1): 1. Margrit
Gfeller, Sumiswald, 29:58,10. – Männer, M20,
8,8 km (22): 1. Balama Mohammed, Lausanne
Sports, 31:06,92; 6. Jonas Mathys, OLG Huttwil,
32:22,17; 12. Christoph Friedli, Heimiswil,
33:34,39. – Senioren, M40, 8,8 km (15): 1. Jerome
Chiquet, LC Zürich, 33:08,18; 8. Markus
Grossenbacher, TV Lotzwil, 38:03,39. – Senioren,
M50, 8,8 km (6): 1. Paul Gfeller, Sumiswald,
36:26,45; 2. Beat Schertenleib, Steffisburg,
36:32,46; 3. Patrick Vauthier, Neuchâtel,
41:13,54.
Paul Gfeller aus Sumiswald feierte zum wiederholten Mal den Gewinn der Kantonalen
Crossmeisterschaft. Bilder: Marc Häfeli
Solothurner Crossmeisterschaften (24.1.)
Auszug aus der Rangliste: Mädchen, U16, 3 km
(7 Klassierte): 1. Antje Pfüller, Läufelfingen,
12:28,06; 4. Vanessa Meyer, Rohrbach, 13:20,91.
– Knaben, U18, 4 km (9): 1. Dominik Reich, LC
Regensdorf und Luca Bass, LC Regensdorf,
15:03,34; 6. Yves Cornillie, LR Gettnau/TV Huttwil, 15:49,62. – Junioren, U20, 4 km (4): 1. Benjamin Lang, Beromünster, 14:52,05; 2. David Hodel, LG Gettnau, 15:31,03; 3. Silvio Hunziker, TV
Erschwil, 16:06,07. – Kurzcross Männer, 4 km (6):
1. Bejamin Fleury, Viques, 15:38,73; 2. Manuel
Hügli, Brislach, 16:02,32; 3. Stefan Leuenberger,
TV Huttwil, 16:21,75. – Senioren, M35, 8 km (7):
1. Erwin Müller, Oberkirch, 33:25,81; 2. Stefan
Leuenberger, TV Huttwil, 34:20,42; 3. Roger Gerber, Biberist, 35:06,76.
10
SPORT
Dienstag, 27. Januar 2015
VOLLEYBALL
5. DTV Wasen
6. VBC Lützelflüh
7. Volero Aarberg
8. VG Rüdtligen b
9. VBC Burgdorf c
RESULTATE UND TABELLEN
1. Liga Herren, Gruppe B
STB – Muristalden Oberwallis – Papiermühle Regio Volleyball – U60 Muristalden Riggisberg – Volley Solothurn 1. U60 Muristalden
2. Volleyball Papiermühle 3. STB Volley
4. Volley Muristalden
5. VBC Aeschi
6. Regio Volleyteam
7. VBC Riggisberg
8. Volley Solothurn
9. Herren Oberwallis
3:2
2:3
1:3
3:2
12
13
12
13
12
13
12
13
12
31:14
33:17
31:14
31:21
25:16
24:27
19:31
13:37
6:36
28
28
27
26
22
18
10
7
2
Solothurner Verband
2. Liga Damen
Volley Solothurn II – VBC Aeschi I
STV Oensingen I – VBC Gerlafingen I
Regio Volleyteam I – TV Grenchen II
  1. VBC Gerlafingen I
2. Volley Solothurn II
3. Regio Volleyteam I
4. VBC Aeschi I
5. VBC Lengnau I
6. VBC Subingen I
7. TV Grenchen II
8. STV Oensingen I
  9. TSV Wangen I
10. GW Utzenstorf I
3:0
1:3
3:0
11
13
12
13
10
12
10
12
11
12
33: 333
31:23 25
27:18 24
29:22 24
22:18 16
22:27 16
18:20 13
18:29 12
12:29
7
11:34
4
VBC Langenthal I – SV Olten II
VBC Aeschi III – TSV Deitingen
SV Olten II – Regio Volleyteam II
3:2
3:0
3:0
2. Liga Herren
Regios Eveline Schär bei einem wuchtigen Smash. Bild: Christa Minder
VOLLEYBALL
Taucher gegen den neuen Leader
2. Liga Damen: Regio Volleyteam I
– TV Grenchen II 3:0
Das erste Damenteam von
Regio feierte gegen Grenchen
einen überzeugenden
Heimerfolg.
mannschaft Fehler ein und bald war
der Vorsprung gänzlich verspielt. Nach
einem Time-out und einem Spielerinnenwechsel beim Stand von 17:16,
fand das Regio Volleyteam seinen
Rhythmus wieder und gewann
schlussendlich auch den zweiten Satz
mit 25:17.
Von Yvonne Strahm
Nach einem ernüchternden Spiel vor
zwei Wochen startete das Regio Volleyteam am Samstag voll motiviert in die
neue Herausforderung. Dies wirkte
sich erfreulicherweise sogleich auf den
Spielstand aus. Die Gegnerinnen aus
Grenchen fanden nur langsam ins
Spiel und das Regio Volleyteam konnte rasch mit einigen Punkten Vorsprung in Führung gehen. Mit guten
Services und soliden Angriffen dominierte das Heimteam die Partie und
konnte den ersten Satz verdient mit
25:19 für sich entscheiden.
