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Aue · Schw
Kalenderwoche 5
31. Januar 2015
55.660 verbreitete Exemplare
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Aue · Schwarzenberg
Kalenderwoche 5
31. Januar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
55.660 verbreitete Exemplare · www.blick.de · aue@blick.de
Angemerkt
Narrenhaus
Wechsel der Gefühle
Alle Europäer unter einem
Dach. Mit diesen Zukunftsaussichten werden die Grenzen
Zoll um Zoll abgebaut. Was
bleibt, ist ein einziges europäisches Narrenhaus. Die Menschen aus allen Altersklassen
verändern sich plötzlich. Besonders zur Zeit des Karnevals, um sich als Märchenfiguren, Cowboys oder Prinz und
Prinzessin zu verkleiden oder
Manga-Figuren nachzuahmen.
Da stellt sich doch die Frage:
Haben wir es nötig, in eine virtuelle Welt einzutauchen? Haben diese Personen nicht das
Selbstbewusstsein, sich so darzustellen, wie sie wirklich
sind?
Ja, es ist wieder soweit. Tausende von Narren feiern die
fünfte Jahreszeit, fröhlich,
ausgelassen und vermummt.
Moment mal! Die Faschingszeit dient dazu, sich einmal im
Leben ungestraft hinter einer
Maske verstecken zu dürfen
und so das Vermummungsverbot legal zu umgehen. Die übrige Zeit verbirgt der Homo sapiens sein wahres Gesicht illegal. Was wäre es doch für ein
Gag, wenn wir zur fünften Jahreszeit mal alle ohne Maske
vors Volk treten würden. Das
wäre mal eine echte Überraschung. Aber auch wieder
schade, denn am Aschermittwoch ist sowieso alles wieder
vorbei und es gilt: Bloß den
Humor nicht verlieren.
Erzgebirge. Der Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises zieht
für das Jahr 2014 eine positive Bilanz. Einerseits konnte die Mehrzahl der zum Kul(T)our-Betrieb
gehörenden Einrichtungen Besucherzuwächse erzielen, andererseits gab es Ausfälle auf Grund
umfangreicher Baumaßnahmen
im Kulturhaus in Aue, das mehrere
Monate geschlossen war. Im Rahmen der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes wurden grundlegende brandschutztechnische Ertüchtigungsmaßnahmen im gesamten Gebäude durchgeführt.
Diese sind Voraussetzung für eine
weitere dauerhafte Betriebserlaubnis. Umbauarbeiten gab es auch in
der Baldauf Villa in Marienberg.
Zuwächse gab es im Bergbaumuseum in Oelsnitz im Kreativbereich des Schlosses in Schwarzenberg, in der Einrichtung Zeiss-Planetarium und Sternwarte Schneeberg sowie in der Volkskunstschule
des Erzgebirgskreises. Auch zu
den „artmontan Kulturtagen“
konnten mehr Gäste gezählt werden.
Alle
„artmontan“-Konzerte
standen unter dem Motto „Gegensätze ziehen sich an – artmontan
im Wechselbad der Gefühle!“ und
boten über und unter Tage außergewöhnlichen Konzertgenuss. Zu
Gast waren unter anderem die Dixielanders aus Jena, SAX nochmal
vom Bodensee, die Limehouse
Foto: R. Wendland
HANDARBEIT FÜR DEN GUTEN ZWECK
Lößnitz. In Lößnitz gibt es eine Gruppe Frauen, die in
ihrer Freizeit stricken häkeln und klöppeln. Das allerdings nicht allein zum Selbstzweck. Man unterstützt damit soziale Projekte.
Die „Flotten Nadeln“ gibt es jetzt seit 15 Jahren. Brigitte Troll hat so ein bisschen den Hut auf. Sie sagt: „Die
Idee dahinter ist ganz einfach. Viele der Frauen sind zuhause und durch den Zirkel kommen sie raus aus der
Isolation. Es ist ein gutes Zusammenspiel.“ Zum Team
gehören auch Karin Birke (li.) und Janka Weskott (re.).
Während der Handarbeitsstunde wird auch geplaudert
und man spricht über Sorgen und Probleme. Das Schöne an der Handarbeit, so Troll, die Frauen stecken sich
gegenseitig an, wenn es etwas Neues auszuprobieren
gibt. Mit den „Flotten Nadeln“ angefangen haben sieben
Frauen. Mittlerweile sind es 17 Frauen, die sich regelmäßig immer montags ab 16 Uhr im Bürgerhaus in Lößnitz
rw
treffen.
Armin Leischel
Foto: Leischel (Archiv)
Jahresrückblick Kul(T)ourb-Betrieb zieht Bilanz
Dixieland in der Kaverne.
Jazzband aus Hamburg, die Berlin
Swing Band, das Ensemble Kalio
Gayo aus den Niederlanden.
Insgesamt konnten bei den 13
Konzerten mehr als 3.500 Besucher in der Kaverne Markersbach,
in den Zinnkammern Pöhla und in
der Bushalle des RVE – Regionalverkehr Erzgebirge GmbH - in Annaberg-Buchholz begrüßt werden.
Im Vergleich zu den 13 Veranstaltungen aus dem Vorjahr gab es
hier einen Zuwachs von mehr als
200 Gästen.
Die Konzertreihe „ERZtöne“,
die in kleinen Veranstaltungsräumen stattfand und die interessante
musikalische Darbietungen anbot,
wird durch den Kul(T)our- Betrieb
auf Grund des unbefriedigenden
Ergebnisses 2014 konzeptionell
überarbeitet und 2015 vorerst ausal
gesetzt.
Steffen Kindt referiert
Vortrag „Notenwandel“ im Erzgebirge
Winterspaß an den Hängen
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.& & ! /!) /& Sportfest „Berta“ und gute Schneebedingungen locken nach Tellerhäuser
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ndlich ist er da – der wir alles, wie geplant, durchzieDer FSV Rittersgrün betreut
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Winter! Auch in Teller- hen können.“
die Langläufer, Tellerhäuser ist
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häuser heißt es seit dieser
Es greift also keine Notvarianfürs Rodeln verantwortlich und
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Ski
und
Rodel
gut.
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der
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Rodeln
und
Skidie SG Breitenbrunn kümmert
& heftige Schneefall kam gerade langlauf gehört hätten, sondern
sich um die Abfahrt. Eine weitere
noch zur rechten Zeit, denn an es kann in Tellerhäuser endlich
Stärke des Sportfestes: Die Teildiesem Samstag lädt der Ort auch abgefahren werden. „Den
nahme ist für alle kostenlos. Gezum Familiensportfest „Berta“ Hang haben wir bereits abgestartet wird in verschiedenen Altersklassen. Auf die Erstplatzierein. „Berta“ setzt sich dabei aus schleppt, also mit dem Pistenten warten Medaillen.
den Anfangsbuchstaben der Ge- bully ordentlich präpariert“, er,) ) ' , & Doch nicht nur für „Berta“ ist
&##/ !) ' ! $ meinde Breitenbrunn und ihrer klärt Scheiter.
