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Kantone Neue Zürcher Zeitung vom 19.04.1945

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aufgehoben
nester
macht der
schritte.
Mittwoch
Polnische Panzerdivision an der Front
London. 18. April.
Die polnische Panzer,
division lsinpst nun auf deutschem Voden. «3ie
hat die deutsche Grenze bei «ranenburg
dringt gegen Emden vor.
überschritten und
«
i
General « n d e «. der Polnische Oberbefehls,
haber im Mrften. hat General lrerar im Haupt,
quartier
der
I. Armee einen Besuch
abgestattet. kanadischen
Gegenstöße
an der Ostfront
Deutsche
Moskau. 19. April. (Exchange) Die deutsche
Ober,
die vom russischen
kommando erwartet worden war und deshalb
lein Ueberraschung«moment darstellt, hat be.
gönnen.
Aus etwa 30 Kilometer breiter Front,
die sich entlang der Staatsstraße 5lr. 11b v?n
(Kablenz bis
Muslau erstreckt, stehen Panzer»
divisionen der Masfen.8. 8. im Angriff, um die
in da« Geländedreieck Lotto us.Sprem.
Gegenoffensive,
eingedrungenen
russischen
Truppen wieder über
die Neisse zurück,«,
werfen. Gleichzeitig wurden seit langer Zeit
eingesetzt,
wieber .Stula'.Ltaifeln
um die
sprengen.
Eine
Pontonbrücken über dl« Neisse zu
Luftschlacht von einem Ausmaß, wie es seit
Monaten nicht mehr an der Ostfront erlebt
wurde, hielt den ganzen Tag über an und endete
mit der Vernichtung von 46 .Vtulas" und 23
e5loltierenden Jägern. Visher laßt sich nicht
übersehen, ob es den Russen gelungen ist,
ihre
Brückenköpfe
behaupten.
zu
Mit
Kräften hat de« Gegner auch
beidseitigschwächeren
der Hauptstraße Nr. I
Seelow.
im Gegenangriff den in
gefährlichen
diesem Abschnitt
der
Kästli«.
Beilin
besonders
Stoß
absangen wollen,
erlitt jedoch eine ver.
Niederlage.
sprechen da.
.lichtende
Frontberichte
von, daß die
russischen Panzer di« in unmlttel.
bare Nähe von M N n ch e b e r g (30 Kilometer
vor Berlin) gelangt sind.
Weiter nördlich steht eine andere russische
Panzergruppe,
die etwa die Et«rle eines
Armeekorps
haben dürste, in zilhem Kampf
gegen die Riegelstellung
von Wriezen. Es
mehren sich die Anzeichen dafür, daß die Ab.
Aussen
von Mrlezen bis Frankfurt in«
wehrsront gerclt.
Wanten
Da« Sondercommuniqui de»
Oberkommando», da« einen genauen Ueber»
blick über die dramatischen Entwicklungen seit
Veginn der
geben wird,
ist aber nicht vor
Samstag Woche
zu erwarten.
«ap»«nl«tl,«e«
»,r PlNa»
Krültegrupve.
Die
bl« bei Mau
deutsche
au» engen Raum zurückgeworfen wurde, be»
findet sich im Zustand 1»er Selbstauflösung.
von
OestliH
Schauspiel, Flfchhausen erlebten die Russen da«
baß Wehrmacht und Wassen.8.8.
gegenseitig
bekämpften. Einig«
sich
taufend Mit»
glieder
der Wehrmacht hatten beschlossen, den
Kamps
abzubrechen und wurden bei dem Vor»
haben, zu den
überzugehen,
russischen Linien
von der Wassen.8.8. unter Feuer genommen.
zweistündigem Kampf,
a>;>;3
Nach
«unterstellungen zusahen, dem die Russen
wurde die zahlen,
mshla viel schwächere, aber härter kämpfende
8.8. überwältigt. Als ihre eigenen Gefangenen
kapitulierenden
Wehrmachts»»«,
brachten die
bände l50a 8. 8..Männer zu den russischen Stel.
lungen. Die
Veutezahlen
sind wiederum
überraschend
hoch und bestätigen, daß es dem
Gegner
gelungen
da« schwere ober auch
nicht
ist.
nur da« leichte Kriegsmaterial der Armee in
Ostpreußen
Seeweg
evaluieren,
aus dem
zu
^elitekommando» melden die Einbringung von
Feldgeschützen
und Granatwerfern,
nahezu 1000
2800 automatischen Waffen und <;0N0 Auto,
mobilen.
