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Kirche und Bild - Evangelische Kirche im Rheinland

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Gemeindespiegel
+ Februar/März 2015 + Nr. 487 +
Kirche und
Bild
BECKDESIGN GmbH - ekd.de
www.ekef.de
Impressum / Redaktionelles / Anzeigen
Unser Presbyterium (Kirchenvorstand):
Dr. Nicola Ammer
Kerckhoffstr. 129
Tel. 67 16 07
Jörg Bendl
Holdenweg 5
joerg.bendl@t-online.de
Michael Bisanz
Kieler Str. 16
7 50 97 58
Doris Brodoch (M)
Wiesenbergstr. 6
73 38 00
Hans-Joachim Bronner (M)
Ottostr. 30, 47443 Moers
70 26 01
Monika Fränkel
Büro 125 260
75 13 01
Pfr’in Susanne Gutjahr-Maurer Postreitweg 84
75 29 79
Sonnhild Hasenkamp-Glitza
Burckhardtstr. 25
Melanie Murschall
Messings Garten 3
7491419
Pfr. Werner Sonnenberg
An der Apostelkirche 8
74 07 88
Pfr. Helmut Walter
Möserstr. 38
Christine Weißkopf
Frohnhauser Str. 273
Robert Welzel
Berliner Str. 148
Pfr’in Nele Winkel
Stubertal 35
Andrea Winkler
Rüdesheimer Platz 5
Anja Zdovc
Knappmannhöhe 9
( M = Mitarbeiterpresbyterin / Mitarbeiterpresbyter )
1 05 46 22
64 62 51 54
75 72 93
75 30 42
01575-2049185
76 60 93
3 19 16 97
In eigener Sache
Liebe Leserin, lieber Leser,
Wir sind im neuen Jahr angekommen. Gleich in der ersten Woche
des Jahres haben uns die Terroranschläge in Paris erschüttert.
Radikale islamische Massenmörder haben eine ganze Redaktion
von Karikaturisten und dazu viele andere Menschenleben
ausgelöscht. Satirische Bilder und der Hass auf alle westlichen
Errungenschaften wie der Meinungs- , Kunst- und Pressefreiheit
waren Auslöser dieses Anschlags. Bilder scheinen eine große
Macht auszuüben.
Auch die Evangelische Kirche in Deutschland beschäftigt sich
in diesem Jahr im Blick auf das Reformationsjubiläum 2017 mit
dem Thema „Reformation – Bild und Bibel“. Aus diesem Anlass
befasst sich auch diese Gemeindespiegel-Ausgabe mit dem
Thema „Kirche und Bild“. Einige Artikel sind dazu geschrieben
worden. Bitte lesen Sie selbst.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.
Werner Sonnenberg
Inhaltsverzeichnis
Impressum / In eigener Sache
Wort zum Alltag
Kirche und Bild
Kultur am Apostelzentrum
Apostelzentrum Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 1
Apostelzentrum Veranstaltungen
Markuszentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 2
Familienzentrum Postreitweg
Kindertagesstätte Grevelstraße
Aus dem Ev. Seniorenzentrum Essen - Frohnhausen
Buchbesprechung
Aus dem Aposteljugendhaus
Ev. Kirche Essen
Ev. Kirche Essen - Frohnhausen
Neue Gottesdienstzeiten
Amtshandlungen
Angebote in der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen
www.ekef.de
Seniorengeburtstage
Unsere Adressen der Zentren und Einrichtungen finden Sie auf
der Homepage www.ekef.de
Gottesdienste in unserer Gemeinde
IMPRESSUM
Herausgeber: Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Frohnhausen
Erscheinungsweise: Alle 2 Monate
Redaktion: Dorothea Brodoch, Hans Dieter Erlinger, Sabine Brée, Lydia Kellermanns, Jürgen Presber, Werner Sonnenberg
Entwurf und Erstellung: Anima DMC
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.
Druck auf umweltfreundlichem Papier: Anima DMC
Auflage: 4.200 Exemplare Redaktionsschluss: 10. eines Monats für die Ausgabe des darauffolgenden Monats
Redaktionsanschrift: Gemeindespiegelredaktion: Zu den Karmelitern 15, 45144 Essen
post@gemeindeamt-essen.de
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Wort zum Alltag
Kirche und Bild!
Mache dir kein Bild! Mach dir ein Bild!
Zwei Aspekte des Themas „Kirche und Bild“ beschäftigen
mich besonders: Kirchenraum und Bild und Verkündigung
und Bild.
Weise, die spontan durch die Augen ins Herz und in den
Kopf gehen. Eigentlich geht es in der Verkündigung
des Evangeliums auch darum, Denken und Fühlen der
Zuhörenden zu erreichen. Aus dem Hören des Wortes können
die Hörenden Anspruch und Zuspruch Gottes auf und für ihr
Leben erfahren. Die Wortverkündigung ist eine Möglichkeit,
das Evangelium weiter zu geben, aber es gibt daneben auch
noch andere gute Methoden der Verkündigung: Singen,
Spielen, Tanzen, und Kreativität. Verkündigung kann sich
prinzipiell aller Formen menschlicher Kommunikation und
Ausdrucksmöglichkeiten bedienen! Bilder in Verbindung
mit Worten, Worte in Verbindung mit Bildern sind in
unserer modernen Mediengesellschaft wichtige Mittel
der Verständigung. Sicherlich könnten wir mit unserer
Verkündigung mehr Menschen erreichen und mit ihnen
ins Gespräch kommen, wenn wir in der Kirche (in der
Verkündigung und in der Gestaltung des Kirchenraumes)
den Bildern/ der Kunst/den Symbolen größeren Raum geben
würden!
H.Walter, Pfr.
Kirchenraum und Bild/Kunst
Die Inneneinrichtung einer evangelischen Kirche ist bewusst
eher schlicht gehalten: Altar, Kanzel/Ambo, Taufstein, Kreuz
und Orgel. Darüber hinaus bietet der Kirchraum, abgesehen
von seiner Architektur und „Bestuhlung“, kaum etwas fürs
Auge: Keine Bilder, keine Statuen, keine Fresken, selten
Bleifenster/Fenster mit besonderen Motiven.
Dass der Innenraum einer evangelischen Kirche selten
Objekte enthält, die die Aufmerksamkeit der Kirchen- und
Gottesdienstbesucher und Besucherinnen auf sich ziehen
könnten, ist Absicht: Nichts soll von der Wortverkündigung
ablenken. Bildern während der Predigt seine Aufmerksamkeit
zu widmen fällt zuweilen leichter, als aufmerksam der Predigt
zu folgen.
Seit einigen Jahren zeichnet sich im Blick auf die Nutzung
und Gestaltung evangelischer Kirchen ein Umdenken ab.
Die Kirchen sollen nicht nur zu den Gottesdienstzeiten
offen sein, sondern auch wochentags! Kirchen sind Oasen
der Ruhe und bieten Raum zum Innehalten. Bilder und
Kunstobjekte könnten zur Meditation und Kontemplation
anregen. Auch wenn es theologische Argumente gibt, mit
denen die Abwesenheit von Bildern gerechtfertigt werden
kann, ist die Abstinenz von Bildern falsch!
Gottesdienst und Bilder/Kunst - Bilder/Kunstobjekte
transportieren Gefühle, Meinungen, Informationen,
Provokationen und individuelle Stellungnahmen in einer
Kölner Str. 24
45145 Essen
Telefon 02 01 - 8 74 59 74
Telefax 02 01 - 8 74 59 75
E-mail
info@rb-schroeder.de
3
Kirche und Bild
Die Macht der Bilder
Künstler mussten sterben, weil sie mit spitzer Feder Karikaturen
zeichneten und veröffentlichten. Der terroristische Anschlag in Paris
am 7. Januar 2015 hat 12 Menschen des Satire-Magazin „Charlie
Hebdo“ das Leben gekostet. Entsetzen und Ratlosigkeit machen sich
breit. Dann aber auch Trauer und Solidarität für die Ermordeten. Sie sind
gestorben für die Werte der Demokratie, die da sind Meinungs-, Kunstund Pressefreiheit, Menschenrechte und auch Religionsfreiheit. Gezielt
haben diese von Hass und Gewalt geprägten Terroristen sich Künstler
des Zeichenstiftes ausgesucht. Warum? Weil sie mit ihren Karikaturen
der Gesellschaft den Spiegel vorhalten. Karikaturen sind Spottbilder
und damit auch Nachdenkbilder. Wir kennen sie aus Tageszeitungen,
Zeitschriften und den neuen Medien. Diese mit bissigem Spott
gezeichneten Bilder öffnen den Blick für die Gemengelage einer
Gesellschaft. Sie zeigen auf, wo es im Gesellschaftsgefüge knirscht.
Über alles Mächtige und Autoritäre stellen Karikaturen ein großes
Fragezeichen. Das trifft auf die Politik zu, auf die Religionen und auf
die Gesellschaft als Ganzes. Bilder haben also Macht.
www.taz.de
Die Terroristen haben auf Redakteure
geschossen. Doch ihre Kugeln treffen die
Moschee und fügen damit auch ihrer eigenen
Religion schweren Schaden zu.
Bilder haben Heimrecht in der Kirche
Bilder haben in unserem Kunstraum Notkirche seit vielen Jahren ein Heimrecht. Anfangs bin ich gefragt worden: Was hat
Kunst mit der Kirche zu tun? Mit den Jahren hat sich ein offener und manchmal auch streitfreudiger Dialog zwischen beiden
selbständigen Größen der Kunst und der Kirche ergeben. Künstlerinnen und Künstler haben den Raum der Notkirche mit
ihren kreativen Werken wie Bildern, Installationen und Skulpturen entdeckt und gestalterisch inszeniert. Oft sind ganz neue
Arbeiten für diesen Raum entstanden. Die ganze Bandbreite der Themen von Gott und der Welt, von Himmel, Erde und Hölle
sind dort visuell und sinnbildlich zur Sprache gekommen.
Auch hier hat es eine Ausstellung gegeben, in der der Künstler Alfred Grimm, ein Beuys Schüler, Kruzifixe so sehr entstellt in
einen neuen Rahmen stellte, das gläubige Besucher und Besucherinnen sich in ihrem religiösen Selbstwertgefühl verletzt
fühlten und von Blasphemie sprachen. Es waren Arbeiten, die den Gekreuzigten in der Gosse fanden, oder eine Arbeit, die
ein Kruzifix durch eine Brotmaschine trieb. Die kontroversen Debatten mit dieser Ausstellung machten das Thema „Kreuz“
wieder lebendig und aktuell. Das Kreuz wurde wieder mit Leben erfüllt. Es war nicht mehr nur ein Zeichen der christlichen
Kirche, sondern bewegte den Einzelnen persönlich.