Ortsteile
Erlabrunn,
Rittersgrün,
Eine
Besonderheit
des
Sportdas
kalte und verschneite Win ' # '' %
'), )& ) , )& Tellerhäuser und Antonsthal zu- festes: Viele Menschen ziehen
terwetter wichtig: Vor allem Lift///$$$
sammen. Zwei Jahre lang musste hierfür an einem Strang. Etwa
betreiber, Hoteliers und Vermie6067510-10-1
ter atmen auf. Sämtliche Tourisdas Sportfest der Gemeinde auf- 25 Helfer aus den einzelnen
grund akuten Schneemangels Sportvereinen sorgen dafür, dass
tiker hoffen, dass das Wetter so
gut bleibt und in den sächsischen
ausfallen. Nun ist alles gerichtet, bei den Wettbewerben am RoWinterferien viele Gäste im Erzfreut sich Ortsvorsteher Knut delberg, in der Loipe und am AbKnut Scheiter Ortsvorstegebirge auf ihre Kosten in SaScheiter: „Wir haben optimale fahrtshang alles reibungslos verchen Wintersport kommen. klw
Bedingungen. Es ist so gut, dass läuft.
her Tellerhäuser
Foto: Wagner
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Konzertwinter steht vor der Tür
Musikfestival Auftakt mit Salonabend
Der VIII. Erzgebirgische Konzert- der ganz im Zeichen französischer
winter steht vor der Tür. Den Auf- Musik aus dem ersten Drittel des
6069704-10-1
Đ Đ Đ Đ Đ 6066846-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
takt dazu erleben Freunde klassischer Musik am heutigen Abend
ab 19 Uhr im Kulturzentrum
„Goldne Sonne“ in Schneeberg.
Das Musikfestival zieht jedes Jahr
aufs Neue Klassik-Liebhaber in
seinen Bann. Künstler, die dort
auftreten, haben einen Namen und
sind in der klassischen Welt keine
Unbekannten. Dieses Jahr gibt es
zum Auftakt einen Salonabend,
20. Jahrhunderts steht. Mit dem
optionalen Menü folgt man dem
Geschmack der Zeit. Aus musikalischer Sicht hat man den Pianisten
Daniel Kasparian aus Hülben eingeladen. Dabei mischen sich ganz
klassische Werke und verschmelzen zu einem Gesamtbild. Im letzten Teil des Abends wird es ein
Medley aus Schlagern und Liedern
der 1900-1920er Jahre zu hören
geben. Darunter sind Stücke, wie
„In der Nacht ist der Mensch nicht
gern allein“, „Man müsste Klavier
spielen können“ oder „Ich bin nur
ein armer Wandergesell“. Am
morgigen Sonntag folgt im Rahmen des Konzertwinters ein Klaviernachmittag mit dem Pianisten
Martin Kasik. Beginn ist 16 Uhr.
Auch dieses erste Konzert steht
ganz im Zeichen französischer
Musik zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Erklingen werden an
Schneeberg. Wie klingt’s bei
uns im Arzgebirg? Dieser Frage
geht Steffen Kindt, Leiter des
Erzgebirgsensembles Aue in seinem Vortrag nach, der am
Dienstag 19 Uhr im Kulturzentrum „Goldne Sonne“ in Schneeberg beginnt. Der Eintritt ist frei.
Steffen Kindt referiert auf Einladung des Erzgebirgszweigvereins
Schneeberg-Neustädtel.
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diesem Nachmittag Werke von
Francis Poulenc, Frédéric Chopin
und Maurice Ravael. Der Pianist
Martin Kasik hat bereits zahlreiche Klavierwettbewerbe gewonnen und tritt weltweit mit renommierten Orchestern auf. Studiert
hat er am Konservatorium in Ostrava und an der Akademie der
Künste in Prag. Freunde klassischer Musik können sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag
rsw
freuen.
Sein Thema ist der „Notenwandel“
im Erzgebirge. Die Frage steht,
warum klingt Traditionelles heute
anders, als beispielsweise noch vor
50 Jahren. Steffen Kindt spricht
über den Wandel der Arrangements und beleuchtet das Liedschaffen von Anton Günther bis
Helmut Merkel. Besucher können
sich auf einen spannenden Abend
freuen.
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BLICK LOKAL
31. Januar 2015 · Seite 2
Ist sich jeder selbst
der Nächste?
Neue Mitglieder beleben die Arbeit
Vereine im BLICK Erzgebirgszweigverein Schwarzenberg zieht Jahresbilanz
Show Tanzprojekt mit Gesangsunterstützung
Malmädels zeigen ihre Kunst
Aue. Beim Tanzprojekt „Keen
Neustädtel. Ein ganzes Künst-
Stephanie Friedrich gehört als Sängerin zu den
Stargästen der Show.
Doch in dem Rahmen, so die
28-jährige, mit einem Tanzprojekt aufzutreten, sei auch für sie
erstmalig. Friedrich ist überzeugt: „Das wird eine sehr spannende Nummer, bei der niemand
wirklich im Vordergrund steht.
Jeder hat seine Höhepunkte,
aber man kann sich auch zurückziehen. Das ist eine schöne ausgewogene Sache.“ Die Sängerin
trägt hauptsächlich Medleys vor.
Wie sie selbst sagt, eine bunte
Mischung aus Pop, Rock, Show
rsw
und Musical.
lerjahr festgehalten in bunten
Bildern und Zeichnungen: die
Neustädtler Malmädels, wie sie
sich selbst gern bezeichnen, zeigen eine kleine, aber feine Auswahl ihre Kunstwerke derzeit im
Werkhaus in Neustädtel. An dem
Ort, wo sie sich auch jeden
Dienstag treffen, um gemeinsam
ihrem malerischen Hobby nachzugehen. In der Galerie treffen
Besucher auf einen bunten Mix.
Ein Großteil der Arbeiten, die gezeigt werden, ist im Rahmen des
Zeichenkurses entstanden. Kursleiterin Elena Hatzel sagt: „Mit
dieser Präsentation lassen wir
das Jahr Revue passieren und
zeigen das, was wir in den letzten
Monaten so gemalt und gezeichnet haben.“ Einen Titel hat die
Ausstellung nicht und auch die
einzelnen Werke wirken für sich.
Es sind sowohl Aquarell-Arbeiten als auch Zeichnungen und
Pastell-Malerei. Jeder Betrachter
kann für sich in die Welt der
Kunst eintauchen und sich ein
eigenes Bild im Kopf zeichnen.
Für die Neustädtler Malmädels
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Freizeit Schneeberger Eisarena hat viele Fans
Die Neustädtler Malmädels Karin Brand, Martina Dörl,
Susann Jordan, Jana Grüttner, Sabine Leichsenring und
Elena Hatzel (v.li.) stellen im Werkhaus aus.
ist es die dritte Jahresausstellung
und Elena Hatzel spricht bereits
von einer schönen Tradition. Die
Künstlerin ist stolz auf ihr
„Schüler“: „Es freut mich immer
wieder, wenn das, was ich vermittle, so gut ankommt.
Es ist auch schön, wenn man
die künstlerische Entwicklung
der Frauen verfolgt und Fort-
schritte dabei erkennt.“ Für dieses Jahr ist im Rahmen des Malkurses einiges geplant: so will
man sich weiter im Altbewährtem, wie der Pastell-Malerei widmen aber sich auch an neue Dinge, wie die Porträt-Malerei heranwagen. In den Sommermonaten ist wieder das Zeichnen in
der Natur anvisiert.
rsw
Wochenendtipp Markt der Kleintiere
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Kühnhaide. Die Mitglieder des
Kaninchenzüchtervereins und
des Rassegeflügelzüchtervereins
Zwönitz präsentieren am heutigen Samstag ihren Kleintiermarkt. In der Ausstellungshalle
im Zwönitzer Ortsteil Kühnhaide
wird ab 7 Uhr bei der Verkaufsbörse unter anderem von Hühnern, Kaninchen, Tauben oder
Ziervögeln gefeilscht. Jedes Jahr
um diese Zeit kommen Hunderte
Besucher aus der Region und
weit darüber hinaus und gehen
ihrer tierischen Schnäppchenjagd nach. In den vergangenen
Jahren konnten sogar Tierhalter
überregional aus Chemnitz,
Dresden, Leipzig oder Zwickau,
al
begrüßt werden.
