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Brücke - Web-Ausgabe 2015

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St. Margarethen
St. Franzisci
St. Stefan
St. Georgen
Klein St. Veit
DIE BRÜCKE
Informationen aus dem Pfarrverband Völkermarkt-Trixnertal
Nummer: 293
Jänner 2015
Singt dem Herrn ein neues Lied
Gott zeigt sich und verschenkt sich
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
REDAKTION/INHALT | 2
Impressum:
DIE BRÜCKE
Nummer: 293 – Jänner 2015
Monatliches Informationsblatt der
Pfarrblattgemeinschaft Trixnertal
St. Margarethen, St. Franzisci,
St. Georgen, Klein St. Veit und
St. Stefan
Medieninhaber und Redaktion,
für den Inhalt verantwortlich:
Röm. Kath. Pfarramt St. Magdalena
Provisor Mag. P. Wolfgang Gracher SDB und
P.A. Franz Pipp
Kirchgasse 8, 9100 Völkermarkt
Tel. 04232/2429 oder 0676/87728735
e-mail:
voelkermarkt@kath-pfarre-kaernten.at
oder: franz.pipp@gmx.at
Kontaktadressen der RedakteurInnen:
St. Margarethen
Elisabeth Jamnig
St. Margarethen, 9100 Völkermarkt
Tel. 04231/2418
St. Franzisci
Rudolf Trampitsch
Gattersdorf 41, 9102 Mittertrixen
Tel. 04231/2323
St. Georgen
Barbara Opriesnig
Frankenberg 4, 9100 Völkermarkt
Tel. 0664/34 002 48
Klein St. Veit
(derzeit keine eigne Redaktion)
St. Stefan
Alexandra Riepl
Dobrowa 10, 9111 Haimburg
Tel: 0650 - 49 330 23
Brücke-online ….
St. Margarethen o. T. :
http://www.kathkirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3268
St. Georgen a. W. :
http://www.kathkirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3267
St. St. Stefan/N. :
http://www.kathkirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3271
AUS DEM INHALT
3
6
Monatsthema
Im Vertrauen auf Gott annehmen
was gewesen und was kommen wird
Aktuelles aus St. Margarethen
Berichte: Nikolausbesuch, neue
EK-Kinder, Ambrosiusmesse
10 Aktuelles aus St. Franzisci
Rückblick-Kirchenstatistik, Einladung - Botentreffen, Singen im
Stephansdom,
13 Aktuelles aus St. Georgen
Dank an die MINIs, neue Friedhofsbeleuchtug, EK-Kinder, Rückblick-2014
16 Aktuelles aus Klein St. Veit
Vorstellung der EK-Kinder, Einladungen: Sautoni-Messe und Botentreffen
18 Aktuelles aus St. Stefan
Rückblick-Advent, Einladung für
den Dreikönigstag
20 Gebetsmeinungen
Gebetsmeinungen von Papst, Bischof und P. Wolfgang für den
Jänner 2015
Das nächste Pfarrblatt erscheint:
Redaktionsschluss:
Montag, 26. Jänner 2015
Zustellung:
ab Sonntag, 1. Feber 2015
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
MONATSTHEMA | 3
Gott zeigt sich
und verschenkt sich
Von P. Wolfgang
Liebe Trixnertaler!
Wie waren die Weihnachtsfeiertage? Wie sind die Erinnerungen
daran? Freude, Fragen, Dankbarkeit,
dass sie waren, wie sie waren oder vielleicht auch, dass sie endlich vorbei sind?
Sind die richtigen Geschenke, Überraschungen gekommen? Bin ich mit dem
zufrieden, was als Gabe mein Herz und
meine Hand verlassen hat? Wie immer
unsere Erwartungen, Enttäuschungen
oder (hoffentlich) Freuden am Miteinander gewesen sind, was ich mir und uns
Bleibendes wünsche, ist vor allem eines: Dass wir annehmen konnten, was
das wahre Geschenk von Weihnachten
ist: Gott kommt in unsere Welt, will sich
uns allen zeigen, vor allem jenen, die am
Rand leben, die beladen sind, das Dunkel
der Welt erfahren. Der unfassbare, unbegreifliche, unendlich große Gott, der sich
jeder Beschreibung entzieht, wurde als
Mensch sichtbar, fassbar und angreifbar.
Er kommt, zeigt sich und verschenkt sich
als Hirt, als Begleiter, als Bruder im Leben.
Gott hat sich einen unwirtlichen Platz
gewählt, um uns daran zu
erinnern, dass er uns
mit seiner Liebe zugewandt ist: einen
Stall. Er wird dort
Mensch, wo Menschen um das
Überleben
ringen. Er zeigt sich
als Kind, wehrlos,
bedürftig. Er muss
gestillt werden, gewickelt, behütet, beschützt und streckt so seine
Arme nach uns aus.
Das Fest der Geburt Christi zeigt uns,
dass Gott sich unserer annimmt, wo immer und wie immer wir heute leben. Er
fordert nichts von uns, außer dass wir uns
ihm unser Leben öffnen. Wir müssen uns
nicht mühen, seine Liebe zu verdienen. Er
macht den ersten Schritt auf uns zu. Er
breitet seine Arme aus und klopft damit
an unser Herz und fragt: Bist du bereit
mich – so wie Maria es tat - aufzunehmen, schenkst du mir dein Herz, deine
Fähigkeiten, dein Leben? Darf ich durch
dich ins Leben eintreten, in deine Welt,
zu Dir und durch dich zu anderen Menschen?
