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2015 02 Hugo Magazin Forchheim

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forchheim
www.hugo-info.de
2.15
Mit großem Veranstaltungskalender
aus Forchheim und Umgebung
Jetzt scannen
und mehr erfahren
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Sa. 7. Februar
Sa. 28. Februar
Nürnberg
Q Location (ehem.
Quelle-Gelände)
München
Zenith - Die
Kulturhalle
10 -16 Uhr | Eintritt frei
10 -16 Uhr | Eintritt frei
le!
einer Schu
JETZT anbdi- Schülermagazin
Das Stuzu
Das SchülerMagazin
Studium
Ausbildung
Duales Studium
Hier geht was!
Ausbildung, Studium
oder beides?
Ohne Uni geht es auch
Naturwissenschaften
in der Praxis
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- Preise von McDonald‘s
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Febr. - Aug. 2015
www.stuzubi.de
stuzubi.de |
Folge uns auf:
Impressum
Gumbmann und Gumbmann Verlag GbR,
Garagenweg 7, 91088 Bubenreuth
Tel: 09131-829050
Fax: 09131-829051
E-Mail: redaktion@hugo-info.de
Herausgeber:
Ralf Gumbmann
Bettina Gumbmann (V. i. S. d. P.)
Repräsentant für Anzeigen und
Redaktion in Forchheim: Ricco Wolf
Redaktion:
Bettina Gumbmann (v.i.S.d.P.)
Daniela Pülhorn
Jetzt ist das Jahr schon wieder ein Monat alt und auch
in Forchheim kommt langsam wieder alles ins Laufen.
In der Gastronomieszene
tut sich einiges. Ob fränkisch
wie im Fässle oder Japanisch
in der Apothekenstrasse, es
gibt einige Neueröffnungen. Die närrische
Zeit erreicht so langsam ihren Höhepunkt
auch wenn das nicht jedermanns Sache ist.
Auch kulturell startet das Jahr mit einigen
Highlights. Wir geben auch eine kleine Vorschau auf die Höhepunkte eurer Stadt.
Wenn Ihr Anregungen oder Wünsche habt
was wir mal näher unter die Lupe nehmen
sollten könnt ihr uns das gerne mitteilen unter
redaktion@hugo-info.de. oder uns auch auf Facebook besuchen! Einen guten Start in das Jahr
wünschen Euch
Eure hugos!
erscheint jeweils zum Ersten des Monats und wird kostenlos in Forchheim und
Umgebung verteilt. Redaktionsschluss ist
der 15. des Vormonats.
Auflage ca. 5.000 Stück
Druckerei: www.flyerguru.de
Bank: RaiBa Erlangen
Kto. 2710544, BLZ 763 600 33
Abdruck von Veranstaltungshinweisen
kostenlos, aber ohne Gewähr. Abdruck
und Vervielfältigung von redaktionellen
Beiträgen sowie von uns gestalteten Anzeigen bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Verlages.
wird auf 100 % chlorfrei gebleichtem Altpapier gedruckt.
Jetzt Fan werden!
www.facebook.com/hugo.stadtmagazin
Stadtkultur
3
Stadtkultur || Stadtgeschehen
Kurz erwähnt
Das Pfalzmuseum Forchheim weist darauf hin, dass ab Samstag, dem 31. Januar 2015
bis einschließlich Samstag, dem 28. Februar
2015, die Dauerausstellungen wegen Renovierungsarbeiten geschlossen sind. Ab
Sonntag, dem 1. März 2015 ist das Pfalzmuseum wieder zu den üblichen Öffnungszeiten
zugänglich (Mittwoch, Donnerstag 13.00 bis
16.00 Uhr, Sonn- und Feiertage 13.00 bis 17.00
Uhr und nach Vereinbarung).
Der Elternbeirat des Kinderhaus St. Josef
veranstaltet einen Secondhand- Basar im
Kinderhaus in Forchheim/ Buckenhofen am
Samstag den 31.01.2015 von 19:00- 21:00 und
am Sonntag den 1.02.2015 von 14:00 bis 16:00
Angeboten werden Frühjahr/ Sommer Kinderbekleidung, Spielsachen, Kinderwägen und
vieles mehr rund ums Kind. Am Sonntag gibt
es Kaffee & Kuchen
Am 15 Februar findet traditionell wieder der
Forchheimer Faschingsumzug ab 13 Uhr
DIE NEU E KOLLEKTION IST DA!
4
statt. Veranstaltet wird er von den Närrische
Siedler Lichteneiche Forchheim e.V.
Am Samstag, 21. Februar, wird die Stadt vor
dem Rathaus eine große, vom Oberbürgermeister angeführte Demonstration erleben, mit
der Forchheim sich deutlich von Fremdenhass und Islamophobie abgrenzen will.
Richtfest der Siemens AG Healthcare eines
Büro- und Entwicklungsneubaus in Forchheim:
Die Investition der Siemens AG in den Neubau
dürfte die größte Investition der jüngeren Forchheimer Geschichte sein. Die Grundstücksfläche
beträgt 25.558 m² mit 45.412 m² Brutto-Grundfläche. Im ersten Quartal 2016 soll der Bau fertig
sein. Stumpf schließt sein Grußwort: „Oft werde ich nach der Zahl der neuen Arbeitsplätze in
Forchheim gefragt; beantworten kann ich diese
Frage nicht. Ich kann nur sagen: Teile ich die
Hauptnutzfläche durch die qm-Zahl meines Büros und die meines Vorzimmers, könnten hier
723 Oberbürgermeister untergebracht werden.“
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Stadtkultur
Kleinkunsttipp || Stadtkultur
Kabarett Total,
Junges Theater Forchheim
Am 27.2. gibt es Kabarett vom Feinsten! Ab
20:00 Uhr beweisen TBC, dass sich wirklich
Totales Bamberger Cabaret hinter ihrem Namen verbirgt und weil es heute für alles eine
APP gibt, blickt TBC über den eigenen TabletRand hinaus: mit seiner unverwechselbaren
Mischung aus Genie, Wahnsinn und Unterzucker knöpfen sie sich die Alltagswirren des
21. Jahrhunderts vor. TBC lässt fränkischen
Presssack vom Himmel regnen, gewährt seinem Publikum einen exklusiven Einblick
in Horst Seehofers Hirn und zeigt sich dabei aber immer als Vorreiter ökologisch korrekter Kleinkunst. Präsentiert wird ausschließlich
nachhaltiges Kabarett direkt aus der Region
mit Pointen von glücklichen Künstlern. „dAPPen wie wir“ ist eine Show auf der Höhe der
Zeit - ein Kabarett-Livestream in analoger 3DBühnentechnik, Echtzeit und in heller Auflösung (1280 x 460 Pickel)! Und das Beste: Sie
können die drei Jungs auch von der Bühne he-
runter (ein)laden
(ein)laden. Jetzt fehlen nur noch Sie in
der ersten Reihe – und Ihr APPlaus! Tickets und
das ganze Programm gibt es unter www.jtf.de.
Stadtkultur
5
Konzerttipp
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Kredel
Volksbank Forchheim eG
6
Stadtkultur
Profs Night Big
Band Benefiz
Science and Research go Jazz! … und zwar
am 22. Februar um 19:30 Uhr bei Profs Night
Big Band Benefiz im Junges Theater Forchheim in der Kasernstraße. Die Profs Night Big
Band, Professoren und Angehörige der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,
überzeugen mit einem abwechslungsreichem
Programm, das von Swing und Jazz-Klassikern
über Blues bis hin zu Fusion, Funk, Pop und
Rock reicht. Das Motto dieser ungewöhnlichen
zwanzigköpfigen Formation heißt: Spielfreude!
