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FEBRUAR 2015
DAS GEMEINDEBLATT
K I R C H E N G E M E I N D E A P O L DA
www.kirche-apolda.de
GEISTLICHES WORT
Liebe Leserinnen und Leser!
Der Spruch für den Monat Februar steht im Brief des Apostels
Paulus an die Römer im 1. Kapitel. Im Vers 16 heißt es:
„Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine
Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.“
Paulus schreibt dies an die christliche Gemeinde in Rom. Es
ist noch eine junge Gemeinde. Paulus möchte die Christen in
Rom besuchen und auch zu den Römern sprechen. Rom vor
2000 Jahren ist eine Weltstadt mit prächtig errichteten Tempeln für viele erdachte Götter, von denen sich die Römer Hilfe
erhoffen. Über 400 Tempel gab es dort. Sozusagen für fast
jede Lebenssituation einen Gott. In diese Stadt will Paulus
reisen und vom lebendigen Gott und Jesus Christus erzählen.
Was für eine Aufgabe! Schwierig und lebensbedrohend. Kraft
und auch Mut sind nötig.
Dennoch schreibt er: Ich schäme mich nicht. Paulus versteckt
sich nicht. Er stellt sich nicht in eine Ecke. Er spricht vom
Evangelium als eine besondere Kraft.
Das Evangelium ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der
glaubt. Ich höre ein Angebot: Lass dir erzählen vom lebendigen Gott.
Lass dir zusprechen: Du bist gemeint!
Ich stelle mir vor, wie Paulus predigt, voller Elan, wie er von
sich erzählt, wie die Begegnung mit dem lebendigen Gott und
Jesus Christus sein Leben verändert hat. Ich stelle mir auch
vor, dass es ihm eine Menge Kraft abverlangt, so in Rom zu
sprechen. Paulus riskiert viel, ja er riskiert sein Leben.
Dennoch kann er sagen: „Ich schäme mich des Evangeliums
nicht. Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.“
Paulus spricht diese kraftvollen Worte auch heute zu uns. Wie
nehmen wir sie auf und wie sprechen wir vom Evangelium?
Nun leben wir in einem Land, in einer Stadt, wo wir frei von
unserem Glauben, vom Evangelium reden können. Aber
manchmal erleben wir schon Situationen, wo wir belächelt
werden und auch Unverständnis spüren. Dann kann uns das
Evangelium besonders wichtig werden. Dann brauchen wir die
Kraft, die Gott uns schenkt. Evangelium steht für Glaube und
für Kirche, für Bibel und Gottes Wort heute, für Gott, der uns
in Jesus begegnet, für seinen Tod am Kreuz, für seine Auferstehung, für Ostern. Evangelium steht für Zeit und Ewigkeit.
Das Evangelium umfasst unser Leben hier und heute und geht
über den Tod hinaus.
Ich schäme mich des Evangeliums nicht – heißt: Wir können
uns zu unserem Glauben bekennen und wir haben keinen
Grund, uns zu schämen. Denn Evangelium bedeutet:
Botschaft, die froh macht. Diese froh machende Botschaft ist
ein Kraftquell, die uns hilft, unser Leben zu gestalten. Sie wird
2
AUS DEM GEMEINDELEBEN
uns an den Tagen besonders wichtig und wertvoll, wenn es
uns nicht so gut geht, wenn Sorgen unseren Alltag bestimmen. Dann kann Evangelium bedeuten: Gott ist da!
Diese froh machende Erfahrung wünsche ich Ihnen!
Ihre Ilona Giese,
Gemeindepädagogin im Kirchenkreis Apolda-Buttstädt
EURO
25
50
100
250
500
FLÄCHENVERKAUF FÜR DIE LUTHERKIRCHE
So sieht sie in etwa aus, die neue Lutherkirchen-Card.
