close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Herzlich willkommen im Naturpark Schlei

EinbettenHerunterladen
BOTE
EVANGELISCHE
KIRCHENGEMEINDE
IN KREUZBERG-MITTE
Ausgabe November2014
Aus Liebe hat Gott uns dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter
zu werden durch Jesus Christus und im Blick auf ihn.
Durch dessen Blut sind wir erlöst: Unsere ganze Schuld ist uns
vergeben. So zeigte Gott uns den Reichtum seiner Gnade.
Durch Christus hat Gott auch euch sein Siegel aufgedrückt:
Er hat euch den Heiligen Geist gegeben (aus Eph. 1).
2
Andacht
Liebe Gemeinde, liebe Freunde!
Die Tage werden kürzer, die Sonne steht tief, und überall
werden die Schatten länger.
So mancher wird in den kommenden Tagen auf den
Friedhof gehen und die Gräber schmücken. Es ist
November geworden. Zeit zur Erinnerung und Zeit zum
Gedenken.
St. Jacobi
St. Simeon
Auch das Kreuz auf
dem
Deckblatt unseres
Gemeindeblattes wirft einen Schatten. Das Zeichen
unseres Herrn Jesus Christus, das Zeichen unseres
Glaubens prägt den Baumstamm. So meint es wohl auch
der Apostel Paulus, wenn er schreibt: Durch Christus hat
Gott auch euch sein Siegel aufgedrückt. Christen sind
geprägt, gezeichnet mit dem Zeichen des Kreuzes. Es ist
quasi das Pluszeichen vor unserem Leben. Von daher wird
alles neu bestimmt: Unsere Vergangenheit, unsere
Gegenwart und unsere Zukunft ist bestimmt vom Segensund Siegeszeichen Jesu. Er, der am Kreuz starb, ist
auferstanden und lebt. Das Kreuz ist leer und wir, die wir
heute mit ihm leben, haben Anteil an seinem Sieg. Haben
Anteil an dem Segen, den er dieser Welt schenkt. Und so
können wir anders umgehen mit Herausforderungen, mit
Ängsten und Nöten, können anders umgehen mit Schuld
und auch mit dem Tod. Ja, die Gesegneten des Herrn
können einmal auch das Zeitliche segnen.
So wünsche und erbitte ich für Sie und Euch
einen gesegneten November,
Zeiten des Erinnerns und Gedenkens
Zeiten des Segens
Melanchthon
Gott segne Sie/Euch durch Jesus Christus
Ihr / Euer Pfr. Holger Schmidt
In Memoriam
Jesus bleibet meine Freude,
meines Herzens Trost und Saft,
Jesus wehret allem Leide,
er ist meines Lebens Kraft,
meiner Augen Lust und Sonne,
meiner Seele Schatz und Wonne;
darum lass ich Jesum nicht
aus dem Herzen und Gesicht.
Gott der Herr
über Leben und Tod
hat
Pfarrer
Heinz-Alfred Frey
geboren am 08. Mai 1940
am 10. Oktober 2014
im Alter von 74 Jahren
aus diesem Leben
in die Ewigkeit abberufen.
Die Trauerandacht
findet statt am
Freitag, dem 24. Oktober 2014
um 13:00 Uhr
auf dem St. Thomas-Kirchhof Neukölln,
Hermannstr. 21; 10243 Berlin
In dankbarer Erinnerung an sein seelsorgliches
Wirken und seine vielfältigen Vertretungsdienste in
unserer Gemeinde nehmen wir Abschied:
Gemeindekirchenrat, Mitarbeitende und Pfarrer
der Ev. Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte.
3
4
Unser Gottesdienst – kurz erklärt!
Das Eingangslied und der Psalm
Der Gottesdienst ist Begegnung mit Gott in und durch Jesus
Christus! Er ist der Herr seiner Kirche, das Haupt der
Gemeinde. Er hat uns wunderbar geschaffen, erlöst, geheiligt
und in seine Nachfolge gerufen. Da ist es nur wahrhaft
würdig und recht, ihn zu loben und zu preisen. Das tut die
Kirche im Lied. Unsere Lieder, die wir singen, haben zwei
Funktionen, sie loben Gott und/oder sie verkünden sein Werk
bzw. erzählen von der Größe und dem Wesen des Herrn.
Unser Evangelisches Gesangbuch (EG) hat eine ganze
Reihe brauchbarer Lieder, mit denen wir Gott loben können.
Auch modernere Lieder, die theologisch passen, singen wir
in unseren Gottesdiensten.
Doch die Kirche lobt Gott seit alter Zeit auch mit Worten des
alttestamentlichen Gebetbuches, des Psalters. Der Psalm
hat eine regelrechte Odyssee durch die Zeiten hinter sich,
was seine Stellung im Gottesdienst angeht. Zuerst wurde er
als Introitus (lateinisch für ‚Einzug‘) gesungen. Für jeden
Sonntag des Kirchenjahres gab es einen eigenen Psalm, der
dem Sonntag auch den Namen gab. In der Passionszeit ist
das bis heute so: Da heißen die Sonntage nach den
Introituspsalmen. Merken kann man sich die Namen mit
folgendem Merkvers:
In rechter Ordnung lerne Jesu Passion = Invokavit,
Reminiscere, Oculi, Lätare, Judica, Palmarum.