Bis zur Mitte des zweiten Satzes verlief
das Spiel ähnlich wie zuvor. Grenchen
bekundete weiterhin Mühe bei den
Abnahmen und konnte seine Angriffe
gegen das Regio Volleyteam oft nicht
durchbringen. Doch allmählich schlichen sich auch auf Seiten der Heim-
Nur kurzer Hänger
Nun wollten die Spielerinnen des Regio Volleyteams nichts mehr anbrennen lassen und den Sieg im dritten
Satz nach Hause bringen. Das Spiel
verlief deutlich ausgeglichener als zuvor. Erfolgreiche Serviceserien, wie sie
in den ersten Sätzen zu bestaunen waren, blieben mehrheitlich aus. Das
Regio Volleyteam konnte mit einer
starken Verteidigungsarbeit die Gegnerinnen aus Grenchen jedoch in
Schach halten und schliesslich auch
den dritten und letzten Umgang für
sich entscheiden.
Matchtelegramm: 24. Januar. – Turnhalle
Schwarzenbach. – SR: M. Lehmann, C. Suter. –
Sätze: 25:19, 25:17, 25:20. – Dauer: 63 Minuten.
– Regio Volleyteam: K. Röthlisberger (Captain),
B. Röthlisberger, K. Büttiker, Ch. Minder, A. Iff,
E. Schär, S. Liechti, J. Heiniger, Y. Strahm. –
Coach: Ph. Mathys.
Taucher gegen den neuen Leader
Die erwähte Matchansprache verfehlte die erhoffte Wirkung. Bereits im ersten Satz bemerkte das heimische Regio Volleyteam, dass es sehr schwierig
werden dürfte, Punkte zu sammeln.
Die Gäste, die von Anfang an besser
ins Spiel fanden, bauten ihren Vorsprung während des ersten Satzes
kontinuierlich aus. Beim Stand von
8:13 vermochten sich die Hauptstädter endgültig vom Heimteam abzusetzen und entschieden somit den ersten
Satz mit 25:14 für sich.
besser. Der Beachvolleyballprofi Sebastian Chevallier und der OlympiaBeachvolleyball-Held von Athen, Stefan Kobel machten mächtig Druck.
Weil das Heimteam selber im Angriff
zu wenig Druck aufbauen konnte, ging
der zweite Satz mit 25:10 noch deutlicher an den Gast. In der Satzpause war
allen bewusst, dass eine Reaktion auf
die beiden Kanterniederlagen folgen
muss. Im dritten Satz gelang dem
Heimteam ein besserer Start als in den
zuvor gespielten Sätzen. Dank ein paar
gelungenen Aktionen kehrte das
Selbstvertrauen des Fanionteams wieder zurück. Vor allem wegen den hervorragenden Services und einer guten
Blockarbeit schien man zum ersten
Mal in diesem Spiel dem Gegner ebenbürtig. Beim Stand von 18:17 machten
sich auch die 30 Zuschauer in der Halle bemerkbar. Somit verhalfen sie mit
ihrer Unterstützung dem Team zum
Sieg des dritten Satzes. Im vierten Satz
aber gelang es dem Heimteam nicht,
an die Leistung des dritten Satzes anzuknüpfen und es verlor diesen auch
wieder deutlich mit 13:25.
Nach der deutlichen Niederlage gegen
den neuen Leader geht es nächsten
Samstag auswärts gegen den Drittplatzierten STB Volley weiter. Überlegenheit hielt an
Der zweite Satz begann, wie der erste
Satz endete. Volley Muristalden war
dem Heimteam mehr als nur überlegen, sie spielten einfach eine Klasse
Matchtelegramm: 24. Januar. – Turnhalle
Schwarzenbach. – SR: C. Suter, M. Lehmann.–
Sätze: 14:25, 10:25, 25:22, 13:25. – Dauer: 77 Minuten. – Regio Volleyteam: M. Hegi (Captain), S.
Purtschert, Ch. Gerber, Ch. Brand, J. Bracher, M.
Werren, M. Anken, M. Mathys, T. Wenger. –
Coach: S. Fries.
Am Samstag gastierte das
Team U60 Muristalden in
Schwarzenbach beim Regio
Volleyteam. In der Vorrunde
konnte Regio ein sehr enges
Spiel zu seinen Gunsten entscheiden. Coach Fries erwähnte
diesen Sieg auch bei der
Matchansprache, um seine
Mannschaft entsprechend zu
motivieren. Gebracht hat es
schliesslich nichts.
