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Flöha - Blick

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IHR LOKALANZEIGER
AM WOCHENENDE
6069704-10-1
6065584-10-1
Freiberg und Flöha
Kalenderwoche 5
31. Januar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
59.280 verbreitete Exemplare · www.blick.de · freiberg@blick.de
Angemerkt
Narrenhaus
Treffen Ökumenische Exerzitien
Freiberg. Zu einem ersten Treffen 19.30 Uhr in St. Johannis an der
Armin Leischel
für ökumenische Exerzitien, also Anton-Günther-Straße 16. Mit daÜbungen im Alltag, wird für den 4. bei: Veronika Gude aus Dresden
Februar eingeladen. Beginn ist um und Pfarrer Michael Tetzner. wj
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Freuen Sie sich
auf unsere
ANGEBOTE
in dieser Ausgabe!
JÜNGSTE ERDENBÜRGER BEGRÜSST
TV AUDIO ELEKTRO ENTERTAINMENT MULTIMEDIA MOBILFUNK
Leubsdorf. Für Bürgermeister Rolf Börner und die Ortsvor-
steher stand am Mittwoch wieder ein ausgesprochen angenehmer Termin im Kalender. 17 junge Eltern waren mit ihren im zweiten Halbjahr 2014 geborenen Sprösslingen zum
Neugeborenenempfang der Gemeinde gekommen. „Ich bin
froh und stolz. Nachwuchs ist doch das Wichtigste, was es
für eine Kommune gibt“, stellte Ralf Börner fest. Insgesamt
gab es im Vorjahr 29 Geburten in Leubsdorf. Zu den glücklichen Eltern zählen auch Conny und Torsten Uhlig mit Julian
und Bianca sowie Christian Hengst mit Söhnchen Niels. Die
Schellenberger freuten sich über die Einladung der Gemeinde und ihrer Partner. Beide Muttis hatten sich schon während der Schwangerschaft um einen Platz in der Leubsdorfer
Kita bemüht, den sie nach zwei Jahren zuhause mit ihren
Kindern in Anspruch nehmen wollen. Auch die beiden Väter
sind gegenwärtig zuhause. „Die Chance der Väterzeit sollte
man unbedingt nutzen. Es geschieht täglich so viel Neues
mit dem Kleinen“, so Torsten Uhlig, dem seine Frau attestiert, dass er alles könne, was man bei der Betreuung eines
Babys bringen muss. Nur stillen müsse sie allein.
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uch in diesem Jahr hat
die „Freie Presse“ gemeinsam mit dem
„BLICK“ sowie der Sparkasse
Mittelsachsen und Photo Porst
zu einem Fotowettbewerb für alle
Hobbyfotografen
aufgerufen.
Noch bis zum 7. März können
die Beiträge unter dem diesjährigen Thema „Augenblicke und
Ewigkeit“ eingereicht werden.
Jeder Teilnehmer kann sich mit
bis zu drei Einzelarbeiten oder
einer Einzelarbeit und einer Serie mit maximal fünf Bildern beteiligen. Die Wettbewerbsbilder
in Schwarzweiß oder Farbe dürfen nicht kleiner als 20 mal 28
Zentimeter und nicht größer als
30 mal 45 Zentimeter sein und
Ganz frisch in der Redaktion eingetroffen: Der Wettbewerbsbeitrag (Ausschnitt) von Cornelia Dreßler aus Freiberg trägt den Titel „Freude auf dem Dach der Welt“.
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Augenblicke und Ewigkeit
Foto: Cornelia Dreßler
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Fotowettbewerb Noch bis 7. März können Teilnehmer ihre Arbeiten einreichen
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Foto: Ulli Schubert
Alle Europäer unter einem
Dach. Mit diesen Zukunftsaussichten werden die Grenzen Zoll um Zoll abgebaut.
Was bleibt, ist ein einziges
europäisches Narrenhaus.
Die Menschen aus allen Altersklassen verändern sich
plötzlich.
Besonders zur Zeit des Karnevals, um sich als Märchenfiguren, Cowboys oder Prinz
und Prinzessin zu verkleiden
oder Manga-Figuren nachzuahmen. Da stellt sich doch die
Frage: Haben wir es nötig, in
eine virtuelle Welt einzutauchen?
Haben diese Personen nicht
das Selbstbewusstsein, sich so
darzustellen, wie sie wirklich
sind?
Ja, es ist wieder soweit.
Tausende von Narren feiern
die fünfte Jahreszeit, fröhlich,
ausgelassen und vermummt.
Moment mal!
Die Faschingszeit dient dazu, sich einmal im Leben ungestraft hinter einer Maske
verstecken zu dürfen und so
das Vermummungsverbot legal zu umgehen.
Die übrige Zeit verbirgt der
Homo sapiens sein wahres Gesicht illegal. Was wäre es
doch für ein Gag, wenn wir
zur fünften Jahreszeit mal alle ohne Maske vors Volk treten
würden. Das wäre mal eine
echte Überraschung.
Aber auch wieder schade,
denn am Aschermittwoch ist
sowieso alles wieder vorbei
und es gilt: Bloß den Humor
nicht verlieren.
müssen Namen und Anschrift
des Urhebers sowie einen Titel
tragen. Die besten Arbeiten werden dann vom 30. März bis 30.
