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Die Gemeinde Weilerswist hat wieder eine Tollität!

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48. Jahrgang
SAMST
AG, den 31. JJanuar
anuar 2015
SAMSTA
Woche 5 / Nummer 3
Kerpen-Sindorf
10 %
auf alle
Anmietungen!
Dafür dieses Inserat
bitte mitbringen.
PKW, LKW,
Anhänger,
1 bis 7,5 t
2a5
hre 02273 - 98400
.
J
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Die Gemeinde Weilerswist hat wieder eine Tollität!
Prinz Björn I. hat das Kommando
übernommen!
Josef-Esser-Umweltpreis
Über ein Preisgeld der Josef-Esser-Umweltstiftung von je 250 €
freuten sich die Jugendfeuerwehr
Weilerswist und die DRK-Kindertagesstätte Weilerswist Süd. Kuratorium und Rat hatten die Projekte der beiden Bewerber als
auszeichnungswürdig betrachtet.
Verliehen wurden die Urkunden
durch Bürgermeister Peter Schlösser und Gabriele Schmitz anlässlich des Neujahrsempfangs. Auch
im Jahre 2015 können sich Einzelpersonen, Vereine, Gruppen,
Schulen und Einrichtungen um
eine Auszeichnung durch die Josef-Esser-Umweltstiftung bewerben. Die Altersgrenze der Bewerber liegt bei 21 Jahren, die Themen müssen sich um Natur und
Umwelt drehen. Die Frist zur Einreichung der Projektbeschreibungen endet mit dem Beginn der
Sommerferien 2015. Informationen bekommt man bei Evelyn
Breuer-Wirtz, Tel. 02254 9600-104
oder
E-Mail
ebreuerwirtz@weilerswist.de.
Ehrung ehemaliger
Ratsmitglieder
Bürgermeister Peter Schlösser
nutzte den Neujahrsempfang
2015, um Ratsmitgliedern, die im
Jahre 2014 aus ihrem Amt ausgeschieden waren, für ihr Engagement zu danken. Unter anderem
waren dies (Foto v.l.) Hans-Josef
Thelen, Eva Grabowski-Bergmann, Joachim Dürer, Dr. Erika
Riedmeier-Fischer, Jürgen Geller,
Leo Burghof und Hans-Josef Engels.
Öffnungszeiten an Karneval
Die Gemeindeverwaltung hat
während der Karnevalstage geänderte Öffnungszeiten: Weiberfastnacht
(Donnerstag),
12.02.2015, 08.00-11.00 Uhr;
Energieeffizi- Herzlichen Glückwunsch
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entes Heizen EĂŵĞ
Über die Bestandsoptimierung und
das Heizen mit Pellets informieren
Helmut Abel, VDI und Isabell Dörr
von der EnergieAgentur NRW in
einer Vortragsveranstaltung am
Mittwoch, 04.02.2015, 19:00 Uhr,
im Sitzungssaal des Rathauses der
Gemeinde Weilerswist. Mit grundlegenden Informationen über Heizungsanlagen versetzt Referent
Helmut Abel jeden Teilnehmer in
die Lage, seine eigene Heizung
besser zu verstehen und im Verbrauch deutlich zu optimieren.
Ohne Investitionen und unabhängig davon, ob Sie eine moderne
Wärmepumpenanlage, einen GasBrennwertkessel oder einen alten
Ölkessel besitzen. Danach wird Isabell Dörr die Vorzüge einer Pelletheizung erläutern. Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der
unabhängigen und landeseigenen
EnergieAgentur NRW statt. Die
Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Freitag, 13.02.2015, 08.00-12.30
Uhr; Rosenmontag ist ganztägig
geschlossen,
Dienstag,
17.02.2015, 08.00-12.30 Uhr und
14.00-18.00 Uhr.
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Ende: Nachrichten aus dem Rathaus
2
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Karneval kostet Geld!
Haussammlungen finanzieren die
Zugk
osten - nicht das WurfmateZugkosten
rial
(WK) Fälschlicherweise wird in der
Bevölkerung immer angenommen,
dass die in vielen Weilerswister
Ortsteilen vor Karneval durchgeführten Büchsensammlungen zur
Finanzierung des Wurfmaterials
sind: Das ist falsch! Das Wurfmaterial muss jeder Zugteilnehmer
selber beschaffen und finanzieren. Die Büchsensammlung dient
der Finanzierung der Karnevalszüge. In einem Gespräch stellten
die Vereinsvertreter klar: „Es beginnt schon mit der Anmeldung
bei Ordnungsamt und Polizei und
geht weiter über Wagenbau / Wagenmiete, TÜV der Festwagen,
Musikkapellen, Krankenwagen
mit Sanitätern, Versicherungen,
Sicherheitspersonal, Wagenengel,
GEMA-Gebühren, Traktoren mit
Fahrer bis hin zum kostenlosen
Eintritt der Zugteilnehmer in die
Festsäle. Es sind also viele Faktoren dafür verantwortlich, dass ein
Karnevalsumzug mit hohem finanziellem Aufwand verbunden ist,
den man nicht über Mitgliedsbeiträge abdecken kann. Kostüme
und das Wurfmaterial müssen die
Zugteilnehmer alle eigenständig
zusammentragen!
Also, liebe Weilerswister Bürger,
unterstützen Sie das Brauchtum
„Karneval“ in Ihren Orten. Die
Zugtermine und die Sitzungstermine stehen in unserem Veranstaltungskalender - oder schauen
Sie online unter: www.wir-inweilerswist.de links unter „Veranstaltungskalender“!
50 Jahre Angelfischerei Metternich
(WK) Der Verein für Angelfischerei und Gewässerschutz Weilerswist-Metternich 1964 e.V.
krönte im Jahr 2014 sein 50jähriges Bestehen.
Mit einer Schiffsfahrt auf der
MS Anja, beginnend von Wesseling-Urfeld aus stromabwärts
Richtung Köln, feierte der Vereinsvorstand mit seinen Gästen
in gebührendem Rahmen und
schaute auf ein halbes Jahrhundert Vereinsgeschichte zurück.
Durch das über Jahrzehnte andauernde Engagement des Vereines, konnten Grund- und Gewässerpachtungen, Anlage und
Bau von mehreren Teichen auch
unter Mithilfe von vielen Gönnern und Freunden in die Tat
umgesetzt werden.
Über die Jahre entstand so am
Rande von Metternich, in unmittelbarer Nähe zur Swist, ein
kleines „Naherholungsgebiet“,
welches auch von der Bevölkerung allzu gerne zum Entspannen, Verweilen und Beobachten der Natur angenommen
wird. Auch für die Zukunft ist
unser Verein bestens aufgestellt mit dem Bestreben, die
gelebte Kameradschaft zu pflegen, neue Mitglieder in die
Gemeinschaft aufzunehmen und
zu integrieren.
Mit Stolz blickt der Verein auf
eine lange Tradition zurück,
welche im Kreis Euskirchen
wohl seines Gleichen sucht und
auch weiterhin unbeirrbar fortgeführt wird - getreu unserem
Motto:
Tr adition bedeutet nicht das
Aufbew
ahren der Asche
Aufbewahren
Asche,, sondern vielmehr das W eitergeben
des Feuers.
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Wanderer von der Sonne belohnt
Partnerschaftsgesellschaft W eilerswist auf traditioneller Schnee(Wein)-Wanderung
(WK) Es hat mal wieder nicht sollen sein: Die Wanderung der PG
bei SCHNEE, denn so heißt sie
schließlich.