Damit beginnt die Kirchengemeinde eine neue Sammlung für
die Innensanierung des Gotteshauses. Ab 1. Februar
ist es möglich, Flächen im Chorraum „zu kaufen“, d.h.
eine genau bezeichnete Fläche wird mit Ihrem Spendernamen
versehen. Natürlich nicht direkt auf der Wand, aber immerhin
virtuell. Fünf unterschiedliche große Flächen kann man erwerben, das richtet sich nach dem Preis, der gestaffelt ist: 25, 50,
100, 250, 500 Euro. Das Blaue Kreuz um Frank Ruhnke hat
dieses innovative Projekt entwickelt.
Dafür danken wir allen Beteiligten sehr.
Wir empfehlen allen Freunden und Freundinnen der
Lutherkirche, sich mit Lutherkirchen-Cards zu versehen!
Verkauf u. a. nach den Gottesdiensten, im Kirchenbüro und
Pfrn. Dr. Böhm
bei Stiebritz electronic, Jenaer Str. 1.
IN EIGENER SACHE: Für den Bereich Stobraer Straße (ca. 22 Blättchen)
wird ein Blättchenausträger gesucht. Interessenten melden sich bitte
im Kirchbüro.
3
AUS DEM GEMEINDELEBEN
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Begreift Ihr meine Liebe?
Liebe Kinder!
Zum WELTGEBETSTAG von den Bahamas am 6. März 2015
Der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti besteht aus
700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Sie beherbergen
ca. 372.000 Einwohner. Traumstrände, Korallenriffe und glasklares Wasser machen die Bahamas zu einem Urlaubsparadies
für Sonnenhungrige und Tauchbegeisterte, vor allem aus den
nahe gelegenen USA.
Aber es gibt auch
Schattenseiten in dem
vom Tourismus so abhängigen Land. Rund 85%
der Bevölkerung sind
Nachfahren der ehemals
aus Afrika versklavten
Menschen. Erschreckend
hoch sind die Zahlen von
häuslicher und sexueller
Gewalt gegen Frauen und
Kinder. Jede 4. Mutter
auf den Bahamas ist jünger als 18 Jahre.
Außerdem verschärft
sich in den letzten Jahren
der Rassismus vor allem
gegen Einwanderer aus
dem nahe gelegenen
Haiti.
In der Lesung aus dem Johannisevangelium (13, 1 – 17), in der
Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht, wird für die Frauen
der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar.
Der Weltgebetstag 2015 ermuntert uns dazu, Kirche immer
wieder neu als lebendige und fürsorgende Gemeinschaft zu
erleben. Ein spürbares Zeichen dieser weltweiten solidarischen Gemeinschaft wird beim Weltgebetstag auch mit der
Kollekte gesetzt, die Frauen- und Mädchenprojekte in aller
Welt unterstützt.
Den Weltgebetstag wollen wir in diesem Jahr wieder im katholischen Gemeindezentrum, Stobraer Str. 10, gemeinsam
mit allen in Apolda vertretenen Konfessionen feiern.
Eva Uhl
Evg. Frauenkreis (aus dem Arbeitsheft des WGT)
4
Wir reisen zu den Bahamas, einem Inselstaat in der Karibik.
Wunderschön ist es dort, ein richtiges Urlaubsparadies. Auf
den Bahamas gibt es viel Schönes zu entdecken.
So machen wir uns auf den Weg, erfahren, wie die Kinder dort
leben, welche Spiele sie lieben, welche Musik ihnen besonders
gefällt, welches Fest sie jedes Jahr feiern und welches Essen
ihnen gut schmeckt und wie sie Gott für ihr schönes Land
loben.
Lasst uns mit den Kindern Bahamas ein Loblied anstimmen
I. Giese
für das wunderbare Land.
Bitte vormerken: Ökumenische Bibelwoche
Die Ökumenische Bibelwoche 2015 steht unter dem Titel
„Wissen, was zählt – Zugänge zum Galaterbrief“. Für die
Bibelwoche wurde der Brief des Paulus an die Gemeinden in
Galatien (Griechenland) in sieben Abschnitte aufgeteilt. Der
Galaterbrief ist zudem eine ausgezeichnete autobiographische Quelle, da Paulus hier über die wichtigsten Stationen auf
seinem Weg als Christ berichtet.
