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berichte - Baptisten München Holzstrasse

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GEMEINDE
Magazin
EVANGELISCH-FREIKIRCHLICHE GEMEINDE
BAPTISTEN
HOLZSTRASSE 9
80469 MÜNCHEN
Februar & März 2015
Inhalt
Andacht
Jahreslosung 2015
4
Neues aus der Gemeindeleitung
7
Neues aus dem Bund
9
Goretty
13
Frauenverwöhnabend
17
Marriage Week
19
Taufe
21
Homepage
22
Impressum
2
Veranstaltungen Februar & März
14
Gemeinde-Nachrichten
16
KINDERSEITE
23
Regelmäßige Veranstaltungen
24
Monatssprüche Februar & März 2015
24
Jahresspruch 2015
24
Berichte
Ankündigungen
“Regelmäßiges”
Titelbild: Unser Gottesdienstraum in der Holzstr. 9
2
Andacht
Jahreslosung 2015
Liebe Leserinnen und Leser
unseres Gemeindemagazins!
„Darum nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob.“ (Römer 15, 7)
Wer am Silvesterabend die Feier
zum Jahresausklang besucht hat,
konnte einen persönlichen Bibelvers
aus einem Korb mit Spruchkarten
für das kommende Jahr ziehen
und mitnehmen. Neben meinem
persönlichen Vers, habe ich eine
Karte für die Gemeinde gezogen
und war sehr überrascht: „Ein neues
Gebot gebe ich euch, dass ihr euch
untereinander liebt, wie ich euch
geliebt habe.“ (Johannes 13, 34).
Denn dieser Vers korrespondiert mit
der Jahreslosung aus Römer 15, 7,
die uns auch für dieses Jahr 2015
begleiten wird.
geopfert wurde, verzehrten. Das war
durchaus üblich zur damaligen Zeit.
Für die andere Gruppe innerhalb der
Gemeinde war das nicht zu dulden.
Sie waren Judenchristen und hielten
offensichtlich nach ihrer Bekehrung
an den jüdischen Speisevorschriften
fest.
Beide
Gruppen
lebten
innerhalb der Gemeinde. Und das
unterschiedliche Verhalten führte
zu Spannungen, Streitigkeiten und
Unruhe. Und auch wenn Paulus
kein Zweifeln daran lässt, dass
das Essen solches Fleisches
kein Problem darstellt, mahnt er
die Starken: „Nehmt doch bitte
Rücksicht auf die Schwachen und
steht zusammen, weil Jesus euch
verbindet.“ Aber genau das schien
unmöglich, denn es kam eben zu
Trennung und Aufteilung in diese
Gruppen. Jeder meinte es richtig
zu machen und kümmerte sich
dabei um seine Einstellung, sein
Verständnis, seine Überzeugung.
In seinem Brief an die Gemeinde in
Rom schreibt Paulus diesen Vers,
der uns als Jahreslosung 2015
begleiten wird, und setzt sich mit der
Situation der Gemeinde auseinander
setzt: In der Gemeinde hat es
Spannungen gegeben zwischen
den – wie Paulus sie nennt – Starken
und Schwachem im Glauben.
Als Starke bezeichnet Paulus die
Heidenchristen, welche das auf
dem Markt erworbene Fleisch, was
zuvor den heidnischen Göttern
Diesen beiden Gruppen ruft Paulus
zu: „Darum nehmt einander an, wie
3
Andacht
Jahreslosung 2015
sage: „Komm, lass uns miteinander
reden. Erklär mir, was dir wichtig ist.
Ich will dich verstehen. Und dann
lass uns gemeinsam einen Weg
oder eine Lösung finden.“
auch Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob.“
Innerhalb dieses Verse wird deutlich
was gemeint ist, wie das gehen kann
und was das Ziel ist.
(2) Wie kann das gehen?
Zum Glück eröffnet Paulus uns
auch gleich eine Möglichkeit, wie
das gehen kann in dieser Weise
einander anzunehmen. Denn aus
eigener Kraft und Energie wären
wir sicher schnell am Ende unseres
Lateins. Denn das können wir gar
nicht leisten.
Der Satz: „Nehmt einander an...“
ist sehr interessant, weil er sich
von der Mitte her, vom Vergleich
her erschließt: „...wie auch Christus
euch angenommen hat...“
Wir können nur Annehmende sein,
weil wir bereits selbst angenommen
wurden durch Jesus Christus.
Darin liegt der Schlüssel. Wenn wir
uns deutlich machen, wie Christus
uns angenommen hat, wird die
Herausforderung sehr deutlich, die
in diesem Vers steckt. Aber eben
auch eine Möglichkeit eröffnet:
-
Jesus hat die Menschen
bedingungslos angenommen wie sie
waren. Sie mussten sich nicht erst
verändern, damit er ihnen begegnet
ist und mit ihnen unterwegs war. Am
Beispiel der Jünger wird das sehr
deutlich. Er hat sie berufen und hat
nichts von seiner Berufung zurück
(1) Was ist mit „annehmen“ gemeint?