April 2015 in der Sparkasse an
der Poststraße in Freiberg ausgestellt. Danach sind sie vom 6. bis
29. Mai bei der „Freien Presse“
am Obermarkt zu sehen. Auf die
Gewinner warten attraktive Preise wie hochwertige Fototechnik
von Photo Porst. Weitere Preise
gibt es von der Sparkasse Mittelsachsen sowie der „Freien Presse“ und dem „BLICK“ in Freiberg. Einzureichen sind die Fotoarbeiten in der Redaktion „Freie
Presse“, Kirchgässchen 1, 09599
Freiberg oder bei Photo Porst in
der Erbischen Straße.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
31. Januar 2015 · Seite 2
Konzert Kammermusik heiter präsentiert
Flöha. Am 1. Februar erklingt
Zu Gast ist das Canella-Trio aus
um 17 Uhr in der Georgenkirche Leipzig mit Werken aus Barock
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Flöha ein Kammermusikkonzert. und Klassik.
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6066141-10-1
Biensdorf. Zum Geburtstagsblues spielen am 7. März ab 18
Uhr die Bluezzers aus Chemnitz im Besucherbergwerk Wismutstolln im Lichtenauer Ortsteil Biensdorf auf.
Karten kann man samstags
im Huthaus in Biensdorf kaufen oder telefonisch erwerben
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unter 037206/71502.
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cheinbar nutzlose Stoffe in
neuwertige Produkte umwandeln und dabei die
Ressourcen schonen, das ist die
Grundidee des Upcyclings und
dieser hat sich im vergangenen
Jahr die Studentenvereinigung
„Enactus“ angenommen und das
Projekt Ecobook in Freiberg etabliert. Dabei werden einseitig beschriebene und bedruckte Blätter
zu einem neuen einseitig beschreibbaren Notizblock gebunden, um deren ungenutzte Blattseite erneut dem Markt zur Verfügung zu stellen. Zu einem Ecobook werden die gespendeten Blätter in den Freiberger Werkstätten
„Friedrich von Bodelschwingh“.
Die Mitarbeiter der Druckerei
sammeln, schneiden und binden
die Blöcke. Somit entsteht ein neues Tätigkeitsfeld für körperlich und
geistig beeinträchtigte Menschen
und das Produktangebot der Dia-
Foto: Stefanie Horn
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Musik Blues
unter Tage
In der vergangenen Woche präsentierten Sabine Schellbach sowie Matthias Knorr und
Roland Liebschner vom Diakonischen Werk gemeinsam mit Projektleiterin Christin Hiebner (v.l.) das neue Ecobook.
konie kann erweitert werden. „Für
unsere Mitarbeiter ist es eine tolle
Aufgabe, da sie am Ende ein selbst
gemachtes fertiges Produkt in den
Händen halten können, worauf sie
sehr stolz sind“, erklärt Roland
Liebschner, Vorstandsvorsitzender
des Diakonischen Werkes Freiberg. Derzeit können die Ecobooks
in den Varianten A5 und A6 in verschiedenen Freiberger Geschäften
erworben werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit das Produkt
ganz individuell mit selbstgestaltetem Cover direkt bei der Diakonie
zu bestellen. Und auch Sabine
Schellbach, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings
an der TU Bergakademie, zeigte
sich von der Idee begeistert und
hofft, dass die bereits in Auftrag
gegebenen personalisierten Ecobooks mit dem Logo der Uni bei
den Studenten auf großes Interessth
se stoßen werden.
Erneute Bewährungsprobe für junge Musiker
Spannung Elf Vertreter der Musikschule Mittelsachsen sind beim Landeswettbewerb des Akkordeon-Musik-Festivals dabei
Flöha. Am Sonntag findet in der
Musikschule „Johann Sebastian
Bach“ in Leipzig der Landeswettbewerb des 13. AkkordeonMusik-Festivals 2015 statt. Die
Musikschule Mittelsachsen wird
dabei von elf Schülerinnen und
Schülern vertreten sein, wie Birgit Engelmann mitteilt. Ziel der
jungen Musiker ist es, die besten
Leistungen abzurufen, um damit
hoffentlich die notwendigen
Punkte für die Teilnahme am
Bundeswettbewerb, der vom 4.
bis 7. Juni 2015 in Bruchsal
stattfinden wird, zu erspielen.
In der Kategorie Solo werden
Luisa Rein, Lavinia und Laetitia
Pittschaft (alle aus Augustusburg), Aline Cyrnik (Grunau),
Foto: Ulli Schubert
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Projekt Ecobook Einseitig bedruckte Blätter werden zu neuem Notizblock gebunden
Anika Cyrnik und Niklas Heynert werden beim Landeswettbewerb des 13. Akkordeon-Musik-Festivals die Musikschule Mittelsachsen am Sonntag würdig vertreten.
Was Eltern alles erleben
Lesung Wladimir Kaminer begeistert das Freiberger Publikum
Freiberg. Privat ein Russe beruf-
lich ein deutscher Schriftsteller,
ist Wladimir Kaminer die meiste
Zeit unterwegs und erfreut seine
Fans mit Lesungen und Vorträgen. Der in Moskau geborene
Autor lebt seit 1990 in Berlin und
schaffte mit seinen Erzählromanen „Russendisko“ und „Militärmusik“ den Durchbruch im
deutschsprachigen Raum. Am
vergangenen Donnerstag war
Kaminer zu Gast in der Alten
Mensa in Freiberg und begeisterte das Publikum mit Geschichten
aus seinem neuesten Buch „Coole Eltern leben länger“. Der Autor zeigt sich beim Thema Pubertät außerordentlich entspannt.
