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Dezember 2014/Januar/Februar 2015

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1 | 2015
Dez-Jan-Feb
EVANGELISCHER GEMEINDEBRIEF
ARHEILGEN
AUFERSTEHUNGSKIRCHE
KREUZKIRCHE
Einführung Gemeindepädagogin | Konfifreizeit Hohensolms | Erntedankfeste | Neue Dekanin |
Erinnerungen an Karl-Heinz Hüttenberger | Welt und Kirche | Gottesdienste | Veranstaltungen
Inhalt
Hoffnungsvolles Warten...................................3
Einführung der neuen Gemeindepädagogin....4
Konfifahrt 2014.................................................5
Teamerfreizeit vom 3. bis 5. August.................8
Der Kirchenvorstand informiert........................9
Kinderferienspiele..........................................10
Jugendmitarbeiter-Wochenende....................11
Kanufahrt des CVJM........................................12
Nachrichten Auferstehungsgemeinde............13
Nachrichten Kreuzkirchengemeinde...............14
Neues aus Nicaragua......................................15
Erntedankfest Kreuzkirche..............................16
Erntedankfest Kita Ruthsenbach.....................17
Vier Gemeinden auf dem Löwenplatz............18
Nachrichten Arheilger Ökumene....................19
Angebote der Kirchenmusik...........................20
Termine der Kirchenmusik..............................21
Erinnerungen an Karl-Heinz Hüttenberger.....22
Bücherei der Kreuzkirchengemeinde..............23
Gottesdienste Dezember bis Februar.............24
Kollekten der nächsten Gottesdienste............26
Kirchliche Dienstleistungen............................26
Evang. Stadtteil- und Familienzentrum...........27
Neue Dekanin in Darmstadt............................31
„Verrückt aus Liebe“.......................................32
Kirchentag in Stuttgart....................................33
Lebendiger Adventskalender..........................35
Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde......37
Gemeindeversammlungen.............................37
Nachrichten Welt und Kirche..........................39
Wir wünschen Gottes Segen ….......................42
Freud und Leid................................................43
Termine...........................................................44
„So erreichen Sie uns“....................................47
2
Gemeindespezifische Artikel, Termine und Informationen,
die sich nur auf eine der beiden Gemeinden beziehen,
sind entsprechend mit
oder
gekennzeichnet.
Adventsbeleuchtung Arheilgen
Foto: Hans-Jörg Dittmann
IMPRESSUM
Herausgeber:
Die Kirchenvorstände der
Evang.-luth. Auferstehungsgemeinde
und der Evang. Kreuzkirchengemeinde
in Darmstadt-Arheilgen
Redaktion: Nicola Benn-Wesp, Hans-Jörg
Dittmann (verantwortlich), Hans-Werner
Lawrenz, Andrea Markgraf, Gudrun Skiba,
Renate Stenzel, Barbara Themel (verantwortlich)
Layout: Hans-Jörg Dittmann
Bilder: Christoph Wagner, gemeindebrief.de, privat, Archiv
Anzeigen: Walter Göbel
Druck: typographics GmbH, Darmstadt,
4600 Exemplare
Redaktionsschluss:
Ausgabe März 2015 - Mai 2015
28. Januar 2015
Artikel und Bilder an:
gemeindebrief-arheilgen@web.de
Hoffnungsvolles Warten
Perspektive für sich und andere?
Kürzlich im Seniorenheim Fiedlersee: Im
Foyer sitzt eine Gruppe hochbetagter
Männer und Frauen. Erwartungsvoll blicken sie auf die Eingangstür. Scheinbar
warten sie auf etwas. Vielleicht auf einen
Besucher oder die Post, vielleicht aber
darauf, dass irgendetwas passiert, was ihnen ein wenig Abwechslung in ihren so
wenig von Abwechslung verwöhnten Alltag bringt. Menschen im Seniorenheim
haben sich ans Warten gewöhnt.
konnten die Augen au�eben aus
den Sorgen und
Nöten des Alltags
und den weiten
Blick bekommen,
der dem Leben
Hoffnung
und
Kra� gibt.
Gibt es sie noch
in Ihrem Leben, diese Perspek�ve des
hoffnungsvollen Wartens? Mag sein, dass
Sie sie gar nicht für sich selbst brauchen.
Mag sein, dass andere sie nö�ger haben,
weil sie Weihnachten nicht in Frieden
und der behaglichen Wärme einer Wohnstube feiern können. Nicht nur für uns,
sondern auch für andere Menschen in
Not zu hoffen, zu beten und zu warten,
darin lebt der Geist von Weihnachten.
Möge er in diesen Tagen in unserer Mi�e
sein.
Den meisten von uns aber ist das Warten
abhanden gekommen. Gerade jetzt in
der Adventszeit. Man sieht zu, wie man
den Stress der Zeit vor Weihnachten bewäl�gt und dann geht es ja schon bald
weiter im nächsten Jahr. Manche sagen
vielleicht noch: Ich erwarte ein paar ruhige Weihnachtstage. Kinder erwarten
manchmal ungeduldig ihre Geschenke;
aber wer wartet noch auf das Kommen
Jesu? Wer wartet schon auf das Reich
Go�es, das uns mit seiner Geburt verheißen ist?
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen
erwartungsvolle Advents- und WeihIn früheren Generationen haben Chris- nachtstage.
ten sehnsüch�g auf das Kommen von
Go�es Reich gewartet. Inständig haben Ihre Pfarrerin
sie gehofft, dass endlich Gerech�gkeit
und Frieden einziehen. Sie haben dafür
gebetet, dass Not und Leid ein Ende haben werden, und dass Go� zu ihnen
kommt. Das Hoffen auf das Wiederkommen Chris� hat ihnen gut getan. Sie
3
Teamer und Konfis vor !!
Gemeinsamer Gottesdienst zur Einführung der neuen Gemeindepädagogin
Wer sich am 12. Oktober zum Go�esdienst in der Auferstehungskirche einfand, rieb sich verwundert die Augen: Die
Kirche besetzt bis auf die letzte Bank??
Fast alle Leute unter 20, viele sogar unter
15!! Kein Wunder, denn die Konfis aus
beiden Kirchengemeinden, verstärkt
durch die Konfi-Mitarbeiter, waren dem
Aufruf gefolgt, um bei der Einführung
von Malvina Schunk dabei zu sein.
In seiner Predigt über 1. Korintherbrief 3
stellte Pfarrer Hans-Jörg Di�mann klar:
Alle sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Go�es, angefangen bei den hauptamtlichen über die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter in allen Bereichen der
Gemeinde bis hin zu denen, die weniger
im Rampenlicht stehen. Auch die Menschen, die für andere beten und ihren
Teil zum Gelingen beitragen. Bei Go�
sind wir alle Mitarbeiter an seinem
Reich. „Kirche lebt nicht von Gebäuden,
Strukturen oder Pfarrern“ stellte er klar,
„sondern von Teilnahme, Gebet, Dienst
und o� einfach auch nur vom füreinander Dasein“.
4
„Denn wir sind Go�es Mitarbeiter; ihr
seid Go�es Ackerfeld und Go�es Bau.“
(1. Korinther 3, 9)
In der nachfolgenden Einführung Malvina Schunks durch die stellvertretende
Dekanin Pfarrerin Themel erfuhr man
dann Interessantes aus der „Vita Malvina“ u.a.:
• Aufgewachsen in einer Gemeinde in
der Nähe von Friedrichsdorf / Ts.
• Gründung einer Mädchen-PfadfinderGruppe
• Gründung einer „katholischen Männer-Balle�gruppe“
• Studium der Sozialpädagogik an der
Evangelischen Hochschule Darmstadt
mit Zusatzausbildung Gemeindepädagogin. Abschluss mit dem Bachelor.
• Zusätzlich zu ihrer Arbeit mit einer halben Stelle als Gemeindepädagogin in
der Jugendarbeit der beiden Gemeinden arbeitet sie noch auf den MasterAbschluss hin.
Der Einsegnung durch die stellvertretende Dekanin Barbara Themel folgten dann
Segensworte von Malvinas Mu�er und
Gemeindepädagogin Susanne Oppitz für
das Stadtjugendpfarramt.
Zum Abschluss hieß es dann: Teamer und
Konfis vor !! Jetzt konnte man den erstaunlichen Umfang von Malvinas zukünf�ger Arbeit und Mitarbeitscha� bewundern.
Wir von den Gemeinden wünschen Malvina Schunk einen guten Eins�eg in die
Arbeit und werden für sie beten und mit
aller notwendigen Hilfe begleiten.
Dieter Müller-Ehrhard
Konfifahrt 2014 auf die Jugendburg Hohensolms
Gott, wie isser denn wirklich?
Am Mittwoch, dem 1. Oktober, machten
sich die Konfis der Kreuzkirche und die
beiden Konfigruppen der Auferstehungsgemeinde gemeinsam mit vielen Teamerinnen und Teamern, den drei Pfarrerinnen und Pfarrern, Nicole Schneider als
künstlerische Unterstützung und unserer
Gemeindepädagogin Malvina auf den
Weg auf die evangelische Jugendburg
Hohensolms. Dort erwartete die Konfis
vier Tage lang die „Go�sucher-Expedi�on“, Gemeinscha� und ein von
Teamern, Pfarrern und der Gemeindepädagogin vorbereitetes Programm.
Mittwochabend ging es direkt damit los,
die Burg kennenzulernen. Beim „Fluch
der Punkte”-Spiel stürmten die Konfis in
Teams die Burg, suchten Ze�el in den ent-
legensten Ecken und mussten anschließend lus�ge Aufgaben lösen.
In diesem Jahr wurden die morgendlichen
Impulse und die abendlichen Andachten
von den Teamern vorbereitet. Nach den
Abendandachten trafen sich die Teamer
noch in kleiner Runde zum gemeinsamen
Singen. Was die Konfis aus der ersten
Abendandacht mitgenommen haben: Betet auf dem „Klo“!
Donnerstag ging es dann rich�g los mit
der Go�sucher-Expedi�on. Nach einem
Impuls teilten sich die Konfis wieder ihren
Gemeindegruppen zu und näherten sich
krea�v ihrem Go�esbild: mit Pastellkreide
dur�e jeder seine Vorstellung von Go� zu
Papier bringen. Sie wurden dabei tatkräf�g von ihren Teamern unterstützt.
5
Eine Hälfte der Teamer ha�e an diesem
Vormi�ag eine Schulung mit Malvina.
Dort kreierten sie den „Überteamer” mit
den wich�gsten Eigenscha�en, die ein
Teamer haben sollte, lernten sich gegensei�g besser kennen und brainstormten
Ideen für das nächste Jahr und die weitere Zusammenarbeit der beiden Gemeinden in der Konfi- und Nachkonfiarbeit.
Nachmi�ags beschä�igten sich die Kreuzkirchenkonfis mit Psalm 23, lasen in verschiedenen Bibelübersetzungen/-übertragungen und dur�en den Psalm wortwörtlich begehen. Auch die Gruppe von Pfarrer Di�mann beschä�igte sich mit diesem
Psalm. Die Konfis von Pfarrer Marks gestalteten Selbstportraits mit Collagentechnik. Abends ha�en die Teamer einen
Casino-Abend geplant und so wurde die
Regenbogenhalle in eine bunte Spielhalle
inklusive Cocktails, Spielchips und Türste-
6
hern verwandelt. An verschiedenen Spiel�schen probierten Konfis, Pfarrer und
Teamer ihr Glück im Pokern, Uno, Roule�e und weiteren Glücksspielen. Den Abschluss des Abends bildete eine Andacht,
die die Konfis ermu�gte, auf Go� zu vertrauen.