Schneeberg. In der Silberstrom-Eisarena in Schneeberg
treffen sich Jung und Alt zum
Eislaufen. Auf der 300 Quadratmeter großen Eisfläche, die
sich im Vergleich zum Vorjahr
um 75 Quadratmeter vergrößert hat, drehen die Eislauffans gemütlich ihre Runden
und gleiten elegant übers Eis.
Auch wenn sich Anfänger an
mancher Stelle doch noch etwa
unsicher fühlen auf den
schmalen Kufen, haben sie
doch Spaß beim Eislaufen.
Und für die Jüngsten gibt es in
der Eisarena, wo man im Übrigen auch Schlittschuhe ausleihen kann, Lernhilfen für die
ersten vorsichtigen Gehversuche auf dem Eis. Die Eisarena
der Stadtwerke Schneeberg hat
viele Fans.
Auch Rigo Pehlke lässt sich
die Gelegenheit nicht entgehen: „Wir sind regelmäßig
auch mit den Kindern auf der
Eisbahn. Es ist doch toll, an
der frischen Luft Eislaufen zu
können.“ Der 47-jährige Steinberger ist sportlich sehr aktiv,
spielt in seiner Freizeit auch
Fußball im Altherren-Bereich.
Die Eisbahn sei eine tolle Geschichte. Zumal man so Winterspaß mitten in der Stadt er-
Rigo Pehlke kommt gern
zum
Eislaufen
nach
Schneeberg.
leben kann. Die Eisarena ist
direkt vor dem Rathaus der
Bergstadt aufgebaut. Geöffnet
ist dort täglich 14 bis 17 Uhr
sowie 18 bis 20 Uhr. Diese Zeiten werden je nach Inanspruchnahme und Witterung
angepasst. Doch mangelndes
Interesse kann man vor Ort
nicht klagen. Ganz im Gegenteil: bei schönem Wetter
herrscht regelrecht Hochbetrieb auf der Eisfläche. Bis 22.
Februar haben Schlittschuhläufer die Möglichkeit, die Eisrsw
arena zu besuchen.
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Eislauffans haben
300 Quadratmeter
Ausstellung Malkurs lässt Jahr Revue passieren
Foto: R. Wendland
On Rhythm“ in Schneeberg ist
die Aufregung heute mit Sicherheit groß, was kein Wunder ist.
Der Verein hat in den letzten Monaten eifrig trainiert und ein
Show-Programm zusammengestellt, das heute 19 Uhr auf großer Bühne im Kulturhaus in Aue
Premiere feiert. Die Show heißt
„Momentum“ und diesem Titel
wird man gerecht - Zuschauer
werden einige besondere Momente erleben. Ganz allein stehen die Tänzerinnen aus Schneeberg allerdings nicht auf der
Bühne: sie bekommen Unterstützung von den Sportakrobaten Schwarzenberg. Was ein
kleines Novum ist, so Katja Reither, die künstlerische Leiterin
des Tanzprojektes: „Erstmalig
verbinden wir mit der Show Tanz
und Gesang.“ Für den musikalischen Part hat man sich mit
Lindsay Hamilton, Graig Catchpole und Stephanie Friedrich
drei Stargäste eingeladen. Die
Drei sind international keine unbekannten und stehen auf großen Bühnen. Stephanie Friedrich hat eine Musical-Ausbildung
absolviert und war mit verschiedenen Produktionen auf Tour.
lisch umrahmt“, lobt Dehnel.
Bettina Scholz als Kulturwart
und Ralf Hadyk und Walter
Blechschmidt organisierten die
Mettenschicht. Die Kinder- und
Jugendarbeit beschränkte sich
auf die Begleitung der Osterwanderung für Kinder und Familien
sowie die 2. Geocaching-Wanderung.
Zu den geplanten Veranstaltungshöhepunkten 2015 gehört
der Auftakt am 27. Februar mit
einem Sauschlachten- und Fastnacht- Hutzenabend in der „Köhlerhütte“ in Waschleithe. Geplant
sind am 2. April eine Osterwanderung für Kinder und Familien
zur „Gelben Birke“, am 30. April
das Aufstellen des Maibaums, die
Teilnahme vom 5. bis 7. Juni am
Sächsischen Wandertag in Coswig und am 15. Juni die 27.
Sport- und Familienwanderung
„Schlägel und Eisen.
al
Foto: R. Wendland
„Momentum“ in Aue
I
m Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Erzgebirgszweigvereins (EZV)
Schwarzenberg stand unter anderem die Aufnahme von vier
neuen Mitgliedern. Seit diesem
Jahr gehören Margitta und Dieter Behrend sowie Hannelore
und Rolf Schlegel zu den 99
Heimatfreunden dazu. „Damit
konnte unser Mitgliederstand
beibehalten werden, denn wir
hatten leider im vergangenen
Jahr den schmerzlichen Verlust
von zwei Heimatfreunden zu beklagen – den ehemaligen Wanderwart Herrmann Wellner und
den ehemaligen Regionalbeauftragten Heiner Nitzsche“, so
Vorsitzender Wolfgang Dehnel.
Margitta und Dieter Behrend sowie Rolf und Hannelore Schlegel (v.l.) wurden als neue
Zu den besonderen AktivitäMitglieder aufgenommen.
ten des Vereins gehört die Teilnahme am 114. Deutschen Wan- zen- und Wanderabenden mit und ein positives Echo zum en. „Unsere Bergbaugruppe hat
dertag und dem Festumzug in Foßnd und „Sauschlachtn“, mit Sommerfest konnten sich die dieses wieder prima organisiert
Bad Harzburg. Über zwölf Hut- Vorträgen von Ehepaar Borack Heimatfreunde besonders freu- und Christoph Wellner musika-
Foto: R. Wendland/Archiv
sollte uns also genau so wichtig
sein, wie wir uns selbst wichtig
sind. Jeder muss sich dabei aber
selbst im Reinen sein, um danach seinen Prinzipien treu zu
bleiben. Gleichzeitig aber bleibe
ich nicht bei mir selbst stehen,
sondern rücke den Menschen an
meiner Seite mit in den Blickpunkt. Ich sorge mich um ihn,
um seine Probleme, Ängste und
Wünsche. Für Egoismus und
Selbstverliebtheit ist da wenig
Platz im Herzen. Lernen wir also, miteinander umzugehen, uns
zu achten und zu lieben. Dafür
gibt es nur das Wort „Gerechtigkeit“. Und die hat wohl die Welt
heutzutage, angefangen bei meiner eigenen Lebensweise, mehr
als bitter nötig.
Foto: R. Wendland
Manchmal höre ich in schwierigen Situationen „Jeder ist sich
selbst der Nächste.“ Beschreibt
dieser Satz unsere momentane
Wirklichkeit im Land? Berufliche Probleme sind schlimm,
aber wenn sie mich nicht persönlich betreffen, dann habe ich vielleicht Glück gehabt. Den Arbeitsplatz zu verlieren, ist für die
meisten Menschen ein herber
Schicksalsschlag. Einen Platz im
Leben gefunden zu haben, wo
auch Anerkennung ein Lohn
sein kann, den möchte man
ebenfalls nicht verlieren.
In der Bibel heißt es: „Liebe
deinen Nächsten wie dich
selbst.“ Das Bibelwort nennt den
Nächsten zuerst und dann erst
die eigene Person. Der Nächste
Foto: Leischel
Das Wort zum Sonntag von Hanna Müller
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Schneeberg. Das Berufliche Schulzentrum für Ernäh-
rung, Sozialwesen und Wirtschaft des Erzgebirgskreises in
Schneeberg erlaubt Neugierigen heute in der Zeit von 9 bis
13 Uhr interessante Einblicke beim Tag der offenen Tür.
Lehrer und Schüler der Einrichtung zeigen ihr Können auf
und informieren umfassend über die angebotenen Bildungsgänge, so wie letztes Jahr auch Anne-Kathleen Nöh
(im Bild) - hier beim Mikroskopieren.
