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Heft 3 MB 2013 - Märkischer Bogen

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Allen, die im Februar 2015 Geburtstag haben, herzlichen Glückwunsch!
Einen erlebnisreichen Ehrentag und beste Wünsche für die Gesundheit übermitteln wir den nachfolgenden Jubilaren:
in Fresdorf
Herrn Michael Wenzel
Frau Elke Müller-Seeliger
Frau Roswitha Voigt
zum 75. Geburtstag am 13. Februar
zum 65. Geburtstag am 04. Februar
zum 65. Geburtstag am 21. Februar
in Stücken
Frau Dorothea Schuchard
zum 84. Geburtstag am 06. Februar
in Langerwisch
Frau Erika Schmidt
Frau Ilse Sommer
Frau Irmgard Tschorn
Frau Irmgard Schupke
Frau Magdalena Kurzhals
Frau Gisela Melior
Herrn Werner Kurzhals
Herrn Rudolf Werthmann
zum 86. Geburtstag am 08. Februar
zum 85. Geburtstag am 21. Februar
zum 81. Geburtstag am 10. Februar
zum 81. Geburtstag am 13. Februar
zum 81. Geburtstag am 24. Februar
zum 83. Geburtstag am 24. Februar
zum 80. Geburtstag am 20. Februar
zum 65. Geburtstag am 01. Februar
in Wildenbruch
Herrn Konrad Hager
Frau Gisela Wilksch
Herrn Peter-Hans Zippler
Frau Anneliese Vahle
Frau Annette Rudwill
Herrn Dieter Remiger
Frau Christa Fryder
Herrn Manfred Baltzer
zum 86. Geburtstag am 21. Februar
zum 85. Geburtstag am 12. Februar
zum 84. Geburtstag am 08. Februar
zum 82. Geburtstag am 22. Februar
zum 70. Geburtstag am 25. Februar
zum 65. Geburtstag am 02. Februar
zum 65. Geburtstag am 11. Februar
zum 65. Geburtstag am 21. Februar
in Michendorf
Frau Maria Schmidt
Herrn Heinz Gartenschläger
Herrn Helmut Gallander
Frau Rose-Marie Ginka
Frau Karolina Nachsel
Herrn Günter Nachsel
Herrn Gerhard Puhlmann
Frau Siegrid Baumgarten
Frau Charlotte Gutschmidt
Frau Ruth Haseloff
Frau Agnes Ginka
Frau Louise Schwiers
Frau Hilde Jänike
Herrn Gerhard Köhn
Frau Dr. Erika Röser
Herrn Günter Schulze
Frau Vera Henze
Herrn Günter Haseloff
Herrn Dietrich Kusza
Herrn Dr. Reiner Schielke
Herrn Erhard Pieper
Frau Hildegard Wolter
Herrn Heinrich Meltendorf
Frau Maria Grönefeld
zum 94. Geburtstag am 26. Februar
zum 91. Geburtstag am 02. Februar
zum 89. Geburtstag am 17. Februar
zum 88. Geburtstag am 19. Februar
zum 87. Geburtstag am 25. Februar
zum 85. Geburtstag am 14. Februar
zum 85. Geburtstag am 26. Februar
zum 84. Geburtstag am 26. Februar
zum 83. Geburtstag am 01. Februar
zum 83. Geburtstag am 01. Februar
zum 83. Geburtstag am 06. Februar
zum 83. Geburtstag am 29. Februar
zum 82. Geburtstag am 08. Februar
zum 82. Geburtstag am 12. Februar
zum 81. Geburtstag am 07. Februar
zum 80. Geburtstag am 06. Februar
zum 80. Geburtstag am 26. Februar
zum 75. Geburtstag am 01. Februar
zum 75. Geburtstag am 01. Februar
zum 75. Geburtstag am 02. Februar
zum 75. Geburtstag am 14. Februar
zum 75. Geburtstag am 19. Februar
zum 75. Geburtstag am 21. Februar
zum 70. Geburtstag am 02. Februar
in Wilhelmshorst
Frau Gertrud Weber
Frau Charlotte Hirner
Frau Anneliese Cichonczyk
Frau Lentje Kallies
Frau Brigitta Hoffmann
Herrn Klaus Lenk
Frau Flora Kroop
Frau Ingeborg Helbig
Herrn Johannes Kleda
Herrn Wolfgang Menzel
Frau Elsa Meier
Herrn Jörg Jänke
Frau Renate Schroeder
Herrn Erhard Wagenschütz
Frau Jutta Schrader
Herrn Wilhelm Grunert
Frau Sabine Kind
Herrn Dr. Werner Zade
Herrn Karl Heßedenz
Frau Sylvia Vattrodt
zum 98. Geburtstag am 24. Februar
zum 94. Geburtstag am 07. Februar
zum 90. Geburtstag am 27. Februar
zum 89. Geburtstag am 09. Februar
zum 88. Geburtstag am 02. Februar
zum 84. Geburtstag am 04. Februar
zum 83. Geburtstag am 05. Februar
zum 83. Geburtstag am 24. Februar
zum 82. Geburtstag am 24. Februar
zum 81. Geburtstag am 24. Februar
zum 80. Geburtstag am 23. Februar
zum 80. Geburtstag am 27. Februar
zum 75. Geburtstag am 08. Februar
zum 75. Geburtstag am 15. Februar
zum 75. Geburtstag am 17. Februar
zum 75. Geburtstag am 22. Februar
zum 70. Geburtstag am 09. Februar
zum 70. Geburtstag am 22. Februar
zum 70. Geburtstag am 23. Februar
zum 65. Geburtstag am 16. Februar
Liebe Leser, die Liste enthält keine Jubilare, die die Veröffentlichung
ihres Jubiläums nicht wünschen.
Gemeinde Michendorf, Der Bürgermeister
Sitzungskalender für den Monat Februar 2015
Gemeindevertretung
Ausschuss für Bauen und Umweltschutz
Ausschuss für Soziales und Kultur
Ausschuss für Gemeindeentwicklung
und Bürgerservice
OBR Stücken
Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft
Änderungen sind möglich!
2 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
09.02.2015
12.02.2015
17.02.2015
19:00
19:00
19:00
18.02.2015
18.02.2015
25.02.2015
19:00
19:00
19:00
Die Bekanntmachungen mit den jeweiligen
Tagesordnungspunkten und den Sitzungsorten
zu den einzelnen Sitzungen werden spätestens 7 Tage vor jeder Sitzung in den Bekanntmachungskästen der Gemeinde Michendorf
ausgehängt.
Sie können ab diesem Zeitpunkt auch auf der
Internetseite - www.michendorf.de - als PDFDatei angesehen/heruntergeladen werden.
Aus der Gemeinde
Bericht des Bürgermeisters
vom Hauptausschuss vom
19.01.2015 – öffentlicher Teil
Nutzung von Wappen der Gemeinde
Michendorf
Die Gemeinde Michendorf hat die Bearbeitung der vier angezeigten Fälle nicht
genehmigter Nutzung von Wappen nach
Anhörung der Betroffenen abgeschlossen.
Insgesamt wurden drei Bußgeldbescheide erlassen, ein Verfahren wurde eingestellt. Gegen zwei Bußgeldbescheide wurde Einspruch eingelegt. Daher wurden die
Unterlagen – nach Rücksprache mit den
Betroffenen – zuständigkeitshalber über
die Staatsanwaltschaft an das Amtsgericht Potsdam abgegeben. Die Gemeinde
Michendorf darf nicht abschließend über
den Einspruch entscheiden.
Stellenuntersuchung
in der Gemeindeverwaltung
Nach Einberufung der Einigungsstelle
wurde durch den Vorsitzenden Herrn Janzen zu einer ersten Sitzung am 9. Februar
eingeladen.
Solarer Lärmschutz
an der Autobahn A10
Nachdem die durchgeführte Ausschreibung zur Errichtung von solaren Lärmschutzwänden gescheitert ist (es gab kein
Angebot), hat am 15. Januar 2015 ein
Gespräch im Bundesverkehrsministerium
stattgefunden. Hierbei bekräftigte die Parlamentarische Staatssekretärin Frau Reiche, dass der Bund weiterhin ein großes
Interesse an der Realisierung des Vorhabens habe und man zu einer zweiten Ausschreibung bereit sei, bzw. diese konkret
plane. Wichtig hierfür ist eine kurzfristige
Überarbeitung bzw. Anpassung der Ausschreibungsunterlagen, um den Zeitplan
insgesamt nicht zu gefährden.
Kleine Bühne e.V. und
Theater im Volkshaus
Wie der Presse zu entnehmen war, wollen
Kleine Bühne Michendorf e.V. und Siegfried Patzer ihre erfolgreiche Zusammenarbeit nicht weiter fortsetzen. Auch verschiedene Vermittlungsversuche konnten
diese Entscheidung nicht ändern. Ich
bedaure diesen Entschluss und wünsche
allen Beiden viel Erfolg und ausreichend
Publikum.
Nutzung der Gemeindezentren
Anfang dieses Jahres wurde über eine
sogenannte „facebook-Party“ im Gemeindezentrum Michendorf (Langerwisch)
berichtet. Nur durch den Einsatz der Polizei konnte die Situation beruhigt werden.
Vor diesem Hintergrund sollte in diesem
Jahr über Umfang und Art der Nutzung
unserer Gemeindezentren gesprochen
werden. Aus meiner Sicht müsste hierbei
die Unterstützung unserer Vereine und
des Ehrenamtes im Vordergrund stehen.
gez. Reinhard Mirbach
Bürgermeister
Bericht aus dem WAZV
Wirtschaftsplan 2015
Der in der Verbandsversammlung am
28.11.2014 beschlossene Wirtschaftsplan
für 2015 wurde mittlerweile durch die
Kommunalaufsicht geprüft. Hierzu wurde bemängelt, dass der WAZV im Finanzplan 2016 eine Inanspruchnahme des
Kassenkredites plant. Dies ist nicht zulässig, vorrangig müssen andere Einnahmemöglichkeiten ausgeschöpft werden.
Erste Kalkulationen haben den Betrag von
1 Mio. Euro ergeben.
Erneuerung Trinkwasserleitung
Karl-Marx Str. - OT Wildenbruch
Bevor mit dem Straßenausbau der KarlMarx-Str. begonnen wird, soll die alte
Trinkwasserleitung noch erneuert werden.
In der Vorstandssitzung am 15. Januar
wurde beschlossen, einen entsprechenden Beschlussvorschlag für die nächste
Verbandsversammlung vorzubereiten.
gez. Reinhard Mirbach
Bürgermeister
Soziales – Essensversorgung
Auf die öffentliche Ausschreibung zur
Essensversorgung an 7 Kindertagesstätten und 3 Schulen forderten 9 Anbieter
fristgerecht die Vergabeunterlagen an.
Diese wurden am 13.01.2015 verschickt.
Die Angebotsfrist endet am 13,02.2015
um 12:00 Uhr. Die Frist, bis zu deren
Ablauf der Bieter an sein Angebot gebunden ist, endet am 31.03.2015 um 23:59
Uhr. Mithin ist bis zu diesem Zeitpunkt ein
Zuschlag zu erteilen. Vertragsbeginn ist
der 01.08.2015.
Abteilung Bauen und
Öffentliche Ordnung
In der Zeit vom 02.02.2015 bis zum
31.10.2015 soll die Kreisstraße 6909 zwischen Caputh und Ferch ausgebaut werden. Hierzu hat der Kreisstraßenbetrieb
eine verkehrsrechtliche Anordnung beantragt. Die Verkehrsführung soll über
Caputh – K 6909 – Michendorf (Potsdamer Straße)- B2 – die Kreisstraße 6907 –
Neuseddin – Ferch erfolgen. Dieser Verkehrsführung wird die Gemeinde Michen-
dorf in ihrer Stellungnahme ablehnen. Als
Alternativroute wird eine Umleitung lediglich über die B2 um Michendorf herum
vorgeschlagen werden.
gez. Ch. M. Gerhardt
Leiter der Abteilung Bauen
und Öffentliche Ordnung
Brückenarbeiten Flottsteller Straße
Die Vollsperrung des Verkehrs für Radfahrer / Fußgänger und Kraftfahrzeuge ist
ab 1.01.2015 aufgehoben. Aufgrund noch
auszuführender Restbaumaßnahmen zur
Wiederherstellung des Gehwegbereiches
erfolgt die Verkehrsführung mit halbseitiger Sperrung im Bereich der Brückenunterführung bis zum 31.03.2015.
gez. Mroncz
SGL Öffentliche Ordnung
Redaktioneller Beitrag
Seniorenbeirat ausgehebelt
Michendorf verfügt im Moment über keinen Seniorenbeirat, der über viele Jahre
hinweg gut funktioniert hatte. Der Hintergrund ist eine Satzungsänderung, die von
der SPD eingebracht wurde. Somit ist
Michendorf auch nicht im Kreis- und Landesseniorenrat mit Mandat vertreten, Fördermöglichkeiten für Michendorfer Senioren Arbeit abgeschnitten. Die Gemeindevertretung ist nun gefordert die Hauptsatzung in den alten Zustand zu versetzen. Auch die von Bündnis 90/die Grünen geforderte Parität (männlich/weiblich), wie das Ausschließen von Funktionsträgern der Gemeinde ist höchst praxisfremd, ist man doch froh über jeden,
der seine ehrenamtliche Mitarbeit einbringt. Weiterhin ist auch eine Besetzung
nach parteipolitischen Gesichtspunkten,
wie gefordert unsinnig, da der Seniorenbeirat kein entscheidungsbefugtes Gremium ist. Hier ist mit der Satzungsänderung der Hauptsatzung ein Schnellschuss
nach hinten losgegangen. Die Mitglieder
des Seniorenbeirates sollen nun auf Vorschlag der Ortsbeiräte unserer sechs
Ortsteile benannt werden und der
Gemeindevertretung vorgeschlagen werden. Erst mit Bestätigung durch die
Gemeindevertretung können die Senioren die Arbeit fortsetzen. Umso mehr sollten die Gemeindevertreter bemüht sein,
diese Benachteiligung für die Senioren
schnellstmöglich abzustellen, am besten
in der Gemeindevertretersitzung am
9.2.2015 Im Michendorfer „Apfelbaum“
19:00 Uhr – Senioren sind herzlich willkommen!
