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CZN-Live vom 01.02.2015 - Christus Zentrum Neuwied

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FEBRUAR 2 0 1 5
CZN Live
1
Inhalt:
CZN Live
Seite 3
Wort des Pastors
Seite 4 -5
Mission Indien
Seite 6
BASE Go esdienst
Seite 7
Filmcafé
Seite 8 -9
Gemeindekalender
Seite 10 - 11
Lied des Monats
Seite 12
Missionspost
Seite 13
Allianzgebetswoche
Seite 14
Termine
Seite 15
Arbeitsbereiche + Dienste
IMPRESSUM
Gemeindeleitung
Pastor Artur Kern (Gemeindeleiter)
Tel.: 02632 / 48490 / Mobil: 0171-9324122
Mail: artur.kern@bfp.de
Pastor Enrico Rometsch
Tel.: 02603 / 5069938
Mail: enrico.rometsch@bfp.de
Detlef Reusch
Mail:Detlef.Reusch@gmail.com
Beitrage bis zum 20. des Monats an:
live@christuszentrum.de
2
Bankverbindung:
Spar- und Kreditbank
EFG Bad Homburg
IBAN: DE86500921000001480707
BIC: GENODE51BH2
Dienstag:
16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag:
10.00 – 12.30 Uhr
Bi e Termin Vereinbaren !
Auflage: CZN-Live 02/2015
GRUSSWORT DER
GEMEINDELEITUNG
Liebe Mitglieder und Freunde
des CZ Neuwied
in den vergangenen Wochen war für mich die Endlichkeit des Lebens gedanklich besonders nahe. Die Betreuung und Pflege meiner Mu er in unserem Haushalt erinnerte mich unterschiedlich intensiv daran, dass unser Leben nicht immer so verläu , wie
wir es uns vorstellen. Die Höhen und Tiefen, durch die jeder Mensch im Laufe des
Lebens geht, bekommen im Alter eine ganz andere Bedeutung. Besonders die schwierigen Situa onen erfordern mehr Kra . Wohl demjenigen, der sich in Jesus verankert
weiß und nicht in Bi erkeit verfällt, wenn es auf das Lebensende zugeht.
Wer, wie meine Mu er, mit fast 95 Jahren aus dem Leben abberufen wird, kann auf
ein erfülltes Leben zurückblicken. Wenn die Zeit kommt, in der man nicht mehr so in
der Lage ist, am Leben teilzunehmen, wenn man nicht mehr in die Gemeinscha der
Geschwister kommen kann, weil der Körper nicht mehr mitmacht, zehrt man von
dem, was das Leben bis dahin prägte.
Die Redewendung „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ wird eher in Verbindung mit Finanzen angewandt. Wir können es aber auch auf unsere geistliche Entwicklung anwenden. Wer sein Leben in guten Zeiten mit dem Wort Go es füllt und
die Gegenwart Go es im Gebet sucht, wird auch dann, wenn es im Leben schwierig
wird, wenn das „Gesparte“ abgefragt wird, die Liebe des himmlischen Vaters spüren
und durchgetragen.
In der Begleitung älterer Menschen können unterschiedliche Beobachtungen gemacht
werden. Es gibt Beispiele, die vorbildlich sind, aber auch solche, denen man nicht folgen möchte. Wir dur en in der Begleitung meiner Mu er feststellen, dass sie um Lauf
ihres Lebens viel „gespart“ hat und so einen innerlich zufriedenen Lebensabend erlebte. Sie sprach zwar nicht mehr viel, aber wenn es ums beten ging, war sie dabei. Ihre
Sehnsucht war, ihren Erlöser sehen zu dürfen. Sie ha e die Aussage von Paulus an die
Philipper 1, 21 verinnerlicht: „Das Leben ist für mich Christus und das Sterben
Gewinn.“ Sie darf jetzt sehen, was sie ihr Leben lang geglaubt hat.