Der Freitag startete mit einem Impuls, in
dem Go� mit einem Kompass verglichen
wurde, der uns den rich�gen Weg zeigen
kann. Weiter ging es dann in den einzelnen Konfiguppen, die sich gemeinsam
auf die Suche nach Orten machten, an
denen man Go� begegnen kann, anschließend strömten die Konfis aus und
bauten auf dem Außengelände und in
der Burg ihre ganz persönlichen Orte der
Go�esbegegnung: bunt, in der Natur, in
der S�lle, mit Glitzer, auf Toile�e. Nachmi�ags fand dann eine gemeinsame Be-
gehung dieser Orte sta� und es wurde
klar: du kannst deinem Go� an ganz vielen verschiedenen Orten begegnen! Der
zweite Teil des Nachmi�ags war gefüllt
mit Workshops, in denen die Konfis Sport
machten, sich als Fallschirmkonstrukteure
versuchten oder sich beim Beauty-Workshop verwöhnen ließen. Für den letzten
Abend ha�en sich die Teamer etwas ganz
besonderes ausgedacht: zunächst ließen
sie die Konfis im Glauben, wir würden
einen Kinoabend veranstalten. Dann gab
es aber leider technische Probleme und
der Abend verwandelte sich in die Wahl
der Miss Hohensolms 2014. Als Models
wurden allerdings die Konfijungs von
ihren Mitkonfirmandinnen in wunderschöne Mädchen verwandelt und dur�en
dann ihr Können und ihre Schönheit auf
dem Laufsteg beweisen. Die Show war
samt Jury, Heiratsantrag, einem Au�ri�
der „Backstreetboys” (in Form von
Teamern) und behind-the-scenes-Videos
ein gelungenes Spektakel. Der Rückblick
auf die Freizeit in der Abendandacht läutete dann die letzte Nacht auf der Burg
ein.
Der Samstagvormittag wurde zunächst
genutzt, um Koffer zu packen und die
Burg sauber zu machen. Dann feierten
wir alle zusammen einen Abschlussgottesdienst, den Pfarrerin Benn-Wesp und
Pfarrer Marks vorbereitet ha�en. Dann
ging es nach dem gemeinsamen Mi�agessen wieder in die Busse auf den Rückweg nach Arheilgen.
Im Rückblick hat die Konfifreizeit das
Team noch mehr zusammengeschweißt,
den Konfis Go� ein Stück näher gebracht
und uns allen viel Spaß gemacht! Wir
freuen uns auf das gemeinsame Jahr und
hoffen auf guten Teamgeist und tolle
Konfiak�onen!
Marie Hoffmann
7
Teamerfreizeit vom 3. bis 5. September
In der letzten Sommerferienwoche sind
wir, die Teamerinnen und Teamer von
Pfarrer Harald Marks, zusammen mit
Pfarrer Marks und unserer Gemeindepädagogin Malvina Schunk auf Teamerfreizeit in das Kreisjugendheim Ernsthofen
gefahren. Dort haben wir uns untereinander besser kennengelernt und
Freundscha� geschlossen. Wir haben
auch unsere kommenden Konfi-Samstage und die Konfirmandenfreizeit begonnen vorzubereiten. Hierbei hat uns Malvina Schunk viele gute Tipps gegeben,
wie wir den Konfirmandenunterricht
besser gestalten und besser mit den
neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden umgehen können. Zusätzlich zu den
8
ganzen Vorbereitungen und Kennenlernspielen ha�en wir auch Freizeit,
die wir zusammen verbracht haben.
Es war eine gelungene, sehr schöne
und produk�ve Freizeit, die uns sehr
viel Spaß und Freude bereitet hat. Wir
freuen uns sehr auf die kommende
Konfirmandenzeit!
Die Teamerinnen und Teamer
von Pfarrer Harald Marks
Der Kirchenvorstand informiert
Kreuzkirchengemeinde
Der Erntedank-Gottesdienst ist von den
Kindern des Kindergartens schön gestaltet worden und fand mit dem späteren
Apfel-Keltern einen erlebnisreichen Abschluss.
Auch die „Sommerkirche“ im August,
welche mit dem Go�esdienst im Mühlchen begann, im August abwechselnd in
der Auferstehungsgemeinde und der
Kreuzkirche sta�and und im weitesten
Sinne mit dem ökumenischen Go�esdienst auf dem Löwenplatz zu Ende ging,
war eine gute Sache und hat bei den Kirchenbesuchern viel Anerkennung hervorgerufen.
Die reparaturbedürftige Orgel soll im
Verlauf des kommenden Jahres, spätestens in der ersten Häl�e 2016, in Arbeit
genommen werden, und für die Kosten
sollen vorher Spenden gesammelt werden. Eine Rücklage für die Renovierung
ist auch schon in unserem Haushalt vorhanden.
Auch der Glockenturm muss renoviert
werden, denn er hat erhebliche Rostschäden. Der Dekanatsbauausschuss würde
über die sogenannte Große Bauunterhaltung den überwiegenden Teil der Kosten
bewilligen und ein entsprechendes Angebot zur Neu-Verzinkung liegt bereits vor.
Weiter anstehende Baumaßnahmen betreffen den Waschraum und die Eingangs-
beleuchtung der Kindertagesstä�e sowie
die Straßenlampe auf dem Vorplatz der
Kirche.
Die Jahresrechnung 2013 ist von Herrn
Seibert und Frau Anton zusammen geprü� worden und es konnten keine großen Abweichungen zum Haushaltsplan
festgestelllt werden. Daher ist die Annahme der Rechnung zu empfehlen.
Die Wahl eines neuen Kirchenvorstands
im April 2015 rückt immer näher und es
ist vorgesehen, alle Kandidaten, ob vom
alten KV oder auch neu kandidierende
Personen, zu einem Kennenlernabend
und Gedankenaustausch im Dezember
einzuladen.
Pfarrerin Themel wird bis Ende Dezember das Dekanat stellvertretend leiten. Ab
Januar steht sie der Gemeinde wieder mit
einer vollen Stelle zur Verfügung. Der Kirchenvorstand freut sich mit vielen darüber, dass Frau Themel weiterhin in der
Kreuzkirche tä�g sein wird. Die Stelle des
Dekans im Dekanat Darmstadt Stadt tri�
Pfarrerin Ulrike Schmidt-Hesse an, welche
z. Zt. noch mit ihrer Familie in Wiesbaden
lebt. Pfarrerin Benn-Wesp wird Pfarrerin
Themel mit einer zusätzlichen halben
Stelle bis Dezember vertreten und ab
Januar wieder ihre halbe Stelle weiter
führen, bis sie eine neue Stelle haben
wird.
Renate Stenzel
9
Kinderferienspiele
Ein Rückblick
Zum Thema „David und seine Freunde“
trafen sich in der ersten Septemberwoche
jeden Tag 35 Kinder und 13 Teamerinnen
und Teamer.
Jeden Morgen begann die Gruppe mit
einem Spiel und verschiedenen Liedern.
Besonders das Ferienspiellied „Mein Go�
ist größer“ war sehr beliebt. Mit einem
kleinen Theaterstück, in dem eine Szene
aus Davids Leben gespielt wurde, erlebten die Kinder die Bibelgeschichte mit.
In Kleingruppen erzählten die Kinder, was
ihnen zu der Geschichte einfällt und gestalteten großforma�ge Bilder. In verschiedenen Workshop-Angeboten konnten die Kinder basteln, backen, verschiedene Sportarten ausprobieren und neue
Spiele kennenlernen. Zum Mi�agessen
ging es dann zur Kreuzkirche, wo fleißige
Mu�s jeden Tag ein leckeres Mi�agessen
gekocht haben.
Der Höhepunkt der Woche war für viele
Kinder der Ausflugstag in den Wald. Herr
Langenbuch, Waldpädagoge aus Überau,
10
hat knapp 20 Sta�onen vorbereitet, an
denen die Kinder den Wald mit allen Sinnen erfahren konnten. Anschließend gab
es noch ein großes Waldgeländespiel. Mit
einem großen Grillfest, zu dem auch die
Eltern herzlich eingeladen waren, gingen
die Ferienspiele zu Ende.
Ein großes Dankeschön gilt dem tollen
Team der jugendlichen Mitarbeitenden
und den Eltern für die Verpflegung während der Woche.
Analena Hermani
Vorankündigungen:
Die Ferienspiele 2015 finden vermutlich am Anfang der Sommerferien
sta�.
Die CVJM-Sommerfreizeit für Kinder
ab 8 Jahre findet vom 23. August bis
1. September 2015 in Münchsteinach
sta�.
Weitere Infos bei Analena Hermani.
CVJM-Nachrichten
Regelmäßige Veranstaltungen des CVJM (außer während der Schulferien)
Montag
20:00-22:00 Uhr
Dienstag 10:00-13:00 Uhr
Donnerstag 16:00-17:30 Uhr
Freitag
18:00-19:30 Uhr
Freitag
Hauskreis für Erwachsene; Info: W. Theiß, Tel. 37 64 64
Tu-was-Gruppe; Info: Karl-Heinz Kunz, Tel. 37 43 06
Jungschar (6-12 J.); Info: Analena Hermani
T2-Teen-Treff (Jugendgruppe, 12-17 J.)
Info: Analena Hermani, Tel. 0176-76 77 51 69
20:00-22:00 Uhr „Follow up“ (ab 15 J./1x im Monat)
Info: Analena Hermani, Tel. 0176-76 77 51 69
CVJM im Internet: www.cvjm-arheilgen.de
Jugendmitarbeiter-Wochenende
ht
hnac Uhr
i
e
w
Wald
7:00
CVJM zember, 1 en
e
lg
20. D tte Arhei aße
ü
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Grillh städter S
r
e
Weit
Ein Rückblick
Das letzte September-Wochenende haben elf Jugendliche gemeinsam in
Münchweiler im Pfälzer Wald verbracht.
Allein die Fahrt war schon ein Erlebnis,
doch auch das gesamte Wochenende bot
viel Programm für die jungen Mitarbeitenden. Anhand des Epheserbriefes
konnten sich alle mit ihrem eigenen
Glauben und Go�esbild auseinandersetzen. In Arbeitsgruppen wurden Ideen gesammelt für anstehende Projekte im Kinder- und Jugendbereich. Eine krea�v gestaltete „Face-Wall“ half, miteinander
besser in Kontakt zu kommen und auch
ganz persönliche Fragen zu stellen. Besonders viel Spaß ha�en die Jugendlichen beim Casino-Abend und beim Krimi-
Dinner. Wie hell die Sterne wirklich
leuchten, erlebt man, wenn man nachts
mi�en in einem rich�g dunklen Wald
ohne Lichtverschmutzung steht. Auch der
Moment der S�lle und das Beobachten
einer Sternschnuppe bleiben sicher lange
in Erinnerung. Das gemeinsame Spielen
und Kochen hat die Jugendlichen näher
zusammengebracht. In einem selbst gestalteten Go�esdienst wurde abschließend den jugendlichen Mitarbeitenden
zugesprochen: „Du gehörst in Go�es
Team“. Mit neuer Mo�va�on und Begeisterung sind viele Anfang Oktober schon
direkt als Teamer mit zur Konfifreizeit gefahren.
Analena Hermani
11
Kanufahrt des CVJM
Auch in diesem Jahr bot der CVJM eine Kanutour auf der Lahn für Väter und Kinder
an, vom 19. bis 21. September nahmen 15
Väter und 19 Kinder im Alter von 8 bis 18
Jahren teil.
Am Freitagnachmittag fuhr die Gruppe ins
schöne Biebertal zum Forsthaus am Dünsberg. Nach dem Verteilen der Be�en wurde
durch die Küchencrew erst einmal ein
Abendessen serviert. Danach trafen sich
alle im Gemeinscha�sraum, um bei Kennenlernspielen die „Neuen“ zu integrieren.
Am Samstagmorgen war die erste Etappe
der Kanutour angesetzt. Nach dem Frühstück übernahmen 31 Kanuten die 10 Boote. Von Gießen aus sollte ca. 16 km lahnabwärts bis Wetzlar gepaddelt werden. Das
We�er versprach eine sonnige Etappe. Bei
der Rast an der Fischerhü�e ha�en sich jedoch dicke Wolken zusammengebraut, sodass die Pause etwas verlängert wurde, bis
das Gewi�er vorbei war. So kamen die Teilnehmer rela�v trocken im Forsthaus an. Sie
erwartete ein vorzügliches Abendessen,
12
das die Küchencrew vorbereitet ha�e. Das
We�er erlaubte diesmal kein Lagerfeuer, es
regnete zu he�ig.
