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Hohenstein-Ernstthal

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Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Hohenstein-Ernstthal, Limbach-Oberfrohna, Glauchau und Meerane
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Kalenderwoche 5
28. Januar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Suche Wer will
Maskottchen sein?
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Limbach-Oberfrohna.
Im
nächsten Jahr wird der Tag der
Sachsen von Limbach-Oberfrohna ausgerichtet. Dafür wird nun
eine lustige, flexible und begeisterungsfähige Person gesucht,
die Spaß an öffentlichen Auftritten hat. „Limbo“ soll das künftige Maskottchen heißen, dessen
Auftritte vorwiegend am Wochenende stattfinden werden.
Abgerechnet wird auf Honorarbasis nach Stunden. Infos gibt es
unter 03722/78206 oder unter
personalmanager@limbachoberfrohna.de.
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FREUNDSCHAFT ÜBER GRENZEN
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Wenn am Samstag die Gerhart-Hauptmann-Oberschule in
Oberfrohna für alle Interessenten geöffnet hat, kann man
sich nicht nur näher über den Schulalltag informieren oder
sich selbst an unterschiedlichen Mitmachstationen ausprobieren. Zwischen 10 und 13 Uhr gibt es dazu an diversen Infoständen auch Einsichten in Material aus dem Schülerleben, wozu auch Partnerschaften in andere Länder gehören.
Neben Kontakten nach Königsberg gehört auch das Gymnasium im tschechischen Zlin fest zum Schulprogramm. „Seit
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1996 fahren immer im Herbst 15 Schüler und zwei Lehrer
ins jeweilige Nachbarland“, erklärte Lehrerin Monika Freitag. „Herzliche Aufnahme in den Gastfamilien, ob in Sachsen oder in Tschechien, gehört dabei fest dazu.“ Dies können die Zehntklässler Moritz, Marvin und Vivienne (im Foto) nur bestätigen: „Es ist eine tolle Möglichkeit, die wir mit
unseren Familien gerne wahrnehmen. Dabei sind Freundschaften entstanden, an denen wir auch nach den Besuchen
festhalten.“
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Müffel und Museumseulen
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Angebote Im Limbach-Oberfrohnaer Museum geht es wieder um Kreativität
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ie sind einfach ein Renner - die Mitmachangebote von Gabriele Pabstmann im Esche-Museum. Seitdem die Museumspädagogin ihre „Kreativ-Werkstätten“ eröffnet hat, strömen jedes Jahr mehr
Besucher zu den Sonderangeboten auf die Sachsenstraße. Allein
die Boshi-Workshops sorgen jedes Mal für ausgebuchte Plätze,
und die Nachfrage bleibt: „Am 7.
Februar heißt es bei uns ‚Müffel
stricken - stricken in Runden‘“,
teilte Marlis Rokitta mit. „Wir
hatten es noch gar nicht richtig
bekannt gegeben, da waren
schon viele Nachfragen da.“ Aktuell sind Restplätze noch unter
Foto: Annett Büchner-Ulrich/Archiv
Im Esche-Museum können Groß und Klein kreativ werden.
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03722/93039 nachfragbar. In den
Winterferien geht es dann um
„Museumseulen“: Am 18. Februar
kann man zwischen 14 und 16 Uhr
kleine Figuren aus Stoff fertigen.
„Die Hortgruppen der Stadt können in der zweiten Ferienwoche
dann mit uns auf ‚T-Shirt-Entdeckungsreise‘ gehen“, so die Museumsleiterin weiter. Dabei will
man gemeinsam ergründen, wie
solch ein Shirt entsteht, welche
Maschinen dabei im Einsatz sind
oder welche Rohstoffe man benötigt. Dazu werden hauseigene
Maschinen vorgeführt, es gibt
vieles zum Anfassen und zum
Schluss fertigt jedes Kind einen
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kleinen Stoffdruck an.
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BLICK LOKAL
28. Januar 2015 · Seite 2
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Feste entstehen in Teamarbeit
Porträt Hans-Gerd Müller erhält Auszeichnung für sein ehrenamtliches Engagement
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Foto: Frenzel
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ie Organisation von Veranstaltungen ist immer
eine Teamarbeit. „Wenn
viele Leute an einem Strang ziehen
und die Aufgaben auf breite Schultern verteilt sind, dann klappt es“,
sagt Hans-Gerd Müller. Der 78jährige Rentner aus Waldenburg
weiß genau wovon er spricht – seit
vielen Jahren packt er bei Veranstaltungen in der Töpferstadt mit
an. Er kümmerte sich 21-mal um
das Parkfest im Grünfelder Park,
sechsmal um das Stadtfest, viermal um ein Straßenfest und um
die Feierlichkeiten anlässlich des
750-jährigen Bestehens der Stadt.
Seit 1990 ist Hans-Gerd Müller in
die Vorbereitung und die Durchführung des Weihnachtsmarktes
mit einbezogen. Die Veranstaltung
fand erst auf dem Kirchplatz statt
und wechselte dann an das Residenzschloss. „Ich will nicht zuhause auf der Gartenbank sitzen und
warten bis der Tag rumgegangen
ist“, sagt der Frisörmeister zu seiner Motivation. Hans-Gerd Müller
gehört zum siebenköpfigen Vorbe-
Hans-Gerd Müller organisiert Veranstaltungen in Waldenburg.
Gruseln in der Parkschänke
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Limbach-Oberfrohna.
„Ob
Jahnhaus oder Schänke, gruselig wird’s an der Tränke“ - so
lautet das Motto der diesjährigen Rosenmontagsparty, organisiert vom TV Oberfrohna
1862. Das Fürchten lernen und
damit nebenbei für gute Stimmung sorgen wollen in diesem
Jahr die blutrünstigen Rampenschocker Corporate Identity,
die altbekannten Schreckgespenster Hafer & Ede sowie die
Untoten Lutz & Steffen. Auch
die Hartmannsdorfer Schalmeien sind dabei. Einlass ist am Rosenmontag, dem 16. Februar,
um 19 Uhr. Beginn ist 20 Uhr.
Karten gibt es im Jahnhaus und
in der Parkschänke sowie im
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Foto: Steffi Hofmann
Fasching Jetzt Karten für Limbacher Rosenmontagsparty sichern
Sebastian Whopper Schreier (li.) und Marcus Trinks von
der Band Corporate Identity.
Buchhaus am Johannisplatz.
Die Faschingspartys des TV
Oberfrohna sind legendär, über
die Stadtgrenzen Limbachs hinaus bekannt und gehören seit
langem zu den Highlights für
Feierwütige. Auch in diesem
Jahr wird es einigen an Kreativität für die Gestaltung ihrer
Kostüme nicht mangeln. „Ich
bin schon seit Herbst dabei,
mein Kleid selbst zu schneidern“, sagt Nicole Müller, die
den Rosenmontag kaum noch
abwarten kann. Inspiration hole sich die junge Frau oft von
anderen Partygästen. „Ich gucke mir Details ab und kreiere
dann etwas ganz Neues“, erhfn
zählt sie.
Frühere Mühle wird das Thema sein
Historie 71. Museumskaffeeklatsch bietet wieder viel Interessantes
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Mal findet am kommenden
Sonntag der Lichtensteiner Museumskaffeeklatsch statt. Diesmal gastiert die beliebte Veranstaltung in Rödlitz im „PolsterGut“ an der Hauptstraße 5. Hier
wird die Geschichte des Anwesens näher beleuchtet, das einst
als Rödlitzmühle die in den vergangenen Jahrhunderten so wichtige Energie des fließenden Wassers nutzte. Konrad Geithner, der
in der Stadtverwaltung Lichtensteins früher für Gewässer und Naturschutz zuständig war, skizziert
die Gewässergeschichte von Ober-
Foto: Markus Pfeifer
Lichtenstein. Bereits zum 71.
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Blick auf die frühere Rödlitzer Mühle, die heute von einem Catering-Unternehmen genutzt wird.
rödlitz, berichtet über die Mühlen
im Rödlitztal und widmet sich
schließlich der Geschichte der
Rödlitzmühle. Im letzten Vortragsteil wird die aktuelle Nutzung der
ehemaligen
Mühlengebäude
durch die Firma Polster vorgestellt.
Der Museumskaffeeklatsch mit
Kaffee und Kuchen beginnt am
Sonntag, 14:30 Uhr. Ab 15:30 Uhr
schließen sich die Vorträge an. Die
dritte Schrift des Freundeskreises
des Museums, das 2014 erschienene Buch über das Rödlitztal und
seine Mühlen von Konrad Geithner, kann an dem Nachmittag
mpf
erworben werden.
reitungs-Team, was die Ideen zur
Schlossweihnacht
zusammenträgt. Er hält zudem den Kontakt
zu den Frauen aus dem Nähzirkel,
die immer wieder neue Kostüme
und Märchenfiguren entstehen
lassen. Kurz vor dem Markttreiben
konzentriert sich der Wirkungskreis von Hans-Gerd Müller auf
den Außenbereich, wo er sich um
die Dekoration und die Standorte
der Händler kümmert.
Zum Neujahrsempfang in Waldenburg wurde das ehrenamtliche
Wirken von Hans-Gerd Müller gewürdigt. Er erhielt einen ReiseGutschein. „Er wird im Juni, wenn
ich mit meiner Frau nach Österreich fahre, eingelöst“, sagt das
Organisations-Talent. Hans-Gerd
Müller erhielt die Auszeichnung,
weil er sich nun seit 50 Jahren ehrenamtlich für die Töpferstadt engagiert. Seit 1965 wirkte er in verschiedenen Funktionen. Neben der
Rolle des Feste-Organisators saß
er im Stadtrat, war Chef des Volkschors und Vorsitzender des Gewerhof
bevereins.
