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DO 29.1. –
MI 4.2.2015
Tate, London 2014 / Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation
N°5 / www.bka.ch
Seite 3
Es wird düster: Müslüm stellt
im Interview seinen Gegenspieler
Apochalüpt vor
Die Hobbitz taufen ihr neues Album
im Dachstock
Der Verlag Der gesunde Menschenversand lädt zum «Benefizz»
Pegelstand, Kolumne von
Alexandra von Arx
Seiten 4 bis 11
Agenda, Ausstellungen und Kino
Seite 12
Das Stadttheater Solothurn wird mit
Purcells Semiopera «King Arthur»
festlich wieder eröffnet
«Söhne» ist im Schlachthaus zu sehen
Michael Keaton meldet sich in der
Hollywood-Satire «Birdman» zurück
Zeichnen gegen das Grauen
Das Zentrum Paul Klee zeigt eine Werkschau des britischen Bildhauers Henry
Moore. Neben Skulpturen sind auch Zeichnungen zu sehen, die während des
Zweiten Weltkrieges entstanden sind. Bild: «Tube Shelter Perspective» (1941).
12
Schöne Aussichten
ZVG
Eine Wunderstimme voller Soul und keine Angst vor dem
perfekten Popsong: In der Mühle Hunziken stellt der
Basler James Gruntz sein aktuelles Album «Belvedere» vor.
Kulturtipps von
Dominik Gysin
Es gibt kaum etwas, was Dominik Gysin nicht macht: Er ist Schauspieler,
Moderator, Sänger und Kabarettist. In
der «Too Late Show» (Fr., 30.1., 22
Uhr) in der Turnhalle unterhält er sich
als Showmaster einmal im Monat mit
namhaften Bernerinnen und Bernern.
Einst war er der Junge mit der Ukulele,
heute ist er der junge Mann mit einer
der eindringlichsten Stimmen der
Schweiz. Auf seinem im Herbst erschienenen Album «Belvedere» präsentiert James Gruntz gefühlvolle Popsongs auf Soul gebettet. Eben ist
Gruntz, der sich auf einer früheren EP
durchweg mit Ukulele begleitete, mit
dem Basler Pop-Preis ausgezeichnet
worden. Den Feinschliff für sein Handwerk hat er sich – böse Zungen würden
behaupten: ganz streberhaft – an der
Zürcher Hochschule der Künste im
Studiengang Pop geholt. Musik nach
Schema? Bei Gruntz keine Spur davon,
auch wenn er sich vor dem perfekten
Popsong nicht scheut. Aber so eine
Stimme kann man sich nicht antrainieren.
Am schönsten zum Klingen kommt
diese im minimalistischen Eröffnungslied und gleichzeitig dem ersten
Höhepunkt der Platte: «Countless Ro-
Gottogott
ads», dominiert fast nur von Gruntz’
heller, facettenreicher Stimme. Auch
die tanzbare Leichtigkeit steht Gruntz
ganz gut. Der radiotaugliche Hit
«Heart Keeps Dancing» wurde von
Dodo Jud produziert, der unter anderem die letzten Alben von Steff la
Cheffe und Lo & Leduc zu verantworten hat. Aber am interessantesten sind
die verhaltenen Stücke, das sphärische
«40 Tons of Steel» etwa, oder das
Titelstück «Belvedere», in dem Gruntz
ein berührendes Falsett anstimmt.
Sarah Sartorius
Mühle Hunziken, Rubigen
Fr., 30.1., 21 Uhr
www.muehlehunziken.ch
Machen Sie den ersten Satz:
Schon sehr bald können wir wieder in
der Aare schwimmen.
Wohin gehen Sie diese Woche und
wozu?
1. An den «Pink Rave» (Sa., 31.1., 23
Uhr) in der Dampfzentrale, weil ich
wieder mal ekstatisch abfeiern will.
2. Ins Schlachthaus Theater ans
«Benefizz» (So., 1.2., 16 Uhr), weil von
Fitzgerald & Rimini bis Pedro Lenz alle
mit von der Partie sind.
3. Als Alternative zur ausverkauften
«Too Late Show»: «Canti popolari nel
Ticino» (Fr., 30.1., 20 Uhr) im Theater
am Käfigturm mit Roberto Maggini
und Clown Dimitri, weil alles, was Dimitri macht, grossartig ist.
Gregor Brändli
Und was soll der letzte sein?
«Die Satire bessert selten. Darum sei
sie nicht bloss lächelnd, sondern bitter, um die Toren, die sie nicht bessern
kann, wenigstens zu bestrafen.» (Jean
Paul)
Seine Stimme verleiht dem perfekten Popsong Eindringlichkeit: James Gruntz.
Es ist ein Theaterstück mit
echtem Personal. «7 Pfarrer» spielen im Tojo Szenen
aus ihrer Arbeit.
Im Alltag sind sie gemäss Eigenaussage meist Einzelkämpfer. Im Stück «7
Pfarrer» von Theater Szenart aber haben sich Pfarrerinnen und Pfarrer zusammengetan, um in einer so ernsthaften wie verspielten Art über ihren
Beruf nachzudenken.
Um den sind sie nicht zu beneiden.
Das Angebot der Kirchen sieht sich
konkurrenziert von den Verlockungen
der Freizeit- und Konsumindustrie.
Und es sieht sich in Frage gestellt von
einer Gesellschaft, die viele – oft widersprüchliche – Werte gleichzeitig
lebt. Was die Kirche heute sagt, ist
nicht mehr unumstössliche Wahrheit
wie noch vor ein paar Jahrzehnten.
Wie aber lässt sich unter diesen Voraussetzungen Seelsorge betreiben?
Denn Einblick in die Nöte und Abgründe ihrer Gemeindemitglieder haben die Pfarrerinnen und Pfarrer ja
weiterhin.
Das Theater Szenart aus Aarau ist
darauf spezialisiert, mit Laien Themen
aus deren Alltag zu bearbeiten. So verspricht es denn einen zum Nachdenken anregenden Abend auch für jene,
denen egal ist, wo Gott hockt. Diese
Frage, übrigens, lasse sich auch von
seinem irdischen Personal nicht beantworten.
Silvano Cerutti
Tojo Theater Reitschule, Bern
Do., 29., und Fr., 30.1., 20.30 Uhr
www.tojo.ch
2
29. Januar – 4. Februar 2015
musiktheater
kultur à la carte februar 2015
Sa. 7.2.15, 20h – Schlagerparade!
Michelle Nathalie: CD/Album Taufe
„the power voice of switzerland“ erobert die Herzen der
Schlagerliebhaber im Sturm und nun präsentiert MichelleNathalie ihr Debut-Album. Mit dabei Gäste aus der Schlagerbranche (u.a. Chris Andrews, Monique usw.)
Fr. 45.00 (Fr. 30.00 mit Clubkarte) unnummerierte Plätze
Fr. 13.2.15, 20.15h – wir spinnen Seemannsgarn!
Nagelritz: „Odyssee“
Mit Akkordeon, Ringelnatz Vertonungen und „Tatsachenberichten“ aus dem Bermudadreieck navigiert Nagelritz sein
Publikum an einem hochamüsanten Abend bis ans Ende der Welt
und noch weit darüber hinaus
Fr. 35.00 (Fr. 17.50 mit Clubkarte) unnummerierte Plätze
La CenerentoLa /
asChenbrödeL
von Gioachino Rossini
Oper für die ganze Familie
wieder ab 01. Februar 2015 | Stadttheater
Fr. 20.2.15, 20.15h – härtestes Lachmuskeltraining!