Ver Luftangriff auf Helgoland
London. lS. April. (Exchange) Im Zufam»
menhang mit
Bombardierung von
der
Helgoland wird schweren
in militärischen Kreisen darauf
hingewiesen,
Angriff, dem
daß
dieser
noch andere
folgen mügen.
in direktem Zusammenhang mit
den Operationen der britischen 2. Armee steht, die
den Angriff gegen die deutschen Nordsee,
Eine Eroberung von Bremen.
häfen vorträgt.
nicht,
Emden ober Hamburg bedeutet
noch
daß
diese Häfen auch benutzt werden können, denn
ganz abgesehen von Zerstörungen
und Ver.
minungen
ist die Zufahrt durch Helgoland
und die friesisch« Insel «orlum. die beide
befestigt sind, versperrt. Die Eroberung
stark
oder mindesten« Neutralisierung von Helgoland
geselltnsahrt
zu« feierlichen Vesta«««« sein« Freiheit,
aus studentisch.
Die Möglichkeit, daß d« durchgefallene Gustav in»
zwischen feinen Plah einnehmen «nute, war feinem
Nebanken allezeit fern geblieben, fo bah er. al« er nach
langem
Säumen endlich in
erwachter Liebe»»
fliegender
m!»
«tle und klopfendem Herzen
heimreiste, «ine grausame <;int»«»Ich!mg er»»».
Zwar
au» Nrtigl«!»
den Gol,n de» Haufe« und den Vru.
der ihrer h»rzen»f«U!,b!n bezeugte !l,m Ida alle «»».
zeichnungen,
wohlerzogene»
welche »in
Mödchen einem
Manne, den
gewähren
kann. Doch ein
sie hochschaut,
einziger
genügte,
um Philipp zu be»
Vesuch Gustav»
lehren, wa» inzwischen vorgegangen.
ge>;
Tluch war er
fchell genug, um f!ch leinen falfchen Hoffnungen über
«inen Umschlag z» feinen Gunsten hinzugeben. V«
stand nun einmal so; e» handel!« sich folglich nur
darum, sich seinersell« richtig
dazu zu stellen. Ob e«
ihm weh »nt oder nicht, darauf lam e« nicht an. und
gleich
im vorig«« Herbst um Ida gewor»
bah er nicht
feli
P«l»», I«, April, »ss <;?lsfP, Prof. Robert Waltz
von der Medizinischen ssalultäl der Vtrasiburger Uni»
«nippe von 24 deportierten
versitäi. bei sich <;n riner
französischen Politikern befand, die am Mittwoch au«
dem Konzentrationslager von Buchenwalde lon>;.
menb in kc Bourget eingetroffen sind, machte emine
Mitteilungen übel die
Zustande in Vuchrnwalde. Lr
«klärte:
«ituatlo«»bericht «us «N^k«»
berg. Wuslau
liüchtimg
ist zweifellos als erster Schritt in dieser
anzusehen.
s u deutschen
Verletzte a
Konzentrationslagern
M
flli
btn, wa« ftine «!gen,
Dummheit', fugte
schuld.
«in grimmig«. Gedanke hinzu. Hundertmal hat!« «r
e» tun wollen, bann lam I«l>;e»mal b« «lnMig« Ve«.
in» 0h« flNstelnd. «« fei
stand
jung, um ihm ,»
li!,l zudazwlfch««.
bind««',
bln^n.
sich
leiten', wie hatten blef« Molte
ihn «llchreel«! Ichl
abe« blann»« ihm pwhlich d!« <;llk«»n!nl» in die Seele.
Vorabend der Befreiung durch die Amcri>;
der Brsehl gegeben worden, un« alle zu
toten. Die amerikanische» Panzer ruelle» gegen Wri»
mar vor, doch im legten Moment schwenkte eine
Kolonne nach Norden ab und befreite Buchenwalde,
bevor noch das Massaker durchführt werden konnte.
»e>;
sich 2l lXX!