Angekündigt war ein Sturmtief mit
Orkanböen, Regen und Graupelschauern. Aber auch das konnte
rund 30 Teilnehmer der alljährlich
stattfindenden sog. Schneewanderung der Partnerschaftsgesellschaft Weilerswist nicht davon abhalten, sich am Sonntag, dem 11.
Januar 2015 unter Leitung von
Bernd Ruping auf den ca. 6 Kilometer langen Weg durch den Kottenforst zu begeben. Der Rund-
Danke
Niemals geht man so ganz …
Albrecht
Schüller
* 26. Oktober 1941
† 27. Dezember 2014
Ihr habt mit ihm gelacht und euch gefreut, als er noch lebte.
Ihr habe mit uns geweint und uns getröstet, als er von uns gegangen
war.
Ihr habt uns auf so vielfältige Weise eure Anteilnahme bekundet und
gezeigt, wie sehr ihr ihn gemocht habt.
Danke für eine Umarmung, für liebe gesprochene und geschriebene
Worte.
Danke für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten.
Wir sind in unserer Trauer nicht allein, es gibt uns Trost zu wissen,
dass so viele Menschen ihn gern hatten.
Lieben Dank für die Geldspenden.
Wir leiten diese im Sinne von Albrecht weiter an die Palliativstation
des Marienhospitals in Euskirchen.
Dafür danken wir von ganzem Herzen.
Uschi Schüller mit den Kindern und ihren Familien
Das Sechswochenamt wird gehalten am Samstag, den 28. Februar 2015,
um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Mauritius in Weilerswist.
4
kurs begann wie immer am Sportplatz Swisterberg, wo er nach
etwa zweistündiger Wanderung
auch wieder endete. Was niemand
so recht erwartet hatte: Die tapferen Wanderer wurden vom Wettergott belohnt durch teilweise
blauen Himmel und strahlenden
Sonnenschein. Eine weitere „Belohnung“ gab es dann am Ende
des Weges. Fleißige Helfer der PG
hatten zünftige Erbsensuppe und
heißen Glühwein vorbereitet, den
alle Teilnehmer sich schmecken
ließen. Es war eine gelungene
Auftaktveranstaltung der PG zu
Beginn des neuen Jahres. Für 2015
ist eine ganz Reihe weiterer Unternehmungen geplant, auf die
sich die Mitglieder und Freunde
der
Partnerschaftsgesellschaft
freuen dürfen. Wer mehr wissen
will, kann sich auch auf der Homepage
http://www.pgweilerswist.de über aktuelle und
geplante Veranstaltungen informieren.
PG-Redakteur Artur Brenig konnte aus gesundheitlichen Gründen
diesmal nicht teilnehmen; ihm
wünschen wir gute Genesung!
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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„Loss mer singe“-Tournee
- die RVK und der VRS gehen wieder „op Jöck“
Tolle Stimmung im Bahnhofsrestaurant!
(WK) Was für ein toller Abend! Am
Mittwochabend war die Gaststätte „Zum Bahnhof“ in Weilerswist
Station der diesjährigen „Loss mer
singe - op Jöck“-Tour. Rund 200
Jecke sangen und feierten eine
stimmungsvolle Karnevalsparty, die
vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg
(VRS) und der Regionalverkehr
Köln GmbH (RVK) nach Weilerswist geholt wurde. Die „Loss mer
singe“-Initiative ist aus dem Kölner Karneval nicht mehr wegzudenken. Bereits seit über einem
Jahrzehnt bringt die Truppe die
Kölner Jecken zum Feiern, Schunkeln und Singen, wenn bei den
Kneipenfeten die besten Karnevalshits der Session vorgestellt und
später gekürt werden. Die Idee des
Einsingens in den Karneval unterstützt auch der VRS und sponsert
seit einigen Jahren die Sangestour
durch die Kölner Lokale. Vor fünf
Jahren gingen „LMS“ und VRS in
Zusammenarbeit mit den örtlichen
Verkehrsunternehmen noch einen
Schritt weiter und luden bei „Loss
mer singe - Op Jöck“ erstmals zum
Mitsingabend in ausgewählten
Kneipen im VRS-Verbundgebiet
ein. Die Musikpartys wurden auch
6
im Kölner Umland ein großer Erfolg und so gibt es natürlich auch
in dieser Session eine Neuauflage
von „Op Jöck - unter anderem mit
Stationen in Bonn, Bergisch-Gladbach, Rheinbach, Hennef, Leverkusen und Erftstadt.
Super
-Stimmung im Weilerswister
Super-Stimmung
Bahnhof
„Wir unterstützen die LMS-Initiative sehr gerne, denn Busse und
Bahnen und der Karneval sind gute
Partner. Schließlich reisen die meisten Jecken zu den Veranstaltungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Nun bringen wir die Mit-
singabende bereits zum fünften Mal
in die Kneipen der Region. Da kann
man im Rheinland schon von einer
Tradition sprechen. Die Einlasskarten für die zehn Abende waren
schnell vergriffen, das zeigt, dass
die Veranstaltungsreihe mit Begeisterung aufgenommen wird“, so
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert
Reinkober, der die gelungene Kooperation mit der RVK herausstellt.
„Loss mer singe - Op Jöck“ ist eine
tolle Veranstaltung, die wir gerne
unterstützen. An jedem LMSAbend erleben wir bei den Mitsingern eine super Stimmung. Das
war auch in Weilerswist nicht anders. „Loss mer singe“ und die
Weilerswister - das passt halt so
gut zusammen, wie die Pappnas
zu Karneval“, sagt RVK-Geschäftsführer Eugen Puderbach.
Außerdem wurden 3 Preise gestellt,
die verlost und übergeben wurden:
1.
3er CD Lachende Kölnarena, gestiftet von der RVK
und übergeben von Andrea
Jahn von der Konzernkommunikation der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK),
2.
ein Fässchen mit Verzehrgutschein gestiftet von der
Wirtin Beate Lukas
3.
zwei Karten für die lachende Kölnarena gestiftet von
Karin Rosenke, Gattin des
wieder kandidierenden
Landrats Günter Rosenke.
Eifel- und
Heimatverein Vernich
Wanderplan für die nächsten Wochen
Sonntag, 1. FFebruar
ebruar
ebruar,, Abfahrt 09.00
Uhr mit PKW Weilerswist/Bhf. zur
Wanderung „Wehebachtalsperre
und Hürtgenw
ald“ mit WanderfühHürtgenwald“
rer Rüdiger Zeuch (02227/3120).
Wegstrecke (ca. 18 km): Ppl. Schevenhütte - entlang der Roten Wehe
- Kartoffelbaum - Gottfriedkreuz.
Teilnehmer ohne Auto zahlen 6,00
€ für die Mitnahme.
ebruar
Sonntag, 8. FFebruar
ebruar,, Abfahrt 09.00
Uhr mit PKW Weilerswist/Bhf. zur
Wanderung „Durch den Kottenforst“ mit Wanderführer Friedhelm
Döbber (02254/1253). Wegstrecke
(ca. 14 km): Roisdorf - Oedekoven
- Dünstekoven. Teilnehmer ohne
Auto zahlen 3,00 € für die Mitnahme. Sonntag, 15. Februar, Karnevalssonntag - Keine geplante Wanderung
Zu allen Wanderungen sind uns
alle Wanderfreunde herzlich willkommen.
Einladung zur
Mitgliederversammlung
Die jährliche Mitgliederversammlung 2015 des Fördervereins findet
statt am Montag, 9.3.2015 um
20.00 Uhr im Raum der Offenen
Ganztagsschule der Johann-Hugovon-Orsbeck-Schule, Vernich. Wir
freuen uns über viele Teilnehmer.