Salome - Anatomie eines Tanzes
Zwischen Aschermittwoch und Ostern erinnern die christlichen Kirchen an das Leiden Jesu und das Leiden der Welt. Für
diese sogenannte Passionszeit zeigt der Kunstraum Notkirche eine besondere Ausstellung des Berliner Malers Albert Merz.
Inspiriert wurde sein Bilderzyklus „Salome“ durch ein mittelalterliches Gemälde von Lucas Cranachs dem Älteren „Salome
mit dem Haupt Johannes des Täufers“. Dieses alte Bild hatte ihn
Anatomie eines Tanzes
entsetzt und erschüttert. Die kindliche Unschuld der Salome auf
der einen Seite und andrerseits die Brutalität der Enthauptung
des Johannes. Der Künstler reagierte mit Abscheu und Wut über
die schreiende Ungerechtigkeit, der Johannes der Täufer zum
Opfer fiel. Diese Darstellung in einem 500 Jahre alten Gemälde
ist bis heute in seiner Wirkung aktueller denn je. Dafür sprechen
die Enthauptungen unschuldiger Geiseln. Albert Merz hat diesen
ergreifenden mythologischen Impuls in eine neue Werkserie mit
dem Titel „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ bestehend aus
sieben Diptychen und einer einzelnen Bildtafel versinnbildlicht. Er
schreibt damit den Mythos der Salome fort und verleiht ihm so eine
zeitgenössische und allgemeingültige Präsenz.
Zu dieser Ausstellung möchten wir Sie zu einem
Gesprächsabend in den Kunstraum am Donnerstag,
dem 12. März 2015 um 18 Uhr herzlich einladen.
4
Werner Sonnenberg
Kirche und Bild
„Gläubige Schmucklosigkeit“
Die Schwester von Felix Mendelssohn war Fanny. Fanny
heiratete den Maler und Zeichner Wilhelm Hensel. Im
Hause Mendelssohn war Musik das Lebenselement aller,
auch das von Fanny. Und wie stand es um Hensel? Er konnte
mit Musik wenig anfangen. „Er fange“, so heißt es in dem
Roman von Peter Härtling, der über das Leben von Fanny
geschrieben hat, „mit Musik nichts an.“ Und stattdessen?
„Ihn, der in einem evangelischen Pfarrhaus aufgewachsen
war, in der gläubigen Schmucklosigkeit, ziehe Glanz und
Ritual der römischen Kirche an.“
„Gläubige Schmucklosigkeit“ ist ein starkes Wort. Es ist das
Extrem dessen, was Luther meinte, wenn er dem Wort die
erste Stelle im Gottesdienst und im gesamten christlichen
Leben anwies. Das war seine Entdeckung für einen direkten
und persönlichen Zugang eines jeden Christenmenschen
zu Gott. Denn die Auslegung des Wortes kann jeder leisten.
Jeder kann lesen oder hören und verstehen und das wie
auch immer Aufgenommene auf sein Leben beziehen. Der
Zugang ist unvermittelt, nichts steht dazwischen, denn
alles Dazwischenstehende könnte stören oder den Sinn
des Wortes, den es für den jeweiligen Gläubigen haben
mag, verfälschen.
Und Bilder, die christliche Inhalte zum Thema haben,
sind immer Interpretationen. Sie deuten aus, sie setzen
Schwerpunkte oder sie erfinden gar Elemente hinzu, die
dem Wort ein neues Kolorit geben. Dies war Anlass für
die Bilderstürmer der Nachreformation im 16. und 17.
Jahrhundert, Bilder in den Kirchen zu übermalen oder
bildliche Darstellungen zu zerstören. Was bleiben sollte, ist
mit „gläubige Schmucklosigkeit“ gut umschrieben.
Warum ist das eine engstirnige Verkennung von Kunst
mit christlichen Motiven? Dazu drei Beispiele:
Auf dem Mittelbild des Isenheimer Altars von Matthias
Grünewald sieht man Johannes den Täufer unter dem Kreuz
Christi, und dazu noch mit einem überlangen Zeigefinger,
mit dem er auf Christus deutet. Nach den Erzählungen des
Evangeliums gehört er nicht dahin.
Auf vielen Bildern, die Maria mit dem neugeborenen
Jesus zeigen, sind Maria als Königin und Jesus als Regent
dargestellt. Ein Beispiel dazu ist das Bild von Stefan Lochner
„Madonna im Rosenhag“. Dort sieht man Maria mit einer
Krone und das gerade geborene Jesuskind mit einem
Goldkranz um sein Köpfchen und einem Apfel in der Hand.
Davon steht nichts in der Geburtsgeschichte.
Das dritte Beispiel stammt aus der Sixtinischen Kapelle
und zeigt die Erschaffung des Adam. Gott und Adam sind
zu sehen. Beide strecken einen Arm zum andern hin aus,
beide Hände sind nahe beieinander. Aber sie berühren sich
nicht. Gott sogar ist im Bild.
Sind diese und unendlich viele andere Beispiele nicht
Verfälschungen „des Wortes“ der Bibel, und wie passt
Eigene Aufnahme
das alles zusammen mit dem Gebot aus dem 2. Buch
Mose: „Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis
machen...“(2. Mose 20, 4)? Ich denke, das Bilderverbot ist
ein Verbot der Bilderanbetung. Bilder sollen nicht wie das
goldene Kalb aus der Mose-Geschichte als Repräsentanten
Gottes verehrt werden. Die Bilder, die wir in der Geschichte
der christlichen Kunst haben, sind, wie die großen
Oratorien von Bach oder Händel, Auslegungen, Predigten,
Anregungen zum Nachdenken über den Sinn „des Wortes“.
Sie sind Übersetzungen in eine andere Dimension der
Wahrnehmung. Der Hinweis des Johannes auf Jesus wird
deutlicher, die Botschaft des Engels an die Hirten: „Denn
euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus,
der Herr.“ erscheint in den hinzugefügten Attributen des
Jesuskindes und das dritte Beispiel zeigt, dass Gott uns
geschaffen hat und trotzdem bei sich bleibt.
Mein Lieblingsbeispiel einer ins Bild übersetzten
Bibelgeschichte ist die Radierung von Rembrandt „Der
verlorene Sohn“.
Der Sohn ist wieder nach Hause gekommen. Der Vater
nimmt ihn auf. Man sieht die Hände des Vaters. Es sind
verschiedene Hände: eine, die linke, Hand eines Mannes,
die andere ist die einer Frau. Auch davon steht nichts im
„Wort“. Aber das Bild macht das Wort von der verzeihenden
Annahme eines Menschen reicher und bringt es uns näher.
Gott selbst hat sich durch Jesus ins Menschliche übersetzt.
Wir folgen dem, wenn wir Sprache in Bilder übersetzen.
„Gläubige Schmucklosigkeit“ ist nicht die einzige Art der
Frömmigkeit.
Hans Erlinger
5
Kultur am Apostelzentrum
Kunstraum Notkirche
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10 – 17 Uhr,
Samstag von 10 – 13 Uhr, Sonntag 11.30 – 13 Uhr
Kunstraum Notkirche
Mülheimer Str. 70 45145 Essen
www.kulturkirche-essen.de
Regelmäßige Ausstellungen / Vernissagen, Mülheimer Str. 70, Essen
Albert Merz
Salome – Anatomie eines Tanzes
Zur Vernissage laden wir Sie und Ihre Freunde in den Kunstraum Notkirche am Sonntag, dem 22. Februar 2015 um 18.00 Uhr herzlich ein.
Begrüßung: Werner Sonnenberg (Pfarrer und Kurator)
Einführung: Dialog mit dem Künstler
Musik: Judith und Volker Niehusmann, Gitarre und Laute
Premiere hat die Komposition von Volker Niehusmann (*1963) aus
der „Passion nach dem Johannes-Evangelium – mit musikalischen Betrachtungen für zwei Gitarren“ – Introduktion
Kontakt: Albert Merz, www.albert-merz-berlin.de
Dauer der Ausstellung vom 22. Februar bis 5. April 2015.
Albert Merz ist über das bekannte Gemälde von Lucas Cranach dem
Älteren „Salome mit der Johannesschüssel“ auf ein Thema gestoßen,
das ihn wegen der aktuellen Gültigkeit erschüttert und empört hat. Er
hat das Cranachbild zum Anlass genommen, Salomes Tanz bildnerisch
zu kommentieren. Nicht zornig und glühend, sondern unterkühlt und
analytisch. Noch immer begegnen uns in Politik und Weltgeschehen
MACHT UND EROS, VERFÜHRBARKEIT, INTRIGE und HINTERHÄLTIGKEIT,
sodass am Ende buchstäblich Köpfe rollen. Dazu ist eine SalomeSerie bestehend aus sieben Diptychen und einer einzelnen Bildtafel
entstanden.
Wir laden ein zu einem Gesprächsabend zur Ausstellung am Donnerstag,
dem 12. März 2015 um 18.00 Uhr im Kunstraum Notkirche.
HERZLICHE EINLADUNG ZU EINEM KONZERT FÜR DIE
GANZE FAMILIE
in der Apostelkirche am Samstag, dem 7. März 2015 um
16.00 Uhr
Zur Aufführung kommt das musikalische Märchen Peter und der Wolf von Sergei Prokofjew, der
neben der Musik auch den Text schrieb.
Sprecherin Maria Grün liest den Märchentext und das Geschwisterpaar Kolodochka intoniert am Flügel.
Maria Grün arbeitet als Konzert- und Liedersängerin.
Seit vielen Jahren arbeitet sie instrumental, sängerisch und
musikpädagogisch als Chorleiterin des Aalto-Kinderchores
„Aalto-Spatzen und Spätzchen“. Im Aalto-Musiktheater wirkt
sie als Mitglied des Extrachores seit vielen Jahren an zahlreichen Opernproduktionen mit.
Die beiden aus einer russischen Musikerfamilie stammenden
und seit langem in Deutschland lebenden jungen Klaviervirtuosen Alexander & Ekaterina Kolodochka - bekannt als
Klavier-Duo Kolodochka - verbinden die Präzision des russischen pianistischen Handwerks mit der künstlerischen Freiheit, die sie sich in Deutschland erarbeitet haben. Sie sind
Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Preise (u.a. 1. Preis des „Torneo Internationale di Musica“ Verona).