Im Zeitpunkt der Befreiung befanden
fangene
in Buchenwalde. Im ganzen waren dort
55(XX>;
bis sooau Personen interniert gcwelrn. von
denen jedoch der größte leil von den Deutsche» mit»
geführt wurde.
Befreiung stattete General
Nach der
Pal ton dem Lager einen Besuch ab. wobei er sich
selber von den deutsche» Miausamleiten und der
«Helangenenwächter
furchtbaren Behandlung, welche dir
lantl war
den Insassen hatten zuteil werben lassen, überzeugen
Tage
konnte, «m
nächsten
ließ der General die ganze
Bevölkerung von Weimar
ins Lager loin»
men, die sich von den Vchreclen dieser Tlälte stark
beeindruckt zeigte/
ursprünglich
i>;,
Professor Waitz war
Auschwitz
interniert und wurde fpäter nach Buchenwalde Über»
gelahrt. Er erklärte,
Vergleich
daß Buchenwalde im
mit Auschwitz noch als .erträglich' bezeichnet werden
,
Wnne. Ueber die Zustande in Auschwitz befrag»
be»
Ölklärung:
schrankte sich Waitz auf die
.L« war die«
ein Vernichtungslager, au» dem nur wenige entkommen
werden. In Auschwitz wurden nickt einzelne Personen
umgebracht,
fonder» ganze VelelllchaftOlchichlen und
Böller. Wen» ein Z«a, mit Deportierten eintraf,
pflanzte
hauptdurchgangs»
sich ein 8. ».-Offizier in der
auf,
um eine erste kortierung vorzunehme».
straße
Die Deportierten hatten einzeln an ihm vorben»I,chrei.
lcn. Mlt der Reitpeitsche wies er ihnen den Wrg. wo
fle sich einzureihen halten. Die Kolonne zur Nrchte-i
war dazu bestimmt, ohne Verzug in den Naslammrr»
den lob zu finden. <;t« handelte sich größten«,!!» um
Menschen, ssraurn. Kreise und Kinder.
arbeülunsähi^c
Von den übrigen, die sür den Augenblick »och ver.
Tage
schont blieben, suchten die Deutschen nNe vierzehn
?», Diese waren
die schwächsten au», um sie zu ver»
Vrsangeneulisten ei , gelingen,
iedoch in die
wahrend
die erstgenannten aus immer und ewig namenlofe lote
sind.'
«on»«., 1». April. lVlchange) Die Londoner Presse
veröffentlicht weitere Berichte Ober die fürchterlichen
«»stünde in deutschen aonzentrationllager».
Chronicle' meldet "au» dem Lager Bergen,
»elfen,
von selle, wo 20000 bi« N0OON
Gefangen« nördlich
untergebracht
Lagerinfaffen
waren:
Verhungern! taglich
ungefähr
sind am
sterben
hundert.
liegen
im Hof. 8, 8. Leute halten noch am
Leichen
Vonnlag viele Unglückliche erschossen,
nach Berichten
einiger
Gefangenen
Hellinge
2000,
der
Die
erhielten
in vierzehn lagen anderthalb Kilo Brot und zweimal
täglich
einen Top» voll Wassersuppe, Britischerseits
jetzt
Bewegung
gesetzt,
werden
alle bebel in
»m so
möglich Lebenlmittel
rasch wie
zxr Ctelle zu schassen.
Der lyphu« wütet, lausende von Männern und
Frauen wandern in ihren einst wcih'bla» gestreiften,
schmutzigen Anzügen
im Lager
setzt unvorstellbar
umher.'
Au» Buchenwalde wird berichtet, bah dort
täglich vierzig
Nachwirkungen
noch
Perfonrn an den
der schlechten Behandlung sterben, obwohl die Aerzte
alle«
dir unglücklichen Opfer
retten. Mund
>;
zu
verfuchen.
2LN0 der befreiten Gefangenen sind dem lode nahe. Liu
große«
freigemacht worden,
Lazarett der 8. 8. ist für sie
getan,
und e» wirb alle«
um ihnen ihre letzten Leben«,
tag«
Anordnung der Militar»
zu erleichtern. Auf
Lager von der Vrvüllerung der
behörden muhte da»
Umgebung
und kleidungsstücke» beliefert
zur Öle!,
Einheimische» wurden
Lager» aufgebote».
In die umliegenden
wurde» rund 5>;mw ehemalige Gefan.