Die vollständige Einladung mit Tagesordnung kann unter foerderverein-jhvo-schule@web.de angefordert werden.
Marianne Depka
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Die Gemeinde Weilerswist hat wieder eine Tollität!
Nippeser Bürgerwehr (Apfelsinefunken) kamen mit über 120 Personen.
(WK) Die 35. Karnevalssitzung des
Vereins Miteinander - Füreinander
am 17.01.2015, war ein voller Erfolg.
Alle Plätze waren schon im Vorfeld
vergeben worden. Pünktlich um
13.30 Uhr eröffnete die Vorsitzende
Gabi Menke die Sitzung. Das Dreigestirn der Session 2014 zog mit
dem Sitzungspräsidenten, dem Elferrat, der als Matrosen verkleidet
war, ein. Der Sitzungspräsident Rainer Smarsly dankte dem Dreigestirn
für die tolle Session 2014. Ein großer
Ablauf der Anwesenden begleitete
die Drei auf ihre Plätze.
Dann war es so weit. Die in der
Presse angekündigte Überraschung
zog mit dem neuen Prinzen der Session 2015, Prinzenführer und Elferrat ein. Über 120 Personen des Kölner Traditionschors Nippeser Bürgerwehr zogen mit kompletten Musikzug, Tanzchor, Offizierschor und Vorstand ein. Sogar der kürzlich gewählte neue Präsident ließ es sich
nicht nehmen, die Proklamation des
Neuen Prinzen einzuleiten. Die Bühne war voller „Apfelsinefunken“, vor
der Bühne und an den Hallenseiten
stand das Offizierschor. So etwas hat
es in der Tomberghalle und sicher
auch im weiteren Umkreis noch nicht
gegeben. Entsprechend war das
Blitzlichtgewitter der vielen Kameras und Handys. Der stimmlich leicht
heisere Kommandant ließ den Musikzug aufspielen und die Garde mit
dem tollen Tanzpaar tanzen. Alle Aktivitäten wurden mit Beifall belohnt.
Bevor der Auszug beginnen konnte,
wurde einer der „Apfelsinefunken“
von der Ehrenvorsitzenden von Miteinander - Füreinander, Erika Ebersbach, geehrt. Der Musiker Frank
Schulze hat in den vergangenen 35
Jahren den Verein nicht nur musika-
8
lisch unterstützt. Er war immer zu
Mithilfe sehr gerne bereit und war
auch an dem heutigen Auftritt der
Nippeser Bürgerwehr nicht ganz „
Schuldlos „Er war sichtlich gerührt
und bedanke sich bei seinen „Apfelsinefunken“, dass sie diesen Auftritt
für den Verein kostenlos ermöglicht
haben. Ebenfalls für seinen musikalischen Einsatz in den vergangenen
35 Jahren und Hilfe bei der Programmzusammenstellung wurde Jür-
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
gen Ebersbach vom Sitzungspräsident geehrt.
Das Highlight der Sitzung die Proklamation von Björn Senska zum Prinzen Björn I durch Bürgermeister Peter Schlösser wurde dann vorgenommen. Er bekam das Zepter und den
Stadtkassenschlüssel als Zeichen
seiner Regentschaft. In der Proklamationsrede ging der Bürgermeister
auf die Auffälligkeiten mit seinem
Zwillingsbruder Marco ein, der ja
2014 Prinz im Dreigestirn war. Prinz
Björn I. hielt noch was verlegen seine erste kurze Ansprache und versprach seinem Volk viel Freude zu
verbreiten. An seiner Seite steht ihm
der „Prinzenführer auf Lebenszeit“,
Stefan Gäs, der schon für einen reibungslosen Ablauf sorgen wird.
Dann konnte das Sitzungsprogramm
ablaufen. Neben den „ Geschwister
in der Bütt „ dem bekannten Musikduo Harry und Chris, der Tanzgarde
des TUS - Vernich, war natürlich der
Auftritt der Bewohner der Wohnstätte ein weiteres Highlight. Die Reise
mit entsprechenden Liedern und Kostümen kam bei den Anwesenden so
gut an, dass sie ohne eine Zugabe
nicht von der Bühne konnten.
Das Männerballett die „ Tanzbienen
„ die viele Meisterschaften gewon-
Die DREI von der Gemeinde: Ratsfrau und Kandidatin Anna Horst, über Händchen schunkelnd mit Ratsherr und
Kandidat H.J. Schäfer (leicht verdeckt), BM Peter Schlösser
nen haben, brachte anschließend den
Saal nochmals zum Kochen.
Der traditionelle Auftritt der anwesenden Prominenz und Unterstützung des Vereins durch eine Spende
war der Startschuss für eine Hutsammlung (Spenden einsammeln) im
Saal. Den Abschluss machten die „
Rutbachfanfaren „ die mit den anwesenden Tollitäten aus Dom Esch
einzogen und mit ihrer Musik für
Stimmung sorgten. Die musikalische
Gesamtleitung hatte DJ Jürgen
Ebersbach, der diese in gewohnter
professioneller Weise ausführte.
Der verzauberte Hexenspiegel
Zu einer Vorlesestunde mit anschließendem Basteln zu der Geschichte von Patricia Schröder
„Der verzauberte Hexenspiegel“
lädt die Katholische öffentliche
Bücherei St. Mauritius Weilerswist am Samstag, dem 7. Februar
2015, um 15:00 Uhr recht herzlich
ein. In der Geschichte möchte die
kleine Hexe Luzie, die erst 111
Jahre alt ist, so gerne zum Sommersonnenwendfest ins Hexental
Billeblix fliegen. Aber ihr fehlt noch
der passende Hexenhut...Die Veranstaltung für Kinder ab 6 Jahren
findet im Jugendheim, Triftstr. 14,
statt.Bitte eine Schere, Uhu und
1,00 Euro Bastelgeld mitbringen.
Große Bescherung bei der
Weilerswister Tafel
Die Bürger der Gemeinde Weilerswist haben auch dieses Mal durch
ihre großzügige Spende dafür gesorgt, dass die bedürftigen Mitbürger der Gemeinde, welche zur
Tafel kommen ein Geschenk zum
Fest bekamen. Ganz besonders sei
zu erwähnen, dass der REWEMarkt Strudt aus Weilerswist durch
eine großherzige Spende dafür gesorgt hat, dass auch jeder Abholer
ein Geschenk bekam. Wir haben in
den letzten Monaten einen enormen Zuspruch an hilfsbedürftigen
Flüchtlingen. Die Helfer der Tafel
haben darauf geachtet, dass für
jeden das richtige Paket ausgegeben wurde. Für Einzelpersonen gab
es kleinere Geschenke, für Großfamilien größere. Teilweise mussten wir Pakete umpacken um eine
gerechte Verteilung zu erhalten.
Weilerswister Tafel eV
Der Vorstand
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Die Session 2015 ist in vollem Gange...
Karnevalszug in Weilerswist am
Karnevals-Samstag!!
(WK) Was gibt es sonst noch
„Karnevalistisches“ für 2015?