Ihr Repertoire umfasst eine Vielzahl von Werken, die für zwei
Klaviere geschrieben sind oder vierhändig gespielt werden.
6
Der Eintritt pro
Person beträgt
1 € (Vorverkauf
im Café Forum
der Apostelkirche, Mülheimer
Str. 70 und im
Kita und Familienzentrum,
Postreitweg 88)
Gefördert wird das Konzert von der
Generationenstiftung des Essener
Unternehmensverbandes e.V.
Kultur am Apostelzentrum
#
Ein empfehlenswert schönes Geschenk für 10€
50 Jahre Markuskirche | 100 Jahre Apostelkirche
ist das Jubiläumsbuch „100 Jahre Apostelkirche | 50 Jahre Markuskirche – Ein Gemeindebuch der Evangelischen Kirchengemeinde Essen – Frohnhausen. Auf 116 Seiten ist abwechselnd Bild- und Text im Vierfarbdruck abgebildet. Ansichtsexemplare liegen an den
Verkaufsstellen aus.
Für den Preis von 10 € ist das Buch in der Frohnhauser Buchhandlung, Kölner Straße, im
Familienzentrum Postreitweg und im Café Forum der Apostelkirche erhältlich.
JUBIL ÄEN
Die Bedeutung der Christengemeinde für die Bürgergemeinde von Werner Sonnenberg
100 Jahre Apostelkirche
50 Jahre Markuskirche
Der bedeutende evangelische Theologe Karl
Barth hat unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg eine
Schrift mit dem Titel „Christengemeinde und Bürgergemeinde“ verfasst. Darin beschreibt er neu
das Verhältnis von Kirche und Staat. Statt wie in
der Vergangenheit beide voneinander zu trennen,
wollte Karl Barth mit der Verwendung des Wortes
„Gemeinde“ auf die positive Beziehung zwischen
den in der Kirche und dem Staat lebenden Gemeinschaften hinweisen. So spricht er statt von Kirche
und Staat von „Christengemeinde und Bürgergemeinde“.
Ein
Gemeindebuch
In unserem Stadtteil Frohnhausen leben wir dieses
Miteinander von Christen- und Bürgergemeinde
viele Jahre. Als Christengemeinde haben wir in der
Nachfolge Jesu den Auftrag, uns den Menschen
zu zuwenden. Und das geschieht nicht nur mit
der Evangelischen Kirchengemeinde
Essen - Frohnhausen
3 Tenöre Konzert
unserem offenen und einladenden
Angebot kirchlicher Veranstaltungen. Es geschieht in vielfacher
Weise in unseren Einrichtungen.
Das Aposteljugendhaus bemüht
sich um heranwachsende Kinder
und Jugendliche, die es schwer
haben, einen festen Standpunkt in
unserer Stadtgesellschaft zu finden. Die Kindertageseinrichtungen
begleiten Kinder elementar auf ihrem Weg in das Leben. Wie wichtig ist hier auch der Kontakt zu den
Familien.
Auch die Räume unserer KirKlavier-Duo Kolodochka
chen laden zu vielfältiger Bedie Realschule Essen West gerne die Apostelkirche
gegnung ein. Nachdem es immer
schwieriger geworden ist, für die Austragung ihres Vorzeigeprojektes „Kulangemessene öffentliche tur des Lobes“, in der Schüler und Schülerinnen
Räume zu nutzen, sind die für herausragende Initiativen löblich ausgezeichnet
Kirchen als öffentlicher werden. Selbst bedeutend anzusehende FußballRaum verlässlich geblie- spiele auf der Leinwand, Theaterveranstaltungen,
ben. Natürlich bleibt die Konzerte, Diskussionspodien u.v.m. können ihren
Kirche der zentrale Ort, Platz in der Kirche finden.
in der sich die Gemeinde Kirche kann auch ein Begegnungsort für Bürger
sonntäglich, zu Gedenk- und Bürgerinnen sein. Vor allem einladende, verund anderen Andachtsfei- lässlich offene und schöne Kirchencafés bieten
ern trifft. Darüber hinaus Menschen Raum zur Begegnung und zum Gebietet sie die Möglich- spräch. Offene Kirche ist für alle Menschen da - für
keit, für andere öffentli- Glaubende und Suchende, für Fragende und Zweiche Einrichtungen diesen felnde, für Nahe und Distanzierte. Mit ihrer Arbeit
Raum als Veranstaltungs- wirkt Kirche heilend, versöhnend und wegweisend
Foto: Renate Debus- Gohl raum zu nutzen. So nutzt in der Gesellschaft.
12
Wer fährt mit nach Kühlungsborn? Es sind noch Plätze frei!
Herzliche Einladung zur Freizeit- und Studienfahrt ins Ostseebad Kühlungsborn
vom 19. – 26. April 2015
In diesem Jahr bieten wir eine Freizeit- und Studienfahrt nach
Kühlungsborn an. Im 4 Sterne EUROPA HOTEL & Dependance
finden wir ausreichend Platz, damit 50 Personen teilnehmen
können.
Leistungen
• An- und Abreise im modernen Reisebus
• 7 Übernachtungen in komfortablen Hotelzimmern
• Tägliches Frühstück vom reichhaltigen Buffet
• Abendliches Buffet
• Freie Nutzung der Saunalandschaft
• Busfahrten und Ausflüge nach Rostock, Lübeck und Umgebung
• Kurtaxe ist vor Ort zu entrichten
Alle Preise inklusive der An- und Abreise:
Einzelzimmer: pro Person 850,00 €
Doppelzimmer: pro Person 750,00 €
Europa Hotel
Bei Anmeldung erbitten wir die Anzahlung von 150 € je Person
im DZ und 170 € je Person im EZ des Reisepreises. Bis 6 Wochen
vor Reiseantritt (7. März 2015) erbitten wir die Restzahlung auf
das Konto: Ev. Kirchengemeinde Essen – Frohnhausen, Stichwort: Kühlungsborn 2015, Sparkasse Essen, (BLZ 360 501 05,
Konto: 320 444 3)
IBAN: DE 83 36050105 000 320444 3 BIC: SPESDE3EXXX
Reiserücktrittversicherung im Krankheitsfall mit ärztlicher Bescheinigung bei 20 % Selbstbehalt. Reiserücktritt 14 Tage vor
Reiseantritt 50% Selbstbehalt.
Bitte melden Sie sich bei Pfarrer Sonnenberg, An der Apostelkirche 8, 45145 Essen oder Telefon 0201-74 07 88 an.
Internet: www.Europa-Hotel.de
7
Apostelzentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 1
Offener Seniorinnen und Senioren
Treff in der Notkirche von 15 – 17 Uhr
Samstag, der 7. Februar
2015: Herzliche Einladung
zum Seniorenkarneval mit
dem Entertainer Martin Kraft.
Karneval 2014
Karten für Kaffee, Gebäck,
Getränke und herzhaftes
Buffet für 12 €
Samstag, der 7. März 2015:
Kaffeetrinken und ab 16 Uhr
ein Konzert für die ganze Familie in der Apostelkirche zu
„PETER UND DER WOLF“ von
Sergei Prokofjew. Sprecherin:
Maria Grün und am Flügel das
Geschwisterpaar Alexander &
Ekaterina Kolodochka
Kaffee/Kuchen und Konzert
für 5 €
Neues Gesprächs-Angebot am Apostelzentrum
Boa, glaubse? Reden über Gott und die Welt.
Café Forum der Apostelkirche
Donnerstag, 12. Februar, monatlich von 18:00-19:30.
Was trägt Sie in Ihrem Glauben? Und was glauben Sie eigentlich? Was glauben andere und woran zweifeln sie? Oder ist
Ihnen alles klar, wenn Sie das Glaubensbekenntnis sprechen?
Versetzt unser Glaube Berge? Oder zweifeln wir genauso, wie
damals die Jüngerinnen und Jünger? Jedenfalls: Die Fragen
gehen uns beim Glauben nicht aus!
In angenehmer Atmosphäre und nach einem kleinen
Abendsnack wollen wir uns über solche Fragen austauschen,
Hägar der Schreckliche, 25.12.1979, 1979 King Features Syndicates, Inc. World rights reserved.
nach Antworten suchen und neue Fragen stellen. Je nachdem, was Sie interessiert. Seien Sie neugierig und schauen Sie
rein! Ich freue mich auf Sie!
Pfarrerin Nele Winkel
Frühlingsausflug zum Forellenhof nach Borken
Im Kreis Borken gibt es unberührte Natur und frische
Luft in Fülle, die münsterländische Parklandschaft bietet verträumte Winkel genauso wie den Blick ins Weite.
Nach wie vor hat die Landwirtschaft eine große wirtschaftliche Bedeutung für die Region. Wiesen, Felder
und Waldgebiete, in die sich Einzelhöfe einfügen, prägen die Kulturlandschaft.
Abfahrt am Mittwoch, dem 25. März 2015 um 10.00
Uhr von der Apostelkirche.
Rückkehr gegen 18.30 Uhr.
Preis für Busfahrt, Mittagstisch und Kaffeetrinken 45 €.
Anmeldung bei Frau Klewin, Tel. 730282
Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Café.
Wer kann 2-3 Stunden erübrigen, um im Café mitzuhelfen? Bitte wenden Sie
sich an Frau Doris Brodoch unter 874 520 4.
Haben Sie Wünsche zwecks einer kleinen Geburtstagsfeier, eines Jubiläums oder eines
anderen Anlasses sprechen Sie unser Ehrenamtsteam (Tel. 0201- 8745204) an.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10.00 – 17.00 Uhr,
Samstag von 10.00 – 13.00 Uhr. Sonntag und Montag geschlossen.
Samstag, der 4. April 2015 fällt wegen Karsamstag aus.
Werner Sonnenberg
8
Jörg Hempel
Apostelzentrum: Veranstaltungen
Begreift ihr meine Liebe?
Große Vielfalt auf
kleinem Raum: so könnte
ein Motto der Bahamas
lauten. Der Inselstaat
zwischen den USA, Kuba
und Haiti besteht aus
700 Inseln, von denen
nur 30 bewohnt sind.