Im Jungen Theater verbindet die Band ihren
Auftritt mit einem Benefi zprojekt: das Projekt
„JeKi – Jedes Kind ein Instrument“ ermöglicht
es, Grundschülern ein Instrument zu erlernen.
Der Erlös aus diesem Konzert geht der Adalbert-Stifter-Grundschule für das JeKi-Projekt
vor Ort zu. Die Mitglieder der Big Band, die das
Instrument als Bereicherung und Ausgleich zu
ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit schätzen, ermöglichen somit dem Nachwuchs die Freude
am Musizieren aktiv zu erleben!
Konzerttipp || Stadtkultur
Peter Finger live
Peter Finger – an diesem Namen kommt wohl
niemand vorbei, der sich auch nur ein wenig
für Gitarrenmusik interessiert. Peter Finger genießt bereits seit den siebziger Jahren weltweit
einen herausragenden Ruf als Akustikgitarrist, die internationale Fachpresse hob
ihn mehrfach ins Pantheon der weltbesten Gitarristen. Eine Wertschätzung, der man sich gerne anschließt, hat
man ihn erst live gehört. Man erlebt die
perfekte Harmonie von Virtuosität, Musikalität und Komposition.
So wird der aufmerksame Zuhörer immer
wieder auf die Klangsprache Debussys,
Ravel oder Strawinskys stoßen – und sich
im gleichen Atemzug vielleicht in rockigen Gefilden wiederfinden, verführt zu
„Saitensprüngen“ in die weite Welt des
Jazz. All dies verschmilzt organisch miteinander, steht nicht bloß beziehungslos
nebeneinander. Deshalb ist Peter Fingers
Musik stets sinnlicher Hochgenuss fern
jeder intellektueller Gedankenkühle. Anspruchsvoll und anregend zugleich. Wo?
Samstage den 07. Februar 20 Uhr im Jun-
ges Theater, Kasernstraße 9, 91301 Forchheim.
Eintritt 16 €, ermäßigt 13 € | VVK 15,30 €,
ermäßigt 12 €. Ohrenschmaus pur!
Stadtkultur
7
Stadtkultur || Stadtgeschehen
Bären, Feuer, Fasalecken
Winteraustreiben in Franken
In Oberfranken ist der Bär los! Uraltes fränkisches Brauchtum lebt wieder auf, wenn am
Faschingssonntag in Baiersdorf Burschen
in weißen Hosen Strohbären mit Peitschen vor
sich her treiben und dabei mächtig Krach machen. Die „Fasalecken“ aus dem bekannten
Trachtenort Effeltrich kommen in die Meerrettichstadt Baiersdorf um symbolisch den
Winter, dargestellt durch „Struhbärn“, auszutreiben. Mit bonbonwerfenden Narren auf
buntgeschmückten Wagen hat dieser Event am
Faschingswochende also nichts zu tun. Es handelt sich um keine Faschingsgaudi, sondern um
den wohl ältesten Brauch in der Region.
Zwar liegt seine Entstehung im Dunkeln, aber
seit mehr als 125 Jahren ziehen die Effeltricher
„Fasalecken „ von Effeltrich (früher zu Fuß)
nach Baiersdorf, um sinnbildlich den Winter
vom Gebirg, wie die Effeltricher ihre bergige
Heimatlandschaft nennen, hinunter in die
Ebene des Regnitztales zu treiben. Gegen 11
Uhr geht es in der Baumschule Kupfer in Effeltrich los. Dort verwandeln sich junge Männer
langsam in gewaltige Bären und werden geduldig von vielen Helfern in Stroh gewickelt, bis
nur noch das Gesicht zu erkennen ist. Dabei ist
Geschicklichkeit gefragt. Übrigens: das Stroh
darf nicht maschinell geerntet sein, sondern
muss mit der Sense geschnitten und das ganmeinsam fahren
ze Jahr gelagert werden. Gemeinsam
burschen
dann Frühlings- und Winterburschen
mit den Trachtenmädchen
per Lastwagen und Bus nach
Baiersdorf. Gegen 14.30 Uhr
beginnt an der Jahnhalle der
großartige Umzug durch die
Hauptstraße, Judengasse und
die Pfarrgasse zum Linsengraben. Die strohigen Zotteltiere benehmen sich hier nicht
besonders gut und stürzen
sich gerne auf Mädchen
und Frauen am Straßenrand, aber mit viel Geschreii
n
und Peitschgeknall werden
sie von den Burschen und ei-ner veritablen Vogelscheuche,,
der „Zigeunerfraa“, wieder zurr
8
Stadtkultur
Räson gebracht. Die eigentlchen Stars sind
ohne Zweifel die Fasalecken. Diese unverheirateten jungen Männer in weißem Outfit sind
mit Riesenzylindern, bunten Bändern und bestickten Gürteln geschmückt, da ja um diese
Jahreszeit noch keine bunten Blumen zur Verfügung stehen. Früher wurde das Stroh der Bären anschließend in die Regnitz geworfen und
damit der Winter ertränkt, heute wird es auf
dem Parkplatz am Linsengraben verbrannt.
Musikalisch untermalt wird der Siegeszugs des
Frühlings vom Musikverein Effeltrich und die
Fasalecken tanzen dann mit ihren Mädchen
fränkische Tänze um das lodernde Strohfeuer. Der Begriff „Fasaleck“ ist wahrscheinlich
von dem althochdeutschen Wort „vaseln“
abgeleitet und bedeutet soviel wie „wachsen“
oder „gedeihen“, und so wird das kommende
Frühjahr symbolisiert und auf ein fruchtbares
Jahr gehofft. „Winter ade“ heißt es also und
anschließend können es sich die Zuschauer in
der Jahnhalle bei Musik und Tanz mit der Effeltricher Trachtenkapelle gemütlich machen.
Dieser farbenfrohe Umzug mit den Fasalecken
und ihren Mädchen in der Effeltricher Tracht
ist einmalig in ganz Franken und auf jeden
Fall ein unverfälscht gebliebener Brauch! Infos
dazu und den genauen Ablauf findet ihr im
Netz unter www.forchheimer-kulturservice.
de.
Stadtgeschehen || Stadtkultur
Stadtkultur
9
Stadtkultur || Stadtgeschehen
Buntes Faschingstreiben für Kids
Es ist wieder soweit! Viele Veranstaltungen
bringen viel Schwung in euren Fasching und
in Forchheim und Umgebung ist einiges für
Kinder und Familien geboten. Nur noch Superkostüme und gute Laune mitbringen und
dann kann´s losgehen:
Den Auftakt macht am So., 01.02., um 14:00
der Große Forchheimer Kinderfasching,
den die Närrischen Siedler Lichteneiche
Forchheim e.V. im Kolpingsaal veranstalten. Es erwarten Euch ein tolles buntes Programm und Live-Musik! Karten gibt es im VVK
bei der Volksbank.
Am Sa., 07.02., bittet der Elferrat Ebermannstadt zum bunten Faschingstreiben in die Aula der Mittelschule Ebermannstadt. Ab 14:30 Uhr geht´s hier närrisch zu.
Und ihr müßt keine Pause einlegen und könnt
Eure Kostüme gleich anbehalten: für den Kinderfasching im Sportheim Burk, der am So.,
08.02 um 14:00 über die Bühne geht.