Darf ich mich an dich verschenken und
dich bitten, dass Du mit den dir anvertrauten Menschen teilst?
Liebe Trixnertaler! Zu Weihnachten durf-
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
ten wir also neu das Lebensgeschenk – Gott mit
uns – annehmen, um
damit zu leben. Wozu
eigentlich? Brauch ich
Ihn, brauch ich dieses Geschenk?
Leben will gedeutet werden, braucht Parameter, um es zu verstehen.
Wenn wir auf 2014 rückblicken, so dürfen
wir es mit Ihm tun, da er in allem mit uns
ist. 2014 als Jahr des Herrn im Herzen
bewahren. Gelingt dies, bei all dem, was
an Schönem auch an Schwerem zu ertragen war? Wenn wir jemand verloren haben – und dieses Jahr war heftig -, wenn
eine Beziehung endgültig scheitert, wenn
jemand die Arbeit verliert, wenn sich Familienmitglieder oder Freunde abwenden,
wenn man erlebt, dass die Leben sich von
der Planung verselbstständigt?
Ich weiß und wir wissen es aus unserer
– oft eigenen - Erfahrung, dass es im Leben nicht selten Situationen gibt, die wie
Stürme hereinbrechen, man sich ähnlich
wie die Jünger in der bekannten Evangeliumsstelle auf stürmischer See befindet
und sich von Jesus alleingelassen fühlt.
Doch inmitten von Krisen, in denen alles
um uns herum finster sein mag, kommt
Jesus uns entgegen und sagt: „Glaubt
an mich! Seid nur ganz ruhig! Ich bin es!
Fürchtet euch nicht!“ Dieses Wort Jesu
will kein billiger Trost sein. Wenn uns,
liebe Trixnertaler, Stürme im Leben bedrohen, dann nehmen wir doch die Bibel
zur Hand, lesen in der Apostelgeschichte
und/oder den Paulusbriefen um immer
wieder neu vertrauen zu lernen. Oder
fragen wir Menschen an, von denen wir
wissen, dass sie Schlimmes erlebt haben
und gerade im Leid oder der Not Seine
Gegenwart als Hilfe erfuhren.
Wie hoffe ich für uns, dass Er sich zeigt
in unserer Geschichte, dass dadurch ein
MONATSTHEMA | 4
versöhnter Rückblick gelingt!
Ein neues Jahr hat begonnen, liebe Trixnertaler . Und ich träume immer noch davon, dass die letzten Tage des alten bei
uns erfüllt waren mit Jesu Werden und
Wachsen in uns. Wenn wir uns fragen,
womit Gott uns im neuen Jahr beschenkt,
in welchen Freuden, Überraschungen,
welchem Licht und welchem Dunkel, in
welchen Begegnungen und Abschieden
er sich uns zeigt, dann hoffe ich für uns,
dass wir mit gestärktem Glauben, erneuerter Hoffnung und empfangener Liebe
Vertrauen in uns spüren: Gott bietet uns
aufs Neue seine Freundschaft an. Er lädt
uns ein, eine persönliche Beziehung zu
ihm aufzubauen. Das neue Jahr bietet
uns Gelegenheit, auch unserer Gottesbeziehung eine ganz persönliche und individuelle Gestalt zu geben.
Wagen wir es, uns im Neuen Jahr auf
Veränderungen, Erneuerungen. Überraschungen einzulassen? Was wird Gott mir
zumuten und zutrauen? Welche neuen
Begegnungen; Erfahrungen, Aufgaben
und Herausforderungen hält er für mich
bereit?
Gott macht das Neue! Gerade darin ist
er oft Geschenk und besonders sichtbar.
Dieser Gedanke ist für persönlich sehr
tröstlich. Besonders für das
Jahr 2015!
Wenn nicht noch ein kleines Wunder passiert, wird
es wohl das Jahr meines
Abschieds von unserem
Pfarrverband sein. Meine
Ordensleitung ruft mich weg von dieser mich sehr beschenkenden Aufgabe.
Es heißt und ich weiß ja das es stimmt:
Wolfgang, wir brauchen dich in einer unserer Ordenspfarren! Wahrscheinlich in
Wien oder Graz. Niemand ist schuld, niemand ist böse, das gehört zum Ordensleben dazu. Ich weiß, dass es ein Abschied
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
in Wehmut sein wird und dass ich gerne
noch einige Jahre hier geblieben wäre.
Wenn ich glaube, dass Gott sich auch mir
neu schenkt und sich in besonderer Weise
sichtbar macht, dann bleibt das Wort des
(ehemaligen) brasilianischen Erzbischofs
und Befreiungstheologen Dom Helder
Camara (1909-1999):
„Sag ja zu den Überraschungen, die deine Pläne durchkreuzen, die deine Träume zunichte machen, deinem Tag eine
ganz andere Richtung geben, ja vielleicht
deinem Leben. Sie sind nicht Zufall. Lass
dem himmlischen Vater die Freiheit, deine Tage zu bestimmen!“
MONATSTHEMA | 5
Herr, Du hast mich getragen,
an guten und an schlechten Tagen.