Seine rund 372.000
Bewohnerinnen
und
Bewohner sind zu 85%
Nachfahren der ehemals
aus Afrika versklavten
Menschen, 12% haben
europäische und 3%
„Blessed“, Chantal E.Y. Bethel / Bahamas lateinamerik anische
oder asiatische Wurzeln.
Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas. Über 90
Prozent gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch,
röm.-katholisch etc.). Dieser konfessionelle Reichtum fließt
auch in den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 ein, der
von Frauen der Bahamas kommt. Auf der ganzen Welt wird
ihre Liturgie am Freitag, den 6. März 2015, gefeiert.
Traumstrände, Korallenriffe und glasklares Wasser machen
die Bahamas zu einem Sehnsuchtsziel für Tauchbegeisterte
und Sonnenhungrige. Typisch für den Inselstaat sind aber auch
sein Karneval (Junkanoo) mit farbenprächtigen Umzügen
und viel Musik, kulinarische Leckereien aus Meeresfrüchten
und Fisch und vor allem seine freundlichen Menschen. Die
Bahamas sind das reichste karibische Land und gehören zu
den hochentwickelten Ländern weltweit. In der sozialen
Entwicklung und bei der Gleichstellung von Frauen und
Männern schneiden sie im internationalen Vergleich recht
gut ab. Auf den Bahamas sind so z.B. sehr viel mehr Frauen in
den mittleren und höheren Führungsetagen zu finden als in
Deutschland.
Aber es gibt auch Schattenseiten im karibischen
Paradies: Die Bahamas sind extrem abhängig vom Ausland
(besonders vom Nachbarn USA) und erwirtschaften über
90% ihres Bruttoinlandsprodukts im Tourismus und in der
Finanzindustrie. Der Staat ist zunehmend verschuldet;
zweifelhafte Berühmtheit erlangte er als Umschlagplatz für
Drogen und Standort für illegale Finanz-Transaktionen. Auch
der zunehmende Rassismus gegen haitianische Flüchtlinge
sowie Übergriffe gegen sexuelle Minderheiten kennzeichnen
die Kehrseite der Sonneninseln. Rund 10% der Bevölkerung
sind arm, es herrscht hohe Arbeitslosigkeit und gut
Ausgebildete wandern ins Ausland ab. Erschreckend hoch
sind die Zahlen zu häuslicher und sexueller Gewalt gegen
Frauen und Kinder. Die Bahamas haben eine der weltweit
höchsten Vergewaltigungsraten. In kaum einem anderen
Land der Welt haben Teenager so früh Sex; jede vierte Mutter
auf den Bahamas ist jünger als 18 Jahre.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen
die Weltgebetstagsfrauen in ihrem Gottesdienst auf.
Sie danken darin Gott für ihre atemberaubend schönen
Inseln und für die menschliche Wärme der bahamaischen
Bevölkerung. Gleichzeit wissen sie darum, wie wichtig es ist,
dieses liebevolle Geschenk Gottes engagiert zu bewahren. In
der Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der
Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht, wird für die Frauen der
Bahamas Gottes Liebe erfahrbar. Gerade in einem Alltag in
Armut und Gewalt braucht es die tatkräftige Nächstenliebe
von jeder und jedem Einzelnen, braucht es Menschen, die in
den Spuren Jesu Christi wandeln!
Der Weltgebetstag 2015 ermuntert uns dazu, Kirche immer
wieder neu als lebendige und fürsorgende Gemeinschaft
zu (er)leben. Ein spürbares Zeichen dieser weltweiten
solidarischen Gemeinschaft wird beim Weltgebetstag
auch mit der Kollekte gesetzt. Sie unterstützt Frauen- und
Mädchenprojekte auf der ganzen Welt; darunter ist auch
die Arbeit des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis
Center“ (BCC). Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit des
Weltgebetstags mit dem BCC steht eine Medienkampagne
zur Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen Mädchen. Im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 erleben wir, was
Gottes Liebe für uns und unsere Gemeinschaft bedeutet – sei
es weltweit oder vor unserer Haustür!
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
Herzliche Einladung
zum Weltgebetstag
von den Bahamas am
6. März 2015
Ort: Apostelkirche, Mülheimer Str. 72, Essen
Wir beginnen mit einem einstimmenden
Kaffeetrinken um 15.30 Uhr in der Apostel Notkirche. Anschließend um 17.00 Uhr feiern
wir den ökumenischen Gottesdienst in der
Apostelkirche.
Susanne Gutjahr-Maurer, Nele Winkel
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Markuszentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 2
Herzliche Einladung zum
Leseabend am Markuszentrum:
Familienkirche – Gottesdienst
für Klein und Groß
Am 22. Februar laden wir herzlich ein zu
einem Familiengottesdienst um 10.30 Uhr in
der Markuskirche. Noch ist es ein langer Weg
bis Ostern -
(Bild: Kanne und Bücher im Café
am Glockenturm)
Auch in diesem Jahr freuen wir uns schon darauf, Ihnen wieder einige
Bücher vorzustellen, die wir selbst mit Begeisterung und Freude
gelesen haben. Wir möchten Ihnen diese Bücher „schmackhaft“
machen, indem wir auch einige Passagen daraus vorlesen.
Mag sein, dass Sie zu Ostern noch ein passendes Buchgeschenk
suchen, dann kommen Sie auf jeden Fall zu unserem Leseabend
am Freitag, den 27. März um 19 Uhr. Die Frohnhauser
Buchhandlung wird auch wieder einen Büchertisch anbieten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen: Susanne Gutjahr-Maurer mit Team.
Am Freitag, den 13. März, von
18.00-21.00 Uhr findet am MarkusGemeindehaus ein Flohmarkt für
Kinderkleidung und Spielzeug statt
Wir verkaufen für Sie! Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bei
Judith Bisanz, Mail: j.bisanz@gmx.net oder
Anja Zdovc, Mail: a.hansi@web.de
Kirchencafé mit Gedichten
Nachdem die letzten Lesungen so gut
besucht waren, möchte ich Sie gerne erneut
erfreuen mit einem Vortrag meiner Texte
am 15. März im Kirchencafé nach dem
Gottesdienst.
Hierzu lade ich Sie herzlich ein
Ihre Karin Düffert.
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Karin Düffert
für Jesus kein leichter Weg. Man nennt diese
Zeit: Passionszeit. Traditionell ist diese
Zeit eine Zeit des Verzichts, eine Fastenzeit. Darum wird es in
unserem Gottesdienst gehen. Wie immer wird es ein lebendiger
Gottesdienst werden, mit Singen, Bewegung und Spiel. Gegen
12 Uhr machen wir dann einen gemeinsamen Abschluss und
wer möchte, kann dann noch im Markusgemeindehaus zum
Mittagessen bleiben (Pizza oder Nudeln, allerdings findet
das Essen nur statt, wenn sich genügend anmelden). Für das
Mittagessen benötigen wir eine feste Anmeldung bis zum 19. 2.
(unter Tel.: 761649 oder 752979) und einen Unkostenbeitrag für
Erwachsene 3€ und für Kinder (bis 8 Jahre) 2€. Wir freuen uns auf
Euch! Euer Familienkirchenteam
Für den Frieden und gegen
Krieg und Terror in der Welt!
Eine liebe Sonne, ein blauer Himmel und ein kleines Kind im Garten – das ist
Frieden.
(von Hassan).
Aus aktuellem Anlass der Geschehnisse in Frankreich gibt es bei uns in
der Kita seit Montag, dem 12.01.2015, einen Tisch mit Lichtern und einem
Friedensbuch im Eingang der Einrichtung.
Ich bin Jüdin, Jude, Muslimin, Moslem, Christin und Christ. Wir sind Kinder
einer Erde für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit – für Demokratie.
Deshalb haben wir im Team beschlossen, eine alte Tradition unserer
Kirchengemeinde wieder aufzunehmen.
Wir laden neben der Möglichkeit des täglichen „Lichtertisches“ zum
Friedensgebet ein. Jeden Montag um 9.00 Uhr wollen wir uns mit
allen, die aus der Einrichtung dabei sein können, Menschen aus der
Kirchengemeinde und dem Stadtteil, die das Bedürfnis haben ein Zeichen
zu setzen, bei uns im Mehrzweckraum treffen, um miteinander für ca. 10
Minuten zu beten, Texte zu hören und zu singen, um so dem Frieden in
der Welt ein kleines Stück Heimat zu geben.
Lutz sagt einfach: „Im Frieden freut man sich.“
Stella weiß: „Im Frieden schenkt man sich Kuchen.“
Als Team freuen wir
uns auf Menschen,
die mit uns Zeichen
für Frieden, Freiheit
und Gerechtigkeit
setzen wollen und
ein Stück Friedensweg mit uns gehen.
Team des
Familienzentrums
Markuszentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 2
KINDERBIBELWOCHE
in der Markuskirche:
Ostern ist mehr als Eiersuchen...
Los geht‘s am Palmsonntag, 29.3.,
mit einem Familiengottesdienst um 10.30 Uhr.
Am Dienstag und Mittwoch finden
Kinderbibeltage
jeweils von 9-12 Uhr statt.
Am Gründonnerstag feiern wir ein
Tischabendmahl
um 10 Uhr im Gemeindehaus (offen auch für
andere Gemeindeglieder) in Erinnerung an
das letzte Zusammensein Jesu mit seinen
Jüngern.
Der Abschluss ist am Ostersonntag mit
einem besonderen Familiengottesdienst: Wir
treffen uns morgens um 6.15 Uhr auf dem
Kirchplatz zum Entzünden des Osterfeuers
und nach dem Gottesdienst frühstücken wir
gemeinsam.
Bitte meldet Euch bis zum 20. März an .
Teilnehmen können alle Kinder der Kita, aber
auch ältere Kinder von 6-11 Jahren.
Anmeldungen brauchen wir auch für unser
Osterfrühstück am Sonntag.
Listen hängen in der Kita und im
Markusgemeindehaus aus.
Anmelden ist auch telefonisch unter 75 29 79
(Pfrin. S. Gutjahr-Maurer) oder
76 16 49 (Küster R. Breuckmann) möglich.
Es grüßt Euch das Familienkirchenteam und
das Team der Kita Postreitweg.
Wir freuen uns auf Euch!
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Familienzentrum Postreitweg
Kirche, Kinder
Wir alle haben Bilder im Kopf – Bilder aus unserer
Erinnerung – Erinnerungen an die eigene Kindheit, der
ersten großen Liebe, der verlorenen Heimat, an unsere
Eltern, an Landschaften und bestimmte Ereignisse.