Gogol & Mäx: „Humor in Concert“
Zwei prall gefüllte Stunden des Lachens und Staunens über die
akrobatische und musikalische Kunstfertigkeit und schier
unbegreifliche Instrumentenvielfalt.
Fr. 39.00(Fr. 19.50 mit Clubkarte) nummerierte Plätze
Abendsponsor
Sa. 28.2.15, 20.15h – die aberwitzigste Depression!
Nico Semsrott: „Freude ist nur ein Mangel an
Information“
Kritisch, absurd und – „zum Heulen komisch“. Nico Semsrott ist
wohl etwas vom Lustigsten, was die deutsche Kabarettszene
momentan zu bieten hat!
Fr. 35.00 (Fr. 17.50 mit Clubkarte) unnummerierte Plätze
Tickets: www.ticketeria.org oder 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min.), Di – Fr, 10-13 h
Karten und weitere Informationen unter
031 329 52 52
www.konzerttheaterbern.ch
Unsere Theaterbar für Ihren Durst und kleinen Hunger!
kulturfabrikbigla, Syrengasse 2, 3507 Biglen
Jeden Mittwoch im Anzeiger Region Bern
Impressum
Produktion/Layout: Nelly Jaggi
Verlag/Inserate: redaktion@bka.ch
Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,
Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,
Fax 031 310 15 05,
Internet: www.bka.ch
Nr. 7 erscheint am 11.2.15. Redaktionsschluss 28.1.15
Inserateschluss 4.2.2015.
Nr. 8 erscheint am 18.2.15. Redaktionsschluss 4.2.15
Inserateschluss 11.2.2015.
Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,
welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen
von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –
auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.
Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finan­
zielle Unterstützung.
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Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch
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­Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:
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Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00
M
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Alexandra von Arx, Tom Hellat, Jeans for Jesus,
Milena Krstic
Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,
Postfach 5113, 3001 Bern
RY
Redaktion: redaktion@bka.ch
Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch
Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch
Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch
Praktikum: Birke Tunç (bit), praktikum@bka.ch
N
Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch
Agendaeinträge: Nr. 7 bis am 4.2.2015 /
Nr. 8 bis am 11.2.2015.
Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:
Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen
gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden ­
Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an
veranstaltungen@hinweise.ch.
Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet
die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch
die Veranstalter vorbehalten.
HE
Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda
Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement
des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich
mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von
153 469 Ex., verein@bka.ch
WWW.ZPK.ORG
Henry Moore—Working Model for Three Way Piece No. 2: Archer—Bronze, 77.5 × 78.7 × 65.1 cm—Tate Modern,
London, Tate: Geschenk des Künstlers 1978—Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation
www.bka.ch
3
29. Januar – 4. Februar 2015
«Empathie lässt sich nicht klonen»
Müslüm ist zurück und tritt gegen den Weltuntergang an.
Dafür hat er sich sogar klonen lassen. Semih Yavsaner, der
Mann hinter der Kunstfigur, über seinen neuen Lieblingsfeind, unmenschliche Handlungen und die gesellschaftliche Verantwortung von Künstlern.
TICKETS
Oh, ich dachte, Müslüm würde mich
empfangen. Ich werde dieses Gespräch also mit Semih Yavsaner
führen.
Semih Yavsaner: Für Interviews ist
es viel einfacher, wenn nicht Müslüm
spricht. Nur schon für Sie, wegen der
Bearbeitung.
Mit Ihrem neuen Album «Apochalüpt» gehen Sie nach «Süpervitamin» in die zweite Runde. «La
Bambele», die bereits veröffentlichte
erste Single, überrascht wenig: So
klang schon Ihr Immigranten-Pop,
den Sie vor drei Jahren erfolgreich
lanciert haben.
Musikalisch sind wir uns treu geblieben. Und auch sonst haben wir nichts
am Grundkonzept geändert: Müslüm
serviert leichte Popmusik-Kost mit
deftiger Botschaft. Für «Apochalüpt»
haben wir das Ganze lediglich
perfektioniert, indem wir etwa mit vier
Mitgliedern der Istanbul Strings
zusammengearbeitet haben. Dieses
Arabesque, die Streichermusik mit
ihren Vierteltönen … Diese Klänge
sind für mich das Emotionalste
überhaupt, dort drin steckt Müslüms
Absicht. Ganz ohne Worte.
ZVG
«Apochalüpt» ist nicht nur der
Albumtitel, sondern auch Müslüms
neuer Gegenspieler: Er ist blond,
kaltherzig und seine Zunge ist nicht
wie die von Müslüm regenbogenfarben sondern stahlgrau. Früher haben
Sie sich noch Politiker vorgeknöpft,
den SVP-Mann Erich Hess etwa.
Heute nehmen Sie den Part des
vermeintlich Bösen gleich selbst ein.
Der Apochalüpt ist der gescheiterte
Versuch, den Komiker Müslüm zu klonen. Beim Vorgang wurde nämlich
Apochalüpt ist die neue Kunstfigur von Semih Yavsaner alias Müslüm.
vergessen, dass sich Empathie nicht
mitklonen lässt. Das Ergebnis ist ein
Prototyp des von der Gesellschaft normierten Menschen. Jemand, dem die
Lebendigkeit entzogen wird, weil er
mit schlechten Nachrichten überflutet
und überstimuliert wird. Apochalüpt
ist die Personifizierung der Apokalypse. Und damit meine ich nicht nur den
Weltuntergang, sondern alle unmenschlichen Handlungen. Wer seine
Frau schlägt ist ein schlechter Mensch,
aber man kann auch einfach sagen: Er
ist ein Apochalüpt.
Ihre Spezialität sind politische
Botschaften, allgemeinverständlich
verpackt. Ihre erste Singleauskopplung «La Bambele» klingt aber wenig
rebellisch: «Chum, las la bambele /
Überlasse die Arbeit die andere /
Schuld sind sowieso die andere».
Ach, das ist ja erst der Anfang. Einer
der aussagekräftigsten Songs auf dem
Album ist für mich «Apochalüpt»: Er
ist das stärkste, was Müslüm punkto
Gesellschaftskritik bisher gemacht
hat! Künstler haben eine gesellschaftliche Verantwortung; Müslüm und der
Apochalüpt sind meine Art, sie zu erfüllen.
Wird uns der emotionslose Apochalüpt auch auf der Bühne begegnen?
Nein, nur auf den Plakaten, die in den
nächsten Tagen die Stadt zieren werden. Die Show macht nach wie vor
Müslüm. Und er ist bunt und «seksi»
wie eh und je.
Interview: Milena Krstic
Plattentaufe: Mühle Hunziken,
Rubigen. Sa., 31.1., 19.30 Uhr
www.muehlehunziken.ch
Wir verlosen 2 × 2 Tickets:
tickets@bka.ch
Wertvolle
Spässe
Gut gereift und trotzdem
noch für (fast) jeden Spass
zu haben. Das Berner
Hip-Hop-Duo Hobbitz meldet
sich im Dachstock mit
neuem Album zurück.
Die Hobbitz, MC Dimitri und Kaiser,
das war kein Duo für helvetische Provinz-Gangstareien. Die beiden Berner
Hip-Hopper wollten einfach ihren
Spass. Drei Jahre nachdem sie sich zusammengetan hatten, erschien 1999
ihr erstes Album «Bärn Räp Verträter».