Wenn wir den Begriff gebrauchen,
füllen wir ihn oft mit: Jeder muss mit
seiner Meinung stehen gelassen
werden, wie er ist. Wir sollen tolerant
sein. Aber genau das beschreibt der
Begriff, den Paulus hier verwendet,
gerade nicht. Der Begriff, der im
Griechischen
verwendet
wird
bedeutet: willkommen heißen, zu
Hilfe nehmen, zu sich nehmen (im
Sinne der Nahrungsaufnahme),
Gemeinschaft
anbieten,
einander gelten lassen. Dieser
Bedeutungsgehalt macht deutlich:
Das was Paulus hier beschreibt ist
mehr als Toleranz und Stehenlassen
des Anderen. Es bedeutet: Ich lasse
den Anderen gelten. Ich betrachte
es nicht nur mit einer gewissen
Distanz, die mich unberührt lässt,
sondern ich lass es nahe an
mich heran kommen und setzte
mich damit auseinander. Das ist
deutlich herausfordernder, als zu
tolerieren. Denn bei Toleranz bleibt
mir der Andere mit seiner anderen
Auffassung ferne und berührt mich
nicht. Wenn ich wirklich annehme,
dann biete ich Gemeinschaft an und
4
Andacht
Jahreslosung 2015
genommen, obwohl sie vieles nicht
verstanden und sehr unterschiedlich
waren. Auch bei Verrat hat er nichts
davon zurück genommen (z.B.
Petrus). Klar war, dass sie zu Jesus
gehören. Das heißt aber auch: Die
Annahme Jesu gilt nicht nur mir,
sondern auch den anderen Christen
in der Gemeinde. Egal, was ihnen
wichtig ist und egal, was sie denken
und handeln. Sie gehören zu Jesus.
Und Jesus verbindet uns. Und weil er
uns zusammengestellt hat, können
wir einander ergänzen und sogar
etwas für Gottes Reich bewegen,
gemeinsam.
-
Jesus ist Mensch geworden
und hat sein Leben mit Menschen
geteilt. Das Jesus Mensch geworden
ist bedeutet: Er ist in unser Leben
hinein gekommen. Er hat gelebt
und erfahren was es bedeutet,
Mensch zu sein. Und er hat sich
dort hin begeben, wo die Menschen
waren, um mit ihnen zu leben, sie
zu verstehen und ihnen einen Weg
und eine Perspektive zu eröffnen.
Wenn wir einander annehmen, dann
geschieht das auf Grundlage dessen.
Das heißt: Ich begebe mich hinein
in die Welt des anderen. Ich nehme
ernst, wie er/sie lebt und versuche
zu verstehen. Und das nicht, um ihm/
ihr anschließend meine Perspektive
und Meinung aufzudrücken, sondern
um miteinander unterwegs zu sein.
Und auf diesem gemeinsamen Weg
können wir einander tragen und
Hilfe sein. Und dabei kann sich für
mich oder für den anderen oder für
uns beide ein anderer Weg eröffnen.
-
Jesus hat alles für uns
gegeben zur Veränderung. Die
Motivation, warum Jesus Mensch
geworden ist und gestorben ist für
uns Menschen, war seine Liebe
zu uns. Und diese Liebe hat das
Potential uns zu verändern. Unsere
Gedanken, unsere Gefühle, unsere
Art und unser ganzes Leben.
Einander annehmen heißt: Ich
begegne dir, wie Jesus dir begegnet
ist – in Liebe. Und deswegen
behandle
ich
den
anderen
respektvoll und wertschätzend auch
wenn er anders lebt und denkt.
Das heißt nicht, dass alles beliebig
und egal ist. Aber es eröffnet einen
anderen Umgang miteinander, als
Abwertung und Überstülpen dessen,
was mit wichtig ist.
(3) Was ist das Ziel?
Paulus fügt an: „...zu Gottes Lob.“
Wir sind zum Lob Gottes da. Als
Einzelne und als Gemeinde. Durch
die Art, wie wir leben, mit anderen
und miteinander umgehen, soll
Gott gelobt werden. Auf ihn hin
sollen wir uns ausrichten. Er soll
dadurch groß gemacht werden,
gelobt, geehrt, seine Macht und
Herrlichkeit soll aufleuchten und
sichtbar werden. Wo das geschieht,
5
Andacht / Berichte
Jahreslosung 2015 / Neues aus der Gemeindeleitung
sind Unterschiede immer noch da.
Sie sind nicht einfach weg. Aber sie
stehen nicht mehr im Zentrum und
müssen uns nicht trennen.
Und hinter dem Lob Gottes treten
die eigenen Bedürfnisse zurück.
Vielleicht müssen wir das an der
einen und anderen Stelle neu
lernen, dass es zuerst im das
Lob Gottes geht. Und dann geht
es um den Anderen, um meine
Mitchristen in der Gemeinde. Sie
sollen wachsen können und Jesus
erleben. Und dann geht es um die
Menschen, die Jesus noch nicht
kennen, die er genauso liebt, wie
mich. Und die er genauso retten
will. Wenn wir uns darauf einlassen
und nicht mehr unsere Bedürfnisse
in den Mittelpunkt stellen, ist oft die
Sorge groß, dass wir dann zu kurz
kommen. Aber das Gegenteil ist der
Fall: Wenn jeder den Anderen im
Blick hat, gibt es auch jemanden,
der ihn im Blick hat.
„Darum nehmt einander an, wie
auch Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob.“
Was könnte geschehen, wenn wir
das noch deutlicher leben würden?
Vielleicht wäre mancher Streit und
manche Spannung nicht mehr so
entscheidend, weil wir Jesus in den
Mittelpunkt stellen. Und vielleicht
würden wir dadurch offener und
anziehender für Menschen, weil sie
merken: Ich bin willkommen, wie ich
bin. Und vielleicht erleben sie: Das
ist anders, als ich es sonst erlebe
in meinem Umfeld. Da muss etwas
dahinter sein. Und sie lernen Jesus
kennen und werden selbst wieder zu
solchen, die Gott loben.