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 3
DIE STERNSINGER-AKTION IM JAHR 2015 STEHT UNTER DEM LEITWORT:
SEGEN BRINGEN – SEGEN SEIN
Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit
Auf der Welt gäbe es genug Nahrung, um
alle Menschen ausgewogen zu ernähren.
Trotzdem leiden weltweit 842 Millionen
Menschen dauerhaft an Hunger. Unterernährt und mangelernährt lebt jedes dritte Kind auf den Philippinen. Obwohl die
Philippinen ein Agrarland sind und ein
Drittel der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig ist, profitieren die Menschen
kaum direkt vom Ertrag der Felder und
Plantagen. Das liegt daran, dass die
Landwirtschaft stark exportorientiert ist:
Kokosnüsse, Bananen, Zuckerrohr und
Ananas sind wichtige Exportgüter.
Zum anderen bestellen die wenigsten
Menschen ihr eigenes Land. Viele Kinder
sind tagsüber auf sich allein gestellt, weil
Eltern und Jugendliche das zu Hause verlassen, um für den Lebensunterhalt auswärts zu arbeiten. Als Tagelöhner arbeiten
sie auf riesigen Plantagen und verdienen
kaum genug Geld, um ihre Familien zu
ernähren. Familien erhoffen sich in der
Hauptstadt Manila bessere Lebensbedingungen. Doch das Leben auf und vom
Müll ist hart und beschwerlich. So gibt es
in den meisten Familien täglich zu allen
Mahlzeiten immer nur Reis. Das macht
zwar satt und stillt den Hunger, liefert aber
nicht genügend Nährstoffe. Mangelernährung und einseitige Versorgung ist
nicht gut für jedes heranwachsende Kind.
Es hemmt die Entwicklung, das Wachstum und die Bildung von Abwehrkräften.
21% der Kinder kommen schon mit
einem zu niedrigen Gewicht auf die Welt:
Diese Kinder sind besonders anfällig für
Die Sternsinger besuchten Bürgermeister Reinhard Mirbach in der Verwaltung Michendorf
Krankheiten, die oft auch zu einem frühen
Kindstod führen. Außerdem wird die Inselgruppe der Philippinen häufig von Naturkatastrophen heimgesucht. Vulkanausbrüche, Erdbeben und die Taifune zerstören das Land, die Häuser und die
Lebensexistenz.
Die Sternsinger wollen mithelfen, dass
Kinder überall gut ernährt werden und
sich gut entwickeln können. Kein Kind soll
Hunger haben müssen. Die Nahrung soll
nahrhaft, gesund und abwechslungsreich
sein. Das ist so wichtig, denn sonst wird
man krank, lebt unterernährt, kann nicht
gut wachsen und hat keine Energie für
das Lernen. An einigen Orten auf den Philippinen lernen Kinder, wie man einfaches
und gesundes Essen anbauen und
kochen kann. Diese Kinder bringen ihr
Wissen mit nach Hause. In einigen Projekten werden besonders auch schwangere Mütter und Familien mit Kleinkindern
betreut. Sie erhalten Nahrungsergänzung
und wichtige Anleitung zur Ernährung.
Auch die Versorgung mit täglich ausgewogenen Mahlzeiten an Schulen und in
Kinderhäusern wird mit den eingesammelten Spenden unterstützt.
Lokales Bündnis für Familie „Miteinander in Michendorf“ plant erste gemeinsame Veranstaltung:
Gesundheitswoche 23. - 27. 03. 2015
Wir suchen Angebote rund um Gesundheit, Sport, Ernährung, Entspannung für Jung und Alt. Besonders die Kindereinrichtungen,
Schulen und Senioreneinrichtungen der Gemeinde sind aufgerufen, teilzunehmen – mit eigenen Angeboten oder wir vermitteln
Therapeuten für Schnupperkurse oder Referenten für Vorträge. Alle Therapeuten und Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen
sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Beim Planungstreffen
am 20. 01. 2015 um 18.30 im Gemeindezentrum Michendorf
werden wir Ideen entwickeln und die Gesundheitswoche gestalten.
Wer kann die Gesundheitswoche mit einem Kurs oder Vortrag bereichern?
Folgendes würden wir gerne anbieten; sind aber auch für andere Anregungen dankbar:
Erste Hilfe am Kind, Ernährung – mit Kindern kochen, gesundes Frühstück in der Kita, Sportangebote für Jung und Alt, Entspannung, Achtsamkeit, Yoga, Pilates, Sturzprävention, Suchtprävention ….
Wir bitten Sie um eine kurze Rückmeldung, ob Sie am Treffen und an der Gesundheitswoche teilnehmen können – falls Sie noch
Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Frau Nowka (033205/59833; c.nowka@michendorf.de) oder Frau Hilbert
(0179 / 795 54 90). Wir freuen uns sehr auf anregende Gespräche und eine aktive Woche im März – seien Sie dabei.
Mit freundlichem Gruß für die Koordinierungsgruppe Claudia Nowka
4 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
Neuerungen im KFZ-Zulassungsrecht 2015
1. Wegfall der Umkennzeichnungspflicht bei Umzug innerhalb Deutschlands
Die bisher nur in einigen Bundesländern,
so auch im Land Brandenburg, praktizierte Regelung, ein Kfz-Kennzeichen bei
Umzug des Halters mit dem bisherigen
Kennzeichen weiterführen zu können, wird
ab 01.01.2015 auf alle Bundesländer
erstreckt. Nunmehr kann auch ein KfzKennzeichen z. B. aus Bayern hier weiterhin am bisherigen Fahrzeug genutzt werden, wenn der Halter dies unter Vorlage
seiner Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB
I = Fahrzeugschein) gegenüber der örtlich
zuständigen Kfz-Zulassungsbehörde erklärt. In diesem Fall wird nur eine neue ZB
I mit der aktuellen Anschrift ausgestellt.
Wird das Fahrzeug außer Betrieb gesetzt
oder erfolgt ein Halterwechsel, greift die
Regelung nicht mehr und das Kraftfahrzeug muss das Kennzeichen des aktuellen
Zulassungsbezirks erhalten.
2. internetbasierte
Außerbetriebsetzung
Alle Kraftfahrzeuge, die ab 01.01.2015
zugelassen werden und sowohl eine neue
ZB I wie auch neue Kennzeichen erhalten, können Online über ein beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg betriebenes Portal außer Betrieb gesetzt werden.
Die sog. internetbasierte Außerbetriebsetzung setzt voraus, dass die Siegelplaketten und die ZB I den Anforderungen der neuen Anlagen 4 a bzw. 5 der
Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)
entsprechen und mit Druckstücknummern sowie Sicherheitscodes ausgestattet sind. Verfügt der Antragsteller zudem
über einen elektronischen Identitätsnachweis (z. B. nPA) mit freigeschalteter
eID-Funktion, kann das Fahrzeug nach
Eingabe des Kennzeichens und aller
Sicherheitscodes elektronisch abgemeldet werden. Über die erfolgreiche Außerbetriebsetzung erhält der Antragsteller
einen Bescheid.
3. Neuregelung für
Kurzzeitkennzeichen
Ab 01.04.2015 können sowohl die für den
Wohnsitz des Antragstellers als auch die
für den Standort des Fahrzeugs zuständige Zulassungsbehörde bei Bedarf ein
Kurzzeitkennzeichen für Probe- und Überführungsfahrten zuteilen, wenn
– eine Allgemeine oder Einzelbetriebserlaubnis erteilt ist und – die
Fahrzeugdaten bekannt sind (Fz-Klasse, Aufbauart, FIN) und
– eine gültige HU /SP nachgewiesen
wird. Es bestehen Ausnahmeregelungen, wenn eine Betriebserlaubnis
noch nicht oder nicht mehr besteht.
Änderungen im Bereich der Fahrerlaubnisbehörde ab 1. Januar 2015
Zur Aufrechterhaltung sowohl der Arbeitsfähigkeit der Fahrerlaubnisbehörde wie
auch angemessener Bearbeitungszeiten
für alle Arten von Anträgen auf Erteilung
einer Fahrerlaubnis oder auf Ausstellung
eines Führerscheins gibt es im Zusammenhang mit der Antragstellung ab
01.01.2015 folgende Änderungen: Bei
den Ämtern, Städten und Gemeinden
können nur noch die rechtlich zugewiesenen Anträge gestellt werden.
Hierzu gehören
a) die Ersterteilung und Erweiterung der
Fahrerlaubnis, auch begleitendes Fahren mit 17 (BF17),
b) die Verlängerungen der Fahrerlaubnis
bei C- und D-Klassen, ggf. mit Eintragung der Schlüsselzahlen „95“ für
Berufskraftfahrer und „96“ sowie die
c) Neuerteilung der Fahrerlaubnis.
Alle anderen Anträge können nur noch
bei der Fahrerlaubnisbehörde des
Landkreises in Werder (Havel), Am
Gutshof 1-7 gestellt werden:
Hierzu gehören:
a) jede Art von Ersatzführerscheinen
(Namensänderungen, Schlüsselzahlen…)
b) Umstellung („Umtausch“) von Papierauf Kartenführerschein (auch, wenn
der Umtausch gemeinsam mit der
erstmaligen Verlängerung beantragt
wird)
c) Umschreibungen von Dienst- und
ausländischen Fahrerlaubnissen) Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung)
internationale Führerscheine
Außerdem gilt die Antragstellung
unverändert für:
– vorläufige Fahrberechtigungen (möglich bei verfristet eingereichten Anträgen oder Beantragung kurz vor Ablauf
der Gültigkeit)
– Ausnahmegenehmigungen (Mindestalter, Fristverlängerungen, etc.) – Fahrer-,
Werkstatt- und Unternehmerkarten (für
Berufskraftfahrer, oder entsprechende
Unternehmer bzw. Werkstätten erforderlich) – Anträge zu Fahrschul- und
Fahrlehrerangelegenheiten (Fahrschulerlaubnis, Fahrlehrerlaubnis etc.)
Sofern zu den vorgenannten Anträgen ein
Direktversand des EU-Karten-Führerscheins durch die Bundesdruckerei möglich ist und die Antragsteller sich den
erneuten Besuch in der Fahrerlaubnisbehörde ersparen möchten, kann eine
kostenpflichtige Ausnahmegenehmigung
für die Zeit bis zum Erhalt des neuen Führerscheins erteilt werden.
Die Sprechzeiten der Fahrerlaubnisbehörde sind wie folgt:
Montag 08:00 bis 15:00 Uhr, Dienstag
08:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch geschlossen, Donnerstag 08:00 bis 18:00 Uhr Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr
Tourismusverband Fläming e.V. hat einen neuen Geschäftsführer
Beelitz, 09.01.2015 – Ab dem 01. Februar
ist Daniel Sebastian Menzel neuer Geschäftsführer des Tourismusverbandes
Fläming.
Das wurde gestern auf der Sitzung des
Vorstandes des Tourismusverbandes Fläming in Beelitz beschlossen.
Der 37-Jährige ist noch bis Ende Januar
Geschäftsführer Strategie bei der auf Tourismus spezialisierten Kommunikationsagentur Grafenstein Freizeit- und Touris-
muswerbung GmbH in Berlin. Der gelernte Werbekaufmann und Diplom-Betriebswirt blickt auf 15 Jahre Agenturerfahrung
zurück, davon 9 Jahre mit Spezialisierung
auf Tourismusmarketing.
Luckenwalde und Daniel Sebastian Menzel ist für den 04. 02. 2015 um 10:00 Uhr
in den Räumen der Flämingtherme,
Weinberge 40, in 14943 Luckenwalde
geplant.
Ein ausführliches Pressegespräch mit
dem Vorsitzenden des Tourismusverbandes, Landrat Wolfgang Blasig, seinen beiden Stellvertreterinnen, Landrätin Kornelia Wehlan und Daniela Kerzel,
Geschäftsführerin der Fläming Therme
Daniel Sebastian Menzel bringt viel Erfahrung und neue Ideen zur Vermarktung der
Reiseregion Fläming mit. In den kommenden Monaten wird er sich besonders
um die marketingstrategische Ausrichtung des Tourismusverbandes kümmern.
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 5
„Chaos“ im Michendorfer Theater
Liebe Freunde der kLEINEN bÜHNE e.V.,
bei dem Titel handelt es sich nicht um ein
neues Theaterstück. Es ist aber menschgemachtes „Theater“ mit Streit, Vorwürfen, Beschimpfungen, oder vielleicht auch
gewollte Strategie um Prinzipaltum (Prinzipal = Lehrmeister, Geschäftsinhaber,
heute noch im Handelsgesetzbuch §§ 55,
60 ff., 74 ff. HGB vorhanden), zu erhalten.
Ein seltsames Spiel zwischen Komödie,
Drama und Tragödie.