Die KG Blau-Gold Weilerswist
meldet:
10.02. 2015, 17.00 Uhr, Mädchensitzung, Erft-Swist-Halle
Infos siehe unter www.kgblaugold.de
KG Alt Lommezem vermeldet:
Prinzenfrühschoppen am 01. Februar 2015
Einlass in der Halle: 10:00 Uhr,
Beginn: 11:00 Uhr; Eintritt frei
Rosenmontag: „After Zuch“
Party am 16. Februar - Einlass:
16:00 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr;
Eintritt: 5€
KG Blau-Weiß Metternich vermeldet:
- 06.02.2015 Karnevalssitzung
der KG Blau Weiss Metternich:
„ Plastik Gürzenich „ am Dorfplatz; Einlass 18:00 Uhr; Beginn
19:11 Uhr
- 14.02.2015 Warm Up Party der
KG Blau Weiss Metternich; „
Plastik Gürzenich „ am Dorfplatz; Einlass ab 18:00 Uhr; Eintritt frei
- 15.02.2015 Karnevalsumzug in
Metternich; Aufstellung 13:00
Uhr; Abmarsch 14:00 Uhr, anschließend „ After Zooch Party
„ im „ Plastik Gürzenich „ am
Dorfplatz; Eintritt 5,00€
- 17.02.2015 Karneval „ Anno
Dazumal „; „ Plastik Gürzenich
„ am Dorfplatz; Einlass ab 18:00
Uhr; Auftritt: Teddy Floeck (Trude Herr Double); Eintritt frei
Weitere Termine der Metternicher finden Sie unter www.kgmetternich.de
Weilerswister Narrenzunft vermeldet:
08.02.2015 Kindersitzung im Forum der Gesamtschule Weilerswist ab 11:11 Uhr
12.02.2015
Wieverfastelovendsparty DIE Tanzparty
der WNZ im Forum der Gesamt-
Die wichstigsten Teilnehmer im Zoch: Danke Euch jetzt schon für Euren Einsatz!!
schule Weilerswist
14.02.2015 „De Zoch kütt“, anschl. große After-Zoch-Party der
Samstag, 14. Februar 2015
10
WNZ im Forum der Gesamtschule
Weitere Termine der WNZ finden
Sie
unter
www.weilerswisternarrenzunft.de
KG „mer gon vör“ Vernich vermeldet:
01.02.2015 - Kindersitzung
14.00 Uhr - Tomberghalle
07.02.2015 - Karnevalsparty
19.00 Uhr Foyer-Tomberghalle
15.02.2015 - Mundartmesse
11.00 Uhr Hl.Kreutz Kirche Vernich
16.02.2015 - Rosenmontagszug
13.00 Uhr Nelkenstraße
16.02.2015 - After-Zooch Party
16.00 Uhr Tomberghalle
Weitere Termine finden Sie auch
in unserem Veranstaltungskalender unter
www
.wir
-in-W
eilerswist.de
www.wir
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-in-Weilerswist.de
WORLDVISION.DE
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Häusliche Pflege:
Mindestlohn steigert Sorge vor Schwarzarbeit
Der ab 1. Januar 2015 auch im
Bereich der häuslichen Pflege
geltende Mindestlohn erhöht bei
Experten die Sorge, dass Senioren und Angehörige verstärkt
Angebote des Schwarzmarkts
nutzen. Darauf weist der Markt-
führer für die Vermittlung osteuropäischer Betreuungskräfte, Promedica Plus, hin. „Wir haben uns
frühzeitig auf die neuen Regelungen vorbereitet und mit Vorankündigungen an unsere Kunden
ab Oktober 2014 alle Verträge
umgestellt“, sagt Dieter Fleck,
Promedica Plus Bonn- Vorgebirge. „Grundsätzlich begrüßen die
meisten Kunden den neuen Mindestlohn, doch steigende Kosten
könnten dafür sorgen, dass sich
besonders Interessenten mit geringem Einnahmen Alternativen
suchen, auch illegale. Wir warnen
vor schwarz beschäftigten Betreuungskräften, weil sie keine soziale Absicherung oder rechtlichen
Schutz haben und natürlich auch,
weil es unseren Gesetzen widerspricht.“ Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes zum
1.1.2015 hat die finanziellen Rahmenbedingungen für die häusliche Pflege verschärft. Trotzdem
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gibt es immer noch die bezahlbare
Alternative zum Heim. Zuhause be-
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
treut in den eigenen vier Wänden.
Wie das geht? Rufen Sie gern an
11
Literarisches Highlight zum Osterfest
in der Remise der Burg Kühlseggen am 28. März
Bernd Reheuser liest aus „Die
Nacht der Ölbäume“ aus der Feder von Eric Emanuel Schmitt
„Meine Evangelien“.
(WK) Passend zur Osterzeit präsentiert der Literaturkreis Weilerswist seinen literarischen
Start ins Jahr 2015 - dem Jubiläumsjahr seiner „Volljährigkeit“! Heidrun Brenig, Leiterin
des Literaturkreises, hat dafür
ein anspruchsvolles Werk ausgesucht und wird es von einem
Meister der Lesekunst interpretieren lassen.
Bernd Reheuser, bekannt aus
Theater und Fernsehen und
gern gesehener Gast in Weilerswist, wird dann über die
letzten Stunden Jeschuas vor
seiner Kreuzigung aus dem
Buch des belgischen Erfolgsautors Eric Emanuel Schmitt lesen. In seiner unnachahmlichen
Weise zeigt Schmitt in seinem
Werk den Werdegang Jeschuas
bis zu dieser letzten Nacht auf
dem Ölberg auf und stellt dabei auch theologisch interessante Hypothesen auf....
Zum Inhalt: Die Nacht der Ölbäume
Auf dem Ölberg, wenige Stunden vor seiner Verhaftung, fragt
sich Jesus, wie er überhaupt
hierher gekommen ist. Ist er
denn wirklich der Messias? Wie
ist hat es sich zugetragen, dass
er schließlich daran geglaubt
hat? Wird er deswegen sterben
müssen? Das Stück ist ein ergreifender Monolog, der eine
nur allzu bekannte Geschichte
unter einem ganz neuen Blickwinkel erzählt: Jesus selbst
kommen Zweifel und er hinterfragt seine eigene Geschichte.
Der fleischgewordene Gott
sieht sich durch den Mund des
menschgewordenen
Gottessohns in Frage gestellt… Wenn
einem dabei nicht schwindlig
wird...
Wer könnte dies im nostalgischen Ambiente der Remise
besser darstellen als Bernd Reheuser!
Schmitt:
Neben Theaterstücken hat
Schmitt die Romane und Erzählungen Die Schule der Egoisten,
Oscar und die Dame in Rosa,
12
Das Evangelium nach Pilatus,
Das Kind von Noah, Mein Leben mit Mozart und Monsieur
Ibrahim und die Blumen des
Koran verfasst. Letztere wurde
2003 unter der Regie von François Dupeyron mit Omar Sharif
in der Hauptrolle verfilmt und
2004 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet.
Reheuser:
Er studierte Sprachwissenschaften in Frankreich, wo er in ersten Theaterprojekten und als
Musiker tätig war. 1990 kehrte
er nach Deutschland zurück,
war Sprecher und Moderator später Chefsprecher des WDR.
Reheuser war Schauspieler am
theater der keller in Köln. Seit
2006 steht er immer wieder auf
der Bühne als „schmieriger Intrigant Selicour in Schillers
Groteske Der Parasit zum eintausendsten Mal auf der Bühne. In weiteren Spielzeiten hatte er 19 Rollen: u. a. Faust in
Goethes Urfaust, Molières Tartuffe, vor allem ist er aber erfolgreich als Darsteller der Partien in Stücken des französischen Theaterautors Eric Em-
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
manuel Schmitt: Der Unbekannte in Der Besucher - an der Seite von Hans-Peter Minetti -, als
Julien Portal in Hotel zu den
zwei Welten und eben auch als
Jeschua in der deutschsprachigen Erstaufführung von Meine
Evangelien.
