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Gemeindebrief als PDF - Kirchengemeinde Frielingen

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Blickpunkt
Evangelisch - lutherische Kirchengemeinde Frielingen - Horst - Meyenfeld
Kirche im Ohr
www.kirche-in-horst.de
Februar 2015
inhalt & editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
Inhalt
angedacht
der Februar ist bekanntlich der kürzeste
Monat - und irgendwie scheint er sich
zwischen seinen großen Nachbarmonaten immer etwas zu verstecken. Auf
seiner einen Seite ist der Januar, der
Nachweihnachtsmonat, der Wintermonat (eigentlich) mit Schnee und Glatteis und wunderschönen sonnig-kalten
Tagen. Und dann ist da der März, der
Monat, in dem das Leben wieder beginnt, auf den wir uns nach dem Winter
am meisten freuen, weil die Tage wieder
länger werden, die Sonne wärmer und
Ostern nicht fern ist. Und dazwischen
ist der Februar. Eingequetscht zwischen
Winterfreuden und Frühlingserwachen.
Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, nun aber denken, dass im Februar
nichts los wäre in unserer Gemeinde,
dann irren Sie sich. Es gibt so Vieles
zu berichten, dass wir nicht annähernd
alles in dieser Ausgabe drucken und
veröffentlichen können, wie wir es eigentlich beabsichtigt hatten. Vielleicht,
weil der Februar für den Gemeindebrief
immer zugleich Rückblick und Vorschau
in einem ist? Dass es sich lohnt, nach
vorne zu blicken, zeigt ein Blick auf die
Freizeiten für Kinder und Familien, aber
auch für die Männer, die noch Mitsegler
suchen.
Die Frauen- und Männerkreise, die Meditationsgruppe, die Musikensembles,
das Kirchenkino, die Kinderkirche und
der Mittagstisch, der bald sein 3jähriges
Bestehen feiert (!), freuen sich auf Sie
und Ihren Besuch.
Ihre Gemeindebriefredaktion
3
jetzt & bald
4
Frauen und Männer
4
4 Plätze beim Männersegeln
4
Ordination K. Dorow
4
Vorbereitung Weltgebetstag
5
Kirchenkino und Danke
5
MEGA-Mittagstisch
6
Taizé-Gottesdienst
6
Blechbläser gesucht
6
Beleuchteter Kirchturm
6
Volle Kirche
7
Leserbrief
titel
8
Kirche im Ohr
gottesdienste & veranstaltungen
10
Gottesdienste + Atempause
11
Veranstaltungen
aktuell
12
Besuch im Uhlhorn-Hospiz
freud & leid
14
Geburtstage, Freud & Leid
junge gemeinde
15
Familienfreizeit
15
Neues Krippenschild
16
Jugend- u. Kinderfreizeiten
17
Kinderkirche
17
Kinderbibeltage
kinderseite
18
Winter
kontakt
19
2
Bitte weitersagen!
Wir sind für Sie da
angedacht
Bitte weitersagen!
„Komm, sag es allen weiter“ heißt die
deutsche Übersetzung eines alten
Gospel, „ruf es in jedes Haus hinein!“
Gemeint ist die gute Nachricht, dass
Gott diese Erde und ihre Menschen
nicht vergessen hat, sondern Christus
schickt, damit er die Liebe Gottes vorlebt und andere Menschen mit seiner
Liebe ansteckt. Bitte weitersagen!
Es gibt so vieles, was weitergesagt
wird, und es sind leider nicht nur gute
Nachrichten. Kein Tag, an dem in den
Medien nicht von Bombenanschlägen
und anderen Gewalttaten berichtet wird.
Aber es ist nicht nur die objektive Berichterstattung über schreckliche Ereignisse, die in fernen Ländern oder auch
in der Nähe geschehen. Weitergesagt
werden auch Hassparolen, die an unterschiedlichsten Orten gepredigt oder auf
den Straßen gerufen werden. Eher leise werden Ängste geschürt und eingeredet, ob es die Angst vor Fremden ist
oder ob behauptet wird, dass sowieso
alles schlechter wird. „Haben Sie schon
gehört…..“ so wird der neuste Klatsch
über die Nachbarn hinter vorgehaltener
Hand herumgereicht. Es gehört wohl
zum Menschsein dazu, dass wir auf
schlechte Nachrichten aufmerksamer
reagieren als auf gute. Das belegen
auch die Einschaltquoten und Verkaufszahlen der Medien. Für sie gilt „schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten!“
aber längst nicht so spektakulär. Gleichzeitig ist
die Sehnsucht nach Liebe, nach Geborgenheit,
nach einem Zuhause für
die Seele groß. Komm,
sag es allen weiter, dass
Gott uns Menschen nicht
klein machen will, sondern
groß, nicht duckmäuserisch, sondern mutig, nicht
ängstlich, sondern zuversichtlich. Und auch nicht
rechthaberisch, sondern tolerant und vor allem liebevoll.
Pastor
Wolfgang Dressel
Sagt es auch allen weiter, dass Kirche
längst nicht so verstaubt und altmodisch
ist wie der Ruf, der ihr vorauseilt und der
nur so schwer auszurotten ist. Manche,
die von traditionellen Gottesdiensten
am Sonntagmorgen wenig halten, sind
überrascht von unserem alternativen
Gottesdienst „Atempause“, von der
fröhlichen Atmosphäre, von der Band,
vom Bistro und sagen: „Das habe ich
noch gar nicht gewusst, dass es so etwas gibt.“ Die nächste „Atempause“ am
15. Februar um 18 Uhr wird übrigens
gestaltet vom Redaktionsteam unserer
Gemeinde. Bitte weitersagen!