Anlässlich der 100-Jahrfeier (2007) des
Ortsteiles Wilhelmshorst fanden sich
Siegfried Patzer und Mitbürger unter dem
Dach des Kulturbundes zusammen, die
unter der Prämisse, kulturelles Engagement ist wichtig, einen „Theaterabend“
gestalteten. Der Erfolg war riesig, nicht
zuletzt wegen der nicht erwarteten schauspielerischen Qualität. Mit dem Entschluss, auf Dauer von Bürgern für Bürger Theater vor Ort zu machen, war die
kLEINE bÜHNE geboren. Im Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“ fanden die
ersten Vorstellungen mit drei Einaktern
statt. Es folgten weitere Inszenierungen,
wieder mit großem Erfolg. Aber sehr
schnell entstand der Wunsch nach einer
eigenen Spielstätte, die alle Freiheiten für
kulturelle Veranstaltungen garantieren
würde. Und tatsächlich sollte der Wunsch
Realität werden. Ein kleines Theater mit
Foyer, Künstlergarderoben, Requisitenund Kulissenräumen und Kostümfundus
war entstanden. Dies ist dem großartigen
finanziellen wie persönlichen Engagement
von Siegfried Patzer und seiner Frau Iris
O Brien zu danken. Regisseur Siegfried
Patzer hatte aus eigener Kraft der kLEINENbÜHNE zu einer Spielstätte verholfen. Dies erbrachte Siegfried Patzer größte Wertschätzung in der Gemeinde und
zugleich einen Gewinn an Attraktivität für
die Gemeinde Michendorf.
Am 19. Juni 2010 wurde die Theatereröffnung im Volkshaus mit der tragischen Posse „Der Bockerer“ von Ulrich
Becher und Peter Preses präsentiert. Patzer damals: „Unser Spielplan wird sich
ausrichten an den traditionellen, volksnahen Theaterformen. Anregend, berührend,
amüsant und traurig, spannend, auch kritisch hinterfragend, sollen unsere Darbietungen sein. Gastspiele anderer Künstler sollen unseren Spielplan bereichern.
Schön soll es gewesen sein, wenn Sie aus
Ihrem Theater gehen“.
Der Wahlspruch von verstorbenen Intendanten August Everding „Kultur ist keine
Zutat. Kultur ist der Sauerstoff einer Nation. Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei
6 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
Kommentar von Dieter Herrmann
für Unrecht und Gewalt“ ist eigentlich
auch ein Leitsatz von S. Patzer, der an
der Wand im Theater angeschlagen ist.
Kultur drückt sich aber auch in seinen
Umgangsformen miteinander aus. Nachdem S. Patzer, der eher einen patriarchischen Regiestil pflegt, aber dennoch hervorragende Inszenierungen auf die
Michendorfer Bühne brachte, wurde
durch Inszenierungen anderer Regisseure an der kleinen Bühne den „sogenannten Laienschauspielern“ schnell klar, dass
sich Inszenierungen auch lockerer und
sich gemeinsam gestalten lassen. Im Juni
2013* präsentierte Patzer voller Begeisterung seine neue Entdeckung, unter der
er sich in Zukunft die künstlerische Leitung des Theaters vorstellen konnte. Christine Hofer, Regisseurin aus Berlin sollte
es sein. Er hatte den Mietvertrag für das
Theater bis 2015 verlängert mit dem Hinweis, sich dann zurückziehen zu wollen
und die Jüngeren dann machen zu lassen. Alle Inszenierungen von Christine
Hofer waren absolute Erfolge, Kartenwünsche konnten kaum noch ausreichend erfüllt werden. Nun gab es also in
der sympathischen, agilen Regisseurin,
von deren Elan und fachlicher Kompetenz
Siegfried Patzer sich begeistert äußerte,
jemand, der seinen Ansprüchen entsprach und die künstlerische Leitung an
Michendorfs Kleiner Bühne auch langfristig übernehmen sollte. Christine Hofer
war von der Stimmung, die sie hier vorfand begeistert, was sie selbst selten in
den „großen Stadttheatern“ erlebt hätte.
Nicht nur die Schauspieler, auch die Techniker und Helfer im Hintergrund würden
im „Michendorfer Schauspielhaus“ für
das Theater glühen. „Genau wegen dieses Gefühls habe ich ursprünglich mit
Theater angefangen“, sagte Ch. Hofer. Es
hatte sich inzwischen im Ensemble ein
Gemeinschaftsgeist gebildet, das an
Selbstbewusstsein dazu gewonnen hat.
Ein Theater zu betreiben bedeutet allerdings auch, dass es neben dem Theaterspiel unzählige Funktionen auszuüben gilt,
die „Theater“ erst möglich machen. Es
müssen Toiletten gereinigt werden, Karten
verkauft werden, Requisiten beschafft
werden, Bühnenbilder bebaut werden, die
Abendkasse besetzt sein und abgerechnet werden, die Technik mit Licht und
Sound besetzt sein, Gastspiele eingeplant
werden, Gäste betreut werden und vieles
mehr. Dies haben in den nun fast 8 Jahren immer lautlos und vor allem mit Freude und Leidenschaft, wie ehrenamtlich,
Theaterfreunde aus der Gemeinde, Mitglieder des unterstützenden Vereins Büh-
nenfreunde e.V., oder Mitglieder des
Ensembles, die nicht im Rampenlicht
gestanden haben, für das Theater erledigt,
es war mehr oder weniger selbstverständlich. Aber gerade diese engagierten
Theaterfreunde mit dem Ensemble haben
gemeinsam zur Beliebtheit des Theaters
und über Ortsgrenzen hinweg das Theater zum Leben gebracht. Dieser Geist des
Miteinanders hat die große Akzeptanz
bei den Theaterbesuchern geprägt und
begeistert, wobei die Menschen zu der
Überzeugung gelangten, es ist „Unser
Theater“ in Michendorf.
Diese ehrenamtlichen Mitarbeiter und
das Ensemble waren das Herz des
Theaters.
Seit Wochen erreichen mich Mails oder
Telefonate die Nachfragen: Was ist denn
da los, du warst doch immer so nahe
dabei?
Nach 7 Jahren Begleitung und Unterstützung des Theaters drängt sich bei mir
der Eindruck auf, dass die Streitigkeiten
zwischen S. Patzer und dem „Ensemble
des Vereins kleine Bühne e.V.“ eher vorprogrammiert waren, frei nach dem biblischen Motto: „Ich dulde keine Götter
neben mir, du sollst immer nur mich verehren“. Die Gründungsvorstellungen,
Theater von Bürgern für Bürger vor Ort
zu machen, wie einst von S. Patzer formuliert, scheinen heute zu heißen „Theater, nur wie ich es mache und wem das
nicht gefällt muss gehen“. Der zeitlich
schnelle Gesinnungswechsel vom Juni
2013* zu heute stimmt nachdenklich und
ist enttäuschend zugleich.
Zum 4.1.2015 war der Verein „kLEINE
bÜHNE e.V“. von S. Patzer aufgefordert
das Eigentum des Vereins an Inventar,
Kulissen und Garderobe zu beräumen.
Eine Entscheidung, die den Vermittlungsversuchen einiger Theaterfreunde
und dem Ensemble verdeutlichten, dass
es in dem Streit wegen der unüberbrückbaren Ansichten zwischen S. Patzer und dem Ensemble der „kLEINEN
bÜHNE e.V.“ zu keiner gütlichen Einigung
mehr kommen würde. In diesem Streit
rankten sich auch gewisse Plagiatsvorwürfe, die S. Patzer zutiefst verletzt haben
wollen. Für mich ist dieses Zerwürfnis eine
menschliche Enttäuschung ohnegleichen.
Im Gespräch mit beiden Seiten entsetzten mich die harte Unversöhnlichkeit und
Abwehr in die Einsicht, eventuell eigene
Fehler gemacht zu haben. Die Argumentation erinnerte ich mich an Kinderzeiten,
wo es galt, 2 Fußballmannschaften auszulosen mit der Vorgabe, der darf mitspielen, der nicht. Oder die verschärfte
Version eines Julius Cäsar, der mit Daumen hoch oder runter vorgab, wer im
Theater weiter „überleben“ darf. So kann
eine Suche nach Kompromisslösungen
nicht gelingen.
Nun will S. Patzer demnächst in seinem
Theater, dass nun „Volksbühne Michendorf“ heißt, neue Stücke inszenieren. Das
alte Theater mit dem beliebten Ensemble
in der Potsdamer Str. in Michendorf ist
nun erst mal Geschichte. Aber es wird
nun demnächst 2 davon geben, „Die
Volksbühne“ um Siegfried Patzer mit
Theaterhaus und momentan einem spär-
lichen Ensemble, und das gut 20-köpfige Ensemble des Bühnenvereins kLEINE bÜHNE e.V. ohne feste Spielstätte,
aber wieder mit der Unterstützung des
Kulturbundes Michendorf. Letztere finden
vorübergehend eine neue Heimstatt im
Michendorfer „Apfelbaum“, wo einst
mal alles begann und bereits am 31.
Januar 2015 die erste Premiere mit dem
Stück „Der Gott des Gemetzels“, inszeniert von Ch. Hofer, stattfindet. Ein
Theaterstück von Yasmina Reza, das an
ca. 60 deutschsprachigen Bühnen
gespielt wurde und damit schon nach
zwei Jahren zu den erfolgreichsten Thea-
terstücken der letzten Jahrzehnte gehört.
Der Verein um das Ensemble findet allerorts in der Gemeinde eine große Unterstützung und scheint auf der Suche nach
einem festen Spielort einen Schritt vorangekommen zu sein. Zurzeit sind bautechnische Probleme zu lösen, bei dem
das „kleine bühne Ensemble“ einen
engagierten Wilhelmshorster Mäzen an
seiner Seite hat.
Beide Seiten müssen nun ihren Weg finden – entscheiden werden die Zuschauer frei nach einem Motto von Jürgen von
der Lippe „Geld oder Liebe“!
Freunde fürs Leben – facebook
Langerwisch 10.01.2015. Ein 16-jähriger Schüler
aus Trebbin wollte mit seinen Kumpels und Freunden seine Geburtstagsfeier veranstalten, bei der mit
50 Besuchern gerechnet wurde. Die Feier sollte im
Langerwischer Gemeindezentrum stattfinden. Leider gab es unter ihnen auch ein paar ganz „coole“,
die dies auf Facebook gepostet hatten. Tolle „ Facebook Freunde“, die es in Kauf nahmen, dass die
Party platzen würde. Denn auf Grund des Aufrufes
erschienen gut 200 Leute, die bis aus Cottbus anreisten, wie ein Schüler vom
Wolkenberg Gymnasium mitteilte. Anwohner schilderten die Situation als unkontrolliert und bedrohlich. Für so viele Personen ist das Gemeindezentrum nicht
ausgelegt und so spielte sich das meiste im Gemeindehof und auf der Straße
ab, Feuerwerkskörper knallten. Wie die Polizei berichtete, waren etliche Jugendliche schon ziemlich alkoholisiert. Auch mit Hilfe seiner Eltern gelang es dem Gastgeber nicht, Kontrolle über die Feier zu bekommen. Selbst auf Aufforderung der Eltern, den Veranstaltungsraum zu verlassen, wurde nicht nachgekommen. Dass die Eltern die
Polizei riefen, war die einzig richtige Entscheidung, um die Gefahr von Sachbeschädigungen zu verhindern.
Die Einsatzkräfte der Polizei lösten die Feier um 23.07 Uhr auf und erteilten Platzverweise, denen nur mit Missfallen nachgekommen wurde. Zu Beschädigungen ist es nicht gekommen und am Sonntag war das Gemeindezentrum aufgeräumt und sauber, denn dort hat auch der Märkische Bogen sein „Zuhause“.
Für das Geburtstagskind sicherlich ein Geburtstag, den er nie vergessen wird. Wenn nun auch noch die Erkenntnis erwachsen
sollte, dass diese Art Medium kein Gewinn ist und nur einem dient, dem Eigentümer, wäre schon wieder ein junger Mensch von
dem Posting Wahn und zwanghaften Nachlaufen eines Zeitgeistes gerettet. Alles kann – nichts muss!
dh
März
April
Mai
Juni
Juli
18. 02. 2015
18. 03. 2015
15. 04. 2015
13. 05. 2015
17. 06. 2015
August
September
Oktober
November
Dezember
Januar 16
15. 07. 2015
19. 08. 2015
16. 09. 2015
14. 10. 2015
18. 11. 2015
16. 12. 2015
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 7
Halbjahreszeugnisse – Was sagen die Noten aus?
Bessere Noten mit kompetenter Nachhilfe beim
Mini-Lernkreis
Ende Januar haben unsere Schülerinnen und Schüler mit den
Halbjahreszeugnissen ihre Leistungen im ersten Schulhalbjahr
attestiert bekommen. Doch nicht immer fallen die Zeugnisse
zur Zufriedenheit der Schüler bzw. ihrer Eltern aus. Die Gründe
dafür sind recht unterschiedlich und so unterscheiden sich auch
die Wege zu besseren Leistungen und damit auch zu besseren
Zensuren.
Eltern sollten ihre Kinder nicht verurteilen oder bestrafen, wenn
sie mit dem Zeugnis nicht zufrieden sind. Stattdessen sollten
Eltern mit der Schule sprechen und gemeinsam mit ihren Kindern Wege finden, die Leistungen zu verbessern.
Die aktuellen Noten erlauben einen kritischen Ausblick auf die
Jahreszeugnisse im Sommer. Werden die Leistungen für eine
Versetzung in die nächste Klassenstufe, auf die weiterführende Schule oder zur erfolgreichen Bewerbung für den Wunschberuf ausreichen? Ein schlechtes Zwischenzeugnis ist noch lange kein Grund zur Panik. Viele Eltern denken deshalb in diesen
Tagen über Nachhilfe für ihre Kinder nach.