Invokavit, "Invocavit me, et ergo exaudiam eum" (Ps 91, 15;
deutsch: Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören, ich bin
bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren
bringen.)
Reminiscere, "Reminiscere miserationum tuarum, Domine, et
misericordiarum tuarum quae e saeculo sunt." (Ps 25, 6;
deutsch: Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an
deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind.)
Oculi, "Oculi mei semper ad Dominum, quoniam ipse evellet
de laqueo pedes meos" (Ps 25, 15; deutsch: Meine Augen
sehen stets auf den Herrn, denn der Herr wird meine Füße
aus dem Netz ziehen.)
Lätare, "Laetare cum Jerusalem, et exsultate in ea, omnes
qui diligitis eam" (Jes 66, 10; deutsch: Freuet euch mit
Jerusalem und seid fröhlich über sie alle, die ihr sie liebhabt!
Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom.)
Unser Gottesdienst – kurz erklärt!
5
Judica, "Judica me, Deus, et discerne causam meam de
gente non sancta" (Ps 43, 1; deutsch: Gott, schaffe mir
Recht und führe meine Sache wider das unheilige Volk und
errette mich von den falschen und bösen Leuten!)
Palmarum. Der Name des Sonntags Palmarum leitet sich
ab von dem Brauch, den König oder Feldherrn bei seinem
Einzug in die Stadt Palmzweige schwingend und jubelnd zu
begrüßen.
Da der Psalm vielerorts aber nicht mehr gesungen wurde,
ist ihm ein Eingangslied vorangestellt worden oder das
Eingangslied ersetzte den Psalm ganz. Auch als
Zwischengesang, nach der Lesung aus dem Alten
Testament, dient der Psalm. Hier sollen die Psalmworte
das Gehörte meditativ verstärken. Die Gemeinde lauscht
dem Psalmengesang und denkt über das Gehörte nach. So
singen wir in unserer Gemeinde nach der AT-Lesung gern
ein Psalmlied oder führen den Psalm mit dem Chor im
Wechsel aus.
Das Psalmgebet mündet in den Lobpreis des dreieinigen
Gottes: „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem
Heiligen Geist. Wie es war im Anfang jetzt und immerdar,
und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“ Mit diesem kleinen
Gloria, dem Gloria Patri "tauft" die Kirche den Psalm und
drückt damit aus, dass die Gemeinde sich den
vorchristlichen Psalm als christliches Gebet angeeignet hat.
So bezieht sie das Gesagte auf den Gott, der sich als
Schöpfer und Vater, als Herr Jesus Christus und als
Heiliger Geist offenbart hat. (HS)
Sonntag, 23. November, Ewigkeitssonntag
Am Ewigkeitssonntag feiern wir zwei Gottesdienste und gedenken in beiden
der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres:
09:30 Uhr, St. Simeon, Pfr. i.R. Steinhoff
11:00 Uhr, Melanchhton, Pfr. Schmidt
mit Abschluss der Predigtreihe "Josef" 8. Ein Vater nimmt Abschied.
Parallel Kindergottesdienst.
Am Buß- und Bettag feiern wir unseren Gottesdienst um 18:00 Uhr in
St. Simeon, Wassertorstr. 21a.
6
St. Jacobi
R
R Vier Jahre Luisenkeller
R
R Immer wieder freitags - und das seit 4 Jahren - gibt es um
R 12 Uhr im Luisenkeller für Jedermann was Köstliches,
R Solides, Kräftiges und Schmackhaftes zu essen.
R Für etliche längst ein fester Termin, denn auch die sozialen
R Kontakte dort sind nicht zu unterschätzen, ebenso nicht die
R Nahrung für die Seele, schließlich leben wir nicht nur vom
R Essen, sondern auch von einem guten Wort, das Gott für
R uns hat. - Zum 4. Jubiläum ein kleines Gedicht.
Rr
R
Die Vier
R
R Heute hier steht die Vier.
R Heute hier stehn die Vier.*
R Vier Jahre schon ganz ohne Lohn
R wird hier freitags gekocht.
R Wir habens immer gemocht,
R was die Vier geschält, geschnitten, gekocht, gebraten,
R - vorher beraten, doch niemand verraten R mit freundlichem Gesicht serviert,
R doch die Reihenfolge nie kapiert.
R Mal der zuerst, mal die zuletzt,
R doch keiner fühlt sich hier verletzt,
R denn hier wird mit Kopf und Herz entschieden
R - Sym- und Antipathie vermieden R Jeder bekommt hier so viel er will zu essen.
R Doch bitte am Ende die Spende nicht vergessen!
R So danken wir den Vieren mit zicke zacke zicke zacke heu
R heu heu,
R wir bleiben euch auch im nächsten Jahr treu.
R Und wie gehts weiter?
R Immer heiter.
R
Volker Steinhoff
R
R
R
R *Die Vier:
R Mariola Maxelon, Christel Radloff, Irmgard Schwarz, Frau
R Abel
R
St. Jacobi
L
L
Teatime
L
L
im Luisenkeller
L
Mittwoch, 19.11.,
L
um 16.00 Uhr
L
L
L
Pfr. i. R. Volker Steinhoff lädt herzlich dazu ein.