Schließlich erzieht er nur in absoluten Notfällen und hält sich
ansonsten an das russische
Sprichwort „Wer wenig weiß,
kann länger schlafen“. Außerdem scheinen neuerdings weniger seine Kinder als die Katzen
den Familienfrieden zu gefährden: Sie haben offenbar eine Flasche Cognac ausgetrunken, Wladimirs Zigarren aufgeraucht und
gelernt, den Kühlschrank zu
die Freiberger Christopher Albrecht und Yannik Reuter sowie
Johanna Lemke (Großschirma)
und Sophie Fischer (Bräunsdorf) an den Start gehen. Bei den
Duos beteiligen sich Lavinia und
Laetitia Pittschaft, Yannik Reuter und Erik Erler (Freiberg),
Pauline Henkel (Freiberg) sowie
Johanna Lemke. In der Kategorie
Kammermusik spielen Anika
Cyrnik (Grunau) und Niklas
Heynert (ehemaliger Schüler aus
Erlau) zusammen. Sie alle haben
schon bei vorangegangenen
Wettebwerben wenigstens sehr
gute Leistungen gezeigt.
Der im dreijährigen Turnus
durchgeführte Wettbewerb soll
Impulse für die weitere Integrati-
on des Akkordeons in die gewachsene und sich ständig verändernde Kulturlandschaft geben, heißt es von Seiten der Musikschule. Er wird in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase sind die Landeswettbewerbe,
bei denen die Teilnehmer für den
Finalwettbewerb ermittelt werden. In dieser Phase dürfen ausschließlich Amateure starten.
Am Finalwettbewerb dürfen
die jungen Künstler teilnehmen,
die beim Landeswettbewerb
mindestens 31 Punkte beziehungsweise das Prädikat „Ausgezeichnet“ oder „Hervorragend“ erspielt haben. Im Finale
sind auch professionelle Musiker
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zugelassen.
Erster Japaner
promoviert an TU
TU „summa cum laude“ für Keisuke Takahashi
Freiberg. Im November des letz-
Foto: Stefanie Horn
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Nachhaltigkeit auf ganzer Linie
„Coole Eltern leben länger“: Unter diesem Motto stand
am vergangenen Donnerstag die Lesung des Erfolgsautoren Wladimir Kaminer.
plündern. So berichten es die
Kinder. Doch nicht nur über die
herrlich ironischen Ausführungen zum Thema Pubertätskrisen
und Facebookpartys durfte sich
an diesem Abend das Publikum
amüsieren. Denn schließlich gab
es auch neues aus dem Schrebergarten, vom unerwarteten Besuch aus der Heimat und den
netten Schwäbischen Nachbarn
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zu berichten.
ten Jahres hat Keisuke Takahashi
an der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik der TU Bergakademie
Freiberg erfolgreich seine Dissertation verteidigt und ist damit der
erste japanische Doktorand an
der Freiberger Ressourcenuniversität. Die wissenschaftliche
Arbeit von Takahashi wurde
durch Prof. Thomas Bier vom Institut für Keramik, Glas- und
Baustofftechnik betreut. Prof.
Makoto Kawakami von der Universität Akita reiste als externer
Gutachter aus Japan an. Die Verteidigung stellte einen symbolischen Höhepunkt einer mittlerweile zehnjährigen Zusammenarbeit des Lehrstuhls Baustofftechnik mit japanischen Institutionen, insbesondere der Firma
Ube Industries, der Yamaguchi
Präfektur und der Universität
Akita dar. Takahashi arbeitete bereits von 2009 bis 2011 als Gastwissenschaftler am Lehrstuhl
Baustofftechnik der Bergakademie. „Die Zeit in Freiberg ist sehr
wertvoll gewesen. Ich habe in
dieser Zeit viele Freunde kennen
und die Lebensart in meinem
Gastland schätzen gelernt“, betonte Takahashi. Er kehrte anschließend zu UBE Industries
zurück, wo er seine experimentellen Arbeiten fortsetzte. Im
Sommer 2014 reichte er seine
Dissertationsschrift „Effect of
mixing and pumping energy on
technological and microstructural properties of cement-based
mortars.“ an der TU Bergakademie Freiberg ein. Am 28. November 2014 verteidigte Keisuke Takahashi seine Dissertation mit
„summa cum laude“. Herr Toda,
Entwicklungsleiter bei Ube Industries, betonte die wirtschaftliche Bedeutung der Arbeit Takahashis für die Baustoffindustrie.
Somit ist die Arbeit außerordentlich nützlich, da ihre Erkenntnisse in einem industriellen Umfeld
angewendet werden können. sth
Zwischen Weimarer
Republik und DDR
Dresdner Kunst Grafik in Frankenberg zu sehen
6074034-10-1
Frankenberg. Eine Ausstellung
der Leo-Lessig-Kunststiftung ist
derzeit im Kultur- und Veranstaltungszentrum Stadtpark zu sehen. „Wir zeigen schon seit einigen Jahren Grafiken aus der
Sammlung der Stiftung. Zunächst waren es Arbeiten Leipziger Künstler wie Bernhard Heisig und Werner Tübke, danach
die Berliner und nun zeigen wir
Dresdner Kunst zwischen Weimarer Republik und der DDR“,
erklärt Dana Brode, Fachbereichsleiterin Museen. Zu sehen
sind unter anderem Werke der
sehr bekannten Künstler Lea und
Hans Grundig, die Dana Brode
gemeinsam mit dem Namensgeber der Stiftung auswählte. Die
Grafiksammlung der Leo-Lessig-Kunststiftung zählt etwa 500
Kunstwerke dieses Genres, insgesamt gehören etwa 1000
künstlerische Arbeiten zum Bestand.