Klanleilhciuflr
gen« eingeliefert, die dort von
a!»erika»!fchc» Aerzten
»!>;d
Krankenschwester» betreut »verde».
weide»!
nigung
mit
GruppenMilch
von
de«
Einstellung des spanlsch.boutschen
Luftverkehr«
Madrid. IN. April. (United Presi) Wie von zusia».
biger Seite mitgeteilt wird,
«rllärle sich die spanische
Negierung damit einverstanden, das,
«»verzug,
sie die
Einstellung de» Flugdienste«
der deutschen Luft»
liche
Spanien anordne». Spanien
hanfa nachBedingung,
tu» die«
«nt«« der
die Vereinigte»
daß
die fplmifche» dlplon^tifchen Postsäcke
übe« Bern durch Frankreich »ach Spa»ie» passieren
laß». Die amerikanische Botschaft erklärte fich bereit«
mit diefei» Ersuche» einverstanden. Die Vereinbarung,
jede«
tritt, wird fo ausgelegt,
die fofort in
Staaten
Kraf!
daß
weile« kutsche Flugzeug, da« in Spanien eintrifft,
mit der Begründung, e» befördere ..»»erwünscht, Pnf»
fagitlt'.
wird.
fofor» zum Verlasse» de« Lande« gezwmlge»
daß «» «In gar b«ne!de«»>;ver!e» Lo« ist. in «in Para»
die» «iugtfpell» zu weibe», selbst wen» der Lchlüffel
von auhl» abgezoge» wild. Il»d vul lauter Neue u»d
gelangte er
Umwegen
wieder vor die
Lthnsuchl
auf
Hoffnung,
abgeschworen
welche er
hatte. Well er jedoch
ein guler, gerader, offener Mensch war. lief, er sich
ging a».
«ich» von feinem Herzen überlisten, sondern
glasweise
auf feine liebste» Wünsche lo» und lämpste
wacker und ehrlich ml! ihnen. Statt frommer Devils»
oder Philofofthifcher Vrundfslhe gebrauchte er dabei,
wenn ihn der sseiud zu übermannen drohte, studentische
^einsprüche. ..^ke,!. äb,!!.
^Kenü ' lief el mit ll«f.
»ig« Summe, au«
dem Vett spllngend. fo oft ei vor
wollte,
Schmelzen anffchleien
fo dafi fein Vatel. bei
nebenan fchlles. Gott für den Lifei lol'te, welchen sein
Cohn für die lateinische «unjugatlon belundete. ?lm
Hoffnungen tot gequetscht, zeigte
hatte er feine
feine» Eltern ein heilere« Neslch». der «elirbten ein
unbefangene«
Vene!»nen und feiuem Nebenbuhlel laine»
ladlchaflliche Freundschaft, Ons»al>; ab« ähnle nicht «!n»
mal. »uns für ein Ueit» er dem armen Philipp u»d
(iller» angetan.
Molgen
desfen
wenig wie Philipp lies,
Lbenfo
merken. Denn
sich Mina e!wa»
Schluchze», da»
ihr oben
an>;
den,
sei»
aus
dem Fels«» widerfahre» war. hielt sie sich auf bei Hut
gegeu
sich selbst und e»tfel»!e >;!ch beizelle». fu oft sie
illug
etwa« Unheimliches in ihrem Herze» fpürte.
als Heerführer hohe Achtung. Um ihn in seiner
zllieg«mil»ster
zu entlasten, wurde
Ttellüllss als
swoboda aus Wunsch Oberst Ferenckil. der
unter Marschall Tito gedient hat und fich dann
den aufständischen 3lowaleil anschlich, als Unter»
Kriegsministerium zugeteilt.
staatssekretär im
Vor der Konferenz
von San Francisco
wurden.
der Gironde und Borkum ist deshalb eine unerlähliche Vor»
Angriff der 5. Vlldlich
s. !. günstige Fort, bedingung für dir Beilichima. der billschen Nord,
Angriff der «. /^. ?'. am
seehasen. Der
Vritische Parlamentsdebatte«
Über die Trattanben
London, 18. April, fiel, uns««» <;lor«spon.
dente«) Der
Parlamentsdebatte siber die Pro.
blemr der Nonsrreuz von San Francisco wird
von der hiesigen Presse und Tesfentlichleit erheb,
Beachtung geschenkt. Im Unter, und
liche
sslua.zeuges
Lanbunft eine« deutschen
Oberhaus nahmen yvar mir diejenigen Ab»
geordneten >;md
V«ln, 19. April, nz Amtlich wird mit»
Peers an der Debatte teil, die
eingehend
Fragen
mit dielen
sich besonders
be» geteilt:
schattigen. Die srregung und Spannung,
die
An, 18. April landete u», 21 Uhr NI auf dem
außenpolitische Debatten
begleiten
sonst zu
ein deutsches
völlig.