Der Fachbereich Gymnasium für Biotechnologie und Ernährungswissenschaft stellt in diesem Jahr unter anderem
die Möglichkeiten der Molekularküche vor und versetzt Besucher damit in Staunen.
Außerdem will man über das Projekt „Lynn will leben“
informieren und über die Möglichkeiten der Knochenmarkspende.
Der Fachbereich Gastgewerbe zeigt landestypische
Schautafeln und Interessierte erfahren alles über die Kartoffel und über die Verwendung von Kräutern und Gewürzen.
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 31. Januar 2015
Züchterin gelingt Sensation
Tierisch Bengalkatze rettet junges Karakalweibchen
A
daraufhin eine Freundin der stellvertretenden Zooleiterin bereit, die
beiden aufzunehmen. „In meinen
Bengalkatzen steckt viel von einer
Wildkatze, weshalb diese wiederum gut mit den Karakals übereinstimmen“, erklärt die 40-jährige
Friseurmeisterin ihre Entscheidung. Die Situation war bereits
dramatisch, denn als die beiden
am nächsten Vormittag zu Sandra
Esche gebracht wurden, verstarb
ein Junges. „Als am 19. Dezember
nur noch Karakalweibchen Cati bei
mir ankam, erhielt sie zusätzlich
sofort eine Infusion“, berichtet
Sandra Esche. Schließlich wog sie
nur noch 209 Gramm, nachdem
sie zur Geburt noch circa 250
Gramm auf die Waage brachte.
Die folgenden 24 Stunden zog die
Jahnsdorferin das Karakalbaby
vollständig mit der Flasche auf.
Dazu musste sie auch in der Nacht
von Freitag auf Samstag die kleine
Cati jede Stunde mit Aufzuchtsmilch füttern, obwohl Samstagmorgen sechs Uhr wieder die reguläre Arbeit auf sie wartete. Lagen
die ersten Stunden von Cati in der
Hand von Sandra Esche, so folgte
nun der Auftritt ihrer Bengalkatze
„Tigres“. Diese hatte am 26. November 2014 ebenfalls Nachwuchs
bekommen, weshalb sie auch Cati
angenommen und gesäugt hat.
„Damit das funktioniert, habe ich
meine anderen Katzenbabys und
Auch mit anderen Katzen vesteht sich Karakalbaby Cati
aus dem Zoo der Minis.
Schwarzenberg. Die Ausstellung Jens Frölich verabredet werden.
„30 Jahre Sonnenleithe“ ist noch
bis Ende Februar zu den Öffnungszeiten im Bürgerbüro des
Cati direkt nach ihrer Ankunft mit Schwarzenberger Stadtteils zu seThunfischsaft eingerieben“, be- hen. Weitere Termine können gern
richtet sie. Die Erleichterung bei mit der Stadtteilbetreuung oder
Sandra Esche war jedenfalls riesengroß, als Cati Samstagfrüh
endlich kräftig genug war, um das
erste Mal bei Tigres zu saugen.
Seitdem nimmt Cati eine prächtige
Entwicklung. Jeden Tag steigert sie
ihr Gewicht um circa 20 Gramm,
spielt und kuschelt mit den anderen Katzenbabys und versteht sich
auch prächtig mit weiteren Hausbewohnern, unter ihnen zwei Hunde und Hasen. Sandra Esche jedenfalls ist mächtig stolz: „Ich denke, dass die Konstellation Bengalkatze und Karakal weltweit einmalig ist.“
gud
Der Maler konnte von der Grundsteinlegung am 17. Dezember
1984 vom Werden und Wachsen
eines Neubaugebietes seine erste
Chronik erstellen, die er bis heute
in einer zweiten Ausgabe akribisch
ergänzt und die Zeit seit Beginn
des Abbruches und Rückbaus ab
2002 dokumentiert. Heute sind
von den mehr als 50 grauen Plattenbauten 17 der Abrissbirne zum
Opfer gefallen. Nähere Infos unter
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03774/662272.
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Foto: Georg-Ulrich Dostmann
Foto: Georg-Ulrich Dostmann
ls am 18. Dezember
2014 zwei Karakalbabys
im Zoo der Minis in Aue
geboren wurden, war dies gar
nicht mal so spektakulär. Schließlich gehören Karakale mit ihren
schwarzen Pinselohren, weshalb
sie gern mit Luchsen verwechselt
werden, nicht zu den bedrohten
Tierarten auf der Welt.
Doch als die frischgebackene
Mutter kurz darauf ihren Nachwuchs abstieß, begann ein mitreißender Kampf um das Leben der
beiden Kleinkatzen. Als man sie
schließlich auf den Fliesen liegend
fand, waren sie bereits stark unterkühlt. Mit der Bengalkatzenzüchterin Sandra Esche erklärte sich
Chronik Jens Frölich über 30 Jahre Sonnenleithe
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Sandra Esche (40) aus Jahnsdorf zieht Karakalbaby Cati
aus dem Zoo der Minis in Aue auf.
Rot-Kreuz-Museum sucht Mitstreiter
Vereinsleben Sonderschau im Museum – Verantwortungsvolle Ehrenamtsarbeit
Beierfeld. Nach der Wechselaus-
stellung ist im Sächsischen RotKreuz-Museum Beierfeld neben
der Dauerausstellung ab 7. Februar eine neue Sonderausstellung zu
sehen. Die Partner aus dem tschechischen Rot-Kreuz-Museum La-
ny stellen Exponate zu dem Thema
„Die Nachwuchsarbeit des Tschechischen Roten Kreuzes von 1921
bis in die Gegenwart“ aus. Die
Mitglieder der Museumsgruppe
des Rot-Kreuz-Museums Beierfeld
suchen weitere Mitstreiter. Gebo-
ten wird eine interessante, abwechslungsreiche und ehrenamtliche Freizeitgestaltung. Aufgabenbereiche sind unter anderem Vorbereitung von Ausstellungen, Museumsführungen, Internetrecherchen, Registrierung und Archivie-
rung von Museumsbeständen sowie Museumspädagogik. Geöffnet
hat das Museum in Beierfeld
dienstags und donnerstags von 9
bis 17.30 Uhr sowie montags und
mittwochs von 9 bis 12 Uhr. Infos
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unter Tel. 03774/509333.
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Mauterndorf Natur
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Mauterndorf im Süden Salzburgs
ist ein beliebtes Wintersportziel,
das sich oft bei blauem Himmel
genießen lässt: Die Zahl der Sonnenstunden liegt deutlich über
dem österreichischen Durchschnitt. Pistenfans schätzen zudem die Schneesicherheit der Region. In Mauterndorf befindet sich
das Skigebiet Grosseck-Speiereck,
das sich auf einer Höhe von bis zu
2.400 Metern erstreckt. Es ist
überschaubar, bietet aber dennoch
Abfahrten ins Tal, die auch anspruchsvolle Abschnitte enthalten.
Im Gipfelbereich lockt die Abfahrt
vom Speiereck mit einem weitläufigen Panoramablick über die Lungauer Berge. Lange Schlangen an
den Liften und einen lautstarken
Skizirkus wird man hier nicht finden: Hier fühlen sich Wintersportler wohl, die Skigebiete ohne Massentourismus schätzen. Auch Einsteiger und Kinder finden auf den
rund 50 Pistenkilometern vielfältige Möglichkeiten vor. Das Skigebiet Großeck-Speiereck gilt mit gutem Grund als besonders familienfreundlich. Die Pisten sind nicht
überlaufen und bieten so auch weniger versierten Skifahrern sichere
Fahrbedingungen. Weitere Informationen über das Skifahren in
Mauterndorf gibt es unter
djd/pt
www.mauterndorf.at.
