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1. klass-orientierungsabend - Kindergarten und die Primarschule

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HERZLICH WILLKOMMEN
Orientierungselternabend
1. Primarklasse
Schuljahr 2015/16
Ablauf
• Schulorganisation
• Schulangebote
• Übertritt vom Kindergarten in die Primarschule
• Ateliers zum Schulalltag in den verschiedenen
Bildungsbereichen
Schulorganisation
Lehrpersonen
Verantwortung Unterricht
Schulleitung
Karl-Heinz Zeller / Rosmarie Gügler
Verantwortung Schulbetrieb
Schulrat
Walter Seelig, Präsidium
Strategische Führung
Standorte der Primarschule
Domplatzschulhaus
 1 Regelklasse 1. Primar
Gerenmattareal
G1
G2
 3 Regelklassen 1. Primar
 1 Einführungsklasse
Obligatorische Schulzeit
• 2 Jahre Kindergarten
• 6 Jahre Primarschule
• 3 Jahre Sekundarstufe 1
Klassenbildung
Klassenorganisation
• Regelklasse bis 24 Kinder
Einführungsklasse bis 13 Kinder
• Blockzeiten von Montag bis Freitag
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
• 2 Nachmittage Unterricht pro Woche
Informationsveranstaltung
Mittwoch, 4. Februar 2015
20.00 Uhr Aula
• Neue Stundentafel
• Schulergänzendes Angebot/Tagesstrukturen
• oder demnächst auf unserer Homepage
Klassenbildung
Schulleitung nimmt die Zuteilung vor
Kriterien:
•
•
•
•
•
Quartier ist in der Regel massgebend
Geschwister im gleichen Schulhaus
Kindergartengruppen möglichst zusammen lassen
Klassengrössen etwa ausgeglichen
Wünsche können nicht entgegengenommen werden
Primarschule
Bildungsziel Primarschule
Die Primarschule vermittelt den Schülerinnen und
Schüler eine stabile Grundausbildung gemäss Lehrplan.
Sie fördert die Persönlichkeitsentwicklung und die
Selbständigkeit ihrer Schülerinnen und Schüler.
Lehrplan der Primarschule
Der Lehrplan ist verbindlich. Die vorgegebenen
Fach- und Kompetenzbereiche bauen auf
denjenigen des Kindergartens auf.
Während der ganzen Primarschulzeit wird dem
persönlichen
Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten
der Schülerinnen und Schüler besondere
Beachtung geschenkt.
Angebote Primarschule
Grundangebot in der Primarschule Fachbereiche:
• Sprachen (Schulsprache Deutsch, Französisch ab 3. Klasse,
Englisch ab 5. Klasse)
• Mathematik
• Natur, Mensch und Gesellschaft (Mensch und Umwelt)
• Gestalten (bildnerisches Gestalten, technisches Gestalten,
textiles Gestalten)
• Musik
• Bewegung und Sport
• Religionsunterricht
Angebote Primarschule
Einführungsklasse EK
•
•
•
•
•
Schulstoff des 1. Schuljahres während zwei Jahren
Raum und Zeit zum Lernen
Raum und Zeit für die persönliche Entwicklung
kleinere Lerngruppen
Anschluss an die 2. Regelklasse
Weitere Förderangebote an der
Primarschule
• Deutsch als Zweitsprache (DaZ) ab 1. Prim.
• Förderunterricht (FU) ab 2. Semester
• Begabungs- und Begabtenförderung (BBF)
ab 2. Semester
• Integrative Schulungs-Form (ISF)
ab 1. Semester
• Logopädie (GSR)
weitere Informationen
www.kigaprima.ch
Bildungsgesetz und Verordnung Kt. BL
Übertritt vom Kindergarten in die
Primarschule
Vorbereitung im KG
• Ihr Kind wird im Kindergarten optimal auf die
Schule vorbereitet
• Vermehrte Selbständigkeit, Ausdauer und
Konzentration
• Kooperatives und Soziales Verhalten
Übertritt in die Schule
• ist keine mathematische Grösse
• es existiert kein fest umrissener
Entwicklungsstand
• die Entwicklungsverläufe sind unterschiedlich
Individuelle Einschätzung
Das Klassenteam KG schätzt jedes Kind individuell
ein.