Da hat es die gute Nachricht von der
Liebe Gottes schon schwer, sich Gehör zu verschaffen. Sie ist zwar schön,
3
jetzt & bald
Frauen in der Bibel
Plätze beim Segeln frei
„Frauen in der Bibel“
heißt das Thema
beim
Frauen-Café
am Dienstag, dem
17. Februar, das Renate Detlefsen vorstellen wird. Das Frauen-Café beginnt
um 15 Uhr und endet um 17 Uhr. Vor
dem thematischen Teil gibt es Tee, Kaffee und selbstgebackene Torten. Gäste
(Frauen) sind gerne willkommen.
Bei der Segelfreizeit für Männer auf
der Ostsee vom 18. bis 22. Mai sind
noch einige Plätze
frei. Von Kiel aus
werden wir mit einem alten Traditionssegler unter
professioneller
Führung in See
stechen und Ostseehäfen und dänische
Inseln erkunden. Die Kosten betragen
260 bis 280 Euro. Bei der Segelfreizeit
handelt es sich um keine „geschlossene
Gesellschaft“, so dass „Neulinge“ gerne
willkommen sind. Nachfragen bei Pastor Dressel, Tel. 05131 / 51853.
Einladung zur Ordination
Am Sonntag, dem 15. Februar, wird
Karsten Dorow in der Kirche in Großenheidorn im Gottesdienst um 14 Uhr feierlich ordiniert. Die Kirche in Großenheidorn ist zwar klein, aber dennoch
freut sich unser ehemaliger Vikar über
Gäste aus unserer Gemeinde, die ihn
beim Start in seine erste Pfarrstelle begleiten.
Vorbereitung zum Weltgebetstag
„ Begreift ihr meine Liebe“
Unter dieses Thema haben
Frauen von den Bahamas den
Weltgebetstag gestellt, der alljährlich weltweit am 1. Freitag im März
stattfindet.
Wer Interesse hat, diesen Gottesdienst
in unserer Gemeinde mitzugestalten, ist
herzlich zur Vorbereitung am 19.2.2015
um 16.00 Uhr in der Gemeindestube
eingeladen.
4
Erste Hilfe für Männer
Der Männerkreis lädt am 16.
und am 23. Februar jeweils
von 17 bis 19 Uhr dazu ein,
die Kenntnisse über Erste Hilfe
aufzufrischen. Das erste Treffen beschäftigt sich mit lebensrettenden
Maßnahmen, richtigen Entscheidungen
und Angstabbau, das zweite Treffen
mit typischen Notfällen wie Herzinfarkt,
Schlaganfall, Diabetes, Verletzungen
usw. Referentin ist Georgia Hindenburg
aus Haste. Vorherige Anmeldung im Kirchenbüro ist nötig. Die Teilnehmerzahl
ist auf 15 begrenzt, die Kosten pro Person betragen 10 Euro.
jetzt & bald
KirchenKinO
Der Gemeindebeirat der Ev.-luth.
Kirchengemeinde Horst lädt ein zum
Horster Kirchenkino
Termin: Freitag 13.02.2015
Einlass: 19.00 Uhr
Filmbeginn: 19.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Gegen eine
Spende werden Snacks und
Getränke angeboten.
Wir sagen danKe!
Mit noch mehr Genuss können wir dank
einer 300 Euro Spende der Sparkasse
Hannover Filme und Dia-Shows sehen.
Wir haben einen Beamer angeschafft,
von dessen hoher Bild-Qualität sich
Frau Angersbach und Frau Dreier von
der Sparkasse Hannover bei unserem
letzten Kirchenkino überzeugen konnten. Schon am 13.02.2015 findet der
nächste Kinoabend statt und wir können
uns wieder an der Qualität der Farben
freuen. Darüber hinaus profitiert auch
die Familien- und Jugendarbeit von diesem Gerät.
Der gezeigte Film handelt von einem
weltberühmten Musiker, der erst als Dirigent des Kirchenchors seiner schwedischen Heimatgemeinde Erfüllung und
Glück findet.
Mit mehr als 2 Millionen Besuchern war
er in Schweden einer der erfolgreichsten Filme des Landes.
mega-mittagstisch
SPEISEKARTE FÜR FEBRUAR
immer freitags von 12 bis 14 Uhr im Gemeindehaus
6.2.
13.2.
20.2.
27.2.
Pilzragout, Knödel, Rote Bete Salat
Götterspeise
Grünkohl, Kartoffeln, Bregenwurst
Schneewittchendessert
Fischauflauf, Kartoffeln, Gurkensalat
Apfeltraum
Krustenbraten, Kartoffelgratin, Gemüse
Apfelmus mit Eis
5
jetzt und bald
taizÉ-gOttesdienst
„Vertrauen ins Leben!“ So lautet
am Sonntag, dem 1. Februar,
um 18.00 Uhr das Motto eines
Abendgottesdienstes. Mitglieder
von Vorstand und Kuratorium
der kirchlichen Stiftung Frielingen/Horst/
Meyenfeld gestalten diesen Gottesdienst nach der Art der ökumenischen
Kommunität von Taizé in Burgund. In
der nur durch Kerzenlicht erleuchteten
Kirche machen eingängige Gesänge,
meditative Texte und Elemente der Stille den Charakter dieses Gottesdienstes
aus. Eine Ansprache hält Superintendent i.R. Dr. Herbert Koch.
BlechBläser-ensemBle
...sucht VerstärKung!