L
L
L
L
L
L
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir L
L
ehrenamtliche Hilfskräfte bei Laib uns Seele ,
Achtung, Achtung, Achtung!!!
dort finden alle ihre Aufgaben:
vom Einsammeln der Lebensmittel, über das Sortieren
und Verteilen bis zum Aufräumen und Putzen.
Bitte melden Sie sich bei Mariola Maxelon
Telefon 030/616 09 616, Mittwoch und Donnerstag
ab 08.00 bis 12.00 Uhr.
Einladung
Wir laden Sie ein zum Spielenachmittag
(Mensch ärgere dich nicht,
Kniffel,
Canasta und weitere Gesellschaftsspiele)
am Mittwoch, 12.11.2014,
von 15-17 Uhr im Luisenkeller.
Jeder, der Lust zum Spielen hat, kann gerne
kommen.
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
7
Unsere Woche
in St. Jacobi
Montag
Bleib fit,
mach mit!
Seniorengymnastik
für Frauen
Ansprechpartnerin:
Karin Uebel
10 – 12 Uhr
Kaffeestube
Ansprechpartnerin:
A. Meißner
14 – 16 Uhr
Frauengruppe
Rhythmische
Gymnastik
19 – 20 Uhr
Donnerstag
Laib und
Seele
Lebensmittelausgabe
12 Uhr
Jacobi-Chor
19:30 –
21:30 Uhr
Freitag
Essen im
Luisenkeller
12 Uhr
Zu Gast
in St. Jacobi
Madrigalchor
Kreuzberg
Dienstag
19:30 Uhr
Guttempler
Freitag, 19 Uhr
8
St. Simeon
Film im Gemeindesaal
Nächster Film: „Ist das Leben nicht schön?“ (Tragikomödie)
Mi., 26. Nov. 2014, 14.00 Uhr, Eintritt frei
Inhalt:
Heiligabend – Zeit der Liebe, der Ruhe, der Familie, des Glücks. Nicht für
George Bailey (James Stewart), der durch ein Missgeschick 8.000 Dollar
verloren hat. Lange hat er seine Bausparkasse, die kleinen Leuten zu ihrem
eigenen Heim verhilft, vor dem hartherzigen Mr. Potter verteidigt. Doch nun
steht sie vor dem Ruin. Weil sein Lebenswerk zerstört zu werden droht,
entschließt sich George, Selbstmord zu begehen.
Doch er hat die Rechnung ohne den Engel Clarence gemacht, der sich durch
eine gute Tat seine Flügelchen verdienen will. Er zeigt George, was aus
seinen Mitmenschen geworden wäre.
Bitte vormerken: Mi., 28. Jan. 2015
Wolfgang Müller
Gott und die Welt …
Wo?
Kapelle Sankt Simeon,
Wassertorstr. 21a, 10969 Berlin
Wann?
Freitag, 14. November 2014, 16.00 Uhr
Was?
Die Patientenverfügung
(Infoveranstaltung mit Frau Dr. Kalthegener)
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…
Wir binden unseren
Adventskranz selbst
Gemeindesaal St. Simeon,
Wassertorstr. 21a
Advent
Samstag, 29. November,
14.00 bis 17.00 Uhr
, Advent,
Tannengrün, die Strohkerne, Kerzen und
Schmuck werden gestellt,
persönlichen Schmuck bitte selbst mitbringen,
Anleitung durch Fachkräfte.
05.11., 15 Uhr Lesung: "Die Straßen unseres Lebens"
Hans und Helga Stork erzählen aus ihrem Leben.
Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen. Alle sind herzlich eingeladen.
St. Simeon
Kreise in St. Simeon
Simeons-Arche:
Montag, 17.11., um 18 Uhr
Leitung: Brigitte Brückmann
Frauenkreis:
Jeden Dienstag um 14.00 Uhr
Leitung: Viktoriya Balitska
Kirchenchor:
Jeden Mittwoch um 17.30 Uhr
Leitung: Felix Hensler
Musikalisches Kindertheater:
4 – 8 Jahre
montags 16.00 – 17.00 Uhr
9 – 12 Jahre
montags 17.00 – 18.30 Uhr
13 – 16 Jahre
freitags 16.00 – 18.00 Uhr
Musikalische Früherziehung:
freitags 14.30 – 15.30 Uhr
Leitung der Kinderkreise: Viktoriya Balitska
In jedem von uns steckt ein kleiner Künstler!
Wer möchte in kleiner Gruppe malen? Hier bei uns gibt es
die Möglichkeit dazu. Es ist egal, ob bereits Erfahrungen
mit der Malerei gemacht wurden. Wir malen, weil es uns
viel Spaß macht. 14-tägig samstags, von 10:00-13:00 Uhr,
treffen wir uns im Gemeindesaal.
Samstag, 8. +22.11.2014
Wir freuen uns auf viele Gleichgesinnte!