Unsere pädagogische Arbeit richten wir in Anlehnung an
die Reggio-Pädagogik aus. Grundlage unseres Konzeptes
ist die Vorstellung von einem Kind, das aktiv am Aufbau
seines Wissens beteiligt ist.
Gestützt werden diese Erinnerungen durch Fotografien,
Video-Clips, Skizzen oder Gemälde. Menschen haben
unterschiedliche Vorlieben. Einige mögen Fotos von
Angehörigen auf Schreibtischen, auch an Wänden, andere
beschäftigen sich mit zeitgenössischer Kunst und lieben
Skulpturen. Video-Kunst ist höchst aktuell, ebenso Kunst
am Bau. So manch eine, manch einer hat Gemälde großer
Künstlerinnen und Künstler vor Augen. Ich denke z.B. an Marc
Chagall, geboren 1887 in Ljosna, Weißrussland und gestorben
1985 in Saint-Paul-de-Vence, Frankreich. Einige seiner Bilder
in kräftigen Blau- oder Rottönen beeindrucken mich sehr. Mit
ihnen verbinde ich den Ort des Nationalmuseums in Nizza, in
dem viele seiner Kunstwerke ausgestellt sind. Es ist die größte
öffentliche Ausstellung seiner Werke. Unkonventionell und
zum Greifen nah können die Bilder hier in ihrer vielfältigen
Schöpfungskraft und Kreativität betrachtet werden.
Ein besonderes Merkmal dabei ist die Projektarbeit.
Projektarbeit, wie wir sie verstehen, ist gelebte
Partizipation. Damit kann Selbstbildung frei gesetzt werden
und sich entfalten. Das Forschen, Entdecken und Lernen
geschieht immer im Dialog. Das Kind hat ein Recht auf eigene
Lösungen.
Unser Menschenbild ist auch unser Weltbild. Es
kann jüdisch, christlich, muslimisch, humanistisch oder
darwinistisch geprägt sein. Es ist in den Kulturen und Zeiten
individuell verschieden und unterschiedlich.
Wie sieht aber unser Bild vom Kind aus?
Oft haben wir ein Bild vom Kind, das es so aussehen lässt, als
wäre es ein hilfloses, zerbrechliches und passives Wesen. Es
sollte in einem Schonraum groß werden, wachsen und reifen.
Für uns ist es ein leeres Gefäß, das Erwachsene mit Wissen
füllen sollten.
Das reggianische Bild vom Kind ist anders. Hier heißt es:
„Kinder sind Schöpfer eigener Kulturen.“ Jedes Kind hat
natürliche Gaben und verfügt über Potentiale mit ungeheurer
Kraft und Vielfalt. Die Reggianer sprechen vom Kind als
„sprudelnde Quelle“.
Kinder sind Forscher- und Entdecker und das nicht nur an
einem Forschungsnachmittag in der Woche, sondern immer
und grundsätzlich. Sie sind Individuen, die von Geburt an
aktiv daran beteiligt sind, ihre Autonomie und Kompetenz
auszubilden.
Die Mitarbeitenden begleiten und beobachten die
Kinder intensiv. Sie setzen Impulse, wenn es nötig ist, und
dokumentieren deren Arbeiten. Hier steht nicht das fertige
und perfekte Produkt im Vordergrund, sondern der Lernweg
mit eigenständigen Kreationen von Kindern, die ihre
Hypothesen, ihre Ideen und ihr Denken spiegeln. Die Kinder
können mit Freude ihren Lernweg gehen. Das wirkt sich
besonders positiv auf die Nachhaltigkeit in Lernprozessen
aus.
Seit dem Jahr 2011 sind wir eine Einrichtung mit
Kulturprofil. Wir bekamen den NRW Preis „Kultur prägt!“
Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und
Jugendlichen.
Der Wunsch, Kindern „Bildende Kunst“ näherzubringen, hat
sich immer weiter vertieft und ist so zu einem Schwerpunkt
der pädagogischen Arbeit geworden.
Neben den Besuchen und Workshops im Kunstraum
Notkirche, arbeiten wir auch seit ein paar Jahren regelmäßig
mit Künstlerinnen und Künstlern im Familienzentrum
zusammen.
Diese Vernetzung bietet neue Freiräume, die Kinder und
Mitarbeitende nutzen können, um sich zu entfalten.
In allen Gruppenräumen gibt es kreative Ecken und ein
großer Kreativraum, die „Malerei“, steht den Kindern zur
Verfügung.
Diese Bereiche haben sehr große Stellenwerte in unserer
Kita.
Hier sind Fantasie und Kreativität besonders gefragt.
Beim freien Gestalten haben Kinder die Gelegenheit,
Jedes Kind ist
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Familienzentrum Postreitweg
und Bild
ohne Vorlagen ihre Eindrücke, Wünsche und Träume zu
verwirklichen.
Kleine Hände schaffen mit Papier, Pappe, Ton, Knete, Holz
oder Farben fantastische Wirklichkeiten. Wenn Feen, Drachen,
Gespenster und Ungeheuer Gestalt annehmen, hilft es den
Kindern Ängste abzubauen.
Zur Kreativität gehören Wagnis, Mut und Vertrauen in
die eigenen Fähigkeiten. Deshalb ist es wichtig, Kinder
immer wieder zu ermutigen, sich mit Farben und Materialien
auszuprobieren, so dass sich das eigene Selbstwertgefühl
festigen kann.
Originelle Unikate entstehen nur durch freies Arbeiten. Wer
sagt denn, dass Zwerge immer Zipfelmützen tragen oder
Hexen einen Hexenhut? Kinder können ganz individuell und
geschmackvoll eigene Ideen entwickeln. Wir müssen sie nur
lassen!
Papier in verschiedenen Größen, Farben und Stärken,
Wasserfarben, Wachsmalblöcke, Buntstifte, Bleistifte,
Scheren, Klebstoff, Kleister, Kleisterfarben, Fingerfarben,
Bastelmaterialien, Naturmaterialien, Staffeleien, Ton, Knete
und vieles mehr fordern Kinder heraus, initiativ zu werden,
viele Ideen zu entwickeln und ihre Ziele zu verfolgen.
Hundert Kinderhände formen auch hundert verschiede
Schälchen aus Ton. Eigeninitiative und Freude am
schöpferischen Tun formt Kinder für ihr Leben.
Ein solches Bild vom Kind spricht hundert Sprachen, jede
für sich aufregend, spannend und wunderschön.
Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes!
Kinder bereichern uns jeden Tag.
Sie sind lebendig und fordern uns heraus.
Sie nehmen uns an die Hand, um ein Stück Weg miteinander
zu gehen.
Martina Sonnenberg
ein Geschenk Gottes!
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Kindertagesstätte Grevelstraße
Kirche und Bild !
Mit Bildern die Welt entdecken
Für unsere Kindergartenkinder gehört es fast zum Alltag ein Bild zu malen oder etwas zu basteln. Kinder können
durch die gemalten Bilder ihre Fantasie ausdrücken ohne viel zu erklären. Dabei spielt es kaum eine Rolle ob man
hoch konzentriert etwas malt oder ein Lied dabei gesungen wird. Auf ganz unterschiedliche Weise entstehen so kleine
Kunstwerke. Es gibt viele verschiedene Materialen wie z.B. Wachsmalstifte, Pinsel, Wasserfarben, verschiedene Farbtöne
und unterschiedliches Papier. Dadurch werden die Kinder kreativ und wenden verschiedene Techniken an um diese
Materialien für ihr eigenes Kunstwerk zu nutzen.
Bilder sind für Kinder von ganz besonderer Bedeutung. Da sie noch nicht lesen und schreiben können,
erschließen sie sich ihre Umwelt durch die Bilder die sie sehen. Gedeutet werden diese dann auf ganz vielfältige Weisen.
Bei Bilderbüchern fallen den Kindern immer neue, fantasievolle Geschichten zu den einzelnen Bildern ein. Das liegt an
der besonderen Eigenschaft von Bildern: Sie regen zum Erzählen, Diskutieren und Austauschen an. Durch das regelmäßige Aufhängen der Bilder in der Kita, können die Kunstwerke von allen bestaunt werden.
Bei unserem Ausflug in ein «Atelier» konnten die Kindergartenkinder ihren Bedürfnissen zum Forschen und Experimentieren mit unterschiedlichen Werkzeugen und Materialien nachkommen.
Die Kinder besuchten die Malwerkstatt im Aposteljugendhaus. Zu Beginn setzten sich alle zusammen mit der Künstlerin in einen Sitzkreis. Dort bekam jeder einen Einblick von den unterschiedlichen Werkzeugen und Materialien. Nachdem die Kinder sich mit den neuen Gegenständen vertraut gemacht hatten, suchte sich jedes Kind einen Platz zum
kreativen Arbeiten aus. Es wurden viele neue und auch vertraute Sachen probiert. Die Kinder malten mit unterschiedlichen Farbtönen, benutzten mal mehr und mal weniger Wasser und nutzen die verschiedenen Pinselgrößen. Dadurch
entstanden schöne, bunte und individuelle Kunstwerke. Die Künstlerin ließ sich von jedem Kind erzählen was auf dem
eigenen Bild gemalt wurde. Zum Schluss wurden alle Kunstwerke zu einer Geschichte zusammen gefügt. Als kleines
«Andenken» an diesen kreativen Tag haben die Kindergartenkinder die Geschichte aus den selbst gemalten Bildern
bekommen.
Für die Kita Grevelstraße Petra Kurpick
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Aus dem Ev. Seniorenzentrum Essen - Frohnhausen
Kirche und Bild
Kunsttherapeutisches Angebot im Evangelischen Seniorenzentrum Frohnhausen
Seit
nunmehr
eineinhalb Jahren
findet alle vierzehn Tage in der
Teestube des Seniorenzentrums
ein besonderes
Angebot statt: die
K u n s t t h e r a p i e.
Die
Therapeutin Frau Bernard
kommt mit einem großen Korb verschiedener Stifte und
Malfarben, mit großen Blöcken von Zeichenpapier, mit
Werkzeugen zum Formen oder anderen anregenden Materialien und lädt speziell Menschen mit Demenz zum
Mitmachen ein. Mit der sensiblen, einfühlsamen und erfahrenen Begleitung entstehen beeindruckende Werke.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Menschen sich
ausdrücken können, wenn sie manches Mal die Worte
nicht mehr finden, die ausgewählten Farben aber Gefühle und Emotionen so deutlich zeigen.