Wir sind zwei Trompeten und eine Tuba
und suchen weitere
Mitspieler/innen
für
vier- bis zehnstimmige Bläsermusik aller
Stilrichtungen. Jeweils
im Winter und Herbst
erarbeiten wir uns
neue Stücke, mit denen wir im Frühjahr
und Advent Gottesdienste in Horst und
Schloss Ricklingen musikalisch gestalten. Dafür suchen wir Verstärkung vor
allem an Posaune, Waldhorn, Euphonium, aber auch Trompeten sind herzlich
willkommen! Wir proben nach Absprache wöchentlich donnerstags abends.
Interessenten melden sich bitte bei Ulf
Hinze, Tel. 05131/441443 (abends 2022 Uhr) oder per E-Mail unter ulfhinze@
gmx.de
6
Beleuchteter Kirchturm –
Wer hilft?
Der angestrahlte Kirchturm sowie 8 kleine
Lichter in der Turmspitze sind in den Wintermonaten zu einem Teil
des hiesigen Ortsbildes
geworden. Diese von
vielen sehr begrüßte
Beleuchtung ist trotz
Einsatz energiesparender Glühlampen leider nicht zum Nulltarif zu haben. Gibt es jemanden, der sich
über die Kirchturmbeleuchtung so sehr
freut, dass er oder sie mit einer Spende
dafür sorgt, dass unsere Kirche auch
weiterhin im Dunkeln sichtbar ist? Über
eine Nachricht an das Kirchenbüro würden wir uns freuen.
VOlle Kirche
Voll war unsere Kirche am Heiligabend;
mehr als 1200 Besucher zählten wir
in den vier Krippenspielen und in den
nachfolgenden beiden Gottesdiensten.
Allen an den Vorbereitungen und Durchführungen Beteiligten von den Krippenspielkindern bis
zum Gastprediger Dr. Herbert
Koch sei herzlich
gedankt, ebenso
auch Wolfgang
Bartel, der auch
in diesem Jahr
den Weihnachtsbaum für uns gespendet hat.
aktuell
Leserbrief
Im November-Gemeindebrief stellten wir das Buch von Gabriel Looser „Welches Leben nach dem Tod? Reinkarnation und christlicher
Glaube" vor. Dazu erreichte uns folgender Leserbrief:
Zu einigen aufgeführten Punkten möchten wir als Hauskreis Stellung nehmen:
1. Ja, die Bibel spricht von einer Wiedergeburt in Joh. 3,1-5. Diese Wiedergeburt bezieht sich jedoch nicht auf ein
Wiedergeborenwerden nach dem irdischen Tod. Vielmehr ist es die Aufforderung Gottes, dass der Mensch in seinem irdischen Leben umkehren soll und
in Christus das neue Leben bekommt,
welches in das ewige Leben mündet.
Dies bedeutet, dass der Mensch sich
als Sünder vor Gott erkennt und seine
Sünden bekennt (ein Gebet) und durch
Jesus Opfertod am Kreuz Vergebung
erhält.
2. Eine Vermischung anderer Religionsvorstellungen oder Ideologien mit der
christlichen Lehre ist keine neue Idee,
schon im AT wurde von Gott davor gewarnt und zog Gerichtshandlungen Gottes nach sich.
3. Die Feststellung, dass man Christ
sein und sowohl an Reinkarnation als
auch an ein einziges Leben glauben
kann, ist nicht biblisch. Die Bibel lehrt,
dass wir uns in diesem Leben für Gottes
Erlösungsplan öffnen sollen, denn nach
dem Tod hat der Mensch keine Möglichkeit mehr dazu.
4. Das Argument, dass eine stetig
wachsende Anzahl von Menschen, die
die Kirche besuchen, sich der Reinkar-
nation zuwenden, ist noch lange kein
Grund, dass die Kirche sich dieser Lehre
öffnen müsse. Die Lehre der Reinkarnation führt weg von dem Erlösungswerk
Jesus und hin zu einem Glauben an die
Selbsterlösung und -verbesserung des
Menschen. Läuterung ohne Gott.
5. Gott ist die Liebe und er will, dass alle
Menschen gerettet werden. Dafür gab
er seinen Sohn Jesus Christus und das
Wort (Bibel). Im 1. Korintherbrief wird
ausführlich bestätigt, dass Gott Christus
von den Toten auferweckt hat und allen,
die an ihn glauben, ebenso auferwecken wird. Ohne diese Tatsache ist der
christliche Glaube ohne Hoffnung und
Grundlage nichts wert (1. Kor. 15,15)
6. Vom Fegefeuer wird nur in der katholischen Kirche gelehrt, die Bibel hat
dazu keinerlei Aussagen.
7
. Unsere Buchempfehlung lautet deshalb: Lest die Bibel, sie ist Gottes Wort
und gibt viele Aussagen zu diesem Thema. Gott sagt: „Mein Volk kommt um
aus Mangel an Erkenntnis“.
Gunda Kunigk u.a.
(Leserbriefe geben nicht unbedingt die
Meinung der Redaktion wieder)
7
titel
Kirche im Ohr
Im Radio gibt es eine
Vielzahl von regelmäßigen kirchlichen
Sendungen.
Dabei
findet man für alle Altersgruppen und Ansprüche passende Angebote. Im Lauf einer
Woche könnte man,
alle deutschen Radioprogramme zusammengenommen, mehr als 24 Stunden Sendungen mit christlichem Profil
hören. Davon sind nur ein Teil kirchliche Programme im engeren Sinne, also
in der inhaltlichen Verantwortung der
EKD, der Freikirchen und der Landeskirchen. Den anderen Teil produzieren
und verantworten die Fachredaktionen
der öffentlich-rechtlichen Sender.