Der Regen hielt die ganze Nacht an, sodass
beim Frühstück noch unentschieden war,
was die weitere Gestaltung des Tages anbetraf. Die Entscheidung wurde um eine Stunde verschoben. Und wie bestellt hörte der
Regen auf und die Sonne ließ sich erahnen.
Damit war klar: es wird gefahren. Die kürzere zweite Tour endete leider wieder im
Regen. Zwar waren alle Boote schon ausgesetzt, aber fehlende Unterstellmöglichkeiten bescherten doch einige nasse Haare.
Der zweite Vorsitzende des CVJM und
Organisator der Tour, Thomas Görlich, ließ
es sich nicht nehmen, allen Beteiligten für
ihren Einsatz zu danken. Er verband seinen
Dank mit der Hoffnung, dass diese Kanutour auch im nächsten Jahr angeboten und
durchgeführt werden kann. Alle Teilnehmer wollen nächstes Jahr wieder mitmachen.
Einladungen und Mitteilungen
Der Segen bleibt!
4 Abende
in der Auferstehungsgemeinde
Montags, 12. Januar – 2. Februar
19:30 – 21:30 Uhr
Viel Glück und viel Segen – ein gängiger
Glückwunsch. Wir verbinden Gutes damit. Wir denken an Glück, Erfolg und
Go�es Nähe und spüren: Ja, ich will gesegnet sein.
Jakob zwischen kämpfen und geschehen lassen. In der Geschichte aus dem
Alten Testament erleben wir, wie Jakob
um den Segen gerungen und gekämp�
hat, bis er entdeckte, dass kämpfen und
geschehen lassen zusammengehören.
An den Abenden wollen wir diesem Segen nachgehen und dabei Go�es Segensspuren in unserem Leben entdecken. Wir erleben vier Einheiten aus
„Stufen des Lebens“, kommen miteinander ins Gespräch und werden mit allen
Sinnen Segen (wieder) entdecken. Dazu
sind Sie herzlich eingeladen.
Ort: Gemeindehaus, Messeler Str. 31
Unkostenbeitrag: 10 Euro
Damit wir besser planen können, bi�en
wir Sie, sich möglichst bis zum 20. Dezember anzumelden im Gemeindebüro
(Tel. 37 16 22, buero@auferstehungskirche-arheilgen.de) oder bei Sabine Lautner (Tel. 37 39 98, lautner@t-online.de).
Mechthild Ehrhard, Sabine Lautner,
Elvira Reuter, Helga Schaaf
Mini- und Kindergottesdienst
Im Rahmen des Mini-und Kindergo�esdienstes findet am 29. November (Samstag vor dem 1. Advent) um 17:30 Uhr
ein Adventssingen mit Besich�gung der
Orgel in der Auferstehungskirche sta�.
Café plus+
Am Mi�woch, dem 3. Dezember findet
von 15:00 bis 17:30 Uhr das nächste
Café plus, das Eine-Welt-Café der Auferstehungsgemeinde im Gemeindehaus,
Messeler Str. 31, sta�. In adventlicher
Atmosphäre gibt es neben Kaffee und
Tee selbst gebackene Kuchen und weihnachtliches Gebäck. Spenden für Kaffee
und Kuchen sind für „Brot für die Welt“
bes�mmt. Fair gehandelte Waren werden zum Kauf angeboten, u. a. Geschenkar�kel und Weihnachtsdekora�on. Auf Ihren Besuch freut sich das
Café plus Team.
Angelika Bärenz und Christa Röglin
Gottesdienstreihe im Januar:
„Glauben im Alltag“
Jeweils sonntags vom 18. Januar bis
8. Februar gestalten Pfarrer Hans-Jörg
Di�mann und Pfarrer Harald Marks eine
Go�esdienstreihe zum Thema „Glauben
im Alltag“. Es geht dabei um lebensnahe
Themen wie Stress, Angst, Verlust und
Streit (siehe Seite 25).
13
Einladungen und Mitteilungen
„Herzlich Willkommen“ den neuen
Konfirmandinnen und Konfirmanden
Nach den Sommerferien kamen sie das
erste Mal zur Konfigruppe zusammen,
erwartet von den Teamern und mir:
unsere achtzehn neuen „Konfis“: zehn
Jungen und acht Mädchen. Sie sind
schnell heimisch geworden hier und eine
tolle Gruppe, die sich in der Regel dienstagsnachmi�ags im Gemeindezentrum
trifft. Sie haben sich bei ihrer Einführung
mu�g vorne vorgestellt und eine große
Konfi-freizeit unternommen: Die Go�sucher-Expedi�on, gemeinsam mit den Jugendlichen der Auferstehungsgemeinde.
Ihr besucht nun regelmäßig Go�esdienste und werdet ab Herbst ein Prak�kum in
unserer Gemeinde machen. In den Konfigruppen haben wir Zeit, der Spur Gottes in unserem Leben weiter zu folgen.
Einer weiteren interessanten und schönen Zeit zusammen steht nichts im Wege
und wir freuen uns, dass ihr da seid: Fabian Bauer, Leon Bauer, Louis Charton,
Markus Dörr, Sascha Engeldrum, Elena
Ewald, Jonas Herrmann, Charlo�e König,
Leonie Koppe, Peter Neugebauer, Naomi
Owusu, Mara Perez Jung, Carolin Pinz,
Birte Schleidt, Maxim Schmidt, Paul Simon Sennhenn, Jacqueline Treusch und
Jason Weller. Herzlich Willkommen!
Eure Pfarrerin Nicola Benn-Wesp
14
Adventsbasar am 29. November
Zum Beginn der Adventszeit laden die
Frauen des Bastelkreises herzlich zum
adventlichen Basar ein, wie es schon seit
Jahrzehnten der Brauch ist. Am Samstag,
dem 29. November, werden im Gemeindehaus ab 14 Uhr die Türen geöffnet,
und der Verkauf kann beginnen. Aber
man kann auch als Erstes eine Tasse Kaffee trinken und ein Stück der hervorragenden Kuchen und Torten testen. Da
man in jedem Jahr wieder Weihnachtskarten braucht, einen Türkranz verschenken möchte oder die löchrigen Socken
ersetzen muss, wird jeder auf seine Weise fündig. Wärmendes für kalte Tage,
Marmelade und Gelee, ne�e Kleinigkeiten, die anderen Menschen oder auch
einem selbst Freude bereiten sind ebenso im Angebot wie Tannengrün für eigene krea�ve Ideen und ein gut sor�erter
Flohmarkt. Besuchen Sie unseren Basar,
Sie werden sicher viele ne�e Menschen
treffen, mit denen Sie einen angenehmen Nachmi�ag verbringen können. Mit
Ihren Einkäufen unterstützen Sie wie jedes Jahr viele Hilfsprojekte in der Ferne,
aber auch vor allem in der Nähe. Über
die Verwendung der Einnahmen werden
Sie zu Beginn der Veranstaltung informiert.
Hannelore Steinfels
Neues aus Nicaragua
Wir sind partnerschaftlich verbunden mit
der Emanuel-Gemeinde in der nicaraguanischen Stadt Ciudad Sandino. Von dort gibt
es wieder aktuelle Nachrichten und Fotos.
Wolfgang Trautmann, Kontaktperson unseres Nicaragua-Partnerscha�skreises, erhielt
elektronische Post von Marta Padilla, der
Leiterin des von der Emanuel-Partnergemeinde betriebenen kleinen Schulzentrums
mit drei Vorschulklassen. Sie berichtet,
dass die Vorschule gut läu�, und dass zur
Zeit 27 Schülerinnen und 38 Schüler unterrichtet werden.
Die Kreuzkirche hat ihre Partnerscha� mit
der Emanuel-Gemeinde im Jahr 1987
durch einen Briefwechsel mit Pastor Victor
Ocampo begründet. Zwei Jahre später
gehörte dieser zu einer Delega�on, die aus
Ciudad Sandino nach Darmstadt zu Besuch
kam. Damals hat er in der Kreuzkirche
gepredigt, er nahm teil an einem Forum
mit Darmstädter Poli�kern im Gemeindehaus der Stadtkirche und ha�e auch Gelegenheit, zur Dekanatssynode und zu einer
Schulklasse zu sprechen.
In der Kirche, zu der die Emanuel-Gemeinde gehört, wird im Sommer der „Tag
des Pastors“ gefeiert. Pastor Victor Ocampo ist jetzt 84 Jahre alt und immer noch
im Dienst. Er liebt seine Gemeinde und
sie liebt ihn, aber seine Krä�e lassen
nach, und im Januar soll endlich ein
Nachfolger kommen. Im Bild: Victor
Ocampo inmi�en seiner Gemeinde am
„Tag des Pastors“.
Hans-Werner Lawrenz
15
Erntedankfest
mit dem Obst- und Gartenbauverein Arheilgen
Wie in jedem Jahr feierte die Kreuzkirchengemeinde gemeinsam mit den Familien ihrer Kindertagesstä�e und der tatkrä�igen Unterstützung des Obst- und Gartenbauvereins das Erntedankfest. Am
Sonntag, dem 28. September, um 10 Uhr
luden die Glocken zum Go�esdienst in die
Kreuzkirche. Die Kinder zogen mit ihren
Erntegaben in den Altarraum ein und eröffneten das Fest mit dem fröhlichen Lied:
„Erntefest ist heut‘, da feiern alle Leut‘…!“
Prädikantin Iris Dittmar begrüßte alle kleinen und großen Gäste, besonders auch die
neuen Kindergartenkinder sowie die 4 neuen Prak�kanten der Kita, die im kommenden Jahr ihre Ausbildung absolvieren werden.
Mit der Aufführung eines Theaterstücks
stellten die Kinder den Fleiß und die Mühen eines Bauern dar, der nur mit Hilfe
16
Go�es (Sonne und Regen) und vieler fleißiger Helfer (seiner Frau, dem Nachbarn,
Hund, Katze und kleiner Maus) seine Rüben ernten konnte. Dank und Bi�e sowie
die Taufe der Tochter einer unserer Familien waren weitere Höhepunkte in dieser
Feierstunde. Mit dem Lied: „Wir sind die
Kleinen in den Gemeinden, doch ohne uns
geht gar nichts, ohne uns geht’s schief …“
endete der Go�esdienst unter Applaus für
die eifrigen Sänger und Theaterspieler.
Im Anschluss waren alle
Gäste zu frisch gekeltertem Apfelmost eingeladen. Wie schon im vergangenen Jahr wurde
diese begehrte Köstlichkeit von den vielen ehrenamtlichen
Helfern
des Obst- und Gartenbauvereins vorbereitet
und dargeboten. Für dieses große Engagement
sagen wir unseren herzlichen Dank! Die Fotos zum Keltern wurden
von Michael Grundmanns gemacht und
sind alle auf der Homepage des OGV zu sehen.
Selbstgebackener Apfelkuchen aus der
Kita und strahlendes Spätsommerwe�er
rundeten das gemütliche Beisammensein
zu einem gelungenen Erntedankfest 2014
ab.
Erntedankfest: Rund um den Apfel
Kita Ruthsenbach
Am 2. Oktober haben wir mit den Kindern unser Erntedankfest gefeiert. Auf
unserem Außengelände wurde 2013 ein
neuer Apfelbaum gepflanzt. In diesem
Frühjahr konnten die Kinder mit Begeisterung die erste Blüte dieses Baumes erleben. Während des Jahres war die Entwicklung unseres Apfelbaumes immer
wieder Thema. Mit den Kindern wurde
besprochen, wie die Blüten bestäubt werden und daraus Äpfel entstehen.
Der Apfel war dann auch das Thema
unseres Erntedankfestes. Mit den Kindern
wurde gemeinsam wiederholt, wie sich
im Laufe des Kita-Jahres unser Apfelbaum
entwickelt hat und die Äpfel gerei� sind.