Und dann kam wie so oft das Leben
dazwischen, Ausbildung, Job, Familie,
die Hobbitz wurden auf Eis gelegt.
Vor etwa zwei Jahren begannen die
beiden Kumpel wieder öfters gemeinsam abzuhängen, redeten von der guten alten Zeit und wollten wieder
Spass haben: «Schlicht & Ergrifend».
So heisst Album Nummer zwei, dessen Taufe nun ansteht. Es klingt, als
wäre nicht viel passiert. Die Tracks
sind Old-School-mässig reduziert aufs
Wesentliche, gerne auch mit einem
jazzigen Einschlag. Die Raps kommen
im typischen Hobbitz-Staccato und
verbreiten den Spass früherer Tage –
nur besser. Aber wie gesagt, das Leben
ist dazwischen gekommen und die
Hobbitz sind daran gereift. Sie wissen,
welchen Problemen man sich stellen
muss («Irgendeinisch») und drum geniessen sie den Spass, den sie zusammen haben, umso mehr.
Silvano Cerutti
Dachstock in der Reitschule, Bern
Fr., 30.1., 21.30 Uhr
www.dachstock.ch
Gesundes Gespür für Literatur
Rob Lewis
Kämpf, Krneta und Künzi: Im Schlachthaus findet eine
«Benefizz»-Veranstaltung für den Verlag Der gesunde
Menschenversand statt.
Verdankt ihrem Verlag im Grunde sogar ein Kind und liest nun «Benefizz»: Künzi.
Pegelstand
Kolumne
von Alexandra von Arx
Wussten Sie, dass mehr Frauen nicht
professionell ein Musikinstrument
spielen und dabei zudem mehr Durchhaltevermögen an den Tag legen als
Männer? Oder dass in den Schweizer
Kinos pro Jahr mehr europäische (761)
als amerikanische (475) Filme gezeigt
werden, auch wenn dann die sieben
erfolgreichsten Kinofilme 2013 trotzdem allesamt aus den USA stammten?
Oder dass durchschnittlich zwischen
2009 und 2011 pro Monat pro Haushalt 272 Franken für Kultur (womit
hier aber auch Empfangsgebühren,
Kosten für Internet, Printmedien, Abspiel- und Empfangsgeräte gemeint
waren) ausgegeben wurden? Oder dass
93 Prozent der Schweizer Bevölkerung
im Jahr 2008 mindestens eine Kul-
Ein Luzerner Kleinverlag, betrieben
von mehr oder weniger einer Person,
hat eine Ausstrahlung, die ihresgleichen sucht. Der gesunde Menschenversand ist literarische Heimat von
Spoken-Word-Autorinnen und -Autoren wie Arno Camenisch, Stefanie
Grob, Gerhard Meister oder der Gruppe Bern ist überall.
1998 von Yves Thomi und Matthias
Burki gegründet (er leitet den Verlag
noch immer), und der Slam-Poetry-Szene entwachsen, dürfte der Ver-
lag dank dem Erfolg von «Der Goalie
bin ig» von Pedro Lenz mittlerweile
auch einem grösseren Publikum bekannt sein.
Autorin Sandra Künzi («Mikronowellen») sagt, sie verdanke dem Verlag
sehr viel: «Unvergessliche Auftritte in
Budapest, Hamburg und Chicago,
zwei sehr schöne Publikationen und
im Grunde sogar ein Kind. Nicht
schlecht, oder?» Und Matto Kämpf,
Menschenversand-Autor der ersten
Stunde, nennt ihn «den Kranzturner
turinstitution oder kulturelle Veranstaltung besucht hat? Am häufigsten
wurden Konzerte besucht, dicht gefolgt von Denkmälern. Ach, ich liebe
Statistiken! Auch wenn sie Fragen aufwerfen, auf die man selbst nie gekommen wäre. Beispielsweise: Ist ein
Denkmal eine Kulturinstitution oder
eine Veranstaltung?
Jedenfalls scheint mir der Jahresanfang der ideale Moment zu sein, um
kurz innezuhalten und Statistiken zu
Wort kommen zu lassen. Ganz subjektiv ausgewählte, versteht sich. Denn es
gibt zahllose. Meine persönliche
Freundeskreisstatistik hat beispielsweise gezeigt, dass ich derzeit mit keinem kinderlosen Ehepaar verkehre.
Ob das mit mir zu tun hat, Zufall ist
oder ob meistens erst geheiratet wird,
wenn Kinder da sind? Heiraten liegt
gemäss Statistiken jedenfalls im
Trend. So auch nicht eheliche Geburten. Die haben sich von 3500 im Jahr
1980 auf 17 457 im Jahr 2013 erhöht.
Die wirklich relevanten Statistiken
aber sind jene, die einen Einfluss auf
unser Verhalten haben sollten. Dazu
gehört die Statistik der UNO-Flüchtlingshilfe. Noch nie seit dem Zweiten
Weltkrieg befanden sich so viele Menschen auf der Flucht wie Ende 2013.
51,2 Millionen Menschen, 50 Prozent
davon Kinder. Das löst zuerst einmal
ein Gefühl von Ohnmacht aus. Aber
wir können auch etwas tun. Wir können Spenden, Geld oder Güter. Und
uns engagieren für eine humane
unter den Verlagen.» Aber trotz «Goalie» und diversen Auszeichnungen:
Der Menschenversand führt seit jeher
ein furchtloses Nischenprogramm für
Eingeweihte. Kürzlich war er auf der
Suche nach Mäzenen, jetzt findet im
Schlachthaus eine «Benefizz»-Veranstaltung mit 20 Autorinnen und Autoren statt. Und demnächst stehen
gleich drei Neuerscheinungen mit
Bernbezug an: «Simeliberg» von Michael Fehr, «Grand Tour», die neue
Platte von Fitzgerald & Rimini und das
Hörbuch von Guy Krnetas «Unger üs».
Bern ist überall – auch in Luzern.
Sarah Sartorius
Schlachthaus Theater, Bern
So., 1.2., 16 Uhr
www.schlachthaus.ch
schweizerische
Flüchtlingspolitik.
Oder als Freiwillige. So dass es 2016
eine Statistik gibt, die besagt, dass der
durchschnittliche Schweizer Haushalt
pro Monat soundsoviel mehr Geld
an Notleidende gespendet, soundsoviele Flüchtlinge besucht, bekocht und
unterstützt, soundsoviel mehr Zeit
in Freiwilligenarbeit investiert hat.
Helfen Sie mit?
Alexandra von Arx ist leitende Redaktorin von «Passagen», freie Kulturjournalistin und hat das 5. Berner Literaturfest mitorganisiert.
Illustration: Rodja Galli, a259
4
29. Januar – 4. Februar 2015
TICKETS
Ursula Meisser
Zart orchestrierte Folk-Chansons
Musikalisch untermalte Behauptungen
In seinem vierten Soloprogramm steht Flurin Caviezel nicht mehr
als Flurin Caviezel auf der Bühne, sondern verkörpert einen namenlosen Bündner. Und der behauptet so allerlei. «S’isch doch asò»
lautet denn auch der Titel. Wie gewohnt setzt der Kabarettist darin
auf den Einsatz diverser Sprachen und Musikinstrumente.
La Cappella, Bern. Mi., 28., bis Fr., 30.1., 20 Uhr
Die Genfer Musikszene bringt mit schöner Regelmässigkeit tolle
Bands hervor. Etwa das Quintett Mr Dame. Es spielt stille, zurückhaltende Chansons, zart orchestriert, mit Folk und einer Prise Sperrigkeit gegen den Strich gebürstet. Selbst wenn sich Céline Vuillaume und Gabriel Tejedor den Leadgesang Gainsbourg-mässig teilen,
wird das nicht tranig wie sonst so oft.