Das Entscheidende der biblischen Gottesbegegnung vollzieht sich im Hören
auf Gott, im Hören auf sein Wort. Deshalb hebt die Schöpfungsgeschichte mit
einem Wort an. Und so mahnt Paulus
im Römerbrief: „Der Glaube kommt aus
dem Hören!" Darin liegt wohl auch begründet, dass der Protestantismus das
Medium des „Fern-Sehens" dem Hörfunk in seinem theologischen Stellenwert lange nachgeordnet hatte. (Quelle:
Kirche im Radio http://rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio.)
Im Folgenden stellen wir einige Radiosendungen vor, die man im Großraum
Hannover hören kann. Die meisten
kann man auch als Podcast runterladen
oder in der Mediathek des jeweiligen
Senders „nachhören“:
8
N-JOY (92,6 MHz):
Die N-JOY Radiokirche liest, hört und
interviewt sich kreuz und quer durch
die Welt. Man entdeckt Spirituelles in
den Charts, Tiefgründiges im Internet,
Christliches in Kino, Kunst und Kultur,
Spannendes hinter Kirchenmauern und
Soziales aus religiöser Motivation.
Sendezeiten: montags um 18.20 Uhr,
dienstags um 21.20 Uhr, mittwochs um
5.40 Uhr, donnerstags um 20.20 Uhr,
freitag um 10.40 Uhr, sonnabends um
7.50 Uhr, sonntags um 8.40 Uhr.
NDR 1 Niedersachsen (90,9 MHz):
Die Kirche findet sich im Programm von
NDR 1 Niedersachsen an unterschiedlichen Stellen.
„Himmel und Erde“ montags bis freitags
um 9.15 Uhr
Die Andachten erzählen vom christlichen Glauben im Alltag. Davon, dass
sich Menschen in Hoffnung und Liebe,
Abschied und Schmerz geborgen fühlen können. Die kurzen Geschichten
handeln von praktischer Nächstenliebe,
christlichem Lebenssinn und tragender
Gemeinschaft. Sie werden nicht nur von
Pastorinnen und Pastoren gesprochen.
Auch Religionslehrer oder Schriftsteller
reden hier über ihren Glauben.
„Dat kannst mi glöven!“ - En Andacht up
Platt, aber gor nich platt mokt. Jeweils
montags - freitags um 14.15 Uhr.
„Darf ich das? - Gewissensfragen im
Alltag“ Klaus Hampe beantwortet die
Gewissensfragen der Hörerinnen und
Hörer, dienstags zwischen 10.00 und
12.00 Uhr
„Noch eine Frage - Das Kirchenlexikon"
samstags 9.15 Uhr.
titel
Fragen von NDR 1 Niedersachsen Hörerinnen und Hörern werden beantwortet.
„Das Sonntagsgespräch“ sonntags um
9.15 Uhr.
Evangelische und katholische "Kirchenleute" im Gespräch - sie beantworten
Fragen zu Schlagzeilen, die Menschen
bewegen. Hier stellen sich die Kirchen
jede Woche einem aktuellen Thema.
„Zwischenruf“ sonntags um 12.40 Uhr.
Ein Zwischenruf mitten aus Kirche und
Welt, mal unterhaltsam, mal etwas
überspitzt, kurz und knapp - zum Nachdenken.
NDR 2 (96,2 MHz):
„Moment mal“ täglich um 9.15 Uhr
„Gott bei der Arbeit" täglich im Büro, zu
Hause, im Auto. Kurz, knapp, christlich.
Oft zu aktuellen Themen, sonntags mit
kleinen Interviews. Pastorinnen und
Pastoren (und solche, die es werden
wollen oder es hätten werden können)
aus dem NDR Sendegebiet schreiben
und sprechen Texte. Höhepunkte und
Katastrophen des menschlichen, persönlichen und gesellschaftlichen Lebens, biblische und literarische Texte,
Musik alter und neuer Meister geben
laut Sender den Stoff, aus dem ein "Moment mal" wird.
NDR Info (88,6 MHz, 99,5 MHz) und
NDR Kultur (98,7 MHz):
Rundfunkgottesdienste sonntags um
10.00 Uhr
Jeden Sonntag überträgt NDR Info ab
10.00 Uhr einen Radiogottesdienst.
„Im Anfang war das Wort": samstags um
7.40 Uhr, Wiederholung um 9.40 Uhr.
Bekannte und interessante Christenmenschen im Gespräch mit Radiopastorin Susanne Richter (ev.) oder mit Kirchenredakteur Klaus Böllert (kath.) über
einen biblischen Text.
„Die Morgenandacht": Eine Morgenandacht, wie sie nur noch selten zu hören
ist: Anspruchsvoll verkündigend. Choräle oder klassische Musik runden die
Wortbeiträge ab. Montags bis Sonnabends um 7.50 Uhr (NDR Kultur),
montags bis samstags um 5.55 Uhr
(NDR Info)
radio ffn (101,9 MHz)
„Die Kirche”: Das Spektrum umfasst dabei ganze Magazine, tagesaktuelle Beiträge, Beratungssendungen wie auch
Verkündigungen.