Während des Go�esdienstes am Erntedankfest gab es eine Medita�on. Die Kin-
der wuchsen vom Apfelkern zum großen
Apfelbaum heran. Dazu gehörten die
Sonne, der Regen und der Wind. Die Kinder gestalteten Apfelbäume mit Blüten,
Blä�ern und Äpfeln, sogar die Würmer
wurden nicht vergessen. Im gemeinsamen Gebet wurde Go� für die Ernte
gedankt. Zum Abschluss gab es für alle
Apfelringe zum Essen.
Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Kita wurden Pfannkuchen
mit Apfelmus und Apfelpfannkuchen verspeist. Jedes Kind dur�e zum Ausklang
dieses Tages noch einen Apfel mit nach
Hause nehmen.
Britta Kaczmarek
17
Vier Gemeinden auf dem Löwenplatz
18
Gottesdienst zu feiern unter freiem Himmel und bei gutem We�er, diese Gelegenheit bot sich am 14. September aus Anlass
der Arheilger Gewerbeschau. Vier Gemeinden ha�en dazu eingeladen: die Auferstehungskirche, die Heilig-Geist-Kirche, die
Kreuzkirche und die Stadtmission.
zweitens das Vergleichen mit anderen
Menschen, von denen wir meinen, sie hätten mehr Glück als wir. Wenn ich aber Go�
suche, dann wird er sich von mir finden
lassen. Und seine Nähe zu erfahren, des
Schöpfers und Erhalters der Welt, das ist
das höchste Glück.
Was ist Glück und wie finden wir es, fragte
Pastor Hermann Weber von der Stadtmission in seiner Predigt, und er bezog sich
dabei auf die aktuelle Jahreslosung der
christlichen Kirchen: „Go� nahe zu sein, ist
mein Glück“ (aus Psalm 73). Es ist die
Sehnsucht unseres Herzens, glücklich zu
sein, sagte Pastor Weber. Und was hindert
uns daran? Es ist erstens das Vergessen,
wieviel Glück wir empfangen haben, und
Der Posaunenchor unter Leitung von Stefan Herberth begleitete uns beim gemeinsamen Singen der Lieder, die den Blick in
die Zukun� weisen, wie etwa dieses:
„Vertraut den neuen Wegen / auf die uns
Go� gesandt! / Er selbst kommt uns entgegen. / Die Zukun� ist sein Land. / Wer
au�richt, der kann hoffen / in Zeit und
Ewigkeit. / Die Tore stehen offen. / Das
Land ist hell und weit.“
Hans-Werner Lawrenz
Arheilger Ökumene
Einladungen
„Krippenbummel“ am 4. Januar
Am Sonntag nach Neujahr sind in ganz
Darmstadt die Kirchen nachmi�ags geöffnet und laden zum „Krippenbummel“ ein.
Das ist eine Gelegenheit zum Kennenlernen anderer Gemeinden und zum Gespräch mit Menschen, die sich dort engagieren. Auch unsere Arheilger Kirchen
können Sie von 14 bis 17 Uhr besuchen
und ausdrucksvolle Krippenfiguren anschauen. In der Kreuzkirche werden Margit und Ulrich Pietsch von 14:30 bis 15:30
Uhr weihnachtliche Instrumentalstücke
spielen.
Gebetstreffen
zu Bitten des Vaterunsers
Die Evangelische Allianz, ein Zusammenschluss freier evangelischer Gemeinschaften und Verbände, lädt alljährlich am Jahresbeginn zu einer Allianz-Gebetswoche
ein. Im Januar wird bei jeder der abendlichen Zusammenkün�e eine Bi�e des Vaterunsers im Mi�elpunkt der Gedanken,
Gebete und Lieder stehen. Alle, die daran
teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen. Arheilger Gemeinden sind mit folgenden zwei Abenden an der Gebetswoche beteiligt:
Am Montag, 12. Januar, 20 Uhr lädt der
CVJM Arheilgen ein in die Kreuzkirche, Jakob-Jung-Str. 29.
Am Mi�woch, 14. Januar, 20 Uhr lädt die
Stadtmission Arheilgen ein in ihr Zentrum, Römerstraße 34.
Arheilger
ökumenische Friedensgebete
Der Frieden kommt nicht von allein, er ist
unsere Aufgabe. Wir Christen sollten
einen Hunger in uns spüren, einen Hunger nach Gerech�gkeit und Frieden in der
Welt. Daran erinnern wir uns immer wieder, wenn wir uns monatlich für eine halbe Stunde zum ökumenischen Friedensgebet treffen, in der Regel am dri�en
Donnerstag im Monat um 19 Uhr in der
Heilig-Geist-Kirche, Zöllerstraße 3. Beim
Hören auf die Worte des Evangeliums,
beim Singen und Beten nehmen wir die
heu�ge Welt mit ihren Notstands-, Kriegsund Hungergebieten in den Blick – und
was die Teilnehmer sonst noch auf dem
Herzen haben. Wer Sehnsucht hat nach
Frieden in der Welt, ist herzlich eingeladen. Die nächsten Termine sind am 18.
Dezember, 15. Januar und 19. Februar, jeweils um 19 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche.
19
Angebote der Kirchenmusik
Dekanatskirchenmusiker
Burkhard Engelke
www.musik-arheilgen.de
Tel. 0 61 50 – 52 04 86
E-Mail: mail@musik-arheilgen.de
Kantorei Darmstadt-Arheilgen
Probe: Mi�woch 20:00 – 22:00 Uhr
Leitung: Burkhard Engelke
Christoph Graupner Orchester
Probe: Dienstag 19:15 – 21:15 Uhr
Leitung: Burkhard Engelke
Gospelchor Arheilgen
Probe: Montag 20:00 – 22:00 Uhr
14-täglich in den geraden Wochen
Leitung: Burkhard Engelke
Kindersingschule
Montag 16:00 – 16:45 Uhr
Leitung: Burkhard Engelke
Kinderflötenunterricht
Termine nach Absprache
Leitung: Burkhard Engelke
Posaunenchor
Probe: Freitag 20:00 – 22:00 Uhr
Leitung: Stefan Herberth
Tel. 0151 – 55 62 26 13
Flötenkreis
Probe: Dienstag 20:30 – 22:00 Uhr
14-täglich in den geraden Wochen
Leitung: Chris�ne Becker
Tel. 0 61 51 – 37 76 20
Musikalische Früherziehung
Montag 15:00 – 17:00 Uhr
Kirsten Kunze
Tel. 0 61 51 – 71 65 69
E-Mail: kirsten.kunze@web.de
Mi�woch 15:30 – 17:30 Uhr
Elisabeth Hafermann
Tel. 0 61 51 – 37 16 99
Musikzwerge
zurzeit keine Gruppen
Kirsten Kunze
Tel. 0 61 51 – 71 65 69
E-Mail: kirsten.kunze@web.de
Kirchenchor
Probe: Mi�woch 18:30 – 19:45 Uhr
Leitung: Ulrich Pietsch
Tel. 0 61 51 – 37 16 78
Singen und Musizieren macht Freude. Wer Lust hat mitzumachen, ist willkommen;
Näheres erfahren Sie von den jeweils genannten Chor- oder Gruppenleitern!
20
Kirchenmusik: Termine
Musikalische Früherziehung
lich eingeladen. Das gilt auch für Jugendliche! 80-jährige Mitsingende sind natürlich genauso willkommen – Singen kennt
keine Grenzen. Notenkenntnisse sind
nicht erforderlich!
Am nächsten Morgen (1. März) teilen wir
unsere gesungene Freude mit den Besuchern des Go�esdienstes um 10:30 Uhr.
Wer sich begeistern lassen will von mitreißenden Rhythmen und spiritueller Frische mache einfach mit!
Der Gospelworkshop wird von Peter
Matz (Musiker und Entwicklungshelfer)
geleitet.
Die Teilnahme kostet 10 Euro (ermäßigt 5
Euro). Um Anmeldung im Gemeindebüro
der Philippuskirche, Tel. 792 31, wird gebeten bis Mi�woch, 25. Februar.
Anfang 2015 beginnen zwei neue Gruppen Musikalische Früherziehung: Montags um 16:00 Uhr für Kinder ab 3 Jahren,
Mi�wochs um 15:30 Uhr für Kinder zwischen 3 und 4 Jahren.
Die Kurse sind für zwei Jahre konzipiert
und beinhalten ein vielfäl�ges Angebot
an musikalischen Ak�vitäten wie z.B. Singen, Tanzen, Spielen mit Orff-Instrumenten, Basteln einfacher Instrumente, kleine und größere Au�ri�e, Gestalten von
Klanggeschichten, Kennenlernen von Orchesterinstrumenten und vieles mehr.
Wer uns sehen und hören möchte, ist
eingeladen, am 7. Dezember um 10:00
Uhr in den Familiengo�esdienst zu kommen. Dort singen und spielen die Kinder
der Musikalischen Früherziehung und
Kinder des Kinderchores.
Nähere Informa�onen erhalten Sie bei
Kirsten Kunze, Tel. 71 65 69, und bei Elisa- Konzert Anima-Vokalensemble
beth Hafermann, Tel. 37 16 99.
Sie kommen wieder nach Arheilgen, die
fünf Männer aus St. Petersburg mit den
großen S�mmen. Am Dienstag, 2. DezemGospelworkshop am 28. Februar
ber, um 19:30 Uhr geben sie in der StadtAfrikanische Gospelmusik selbst erleben mission Arheilgen, Römerstraße 34, ein
und mitmachen – dazu gibt es wieder Konzert mit Stücken aus Ost und West zu
einmal Gelegenheit: Beim Gospelwork- Advent und Weihnachten. Sowohl Komshop am 28. Februar von 14 bis 18 Uhr. posi�onen von Tschaikowski und RachEr findet bereits zum vierten Mal in der maninow werden aufgeführt als auch
Philippuskirche im Ökumenischen Ge- Volksweisen und Balladen, und auch Liemeindezentrum Darmstadt-Kranichstein der aus einem Weihnachts-Singspiel von
sta�. Singfreudige Menschen, mit und Pfarrer i.R. Johannes Jourdan. Der Eintri�
ohne musikalische Erfahrung, sind herz- ist frei, um Spenden wird gebeten.
21
Erinnerungen an Karl-Heinz Hüttenberger
Unser früherer Kantor verstarb am
5. September im Alter von 83 Jahren.
Mehr als 35 Jahre war er Kantor an der
Auferstehungskirche in Arheilgen. Er hat
die Kirchenmusik aufgebaut und entscheidend geprägt.
Es begann alles im Jahre 1961, als er
aus Offenbach nach Darmstadt übersiedelte. Er übernahm zunächst den Kirchenchor und den Posaunenchor sowie
den Orgeldienst. Nicht lange danach
gründete er mit ein paar Gemeindegliedern, die ein Streichinstrument spielten,
ein Streichquarte�. Er selbst spielte
Bratsche. Bald entstand ein kleines Orchester, das spätere „Christoph-Graupner-Orchester”.
Graupner war sein Lieblingskomponist.
Viele Komposi�onen dieses ehemaligen
Darmstädter Ho�apellmeisters waren
22
im Laufe der Jahre vergessen. Karl-Heinz
Hü�enberger jedoch holte sie aus den
Regalen verschiedener Darmstädter
Archive heraus, schrieb sie mit unendlicher Geduld ab, übertrug sie in die heu�ge Notenschri� und arrangierte sie für
die einzelnen S�mmen für Chor und Orchester. Mehrere Graupner-Kantaten
waren Höhepunkte vieler Go�esdienste.
Mit viel Ausdauer und ebenso viel Humor wurden die Proben von ihm sehr
intensiv und konzentriert gehalten. Nur
so konnte er einige größere Werke der
Kirchenmusik in unserer Kirche zur Aufführung bringen. Um einige zu nennen:
„Der Tag des Gerichts“ von Georg Philipp Telemann; das Oratorium „Die Israeliten in der Wüste” von Carl Philipp
Emanuel Bach; „Die Hochzeitskantate”
von Christoph Graupner; „Das Sühneopfer des neuen Bundes” von Carl Loewe.