Von Philipp Mathys
21: 420
21: 720
22:13 18
18:15 14
6:196
10:22
5
8:26
4
Volley Solothurn III – TSV Deitingen I
3:1
TSV Deitingen I – VBG Welschenrohr I
0:3
VBC Gerlafingen II – VBC Aeschi II3:0
12
12
10
11
11
11
11
10
12
32: 730
30:15 28
28: 926
23:1721
20:20 15
21:24 15
17:25 12
5:29
2
6:36
1
3. Liga Damen, Gruppe B
TV Stüsslingen – DTV Wolfwil II
VBC Lostorf I – VBC Langenthal II
SV Olten – TV Stüsslingen
12
12
11
10
12
12
10
11
10
3:1
3:0
1:3
35:11 31
30:17 27
26:11 24
26:15 22
25:19 21
18:24 14
7:28
4
8:30 4
8:28
3
Damen unlizenziert (Seniorinnen)
VOLLEYBALL
1. Liga Herren: Regio Volleyteam –
U60 Muristalden 1:3
7
8
9
9
8
8
9
3. Liga Damen, Gruppe A
1. VBC Lostorf I
2. TV Stüsslingen
3. Regio Volleyteam III
3. VBC Kestenholz I
5. VBC Langenthal II
6. SV Olten
7. STV Oensingen II
8. VBC Boningen
9. DTV Wolwil II
Kleindietwil – Regio Volleyteam Selzach – Lengnau Solothurn – Regio Volleyteam Eichholz – Kleindietwil 3:1
2:3
0:3
0:3
1. Regio Volleyteam
2. TV Kleindietwil
3. TV Fulenbach
4. TV Etziken
5. VBC Lengnau
6. Volley Solothurn
7. STV Lostorf
8. VBC Eichholz Grenchen
9. DTV Selzach Juniorinnen U23, 1. Stärkeklasse
VBC Langenthal I – Volley Solothurn 1. VBC Langenthal I
2. VBC Langenthal II
3. Regio Volleyteam I
4. Volley Solothurn
5. VBC Lengnau
6. TV Olten I
7 21
8 21
8 13
8 12
7 11
7
9
78
8 3
6 1
3:0
1030: 030
10 24: 7 24
1017:21 14
10 16:19 13
10 11:23
9
10
2:30
0
Juniorinnen U19, 2. Stärkeklasse
Volley Solothurn II – TuS Hägendorf TuS Hägendorf – Regio Volleyteam 1. Regio Volleyteam II
2. VBC Langenthal II
3. Volley Solothurn I
4. Volley Solothurn II
5. DTV Wolfwil 6. TuS Hägendorf
7. VBC Aeschi
0:3
0:3
8
7
8
8
8
9
8
23:  5 21
20: 6 18
21: 8 18
9:15
9
9:18
9
7:23 5
7:21
4
Lyss – Burgdorf c Langnau – Dürrenroth Rüdtligen b – Lützelflüh Wasen – Langnau Langnau – Rüdtligen b Burgdorf c – Wasen Dürrenroth – Lyss Lyss – Lützelflüh Dürrenroth – Aarberg Lützelflüh – Rüdtligen b
Langnau – Wasen Lützelflüh – Burgdorf c
Lyss – Wasen Dürrenroth – Konolfingen Langnau – Burgdorf c Lützelflüh – Dürrenroth
Konolfingen – Lyss Wasen – Rüdtligen b
Lyss – Langnau Rüdtligen b – Konolfingen 3:0
3:2
3:1
3:2
3:1
0:3
1:3
3:1
3:0
3:0
3:2
3:0
3:1
0:3
3:0
3:1
2:3
3:2
3:0
0:3
Berner Verband
5. Liga Damen, Gruppe IV
1. VBC Lyss 2. VBC Konolfingen
3. VT Langnau
4. SV Dürrenroth
23:22 16
21:19 15
10:24
8
10:25
7
0:33 0
Mixed, 2. Stärkeklasse, Gruppe 1
Wisle – Lyss a Volley Worb – Papiermühle Frutigen b – Thörigen Worb – Rüfenacht Rüfenacht – Frutigen b Lyss a – Worb Satus Worb – Lyss a Rüfenacht – Worb Lyss – Wisle Ostermundigen/Hornets Papiermühle – Worb Thörigen – Frutigen b Wisle – Satus Worb Rüfenacht – Papiermühle Worb – Spiez Frutigen b – Lyss a
Thörigen – Ostermundigen Spiez – Rüfenacht Lyss a – Thörigen
1. VBC Wisle
2. VGT Rüfenacht
3. Satus Worb
4. Thörigen
5. Volley Worb
6. VBC Spiez
7. VBC Frutigen b
8. TV Ostermundigen
9. Volleyball Papiermühle
10. VBC Lyss a 3:0
3:0
2:3
3:2
3:0
3:1
3:0
3:0
1:3
0:3
1:3
3:0
1:3
3:0
3:0
3:0
3:1
1:3
0:3
12 34:  7 32
12 34: 832
12 33:11 30
12 23:19 20
12 19:23 15
11 18:23 14
11 11:20
9
10 13:25
9
12 11:32 6
12
8:32 6
Mixed, 2. Stärkeklasse, Gruppe 2
1. VBC Langenthal I
2. VBC Aeschi II
3. SV Olten II
4. VBC Aeschi III
5. STV Oensingen
6.TSV Deitingen
7. Regio Volleyteam II
1. VBC Gerlafingen II
2. Volley Solothurn III
3. DTV Wolfwil I
4. TV Oberbipp
5. VBG Welschenrohr I
6. TVS Deitingen I
7. Regio Volleyteam II
8. VBT Rüttenen
9. VBC Aeschi II
11
10
10
10
11
11
10
11
12
33: 7 31
29: 727
26:19 20
25:21 20
Lützelflüh – Oberburg Frutigen a – Köniz Köniz – Lützelflüh Bremgarten – Uettligen b Köniz – Frutigen a Wyss b – Bremgarten Oberburg – Lützelflüh STB – Köniz Bremgarten – Lützelflüh Lyss b – STB
Köniz – Uettligen b Frutigen a – Lützelflüh Oberburg – Lyss b 3:0
3:2
0:3
1:3
3:1
3:0
1:3
2:3
1:3
3:0
3:2
2:3
0:3
TISCHTENNIS
Nur drei Erfolge
gegen den Zweiten
3. Liga, Gruppe 3: Wynigen/
Sumiswald – Langenthal 3:7
Das 3. Liga-Team von Wynigen/Sumiswald musste gegen das einen Rang
besser klassierte Langenthal eine klare
Niederlage in Kauf nehmen. Martin
Strahm konnte als einziger Heimspieler zwei seiner drei Einzelpartien gewinnen. Hinzu kam ein Sieg von Christian Hulliger. Die restlichen sieben
Partien gingen an den Gast aus Langenthal, der in der Tabelle nun 13
Punkte vor Wynigen/Sumiswald klassiert ist. slh
Matchtelegramm: 22. Januar. – Turnhalle Wynigen. – Einzel: Christian Hulliger (C6) – Peter
Siegenthaler (C7) 0:3; Martin Strahm (C8) – Detlef Wieners (C9) 0:3; Michael Bryner (D5) – Urs
Blunier (D5) 0:3; Strahm – Siegenthaler 3:0;
Hulliger – Blunier 3:1; Bryner – Wieners 2:3;
Strahm – Blunier 3:1; Bryner – Siegenthaler 0:3;
Hulliger – Wieners 2:3. – Doppel: Hulliger/
Strahm – Siegenthaler/Wieners 2:3.