Im Museum Rittergut ist derweil eine Ausstellung Frankenberger Künstler zum Thema
„Liebe zu sehen“.
su
BLICK LOKAL
Seite 3 · 31. Januar 2015
Meldepflicht und
Bewerbungs-Training
Einkaufsnacht am 20. März
Geschäfte Neue Ideen für Freiberger Handel entwickelt
Schau Führungen zu
Austellungsschluss
Augustusburg. Bevor die gro-
ße Kunstausstellung des Kultur-
Arbeitsagentur Jugendliche können mitmachen raums Erzgebirge-Mittelsachsen
Foto: Wieland Josch
D
ie Pläne und Vorbereitungen für die erste
Freiberger Einkaufsnacht, die am Freitag, dem 20.
März, stattfinden soll, nehmen
Gestalt an. Bei einer Händlerversammlung in dieser Woche wurden viele Ideen und Vorstellungen besprochen, besonders was
die Werbung anbetrifft und die
Zahl der teilnehmenden Geschäfte. „Je mehr mitmachen,
desto eher wird es ein Erfolg“,
sagt dazu Jens Grigoleit vom City-Management. Zahlreiche Interessenten gebe es schon.
Auf der Internetseite des Gewerbevereins findet sich ein Formular, mit dem sich einfach und
unkompliziert angemeldet werden kann. Die Einkaufsnacht soll
keine Party-Veranstaltung werden, welche der Nachtschicht im
September ähnelt. Vielmehr geht
es darum, dass die Geschäfte der
Freiberger Innenstadt mit Aktionen und Angeboten die Kundschaft zum entspannten Einkauf
bis 22 Uhr überreden. Das Miteinander der Händler sei ein wichtiger Grundstein dafür, dass
Setzt sich für starken Freiberger Handel ein: Anke Krause, Vorsitzende des Gewerbevereins.
auch künftig die Menschen gerne in ihrer Stadt einkaufen.
„Wenn es meinem Nachbar gut
geht, geht es auch mir gut“, fasst
es Anke Krause, neue Vorsitzende des Gewerbevereins zusammen. Sie formuliert zudem einige Punkte, auf die es in Zukunft
ankommt und an denen gearbeitet wird. „Ein neues Leitsystem
soll aufgebaut werden in Verbindung mit der neuen FreibergApp“, sagt sie. Auch die Neuvergabe der Landesausstellung zum
Thema Industriekultur sieht
Krause als Chance. „Es muss
sich dafür eingesetzt werden,
dass Freiberg zumindest als dezentraler Standort mit ins Boot
kommt“, regt sie an.
„Diese Ausstellung bringt
mehr als der Tag der Sachsen,
denn damit kommen stete Besucherströme.“ Sorgen bereite besonders die Entwicklung der Petersstraße, wo ein hoher Leerstand zu verzeichnen sei. Die
„Einkaufsnacht“ sei eine große
Chance nicht nur für Freiberg,
sondern für jeden einzelnen
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Händler.
Freiberg. Die Agentur für Arbeit
weist darauf hin, dass Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitnehmern verpflichtet sind, ihre
Anzeige zur Beschäftigung von
Schwerbehinderten bis spätestens zum 31. März 2015 abzugeben. Es wird dabei empfohlen,
damit nicht unbedingt bis zum
letzten Tag zu warten. Eventuell
auftauchende Fragen könnten
sonst nicht rechtzeitig geklärt
werden. Kraft Gesetz wird die
Ausgleichsabgabe nur dann fällig, wenn Unternehmen mit jahresdurchschnittlich mindestens
20 Arbeitsplätzen nicht wenigstens fünf Prozent davon mit
Schwerbehinderten oder ihnen
gleichgestellten Menschen besetzen. Wer noch keine für die Meldung notwendige CD-ROM erhalten hat, kann diese unter
www.rehadat-elan.de anfordern.
Eine Information der Agentur
für Arbeit Freiberg richtet sich
an Jugendliche. In den Winterferien, konkret am 11. und 12. Februar, wird wieder ein Workshop
zum Thema Bewerbung angeboten. An diesen Tagen werden Inhalte vermittelt wie das Bewerbungs-Abc und es gibt wertvolle
Tipps zu Einstellungstests und
wie man ein Vorstellungsgespräch absolviert. Gerade dabei
kann so einiges schiefgehen,
wenn man darauf nicht gut genug vorbereitet ist. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Anmeldung per E-Mail unter
freiberg.berufsberatung@arbeitsagentur.de, telefonisch unter 03731/489555 oder direkt
beim Kundeberater in der Annawj
berger Straße 22A.
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Foto: BSZ Julius Weisbach
Angebot Jobperspektiven in der Bohr- und Geologietechnik sind sehr gut
technik zu beginnen“, sagt bildung ist in Deutschland an öfBerufsschulzentrums
„Julius Schulleiter Frank Wehrmeister. fentlichen Schulen einmalig.
Weisbach“
am
Freiberger Diese zweijährige Aufstiegsfort- Fachkräfte der mittleren Ebene
Schachtweg steht ein alter Förderwagen, in der Bergmannssprache auch Hunt genannt. An
der Seite angebracht sind Schlägel und Eisen, die sich kreuzen.
Dieses Gezähe des Bergmanns
und der Förderwagen sind nicht
ohne Grund dort zu finden.