Hier geht es nicht um die künstlerische Perfektion oder
Brillianz, es geht um die Schaffensfreude, um Formen und
Möglichkeiten des Ausdrucks, um gemeinsames Wirken,
um die Freude an der Beschäftigung. Und das spiegeln
diese Bilder auch: fröhliche Farben, dunkle Schatten,
leichte und unbeschwerte Farbspiele oder düstere Momente in zurückliegenden Zeiten. Diese Bilder können
oft viel mehr erzählen als das, was sie zeigen.
Manchmal arbeiten alle gemeinsam an einem großen
Bild, ein anderes Mal finden sich die einzelnen Bilder zu
einem großen Objekt abschließend zusammen. Oft entstehen aber auch sehr schöne und ausdrucksstarke Einzelbilder. In jedem Fall ist die zusammen verbrachte Zeit
bereichernd und
bringt viel Freude
in das Alltagsgeschehen der Bewohner. Es wird
gelacht, man hilft
sich auch miteinander, tauscht
Ideen und Gedanken aus, teilt
einfach eine gute
Zeit. Und das hinterlässt zufriedene Grundstimmung bei
den Teilnehmern, Freude und Stolz über die gelungenen
Werke, Glück über die Möglichkeiten, etwas von sich mitzuteilen, wenn die Worte nicht immer ausreichen.
Dass dieses Angebot nun schon so lange möglich ist,
verdanken wir dem Freundeskreis zur Förderung des
Evangelischen Seniorenzentrums Essen - Frohnhausen
e.V., bei dem wir uns an dieser Stelle einmal mehr ganz
herzlich bedanken möchten! Mögen noch viele Bilder
entstehen – eine Ausstellung ermöglichen – viele Menschen damit teilhaben lassen an diesen besonderen Bildern, die auf dem Papier, aber auch oft im Herzen entstanden sind.
Sabine Brée
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Kindertagesstätte
Buchbesprechung Grevelstraße
Das fiel uns auf:
Ein kleines Buch über DEMENZ.
Frau Sabine Brée ist in unserem Seniorenzentrum an
der Möserstraße tätig und eine wunderbare Bereicherung der Aktivitäten über das normale Maß hinaus. Sie
faßt die Erfahrungen aus ihrem Alltag in einem kleinen
Buch zusammen.
Immer häufiger begegnen wir Menschen, die an Demenz leiden oder sich damit auseinandersetzen müssen.
Wir begegnen Menschen, die in einer anderen Welt
sind oder auf dem Wege dort hin.
Wie gehen wir miteinander um? Was könn(t)en wir
tun, zum besseren Verständnis oder Zusammenleben?
Ein kleines, handliches Buch erläutert die Situation
der Betroffenen und zeigt Wege auf, die das tägliche
Miteinander für Angehörige, aber auch Betreuungskräfte, erleichtern.
Geschrieben in verständlicher Form, gibt vor allem
die sachliche Auseinandersetzung mit Situationen der
Betroffenen oder auch der Angehörigen Hilfestellung
im Alltag und dem täglichen Miteinander. Dabei schadet es nicht, wenn auch Begriffe verwendet werden,
die nur Fachkräfte kennen, Angehörige aber kennen
sollten.
Die Aussagen fesseln den Leser durch die Alltags-Nähe, halten ihn aber gleichzeitig durch sachliche Sprache auf eine freundl. Distanz. Wer hatte noch keine
Begegnung mit Demenzkranken? Wer verspürte nicht
eine gewisse Hemmschwelle beim Miteinander?
Manches wird bewusst oder bewusster gemacht –
Verständnis angesagt für Menschen, die in eine andere
Friseurmeisterin Gille
kommt ins Haus!
Ob alt, ob jung, ich bringe Ihren Kopf in Schwung.
Modisch, erfahren, zuverlässig.
Lassen sie sich ganz bequem in Ihrem eigenen
Heim verwöhnen.
Erfahrung mit älteren und kranken Menschen!
Terminvereinbarung:
Tel. 7491887
oder
Tel. 710407
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Welt abtauchen – ein Abschied auf Raten.
Ab und zu kommt die Pädagogin durch. Etwas lehrhaft wird dann über Methoden und Zustände referiert.
Letztlich trägt es aber zum besseren Verständnis der
Situation bei, da wir Menschen uns ja gerne in Sachlichkeit flüchten, wenn zuviel Emotionen angesagt
sind.
Die verschiedenen Therapien – Musik, Tiere, Kunst und ihre Bedeutung werden aufgezeigt. (Anmerkung:
übrigens vom Förderkreis gesponsert). Hätten Sie es
gewusst, dass man von Menschen mit Demenz auch
etwas lernen könnte? Lesen Sie nach !
Das Herzstück des Wegweisers – so möchte ich das
Buch nennen – befasst sich mit Liebe bei der Aufzählung von Möglichkeiten eines intensiveren Miteinanders. Man muß es gelesen haben, um zu einem neuen,
besseren Miteinander zu kommen.
TITEL: Demenz – Mut zu neuen Wegen
Erhältlich: Im Ev. Seniorenzentrum E.-Frohnhausen,
45144 Essen, Möserstraße 38
Telefon: 876 000
Forum Apostelkirche
Jürgen Presber
Aus dem Aposteljugendhaus
Die wunderbare Welt der Bücher
Büchernacht im Aposteljugendhaus
Für Kinder von 8 – 12 Jahren
Am 13. März 2014, von 17.00 Uhr bis 22.30 Uhr
Teilnahmebetrag: 2,50 €
Kartenvorverkauf und Anmeldung: Aposteljugendhaus, Mülheimer-Str. 68,
(0201 702601)
Anmeldeschluss 6. März 2015, 16.00 Uhr.
Es gibt Bastelbücher, Werkbücher, Papierschwalbenbücher, Lesebücher, Kochbücher, Malbücher, Schreibbücher, Rätselbücher,
Krimibücher, Liederbücher.
Und es gibt noch mehr Bücher.
Bei unserer Lesenacht wollen wir mit Euch viele verschiedene Bücher ausprobieren. Darum wird hier nicht nur, (vor)gelesen, wir
wollen auch basteln, werken, kochen, malen, schreiben und Kriminalfälle lösen.
Lasst Euch überraschen von den unterschiedlichen Räumen, in denen wir uns aufhalten. Wer weiß, vielleicht begegnet uns auch
ein Kirchturmgespenst.
Wer hier mitmacht, kann sich während der Theateraufführung, schon mal auf die Büchernacht einstimmen und sich in die
wunderbare Welt der Bücher hineinverzaubern lassen.
Kooperationspartner:
Kulturbüro der Stadt Essen
Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur Essen e.V.
Achilles Förderverein, Bezirksvertretung III
Stadtteilbibliothek Frohnhausen
Aus der Ev. Kirche in Essen
Evangelische Kirche in Essen startet Kirchenkreis-Blog und Facebook-Seite
Die Evangelische Kirche in Essen hat
einen eigenen Blog gestartet: Auf
der Seite himmelrauschen.de berichten Haupt- und Ehrenamtliche
aus den Kirchengemeinden, Einrichtungen und Diensten unseres
Kirchenkreises über Ermutigendes
und Tröstliches, Erfahrungen von
Solidarität, menschlicher Nähe und
Engagement. „Unser Jahr ist voll von
Begegnungen, Ereignissen und Geschichten. Vieles geschieht um uns
herum, das uns betrifft, nachdenklich macht oder berührt“, erklärt
der Kirchenkreis. „Hier können wir
einander mitteilen, was uns bewegt,
motiviert und trägt.“ Vielleicht abonnieren auch Sie den neuen Blog und
lassen sich von „Himmelrauschen“
durch das Jahr begleiten?
„Evangelisch in Essen“ teilen wir
Informatives und Inspirierendes,
Nachdenkliches,
Mutmachendes
und Berührendes aus dem evangelischen Alltag in der Ruhrmetropole.
Facebookadresse:
www.facebook.com/kirchenkreis.
essen. Vielen Dank für Ihre Likes!
Überblick: Internetangebote des
Kirchenkreises Essen
kirche-essen.de
Kirchenkreis Essen
ev-bildungswerk-essen.de
Erwachsenenbildung
schulreferat-essen.de
Fortbildung für Lehrer/innen
Eigene Facebook-Seite
ekir.de/tsessen
TelefonSeelsorge
Auch auf Facebook ist der Kirchenkreis Essen jetzt mit einer eigenen
Seite vertreten: Unter dem Titel
aktion-menschenstadt.de
Behindertenreferat
essener-buergerjahr.de
Essener Bürgerjahr
soziale-servicestelle.de
Hilfen von Kirche und Diakonie
kulturkirche-essen.de
Ausgewählte kirchliche Kulturorte
kirchenmusik-essen.de
Chöre und Instrumentalensembles
marktkirche-essen.de
Die Marktkirche im Internet
evies-ehrenamt.de
Porträts von Ehrenamtlichen
konzeption.kirchenkreis-essen.de
Blog zur Kirchenkreiskonzeption
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Ev. Kirche Essen - Frohnhausen
Ev. Kirche Essen – Frohnhausen
Aus dem Presbyterium
Aufgrund der zurückgehenden Gemeindegliederzahlen und dem damit verbundenen Pfarrstellenschlüssel von 2,5 Pfarrstellen mussten wir
die Anzahl der bestehenden Gottesdienstangebote an der Markus- und Apostelkirche reduzieren. In einer Gemeindeversammlung im
November letzten Jahres haben wir die neuen
Gottesdienstzeiten interessierten Gemeindemitgliedern vorgestellt und diskutiert.
Das Presbyterium hat folgende Zeiten als Probelauf bis zur nächsten Gemeindeversammlung
in der Markuskirche am 1. November 2015 beschlossen (siehe Sonderblatt im Gemeindespiegel). Dort wollen wir unsere Erfahrung miteinander austauschen und die Gottesdienstzeiten
weiter anpassen.
Seit 1. Januar 2015 versieht Pfarrerin Nele Winkel für zwei Jahre ihren Dienst in unserer Gemeinde. Sie ist zur Entlastung der 1. Pfarrstelle
am Apostelzentrum berufen worden.
In der Dezembersitzung hat sich das Presbyterium dafür ausgesprochen, angesichts der bedrängenden Flüchtlingssituation einer Asylfamilie eine Heimat in einer Gemeindewohnung
zu geben. Dazu suchen wir Menschen, die diese
Familie begleiten können. Es soll dafür ein runder Tisch eingerichtet werden. Interessierte und
tatfreudige Menschen können sich im Café Forum der Apostelkirche in eine Liste eintragen.