Ich blick zurück aufs alte Jahr,
denk drüber nach, was alles war.
Ich schritt sehr oft auf krummen Wegen,
mein Fuß glitt aus auf glatten Stegen.
Ganz lange ging‛s durchs tiefe Tal,
ich schrie zu Dir aus tiefster Qual!
Du neigstest huldvoll Dich zu mir:
„Mein liebes Kind, ich helfe dir!“
So fand ich dann ich Deinen Armen,
Gnade, Liebe und Erbarmen!
Ich bitte Dich fürs Neue Jahr:
Lass Dein Wort leuchten hell und klar.
Ich will in Deiner Gnade leben,
von neuem nach dem Guten streben!
(Johannes Kandel)
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. MARGARETHEN| 6
AKTUELLES
aus St. Margarethen
Redaktion:
Elisabeth Jamnig
Gemeinschaft
LEBEN UND ERLEBEN
Wir treffen uns bei den Gottesdiensten
für unsere Pfarrgemeinde und freuen uns
über die persönlichen Begegnungen.
Liebe Pfarrgemeinde!
Gott, der du mich siehst,
öffne meine Augen,
damit ich erkenne, wo ich meine Kraft und
mein Können einsetzen kann.
Gott der du mich liebst,
öffne meine Ohren damit ich die lauten und
leisen Stimmen in mir und um mir herum
wahrnehme.
Gott, der du mich beim Namen rufst,
öffne meinen Mund
damit ich, wo ich gerade bin deine frohe Botschaft verkünde und Trost und Mut verbreite.
Gott der du mein Innerstes berührst,
öffne mein Herz.
damit ich Begegnungen ermögliche, die
deinen offenen Himmel hier mitten unter uns
erfahrbar machen.
Mit diesem Segen gehe ich ins neue Jahr,
im Gedanken die Mitmenschen mit ihren
Freuden und Leiden.
Liebe Pfarrgemeinde, der Pfarrgemeinderat und alle Helfer versuchen nach ih-
ren Kräften die Aufgaben der Pfarre zu
erfüllen, manches gelingt recht gut, bei
anderen ist ein gewisser Schlendrian
drin, ein paar Dinge werden verschwitzt.
Wir sind eben Menschen mit Stärken und
Schwächen.
aber gerade deswegen gibts den „Neujahrsvorsatz“ : besser werden...
Liebe Pfarrgemeinde Euch allen ein
gesegnetes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Um die Pfarre bemüht und dankend
für die gute Zusammenarbeit, und
auf ein gutes Miteinander vertrauend Euer Pfarrgemeinderat St. Margarethen
Annemarie, Elisabeth, Greti, Maria,
Elfriede, Silvia, Brigitte, Gerhard, Anton, Rosemarie, Anton
Herzlichen
Glückwunsch!
Allen unseren Geburtstagskindern, die
im Jänner Geburtstag haben, alles Gute,
Gottes Segen und viel Lebensfreude!
Sternsinger
Unsere Sternsinger haben Sie besucht
und wir sagen DANKE!
Ein herzliches Vergelts`Gott für die
nette Aufnahme und ihre Spende!
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. MARGARETHEN | 7
Nikolausabend
Am Nikoloabend (4. 12.)
Konnten wir wieder viele
Kinder begrüßen und es
ist schön eine angstfreie
Stunde mit dem Nikolo zu
verbringen. Danke allen
Helferinnen und ganz besonders den Nikolaus!
Elisabeth Jamnig
Erstkommunionkinder
Am dritten Adventsonntag stellten
sich unsere Erstkommunionkinder
beim Gottesdienst vor:
Adrian Blassnegger, St Micheal/Gurk
Zoe Krebs, Greuth
Mischelle Mairitsch, St. Georgen
Laura Lippnig, St. Georgen
Anna Luschnig, St. Margarethen
Noah Paletti, St Margarethen
Lena Petric, St. Margarethen
Tischmutter ist Frau Maria Blassnegger aus der Pfarre St. Michael/Gurk
Vorbereitung: Die Gruppenstunden werden gemeinsam mit allen Erstkommunionkindern aus der Pfarre St. Georgen
gestaltet.
Den Dienst als Ministrantinnen in der
Pfarre St. Margarethen haben schon
Übernommen:
Lena Petric und Laura Lippnig
Simon - Noah Ronacher, Greuth
Emely Rutter, Greuth
Anja Streicher, St. Georgen
Viele der EK-Kinder waren auch schon bei der Rorate am 11.Dezember mit dabei.
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. MARGARETHEN | 8
Sterbefall
Frieden
Verstorben ist am
11. Dezember 2014
in St. Margarethen
Frau Maria Luxbacher,
aus Krenobitsch
Der Herr gebe Ihr die ewige Ruhe!