Denn auch das Berufsschulzentrum steht in der jahrhundertealten Tradition des Bergbaus in
Freiberg. Dies kommt vor allem
im Ausbildungsbereich durch ein
besonderes Angebot zum Ausdruck. „Mit Beginn des neuen
Schuljahres 2015/16 am 24. August besteht bei uns wieder die
Möglichkeit, eine Ausbildung
zum Staatlich geprüften TechniZeugnis der Bergbautradition auf dem Gelände des Beker in den beiden Fachrichtunrufsschulzentrums „Julius Weisbach“ in Freiberg.
gen Bohrtechnik oder Geologie-
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Einmaliger Ausbildungsberuf in Freiberg
Freiberg. Auf dem Gelände des
im Schloss Augustusburg nach
dem Wochenende ihre Pforten
schließt, werden sowohl am
Sonnabend als auch am Sonntag
nochmals Sonderführungen angeboten. Als Begleiter für Rundgänge oder auch spezielle Besichtigungen in der Auswahl von
fast 260 Kunstwerken der Malerei, Grafik und Plastik steht am
Sonnabend 14 und 15.30 Uhr
sowie am Sonntag 11 und 13
Uhr der Kurator Reinhold Lindner zur Verfügung. Die Ausstellung selbst ist an beiden Tagen
jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Ein Teil der Exponate
wird ab Mitte Februar vom Neuen Sächsisches Kunstvereins in
su
Dresden gezeigt.
6063013-10-1
6074623-10-1
werden praxisorientiert ausgebildet für einen späteren Einsatz
unter anderem in Ingenieurbüros, Bohrunternehmen, geologischen Landesämtern oder kommunalen Einrichtungen. „Diese
berufliche Weiterbildung ist zertifiziert“, fährt Wehrmeister fort.
„Somit können Bewerber in Freiberg auch ihren Bildungsgutschein der Arbeitsagentur einlösen.“ Voraussetzung sind eine
abgeschlossene
Berufsausbildung, Praxiserfahrung über mindestens ein Jahr oder eine mehrjährige Berufstätigkeit auf gewerblich-technischem Gebiet. In
Abhängigkeit von Einsatzbedingungen ist die Ausbildung für
Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Die berufliche Perspektive ist sehr gut, da Bohrund Geologietechnik keine Maswj
senberufe sind.
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Unterstützung für OB-Kandidaten
Wahl Fahrlehrer Werner Helfen (parteilos) wird von FDP unterstützt
nisvoll gestalten sich die wenigsten Wahlen. Und so ist es
auch mittlerweile bekannt, dass
am 7. Juni in Freiberg ein neuer
Oberbürgermeister
gewählt
werden soll. Erreicht keiner der
angetretenen Kandidaten die
erforderliche absolute Mehrheit
findet ein zweiter Wahlgang am
21. Juni statt, der dann mit einem definitiven Ergebnis enden sollte. Ebenso wenig verborgen geblieben sind die Kandidaten. Als erster positionierte
sich Holger Reuter, derzeit
Stadtentwicklungsbürgermeis-
Foto: Wieland Josch
Freiberg. Besonders geheim-
Gemeinsam: Werner Helfen (r.) und Benjamin Karabinski.
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ter. Danach stieg Sven Krüger
in den Ring, als Bürgermeister
zuständig für Finanzen und Soziales. Auch die Geschäftsfrau
Andrea Gerlach strebt das Amt
an. Fahrlehrer Werner Helfen,
parteilos, hat ebenfalls Ende
des vergangenen Jahres seine
Kandidatur erklärt. Jetzt erhält
er tatkräftige Unterstützung.
Die Freiberger FDP wird ihn
nun auch offiziell bei seinem
Vorhaben unterstützen. Das beschloss am Montag dieser Woche die Mitgliederversammlung
der Liberalen. „Wir wollen einen Kandidaten unterstützen,
der auch das richtige Leben außerhalb des Rathauses kennt“,
so Benjamin Karabinski, Vorsitzender der Freiberger FDP.
Seit 2014 sitzen Karabinski
und Helfen gemeinsam für die
Liberalen im Stadtrat. Dass es
sich bei seiner Kandidatur nicht
um einen Youtube-Scherz handelt, stellt Werner Helfen klar.
„Ich setze auf Sieg und will
Oberbürgermeister für alle
Freiberger werden“, sagt er,
verweist dabei auch auf die erfolgreiche Entwicklung der
Stadt in der vergangenen Jahwj
ren, die ihm Ansporn sei.
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BLICK MOSAIK
31. Januar 2015 · Seite 4
Der Fantasie Mit der Sparkassenfreien Lauf Stiftung ins Theater
Projekt „Wir fördern Bildung“ erneut gestartet
lassen
Ghetto, Gefängnis, Untergrund
Ferien Kindertage mit
Lego in der Schule
H
terferienwoche stehen in der Heiner-Müller-Oberschule 60 Kisten
mit rund 150.000 Legosteinen
für die „Kindertage mit Lego“
bereit. Organisiert von der
Kirchgemeinde Eppendorf, wird
die Aktion vom früheren Jugendwart Michael Rausch betreut .
Vom 9. bis zum 12. Februar können Kinder der ersten bis sechsten Klasse jeweils von 9 bis 12
Uhr ihrer Fantasie bei den „Kindertagen mit Lego“ freien Lauf
lassen und beispielsweise Burgen oder Schlösser, Fußballstadien und vieles mehr bauen. su
die Fahrtkosten und einen großen Teil des Eintrittsgeldes. Seit
2009 fördert die Sparkassen-Stiftung für Kunst und Kultur den
Besuch von Schulklassen im Mittelsächsischen Theater in Freiberg. Viele Schulen nutzen das
Angebot regelmäßig. Es ist eine
schöne Ergänzung zum Unterricht, ein Stück nicht nur im
Buch zu lesen, sondern auch auf
der Bühne zu erleben. Die Theaterfahrten stehen unter dem Motto „Wir fördern Bildung“. Mit
dieser Initiative setzen sich die
Stiftungen für die Bildung junger
Menschen ein – gefördert werden
neben Theaterbesuchen auch
Schulausflüge in ausgewählte
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Museen der Region.