Eindrücke
aus dem
Urwald
Abenteuer Ralf Schwan
kommt nach Meerane
Meerane. Am Montag präsentiert Ralf Schwan in der Stadtbibliothek seinen Dia-Vortrag unter dem Titel „Expedition durch
Ruanda und Uganda“. Los
geht’s 19 Uhr. Dabei kann der
Weltenbummler
interessante
und beeindruckende Details aus
Afrika präsentieren.
„Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben,
ist wohl der Traum eines jeden
Tier- und Naturliebhabers. Aber
nicht nur die sanften Riesen in
den Virungabergen Ruandas
ziehen die Besucher in ihren
Bann“, sagt Schwan. Das ursprüngliche Afrika, die eindrucksvolle Flora, Fauna und die
Ruwenzoris, Regenmacher, Nebelberge, Quellgebiet des Nil –
viele Namen ranken sich um das
geheimnisvolle Gebirge im
Grenzgebiet zwischen Ruanda,
Uganda und Kongo. Dort war
Ralf Schwan mit seiner Kamera
unterwegs. Urwald, wie man ihn
nur aus Abenteuerfilmen kennt,
hüfttiefe Sümpfe, unwegsame
Moorlandschaften bis hinauf zu
den gletscherbedeckten Gipfeln
ließen die Tour zu einer echten
Herausforderung und einem
grandiosen Naturerlebnis werden. „Die Besucher erleben faszinierende, spannende Momente eines traumhaften Tier-, Natur- und Bergabenteuers“, verhof
spricht Schwan.
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Bildung Gymnasien
laden ein
Region. Das Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasium an
der Schulstraße präsentiert sich
am kommenden Samstag beim
„Tag der offenen Tür“. Zwischen
9 und 12 Uhr gibt es vielseitige
Informationen, die vor allem den
jetzigen Viertklässlern helfen sollen, sich ein Bild vom Lernen am
Gymnasium zu machen. Lehrer
und Schulleitung beantworten
Fragen der Eltern und Kinder.
Zudem gibt es Vorführungen der
Fachbereiche. Auch das Lichtensteiner Gymnasium „Prof. Dr.
Max Schneider“ lädt am Samstag
ein. Zwischen 9:30 und 13 Uhr
können das Hauptgebäude am
Lutherplatz und die Außenstelle an
der Webendörfer Straße besichtigt
werden. In Meerane präsentiert
sich zwischen 10 und 14 Uhr das
Europäische Gymnasium an der
Pestalozzistraße.
mpf
BLICK LOKAL
Seite 3 · 28. Januar 2015
Modenschau mit vielen Tipps
Mehrere Berufe in einem
Schnuppertag Berufliches Schulzentrum präsentiert sich
Ausbildung Limbacher ist einziger Lehrling im Rollladenbauerhandwerk
Am kann man auch drei Mal der wird. Beim Tag der offenen Tür
Samstag hat man von 9 bis 13 Uhr Vorführung der schon traditio- können auch bereits Bewerbundie Möglichkeit, sich rund um die nellen Modenschau beiwohnen, gen abgegeben werden. Für das
verschiedenen Ausbildungsrich- die vor allem von den Modenä- Gymnasium ist Anmeldeschluss
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tungen im Beruflichen Schulzent- hern und -schneidern gestaltet am 31. März.
rum auf der Hohensteiner Straße
zu informieren. „Wir können für
das kommende Schuljahr freie
Plätze für das berufliche Gymnasium, für das Berufsvorbereitungsund für das Berufsgrundbildungsjahr sowie für unsere Fachschule
‚Bautechnik‘ anbieten“, erklärte
Matthias Stemmler. Der Außenstellenleiter der Einrichtung betonte, dass man an diesem Tag auch
mehr über die Ausbildungsberufe
zum Zimmermann, Maurer oder
Techniker erfahren kann. „In der
Holzwerkstatt kann man unseren
Max Beyer ist der einzige Lehrling in Sachsen, der sich in Limbach zum Rollladen- und
Schülern sogar direkt bei der ArSonnenschutztechniker ausbilden lässt.
beit über die Schulter sehen“, informierte er. In den Fachkabinetihm die Vielseitigkeit des Berufs nem Lehrplan. Er eignet sich da- gel in seiner Branche kaum erklä- ten werden Versuche durchgeFür die Modenschauen sind stets viele Vorbereitungen
gefallen. Montage und Reparatu- mit Fähigkeiten eines Mechatroni- ren. „Die unglaubliche Vielseitig- führt, die Lehrer stehen für indiren von Markisen, Rollläden, kers, Tischlers und Elektrikers keit, die die Arbeit mit sich bringt, viduelle Fragen bereit. Ab 10 Uhr
nötig.
Hauseingangstüren, Terrassendä- gleichermaßen an.
und die Fähigkeiten, die die jungen
chern, Carports, Garagentoren,
„Der Beruf scheint aber einfach Leute hier erlernen, sind so reiz
Vordächern, Fenstern, Insekten- zu unbekannt zu sein“, sagt Stef- voll. Dennoch ist die Resonanz an
schutz und Innenverschattungen fen Rosenkranz, sein Chef. Anders Bewerbern gering“, erzählt der
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verschiedenster Art stehen auf sei- könne er sich den Fachkräfteman- Limbacher.
Musiker bekommen Post aus Westsachsen
Foto: Annett Büchner-Ulrich/Archiv
Foto: Steffi Hofmann
W
enn Max Beyer gefragt wird, welche
Ausbildung er gerade absolviert, kann er sagen:
„Eine einzigartige in Sachsen
und Thüringen“. Der 17-jährige
befindet sich im ersten Lehrjahr
zum Rollladen- und Sonnenschutztechniker bei der Limbacher Firma Rosenkranz Bauelemente und hat damit Alleinstellungsmerkmal im Freistaat,
denn: Der Mühlquer ist derzeit
der einzige Lehrling in diesem
Berufsfeld aus ganz Sachsen und
Thüringen. Zwölf Wochen im Jahr
muss er an die Berufsschule nach
Wiesau in die Oberpfalz. „Da gibt
es 30 Mitschüler in der Ausbildung, 29 Bayern und ich als einziger Sachse“, erzählt Max Beyer.
Durch Zufall sei der junge
Mann auf den Beruf des Rollladenund Sonnenschutztechnikers gestoßen. „Ich habe eine Stellenanzeige von Rosenkranz Bauelemente gelesen und mich dann mal näher mit dieser Arbeit beschäftigt“,
so der Azubi. Von Anfang an habe
Limbach-Oberfrohna.
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Bildung 500 Schüler erleben Konzert in der Aula
Im Georgius-Agricola-Gymnasium gab es Unterricht mit
der Vogtland-Philharmonie.
Walls“. Mehr als 500 Schüler erlebten ein ungewöhnliches Konzert. Sie brachten ihre Eindrücke
nach dem Gastspiel der Vogtland-Philharmonie in einigen
kurzen Briefen zu Papier. „Wir
schicken Auszüge der jungen
Leute als kleines Dankeschön
auf jeden Fall an die VogtlandPhilharmonie“, sagt Musiklehrerin Manja Friese. Sie gehört zu
den Anhängern des großen Ensembles aus Reichenbach und
Greiz.
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chen und Jungen aus dem
Georgius-Agricola-Gymnasium
in Glauchau und der Internationalen Mittelschule in Meerane
kamen zu einem besonderen
Hörgenuss: Die Vogtland-Philharmonie präsentierte in der Aula des Gymnasiums in drei Vorstellungen das Programm „Kids
meet Classic“.
Die 40 Musiker präsentierten
bekannte Film-Titel, zum Beispiel aus „Der Hobbit“ und „Star
Foto: Frenzel
Glauchau/Meerane. Die Mäd-
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Limbach-Oberfrohna. Ina Klemm (2. v.r.) sowie ihre Mit-
streiter Antje Eckhold und Kai Schwarzenberger machen jetzt
überall, wo sie unterwegs sind, mit ihrem Dienstfahrzeug Werbung für den Tag der Sachsen 2016 in Limbach-Oberfrohna.
Fachbereichsleiter Dietrich Oberschelp überreichte kürzlich
die Schlüssel für das städtische Fahrzeug. Seit Anfang Januar
ist das Projektbüro zum großen Fest im ehemaligen Rathaus
Pleißa zu finden. Projektleiterin Ina Klemm und ihre Mitarbeiter sind dort Ansprechpartner für alle Bürger, die sich am Tag
der Sachsen beteiligen möchten, beantworten aber auch organisatorische Fragen. Limbach-Oberfrohna hatte 2014 den Zuschlag für die Ausrichtung von Sachsens größtem Volksfest,
den Tag der Sachsen 2016, bekommen.
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BLICK SPORT
28. Januar 2015 · Seite 4
Oberlungwitz verteidigt den Titel
Futsal Viertelfinale wurde ausgelost
Hohenstein-Ernstthal. Im Rah-
men des Finalturniers der FutsalKreisoberliga wurden die Viertelfinalspiele des Glückauf-Kreispokals
im Kreisverband Fußball Zwickau
ausgelost. Folgende Begegnungen
finden statt: TV Oberfrohna gegen
Motor Zwickau-Süd, Oberlungwitzer SV gegen SG Friedrichs-
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Spitzenreiter zittert sich zum Heimsieg
Handball Glauchau/Meerane muss am Samstag in Goldbach antreten
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Glauchau/Meerane. Der HC
Glauchau/Meerane hat den ersten Sieg im neuen Jahr in der
mitteldeutschen Oberliga eingefahren. Der Spitzenreiter
setzte sich in einem spannenden Kreisderby mit 33:32
(15:16) gegen den Zwickauer
HC Grubenlampe durch. Maßgeblichen Anteil am Doppelpunktgewinn hatte die Tschechen-Fraktion der Hausherren:
David Kylisek und Rostislav
Bruna konnten sich jeweils siebenmal in die Torschützenliste
eintragen und waren damit die
besten Werfer.