Die Nachhilfeschule Mini-Lernkreis bietet in Michendorf und in
vielen kleineren Orten im Umland Nachhilfeunterricht in MiniGruppen, Tandem-Unterricht (2 Schüler + 1 Lehrer), individuellen Einzelunterricht beim Schüler zu Hause sowie Lese-Rechtschreibförderung an. Damit erspart der Mini-Lernkreis den Eltern
und Schülern oft weitere Anfahrtswege.
Maßgeschneiderte Konzepte für den individuellen Nachhilfeunterricht:
Der Schlüssel zu schulischem Erfolg und besseren Noten ist
ein professioneller Unterricht, in dem ein qualifizierter Nachhilfelehrer nicht nur den Schulstoff erklärt, sondern auch individuell fördert und motiviert. Die Lehrkräfte beim Mini-Lernkreis
haben die notwendige pädagogische Qualifikation und sind
immer auf dem aktuellen Stand der Unterrichtsentwicklung,
Rahmenlehrpläne und Prüfungsordnungen.
Basierend auf den Ergebnissen des Lernstandstests werden
bei jedem Schüler auch individuell die Lücken aus zurückliegenden Schuljahren aufgearbeitet. Hierfür steht eine Vielzahl
speziell entwickelter Lehrmaterialien kostenlos zur Verfügung.
So werden die Schülerinnen und Schüler an das aktuelle Lernniveau der jeweiligen Klassenstufe herangeführt und können
dem Unterricht in der Schule wieder aktiv folgen. Auf diesem
Wege werden Frust und Demotivation abgebaut, Erfolgserlebnisse schaffen Motivation und schon macht Lernen wieder Spaß.
Durch die Vermittlung von Lern- und Konzentrationstechniken,
hilfreichen Strategien und Zeitmanagement werden die Voraussetzungen zum effizienten Lernen geschaffen.
Damit genügend Zeit für jeden einzelnen Schüler bleibt, werden
beim Mini-Lernkreis nur zwei bis maximal fünf Schüler zusammen im gleichen Fach und Altersgruppe unterrichtet. Der Unterricht in Mini-Gruppen findet in den neuen Räumlichkeiten vom
Mini-Lernkreis in 14552 Michendorf Potsdamer Straße 55 statt.
Neben dem Gruppenunterricht ist besonders der individuelle
Einzelunterricht beim Schüler zu Hause (z.B. zur Prüfungsvorbereitung) geeignet, auch kurzfristig deutliche Verbesserungen
der Leistungen zu erreichen. Der Nachhilfelehrer ist hier der
„persönliche Coach“ des Schülers.
Voraussetzung für den erfolgreichen Unterricht ist neben der
Lernbereitschaft des Schülers auch, dass „die Chemie“ zwischen Nachhilfelehrer und Schüler stimmt. Eine kostenlose Probestunde im Einzelunterricht oder „Schnupperstunde“ in der
Mini-Gruppe dient deshalb neben dem Kennenlernen und dem
Lernstandstest auch der gemeinsamen Zielvereinbarung für den
individuellen Unterricht.
Für Schüler mit Lese-Rechtschreibschwäche bietet der MiniLernkreis als zertifizierter Förderexperte in Kooperation mit dem
Lernserver der Universität Münster ein auf jeden Schüler individuell abgestimmtes Förderprogramm an.
Gute Noten sind für viele Schüler ein Ergebnis von Fleiß und
harter Arbeit. Helfen Sie ihrem Kind seine Chancen zu nutzen!
Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie bei der MiniLernkreis Leitung, Frau Susanne Schmidt unter der Telefonnummer 0176 - 481 802 96 sowie im Internet:
www.minilernkreis.de/B-P-PM-BRB
Heiß diskutiert – Änderung der Schulbezirkssatzung
Bisher verfügte jede der Grundschulen in
den Ortsteilen Michendorf, Wildenbruch
und Wilhelmshorst über einen eigenen
Schulbezirk. Die Grundschüler waren in
dem Bezirk einzuschulen, in dem sie wohnen. Um die Kapazitäten der Schulen auszunutzen wurde über die Änderung nachgedacht, weil die Kosten eines Neubaus
an der Grundschule in Michendorf zu teu8 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
er erschien. Ein weiterer Hintergrund sind
die Schwankungen bei der Zahl der Kinder in den Ortsteilen. Aber trotz Änderung
hätte die Schule in Michendorf keine ausreichenden Fachräume. Der Vorsitzende
des Sozialausschusses, Gerhard Mühlbach, betonte, dass der interne Ausgleich
erleichtert werden kann, wenn es keine
Schulbezirke in der Schulbezirkssatzung
gibt, aber künftig mehr darauf geachtet
wird, dass die drei Grundschulen über
ausreichend Fachräume verfügen. Von
der Gemeindeverwaltung wurde ihm
bestätigt, dass es im Schuljahr 2015/16
keine Probleme geben werde, alle Kinder
in die nächste gelegene Grundschule aufzunehmen.
dh
Über fünf Millionen Euro werden in Trink- und Abwasseranlagen investiert
Die MWA feierte 2014 ein rundes Jubiläum: Auf 20 ereignisreiche und
erfolgreiche Jahre kann die Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH
2014 zurückblicken. In den Verbandsgebieten der Wasser- und Abwasserzweckverbände (WAZV) „Der Teltow“ und „Mittelgraben“ wurden in
dieser Zeit zahlreiche Bauprojekte realisiert, so dass eine zuverlässige
und sichere Trinkwasserversorgung sowie eine umweltgerechte und stabile Schmutzwasserentsorgung jederzeit gewährleistet werden konnten.
Um diese hohe Ver- und Entsorgungssicherheit zukünftig beibehalten zu
können, sind auch im nächsten Jahr zahlreiche Baumaßnahmen zur Erweiterung und Erneuerung der Trink- und Schmutzwasserinfrastruktur geplant.
Im Betriebsbereich Trinkwasserversorgung plant der Wasser- und Abwasserzweckverband „Mittelgraben“ für das Wirtschaftsjahr 2015 ein Investitionsvolumen von 1.625.000 Euro und 259.000 Euro im Betriebsbereich
Schmutzwasserentsorgung. Wesentliche Investitionsmaßnahmen sind die
Felix von Streit – Geschäftsführer MWA
Modernisierung des Wasserwerks Tremsdorf sowie der Bau der Trinkwasserüberleitung zwischen Tremsdorf und Fresdorf. Soweit Investitionsmaßnahmen förderfähig sind, werden entsprechende Anträge gestellt.
Um Kosten zu sparen, wurden bereits in den Jahren 2013 und 2014 Maßnahmen zur Sanierung der Trink- und Schmutzwasserleitungen
mit dem Straßenbau der Kommunen kombiniert. Weiterhin aktuell ist die Erneuerung einer Vielzahl von Trinkwasserleitungen aus
Grauguss. Durch jahrelange Ablagerungen – Inkrustierungen – haben sich die Querschnitte der gusseisernen Rohre stark verringert,
zugleich wird die Trinkwasserqualität teilweise durch Braunfärbungen optisch beeinträchtigt.
Neben diesen Projekten koordiniert die MWA auch im nächsten Jahr die notwendigen Rohrsanierungen in beiden Verbandsgebieten.
Insgesamt planen die beiden Verbände – und steuert die MWA – Investitionen in Höhe von rund 5,1 Mio. Euro für die Sanierung der
Trink- und Schmutzwasseranlagen. Davon entfallen rund 3,2 Mio. Euro auf die Trinkwasserversorgung und fast 1,9 Mio. Euro auf die
Schmutzwasserentsorgung.
Felix von Streit
So wird Abwasser teurer
Fü̈r die Jahre 2011 bis 2014 müssen von
der Gemeinde 83.301,58 € für die Fehleinleitung von Regenwasser an den
Abwasserzweckverband nachgezahlt
werden. Mit Rechnung vom 11.11.2014
berechnete der Abwasserzweckverband
„Mittelgraben“ auf der Grundlage der
Nachberechnung der Energien und Wasser Potsdam GmbH für die Überschreitung der im Vertrag zwischen EWP Potsdam GmbH und dem WAZV „Mittelgraben“ vereinbarten Einleitmengen auf die
Kläranlage Stahnsdorfs. Sie sind verur-
sacht durch Starkniederschlagsereignisse bzw. Fehleinleitungen von Grundstücken im Gebiet der Gemeinde Michendorf. Peter Pilling beanstandete, dass
hierzu in den letzten Jahren keine Maßnahmen vorgenommen wurden und bat
um Abstellung der Problemstellen – Gully Verschlüsse einzubauen oder Fehleinleitungen von Grundstücken abzustellen.
Wolfgang Kroll machte anhand von Fotos
deutlich, dass zum Beispiel in Neu-Langerwisch, wie am Schanzenweg, nach
Starkregen eine Langerwischer Seenplatte entsteht. Ein jahrelang geforderter
Durchstich, zum nach Wasser lechzenden Mittelgraben, wurde bislang unterlassen. Die Verwaltung überprüft derzeit
die materielle Rechtmäßigkeit der
Ansprüche des WAZV und wird im
Gemeindegebiet Starkeinflüsse überprüfen. Die Gemeindevertreter des Hauptausschusses sehen dringend Handlungsbedarf, die Kosten auf ein Mindestmaß bis Ende 2015 zu beheben.
dh
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MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 9
UNSERE VEREINE
Ein ganz besonderer Kegel-Wettkampf
11 Mitgliedskinder und 11 behinderte Mitglieder bestritten am 11.11.2014 das erste
Mixed-Turnier. Je ein Kind und ein behinderter Sportler bildeten ein Kegler-Paar. Im
Wechsel wurde die Kugel 40x an den Partner übergeben und gekegelt. Nach kurzer
Übung klappte die Kugelübergabe super. Es
war ein Wettkampf, bei dem sich die behinderten Kegler und die Kegelkinder näher
kamen. Mit sehr viel Spaß und Ehrgeiz
kämpften die Paare um die besten Plätze.
Folgende Platzierungen bei den MixedPaaren wurden errungen:
1. Christopher Grüschow und
Marko Beuster mit
453 Punkten
2. Dion Radü und
Guido Bochentin mit
446 Punkten
3. Norman Wendorf und
Nico Hohensee mit
441 Punkten
Die besten drei Kegelkinder waren:
1. Norman Wendorf mit
266 Punkten
2. Dion Radü mit
259 Punkten
3. Christopher Grüschow mit 256 Punkten
Die besten behinderten Kegler:
1. Astrid Geihs mit
204 Punkten
2. Ben Krahnert mit
197 Punkten
3. Marco Beuster mit
193 Punkten
10 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
Belohnt wurden die Besten mit Medaillen,
Urkunden und Süßigkeiten. Bei den Helfern und Mitorganisatoren Andrea Kranhold, Karin Barby, Heide Radü und Frau
Libera möchte ich mich herzlich bedanken.
Alle Teilnehmer des Wettbewerbes waren
sich einig, im nächsten Jahr dieses Spaßkegeln zu wiederholen. Karin Brademann
Einen guten Abschluss ...
… schaffte wieder der Nachwuchs des KCP
Michendorf. Insgesamt nahmen 5 Mannschaften an den Wettkämpfen teil, davon
zwei aus Michendorf. Es war ein hartes Ringen zwischen SG Werder und der ersten
Mannschaft unseres Vereins, welches
schließlich die Kegler des KC Purzelmann
ganz knapp für sich entscheiden konnten.
Damit wurden sie Kreismeister. Auch in der
Einzelwertung schnitten die Michendorfer
gut ab.
Training zahlt sich eben aus. Als Belohnung
bekamen alle Michendorfer Kinder Pommes mit Ketchup oder Majo. Das war eine
tolle Überraschung, die Sportfreundin Karin
Brademann den Kleinen bereitete. Nach
Abschluss der Ehrungen nannte Maik Jaeger die Jugendlichen, die in einer Auswahlmannschaft des KFV Potsdam / Mittelmark starten. Christopher Grüschow und
Max Rohde waren zwei der vier Auser-
wählten. Nun hat unser Kegler-Nachwuchs
Wettkampfpause bis September.
Aber wie ich Sportfreundin Brademann kenne, wird sie Freundschaftsturniere organi-
sieren und damit Höhepunkte schaffen,
damit die Kinder nicht nur trainieren, sondern auch Spaß beim Kegeln haben.
Rosemarie Schlegel
Die Ergebnisse:
Jugend B / weiblich:
Platz 1
Platz 2
Platz 3
Milena Vogt
Kiara Schneider
Tia Bortfeldt
Jugend B / männlich:
SG Werder
KCP Michendorf
KCP Michendorf
Platz 1
Platz 2
Platz 3
Fabian Jaeger
Max Rohde
Moritz Hermann
SG Werder
KCP Michendorf
Blau Weiß Rädel
Welttag des Tanzes
Der Welttanztag (auch: Welttanztag oder Internationaler Tag des Tanzes) wurde durch die UNESCO angeregt und im Jahr 1982
erstmals ausgerufen, um den Tanz als universelle Sprache in der Welt zu würdigen. Tanz nennt man auf Musik ausgeführte Körperbewegungen. Tanzen ist ein Ritual, ein Brauchtum, eine darstellende Kunstgattung, eine Berufstätigkeit, eine Sportart, eine
Therapieform oder schlicht ein Gefühlsausdruck. Tanzen dient als
Sport der körperlichen Ertüchtigung und fördert Muskelaufbau,
Motorik, Koordination und Gleichgewichtssinn. Das erfolgreiche
Erlernen, Planen und Umsetzen komplexer Bewegungsabläufe
bildet Selbstvertrauen und unterstützt ein gesundes Verhältnis
zum eigenen Körper.