„Land unter“ heißt es - ebenfalls am 8. Februar
ab 15.00 Uhr - im Jungen Theater Forchheim: Seemannsgarn, ein Schiff namens
Freundschaft, Spiele und neuartige Tänze sind
hier geboten. Eisenbieger und Käpt n Kurt taumeln auf Schatzsuche durch die Südsee; fi nden,
teilen, streiten und versöhnen sich. Die jungen
Faschingspiraten werden sicher ebenfalls fündig, vor allem wenn Gulaschgünner die Kamellenkanone abschießt. Erzähler Jott erklärt und
führt durch die Oper. In allerfeinster Piratenmanier plündern die Rhythmusmetzger
g sämtliche musikalischen Stilrichtungen
ungen dies- und
jenseits des Rock n Roll. Schiff
ff ahoi. Prinzessinnen, Cowboys und andere
re
sind ebenfalls willkommen
beim
zweiten
Piratenrhy thmusmetzgerkulturkinderfasching
im
JTF! Und in Dormitz beweist
der 1. FC Dormitz, dass auch
uch
hier richtig Fasching gefeiert wird und
zwar beim Kinderfasching
g am
8.2. in der Mehrzweckhalle. Am
Samstag, den 14.02., zieht man
an
h:
Heroldsbach ordentlich nach:
eder Fosanochtsverein Hestaltet
roldsbacher Narren veranstaltet
10
Stadtkultur
ab 13:00 Uhr einen Faschingsumzug mit
Kinderfasching und läßt alle kleinen Besucher ganz sicher auf ihre Kosten kommen. Der
Große Forchheimer Faschingszug startet
am Sonntag, 15.02., um 13:00 in Lichteneiche
und es empfiehlt sich für die kleinen Besucher,
Behältnisse mitzunehmen, denn natürlich
wird es Bonbons regnen! Auch die Hirschaider Kinder können ab 14:00 Uhr, beim Faschingsumzug in Hirschaid die bunten
Wagen bewundern und sich mit Süßigkeiten
beschenken lassen. Am Schleusenweg geht´s
los, Finale ist dann in der TSV-Jahnhalle. Und
die Ebermannstädter lassen sich sich auch
nicht lumpen: ab 14:00 Uhr setzt sich dort
der Faschingsumzug des Elferrats Ebermannstadt in der Altstadt in Bewegung
und erfreut große und kleine Besucher. Am
Faschingsdienstag verlagern sich die Festivitäten wieder von outdoor in geschlossene Räume
und die Feierlichkeiten ziehen noch mal richtig an, so zum Beispiel beim Kinderfasching
um 14:00 Uhr im Sportheim Bieberbach
oder um die gleiche Zeit der Kinderfasching
im Sportheim Burk. In der Alten Schule
Tiefenellern lädt der OGV um 14:00 Uhr
zum traditionellen Kinderfasching, bei
dem natürlich auch die Eltern mitfeiern dürfen! Also, da gibt es nur eines: nichts wie hinein ins Närrische Vergnügen! Bis dann helau
und alaaf oder so was!
Alle Veranstaltungen und Infos gibt´s im Netz
unter www.forchheimer-kulturservice.de.
Stadtgeschehen || Stadtkultur
DIE NEU E KOLLEKTION IST DA!
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Stadtkultur
11
Stadtkultur || hugo! trifft
hugo! trifft –
Gregor Scheller
Er ist Vorstandsvorsitzender der Volksbank Forchheim eG und Bezirkspräsident aller Genossenschaftsbanken in
Oberfranken: Gregor Scheller. In dieser
Ausgabe von „hugo! trifft“ verrät der
passionierte und engagierte Banker unter anderem, warum er nicht nur von
Berufs wegen gerade junge Menschen
auch 2015 dazu zu motivieren möchte,
ihr Geld zu sparen. Er verrät, weshalb
sein heutiger Beruf gar nicht allzu weit
von dem entfernt ist, was er ursprünglich zunächst nach dem Abitur machen
wollte und wieso man immer auch über
den eigenen Tellerrand schauen sollte.
hugo!: Der Idee unserer Interviewreihe folgend, muss sich die erste Frage natürlich um
Ihren Lieblingsplatz in Forchheim drehen. Wo
in der Stadt halten Sie sich besonders gerne
auf?
Gregor Scheller: Aus dem Bauch heraus:
Tatsächlich hier in der Volksbank, auch wenn
das sicherlich nicht die Antwort ist, die Sie sich
erhofft haben (lacht). Aber hier fühle ich mich
12
Stadtkultur
daheim, hier bin ich unter der Woche einen
überwiegenden Teil des Tages. Gerade im Sommer bin ich natürlich auch sehr gerne unten
auf der Hauptstraße direkt vor meinem Büro,
wo das Leben der Stadt pulsiert. Ich finde diese
wirklich unheimlich schön, gegenüber früher
hat sich hier sehr viel getan.
hugo!: Was ist Ihrer Ansicht nach typisch für
die Stadt Forchheim und deren Bewohner?
Gregor Scheller: Die Forchheimer sind sehr
bodenständig. Sie sind eher zurückhaltend
– typisch fränkisch-sympathisch eben. Wir
sollten uns immer vor Augen führen, dass wir
in einer Stadt leben, der es wirtschaftlich wirklich sehr gut geht und in der es sich zugleich
angenehm leben lässt. Wir haben, wenn man
so will, eine Wohlfühlatmosphäre.
hugo!: Lassen Sie uns „Wünsch Dir was“ spielen. Wenn Sie einen Wunsch für Forchheim
frei hätten, dann wäre das…
Gregor Scheller: Man sollte die Hauptstraße
überdachen, um so ein ganz besonderes und
hugo! trifft || Stadtkultur
einzigartiges Einkaufserlebnis zu schaffen, das
uns unterscheidet. Das wäre so ein Wunsch.
Ein Zweiter: Eine Art „Amazon Forchheim“,
also eine Internetplattform, die über die Angebote und das besondere Einkaufserlebnis unserer Stadt informiert. Ich glaube nämlich, dass
viele Forchheimer gar nicht wissen, was sie in
ihrer Stadt alles kaufen und machen können.
hugo!: Wenn Sie Ihre Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Volksbank Forchheim eG bitte in wenigen Sätzen skizzieren würden.
Gregor Scheller: Diese Aufgabe umfasst 95
Prozent meines Berufsalltags (lacht). In erster Linie geht es darum, unsere Basis, die bewährten genossenschaftlichen Werte, immer
wieder an den Zeitgeist anzupassen und den
Kunden vor Augen zu führen, dass eine Genossenschaftsbank in der heutigen Zeit etwas Besonderes ist. Wir machen noch das klassische
Bankgeschäft: Wir nehmen von unseren Kunden Einlagen an und geben Kredite aus. Nicht
mehr und nicht weniger. Das geht in unseren
Augen nur, indem man ein Vertrauensverhältnis herstellt, sich kennt. Gerade bei jungen
Menschen gibt es in dieser Hinsicht viel zu
tun, denn diese sind es ja oft gar nicht mehr
gewohnt, noch einen Bankberater aus Fleisch
und Blut zu haben, der sie mit Namen kennt.
Deshalb sind in unseren elf Filialbereichen
von Obertrubach bis Hallerndorf auch der jeweilige Filialleiter und die Kolleginnen und
Kollegen dort die Gesichter unserer Bank nach
außen und nicht etwa ich als Vorstandsvorsitzender. Meine Aufgabe ist es letztlich, dass ich
zum einen insbesondere mit Blick auf das gerade Gesagte als Vorbild vorangehe, das vorlebe
und wie man so schön sagt, die Fäden in der
Hand halte und das große Ganze mit dem Gesamtüberblick koordiniere.
hugo!: Dann bleiben noch die restlichen fünf
Prozent…
Gregor Scheller: Richtig (lacht). Ich bin
zugleich auch Bezirkspräsident aller Genossenschaftsbanken in Oberfranken. Als solcher
vertrete ich die Interessen unserer oberfränkischen Banken im Verband in Bayern und
als einer von vier bayerischen Vertretern auf
Bundesebene in Berlin sowie im Verbund als
Aufsichtsrat der DZ Bank und der R+V Lebensversicherung.
hugo!: Das Stichwort „Genossenschaft“ ist
bereits einige Male gefallen. Was verbirgt sich
konkret hinter der Abkürzung „eG“?