Anstelle von Kränzen haben für die
Kirche in St. Margarethen gespendet:
Schwägerin Elisabeth u. Peter Rosmann, Rosental
Schwägerin Maria Luxbacher, Wien
Fam. Pinter, Gattersdorf
Fam. Slamanig, St. Kanzian
Fam. Gerlinde u. Josef Wedenig, Krenobitsch
Frau Johanna Jesse, Klagenfurt
Fam. Lotte u. Ludwig Widounig
Fam. Anton Klein, St. Michael
Fam. Gerhard Sicher, Krenobitsch
Fam. Richard Polesnig, Krenobitsch
Fam. Grete Dreier, St. Margarethen
Messen wurden gezahlt von:
Fam. Gabi Napetschnig, St. Margarethen
Frau Esterl Katharina, Pörtschach
Frau Mathilde Rössler, Unterbergen
Fam. Gregor u. Angelika Moritz, Krenobitsch
Pfarrblattspenden
Es sind wieder Spenden für die Kosten
unserer Brücke eingelangt! Danke, dass
Ihnen das Pfarrblatt etwas wert ist!
Gespendet haben:
Hr. Bernhard Oberhauser, St. Georgen
Frau Paula Sicher, Krenobitsch,
Fam. Günther Napetschnig, St. Margar.
Fam. Walter Eichelmüller, Pörtschach
Frau Stefanie Künstl, St. Margarethen
Fam. Uran Brigitte, Rammersdorf
Fam. Künstl vgl. Tscharnig, Kulm
Man kann von ihm Träumen, man kann
ihn ersehnen.
Man kann von ihm reden, man kann in
Zeitungen und Büchern davon lesen.
Man kann Gedichte über ihn machen
und Filme; man kann viel.
Man kann noch mehr:
man kann es mit dem Frieden probieren,
man kann die Hand reichen,
man kann versöhnungsbereit werden.
Man kann Vorurteile abbauen,
Man kann Misstrauen überwinden.
Man kann Menschen verstehen lernen,
man kann sich mit anderen verständigen.
Man kann Grenzen überwinden,
man kann Freundschaft schliessen.
Man kann gerechten Ausgleich herbeiführen,
man kann Kriege aussterben lassen
zwischen dir und mir.
Man kann sich einen Vorsatz machen
und sich ein Ziel setzen,
man kann es auch erreichen.
Man kann in guter Gesinnung ein Gebet
tun, dann kann dieser Same sprießen
und Frucht bringen.
Was wir heute tun entscheidet darüber
wie die Welt morgen aussieht.
Wir können nicht alles tun, aber etwas,
tun wir es in Gottes Namen, um Christi
Willen im Geist der Einheit.
Möge der Friede, den uns nur der
Heiland zu geben vermag, der uns
alljährlich zu Weihnachten verkündet wird, in allen Herzen, alle Tage
des neuen Jahres ankommen und
sich ausbreiten. Möge dieser Friede
auch unsere Mitbeterin Maria Luxbacher, die wir am 3. Adventsonntag auf den letzten Weg begleitet
haben, vergönnt sein!
Maria Wedenig
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. MARGARETHEN| 9
Ambrosiusmesse des Bienenzuchtvereines Völkermarkt und Umgebung
Der Bienenzuchtverein Völkermarkt
und Umgebung lud am 7.12.2014 zur
1. Ambrosiusmesse in die Pfarrkirche St. Margarethen ein.
In Gedenken an den Schutzheiligen der
Imker wurde die heilige Messe gefeiert.
Mit diesem Gottesdienst dankten die Imker für alle Freuden, die sie mit der Carnica-Biene im abgelaufenen Bienenjahr
erleben durften, für ihre Gesundheit
und ihre Nützlichkeit für die Natur. Viele Imker und Bienenfreunde folgten dieser Einladung. Feierlich zelebriert wurde
die heilige Messe von P. Wolfgang, die
gesangliche Umrahmung übernahm in
bewährter Weise das Quartett des MGV
Scholle.
Die von den Imkern zahlreich dargebrachten Honigspenden wurden von P.
Wolfgang gesegnet und an Frau Krassnig
Hildegard für die Team Österreich Tafel
des Roten Kreuzes Völkermarkt übergeben.
Ein voller „Gabentisch“ mit
köstlichem Honig zum weitergeben an die Team Österreich Tafel.
Nach dieser heiligen Messe versammelten sich alle Imker und Messbesucher zu
einem gemütlichen, vorweihnachtlichen
Plausch im Pfarrhof St. Margarethen ob
Töllerberg. Die Bewirtung übernahm der
Bienenzuchtverein Völkermarkt und Umgebung und freute sich über die zahlreiche Teilnahme und die anregenden Gespräche im Pfarrhof.
Wir möchten uns recht herzlich bei unseren Gastgebern in St. Margarethen für
die nette Aufnahme, das Bereitstellen
des Pfarrhofes und die tatkräftige Unterstützung bedanken. Auch danken wir
den Firmlingen, welche uns, im Rahmen
der Firmvorbereitung, so tatkräftig bei
der Bewirtung unserer Gäste geholfen
haben.
Es war eine sehr würdige und schöne Feier und wir hoffen, dass wir den Dankgottesdienst zu Ehren unseren Schutzheiligen, den Heiligen Ambrosius, auch im
Jahr 2015 wieder feiern dürfen.