Euer Pastor Samuel Kuhn
Bericht aus der Gemeindeleitung (GL)
Aus unserer „Weihnachtssitzung“
möchte ich nur einige Arbeitsthemen
nennen, die wir in das neue Jahr
2015 mit hinüber genommen haben:
die Flüchtlingsproblematik in
München, zu der am 15. Dez. ein
erstes Treffen stattfand. Ein weiteres
Treffen der neu gegründeten
„Aktionsgruppe Flüchtlinge in
München“ fand am Donnerstag
den 15. Jan. statt (Bericht folgt).
Ein weiterer Punkt ist die mögliche
Beteiligung der Gemeinde München
Holzstr. an Pro Christ 2015. Es
werden noch Mitarbeiter gesucht.
Sehr dringend (!) Mitarbeiter sucht
auch der Kindergottesdienst!
Außerdem befassten wir uns mit der
Gestaltung und Zukunft des Big MAK
(großer Mitarbeiterkreis). Wichtige
6
Berichte
Neues aus der Gemeindeleitung
Punkte waren auch die Entlastung
des Hausmeisters, der nur durch
zahlreiche
Überstunden
seine
Aufgaben erfüllen kann, ebenso
die Entlastung der Pastoren
von
Terminplanung,
Erstellung
und Versendung des Newsletters,
Betreuung der Homepage und
anderer „ Kommunikations- und
Öffentlichkeitsarbeit“.
Dringend
gesucht wird auch ein (oder mehrere)
Nachfolger für Gerhard Luplow,
der seinen Dienst in diesem Jahr
beenden wird.
Im „gemütlichen Teil“ der Sitzung
hatten wir Goretty bei uns zu Gast,
die uns noch einmal ausführlich von
ihrer Arbeit in Bolivien berichten
konnte. Ich kann nur darüber
staunen, was eine einzelne Frau
mit Gottes Hilfe bewirken kann!
Durch die Großspende eines
Ehepaares aus den USA (wohin
sie letztes Jahr reisen konnte) hat
Goretty ein Haus in Porteros (der
ursprüngliche Ort ihrer Arbeit, in dem
sie ein Grundstück besaß) errichten
können, das ein Waisenhaus
werden soll. Natürlich hat sie
Unterstützung durch ihre Familie
und ehrenamtliche Mitarbeiter, aber
sie bräuchte dringend Mitarbeiter,
die sie auch dauerhaft einstellen
und bezahlen kann. Für 450.-€ im
Monat (bei uns der Lohn für einen
Minijob) könnte sie in Bolivien drei
VollzeitmitarbeiterInnen einstellen,
u.a. eine Psychologin für die Kinder
in Cochabamba, deren Mütter ja
häufig
aus dem „Rotlichtmilieu“
kommen und die oft schwer
traumatisiert sind durch Gewalt- und
Mißbrauchserfahrungen. Evtl. würde
Goretty dann auch zusätzliche Mittel
von der Stadt oder dem Staat für
ihre Stiftung erhalten. Aus unserem
Missionsfond bekommt Goretty ca.
300.-€ monatlich, das restliche Geld
aber unregelmäßig in größeren
Beträgen, sodaß sie nicht monatlich
damit rechnen kann.
Liebe Geschwister, ich möchte
Euch bitten, mit mir dafür zu sorgen,
daß Goretty monatlich zusätzlich
diese 450.-€ zur Verfügung
stehen! Überlegt doch bitte, wer
sich per Dauerauftrag an diesem
Betrag beteiligen kann und meldet
Euch bei mir oder bei E. Kulosa,
unserem Gemeindekassierer. Ich
möchte betonen, daß dies ein ganz
persönliches Anliegen ist, das Gott
mir in dieser „Weihnachtssitzung“
der GL aufs Herz gelegt hat und
kein „offizieller Auftrag“!
Eure „Berichterstatterin“ Ruth
Markhauser
7
Berichte
Neues aus dem Bund
Bund Aktuell Dezember
Genralsekretär C. Stiba weist in
seinem Vorwort darauf hin, dass
ihn in diesen Tagen nicht nur
die
frohe
Weihnachtsbotschaft
beschäftigt, sondern auch, dass
viele Menschen Jesus nicht
aufgenommen haben. Die Eltern
müssen mit dem Jesuskind fliehen,
wie auch heute viele Menschen
auf der Flucht sind, gerade im
Nahen Osten (Syrien, Irak). Manche
Städte und Gemeinden sind mit
dem Flüchtlingsstrom überfordert,
aber in unseren Kirchengemeinden
ist vielerorts Hilfe für Flüchtlinge
angelaufen, bis hin zum Kirchenasyl
für von Abschiebung bedrohte
Flüchtlinge. Durch Beten und
Handeln können wir etwas von
Gottes Botschaft sichtbar werden
lassen!
Die VEF hat mit der „AnskarKirche“ und „Foursquare Dtl.“ 2
neue Mitgliedskirchen bekommen
und ist damit auf 12 Vollmitglieder
gewachsen.
Einblicke in das Theologische
Seminar in Elstal gibt der Infobrief,
der 2-3x pro Jahr erscheint. In
der jüngsten Ausgabe wurde ein
Interview mit Prof. Dr. Carsten
Claußen veröffentlicht, der als
Professor für NT seit Beginn
des Wintersemesters in Elstal
lehrt. Neuer Direktor ist Prof. Dr.