Tagesaktuelle Beiträge: montags - freitags um 18.35 Uhr, samstags 6.35 Uhr
Kirche regional: mittwochs 19.30 und
21.30 Uhr
„Kirche am Mittwoch“: Hilfe interaktiv Mi
21.00 - 22.00 Uhr
„Kirche am Sonntag“: sonntags 6.00
- 10.00 Uhr, Nachgedacht: mittwochs
23.40 Uhr, sonntags 23.40 Uhr
Antenne Niedersachsen (103,8 MHz,
105,7 MHz):
Tagesaktuelle Beiträge: montags - freitags 18.35 Uhr, freitags 10.35 Uhr
„I have a Dream": sonntags: 09.40 Uhr
„Held des Alltags": 10.40 Uhr, „Hit from
Heaven": 11.40 Uhr
Radio 21 (104,9 MHz):
Sonntagsbeiträge: 8.26 und 8.55 Uhr
Deutschlandfunk (94,0 MHz) und
Deutsche Welle (Internet oder Satellit):
DLF Morgenandacht: montags - samstags 6.35 Uhr, Gottesdienst DW und
DLF: sonntags 10.05 Uhr
Infos zum vollständigen kirchlichen Programm von DLF und DW finden Sie
hier:
http://rundfunk.evangelisch.de/
kirche-im-radio
K. Seifert
9
gottesdienste
Gottesdienste Februar 2015
Kirchliche
Stiftung
Pastor
Dressel
Sonntag
15. Februar | 18 Uhr
Taizé-Gottesdienst
Kollekte: Lautsprecheranlage
Gottesdienst
Kollekte: Jugendwerkstatt Garbsen
anschl. "Kaffee im Turm"
Atempause
Kollekte: Gemeindebrief
Sonntag
22. Februar | 10 Uhr
11:15 Uhr
Gottesdienst
Kollekte: Diasporawerke der LK
Taufgottesdienst
Pastor
Dressel
Sonntag
1. Februar | 18 Uhr
Sonntag
8. Februar | 10 Uhr
Gottesdienste im Haus der Ruhe
Montag, 2. Februar
Montag, 9. Februar
Montag. 16. Februar
Montag, 23. Februar
I 10:30 Uhr
| 10:30 Uhr
| 10:30 Uhr
| 10:30 Uhr
Pastor
Dressel
Katholischer Gottesdienst
Evengelischer Gottesdienst
Katholischer Gottesdienst
Evangelischer Gottesdienst
frisch
fromm
fröhlich
und manchmal auch ein bisschen frech
Musik: Daniel Schüttlöffel und die Gruppe „deLight“
Anschließend ein Bistro im Kirchturm
Sonntag, 15. Februar
18.00 Uhr
Kirche zu Horst
Thema: „An
alle Haushalte“
Vorbereitet vom Redaktionskreis und Pastor Wolfgang Dressel
10
veranstaltungen
Veranstaltungen in unserer Gemeinde
Für Kinder und Jugendliche
Eltern-Kind-Gruppen 1
Eltern-Kind-Gruppe 2, gerade Woche
ungerade Woche
Mi
Mi
Mi
16:00 Uhr
10:00 Uhr
16:00 Uhr
Evangelische Kinderkrippe
Mo - Fr
7:30-13 Uhr
Kinderchor (Evelyn Jagstaidt)
Fr
15:30 Uhr
Vorkonfirmandenunterricht nach dem
"Hoyaer Modell" - mehrere Gruppen
n. V.
n. V.
Hauptkonfirmandenunterricht, 14 tägig
Vorkonfirmandenunterricht, 14 tägig
Mi 4. + 18.2.
Mi 4. + 18.2.
17:00 Uhr
17:00 Uhr
Gesprächskreis „Bibel und Gemeinde“
Mo 23.2.
17:00 Uhr
Frauen-Café
Di 17.2.
15:00 Uhr
Gedächtnistraining
Di 3.2.
9:30 Uhr
Männerkreis, Erste-Hilfe-Kurs
Mo 16. + 23.2
17-19 Uhr
Meditationsgruppe (Margarete Landig)
Di 3.2.
Di 17.2.
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Gitarrengruppe „deLight" (Daniel Schüttlöffel)
Mi
20:00 Uhr
Gospelchor „Swinging Church“ (Philipp Spintge)
Do
20:00 Uhr
MEhrGenerationen-MittAgstisch
Fr
12-14 Uhr
Für Erwachsene
INFO: Alle Veranstaltungen, insbesondere die genauen Termine und evtl.
Änderungen finden Sie auch auf unserer Homepage: www.kirche-in-horst.de
Impressum
Herausgeber: Der Kirchenvorstand, Redaktion: Wolfgang Dressel (V.i.S.d.P.),
Kerstin Engel, Rebekka Hinze, Gertrud Pfeffer, Katja Seifert
Druck: Schroeder-Druck, Gehrden, Redaktionsschluss: 11. 02.15
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht zwangsläufig die Meinung der
Redaktion wieder.
Bildnachweis: Titel: Wiki Commons, OsvátA, S. 8: Wiki Commons, Rocafort8,
alle anderen: privat oder gemeindebrief.evangelisch.de
11
aktuell
Einer trage des anderen Last –
der Männerkreis besucht das Uhlhorn Hospiz
Ein Bungalow zwischen hohen Bäumen.
Ein-Zimmer-Räumlichkeiten mit jeweils kleiner Terrasse. Es könnte sich auf den ersten
Blick auch um eine kleine freundliche Wohnanlage handeln... Auf
dem Gelände des ehemaligen britischen Militärkrankenhauses in
Hannover befindet sich
seit ca. 15 Jahren das Uhlhorn Hospiz,
eine von drei ähnlichen Einrichtungen in
der Stadt zur Begleitung sterbenskranker und sterbender Menschen.
Krankheit, Tod und Sterben sind gemeinhin Bereiche des Lebens, denen
wir alle uns nur mit einer gewissen
Scheu freiwillig nähern. Gleichzeitig findet das Thema „Sterbehilfe“ mit all seinen Facetten in den Medien und in der
Öffentlichkeit großes Interesse.
Die Hospizbewegung will die Themen
Tod und Sterben und besonders den
würdevollen Umgang mit kranken und
sterbenden Menschen zum Thema machen und uns näher bringen. Passend
zum Monat November hat sich der Männerkreis mit diesem Thema auseinandergesetzt.