TISCHTENNIS
Toni Lanz mit
drei Einzelsiegen
5. Liga, Gruppe 4: Royal Bern III –
Huttwil 5:5
Huttwils Tischtennisspieler konnten
gegen das um einen Rang besser klassierte Royal Bern ein Unentschieden
erzielen. Massgeblichen Anteil am Erfolg hatte der routinierteste Spieler,
Toni Lanz. Der Huttwiler konnte alle
drei Einzelpartien für sich entscheiden. Für die beiden weiteren Punkte
zum Remis sorgten Markus Nyffeler
und Ivica Juric mit je einem Einzelerfolg. Dank diesem Remis konnte Huttwil in der Tabelle das Langnauer Team
überholen. slh
Matchtelegramm: 12. Januar. – Einzel: Raffael
Crippa (D3) – Toni Lanz (D4) 0:3; Patrick Rohrer
(D1) – Ivica Juric (D1) 3:1; David Bucher (D1) –
Markus Nyffeler (D2) 2:3; Rohrer – Lanz 0:3;
Crippa – Nyffeler 3:0; Bucher – Juric 1:3; Rohrer
– Nyffeler 3:1; Bucher – Lanz 0:3; Crippa – Juric
3:1. – Doppel: Crippa/Rohrer – Lanz/Juric 3:1.
TISCHTENNIS
3. Rang behauptet
3. Liga Senioren O40, Gruppe 2:
Wynigen/Sumiswald – Regio
Moossee II 7:3
Wynigen/Sumiswald musste nur zwei
der neun Einzelpartien verloren geben. Ohne Makel blieb Roland Huber,
Lützelflüh – STB Lyss b – Uettligen b 3:0
3:0
1. VBC Lützelflüh
10 30:10 27
2. VBC Frutigen a
10 26:14 21
3. VBC Lyss b
9 22:1119
4. VBC Köniz
9 20:20 14
5. STV Volley
8 13:17
9
6. VC Uettligen b
9 10:22
7
7. Mäntigschreck Bremgarten 9 11:24
6
8. VC Oberburg
8
8:22
5
Seniorinnen
Brügg – Rüdtligen b Studen – Seftigen Seftigen – Lützelflüh Rüdtligen b – Rüdtligen a Lützelflüh – Rüdtligen b Lützelflüh – Rüdtligen a Wisle – Studen Rüdtligen a – Brügg Brügg – Lützelflüh
1:3
0:3
3:0
3:0
0:3
0:3
3:1
3:1
3:0
1. VBC Wisle
2. VBC Seftigen
3. VBC Studen
4. VG Rüdtligen b
5. VG Rüdtligen a 6. TV Brügg
7. VBC Lützelflüh
7
8
7
8
9
7
8
21:  3 21
22: 621
15:10 13
14:13 12
14:18 11
5:18
3
1:24
0
Innerschweizer Verband
4. Liga Herren, Gruppe B
Ruswil – Luthern Ruswil – Horw Emmen-Nord – Ebikon Malters – Ruswil Horw – Obwalden Kriens – Horw Horw – Ebikon Ruswil – Malters Obwalden – Kriens Luthern – Malters 1. VTV Horw II
2. VBC Malters III
3. Volley Emmen-Nord V
4. SG Obwalden II
5. VTV Kriens II
6. KTV Luthern
7. VB Fides Ruswil II
8. VBC Ebikon III
0:3
1:3
3:0
3:2
3:0
1:3
3:1
1:3
3:2
0:3
9
7
6
8
7
6
9
8
22: 9 21
21: 719
18: 118
14:15 12
11:16
7
7:14
5
10:25
5
7:23
3
der alle drei Partien für sich entschied.
Dafür musste er an der Seite von Sabrina Mathys das Doppel nach fünf umkämpften Sätzen verloren geben.
Trotzdem siegte das Heimteam deutlich mit 7:3. Mit diesem klaren Sieg hat
Wynigen/Sumiswald den dritten Rang
behauptet. slh
Matchtelegramm: 19. Januar. – Turnhalle Wynigen. – Einzel: Roland Huber (D4) – Martin
Iseli (D2) 3:1; André Schenk (D) – Heinz Hänni
(D3) 1:3; Sabrina Mathys (D2) – Markus Junker
(D2) 3:1; Schenk – Iseli 3:0; Huber – Junker 3:0;
Mathys – Hänni 3:2; Schenk – Junker 3:2; Mathys – Iseli 2:3; Huber – Hänni 3:2. – Doppel:
Huber/Mathys – Iseli/Junker 2:3.