Tien^tag
dsleaen. fehlten am
Die flugzeug. Die Dübendorf
fast
Negierung
Vefahun g von zwei üilann
fand in ?l t t l e e einen gemüßigten
sprecher, der das Bekannte sorgsam wiederholte, wurde
weschilitspriifuna.stom,
waren aber nicht n»r Sprecher der Oppo»
sition. wie Vevan. die den stellvertretenden
bes «tiinderates
Premier in« Nreuzverl'vr nahmen, nicht n«r
April,
Veveridge.
Die GefchäflsprüfungS.
Eckwhz. 1«.
unerschütterliche Idealisten wie
fon»
Schwyz
Muhenpolitil
dern a»ch Nenner der
wie harold lomnnfsion des Ständerates hielt in
unter dem Vors«., ihre« Presidente» Dr. 3 ll t e r
Nicolson.
diesjährige
Tagung
«Schwyz)
Richtungen
politischen
einig,
ab. Sie
die erste
?llle
waren sich
Sicherung des
das,
Frieden« ein inter, behandelte die Geschäftsberichte
zur
nationales Staatensystem errichtet wer. Departemente mit Ausnahme von ein,'»
Abteilungen.
Tagung
den music. ?llle äuft!>;rten Vedeuke» gegenüber gen
I» ihrer zweitenMitgliederwird
des
dem. was die drei Großmächte in den Vor. sie. teils in Anweseuheit einiger
schlägen
von Dumbarton Oal« als Maximum bundesrates, die Gelchnstsführuna derjenige»
des Erreichbaren bezeichnet hatten, und bei allen Abteilungen behandeln, für die noch nähere Au»
lam die Neberzeuguna zum Ausdruck, dah bei gaben notlvenbig sind. Die Kommission benutzte
allseitigem gutem
Millen ein höhere« M«ch an dl» Anlah lur Besichtigung verschiedener mlli»
,w,schrnstaatlicher Bindung möglich sei al« biß» istrischer Einrichtungen.
her. Die gleichen Ueberzeuaunaen wurden auch
in den Erörterungen de« Oberhause« geäußert,
Po«k««lch«tzlmh»fu»«<;. Vern. 1«. April.
die sich vor allem um die Frag, drehten, ob nicht
Dem Nefchluh de« Staal«lale» de» «anton« Waadt
eine Art internationaler. versammglm/iniger
Pockenschutzimpsung
betreffend die
ist vom Nun»
Sicherung der
menschlichen
dl»la» die Genehmigung erteilt worden.
rechte möglich sei. ?ord Temvlewood wie«
auf die moralische Grundlage hin. der jede«
Staatengebilde bedürfe, und der
Vischos von
Aargau
Chichester forderte eine «rt ssreiheitsrat an Seite
der wirtschaftlichen, sozialen und militärischen
April. ,e Die Grundeigentümer von
««»n. l«.
Gremien.
befchlofsen,
in den kommenden Jahre»
Dürrenäsch
säst allen Boten wurden Bedenleu tiber die Güterregulierung, mit de» »ittigen Ent.
HnVlinderberechtigung
die
der
kleineren wasserungen durchzuführen. Die Ocfamtloste« des Wer»
Staate», oder wie e» meist
heißt, die Vor. le« belaufen sich auf rund «NO NON ffr.. woran Vund,
beitragen,
rechte der Großmächte formuliert. Die einen «anton und Gemeinde
w/ihiend
Landeigentümer de» Prozent
notwendigen
Nest zu übernehmen haben.
sviachen von einer
Temolratisle. die
Organisation,
andare,
der
neuen
wie
ruilss
Neuenburg
Veveridge.
wiesen daraus hin. dafi all,
kleineren Staaten aus die Dauer Sicherheit bei
Französischer Dank
stärleren Nachbarn suchen wurden, falls sie diele
NlUtnbulg, IN. April. ,z Ein«
französische D « I e
nicht im lollrltiven Nahmen sünden. Harold galion
Leitung de«
unter
Nulammenballung
Pläfelten von Vefanfon.