Café Kairo, Bern. Do., 29.1., 21.30 Uhr. Wir verlosen 2 × 2 Tickets:
tickets@bka.ch
Klassik
Boris Goldstein Violin Competition,
Tag 8 (Finale)
6 Finalteilnehmer präsentieren sich je 60 Minuten der Jury. Eintritt frei.
www.menuhinforum.ch
Do 29.
Belp
Die Berner Improtheater-Gruppe Planlos
eröffnet das neue Jahr mit einem fulminanten Feuerwerk an improvisierten
Geschichten. www.onobern.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Bühne
Le Schpountz oder Monsieur Fabre
wird Filmstar
Eine witzige und turbulente Komödie von
Marcel Pagnol. Es geht um einen jungen
Mann, ein Filmteam, eine grosse Liebe
und den ewigen Traum, berühmt zu
werden. Vv: www.volkstheater-belp.ch,
Tel. 0900 320 320 /CHF 1.00/Min.)
THEATERSAAL KREUZ, DORFSTRASSE 30.
20.00 UHR
Bern
Bühne
7 Pfarrer
Siehe Artikel S. 1. 7 Pfarrer tauchen ein
in das Drama des Menschen in Bezug zu
Gott. Ein Abend, der überrascht, herausfordert und in dem laut gelacht wird. Von
Szenart. www.tojo.ch
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Zeitreise
The Blue Van nennen
Bands wie The Kinks und
Cream als Vorbilder. Der
Retro-Rock der vier Dänen
versetzt Hörerinnen und
Hörer zurück in die
60er-Jahre.
ISC Club, Bern
Do., 29.1., 20.30 Uhr
Aussetzer
Von Lutz Hübner. Mit Elke Hartmann,
Helge Herwerth, Yannick Zürcher.
www.dastheater-effingerstr.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Flurin Caviezel: S’isch doch asò
Der Bündner Kabarettist Flurin Caviezel
spielt auch in seinem neuen Soloprogramm mit Sprachen, mit Musikinstrumenten, mit Haltungen und mit dem
Publikum.
www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Transform
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10
Positionen zum soziogeografischen
Raum rings um das Bollwerk zu entwickeln. www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
10.00 UHR
Volksbühne Basel: Söhne
Siehe Artikel S. 12. Fünf Männer zufällig
in einem Imbiss. Aus der Zeit gefallen,
auf der Durchreise. Vv: www.schlachthaus.ch oder in der Münstergass-Buchhandlung.
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 19.00 UHR
Dance
3 Some
Style: Deep House, Tech House.
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Was Donschti?
Bühne
Rusalka
Sounds
Antonín Dvorák. Uraufführung der
Kammerversion von Marián Lejava.
Kaspar Zehnder/Harald Siegel (Musik.
Ltg.), Daniel Pfluger (Inszenierung),
Flurin Borg Madsen (Bühne), Kerstin
Griesshaber (Kostüme). www.tobs.ch
BeJazz: 676 NuevoTango Ensemble
STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR
YEHUDI MENUHIN FORUM BERN,
HELVETIAPLATZ 6. 12.00 UHR
Improtheater Planlos
Biel
Michael Zisman (bandoneon), Daniel
Zisman (vio), Franziska Grütter (vio),
Regina Salzmann (vla), t.b.a. (vlc),
Sebastien Fulgido (g), Gerardo Vila (p),
Wini Holzenkamp (b). www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR
Club d’Essai
Live-Elektronika einmal im Monat.
www.dampfzentrale.ch
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
21.00 UHR
Burgdorf
Worte
Öffentliche Führung
Die Teilnahme an der öffentlichen
Führung ist kostenlos.
www.museum-franzgertsch.ch
MUSEUM FRANZ GERTSCH, PLATANENSTR.
3. 12.30 UHR
Düdingen
Heidi Happy
Sounds
Sei bereit für ein abwechslungsreiches
Programm, berührend, unterhaltend
und voller Überraschungen.
Vv: www.starticket.ch
An Icelandic Pop Ensemble.
www.badbonn.ch
Rökkurró/Charlou Nada
BAD BONN, BONN 2. 21.00 UHR
GASKESSEL, SANDRAINSTR. 25. 20.00 UHR
Mr Dame
Herzzerreissend schöner Indie-Folk
vermischt mit charmanten Chansons mit
dem Genfer Quintett. www.cafe-kairo.ch
CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.00 UHR
The Blue Van (DK) + Artlu Bubble
& The Dead Animal Gang (CH)
60ies Blues, Rock’n’Roll. www.isc-club.ch
Mühlethurnen
Sounds
Musikschule Gürbetal
Bands in Concert. Kollekte.
www.alti-moschti.ch
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 19.30 UHR
Münsingen
DJ Ellen V. All Style. Bis 03.30 Uhr.
ISC CLUB, NEUBRÜCKSTR. 10. 20.30 UHR
PROPELLER-BAR, AARBERGERGASSE 30.
22.00 UHR
Worte
Tom Schuman Trio
Multivision Arktis
Familie
Zwei Spyro Gyra-Mitglieder in einem
Trio! www.mariansjazzroom.ch
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur
Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Offenes Atelier: Es war einmal
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Im
Creaviva entdecken wir, dass auch auf
einfachstem Material Grossartiges
entstehen kann. ab 4 J. (bis 8 J. in
Begleitung Erwachsener).
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
Worte
Blinde Insel 2014/15
Das kulinarisch exklusive Erlebnis in
völliger Dunkelheit wird durch Liveacts
ergänzt. ANMELDUNG: grossehalle.ch
(Blinde Insel) oder 078 854 58 66.
GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 18.30 UHR
Ein Blick ins Weltall
Aus sieben Arktis-Reisen haben die
Fotografen Andreas und Christian
Zimmermann ihre besten Bilder und
Videos zusammengestellt und zeigen
diese in ihrer faszinierenden Reportage.
GEMEINDESAAL SCHLOSSGUT,
SCHLOSSSTRASSE 8. 19.30 UHR
Thun
Bühne
Mother Africa
www.kkthun.ch
KKTHUN, SEESTRASSE 68. 20.00 UHR
Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.
Dance
STERNWARTE MUESMATT, MUESMATTSTRASSE 25. 20.00 UHR
Udi OneSixFive (Les Amis, Bern).
www.mokka.ch
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
www.offene-kirche.ch
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
18.30 UHR
Neuseeland – Multimediavortrag
Reisereportage: 200 Tage am
schönsten Ende der Welt.
www.nationalbern.ch
THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.
19.30 UHR
Elektronix
Finale Goldstein-Wettbewerb
In Bern wird die erste Ausgabe eines Geigenwettbewerbs zu Ehren
des grossen Violinisten Boris Goldstein ausgetragen, die Jury ist international besetzt (unter anderem mit Vadim Repin). Am 29. Januar spielen die sechs Finalistinnen und Finalisten mit Orchester ein
Violinkonzert von Mozart, am Abend drauf folgt das grosse Preisträgerkonzert. Bereits die 1. Runde überstanden hat Aleksey Semenenko (Bild).
Yehudi Menuhin Forum, Bern. Do., 29.1., 12 Uhr und Fr., 30.1., 19.30 Uhr
Fr 30.