Margit Cuder
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 10
AKTUELLES
aus St. Franzisci
Redaktion:
Rudolf Trampitsch
Ein Blick zurück
Aus der Kirchenstatistik 2014
von St. Franzisci
TAUFEN 2014:
LUCA GREGOR Schildberger (Gattersdorf 7)
HOCHZEITEN 2014:
Maria FISCHER und Peter BLASCHITZ
am 21. Juni in der Kirche St. Franzisci
Alexandra LUBE und Rudolf WINKLER
am 27. Sept. in der Kirche St. Franzisci
STERBEFÄLLE 2014
Valentin LEITGEB (Haimburg 104)
am 29. Dez. 2013 im 57. Lebensjahr
Waltraud STORNIG (Gattersdorf 34)
am 17. Feber im 47. Lebensjahr
Adolf SNEDITZ (Gattersdorf 7)
am 17. März im 74. Lebensjahr
Gernot TAVCAR (Mittertrixen 15)
am 18. Mai im 48. Lebensjahr
am 23. Feber in St. Franzisci
Ursula MICHAEL (Aich 11)
am 29. März in St. Franzisci
Katharina MAIRITSCH (Gattersdorf 25)
am 15. August in St. Franzisci
Wolfgang MODRE (Mittertrixen-Moos 8)
LEA und LUCA Riepl (Gattersdorf 30)
FELIX Breitfeller (Gattersdorf 41)
SELINA-MARIE Lampl (Mittertrixen 37)
am 27. September in St. Franzisci
ERSTKOMMUNION 2014:
JAKOB Jamnig (Mittertrixen 53)
LISA-MARIE Kohlweiss (Mittertrixen 32)
JANA Kummer (Gattersdorf 51)
JANINE Ladinig (Gattersdorf 15)
FIRMLINGE 2014:
BARBARA Kuster (Michaelerberg 1)
VANESSA Künstl (Gattersdorf 58)
NINA Lube Gattersdorf 25)
LAURA Modre (Aich 10)
SARAH Muhr (Mittertrixen 52)
STEFANIE Rabl (Mittertrixen 3)
CHIARA Trost (Gattersdorf 13)
am 30. Mai im 85. Lebensjahr
am 2. Juli im 91. Lebensjahr
am 6. Juli im 36. Lebensjahr
Erich MAIRITSCH (Obertrixen 1)
am 28. Oktober im 79. Lebensjahr
Wir gedenken unserer
lieben Verstorbenen
Im Jänner der letzten
zwanzig Jahre sind in St.
Franzisci verstorben:
HRASTNIG
Josefa
(86) 05. 01. 1999
KLEMEN
Augustine (84) 10. 01. 2007
PROHART
Ursula
(86) 12. 01. 2013
TRAMPITSCH
Maria
(93) 13. 01. 2013
STORNIG
Hubert
(71) 14. 01. 2004
MACHER
Franz
(80) 19. 01. 2004
WEISSNEGGER Franz
(90) 19. 01. 2010
LEITGEB
Franz
(54) 27. 01. 2004
Der Herr schenke ihnen jenen
Frieden, den nur er geben kann!
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 11
Singen im
Stephansdom
Liebe Pfarrblattboten!
Herzliche Einladung zum
Botentreffen 2015
Von Judith Tischler
am Sonntag, den
1. Feber 2015 um 16 Uhr 30
im Pfarrhof St. Franzisci.
Auf Ihr Kommen freuen sich
P. Wolfgang und der
Pfarrgemeinderat.
Im Anschluss feiern wir um 18 Uhr 30
den Lichtmess-Gottesdienst
Im Jänner 2014, bei der letzten Jahreshauptversammlung unseres Kirchenchores, suchten wir nach möglichen Zielen für unseren alljährlichen
Ausflug. Über „Kino“ bis „daham“
bleiben kamen wir schließlich auf
den Stephansdom in Wien.
Wir gratulieren
zum Geburtstag!
NAPETSCHNIG
CUDER
TAURER
PLESSER
JAMNIG
SNEDITZ
PÖCKL
MAIRITSCH
JAMNIG
PETSCHNIG
TRAMPITSCH
BLASSNEGGER
Kaspar
Waltraud
Hildegard
Antonia
Agnes
Anton
Erika
Engelbert
Maria
Ottilie
Ehrentraud
Angela
01.
01.
02.
09.
12.
17.
19.
19.
23.
23.
29.
31.
01.
01.
01.
01.
01.
01.
01.
01.
01.
01.
01.
01.
Ganz besonders gratulieren wir im Jänner zu runden und halbrunden Geburtstagen von Frau Ehrentraud Trampitsch (60), Frau Ottilie Petschnig
(65), Frau Hildegard Taurer (75) und
Herrn Kaspar Napetschnig (80) - alle
aus Gattersdorf.
Die Pfarrgemeinde wünscht den Jubilaren zu ihren Ehrentagen alles erdenklich Gute, Gesundheit, und Gottes
Segen auf dem weiteren Lebensweg!
„Einmal im Stephansdom zu singen, das
wollte ich schon immer!“, meinte da unsere Gerda Pirolt.
Gesagt, getan. Im Feber trat ich in Kontakt mit Frau Mag. Konrad von „Kunst und
Kultur“, und schon war der 14. Dezember
rot im Kalender eingekreist.