Für die Weilerswister Liter
atur
Literatur
atur-freunde gilt es also vorzumerken:
Samstag, den 28. März, 19:30
Uhr in der Remise Burg Kühlseggen! Eintrittskarten zum Preis von
10,- € gibt es in der Buchhandlung Breuer ab sofort im Vorver
orver-kauf oder über Heidrun Brenig
unter 02254-4286
Papiersammlung in Weilerswist und Klein-Vernich
Papiersammlung 2015
(WK) Die Jugendfußballabteilung des
SSV Weilerswist wird auch 2015 wie
gewohnt das Altpapier in Weilerswist einsammeln. Stellen Sie also
weiterhin das Altpapier rechtzeitig
zu den Sammlungsterminen bis 12.00
Uhr gebündelt vor Ihrem Hause ab.
Die SSV-Jugend wird dann dieses
Altpapier in gewohnter, zuverlässiger Weise kostenfrei auch in der Zukunft entsorgen. Hier die nächsten
Abholtermine für 2015:
06.02.2015
13.03.2015
17.04.2015
22.05.2015
26.06.2015
07.08.2015
11.09.2015
23.10.2015
04.12.2015
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
13
So macht die Batterie nicht schlapp
Tipps für das Autofahren im Winter - ein regelmäßiger Check muss sein
Das Autofahren im Winter stellt besondere Anforderungen an die Technik
- eine schwache Batterie ist dabei laut ADAC-Statistik weiterhin die
Pannenursache Nummer eins. Foto: djd/Robert Bosch GmbH
Frühmorgens an einem kalten
Wintertag, man ist ohnehin spät
dran auf dem Weg zur Arbeit. Doch
beim Drehen des Zündschlüssels
ist außer einem zaghaften
„Klack“ nicht viel zu hören, der
Pannendienst muss her. Der häufigste Grund für derartigen Verdruss ist eine Batterie, die schlapp
macht. Gut jede dritte Panne ist
auf eine defekte oder entladene
Batterie zurückzuführen - das bedeutet Platz eins in der ADACPannenstatistik. Dabei ließe sich
mancher Ausfall verhindern, etwa
durch einen regelmäßigen Batteriecheck in der Werkstatt.
Regelmäßige Pflege ist nötig
Die meisten Autofahrer achten
kaum einmal auf die Batterie, solange sie ihren Dienst nicht verweigert. Dabei benötigt auch sie
eine regelmäßige Pflege, unterstreicht Bosch-Experte Marc Pailler: „Ein Batteriecheck kann Pannen vorbeugen, da sich anbahnende Probleme frühzeitig erkennen lassen und die Batterie rechtzeitig ausgetauscht werden kann.
Man sollte also besser ein paar
Minuten in der Werkstatt stehen,
als stundenlang auf den Pannendienst zu warten.“ Ein wesentlicher Grund für Ausfälle in der kalten Jahreszeit: Beim Start im Winter, etwa durch das zähflüssige,
kalte Motoröl, wird der Batterie
14
deutlich mehr abverlangt als im
Sommer.
Die Batterie schonen
Autofahrer können mit ihrem Verhalten dazu beitragen, in dieser Situation die Batterie zu schonen.
„Beim Betätigen des Anlassers sollte man in jedem Fall die Kupplung
durchtreten. Auch Autoradio oder
Heizung sollten vor dem Start ausgeschaltet bleiben“, rät Marc Pailler. Wer überwiegend Kurzstrecken
zurücklegt, belastet die Batterie
besonders. Auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de finden
Autofahrer viele weitere nützliche
Tipps rund ums Autofahren in der
kalten Jahreszeit.
Neben einer Überlagerung ist die
sogenannte Tiefentladung einer
der Hauptgründe für einen Ausfall
der Batterie. Dabei wird die gesamte Kapazität der Batterie auf
einmal entnommen. Ein Kurzschluss in der elektrischen Anlage kann dafür ebenso verantwortlich sein wie eine vergessene Fahrzeugbeleuchtung, ein defekter
Generator oder Fehler im Steuergerät des Fahrzeugs. „Mitunter
liegen die Ursachen für einen Batterieschaden also tiefer. Die Diagnose in der Werkstatt geht dem
auf den Grund“, sagt Pailler. Auf
www.bosch-service.com finden
Autofahrer dazu Fachbetriebe in
der Nähe.
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Batterieinspektion durchführen
lassen.
- Batterien sauber und trocken
halten.
- Batterie gut im Batteriefach befestigen, Pole einfetten und Klemmen stabil festziehen.
- Tiefentladung, etwa durch eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung,
vermeiden.
- Beim Starten die Kupplung gut
durchdrücken.
- Alle unnötigen Stromverbraucher
wie Radio, Klimaanlage und Heizung vor dem Starten ausschalten.
- Nach längerem Stillstand Batterie ausbauen und an ein Ladegerät
anschließen. (djd/pt)
Ein regelmäßiger Batteriecheck in der Werkstatt kann Pannen vorbeugen. Foto: djd/Robert Bosch GmbH
Ein Ladegerät für den Fall der Fälle
Für den Fall der Fälle ist es praktisch, ein Batterieladegerät griffbereit zu haben. Auch wer die
Batterie seines Motorrads, Cabrios oder Motorboots unbeschadet über den Winter bringen will,
kann ein Gerät wie etwa das
Modell „C3M“ verwenden. Ladegeräte mit dieser Technik sind
für den Dauereinsatz sehr gut
geeignet, um die Batterieladung
zum Beispiel über die Wintermonate zu erhalten, aber auch um
tief entladene Batterien schonend
wieder aufzuladen. Aufgrund der
einfachen Benutzung über einen
zentralen Bedienknopf sind Fehlbedienungen nahezu ausgeschlossen. Zum Lieferumfang gehört ein Befestigungshaken, mit
dem das Gerät beispielsweise an
der Motorhaube aufgehängt werden kann. Noch ein Tipp für alle,
die ein Auto mit spritsparender
Start-Stopp-Automatik fahren:
Hier sollte der Batterietausch
stets in der Werkstatt erfolgen.
„Nur der passende Batterietyp,
professionell gewechselt, stellt
sicher, dass das Start-Stopp-System einwandfrei funktioniert“,
erklärt Marc Pailler.
Lebensdauer verlängern
Autofahrer können dazu beitragen,
die Lebensdauer der Fahrzeugbatterie deutlich zu verlängern. Hier
die wichtigsten Tipps der BoschExperten:
- Regelmäßig Spannung, Ladezustand und Startkraft der Batterie
sowie Stromverlust im Auto überprüfen lassen.
- Mindestens zweimal jährlich eine
Mit einem elektronisch gesteuerten Ladegerät erhalten schwache Batterien neue Kraft. Foto: djd/Robert Bosch GmbH
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
15
Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Anne Horst, die Kandidatin der CDU zur
Bürgermeisterwahl 2015 fordert: Wir brauchen ein
zukunftsorientiertes Bildungsangebot für unsere Kinder!
CDU-Fraktion untermauert die
Forderung nach Erhalt der Gesamtschule und den bestehenden
Grundschulen in Weilerswist.
Mit unserer Gesamtschule, die in
der Region einen hervorragenden
Ruf genießt und mit den bestehenden Grundschulen in den Ortsteilen von Weilerswist bieten wir
unseren Kindern alle Schulabschlüsse der allgemeinbildenden
Schulen vor Ort an. Dieses Angebot muss erhalten bleiben.
Die Gesamtschule Weilerswist
wurde 1992 gegründet. Damals
war dies das einzige Gesamtschulangebot im weiten Umfeld.