Termine:
2.3.Pfarrkirche St.
Bonifatius, Stobraer
Straße 8,
Gottesdienst zur
Eröffnung der Ökum.
Bibelwoche,
Liturgie:
Pfr. Schellenberg,
Predigt:
Pfrn. Dr. Böhm
3.3. kath. Gemeinde
4.3. Pfr. Th.-M. Robscheit
5.3. Prediger U. Schmidt, Jena
6.3. Weltgebetstag der
Frauen: Bahamas
Die Bibelabende finden
im kath. Gemeindezentrum,
Stobraer Str. 10, jeweils
um 19.30 Uhr statt.
Pfrn. Dr. Böhm
5
VERANSTALTUNGEN
GOTTESDIENSTE
Mi., 04.02. 14.00 Uhr GH
Bastelkreis
Pauly/Krieg
Do., 05.02.19.30 Uhr GH
Frauenkreis – Albrecht/Uhl
Vorbereitung Weltgebetstag
Fr., 06.02. 19.30 Uhr GH
Männerkreis
Kuchenbäcker
Di., 10.02. 14.00 Uhr CA
Bibelstunde
Walter
Mi., 11.02. 14.30 Uhr GH
Seniorenkreis
Galiffè
15 – 17 Uhr HV
Trauercafé
Hospizverein
Mi., 18.02. 14.00 Uhr GH
Bastelkreis
Pauly/Krieg
Mi., 25.02. 14.00 Uhr GH
Teestunde
Galiffè
Di., 03.03. 19.30 Uhr KathGZBibelabend
kath. Gemeinde
Mi., 04.03. 14.00 Uhr GH
Bastelkreis
Pauly/Krieg
19.30 Uhr KathGZBibelabend
Robscheit
Do., 05.03.19.30 Uhr KathGZBibelabend
U. Schmidt
Fr., 06.03. 19.30 Uhr GH
Frauenkreis
Bahamas-Team
Weltgebetstag
Sa., 07.03. 10 – 14 Uhr GH
Kinderweltgebetstag
Giese/Team
„Gottes Welt ist wunderbar:
Ein Loblied auf die Bahamas!“
So., 01.02.– Septuagesimä
09.00 Uhr
CA Gottesdienst
Hertel
10.00 Uhr
MK Gottesdienst
Hertel
mit Abendmahl & Kindergottesdienst
14.00 Uhr Oberr. Gottesdienst
Hertel
Do. 05.02. 09.00 Uhr
AT Gottesdienst
Walter
10.30 Uhr Pro Vita Gottesdienst
Walter
Fr. 06.02. 10.00 Uhr
PS1 Gottesdienst
Walter
15.00 Uhr ETR 63 Gottesdienst
Walter
So. 08.02. – Sexagesimä
09.00 Uhr
CA Gottesdienst
Robscheit
10.00 Uhr
MK Gottesdienst
Robscheit
Di., 10.02. 09.30 Uhr
MK Gottesdienst mit Kindern
Giese
„Jesus lädt uns ein“
Do., 12.02. 16.30 Uhr Haus FG Gottesdienst
Robscheit
So., 15.02. – Estomihi
09.00 Uhr
CA Gottesdienst
Dr. Böhm
10.00 Uhr
MK Gottesdienst
Dr. Böhm
16.00 Uhr
MK Familien-Gottesdienst
Dr. Böhm/
mit Tauferinnerung
Giese/
„Durst nach Leben“
Eltern
Sa., 21.02. 18.00 Uhr
MKPassionsandacht
Dr. Böhm
So., 22.02.– Invokavit
09.00 Uhr
CA Gottesdienst
Dr. Böhm
10.00 Uhr
MK Gottesdienst
Dr. Böhm
Fr., 27.02. 13.00 Uhr
MK Monatsschlussandacht Franke
ev. Grundschule
Sa., 28.02. 18.00 Uhr
MK Passionsandacht
Robscheit
So., 01.03.– Reminiszere
09.00 Uhr
CA Gottesdienst
Dr. Böhm
10.00 Uhr
MK Gottesdienst
Dr. Böhm
mit Abendmahl & Kindergottesdienst
14.00 Uhr Oberr. Gottesdienst