Nicolson befürwortete die
Dumont, ubelleicht« am Mittwoch dem Neuen»
von Macht, die den neuen Vund vorteilhaft vom bulg»r
staat »rat «in GemOlb« d»» fran»
alten Völkerbund unterscheide, wahrend U l t l » e
gerade diejenigen Bestimmungen
Maler» Vernier au« Pontarlier al» Dank für
der geplanten zvfifchen
die vom Nanton Neuenburg der Bevölkerung d«r fian»
Organisation unterstrich,
die nicht der reinen
geleistete
g
Machtanwendun
dienten, b y n d plädierte für zwischen NachbarHeblete
Hilf«.
starlere Heranziehung de«
Eidgenossenschaft
flugplatz
interniert.
aller
Freiheit«,
Kantone
N,">;
>;
Mitteilungen
Internationalen
Kleine
Arbeitsamtes und berichtete von einer gewissen
russischen Bereitschaft, dieler Institution bei»
Nprll.
II».
totentafel. Neuenburg. Jahr«,
«5 In
zutreten, salls ihre Verfassung geändert werde. Neuenburg
Ingenieur
ist im Alter von 72
ungeachtet der Tatfache, Vustave.Abolphe
Das» dieser Debatte
V 0 e « l gestorben, der Verwaltung«»
dafi sie vor allem Bekanntes zusammenfällt«' und latspläsldeul der Neuenburget Nanlonalbanl fowic
wenig Neues hinzufügte,
großes
«hemallgel Dilelioi bei 8ocliti
so
Gewicht in Velwallei und
der Presse verliehen wird, verstärkt den Eindruck, <;l'txp!<;>;i!«l!on 6«z (!»!,!«, ilicjsiizue» <;l« <;ü<;>;sl»i»<;>;6
Delegierten
das, sie nicht nur die
Wal.
in
britischen
San Francisco, sondern auch die Weltöffenllich.
N e l n. 1«. «plil, ,, Nach la»gem Nlankenlagel ist
leit über die verschiedenen in England vertrete» in Veln der ehemalig« Instl»ll!on«offizlcl Moger
Meinungen
nen
in Kenntnis sehen soll. Prin. von Weih gestolben.
»lpielle Zustimmung
und Neigung zu
V». «allen. 1«, Tlplll, <;>;) In Molschach vel>;
und konstruktiven Vmfchlag,n in, sll>;l«d an dt» ssoigen ein« Helzllanlhe!» Ing. «all
einzelnen sind da«, was Großbritannien in San Vk»hi. Del Velslorben« bekleidete wählend la»g«l
b!« INI» den Posten cines Obeii»ge»!eulz der
Iahlt
Francisco zum Ausdruck gebracht haben will.
Et, Gallel Nhe!»lotielt!on und Vauleilei« bei int«»
Neue ruMche Note zur Polentag«
nationalen !>;!he!nlegulieiung, Ceine bedeutsamsten
Washington. IN. April. (United Preß) Staats, Arbeiten wa«n die Elstellung de« Diepoldsau«
gab in der Presse, Dolchstich» und die Vollendung be« ln!«lnat!unalen
sekretär
Nhelnlegullelunglwelle».
konferenz bekannt, die Vereinig»,» Staaten
hätten riue ueue russische Note Nber da« Polen»
Unglücksfälle und
problem
übrigen
Verbrechen
erhalte». In,
lehn»« er es ab.
iiiuzelhrite,, «bei den Inhalt bekanntzugeben.
«chwerer AutounfaN
Kritik
Stettinius
Neue Leitung
der tschechoslowakischen Armee
«aschau, ll»,
April.