Bücherei
der Kreuzkirchengemeinde
Jeder ging gerne zur Probe oder – wie die
Arheilger sagen: in die „Singstund“ oder
„Blasstund“. Er ermu�gte jeden, der mitmachen wollte. Ihm war wich�g, die Musik in die Gemeinde zu tragen. Er verstand
es, die Gemeinde mit einzubeziehen, gerne erinnern wir uns an Serenaden-Abende, Familien-Abende, Volkslieder-Singen,
Adventssingen und viele andere kirchenmusikalische und gesellige Veranstaltungen.
Karl-Heinz Hüttenberger – genannt
„Hü” – war ein sehr geselliger Mensch. Er
fühlte sich wohl im Kreise seiner Musiker
und Sänger. Bei einem guten Essen und
einem Glas Wein oder Bier wusste er viele lus�ge Geschichten zu erzählen aus seinem Berufsleben.
Auszug aus dem Jahresbericht von 1976
(Seite 161): „Herr Hü�enberger, der altbewährte Kantor, hat den Chor wieder
dank seiner hohen Qualifika�on zu beachtlichen Leistungen geführt. Was wären
wir ohne ihn?” „Hervorzuheben ist neben
seinen außerordentlichen fachlichen und
pädagogischen Leistungen auch seine stete Duldsamkeit und Freundlichkeit, die
nur selten von kleinen gelegentlichen Zornesausbrüchen, insbesondere bei Hauptproben, ganz leicht überscha�et wird …”
„Hü“ gehörte zu uns und war ein Teil der
Gemeinde. Wir trauern um ihn.
Heide Frank
Öffnungszeiten
Mittwoch 8:30 bis 9:30 und 16 bis 18 Uhr,
Donnerstag 15:30 bis 18 Uhr.
Neues, zusätzliches Angebot am Abend:
Ab Januar Ausleihe auch jeden Montag
von 18:30 bis 19:30 Uhr.
Letzter Tag der Ausleihe vor den
Weihnachtsferien ist Donnerstag,
der 18. Dezember.
Ab Montag, dem 5. Januar, gelten
die neuen Öffnungszeiten.
Veranstaltungen
Donnerstag, 11. Dezember, 19:30 Uhr
Das Büchereiteam serviert wieder seinen traditionellen „Bunten Teller“ mit
Lyrik und Prosa rund um die Weihnachtszeit.
Donnerstag, 29. Januar, 19:30 Uhr
„Denn das Haus stand an der
Römerstraße“
Dagmar und Karlheinz Müller stellen die
Neuausgabe von Elisabeth Langgässers
„Proserpina“ vor.
Donnerstag, 26. Februar, 19:30 Uhr
Neckarstrahl, ein Wissenschaftsthriller
Eberhard Malwitz, ehemaliger Mitarbeiter der GSI, stellt seinen Roman vor.
23
Gottesdienste Dezember bis Februar
(A = Auferstehungskirche • K = Kreuzkirche)
Tag
Zeit
So, 7. Dez. 10:00
2. Advent 18:00
Was
A Gottesdienst mit Kindern, Pfarrer Marks und Team
K Gottesdienst in Hessischer Mundart, Pfarrer Ulrich
So, 14. Dez. 10:00
3. Advent 10:00
A Gottesdienst mit Abendmahl, Prädikant Lutz
K Gottesdienst mit der Kita, Pfarrerin Benn-Wesp
So, 21. Dez. 10:00
4. Advent 10:00
16:00
A Gottesdienst, Prädikantin Grünewaldt
K Gottesdienst, Prädikantin Lautner
K Krippenspiel im Seniorenzentrum, Pfarrerin Themel
Mi, 24. Dez. 15:00
Heiligabend 16:00
16:30
18:00
18:00
22:00
22:00
A
K
A
A
K
A
K
Familiengottesdienst mit Krippenspiel, Pfarrer Marks
Familiengottesdienst mit Krippenspiel, Pfarrerin Themel
Weihnachten mit Konfirmanden/Teamern, Pfarrer Dittmann
Christvesper, Prädikant Lutz
Christvesper, Pfarrerin Themel
Christmette, Pfarrer Dittmann
Christmette mit Irischen Harfen, Pfarrerin Benn-Wesp
Do, 25. Dez. 10:00
1.Weihnachtstag
A K Gottesdienst mit Kirchenmusik, Pfarrerin Hinkel
in der Kreuzkirche
Fr, 26. Dez. 10:00
2.Weihnachtstag
A K Gottesdienst mit Kirchenmusik, Pfarrer Marks
in der Auferstehungskirche
24
So, 28. Dez. 10:00
A K Gottesdienst, Pfarrer Dittmann, in der Kreuzkirche
Mi, 31. Dez. 18:00
Silvester 18:00
A Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Marks
K Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Benn-Wesp
Do, 1. Jan. 11:00
Neujahr
A K Neujahrsandacht, Pfarrer Dittmann
in der Auferstehungskirche, anschl. Sektempfang
So, 4. Jan. 18:00
A K Abendgottesdienst, Pfarrerin Benn-Wesp
in der Kreuzkirche
Tag
Zeit
Was
So, 11. Jan. 10:00
10:00
10:00
A Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Marks
A Mini- und Kindergottesdienst, Beginn in der Kirche
K Gottesdienst, Prädikantin Grünewaldt
So, 18. Jan. 10:00
A Glauben im Alltag: „Stress“, Pfarrer Dittmann
anschl. Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl
K Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Themel
10:00
Do, 22. Jan. 16:00
K Gottesdienst im Seniorenzentrum, Pfarrerin Benn-Wesp
So, 25. Jan. 10:00
10:00
A Glauben im Alltag: „Angst“, mit Abendmahl, Pfr. Marks
K Gottesdienst mit Neujahrsempfang, Pfarrerinnen
anschl. Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl
So, 1. Feb. 10:00
10:00
11:30
18:00
A
A
A
K
Glauben im Alltag: „Verlust“, Pfarrer Dittmann
Mini- und Kindergottesdienst, Beginn in der Kirche
Taufen, Pfarrer Dittmann
Abendgottesdienst, Pfarrerin Themel
So, 8. Feb. 10:00
10:00
A Glauben im Alltag: „Streit“, mit Abendmahl, Pfr. Marks
K Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Benn-Wesp
So, 15. Feb. 10:00
10:00
A Gottesdienst, Prädikantin Lautner
K Gottesdienst, Pfarrerin Themel
So, 22. Feb. 10:00
10:00
A Gottesdienst, Pfarrer Dittmann
K Gottesdienst, Pfarrerin Themel
Do, 25. Feb. 16:00
K Gottesdienst im Seniorenzentrum, Pfarrerin Themel
So, 1. Mär. 10:00
10:00
10:00
A Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Marks
A Mini- und Kindergottesdienst, Beginn in der Kirche
K Gottesdienst zur Einweihung des „Himmelsbildes“
mit dem Kirchenpräsidenten und den Pfarrerinnen
A Taufen, Pfarrer Marks
11:30
25
Kollekten der nächsten Gottesdienste
Kreuzkirchengemeinde
Auferstehungsgemeinde
07.12.
21.12.
24.12.
04.01.
11.01.
25.01.
15.02.
01.03.
Evangelische Frauen
Für besondere Aufgaben (DWHN)
„Brot für die Welt“
Suchtkrankenhilfe
AG Hospiz (EKHN)
Frankfurter Bibelgesellschaft
Gesamtkirchliche Aufgaben (EKD)
Gefängnisseelsorge
Nicht genannte Kollekten sind
für die eigene Gemeinde bestimmt.
07.12.
14.12.
21.12.
24.12.
25.12.
31.12.
04.01.
11.01.
18.01.
25.01.
08.02.
15.02.
22.02.
01.03.
Hospizarbeit im E-Stift
Kita Kreuzkirche
Für besondere Aufgaben (DWHN)
„Brot für die Welt“
Darmstädter Teestube
Medica Mondiale
Suchtkrankenhilfe
AG Hospiz (EKHN)
Ärzte ohne Grenzen
Frankfurter Bibelgesellschaft
Ebolahilfe in Afrika
Gesamtkirchliche Aufgaben (EKD)
KARO – gegen sexuelle Ausbeutung
Gefängnisseelsorge
Nicht genannte Kollekten sind
für die eigene Gemeinde bestimmt.
Kirchliche Dienstleistungen
26
Evangelisches Krankenhaus Elisabethenstift
Tel. 403-0
Essen auf Rädern: Diakonisches Werk
Tel. 80 03 80
Häusliche Krankenpflege, Besuchsdienst: Diakoniestation
Tel. 15 95 00
Gebrauchtmöbel-Annahme: Kaufhaus der Gelegenheiten
Tel. 66 84 39-0
Information und Kontakte: Kirche&Co
Tel. 29 64 15
Rat, Hilfe, Gespräche: Telefonseelsorge
Tel. 0800 111 0 111
Gemeinwesenarbeit
Netzwerk: Evang. Stadtteil- und Familienzentrum
Eine Initiative in der EKHN
Kindertheater in der Kreuzkirche
Medienkompetenztag
Am 30. Januar um 15:00 Uhr wird wieder
ein Kindertheater der Theatergruppe ‚Die
Stromer‘ in der Kreuzkirchengemeinde,
Jakob-Jung-Straße 29, sta�inden.
Die drei Arheilger Kirchengemeinden und
die Gemeinwesenarbeit im Muckerhaus
richten zum wiederholten Mal die Veranstaltung aus, bei der Kinder ab 3 Jahren
und Erwachsene gleichermaßen einen
tollen Theaternachmi�ag erleben können.
In der diesjährigen Geschichte ‚Komischer
Vogel‘ geht es um ein ungleiches Geschwisterpaar, Eule und ihr einige Minuten jüngeres Geschwisterkind. Das Merkwürdige daran: die Kleine kann mit ihren
Flügeln überhaupt nicht fliegen, schlä�
am liebsten im Kühlschrank und hat einen
Riesenappe�t auf Fisch. Was ist hier
falsch? Findet es selbst heraus …
Als nächstes Projekt im Rahmen des Netzwerkes Evang. Stad�eil-und Familienzentrum sind Familien zu einem Medienkompetenztag eingeladen. Angesprochen sind
Familien mit Kindern von 6-16 Jahren. Es
gibt Gruppen für die Kinder und die Erwachsenen und am Ende des Tages tauschen sich die Gruppen untereinander
aus.
Es geht um einen bewussten Umgang mit
allen Medien: Büchern, Fernsehen, Internet, PC-Spielen für Konsolen, Nintendo
und andere.
Spielerisch erfolgt die Auseinandersetzung zum Thema „Familien bilden Stärkung der Medienkompetenz“.
Der Eintri� beträgt für Kinder 2 Euro, für
Erwachsene 4 Euro. Geschwisterkinder
zahlen 1 Euro.
Karten sind ab 14:30 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Reservierungen können
nicht entgegengenommen werden.
Die Veranstaltung findet sta� am Samstag, dem 17. Januar, von 10 bis 16 Uhr im
Muckerhaus in der Messelerstraße 112 a
in Arheilgen. Anmeldungen erfolgen über
die Telefonnummer 37 46 45 oder persönlich im Muckerhaus bei Frau Petra Beisel, Koordinatorin Evang. Familienzentrum.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bi�e
an die Gemeinwesenarbeit Arheilgen Tel.
37 46 45.
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Gemeinwesenarbeit
Netzwerk: Evang. Stadtteil- und Familienzentrum
Eine Initiative in der EKHN
Kurs „Fit für Haushalt und Finanzen –
Auskommen mit dem Einkommen“
Der Kurs wurde im Oktober erfolgreich
beendet. 12 Teilnehmerinnen setzten sich
in fünf Wochen mit den Themen „Gesunde Ernährung“, „Wirtscha�lich haushalten, Überblick über die Finanzen behalten“ auseinander.
Bei jedem Treffen
wurde auch zusammen in der Küche
des Muckerhauses
gekocht, gebacken
und zusammen gegessen.