So machten wir uns (Kirchenchor und
Fanclub) tags zuvor in der Früh mit dem
Lassnig-Bus auf den Weg in die „große,
weite Welt“.
Nach gemütlicher Fahrt, gutem Essen und
heiterem Gemüt, erreichten wir schließlich unser Nachtquartier im Hotel JUFA.
Untergebracht waren wir, dank Ingrid
Pirolt, in einem schönen Hotel mit einer
riesigen Auswahl am Frühstücksbuffet.
Das Abendprogramm war so kunterbunt,
wie eben die einzelnen Sänger/innen
auch: der Bogen spannte sich über das
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 12
Rolltreppenfahren, dem Christkindlmarkt
im Schönbrunn, Musical „Mamma Mia“ im
Raimund Theater, bis hin zum indischen
Essen. Letzteres war für einige eine wirklich heiße Sache (natürlich aufgrund der
scharfen Gewürze). Schließlich traf man
sich noch zu später Stunde auf einen kleinen Umtrunk in der Hotelbar, um dann
ziemlich müde ins Bett zu fallen.
Endlich war er da, der Tag „X“.
Nach ausreichendem Frühstück und ordentlichem Einsingen ging es zum Stephansdom, wo wir dann die 12 Uhr Messe gesanglich umrahmen durften.
Es war schon ein großer, spannungsgeladener Moment, als wir die ersten
Töne des Cherubinischen Lobgesanges
preisgaben. Doch spätestens nach dem
zweiten Takt gaben wir, so, wie es unser
Chorleiter Winfried Pirolt immer zu sagen
pflegt „volle Press´“!
Der große Applaus nach unserer stimmlichen Darbietung war für uns die Bestätigung dafür, dass wir die Herzen der
Messbesucher berührt haben.
Mit einem Lächeln im Gesicht ging es
dann wieder Richtung Heimat, frei nach
dem Motto: „Wien ist anders“, aber der
Kirchenchor St. Franzisci am Saalfelde/
Gattersdorf auch!
Gesungener
Neujahrssegen
Wie immer war am 29. und 30. Dezember unser Kirchenchor von Haus zu Haus
unterwegs, um auf gesungene Weise unseren Mitmenschen ein gesegnetes Jahr
zu wünschen.
Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür, dass
Sie uns die Türen öffneten, uns so herrlich verköstigten, und natürlich ein großes
Danke für Ihre großzügigen Spenden.
In diesem Sinne wünscht der Kirchenchor St. Franzisci allen Pfarrblattlesern ein gesundes, beschwingtes Neues Jahr 2015!
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. GEORGEN | 13
AKTUELLES
des Pfarrgemeinderates, einen Kinonachmittag mit Film, Popcorn und Eistee, genießen.
aus St. Georgen
Redaktion:
Barbara Opriesnig
Rorate
Jeden Freitag im Advent fand in unserer
Kirche die Rorate Messe statt. Viele Pfarrangehörige nahmen das Angebot dieser
meditativen Einstimmung auf das Weihnachtsfest an.
Nach dem Gottesdienst gab es ein gemeinsames Frühstück im Pfarrhof. Recht
herzlichen Dank an unseren Herrn Bürgermeister Valentin Blaschitz, und an
Alle die für das wohlschmeckende Frühstück gesorgt haben.
Danke an
unsere Ministranten
Liebe Hemma, liebe Lorena, lieber
Martin, lieber Georg!
Herzlichen Dank für Eure Mithilfe und
Mitgestaltung der Gottesdienste im vergangen Jahr. Egal ob in der Früh oder am
Abend, bei einer Beerdigung oder Messe
einer von Euch war immer da. Und wenn
im Pfarrhof oder beim Pfarrfest Hilfe benötigt wird, können wir immer mit Eurer
Unterstützung rechnen. Bitte weiter so!
Als kleines Dankeschön durften die Ministranten am 13. Dezember auf Einladung
Unsere Ministranten würden sich aber
auch über Unterstützung von anderen
Kindern freuen. Also wenn jemand
mitmachen möchte, einfach beim
Gottesdienst vorbeikommen.
– Bitte Weitersagen! -
Neue Beleuchtung
am Friedhof
Wie vielleicht dem einen oder anderen
bereits aufgefallen, gibt es
seit Dezember ein Licht am alten
Friedhof rund um die
Kirche und am neuen Friedhof. Somit
haben alle die Möglichkeit auch in der
Dämmerung oder in
der Finsternis die Gräber
der Angehörigen zu besuchen. Die Beleuchtung wird vom Besucher
durch Vorbeigehen mittels Bewegungsmelder aktiviert und schaltet selbständig nach
ca. 15 Minuten wieder aus. Das Licht wurde von Herrn Elektriker Wedenig und
PGR Dulc verlegt und montiert.
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. GEORGEN | 14
Vorstellung der
Erstkommunionkinder
Am 14.12.2014 fand bei uns die Vorstellung der fünf Erstkommunionkinder statt.
Da der Chor der Barmherzigen Brüder
St. Veit die Messe musikalisch mitgestaltete, war dies ein besonders festliches Ereignis.
Die Erstkommunion-Vorbereitung im St.