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BLICK SPORT
Seite 5 · 31. Januar 2015
Noch Chancen im Endlauf
Vertrag mit großer Symbolik
Kegeln Vorläufe in der Kreiseinzelmeisterschaft
Fußball Wernesgrüner bleibt beim FC Erzgebirge Hauptsponsor
Foto: Katja Lippmann-Wagner
Präsident Helge Leonhardt, Wernesgrüner-Boss Dr. Marc Kusche und Olaf Albrecht, Leiter Wernesgrüner Sport- und Kulturmanagement, ziehen auch zukünftig an einem Strang.
Wochen bemüht, dass wir ordentlich in die 15 Spiele reinstarten können.“ Olaf Albrecht, Leiter Wernesgrüner Sport- und Kulturmanage-
zur Einzelmeisterschaft im Altkreis Aue-Schwarzenberg haben
die Kegler des KSV Lugau ihre
Medaillenchance gewahrt. So
erreichten Daniel Jenatschke
(425/3. Platz) und Marco Gomez (366/10.) das U-23-Finale
am 15. Februar in Johanngeorgenstadt.
Werner Nitzsche (410/5.)
und Uwe Barthold (403/8.) von
den Senioren A sowie Rolf Hampel (410/3.) und Helmut
Kreusch (393/10) von den Senioren B haben ebenfalls noch
Chancen. Der Rückstand von
Reinhard Gabriel (319/6.) bei
den Senioren C zur Top 3 mit 65
Punkten scheint zu groß. Die
Herren des SKV Zwönitzer
konnten sich nicht qualifizieren.
Erfolgreich lief es für den
Grünhainer KSV. Armin Leischel (425/1.) und Lothar
dings ist klar, dass es sich um einen
Sponsorenbeitrag im sechsstelligen
Bereich handelt. „Der FCE ist unser
Top-Verein aus dem Erzgebirge und
eines der Aushängeschilder der Region“, so Dr. Marc Kusche, Geschäftsführer der Brauerei. Vertragsinhalt sei nicht nur Finanzielles, sondern auch Ideelles. So planen die Vogtländer Fanaktionen.
Derweil hat Vereinsboss Leonhardt
längst das Auftaktspiel gegen RB
Leipzig im Blick: „Wir müssen jetzt
auch ein bisschen runterkommen.
Wir müssen mit sehr kühlem Kopf
agieren. Wir müssen sehr souverän,
sehr sorgfältig und bedacht an die
Sache gehen“, so Leonhardt am
Rande der Pressekonferenz in Wernesgrün. Gleichzeitig machte er
klar, dass er keinerlei Zweifel am
Klassenerhalt hat: „Er ist nicht nur
theoretisch zu schaffen, sondern
auch praktisch zu schaffen.“ klw
ment ergänzte: „Für uns ist das eine
Investition in die Region.“ Wie
hoch die Summe ist, darüber wurde
Stillschweigen vereinbart. Aller-
Foto: Brückner/PB AL
E
s ist eine Entscheidung mit
großer Symbolik: Ausgerechnet jetzt, da sich Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue
in einer schwierigen sportlichen
Situation befindet, unterschreibt
die Wernesgrüner Brauerei einen
Drei-Jahresvertrag als Hauptsponsor. FCE-Präsident Helge Leonhardt weiß genau dies zu schätzen:
„Die Wernesgrüner Brauerei setzt
mit der Verlängerung und Fortsetzung ihres Engagements beim FC
Erzgebirge Aue ein klares Zeichen.
Darüber freuen wir uns sehr. Und
es macht uns stolz, auch zukünftig
einen so erfolgreichen Hauptsponsor und überaus zuverlässigen
Partner an unserer Seite zu haben.“ Gleichzeitig betonte Leonhardt aber noch einmal, dass man
keine schlechten, sondern schwierige Zeiten habe. Leonhardt weiter: „Wir haben uns in den letzten
Aue-Schwarzenberg/Zwönitz/Lugau. Bei den Vorläufen
Jürgen Neubert, Armin Leischel und Rolf Hampel (v.l.)
qualifizieren sich für den Endlauf zur KEM.
Scharnbeck (400/ 5.) stehen bei
den Senioren B sowie bei den
Senioren A Frank Riedel
(410/4.) im Endlauf. Die B-Senioren und Herren bestreiten ihre Duelle auf den Bahnen 1 und
2, während die U23 und Senioren A mit den Bahnen 3 und 4
auskommen müssen. In der Al-
tersklasse U18, die erstmals 120
Wurf spielte, erzielte Florian
Ringler mit starken 540 Kegeln
den Tagesbestwert. Somit rückt
ein Podestplatz beim Endlauf
am 31. Januar in Breitenbrunn
in greifbarer Nähe. Nico Ulbricht wurde mit 466 Kegeln
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Fünfter.
Begeisterung über die Kreisgrenze hinaus Kleinste Adler fliegen
Wintersport Kreissportbund Erzgebirge fördert Nachwuchsarbeit
Sachsenmeisterschaft Action am Fichtelberg
Foto: Leischel (Archiv)
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Nachdem
sich die 15-jährige Skispringerin
Henriette Kraus aus Oberwiesenthal beim Europäischen Olympischen Jugendfestival (EYOF) die
Silbermedaille sicherte, beweisen
am Wochenende innerhalb der
Sachsenmeisterschaft die jüngsten Adler ihr Können am Fichtelberg. Nach Abstimmung mit den
verantwortlichen Sportfreunden
vor Ort geben die Veranstalter innerhalb des WSC Erzgebirge
Oberwiesenthal den Wettkämpfen der Altersklasse Schüler 8 bis
11 sowie Mädchen 1 und 2 wie
geplant grünes Licht. Darüber
hinaus wird eine offene Klasse
auf der K25 angeboten, jedoch
wertungsfrei für Spezialspringer
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Die 15-jährige Skispringerin Henriette Kraus aus
Oberwiesenthal hält zwei
Weitenrekorde.
in der Sachsenmeisterschaft
(SM). Auf Grund der Schanzensituation (K51 nicht sprungfähig) müssen die Wettkämpfe innerhalb der SM für Schüler der
AK 12/13 und Mädchen 3 jedoch
verschoben werden. Das Miniskifliegen für die kleinsten Skiflieger
ist für Sonntag an der Köfriedschanze (K8) für die Jahrgänge
2009 und jünger und der Sonderklasse für Anfänger vorgesehen.
Die Skisprungwettkämpfe, die
auch die Disziplin Nordische
Kombination in der Skiarena einschließen, starten samstags ab
14 Uhr beziehungsweise an den
Anlagen der Fichtelbergschanzen
Samstag wie Sonntag bereits ab
9 Uhr.
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Oberwiesenthal.
1872 Pobershau, der ATSV Gebirge-Gelobtland sowie der SkiVerein Stützengrün.
„Ein recht ausgewogener
Querschnitt durch den ganzen
Erzgebirgskreis, der das Spektrum des Wintersports abdeckt“,
so Schirmherr und Landrat
Frank Vogel. Den Auftakt gibt
am 31. Januar die TSV 1872 Pobershau im Ski-Alpin. Danach
folgen am 4. Februar Langlauf in
Marienberg, am 7. Februar Biathlon in Oberwiesenthal und
am 8. Februar Skispringen in
Stützengrün.
Alle Termine, Veranstaltungsorte sowie Ausschreibungen
können unter www.ksberzgebirge.de eingesehen werden.
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Foto: Thomas Fritzsch
Erzgebirge. Für das Jahr 2015
wartet der Kreissportbund Erzgebirge mit zahlreichen Veranstaltungen zu den Erzgebirgsspielen im Rahmen der KreisKinder- und Jugendspiele in den
Wintersportarten sowie zu den
Regional-Finals in der HallenLeichtathletik auf. Der Kreissportbund ist darüber hinaus
auch sehr darum bemüht, bei
seinen Veranstaltungen nicht an
Kreisgrenzen Halt zu machen.