Dr. Böhm
Mo., 2.3. 19.30 Uhr KathGZ Gottesdienst zur Pfr. Schellenberg/
Eröffnung d. ökum. Bibelwoche Dr. Böhm
Di., 03.03. 09.30 Uhr
MK Gottesdienst mit Kindern
Giese
„Wasser ist Segen – Wasser ist Leben“
Do. 05.03. 09.00 Uhr
AT Gottesdienst
kath. Gemeinde
10.30 Uhr Pro Vita Gottesdienst
kath. Gemeinde
Fr. 06.03. 10.00 Uhr
PS1 Gottesdienst
kath. Gemeinde
15.00 Uhr ETR 63 Gottesdienst
Walter
Regelmäßiger Termin:
jeden Mittwoch 15.00 Uhr Andacht im Robert-Koch-Krankenhaus
REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNG
Christenlehretermine im Gemeindehaus, wöchentlich
Mo., 15.15 – 16.30 Uhr
1. und 2. Klasse Giese
Mi., 15.15 – 16.30 Uhr
3. und 4. Klasse
Giese
Mi., 16.30 – 17.45 Uhr
5. und 6. Klasse Giese
Konfirmandenunterricht
im Niemöller-Raum, 1. Stock, wöchentlich
Mo., 15.00 – 16.00 Uhr
7. Klassen, 1. Gruppe
Dr. Böhm
Mo., 16.15 – 17.15 Uhr
7. Klassen, 2. Gruppe
Dr. Böhm
Mi., 15.15 – 16.15 Uhr
8. Klasse, 1. Gruppe
Dr. Böhm
Mi., 16.30 – 17.30 Uhr
8. Klasse, 2. Gruppe
Dr. Böhm
Junge
Gemeinde in den Jugendräumen im Gemeindehaus
Do., 18.00 – 21.00 Uhr 18.30 – 20.00 Uhr Kernzeit Dr. Böhm/Peter Grigoleit
Regelmäßige Veranstaltungen im Gemeindehaus – Kirchenmusik
Mo., 18.30 Uhr
Posaunenchor
Di., 19.00 Uhr
Kantorei
Do, 15.30 – 16.15 Uhr
Kinderchor
Do., 18.30 Uhr
Orchester
Mi., 20.00 – 21.30 Uhr
Kirchenchor Kapellendorf
Pfarrhaus Kapellendorf
Nych
Nych
Nych
Nych
Nych
Legende zu Veranstaltungen und Gottesdiensten: AT – Am Teichgarten, CA – Carolinenheim,
ETR 63 – Ernst-Thälmann-Ring 63, FFZ – Frauen- und Familienzentrum, Dornburger Str. 14,
GH – Gemeindehaus Jakobstr. 1, Haus FG – Haus Felsengrund, Hb 69 – Heidenberg 69,
HV – Hospizverein: Strobraer Str. 10, KathGZ – kathol. Gemeindezentr.: Strobraer Str. 10,
LG – Landeskirchl. Gemeinsch.: Weimarische Str. 44, LK – Lutherkirche, MK – Martinskirche,
Oberr. – Kirche Oberroßla, PS 1 – Paul-Schneider-Str. 1
6
Danke für die Genesungswünsche
Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich für die zahlreichen
Genesungswünsche bedanken. Seit ich am 2. Advent nach einigen
Tagen Aufenthalt das Krankenhaus verlassen konnte, erholte ich mich
stetig, so dass ich am Heiligen Abend wieder predigen konnte und nun
(fast) wieder ganz hergestellt bin. Ein besonderes Dankeschön gilt allen, die daran beteiligt waren, dass es auch ohne mich Adventsgottesdienste & Weihnachtsfeiern gab!