RESULTATE UND TABELLEN
3. Liga, Gruppe 3
Wynigen/Sumiswald – Langenthal Lyss II – Brügg III Regio Moossee II – Wynigen/Sumiswald Port III – Wynigen/Sumiswald Herzogenbuchsee II – Bern II
Langenthal – Aarberg IV Lyss II – Herzogenbuchsee II Kirchberg – Aarberg IV Kirchberg – Lyss II Bern II – Langenthal Wynigen/Sumiswald I – Port III – Kirchberg Brügg III – Wynigen/Sumiswald Kirchberg – Regio Moossee II Langenthal – Lyss II Aarberg IV – Bern II Herzogenbuchsee II – Regio Moossee II Langenthal – Kirchberg 1. Kirchberg 2. Langenthal
3. Wynigen/Sumiswald
  4. Port III
  5. Herzogenbuchsee II
  6. Lyss II
7. Brügg III
8. Regio Moossee II
9. Aarberg IV
10. Bern II
13
13
13
11
12
12
12
12
12
12
103:27
98:32
72:58
60:50
55:65
59:61
46:74
44:76
39:81
34:86
3:7
10:0
2:8
4:6
8:2
7:3
8:2
10:0
8:2
2:8
10:0
2:8
6:4
9:1
10:0
6:4
5:5
4:6
47
42
29
25
24
23
18
14
13
9
5. Liga, Gruppe 4
Kirchberg III – Burgdorf VII Royal Bern III – Huttwil Burgdorf VII – Ittigen III Utzenstorf III – Langnau VI Huttwil – Kirchberg III Langnau – Royal Bern Kirchberg – Langnau Ittigen III – Huttwil Royal Bern III – Utzenstorf III Kirchberg III – Langnau VI
Langnau VI – Royal Bern III Kirchberg III – Utzenstorf III Ittigen III – Langnau IV Burgdorf VII – Huttwil 1. Kirchberg III
2. Ittigen III
3. Royal Bern III
4. Huttwil
5. Langnau VI
6. Burgdorf VII
7. Utzentorf III
9
8
9
9
9
8
8
9:1
5:5
1:9
7:3
0:10
10:0
10:0
6:4
7:3
10:0
10:0
9:1
9:1
3:7
61:29
55:25
57:33
36:54
35:55
29:51
27:53
26
24
24
14
13
10
9
3. Liga Senioren 040, Gruppe 2
Wohlensee – Münchenbuchsee II Wynigen/Sumiswald – Moossee II Mattstetten II – Münchenbuchsee II Burgdorf II – Mattstetten Wohlensee – Wynigen/Sumiswald Wynigen/Sumiswald – Burgdorf II 1. Burgdorf II