Erfreulich war auch
die
Einbeziehung
von Referenten. So
berichtete
Judith
Wahl
von
der
Schuldnerberatungsstelle über den Umgang mit Schulden
und wo man sich Hilfe holen kann. Frau
Brand-Wolff von der
Erziehungsberatungsstelle der Stadt
Darmstadt ging auf das Thema Erziehung
ein und Herr Gerth-Koch von der Ini�a�ve Arbeit informierte zum Strom-SparCheck, der kostenlos für Haushalte mit
geringem Einkommen vereinbart werden
kann. Für Kinder wurde wenn nö�g eine
Möglichkeit der Betreuung im Haus angeboten.
Der Kurs fand unter dem Dach des Evang.
Stad�eil- und Familienzentrums sta� und
wurde außerdem mit Mi�eln der Glücksspirale gefördert.
Weitere Informationen
sind bei Frau Beisel erhältlich unter Tel.
37 46 45.
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Aus unserem Dekanat
Ulrike Schmidt-Hesse, unsere neue Dekanin
Die Dekanatssynode hat gewählt
Ulrike Schmidt-Hesse ist neue Dekanin
des Evangelischen Dekanats DarmstadtStadt. Die Synode wählte die Siebenundfünfzigjährige am Freitagabend, dem 12.
September, bei ihrer Tagung in der Philippusgemeinde in Kranichstein. Die Pfarrerin aus Wiesbaden tri� damit die Nachfolge von Norbert Mander an, der im Juli
in Ruhestand getreten war.
„Ich möchte, dass die evangelische Kirche in Darmstadt eine offene und öffentliche Kirche ist, fromm und poli�sch,
seelsorgerlich und ökumenisch, ein Raum
der Bildung für das Leben, ein Ort der
Heilung und Gemeinscha�“, sagte Ulrike
Schmidt-Hesse bei ihrer Vorstellung vor
den Synodalen und den Mitgliedern des
Dekanatssynodalvorstandes unter der
Leitung von Präses Carin Strobel. Pröps�n Karin Held ha�e zuvor die Wahl eingeleitet.
Im zweiten Wahlgang setzte sich die
stellvertretende Generalsekretärin der
Evangelischen Mission in Solidarität
(EMS) in Stu�gart, wo sie die Abteilung
Mission und Partnerscha� leitet, durch.
Ab Dezember will Ulrike Schmidt-Hesse
ihren Dienst im Dekanat antreten. Die
Amtszeit beträgt laut Kirchenordnung in
der Regel sechs Jahre. Das Dekanat
Darmstadt-Stadt wird voraussichtlich bis
2019 mit dem Dekanat Darmstadt-Land
fusionieren.
Zur Person:
Ulrike Schmidt-Hesse hat in Frankfurt
und Marburg studiert, ihr Vikariat in
Wiesbaden-Klarenthal und ihr Spezialvikariat bei der Sheffield Industrial Mission
in Groß-Britannien absolviert. Nach
ihren ersten Pfarrstellen in Heusenstamm und Mainz-Kastel wurde sie 1991
Regionalbeau�ragte für Mission und
Ökumene in der Propstei Nord-Starkenburg, von 2000 bis 2006 Studienleiterin
des Zentrums Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
(EKHN). Seit 2006 ist sie Leiterin der Abteilung Mission und Partnerscha� und
stellvertretende Generalsekretärin der
Evangelischen Mission in Solidarität
(EMS) in Stu�gart. Ulrike Schmidt-Hesse
ist verheiratet mit dem Gemeindepfarrer
Ernst-August Hesse und hat eine erwachsene Tochter.
31
Aus unserem Dekanat
Den Fusionsprozess will Ulrike SchmidtHesse gern mit anpacken, auch wenn dieser nicht alles dominieren soll, wie sie
vor der Synode sagte. Eine gemeinsame
Vision und ein Leitbild könnte sie sich für
das neue Dekanat vorstellen. „Ich komme
mit Erfahrungen aus anderen kirchlichen
Veränderungsprozessen und mit einem
frischen unbefangenen Blick auf die hiesige Situa�on“, so Ulrike Schmidt-Hesse.
Sie wolle dazu beitragen, dass das Dekanat die öffentliche Deba�e mitgestalte
und Mitverantwortung für das Gemeinwesen übernehme – mit einem besonderen Augenmerk für Schwache und Ver-
letzliche. Dazu gehöre auch das Engagement gegen Armut und Ausgrenzung, die
Allianz für den freien Sonntag, die Ökumene sowie die Unterstützung von
Flüchtlingen.
Vor der Wahl hatten die insgesamt 74
Synodalen Gelegenheit, Fragen an die
Bewerber zu richten. Was diese sich von
den Synodalen wünschen, war eine davon. Ulrike Schmidt-Hesse antwortete,
dass sie sich lebha�e Deba�en und einen
respektvollen Umgang miteinander wünsche - und dass die Synodalen für sie beten.
„Verrückt aus Liebe“
Gottesdienst zum Valentinstag
Mitten in der Fastnacht wird im kommenden Jahr ein ökumenischer Go�esdienst zum Valen�nstag sta�inden.
Valentinstag und Fastnacht haben eines
gemeinsam: Beide haben Wurzeln im religiösen Brauchtum. Besonders in Frankreich markierte der Valen�nstag zusätzlich das Ende der Weihnachtszeit und
wurde als Vorbote des Frühlings gefeiert.
Auch die Fastnacht markiert eine Zeitenwende, leitet sie doch die kommende
Fastenzeit ein. Im Jahr 2015 fallen beide
Ereignisse zeitlich zusammen. In einem
Go�esdienst zum Valen�nstag wird deshalb humorvoll, mit der Sicht eines
Clowns auf die Liebe geschaut.
32
„Verrückt aus Liebe“ lautet der Titel des
ökumenischen Go�esdienstes, zu dem
Kirche & Co., ein Laden der Kirchen für
die Menschen in der Stadt, gemeinsam
mit dem evangelischen und katholischen
Dekanat Darmstadt alle Paare – verliebt,
verlobt, verheiratet – einladen. In diesem
Go�esdienst soll Go�es Wohlwollen und
Go�es Begleitung für den partnerscha�lichen Weg spürbar werden. Im Anschluss
an den Go�esdienst gibt es das Angebot,
einen persönlichen Segen zu empfangen.
Der Go�esdienst findet am Samstag,
dem 14. Februar, um 19:00 Uhr in der
Kirche St. Elisabeth am Herrngarten sta�.
Nach dem Go�esdienst sind die Gäste
noch zu einem Glas Sekt eingeladen.
Aus unserem Dekanat
Wer will mit zum Kirchentag in Stuttgart?
Gruppenfahrt aus Darmstadt
Vom 3. bis 7. Juni 2015 ist
in Stu�gart der Deutsche
Evangelische Kirchentag;
die Stadt beherbergt ihn
schon zum vierten Mal.
1952 hieß die Losung
„Wählt das Leben“, 1969
„Hungern nach Gerech�gkeit“ und 1999 „Ihr seid
das Salz der Erde“. Der Kirchentag 2015 steht unter
der Losung „damit wir klug
werden“ – aus dem 90.
Psalm.
„Damit wir klug werden“
ist ein Spruch, der vielleicht im ersten Augenblick irri�ert. Was bedeutet denn
„klug“? Wie werden wir „klug“? Ist „klug“
vernün�ig? Ist „klug“ gebildet? Was ist
eigentlich „kluges“ Handeln? Die Bibelstelle heißt in der Lutherübersetzung:
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben
müssen, auf dass wir klug werden.“ Es
geht hier um die Endlichkeit unseres Lebens, die wir häufig verdrängen. Die Losung fordert uns auf, bewusst zu leben
und unser Denken und Handeln zu überprüfen.
Kirchentag – das ist für fünf Tage ein ganz
besonderes Lebensgefühl von Feiern, Hören und Mitreden über drängende Fragen
der Zeit, und Menschen zu begegnen aus
nah und fern. Fahren Sie mit und lassen
Sie sich anstecken von diesem Lebensgefühl beim Kirchentag.
Für Darmstadt organisiert Pfarrer
Dietmar Volke eine Gruppenfahrt; Interessierte können sich bis Ende Januar bei ihm melden, Telefon: 7 44
23, E-Post: d.volke@oegz.de. Sie erhalten dann ein Anmeldeformular
mit allen Details. Die Teilnahme kostet für Erwachsene 98 €, ermäßigt 54
€, für Familien 158 €. Die Busfahrt
nach Stu�gart und zurück wird 30 €
kosten. – Weitere Informa�onen zum
Kirchentag gibt es im Internet unter
www.kirchentag.de. Dort können Sie
sich auch direkt anmelden, wenn Sie
nicht an der Darmstädter Gruppenfahrt interessiert sind.
33
Werbung
34
Bücherei
Jakob-Jung-Str. 29
Kindertagesstätte
Brüder-GrimmStr. 2
N. N.
Amatori
Musicali
Menzelweg 5
Pfarrerin Themel
in der Kreuzkirche
Jakob-Jung-Str. 29
Familie
Pietsch
Im Hilsbruch 69
Heilig Geist
Gemeinde
Kath. Kirche
Zöllerstr. 3
Stille Zeit
in der Kreuzkirche
Jakob-Jung-Str. 29
FolkloreTanzgruppe
Platz vor der
Kreuzkirche
Jakob-Jung-Str. 29
35
2014
17:00
CVJMWaldweihnacht
Grillhütte
Weiterstädter Str.
Familie
Bauer-Dörr
Gerhard-Hauptmann-Str. 47
Teamer
Auferstehungsund Kreuzkirche
CVJM-Heim
Woogsweg
18:00 Uhr
Familie
Trautmann
Würzburger Str. 18
Frau Stenzel
Maulbeerallee 68
Freitagsrunde
in der Kreuzkirche
Jakob-Jung-Str. 29
Familie
Mehner
Tulpenweg 38
Familie Kroeker
Untere
Mühlstr. 35
Familie
Hofmann
Albrechtstr. 18
Familie
Flath
Frankfurter
Landstr. 12
Familie Löchner
Veilchenweg 15
Abendgottesdienst
in der Kreuzkirche
Jakob-Jung-Str. 29
Auferstehungskirche
15:00 Krippenspiel
16:30 Krippenspiel
Kreuzkirche
16:00 Krippenspiel
Auferstehungs- und
Kreuzkirche
18:00 Christvesper
22:00 Christmette
Stille Zeit
in der Kreuzkirche
Jakob-Jung-Str. 29
N. N.
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36
Aus der EKHN
Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde
Die Aufgaben: Orien�erung geben und Menschen zusammenführen
Eine Kirchengemeinde besteht aus Gottesdiensten und dem Kirchengebäude,
aus allen Gemeindemitgliedern und den
haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden.
Im Gemeindeleben spielen Kinder und Jugendliche eine wich�ge Rolle, ebenso Erwachsene und die Älteren. Natürlich auch
die Kirchenmusik, das Gemeindefest, der
Gemeindebrief. Eine Gemeinde ist bunt
und vielfäl�g. In der evangelischen Kirche
wird sie vom Kirchenvorstand geleitet.
Der Kirchenvorstand soll das christliche
Leben fördern und dafür sorgen, dass
Menschen von Go� hören. Seine Leitungsaufgaben sind vielfäl�g. Er soll Menschen zusammenführen – innerhalb der
Gemeinde, aber auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Dafür muss er handfeste Entscheidungen treffen, schließlich
geht es häufig um Geld und Gebäude, um
Angestellte und Mitarbeitende, um öffentliche Stellungnahmen und zahlreiche
Veranstaltungen der Gemeinde.
In der Evangelischen Kirche in Hessen
und Nassau (EKHN) legt die Kirchenordnung die herausragende Rolle des Kirchenvorstands fest. Wich�g ist: Immer
treffen mehrere Personen gemeinsam
eine Entscheidung. Sie sollen das geistliche Leben so gestalten, damit möglichst
viele Menschen die Gemeinde ansprechend finden. Eine Kirchengemeinde verdankt sich nicht sich selbst, sie gibt sich
auch nicht selbst ihren Au�rag, sondern
sie folgt der Bibel und christlicher Überlieferung. Sie gehört zur evangelischen
Kirche und will
dem Willen Go�es
folgen. Dafür sorgt
der
Kirchenvorstand. Die meisten
Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sind Gemeindemitglieder,
die von anderen für diese Aufgabe und
für eine bes�mmte Zeit gewählt wurden.