Aus diesem Grund wurde das
mögliche Teilnehmerfeld offen
gestaltet und Sportbegeisterte
Wintersport wird für alle Altersklassen großgeschrieben.
aus den angrenzenden Landkreisen können ganz unproblema- stützen unter anderem der WSC und der PSV Schwarzenberg die
tisch mit starten.
Erzgebirge Oberwiesenthal, der Veranstaltungen. Erstmals beteiUnter den Ausrichtern unter- TSG Sehma, der Elterleiner SV ligen sich in diesem Jahr der TSV
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BLICK SPORT
31. Januar 2015 · Seite 6
Tabellenführer als Gejagter
Wölfe bestreiten Heimspiel
Handball SV Schneeberg trifft zuhause auf die Rodewischer Handballwölfe
Eishockey Frankfurter Löwen kommen nach Schönheide
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Foto: R. Wendland
er EHV Schönheide
bestreitet heute ein
weiteres Spiel um den
Oberliga Mitte Pokal. Im
Schönheider Wolfsbau zu Gast
sind die Löwen Frankfurt.
Nachdem man letzte Woche
mit einem 6:3-Sieg beim Neusser EV erfolgreich in die Pokalrunde gestartet ist, will der
EHV jetzt, vor heimischem Publikum, weiter punkten. Spielbeginn ist 19:30 Uhr. Wie Markus Gläß, Leiter Spielbetrieb
des EHV erklärt, bekommen es
die Wölfe mit einem nahezu
unbekannten Gegner zu tun:
man habe nur wenige Informationen. Gläß sagt, man könne
lediglich die Statistik der abgeDer EHV Schönheide – im Bild Christian Heumann – belaufenen Meisterschaftsrunde
streitet heute ein Pokalspiel gegen Frankfurt.
in der Oberliga West bemühen.
Danach haben die Frankfurter errungen und stehen im Tabel- die Wölfe in jedem Fall die Faaus 28 Spielen nur drei Siege lenkeller. Gläß ist sicher, dass voritenrolle innehaben. Den-
noch wird man die Gäste nicht
unterschätzen. Denn den Löwen ist es am letzten Spieltag
in der Meisterschaft gelungen
einen überraschenden 6:5-Sieg
gegen die Ratinger Ice Aliens
zu erzielen, die im Mittelfeld
platziert sind. EHV-Coach Norbert Pascha kann heute auf einen nahezu kompletten Kader
zurückgreifen. Lediglich Verteidiger Patrick Preiß fällt nach
seiner Leisten-OP weiter auf
unbestimmte Zeit aus. Die Vorfreude auf das Spiel gegen
Frankfurt ist in Schönheide
groß. Mit den Löwen kommt
nach einigen Jahren wieder einmal ein neues Team in den
Schönheider Wolfsbau. Zumal
ist es der erste Vergleich einer
Schönheider Mannschaft gegen
die Gäste aus der Mainmetropole.
rw
Team des SV Schneeberg ist heute
18 Uhr zuhause in der Silberstrom-Halle gegen die Rodewischer Handballwölfe gefordert. Die
Schneeberger stehen aktuell an der
Tabellenspitze und die Rodewischer bewegen sich auf Rang
sechs. Schneebergs Trainer Steffen
Kühnel sagt: „Die aktuelle Position
zu halten, wird schwer. Wir sind
jetzt die Gejagten und der nächste
Gegner ist einer der schwersten.“
Der Coach sagt aber auch, man
habe in den letzten Wochen einen
sehr guten Lauf, den man bestätigen will. Einen 33:29-Sieg hat man
zuletzt auswärts beim VfB Lengenfeld eingefahren. Steffen Kühnel dazu: „In der ersten Halbzeit
kamen wir nicht so richtig ins Spiel.
Es wurde nicht das umgesetzt, was
vorgegeben war. Dennoch sind wir
auf Ball- beziehungsweise auf Gegnerhöhe geblieben. Es war unser
Foto: R. Wendland
Schneeberg. Das Bezirksliga-
Der SV Schneeberg muss nach dem Sieg in Lengenfeld
jetzt zuhause gegen Rodewisch ran.
Ziel, das wir uns bis zur Halbzeit
nicht weit vom Gegner wegbewegen.“ Doch in der zweiten Halbzeit
hat man dann gas gegeben. „Wir
mussten schneller spielen und das
Mittelfeld schneller überbrücken,
was uns auch gelungen ist“, so
Kühnel: „Lengenfeld war ein star-
ker Gegner und wir wussten, auf
was wir uns einlassen.“ Was dem
Coach wichtig ist: „Es hat sich ein
Team geformt, was sehr erfolgsbezogen ist und momentan sehr hart
arbeitet. Die Zielstellung der Saison, oben anzugreifen, wird konserw
quent durchgezogen.“
Judo Mergim Hajdaraj aus Erla nimmt für Erfolge im Sport einiges in Kauf
schaft ist Judo. Um dieser Leidenschaft in entsprechendem
Maße frönen zu können, nimmt
der Jugendliche, der in Erla zuhause ist, lange Wege in Kauf.
Seit mehr als einem Jahr fährt er
regelmäßig mit Bus und Bahn in
die große Kreisstadt Aue. Für
anderthalb Stunden Training ist
der Erlaer gut zwei Stunden mit
öffentlichen
Verkehrsmitteln
unterwegs. In Aue trainiert er
beim ortsansässigen Judoclub,
der für sein aktives Vereinsleben
bekannt ist. 2014 war Mergim
Hajdaraj vom Judoclub Antonsthal-Schwarzenberg nach Aue
gewechselt „Ich wollte im Judo
weiterkommen, zu großen Turnieren fahren. Beides hat geklappt“, zieht Mergim, der die 9.
Klasse der Stadtschule Schwar-
gessen. „Ich bin eigentlich niemand, der schnell hippelig wird,
doch da war schon eine gewisse
Anspannung dabei“, erinnert
sich der 14-Jährige. Obwohl die
Konkurrenz in Österreich groß
war, heimste der Erzgebirger
den Sieg ein.
Beim Auer Judoclub gilt Mergim als Leistungsträger. Gerade
deshalb ist es Vereinschef Günter Wache wichtig, dass der 14Jährige immer schön auf der
Matte bleibt und nicht abhebt.
An Mergims Talent und Ehrgeiz
hat Wache keinerlei Zweifel: „Er
macht schon seinen Weg.“
Wenn dieser ihn nicht zum TraiMergim Hajdaraj trainiert zweimal in der Woche. Training führt, dann führt er ihn in
ningspartner ist oft Kilian Flade.
die freie Natur. „Ich halte mich
zenberg besucht, eine durchweg schaft, an der Mergim im ver- jeden Tag fit, gehe Laufen oder
positive Bilanz.
gangenen Jahr teilgenommen tobe mich auf dem Sportplatz
Die österreichische Meister- hat, wird er so schnell nicht ver- aus.“
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Foto: Katja Lippmann-Wagner
Aue. Mergim Hajdarajs Leiden-
STELLENANGEBOTE
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Aue. Die Ringer des FC Erzgebirge Aue schauen auf die Saison
2014/2015 zurück und ziehen Bilanz. Was die Abteilung im Hinterkopf hat, ist der knapp verpasste
Staffelsieg in der 2. Bundesliga
Nord. Schließlich stand man bis
zum Schluss als Spitzenreiter ganz
oben in der Tabelle und auf der
Zielgeraden ist der RV Lübtheen
vorbeigezogen. Trainer Björn
Schöniger sagt: „Mal abgesehen
vom 0:0-Kampf gegen die WKG
Pausa-Plauen hatten wir es auch
teilweise selbst in der Hand. Einige
50:50-Kämpfe hätten wir für uns
entscheiden können. Gerade gegen Thalheim hätten wir sowohl
auswärts als auch zuhause gewinnen müssen: so war es eine Niederlage und ein Unentschieden.“
Worauf der 32-Jährige stolz ist:
sein Team hat auf heimsicher Matte keinen Kampf verloren. Es gab
Foto: R. Wendland
Kader von Vorteil
Talent tobt sich nicht nur auf der Matte aus Größerer
Ringen Saison als Vizemeister beendet
Trainer Björn Schöniger .