Wie im letzten Jahr heißt es in Michendorf
auch wieder 2015 – Schauen – mittanzen - erleben
Welt-Tanztag 2015 in Michendorf
Vielfalt des Tanzes, schauen - mittanzen – erleben
Sonnabend, 25. April 2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Gemeindezentrum Michendorf, „Zum Apfelbaum“
Michendorf, Potsdamer Str. 64
Kontakt: gaumer-becker@kulturbund.de
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 11
SV Wilhelmshorst 01 e.V. startet mit einem neuen Trainer in die Rückrunde
Beim SV Wilhelmshorst 01 e.V. hat sich
kurz vor der Winterpause noch einiges
getan. So zog sich der aktuelle Trainer
Marcel Unglaube aus dem aktiven
Trainergeschäft zurück. Auf seinen Platz
folgt nun ein Mann, den man bisher
weder mit Wilhelmshorst, noch mit einer
Männermannschaft in Zusammenhang
gebracht hat. Stefan Frank trainierte bisher Frauenmannschaften u. a. die 3.
Mannschaft von Turbine Potsdam. Derzeit trainiert er neben den Männern des
SV Wilhelmshorst 01 auch die Frauen
vom Caputher SV. Wir führten ein kurzes Interview mit dem neuen Trainer des
Vereins.
Wie schaffen Sie es, beide Mannschaften unter einen Hut zu bekommen, ich
meine das ist doch ein enormes zeitliches Pensum.
Stefan Frank „Das ist gar kein Problem,
ich habe die Trainingszeiten so gelegt,
dass sich nichts überschneidet. Und da
die Frauen von Caputh derzeit noch
nicht am Spielbetrieb teilnehmen, gibt
es auch am Wochenende keine Überschneidungen.“
Gibt es einen Unterschied zwischen dem
Männertraining und dem Frauentraining?
Stefan Frank: Nein. Einen Unterschied
mache ich nicht. Die Trainingseinheiten
werden fast identisch von mir aufgebaut.
Der einzige Unterschied ist, dass die
Frauen ein Kleinfeldteam und die Männer ein Großfeldteam ist und dadurch
die taktischen Ausrichtungen und Aufstellungen anders vorgegeben werden.
Wie sind Sie eigentlich zum SV Wilhelmshorst gekommen?
Stefan Frank: Eine Spielerin meiner
Frauenmannschaft hatte nachgefragt,
ob ich Interesse hätte, eine Männermannschaft zu trainieren.
Was ist für Sie typisch, also woran
erkennt man, dass die Mannschaft von
Ihnen trainiert wird? Worauf legen Sie
also großen Wert?
Stefan Frank: Großen Wert lege ich darauf, dass die Mannschaft als Team auftritt und bereit ist, ihre Leistungen stets
zu 100 % abzurufen. Ob das nun ein
Erkennungsmerkmal ist, dass ich die
Mannschaft trainiere, kann ich nicht
sagen.
Was denken Sie, werden Sie in dieser
Saison mit der Mannschaft noch alles
erreichen?
Stefan Frank: In erster Linie muss ich erst
einmal die Spieler genauer kennenlernen
und herausfinden, welcher Spieler am
besten auf welche Position passt. Ansonsten ist das Ziel, so viele Punkte wie möglich aus der Rückrunde mitzunehmen, um
sich in der Tabellenposition zu verbessern.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich von der Mannschaft und
auch vom Verein herzlich aufgenommen
wurde.
Auch die Spieler sind gespannt auf den
neuen Trainer. „Es weht ein ganz anderer Wind. Er ist zwar ein harter Hund
(schmunzelt), aber das Training macht
Spaß und man lernt etwas. Er legt großen
Wert auf Ausdauer und Kraft und dass
wir uns konzentrieren.“ So der alte und
neue Kapitän der Mannschaft Sascha
Thiel.
Wir dürfen also gespannt sein, was in
dieser Saison noch vom SV Wilhelmshorst 01 zu erwarten ist und werden ein
ganz besonderes Auge auf den Verein
werfen.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst / Zahnärztlicher Notdienst
Der allgemein- und kinderärztliche Notdienst ist ab Freitagnachmittag bzw. über das Wochenende und
an Feiertagen für Sie über die Telefonnummer 116117 zu erfahren.
Der zahnärztliche Bereitschaftsdienst findet Sa/So und an Feiertagen von 9.00-11.00 Uhr in der jeweiligen
Praxis statt. Erreichbar über die Nummer 01578-5363458
12 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
AWO-Silvesterparty im Apfelbaum
Wie im vergangenen
Jahr freuten sich die
Senioren und Gäste
der AWO Michendorf auf einen flotten
Übergang ins Jahr
2015. Dies wurde
getrübt durch einen lustlos wirkenden Discjockey, der
auf der Bühne hockte und seine Musik vom Laptop abspulte. Nach Intervention des Veranstalters wurde an den Einstellungen an der Musikanlage
der Sound etwas verändert,
sodass die Musik erkennbar
wurde. Dennoch war festzustellen, dass Achim Weinert,
der gewohnt auch noch Heiteres vermittelt, durch diesen DJ
nicht zu ersetzen war. Die
Michendorfer Senioren sind
eine tanzfreudige „Klientel“, die
es vermochten dem, DJ zu vermitteln, was sie hören wollten.
Und so kam die Silvesterparty
durch zahlreich positiv gestimmte Gäste dennoch in
Schwung.
Die AWO-Veranstalter hatten
sich wieder Mühe gegeben, der
Veranstaltung einen festlichen
Rahmen zu verleihen. Und zu
später Stunde nach 24 Uhr
fand der DJ dann doch noch zu
der Musik, die von den Tänzern
mit flotten Tanzeinlagen angenommen wurde.
dh
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Funk 0172 / 3125159
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MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 13
48. Wilhelmshorster Bankdrücken - Zwischen Frühstück und Gänsebraten...
... traf sich die Elite des
Bereichs im Bankdrücken am 2. Weihnachtsfeiertag in der
Wilhelmshorster Schulturnhalle. 7 Starter meldeten sich zum Wettkampf, darunter zum
ersten Male Stefan Liefke. Er lebt schon 10
Jahre in Wilhelmshorst,
hat aber erst jetzt durch
die Plakate etwas von
diesem Wettkampf gehört. (Liest er denn nicht
den Märkischen Bogen?)
Aber der Reihe nach:
Als erster trat Altmeister Klaus Purand an
die Hantel, mit 85 kg war er sichtich zufrieden. (Einer meinte, er nährt sich den 80ern
– im Alter und im gedrückten Gewicht...).
Dann ging der Wettkampf aber richtig los.
Mit 100 kg stiegen die Neulinge Bernd
Richter und Stefan Liefke ein, wobei zu
erkennen war, dass Stefan vielleicht sogar
um den Pokal „Stärkster Wilhelmshorster“
streiten könnte. Bernd drückte 110 kg, für
Stefan nur eine Zwischenstation. Dann
stieg auch Matthias Seeling aus Wilhelmshorst in den Wettkampf ein. Mit
132,5 kg sicherte er sich wiederholt für
ein halbes Jahr den Pokal „Stärkster Wilhelmshorster“. Stefan Liefke drückte
122,5 kg, ein hervorragender Einstand. Er
lässt weitere spannende Kämpfe um diesen Pokal erwarten.
14 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
Dieser Pokal war nun vergeben; aber um
den Gesamtsieg kämpften 3 andere Wettkämpfer. Es waren im Rennen noch Detlef Alms aus Langerwisch und die beiden
Berliner Dr. Robert Dennhardt und der
Pokalverteidiger Thomas Schmid. Bei
145 kg entschied sich die weitere Platzierung. Robert scheiterte zweimal an dieser Last und wurde mit 140 kg Dritter.
Detlef drückte sie in seiner bekannten
souveränen Art und wollte wohl den im
Wettkampf verbliebenen Thomas Schmid
ein wenig kitzeln. 152,5 kg ließ er auflegen; Bestleistung mit seinen über 50 Jahren? Das war zu viel und nachdem Thomas 155 kg gedrückt hatte, war der Wettkampf entschieden. Thomas drückte
noch 160 kg, scheiterte erst an 165 kg.
Wobei auch diese bei entsprechender
Konkurrenz möglich gewesen wären. Den
Pokal für die Relationswertung hatte er
sich mit seinen 83 kg Körpergewicht
schon vorher gesichert.
Hier alle Ergebnisse:
1. Thomas Schmid / Berlin
2. Detlef Alms / Langerwisch
3. Dr. Robert Dennhardt / Berlin
4. Matthias Seeling /
Wilhelmshorst
5. Stefan Liefke / Wilhelmshorst
6. Bernd Richter / Potsdam
7. Klaus Purand / Wilhelmshorst
160 kg
145 kg
140 kg
132,5 kg
122,5 kg
110 kg
85 kg
Herzlichen Glückwunsch und allen Teilnehmern ein gesundes neues Jahr 2015,
in welchem wir nach dem Osterwettkampf
nach 25 Jahren zielsicher auf das 50. Wilhelmshorster Bankdrücken zusteuern. Es
wäre sehr schön, in diesem Jahr einige
neue und auch jüngere Sportler begrüßen
zu können.
Klaus Purand
„Und Friede sei auf Erden ...“ von Matthias Jurke
… so konnten wir es noch vor ein paar
Wochen nicht nur zu den Weihnachtsgottesdiensten der Kirchenvertreter hören.
Auch in den Neujahrsansprachen vieler
Politiker wurde unsere Verantwortung für
den Friede immer und immer wieder hervorgehoben.
Auf unserem internationalen Künstlertreffen zwischen den Feiertagen wurden
diese Fragen auch angesprochen. Der
Maler Dia Sleiman aus dem Libanon, der
für ein paar Tage wieder bei uns im Atelierhaus war, konnte hautnah von der zum
Teil verzweifelten Situation der Menschen
in Syrien und den damit verbundenen
Flüchtlingslagern an der libanesischen
Grenze zu Syrien berichten. Dia Sleiman
sagte in der zum teil hitzigen Diskussion
dazu: „Schweigen ist keine Antwort auf
die schwierige Fragen in der arabischen
Welt, auch wenn es oft so aussieht, als
ob die Weltpolitik bei dieser Konfliktlösung kaum etwas auszurichten vermag.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade darum sollten wir mit unseren Möglichkeiten
Zeichen setzen.“ Im Februar wird Dia Sleiman wieder zu uns kommen. Und dann
werden wir konkret überlegen, wie wir
noch in diesem Frühjahr in dem kleinen
Land Libanon ein Kunstprojekt in einer
moslemisch-christlichen Schule zusammen mit Flüchtlingskinder aus Syrien realisieren können. Im Sommer wollen wir
dann wieder gemeinsam mit Dia Sleiman
v.l.n.r. Matthias Jurke “atelier of art“, Yousef Chahrour aus Neukölln und der Künstler
Dia Sleiman aus dem Libanon vor seiner Installation „Die Zerrissenheit der arabischen
Welt“
und mit dem Verein Deutsch-Libanesische-Sportfreunde e.V. aus Neukölln, mit
seinem Leiter Yousef Chahrour und vielleicht auch mit Kindern und Jugendlichen
aus einem Flüchtlingslager unserer Region ein paralleles Kunstprojekt starten, um
so dort in Libanon, an der Schnittstelle
der Konflikte und auch bei uns deutliche
Zeichen für ein friedliches Miteinander zu
setzen.
Und vielleicht können wir so doch etwas
dazu beitragen, dass wir dem „Frieden
auf Erden“ ein kleines Stück näher kommen.
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MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 15
16 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
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Orchideen im
Rosengut Langerwisch
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 17
Aufbewahrungsfristen – Was darf in den Reißwolf?
Zu Beginn des Jahres räumen viele
Steuerzahler auf und schaffen Platz für
neue Quittungen und Belege. Dabei
sollte nicht alles, was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen wer-den. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine
Reihe von Belegen müssen für das
Finanzamt aufbewahrt werden, erklärt
der Bund der Steuerzahler. Dies gilt
nicht nur für Unternehmer, auch Privatpersonen sollten bestimmte Belege
nicht gleich aussortieren.
• Inventare, die bis 31.12.2004 oder
früher aufgestellt worden sind.
• Jahresabschlüsse, Eröffnungsbilanzen und Lageberichte, die bis zum
31.12.2004 oder früher aufgestellt
worden sind.
• Empfangene Handels- bzw. Geschäftsbriefe, die bis zum 31. 12.
2008 oder früher eingegangen sind.
• Durchschriften/Kopien abgesandter
Handels- bzw. Geschäftsbriefe, die
bis zum 31.12.2008 oder früher verschickt wurden.
Ein Unternehmer muss Geschäftsbücher, Inventare, Bilanzen und sonstige zu führende Bücher zehn Jahre lang
aufbewahren. Auch für digitale Aufzeichnungen gilt die zehnjährige Speicherfrist. Empfangene oder abgesandte Handels- und Geschäftsbriefe müssen hingegen grundsätzlich nur sechs
Jahre lang aufbewahrt werden. Die Aufbewahrungsfrist beginnt jeweils mit
dem Schluss des Kalenderjahres, in
dem die letzte Eintragung in das
Geschäftsbuch gemacht, das Inventar
aufgestellt, die Bilanz festgestellt, der
Geschäftsbrief abgesandt oder empfangen wurde usw. Zu Beginn des Jahres 2015 können Unternehmer daher
folgende Unterlagen entsorgen:
Privatpersonen müssen Rechnungen
und sonstige Belege im Regelfall nicht
archivieren. Wurden sie dem Finanzamt
vorgelegt und ist der Steuerbescheid in
Ordnung, können die Belege entsorgt
wer-den. Gibt der Steuerzahler seine
Steuererklärung elektronisch ab, so
muss er die Belege bis zur Bestandskraft des Steuerbescheides aufbewahren, weiß der Bund der Steuerzahler.