Kontakt: Reiner Bloschies Tel. 01578 – 73 42 755
Malen
für alle, die Lust darauf haben…
Wir treffen uns das nächste Mal
am Samstag, dem 15. Nov. 2014,
um 14.00 Uhr, Treff im Gemeindesaal.
Die Künstlerin Margitta Fischer gibt Unterstützung und
Tipps für die Arbeit. Es soll Spaß machen, es geht nicht
darum, professionell zu malen. Eine Kostenbeteiligung ist
erforderlich.
Interesse, Fragen???
Anmeldung bei Christa Müller, Tel. 692 51 67
9
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
Lin jedem
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
10
Melanchthon-Gemeindebüro: 030 / 69 15 324
Predigtreihe zur Josefsgeschichte in Melanchthon
immer sonntags um 11:00 Uhr
leben - weben
wie bin ich - geworden - wie ich bin
eine Predigtreihe über das Auf und Ab menschlicher
Beziehungen und das Werden einer Person
02. Nov.
1. Mose 44-45 Wahrhaftigkeit und Barmherzigkeit
Allerheiligen
Josefs Brüder kommen nach Ägypten &
Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen
16. Nov.
1. Mose 46-47 Ermutigung zum Ungewohnten
Volkstrauertag
Jakobs Reise nach Ägypten
Jakob vor Pharao
23. Nov.
1. Mose 48-50 Ein Vater nimmt Abschied
Ewigkeitssonntag
Jakobs Segen, Tod und Bestattung
11
Di. 10-12 und Do. 16-18 Uhr geöffnet
Blockflötenkreis, Di., 16:00 Uhr,
Frau Hünerbein (außer in den Schulferien)
Konfirmandenunterricht, Di. 16:30 – 18:00 Uhr,
Diakonin Baumann, Pfr. Schmidt
Kinder
Jugend
Jugend im Turm, Fr. 18:00 – 21:00 Uhr
Lea Baumann
Monatskreis, Di., 19.00 Uhr, genauen Termin erfragen
Erwachsene
Kirchencafé, Do. 15:00 – 17:30 Uhr
Getränke, hausgemachter Kuchen, Spiele und Gespräche
Bibelkreis, Do. 18:30 Uhr, Apostelgeschichte
Pfr. Schmidt
Frauenkreis, Mo.,10.+24.11., 15:00 Uhr.
Frau Cante, Frau Ruddigkeit
Senioren
Wandergruppe, Termin erfragen
I. Henning
Seniorengeburtstagsfeier,
für alle Jubilare des 4. Quartals 2014
findet im Januar 2015 statt
in St. Simeon, Wassertorstr. 21a
Ensemble für alte Musik, Mi. 17:30 – 19:00 Uhr
Frau Hünerbein
Melanchthon-Kantorei, Mi. 19:30 – 21:30 Uhr
Frau Hünerbein
Musik
12
Unsere Mitte - Gottesdienste und Andachten im November
Pfarrbezirk Nord
St. Jacobi / St.
Simeon
Fest- / Gedenktag
Pfarrbezirk Süd
Melanchthon-Kirche
St. Jacobi
09:30 Uhr Gottesdienst
Pastor Meichsner
Sonntag,
2.November
20. So.n. Trinitatis
Gedenktag aller Heiligen
11:00 Uhr Ev. Messe & Beichte
"Josef" VI.
Pfr. Schmidt
parallel Kindergottesdienst
Donnerstag, 06. Nov.
18:00 Uhr Vesper
Sonntag,
09. November
3. So. vor dem Advent
11:00 Uhr
Predigtgottesdienst
Pastor Meichsner
parallel Kindergottesdienst
St. Simeon
09:30 Uhr Gottesdienst
Pfr. i.R. Steinhoff
Dienstag, 11. Nov. Gedenktag des Hlg. Martin von Tours
Donnerstag, 13. Nov.
18:00 Uhr Vesper
Zentraler
11:00 Uhr Ev. Messe
Gottesdienst mit
"Josef" VII. Pfr. Schmidt /
Sonntag,
anschließender
Pfr. i.R. Steinhoff
16. November
Gemeindeparallel Kindergottesdienst
Volkstrauertag
Versammlung
Gemeindeversammlung
in Melanchthon
St. Simeon
Mittwoch 19. Nov.
18:00 Uhr Gottesdienst
Buß- & Bettag
Pfr. Schmidt
Donnerstag, 20. Nov.
18:00 Uhr Vesper
St. Simeon
17:00 Uhr Gottesdienst
Freitag, 21. Nov.
zur Kreissynode, Sup.
Höcker; Pfr. Schmidt
Sonntag,
St. Simeon
23. November
11:00 Uhr Ev. Messe
"Josef" VIII.
09:30 Uhr
Ewigkeitssonntag
Gottesdienst
mit Gedenken der
Pfr. Schmidt
Pfr. i.R. Steinhoff
Verstorbenen des
vergangenen Kirchenjahres
parallel Kindergottesdienst
Donnerstag, 27. Nov.
18:00 Uhr Vesper
30. Nov. Gedenktag des Apostels Andreas
11:00 Uhr Ev. Messe
St. Jacobi
Sonntag,
mit Beichte & Chor
09:30 Gottesdienst
30. November
Pfr. Schmidt
Pfr. i.R. Steinhoff
Erster Advent
parallel Kindergottesdienst
Vorschau Dezember:
St. Jacobi
Sonntag, 07. Dez.