Michael Kißkalt, der ja in unserem
Gottesdienst am 16. Nov. predigte
und gemeinsam mit 3 Studierenden
Einblick in das Leben am Seminar
gab.
Im
Landesverband
NordrheinWestfalen waren im Mai zwei
hochrangige
Vertreter
unseres
Partnerbundes BACOMA (Baptist
Convention of Malawi) zu Gast.
Zum einen die Präsidentin der
baptist. Frauenbewegung Bridget
Mwenifumbo und zum anderen der
Präsident der baptist. Jugendarbeit.
Er ist Verwalter/Hausmeister in
einer Schule und finanziert seine
Arbeit und seine Reisen in alle
Landesteile selbst. B. Mwenifumbo
ist Managerin einer MacadamiaNussbaumfarm, leitet mit ihrem
„Kinder fördern - Kinder schützen“!
Mit diesem Thema befasste sich ein
Fachgespräch der VEF (Vereinigung
Evang. Freikirchen) in Stuttgart.
Wie können Kinder stark gemacht
und vor Missbrauch geschützt
werden. Für den BEFG (Bund
Evang. Freikirchlicher Gemeinden)
nahm u. a. Christian Rommert teil,
der Leiter des GJW (Gemindejugendwerk) des Bundes. Er stellte
die Kampagne „Auf dem Weg zur
Sicheren Gemeinde“ vor, die seit
2009 in unseren Gemeinden läuft.
8
Berichte
Neues aus dem Bund
Mann ein Hilfsprojekt für Bauern und
hat an ihrem Wohnort im Busch eine
Gemeinde gegründet. Der Besuch in
Dtl. hat in ihr den Wunsch geweckt,
Pastorin zu werden. Beide waren
abschließend auch Gäste auf der
Bundeskonferenz.
Nationalen Rates der christl. Kirchen
in Brasilien.
Die Internetseite des Dienstbereichs
Mission hat eine neue Rubrik: „Beim
Hingehen erlebt“. Dort wurde gerade
von Erlebnissen aus Syrien und dem
Libanon berichtet, wo Menschen all
ihre Habe mit den vielen Flüchtlingen
teilen, Schulunterricht für Kinder
ermöglichen und Alles geben, um
zu helfen. Über German Baptist
Aid (Leiter Joachim Gnep), die
Hilfsorganisation unseres Bundes
für Europa und den Nahen Osten
kann gespendet werden. Natürlich
auch an unsere Partnergemeinde in
Hadath in Beirut/Libanon.
EBM
(Europäisch-Baptistische
Mission) International: Geschichten
vom Missionsfeld:
Dieses Mal aus Argentinien
von einer Missionsarbeit aus
Patagonien und verschiedenen
„Manna-Projekten“ (Speisungen und
Betreuung für Kinder) und einem
Sozialzentrum in Mendoza am Fuße
der Anden. Überall trägt die Arbeit
Früchte und Menschen bekehren
sich zu Jesus und Kinder werden
von der Straße geholt.
Am 4. Jan. 2015 kam der ZDF
Gottesdienst
aus
der
EFG
Oldenburg/Kreuzkirche. Es gibt
ein Video im Internet und auch eine
DVD kann bestellt werden!
Vom 11.- 18. Jan. fand die
Allianzgebetswoche
statt.
Thema war das Vaterunser. Die
Leitung hatte Pastor Mateso
Akou,
der
Exekutionssekretär
der theologischen Kommission
der Afrikanischen Evang. Allianz.
Am Freitag 16. Jan. fand die
Veranstaltung in unserer Gemeinde
statt unter dem Thema Schuld/
Vergebung.
Vom 18. - 25. Jan. folgte die
Gebetswoche für die Einheit der
Christen unter dem Thema „Gib
mir zu trinken“ unter der Leitung des
2015
beginnt
wieder
ein
Diakonischer
Grundkurs!
Anmeldeschluss ist der 30. Juni
2015!
Ruth Markhauser
9
Berichte
Neues aus dem Bund
Bund Aktuell Januar
In seinem Vorwort geht Präsident
H.
Riemenschneider
auf
die
Jahreslosung
ein:
„Nehmt
einander an wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob“
(Röm. 15/7). Das griechische
Wort „annehmen“ bezeichnet ein
gemeinschaftstiftendes Verhalten.
Mitchristen annehmen, die andere
Erkenntnisse haben, denn unsere
Erkenntnisse sind Stückwerk und wir
brauchen einander als Ergänzung.
Es gilt in der Gemeinde Unterschiede
und Verschiedenheit anzunehmen.
Das Jahresthema des BEFG
(Bund
Evang.
Freikirchlicher
Gemeinden) für 2015/16 „Bunte
Gemeinde
Staunen
über
Christus im Anderen“ geht in
die gleiche Richtung. Vielfalt
als Chance! Annahme bedeutet
mehr als Toleranz, es bedeutet
Menschenfreundlichkeit und Stiftung
von Gemeinschaft durch die Liebe
Jesu. Sie gilt sogar unseren Feinden!
Die Impulstagung Mission zum
Jahresthema des BEFG „Bunte
Gemeinde“ fand in Dorfweil statt
mit Fragestellungen zu Themen
wie:“
Christus
im
Fremden
erkennen,
Fremde
integrieren,
Milieugrenzen
der
Gemeinde
überwinden,
Internationalisierung
von Gemeinden u.a.m.