Obwohl die Schule von der Gemeinde Weilerswist finanziert
wird, bietet sie auch vielen Schülerinnen und Schülern aus den
Gemeinden um Weilerswist herum einen Platz an. Insgesamt besuchen zurzeit ca. 1200 Schülerinnen und Schüler unserer Gesamtschule. Dem Schulkollegium
unter der Leitung von Frau Susanne Daams- Steinert ist es gelun-
gen, einen hohen Qualitätsstandard zu erreichen und zu halten.
2007 und 2010 wurde die Gesamtschule daher ausgezeichnet. Allerdings hat sich die Schullandschaft inzwischen verändert. Um
Weilerswist herum wurden und
werden neue Gesamtschulen gegründet. Die Gesamtschule wird
sich daher in Zukunft einem Qualitätswettbewerb mit benachbarten Schulen stellen müssen. Die
CDU in Weilerswist wird die Gesamtschule hierbei unterstützen.
Der Erhalt unserer Grundschulen
bleibt ebenso ein Schwerpunkt der
CDU - Politik. Grundschulen sollen ortsnah bleiben. Die Voraussetzungen hierfür sind geschaffen. Weilerswist ist inzwischen ein
attraktiver Wohnort für junge Familien aus dem Bereich Köln und der
Eifel geworden. Die Einwohnerzahl
von Weilerswist sinkt nicht wie in
vielen Eifel-Kommunen ab, sondern
steigt stetig. Diese erfolgreiche Politik der CDU wird mit einer Bürgermeisterin Anne Horst fortgeführt.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien CDU
16
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Ärztlicher Notdienst
Rufnummer: 116117
Die einheitliche Nummer 116117
gilt bundesweit, funktioniert ohne
Vorwahl und der Anruf ist für Patienten kostenlos.
Privatärztlicher Notdienst
ARZTRUF
0180/5019257
Zahnärztlicher Notdienst
Rechtsrheinisch: 01805/986700
Tierärzte
Über die Telefon-Nummer des jeweiligen Tierarztes (Anrufbeantworter)
Tierärztliche Klinik für Kleintiere
Windeck, Tel: 02292/5051
Montag bis Sonntag Tag und Nacht
zu erreichen
Tierärztliche Klinik für Pferde Aggertal, Lohmar-Wahlscheid, Tel.:
02206/910410
Apotheken-Notdienst
Samstag, 31. Januar 2015
Burg-Apotheke,
Talstr. 1A, 50374 Erftstadt (Friesheim), 02235/71412
Sonntag, 1. Februar 2015
Carl-Schurz-Apotheke,
Brühler Str. 6, 50374 Erftstadt (Liblar), 02235/922356
Der Notdienst wechselt täglich.
Er beginnt morgens um 09.00 Uhr
und endet am folgenden Tag um
09.00 Uhr
Montag, 2. Februar 2015
Südstadt-Apotheke am Marienhospital Margret Bauer & Dr. Ulrich Bauer OHG,
Gottfried-Disse-Straße 48, 53879
Euskirchen, 02251/1293880
Dienstag, 3. Februar 2015
Martinus-Apotheke,
FriedrichEbert-Str. 61, 50374 Erftstadt (Kierdorf), 02235/84777
Mittwoch, 4. Februar 2015
Rotbach-Apotheke, Bonner Str.
54-56, 50374 Erftstadt (Lechenich), 02235/76355
Donnerstag, 5. Februar 2015
Apotheke am Ärztehaus Merten,
Bonn-Brühler-Str. 42, 53332 Bornheim, 02227/9297393
Freitag, 6. Februar 2015
Erft-Apotheke, Kölner Str. 108,
53919 Weilerswist, 02254/2888
Samstag, 7. Februar 2015
Rathaus-Apotheke, Markt 11,
50374 Erftstadt (Lechenich),
02235/5595
Sonntag, 8. Februar 2015
Römer-Apotheke, Markt 10,
50374 Erftstadt (Lechenich),
02235/72872
Montag, 9. Februar 2015
St. Joseph-Apotheke, Im Jagdfeld
50, 50374 Erftstadt (Köttingen),
02235/84999
Dienstag, 10. Februar 2015
Lambertus-Apotheke, Kuchenheimer Str. 117, 53881 Euskirchen
(Kuchenheim), 02251/3286
Mittwoch, 11. Februar 2015
Mauritius-Apotheke, Deutscher
Platz 1, 53919 Weilerswist, 02254/
1607
Donnerstag, 12. Februar 2015
Flieder-Apotheke, Kölner Str. 59,
53913 Swisttal (Heimerzheim),
02254 845130
Freitag, 13. Februar 2015
Engel-Apotheke, Kölner Str. 51,
53919 Weilerswist, 02254/6504
Samstag, 14. Februar 2015
Lambertus-Apotheke, Merowin-
gerstr. 46, 50374 Erftstadt (Bliesheim), 02235/44454
Sonntag, 15. Februar 2015
Burg-Apotheke, Talstr. 1A, 50374
Erftstadt (Friesheim), 02235/
71412
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800/
0022833 sind die Notdienst hab-
enden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar. Aus dem Festnetz ist
Anruf unter Tel. 0800/0022833
kostenlos, per Mobiltelefon ohne
Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter
www.abda.de/
notdienst.html.
(Angaben ohne Gewähr)
Lauf-Club Weilerswist
Lauf-Club Weilerswist
Aerobic mit Work
out im FFebruar
ebruar
orkout
Auch in den Frühling hinein bietet
der Lauf-Club Weilerswist den beliebten Kurs „Aerobic mit Workout“
weiter an. Dieser Kurs ist an Anfänger und Einsteiger gerichtet. Erster
Termin ist am 26. Februar 2015. Aerobic ist ein dynamisches Fitnesstraining in der Gruppe mit rhythmischen Bewegungen zu fetziger und
motivierender Musik. Die Grundelemente sind hauptsächlich (aerobe)
Step-Aerobic für Anfänger und
Einsteiger
Ab dem 26. Februar startet beim
Lauf-Club Weilerswist der Hallenkurs „Step-Aerobic für Einsteiger“. Der Kurs findet jeweils mittwochs, ab 19.00 Uhr an 10 Terminen in der Erft-Swist-Halle Weilerswist statt.
Mit rhythmischer Musik werden
Schritt für Schritt, aus einfachen
Grundmustern,
Choreografien
Ausdauer und Koordination. Die in
einer Choreografie zusammengestellten Übungen sind eine Mischung
aus klassischer Gymnastik und Tanz
mit zusätzlichen Kräftigungsübungen. Der Kurs startet jeden Donnerstag ab 19:15 Uhr in der Grundschule Weilerswist. Die Kursgebühr
beträgt 5,00 Euro für aktive Mitglieder und 35,00 Euro für Nichtmitglieder. Anmeldungen bei Danuta Kolter
(0 22 54 / 59 40) erforderlich.
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
aufgebaut.
Das anschließende Workout, mit
oder auf dem Step und Stretching, runden die Stunde ab.
Die Kursgebühr beträgt 5,00 Euro
für aktive Mitglieder und 35,00
Euro für Nichtmitglieder.
Die Anmeldungen bei Kurs-Leiterin, Danuta Kolter (0 22 54 / 59
40) ist unbedingt erforderlich, da
nur eine begrenzte Anzahl von
Steppern vorhanden ist.