Nicht jeder erreicht ein hohes Alter, deshalb ist es wich g, in enger Beziehung mit
Go , dem Schöpfer und Erlöser, zu leben. Seine Liebe trägt durch, gerade wenn es
schwierig ist!
Euer Artur Kern
3
Frohe Weihnachten und ein frohes neues
Jahr 2015
Liebe Grüße im Namen unseres geliebten Herrn Jesus Christus
Ich nutze die Gelegenheit, um allen für die Zusammenarbeit in der Vergangenheit zu
danken. Es galt viele andauernde Herausforderungen und Schwierigkeiten zu meistern,
dennoch dur en wir face enreich Go es speziellen Schutz, seine Gnade und seine Belohnung in den verschiedenen Bereichen des Dienstes erleben, so dass wir uns in ständiger Abhängigkeit vom Herrn der Ernte wussten. Deshalb möchten wir Ihnen nun über
die Neuigkeiten unserer Arbeit „The Church of God, Dhamtari“ (Die Gemeinde Go es,
Dhamtari) berichten.
Missionsarbeit
Im Vertrauen auf Go sind 63
Missionare nach kra vollen Gebeten übereingekommen, sich auf
den Weg in die bislang unerreichten Gebiete Chha sgarh, Jharkhand und Odisha zu machen, um
das Wort Go es dort zum ersten
Mal zu verkünden. In 13 Städten
hat Go Räumlichkeiten für Anbetung zur Verfügung gestellt. In 10 Städten haben wir
für einen guten Preis Landstücke erwerben können, denn eigene Gebäude bekommen
einen immer größeren Stellenwert, um unsere Arbeit dort zu fes gen und auszubauen.
AROMA Bibelschule
Wir präsen eren 47 Studenten, die in drei Jahren ihren Bachelor in Theologie
(englischsprachig) und in einem Jahr ihr Zer fikat in Theologie auf Hindi absolvieren.
Unterrichtet werden sie von fünf Vollzeit- und sechs Teilzeitlehrkrä en.
4
Versorgung und Sozialprojekt
Dies ist der soziale Zweig unseres
Dienstes „The Church of God,
Dhamtari“. Er fokussiert die gesellscha lichen Nöte der Bevölkerung. So
gab es im vergangenen Jahr ein medizinisches Lager um Behandlungsmöglichenkeiten von Erkrankungen in
Gebieten zu geben, wo dies normalerweise undenkbar ist.
Unser Kinderheim „Tendercare“ (etwa Versorgungshilfe)
beherbergt derzeit 17 Mädchen und zwei Jungen. Sie werden an englischen Mi elschulen in Dhamtari unterrichtet.
Es wurde mit der Renovierung des Hauses begonnen, auch
wenn Elektrikinstalla on noch abgeschlossen und neue
Fensterscheiben eingesetzt werden müssen. Das
„Tendercare“-Kinderheim hat im letzten Jahr außerdem
Zuwachs von Vinay und seiner Schwester Triveni bekommen. Voreinigen Jahren verstarb ihre Mu er und der Vater,
ein schwerkrimineller Alkoholiker, wurde mit gesetzlicher
Vollmacht der Stadt verwiesen. So waren die beiden auf
sich gestellt und Vinay musste, neben der Schule (8.Klasse),
ohne Hilfe für seine Schwester Triveni sorgen, denn von den Nachbarn wurde die Familie wegen ihres Vaters verachtet und gemieden.
PS. James Ram und die „The Church of God, Dhamtri“-Familie wünscht Ihnen ein Weihnachtsfest mit Jesus im Zentrum und die besten Segenswünsche unseres Go es für Sie
und Ihre Familien im neuen Jahr. Möge es erfolgreich und ergiebig sein.
5
6
FILM
CAFÉ
„blind side
Die grosse chance“
CAFE
der
H
O
F
F
N
U
N
G
Freitag,
06.februar 2015
15:30 Uhr
Nehmen Sie sich Zeit
für Kaffee + Kuchen
und einen sehenswerten Film.
Alles kostenfrei !