Der Sieg kann aber nicht
über die „Baustellen“ beim HC
Foto: Andreas Kretschel
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Foto: Markus Pfeifer
Foto: Markus Pfeifer
6066149-10-1
grün, VfL Wildenfels gegen
Meeraner SV und Lok Zwickau II
Futsal Finalspiel bot vor rund 150 Zuschauern viel Spannung - Ausgleich in der Schlussminute
gegen SV Mosel. Spieltermin für
die Viertelfinalbegegnungen ist
eichlich Spannung, se- Lukas Gläßer wieder vor, doch fast chungen sehr viel Aufmerksamkeit Görlitz an, wo sich die besten Westsachsen steht bereits am
der 7. März. Die Finalspiele finhenswerte Tore und so mit der Schlusssirene glich Stefan nötig macht.
Teams des Freistaates messen. In kommenden Samstag der entden am Pfingstwochenende statt.
manche hitzige Szene gab Rücker zum 3:3 aus. Die VerlängeDie Oberlungwitzer Futsalspezi- der Vorrunde treffen die Oberlung- scheidende Spieltag in der FutsalGastgeber der Endspiele wird in
diesem Jahr der Oberlungwitzer es im Finale der Futsal-Kreisoberli- rung blieb torlos. Vom Sechsme- alisten haben noch eine große Her- witzer auf den Post SV Chemnitz Regionalliga auf dem Programm.
In Berlin-Schöneberg sind der FC
mpf ga, das der Oberlungwitzer Sport- terpunkt scheiterten der VfL zwei- ausforderung vor sich. Das Team und den SV Neueibau.
Sportverein sein.
verein mit 5:3 nach Sechsmeter- mal, während die Oberlungwitzer tritt am 7. Februar bei der EndrunFür den VfL 05 Hohenstein- Liria Berlin und der FC Arsenal
schießen gegen die zweite Mann- Christoph Walther und Martin Fi- de der Landesmeisterschaft in Ernstthal und die Futsal-Giganten Berlin die Gegner.
mpf
schaft des VfL 05 Hohenstein- scher sicher verwandelten. Martin
Ernstthal gewonnen hat. In der re- Fischer und Michael Löffler vom
gulären Spielzeit hatten die Karl- OSV wurden genau wie Fridolin
May-Städter durch zwei Treffer Fröhlich vom VfL für ihre Leistunvon Marco Stieler vorgelegt. Mi- gen geehrt. Bester Schlussmann
chael Löffler vom OSV traf eben- wurde Michel Franke von Blaufalls doppelt. Doch kurz nach dem Weiß Gersdorf, der aber die 2:42:2 legten die Hohensteiner durch Niederlage im Spiel um Platz Drei
gegen den VfB Empor Glauchau II
nicht verhindern konnte.
John Bemme (Gersdorf) und
Sven Sternitzky (Glauchau) wurden als die beiden ältesten Aktiven
des Finalturniers geehrt, nachdem
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sie gezeigt hatten, dass sie auch
mit der jungen Spielform Futsal
gut zurechtkommen. Albrecht
Beuchold, der am Kampfgericht
saß, bekam ebenfalls ein Danke schön. Der 59-Jährige war erneut
dafür verantwortlich, dass mit der
Nettospielzeit alles richtig läuft,
Albrecht Beuchold saß in
was aufgrund der vielen Unterbreder Turnierleitung.
Michael Löffler (rot) schoss im Finalspiel zwei Tore für den Oberlungwitzer SV.
Kreisläufer Michel Jentzsch vom HC Glauchau/Meerane
beim Torwurf im Spiel gegen Zwickau.
Glauchau/Meerane hinwegtäuschen: Vor den 526 Zuschauern
bekleckerte sich das SiegerTeam nicht mit Ruhm. Die Torhüter Kevin Günther und Stefan Schwinger bekamen nur
selten eine Hand an den Ball. In
der Abwehr klafften immer wieder Lücken. In der Offensive
unterliefen dem Team zu viele
Fehler. „Ich entschuldige mich
für die Leistung meiner Mannschaft. Wir wissen, dass wir ein
Problem im Angriff und im Tor
haben“, sagt Trainer Vasile Sajenev. Im Derby stand 56 Minuten lang eine Führung für Zwickau oder ein Unentschieden
auf der Anzeigetafel. Nach der
roten Karte gegen Routinier
Michael Hätterich kam ein
Bruch ins Spiel der Gäste. Mit
einem starken Schlussspurt
konnte Glauchau/Meerane in
den Schlussminuten den Heimsieg perfekt machen.
Am Samstag steht für den HC
Glauchau/Meerane ein Auswärtsspiel in Goldbach auf dem
Programm. Beginn ist 19 Uhr.
Der Gegner, die HSG Gogo
Hornets, stehen mit 15:15 Punkten auf dem neunten Platz. Im
Hinspiel gelang Glauchau/Meerane ein 29:22-Sieg. Dann soll
mit Michael Hilbig zum ersten
Mal ein neuer Torhüter das HCTrikot überstreifen.
hof
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VfB Empor testet die Form
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Landesligist VfB
Empor Glauchau bereitet sich
intensiv auf die zweite Saisonhälfte vor. Die Mannschaft von
Trainer Mario Weiß absolviert
dabei eine Vielzahl an Testspielen auf dem Kunstrasenplatz im
Sportpark. Die nächsten Partien
stehen am morgigen Donnerstag gegen den ESV Lok Zwickau
(ab 19 Uhr) und am Samstag
gegen Wismut Gera (ab 14
Uhr). Zwickau spielt in der Lan-
desklasse. Gera kämpft in der
Verbandsliga um Punkte. Der
VfB Empor wird die Partien nutzen, um weiter an der optimalen
Formation für die zweite Saisonhälfte zu feilen.
Die Muldestädter haben bisher schon drei Testspiele absolviert. Zuletzt gab es ein 1:1-Unentschieden gegen den TSV
Crossen. Für den VfB Empor
war Carsten Pfoh erfolgreich.
Torhüter Steffen Schmidt konn-
te mit einer Elfmeter-Parade
glänzen. Gegen den SV Rositz
gelang nach Treffern von Carsten
Pfoh, Patrick Pläschke, Michael
Groß und Michael Gasser ein
4:1-Sieg. Gegen das Team von
Westvororte Gera gab es einen
1:0-Erfolg. Den goldenen Treffer
erzielte Patrick Pläschle. Der VfB
Empor überwintert auf dem
zehnten Platz in der Landesliga.
Am 22. Februar setzt das WeißTeam die Punktspiele fort. hof
Wichtiger Sieg gelingt
Volleyball Derby in der Sachsenliga am Samstag
Lichtenstein. Einen fast schon
brauchten die BSV-Damen nach
überlebenswichtigen 3:1-Heim- den beiden Heimniederlagen gesieg gegen den VC Gotha haben gen Dresden-Mickten und Dippoldie Regionalligavolleyballerin- diswalde am vergangenen Wonen von Fortschritt Lichtenstein
erspielt. Zunächst wurde der erste Satz knapp mit 25:27 verloren.
Doch es ging ein Ruck durch das
Team, das dank einer niedrigen
Fehlerquote die folgenden drei
Sätze jeweils mit 25:21 gewann.
Aus einer mannschaftlich geschlossenen Leistung ragten die
Angreiferinnen Tina Bieligk und
Eva Siegel, die von ihren Teamkolleginnen gut vorbereitete Angriffe zu wichtigen Punkten verwandelten, noch heraus.
Am Wochenende hat das Lichtensteiner Regionalligateam spielfrei. Die zweite Fortschritt-Mannschaft hat dagegen am Samstag
zwei Heimspiele im Kalender stehen. In der Sporthalle der Kleistschule kommt es ab 14 Uhr zunächst zum Sachsenliga-Derby gegen den BSV Limbach-Oberfrohna. Während sich die Lichtensteinerinnen in diesem Spiel für die
knappe 2:3-Niederlage in der HinSophie Philipp (vorn) und
runde
revanchieren
wollen,
Jüngsten im SSV-Team.
chenende dringend Punkte im Abstiegskampf. Im zweiten Spiel des
Tages erwartet Lichtenstein den
Tabellenführer Dresdner SSV. mpf
Foto: Markus Pfeifer
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Eva Siegel gehören zu den
BLICK MOTORSPORT
Seite 5 · 28. Januar 2015
Sportler des Jahres mit 14 Lenzen
Motorsportler ausgezeichnet
Ehrung Ehepaar Zeltner Sportler des Jahres
Er heißt Jeremy Sydow und ist der
jüngste ADAC Motorsportler des
Jahres 2014. Der 14-Jährige erhielt
die Auszeichnung für seine erfolgreichen Rennen auf den Motorcross-Strecken in Deutschland.
Belohnt wurde der junge Mann
aus Chemnitz-Glösa im Sportjahr
2014 mit dem Vizemeister-Titel
der ADAC MX Junioren. „Ich freue mich natürlich über den SportTitel, aber auch über die Auszeichnung – nächstes Jahr geht es wieder rund. Darauf freue ich mich
Jeremy Sydow - Motocrosser aus Chemnitz
Foto: Th. Horn
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er sächsische ADAC hat
die besten Motorsportler
der Saison 2014 geehrt.
Als Sportler des Jahres erhielt das
Lichtensteiner Ehepaar Ruben
und Petra Zeltner für ihre Titel als
Deutsche Rallye Meister und Gewinner der ADAC Rallye Masters
die höchste Auszeichnung.