11:00 Uhr
09:30 Pfr. i.R.
Zweiter Advent
Pfr. A. Garth
Steinhoff
1
13
Kindergottesdienst
Ev. KG in Kreuzberg-Mitte, Planufer 84, 11:00 Uhr
2.11.2014
Kennt ihr schon die
Geschichte von Ruth?
Ruth ist eine mutige Frau…
9.11.14
Teilst du eigentlich gerne was du
hast wenn jemand anderes nichts
hat? Das ist gar nicht immer so
einfach, oder?
16.11.2014
Was würdet ihr machen, wenn
plötzlich ein Engel vor euch steht
und euch eine Botschaft bringt, die
euer ganzes Leben umkrempelt.
Fragt mal wie es Maria dabei ging…
30.11.2014
„Ich bin das Licht der Welt“ sagt
Jesus. Wie meint er das?
23.11. 2014
Apropos Engel.. Zacharias hat auch
einen getroffen und das hat ihm
glatt die Sprache verschlagen…
Gemeinsam unterwegs !
2. Dezember 2014, 9-18 Uhr
Glas ist der Zauber gefrorenen Lichts...!
AUSFLUG
zu den Glasmachern
im Museumsdorf Glashütte / Baruth
Wir erleben eine interessante Führung,
lernen den Erfinder der unentbehrlichen Thermoskanne kennen,
bummeln durch die Handwerker“lädchen“
und speisen Gänsebraten.
Mit einer Rundfahrt im Teltow-Fläming-Kreis
zu berühmten Feldsteinkirchen,
weiteren Sehenswürdigkeiten
sowie einem Land-Cafe-Einkehrschwung
schließen wir diesen gemütlichen Advents-Ausflug ab !
______________________________________________________________________
Reisepreis:48 EUR für Fahrt, Reiseleitung, Führung, Gänsebratenessen u.a. (Eintritt extra.).
Aus der Gemeinde
15
„ Wir sind wieder dabei… auf dem schönsten
Weihnachtsmarkt Berlins!“
Weil es in den letzten Jahren so erfolgreich war, wollen wir es
wieder tun: Am 2. Adventwochenende vom
05. - 07.12. auf dem Rixdorfer Weihnachtsmarkt
verkaufen! Mit Selbstgestricktem, mit Selbstgebackenem,
mit Selbstgezüchtetem, mit (Ein)Gekochtem… wollen wir
einen Stand der ev. Melanchthon Kirchengemeinde haben.
Der Erlös ist bestimmt für die diakonische Arbeit in unserer
Gemeinde.
Wenn Sie jetzt auch begeistert sind und einmal dabei sein
wollen und „eine Schicht schieben“ oder uns mit eingekochter
Marmelade, Keksen oder Strickwaren unterstützen möchten,
dann schreiben Sie einfach eine Email oder rufen mich an,
wir freuen uns darüber!
Ihre Lea Baumann & Team
l.baumann@kgkm.de, 0176-61519068
16
Ökumenische Friedensdekade 2014
Den nicht-militärischen Kampf ernster nehmen:
Aufruf des pax christi-Präsidenten Bischof Heinz Josef
Algermissen, Fulda, zur Ökumenischen FriedensDekade vom 9. bis
19. November
Die verzweifelte Lage der christlichen und anderen Bewohnerinnen und
Bewohner des Nahen und Mittleren Ostens übersteigt, was wir mit unserem
Mitgefühl ausdrücken können. Auf die Arabellion für Menschenrechte folgt ein
Feldzug der Gräuel. Viele Menschen hierzulande fühlen sich angesichts dieses
Schreckens zerrissen zwischen Hilflosigkeit und dem Ruf nach militärischen
Antworten. In akuter Not rufen die Menschen im Kampfgebiet nach Waffen und
Beistand und übertönen jene, die vor noch mehr Waffengewalt warnen. Mit
Blick auf die kommende Ökumenische FriedensDekade vom 9. bis 19.
November möchte ich an Sie appellieren, sich diese Zeit in Gemeinden,
Städten und Initiativen für Gebet und Aktion für Frieden und Gerechtigkeit zu
nehmen.
Um nicht als Nichtstuer zu gelten, sind wir oftmals geneigt, gegen eigene
Grundsätze und wider besseres Wissen für Militäreinsätze zu plädieren. Sind
aber die militärischen Antworten nicht eine ebenso hilflose Geste? Wenn die
Bundesregierung zum ersten Mal Waffen an kurdische Kämpfer im Nordirak
liefert, die davor ihr Autonomie-Gebiet um die erdölreiche Region Kirkuk
ausgedehnt haben? Wenn die USA bombardieren, damit Zivilisten im Sinjar
Gebirge gerettet werden können und die amerikanische Regierung dann
feststellt, die meisten hätten sich bereits selber gerettet, eine Evakuierung sei
nicht mehr notwendig?