Gregor Scheller: „Eingetragene Genossenschaft“ heißt, dass letztlich jeder Kunde auch
Teilhaber ist und wir als Genossenschaftsbank
dem Wohl der Kunden beziehungsweise der
Mitglieder verpflichtet sind. Das heißt, wir
erzielen als Bank natürlich auch einen Ertrag,
um leistungsfähig für die Zukunft zu sein, aber
wir denken nicht gewinnmaximiert und kapitalorientiert. Unser Ziel ist es vor allem nachhaltig zu sein, also eine langfristige Geschäftspolitik zu verfolgen.
hugo!: Der Jahresbeginn ist immer auch ein
Zeitpunkt, um den Blick in die Zukunft zu
richten. Was steht für Sie im nun gerade begonnenen Jahr 2015 berufl ich ganz oben auf
der Agenda?
Gregor Scheller: Mir macht derzeit am meisten die Problematik des Nullzinses Sorgen.
Für mich ist es ein Ziel, in diesem Jahr auch
vor diesem Hintergrund gerade junge Menschen dazu zu motivieren, ihr Geld zu sparen.
Das hat nichts damit zu tun, dass ich bei einer Bank arbeite, sondern ist zugleich auch
meine ganz persönliche Überzeugung. Dieses
Sprichwort „Spare in der Zeit, dann hast Du in
der Not“ wird traurigerweise im Moment ein
wenig ad absurdum geführt. Doch gerade die
Jüngeren müssten ja für später vorsorgen. Die
Motivation dafür ist bei einem Prozent Zinsen
natürlich nicht die größte, verleitet eher zum
Konsum, was man vielleicht ja sogar will, damit die Wirtschaft angekurbelt wird. Aber ob
das dem einzelnen wirklich zuträglich ist, das
sei mal dahingestellt. Deshalb mein Thema
für 2015: Die Menschen auch ob der geringen
Rendite weiter dazu zu motivieren, ihr Geld
nicht nur auszugeben, sondern auch weiterhin
zu sparen oder sinnvoll zu investieren, wobei
das sinnvoll im Vordergrund steht. Denn Vermögen schafft man bekanntlich nur durch
Disziplin.
hugo!: …und privat?
Gregor Scheller: Mehr Freizeit haben und
mehr Sport treiben. Gerade letzteres ist bei mir
in den letzten Jahren leider um einiges zu kurz
gekommen. Ich habe mir im vergangenen Jahr
Stadtkultur
13
Stadtkultur || hugo! trifft
ein Fahrrad gekauft, mit dem bin ich bislang
nur einmal gefahren. Das muss sich 2015 ändern (lacht).
hugo!: Um nochmals das Stichwort „Überzeugung“ aufzugreifen. Sind Sie Überzeugungstäter, sprich wollten Sie schon immer im Bankwesen tätig sein?
Gregor Scheller: Das ist eine gute Frage
(lacht). Eigentlich wollte ich nach dem Abitur
tatsächlich zunächst Religionspädagogik studieren und in den Lehrberuf gehen, ehe ich
mich für die Bank entschieden habe. Ich habe
schon immer gerne mit Menschen und vor allem auch mit jungen Menschen zu tun gehabt
und mag es, etwas vermitteln zu können. Bei
einem näheren Blick glaube ich deshalb auch
gar nicht, dass mein heutiger Beruf so weit von
dem entfernt ist, wie es vielleicht zunächst den
Anschein haben könnte.
hugo!: Sie sind tatsächlich Ihr ganzes Berufsleben dem Bankenwesen treu geblieben?
Gregor Scheller: Ja, in der Tat. Ich habe bei
der Deutschen Bank in Bamberg mit meiner
Ausbildung begonnen. Ursprünglich wollte ich
dann ins Auslandsgeschäft und in die große,
weite Welt nach New York. Persönliche Umstände haben mich dann aber doch zur Raiffeisenbank nach Hallerndorf wechseln lassen
und über diesen Umweg bin ich dann letztlich
zur Volksbank in Forchheim gekommen. Ich
sage heute, dass ich das große Glück habe, dort
beruflich eine interessante Aufgabe zu haben,
wo ich auch gerne lebe und zuhause bin. Generell glaube ich übrigens, dass es wichtig ist,
mit einer Region vertraut zu sein, in der man
tätig ist, um die Menschen und deren besonderen Bedürfnisse auch wirklich verstehen zu
können.
hugo!: Was reizt Sie insbesondere an Ihrer jetzigen Tätigkeit?
Gregor Scheller: Die Tatsache, immer mit
unterschiedlichen Menschen und mit stets
unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnissen
und Anforderungen zu tun zu haben. Der eine
ist beispielweise sehr vorsichtig und möchte
sein Geld entsprechend anlegen, der andere will zwar auch Geld anlegen, ist aber risikofreudig. Das eine Mal muss man vielleicht
14
Stadtkultur
sagen, dass es schwierig ist, wenn man zu vorsichtig ist, das andere Mal, dass es gefährlich
werden kann, wenn man zu risikofreudig ist.
Dasselbe ist es auf der Kreditseite. Und ich arbeite sehr gerne mit unseren Mitarbeitern zusammen, auch das macht für mich den besonderen Reiz aus.
hugo!: Was sollte man Ihrer Ansicht nach einmal im Leben gemacht haben?
Gregor Scheller: Was man meiner Meinung
nach als jemand, der wie wir in gesicherten
und wohlhabenden Verhältnissen leben, einmal gemacht haben sollte, ist es, in ein armes Land zu reisen und zu sehen, wie es den
Menschen dort geht. Damit man lernt zu relativieren und sein eigenes Leben mit anderen
Augen zu sehen, etwa das große Gut, sich wirklich frei und ohne Angst bewegen zu können.
Probleme, die wir manchmal haben, hätten
Menschen anderswo liebend gerne… Wobei es
auch bei uns selbst ohne Frage genügend Probleme gibt. Auch vor denen dürfen wir die Augen nicht verschließen.
hugo!: Gibt es etwas, das Sie jenseits von Kapitalanlagen, Sparbüchern und Co reizen würde
nochmals anzugehen?
Gregor Scheller: Das wäre tatsächlich der
Bereich Coaching, also wieder nahe am Lehrberuf (lacht). Mein Traum ist es außerdem,
Gitarre spielen zu können. Ich bewundere Musiker jedes Mal, wenn ich auf einem Konzert
bin. Auch das habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen (lacht).
hugo!: Mit welchem Vorurteil über Ihre Branche wollten Sie schon immer mal aufräumen?
Gregor Scheller: Mit dem Vorurteil, dass
Banker immer nur ans Geld denken. Ich glaube nämlich schon, dass Banker weitestgehend
vielmehr an den Menschen dahinter denken.
hugo!: Forchheim ist für mich ...
Gregor Scheller: Kurz und knapp: Heimat.
Wir bedanken uns ganz herzlich für das sympathische Gespräch!
(kni)
hugo! trifft || Stadtkultur
„Einen haben wir noch...“
Morgens Kaffee oder Tee oder keine Zeit
zum Frühstück?
Immer Kaffee, frische Brötchen, die ich jeden
Morgen hole und stets sehr viel Zeit zum Frühstück mit ausgiebiger Zeitungslektüre.