Allzu tief braucht der Steuerzahler diese Belege aber nicht in die Schublade
zu kramen, denn ein Steuerbescheid
wird meistens einen Monat nach
Bekanntgabe des Steuerbescheides
bestandskräftig.
• Bücher und Aufzeichnungen mit der
letzten Eintragung aus dem Jahr
2004 oder früheren Datums.
Eine Sonderregelung gibt es für Steuerzahler, die gut verdient haben. Wer im
Jahr 2014 positive Einkünfte aus Kapi-
18 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
talvermögen, Vermietung und Verpachtung, nichtselbstständiger Arbeit
oder sonstige Einkünfte von mehr als
500.000 Euro erzielt hat, muss die entsprechenden Unterlagen sechs Jahre
lang aufbewahren. Zudem weist der
Bund der Steuerzahler auf eine Vorschrift aus dem Umsatzsteuergesetz
hin, die für Häuslebauer wichtig ist.
Danach müssen Rechnungen, die für
Arbeiten oder Dienstleistungen an
einem Haus, einer Wohnung oder einem
Grundstück ausgestellt werden, zwei
Jahre lang vom Mieter oder Hausbesitzer aufbewahrt werden!
Zuletzt noch ein Tipp vom Bund der
Steuerzahler:
Neben den steuerlichen Aufbewahrungsfristen sollten Rechnungen oder
Quittungen auch aus zivilrechtlichen
Gründen zurückbehalten werden. Mit
diesen Belegen lassen sich im Streitfall
Verjährungsfristen oder Gewährleistungsrechte besser nachweisen.
Ansprechpartner beim BdSt
Brandenburg – Frau Lonita Opalla
Tel: 0331 – 747 65 10,
Fax: 0331 – 747 65 22
E-Mail: opalla@steuerzahler-brandenburg.de
dh
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 19
Liebe Freunde unseres Hauses!
Was gegründet, zum Erfolg gebracht, wird weiter gemacht! „Theater vor Ort“! Mit neuem Namen, neuem Elan ins Neue Jahr und „Alles Gute für Sie in 2015!“ Freuen Sie sich auf 3 Gastspiele im Februar in
unserer Reihe: „Musik im Theater“.
Freitag, 13.2.2015, 19.30 Uhr
Gastspiel - Luna Jazz Quartett
Melodiöse Perlen von Clifford Brown, Miles Davis und anderen im Swing-, Bossa- und Latin-Rhythmus
Samstag, 14.2.2015, 19.30 Uhr
Gastspiel - Duo Scheeselong
jetzt zum 3. Mal bei uns, ein musikalisches Feuerwerk aus herzschmelzendem Piano in Chansons der 20er Jahre, schwarzem Humor
Georg Kreislers, brillanter Klassik und bravourösen Operettenparodien. Amüsement auf höchstem Niveau!
Sonntag, 15.2.2015, 17.00 Uhr
Gastspiel Studierende der Universität HFF Konrad Wolf
„Krieg den Frieden!“ Unter Leitung von Dr. Michael Schenk erleben Sie ein Programm über die Tief- und Höhepunkte unseres Daseins,
über Gott und Teufel, über Hass und Liebe, über Gewalt und das heitere Leben. Die bekannte Spielstätte in Michendorf, Potsdamer Str. 37, ist trotz Namensänderung geblieben.
„Das Theater ist eine moralische Anstalt. Aber vergesst nicht, dass es auch ein Ort redlichen Vergnügens ist, des Lebens, des Seufzens, des Weinens!“ (Friedrich Luft, Theaterkritiker)
Eintrittskarten erhalten Sie wie gewohnt bei der Post Michendorf im Vorverkauf, reservieren können Sie vorzugsweise mit Kontaktformular: www.volksbuehnemichendorf.de, per mail: volksbuehnemichendorf.de oder tel.: 033205.268188 (AB-Rückruf erfolgt)
Bleiben Sie uns gewogen! Es grüßt herzlich Siegfried Patzer, Volksbühne Michendorf
Investitionsprogramm „Michendorf 2020“ für die Jahre 2015 bis 2020
Bringen Sie Ihre Vorschläge ein!
Mit Beschluss GV/68/2014 hat die Gemeindevertretung der
Gemeinde Michendorf in ihrer Sitzung am 01. 12. 2014 ein Investitionsprogramm „Michendorf 2020“ für die Jahre „2015 bis
2020“ und über den Straßenbau hinaus in Höhe von insgesamt
2,7 Mio € beschlossen. Das Investitionsprogramm soll Bau- und
Bauunterhaltungsmaßnahmen umfassen, die darauf abzielen,
1. den Energieverbrauch der Gemeinde systematisch zu senken, um hierdurch den Anstieg der Betriebskosten zu verlangsamen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten;
2. weitere Straßen, Radwege und Fußwege in der Gemeinde
herzurichten, einbezogen werden sollten auch Maßnahmen,
zur vorsorgenden Instandsetzung;
3. öffentliche Plätze, Kulturobjekte und Kulturanlagen in allen
Ortsteilen herzurichten oder wiederherzustellen, sowie Denkmäler, Naturdenkmäler und andere besondere, das Ortsbild
prägende Objekte zu kennzeichnen;
4. Sport- und Freizeiteinrichtungen zu vervollständigen;
5. den Baumbestand an Straßen und Wegen zu erneuern und
zu vervollständigen.
Bitte bringen Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen im
Sinne der Ziff. 1 bis 5 – unter Nennung Ihres vollständigen
Namens und Ihrer Kontaktdaten – ein!
post@michendorf.de – oder - Gemeinde Michendorf, Potsdamer
Straße 33, 14552 Michendorf
Ab sofort können Sie Ihre Vorschläge einbringen.
Vorschläge, die bis zum 28. Februar 2015 vorliegen, können bei
den Beratungen der Gemeindegremien berücksichtigt werden.
Der Ausschuss für Bauen und Umweltschutz wird bis Ende Mai
2015 einen konkreten Maßnahmenplan der Gemeindevertretung zur Entscheidung vorlegen.
Doppelhaushalt in Michendorf anvisiert
Ursprünglich sollte für das
Jahr 2016 – 2017 ein Doppelhaushalt erstellt werden.
Gemäß $ 65 Abs. 3 der
Brandenburgischen Kommunalverfassung kann die
Gemeindevertretung eine
Haushaltssatzung
beschließen, die Festsetzungen für zwei Haushaltsjahre, nach Jahren getrennt, enthält. Nach
Diskussion im Hauptausschuss erklärte der Bauamtsleiter Herr
Gerhardt, dass dies für die Bauverwaltung zu früh kommt.
Hintergrund wäre, dass die Aufstellung eines Doppelhaushaltes
den Verwaltungsaufwand wie auch Kosten in der Verwaltung senken könnte. Von dieser Möglichkeit wird landesweit schon
Gebrauch gemacht, auch weil sich damit der Planungshorizont der
beteiligten Akteure automatisch erweitert. So wurde nach anre20 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
gender Diskussion und auf Antrag des Bürgermeisters und der
SPD Fraktion eine Empfehlung für die Gemeindevertretersitzung
beschlossen, einen Doppelhaushalt für 2017 – 2018 zu
beschließen. Mit der Aufstellung soll sichergestellt werden, das
sich die Gemeindevertretung und die Gremien der Gemeinde ab
sofort bei allen haushaltsrelevanten Aktivitäten darauf einstellen
können, dass im Spätherbst 2016 ein Doppelhaushalt verabschiedet werden kann, mit dem langfristige Investitionen gut vorbereitet werden können. Die SPD Fraktion würde sich zukünftig
einen Bürgerhaushalt wünschen, bei dem die Bürger über Ausgaben und Investitionen mitentscheiden sollen.
Wegen vorgeschriebener Abschreibungen ist Michendorf ein Werteverlust entstanden. Drum ist es in der Gemeinde Michendorf,
die aktuell als kerngesund bezeichnet werden kann geboten, Investitionen durchzuführen, damit das Anlagevermögen erhalten
bleibt. Nun liegt es bei der Gemeindevertretung, Weichen für die
nächsten Jahre zu stellen.
dh
FUN Neujahrsempfang im Hotel - Gasthof „Zur Linde“ Wildenbruch
Das Freie Unternehmer Netzwerk Michendorf hatte am Mittwoch, den 14. Januar
2015 zu einem Neujahrsempfang in den
Gasthof „Zur Linde“ in Wildenbruch
Handwerker, Unternehmer und Künstler,
sowie die Ortsvorsteher und Gemeindevertreter der Region eingeladen. Der brandenburgische Minister für Bildung,
Jugend und Sport, Günter Baaske, hielt
die Begrüßungsansprache.
Der Michendorfer Gewerbeverein FUN,
der erst vor einem Jahr gegründet wurde, erfreut sich eines regen Interesses,
nicht nur unter den örtlichen Gewerbetreibenden, sondern auch bei Verantwortungsträgern der Gemeinde und nicht
zuletzt in der Bevölkerung. Ziel soll sein,
nicht nur die Unterstützung und Förderung seiner Mitglieder zu betreiben, sondern auch mehrere Projekte durchzuführen, die der ganzen Region und letztlich allen Einwohnern von Michendorf
zugutekommen. Zwei dieser Projekte
stellten Claudia Hilbert, Klee Apotheke
Michendorf, und Bettina SommerlatteHennig, Märkisches Finanz Haus UG, vor.
Hierbei verwies z.B. Frau Hilbert auf die
bisher erfolgreiche Zusammenarbeit mit
dem Michendorfer Bündnis für Familie.
Hierzu findet zur Gesundheitsprävention
vom 23.3.- 27.3.2015 in Michendorf eine
Gesundheitswoche im Michendorfer
Apfelbaum statt.
Das Hauptthema der Diskussion sollte
sich, angepasst an das Ressort des Bildungsministers, um „Schule und Wirtschaft“ handeln. Hierbei begrüßte der
Minister das Engagement der FUN Initiative und wies zugleich auf die Arbeit der
Arbeitskreise, die Kooperationen zwischen weiterführenden Schulen des
Landkreises Potsdam-Mittelmark und der
Wirtschaft sowie weiteren Partnern vor
Ort hin. Sie dienen dem Erfahrungsaustausch, der Kontaktvermittlung sowie der
Realisierung von Projekten. Die Arbeitskreise sind schulformübergreifend organisiert. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark
ist in vier Planregionen aufgeteilt. Für das
FUN Netzwerk betätigen sich Bettina
Sommerlatte- Hennig und Stefanie Sohr
aktiv für das Thema „Schule und Wirtschaft“ an den Michendorfer Oberschulen.
Wie Michendorfs Schulleiter H. Reinkensmeier ist auch der Minister ein Mann
der Praxis. Was ein Rohrleger oder die
biologisch-technische Assistentin im Job
so macht? Die meisten Schüler wissen
das nicht. Woher auch? Eltern und Freunde kennen viele Berufe ja auch nicht. Und
Lehrer, die als Abiturienten von der Schule direkt an die Hochschule und von dort
als Referendar wiederum direkt an die
Schule gegangen sind, haben nie einen
Fuß in ein Unternehmen gesetzt. Drum ist
der Einblick in die Praxis unabdingbar.
Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler
dabei zu unterstützen, einen ihren Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss
zu erreichen, sie beim Übergang von der
Schule in eine Ausbildung oder in ein Studium zu begleiten und damit ihre
Zukunftschancen zu verbessern. Das
erscheint angesichts der Tatsache, dass
nach wie vor Jugendliche die Schule ohne
allgemeinbildenden Abschluss verlassen,
besonders dringlich. Vor dem Hintergrund
sinkender Schülerzahlen – in den letzten
zehn Jahren um rund 50 Prozent – und
des demografischen Wandels betonen
Unternehmer und Gewerbetreibende,
dass sie auf das Potential jedes einzelnen jungen Menschen angewiesen sind.
Zu den bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Zielen gehört es daher, sich um
jeden einzelnen Jugendlichen zu
bemühen. Im Kern geht es darum, die
Aufmerksamkeit von Jugendlichen auf die
Unternehmenslandschaft vor Ort in der
Gemeinde zu lenken und ihnen die vielfältigen beruflichen Chancen in der eigenen Region vor Augen zu führen. Für
Schülerinnen und Schüler mit schwierigen Startbedingungen ist das Netzwerk
bereit, sie dabei zu unterstützen, eine
Ausbildungsperspektive für sich zu entdecken.
Hendrik Reinkensmeier, Schulleiter des
Michendorfer Gymnasiums betonte,
„dass seine Schüler an zahlreichen Veranstaltungen zur Studien- und Berufs-
orientierung teilnehmen. Dazu werden
Vereinbarungen zwischen Bildungseinrichtungen getroffen, zum Beispiel mit der
Universität Potsdam und der Fachhochschule Brandenburg. Ehemalige Schüler,
die sich im Studium befinden, berichten
vor Schülern der Sekundarstufe II über
ihre Erfahrungen. Für derartige orientierende Beratungen stehen auch die an der
Schule tätigen Referendare zur Verfügung.
Mehrmals jährlich findet für die Schüler
eine Studien- und Berufsberatung statt.
Es werden vielfältige, fachbezogene
Exkursionen durchgeführt, die eine
berufsorientierende Komponente haben.
Die Schüler werden mit hoher Priorität
vom Unterricht freigestellt, um Termine
für Berufsorientierungen wahrzunehmen.