lediglich ein Unentschieden gegen
Thalheim: „Mit den Fans im Rücken, die uns förmlich nach vorn
peitschen, sind wir eine heimstarke
Mannschaft.“ Die Mannschaft war
in der Saison gut aufgestellt. Erstmalig hatte man aufgrund der Kadergröße auch eine Wechsel-Option. Somit war das Team, das in der
Vergangenheit immer berechenbar
war, doch etwas flexibler. „Wir waren so variabel, wie noch nie. Insgesamt können wir sehr zufrieden
sein“, sagt Schöniger. Selbst das
Experiment, einen Kampf rein mit
deutschen Sportlern zu bestreiten,
ist gelungen. Den Kampf gegen den
AC Werdau konnte man siegreich
gestalten. Dennoch, so Schöniger:
„Möchte ich die ausländischen
Sportler im Team nicht missen. Wir
sind ein familiärer Verein, wo alles
zusammenpasst.“ Auch die Neuzugänge haben sich gut ins Team integriert. „Gerade Sportler, wie Kirk
Reimer, Philipp Herzog, Michael
Dengler und Brian Bliefner haben
sich sehr positiv entwickelt“, so der
Coach. In der kampffreien Zeit jetzt
werden mit den einzelnen Sportlern
Gespräche geführt und man macht
sich daran, Problemstellen zu analysieren, um dann für die neue Serie
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planen zu können.
STELLENANGEBOTE
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BLICK MOSAIK
Seite 7 · 31. Januar 2015
Bürgermedaille für
Doppelfunktion
Skiarena Eibenstock ist gut gerüstet
Ferien Am Adlerfelsen liegen bis zu 50 Zentimeter Kunst- und Naturschnee
Auszeichnung Engagierte Unternehmer
Die Jüngsten der DRK-Kindertagesstätte Eschenweg in Zwickau nutzen die Möglichkeiten der Skischule in Eibenstock.
machen, gibt es die Allwetterbobbahn, die auch im Winter in Betrieb ist. Die Fahrt geht auf 1000
Metern Länge ins Tal. An der
Stelle können Ferienkinder einmal rodeln gehen, ohne den
Schlitten den Berg hinauf ziehen
zu müssen. Bei dieser Rodeltour
geht es nicht darum, Geschwindigkeitsrekorde
aufzustellen.
Vielmehr sollen „Fahrgäste“ die
Aussicht auf die Bergstadt Eibenstock genießen, auf das Jugendstilrathaus, die Kirche und
die Trinkwassertalsperre Eibenstock.
rsw
Wenn Frau Holle Pause macht, können Kinder bei Stefan
Uhlmann vom Team der Skiarena auch in die Allwetterbobbahn einsteigen.
Prüfung mit guten und sehr guten Noten
Kreisausbildung Paul Schaarschmidt schult fünfzehn Führer von Motorkettensägen
Erzgebirge. In Großrückerswal-
Foto: PB/AL
de fanden im Januar jeweils vier
28 stündiger Kurs in Theorie (8
Stunden) und Praxis (20 Stunden) unter der Leitung von
Kreisausbilder Paul Schaarschmidt statt. „Der eigentlich geplante erste Praxistag am 10. Januar musste aufgrund der Unwetterlage mit Sturmböen auf
den 17. Verschoben werden, da
das Arbeiten im Wald zu gefährlich gewesen wäre“, so der Ausbilder. Der Lehrgang orientierte
Kameraden der Feuerwehren aus dem Erzgebirgskreis
sich an den GUV-Modulen 1 bis
bei der Ausbildung an der Motorkettensäge.
3. Zu den Inhalten zählen theoretische und praktische Grund- schnitten, Windwurfaufarbei- und die Wartung und Pflege eikenntnisse zu Fällarbeiten, Ent- tung, Seilwindentechniken, Ein- ner Motorkettensäge. Während
asten, Ablängen, Spannungs- satz der MKS in der Feuerwehr die theoretischen Grundlagen
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anhand von Powerpointpräsentationen, Lehrvideos, Unterrichtsgesprächen und zu Einsatzbeispielen an der Modelplatte im Schulungsraum des Großrückerswalder
Gerätehauses
stattfanden, wurde die praktische Ausbildung in einem Waldgebiet an der B171 nähe Wolfsberg durchgeführt. Jeder Teilnehmer konnte dabei zwei Fichten Fällen und aufarbeiten. Weiterhin stand eine große Waldfläche mit Bruchholz und zahlreichen umgeknickten oder abgebrochenen Birken zur Verfügung, in welcher vor allem
Schneiden unter Spannung geübt werden konnte, was auch
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praxisbezogen den größten Anteil der MKS-Nutzung im Einsatzalltag ausmacht. Weiterhin
war es möglich, Gefahrenfällungen oder das Abziehen von sogenannten Hängern mittels Greifzug,
teils unter Einsatz einer Umlenkrolle, zu üben. Auch das Anschlagen von Bäumen mittels Leiter,
welche als Gegenhänger in ein angrenzendes Waldgebiet hingen,
konnte trainiert werden. Alle 15
Teilnehmer aus den Wehren Großrückerswalde, Mauersberg, Lengefeld, Forchheim, Pockau, Grünhainichen, Zschopau, Kühnhaide,
Lippersdorf, Zöblitz und Pobershau bestanden mit guten und sehr
guten Noten die Prüfung.
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Grünhain-Beierfeld. Wer ein
Unternehmen führt, ist straff
eingebunden. Freizeit ist bei vielen Geschäftsführern und Selbstständigen Mangelware. Und
trotzdem gibt es sie – die ehrenamtlich engagierten Unternehmer. Drei davon wurden nun in
Grünhain-Beierfeld im Rahmen
des Neujahrsempfangs mit der
Bürgermedaille geehrt: Andreas
Abendroth aus Waschleithe,
Thomas Schürer und Jörg Zimmermann aus Beierfeld. Alle drei
verbindet ihr ehrenamtliches Engagement im Dienste der Gesellschaft. Zudem führen sie seit vielen Jahren eigene Firmen.
Andreas Abendroth beispielsweise hat 1992 die Tischlerei seines Vaters in Waschleithe übernommen. Er pflegt das traditionelle Handwerk und führte das
Familienunternehmen
auch
durch schwierige Zeiten. Seit
fast zehn Jahren ist er Vorsitzender der Heimatfreunde Waschleithe. Außerdem engagiert er
sich als Schatzmeister im Schützenverein und im Vorstand der
Jagdgenossenschaft. Aus Erfah-
Thomas Schürer, Andreas Abendroth und Jörg Zimmermann (von links) haben die Bürgermedaille der Stadt
Grünhain-Beierfeld erhalten.
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(QJOLVFK IU GHQ 8UODXE 7HLO rung weiß Abendroth, dass es
nicht einfach ist, Ehrenämter
und Tischlerei unter einen Hut
zu bekommen. „Ohne meine
Frau und meine beiden Söhne
würde das nicht gehen“, so der
Tischlermeister. Bei den Heimatfreunden, die die Schauanlage
Heimatecke pflegen und betreuen,
ist ihm Geschäftsstellenleiterin
Christina Ihme eine große Stütze.