Too Late Show
Belp
Im Stil der klassischen Late Shows führt
Dominik Gysin als Showmaster durch
den Abend. Durch die Show begleitet
wird er durch die Sidekicks Gisela Feuz,
Raphael Urweider, Matto Kämpf und die
Showband. Vv: www.toolateshow.ch
Bühne
TURNHALLE, SPEICHERGASSE 4. 21.00 UHR
Le Schpountz oder Monsieur Fabre
wird Filmstar
Transform
Eine witzige und turbulente Komödie
von Marcel Pagnol. Es geht um einen
jungen Mann, ein Filmteam, eine grosse
Liebe und den ewigen Traum, berühmt
zu werden. Vv: www.volkstheater-belp.
ch, Tel. 0900 320 320 /CHF 1.00/Min.).
THEATERSAAL KREUZ, DORFSTRASSE 30.
20.00 UHR
Bern
Bühne
7 Pfarrer
Siehe Artikel S. 1. 7 Pfarrer tauchen ein
in das Drama des Menschen in Bezug zu
Gott. Ein Abend, der überrascht, herausfordert und in dem laut gelacht wird. Von
Szenart. www.tojo.ch
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Aussetzer
Von Lutz Hübner. Mit Elke Hartmann,
Helge Herwerth, Yannick Zürcher.
www.dastheater-effingerstr.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Flurin Caviezel: S’isch doch asò
Der Bündner Kabarettist Flurin Caviezel
spielt auch in seinem neuen Soloprogramm mit Sprachen, mit Musikinstrumenten, mit Haltungen und mit dem
Publikum. www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Formular:CH
Sie sehen ja heute fast fröhlich aus.
Warum gerade die Schweiz? Dann eine
Integrationsvereinbarung. Aufenthaltszweck? Ja gut, sie dürfen sich gerne
melden. ANMELDUNG: mail@dasventil.
ch/076 588 64 90.
BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR
Mother Africa
Das neue Mother Africa-Projekt KHAYELITSHA geht ab Winter 2015 auf
Tournee! www.nationalbern.ch
THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.
20.00 UHR
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10
Positionen zum soziogeografischen
Raum rings um das Bollwerk zu entwickeln. www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK , BOLLWERK 12.
10.00 UHR
Vertrau mir – Ich lüge immer
Comédie Noir mit Charme, Stil und
gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:
Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?
Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?
Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!
Vv: www.narrenpack.ch oder
Tel. 031 352 05 17.
NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.
20.30 UHR
Volksbühne Basel: Söhne
Siehe Artikel S. 12. Fünf Männer zufällig
in einem Imbiss. Aus der Zeit gefallen,
auf der Durchreise. Vv: www.schlachthaus.ch oder in der Münstergass-Buchhandlung, Bern. www.schlachthaus.ch
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR
Wolke 37 (I ha gmeint, hie heig me
Rueh…)
Werkstatt-Theater-Zytglogge von und
mit Otto Spirig, Ulrich Frey und Marianne
Wyss. Vv: Bijouterie Nicklès, Bern,
Tel. 031 311 35 49.
ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.
20.00 UHR
Dance
Bar der toten Tiere
Schöner, klassischer Barbetrieb
inmitten der skurrilen Kulisse des
Naturhistorischen Museums Bern. Mit
aufregenden Gastgebern. Bis 2 Uhr.
www.nmbe.ch
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 21.00 UHR
Campus
DJs: DJ Choosen One. Stil: R&B, House,
Partytunes. Bis 03.00 Uhr.
LE CIEL , BOLLWERK 31. 23.00 UHR
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
Roberto e Dimitri:
Canti popolari nel Ticino
Disco for Adults
Elektronix
Liederabend mit Roberto Maggini und
Clown Dimitri.
www.theater-am-kaefigturm.ch
5EME ETAGE, MÜHLENPLATZ 11. 21.30 UHR
Udi Onesixfive. www.mokka.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 20.00 UHR
Sounds
Anna Maria
Dream Sound from Iceland.
Vv: 033 222 73 91; sucks@mokka.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 20.30 UHR
Sounds von 60ies bis 90ies mit
DJ Werner Bolliger.
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 20.00 UHR
Max & Moritz
Sextett
Benja (Hive Audio/ zh). Reto Ardour
(Hive Audio, Cityfox/zh). Style: House,
Deep House, Tech House.
Komödie. Sechs Menschen mit unterschiedlichsten Erwartungen, Plänen und
Gefühlen. Fünfzehn mögliche Kombinationen zwischen Freundschaft und
Feindschaft, Liebe und List, Erotik und
Eifersucht. www.theaterremisebern
THEATER REMISE, LAUPENSTRASSE 51.
20.00 UHR
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Phönix-Tanzfest
Barfussdisco mit World, Pop,
Partytunes, Oldies.
PHÖNIX-ZENTRUM,
OSTERMUNDIGENSTR. 71. 20.30 UHR
5
www.foto-graf.ch
www.tilllate.com
29. Januar – 4. Februar 2015
Neuer Anfang über 30
Songtexte in bester Begleitung
In der Reihe «TrèsOhr» präsentierten BeJazz und Konzert Theater
Bern letztes Jahr die Sorte von Songs, bei denen die Texte etwas zu
sagen haben. Und wenn Schauspielende wie Henriette Blumenau
(r.) oder Andri Schenardi zum Mikrofon greifen, kommen die Worte
auch schön zum Tragen. Jetzt gibt es zwei Reprisen und ein Schlussbouquet.
BeJazz Club in den Vidmarhallen, Liebefeld. Fr., 30.1., 20.30 Uhr
Propellica
Dan’s Songwriter Night
ND-Productions. Rock. Bis 04.00 Uhr.
www.üparties.ch (mit Apero ab 21 Uhr).
Monthly songwriter night, where a local
singer-songwriter or band plays a set
along with myself. This time featuring
Colour Of Rice. Free Entry.
www.prima-luna.ch
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 22 UHR
PRIMA LUNA, EFFINGERSTR. 92. 20 UHR
PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR
Ü30 Party
Viva la Vida
Samy, Miclo, Kristo, Jair&Tierrez, Son
Perlas. www.rondelbern.ch
RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR
Wild Friday
60ies Beat, Rhythm’n’Blues, Rock’n’Roll,
Soul. DJs Trottles Of Dead & very special
surprise guest. www.isc-club.ch
ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur
Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
Dreif-Gospelchor
Ein abwechslungsreiches Gospelkonzert
voller Power und Groove. Leitung: Peter
Anderhalden, Piano: Theodor Bichsel.
DREIFALTIGKEITSKIRCHE, TAUBENSTR. 6.
20.00 UHR
Mit Ü30 fängt der Ernst des Lebens an? Wohl wahr – aber nicht nur.
Gestartet wurde die Partyreihe Ü30 in Basel, nun kommt sie auch ins
Bierhübeli. Gespielt wird Musik ab den Achtzigern bis heute und auf
der Website www.ueparties.ch kann man seine Vorlieben angeben –
Das Absolut Trio, bestehend aus Violinistin Bettina Boller, Pianis- die Vermittlung von Babysittern gibt es vorerst nur in Basel.
tin Stefka Perifanova und Cellistin Judith Gerster, spannt für das Bierhübeli, Bern. Fr., 30.1., 21 Uhr (Apéro), 22 Uhr (Party)
Konzert «Geheimnisvolle Zeichen» mit der Sopranistin Eva Nievergelt zusammen. Gespielt wird die Uraufführung eines Werks der
Schweizer Komponistin Annette Schmucki, welches für diese Besetzung geschrieben wurde. Den Abend runden Werke von Rachmaninow, Schostakowitsch und Firsowa ab.