Kino oder Theater?
Lieber Theater.
Das letzte Buch, das Sie gelesen haben?
Die Romantrilogie „Sturz der Titanen“, „Winter der Welt“ und „Kinder der Freiheit“ von
Ken Follet.
Urlaub am Meer oder in den Bergen oder
dann doch lieber in einer Stadt?
Nur am Meer, am liebsten auf Gran Canaria.
Ein kurzer Flug, ein schöner Strand und konstant gutes Wetter, was will man mehr? Ein
Wunschziel wäre Mauritius, da möchte ich
gerne einmal hin.
Drei im Weggla, Saure Zipfel oder doch
lieber Sushi?
Saure Zipfel.
Ein Laster, bei dem Sie sich immer wieder ertappen?
Schokolade. Für mich ist es das größte Opfer,
in der Fastenzeit darauf zu verzichten.
Ihre
Lieblingsfernsehsendung
oder
Lieblingsserie?
Ich schaue sehr wenig fern, höchstens die
„Sportschau“.
Was darf in Ihrem Kühlschrank nicht
fehlen?
Schokolade (lacht).
Heizöle - Pellets - Brennholz - Kohlen - Tankreinigung
Stadtkultur
15
Stadtkultur || Stadtgeschehen
Stadt-Highlights 2015
Das neue Jahr kommt so langsam auf Touren
und auch heuer gibt es wieder einige Events
die man nicht verpassen sollte. Für alle Alteingesessenen oder Zugezogenen, für Familien, Studenten, Junge und Ältere, zu fast jeder
Jahreszeit gibt es Highlights im Kalender die
man nicht verpassen sollte. Die närrische Zeit
erreicht jetzt Ihren Höhepunkt. Auch Forchheim und seine Umgebung bieten einige sehenswerte Umzüge. Vom 29. März bis 12. April
laden zahlreiche bunt geschmückte Osterbrunnen in Forchheim und der fränkischen
Schweiz zu Rundfahrten ein. Hier kann man
16
Stadtkultur
viel Wissenswertes über das Brauchtum und
die Traditionen erfahren. Am 25. April öffnen
endlich wieder die Bierkeller. Die Einheimischen wissen, in Forchheim sind die Keller
nicht unten, sondern oben auf dem Kellerberg.
Sobald es die Witterung zulässt geht es wie die
Forchheimer sagen würden“ nauf die Keller.
Höhepunkt der Kellersaison ist das am ab den
24. Juli stattfindenden Annafest. Bereits zum
175. Mal steht der Kellerwald im Blickpunkt
der fränkischen Geselligkeit. Das Annafest
was seit 1840 hier gefeiert wird, gilt als eines
der schönsten Volksfeste in Franken. Über 20
Stadtgeschehen || Stadtkultur
Bierkeller sorgen 11 Tage lang für das leibliche
Wohl der Besucher, zahlreiche Fahrgeschäfte
bieten Spaß für Jung und Alt, Musik von zünftig bis modern sorgt für gute Unterhaltung. Auf
eine spannende Entdeckungsreise begeben sie
sich auf dem am 13. Und 14 Juni stattfindenden Kunsthandwerkermarkt. Von „ausgefallen bis ausgezeichnet“ richtet sich der historische Stadtkern zu einer lebenden Werkstatt
her, in der sich Kunst und Handwerk hautnah
erleben lässt. Etwa 100 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen
Ausland werden von einer Jury ausgewählt.
Vom 26. – 28. Juni lädt die Stadt zum traditionellen Altstadtfest welches am Freitag
18 Uhr durch Bürgermeister Streit und Stefan
Schick eröffnet wird. Ursprünglich gedacht
als Dank der Forchheimer Werbegemeinschaft
für Ihre Kunden, hat sich das Altstadtfest im
Laufe der Jahre zu einem wahren Magneten
für Besucher aus nah und fern gemausert. Besonders der Platz vor der prächtigen Kulisse des
historischen Rathauses ist in diesen Tagen bis
auf den letzten Platz gefüllt. Für den höchsten
Biergenuss sorgen unsere vier einheimischen
Brauereien aber auch die berühmte fränkische
Küche bietet natürlich ihr Bestes. Die Afrika
Kulturtage im Pfalzmuseum und rund um
die Kaiserpfalz vom 3. – 5. Juli bieten ein bun-
tes Treiben und ausgelassene Stimmung. Höhepunkt ist das am Samstagabend stadtfi ndende
Konzert das vom Jungen Theater organisiert
wird. Ein hochwertiges Kulturprogramm mit
live Auftritten, Lesungen, Vorträgen, Trommel- und Tanzworkshops rundet die Afrika
Kulturtage ab. Ende November beginnt dann
schon wieder die Weihnachtszeit mit dem
malerischen Forchheimer Weihnachtsmarkt und dem schönsten Adventskalender
der Deutschlands. Diese Highlights sollte wohl
keiner verpassen. Wir hoffen wir sehen uns.
Bücher &
Schreibgeräte
Buchhandlung
Streit
am Rathaus
Telefon 0 91 91 / 24 08
Mo.–Fr. 9–18 Uhr
Samstag 9–14 Uhr
Stadtkultur
17
Foto by_Rainer Sturm_pixelio.de
Stadtkultur || Stadtgeschehen
Gastro Ticker
Das Gasthaus Fäßla hat unter neuer Führung wieder geöffnet. Ob Flammkuchen traditionell oder mit Lachs und Spinat oder Schäufele und Schweinebraten dieses urig fränkische
Traditions-Gasthaus lädt zum Verweilen ein.
In der Apothekenstrasse tut sich auch einiges.
In der ehemaligen APO 1 hat ein japanisches
Restaurant Einzug gehalten. Mit Sushi und
anderen japanischen Spezialitäten werden hier
die Gäste verwöhnt.
In Forchheim Burg hat seit kurzen ein neues
indisches Restaurant geöffnet. Mit exotischen Gewürzen und dem indischen Lebensgefühl gönnt man sich hier gerne eine kleine
Auszeit vom Alltag. Eine Reise nach Indien
kann wahrscheinlich nichts ersetzen aber es
vermittelt schon mal einen Vorgeschmack.
Am 21. März findet in Forchheim das 2. Kneipenfetzt statt. Dieses Mal noch größer mit
mehr Kneipen und alles zum gleichen Preis
(VVK 11 € AK 14 €) In den Kneipen spielen
Bands von 20.00- 00.30 Uhr. Wir empfehlen
Karten im Vorverkauf zu erwerben da beim letzten Mal kurz nach Beginn alles ausverkauft war.
In der Sparkasse Forchheim gibt’s Karten zum
Vorzugspreis von 9 €€ Hotline 09191/88-333.
Auch im Wauer`s tut sich was. Dazu mehr in
unserem nächsten Heft.
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18
Stadtkultur
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Stadtgeschehen
Stadtgesche
ehen || Stadtkultur
S
Der Monat Februar, der zweite des neuen Jahres,
liegt mitten im Winter und gehört zu den kürzeren, da er in der Regel nur 28 Tage umfasst.
Inmitten eines der kältesten Monate des Jahres
gibt es seit geraumer Zeit einen ganz besonderen
Termin, an dem besonders Liebende schnell die
klirrende Kälte um sie herum vergessen. Natürlich ist die Rede vom Valentinstag. Traditionell
findet er am 14. Februar des Jahres statt und
sein Ursprung geht vermutlich zurück auf einen Gedenktag anlässlich eines oder mehrerer
Märtyrer namens Valentinus, die vor langer Zeit
einmal enthauptet wurden. Besonders die Blumen- und Süßwarenindustrie hat seit Mitte des
vergangenen Jahrhunderts auch in Deutschland
kräftig an der Werbetrommel gerüttelt und den
Valentinstag damit endgültig in unsere Gesellschaft integriert. Ursprünglich wurde der Tag
besonders in Großbritannien zelebriert. Dort
wurden seit dem 15. Jahrhundert am Abend
vor dem 14. Februar oder sogar erst am Valentinstag selbst, Paare ausgelost, die sich dann
kleine Geschenke oder Gedichte schickten.