17
Gesund und umweltfreundlich renovieren
Naturfarben für innen und außen
stellen eine nachhaltige Alternative dar
Unabhängig davon, ob eine neue
Wohnung bezogen wird oder die
vorhandene Wohnung einen neuen Look erhalten soll: Die Auswahl der Farben und Lacke trägt
nicht nur zur Optik der eigenen
vier Wände entscheidend bei, sondern kann auch das gesunde
Raumklima beeinflussen. Naturfarben, die ausschließlich aus natürlichen Grundprodukten hergestellt werden, bieten in dieser Hinsicht viele Vorteile zu konventio-
Naturfarben lassen sich gleichermaßen für den Innenbereich wie etwa die
Küchenrenovierung als auch für den Garten verwenden. Foto: djd/biopin
nellen Farben und Lacken.
Was sind Naturfarben?
Allerdings lohnt es sich dabei für
den Heimwerker, genau hinzuschauen: Der Begriff „Bio“ ist im
Zusammenhang mit Farben und
Lacken nicht geschützt. Die Bezeichnung alleine macht eine Farbe also noch nicht zu einer echten Naturfarbe. Aus diesem Grund
sollte man auf die verschiedenen
Prüfsiegel achten, die echte Naturfarben auszeichnen. So sind
Kennzeichnungen von „Öko-Test“
oder „IBR“ bereits ein guter Hinweis auf sichere und biologische
Produkte. Doch auch ohne eine
solche Kennzeichnung kann ein
Blick auf die Inhaltsstoffe Aufschluss bieten. Sind bei den Naturfarben nur natürliche Inhaltsstoffe angegeben, kann man sich
in der Regel auf deren Umweltfreundlichkeit verlassen. Der Hersteller Biopin zum Beispiel verwendet ausschließlich natürliche
Grundprodukte, Öl und Farbstoffe
für seine Produkte.
Raumklima positiv beeinflussen
18
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Grundsätzlich bieten Naturfarben
dem Nutzer verschiedene Vorteile - und das sowohl für den Innenbereich als auch für Gartenmöbel, Terrasse und Zäune im Außenbereich. Neben der hohen
Umweltverträglichkeit und dem
gesunden Raumklima bieten Naturfarben oft auch ein besseres
Ergebnis. Dies liegt an den kleineren Molekülen dieser Farben,
die leichter und somit tiefer in die
Oberfläche etwa von Holzmöbeln
einziehen.
Renovieren leicht gemacht
Möchte man alte, aber noch gut
erhaltene Elemente wie Holztreppen, Arbeitsplatten oder auch
Möbelstücke aufarbeiten, sollte
man zunächst prüfen, womit diese bisher behandelt wurden. Geöltes Holz sollte auch weiterhin
geölt werden. Bei lackierten Hölzern hingegen kann man nach dem
Abschleifen der Lackschicht vollkommen frei entscheiden, womit
man das Holz behandeln möchte.
Beim Abschleifen sollte man allerdings darauf achten, mit immer geringerer Körnung zu arbeiten und entweder an der frischen
Luft oder in ausreichend gut be-
Mit Naturfarben geht das Renovieren leicht von der Hand - und ist
zudem eine umweltfreundliche Angelegenheit. Foto: djd/biopin
lüfteten Räumen mit Atemschutz
zu arbeiten. Als besonders effektiv hat sich neben dem Ölen oder
dem Wachsen vor allem das Hartwachsöl (biopin.de) erwiesen. Dieses bietet eine Kombination aus
Wachs und Öl und vereint beide
Vorteile miteinander. Einfach in
der Anwendung und gut belastbar, lässt es Hölzer schnell in neuem Glanz erstrahlen. Dabei sind
die Oberflächen bei weitem nicht
so empfindlich wie bei Lackierungen und können zum Beispiel bei
Kratzern schnell und einfach überarbeitet werden. (mpt-14/48452)
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
19
Im Schilderwald
Bild: Tomicek/LBS
Urteile zu Hinweis- und Warnschildern rund um die Immobilie
Über einen Mangel an Schildern
kann man in Deutschland nicht klagen. Wo man sich auch aufhält,
überall wird gewarnt, verboten,
hingewiesen, aufgeklärt. Nicht immer ist allerdings klar, welche
rechtlichen Konsequenzen solche
Tafeln haben. Befreien sie den Aufsteller von seiner Verkehrssicherungspflicht? Sind sie unbedingt
und in jedem Fall einzuhalten? Wer
kommt für die Kosten der Anbringung auf? Mit solchen Fragen befasst sich diese Extra-Ausgabe des
Infodienstes Recht und Steuern der
LBS. Hier sind acht Grichtsurteile
gesammelt, die allesamt eines gemeinsam haben: Es taucht stets
irgendwo in den Fällen ein Schild
auf.
Nicht überall, wo Gefahr droht,
muss das auch mit einem Warnschild zur Kenntnis gebracht werden. Ist nur ein fest umrissener
Kreis von Menschen betroffen,
kann man darauf verzichten. So
war es bei einem Rolltor, das die
Einfahrt zu einer Tiefgarage verschloss. Das Tor schloss sich automatisch nach drei Minuten. Ein
Kleinbusfahrer, der nicht zur Hausgemeinschaft gehörte, wusste das
nicht. Er ließ sich zu lange Zeit,
sein Fahrzeug wurde bei der Durchfahrt beschädigt. Das Landgericht
Köln (Aktenzeichen 29 S 57/11)
wies eine Klage wegen Verletzung
20
der Verkehrssicherungspflicht zurück. Ein Schild sei hier wegen des
„beschränkten Verkehrs“ am Rolltor nicht nötig gewesen.
An vielen Baustellen sind zur Information der Passanten Warn- und
Hinweisschilder montiert. Bei der
Anbringung dieser Schilder sollte
nach Meinung der Rechtsprechung
größte Sorgfalt walten. Berücksichtigt der Aufsteller die in einer Region üblichen Windstärken nicht,
löst sich deswegen ein Schild und
richtet beim Herunterfallen einen
Sachschaden an, dann muss er unter Umständen dafür haften. Das
Amtsgericht Bergheim (Aktenzeichen 26 C 274/06) sprach einem
Pkw-Halter, dessen geparktes Auto
getroffen worden war, gut 1.100
Euro Schadenersatz zu.
Die fortschreitende Technisierung
bringt es mit sich, dass zum Beispiel an Immobilien mit Sensoren
betriebene Markisen installiert
werden, die bei einem bestimmten Sonnenstand eigenständig
ausfahren. Hier ist ein Hinweisschild anzuraten, falls Fremde damit in Kontakt kommen könnten.
Solch eine Markise befand sich an
einem Haus, in dessen Nähe über
Nacht ein Wohnmobil geparkt wurde. Am Morgen setzte sich dann
die Markise in Bewegung, wurde
aber durch das im Wege stehende
Wohnmobil gestoppt und schwer
beschädigt. Der Hausbesitzer forderte vor dem Oberlandesgericht
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Bild: Tomicek/LBS
Karlsruhe (Aktenzeichen 1 U 247/
04) 5.000 Euro Schadenersatz.
Doch den erhielt er nicht. Der Fahrzeughalter habe ja nichts von der
selbst ausfahrenden Markise wissen können. Und ein Schild sei nicht
vorhanden gewesen.
Wer auf seinem Anwesen gefährliche Hunde hält - hier waren es
zwei Rottweiler und ein Staffordshire-Terrier -, der muss unter
Umständen mehr tun, als seine
Besucher lediglich mit Hilfe von
Schildern zu warnen. Ein Grundstückseigentümer wies sowohl am
Eingangstor als auch an der Haustür mit den Worten „Vorsicht, bissiger Hund“ und „Warnung vor dem
Hund“ auf die Gefahr hin. Ein Besucher betrat trotzdem das nicht
versperrte Haus und wurde schwer
verletzt. Der Bundesgerichtshof
(Aktenzeichen VI ZR 238/04) entschied: „In diesem Fall war es (...)
nicht ausreichend, dass die Tiere
im Haus gehalten wurden und
Warnschilder auf die Hundehaltung
hinwiesen.“ Es hätten, so das Gericht, zusätzliche Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.