Viele Schüler haben keine Vorstellung
davon, wie der Alltag in vielen Berufen
aussieht. Lehrer und Unternehmer wollen so gemeinsam für mehr Orientierung
sorgen“. Ebenso verwies Thomas Koch
von der Oberschule Wilhelmshorst auf
das umfangreiche Angebot seiner Schule. Es ist ein ambitioniertes „FUN“ Engagement, was durch weitere bereits angelaufene Aktivitäten wie, „Genießer Touren“, „Runder Tisch Gesundheit“,
„Betriebliches Gesundheits-Management“, „Altersgerechtes Wohnen“ und
„effiziente Energienutzung“ ein breites
Feld für Engagierte eröffnet mitzugestalten, worüber die FUN Mitglieder sicherlich
erfreut wären. So endete der interessante Abend bei einem Gläschen Wein und
Leckereien im Restaurant von Ralf Weissmann, der einst der wesentliche Vordenker und Mitbegründer des FUN Netzwerkes war.
dh
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 21
„Der Verdacht liegt nahe“
Auf Spurensuche mit den Singenden Detektiven am Sonntag, den 01.03.2015, in Michendorf
Reichlich Spannung für Augen und Ohren,
erwartet große und kleine Besucher des SingKrimis „Der Verdacht liegt nahe“. Der vermeintliche Diebstahl eines Diapason setzt den
Startschuss für ein besonderes Musikabenteuer. Die Stimmgabel ist der Glücksbringer
eines Kinderchors, ihr Fehlen sorgt daher für
Anspannung und Unruhe unter den jungen
Sängern. Da der nächste Auftritt unmittelbar
bevorsteht, muss das Corpus Delicti rasch
gefunden werden. Können die Singenden
Detektive den Fall lösen und die Premiere retten? Wird es ein Happy End geben?
Vierzehn Mädchen und Jungen, im Alter von
8-11 Jahren, haben in den letzten Monaten
zusammen mit der Gesangs- und Theaterpädagogin Silvana Uhlrich-Knoll an dem
ungewöhnlichen Musikstück gearbeitet.
Dabei sammelten sie neben ersten Erfahrungen im Gesangsbereich, auch Grundkenntnisse im Theaterspiel. Projektleiterin
Uhlrich-Knoll, die den Text und die Musik
zum Stück selbst verfasste, zeigt sich zufrieden: „Einige der Kinder hatten sich bislang
nur wenig für das Singen interessiert. Zudem
fiel es ihnen anfangs schwer, die Bühne zu
bespielen. Das tolle Ergebnis überrascht
daher sehr.“ Inszeniert wurde das Singprojekt vom Kulturbund Michendorf e. V. und
dem Landkreis Potsdam-Mittelmark, in
Kooperation mit dem Landesmusikrat Brandenburg und den örtlichen Grundschulen.
Zum 60-minütigen Sing-Krimi, am Nachmittag um 15 Uhr, sind Musikliebhaber und Fans
von Kriminalgeschichten gleichermaßen herzlich eingeladen. Veranstaltungsort Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“, Potsdamer
Straße 64, 14552 Michendorf.
Der Einlass beginnt 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Der Eintritt ist kostenfrei, um Spenden wird gebeten. Im Vorfeld der Veranstaltung findet am 28.02.2014 eine öffentliche Generalprobe in der Zeit von 11-12 Uhr statt. Interessierte Besucher sind ausdrücklich erwünscht! Pressekontakt Kulturbund Michendorf e. V. Frau Marita Overbeck Telefon: 033205 249865
E-Mail: overbeck@kulturbund.de
Lesung im Hans Otto Theater
Vor ungefähr 80 Jahren baute sich Edlef Köppen (1893-1939, Schriftsteller und entlassener Rundfunkredakteur) ein Haus in Wilhelmshorst und beschrieb in satirisch-lustiger Weise das komplizierte Baugeschehen und das Behördengerangel um dieses Haus.
Köppen flüchtete sich so ins Private, da er politisch verfemt war. Es gelingt ihm dabei, heutige Häusle-Bauer zu trösten, dass ihre
Probleme auch schon in früheren Zeiten gang und gebe waren.
„Die Baupolizei“. Also heute kam sie nun. Ich bin froh, es hinter mir zu haben. Jetzt können wir uns ja ruhig darüber unterhalten.
Es macht Spaß, über Gefahren zu sprechen, wenn man sie hinter sich hat. Denk an den Zahnarzt, an Steuer, Taxifahrten – aus
Köppen „Vier Mauern und ein Dach“
Sonntag, 15. 2. 2015 – 11 Uhr
im Rahmen der „Märkischen Matineen“ im Glasfoyer des Hans-Otto-Theaters
Hans-Jochen Röhrig liest das Büchlein von unserem Wilhelmshorster Schriftsteller Edlef Köppen
Dr. phil. Wilhelm Ziehr hält die Einführung, Jannie Struzyk spielt dazu Tuba
Vier Mauern und ein Dach – Heiteres um einen Hausbau von Edlef Köppen
22 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
Tag der offenen Tür in Wilhelmshorster Schule
Am 10. Januar präsentierte sich, wie jedes Jahr, die Grund- und
Oberschule Wilhelmshorst wieder mit einem Tag der offenen Tür. So
konnten „Neulinge“ in dem nahezu fertigen Schulcampus in Wilhelmshorst Besonderheiten und vieles über den Schulalltag erfahren. Eine Schule, die für die Schüler aller Jahrgangsstufen (Klassen
1 bis 10) neben dem Pflichtunterricht Ganztagsangebote bereithält.
Viele Informationen und Wissenswertes darüber sind übrigens auch
auf der neuen, frisch gestalteten Homepage zu erfahren. So stehen
z.B. neben dem normalen Schulalltag im Bereich der Ganztagsangebote erstaunliche 33 Angebote zur Verfügung.
Praxislernen ist ein wichtiger Bestandteil der gesetzten Ziele. So
hat sich die Schule zum Ziel gestellt, Berufsorientierung, praktische Erfahrungen und schulisches Lernen miteinander zu verbinden. Lernen an außerschulischen Orten, vor allem in Unternehmen und Betrieben der Wirtschaft, wird mit Allgemeinbildung
verknüpft. Durch diese Art des Lernens können die Schüler mehr
Eigenständigkeit entwickeln, das selbsttätige Lernen lernen und
die Freude am Lernen wiederentdecken. Sie setzen sich mit Werten und Normen der Arbeitswelt auseinander und konkretisieren
ihre Berufswünsche und Vorstellungen. Diese frühe praxisnahe
Berufswahlorientierung von Jugendlichen vergrößert die Chance,
eine ihren Fähigkeiten entsprechende Ausbildung aufzunehmen
und zielstrebig bis zum Berufsabschluss zu verfolgen.
Im Wahlpflichtunterricht WAT erhalten die Schüler der Jahrgangsstufe 7 und 8 z.B. eine umfangreiche handwerkliche Grundausbildung im Bereich Holz und Metall, die in der Jahrgangsstufe 9 und 10 in projektorientiertes Arbeiten mündet (z. B. das Bauen von Kleinmöbeln). Des Weiteren werden die Themenfelder Bauen und Wohnen sowie Hauswirtschaft je nach Möglichkeit unterrichtet.
Ebenso verfügt die Wilhelmshorster Schule über ein sonderpädagogisches Angebot.
An unserer Schule steht den Schülerinnen und Schülern, den
Eltern und den Lehrkräften eine Sonderpädagogin zur Seite. Hier
kümmert sich Frau König insbesondere um den Förderschwer-
punkt Lernen, emotionale Entwicklung und Autismus. Zu ihren
Aufgaben gehören:
• Tätigkeiten im gemeinsamen Unterricht
• Förderdiagnostische Lernbeobachtung im Rahmen eines Feststellungsverfahrens (Diagnostik, Förderung, Beratung)
• Beratung zu allen sonderpädagogischen Fragen, insbesondere zu den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und Verhalten
• Hinweise zu zeitlich begrenzten Förderangeboten für Schulkinder bzw. zurückgestellte Schulanfänger
Die Schule verfügt über ein hochmotiviertes, erfahrenes Lehrerkollegium, das den Schülern den Spaß am Lernen zu vermitteln
weiß. Hinzu kommt eine sehr gute Ausstattung von Lehrmitteln
und Medien, über die eine moderne Schule verfügen sollte.
Und zur Entspannung ist in der Cafeteria immer Hochsaison. Dieser Ort der Schule erfreut sich sowohl bei den Schülern als auch
bei den Lehrern immer großer Beliebtheit. Es herrscht nur allzu
oft großes Gedränge an der Theke. Das Angebot ist groß, denn
die Geschmäcker sind verschieden.
dh
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 23
kLEINE bÜHNE Michendorf e.V. macht weiter
Nachdem der Theater-Verein die bekannte Spielstätte nicht mehr nutzen durfte, obwohl sich schon ein neues Stück in der Probenphase befand, waren wir
auf Hilfe angewiesen.
In den letzten Wochen und Monaten konnte der Verein erfahren, wie vielen Menschen aus der Großgemeinde Michendorf es wichtig ist, dass das Ensemble
der kLEINEbÜHNE Michendorf e.V. trotz fehlender Spielstätte weiter bestehen
bleibt. Wir erfahren momentan eine Welle der Solidarität und des Zuspruchs
von vielen Seiten. Das macht uns stolz und gibt uns vor allem den Ansporn,
weiter gutes Theater zu machen. Zum Beispiel ging es u. a. darum, einen Lagerort für unsere Bühnenbilder und Requisiten zu finden. Hier unterstützte uns sehr
kurzfristig der Schulleiter des Wolkenberg-Gymnasiums, Herr Hendrik Reinkensmeier zusammen mit dem Kulturbund Michendorf.
Ein großer Dank gilt auch Jörg Schultz, dem Pächter der Gemeindehäuser Wilhelmshorst, Langerwisch und Michendorf, welcher uns mit Rat und Tat zur Seite stand, als es galt, innerhalb kürzester Zeit Vorstellungsorte zu finden. Aber nicht nur die Vorstellungsorte sind wichtig – die Probenräume ebenso. Auch hier konnten wir ganz
spontan auf die Hilfe von Herrn Schultz bauen. Ebenso danken wir Herrn Peter Fuchs, dem Schulleiter der Oberschule Wilhelmshorst und der Gemeinde Michendorf, welche uns sehr unkompliziert halfen, indem sie uns auch die Schulaula als Probenraum zur Verfügung stellten.
Die Proben des Stückes von Yasmina Reza „Der Gott des Gemetzels“ sind nun fast abgeschlossen. Christine Hofer hat nach
ihren Inszenierungen „Altweiberfrühling“, „Rotkäppchen“, „Bezahlt wird nicht“ und „Der Kontrabass“ dieses bekannte Theaterstück wieder mit überraschenden Regieeinfällen versehen.
Freuen Sie sich also auf die Premiere am Samstag, 31. Januar 2015 um 19.30 Uhr im Michendorfer Gemeindezentrum „Apfelbaum“. Bettina Schüning für kLEINEbÜHNE Michendorf e.V.
Die Spieltermine:
„Der Gott des Gemetzels“ (Yasmina Reza)
Vorstellungen im Gemeindezentrum „Apfelbaum“,
Potsdamer Straße 64, 14552 Michendorf
Premiere
Sa., 31.1.15 - 19.30 Uhr
So., 01.2.15 - 17.00 Uhr
Fr., 6.2.15 - 19.30 Uhr
Sa., 7.2.15 - 19.30 Uhr
So., 8.2.15 - 17.00 Uhr
Fr., 6.3.15 - 19.30 Uhr
Sa., 7.3.15 - 19.30 Uhr
Fr., 20.3.15 - 19.30 Uhr
So., 22.3.15 - 17.00 Uhr
Vorstellungen im Gemeindezentrum Langerwisch, Neu-Langerwisch 26, 14552 Michendorf / OT Langerwisch
Fr., 13.3.15 - 19.30 Uhr - Sa., 14.3.15 - 19.30 Uhr - So., 15.3.15 - 17.00 Uhr
Auf Grund der großen Nachfrage weitere Vorstellungen
„Der Kontrabaß“ (Patrick Süßkind)
Regie: Christine Hofer - es spielt Michael Hecht
Vorstellungen im Gemeindezentrum Langerwisch, Neu-Langerwisch 26,
14552 Michendorf / OT Langerwisch
So., 15.2.15 und So., 29.3.15 Beginn jeweils um 17:00 Uhr
Karten sind für die Vorstellungen „Der Gott des Gemetzels“ und „Der Kontrabass“ in der Post, Potsdamer Str., 14552 Michendorf, oder unter 033205 – 25 15 44 und unter kleinebuehne-michendorf@gmx.de erhältlich.
24 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
Gartentipps Februar 2015
von Gärtnermeister Wießner aus dem Rosengut
Saatgut prüfen
So langsam beginnen die Vorbereitungen für die neue Gartensaison. Dazu gehört, dass man sich Gedanken über die Belegung der
Beete macht und die Saatgutbestände vom Vorjahr (oder war es
sogar das Vorvorjahr…?) prüft. Es empfiehlt es sich, eine Keimprobe zu machen. Sonst ist man nachher enttäuscht oder merkt zu
spät, dass die Saat nicht mehr aufgeht. Dazu braucht man ein Schälchen oder Untertasse, auf diese legt man ein paar Blätter befeuchtetes Küchenpapier. Darauf kommt eine bestimmte Anzahl an Samen.
Das Schälchen wird mit Klarsichtfolie abgedeckt (es darf nicht austrocknen) und an einen warmen Platz gestellt, denn vor allem Gemüsekeimlinge brauchen es sehr warm. Gelegentlich sollte das Saatgut wieder befeuchtet werden, damit es nicht austrocknet.