Kurzbeschreibung
Leigh Anne Tuohy ist eine glückliche verheiratete Ehefrau, zweifache Mu er und stolze
Hausfrau in Memphis. Sie ist eine Naturgewalt.
Entsprechend vehement setzt sie sich auch
ein, als ihre Tochter einen ungewöhnlichen
Klassenkameraden mit nach Hause bringt: den
übergewich gen schwarzen Teenager Michael
Oher, der nicht schreiben und sich fast nicht
ar kulieren kann. Aber er hat ein Talent für Football. Und deshalb ist auch Leigh
Anne nicht mehr zu bremsen, die Michael bei sich zu Hause aufnimmt. Mögen ihre
Beweggründe anfangs nicht nur selbstlos gewesen sein, bald schon liebt sie den
Jungen wie eines ihrer eigenen Kinder. (123 Minuten)
Vorschau 6.März „Facing the Giants“
Christus
Zentrum
Neuwied
Kurtrierer Str.25 - NR-Irlich
7
Gemeindetermine
Tag
Datum Zeit
Veranstaltung
Thema
So.
01.
10:00
Go esdienst
Abendmahl
Mo.
02.
Di.
03.
19:00
Gebetstreff
Mi.
04.
19:00
Hauskreise
Do.
05.
Fr.
06.
15:30
Filmcafé
19:30
Jugendtreff
10:00
Go esdienst
Sa.
07.
So.
08.
Mo.
09.
Di.
10.
19:00
Gebetstreff
Mi
11.
19:00
Bibelgespräch
Do.
12.
Fr.
13.
19:30
Jugendtreff
Sa.
14.
So.
15.
10:00
Go esdienst
Mo.
16.
8
Gast
Oliver Pagé
Februar 2015
Tag
Datum Zeit
Veranstaltung
Di.
17.
19:00
Gebetstreff
Mi.
18.
19:00
Hauskreise
Do.
19.
Fr.
20.
15:30
Erlebniscafé
19:30
Jugendtreff
10:00
Go esdienst
Sa.
21.
So.
22.
Thema
Mo. 23.
Di.
24.
19:00
Gebetstreff
Mi.
25.
19:00
Gemeindeversammlung
Do.
26.
Fr.
27.
19:30
Jugendtreff
Sa.
28.
So.
01.
10:00
Go esdienst
Abendmahl
9
Lied des
Monats
Lied des Monats / Oceans - Meer
Joel Houston | Ma Crocker | Salomon Ligthelm
© 2012 Hillsong Music Publishing
Auf dem Wasser gehen?! Jesus, was tust du da? Das ist unmöglich!!“
Diese oder ähnliche Gedanken könnte Petrus damals gehabt haben.
Petrus, ein Mann, der sich mit Wasser sehr gut auskannte, schließlich war er Fischer und
wusste, dass man nicht auf dem Wasser gehen kann. Viel eher versinkt man in dem weiten Meer und wird im schlimmsten Fall unter großen Wellen begraben - und dann hat
man selbst als exzellenter Schwimmer keine Kontrolle mehr.
Trotzdem wollte Petrus es selbst ausprobieren und tatsächlich – er ging wie Jesus auf
dem Wasser (vgl. Ma häus 14).
Doch als er die Wellen sah, kamen die Zweifel und er versank.
Wie o fordern wir Go heraus, uns durch Unmögliches zu zeigen, dass er wirklich Go
ist?
Ich ertappe mich o dabei, dass ich Go um Verschiedenes bi e, aber wenn er auf
mein Gebet eingeht, möchte ich doch lieber in meinem sicheren Hafen bleiben.
Go ru uns bewusst raus aufs unsichere Gewässer, damit wir ihm vertrauen und unseren Blick auf ihn richten!
In Psalm 34, 6 heißt es: „Wer auf den Herrn schaut, der strahlt vor Freude und sein Vertrauen wird nicht en äuscht.“
Dieses Lied berührt mein Herz jedes Mal, wenn ich es singe.