Die Tradition des Blumengeschenks in diesem
Zusammenhang geht wahrscheinlich auf eine
Dichtergattin zurück, die auf einen Liebesbrief
im Jahr 1667 mit einem Blumenstrauß als
Geschenk reagierte. Britische Auswanderer
brachten die Tradition im Laufe der Zeit mit in
die Vereinigten Staaten, von wo aus sie im Zweiten Weltkrieg durch US-Soldaten wiederum mit
nach Deutschland gebracht wurde. Am liebsten
schenken die Verliebten ihren Partnern oder
heimlichen Schwärmen als Zeichen ihrer Liebe
Blumengeschenke. An keinem Tag im Jahr gehen so viele Aufträge bei den Blumenhändlern
ein wie am Tag der Liebenden. Interessant ist dabei auch, dass es vor allem Männer sind, die die
Blumen einkaufen, wohingegen es im restlichen
Jahr vorwiegend Frauen sind. Aber die Industrie
stellt inzwischen weit mehr zur Verfügung als
schöne Sträuße: beliebte Geschenke sind auch
Parfum oder Unterwäsche. Ebenso gibt es eine
Vielzahl von speziellen Valentinskarten oder –
Konfekt zu erstehen. Mittlerweile feiern Menschen auf der ganzen Welt den Valentinstag, wenn auch nicht immer in der Weise, wie
wir ihn kennen. In Japan oder Südkorea zum
Beispiel beschenken am 14. Februar ausschließlich Frauen ihre Männer oder Angebeteten mit
Schokolade. Diese haben dann einen Monat
später, am „White Day“ die Möglichkeit sich zu
revanchieren, allerdings nur mit weißer Schokolade! Oder zum Beispiel in Finnland: dort wird
der Tag als ein „Freundschaftstag“ gefeiert. Man
kann jedem den man mag, meist anonym, eine
Karte schicken und damit seine Zuneigung und
Bewunderung für eine Person ausdrücken.
Wie empfinden eigentlich Männer und Frauen
diesen speziellen Tag? Eine Studie, die vergangenen Herbst von der Singlebörse „neu.de“ in
Auftrag gegeben wurde, hat sich gezielt mit dieser Fragestellung auseinandergesetzt. Mehr als
10.000 Singles aus Europa, darunter Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, die Niederlande, Schweden und Norwegen, wurden dazu
befragt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass
der Valentinstag mehr von Männern als eine
Möglichkeit angesehen wird ihre Gefühle auszudrücken als von Frauen. Jedoch sehen beide
Geschlechter in diesem Tag durchaus eine Möglichkeit über ihre Gefühle zu sprechen. Es sind
auch mehr Männer als Frauen, die an diesem Tag gerne ein Date haben möchten.
Deutsche Singles gehen mit dem Tag dabei vergleichsweise konventionell um, rund der Hälfte
der Befragten reicht ein romantisches CandleLight-Dinner demnach voll und ganz aus. Aufregende oder teure Geschenke sind dabei kein
Muss: viele sind bereits mit einem romantischen Liebesbrief überglücklich!
FORCHHEIM – Valentins-Spezial
Als besondere Anregungen haben wir die besonderen Valentins-Schmankerl für Euch hier
zusammengestellt:
Der Valentinstag steht vor der Tür hier schon
mal ein paar Highlights und Vorschläge. Rösslers Ambrosia hat für alle frisch Verliebten bzw.
Langzeit-Glücklichen ein 4 oder 5 Gang Menü
kreiert. In der der Essecke hält Gianluca Perrone
ein Valentinstags Menü mediteraner Art für euch
bereit und im Alten Zollhaus gibt’s ein Menü für
Verliebte, Genießer, und all diejenigen die einen
schönen Abend mit gepflegter Gastlichkeit bei
Kerzenschein und herzlichen Service erleben
möchten. Im Millers Storchennest Baiersdorf
genießen Paare vier verführerische Gänge zum
Preis von 53,- € mit Liebestrank vorab.
Stadtkultur
19
Stadtkultur || Stadtgeschehen
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20
Stadtkultur
Stadtgeschehen || Stadtkultur
Engel&Völkers in neuer Location
Eines haben Erlangen und Engel&Völkers
auf jeden Fall gemeinsam, nämlich die weltweite Vernetzung, die sowohl für unsere „kleine“ Großstadt als auch für den bekannten
Immobilien-Ansprechpartner
Engel&Völkers gilt.
Beinahe überall auf der Welt kann man eine
Dependance des Immobilienexperten entdecken, da darf natürlich das weltoffene Erlangen nicht fehlen.
Nun sind die hiesigen Geschäftsführer, die
Familie Lechner, in die Friedrichstraße 22
umgezogen und begrüßen ihre Kunden nun
in helleren, freundlichen und modernen Geschäftsräumen.
Seit jeher steht die Firma für Kompetenz und
Seriosität sowie realistische und ehrliche Beratung und Betreuung.
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Alle Immobiliensuchenden sind bei den
Fachleuten von Engel&Völkers bestens beraten und betreut.
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Grundsätzlich findet man bei Engel&Völkers,
eine große Bandbreite an Immobilien sowohl
im Verkauf als auch in der Vermietung.
Engel&Völkers ist mit den regionalen Besonderheiten des Immobilienmarktes bestens
vertraut. Ein Tipp von den Experten an dieser
Stelle: Jeder Eigentümer sollte vor dem Verkauf
seiner Immobilie den regionalen Experten fragen, welchen aktuellen Marktwert dieser für
seine Immobilie empfehlen würde.
Wer sich informieren möchte ist bei
Engel&Völkers jederzeit herzlich willkommen. Parkplätze in der Friedrichstraße und
Umgebung sind vorhanden.
Mehr Infos unter: www.engelvoelkers.com/
erlangen
Stadtkultur
21
Stadtkultur || Stadtgeschehen
Physiotherapie, Prävention
und Wellness
Im Dezember letzten Jahres wurde den Räumen der alten Gerberei wieder neues Leben
eingehaucht. Wohl fühlen ist nicht nur der
Name sondern auch Programm. Yoga und Pilates hat in Forchheim sein neues Zuhause gefunden. Daniela Bauer-Lochner hat hier mit
viel Liebe zum Detail eine Oase geschaffen,
die den Alltag gern vergessen lässt. Pilates ist
ein systematisches Ganzkörpertraining
aus Dehn- und Kräftigungsübungen. Es
stärkt und formt die Muskulatur und verbessert die Haltung. Samstag und Sonntag gibt
es offene Kursstunden die für Anfänger und
erfahrene Yoga und Pilates Enthusiasten
bestens geeignet sind. Trainiert wird an Geräten von Reformer Towers die eigens für das
Training von Balance und Schwerpunkt sowie
Dehnungen entwickelt worden sind. Trainiert
wird in Gruppen sowie auch einzeln. In der
Praxis wohl fühlen spielt auch in der Präven-
Rolle d.h.
d h es wird auch von
tion eine große Rolle,
allen Krankenkassen unterstützt.
Infos unter www.praxis-wohlfühlen.de, Forchheim, Marktplatz 14 (Endresscheune), Pinzberg, Lohranger 8.