In den Gemeinden der EKHN übrigens jeweils für sechs Jahre und das nächste Mal
am 26. April 2015.
Kirchenvorstandswahl:
Kandidatinnen und Kandidaten
stellen sich vor
Am Sonntag, dem 18. Januar, wird in der
Auferstehungsgemeinde nach dem Gottesdienst und am Sonntag, dem 25. Januar, wird in der Kreuzkirchengemeinde
im Anschluss an den Neujahrsempfang
jeweils eine Gemeindeversammlung
sta�inden, bei der die Kandida�nnen
und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl sich vorstellen werden. Sie können
Ihre Wünsche und Fragen äußern. Auch
können noch Kandida�nnen und Kandidaten nominiert werden. Kommen Sie
vorbei und gestalten Sie Gemeinde mit!
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38
Welt und Kirche
Nachrichten und Informationen
Fluchterfahrungen
Es hat seinen Grund, dass Chris�nnen und
Christen sich ganz besonders für Menschen auf der Flucht einsetzen. Die jüdisch-christliche Tradi�on der Bibel ist voll
von Fluchterfahrungen. Abraham muss
sein Land wegen einer Hungersnot verlassen. Mose und sein Volk fliehen vor poli�scher Unterdrückung durch den Pharao.
Maria und Josef flüchten mit dem Jesuskind nach Ägypten, um der Willkür eines
Herrschers zu entgehen. Go� legt seine
Hand schützend über die Verfolgten, wenn
sie auf der Suche nach neuen Lebensgrundlagen sind.
Das Alte Testament erinnert daran: „Ihr
seid selbst Fremde gewesen“ (3. Buch
Mose, 19, 34). Es enthält Vorschri�en, wie
Fremden und Hilfesuchenden zu begegnen
sind. Und es kennt sogar besondere Asylstä�en, in denen jeder Zuflucht finden
kann, dem Ungerech�gkeit widerfahren
oder Gewalt angetan werden soll. Im Neuen Testament werden diese Tradi�onen
fortgeführt. Jesus fordert immer wieder
dazu auf, Menschen in Not zu helfen; er
sagt: „Ich bin ein Fremder gewesen und
ihr habt mich aufgenommen“ (Ma�häus
25, 43). Und weiterhin sagt er: „Alles, was
ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen,
das tut ihr ihnen auch!“ (Ma�häus 7, 12).
Niemand verlässt seine Heimat ins Ungewisse, wenn nicht große Not ihn dazu
treibt. Und wie sehr wird er darauf hoffen,
anderswo nicht abgewiesen zu werden,
sondern eine neue Chance zu bekommen.
Uns ist aufgetragen, die Not von Menschen auf der Flucht wahrzunehmen und
für sie da zu sein.
Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN
Publik-Forum, 10.10.2014
Grundrechte im Gefängnis?
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Mit
diesem Satz beginnt das Grundgesetz, er
ist die Grundlage unserer ganzen Rechtsund Staatsordnung. Die einzelnen Grundrechte sind in den ersten 20 Ar�keln im
Detail formuliert. Sie gelten grundsätzlich
für alle Menschen in unserem Land, aber
im Gefängnis nur zum Teil. Dass es da keine Freiheit der Person und keine freie Entfaltung gibt, versteht sich von selber. Aber
andere Grundrechte müssten auch für Gefangene gül�g sein, soweit das nur irgend
möglich ist.
Wie steht es zum Beispiel mit den Arbeitnehmerrechten? Gefangene sind zur
Arbeit verpflichtet, sie sind also Arbeitnehmer, und deshalb muss Ar�kel 3, Absatz 3
des Grundgesetzes auch im Gefängnis gelten. Er lautet: „Das Recht, zur Wahrung
und Förderung der Arbeits- und Wirtscha�sbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann … gewährleistet.“
Gefangene haben also nach dem Grundgesetz das Recht auf Betriebsräte, Gewerkscha�en und Tarifverhandlungen. Tatsäch-
39
Welt und Kirche
lich gab es das alles bisher nicht, und man
kann sich auch vorstellen, dass es nicht
einfach, so etwas für Gefangene zu organisieren. Aber im Mai 2014 machten Gefangene in Berlin-Tegel die Gründung einer
Gefangenen-Gewerkscha� bekannt, die
auch bundesweit tä�g sein soll. An Aufgaben wird es ihr nicht fehlen, denn die
Arbeitsbedingungen im Gefängnis sind
entwürdigend. Die privaten Unternehmen,
die dort Produk�onsstä�en betreiben,
zahlen Löhne zwischen 8 Euro und 14,55
Euro pro Tag, Lohnfortzahlung bei Krankheit und Sozialabgaben und andere Lohnnebenkosten gibt es nicht.
Aus einer Mitteilung des Komitees für
Grundrechte und Demokratie, 09/2014
www.grundrechtekomitee.de
Papst Franziskus, ein Stratege
Papst Franziskus ist kein Weichei. Schaut
man auf sein kämpferisches Vorleben in
Argen�nien, so zeigt sich: Dieser Mann ist
ein Stratege. Er ist fähig zum Durchgreifen,
aber auch zu Milde und Barmherzigkeit,
wie er sie seit seiner Wahl 2013 an den
Tag legt. Der Argen�nier will seine Kirche
umbauen, von der folgsamen Heilsanstalt
zur dynamischen Volk-Go�es-Bewegung.
Die Spitze soll kün�ig nicht mehr autoritär,
sondern geschwisterlich agieren, nach offener Rede und Gegenrede. Doch die Kurialen aus autoritären Zeiten blockieren
diese neue Form des Paps�ums. Deshalb
en�ernte Franziskus die Freunde des in
Korrup�on verwickelten Ex-Kardinalstaatssekretärs Tarcisio Bertone aus ihren
40
Machtposten in der Kurie. Zahlreiche
Chefs von Päpstlichen Räten – so für die
Familie, die Medien, die Gesetzestexte –
lässt er seit einem Jahr auf ihre Bestä�gung im Amt warten. Der Papst kann jeden
jederzeit absetzen. Er trifft damit die italienische Kurien-Kamarilla sowie besonders
konserva�ve Strategen.
In nur einem Jahr hat Franziskus die Herkules-Aufgabe gemeistert, den Augias-Stall
der Va�kanfinanzen auszumisten. Dreitausend Konten der Va�kanbank IOR wurden
nach scharfer Prüfung aller IOR-Einlagen
durch US-Spezialisten geschlossen, meist
wegen Mafia-Verdachts. Der konserva�ve
australische Kardinal George Pell ist nun
dem Papst verantwortlich für ein sauberes
Finanzwesen. Pell ist Teil der „inklusiven
Strategie“ des Papstes, wie auch der konserva�ve Chef der Glaubensbehörde, der
deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller.
„Es ist klug, gescheite Konserva�ve und
ihre Gefolgscha�en einzubinden“, sagen
die Papstberater in Buenos Aires.
Franziskus regiert eigenwillig. Er duldet
keine mäch�gen persönlichen Sekretäre
wie Georg Gänswein oder Stanislaw Dziwisz, die seine Amtsvorgänger von der
Welt und vom Kirchenvolk abschni�en.
Bergoglio führt seinen Terminkalender
selbst und entscheidet persönlich, wen er
trifft und wen nicht. Seine Sekretäre begleiten ihn nicht; sie arbeiten am Schreib�sch. Franziskus duldet auch keine mäch�gen, gleichaltrigen „Großkardinäle“, wie
dies Papst Benedikt tat. Die Macht des
Kardinalstaatssekretärs halbierte er, indem
Welt und Kirche
er ihm die Zuständigkeit für die Finanzen
entzog.
Thomas Seiterich
Publik-Forum,08.08.2014
Diakonie und ver.di: Tarifvertrag
Zum ersten Mal haben die Gewerkscha�
ver.di und die Diakonie in Niedersachsen
einen flächendeckenden Tarifvertrag
unterzeichnet. Beide Seiten bezeichneten
den Vertrag als bundesweit einmalig. Der
Tarifvertrag gilt für rund 37 000 Beschäf�gte in der Diakonie. Der Vorsitzende des
Diakonischen Dienstgeberverbandes Niedersachsen betonte, dass der neue Vertrag
den Kirchengesetzen entspreche. Ver.di
hat die Arbeitsgeber bereits zu Verhandlungen über höhere Gehälter aufgerufen.
Vorausgegangen war ein jahrelanger Streit
um die Geltung des kirchlichen Arbeitsrechts, der bis zum Bundesarbeitsgericht
in Erfurt führte. Jetzt schlagen die Tarifparteien einen im bundesweiten Vergleich
neuen Weg ein. Bisher wurden die Löhne
und Gehälter in der Diakonie in kircheninternen Kommissionen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern fast ausnahmslos
ohne Beteiligung von Gewerkscha�en ausgehandelt. Dieses Verfahren gilt weiterhin
in den meisten Mitgliedskirchen der EKD.
Publik-Forum, 26.09.2014
Gegen Hass und gegen Missbrauch
der Religion
„Ich bin ein Jude, wenn Synagogen angegriffen werden. Ich bin ein Christ, wenn
Christen verfolgt werden, beispielsweise
im Irak. Und ich bin ein Moslem, wenn
Brandsätze auf islamische Go�eshäuser
geworfen werden.“ Das sagte Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der
Muslime in Deutschland aus Anlass eines
Ak�onstages der muslimischen Gemeinden gegen Hass und Missbrauch von Religion.
Evangelische Sonntagszeitung,
28.09.2014 / epd
„Frieden geht anders – Wanderausstellung der EKHN“
Die Evangelische Kirche in Hessen und
Nassau hat im September in der Frankfurter Paulskirche eine Ausstellung über zivile
Konfliktlösungen gezeigt, die seitdem als
Wanderausstellung zur Verfügung steht
und zum Beispiel von Kirchengemeinden
oder Schulen ausgeliehen werden kann.
„Militärische Konfliktlösungen führen nicht
zum Frieden“, sagte Detlef Knoche, Leiter
des Zentrums Ökumene der EKHN, bei der
Eröffnung in der Paulkirche. Ein Konflikt
könne langfris�g nur mit zivilen Mi�eln
gelöst werden. 31 Banner, 4 Mediensta�onen und lebensgroße Puppen erläutern
unter anderem den Friedensschluss 1992
in Mosambik, wo Verhandlungen zu einem
Ende eines 15-jährigen Bürgerkriegs mit
900 000 Toten und fünf Millionen Flüchtlingen führten. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung trafen sich in der Paulskirche führende Vertreter von Juden, Christen, Muslimen und Buddhisten zu einer öffentlichen Friedensfeier.