Bester Sportler im MotorradBereich wurde der 14-jährige
Chemnitzer Moto-Crosser Jeremy
Sydow (2. Platz im ADAC MX Junior Cup). Sepp Wiegand aus
Zwönitz nahm als Rallye-Vize-Europameister den Pokal als Bester
im Automobilrennsport entgegen
und in der Mannschaftswertung
standen die sächsischen Mitglieder
der ISDE Trophy und Junior-Trophy Nationalmannschaft für Platz
vier der Enduro -Weltmeisterschaft mit Markus Kehr (Flöha),
Marco Neubert (Lößnitz), Derrick
Görner (Gornau), Nick Emmrich
(Borstendorf), Edward Hübner
(Lunzenau) und der Herolder Bruno Wächtler an der Spitze der
Wertung.
Insgesamt wurden 110 Motorsportler Sachsens ausgezeichnet –
darunter auch der Stollberger Max
Neukirchner als Superbike-Vizemeister der Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft.
schon gewaltig“, meinte der Schüler der neunten Klasse seiner
Schule in Oberlichtenau. Stolz ist
natürlich auch einer, der vor Jahren noch im Sattel einer MZWerksmaschine saß und im Enduro-Sport seine Sporen verdiente:
Mike Sydow (46), Sieger bei der
Sechs-Tage-Fahrt 1987, freut sich
natürlich über seinen Sohn, der
fleißig seinen Spuren folgt und einen seiner letzten Starts in der
Chemnitz-Arena beim Super-Hallen-Cross im November hatte. ww
Foto: R. Reinhardt
Talent Jeremy auf Vaters Spuren
Ruben und Petra Zeltner - Rallye-Spitzenduo vom Sachsenring
„Ich werde in dieser Saison für Yamaha unterwegs sein, aber auch in
der Langstrecken-Weltmeisterschaft um Plätze mitkämpfen“, so
der Erzgebirger, der sich wie auch
Lucy Glöckner (Krumhermersdorf) als Superstock-Vizemeisterin
über den Pokal freuen konnte. Viele Zweitplatzierte der deutschen
Motorradsport-Szene gaben sich
in Zwickau die Klinke in die Hand.
Dazu gehörten unter anderem die
Mini-Biker Joshua Bauer (Limbach) und der Oelsnitzer Nicolas
Czyba aus dem Erzgebirge oder
der Pocket-Biker Freddie Heinrich
(Lunzenau). Jörg Haustein aus
Zschopau nahm die Ehrung für
den zweiten Platz als Enduro-Pilot
und der Limbach-Oberfrohnaer
Didier Grams wurde als Sieger
der Internationalen Straßenmeisterschaft (IRRC) geehrt. Beifall
gab es auch für die Vierradsportler. Steve Kirsch (Chemnitz)
stand als Meister der ADAC ProCar (Division3) im Fokus wie auch
der Tauchaer Marvin Kirchhöfer,
der Dritter in der GP3-Meisterww
schaft werden konnte.
Quartett vom Sachsenring erhielt Beifall
Im letzten Jahr haben viele ehrenamtliche Helfer dazu beigetragen,
dass in 45 ADAC Ortsklubs Sachsens über 250 Motorsport-Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt werden konnten. Dazu gehören auch die drei Großereignisse
auf dem Sachsenring: der Motorrad Grand Prix, die ADAC Sachsenring Classic und die ADAC GT
Masters. Ein Quartett vom Sachsenring erhielt am Wochenende in
Zwickau durch den sächsischen
ADAC die „Ewald-Kroth-Medaille“ in Gold mit Kranz für jahrzehntelange Arbeit im Ehrenamt überreicht – Ewald Kroth war nach
Foto: V. Lange
Anerkennung Medaillen für das Ehrenamt
Sachsenring-Quartett: Olsen Hänel, Thomas Putsche,
Thomas Krauß und Horst-Ulrich Barth (von links)
1948 der ehemalige ADAC Sportpräsident. Zu diesem illustren
Kreis der Ausgezeichneten gehören Horst-Ulrich Barth als Technischer Kommissar, Thomas Krauß
als Rennleiter und verantwortlich
für den Nachwuchsrennsport,
Thomas Putsche (Leiter der Sachsenring Streckensicherung) und
Olsen Hänel, der Vorsitzende des
Automobil und Motorradclubs
(AMC) Sachsenring, der dem
Ortsclub in Sachsen vorsteht. Ausgezeichnet wurde auch der Förderverein Sachsenring e.V. als Ortsclub für sein Engagement rund um
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den Sachsenring.
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VERLOREN/
GEFUNDEN
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Husten, Schnupfen, Heiserkeit
oder gar eine Grippe – wer will
das schon? Wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals
„www.apotheken-umschau.de“ zeigt, ergreifen viele
Bundesbürger Maßnahmen, um
sich in der Erkältungszeit vor einer Ansteckung zu schützen.
Spitzenreiter unter den Anti-Erkältungsaktionen ist eine Ernährung mit möglichst viel frischem
Obst und Gemüse. Auf eine solche achten in Zeiten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko mehr als
zwei Drittel (69,5 Prozent) der
man die Methode, Dinge in einem anderen Licht zu betrachten. Wer die Perspektive wechselt, kann gelassener und selbstbewusster zum Ziel gelangen.
Tipp Nummer vier: Raus aus
dem Freizeit-Stress. Denn
Freizeitgestaltung wird zu oft mit
Selbstoptimierung verwechselt,
aus dem Joggen wird ein Training für den Marathon. Experten
empfehlen stattdessen, die Balance zwischen Aktivität und Regeneration zu finden. Und
schließlich die fünfte Regel: Einfach mal zufrieden sein. Obwohl es uns immer besser geht,
werden wir unzufriedener. Je
mehr Möglichkeiten, desto höher die Ansprüche. Aber: Zufriedenheit ist die Königsdisziplin
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der Lebensfreude.
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KUNST/ANTIK
nass ist. Etwa genauso viele
(48,7 Prozent) versuchen, besonders viel zu schlafen und sich zu
entspannen.
Mittel speziell zur Stärkung
des Immunsystems setzen deutlich weniger der Befragten ein.
Drei von zehn (28,9 Prozent)
nehmen vorsorglich Vitaminund Mineralstoffpräparate ein,
zum Beispiel mit Vitamin C oder
Zink, 12,6 Prozent vertrauen zur
Vorbeugung auf entsprechende
pflanzliche Arzneimittel, beispielsweise mit Echinacea (Sonnenhut). ApothekenUmschau
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Befragten. Fast genauso viele
(69,3 Prozent) versuchen trockene Heizungsluft zu vermeiden
und lüften regelmäßig.
In der Liste der häufigsten
Schutzvorkehrungen gegen eine
Infektion folgen: Besonderes Augenmerk auf warme und trockene Füße (66,7 Prozent) sowie extra häufiges und gründliches
Händewaschen (56,7 Prozent).
Außerdem geht jeder Zweite
(52,3 Prozent) laut eigener Aussage „möglichst“ jeden Tag an
der frischen Luft spazieren, auch
wenn es draußen mal kalt oder
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Einfach mal spontan sein und neben aller Arbeit auch
das Privatleben nicht vergessen: Lebensfreude hat viele
Facetten.
Umfrage Die häufigsten vorbeugenden Maßnahmen gegen Keime
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lles wird anders - aber
auch gut? Wohl jeder
spürt, dass sich die Gesellschaft wandelt, man sich sowohl in der Arbeitswelt als auch
in der Freizeit an die neue digitale Welt anpassen muss. Doch
was bedeutet das für den Einzelnen, wie beeinflussen die aktuellen Trends unsere Lebensfreude?
Dieser Frage gingen elf Experten
auf den Grund: Zukunftsforscher, Ökonomen, Psychologen
und Mediziner beschreiben in
der „Coca-Cola Happiness-Studie: Die Megatrends unserer Gesellschaft und ihr Potenzial für
Lebensfreude“, wie wir lebensfroh mit diesen Trends umgehen
können.
„Sei Du selbst“, lautet die
erste Empfehlung der Experten:
Prioritäten setzen, Arbeit und
Privates in Balance bringen und
eigene Entscheidungen treffen das sind erste Schritte zu mehr
Lebensfreude. Oder anders gesagt: „Orientiere dich nicht an
anderen, sondern definiere selbst
die großen und kleinen Ziele.“
Dazu gehört auch, den Job nicht
als reine Pflichterfüllung zu betrachten. „We are framily“:
Die zweite Empfehlung lautet,
soziale Kontakte zu pflegen und
einen Kreis aus Familie und
Freunden um sich zu bilden.
„Die gefühlte Familie ist dort, wo
Liebe, Fürsorge und echtes Interesse sind. Hier finden wir Rückversicherung und Halt“, betont
die Studie. Mehr dazu unter
www.happiness-institut.de.
Die Perspektive wechseln:
Das ist Schritt drei zu mehr Lebensfreude. „Reframing“ nennt
Schach der Erkältung
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Studie Faktoren für Glück und Zufriedenheit
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Fünf Schritte zu
mehr Lebensfreude
Foto: djd/fischerAppelt/Coca-Cola Happiness Institut
STELLENANGEBOTE
28. Januar 2015 · Seite 6
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BLICK REGIONAL
Seite 7 · 28. Januar 2015
Kilometer sind
wieder zu erradeln
Futuristische Skaterbahn
Projekt Anlage ist Teil des Deutsch-Tschechischen Begegnungsplatzes
Kommunales 12. Städtewettbewerb von enviaM
Tipp Aktionen in den
Winterferien
Oelsnitz. Die ersten Schulferien
im Jahr 2015 stehen vor der Tür.