(Exchange)
Präsident Be»
n e s ch hat sich
einer völlige» Reorganisation
der tschechoflowatischen Armee
entschlossen. Der
bisherige
der Armee. Division«»
general Oberbefehlshaber
n g r. wurde seine« Posten« enthoben
und Kriegsminister Ludvik Swoboda zu sei»
uem Nachfolger bestellt. Auch der Generalstab«,
Iügr. General M i r o l a und
chef vou
v.
f
dessen
Vertreter. General Moravec. verlieren ihre
Poste». Miroslav wurde durch General V o c e l
z
I
erseht.
General
Swoboda war
Kommandant der
tschechoslowakische» Armee !u Nufilaud und ge.
beim Obellollunaudo der russischen Armee
t
niesi
war
e»
freilich von ihr nicht gew«f«n, da» muh»»
zugeben,
Vuslal' aber wurde »ach wle vor im Pfarlhanfe, wo
edle Hoffnungen mit tiefen «elche» zer>;
jnuge
e!ge»e
stOlle und zwei
Heizen bettübte, wle d»r
l3o!>;»
behNlel nub uerwUhnt.
V« heiht. el habe geweint wie ein Nind im Vroni»
bezeig, al« el In, vorigen
Heibf! die Flau Pfailti!,,
degiaben
Mcbcnnch
Ich verdenke e« <;hm nicht.
half.
!','!
Neue Zürcher Zeitung vom 19.04.1945
lot«
zwei »««letzt«
ApiÜ.
laxichau feul
Jaccottet
Vlih
Valin,.
<;kl eilitt
de» sofortigen lob, Vi hintel»
läht ssiau »üb zwei Nindei. Ülofe-Maiie
<;» schallen»,
die nebe» dem llhnuf.
augenblicklich getutet,
ebenlnlls
wählend die beide» andern Infnffen de« Autos.
l5halle« Diniliaz u»b Venfamin Volgeaud, mit
Dilli»
r i a z. wohohnft
ftur fah, wurde
!l!
rl
e
e
g
h» n
e
n
davonkamen,
VrandlilN«
«!l,s!»d«ln. 1«. April,
Der W r d s! n l l aus der
Goldau der «ranle»l>;n»»sl!i!»»g (i!»>;
wni z»
siedeln brannle b!« auf de» «Hlnnd niedei.
«!<;!<;! ssl, velsichelt,
Dci Pächter Zl'lepl,
jentner Heu, '.'<;>; Zentner
Strol, und I« Ion»
haue !>;n
»en Torf eingelagert, die in Flamme» aufginge».
<;
Liea,e»Icl>;af!
tll
Hensler
st«
felber
bah sie ilner unwidclstehlichen ssreu».
bin l'l'in Mulgen b!« zu», Abend uuaufhUllich von
Gustav elzähll halle, al« giibe e« leine» and«»» !Nen»
Ichc» aicher ihm auf der Well. Alle!» wa» lonnle sie
dafür? Sie halte nnn einmal den Ousta» gein und
mnfite l'o» ihm sprechen, Dah er ftinelfei»» Übel d«r
Valangin da«
bezaubelnden ^da
unfchcinbal« Pfallei»
Minel! gal nicht beachte»», da» konnt, s!« ihm wahr,
lich nicht verübeln! de»» ihr wülde e» an leine»,
genau
<;u crgnüge»
Plnhe
fei».
Wem, sie da»» de» Morge»»
Ilaullg
bleich und
auf»
stand nnd ihl !^da heiz! ich ,»lg,gen,!l»«. um ihr m!»
felügeichn'nngene« Lippe»
und ihrer samtenen,
ihren
liefe», mewdifche» S»!n,me «uf, und «luh
z» bi«»en.
demNlig
kühle s!t diefelbe
auf dl, weiften Alm« und
Schuller», slüsteile zu wiedelholle» Malen: ,.W!e d»
fchtt» bis». Idn! Wle du fchl», blsl!' llnd hieinl! halle
ihr «mmnel b!» znm Abend ein ssnbe.
ei zwei glohe
Zwei
VchoN»«». in,
f
»z Der
llliceu»
!u sschalle»». der am Dienstag»
abend um 22 »hl nn mit drei kunden von einer
Fahl! nach Villa« de lerrnir zurückkehrte, wurde
geblendet und
»öl»
fuhi de«hnlb gegen einen
««»fiedel» braimte
I» der Miegelwiefe !»>; «ruh bein»gcban!el
3cheu»e
ftl»el e!» Wohnhaus mit August
und Iofepl,
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Seele and Geist
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