Zum Einen, weil es mich an den vorlauten und herrlich menschlichen Petrus erinnert,
den Go herausgefordert, geformt und gebraucht hat und zum Anderen, weil ich dieses
Lied als Gebet vor Go bringen kann.
Ja, es gibt große Wellen, die mir Angst machen können und bei vielen Schri en weiß ich
noch nicht, wo ich hintrete, aber viel wich ger ist doch:
Ich bin nicht alleine. Jesus ist dabei und reicht mir, wie damals Petrus die Hand und
zieht mich aus dem Wasser.
Ich will meinen Blick nicht auf die Wellen richten, sondern meine Augen auf den richten,
der da drüber steht und das ist einzig und alleine Jesus!
Wenn ich ihm vertraue, wird er mich nicht en äuschen und ich bin selbst im unsicheren
Gewässer sicher!
Eure
Kadda
(Katharina Reusch)
10
Oceans /Meer
Vers 1
Du rufst mich raus aufs weite Wasser,
wo Füße nicht mehr sicher stehn.
Dort finde ich dich im Verborgnen.
Mein Glaube trägt im efen Meer.
Chorus 1
Und deinen Namen ruf ich an.
Ich schau so weit ich sehen kann.
Und kommt die Flut,
hältst du mich fest in deinem Arm.
Denn ich bin dein und du bist mein.
Lied des
Monats
Vers 1
You call me out upon the waters
The great unknown where feet may fail
And there I find You in the mystery
In oceans deep my faith will stand
Chorus 1
And I will call upon Your name
And keep my eyes above the waves
When oceans rise
My soul will rest in Your embrace
For I am Yours and You are mine
Vers 2
Vers 2
Die Gnade strömt wie efes Wasser,
und deine Hand zeigt mir den Weg.
Wenn Angst mich lähmt und ich versage,
lässt du nie los und gibst niemals auf.
Your grace abounds in deepest waters
Your sov'reign hand will be my guide
Where feet may fail and fear surrounds me
You've never failed and You won't start
now
Bridge
Bridge
Führ mich dorthin, wo ich unbegrenzt
vertraue.
Lass mich auf dem Wasser laufen,
wo immer du mich hin führst.
Führ mich efer, als ich selber jemals gehn
kann.
Dass ich fest im Glauben stehe,
in der Gegenwart des Re ers.
Spirit lead me where my trust is without
borders
Let me walk upon the waters
Wherever You would call me
Take me deeper than my feet could ever
wander
And my faith will be made stronger
In the presence of my Saviour
11
Hallo lieber Artur, liebe Nicoline,
ganz herzlichen Dank für die schönen Geschenke für uns als
eure
Missionsfamilie.
Wir schätzen es sehr, dass ihr auch in solch einer Art an uns
denkt.
Das große Geschenkeauspacken war wieder ein Highlight für die Kinder und
ihr habt mit dazu beigetragen.
Auch unser Heiligabend-Go esdienst war sehr gut. Wir ha en über 12
Außenstehende zu Gast - dann ist es immer gut!
Bi e grüßt die Gemeinde herzlich
Eure Axel & Jacki u. Kids
Liebe Geschwister!
Mali
Herzliche Grüße aus Mali und wir hoffen, dass ihr schöne Feiertage
ha et. Hier wurde stundenlang getanzt, gesungen, gebetet und sich gefreut, dass wir
Jesus haben dürfen! Danach waren wir gar nicht so kapu , sondern eher erfrischt :-).
Wir wünschen euch mit Psalm 103 Go es reichen Segen fürs neue Jahr. Danke auch für
eure Gebete für die Übergabefeier der Neuen Testamente am 31.1. Im nächsten Freundesbrief mehr darüber. Eure Missionare,
Ma hias & Tanja
12
Allianz-Gebetswoche
Auch in diesem Jahr ha en wir im Januar eine Gebetswoche, die teilweise im Rahmen
des „Gemeindenetzwerk Kreis Neuwied“ durchgeführt wurde. Solche gemeinsamen
Gebetsabende zeigen die Verbundenheit zwischen den Christen in verschiedenen
Gemeinden.