Damit in der schulfreien Zeit vom
9. bis 20. Februar keine Langeweile aufkommt, hat der Kul(T)ourBetrieb des Erzgebirgskreises für
alle Ferienkinder spannende Angebote vorbereitet. An jedem FerienMittwoch lädt das Bergbaumuseum Oelsnitz zum Ferienprogramm
ein. Viel Abwechslung ist geboten
mit zum Beispiel der kleinen „Detektivschule“, Geschicklichkeitsspielen, oder Familienerlebnisführung. Darüber hinaus können Familie in den Ferien täglich außer
montags das ehemalige Steinkohlenwerk Oelsnitz bei einer Führung erleben, warum die Steinkohle auch das Schwarze Gold des
Erzgebirges genannt wird. Info
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unter 037298/93940.
Landesgartenschau-Geschäftsführer Bernd Birkigt vor der Skater-Anlage in Oelsnitz.
jede Kante ist genau definiert.
Zum Bau verwendet hat man ein
Spezialmörtel-Gemisch. Rund
um die Bahn ist eine Pflanzfläche vorgesehen, die noch gestaltet wird.
Die Kosten für die Skaterbahn
belaufen sich auf 150.000 Euro.
Davon werden 85 Prozent durch
Ziel-3 gefördert. Das Projekt ist
Teil des Deutsch-Tschechischen
Begegnungsplatzes. Die Skatebahn soll sich auch für BMX
eignen. Dieser Testlauf steht allerdings noch aus. Das es in
Oelsnitz eine solche bahn gibt,
spricht sich in Skater-Kreisen
bereits rum. Selbst Kölner wollen
die Events besuchen, die während der Landesgartenschau geplant sind. Bei der Anlage denkt
man auch an das Danach: Nach
der Landesgartenschau wird das
Ganze öffentlich zugänglich sein
rw
für jedermann.
Erzgebirge. Auch in diesem Jahr
bewerben. Die Tourenplanung
startet im Februar und vergeben
werden 25 Startplätze. Da die Termine im Sommer beliebt sind, erfordert es Organisationsgeschick,
um einen attraktiven Tourenplan
zusammenzustellen. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen erhalten die Gemeinden bei den jeweiligen
Kommunalbetreuern.
Welche Kommunen beim Städtewettbewerb dabei sind, steht voral
aussichtlich Ende März fest.
lautet das Motto von enviaM und
Mitgas wieder „Vorweg gehen und
Gutes tun“. Von Mai bis Oktober
findet der 12. Städtewettbewerb
statt. Es geht darum, auf zwei feststehenden Fahrrädern so viele Kilometer wie möglich zu erradeln
und damit Geld für ein gemeinnütziges Projekt einzufahren. Kommunen im Grundversorgungsgebiet von enviaM und Mitgas können sich für die begehrte Aktion
Kunst in verschiedenen Schichten
Ausstellung Jeanette Mörz erzählt von Menschen und dem Zwischenmenschlichen
Stollberg. Mit Papier in ver-
schiedenen Schichten Kunst zu
gestalten, damit beschäftigt sich
Jeanette Mörz. Die junge Frau
selbst sagt: „Pinsel, Farbe und
Ähnliches verwende ich nicht,
ich arbeite überwiegend mit Papieren.“ Und die sind ganz unterschiedlich gestaltet, meist
farblich hinterlegt. Was aus diesen Papieren entsteht, sind
Kunstwerke, die für sich selbst
sprechen, Collagen, die in die
Tiefe führen. Jeder Betrachter
kann sich seine ganz individuelle
Meinung bilden. Jeanette Mörz
beschreibt ihre eigene Kunst als
sehr malerische Collagen, die
von Menschen und dem Zwischenmenschlichen
erzählen.
„Und das auf eine sehr feinfühlige
Weise“, erklärt die Künstlerin. Jeanette Mörz versucht die Seele nach
außen zu bringen, was ihr mit dem
Material besonders gut gelinge.
Die junge Frau arbeitet, wie gesagt
mit Papieren, legt verschiedenen
Foto: R. Wendland
Ferien
für die
Familie
Foto: R. Wendland
D
ie Landesgartenschau
in Oelsnitz wird definitiv abwechslungsreich
und bunt, schon allein durch die
verschiedensten Blumen- und
Pflanzenarten. Doch neben dem
Gärtnerischen ist auch an Kultur
und sportliche Aktivitäten gedacht. Selbst Trendsport-Arten
sind auf dem Gelände der Landesgartenschau möglich. Gebaut
wurde in den letzten vier Monaten eine Skaterbahn mit rund
150 Metern Fahrstrecke, die futuristisch anmutet und ihresgleichen sucht. Wie Landesgartenschau-Geschäftsführer
Bernd
Birkigt erklärt, würden Experten
versichern, dass es eine solche
Anlage europaweit höchstens
noch einmal in der Form gibt.
Bei der Konstruktion hat man
sich einiges überlegt. Man hat
das frühere Schienennetz des
Bahnhofsgeländes aufgegriffen,
Jeanette Mörz gehört zu den Ausstellern im Hartmannhaus in Oelsnitz.
Schichten übereinander. „Gerade
durch das Arbeiten aus den
Schichten heraus, schält sich das
Innere heraus, so Mörz, die weiter
hinzufügt: „Die Ideen dafür kommen einfach aus meinem Kopf.“
Dabei spielt das Erlebte im Alltag,
im Umfeld und auf Reisen eine
große Rolle. All diese Eindrücke
werden mit verarbeitet. Die junge
Frau ist eine von vier Künstlern,
die aktuell in der Galerie des Heinrich-Hartmann-Hauses in Oelsnitz
ausstellen. Ihre Werke sind Teil der
„Wegzeichen 15“. Zu sehen ist die
Kunst bis 29. März in der Oelsnit-
zer Galerie. Jeanette Mörz wurde
angesprochen, wie sie sagt, die
Ausstellung mit zu gestalten und
diese Gelegenheit nutzt die Künstlerin, um ihre Werke einer breiten
Öffentlichkeit zu zeigen und Feedback von Kunstinteressierten zu
bekommen.
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Museum:
Mehr junge
Besucher
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Jahresrückblick Bilanz
des Kul(T)ourb-Betriebs
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" Der Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises zieht auch für das Jahr
2014 hinsichtlich seiner Besucherund Nutzerzahlen eine positive Bilanz. Das Bergbaumuseum Oelsnitz kann ein Jahr vor seinem 30.
Jubiläum eine Steigerung der Besucher- und Nutzerzahlen im Museum feststellen. Gegenüber dem
Jahr 2013 wurden 5.500 Gäste
mehr im Museum begrüßt, insgesamt 29.500. Das ist seit 20 Jahren
ein neuer Rekord. Hauptsächliche
Gründe hierfür sind vor allem im
Ausbau der museumspädagogischen Angebote und Veranstaltungen zu sehen, aber auch in der
wachsenden Bekanntheit des Museums über die Region hinaus.
Auffällig waren dabei Zuwächse
durch jüngere Besucher, die im
Rahmen verschiedener Schul- und
Ferienangebote sowie der Familienerlebnisführungen
begrüßt
werden konnten.
Konstant geblieben sind die Besucherzahlen im Kultur- und Freizeitzentrum in Lugau. Etwa
22.000 Menschen aller Altersklassen nutzten im vergangenen Jahr
die Einrichtung. Seit 2013 gibt es
in der Einrichtung eine Veranstaltungsreihe, die sich aus unterschiedlichen Angeboten zusammensetzt und gern angenommen
wird: Konzerte im „Musikcafé“,
deren Thema auch im Catering
umgesetzt wurde, Buchlesungen,
Kabarettveranstaltungen und Theateraufführungen der zur Einrichtung gehörenden Theatergruppe
„Kul(T)ourbanausen“.
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BLICK REGIONAL
Seite 9 · 28. Januar 2015
Wissen fürs
Autoland
Taffe Frau am Steuer
Reportage Junge Chemnitzerin hat keine Angst vor großen Fahrzeugen
Chemnitz. Fahrerassistenzsys-
teme, Elektromobilität, Fortbildung von Autobauern – in vielfältiger Form beschäftigt sich die
TU Chemnitz bereits heute mit
der Mobilität von morgen. Mit einem neuen Institut will die Uni
ihre
Forschungskompetenzen
bündeln und die brennenden
Fragen der Branche noch zielgerichteter beantworten: „Das Institut orientiert sich an dem Gestaltungsbedarf der Automobilbranche, der aus den drei großen
Herausforderungen Internationalisierung, Innovation und demografischer Wandel resultiert“,
erklärt Christoph Igel, einer von
drei Professoren, die das Direktorium des neuen Instituts bilden. So sollen künftig Studien
und Forschungsprojekte für Automobilhersteller und Lieferanten, aber auch für Unternehmen
der Logistikbranche durchgeführt werden. Unternehmen kön-
nen dabei auf Ressourcen der TU
zurückgreifen, beispielsweise auf
die am Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme
vorhandene Experimentier- und
Digitalfabrik oder das Innovationslabor. Insgesamt will das neue
Institut, das sich CATI nennt,
nah an den Unternehmen dran
sein. Das spiegelt der Beirat des
Instituts, dem beispielsweise
Vertreter von Porsche, Volkswagen, Schnellecke Logistics oder
Hörmann-Rawema angehören.
Mit den drei bestehenden Automotive-Instituten im Westen
Deutschlands wolle man nicht
konkurrieren: „Das ChemnitzAutomotive Institut will ein eigenständiges Profil entwickeln“,
so Professor Igel. Dafür steht er
auch selbst: Als Chef des Weiterbildungsinstituts der TU sieht
er die Chance, den Qualifizierungsbedarf in der Autobranche
vtz
zu bedienen.