Ihr Pfr. Th.-M. Robscheit
7
WIR GRATULIEREN
IM FEBRUAR
zum 70. Geburtstag
Herr Dietlinde Pfaffendorf am 10.2.
Frau Regina Florczykiewicz am 18.2.
zum 75. Geburtstag
Frau Ursula Kleinert am 5.2.
zum 80. Geburtstag
Herr Friedrich Widmer am 4.2.
Frau Marianne Lorenz am 14.2.
Herr Gerd Kotz am 17.2.
Frau Margarete Langhans am 25.2.
zum 81. Geburtstag
Herr Johannes Grutz am 3.2.
zum 83. Geburtstag
Herr Karl-Heinz Rosenkranz am 7.2.
Frau Magdalena Bubat am 14.2.
Herr Helmut Pocher am 28.2.
zum 84. Geburtstag
Frau Rosalinde Schäfers am 17.2.
Herr Heinz Koske am 23.2.
zum 85. Geburtstag
Herr Werner Hausdorff am 6.2.
Frau Reinhilde Kühnel am 19.2.
zum 86. Geburtstag zum 87. Geburtstag zum 88. Geburtstag
Herr Friedrich Katzinski am 11.2.
zum 89. Geburtstag
Frau Herta Propp am 1.2.
Frau Ursula Matthey am 10.2.
Frau Irmgard Hahn am 18.2.
zum 90. Geburtstag zum 91. Geburtstag Herr Dr. Wilfried Bergmann am 8.2.
Frau Ruth Metzler am 21.2.
zum 92. Geburtstag zum 94. Geburtstag
Frau Edith Lützkendorf am 2.2.
zum 95. Geburtstag
Frau Käthe Rödiger am 17.2.
zum 99. Geburtstag Herr Rainer Göpel am 12.2.
Frau Christina Krieg am 27.2.
Frau Hannelore Stier am 23.2.
Frau Brunhilde Rasokat am 7.2.
Herr Georg Kissmann am 17.2.
Herr Walter Vollrath am 21.2.
Herr Herbert Diesner am 4.2.
Frau Lore Brehler am 11.2.
Herr Helmut Ritschel am 26.2.
Herr Gerhard Aepfler am 18.2.
Frau Dora Gleitsmann am 27.2.
Frau Christa Vöckler am 7.2.
Herr Herbert Scheer am 28.2.
Frau Irmgard Hüttenrauch am 18.2.
Frau Gertrud Paulosek am 26.2.
kennen Sie den Morgenchoral
„Die güldene Sonne“ in der
Fassung von Gerhard Schöne
oder haben Sie schon ein
Halleluja aus der Karibik gesungen? Ab sofort werden wir
für unseren Gemeindegesang
aus einem größeren Fundus
schöpfen, denn ergänzend zu
unserem traditionellen Gesangbuch gibt es nun auch das
„blaue“. Es trägt den ausdrucksstarken Titel „Durch
Hohes und Tiefes“ und ist
ursprünglich für die Studentengemeinden in Deutschland herausgegeben worden. Die
ansprechende Sammlung von 444 (ganz) neuen geistlichen
Liedern zu Kirchenjahr, Gottesdienst und Glaube ist mittlerweile so populär geworden, dass sie bereits in vielen Kirchgemeinden als unverzichtbare Begleitung zum EG gebraucht
wird.
Seien Sie herzlich eingeladen
zum Gottesdienst am 22. Februar 10.00 Uhr
in die Martinskirche – mit Einführung dieses schönen
Liederbuches und viel Gesang.
Ganz nach dem Motto: Singet dem Herrn ein neues Lied...
Ihr Kantor Mike Nych
Frau Margarete Graul am 11.2.
Frau Käte Lachmann am 3.2.
Frau Hildegard Ruhmann am 15.2.
Frau Elfriede Fritsche am 22.2.
Herr Hans Richter am 8.2.
Frau Käthe Eicher am 5.2.
Frau Käthe Schiering am 23.2.
Herr Hermann König am 24.2.
Frau Käthe Walther am 29.2.