Die Waffenlieferungen und Militärschläge wirken hilflos, auch weil sie nicht mit
einem politischen Konzept verbunden sind. Zu einem politischen Konzept, das
über aktuelles Unrecht hinausweist, würde gehören, die Staaten in der Region,
die in Spannung zueinander stehen wie Iran und Saudi-Arabien als
Garantiemächte für ein Gewaltende zu gewinnen, den Grundkonflikt zwischen
Israel und Palästina nicht länger zu verwalten, sondern zu lösen, einen
nuklearwaffenfreien Nahen und Mittleren Osten, wie ihn Staaten in der Uno
anstreben, endlich auszuhandeln und eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur
aller Länder im Nahen und Mittleren Osten aufzubauen. Der sogenannte
Islamische Staat (IS) bedroht alle Staaten in der Region. Doch nur, wenn diese
gemeinsam an einem Tisch sitzen, werden sie auch gemeinsam dem IS etwas
entgegensetzen können. Werden solche Ziele nicht benannt, bleibt es bei
Vermutungen, dass Destabilisierung und Zerschlagung der Staaten in Kauf
genommen werden.
17
Die Verbrechen des IS sind abscheulich. Der IS tyrannisiert ganze
Bevölkerungsgruppen. Seit Jahren fühlen sich die Menschen in Mosul/Ninive,
Christen, Jeziden, Muslime, bedroht und willkürlicher Gewalt ausgeliefert. 2004
ist zum ersten Mal ein Video aufgetaucht, das die Enthauptung eines
Amerikaners
im
Irak
zeigte.
(http://usatoday30.usatoday.com/news/world/iraq/2004-05-11-iraqbeheading_x.htm) Die irakische Regierung war nicht in der Lage oder nicht
entschieden, solche Verbrechen zu verhindern oder aufzuklären.
…
„Eine Gewöhnung an das Mittel der Gewaltanwendung kann es unter dem
Vorzeichen des gerechten Friedens nicht geben“ (Nr. 161), heißt es richtig in
„Gerechter Friede“.
Was können wir also tun?
• Wir müssen wachsam bleiben und da auf gewaltlose oder wenigstens
gewaltärmere Mittel pochen, wo uns als einziger Ausweg eine militärische
Lösung präsentiert wird.
• Wir wollen offen bleiben für alle Menschen im Nahen und Mittleren Osten, für
ihre Geschichte und Kultur, für ihre Verletzungen und ihre Befindlichkeiten.
• Die Kirchen, die ihre Gläubigen im Nahen und Mittleren Osten halten wollen
und nach einem gedeihlichen Zusammenleben suchen, brauchen unsere
verstärkte Unterstützung.
• Wir setzen uns ein für die Aufnahme von Flüchtlingen, die Gewalt und
Unsicherheit zuhause nicht mehr ertragen und in Europa Zuflucht suchen und
nehmen Flüchtlinge auf.
• Mit Spenden z.B. an Caritas International und Misereor helfen wir Not zu
lindern und fördern gesellschaftliche Entwicklung im Nahen und Mittleren
Osten.
• In der Ökumenischen FriedensDekade in diesem Jahr treffen wir uns zu
Friedensgebeten, Gottesdiensten und Mahnwachen gegen Krieg und für
Diskussionen um Fragen des Waffenexports und der Militäreinsätze weltweit.
Der Weg Jesu ist kein Weg der Gewalt und kein Weg des Nichtstuns. Er
wendet sich denen zu, die unter der Gewalt leiden und bittet für die Umkehr
derer, die hassen und töten.
Ich bitte Sie von ganzem Herzen, wachsam zu bleiben gegen jedes Unrecht
und sich für Frieden und Gerechtigkeit an den Stellen einzusetzen, wo Sie –
auch in Gesprächen – Unrecht spüren sowie im Gebet mit den Menschen in
Verbundenheit zu bleiben, die in diesen Tagen Not, Gewalt und Unrecht am
eigenen Leibe erfahren müssen.
Berlin/Fulda, 14. Oktober 2014,
Heinz Josef Algermissen,
Präsident von pax christi Deutschland, Bischof von Fulda
18
Freud und Leid
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht
auf meinem Wege.
Psalm 119, Vers 105
Mit den Worten Gottes wurden zur letzten Ruhe
geleitet
Detlef
Golsch
65 Jahre
Herta
Galda
85 Jahre
Ursula
Kernke
89 Jahre
Hans-Dieter Papenfuß
63 Jahre
Reiner
Tepper
53 Jahre
Gerhard
Holzki
57 Jahre
Kirchlich getraut wurden
am 4. Oktober 2014
Stefan Trier geb. Schmidt und Melanie Christine Trier
Getauft wurden am 5.Oktober 2014
Ben Tino Haupt und Lena Melina Haupt
Wir gratulieren auf diesem Wege
allen Geburtstagskindern unserer Gemeinde,
die im November geborenen wurden,
recht herzlich und wünschen
Gesundheit, Freude, Wohlergehen
und Gottes Segen.
19
Dreßler & Co.