Nach 8 - 15 Tagen sollten sich die ersten Keimlinge zeigen. Bei Kräutern, Blumen und Exoten kann es allerdings etwas dauern, da einige
Sorten nur sehr zögerlich, oder in Etappen keimen. Die aufgegangen
Keimlinge werden nun gezählt und so ergibt sich die Keimfähigkeit
in Prozent. Bei einer Rate unter 30% lohnt sich die Verwendung nicht
mehr und man sollte lieber frisches Saatgut nachkaufen.
Ende Februar bis Anfang März kann man übrigens auf der Fensterbank oder im warmen Gewächshaus bereits mit der Aussaat der
wärmeliebenden Tomaten beginnen. Bis Mitte Mai entwickeln sie
sich zu kräftigen Jungpflanzen, die dann ins Beet gepflanzt werden können. Probieren Sie auch mal eine neue Sorte aus, denn gerade was Aroma und Widerstandsfähigkeit gegen Braun- und Krautfäule angeht, gab es in den letzten Jahren sehr gute Zuchterfolge.
Empfehlenswert sind zum Beispiel „Phantasia“, „Premio“ oder
„Primavera“.
Ist Lenzrose gleich Christrose?
Lenzrosen und Christrosen sehen sich sehr ähnlich und sind in der
Tat nahe Verwandte. In der Gattung der Nießwurze bilden sie aber
eigenständige Arten. Und bei aller Ähnlichkeit gibt es, wie bei
Lenzrose
Geschwistern üblich, auch ein paar Unterschiede.
Während Christrosen (Helleborus niger) oft schon zur Weihnachtszeit aufblühen, zeigt sich die florale Pracht der Lenzrosen
(Helleborus orientalis) meist von Februar bis März. Während die
Blüten der Christrose (bis auf einige Neuzüchtungen) reinweiß sind,
zeigt sich bei den Lenzrosen ein größeres Farbspektrum von cremeweiß über grün-gelb bis rosa oder dunkelpink. Darüber hinaus
sind die Blütenblätter verschiedenartig gefüllt, gesprenkelt oder
geadert. Manche Sorten sehen sogar Anemonen ähnlich.
Zwar bevorzugen alle Helleborus-Arten einen Platz im Halbschatten, doch auch bei den Standortansprüchen unterscheiden sich Lenzrosen und Christrosen etwas. Bei Christrosen sollte die Erde lehmig und kalkhaltig sein. Im Gegensatz dazu kann der Boden für
Lenzrosen sogar schwach sauer sein. Am richtigen Standort sind
beide Arten sehr pflegeleicht und langlebig.
Christrose
Lachen im Februar-Garten
Ein Gärtner streut täglich irgendwelches Zeug in seinen Garten. Schließlich fragt ihn der Nachbar, was er denn hier tue.
„Das Zeug ist gegen Elefanten“ meint dieser. „Aber hier gibt
es doch gar keine Elefanten“. „Na, sehen Sie, wie gut das
Zeug wirkt!“
Der Friedhofgärtner zum Kollegen: „Mensch, war das ein
Stress letzte Woche. 15 Tote. Davon 5 Erdbestattungen und
9 Kremationen.“ Entgegnet der andere: „Aber das sind doch
nur 14.“ - „Ah ja“, sagte der andere, „da war noch ein Grüner, den haben wir kompostiert.“
MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 25
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MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 29
EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDEN IN MICHENDORF
UND WILDENBRUCH
Gottesdienste:
am 01.02., um 11.00 Uhr Michendorf
am 08.02., um 9.30 Uhr Michendorf
um 11.00 Uhr Wildenbruch
am 15.02., um 9.30 Uhr Michendorf
am 22.02., um 9.30 Uhr Michendorf
um 11.00 Uhr Wildenbruch
Frauenhilfe – 11.02.2014 um 14.00 Uhr
Gesprächskreis – 17.02.2015 um 20.00
Uhr
Chorproben am Dienstag in Michendorf
16.15 Uhr – 16.45 Uhr Spatzenchohr
Chorproben am Mittwoch in Michendorf:
16.15 Uhr – 17.00 Uhr Kinderchor
19.00 Uhr – 20.30 Uhr Kantorei
Christenlehre:
Immer Donnerstag 14.30 +15.30 Uhr in
Michendorf
Immer Montag 14.30 Uhr in Wildenbruch
1x Samstag um 9.30 Uhr – 12.00 Uhr in
Wildenbruch – 21.02.2015
Gemeindekirchenratssitzung Michendorf/Wildenbruch am 12.02.2015 in
Michendorf
Konfirmandenunterricht:
7. Klasse – jeden Mittwoch um 17.00 Uhr
8. Klasse – Samstag - 1x im Monat, 9.30
Uhr – 28.02.2015
Stefanie Fröhlich, Gemeindesekretärin
EvAnGELiSChE KiRChEnGEMEinDEn LAnGERWiSCh
UnD WiLhELMShoRSt
GottESDiEnStE:
Langerwisch / Pfarrhaus:
01.02.15, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Pfrn.
Rumpel
15.02.15, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Pfrn.
Rumpel
01.03.15, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit
Abendmahl, Pfrn. Rumpel
Wilhelmshorst / Kirche:
01.02.15, 11.00 Uhr, Gottesdienst mit
Abendmahl, Pfrn. Rumpel
08.02.15, 11.00 Uhr, Gottesdienst, Pfrn.
Rumpel
15.02.15, 11.00 Uhr, Gottesdienst, Pfrn.
Rumpel
22.02.15, 11.00 Uhr, KINDERgottesdienst, Ute Baaske & Team
01.03.15, 11.00 Uhr, Gottesdienst mit
Abendmahl, Pfrn. Rumpel
Wilhelmshorst / Seniorenzentrum St. Elisabeth, Ravensbergweg, Kapelle:
30 · Februar · MÄRKISCHER BOGEN
Donnerstag, 05.02.15, 10 Uhr, Ev. Abendmahls-Gottesdienst, Eylert
Donnerstag, 19.02.15, 10.15 Uhr, Lebenszeichen – Ökumenische Andacht, Rumpel
KinDER UnD JUGEnD:
Christenlehre Langerwisch und Wilhelmshorst / Kirche Wilhelmshorst:
Dienstag, 14.45 – 15.45 Uhr, 3. Klasse
Dienstag, 16.00 – 17.00 Uhr, 2. Klasse
Mittwoch, 14.30 – 15.30 Uhr, 4.+5. Klassen
Mittwoch, 15.30 – 16.30 Uhr, 1. Klasse
6. Klasse, Termine auf Nachfrage
Konfirmandenunterricht / Kirche
Wilhelmshorst:
Vorkonfirmanden: Mi., 11.02., 25.02.2015,
jeweils 17 Uhr
Hauptkonfirmanden: Mi., 18.02.2015,
jeweils 17 Uhr
ERWAChSEnEnGRUPPEn:
Frauenfrühstück: Dienstag, 03.02.2015.,
10 Uhr, St. Elisabeth (Eingang Föhrenhang)
Mittwochskreis: Mittwoch, 18.02.2015, 14
Uhr, Pfarrhaus Langerwisch
Musik-Literatur-Gespräch – Musikalisch
gestaltete Buchvorstellung: 20.02.2015,
19.30 Uhr, Dr. Albert-Schweitzer-Str. 9-11
(Bitte beachten Sie dazu die aktuellen Aushänge!)
Seniorenkreis Langerwisch: Donnerstag,
12.02.2015, 14 Uhr, Pfarrhaus Langerwisch
KiRChEnMUSiK:
LaWiCantus, Chor der Kirchengemeinden
Langerwisch u. Wilhelmshorst,
Probenzeiten: donnerstags, 20.15 Uhr, Pfarrhaus Langerwisch
Leitung: Kreiskantorin Elke Wiesenberg
Wilhelmshorster Bläser
Probenzeiten: freitags, 19.30 Uhr, Pfarrhaus
Langerwisch
Leitung: Diethelm Baaske
Ausblick:
Bibel – hörbar
Geschichten aus dem Buch der Bücher gelesen von Juliane Rumpel & Hans-Jochen
Röhrig
I. Teil: „Schöpfung, Bruderzwist und Turmbau zu Babel“ Die Genesis von Adam bis
Josef.
Orgel: Ulrike Röhrig
Samstag, 7. März 2015, 16 Uhr, Kirche Wilhelmshorst
ADRESSEn iM PFARRSPREnGEL:
www.kirche-langerwisch.de
www.kirche-wilhelmshorst.de
Evangelisches Pfarramt:
Pfarrerin Juliane Rumpel
Neu-Langerwisch 12, 14552 Michendorf
OT Langerwisch
Tel./FAX: 033205-62184
rumpel.juliane@ekmb.de
Katechetik:
Frau Ute Baaske
Potsdamer Allee 1a, 14552 Michendorf OT
Wildenbruch
Tel. 033205-64263
du.baaske@web.de
Gemeindebüro:
Frau Charlotte Starken
Bürozeit: donnerstags, 9-12 Uhr, Pfarramt
Langerwisch
Tel./FAX: 033205-227210
gemeindebuero@kirche-langerwisch.de
Friedhofsverwaltungen Langerwisch
und Wilhelmshorst:
Frau Charlotte Starken
Bürozeit: donnerstags, 9-12 Uhr, Pfarramt
Langerwisch
Tel./FAX: 033205-227210
friedhof@kirche-langerwisch.de
friedhof@kirche-wilhelmshorst.de
Gerade heraus aus der einen verrückten
Zeit, sind wir schon wieder mitten in der
nächsten – auch wenn sich das närrische
Treiben in unseren Breitengraden doch in
Grenzen hält, läuft der Fasching nun wieder auf Hochtouren! Narrenkappen, Pfannkuchen, Karamelle, das ganze bunte Treiben mitten im nicht enden wollenden Grau
des kurzen Monats Februar. Und das ist
auch gut so, denn auch das Narrentreiben
findet ja noch in diesem Monat sein Ende:
„Am Aschermittwoch ist alles vorbei!“ Ab
dem 18. Februar beginnt für Christen eine
siebenwöchige Zeit der Besinnung, die erst
an Ostern endet. Sieben Wochen ohne…
Ohne was?! Darüber entscheidet jeder
selbst. Jede weiß ganz genau, worauf sie
gut verzichten könnte oder worauf er mal
verzichten sollte. Das Anempfohlene Motto lautet in diesem Jahr: „Du bist schön!
Sieben Wochen ohne Runtermachen.“ Das
lädt uns alle ein, aus vollem Herzen zu
sagen: „Du bist schön!“ – zum Menschen
an Ihrer Seite wie auch zum eigenen Spiegelbild. Und sieben Wochen lang soll gelten: „ohne Runtermachen!“ Halten Sie
inne, wenn Sie am eigenen Körper mal wieder Abweichungen von der Traumfigur
feststellen, wenn Sie Ihrem Nachwuchs die
exotische Frisur verübeln oder dem Nachbarn den Gesang unter der Dusche. Ob ich
das schaffe? Weiß ich jetzt noch nicht, aber
versuchen will ich es auf jeden Fall.
Ihre Pfarrerin Juliane Rumpel
KATH. KIRCHENGEMEINDE
St. Cäcilia
LANGERWISCHER STR. 27A | 14552 MICHENDORF
Katholische Kirchengemeinde St. Cäcilia, Michendorf mit den Gottesdienstorten:
Kapelle im Haus Immaculata der Mägde Mariens Wilhelmshorst, Ravensbergweg 6 sowie Kapelle im Seniorenzentrum St. Elisabeth Wilhelmshorst,
Ravensbergweg 7
Regelmäßige GOTTESDIENSTE
Freitags 17.00 Heilige Messe in Wilhelmshorst im Seniorenzentrum,
Sonntags 9.00 Heilige Messe in Wilhelmshorst im Schwesternhaus,
11.00 Heilige Messe in Michendorf,
diese als Familiengottesdienst immer am
letzten Sonntag im Monat.
Eucharistische Anbetung jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Heiligen Messe immer am 1. Sonntag im Monat
Weitere WochentagsGottesdienste entnehmen Sie bitte unseren Aushängen.
Das Pfarrbüro ist geöffnet und erreichbar
unter 033205-7120
Montag, Mittwoch und Freitag von 10 –
15 Uhr.
Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen:
Die Seniorenrunde findet immer am letzten Donnerstag im Monat statt.
Wir beginnen um 9.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend Kaffeetrinken
und wechselndes Programm. (Frau Katerbau)
„50 PLUS“ ein ökumenischer Kreis Wir treffen uns, um gemeinsam ins
Gespräch zu kommen über Fragen des
Glaubens, des Lebens und alle Themen,
die uns interessieren. Wir feiern, singen
und spielen auch mal... Alle, die Zeit und
Lust haben und dabei sein möchten, sind
herzlich willkommen“. (Sr. M. Ute)
Immer Donnerstags 10 – 11.30 Uhr im
katholischen Gemeindezentrum
Themen entnehmen Sie bitte dem Aushang
Gruppenstunden der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) finden Samstags im Haus St. Georg von 15 – 17 Uhr
statt.
Interessierte Jugendliche und Kinder ab 7
Jahren sind hierzu herzlich willkommen.
Termine im Februar:
14.2. 19.30 Uhr Gemeindefasching
15.2. 13 Uhr Seniorenfasching
18.2. 18.00 Uhr Messe mit Verteilung des
Aschenkreuzes
22. 2. 11 Uhr Familienmesse mit Schola
IMPRESSUM
Herausgeber:
Langerwischer Bürger e.V.
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Meisenweg 8
14552 Michendorf,
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Detlef Grunow, Dieter Herrmann
Marianne Herrmann, Karsten Steinike
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MÄRKISCHER BOGEN · Februar · 31
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