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enriette Kretz besuchte
am Mittwoch das Lernförderschulzentrum in
Flöha. Dort erzählte die 80-Jährige ihre beeindruckende Lebensgeschichte. Sie wurde als
Kind einer jüdischen Familie geboren und lebte zunächst friedlich in einem Ort in Südostpolen.
Später flohen sie vor der heranrückenden deutschen Wehrmacht nach Lemberg, später
nach Sambor. Doch auch dort
hatte die Familie keine Ruhe, es
folgten gesellschaftliche Isolation, die Einweisung ins Ghetto,
Gefängnisaufenthalt und ein Leben im Untergrund.
1944 wurden ihre Eltern vor
ihren Augen erschossen, dennoch gelang es Henriette Kretz
dank der Hilfe von Schwestern in
einem Nonnenkloster, diese Hölle zu überstehen. Nach dem 2.
Weltkrieg lebte die Jüdin in Antwerpen, wohin sie nach einem
mehrjährigen Aufenthalt in Israel wieder zurückkehrte und noch
heute wohnt. Henriette Kretz
studierte Kunstgeschichte, arbeitete als Lehrerin und spricht
mehrere Sprachen. Sie war die
erste Zeugin aus dieser dunklen
Foto: Knut Berger
Eppendorf. In der ersten Win-
Freiberg. Theater hautnah erleben. Dafür engagiert sich die
Stiftung für Kunst und Kultur der
Sparkasse Mittelsachsen seit vielen Jahren. Mit dem Theaterprojekt trägt sie dazu bei, dass junge
Leute kostengünstig eine Vorstellung am Freiberger Theater besuchen können. Vom Programm
2015 sind die Schulen wie in den
Vorjahren begeistert – es haben
sich bereits über 1.000 Schüler
aus 17 Schulen angemeldet. Die
Schulen können sich nun wieder
für die Frühjahrsvorstellungen
um einen Besuch am Freiberger
Theater oder auf der Seebühne
Kriebstein bei der SparkassenStiftung für Kunst und Kultur bewerben. Die Stiftung übernimmt
Zeitzeugin Die Jüdin Henriette Kretz berichtet in Flöha aus ihrem Leben
Henriette Kretz (2.v.r.) überlebte während des Faschismus Ghetto und Gefängnis. Davon und
was sie sich für die Zukunft wünscht, berichtete sie in der Förderschule Flöha.
Zeit, die in der Bildungseinrichtung an der Flöhaer Schillerstraße einen Vortrag hielt. Die Schule hatte sich beim MaximilianKolbe-Werk in Freiburg darum
beworben. Die Gesprächsrunde,
die rund zwei Stunden dauerte
und von den Jugendlichen der
Klassenstufe 9 aufmerksam und
diszipliniert verfolgt wurde, hatten Lehrerin Uta Regner und
Katja Klügl vorbereitet. Henriette
Kretz appellierte an die Schülerinnen und Schüler, sich nicht
von menschenverachtender Propaganda oder Aberglauben blenden zu lassen. Auch materieller
Besitz sei nicht wichtig, dafür
aber die gegenseitige Achtung
aller Menschen untereinander.
Nach ihren Worten, die die Anwesenden sichtlich beeindruck-
ten, machte sie den Flöhaer
Schülern eine Angebot: „Ich
weiß, dass die Schilderung dieser
Ereignisse erst einmal von euch
verarbeitet werden muss. Aber
ich lasse meine Email-Adresse
da. Und wenn es Fragen gibt,
könnt ihr sie mir schicken. Ich
antworte garantiert“, sagte die
Seniorin, die zwei Söhne und
kbe
drei Enkel hat.
Von den grünen und blauen Kindern
Tagung Verhaltensauffälligkeiten von Kindern im Alltag und wie man damit umgehen kann
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findet am ersten Februar eine pädagogische Fachtagung in Frankenberg statt. In der Aula des Bildungszentrums wird unter der
Thematik „Von den grünen und
blauen Kindern – Umgang mit
Verhaltensauffälligkeiten“
der
tägliche Umgang mit Kindern in
den Mittelpunkt gestellt. Wie
geht man als Erzieher, Lehrer
oder (Groß-)Elternteil im Alltag
mit
Verhaltensauffälligkeiten
um? Sind Verhaltensauffälligkeiten das Ergebnis von Vorurteilen
gegenüber den betroffenen Kindern gemäß dem Motto „einmal
das schwarze Schaf, immer das
schwarze Schaf“? Die Fachtagung wird dazu Antworten liefern und weitere Fragestellungen
in Gemeinschaft diskutieren. Als
Referent wurde erneut der Kita-,
Praxis- und Unternehmensberater Siegfried Oeter gewonnen.
Organisiert wird die Veranstaltung vom Eigenbetrieb „Bildung,
Kultur und Sport“ der Stadt
Frankenberg.
Eine Meldung zur Teilnahme
an der Fachtagung ist bis zum 6.
Februar per eMail an info@bksfrankenberg.de, per Fax an die
Nummer 037206/64249 oder telefonisch unter Ruf 037206/
su
64243 möglich.
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BLICK MOBIL
Seite 5 · 31. Januar 2015
Geringer Verbrauch
Leistung Die Vorteile von Hybridfahrzeugen
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Grundsatz aber wirken Verbrennungsmotor, Elektromaschine und
Batterie dabei permanent zusammen. Beim Bremsen etwa wird
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Der Winter setzt dem Auto
ganz schön zu. Es kann sich
schon jetzt lohnen, einen Frühjahrs-Check in der Werkstatt
zu vereinbaren – dann klappt
auch der Wunschtermin. Der
Mechaniker kontrolliert die
Sommerreifen auf Profil und
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Schäden.