Altglascontainer sind den Anwohnern häufig ein Dorn im Auge, denn
viele Menschen halten sich nicht
an nächtliche Ruhezeiten und verursachen großen Lärm. Was kann
man also als Nachbar von einer
Gemeinde erwarten, die einen solchen Container aufstellen ließ? Das
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen 8 A 10357/
10) entschied, dass im Regelfall
ein Hinweisschild mit den Benutzungszeiten ausreiche. Das Interesse der Öffentlichkeit am Sammeln von Altglas sei sehr groß und
die Anwohner müssten gewisse
Störungen erdulden. Nur in Sonderfällen sei eine Gemeinde gezwungen, mehr zu unternehmen.
Ein Warnschild mit dem Hinweis
„Privatgrundstück, Parken verboten, Betreten und Befahren auf eigene Gefahr“ klingt zunächst einmal sehr umfassend. So, als ob der
Grundstückseigentümer unter keinen Umständen für etwas haften
müsse. Doch ganz so einfach ist es
nicht immer. Hier war ein Besucher auf dem schnee- und eisglatten Untergrund ausgerutscht, weil
nicht geräumt worden war. Das
Oberlandesgericht Saarbrücken
(Aktenzeichen 4 U 644/03) sprach
dem Verletzten zwar ein Mitverschulden in Höhe eines Drittels zu,
wies aber auch darauf hin, dass
der Eigentümer seinen Winterdienstpflichten nicht gerecht geworden sei.
Haben Unbekannte die Namensschilder am Eingang eines Mehrfamilienhau-ses
abgeschraubt,
dann ist schleunigst Ersatz geboten. Denn schließlich sollen sich
Postboten und Besucher zurechtfinden können. Doch wer muss für
die Kosten aufkommen? Das Amtsgericht Augsburg (Aktenzeichen 21
C 4988/11) entschied, dass sie nicht
auf dem Wege der Betriebskosten
auf die Mieter umzulegen seien.
Das falle in den Verantwortungsbereich des Eigentümers.
Wenn innerhalb einer von Fremden frequentierten Immobilie
(Arztpraxis, Laden, Restaurant)
eine Gefahrenquelle besteht, dann
muss der Eigentümer davor warnen. Unmögliches kann jedoch
nicht von ihm verlangt werden. Eine
Frau, die über eine Stufe mitten im
Raum gestolpert war und sich einen Oberschenkelhalsbruch zuzog,
forderte anschließend 3.000 Euro
Schmerzensgeld. Das Landgericht
Osnabrück (Aktenzeichen 2 O 737/
05) verweigerte das. Ein wesentliches Argument: Mit einem Schild
„Vorsicht Stufe“ sei klar vor der
Gefahr gewarnt worden. (LBS)
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Kanzlei Müller, Eicks & Winand
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Bürgermeister a.D.
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53919 Weilerswist
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Tel. 0 22 54 / 8 37 82-0
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Michael Brückner
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Bau- und Architektenrecht
weilerswist@kanzlei-mew.de, www.kanzlei-mew.de
53919 Weilerswist
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Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
Stimmungsvoller Neujahrsempfang
alles zur Verfügung, was man zum
Feiern brauche, von der Küche bis
hin zu den sanitären Anlagen.
Ohne großen Aufwand lasse sich
in solchen Gebäuden eine stimmungsvolle Atmosphäre schaffen.
Frühzeitige Terminabsprache sei
aber empfehlenswert.
Obwohl eigentlich jederzeit jeder
mit jedem reden kann, wird der
Neujahrsempfang allseits als für
die Kommunikation förderlich betrachtet. Hier werden zwar nicht
immer gleich Lösungen für Probleme gefunden, aber oft erste
Ideen geboren und Weichen gestellt.
Aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten Dr. Burgers Begrüßungsworten.
Zehnthausverein lud zum Jahresauftakt
Swisttal-Odendorf
Swisttal-Odendorf.. - Am Anfang
eines jeden Jahresprogramms
steht beim Verein Zehnthaus Swisttal-Odendorf/Essig traditionell
der Neujahrsempfang, bei dem
sich Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins zum Gespräch
zusammenfinden. So auch vor
wenigen Tagen, wo die Schar der
Gäste rekordverdächtige Ausmaße annahm. Vertreter von Kommunalverwaltung und -politik
„knubbelten“ sich mit Ehrenamtlern unterschiedlichster Provenienz und Fachrichtung, Vereinsvorsitzende steckten die Köpfe mit
Repräsentanten von Geldinstituten zusammen, ein Geistlicher
diskutierte intensiv mit einem Fortbildungsspezialisten - und dazwischen sprachen Vereinsmitglieder
über Gott und die Welt.
In ihren Begrüßungsworten ging
Dr. Maria Burger, Erste Vorsitzende des Zehnthausvereins, auf die
Zweckbestimmung des Zehnthauses einst und jetzt ein. Nicht zuletzt die jüngste Verlängerung des
Nutzungsvertrages zwischen der
Gemeinde Swisttal und dem
Zehnthausverein stelle sicher,
dass nicht nur für Odendorf, sondern für ganz Swisttal auf Jahre
hinweg ein Kulturzentrum und eine
Begegnungsstätte erhalten bleibe. Um dieses Ziel umzusetzen,
bat Burger aber nicht nur die Vereinsmitglieder um Unterstützung,
sondern auch Außenstehende. Sie
könnten helfen, das Haus etwa
durch die Anmietung von Räumen
für private oder betriebliche Feiern bzw. ähnliche Anlässe mit Leben zu füllen. Dieser Neujahrsempfang zeige, welche Möglichkeiten sich hier böten. Hier stehe
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Senioren-Union wählte einen neuen Vorstand
(WK) Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung Anfang Januar standen turnusgemäß Neuwahlen an.
Die zahlreich erschienen Mitglieder
haben in geheimer Wahl für die nächste Legislaturperiode den neuen Vorstand gewählt:
Vorsitzender: Hans-Josef Thelen
Stellv. Vorsitzender: Dietrich Rönck
Schriftführer: Günter Wollersheim
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Schatzmeister: Hermann-J. Hösgen
Beisitzer: Eva Brohl, Michael Maiworm, Ingeborg Reuter, Erika
Schmitz, Annemarie Spangenberg
Terminvormerkungen für Aktivitäten:
Mittwoch, den 4. Februar, um 16:00
Uhr: Birgit Wullenkord ist 1. Vorsitzende des Hospizdienst Weilerswist
e.V. und steht beim Stammtisch-Tref-
fen als Referentin zur Verfügung
steht. Die Hospizgruppe ist eine ehrenamtliche Initiative und begeleitet unentgeltlich sterbende Menschen in der letzten Lebenszeit, sowie auf Wunsch auch deren Angehörige. Frau Wullenkord wird über die
umfangreiche Arbeit „ihres“ Vereins
berichten. Aschermittwoch, den 18.
Februar Fischessen
Wenn die tollen Tage gut überstanden sind, dann bietet die SeniorenUnion noch was extra! Wie in der
Vergangenheit möchte man traditionell auch in diesem Jahr wieder
die fünfte Jahreszeit mit einem gemeinsamen Fischessen ausklingen
lassen. Treffen um 18.00 Uhr im
„Bahnhof-Restaurant“ in Weilerswist
Wir in Weilerswist – 31. Januar 2015 – Woche 5 – Nr. 3 – www.wir-in-weilerswist.de
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