Das Projekt wird von Pfarrerin Nele Winkel begleitet.
Werner Sonnenberg, Vorsitzende des
Presbyteriums
Zu einem Neujahrsempfang laden wir die
Gemeinde, insbesondere die haupt- und
ehrenamtlich Mitarbeitenden am Sonntag, dem 8. Februar 2015 im Anschluss an
den Gottesdienst in der Apostelkirche herzlich ein. Gerade den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die kurz oder lang
ihren Dienst in der Gemeinde versehen,
möchten wir ein herzliches und öffentliches
Dankeschön zusprechen. Darüber hinaus
schauen wir, was uns in diesem Jahr erwarten kann. Deshalb seien Sie willkommen auf
ein Glas Sekt!
Seit 1914 stellen wir in unserer Traditions-Bäckerei in
Essen-Borbeck feine Backwaren für jede Gelegenheit wie
z. B. Hochzeiten für Sie her und das bereits in der
dritten Generation. Unser Bestreben ist es, Sie mit
Backwaren aller Art, aus unserer eigenen
Qualitätsfertigung, zu überzeugen und Ihnen einen
hervorragenden freundlidien Service zu bieten.
Mülheimer Straße 48 • 67 87 74
Econova Allee 20 • 86 75 65 0
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Neue Gottesdienstzeiten
an der Markus- und Apostelkirche !!!
1.Sonntag im Monat:
Ein gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl
in der Markuskirche um 09.30 Uhr
(Kein Gottesdienst in der Apostelkirche)
2.Sonntag im Monat:
Ein gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl
in der Apostelkirche um 10.45 Uhr
(Kein Gottesdienst in der Markuskirche)
An beiden Sonntagen wird ein Fahrdienst mit einem
Sammeltaxi eingerichtet:
Abfahrt Apostelkirche am 1. Sonntag im Monat:
09.00 Uhr (nur Hinfahrt)
Abfahrt Markuskirche am 2. Sonntag im Monat: 10.15
Uhr (nur Hinfahrt)
Während der Sommerferien findet jeweils ein
Gottesdienst in unseren beiden Kirchen statt.
Taufgottesdienste finden jeweils alle 2 Monate im
Wechsel der beiden Kirchen statt.
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Trauergottesdienste in der Markus- und Apostelkirche in Essen – Frohnhausen
Seit 1998 bieten wir in beiden Kirchen
Gedenkfeiern an.
Ansprechpartner sind:
Pfarrer W. Sonnenberg, Fon 740 788
Pfarrerin S. Gutjahr-Maurer, Fon 752 979
Pfarrer H. Walter, Fon 64 625 154
Wünschen Sie anschließend ein Trauercafè,
so können wir bis zu 100 Gäste bewirten.
Preise:
Gebühr für die Nutzung der Kirche 130 €
Gedeck (Kaffee, Brötchen, Kuchen) 9,50 €
mit Suppe zuzüglich 3 €
Adelkampstraße 93 b
45147 Essen
Tel. 0201 – 4360665
malerbetriebmoelders@online.de
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Angebote in der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen
Für Kinder und Jugendliche im Aposteljugendhaus
www.ekef.de
Donnerstagkreis 1. Bez. (Sakristei Apostelkirche), Fr. Klewin (730282):
Do. 15 – 17 Uhr
n.V., Hr. Welzel (753042)
Kinderbetreuung (6-14 J.) (Saal/Erdgeschoß):
Di. - Fr. 13.00 – 16.00 Uhr
AG Gemeindegeschichte (Archivraum Apostelkirche):
Kindertreff (6-14 J.) (Saal/Erdgeschoß):
Di. 15.00 – 16.30 Uhr
Ausstellungen / Vernissagen (Apostel-Notkirche), Pfr. Sonnenberg:
4 mal im Jahr
Lernförderung (6-14J.) (1.Etage):
Mo., Di., Mi., Do.
Bezirkshilfe 1,
1. Di. im Monat, 17 Uhr (Notkirche)
Clever Girls - Mädchen (ab 10 J.) (1. Etage):
Mo. 17.00 – 19.00 Uhr
Eine Welt Kreis,
Mädchencafe (ab 10 J.) (1.Etage):
Mo. 16.30 - 19.00 Uhr
Handarbeitskreis „Stricken und Schnattern“, Fr. Bernhardt (8745204)
Qi Gong für Mädchen und junge Frauen (Saal/Erdgeschoß):
1x mtl. Mo. 19.15 – 20.30 Uhr
Markuszentrum
Cafe (ab 13 J.) (Cafe/Erdgeschoß):
Mi. 16.00 – 21.00 / Fr. 18 – 22 Uhr
Kreativkreis 2. Bez. (Markusgemeindehaus), Fr. Perlebach (766695):
Kultur – Teestube & Studio (ab 16 J.) (FKK):
Mi. 18 – 20 Uhr
Jugendkulturtag (ab 16 J.) (FKK):
Do. 15.30 – 22.00 Uhr
Cafè am Glockenturm (Markusgemeindehaus),Fr. Kampowski (755847) Do. 14 – 17 Uhr,
Freestyle Club / Disco (ab 13 J.) (FKK):
einmal im Monat / Fr. ab 18 Uhr
Familienkirchen Team Markuskirche
Konzert (ab 16 J.) (FKK):
einmal im Monat / Sa. ab 19 Uhr
Mittwochstreff 2. Bezirk (Markusgemeindehaus), Fr. Ufer (5072134)
Mi. 14.30 – 16.00 Uhr
Familiensonntag,
1x mtl. So. 15.30-17.30 Uhr
Familienzentrum Postreitweg
Für Erwachsene:
Pfr. Sonnenberg:
Fr. Brodoch (733800):
n.V., Forum Apostelkirche
Di 15 – 17 Uhr
Di. 10 Uhr
Fr. Höing (Tel.: 762944)
Fr. Gutjahr-Maurer (752979)
Fr. Bisanz (7509758):
Grevelzentrum
Versch. Sportangebote, durch den VfB/DJK Frohnhausen:
Mo. / Di. 18.00 – 21.00 Uhr
Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen
(Begegnungsstätte Grevelstr.):
jeden Do. 14 – 18 Uhr
Offenes Cafè:
4. Mi. im Monat, 14.00 - 16.00 Uhr
Anti-AlkoholikerInnen P8“
Di. 19-21 Uhr
Internationales Café mit Beratung
1. Mo. im Monat, 8.30 Uhr – 10.30 Uhr
Kommunikationskreis,
Gitarrenunterricht
Mo, Di, Do , jeweils 16.30 Uhr – 18.00 Uhr
Für Kinder:
Musikalische Früherziehung:
Do. 10.00 Uhr – 12.00 Uhr
Entspannung für Kinder
Mi. 9.00 Uhr – 10.00 Uhr
English for Kids - Kurs
Mi. 9.00 Uhr – 10.00 Uhr
Sensibilisierung für Kinder in der englischen Sprache
Mi. 10.00 Uhr – 11.00 Uhr
Zusätzliche Sprachförderung
Di. 14.15 Uhr – 15.15 Uhr
Auskünfte Pfr. Walter (64625154):
Hr. Minuth (763297):
BezirksmitarbeiterInnentreffen 3. Auskünfte Pfr. Walter (64625154):
Bezirk (Begegnungsstätte
Grevelstr.), 6x im Jahr
Frauengesprächskreis,
letzter Mi. im Monat, 20 Uhr
Fr. Brodoch-Schneider (762439):
Für Senioren und Seniorinnen
Apostelzentrum
Seniorenstube (Sakristei Apostelkirche), Fr. Messerschmidt (757662):
Mo. / Mi. / Fr. 13.30 – 16.30 Uhr
jeden 2. Di. 15 – 16 Uhr
Sprachförderung (Muttersprache für Kinder mit türkischem
Migrationshintergrund)
Mo. 10.30 Uhr – 11.30 Uhr
Frauenbundstunde (luth. Gebetsgemeinschaft)
(Taufkapelle Apostelkirche) Fr. Kut (02064/603005):
Bewegungsgruppe: „Flinke Füße“
Do. 14.15 Uhr – 15.15 Uhr
Markuszentrum
Forscher- und Entdeckerkinder
Mi. 14.15 Uhr – 15.15 Uhr
Zumba für Kinder
Fr. 11.00 Uhr - 12.00 Uhr
Seniorengymnastik,
Fr. Plewa (256163):
Seniorenzentrum
Computerkurs für Anfänger :
Beratungs- und Gesprächsangebote:
Elternsprechstunde
1. Mo im Monat 10.00 Uhr –
11.00 Uhr
Individuelle Elternberatung
n.V.
Offene Sprechstunde, Frau Rittmann
ca. alle 6 Wochen, im FZ
erfragen
Mo. 15 – 17 Uhr
Mo. 9.00 – 12.30
Computerkurs für Fortgeschrittene :
und 13.00 – 16.30 Uhr
Di. 9.00 – 12.30 Uhr
Kursleitung: Herr Schönberger Tel. 876000
Musikalisches
Apostelzentrum
Posaunenchor (luth. Gebetsgemeinschaft), Apostel-Notkirche, Hr. Gayk
Fr. 18.30 – 20.00 Uhr
(0208/498663):
Kindertagespflegeverbund Markusgemeindehaus
„Maulwürfe“
Ludger Köppen
Anna Maria Köppen
Tel.: 0151 61 130603
Gem. Chor (luth. Gebetsgemeinschaft) (Taufkapelle Apostelkirche),
Hr. Gayk (0208/498663):
Tel.: 00151 42 345269
Markuszentrum
Minigruppen
Chor
Kinderchor
Markuszentrum
„Zwergenland“, Gruppen für Kinder unter 3 Jahren,
Fr. Bisanz:
Tel.: 7509758
Martin Sieland (87918981)
Mi. 16.30 - 17.15 Uhr
(8745204):
Fr. Bomeisel (7678631):
Di. 19 Uhr
Grevelzentrum / Seniorenzentrum
Apostelzentrum
Offene Kirche:
Apostelzentrum
Bibelstunde (luth. Gebetsgemeinschaft) (Taufkapelle Apostelkirche)
Hr. Kut (02064/603005):
Für Erwachsene
Malkurs (Sakristei Apostelkirche),
Do. 19.00 Uhr
Bibelkreise und Andachten
Markusgemeindehaus:
Cafe Forum
Martin Sieland (87918981)
Di. 20 Uhr
Di. – Fr. 10 – 17 Uhr;
Bibelstunde (Seniorenzentrum),
Pfr. Walter:
Mi. bis 19 Uhr; Sa. 10 – 13 Uhr
Wochenschlussandachten (Seniorenzentrum),
Pfr. Walter:
jeden 2. Do. 16 Uhr
Fr. 11.15 Uhr
Di. – Fr. 10 – 17 Uhr;
Sa. 10 – 13 Uhr
Di. 18.30 – 20.45 Uhr
21
Unsere Adressen der Zentren und Einrichtungen finden Sie auf der Homepage www.ekef.de
Apostelzentrum Mülheimer Straße /
Ecke Berliner Str.