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Auto Rechtzeitig zum
Frühlings-Check
Springt ein Diesel in der kalten
Jahreszeit nicht an, kann die Ursache das Dieselöl sein. Dieses enthält nämlich stets eine kleine Men6066705-10-1
ge Wasser, das am Motor in einem
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Einfach mal einsteigen: Das besondere Fahrgefühl von
Hybridautos wird erst bei einer Probefahrt erlebbar.
KFZ ANKAUF
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Energie zurückgewonnen, die in
der Batterie gespeichert wird - und
die beim nächsten Beschleunigen
die E-Maschine antreibt. Das
senkt spürbar den Kraftstoffdurst
des Fahrzeugs und reduziert somit
auch die Emissionen. Bei sogenannten Strong-Hybrid-Modellen
sind laut Bosch Einsparungen von
rund 25 Prozent möglich, bei
Plug-in-Modellen mit einer Auflademöglichkeit an der Steckdose
sogar durchschnittlich 65 Prozent.
Wie die Technik funktioniert und
wie alle Komponenten zusammenspielen, erklärt leicht verständlich
ein Video auf www.rgz24.de/hybridtechnik.
In jedem Fall lohnt es sich,
beim Autokauf nach einer Modellvariante mit Hybridantrieb zu
fragen. Denn während der Verbrauch sinkt, wächst das Fahrverdjd/pt
gnügen.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems/thx
utofahrer, die zum ersten Mal in einem Hybridmodell Platz nehmen
und den Antrieb starten, bemerken
vor allem eines: die angenehme
Ruhe im Innenraum. Solange das
Fahrzeug steht oder nur mit leichtem Gasfuß beschleunigt wird, ist
auch der Verbrennungsmotor inaktiv, keine Leerlauf- oder Motorgeräusche sind zu vernehmen.
Wer einen Neuwagenkauf plant
und Autohäuser besucht, sollte
sich dieses Erlebnis nicht entgehen
lassen.
Denn immer mehr Hersteller
haben Hybridmodelle in ihrem
Programm. Die Umsetzung des
spritsparenden Antriebs variiert in
den technischen Details. Im
SOFORTIGE "ARAUSZAHLUNG
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SCHNELLE TRANSPARENTE "EWERTUNG
FAIRE 0REISE
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31. Januar 2015 · Seite 6
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,FK IDKUH JHUQ PLW PHLQHP $XWR XQG
NRPPH 'LFK JHUQ EHVXFKHQ %LQ VHKU
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ZH PLW VFKODQNHU ZHLEOLFKHU )LJXU
ZQVFKW VLFK YRQ +HU]HQ HLQHQ OLHEHQ
0DQQ JHUQ DXFK lOWHU IU YLHOH -DKUH
LQ KDUPRQLH ]X =ZHLW ,FK IDKUH QRFK
$XWR XQG NRPPH 'LFK JHUQ EHVXFKHQ
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3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
)UDQNHQEHUJHU 6WU &KHPQLW] 1U 6LH - ODQJH EORQGH +DDUH
VFKODQNH )LJXU KEVFKH (U
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QHU :RKQXQJ IU|KOLFK KlXVOLFK JH
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IU HLQH JHPHLQVDPH =XNXQIW 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ -DJGVFKlQNHQVWU &KHPQLW] 1U 1HWWH
6LH -XOLD
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VFKODQN
VHKU DWWUDNWLY KX
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6HOWHUV IU DOOHV 6FK|QH IU GLH =X
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GDV JDQ]H /HEHQ +DVW 'X 0XW XQG
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YLHOOHLFKW HWZDV ]X YROOEXVLJ GDIU DEHU
HLQH OLHEHQVZHUWH )UDX PLW YLHO &KDUPH
XQG HLQHP JDQ] JUR‰HQ +HU]HQ XQG VLH
ZUGH JHUQ ZLHGHU HLQHQ 0DQQ VR ULFK
WLJ OLHE KDEHQ 8WH ZUGH 6LH JHUQ ]XP
7UHIIHQ PLW LKUHP 3NZ DEKROHQ %HL
6\PSDWKLH ZUGH VLH DXFK ]XP 3DUWQHU
]LHKHQ 8WH OHJW LKUH JDQ]H +RIIQXQJ LQ
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*DUWHQIUHXQGLQ PLW YLHOHQ KDXVIUDXO
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QHU )UDX PLW GHU PDQ EHU DOOHV UHGHQ
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QDQ] DEJHVLFKHUW KDEH DOV 3ROL]HLREHU
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EHUHLW ÀHL‰LJ KlXVO IDPLOLlU NRFKH XQG
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0RWRUUDG XQWHUZHJV NDQQ IDVW DOOHV
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3RVW DQ -XOLH *PE+ -DJGVFKlQNHQ
VWU &KHPQLW] 1U MlKULJH bU]WLQ KLHU DXV GHU *H
JHQG VFKODQN YLHO MQJHU ZLUNHQG YLWDO
PLW HLJ $XWR EHVFKHLGHQ KLOIVEHUHLW
HKUOLFK JXWH )LJXU +RIIH DXI 'HLQHQ $QUXI
XQG VHKQH PLFK QDFK =ZHLVDPNHLW 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ -DJGVFKlQNHQVWU -UJHQ 0LWWH :LWZHU HKHPDOLJHU
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&KHPQLW] 1U 6HHOH JHVXQG YLWDO 0|FKWH QDFK MDK
,FK KHL‰H $QWMH ELQ -DKUH KDEH UHODQJHU 3ÀHJH PHLQHU )UDX ZLHGHU LQV