Einige Teilnehmer unserer Gruppe hatten vor diesem Besuch ein sorgenvolles
Gefühl. Sie wussten nicht so recht, was
sie dort erwartet. Welche Eindrücke
nimmt man von dort mit, kann man das
überhaupt ertragen?
Zunächst mal: Das Wort „Hospiz“ leitet
12
sich vom lateinischen
hospes ab, was im
weitesten Sinne Gast
heißt. Ein Hospiz versteht sich also als ein
Ort, an dem man Gast
ist, ein ganz besonderer Gast der, wenn seine Zeit gekommen ist,
weitergeht. Das drückt
auch aus, dass unsere
christlichen
Hoffnungen uns verheißen: Da
kommt noch was, das war noch nicht
alles.
Die Leiterin der Einrichtung, Schwester
Gabriele Kahl, gab uns eine Einführung in das Hospizwesen. Wie finanziert sich das Hospiz? Wer kann oder
darf dort „Gast“ sein? Wie verarbeiten
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die
Begegnungen und das unausweichliche
Ende?
Die Uhlhorn Hospiz GmbH ist eine gemeinnützige Holding, es darf also kein
Gewinn erwirtschaftet werden. Die Einrichtung gehört zu den Diakonischen
Diensten Hannover, also Annastift, Henriettenstiftung und Friederikenstift und
soll sich selbst tragen. Die Krankenkasse und die Pflegekasse kommen zu
90% für die Pflege der Bewohner auf.
Im Hause dort leben acht Bewohner,
manche nur wenige Tage, andere mehrere Monate, je nach Verlauf der Krankheit. Hauptsächlich Krebspatienten im
Endstadium wird hier durch sinnvolle
Medikamentengabe das Leiden erleichtert, werden Schmerzen gelindert, wird
aktuell
eine würdevolle Existenz ermöglicht.
Wenn ein sterbenskranker Mensch den
Wunsch hat, dort Aufnahme zu finden,
so wird vom Pflegeteam des Hospizes
erst ein klärendes Gespräch geführt.
Nicht selten, so wurde uns erzählt, winken Patienten dann ab. Hospiz bedeutet eben auch Endgültigkeit – und das
ist nicht immer leicht zu akzeptieren.
Im Hospiz wird, wann immer es geht,
auf die besonderen Wünsche der Bewohner eingegangen, sei es Rauchen
o.ä.
Uns wurde die großzügige Wohnküche
mit dem Gemeinschaftstisch für die gemeinsamen Mahlzeiten, einem Kaminofen und Sitzecke gezeigt. Wer immer es
noch schafft, kommt hierher zum Essen.
Angehörige und Freunde können in den
Bewohnerzimmern mit übernachten.
Ärztliche Betreuung findet entweder
durch den Hausarzt oder durch andere
Schmerztherapeuten statt. Es soll den
Menschen bis zum Ende des irdischen
Lebens gut gehen. Wer schon einmal
einen Menschen in einem Hospiz besucht hat konnte spüren: Hier herrscht
keine düstere Jammeratmosphäre.
Spannend und engagiert wurde zum
Schluss die Frage diskutiert, ob man
eigentlich noch aktive Sterbehilfe benötigt, wenn es solche wertvollen Einrichtungen gibt. Die Antwort fällt da leicht.
Tiefe Zufriedenheit am Ende des Besuchs, aber auch viele Gedanken, die
uns weiter beschäftigen.
U. Wörpel
13
geburtstage, freud&leid
Wir gratulieren
3.2.
4.2.
7.2.
8.2.
10.2.
11.2.
12.2.
13.2.
14.2.
15.2.
Werner Kellner, F. (78)
Giesela Öhlschläger, F. (76)
Elisabeth Ehrhardt, M. (77)
Margarete Seehausen, H. (74)
Ilona Faustmann, H. (72)
Ingrid Brod, H. (79)
Johannes Barth, M. (95)
Irmtraud Muth, H. (77)
Günther Hacke, F. (75)
Hildegard Sosnowski, (75)
Helga Fanisch, H. (71)
Gerda Söbbeke, M. (93)
Christa Fecht, F. (79)
Peter Scheumann, M. (74)
Friedrich Meyer, H. (73)
Herma Hinkelmann, H. (90)
Ingeburg Baranski, M. (88)
Dora Reumke, F. (84)
Hans-Dieter Ließ, F. (77)
Helga Struß, M. (75)
Bernhard Springer, M. (88)
Marry Bukowski, F. (82)
Werner Hoffmann, M. (75)
Dr. Herbert Koch, H. (73)
Friedhelm Bothe, M. (95)
Irene Russe, M. (83)
Irene Völkel, M. (79)
Wir Begrüssen
Elian Hamfler, F.
Miko Hamfler, F.
14
16.2.
17.2.
18.2.
20.2.
21.2.
23.2.
24.2.
25.2.
26.2.
27.2.
28.2.
Minna Dunkel, H. (85)
Elisabeth Matzat, H. (87)
Waltraud Knispel, H. (77)
Rosemarie Sattler, H. (77)
Heinz Wittneben, F. (75)
Marlies Hirschhausen, H. (74)
Hildegard Szymczak, M. (91)
Peter Gömann, H. (76)
Ursula Kupiec, M. (73)
Hans-Dieter Lange, H. (73)
Klaus-Peter Jänisch, M. (77)
Waltraut Nothnagel, M. (82)
Lona Puder, H. (88)
Lieselotte Birkholz, M. (80)
Heinz Dietrich Hömke, H. (81)
Helma Nick, F. (81)
Erich Hachmeister, H. (77)
Erna Reinmüller, M. (102)
Erna Szislo, F. (94)
Kunigunde Steinberg, H. (90)
Margrit Heisterhagen, H. (78)
Gerhard Serapin, H. (75)
Rosemarie Reimann, H. (74)
Hartmut Holzapfel, M. (70)
Ilona Ulber, M. (70)
Wir nehmen Abschied von
Gisela Fränzel, M. (93)
Rudi Schulze, H. (83)
Friedrich Finke, F. (85)
Kurt Rebischke, F. (93)
Gisela-Maria Blumenthal,
M. (76)
Karl-Heinz Pfeiffer, Gbs. (85)
junge gemeinde
Familienfreizeit Glücksburg
Die Familienfreizeit geht weiter!