Konservatorium Bern. Fr., 30.1., 20 Uhr
Russisches Programm
Sa 31.
Bühne
Sounds
Bühne
Shem Thomas – Sänger
und Songwriter
King Arthur – PREMIERE
Finalist von «The Voice of Switzerland
2014» www.baeren-biglen.ch
BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,
BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR
Havana del Alma
Altes kubanisches Erbe mit kreolischen
Rhythmen und lateinamerikanischen
Volksliedern zu einer feurigen Mischung
aus Salsa, Bossa Nova und Latin Jazz.
www.onobern.ch
Bremgarten
Bühne
10-Tag Gratisferie
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Theater in 4 Akten nach der Erzählung
«Drei Männer im Schnee» von Erich
Kästner.
Hobbitz – Plattentaufe
KIRCHGEMEINDEHAUS,
JOHANNITERSTR. 24. 19.30 UHR
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Siehe Artikel S. 3. Support: Nisl plus
Hans Nötig & Freshe, Aftershowparty:
Bam Biz-Ay & Spiro. Style: Hip Hop, Rap.
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 21.30 UHR
Sounds
Sonic Mountains – Swiss Noise &
Sound Culture: Koch-Schütz-Studer
(CH)
Do you wanna be a part of Psychedelia
2015? www.badbonn.ch
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Offenes Atelier: Es war einmal
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch. Auch auf
einfachstem Material kann Grossartiges
entstehen. ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung
Erwachsener). www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Klassik
Antiphona
Liturgie für Gesang, Orgel und Licht,
nach sechs Liedern der Hildegard
von Bingen. Vv: www.starticket.ch
Musikalische Leckerbissen aus dem
Land der Berge und der rohen Klänge.
www.dampfzentrale.ch
DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 21 UHR
Tom Schuman Trio
Zwei Spyro Gyra-Mitglieder in einem
Trio! www.mariansjazzroom.ch
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
Westside Big Band
Querbeet von Swing bis Funk mit den
Big Band-Leadern aus den 30er und
40er Jahren, begleitet von der Sängerin
Flavia Capello. www.mahogany.ch
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
21.00 UHR
FRANZÖSISCHE KIRCHE,
PREDIGERGASSE 3. 19.30 UHR
Worte
Boris Goldstein Violin Competition,
Preisträgerkonzert
Nach einer weiteren mehrmonatigen
Reise durch Namibia ist Oliver Beccarelli auf der Vortragsbühne zurück und
erzählt spannend über seine Erlebnisse
in Namibia.
Solisten je nach Wettbewerbsverlauf.
www.menuhinforum.ch
YEHUDI MENUHIN FORUM BERN,
HELVETIAPLATZ 6. 19.30 UHR
Geheimnisvolle Zeichen –
Kammermusikkonzert
Abenteuergeschichten aus Namibia
HOTEL KREUZ, ZEUGHAUSGASSE 41. 20 UHR
Blinde Insel 2014/15
Absolut Trio: Bettina Boller (Violine),
Judith Gerster (Cello), Stefka Perifanova
(Klavier), Eva Nievergelt, (Sopran, Gast).
Das kulinarisch exklusive Erlebnis in
völliger Dunkelheit wird durch Liveacts
ergänzt. ANMELDUNG: grossehalle.ch
(Blinde Insel) oder 078 854 58 66.
KONSERVATORIUM BERN (GROSSER SAAL),
KRAMGASSE 36. 20.00 UHR
GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 18.30 UHR
Musizierstunde Gesang
Fragestunde im
Konservierungsatelier
Klasse von S. Müller. www.konsibern.ch
KONSI, KLEINER SAAL, KRAMGASSE 36.
20.00 UHR
Sounds
BeJazz & KTB:
TrèsOhr – Who Let The Dogs Out?!
Liederabend von KTB & BeJazz. Henriette Blumenau, Pascal Goffin, Benedikt
Greiner, Andri Schenardi (voc); Michael
Frei (g, voc), Vincent Membrez (p), Lisa
Hoppe (b), Fred Bürki (dr). www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR
Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung
höfischer Textilien (2012–)» beantworten
Fragen aus dem Publikum.
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR
Kinder,Kinder!
Peter von Bergen liest Kindheitserinnerungen diverser Autoren. Simon Bucher
improvisiert dazu www.podiumbern.ch;
PODIUM NMS, WAISENHAUSPLATZ 29.
19.30 UHR
Solothurn
Düdingen
Moaning Cities/Mystery Park
BAD BONN, BONN 2. 21.30 UHR
Ittigen
Bühne
Die Tochter des Ganovenkönigs
Eine rabenschwarze Komödie von Ad
de Bont. Regie: Susann Rieben. Spiel:
Theater Ittigen.
Vv: www.theater-ittigen.ch
AULA OBERSTUFENZENTRUM. 20.00 UHR
Mühlethurnen
Sounds
Hibiscus und The Rockin’ Beats
Mundart/PopRock, Rock ’n’ Roll and 60’
Beat. Doppelkonzert. www.alti-moschti.ch
Le Schpountz oder Monsieur Fabre
wird Filmstar
Siehe Artikel S. 12. Semi-Opera von
Henry Purcell und John Dryden. Feierliche Wiedereröffnung des Stadttheaters Soloturn. www.tobs.ch
Eine witzige und turbulente Komödie von
Marcel Pagnol. Es geht um einen jungen
Mann, ein Filmteam, eine grosse Liebe
und den ewigen Traum, berühmt zu
werden. Vv: www.volkstheater-belp.ch,
Tel. 0900 320 320 /CHF 1.00/Min.)
STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.
19.30 UHR
THEATERSAAL KREUZ, DORFSTRASSE 30.
20.00 UHR
Thun
Bern
Bühne
Bühne
Dirty Hands: Art of Breakdancing
Aussetzer
Dirty Hands haben sich und ihr Leben
dem Breakdance verschrieben.
www.theateralteoelethun.ch
KLEINTHEATER ALTE OELE,
FREIENHOFGASSE 10 A. 20.00 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Dorian Gray
Der zerbrochne Krug
GYMNASIUM/WMS THUN, STANDORT
SCHADAU, SEESTRASSE 66. 19.30 UHR
Dance
Discomania
Mike Gyver + Friends. www.mokka.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
Sounds
The Repeatles
Old School Rock’n’Roll!!
Vv: 033 222 73 91; sucks@mokka.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
Worte
Neuseeland – Multimediavortrag
200 Tage am schönsten Ende der Welt.
König Drosselbart von den
Gebrüdern Grimm
Die neue Märchentheater-Inszenierung
des NVB-Theaters Bern in der Mundartfassung von Hanspeter Kissling. Regie:
Marlis Dubs Ab 4 J.. Vv: Tel. 031 311 61
00, Di bis Sa 18-19.30 Uhr.
www.theater-am-kaefigturm.ch
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 14.30 UHR
Sextett
Komödie. Sechs Menschen mit unterschiedlichsten Erwartungen, Plänen
und Gefühlen. www.theaterremisebern
Von Lutz Hübner. Mit Elke Hartmann,
Helge Herwerth, Yannick Zürcher.
www.dastheater-effingerstr.ch
Die Theatergruppe Gymnasium/WMS
Thun, Standort Schadau spielt Erich
Binggelis Bearbeitung von Oscar Wildes
Roman «Das Bildnis des Dorian Gray»,
mit Live-Spiel und Live-Musik.