F
rauen und Fahrzeuge, das
verträgt sich nicht. Dieses Klischee hält sich –
zumindest bei einigen Herren –
recht hartnäckig. Die junge
Chemnitzerin Susann Adam beweist allerdings das Gegenteil:
Sie beherrscht nicht nur einen
Pkw perfekt, sie lenkt auch mühelos einen meterlangen Linienbus im Stadtverkehr oder bringt
eine Straßenbahn sanft über die
Schienen.
Seit 2009 ist die 25-jährige in
Besitz eines Busführerscheins,
ein Jahr später kam der Straßenbahnschein dazu. „Seitdem bin
ich eine Kombifahrerin oder wie
es bei uns heißt: Poolfahrerin“,
erklärt sie. Susann Adam ist bei
der CVAG beschäftigt und fährt
sowohl im Citynetz, als auch die
Busfahrerin Susann Adam lenkt gern meterlange Verkehrsmittel.
Randgebiete von Chemnitz ab. Eine Lieblingslinie habe sie nicht.
Unter ihren Freundinnen ist Su- milie: Ihr Vater ist ebenfalls als im damaligen Betriebsteil Kappel.
„Ich bin überall gern unterwegs,
egal ob auf Gummireifen oder sann Adam eine Exotin, was den Busfahrer bei der CVAG tätig und „Dass ich dann auch noch den BeBeruf betrifft. Nicht so in ihrer Fa- schon ihr Großvater war Dreher rufsweg einschlage, war aber eher
Schienen“, sagt sie.
Foto: Sven Gleisberg
Uni Eigenes Institut für Mobilitätsbranchen
HOCHZEITSMESSE
Zufall“, erzählt Susann Adam. Eigentlich wollte sie Erzieherin werden. Die fünf Jahre Ausbildung
waren aber „nicht so ihr Fall“ und
so brachte sie ihr Vater auf die
Idee, sich als Fachkraft im Fahrbetrieb zu bewerben.
Das Schöne an ihrem Beruf sei
vor allem die Abwechslung. „Es
wird nie langweilig. Ich mag es,
mit so vielen verschiedenen Menschen zu tun zu haben. Ich könnte gar nicht im Büro vor einem
Computer sitzen. Da würde mir
was fehlen“, so die junge Frau.
Angst vor betrunkenen, unfreundlichen Fahrgästen habe sie
keine. „Pöbelnde Männer hab ich
eher selten, ich bekomm dafür
direkt Heiratsanträge“, sagt sie
schmunzelnd. Ein Zwölfjähriger
habe sie einmal während der
Fahrt gebeten, seine Frau zu werden. „Aber auch ein älterer Mann
hat sich schon nach meinem Beziehungsstatus erkundigt“, erhfn
gänzt sie.
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
REGIONALE AUSSTELLER PRÄSENTIEREN SICH
Hochzeitsmesse Regionale Experten präsentieren sich bei „Beierleins“
Callenberg/OT Reichenbach.
B
Ambiente bieten kann. Bei den
Ausstellern handelt es sich um viele „Stammgäste“, denn beispielsweise wird die Baumschule Hohenstein-Ernstthal wieder Blumenschmuck präsentieren, „Conny Well“ zeigt Frisurentrends und
das Team von Brautmoden Gränitz aus Bernsdorf gestaltet die
Modenschau. „Farben sind auch in
diesem Jahr wieder im Trend“,
weiß Inhaberin Ines Gränitz, für
die derzeit schon jetzt Hochsaison
ist. Nicht nur die Hochzeitsmessen
stehen auf dem Programm, sondern auch die Vorbereitung der
Hochzeiten im Sommer, für die am
besten ein halbes bis ein dreiviertel
Jahr vorher auf Brautkleidsuche
gegangen werden sollte.
mpf
Auch süße Köstlichkeiten werden präsentiert.
In diesem Jahr gilt der 15.5.
2015 als besonderer Termin für
Trauungen. „Bei uns haben
sich die Anfragen aber im Rahmen gehalten“, sagt Denise
Beierlein, Organisatorin der
Hochzeits- und Eventmesse.
Vorwiegend wird in den Monaten Juli und August geheiratet,
wo schon viele Veranstaltungen
geplant sind. Zwischen 15 und
20 Hochzeiten werden im
Schnitt jährlich bei „Beierleins“
gefeiert. „In diesem Jahr sind es
ein paar mehr als zuletzt“, so
Denise Beierlein. Einige freie
Termine gibt es aber auch jetzt
noch. Der Trend geht bei vielen
Paaren zu einer größeren Feier
und dafür auf den Verzicht des
Polterabends. Deshalb ist der
Veranstaltungssaal bei „Beierleins“ beliebt, denn er bietet
auch bei großen Gesellschaften
Platz für bis zu 120 Gäste. mpf
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Foto: Markus Pfeifer/Archiv
ei „Beierleins“ in Reichenbach findet am
kommenden Wochenende wieder die Hochzeits- und
Eventmesse statt. Besucher sind
am Samstag und Sonntag jeweils
zwischen 11 und 17 Uhr willkommen. Rund 20 regionale Anbieter verschiedenster Branchen
rund um die Themen Heiraten,
Feiern und Veranstaltungen präsentieren sich im Landgasthaus.
„Unsere Messe ist kompakter
und individueller“, sagt Organisatorin Denise Beierlein über die
Veranstaltung, die im Gegensatz
zu den großen Hochzeitsmessen
eine entspannte Atmosphäre und
in den Räumlichkeiten des Hotels zudem ein sehr stilvolles
Foto: Markus Pfeifer/Archiv
Messe setzt auf Individualität
Hochzeit Ein paar
Termine sind noch frei
Die Modenschau von Brautmoden Gränitz präsentiert Hochzeitsmode.
6074377-10-1
Information und Unterhaltung verbunden
Hochzeitsmesse Tänze, Modenschau, Feuerwerk und vieles mehr sind geplant
Neben den Angeboten und Informationen an den Messeständen
gibt es bei der Messe natürlich
wieder mehrere Präsentationen.
Nachmittags gibt es Modenschauen. Die Zeiten dafür sind
nicht genau festgelegt. Denn laut
Denise Beierlein wird angestrebt, die Models auf den Laufsteg zu schicken, wenn möglichst viele Besucher da sind. Am
Samstag wird es zum Abschluss
des Messetages wieder eine Feuerwerkspräsentation geben. Die
Tanzschule Köhler und Schim-
Foto: Markus Pfeifer/Archiv
Callenberg/OT Reichenbach.
Ein professionelles Tanzbar wird wieder sein Können zeigen.
mel ist wieder mit professionellen Tänzern auf der Hochzeitmesse dabei, die den Besuchern
zeigen werden, wie elegant ein
richtig gelernter Tanz wirkt.
Kleine Köstlichkeiten entstehen
beim Frontcooking und auch von
den Hochzeitstorten darf genascht
werden. Bei Fotoshootings können
die Brautpaare schon einmal ausprobieren, wie sie sich vor der Kamera fühlen. Außerdem gehört das
Schaufrisieren zum Programm der
Messe, bei der die Aussteller zudem auch die individuelle Beratung groß schreiben.
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STEUERN AKTUELL
Steht der Ruhestand bevor, müssen Rentner in spe in eigener Sache aktiv werden. Denn soll die
erste Rente nahtlos nach dem
Jobausstieg gezahlt werden,
müssen wichtige Unterlagen und
vor allem der Rentenantrag
pünktlich vorliegen. Um finanzielle Nachteile zu vermeiden, gilt
es zudem, die richtigen Entscheidungen rund um Versicherungen, Geldanlagen und Steu-
ern zu treffen. Der Ratgeber
„Was ich als Rentner wissen
muss“ bietet auf 230 Seiten das
nötige Rüstzeug für den reibungslosen Start in den Ruhestand. Der Ratgeber kostet 12,90
Euro und ist in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Sachsen erhältlich. Für
zuzüglich 2,50 Euro für Porto
und Versand wird er auch nach
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Hause geliefert.
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Deutschland?
Kann,
muss aber nicht. Deutsche Arbeitgeber unterstützen
ihre Mitarbeiter mit Kindern bereits heute und das auch noch
steuerfrei. Insbesondere Arbeitgeberzuschüsse zur Unterbringung - inkl. Unterkunft und Verpflegung - und Betreuung nicht
schulpflichtiger Kinder der Arbeitnehmer in Kindergärten
oder vergleichbaren Einrichtungen können steuer- und sozialversicherungsfrei erbracht werden. Voraussetzung hierfür ist,
dass der Arbeitgeber die Leistungen „zusätzlich“ zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn
zahlt. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) empArbeitgeberzuschüsse zur Unterbringung und Betreuung der Kinder in Kindergärten und
fiehlt daher, diesen Aspekt bei
vergleichbaren Einrichtungen können steuerfrei erbracht werden.
künftigen Gehaltsverhandlungen zu berücksichtigen, da GeDie Steuer- und Sozialversi- gewährt, wenn dieser dem Ar- se im Original als Belege zum
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von
Kindergartenzuschüssen cherungsfreiheit für derartige beitgeber die zweckentsprechen- Lohnkonto aufbewahren. Ist dieausdrücklich nicht begünstigt Barzuwendungen an den Arbeit- de Verwendung nachweist. Der ser Nachweis erbracht, so sind
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Steueränderungen
Steuerpflicht Einspruch durch elektronische Steuererklärung
Steuer Zukunftsorientiert ins Alter
Seitdem die elektronische Kommunikation im Besteuerungsverfahren angekommen ist, werden
altbewährte Verfahrensschritte zunehmend mehr in Frage gestellt.
Auch die Regeln zum Einspruch
gewinnen durch eine gerichtliche
Entscheidung nun an elektronischer Kontur.