Mit einem neuen Leitungsteam und einem neuen Ziel machen wir uns in den
kommenden Herbstferien auf zu neuen
Ufern. Wir fahren an die deutsch-dänische Grenze und verbringen eine Woche auf dem Gelände des Powerparks
artefact. Wie immer erwartet die Teilnehmer ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Wer schon einmal
mitgefahren ist, weiß, dass Familienfreizeit viel mehr ist, als ein mehrtägiger
Gruppenausflug mit gemeinschaftlichem Programm.
Leistungen:
Übernachtung in der gewählten Unterkunftsart, Halbpension mit Lunchpaket
und Kaffee/Kuchen, Kurbeitrag, Angebote gemeinsam und getrennt für Kinder und Erwachsene, Ausflüge.
Unser Thema…
Mobbing - Was können wir Eltern tun?
Ausführliche Infos und den Flyer
zum Download finden Interessierte
auf der Homepage unter „Veranstaltungen" → „Freizeiten".
Anmeldungen / Informationen bei:
rebekka.hinze@gmx.de
Tel. 0160/6516114
kerstin-engel@gmx.net
Tel. 0176/96524197
Endlich ist es soweit - Sofia und Katharina
präsentieren stolz das neue Krippenschild
Nach einer längeren Wartezeit ist es
nun da: Die Kinderkrippe hat ein großes
Schild vor den Eingangsbereich bekommen.
Viele Eltern, die zum ersten Mal die Einrichtung besichtigten, suchten oft vergebens nach dem Eingang. Die Frage, ob
es in der Kirchengemeinde überhaupt
eine Krippe gibt, stellt sich ab sofort
nicht mehr. Der Grafikerin Diana Kohne, Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!
die nach Vorgaben der Erzieherinnen
das Krippenschild entworfen hat, gilt Wir haben im Moment für Kinder ab 1,5
ein ganz besonderer Dank. Nachdem Jahren noch einige Plätze frei.
das große, bunte Schild montiert wurde, Bei Bedarf melden sie sich bei der Kripsind alle sehr stolz auf dieses schöne penleitung Frau Schwab unter folgenErgebnis.
der Tel.Nr.: 05131/4469827
15
junge gemeinde
Zwei Jugendfreizeiten in den Sommerferien
Alle Jugendlichen von
13-17 Jahren sind von
der Evangelische Kirchengemeinde Osterwald zu einer Jugendreise nach Blajoux in
Frankreich eingeladen.
Auf dem Programm
stehen Klettertouren,
Felsenspringen, Kanufahren, Pizza essen, Flusstauchen, Texte dichten, dicke Kröten fangen, Zelte fegen, Strand
harken, am Lagerfeuer grillen, Theaterstücke aufführen, dicke Scheiben
Salami auf dünnem Baguette essen,
die Sonne genießen, die Tarnschlucht
bewundern, unter Bäumen liegen und
dösen, Beachball, Badminton, Gottesdienste und einfach mal abchillen.
Termin: 25.07. – 08.08.2015
Kosten: 450 €
Infos: Gemeindebüro Osterwald,
Tel. 05131/2270
Die Evangelische Kirchengemeinde Arnum
lädt unsere 13-17jährigen
Jugendlichen
auf einen einwöchigen Segeltörn in
die Niederlande mit
dem 2-Mast-Klipper
Dageraad ein. Die
Jugendlichen werden
zusammen mit einem Skipper und einer Matrosin durch
Wind und Wellen auf dem Ijsselmeer
segeln. Inseln sollen erobert werden,
beim Entern darf im Meer gebadet werden. Außerdem ist ein Programm für die
Freizeit erarbeitet worden, das den Jugendlichen hilft, eigene Fähigkeiten und
Stärken weiterzuentwickeln und erste
Impulse rund um das Thema „Leiten lernen“ zu bekommen (Traineelight).
Termin: 31.07. bis 07.08.2015
Kosten: 367 €
Infos: Diakonin Elke HartebrodtSchwier, Tel. 05101/4984,
Mail: Elke.Hartebrodt@evlka.de
Kinderfreizeit für 8-12 jährige Kids
Gute Nachrichten aus der
Kinder- und Jugendarbeit:
Swen Wiemers, vielen Kindern bekannt als „Willi Wichtig“, wird gemeinsam mit Diakonin Heike Voskamp aus
Garbsen-Mitte, die Hauptleitung der diesjährigen Kinderfreizeit übernehmen. Ein
tolles Haus in SchleswigHolstein ist bereits gefun16
den, in dem viel Platz ist zum Toben und
Spielen vorhanden ist. Ein Schwimmbad, ein Hochseilgarten und der NordOstsee-Kanal sind nicht weit entfernt.
Alle Kinder sind herzlich eingeladen!
Termin: 25. – 31.07. 2015
Kosten: 180,00 Euro
Infos: Diakonin Heike Voskamp, Tel.
0176-178046
junge gemeinde
KiKi helau!