GXQNHOEORQGHV +DDU EUDXQH $XJHQ XQG /HEHQ ]XUFN (QGOLFK ZLHGHU $XVÀJH
HLQH ]LHUOLFKVFKODQNH )LJXU ,FK DUEHL LQ GHU 8PJHEXQJ PLW GHP 3NZ PDFKHQ
WH DOV .UDQNHQVFKZHVWHU LP |UWOLFKHQ DXFK PDO GDV 7DQ]EHLQ VFKZLQJHQ XQG
.UDQNHQKDXV 1DFK HLQHU JUR‰HQ (QW HLQHQ *HVSUlFKVSDUWQHU IU DOOH /HEHQV
WlXVFKXQJ VXFKH LFK KLHUGXUFK HLQHQ OLH ODJHQ KDEHQ $XFK GLH .XOWXU VROOWH QLFKW
EHQ HKUOLFKHQ 0DQQ GHU DOO GLH VFK|QHQ ]X NXU] NRPPHQ (LQ Ä0XVV³ VLQG IU
'LQJH GHV /HEHQV PLW PLU WHLOHQ P|FK PLFK DEHU JHWUHQQWH :RKQXQJHQ XQG
WH :HQQ 'X 'LFK DXFK VR QDFK HLQHU WURW]GHP IUHLQDQGHU GD VHLQ %LQ ,K
KDUPRQLVFKHQ =ZHLVDPNHLW VHKQVW ZLH QHQ HLQH IUVRUJO %HJOHLWHU XQG +HOIHU
LFK GDQQ UXI ELWWH JOHLFK DQ :HQQ 'X LQ DOOHQ /HEHQVODJHQ %LQ 1517 XQG
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DQ -XOLH *PE+ -DJGVFKlQNHQVWU DQ -XOLH *PE+ -DJGVFKlQNHQVWU
&KHPQLW] 1U &KHPQLW] 1U 0HLQ 1DPH LVW ,QJH ELQ OHLGHU YHU
ZLWZHW XQG JDQ] DOOHLQ XQG VXFKH HLQHQ
OLHEHQ 0DQQ JHUQ lOWHU GHP LFK DOOHV
VHLQ P|FKWH ZDV HU VLFK ZQVFKW ,FK
ELQ YLHOOHLFKW HWZDV ]X YROO
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VWHOOH NHLQH KRKHQ $QVSUFKH 'HLQ
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Rochlitz
Kriebstein
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Striegistal
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Niederwiesa
Callenberg
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BrandErbisdorf
FLÖHA
Meerane
A4
Crimmitschau
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINERNSTTHAL
Frauenstein
Oberlungwitz
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Gersdorf
Telefon: 03731 376-24100
Kirchgässchen 1
09599 Freiberg
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WilkauHaßlau
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Sayda
Pockau
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Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
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Klingenthal
A93
Ehrenfriedersdorf
Schneeberg
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IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger für Freiberg, Flöha und
Umgebung erscheint wöchentlich am Wochenende im
Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
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GESCHÄFTSFÜHRER
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01.01.2015 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
Seite 7 · 31. Januar 2015
LAST MINUTE WINTERFERIEN
Der Winter liegt so nah
Ferien Auf die Piste nach Holzhau
REISE & ERHOLUNG
Foto: Wieland Josch
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ein, eine Woche vor Beginn der Winterferien
sollte man sich mit Wetterprognosen noch zurückhalten.
Immerhin kann man nicht wissen,
ob nicht doch noch eine Hitzewelle
über Deutschland hinweg zieht
und die gesamte weiße Pracht wieder zerfließen lässt. Aber bislang
sieht es für Winterferien, die diesen Namen auch verdienen, sehr
gut aus. Um den Schnee sportlich
genießen zu können, muss man
nicht gleich in die Ferne schweifen.
In Holzhau sind die Pisten bestens
präpariert. Ob Langlauf oder Abfahrt, mit Ski, dem Snowboard
oder auf dem Schlitten, ganz egal,
all das ist möglich. Hinein ins Ferienvergnügen kann schon am
Sonntag, dem 8. Februar gesprungen werden. Dann nämlich ist am
Am Sessellift an der Piste
in Holzhau herrscht im
Winter reger Betrieb.
Skihang der Alpine Wintersportsonntag. Wer es lernen möchte,
wie man den Berg gekonnt herab
saust, der muss sich vorher unter
037327/20300 anmelden für die
entsprechenden Lehrgänge. Selbst
an einem Airboard-Seminar kann
teilgenommen werden. Und an jedem Tag der Woche ist das
Nachtskifahren möglich. Dazu
wird die Piste hell erleuchtet und
man kann in dieser besonderen Atmosphäre bis 23 Uhr tüchtig
durch den Schnee wedeln. Am
Freitag, den 13. Februar gibt es zusätzlich noch eine Hüttenparty.
Ohne eine zünftige Aprčs-Skifeier
ist doch das Ganze nur halb so lustig. Apropos lustig: Nicht weit von
Holzhau, in Dorfchemnitz, ist am
Samstag, den 14. Februar Fasching angesagt. In der Gaststätte
„Am Chemnitzbach“ spuken ab 19
Uhr die Narren des RBC.
Es ist also für viel Abwechslung
gesorgt in den kommenden Winterwochen. Die Region um Rechenberg-Bienenmühle jedenfalls
ist gut auf ihre Gäste vorbereitet,
die hier Winterferien nach Maß
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verleben können.
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