Buchhandl. Ludwig Wilde
Gute Bücher - Schulbedarf
Spruchkarten für alle Anlässe
Körtestr. 24, 10967 Bln., Tel. 691 94 08
Schlösser - Baubeschläge
SonnenalleeHier
39, 12045 Berlin
Telefon: 623 30 06
könnte
Ihr Inserat
stehenBerlin
10999
J oachim L entz
M alermeister
Joachim Lentz, Malermeister
Fraenkelufer
20, 10999 Berlin
Fraenkelufer
20
Ausführung aller Malerarbeiten – persönlich
Ausführung
aller Malerarbeiten - persönlich
Tel. Q 6153475 / 615 67 80
Tel.
615 34 75 / 615 67 80
GmbH
10967 Berlin
Urbanstraße 28
Telefon: (030) 690 891-0
Telefax: (030) 690 891-50
MOHREN APOTHEKE
seit 1887
Carsten Pahl
Grimmstraße 9,10967 Berlin
Tel.: 030 / 691 96 37
Verleih von Milchpumpen und
Inhalationsgeräten
Lieferservice
Familientradition seit 1875
Hauskrankenpflege
Rose
Urbanstr. 101 - 10967 Berlin
Tel. 691 90 53
Wir pflegen allbezirklich und
sind 24 Std. für Sie da!
Glaserei
Glasschleiferei
Urbanstraße 65 - 10967 Berlin - Telefon 692 74 64
Bilderrahmen - Einrahmungen
Abholdienst
692 74 64
SÜDSTERN - OPTIK
Urban-Apotheke
Körtestraße 26, am Südstern
10967 Berlin
Tel.030/691 38 40
alle Krankenkassen
Gabriele Weigand
Urbanstraße 39, 10967 Berlin
Tel. 694 09 343
n
sentei
s
BESTATTUNGEN
e
r
e
t
In
be
Wenzel
ALBRECHT
ufen ten
a
k
Sabine Schmidt
n Ihr Bestatter mit Herz
Insere
Mitglied der
seit 1883
Bestatter-Innung
STEINMETZMEISTER
Grabdenkmäler, Ausführung sämtl. Natursteinarbeiten
Bergmannstr. 55 10961 Berlin
Tel: 691 20 37
Telefon: 612 69 01 Tag +Ev.Nachtruf
Seelsorge, Beratung und Begleitung
im Vivantes Klinikum Am Urban
Pücklerstr. 17 - 10997 Berlin-Kreuzberg
GerlindeErd-,
Strube
gegenüber der Eisenbahn-Markthalle IX
Feuer-, See- und
Tel.
1302
29517
Bestattungen allbezirklch - Vorsorge bei Lebzeiten
Sozialbestattung
www.steinmetz-berlin.de
Erd-u.Feuerbestattungen
Hildegard Steinberg
20
Impressum
V. i. S. d. P.:
Der Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde
in Kreuzberg Mitte, vertreten durch die Vorsitzende, Frau Jutta Lauterbach,
Oranienstr. 132-134, 10 969 Berlin-Kreuzberg,
Tel./ Fax.: 030 / 616 09 616, Internet: kirche@kreuzberg-mitte.de
Redaktion:
Mariola Maxelon, Pfr. Holger Schmidt, Manuel Schröter
Beiträge von: Sergiy Balitskiy, Lea Baumann, Wolfgang Müller, Pfr. Holger
Schmidt.
Nächster Redaktionsschluss für den Dezember: Montag, 17.11 . 2014
Beiträge für den Boten an: Redaktion@kreuzberg-mitte.de
Auflage: 600
Kontoverbindung:
Unsere neue Kirchengemeinde hat neue Kontonummern:
Evangelische Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
Pfarrbezirk I (Simeon):
IBAN: DE46520604100003995577
Evangelische Bank eG
Evangelische Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
Pfarrbezirk I (Jacobi):
IBAN: DE90520604100103995577
Evangelische Bank eG
Evangelische Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
Pfarrbezirk II (Melanchthon):
IBAN: DE52520604107903995569
Evangelische Bank eG
Bitte geben Sie bei Spenden etc. den Verwendungszweck (z.B. Jugendarbeit
in Melanchthon, Kirchenmusik, Seniorenarbeit, etc) an.
Besuche . Seelsorge
.
Hausabendmahl . Beichte
21
Liebe Gemeinde,
als Ihr Pfarrer und Seelsorger bin ich für Sie da.
Sprechen Sie mich an, wenn Sie
-
zu Ihrem Geburtstag eine Andacht
-
ein seelsorgerliches Gespräch oder die Beichte
-
eine Hausabendmahlsfeier bei sich zu Hause
-
im Krankheits- oder Sterbefall Krankengebet,
Sterbebegleitung oder eine Aussegnung wünschen.
Haben Sie daran Interesse, mehr über die Schönheit des christlichen
Glaubens zu erfahren, oder denken Sie über eine Erwachsenentaufe
bzw. über einen (Wieder-) Eintritt in unsere Kirche nach?