Eine Gruppe von Christen aus
Myanmar versammelt sich seit über
1 Jahr in der EFG Augsburg (ChinGemeinde). Seit 200 Jahren gibt
es Baptisten in Burma (Myanmar).
Gegründet wurden die Gemeinden
von
amerikanischen
Baptisten
Anfang des 19. Jahrhunderts. Ein
Treffen mit der deutschen Gemeinde
stand unter dem Motto aus Eph.2/1920: „So seid ihr nicht mehr Gäste
und Fremdlinge, sondern Mitbürger
und Hausgenossen.
EBM International (Europ. Baptist.
Mission):
Geschichten
vom
Missionsfeld
Thea Ploeg, Pastorin und Krankenschwester mit Zusatzausbildung
für Hauspflegedienste war als
Kurzzeitmissionarin
von
EBM
Afrika in Malawi. 2015 wird sie
in ihre Heimat, die Niederlande,
zurückkehren. Sie arbeitete in
der Baptist Clinic der BACOMA
(Baptist Convention of Malawi=
Malawischer Baptistenbund) in
Sengabay am Malawisee. Nach der
Behandlung im Krankenhaus hat
sie die Patienten zuhause besucht
und weiter beraten. Selten im Leben
habe sie das gute Gefühl gehabt,
dass ihr Dienst so viel Veränderung
und Verbesserung bewirken konnte.
Eine malawische Krankenschwester
wird die Arbeit weiterführen. EBM
10
Berichte
Neues aus dem Bund
ist ein verlässlicher Partner der
BACOMA geworden. Das „homebased-care-Programm“, wie diese
Arbeit genannt wird, erhält pro Jahr
6000.- € Unterstützung von der
EBM.
[Anm.
der
Redaktion:
Unser
Gemeindemitglied
Christina
Auburger absolviert gerade ein
Volontariat der EBM bei der
BACOMA in Malawi!]
C. Rommert hat seinen Dienst als
Leiter des Dienstbereichs Kinder
und Jugend (Gemeindejugendwerk)
im BEFG beendet. Nachfolger ist
Udo Rebmann.
World Alliance). Material für
diesen Sonntag zum Thema
„Jesus ist die Tür zu einem
neuen Zusammenleben“ kann
auf Deutsch auf baptisten.
de heruntergeladen
werden.
Baptisten feiern an diesem
Sonntag weltweit Gottesdienst
und beten füreinander.
6.- 8.März Seminar in Elstal (bei
Berlin) zum Thema „Sexuelle
Identität
und
Vielfalt“.
Wie können Menschen mit
verschiedenen
sexuellen
Identitäten
(Homo-/Trans-/
Intersexualität) Lebensraum in
der Gemeinde finden.
Termine:
8. Febr. 2015 Tag des Bapist.
Weltbundes
(BWA=Baptist
Ruth Markhauser
11
Berichte
Goretty
Liebe Gemeinde,
ich möchte mich ganz herzlich bei
euch bedanken! Herzlichen Danke
für den tollen Empfang, den ihr mir
bereitet habt! Vielen Dank für eure
Zeit und die Räumlichkeiten, in
denen ich von der Stiftung erzählen
durfte. Danke für euer Interesse,
das ihr gegenüber uns gezeigt habt
und die guten Worte der Ermutigung
sowie eure Zuneigung, die ich von
euch bekommen habe.
Ich denke, dass der Herr alles
vorbereitet hat und mir wird immer
wieder bewusst, wie der Herr mich
durch euch segnet! Darüber kann ich
nur staunen! ER segnet die Stiftung
durch Euch!
Wir alle sind euch so sehr dankbar!
Dankbar für eure Spenden, dankbar
für eure Gebete und euren Zuspruch!
All das hat eine große Auswirkung
auf das Leben jeden einzelnen
Kindes und bald auch auf das der
Mütter!
Die Weihnachtsfeier war gut.
Wie immer haben die Kinder viel
gegessen. Als Geschenke für
die Kinder gab es Secondhand
-Kleidung. Zusätzlich gab es für
jeden ein paar Schuhe für die Schule
und Unterwäsche. (Unterwäsche,
Schuhe und die Schuluniform sind
neben den Schulsachen und Büchern
die wichtigsten Sachen). Die ganz
12
kleine Kinder erhielten zusätzlich
auch noch ein Spielzeug, die
mittleren Kinder Handtücher für ihr
Zuhause und die Teenager erhielten
Kissen. Letztes Jahr haben die
Teenager leider nichts bekommen.
Doch diesmal haben mir ein paar
Geschwister aus der Gemeinde
speziell dafür Geld gegeben. So
schön es auch in Deutschland war
habe ich mich riesig gefreut, dass
ich zu Weihnachten wieder zurück in
Bolivien bei den Kindern war!
Ich wünsche euch ein gesegnetes
Neues Jahr 2015!