Die Herzen von Thomas Schürer und Jörg Zimmermann schlagen im ehrenamtlichen Bereich
für die Feuerwehr. Sie teilen sich
als Stadtteilwehrleiter die Verantwortung bei den Beierfelder
Blauröcken. „Wenn die Familie
mitspielt, geht alles“, ist sich
Thomas Schürer sicher, der
gleichzeitig die Geschäftsführung der Schürer GmbH am
Bockwald innehat. Jörg Zimmermann ist gemeinsam mit seinem
Bruder Hans Geschäftsführer der
Gazima GmbH im Gewerbegebiet Grünhain. Das Feuerwehrgen wurde ihm schon in die Wiege gelegt. Sein Vater Horst war
ebenfalls bei den Blauröcken aktiv.
klw
Foto: Katja Lippmann-Wagner
che, sagt Skilehrer Rico Reitzenstein: „Da gibt es keine Regel.“ Dank des Zauberteppichs
haben Skianfänger am Fuße des
Adlerfelsens die Möglichkeit
sich auszuprobieren, bis sie sicher auf Skiern stehen. Und sollte Frau Holle doch mal Pause
Foto: R. Wendland /Archiv
sind bei Wintersport-Neulingen
sehr beliebt. Erfahrene Skilehrer
nehmen Gäste an die Hand und
beginnen mit dem Ski-ABC. Es
bedarf einiger Übung, bevor
man sich auf den großen Hang
wagen kann. Wie lange das dauert, sei eine sehr individuelle Sa-
Foto: R. Wendland /Archiv
E
ndlich ist er da, der Winter, mit kühlen Temperaturen, Eis und Schnee: in
der Skiarena Eibenstock haben
Wintersportfans derzeit hervorragende Bedingungen. Auf der
500 Meter langen Skipiste am
Adlerfelsen liegen bis zu 50 Zentimeter Kunst- und Naturschnee. Der Doppelschlepplift
ist in Betrieb. Für Snowboarder
steht der Funpark mit Rails und
Kickern zur Verfügung. Das
Team vor Ort hofft, dass die weiße Pracht erhalten bleibt und
auch die Kinder in den bevorstehenden Ferien die Winterfreuden genießen können. Die
Skiarena hat viele treue Gäste.
Darunter sind auch die Jüngsten der DRK-Kindertagesstätte
Eschenweg in Zwickau. Die
Sport-Kita nutzt die Möglichkeiten in Eibenstock. Die Kinder lernen das Skifahren im
Rahmen von Skikursen. Die
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Auer haben berechtigte Chance
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um Punkte in der A-Jugend-Bundesliga. Die Auer sind zu Gast
bei der TVG Junioren Akademie.
Anwurf im Sportpark Großwallstadt ist morgen 14 Uhr. Bei dieser Begegnung bekommen es die
Jungs von Trainer Kirsten Weber,
die aktuell auf Platz acht stehen,
mit den Tabellendritten zu tun.
Kirsten Weber sagt: „Wir können
relativ befreit dort hinfahren. Das
Team aus Großwallstadt hat gute
Chancen noch Zweiter zu werden.
Platz zwei bedeutet, man darf am
Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft teilnehmen und das ist
wohl das große Ziel der Junioren
Akademie.“ Großwallstadt sei sehr
Wettbewerb Drei
Schüler sind weiter
Bei der ersten Stufe der Geschichtsolympiade an der Oberschule Bergstadt Schneeberg haben aus den beiden siebenten Klassen insgesamt 41 Schüler teilgenommen. Beim Wettbewerb galt
es teils knifflige Aufgaben zu lösen,
die sich mit geschichtlichen Ereignissen verbanden. Drei Schüler
haben sich für die zweite Stufe der
Olympiade qualifiziert, die am 7.
Mai stattfinden wird. Für die
Schneeberger Einrichtung treten
der Erstplatzierte der Vorrunde
Lukas Büttner, der Zweite Marcus
Gerber und die beiden dritten Plätze Tristan Dietze und Tim Henke
an. Jetzt gilt es, sich auf den nächsten Wettbewerb vorzubereiten. rw
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+XEHUWXVVWU $XH 1U Baureport Neubau der S 228 ruft Bürgerinitiative auf den Plan
Brünlos. Immer wenn etwas
Neues gebaut wird, merkt man
erst nach der Fertigstellung,
dass doch nicht alles zu 100
Prozent gelungen ist. Da stimmt
was nicht, dort stimmt was
nicht. Meist sind es kleine Details, die aber eine große Wirkung haben können.
So geschehen auch in Brünlos. Dort hat sich die Bürgerinitiative „Zukunft für Zwönitz“
gegründet, die sich mit dem
Neubau der S 258 Brünlos –
Zwönitz und ihren Folgen beschäftigt. Meist sind es Anwohner, die das Baugeschehen kritisch verfolgen. Die Kreuzung
Brünlos-Stollberg-Zwönitz war
ja schon immer eine Gefahrenquelle und Unfallschwerpunkt,
der seit der Umstellung auf Ampelbetrieb einigermaßen entschärft wurde.
Nun geht es der Bürgerinitiative um den Bau eines Fußweges
parallel zur Hauptstraße aus
Richtung Brünlos kommend
und eines Fußgängerüberweges
im Ampelbereich in Richtung
„Heiliges Holz“. Genau dieses
Gebiet ist durch zahlreiche
Wanderwege zum Erholungsort
vieler Bürger geworden.
Brünloser, ihre gewählten
Volksvertreter (Ortschaftsrat,
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CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
Bran
Erbis
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
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Lichtentanne
Einsiedel
Jahnsdorf
ZWICKAU
WERDAU
Fraureuth
Thalheim
WilkauHaßlau
A72
Zwönitz
Kirchberg
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Thum
STOLLBERG
Drebach
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
Großrückerswalde
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Schneeberg
Lengenfeld
A72
MARIENBERG
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
AUERBACH
Schönheide
Crottendorf
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Der BLICK, Zeitung für das Erzgebirge erscheint
wöchentlich am Wochenende im Verlag
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GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig
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Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
ANZEIGENLEITER REGIONAL (ViSdP)
Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
Stadtrat, Bürgermeister) und
die Stadtverwaltung Zwönitz
haben in der frühen Phase der
Planung auf dieses Problem
beim Landesamt für Straßenbau
und Verkehr aufmerksam gemacht und entsprechende Anträge eingereicht. Von dieser
Stelle wurden jedoch alle Einwände abgewiesen. Vorschläge
der Stadt zur Mitwirkung wurden bisher abgelehnt.
Seit Freitag läuft im Kabeljournal Beierfeld ein Beitrag über diese
zurzeit festgefahrene Situation. Im
Erz TV das Magazin, www.kabeljournal.de im Livestream oder in
al
der Mediathek.
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6073721-10-4
Wechselburg
gut unterwegs und habe gute Voraussetzungen. Großwallstadt sei
eines der absoluten Leistungszentren in Deutschland. Das Spiel
gegen die TVG Junioren Akademie schätzt Weber realistisch ein:
„Das Team hat mit den stärksten
Rückraum der Liga. Die Jungs
sind sehr wurfgewaltig und flexibel. Doch sie bringen auch viele
Abschlüsse „nur“ über den Rückraum und das ist genau die Chance, die wir haben. Wenn wir es
schaffen, den Rückraum zu unterbinden, dann sollten wir eine
berechtigte Chance haben.“ Die
Auer Mannschaft steht voll zur
Verfügung, alle sind fit. So kann
man mit voller Kraft angreifen
und das Beste aus diesem Ausrw
wärtsspiel rausholen.
Straßenneubau und seine Folgen
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BERÄUMUNGEN
Foto: R. Wendland
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31. Januar 2015 · Seite 8
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