Seit jeher kann die Belastung eines Schätzungsbescheids durch
die Abgabe einer Papier-Steuererklärung innerhalb der Einspruchsfrist beseitigt werden: Das Finanzamt wertet sie als Einspruch und
ermittelt auf Basis der erklärten
Angaben die zutreffende Steuerlast. Seit einigen Jahren können
Steuererklärungen auch elektronisch eingereicht werden. Wählt
der Steuerpflichtige dabei die
Zum Jahresbeginn sind in der Einkommensteuer und bei der Sozialversicherung zahlreiche Änderungen in Kraft getreten. Der Neue
Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (NVL) erläutert die wichtigsten Neuerungen für Arbeitnehmer.
Form der „komprimierten Steuererklärung“, muss er zunächst die
relevanten Daten elektronisch an
das Finanzamt übermitteln und
anschließend ein unterschriebenes
Formular hinterher schicken. Erst
durch die auf dem Papierdokument befindliche Telenummer
kann die Behörde die Daten entschlüsseln.
Zu Recht stellte sich ein Steuerpflichtiger bei diesem Doppelschritt die Frage, was dem Finanzamt vorliegen muss, um die Einspruchsfrist einzuhalten. Das Finanzgericht Niedersachsen stellte
in seinem Urteil (Az.: 4 K 32/12)
zu Lasten des Steuerpflichtigen
klar: Wird der Einspruch gegen einen Schätzungsbescheid durch
Abgabe einer komprimierten Steu-
Die Frist bei der Abgabe einer Einkommensteuererklärung
wird
auch gewahrt, wenn die Steuererklärung per Fax an das Finanzamt
übermittelt wird. Das hat der Bundesfinanzhof mit einem am 7. Januar 2015 veröffentlichtem Urteil
entschieden.
In dem vom Bundesfinanzhof
entschiedenen Fall war der Steuerpflichtige nicht verpflichtet, eine
Einkommensteuererklärung abzugeben. In diesem Fall muss ein
freiwilliger Antrag auf Veranlagung innerhalb von vier Jahren ge-
stellt werden. Dabei zählt erst der
Eingang der Steuererklärung beim
Finanzamt. Im vorliegenden Fall
wurde die Steuererklärung zwar
noch vor Ablauf der Frist elektronisch mit ELSTER an das Finanzamt übermittelt. Der Ausdruck der
Steuererklärung mit der persönlichen Unterschrift ging jedoch erst
nach Fristende beim Amt ein. Aus
diesem Grund hatte das Finanzamt die Veranlagung abgelehnt.
Der Bundesfinanzhof bestätigte
nunmehr, dass eine wirksame
Steuererklärung die eigenhändige
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Arbeitgebers auch dann steuerfrei, wenn bei einem unverheirateten Elternpaar die Aufwendungen für die Betreuung des gemeinsamen Kindes nicht vom
Arbeitnehmer, sondern vom anderen Elternteil getragen werden,
so der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV).
Die Steuerbegünstigung gilt
für die Unterbringung und Betreuung in Kindergärten und vergleichbaren Einrichtungen. Hierzu zählen u.a. Schulkindergärten, Kindertagesstätten und Tagesmütter sowie Internate, sofern diese auch nicht schulpflichtige Kinder aufnehmen. Die Einrichtung muss gleichzeitig zur
Unterbringung und Betreuung
von Kindern geeignet sein. Nicht
begünstigt ist die alleinige Betreuung im Haushalt, z. B. durch
Kinderpflegerinnen, Hausgehilfinnen oder Familienangehörige.
Eine betragsmäßige Begrenzung, z. B. bei Internatskosten,
besteht im Übrigen nicht. dstv
Manchmal ist weniger mehr
ererklärung eingereicht, ist für seine Rechtzeitigkeit der Zugang des
unterschriebenen Formulars beim
Finanzamt maßgeblich. Der zweifelnde Steuerpflichtige blieb so auf
der zu hohen Steuerlast sitzen. Er
hatte bis zum Fristablauf nur die
Daten elektronisch übermittelt.
Vor diesem Hintergrund rät der
Deutsche Steuerberaterverband
e.V. den Steuerpflichtigen sowie
Beratern, gegen Schätzungsbescheide anstelle der komprimierten
Steuererklärung ein formloses
Einspruchsschreiben per Fax einzureichen. Gleich zwei Fliegen
werden dabei mit einer Klappe erschlagen: Neben dem Zeitgewinn
für die Erstellung der Steuererklärung gilt das Sendeprotokoll als
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Zugangsnachweis.
Einkommensteuererklärung Einreichung per Fax
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Steuerfrei beim Kinderwunsch
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Tipps Anträge, Steuern, Geldanlagen
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Altersvorsorge wird attraktiver. So wie in den letzten Jahren
steigt auch 2015 der Abzugsbetrag
zur Altersvorsorge. Beiträge in die
gesetzliche Rentenversicherung
oder in private Rürup-Verträge
werden zu 80 Prozent als Sonderausgaben berücksichtigt. Vom Arbeitnehmerbeitrag in die gesetzliche Rentenversicherung werden
60 Prozent berücksichtigt. Außerdem ist der Höchstbetrag von bisher 20.000 Euro seit diesem Jahr
an den Höchstbeitrag in die
knappschaftliche Rentenversicherung gekoppelt. Für 2015 werden
damit Beiträge bis zu 22.172 Euro
berücksichtigt, bei Ehepaaren und
gesetzlichen Lebenspartnern bis
zu 44.344 Euro.
Rentenfreibeträge sinken.
Wer dieses Jahr erstmals eine gesetzliche Rente bezieht, muss 70
Prozent der Rentenbezüge versteuern. 30 Prozent bleiben steuerfrei. Damit müssen Ruheständler
bereits ab einer Brutto-Jahresrente
von mehr als 14.000 Euro mit einer Steuerbelastung rechnen,
wenn sie lediglich die gesetzlichen
Versicherungsbeiträge als Ausgaben geltend machen können.
Unterschrift erfordert. Allerdings
hatte den Steuerpflichtigen gerettet, dass sein Steuerberater vorsorglich den Ausdruck mit der Unterschrift noch am 30. Dezember
an das Finanzamt gefaxt hatte.
Entgegen der Auffassung des Finanzamtes ist auch eine Faxunterschrift wirksam, so der Bundesfinanzhof in seinem Urteil.
Die Entscheidung verdeutlich
nochmals, wie wichtig die Einhaltung der Fristen ist, auch bei der
elektronischen Steuererklärung
Sozialversicherungsbeitränvl ge: Arbeitnehmer müssen 2015
ELSTER.
bis zu höheren Bruttolöhnen Sozialversicherungsbeiträge zahlen. So
steigt die Beitragsbemessungsgrenze in der Renten- und in der
Arbeitslosenversicherung
von
5.000 Euro auf 5.200 Euro. Bei der
Kranken- und Pflegeversicherung
gilt ab Januar eine Beitragsbemessungsgrenze von 4.125 Euro, 2014
waren es noch 4.050 Euro.
Für alle Versicherungspflichtigen ändern sich die Beitragssätze.
In der gesetzlichen Rentenversicherung sinkt der Beitragsanteil
des Arbeitnehmers um 0,1 Prozentpunkte auf 9,35 Prozent. In
der Krankenversicherung verringert sich der Beitragsanteil sogar
um 0,9 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent. Allerdings erheben viele
Krankenkassen erstmals einkommensabhängige Zusatzbeiträge,
6070457-10-1
sodass je nach Kasse nur eine geringe oder gar keine Entlastung bei
der Krankenversicherung auftritt.
Lohnsteuer
steigt
oder
sinkt. Der Steuertarif ändert sich
2015 nicht. Dennoch zahlen Arbeitnehmer bei unverändertem
Bruttolohn ab Januar dieses Jahres
mehr oder weniger Lohnsteuer als
noch im Dezember, da in der Vorsorgepauschale veränderte Versicherungsbeiträge berücksichtigt
werden. So zahlt ein Arbeitnehmer
in der Steuerklasse I, ohne Kinder
und mit 3.000 Euro Bruttolohn im
Monat ab Januar 4,31 Euro mehr
Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag – rund 52 Euro im Jahr. Dafür zahlt er monatlich rund 25 Euro weniger Sozialabgaben. Im Ergebnis hat er rund 21 Euro monatlich mehr Nettolohn zur Verfügung. Wenn seine Krankenkasse
jedoch einen Zusatzbeitrag von 0,8
Prozent erhebt, verbleiben nur
noch 43 Cent mehr Nettolohn.
Steuerfreie Geschenke vom
Arbeitgeber. Präsente und weite-
re Geschenke des Arbeitgebers
zum Geburtstag oder anderen persönlichen Anlässen oder bei Betriebsveranstaltungen sind 2015
bis zu einem Wert von 60 Euro
steuerfrei. Bisher betrug der Wert
40 Euro. Geldgeschenke sind jedoch stets steuerpflichtig.
Änderungen beim Werbungskostenabzug für Ausbildungen. Mit dem Zollkodex-An-
passungsgesetz wurden kurz vor
Jahresende 2014 weitere Änderungen für Arbeitnehmer beschlossen.
So werden Ausbildungen, die weniger als 12 Monate dauern, steuerlich nicht mehr als erster Berufsabschluss anerkannt. Die Folge ist,
dass Aufwendungen für eine nachfolgende zweite Ausbildung nicht
als Werbungskosten, sondern nur
als Sonderausgaben berücksichtigt
werden. Diese wirken sich jedoch
nur bei demjenigen steuermindernd aus, der im Ausbildungsjahr
ein ausreichendes Einkommen
oberhalb des Existenzminimums
hat. Ob diese Rechtsänderung Bestand hat, ist jedoch fraglich. Der
Bundesfinanzhof hatte entschieden, dass auch Aufwendungen für
eine erste Berufsausbildung und
ein Erststudium zu den Werbungskosten zählen. Nun muss
das
Bundesverfassungsgericht
entscheiden.