Sprechen Sie uns bitte an:
Pfarrer Holger Schmidt
Tel: 030 / 89 20 19 33
.
oder auch in seelsorgerlichen
Angelegenheiten:
0152 / 5392 7549
E-Mail:
pfarrer.schmidt@kgkm.de
Möchten Sie eine Trauung, das Sakrament der Heiligen Taufe für sich selbst
oder eines Ihrer Kinder anmelden oder sollten Sie einen Patenschein
benötigen, wenden Sie sich bitte an unser Gemeindebüro, Oranienstr. 132 –
134, 10967 Berlin, Telefon / Fax: 030 / 616 09 616
22
Wir sind für Sie da
Evangelische Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
Oranienstr. 132-134, 10 969 Berlin
kirche@kreuzberg-mitte.de
Mail
Tel./Fax
030 / 616 09 616
Küsterei/
Gemeindebüro
Mariola Maxelon
Eveline Zimmermann
Pfarrerin
Birgit Jung
zur Zeit nicht im Dienst
Pfarrer
Holger Schmidt
Termine nach Vereinbarung,
Tel.: 030 / 89 20 19 33
von 9 -12 Uhr und von 15 - 20
Uhr, in seelsorgerlichen
Angelegenheiten auch
darüber hinaus unter:
0152 / 53 92 75 49 erreichbar.
Mail:
pfarrer.schmidt@kgkm.de
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Melanchthon
Lea Baumann
St. Simeon
Viktoriya Balitska
Kultur und Musik
Kantorin
Kantor
Leonore Hünerbein
Thorsten Hansen
Kulturbüro
Andreas Ehling
Haus- und Kirchwarte
St. Jacobi-Luisenstadt
St. Simeon
Melanchthon
Andreas Korn
Sergiy Balitskiy
Wilfried Kloas
Tel.: 0176 / 61 51 90 68
Mail: l.baumann@kgkm.de
Tel.: 030 / 614 67 94
Tel./Fax.: 030 / 430 930 25
Tel.: 030 / 616 59 791
Mail:
kantor@jacobiluisenstadt.de
Tel.: 030 / 616 59 791
Öffnungszeiten:
Dienstag 9 – 12
und Donnerstag 15 – 18 Uhr
Tel.: 030 / 616 09 616
Tel.: 0170 / 235 46 30
Tel.: 030 / 6900 1439
23
Der beste Draht zu uns
Unsere Küsterinnen sind an allen 3 Standorten für Sie erreichbar:
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
St. Jacobi-Luisenstadt
Oranienstr. 132
Tel. 616 09 616
16 – 18 Uhr
St. Simeon
Wassertorstr. 21a
Tel. 6146794
Melanchthon
Planufer 84
Tel. 6915324
16 -18 Uhr
10 – 12 Uhr
10 – 12 Uhr
16 – 18 Uhr
10 – 12 Uhr
Bei allen Immobilien-Angelegenheiten:
Grundstücksverwaltung des Kirchlichen Verwaltungsamtes Berlin Mitte Nord
Frau Barth, Tel.: 030 / 25 81 85 – 232
Ev. Kindergärten auf dem Gebiet der Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
Ev. Melanchthon-Kindergarten
Evelyn Schauer
Planufer 84, 10 967 Berlin
Tel.: 030 / 691 92 68,
Mail: melanchthon-kita@evkvbmn.de
Ev. Kindergarten St. Simeon
Susan Hartmann
Wassertorstr. 21a, 10 969 Berlin
Tel.: 030 / 614 23 00, Fax.: 030 / 616 52 595
Ev. Kita Fontanepromenade
Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte
Fontanepromenade 14
10967 Berlin
Andreas Günther
Tel.: 030/62735030
Mail: kita.fontanepromenade@diakoniestadtmitte.de
Diakonie, Beratung und Seelsorge
Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Ehe- und Lebensfragen im Diak. Werk
Götzstr. 24e, 12 099 Berlin
Tel.: 030 / 757 50 – 270
Diakonie-Sozialstation Südstern
Bergmannstr. 5-7, 10 967 Berlin
Tel.: 030 / 69 03 08 – 0
Diakonie-Sozialstation Kreuzberg
Oranienstr. 134, 10 969 Berlin
Tel.: 030 / 25 92 14 02
Telefonseelsorge
Tel.: 0 800 111 0 111
Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte
Hauptverwaltung
Region Süd
Alter St. Jacobi
Alter Luisenstadt
Neuer St. Jacobi
Neuer Luisenstadt
St. Simeon und St. Lukas
Hermannstr. 180, 12 0 49 Berlin,
Tel.: 030 / 622 10 80, Di bis Do 9 – 13:30 Uhr
Fax.: 621 64 57, Mail: sued@evfbs.de
Karl-Marx-Str. 4, 12 043 Berlin,
Südstern 8-10, 10 961 Berlin,
Hermannstr. 99-105, 12 051 Berlin,
siehe Hauptverwaltung
Tempelhofer Weg 9, 12347 Berlinl
B E N E F I ZKONZERT
in der St. Simeon Kirche
am Samstag, den 8. November
um 15.00 Uhr
Mit Viktoriya und
Sergiy Balitskiy
Trio
und mit der Swing Band
„THE SWINGING
PARTYSANS“
Eintritt frei
Spenden werden
erbeten
Ev. Kirche in Kreuzberg Mitte Standort St. Simeon Kirche,
Wassertorstr. 21a, 10969 Berlin im Gemeindesaal
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
18
Dateigröße
1 653 KB
Tags
1/--Seiten
melden