1.Pfarrbezirk
Pfarrer Werner Sonnenberg
An der Apostelkirche 8
Tel.: 74 07 88
Fax: 7 49 03 12
E-Mail: werner.sonnenberg@t-online.de
Sprechstunden: Mi.9 – 10 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Offene Sprechstunde im Cafe Forum, Sa. 11-12 Uhr
Pfarrerin Nele Winkel, Stubertal 35, 45149 Essen, 01575-2049185,
nele.winkel@ekir.de
Öffnungszeiten im Cafe Forum der Apostelkirche
Dienstag bis Freitag 10 – 17 Uhr und Samstag 10 - 13 Uhr
Sonntag und Montag geschlossen
Tel. 8745204
Markuszentrum Postreitweg 80 – 88
Küster: Martin Stiffel Tel. 0160 30 68 307
Küstervertreterin: Doris Brodoch Tel. 73 38 00
Apostelkirche: Mülheimer Str. 72 Tel. 8 74 52 05
Apostel-Notkirche: Mülheimer Str. 70
Aposteljugendhaus: Mülheimer Str. 68
E-Mail: apo-haus@web.de,
Leitung: Achim Bronner Tel. 70 26 01 Fax: 74 95 663
Haustechnik: Daniel Leber Tel.: 64 49 170
„Achilles“ Förderverein für das Aposteljugendhaus e.V.
Konto Nr.: 31 11 101 BLZ: 360 700 24, Deutsche Bank Frohnhausen
Deutschen Bank Essen: IBAN DE 76 3607 0024 0311 1101 00; BIC: DEUTDEDBESS
Sparkasse Essen: IBAN DE52 3605 0105 0003 2036 43, BIC: SPESDE3EXX
1. Vorsitzender: Martin Ehlers, Tel.: 0201 64 63 950, Mob.: 0151 44 51 53 82
Apostelladen: Hintereingang Apostelkirche, Tel.: 87 45 203
Leitung: Angelika Pollert:
Do. 10 – 12 Uhr / Mi. 17 - 19 Uhr (in Ferienzeiten bleibt der Apostelladen geschlossen)
Ev. Lutherische Gebetsgemeinschaft: Tel.: 02064 / 60 30 05
2.Pfarrbezirk
Pfarrerin Susanne Gutjahr - Maurer
Postreitweg 84
Tel.: 75 29 79
E-Mail: s.gutjahr-maurer@t-online.de
Sprechstunden: Mi 9-10 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Küster: Roland Breuckmann Tel.: 76 16 49
Küstervertreterin: Martina Brouwers, Tel.: 76 16 49
Markuskirche: Postreitweg 82
Markusgemeindehaus: Postreitweg 86 Tel.: 76 16 49
E-Mail: markuszentrum@web.de
KiTa und Familienzentrum: Postreitweg 88
Leitung Martina Sonnenberg Tel.: 76 56 30 Fax: 85 68 863
E-Mail: kita.postreitweg@cneweb.de
Wohnen am Postreitweg: Postreitweg 80
Ansprechpartner: Frau Jassens Tel.: 87 600-0
Grevelzentrum Grevelstraße 36
Küster: Roland Breuckmann Tel.: 76 16 49
3.Pfarrbezirk
Pfarrer Helmut Walter: Möserstr 38
Tel.: 64 62 51 54 Büro: Tel.: 87 600 40
E-Mail: helmutwalter-essen@t-online.de
Sprechstunden: Di. und Fr. 9.00 – 9.30 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Empfang: Tel.: 87 60 00, Fax: 87 60 04 4
Internet: www.ev-seniorenzentrum-frohnhausen.de
E-Mail: info@ev-seniorenzentrum-frohnhausen.de
Geschäftsführung: Dirk Gersie
Einrichtungsleitung: Arnd Schneider
Freundeskreis zur Förderung des Ev. Seniorenzentrums EssenFrohnhausen e.V.
Konto Nr. 101 428 1017 KD-Bank e.G., BLZ 350 601 90
KD-Bank: IBAN: DE47 3506 0190 1014 2810 17 BIC: GENODED1DKD
Konto Nr. 202 341 Sparkasse Essen, BLZ 360 501 05
Sparkasse Essen: IBAN: DE48 3605 0105 0000 2023 41, BIC: SPESDE3EXXX
Vorsitzender: Jürgen Presber, Tel. 0201 – 76 53 83
Sonnhild Hasenkamp-Glitza
Burckardtstr. 25
Begegnungsstätte: Grevelstr. 36
Tel.: 1 78 49 30,
E-Mail: Begegnung.Grevelstrasse@t-online.de
Kindertagesstätte Grevelstraße
Leitung Nicole Becker Tel.: 76 27 23
E-Mail: kita-grevel@versanet.de
Ev. Seniorenzentrum, Möserstraße 38
Prädikantin unserer
Gemeinde:
Gemeindezentrum (GMZ): Grevelstr. 36, über Pfr. Walter
45144 Essen
Tel.: 10 54 62 2
E-Mail:
HasenkampGlitza@aol.com
Gemeindeamt / Verwaltung,
Zu den Karmelitern 15
Sekretariat: Tel.: 87 00 60, Fax: 87 00 69 9
E-Mail: post@gemeindeamt-essen.de
Leitung: Margret Hausmann
Öffnungszeiten: Neu
Montag bis Freitag
9.15 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag und Donnerstag 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Terminvereinbarungen zu anderen Zeiten sind nach Rücksprache mit
der/dem zuständigen Sachbearbeiter/in jederzeit möglich.
Diakoniestation
HolsterhausenFrohnhausen
Leitung: Schwester Elke Graf
Notruf-Telefone (kostenfrei – rund um die
Uhr- anonym)
Ev. Telefonseelsorge: 0800- 11 10 11 1
Jugend-Not-Telefon: 26 50 50
Germarkenstr. 95
Tel.: 7 49 19 63, Fax: 7 49 19 65
Sprechstunden:
Mo. / Di. / Mi.: 11 – 14 Uhr,
Do.: 17 – 19 Uhr,
Fr.: 11 – 14 Uhr
23
Gottesdienste in unserer Gemeinde www.ekef.de
Markuskirche
Sonntag 01.02.15
Sonntag 08.02.15
Sonntag 15.02.15
Sonntag 22.02.15
Sonntag 01.03.15
Freitag 06.03.15
Sonntag 08.03.15
Sonntag 15.03.15
Sonntag 22.03.15
Sonntag 29.03.15
Gründonnerstag 02.04.15
Karfreitag 03.04.15
Ostern 05.04.15
Ostermontag 06.04.15
Sonntag 12.04.15
Apostelkirche
09.30 Uhr Gujahr-Maurer | Abendmahl
10.45 Uhr Sonnenberg | 10 Jahre Achilles
10.45 Uhr Hasenkamp-Glitza + Team | Abendmahl
Posaunen
anschließend Neujahrsempfang
09.30 Uhr Walter Taufsonntag
10.45 Uhr Winkel
10.30 Uhr Gutjahr-Maurer + Team | Familienkirche 10.45 Uhr Sonnenberg
Achtung: Neue Gottesdienstzeiten an der Markus- und Apostelkirche
09.30 Uhr Walter | Abendmahl
09.30 Uhr Walter
09.30 Uhr Winkel
10.30 Uhr Gutjahr-Maurer + Team | Familienkirche
10.00 Uhr Tischabendmahl im Gemeindehaus
09.30 Uhr Winkel | Abendmahl
06.15 Uhr Gutjahr-Maurer/Walter Osterfeuer
Familiengottesdienst Osterfrühstück
09.30 Uhr Gutjahr-Maurer | Taufen
Zum Kirchencafé im Anschluss an
die Gottesdienste sind Sie herzlich eingeladen!
FG: Familiengottedienst
17.00 Uhr Gottesdienst | Weltgebetstag der Frauen
10.45 Uhr Hasenkamp-Glitza | Abendmahl
10.45 Uhr Sonnenberg | Vorstellung der Konfirmanden
10.45 Uhr Winkel
10.45 Uhr Sonnenberg
18.00 Uhr Sonnenberg | Tischabendmahl
10.45 Uhr Hasenkamp-Glitza | Abendmahl
10.45 Uhr Sonnenberg | Abendmahl |
anschließend Oster-Brunch
10.45 Uhr Sonnenberg | Konfirmation
Lutherische Gebetsgemeinschaft.
Kontakt Herr Kut, Tel. 02064-603005
Apostelkirche,
Sonntag 14.30 Uhr, Gemeinschaftsstunde
Gottesdienste in Senioreneinrichtungen
Verlässlich Offene Kirche
Die Apostelkirche ist geöffnet von
Dienstag bis Freitag von 10 - 17 Uhr,
Samstag von 10 - 13 Uhr
Ev. Seniorenzentrum Möserstraße
Freitag 27.02., 15.30Uhr, Walter
Freitag 27.03., 15.30Uhr, Walter
Haus Grotehof, Raumerstr, 80
Donnerstag 19.02., 16.00Uhr, Walter
Donnerstag 19.03., 16.00Uhr, Grunert
Alfried-Krupp-Heim Aachener Straße
Donnerstag, 26. Februar und 26. März 2015 um 10.00 Uhr
Sonnenberg
Eine Welt Verkauf
mit fair gehandelten Waren
Die Produkte können Sie während der „Verlässlich Offenen Kirche“ im Café Forum und nach den Gottesdiensten am Apostelzentrum erwerben.
Am Markuszentrum ist der Verkauf jeden Sonntag nach
dem Gottesdienst oder auch dienstags bis freitags am Vormittag und
Donnerstagnachmittag bis 17 Uhr.
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