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Reinsdorf
WilkauHaßlau
Zschopau
Burkhardtsdorf
Fraureuth
Lichtentanne
Einsiedel
Jahnsdorf
ZWICKAU
Thalheim
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Kirchberg
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Pausa
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
A72
Großrückerswalde
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
PLAUEN
AUERBACH
A72
Schönheide
Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
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Klingenthal
A93
Adorf
Markneukirchen
Oberwiesenthal
IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger für Limbach-Oberfrohna,
Hohenstein-Ernstthal und Umgebung erscheint mittwochs im Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
BAUEN - MODERNISIEREN - EINRICHTEN
Elemente aus Holzfasern die
Wärme im Haus, im Sommer
verhindern sie ein übermäßiges
Aufheizen der Räume. Zugleich
verbessern die Platten den
Schallschutz und sperren Stradjd
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Trockenbau Rasche und effiziente Modernisierung
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ie Farbe der Fliesen im
Bad entspricht nicht
mehr dem heutigen
Geschmack, zudem wünscht
man sich eine große Badewanne
und eine Dusche mit Dampffunktion: Viele eher funktional
eingerichtete Nasszellen sollen
in private Wellnessoasen verwandelt werden. „Homing liegt
auch für das Bad im Trend, Entspannung und Wohlbehagen
stehen dabei an erster Stelle“,
sagt Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Zur Wohnlichkeit gehöre auch
ein angenehm temperiertes
Wellnessbad. Wer ohnehin eine
umfassende Modernisierung plaWellnessoase statt Nasszelle: Die Flächenheizung ist nach der Renovierung unsichtbar in
ne, könne daher auch gleich über
den Wänden verborgen.
den Einbau einer Flächenheizung nachdenken - und somit
noch Energie sparen.
mehr befürchten: Spezielle Tro- zung im Rekordtempo. Die Um- mente bereits integriert. Der
Wochenlange Arbeiten müs- ckenbausysteme
ermöglichen rüstung ist denkbar einfach: Die Handwerker hat lediglich eine
sen Hausbesitzer heute nicht den Einbau einer Flächenhei- Heizungsrohre sind in die Ele- solide Unterkonstruktion an
Renovierung Der Eingangsbereich lässt sich ohne Staub und Dreck modernisieren
Endlich eine neue Haustür, das
wünschen sich viele Hausbesitzer schon lange. Ein Grund, die
Investition in einen schöneren,
besser gesicherten und energetisch vorteilhafteren Eingang mit
modernen und pflegeleichten
Alu-Türen aufzuschieben, ist die
Angst vor aufwändigen und
schmutzträchtigen
Renovierungsarbeiten. Doch den Wechsel der Haustür können Profis in
kurzer Zeit und ohne Schmutzbelastungen durchführen. Möglich macht es ein spezielles Ver-
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fahren, bei dem der alte Türrahmen nicht vollständig entfernt
werden muss.
Wer das schnelle und saubere
Renovierungsverfahren nutzen
möchte, muss bei der Gestaltung
des Eingangsbereichs keine
Kompromisse eingehen. Bei einer großen Auswahl an Türmodellen findet sich für jeden Baustil und für jede individuelle Vorliebe die passende Tür. Ob modern, urban zurückhaltend, mit
avantgardistischen Designelementen, in klassischer Eleganz
oder mit romantisch-verspielten
Dekoren: Jedes Türmodell lässt
sich individuell in der benötigten
Größe anfertigen und mit vielen
Details etwa bei Beschlägen,
Glasfüllungen oder Seitenteilen
individuell anpassen.
Ein Haustürwechsel ohne
Dreck erfolgt in mehreren
Schritten, bei denen weder Mauerwerk noch Tapeten, Fliesen
oder Bodenbeläge beschädigt
werden. Nach einer sauberen
Abdeckung des Bodens am Einbauort wird der alte Türrahmen
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VERMIETUNGEN
2−2 1/2 ZIMMER
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Eine neue Eingangstür
lässt das Haus neu erstrahlen.
Trockenbauelemente Ausbauen und dämmen
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nicht ausgebaut, sondern nur mit
einer Spezialsäge mit Staubabsaugung zurückgeschnitten. Danach
wird ein maßgefertigter neuer Türrahmen von innen und außen über
den alten Rahmen gesetzt und verschraubt, Zwischenräume werden
zuvor mit FCKW-freiem Polyurethan-Schaum verschlossen. Nach
der sauberen Verfugung des Übergangs zum Mauerwerk ist der
Rahmen fertig zum Einbau der
maßgefertigten Tür, die jetzt nur
noch eingehängt und fachgerecht
eingestellt werden muss. djd/pt
Eine sinnvolle
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und kann darauf die entsprechenden Systeme direkt befestigen. Anschließend wird noch
verfugt, danach kann die Wand
mit Fliesen versehen oder tapeziert werden. Der Umstieg auf eine Flächenheizung spart zudem
bares Geld: Die Systeme benötigen geringere Vorlauftemperaturen als Radiatoren und verbrauchen somit auch weniger Heizenergie. Ein weiterer Vorteil ist,
dass die Strahlungswärme als
besonders angenehm empfunden wird.
Die Trockenbauelemente sind
aber nicht nur fürs Bad geeignet:
Auch Wohnräume lassen sich
auf diese Weise in kurzer Zeit
modernisieren. Besonders praktisch sind die Lösungen für
Wand und Decke dann, wenn
der Bodenaufbau nur wenig
Spielraum lässt, etwa im Dachdjd/pt
geschoss.
Keine Angst vor dem Haustürtausch
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Heizungstausch im Schnellverfahren
Foto: djd/perfecta Fenster
Beim Thema Wärmedämmung
denkt man meistens an die Heizsaison. Tatsächlich wirken sich
die dämmenden Eigenschaften
der Innenausbauplatten aber
ganzjährig positiv auf das Raumklima aus. Im Winter halten die
Foto: djd/Uponor GmbH
Raumklima Gesundheit zu jeder Jahreszeit
WEGWEISER WOHNEN
6071300-10-1
Platz ist bekanntlich in der
kleinsten Hütte - zumindest
wenn man clever plant und
möglichst jeden nutzbaren
Quadratmeter einbezieht. Oftmals wird aber beispielsweise
unter dem Dach so mancher
Raum verschenkt, der sich für
ein weiteres Kinderzimmer, eine Hobbyecke oder ein
Home-Office eignen würde.
„Wer mit Trockenbauelementen arbeitet, kann einfach und
ohne viel Schmutz das Dachgeschoss ausbauen oder auch
aus einem großen Raum zwei
separate Kinderzimmer machen“, erklärt Bauexperte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale. Besonders sinnvoll ist es
gerade im Altbau, dabei auf
die Wärmeschutz-Eigenschaften der Trockenbauwände zu
achten.
Bauelemente, die selbst
wärmespeichernd sind, machen eine zusätzliche Dämmung häufig überflüssig. Damit punkten beispielsweise Innenausbauplatten aus natürlichen Holzfasern.
djd/pt
Raus aus Wohnung
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Rechtslage Kündigung wegen Eigenbedarf
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Eine komfortable Wohnung, in
der man sich häuslich eingerichtet hat, ein Häuschen als Heim
für die ganze Familie - und dann
flattert plötzlich die Kündigung
des Vermieters wegen Eigenbedarf ins Haus. Für die Betroffenen ist das zunächst ein Schock,
aber tatsächlich ist es so, dass die
Selbstnutzung der Wohnung
durch den Vermieter grundsätzlich zu akzeptieren ist.
Jörn-Peter Jürgens vom Interessenverband
Mieterschutz
(IVM) erläutert die Rechtslage:
„Laut BGH ist die Eigenbedarfskündigung zulässig, wenn der
Vermieter ein berechtigtes, vernünftiges Interesse an der Nutzung durch sich selbst oder Bedarfspersonen hat und dieses
ausreichend im Kündigungsschreiben begründet.“ Das gelte
beispielsweise, wenn die Tochter
eines Wohnungsbesitzers aus
nachvollziehbaren Beweggründen die Räume nutzen möchte
oder der Vermieter das Objekt
für berufliche Zwecke benötigt.
„Unzulässig sind Eigenbe-
darfskündigungen dagegen, sollten dem Vermieter Alternativwohnungen zur Verfügung stehen, die mit der gekündigten vergleichbar sind“, betont Jürgens.
Das gelte ebenso bei Treuwidrigkeit - etwa wenn für den Besitzer
schon bei Abschluss des Mietvertrages baldiger Eigenbedarf absehbar war oder er dies sogar
schon wusste. „Und das gleiche
gilt für einen vorgeschobenen Eigenbedarf, weil der Vermieter in
Wirklichkeit einen unliebsamen
Mieter loswerden möchte oder
die Wohnung sanieren und teurer weiter vermieten möchte“, so
Mietrechtsexperte Jürgens. In
solchen Fällen könnten sogar
Schadenersatzansprüche
des
Mieters entstehen.
Wer eine Kündigung wegen
Eigenbedarf erhält, sollte sich
deshalb von Experten beraten
lassen. Man findet sie beispielsweise unter www.iv-mieterschutz.de. Beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de gibt
es zudem weitere Tipps zum
djd/pt
Thema Wohnen.
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IDOOHQ GLH QHXHQ /('5FNOHXFK
WHQ GLH PRGLÀ]LHUWH +HFNNODSSH
XQG GHU 6WR‰IlQJHU DXI :0'
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