Anhand des Gebets, das Jesus seinen Jüngern lehrte, wurde jeden Abend eine andere
Aussage angesprochen. Nicht nur vom Thema, sondern auch in unserer Handhabung.
Jesus ging es sicher nicht um die Form des Gebets, sondern um die persönliche Umsetzung in unser Leben.
Die Gebetswoche wurde durch ein Lobpreisfest abgeschlossen. Es macht immer wieder Freude, Go in der Gemeinscha zu loben, so war es auch an diesem vom Lobpreis geprägten Abend.
In der Gebetswoche haben einige Geschwister jeden Abend besucht. Andere haben
zuhause Zeit mit Go gehabt. Nichts geht am Thron Go es vorbei. Danke an alle, die
dabei waren, besonders auch an diejenigen, die gemeinsamen Abende mitgestaltet
haben.
Go , dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen,
Hulda Kern
geb. Weiß
* 13.04.1920 † 15.01.2015
nach einem erfüllten und Go hingegebenen Leben zu sich in sein Reich zu nehmen.
Sie darf jetzt sehen, was sie geglaubt hat.
Von ganzem Herzen sagen wir Dank für jedes tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben, für alle Zeichen der Liebe und Freundscha , die uns zum Heimgang von
Hulda entgegengebracht wurde. Die damit zum Ausdruck gebrachte Verbundenheit
hat uns ef bewegt.
Familie Kern und Angehörige
13
T E R M I N E
Februar
06.
Filmcafé
20.
Erlebniscafé / Live - Musik
März
06.
Filmcafé
08.
BASE Go esdienst
20.
Erlebniscafé / Live-Musik
14
ARBEITSBEREICHE
+ DIENSTE IM CZN
Bereiche
Leiter/-in bzw. Ansprechpartner/-in:
Gemeindeleitung / -rat
Frauenarbeit
Jugendarbeit
Kinderarbeit
Hauskreis-Koordina on
Hauskreise:
- Neuwied-Stadt
- Melsbach
- Nickenich
- Junge Frauen
Artur Kern, Enrico Rometsch, Detlef Reusch
Karin Niebergall, Iris Janzen
Enrico Rometsch, Markus Hickmann
Markus Hickmann
Artur Kern
- Junge Männer
Lobpreis
Gebetsabend
Taufe/Mitgliedscha
Seelsorge
Kasse
Verwaltung
Außenmission
Öffentlichkeitsarbeit
Technik / Musik / Beschallung
Putzdienst
Haushalt + Kaffeedienst
Hausinstandsetzung
Ordnerdienst
Gemeindebrief
Dekora on / Blumendienst
Gemeindegründungsarbeit:
- Montabaur
Segenszimmer
Abendmahlvorbereitung
Fundgrube
Erika Potopova
Andrea Nikel
Markus Hickmann
Ute Busch, Madline Penner
(14-tägig nach Absprache)
Rico Rometsch
Isabel Stolpmann
Artur Kern
Artur Kern, Enrico Rometsch
Gemeindeleitung, Iris Janzen
Andrea Nikel
Gemeindeleitung
Nicoline Eijpe
Artur Kern
Detlef Reusch
Olga Nikel, Natascha Penner
Gisela Klimmeck, Renate Nikel
Johann Kirylow, Ewald Kern
Andreas Heinrich Nikel
Artur Kern, Detlef Reusch
Beate Kern
Rico Rometsch
Dirk u. Marion Packmohr
Alexander Christ
Beate Kern
Öffnungszeit: Sonntags 12:00-13:00 Uhr
15
www.christuszentrum.de
www.facebook.com/ChristusZentrumNeuwied
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Gemeinde im Bund Freikirchlicher
Pfingstgemeinden KdÖR
Kurtrierer Str. 25,
56567 Neuwied-Irlich
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