Am 14. Februar um 10.30 Uhr
laden wir alle Kinder von 5-10
Jahren zur Faschings-Kinderkirche ein. Wir treffen uns in der
Kirche und unser Thema an diesem Morgen ist „Gott liebt das
Lachen“. Wir wollen miteinander
viel Spaß haben und witzige Sachen machen, so dass wir das Motto des
Tages praktisch erleben können. Alle Kinder sind eingeladen,
im Faschingskostüm
zu kommen (aber
nur, wer möchte). Das
„närrische
Treiben“
wird zum Ende der Kinderkirche
Raum bekommen, wenn wir alle
zusammen eine kleine Party im
Gemeindesaal feiern. Um 14
Uhr können Eltern ihre Kinder
wieder in der Kirche abholen.
Kosten für das Faschingsbuffet 2 €, Geschwister 1 €, die
Kollekte ist für unser Patenkind in
Honduras bestimmt.
Die nächsten KIKITermine:
14.03., 09.05., 13.06.
und 11.07.2015
KinderBiBeltage in den
Wir wollen in diesem Jahr
mit Kindern ab 6 Jahren
ein Mini-Musical zu Ostern
einüben. „Ich bin bei euch“
heißt das Stück, das wir
am Karfreitag (Teil 1) und
Ostersonntag (Teil 2) aufführen werden.
Egal, ob Du gern als Chorsänger/in, in einer Theaterszene oder als Solist/in auf der Bühne
stehen möchtest, Du bist bei uns genau
richtig!
Die Leitung des Projekts haben Musikschulleiterin Evelyn Jagstaidt und Diakonin Angelika Gensink. Zusammen mit
einem Team bereiten sie Spiele, Bas-
Osterferien
telaktionen und Musikstücke vor. Inhaltlich soll
es um die Frage gehen,
warum wir als Christen
das Osterfest feiern.
Anmeldungen nimmt Diakonin Gensink unter Tel.
05131 456615 oder per
Mail: a.gensink@kirchein-horst.de entgegen.
Proben: Mo 30.03. – Do 02.04.15
jeweils von 10.30 – 13 Uhr
Ort: Gemeindehaus, Andreaestraße 9
Kosten: 5 €, Geschwister 3 €
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kinderseite
Hallo Kinder!
Winter - Kälte - Schnee und
Eis, das gehört eigentlich
zusammen. Falls der Februar aber für euch nicht genug
Schnee bringen sollte, gibt es
wenigstens hier auf meiner
Seite ein bisschen davon.
Euer Ulli
PS: Und weil der Februar der kürzeste
Monat im Jahr ist, sehen wir uns auch
bald schon wieder.
WARUM gleiten Schlittschuhe über das Eis?
Schlittschuhkufen üben wegen ihrer kleinen Auflagefläche auf den Untergrund einen großen Druck aus. Durch
diesen Druck schmilzt Eis unter den Kufen. Wenn man
diese Schlittschuhkufen nun etwas genauer betrachtet,
dann erkennt man, dass sie in der Gleitfläche eine Mulde
haben, die sich von vorne bis ganz nach hinten durchzieht. In dieser Mulde sammelt sich das Schmelzwasser und wird so zu einer Art Gleitkissen – ähnlich dem
Luftpolster bei Luftkissenbooten. Der Eisläufer braucht
zum Gleiten also Schmelzwasser – darum kann er auch
nicht auf einer spiegelglatten Glasplatte Eis laufen.
18
kontakt
Ev. -luth. Kirchengemeinde Frielingen-Horst-Meyenfeld
www.kirche-in-horst.de
Andreaestr. 9 • 30826 Garbsen • Telefon 05131-518 53 • Fax 05131-446 98 26
Wir sind für Sie da
Öffnungszeiten des Kirchenbüros tägl. außer Mi. 10-12 Uhr, Di. auch 16-18 Uhr
Sprechstunde Pastor Dressel Di 18-19 Uhr, Do 8.30-10.30 Uhr u. n. V.
Kirchenbüro
Christa
Türk
05131-518 53
Pastor
Wolfgang 05131-518 53
Dressel
Diakonin
Angelika 05131-456 615 a.gensink@kirche-in-horst.de
Gensink
Eltern-Kind-Arbeit Viola
05131-555 26
Friedrich
buero@kirche-in-horst.de
c.tuerk@kirche-in-horst.de
w.dressel@kirche-in-horst.de
v.friedrich@kirche-in-horst.de
Ev. Kinderkrippe
Michaela 05131-4469827 krippe@kirche-in-horst.de
Schwab
Küsterin
Lisa
05131-2590
Krobjinski
Lektorin
Ursula
Görth
Kirchenvorstand
Angelika 05131-2107
Schiegel
a.schiegel@kirche-in-horst.de
Redaktion
Blickpunkt
Wolfgang 05131-51851
Dressel
blickpunkt@kirche-in-horst.de
kuesterin@kirche-in-horst.de
05131-53781
Bankverbindung der Kirchengemeinde
Hannoversche Volksbank DE84251900016141300300 BIC: VOHADE2HXXX
Bankverbindung der Kirchlichen Stiftung Frielingen-Horst-Meyenfeld
Hannoversche Volksbank DE40251900016141908700 BIC:VODADE2HXXX
Servicenummern
Telefonseelsorge 0800 – 111 0 111 (kostenlos)
Kinder- und Jugendtelefon (NummergegenKummer) 0800 – 1110 333 (Kostenlos)
Diakonie- und Sozialstation 05137-14040
Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen 05137 – 73857
19
Vikar Karsten Dorow wird beim Neujahrsempfang verabschiedet.
„Vielen Dank. Es war eine gute Zeit."
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Seele and Geist
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