Evangelische Sonntagszeitung,
28.09.2014 / epd
41
Wir wünschen Gottes Segen …
den Geburtstagskindern und Jubilaren
Geburtstage – 80 Jahre
17. Dez. Ingeborg Wirth
21. Dez. Sibylla Briese
18. Dez. Christa Maier
22. Dez. Rochus Jonas
28. Dez. Karl Krauß
2. Jan. Hildegard Gerhard
20. Jan. Heinrich Schuck
21. Jan. Margret Hausmann-Reichert
24. Jan. Wolfgang Winkler
25. Jan. Irene Kämpfer
26. Jan. Inge Nau
31. Jan. Friedrich Braun
13. Feb. Kurt Heldmann
14. Feb. Hans-Georg Varrentrapp
17. Feb. Jürgen Schwind
18. Feb. Edith Hochstä�er
19. Feb. Hans Emmerich
22. Feb. Elisabeth Ke�erling
23. Feb. Werner Faas
23. Feb. Heinrich Merlau
Geburtstage – 85 Jahre
5. Dez. Helmut Bü�ner
14. Dez. Anneliese Benz
15. Dez. Anni Koch
21. Dez. Karl Klages
4. Jan. Marianne Barnewald
5. Jan. Erna Schäfer
5. Jan. Marie Schneider
16. Jan. Gerhard Palutzki
11. Feb. Elisabeth Engel
16. Feb. Charlo�e Schreiner
42
Geburtstage – 90 Jahre
4. Dez. Ludwig Junck
23. Dez. Irmgard Langanke
Geburtstage – 91 Jahre und älter
4. Dez. Luise Steinhauer
8. Dez. Elisabeth Andres
16. Dez. Anna Wannemacher
18. Dez. Elfriede S�edtenrod
20. Dez. Maria Bahr
23. Dez. Anna Schäfer
25. Dez. Wilhelmine Richter
28. Dez. Maria Merlau
5. Jan. Erika Mellert
8. Jan. Friedrich Schrauth
11. Jan. Anna Brodhäcker
13. Jan. Irmgard Laux
14. Jan. Maria Andres
16. Jan. Margarete Hartmann
18. Jan. Irmgard Werner
23. Jan. Kätchen Giesecke
26. Jan. Elisabeth Deußner
28. Jan. Dora Troglauer
1. Feb. Helene Werner
7. Feb. Anna Daniel
7. Feb. Friedrich Haus
18. Feb. Anna Ohl
27. Feb. Maria Ruppel
94 Jahre
96 Jahre
93 Jahre
95 Jahre
93 Jahre
93 Jahre
92 Jahre
93 Jahre
93 Jahre
91 Jahre
91 Jahre
92 Jahre
92 Jahre
96 Jahre
91 Jahre
95 Jahre
95 Jahre
93 Jahre
92 Jahre
92 Jahre
96 Jahre
96 Jahre
92 Jahre
Freud und Leid
in den Monaten September bis Februar
Goldene Hochzeit
11. Dez. Christa und Friedrich Braun
22. Dez. Lieselotte und Wilhelm Smazal
23. Dez. Ellen und Dieter Manstein
5. Feb. Edith und Hans-Georg Varrentrapp
Diamantene Hochzeit
4. Dez. Marianne und Ludwig Barnewald
24. Dez. Erika und Otto Spalt
26. Dez. Ingeborg und Helmut Jung
22. Jan. Irmgard und Hans Andres
Getauft wurden:
Bestattet wurden:
Gudrun Wesp
Kurt Schäfer
Anna Braun
Gertrud Pistorius
Dora Petry
Gerlinde Lieselotte Ortner
Bernd Alo Helmut Eitel
Ilse Raddatz
Grigori Ratai
Hans Jürgen Jost
Hildegard Margarethe Neumann
Käthe Giesecke
Renate Dudasch
Reinhold Dieter
Maja Hofmann
75 Jahre
77 Jahre
85 Jahre
74 Jahre
98 Jahre
69 Jahre
68 Jahre
85 Jahre
83 Jahre
53 Jahre
94 Jahre
94 Jahre
76 Jahre
57 Jahre
1 Tag
André Batt, Latshana Tymora Bechtold,
Julian Romeo Engel, Anna Lucia Iacovangelo,
Neo-Bennet Landsiedel, Maxim Celal Lotz,
Linda Victoria Marmulla,
Maja Katharina Schupp, Finn Lasse Ullmann
Getraut wurden:
Jochen und Regina Völger, geb. Schrötlin
Burkhard und Kathrin Bertemes, geb. Böer
Lutz und Michaela Huther, geb. Willmann
Daniel und Sibylle Ehrhard, geb. Kotschy
Sebastian und Jessica Bahr, geb. Wohlfromm
Stefanie und Stephan Engel, geb. Beeck
43
Termine – Kreuzkirchengemeinde
Freitagsrunde
Freitag, 5. Dezember, 19:30 Uhr
Adventsfeier
Gemeinsamer Mittagstisch für Ältere
Termine: 10. Dez., 14. Jan., 11. Feb.,
jeweils 12:00 Uhr.
Anmeldungen erbeten bis zum Montag
Das Programm für Januar und Februar davor bei Ursula Kraul, Tel. 37 64 70, oder
war zum Redaktionsschluss noch nicht bei Helga Schmidt, Tel. 37 23 23, oder bei
fertiggestellt. Bitte beachten Sie daher Hildegard Seibert, Tel. 37 19 44.
den jeweils monatlichen Terminaushang im Schaukasten am Gemeindezentrum der Kreuzkirche.
Frauenkreis
Weitere Informationen bei
Mittwoch, 17. Dezember, 15:00 Uhr
Wilhelm Seibert, Tel. 37 19 44.
Adventsfeier
Mittwoch, 21. Januar, 15:00 Uhr
Prof. Dr. Helmut Castritius erzählt von
Treffen für Ältere
den Anfängen Arheilgens und dem NaDonnerstag, 4. Dezember, 15:00 Uhr
men des Ortes.
Großer Adventskaffee
Mittwoch, 18. Februar, 15:00 Uhr
„Von Mönchen, Seefahrern und ZauPfarrerin Barbara Themel kommt zu
berfrauen“ – eine zauberhafte musikauns mit einem Bibelthema.
lische Reise ins frühchristliche Irland Infos bei Eva Sennhenn, Telefon 37 17 58,
mit Irischen Harfen. Der Harfenist und oder bei Renate Stenzel, Telefon 37 23 60.
Erzähler Peter Wucherpfennig entführt
uns in das frühchristliche Irland.
Donnerstag, 8. Januar, 15:00 Uhr
Basarkreis
Feuerzangenbowle und Geschichten
Montags von 15:00 bis 16:30 Uhr
mit dem Ehepaar Brune und HansWerner Lawrenz.
Donnerstag, 5. Februar, 15:00 Uhr
Chor der Lebensfreude
Erike und Werner Brune berichten
Freitags von 15:00 bis 16:00 Uhr
über ihre Reise durch Nordpolen und
Masuren: Eine spannende Erlebnistour
zwischen Herzlichkeit der Menschen,
Geschichte und Natur.
44
Termine – Auferstehungsgemeinde
Besuchs-Team
Spinngruppe
Brigitte Landgrebe, Tel. 37 15 75
Ewald Röglin, Tel. 37 15 41
Wiebke Lamer, Tel. 06150 - 8 65 62 23
Dienstags 14-täglich um 19:30 Uhr.
Bibel und Frühstück
Jugendliche
Helga Schaaf, Tel. 3 52 88 13
Jeden 3. Mittwoch im Monat
von 9:00 bis 11:00 Uhr.
Dienstag:
Jugendkreis IKEA (ab 13 J.), 16:30 Uhr,
Niklas Dittmann, Tel. 8 50 67 55
Freitag: Pfadfinder (ab 11 J.), 17:30 Uhr,
Ramona Udluft, Tel. 37 29 67
Cafè plus – Eine-Welt-Cafè
Christa Röglin, Tel. 37 15 41
Jugendgottesdienst
Club 80
Samstag, 31. Januar, um 18:00 Uhr
Christel Morávek, Tel. 37 42 73
Jeden 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr.
Dancing Generation (ab 12 J.)
Seniorennachmittag
Inge Wild, Tel. 37 27 90
Jeden 2. Mittwoch im Monat 14:30 Uhr.
Hauskreise
Sabine Lautner, Tel. 37 39 98
• Hauskreis Ehrhard, Tel. 37 33 40
am 2. und 4. Dienstag, 20:00 Uhr
• Hauskreis Junge Erwachsene,
Tel. 37 08 92,
jeden Donnerstag, 20:00 Uhr
• Hauskreis Lautner, Tel. 37 39 98
am 4. Donnerstag, 20:00 Uhr
• Hauskreis Worsheeps, Tel. 5 20 93 91
jeden Freitag, 20:00 Uhr
• Hauskreis Martin, Tel. 37 17 73
nach Absprache
Mareike Schaaf
Montags von 18:00 bis 19:30 Uhr.
Kinder
Minigottesdienst (0-4 J.)
Kindergottesdienst (5-12 J.)
1. Sonntag im Monat, 10:00 Uhr
Wenn nicht anders angegeben, finden die
Gruppen (außer Hauskreise) im Gemeindehaus statt.
Danke für Schaukastengestaltung
Wiebke und Klaus Lamer haben in aller
Treue über 10 Jahre die Schaukästen an
der Kirche und am Gemeindehaus bestückt. Durch ihren Umzug nach Wixhausen mussten sie diese Aufgabe abgeben.
Der Kirchenvorstand dankt beiden ganz
herzlich für Ihren Einsatz.
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Evang.-luth. Kreuzkirchengemeinde
„So erreichen Sie uns“
Evang.-luth. Auferstehungsgemeinde
Gemeindebüro
Sekretärin Martha Eichenauer
Messeler Straße 31
Telefon: 37 16 22 · Fax: 37 16 00
buero@auferstehungskirche-arheilgen.de
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr: 10 – 12 Uhr, Mi: 16 – 18 Uhr
Pfarrer Hans-Jörg Dittmann · Pfarrbezirk West
Römerstraße 30 · Telefon: 37 69 71
dittmann@auferstehungskirche-arheilgen.de
Pfarrer Harald Marks · Pfarrbezirk Ost
Messeler Straße 29 · Telefon: 35 15 68
marks@auferstehungskirche-arheilgen.de
Dekanatskirchenmusiker Burkhard Engelke
Telefon: 0 61 50 - 52 04 86
mail@musik-arheilgen.de
www.musik-arheilgen.de
Gemeindepädagogin Malvina Schunk
Telefon: 60 82 973 / 0176 - 51 92 63 66
malvina.schunk@googlemail.com
Küster Jörg Büttner
Telefon: 0162 - 6 50 55 78
Evang. Kindertagesstätte am Ruthsenbach
Leitung: Britta Kaczmarek
Bachstraße 11 · Telefon: 37 18 47
kita-ruthsenbach@t-online.de
Kinderhaus Sonnenblume
Leitung: Anke Freitag
Asternweg 6 · Telefon: 2 78 11 68
kinderhaus-sonnenblume@t-online.de
www.kinderhaus-sonnenblume.net
www.auferstehungskirche-arheilgen.de
Spendenkonto: Volksbank Darmstadt
Konto: 310 275 00 · BLZ 508 900 00
BIC
GENODEF1VBD
IBAN DE86 5089 0000 0031 0275 00
Gemeindebüro
Sekretärin Marina Schreiner
Jakob-Jung-Straße 29
Telefon: 37 11 90 · Fax: 9 18 22 99
ev.kreuzkirchengemeinde.darmstadt@ekhnnet.de
Öffnungszeiten:
Mo, Di: 10 – 12 Uhr, Do: 16 – 18 Uhr
Pfarrerin Barbara Themel
Jakob-Jung-Straße 31
Telefon: 9 18 22 36
barbara.themel@t-online.de
Pfarrerin Nicola Benn-Wesp
Jakob-Jung-Straße 29
Telefon: 6 08 09 17 oder 9 51 88 16
benn-wesp@t-online.de
Gemeindepädagogin Malvina Schunk
Telefon: 60 82 973 / 0176 - 51 92 63 66
malvina.schunk@googlemail.com
Küster Ulrich Klein
Telefon: 37 25 31
Evang. Kindertagesstätte
Leitung: Sigrid Breidert
Telefon: 37 20 81
kita.kreuzkirche@ev-kirche.de
CVJM-Jugendreferentin Analena Hermani
Telefon: 0176 - 76 77 51 69
analena.hermani@cvjm-kreisverband-starkenburg.de
Gemeindebücherei
Telefon: 9 51 17 48
Geöffnet: Mi 8:30 – 9:30 Uhr, 16 – 18 Uhr
Do 15:30 – 18 Uhr
ab Januar auch Mo. 18:30 – 19:30 Uhr
www.kreuzkirche-arheilgen.de
Spendenkonto: Volksbank Darmstadt
Konto 380 015 07 · BLZ 508 900 00
BIC
GENODEF1VBD
IBAN DE43 5089 0000 0038 0015 07
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