Am Standortgespräch bekommen Sie vom KG Team
eine Empfehlung für den Übertritt.
Im Zweifelsfall kann der SPD (Schulpsychologischer
Dienst) beigezogen werden.
Nehmen Sie sich Zeit und vertrauen Sie auf das
Team im Kindergarten.
1. Regulärer Übertritt in die 1. Klasse
• Empfehlung Kindergartenlehrperson
• BG § 25 (Bildungsgesetz); VO § 12 (Verordnung)
• VO BBZ § 15, Abs. 4 (Laufbahnverordnung)
2. Vorzeitiger Übertritt in die 1. Klasse
Gesuch der Eltern und Empfehlung KG LP und des VHP
(Vorschulheilpädagogin). Bei Unsicherheit ist
Begutachtung durch den SPD (Schulpsychologischer
Dienst) via Schulleitung möglich
BG § 25 und Vo § 14
3. Verzögerter Übertritt in die 1. Klasse
= Repetition des 2. Kindergartenjahres
In Ausnahmefällen auf Gesuch der Eltern möglich.
Bei Bedarf kann die Schulleitung eine Begutachtung
durch den SPD (KJP) veranlassen
VO §13
4. Freiwilliger Übertritt in die EK
(Einführungsklasse)
Empfehlung der KG LP und VHP, sowie
Einverständnis der Eltern. Bei Unsicherheit ist
Begutachtung durch den SPD via Schulleitung
möglich
BG § 25 und § 45
5. Unfreiwilliger Übertritt in die EK
(Einführungsklasse)
Empfehlung der KG LP und VHD, Eltern nicht
einverstanden. Begutachtung durch den SPD via SL
möglich. Ohne Begutachtung durch den SPD kann das
Kind nicht zwingend in die EK eingeteilt werden und das
Kind geht in die Regelklasse.
BG § 45 und § 15
5. Übertritt in die 1. Klasse mit ISF
(Integrative Schulungsform)
Analog „freiwilliger Übertritt in die EK“.
Soll nach Ablauf eines Jahres die ISF fortgesetzt werden,
ist eine Beurteilung durch den SPD zwingend.
BG § 44
Freuen Sie sich mit Ihrem Kind,
wenn das „Chindsgitäschli“ mit
dem Schulsack umgetauscht wird.
Die beste Unterstützung ist das Vertrauen, das Sie
Ihrem Kind entgegenbringen, in alle seine
Fähigkeiten, in seine Stärken und Schwächen.
Schulpsychologischer Dienst
Der Schulpsychologische Dienst
Franziska Casanova
061 426 92 00
www.schulpsychologie.bl.ch
Kommunikationskultur zwischen
Eltern und Schule
Miteinander geht‘s besser!
• Eltern und Schule ziehen am gleichen
Strick – in dieselbe Richtung!
• Schule und Familie: zwei Welten! Kinder
finden sich in beiden zurecht.
Unterschiede sind normal. Bei Konflikten
rechtzeitig das Gespräch darüber suchen.
• Vorwürfe und Schuldzuweisungen
blockieren gute Lösungen!
Wichtig für den Schulerfolg 5
zum Schluss:
Guter Start!
Franziska Casanova, Psychologin FSP
Schulpsychologischer Dienst
Gorenmattstrasse 19
4102 Binningen
061 426 92 00
Schulergänzendes Angebot
tagesbetreuung@sunnegarte.org
Wie geht es weiter bis zum
Schuljahresbeginn?
Informationsschreiben
Klassenzuteilung:
Mitte Mai 2015 via Brief an die Eltern
Besuch bei der künftigen Lehrerin, bzw. Lehrer:
vor den Sommerferien
Schulbeginn: 17. August 2015
Fragen
Ateliers
•
•
•
•
•
GK-Zimmer: Erlebniswelt Mathematik
Z4: Erlebniswelt Sprache
Z5: Erlebniswelt Motorik
EK-Zimmer: Einführungsklasse
Z2: Massgebliche Veränderungen beim
Übertritt in die Schule (Schulweg/Znüni/Selbstverantwortung)
• Eingangsbereich: Spielen
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