Marion Meixner
Der begehrte Kunstkalender der Volksbank
Forchheim war bereits nach wenigen Wochen
vollständig vergriffen. Nun sind die Kalendermotive, die die Forchheimer Künstlerin Marion Meixner exklusiv für die Volksbank Forchheim gestaltet hatte, endlich auch in einer
eigenen Ausstellung zu sehen. Seit Mittwoch, dem 14. Januar, können alle 13 Werke
in der Hauptstelle der Volksbank Forchheim
bewundert und käuflich erworben werden. Die
Gemälde mit fränkischen Motiven im ungewohnten Licht- und Farbenspiel stießen auf große Begeisterung – insgesamt drei
der Bilder sind bereits verkauft. Für die Künstlerin Marion Meixner ein Grund zur Freude:
„Die Resonanz auf den Kalender war wirklich
großartig – für mich als Künstlerin ist es toll,
so viel Zuspruch zu erfahren!“ Die Ausstellung
ist bis zum 25. Februar 2015 in der Schalterhalle der Volksbank Forchheim eG, Hauptstraße
39 in Forchheim zu sehen.
22
Stadtkultur
in der Volksbank
Stadtgeschehen || Stadtkultur
FIGURENTHEATER-Tipp für Kids
h vier Jahrzehnten
h h
f
d
Seit nunmehr
fasziniert
der
aus Film, Literatur und Hörspiel bekannte kleine Indianerjunge YAKARI die Kinder. Eine dieser Geschichten wurde nun erstmalig für das
Figurentheater inszeniert: „SCHNEEBALL IN
GEFAHR“ Der wandernde Jäger und Krieger
GESPANNTER BOGEN ist auf der Jagd nach
dem weißen Bären SCHNEEBALL, einem der
Freunde von YAKARI, um ihn zu erlegen und
mit seinem Fell seine Trophäensammlung zu
erweitern. GESPANNTER BOGEN verlangt
von YAKARI, ihn zu SCHNEEBALL zu führen.
Da dieser sich natürlich weigert, nimmt er
YAKARI`S Freundin REGENBOGEN als Geisel
um seinen Willen durchzusetzen. So schmieden YAKARI und sein Pony KLEINER DONNER einen Plan um REGENBOGEN zu befreien
und um GESPANNTER BOGEN eine Lektion zu erteilen, die er nie vergessen wird. Die
Bühnenbilder und die handgefertigten
Figuren sind nach den Originalzeichnungen
der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier
Akten inszenierte Stück hat eine Spieldauer
von 50 Minuten und ist geeignet für Kinder
ab 3 Jahren. Wo und Wann: HÖCHSTADT/
Aisch, Aischtalhalle am 1. Feb., 16.00 Uhr,
ADELSDORF Aischgrundhalle 4. Feb., 16.00
Uhr Karten an der Tageskasse / Eintritt: € 7,Mehr Infos unter: 0177 – 332 22 27
Riverdance on Tour
Nach dem grandiosen Erfolg der Jubiläumstournee kommt die Welt-Erfolgsshow Riverdance
auf vielfachen Wunsch 2015 noch einmal nach
Deutschland und Österreich! Die Begeisterung
um die irische Tanzshow reißt auch nach über
20 Jahren nicht ab und fasziniert das Publikum
auf der ganzen Welt. Im März 2015 gibt es die
Gelegenheit, die Show der Superlative live zu
erleben Die Choreographie von Riverdance
erzählt die Geschichte Irlands und damit von
unbändiger Sehnsucht, tiefer Ursprünglichkeit
und einer unzerbrechlichen Gemeinschaft.
Die Szenen von Auswanderung
g und Abschied,,
Aufbruch und Heimkehr zeigen dem Publikum
das facettenreiche wie bewegende Schicksal
des irischen Volkes. Zusammen mit der live gespielten traditionellen Musik, für dessen Komposition Riverdance sogar mit einem Grammy
ausgezeichnet wurde, wird die irische Kultur
in jedem Sprung und jeder Pirouette lebendig!
Mit vollendeter Körperbeherrschung, rasend
schnellen Steps und in perfekter Synchronisation präsentiert Riverdance
eine unglaubliche Performance aus irischer Musik, irischem Volkstanz und
internationalen Tanzformen. Am besten
jetzt schon die Tickets für die Tour 2015 sichern
und dabei sein wenn die Gesetze der Schwerkraft ausgehebelt werden! 04. & 05. März 2015,
20 Uhr Meistersingerhalle Nürnberg 16. März
2015, 20 Uhr brose ARENA Bamberg Karten für
die von A.C.T. präsentierte Tournee gibt es unter 01806 – 999 0000 oder 01806 – 57 00 70, im
Internet unter www.myticket.de, www.ticketmaster.de, www.eventim.de/riverdance und
www.deag.de sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Stadtkultur
23
Stadtkultur || Veranstaltungen
Veranstaltungskalender
FORCHHEIM und Umgebung
Ausstellungen
12.02. - 13.03., Klima
schützen kann jeder,
Sparkasse Forchheim
Märkte
01.02., 08:00, Taubenund Kleintiermarkt,
BayWa Gelände
07.02., 11:00, Second
Hand Basar, Kindertagesstätte und Kinderhort
Sattlertor
08.02., 08:00, Taubenund Kleintiermarkt,
BayWa Gelände
13.02., 10:30, Bauernmarkt - Eierlikörkuchen, Paradeplatz
15.02., 08:00, Taubenund Kleintiermarkt,
BayWa Gelände
22.02., 08:00, Taubenund Kleintiermarkt,
BayWa Gelände
22.02., 10:00, Österlicher Hobby-Künstler- und Kunsthandwerker-Markt,
Hauptsmoorhalle
Strullendorf
27.02., 10:30, Bauernmarkt, Paradeplatz
16:00, Du schon
wieder, LindelbergKulturhalle Igensdorf
So., 01.02.
Führung
14:30, Museumsführung
in der Kaiserpfalz
Kinder
14:00, Großer Forchheimer Kinderfasching,
Kolpingsaal
Musik
16:00, Volksmusik
und Mundart in
Schloss Thurn
Theater
15:00, Suche Mann für
meine bessere Hälfte
- 19. Leutenbacher
Theatertage, Pfarrheim Leutenbach
15:30, Dreistes Stück
im Seniorenheim Greisenglück, Hotel Schlossberg Gräfenberg
Mo., 02.02.
Vortrag
19:30, 25 Jahre Peru
Hilfe Beit Shalom,
Gemeindehaus St.
Johannis
Mi., 04.02.
Feste
14:00, Wir sind ... und
haben Schwung - Fröhliches Faschingstreiben, Pfarrsaal Don
Bosco
Vortrag
14:30, Wie wird man
Pastoralreferent,
Pfarrzentrum Verklärung Christi
Feste
19:30, Weiberfasching, Mehrzweckhalle Kleinsendelbach
Theater
Mit der kostenlosen
eVisitCard - App
QR-Code scannen:
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www.hairdesign-forchheim.de
24
Stadtkultur
und sonst
18:00, Die etwas
andere Jugendparty
“FFO - Forchheim feiert
ohne” (ab 12 Jahren),
BlueNote
Sa., 07.02.
Kinder
Fr., 06.02.
Apothekenstraße 15
91301 Forchheim
Tel. 09191 - 7 33 56 16
19:30, Dreistes Stück
im Seniorenheim Greisenglück, Hotel Schlossberg Gräfenberg
19:30, Suche Mann für
meine bessere Hälfte
- 19. Leutenbacher
Theatertage, Pfarrheim Leutenbach
14:30, Kinderfasching, Aula der Mittelschule Ebermannstadt
Musik
20:00, Peter Finger,
Junges Theater Forchheim
So., 08.02.