Eure Goretty
Hinter deinen festen Mauern soll
Frieden herrschen und Sicherheit
in deinen Palästen! Weil mir meine
Brüder und Freunde am Herzen
liegen, wünsche ich dir, Jerusalem,
Frieden! (Psalm 122:7-9)
Veranstaltungen
Februar 2015
01
So
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Gemeindeunterricht parallel zum
Gottesdienst)
03
Di
19.00 Uhr Taufkurs I - Infos und Anmeldung bei Pastor Samuel Kuhn
05
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis mit Pastor Samuel Kuhn
07
Sa
14.00 - 17.00 Uhr Der BigMAK
08
So
10.00 Uhr Gottesdienst (Gemeindeunterricht parallel zum Gottesdienst)
18.30 Uhr Himmel.Auf
10
Di
Junge Senioren, Outdoorveranstaltung gemäß Einladung
19.00 Uhr Taufkurs II - Infos und Anmeldung bei Pastor Samuel Kuhn
12
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.30 Uhr Filmvorführung im Rahmen der christlichen “Marriage Week”
(Woche der Ehe)
13
Fr
18.30 Uhr Jugend
15
So
10.00 Uhr Gottesdienst
19
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
22
So
10.00 Uhr Gottesdienst
18.30 Uhr Himmel.Auf
26
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.00 Uhr Der Besondere Donnerstag (BeDo), G.F. Händel. Der Messias
(Abschnitt über Passion und Ostern), Imbiss ab 18.30 Uhr
27
Fr
18.30 Uhr Jugend
19:30 Uhr Gemeindeleitung
Vom 02.02. bis 09.02. ist Pastor Emanuel Wieser auf Reha
Vom 22.02. bis 01.03. ist Pastor Samuel Kuhn im Urlaub
Vorschau:
02.04
Gründonnerstag 19.00 Uhr Musik hören: G.F. Händel, der Messias (3. Abschnitt: Die Vollendung der Gläubigen / Schluß)
03.04
10.00 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl (in traditioneller Form)
05.04
10.00 Uhr Ostergottesdienst mit Taufe (vorgesehen) und Abendmahl (in alternativer Form)
06.04 - 13.04
Pastor Samuel Kuhn und Pastor Emanuel Wieser im Urlaub
19.04
Jahresgemeindestunde
12.10 - 15.10
Seniorenfreizeit
14
Veranstaltungen
März 2015
01
So
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
05
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.30 Uhr Donnerstagskurs (DoKu): Kann und soll man heute noch vom
„Sühnopfer“ Jesu Christi sprechen oder ist diese Vorstellung zu abstoßend
und überholt?
06
08
Fr
So
Stille Tage mit Helmut Schwarze im Haus der Benediktinerinnen /Tutzing
08
So
10.00 Uhr Gottesdienst (Gemeindeunterricht parallel zum Gottesdienst)
18.30 Uhr Himmel.Auf
11
Mi
Junge Senioren, Outdoorveranstaltung gemäß Einladung “Pinakothek der
Moderne”
12
Do
Der Winterspielplatz schließt für diese Saison
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.30 Uhr Donnerstagskurs (DoKu): Kann und soll man heute noch vom
„Sühnopfer“ Jesu Christi sprechen oder ist diese Vorstellung zu abstoßend
und überholt?
13
Fr
18.30 Uhr Jugend
19.30 Uhr Gemeindeleitung
15
So
10.00 Uhr Gottesdienst
19
Do
15.00 Uhr Bibelgesprächskreis
19.30 Uhr Donnerstagskurs (DoKu): Kann und soll man heute noch vom
„Sühnopfer“ Jesu Christi sprechen oder ist diese Vorstellung zu abstoßend
und überholt?
22
So
0.00 Uhr Gottesdienst (Gemeindeunterricht parallel zum Gottesdienst)
18.30 Uhr Himmel.Auf
24
Di
19.00 Uhr Taufkurs III - Infos und Anmeldung bei Pastor Samuel Kuhn
25
Mi
19.00 Uhr Diakonischer Arbeitskreis (DAK)
26
Do
15.00 Uhr Seniorenfrühlingsfest
27
Fr
18.30 Uhr Jugend
29
So
10.00 Uhr Gottesdienst
Vom 16.03. bis 19.03. ist Pastor Samuel Kuhn auf Pastorenkonvent
Auf unserer Hompage http://www.baptisten-muenchen.de befindet sich ein ständig aktualisierter
Onlinekalender.
15
Berichte
Frauenverwöhnabend
Frauenverwöhnabend am 15.11.2014
Unser Frauenfrühstücksteam lud
diesmal zu einer etwas anderen
Veranstaltung ein. Zu unserem
Frauenverwöhnabend konnten wir
fast 60 Frauen willkommen heißen,
die schon an der Eingangstür von
einer „Empfangsdame“ persönlich
begrüßt wurden. Bei einem Gläschen
Sekt fanden erste Unterhaltungen im
Foyer statt, bis die Damen im MartinLuther-King-Raum Platz nahmen.
Hier waren die Tische mit Kerzen
und Rosenblüten elegant dekoriert.
17
Wir durften im Laufe des Abends
ein exquisites mehrgängiges Menü
genießen, das uns Wilfried Penzek
mit seinem Team zubereitet hatte. Da
die Speisen von einem Servierteam
aufgetragen wurden, konnte für die
Frauen eine entspannte „WohlfühlAtmosphäre“
aufkommen.
Im
Programm zwischen den Gängen
wechselten sich klassische Musik,
die uns von Marina Herwerth (Klavier)
und Ines von Blanckenburg-Ongert
(Querflöte) vorgetragen wurde, und
verschiedene Beiträge zum Thema
„Rolle(n) meines Lebens“ ab.
Die Beiträge über die Rollen, die
jede(r) von uns in verschiedenen
Lebensphasen
und
-bereichen
nacheinander oder oft sogar
nebeneinander,
gerne
oder
gezwungenermaßen
einnimmt,
führten zu regen Gesprächen an
den Tischen.