2. Port II
3. Wynigen/Sumiswald
10
9
10
87:13
65:25
57:43
0:10
7:3
3:7
10:0
3:7
9:1
36
29
23
SPORT EISHOCKEY 11
Dienstag, 27. Januar 2015
RESULTATE UND TABELLEN
NLA
Bern – Zug
Gottéron – Biel
Kloten – ZSC Lions
Rapperswil-Jona – Davos
Biel – Lausanne
Lugano – Ambri-Piotta
Davos – Kloten
n.P. 1:2
7:3
n.V. 4:3
5:2
2:3
n.P. 3:2
2:1
1. Bern*
2. Davos*
3. ZSC Lions*
4. Zug*
5. Lugano
6. Lausanne
7. Servette
8. Biel
41 23
41 22
41 22
41 20
41 18
4117
40 15
41 11
5 5 8136:98
5 4 10146:108
2 9 8122:86
6 5 10133:101
7 5 11123:105
4 515 83:93
4 7 14 114:123
6 6 18117:139
84
80
79
77
73
64
60
51
9. Gottéron
10. Ambri-Piotta
11. Kloten
12. Rapperswil-J.
41 9 7 6 19119:146 47
41 7 9 6 19104:136 45
4110622393:12544
40 4 6 723 92:132 31
* in der Playoffs
NLB
Visp – SCL Tigers
GCK Lions – Chaux-de-Fonds
Martigny – Olten
SCL Tigers – Visp
Chaux-de-F. – Langenthal
Olten – Martigny
Thurgau – GCK Lions
6
1
6
7
3
7
4
6
5:2
n.P. 3:2
6:5
7:4
3:2
1:3
6:4
1. SCL Tigers*
2. Chaux-de-F.*
3. Martigny*
4. Visp*
5. Olten
6. Langenthal
7. Ajoie
8. GCK Lions
42 25
43 22
43 19
43 17
43 17
43 13
42 13
43 10
4 7163:109
6 14139:125
2 16131:119
4 15 170:144
4 19143:144
6 17124:127
7 18121:134
8 19 113:155
91
74
71
69
61
59
54
50
9. Thurgau
42 10 6 5 21 92:139 47
* in den Playoffs
Frauen, Leistungsklasse B
Prilly Black Panthers – Brandis Ladies
Laufen – GCK Lions
Fribourg Ladies – Basserdorf
Saint-Imier – Chiasso
0:12
5:4
3:0
1:4
1. Brandis Ladies
2. Fribourg Ladies
3. Bassersdorf
4. Laufen
13
13
13
13
55:22
52:31
38:23
47:31
29
24
24
23
5. Chiasso
6. Lions
7. Saint-Imier
8. Prilly Black Panthers
12
13
13
12
52:45 21
43:40 16
34:44 16
4:89 0
1. Liga, Masterrunde, Ränge 1 bis 5
Thun – Zuchwil Regio
Brandis – Lyss
1. Lyss
2. Thun
3. Brandis
4. Zuchwil Regio
5. Argovia Stars
4:0
3:5
4
4
4
4
4
19:  9
18: 8
18:15
13:18
11:29
31
30
26
25
20
1. Liga, Masterrunde, Ränge 6 bis 11
Adelboden – Unterseen-Interlaken
Belp – Wiki-Münsingen
Basel/KLH – Burgdorf
1. Wiki-Münsingen
2. Basel/KLH
3. Burgdorf
4. Unterseen-Interlaken
5. Adelboden
6. Belp
5
5
5
5
5
5
1:2
0:5
1:6
27:1129
20:17 27
31:19 25
18:14 22
14:22 5
7:34 4
2. Liga, Gruppe 3
Altstadt Olten – SC Langenthal II
Langenthal II – Argovia Stars
4:3
4:1
  1. Argovia Stars
2. Brandis II
3. Laufen
4. Langenthal II
5. Altstadt Olten
6. Meinisberg I
7. Zunzgen-Sissach
8. Rheinfelden
18
18
18
18
18
18
18
18
73:49
97:66
80:78
76:78
71:83
65:71
81:84
69:86
42
37
28
27
26
25
23
22
9. Bucheggberg +
10. Koppigen +
18
18
81:81 20
74:9120
+ Abstiegsrunde
3. Liga, Gruppe 6
Meinisberg II – Zuchwil Regio
5:2
Burgdorf II – Herzogenbuchsee
1:2
Niederbipp – M’buchsee-Moossee.1:5
Brandis III – Bellmund
9:4
  1. M’buchsee-Moossee.
2. Meinisberg II
3. Herzogenbuchsee
4. Zuchwil Regio
5. Burgdorf II
6. Bellmund
7. Brandis III
8. Niederbipp
12
12
12
12
12
12
12
12
72:3332
63:41 27
58:50 20
59:44 17
59:59 15
56:78 14
47:91 11
42:60 8
4. Liga, Gruppe 5b
Büetigen – Huttu Hight Flyers
Bätterkinden Flames – Altstadt Olten
Koppigen – Tasmanian Devils
4:9
4:8
2:9
  1. Tasmanian Devils
2. Altstadt Olten
3. Huttu High Flyers
4. Bätterkinden Flames
5. Büetigen
6. Obergerlafingen
7. Koppigen 24
22
20
18
15
3
3
9
10
10
10
10
10
11
73:33
64:30
59:38
54:42
45:60
25:71
33:79
Mehr Resultate und Tabellen
www.swiss-icehockey.ch
Noch nicht mit der nötigen Playoff-Konstanz
1. Liga, Gruppe 2, Masterrunde,
Ränge 1 bis 5: EHC Brandis –
SC Lyss 3:5 (0:2, 1:2, 2:1)
Trotz des Siegs in der
Vorwoche gegen die
Argovia Stars ist die
Masterrunde weiterhin
nicht das Ding des EHC
Brandis. Gegen einen
überzeugend auftretenden SC Lyss kamen die
oft zusammenhanglos
spielenden Emmentaler
erst in den Schlussminuten etwas mehr auf
Touren. Zu spät, als dass
es noch zu einem Punktezuwachs gereicht
hätte.
Von Ernst Marti
Nach den zwei hohen Siegen gegen die
Argovia Stars und im Cup Belp hoffte
man im Umfeld des EHC Brandis, dass
die Schwächeperiode am Ende der
Qualifikation und zu Beginn der Masterrunde nun überwunden sei. Ein
Trugschluss, denn als es galt, gegen
den SC Lyss eine ähnlich überzeugende Leistung zu zeigen, versagten die
Emmentaler über weite Strecken. Bereits in den ersten Minuten war klar,
dass das wohl nicht der Abend des
EHC Brandis würde. Die Seeländer
setzten nämlich die Emmentaler von
Anfang an massiv unter Druck mit der
logischen Folge, dass sie bereits nach
knapp vier Minuten durch Gerber das
1:0 erzielten. Lyss war eindeutig präsenter und lauffreudiger, die Pässe
kamen an, wogegen Brandis nichts
Routinier Andy Keller zeigt es: Die Formkonstanz des EHC Brandis lässt momentan zu wünschen übrig. Ebenbürtiges entgegenzusetzen hatte
und nach neun Minuten bereits mit
zwei Toren in Rücklage war.
Zwar schaffte das Heimteam in der 24.
Minute aus einer unübersichtlichen
Situation vor dem gegnerischen Tor
den Anschluss, doch die Hoffnung auf
den möglichen Ausgleich machte Michael Reinhard kurz darauf zunichte,
als er wegen einem dummen Kopfstoss eine Matchstrafe kassierte. Obschon der EHC Brandis die fünfminütige Überzahl ohne Gegentreffer überstand, lag er bis Ende des Mitteldrittels
1:4 zurück.
Einiges passte nicht
Während die Einheimischen ihre Kräfte zu oft in Einzelaktionen verzettelten
und viele Eigenfehler produzierten,
wirkten die Gäste wesentlich kompak-
ter, zielstrebiger und vor dem gegnerischen Tor vor allem bedeutend gefährlicher. Kam dazu, dass Brandis-Keeper
Lukas Gasser, der in der Qualifikation
zahlreiche begeisternde Partien abgeliefert hatte, gegen Lyss nicht nur oft
von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde, sondern selber ebenfalls
nicht die gewohnte Sicherheit ausstrahlte.