Margarethner Pfarrhof wird von Maria
Blassnegger (Tischmutter) und einigen Eltern gestaltet. Wir wünschen den
Kindern auf ihren Weg zur Erstkommunion eine schöne Zeit.
Im Anschluss an die Messe wurden alle Kirchenbesucher zu einer Agape eingeladen.
Ein herzliches Dankeschön an den Chor der
Barmherzigen Brüder St. Veit, den Erstkommunionkindern und Allen die zum
Gelingen der Messe beigetragen haben.
Estelle Miklau, Andreas Malle und Moritz Neuwirther werden am 1. Mai 2015
hier in St. Georgen zur Erstkommunion gehen. Anja Streicher und Michelle Mairitsch besuchen die Erstkommunion am
10. Mai in St. Margarethen.
Geburtstage
Wir wünschen Herrn Gerhard Mairitsch
alles Gute viel Gesundheit und Gottes Segen zu seinem 75. Geburtstag.
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - ST. GEORGEN | 15
Allen
Geburtstagskindern
im Jänner recht herzlichen Glückwunsch
und viel Gesundheit!
Pfarrblattspenden
• Theresia Kitz, Skoflitzen
• Maria Marbek, Kremschitz
Herzlichen Dank!
Vorankündigung
Kerzenverkauf
Der erste Sonntag im Februar steht ganz im Zeichen
des Festes der Darstellung
des Herrn, auch Maria Lichtmess genannt.
Vor dem Gottesdienst am Sonntag den
1.Feber um 8.30 Uhr werden wie alle
Jahre Kerzen verkauft und wir bitten um
das traditionelle Kerzenopfer, das der Innenbeleuchtung der Pfarrkirche, der Beleuchtung des Friedhofs sowie dem elektrischen Glockengeläute zugutekommt.
Schon im Voraus herzlichen Dank für ihre
Unterstützung.
Mit dem Segen Gottes
Rückblick 2014
ins neue Jahr 2015
Herzliche Einladung zum
Jahresschlussgottesdienst am 31.12. um
17.00 Uhr mit Gedenken an die Verstorbenen
des letzten Jahres.
Im Anschluss gibt es für Groß und
Klein einen Silvesterumtrunk im Pfarrhof.
Botentreffen
Das Botentreffen findet
am 24.1. um 15.00 Uhr
im Pfarrhof statt.
Wir laden
alle Pfarrbriefboten
herzlichst dazu ein!
Taufen
• Elena und Valentina Mulle,
10. August
• Paula Nuart, 10. August
Erstkommunion
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•
•
•
Julian Dreier, St. Georgen
Gerhard Dreier, St. Georgen
Jasmin Jandl, Waisenberg
Sebastian Praunseiss, Kremschitz
David Rossmann, St. Georgen
Lukas Rossmann, St. Georgen
Firmlinge
• Leon Greiner, St. Georgen
• Raphael Praunseiss, Kremschitz
Todesfälle
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•
•
Franz Marbeck, 1. März
Frieda Untermasgan, 17. Mai
Franz Pridnik, 19. Juli
Johanna Graf, 2. September
Friedrich Hribernig, 21. September
Simon Mört, 28. Oktober
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - KLEIN ST. VEIT | 16
AKTUELLES
aus Klein St. Veit
Vorstellung der EK-Kinder
„Mutter Gottes, du begleitest uns im
Glauben!“ Am Festtag Maria Empfängnis wurden unsere Erstkommunionkinder von Pater Wolfgang der
Pfarre vorgestellt.
möchte. Wie Maria Jesus in sich aufgenommen hat, so sollen auch wir Jesus in
uns aufnehmen und IHN an die Menschen
weiterschenken. Ich selber darf mit meiner Güte und Liebe - wie Maria - Gott
zu den Menschen bringen und die Welt
heller und freundlicher machen, zeigten
Pater Wolfgang in seiner Predigt und die
Erstkommunionkinder am Ende des Gottesdienstes auf, indem sie den Menschen
ein Licht auf den Weg mitgaben.
Beten wir mit Maria zu Jesus, dass unsere Erstkommunionkinder sich auf Weg
des Glaubens einlassen und Gott in ihrem eigenen Leben finden.
Agnes Stanz
Adventsingen
Impressionen vom Adventsingen
am 7. Dezember in unserer Kirche.
Die Erstkommunionkinder sind: Ilvy
Breitenhuber, Marie-Theres Huber,
Florian Purkowitzer, Samuel Seifert.
Wie in den vergangenen Jahren werden
die Kinder auch heuer an vier Orten auf
die Erstkommunion vorbereitet: in der
Familie; in der Tischmutterrunde, die von
Frau Michaela Breitenhuber geleitet wird;
im Pfarrverband Trixnertal, in besonderer
Weise bei unseren Vorbereitungsgottesdiensten und in der Schule von Frau Religionslehrerin Agnes Stanz. In einer freudigen, adventlichen Stimmung schauten
wir an diesem Tag besonders auf die Mutter Jesu, die uns zu ihrem Sohn begleiten
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES - KLEIN ST. VEIT | 17
Elisabeth-Messe
Hl. ANTONIUS
„Sautone“
Quartett Noreia umrahmte mit seinem Gesang die Elisabeth-Messe.