Wer bin ich? Treusorgende Mutter?
Liebevolle
Ehefrau?
Erotische
Geliebte? Hilfsbereite Kollegin?
Zuverlässige
Freundin?
Brave
Tochter? Lustige Stimmungskanone?
Unbequeme
Querdenkerin?
Zielstrebige Führungskraft?
Ein Gedicht von Dietrich Bonhoeffer
machte deutlich, dass der Anschein,
den wir unbewusst nach außen
erwecken, unseren Mitmenschen
einen anderen Eindruck von uns
vermitteln kann, als wir ihn in unserer
Berichte
Frauenverwöhnabend
Rolle empfinden und erleben.
Wir „stricken“ unser Leben in den
verschiedensten Rollen jeden Tag
ein Stück weiter. Oft ergibt das ein
hübsches Muster, ab und zu lassen
wir aber auch eine Masche fallen
oder sie fällt ohne unser Zutun
– und aufribbeln können wir das
Strickmuster unseres Lebens nicht.
Wenn wir unser Leben betrachten,
wissen wir genau, welche Stellen
das sind.
Die größte und wichtigste Rolle
unseres Lebens jedoch bietet uns
Gott an, nämlich sein Ebenbild zu
sein.
Wir freuen uns immer über viele
Frauen, die nicht aus unserer
Gemeinde sind, wenn z. B.
Freundinnen oder Nachbarinnen
mitgebracht
werden.
Unser
nächster
Termin
ist
wieder
ein Frühstückstermin und das
Frauenfrühstück findet am 09. Mai
2015 statt.
Brigitte Weidinger und
Meike Kienbaum
(Fotos von Brigitte Weidinger und
Sarah Kuhn)
16
Ankündigungen
Marriage Week
Die Woche für Ehepaare - Marriage Week 2015
7.-14. Februar 2015
Auch in diesem Jahr nimmt
unsere Gemeinde wieder mit
einer Veranstaltung am Münchner
Programm der Marriage Week teil:
Am Donnerstag, den 12.02.15
zeigen wir um 19 Uhr den besonderen
Film „Fireproof“, bei dem es um
Erwartungen, Enttäuschungen und
Chancen der Liebe geht.
Wir werden mitgenommen in das
Leben von Caleb und Catherine,
deren Ehe in einer Krise steckt
und bei denen eine Trennung
unvermeidbar erscheint. Trotzdem
lassen sie sich auf ein 40-tägiges
Experiment ein, das ihre Liebe neu
entfachen soll. Ob sie es schaffen
….?
All das erfährt nur, wer vorbeikommt
und mitschaut.
Sehr gerne können auch Gäste
dazu eingeladen werden. Wir wollen
den Abend festlich mit einem kleinen
Sektempfang beginnen.
In Deutschland jährt sich diese
überkonfessionelle
Woche
für
Ehepaare nun schon zum siebten
Mal, und es gibt ein buntes Spektrum
an Veranstaltungen. Nahezu 500
Veranstaltungen quer durch unser
Land bezeugen: Ehe ist kein
Auslaufmodell!
Auch der ausgelegte Veranstaltungs-
flyer für München lädt mit einigen
interessanten
Events
zum
Mitmachen ein. Aktuelle Trends
zeigen, dass diese altbewährte,
christliche Lebensform bei vielen
wieder hoch im Kurs steht.
Und der Schirmherr der diesjährigen
Marriage Week in Deutschland,
Philip Kiril, Prinz von Preußen,
schreibt: „Wer länger verheiratet ist,
in unserem Fall sind es mittlerweile
20 Jahre, der weiß allerdings
auch:
Zusammenleben,
der
tägliche Umgang miteinander, will
gelernt und gepflegt sein, braucht
Geduld und Einfühlungsvermögen,
Vergebungsbereitschaft
und
Hingabe, damit Ehen und Familien
„glücklich“ werden und bleiben. Jede
Beziehung lebt von gemeinsam
verbrachter Zeit, Ritualen und
ideellen Momenten.“
Dazu kann die Marriage Week gute
und hilfreiche Anregungen bieten.
Daher eine herzliche Einladung an
alle Interessierten und Ehepaare
(natürlich auch solche, die es werden
wollen), an unserem besonderen
Filmabend am Donnerstag, 12.02.
um 19 Uhr teilzunehmen.
Helga Schumann
19
Ankündigungen
Marriage Week
Marriage Week ist...
Das Fest der Ehe zwischen Mann
und Frau.
Das Abenteuer der Ehe feiern! Die
gemeinsame Ehe ist immer ein
Grund zu feiern. Marriage Week
hilft, dies bewusst einmal im Jahr
umzusetzen.
Das Ritual zur Belebung des
Ehealltags.
Rituale helfen auch der Ehe!
Marriage Week thematisiert die Ehe
fröhlich, feierlich, nachdenklich,
inspirierend, unterstützend und
hilfreich.
Die Einladung an alle Ehepaare.
Alle Ehepaare sind eingeladen! Eine
Woche rund um die Ehe. Marriage
Week
ist
überkonfessionell,
überparteilich und lädt alle Ehepaare
ein.
Die wertvolle Investition.
Investitionen in die Ehe sind
lohnenswert. Marriage Week ist ein
Anlass, in die gemeinsame Liebe zu
investieren.
Die
Erinnerung
an
das
Eheversprechen.