Schlussoffensive von Brandis
kam viel zu spät
Warum die Emmentaler, wie in etlichen Spielen zuvor, erst im Schlussabschnitt auf die richtige Betriebstemperatur kommen, ist für den Chronisten
eines der grossen Geheimnisse dieser
Welt. Plötzlich zirkulierte der Puck
besser, er kam beim Mitspieler an und
Brandis versuchte es endlich auch vermehrt mit Schüssen aufs gegnerische
Bild: Marcel Bieri
Tor. Im Powerplay verkürzte Steiner in
der 54. Minute auf 2:4 und zwei Minuten später schaffte Holzer sogar den
Anschluss. Eine Verlängerung lag in
der Luft, doch nach einem Lysser
Time-out gelang Gerber 95 Sekunden
vor Spielende mit seinem zweiten persönlichen Treffer die endgültige Siegessicherung für den SC Lyss.
Matchtelegramm: 24. Januar. – Sporthalle
Brünnli, Hasle b.B. – 250 Zuschauer. – SR: Weber,
Probst/Diggelmann. – Tore: 4. Geber 0:1. 9. Jonas
Schmid (Jöhl, Gerber) 0:2. 26. Holzer 1:2. 33.
Friedrich (Wälti) 1:3, 36. Inniger 1:4, 54. Steiner
(Hain, Mosimann/Ausschluss Krebs) 2:4. 56.
Holzer (Seematter, Witschi) 3:4. 59. Gerber (Jöhl,
Weber) 3:5. – Strafen: EHC Brandis 2x 2 Minuten
plus 1x Matchstrafe (Reinhard); Lyss 4x 2 Minuten. – EHC Brandis: Lukas Gasser; Oberli, Mosimann, Reinhard, Bieri, Soltermann, Steiner,
Linder, Hain, Nägeli, Holzer, Martin Gasser, Keller, Dällenbach, Seematter, Gurtner, Zurflüh,
Witschi, Joss, Studer.. – Bemerkungen: EHC
Brandis ohne Wüthrich (gesperrt); 55.43 Timeout Lyss.
Eine merkwürdige Niederlage
Tigers sind definitiv Qualisieger
NLB: HC La Chaux-de-Fonds –
SC Langenthal 3:2 (1:0, 0:0, 2:2)
Eichmann mit dem Puck über die Linie schob – der Treffer zählte aber –
wenig später war der SCL noch konfus
und kassierte nach einer schlechten
Zuteilung gleich noch einen Gegentreffer. Damit aber nicht genug: Gleich
zehn Strafminuten teilte Schiedsrichter Yann Erard in der Folge innert 130
Sekunden den Langenthalern aus.
Diese spielten minutenlang in doppelter Unterzahl, überstanden jedoch
diese heikle Phase.
NLB: SCL Tigers – EHC Visp 7:4
(4:3, 2:1, 1:0) / EHC Visp –
SCL Tigers 5:2 (1:1, 2:0, 2:1)
Am Ende zu wenig Zeit
«Letztlich fehlte dann aber die Kraft,
die Partie doch noch zu wenden», sagte nach der Partie Joel Fröhlicher. Der
SCL-Verteidiger war es aber, der vor
dem Ende der Begegnung noch letzte
Hoffnungen zurückbrachte. Er traf mit
einem Blue-Line-Schuss zum 2:3, der
Treffer kam letztlich aber zu spät. «Am
Schluss hat uns die Zeit gefehlt», sagte
Silvan Lüssy nach der Partie. Die
Chancen wären vorhanden gewesen,
meinte Joel Fröhlicher. Eine ärgerliche
Niederlage, die vorerst verhindert,
dass der SCL seinen Derbyrivalen Olten in der Tabelle überholt.
Von Markus Jutzi
Der SC Langenthal verliert in
La Chaux-de-Fonds unglücklich
mit 2:3. Viele Strafen, drei Treffer an die Torumrandung und
ein unnötiger Fehlpass im
ersten Abschnitt machten dem
Gast das Leben schwer.
Von Leroy Ryser
In der Samstagspartie riskierten der
HC La Chaux-de-Fonds und der SC
Langenthal zu Beginn wenig, bemühten sich, keine taktischen Fehler zu
machen und so war der erste Abschnitt
vor allem von defensiv starken Aktionen geprägt. Offensiv hatten beide
Teams nur wenige Chancen, der SCL
startete zwar etwas besser, es war
dann aber der Gastgeber, der das Skore
eröffnen konnte. Nach einem katastrophalen Fehlpass von Joël Fröhlicher im eigenen Abschnitt kam Dominic Forget direkt vor Marc Eichmann
zum Abschluss. Der einzige HCC-Ausländer, Petr Sejna und Benoit Mondou
waren verletzt, scheiterte zwar, Devin
Muller konnte aber den Abpraller zum
1:0 verwerten. «Ja, da habe ich ein Ei
geschlagen», musste nach der Partie
Joel Fröhlicher zugeben. Es blieb lange
Zeit der einzige Fehler.
Drei Mal Torumrandung
Bis zur Spielmitte blieb die Leistung
der beiden Teams sehr reserviert. Lediglich drei Treffer an die Torumrandung verzeichneten die Langenthaler,
ansonsten waren gute Chancen rar.