FREUD UND LEID IN DER GEMEINDE
Bestattungen
Ilse Jaeger, geb. Liebeskind, 88 Jahre · Rainer Tischoff, 70 Jahre ·
Helene Bär, geb. Burckart, 97 Jahre
Stand 10.01.2015
8
LIEBE GEMEINDE,
Das Misereor Hungertuch
aus Kamerun (1988; Künstler:
René Tchebetchou) ist in seinen
Bildmotiven geprägt von der
gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Situation
Schwarzafrikas, insbesondere
von Kamerun. Zentrales Thema
Bild: Hungertuch Kamerun, ©Misereor
sind die Vaterunser-Bitten. Gott
begleitet die Afrikaner in ihrem täglichen Leben. Als Immanuel
lebt er, erkennbar am roten Gewand, mitten unter den Menschen. Die Ahnen, dargestellt in der Randleiste des Hungertuches, sind wesentliches Lebensprinzip afrikanischer Existenz.
Sie sind herzlich eingeladen, die einzelnen Bitten des Vater
Unsers, das in diesem Jahr auch in der Allianzgebetswoche die
zentrale Rolle gespielt hat, zu den Passionsandachten jeden
Samstag der Passionszeit 18.00 Uhr zu bedenken.
Th.-M. Robscheit
9
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Ehrenamtstreffen
Freitag, den 20.02.2015
von 9.00 bis 11.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Apolda
Weihnachtspäckchen für Kinder in der
ehemaligen Sowjetunion
Unsere diesjährige Aktion möchten wir als vollen Erfolg werten. 55 liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen wurden bei
uns abgegeben und durch Mitarbeiter der Bibelmission am
6. Januar 2015 in der Ukraine verteilt. Auch konnten wir den
Mitarbeitern die Summe von 270.– € zur Deckung der Transportkosten überreichen, welche durch Sie zur Verfügung gestellt wurde.
Allen Gebern ein herzliches Dankeschön und ein gesegnetes
2015! Und wahrscheinlich heißt es im Herbst 2015 wieder:
Packen Sie mit!?
Bis dahin grüßen herzlichst – Birgit und Olaf Nißler
Familien-Gottesdienste
Wir feiern Gottesdienst nachmittags 16.00 Uhr
am Sonntag, dem 15. Februar, in der Martinskirche.
„Durst nach Leben“ so lautet das Thema des Gottesdienstes
mit Tauferinnerung. Wir feiern insbesondere mit allen, die im
letzten Kirchenjahr getauft wurden. Außerdem hat der
Kinderchor einen zweiten großen Auftritt.
Mit diesem Gottesdienst starten wir mit einem neuen Projekt,
das sich insbesondere an Familien mit Kindern richtet:
Familien-Gottesdienst.
Wir nehmen Veränderungen wahr in der Freizeitgestaltung,
denn viele Familien nutzen den Sonntagmorgen zum Ausschlafen und Familienfrühstück und schaffen es dann nicht,
in den Gottesdienst zu kommen. Darauf reagiert das Vorbereitungsteam um Gemeindepädagogin Ilona Giese und
Pfarrerin Susanne Böhm.
Die nächsten Termine: 31.5. und 25.10.2015.
Lassen Sie sich einladen und verbringen Sie einen kreativen
Nachmittag in unserer Martinskirche.
Ihr Vorbereitungsteam
10
Am Freitag, den 20.02. 2015 von 9.00 bis 11.00 Uhr findet das
3. Treffen aller Ehrenamtlichen verschiedener Institutionen
und Einrichtungen unserer Stadt Apolda statt. Dieses Treffen
ermöglicht einen fachlichen Austausch, Anregungen zur ehrenamtlichen Arbeit und fallbezogene Klärungsansätze.
Über eine rege Teilnahme freuen wir uns sehr.