„Ich gehör zu dir!”, so lautet das
Eheversprechen. Marriage Week
bietet die Möglichkeit, sich in
regelmäßigen Abständen daran zu
erinnern.
Die Chance für die Liebe in der
Ehe.
Die bewusste Neu-Entdeckung der
besonderen Zweisamkeit der Ehe!
Die Liebe in der Ehe benötigt Pflege
und Aufmerksamkeit.
Marriage
Week gibt in dieser Woche die
Chance, Ideen für die Gestaltung
der Ehe zu verwirklichen.
Quelle: www.MarriageWeek.de
20
Ankündigungen
Taufe
Taufkurs
Wir möchten auf die nächste
bevorstehende Taufe am 5. April
2015 hinweisen.
Davor bieten wir einen Taufkurs an.
Vielleicht hast du angefangen, dein
Leben mit Jesus zu gestalten und
machst dir Gedanken über weitere
Schritte. Vielleicht stellen sich dir
auch Fragen, wie: Warum soll sich
ein Mensch taufen lassen? Was
ist überhaupt Glaubenstaufe? Wie
kann ich in einer Gemeinde leben?...
Wer diese oder ähnlich Fragen hat,
ist herzlich eingeladen, ab Anfang
Februar an drei Terminen über das
Thema Taufe nachzudenken.
Wir werden nach den biblischen
Grundlagen für Taufe suchen.
Außerdem soll viel Zeit sein für
Fragen und Gespräch über den
persönlichen Weg.
Wenn du dich taufen lassen
willst und Mitglied in unserer
Gemeinde werden möchtest, ist
der Glaubenskurs Voraussetzung
für die Taufe und Aufnahme in die
Gemeinde.
Du bist aber ebenso herzlich
willkommen, wenn du mehr zum
Glauben erfahren möchtest auch
ohne, dass dir die Frage der Taufe
und Aufnahme der Gemeinde unter
den Nägeln brennt.
„Darum geht zu allen Völkern und
macht die Menschen zu meinen
Jüngern; tauft sie auf den Namen des
Vater, des Sohnes und des Heiligen
Geistes...“ (Matthäus 28,19)
Termine und Themen:
03.02.
Was bedeutet eigentlich
Umkehr zu Gott bzw. Bekehrung?
10.02. Was ist die Taufe und warum
sich taufen lassen?
24.03. Wer ist der Heilige Geist und
was soll ich damit anfangen?
Wie lebe ich als Christ?
Vorbereitung zur Taufe
Jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr
Anmeldung und Infos bei Pastor
Samuel Kuhn
p a s t o r. k u h n @ b a p t i s t e n muenchen.de
089-89068962
21
Ankündigungen
Taufe / Homepage
Informationen zur Homepage
Der Onlineauftritt der Gemeinde (Homepage und Onlinekalender) wird von
Annika Grießer und Samuel Kuhn redaktionell bearbeitet. Beiträge (z.B.
Termine,...) und Änderungsvorschläge (z.B. Tippfehler,...) bitte nur an die
E- Mailadresse: redaktion@baptisten-muenchen.de senden.
Samuel Kuhn
22
KINDERSEITE
Die 10 Gebote - als Gedicht
Gott schrieb die Zehn Gebote einst auf Stein:
Erstens: Ich bin der Herr dein Gott allein.
Zweitens: Mach keine Götzenbilder dir,
denn Anbetung gebührt alleine mir!
Das Dritte: Gottes Namen stets zu ehren.
Sei bemüht drum, seinen Ruhm zu mehren.
Das Vierte ist: Am Sonntag sollst du ruhn
und an dem Tag auch keine Arbeit tun.
Das Fünfte, liebes Kind, hör jetzt ganz
fein: Du sollst gehorsam deinen Eltern
sein!
Als Sechstes sagt Gott zu uns: Töte nicht!
Und siebtens, dass man nicht die Ehe bricht.
Achtens: Das Stehlen, Kind, ist eine böse Tat,
drum lass es bloß sein und hör auf guten Rat!
Neuntens: Sprich über andre weder falsch noch schlecht,
denn das ist ganz gemein und gar nicht recht!
Moses bringt die 10 Gebote vom Berg Sinai mit.
Finde im rechten Bild 10 Fehler und kreise sie ein:
23
Quellen: format.at, kigo-tipps.de, christkids.de
Als Zehntes sollst du niemals neidisch sein,
sondern dank Gott und halt dein Herz ganz rein!
Wirst du, mein liebes Kind, dies alles immer tun,
wird auch der Segen Gottes allzeit auf dir ruhn!
EVANGELISCH-FREIKIRCHLICHE GEMEINDE
(BAPTISTEN)
HOLZSTRASSE 9 - 80469 MÜNCHEN
www.baptisten-muenchen.de
Februar:
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft
Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
(Röm 1,16 )
März:
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
(Röm 8,31)
Jahreslosung 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
(Röm 15,7)
Sonntag
10.00 Uhr
Gottesdienst (Abendmahl am 1. Sonntag)
14.00 Uhr
Gottesdienst (spanisch)
16.30 Uhr
Gottesdienst (englisch / französisch)
18.00 Uhr
Gottesdienst (serbo-kroatisch)
Dienstag
19.45 Uhr
Chorprobe
Mittwoch
19.00 Uhr
Bibelgespräch (spanisch)
Donnerstag
15.00 Uhr
Bibelgespräch
18.30 Uhr
Jugendkreis (14-tägig)
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Seele and Geist
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