Mit einem Eintore-Rückstand ging der
SCL dann sehr entschlossen in den
letzten Abschnitt. Die ersten Abschlüsse gehörten den Langenthalern und
tatsächlich: In der sechsten Drittelsminute glich Vincenzo Küng nach einem Abpraller die Partie aus. Dies
nutzte aber sehr wenig, denn der HCC
konnte sich erneut in Führung schiessen. Zuerst traf Zubler indem er Marc
Matchtelegramm: 24. Januar. – Les Mélèzes. –
2134 Zuschauer. – SR: Erard, Gnemmi/Micheli.
– Tore: 14. Muller (Forget, Merola) 1:0. 46. Vincenzo Küng (Ranov, Hobi) 1:1. 48. (47:04) Zubler
(Grezet, Neininger) 2:1. 49. (48:18) Bonnet
(Poudrier, Barbero) 3:1. 59. Fröhlicher (Seydoux, Campbell) 3:2. – Strafen: La Chaux-deFonds 5x 2 Minuten; SC Langenthal 7x 2 Minuten. – SC Langenthal: Eichmann; Collenberg,
Mike Küng; Schäublin, Fröhlicher; Seydoux,
Pienitz; Minder; Fröhlicher; Minder; Kämpf,
Campbell, Kelly; Arnold, Füglister, Triulzi; Hobi,
Vincenzo Küng, Spiller; Carbis, Lüssy, Ranov;
Schnyder. – Bemerkungen: SC Langenthal ohne
Schefer, Schüpbach, Welti (alle verletzt),
Tschannen (krank), Hügli, Dünner, Marchon,
Stämpfli (alle bei Zug), Gemperli (überzählig);
23. Pfostenschuss Kämpf; 33. Pfostenschuss
Campbell; 37. Pfostenschuss Campbell; 58:17
Time-out Langenthal; 58:17 bis 58:38 und von
58:54 bis 60:00 Langenthal mit sechstem Feldspieler statt Goalie Marc Eichmann.
Infos über den SC Langenthal
www.leroyryser.ch
Es war ein Spiel, so richtig nach
dem Geschmack der Zuschauer. Mit dem 7:4-Sieg gegen den
EHC Visp sicherten sich die Tigers den Qualifikationssieg.
Daran ändert auch die 2:5Niederlage am Sonntag gegen
den gleichen Gegner nichts.
Die Samstagspartie war eine «geile»
Partie mit vielen Toren. Ein Spiel, welches die Fans sehen wollen. Die 5414
Zuschauer im Ilfisstadion amüsierten
sich hervorragend, doch zwei Personen werden sich geärgert haben – die
Trainer. Bis zum 5:4 lag keine Mannschaft mit mehr als einem Tor in Vorsprung, danach setzte sich Langnau
mit seinem spielerischen Potenzial
durch.
Doch bis es soweit war, standen die
beiden Torhüter im Brennpunkt.
Harmlose Schüsse liessen sie parieren,
Abpraller liessen sie nach vorne zu.
Sprich: Die Stürmer mussten nur auf
das Tor schiessen –und schon leuchtete die rote Lampe hinter dem Schlussmann auf. Ein Visper übertraf alle anderen Akteure: James Demarais. Es ist
schon unglaublich, wie der Visper auf
dem Eis herumkurvt. Man könnte fast
meinen, er drehe seine Kreise auf
Schienen. Er war der Schlüsselspieler,
doch sein Trainer forcierte ihn so stark,
dass ihm am Schluss das Benzin ausging. Wie bei einem Formel-1-Auto,
welches zu lange im oberen Drehbereich gefahren ist.
Nüssli und DiDo
Wieder mit von der Partie waren auf
Emmentaler Seite Chris DiDomenico
und Thomas Nüssli. Sind diese beiden
Spieler in Spiellaune und spielen auch
mannschaftsdienlich, dann sind die
Tigers für jeden Gegner unberechen-
bar. Kaum auszumalen, wenn einer
dieser beiden in den Playoffs längere
Zeit ausfallen würde. Auch wenn das
Resultat mit 7:4 klar ausgefallen ist, die
Walliser waren ein ebenbürtiger Gegner. Sie nahmen das hohe Tempo an
und standen auch bei Checks nicht
zurück. Klar im Vorteil waren die Langnauer bei der Angriffsauslöung. Sie
versuchten immer, den vordersten
Mann zu lancieren. Doch so ein Spiel
ist auch mit Risiken verbunden, denn
wenn es zu einem Fehlpass kommt,
profitiert der Gegner von einem Konter. Lagnau konnte aber ein paar Mal
alleine aufs gegnerische Tor losziehen,
doch Matthias Schoder, der ab der 21.
Minute das Visper-Tor hütete, verhinderte Schlimmeres.
Niederlage in Visp
Die Sonntagspartie gegen den gleichen Gegner vermochten die Langnauer nicht erfolgreich zu gestalten.
Zu viele Strafen verhinderten im Wallis
einen erneuten Punktezuwachs. Da
die Langnauer nun bereits als Qualisieger feststehen, wird der Trainer das
Training bereits für die Playoffs anpassen. Vielleicht wird er den Rhythmus
erhöhen. Es würde nicht verwundern,
wenn die Tigers in den letzten Partien
nicht mehr ganz so frisch wirken würden. Wichtig ist aber, dass sie nun auf
die entscheidenden Spiele der Saison
optimal eingestellt werden.
Die Arbeit des Sportchefs
In ein paar Tagen schliesst das Transferfenster für Schweizer Spieler. SCLSportchef Jöggu Reber muss unbedingt noch einen Torhüter verpflichten. Nachdem er mehrmals verlauten
liess, dass Janick Schwendener für
Langnau kein Thema sei, steht nun
Urban Leimbacher von den ZSC-Lions
im Fokus. Nicht gerade Sinn machen
würde ein ausländischer Torhüter. Die
Tigers brauchen zwei Ausländer auf
dem Feld. Sie können es sich nicht
leisten, den Posten eines Torhüters mit
einem Ausländer zu besetzen.
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