Kinder
14:00, Kinderfasching, Sportheim Burk
15:00, Zweiter Piratenrhythmusmetzgerkulturkinderfasching im JTF
Kinderfasching,
Mehrzweckhalle Dormitz
Di., 10.02.
Kinder
16:00, Das Dschungelbuch, Zehntspeicher
Neunkirchen a. Br.
Veranstaltungen || Stadtkultur
Mi., 11.02.
Feste
Mi., 18.02.
14:00, Fasching in
Reuth, Pfarrsaal Reuth
20:00, Faschingsfeier,
Mehrzweckhalle Kleinsendelbach
Information
Führung
17:00, Infoabend der
Berufsfachschule für
Altenpflege & Sozialpflege
10:30, Gaumenfreuden mit einem
Schuss Kultur, Innenstadt
Lesung
Do., 12.02.
Information
18:00, Infoveranstaltung zum Übertritt an
das Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
19:00, Valentinstagmenü mit Thomas
Kastura, Brennerei-Gasthaus Sponsel Kirchehrenbach
So., 15.02.
Fr., 13.02.
Markt
10:30, Bauernmarkt
- Eierlikörkuchen,
Paradeplatz
Sa., 14.02.
Feste
Faschingsball, Sportheim des SV Hetzles
Faschingsumzug
mit Kinderfasching,
Heroldsbach
20:00, Ball der Vereine, Schützenhaus
Gößweinstein
und sonst
Information
13:30, Fasalecken ziehen nach Baiersdorf
Winteraustreiben,
Start Kirche St. Georg
Effeltrich
14:30, Trachtenumzug - Winteraustreiben
mit den Effeltricher
Fasalecken, Altstadt
Baiersdorf
17:00, Höhlenevent
„Sophie at night“
& 3-Gang-Burgmenü,
Sophienhöhle und Burg
Rabenstein
Energiesprechstunde
des Landratsamtes im
Energiebüro der Sparkasse Forchheim
Mo., 16.02.
Feste
Feste
13:00, Großer Forchheimer Faschingszug, Start Lichteneiche
14:00, Faschingsumzug in Hirschaid,
Ortsmitte
14:00, Faschingsumzug des Elferrats,
Altstadt Ebermannstadt
19:00, Rosenmontagsball mit X-Large,
Freiwillige Feuerwehr
Dormitz
Führung
14:30, Museumsführung in der Kaiserpfalz
Musik
19:00, Orgelvesper,
Evang. Kirche St. Nikolaus Baiersdorf
Di., 17.02.
Kinder
14:00, Kinderfasching, Sportheim
Bieberbach
14:00, Kinderfasching, Sportheim Burk
14:00, Kinderfasching OGV Tiefenellern, Alte Schule
Tiefenellern
Do., 19.02.
Vortrag
19:30, Island, die
Insel aus Feuer und Eis,
Resengörgsaal Ebermannstadt
19:30, Persien einst Iran heute, Don Bosco
Stüberl
Fr., 20.02.
Theater
20:00, Die Buschtrommel: Schonungslos, Junges
Theater Forchheim
und sonst
19:00, Mädchenfilmnacht, KJR Forchheim
19:30 Schafkopfrennen, Feuerwehrhaus
Haidhof
20:00, Starkbieranstich & Fastenpredigt mit Klaus
Karl-Kraus, BrennereiGasthaus Sponsel
Kirchehrenbach
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Stadtkultur
25
Stadtkultur || Veranstaltungen
Sa., 21.02.
Musik
Vortrag
und sonst
20:00, Partytime Forchheim rockt
den Februar, Junges
Theater
19:30, Eltern müssen
nicht perfekt sein...,
Familienzentrum St.
Johannis
18:00, Fortbildung
Airbrushtattoos, KJR
Forchheim
und sonst
19:00, Gruseldinner
auf Burg Rabenstein:
Die Experimente des
Dr. Frankenstein, Burg
Rabenstein Ahorntal
Di., 24.02.
Vortrag
19:30, Israel - Auf den
Spuren der Bibel im
Heiligen Land, VHSZentrum
So., 22.02.
Führung
14:30, Museumsführung in der Kaiserpfalz
Musik
19:30, Profs Night Big
Band Benefiz, Junges
Theater Forchheim
Mo., 23.02.
Information
13:00, Energiesprechstunde mit Experten
im Landratsamt Forchheim, Büro Energie und
Klima
Mi., 25.02.
Vortrag
14:00, Spurensuche
im Heiligen Land,
Don Bosco Stüberl
14:00, Reisebericht:
Arktische Tundra
Lapplands, Pfarrsaal
Reuth
14:30, Unterwegs im
Gartenreich am Lago
Maggiore, Pfarrzentrum Verklärung Christi
19:30, Ludwig,
der Bayer und die
Herren von Schlüsselberg, Resengörgsaal
Ebermannstadt
Do., 26.02.
Information
18:00, Handwerk
fürs Mundwerk
- Menükochkurs
Vegetarisch, Obstausbildungs- und Infozentrum
Hiltpoltstein
20:00, TBC - Totales
Bamberger Cabaret:
dAPPen wie wir, Junges Theater Forchheim
und sonst
14:00, Lange Saunanacht, Königsbad
19:00, Murder Mystery
Dinner auf Burg Rabenstein: Da Vinci Tod,
Burg Rabenstein Ahorntal
Sa., 28.02.
Theater
19:30, Männer und
andere Irrtümer,
Jahn-Kulturhalle
Vortrag
19:30, Energieeinsparung durch Dämmen und Dichten,
Gasthaus Lindenhof
Heroldsbach
Fr., 27.02.
Theater
19:30, Comedy im
Aischgrund, Schulturnhalle Hallerndorf
Musik
19:30, Christoph
Soldan Klaviertrio,
Kulturraum St. Gereon
20:00, Markus Segschneider: Hands at
work, Junges Theater
Forchheim
20:30, The Eagle Trail
- A Tribute to The
Eagles, Gasthof Sonne
29 Ebermannstadt
Theater
20:00, Chris Strobler: Mit Kanonen
auf Fratzen, Rathaus
Eggolsheim
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26
Stadtkultur
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19.
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2015
05.02.2015
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21.08.2015
SCHLOSSPLATZ COBURG
& THE CAPITAL DANCE ORCHESTRA
UNTER DER LEITUNG VON
DAVID CANISIUS
Swingende Notwendigkeit
Fotos: Nele Martensen
Gestaltung: Bettina Rosenow
Sonntag, 2.11. 2014
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21.02.2015
BAMBERG
20.08.2015
SCHLOSSPLATZ COBURG
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bekannten Vorverkaufsstellen. Örtliche Durchführung: d2mberlin GmbH
Tickets & Infos: www.swingende-notwendigkeit.de
Die Live-CD zum Programm: erhältlich
ab September 2014 auf www.bodowartke.de
www.capital-dance.com
LIVE 2015
NNN%I<MFCM<I?<C;%;<›NNN%=8:<9FFB%;<&I<MFCM<I?<C;
20.
JUNI
2015
ARTIST MANAGEMENT
Fo t o: B e n e d i k t S c h n e r m a n n — G e s t a l t u n g : s t u d i o c h a p e a u x .c o m
›@DD<I@E9<N<>LE>›
22.08.2015
SCHLOSSPLATZ COBURG
M@G=8EK@:B<KJ1J?FG%I<MFCM<I?<C;%;<
13.02.2015
STADTHALLE FÜRTH
01.04.2015
BAMBERG
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AYREUTH
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EN
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