Anmeldungen und Fragen unter: Frauen- und Familienzentrum Apolda: Tel. 03644/650 328
oder: frauen-und-familienzentrum-apolda@diakonie-ap.de
Beate Bergamnn
Diakonie-Sozialstation Apolda
Am 11. Dezember 2014 verbrachten die Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation Apolda gemeinsam mit ihren Patienten
und deren Angehörigen zufriedene, besinnliche und fröhliche
Stunden im Advent. Eine Andacht von Frau Dr. Böhm stimmte
alle Beteiligten auf die Weihnachtszeit ein. Für herzhaftes
Lachen bei vielen sorgte eine kleine Modenschau, welche die
Schwestern und Pfleger vorbereitet
hatten. Untermalt von bekannten
Liedern zeigten die Mitarbeiter typische Kleidungsstücke der Jahre 1900
bis heute.
Wir wünschen all unseren Patienten,
Angehörigen, Kooperationspartnern
und Interessierten für dieses noch
junge Jahr alles Gute, Zufriedenheit
und immer die Möglichkeit, sich an
den kleinen Dingen des Alltags zu
erfreuen.
Wir sind auch 2015 immer für Sie da.
Rufen Sie uns an oder besuchen Sie
uns.
Diakonie-Sozialstation Apolda
Ambulanter Pflegedienst:
03644 555 075
Regelmäßige Veranstaltungen der Landeskirchlichen
Gemeinschaft in der Weimarischen Straße 44:
Sonntag
17.30 Uhr Gottesdienst
Freitag 19.30 Uhr Blaues Kreuz Apolda
Hilfe für Suchtgefährdete
11
RÜCKBLICK
Die Christenlehrekinder
erfreuten wieder die Bewohner des Carolinenheimes
zur Weihnachtsfeier mit
einem Krippenspiel.
Herzlichen Dank an alle
Spieler!
Jeden Monat treffen sich
Kinder aus drei Kindergärten zum Gottesdienst
mit Kindern in unserer
Martinskirche. Im Januar
hörten sie zum Epiphaniastag die Geschichte von den
Sterndeutern, die auf Umwegen den Weg nach Bethlehem zum Jesuskind fanden.
I. Giese
Informationen zu Zahlungen und Spenden Zahlungen, Spenden usw. an Kirchgemeinde Apolda:
Sparkasse Mittelthüringen:
IBAN DE26 8205 1000 0501 0068 00 | BIC HELADEF1WEM
Zahlungen, Spenden usw. an Förderverein Lutherkirche:
Sparkasse Mittelthüringen:
IBAN DE32 8205 1000 0163 0125 20 | BIC HELADEF1WEM
Kontaktdaten
KIRCHENBÜRO | Petra Schubert: ( 0 36 44 ) 56 26 50 | Küster
Roberto Bergmann: 0177 5443186 | info@kirche-apolda.de
Öffnungszeiten | Di: 10 – 12 Uhr | Do: 15 – 18 Uhr |
Fr: 10 – 12 Uhr | Mo & Mi geschl.
MITARBEITER | Pfarrer Thomas – M. Robscheit: (03 64 25)
22 352, darüber auch mobil erreichbar! |
Pfarrerin Dr. Susanne Böhm: (0 36 44) 65 17 720 (mit AB) |
Pfarrer Axel Walter: (0 36 44) 55 49 46 |
Gemeindepädagogin Ilona Giese: ( 0 36 44 ) 55 14 39 |
Kreiskantor Mike Nych: (03644) 8396014 –
Büro der Kantorei /Jakobstraße 1
KIRCHENKREISBÜRO | Superintendentin Bärbel Hertel:
( 0 36 44 ) 65 16 24 | Lessingstraße 32
Impressum
Herausgeber: Evang.-Luth. Kirchgemeinde Apolda | Dornburger Str. 4 | 99510 Apolda
Redaktion: Dr. Susanne Böhm | Thomas-M. Robscheit | Gerburg Unger | Mike Nych
Titelbild: Roberto Bergmann | Gestaltung: EYESPALAST apolda | Auflage: 2.000
Die aktuelle Ausgabe des Gemeindeblattes zum Download finden Sie auf www.kirche-apolda.de.
www.kirche-apolda.de. Redaktionsschluss: 10. des Vormonats.
12
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