Durch den Heimvorteil des Tenors
wird das Quartett (hoffentlich) zum
„Quasikirchenchor“.
Herzliche Einladung zur
SAUTONEMESSE
am 17. Jänner um 10.00 Uhr
in der Kirche Klein St. Veit
Einladung zum
Botentreffen
Möge das neue Jahr
nur gute Tage für dich haben.
Mögen dieses Haus und alle,
die in ihm wohnen,
im neuen Jahr mit Gottes Liebe
gesegnet sein.
Das Botentreffen beginnt mit der
Sautonimesse am 17.1. 2015
um 10.00 Uhr
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
AKTUELLES ST. STEFAN |18
AKTUELLES
aus St. Stefan
Redaktion:
Alexandra Riepl
Das war der Advent:
Mit viel Eifer und Vorfreude haben die
Jungscharkinder den vergangenen Advent vorbereitet. Vom mitgestalten aller
vier Adventsonntage bis hin zum Nikolausbesuch, sie waren immer mit vollem
Elan dabei.
Herzlichen
Glückwunsch!
Allen Geburtstagskindern, die
im Jänner Geburtstag haben,
alles Gute, Gottes Segen und
viel Lebensfreude!
Hochfest Erscheinung
des Herrn
Du, heller Stern, hast uns hierher geführt.
Du Stern bist Weg und Ziel.
Für uns und alle in der Welt.
Schenkst uns der Freuden viel.
Du strahlst nur dem, der offen hält
die Hände und das Herz
für den, der lindert in der Welt die
Leiden und den Schmerz.
Leucht uns und allen,
die wir sind auf dem Weg zu dir.
Hilf beugen uns vor jedem Kind
das Herz. Darum bitten wir!
Wir wollen tragen diesen Stern
zu allen Menschen gern.
Jedem soll leuchten doch dein Licht,
dass endlich Frieden dann anbricht.
Am Dienstag den 6. Jänner 2015 feiern
wir mit den Heiligen drei Königen die
Hl. Messe um 10.00 Uhr in St. Stefan.
Einen besonderen Dank Frau Alexandra
Riepl für die Hinführung der Kinder zu
dieser geprägten Zeit im christlichen Miteinander. (Red.)
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
Auch ein großes Dankeschön an die Frauen die alljährlich liebevoll die Gestecke
basteln und sie dann an die Gottesdienstbesucher austeilen.
AKTUELLES ST. STEFAN | 19
Am dritten Adventsonntag wurde die Hl.
Messe vom St. Radegunder Dreigesang
feierlich umrahmt.
Todesfall
Verstorben ist
am 8. Dezember 2014
Im 50. Lebensjahr
Herr Klaus Dietmar Dreier,
Elternhaus Dreier/ Steinkogel
Der Herr gebe Ihm die ewige Ruhe!
Spenden
Ein herzliches Danke für die
eingegangenen Spenden:
Fam. Kuster/ Attendorf
für den Pfarrbrief
Fam. Terpetschnig/ St. Martin
für die Pfarre
DIE BRÜCKE
Jänner 2015
Lebendiger
Rosenkranz
GEBETSMEINUNGEN |20
Die nächsten
Bibelrunden
Jeweils um 17.00 Uhr
Gebetsmeinungen von Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz
Jänner 2015
Dass die jungen Menschen, besonders jene,
die sich heuer auf das Sakrament der heiligen Firmung vorbereiten, Weggefährten und
Vorbilder finden, die wie der Heilige Johannes
Bosco mit ihnen das Leben und den Glauben
teilen.
Gebetsmeinungen des Papstes
Jänner 2015
1. Alle Menschen guten Willens mögen
sich miteinander um Frieden bemühen.
2. Für das Jahr des geweihten Lebens: Um
Freude an der Nachfolge Christi im Dienst
an den Armen.
Gebetsmeinungen von P. Wolfgang
Jänner 2015
Dass wir lernen ja zu sagen zu den Überraschungen, die unserer Pläne durchkreuzen, unsere Träume zunichtemachen, dem
Tag, ja vielleicht unserem Leben eine ganz
andere Richtung geben.
Dass wir erkennen, dass sie nicht Zufall
sind und dem himmlischen Vater die Freiheit lassen, unsere Tage zu bestimmen.
07. Jänner (Mittwoch) St. Margarethen
20. Jänner (Dienstag)
St. Georgen
03. Feber (Dienstag) St. Margarethen
„Weihnachten für Weihnachten singen wir vom
Frieden Freude auf Erden.
Um dann die restliche Zeit
des Jahres zu verstummen?“
(Helga Schäferling, deutsche
Sozialpädagogin,*1957)
• Beschränkt sich die weihnachtliche Freude bei mir auf zwei Weihnachtsfeiertage?
• Ein ganzes Jahr hindurch in der
Freude der Weihnacht leben? Das
gelingt vielleicht nicht immer, aber
ich kann versuchen, mir das immer
wieder bewusst zu machen.“
Gott sei uns gnädig
und segne uns.
Er lasse über uns
sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg
erkannt wird und unter
allen Völkern sein Heil.
(Ps 67)
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Seele and Geist
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