Ein satirisch-poetischer Kabarett-Abend
mit Andreas Thiel und Thomas Kreimeyer. www.theater-am-kaefigturm.ch
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 20.00 UHR
Belp
Biglen
Gipfeltreffen
Schauspiel von Heinrich von Kleist.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
THEATER REMISE, LAUPENSTRASSE 51.
20.00 UHR
Transform
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10
Positionen zum soziogeografischen
Raum rings um das Bollwerk zu entwickeln. www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
10.00 UHR
Vertrau mir – Ich lüge immer
Formular:CH
Sie sehen ja heute fast fröhlich aus.
Warum gerade die Schweiz, wenn ich
fragen darf? Dann eine Integrationsvereinbarung. Aufenthaltszweck? Ja gut,
sie dürfen sich gerne melden Willkommen in der CH. ANMELDUNG:
mail@dasventil.ch/076 588 64 90.
BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR
Giacometti
Choreographie: Ryan Djojokarso, Bühne
& Kostüme: Till Kuhnert, Musikkomposition: Jorg Schellekens & Guido
Langendoen, Dramaturgie: Dr. Christoph
Gaiser. www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Comédie Noir mit Charme, Stil und
gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:
Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?
Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?
Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!
Vv: www.narrenpack.ch oder
Tel. 031 352 05 17.
NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.
20.30 UHR
Wolke 37 (I ha gmeint, hie heig me
Rueh…)
Werkstatt-Theater-Zytglogge von und mit
Otto Spirig, Ulrich Frey und Marianne
Wyss. Vv: Bijouterie Nicklès, Bern,
Tel. 031 311 35 49.
ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.
20.00 UHR
BURGSAAL, BURGSTR. 8. 19.30 UHR
Inserat
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR
Blaues Auge
Im Jugendstück «Aussetzter» kämpft sich der Jugendliche Chris durch die
Schulzeit. Nachdem er im
Streit seine Lehrerin verprügelt, nimmt die Geschichte einen unerwarteten Lauf.
Das Theater an der
Effingerstrasse, Bern
Fr., 30.1., 20 Uhr
Rubigen
Sounds
James Gruntz (CH)
Siehe Artikel S. 1. Pop.
www.muehlehunziken.ch
www.starticket.ch
MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR
Wabern
Dance
Feier Freitag: KJ Olaf
Den Feierabend geniessen.
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
21.00 UHR
Konzerte
Frieden
für den
Walkringen
Bühne
Zu ebener Erde und erster Stock
Emmentaler Liebhaberbühne. Theaterstück nach Johann Nestroy, Berndeutsche Bühnenfassung: Ulrich Simon
Eggimann. www.ruettihubelbad.ch
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 20 UHR
Worblaufen
Sounds
Freitag, 6. Februar 2015, 19.30 Uhr
Don P. & The Blue Jags
Harte Bluescover von Stevie Ray
Vaughan, Rory Gallagher, Freddie King,
Albert Collins, Robben Ford, u.a. sind
das Markenzeichen von Don P. & The
Blue Jags.
DOWNI – CLUB, WORBLAUFENSTRASSE 161.
21.00 UHR
Rachmaninoff Trio Moskau
Dmitrij Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2, e-Moll, op. 67
Pjotr I. Tschaikowski: Klaviertrio a-Moll, op. 50
Tickets: www.menuhinforum.ch, 079 558 85 78
Yehudi Menuhin Forum Bern Helvetiaplatz 6 3005 Bern
6
Patrick Principe
29. Januar – 4. Februar 2015
Ein wilder Freitag
Bessere Zeiten
Von unsichtbaren Lebenswelten
Die Trottles of the Dead (Bild), die beiden Haus-DJs vom Düdinger
Bad Bonn, und DJ Kizmiaz sorgen im ISC Club für einen «Wild Friday». Sie bringen das Publikum mit Perlen aus den Sechzigern, Das Sandmännchen, fünf lange Wochen Sommerferien und LatzRock ’n’ Roll, Garage und Soul zum Tanzen.
hosen tragen, ohne komisch angeschaut zu werden: Erinnerungen
ISC Club, Bern. Fr., 30.1., 22 Uhr
an die Kindheit gibt es unzählige. Peter von Bergen und Simon Bucher widmen ihnen den Abend «Kinder, Kinder» im Podium NMS.
Während von Bergen autobiografische Texte von etwa Theodor
Fontane oder Erich Kästner liest, lässt sich der Pianist Bucher bei
seinen Improvisationen am Klavier unter anderem von Robert
Schumann oder Chick Corea inspirieren.
Podium NMS, Bern. Fr., 30.1., 19.30 Uhr
«Formular:CH» erzählt aus dem Alltag dreier Sozialarbeiterinnen.
Es ist das erste Stück von Das.Ventil, einem Projekt der Berner
­Theatermacherin und Sozialarbeiterin Kathrin Iten (l.). Sie interessiert sich für Lebenswelten, die gegen aussen nur schlecht sichtbar
sind. Neben Iten stehen Karin Maurer und Tanja Rohrer auf der
Keston Cobblers Club
Bühne, Regie führt Christine Ahlborn.
Euphorischer Spieldosen-Mini-Rock aus
dem irischen Dublin. www.cafe-kairo.ch
Brückenpfeiler, Bern. Fr., 30., (ausverkauft) und Sa., 31.1., 20 Uhr
CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.00 UHR
sowie S0., 1.2., 18 Uhr. Vorstellungen bis 8.2.
Tango, Chamamé, Zamba, Bossa Nova.
Die Stadt zu Fuss entdecken mit ihren
Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen,
Arkaden… Treffpunkt: Tourist Info im
Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder
citytours@bern.com
KIRCHGEMEINDE PETRUS,
BRUNNADERNSTRASSE 40. 20.00 UHR
BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM
BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR
Sandra Stranieri
Visite guidée en Français
Los Acuña
Dance
Familie
2 Years Girls & Roses
Architekturspaziergang
DJs: DJ M-Live. Stil: R&B, Partytunes.
Bis 03.00 Uhr. www.le-ciel.ch
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur
Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
LE CIEL , BOLLWERK 31. 23.00 UHR
Blowin’ Money Fast
DJs Idem, STR, Kriss-T, bstard.
www.bierhuebeli.ch
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 23.00 UHR
Bryan Gee (UK), Suv (UK)
Darkside presents a V-Recordings &
Playside Night: Bryan Gee (V Recordings/UK), Suv (Fullcycle/Playside/UK),
Ryck (CH), Finestyle (CH), Squatter (CH),
MC Darrison (UK), Badboy MC (CH).
Drum’n’Bass.
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR
Cop This
DJ Skoob & Cut Supreme. Urban,
Electronic. Bis 04.30 Uhr.
PROPELLER-BAR, AARBERGERGASSE 30.
22.00 UHR
Dr Samschtig
Platten-Teller. The Record Player Party.
Bis 03.30 Uhr. www.eigerbrasserie.ch
EIGER BRASSERIE, BELPSTR. 73. 19 UHR
Kurzschluss
The Dark Side Of Electro. Electro, EBM,
Industrial, Gothic. DJs Exitus, SpiderB
& Helv45. www.isc-club.ch
ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22 UHR
Marta tanzt –
Party mit DJ Pinto Galli
Marta lädt zum Tanz bis spät in die
Nacht mit Musik ab den Funk- und
Soulplatten von DJ Pinto Galli.
MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 23.30 UHR
Midilux:
Carnaval des Animaux – Legowelt
Legowelt DJ-Set (Clone/NL). Racker
(Midilux, bons vivants). Fabien (Midilux,
Rotary Club). Style: House, Disco.
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Oldies Party mit DJ Remo
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann. Ab 4 J.
Vv: 031 849 26 36 oder
www.theaterszene.ch
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Fünfliber-Werkstatt
Hand in Hand gestalten Kinder in der
Zeit von 10-16.30 Uhr mit Erwachsenen
ein Werk. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND
3. 10.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Offenes Atelier: Es war einmal
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Auch auf
einfachstem Material kann Grossartiges
entstehen. ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung
Erwachsener). www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Sticheli und Stacheli
Ein Figurenspiel der Puppenbühne
Demenga/Wirth über einen einsamen
Igel, der endlich einen Freund findet.
Ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
Sounds für Junggebliebene. Bis 1 Uhr.
Klassik
RESTAURANT BEAUMONT-SIENA,
SEFTIGENSTR 32. 21.00 UHR
Konzerte ElfenauPark
Pink Rave: Dance, Art, Explosion
Pink Mama Theatre, Associated Artist
der Dampfzentrale Bern, gestalten
gemeinsam mit Freunden aus der
Berner Gay- und Queerszene ein Fest
voller Glitter, Glamour und Verrücktheiten. www.dampfzentrale.ch
DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 23 UHR
S’Il Vous Plait
Nikolay Khalatyan (Cello), Polina
Ushakov (Klavier). Werke von Scarlatti,
Beethoven, Prokofiev und Johannes
Brahms.
KONZERTSAAL ELFENAUPARK,
ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR
Sounds
Josh Butler, Basskontrolle, Favila &
Valentine spielen House und Deep
House. www.rondelbern.ch
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
20.00 UHR
RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR
Disco Night. 80ties, Deep House,
Nu Disco. www.allinbar.ch
Altes kubanisches Erbe mit kreolischen
Rhythmen und lateinamerikanischen
Volksliedern zu einer feurigen Mischung
aus Salsa, Bossa Nova und Latin Jazz.
www.onobern.ch
ALL IN – MUSICBAR, SPITALGASSE 35.
22.00 UHR
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
The Wermuth Bros.
Sandra Stranieri steht für frischen
Popsound mit rockigem Hintergrund und
Bluesige Melodien mit einer ordentlichen Portion Power und Leidenschaft.
www.prima-luna.ch
PRIMA LUNA, EFFINGERSTR. 92. 20 UHR
Songs from Ireland
Eine Auswahl Irlands bester Musiker:
Éamonn de Barra, John McLoughlin,
Sean Regan, Mark Geary, Grainne Hunt,
Mark Penny und Nicole Maguire.
www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Songs from Ireland
Songs from Ireland bringt eine Auswahl
von Irlands besten Musikern in einer
Show zusammen, die das Traditionelle
mit dem Zeitgenössichen verbindet.
LA CAPELLA, ALLMENDSTRASSE 24. 20 UHR
Tom Schuman Trio
Zwei Spyro Gyra-Mitglieder in einem
Trio! www.mariansjazzroom.ch
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
Vallon – Weber – Huber & Forefront/
DJs Rocco Nigretti & Toni Peperoni
Colin Vallon (piano), Christian Weber
(bass), Alex Huber (drums). Forefront:
Antonio Raia (sax), Jack D’Amico (piano),
Umberto Lepore (bass), Marco Castaldo
(drums).
SONARRAUM U64 – PROGR,
WAISENHAUSPLATZ 30. 21.00 UHR
Havana del Alma
C’est avec plaisir que nous vous présenterons personellement le Zentrum Paul
Klee, notre collection et nos expositions
temporaires. www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR
Visite guidée en Français: Paul Klee.
classe spéciale – pas à vendre
Lorsque l’on regarde attentivement les
œuvres de Paul Klee, on est frappé par
de petites inscriptions comme «SKL»,
qui signifie «Sonderklasse – unverkäuflich», soit «classe spéciale – pas à
vendre». www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR
Biel
Führungen durch die Ausstellungen
«Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich»
Man of La Mancha
Musical von Mitch Leigh, Dale
Wasserman und Joe Darion. Deutsch.
PALACE THEATER,
THOMAS-WYTTENBACHSTR. 4. 19.00 UHR
Bremgarten
Bühne
10-Tag Gratisferie
Theater in 4 Akten nach der Erzählung
«Drei Männer im Schnee» von Erich
Kästner.
KIRCHGEMEINDEHAUS,
JOHANNITERSTR. 24. 19.30 UHR
Bandcontest Schmittner Openair
www.badbonn.ch
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR
Eine rabenschwarze Komödie von Ad de
Bont. Vv: www.theater-ittigen.ch
Geniessen sie die monatliche Kizomba
Veranstaltung bestehend aus Angola-Salsa Timba und Bachata.
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
20.30 UHR
Königlicher
Besuch
«Der Kleine Prinz» ist eines der schönsten Kinderbücher. Im Theater Szene
inszeniert Ernesto Hausamman die Geschichte des
Prinzen, der verschiedene
Planeten besucht.
Theater Szene, Bern
Sa., 31.1., 14.30 Uhr
Bühne
Strohmann-Kauz – Landfroue-Hydrant
Ein Theaterkabarett mit den Senioren
Ruedi & Heinz. www.alti-moschti.ch
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR
Münchenbuchsee
Sounds
An Lár
Celtic Folk. www.baerenbuchsi.ch
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR
Nidau
Sounds
Heidy Happy
Vv: www.kreuz-nidau.ch
KREUZ, HAUPTSTRASSE 33. 20.30 UHR
Rubigen
Sounds
Müslüm (CH)
Siehe Artikel S. 3.
CD-Taufe! Tourstart mit neuer CD.
www.muehlehunziken.ch
www.starticket.ch
MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR
Spiegel
Klassik
Musik aus dem Jetzt
Rolf Freiburghaus, Clown und Flöte,
Ursula Hofmann, Klavier.
KIRCHGEMEINDESAAL SPIEGEL,
SPIEGELSTRASSE 80. 19.30 UHR
Sounds
Die Kategorie «Sonderklasse – unverkäuflich» verwendete Paul Klee für
Werke, denen er eine besondere
Bedeutung beimass und die er für seine
Nachlasssammlung vorsah. Paul Klees
eigene Retrospektive.
www.zpk.org
Noche Caliente
Mühlethurnen
Bühne
Düdingen
Worte
17. Bluegrassnight
mit Morning Dew, Hot Destination,
Bluegrass Beans. www.mahogany.ch
Stadtführung:
Offizieller Altstadtbummel
BAD BONN, BONN 2. 20.00 UHR
Ittigen
Bühne
Die Tochter des Ganovenkönigs
AULA OBERSTUFENZENTRUM. 20.00 UHR
Köniz
Familie
Wer baut die kreativste
Murmelbahn?
Wettbewerb um die goldene Laubsäge
in der Werkstatt der Thomaskirche
Liebefeld. ANMELDUNG: bis 19.01.
bei Stefan Humbel, 031 971 32 27,
humbel.sust@bluewin.ch
Thun
Bühne
Dorian Gray
Die Theatergruppe Gymnasium/WMS
Thun, Standort Schadau spielt Erich
Binggelis Bearbeitung von Oscar Wildes
Roman «Das Bildnis des Dorian Gray»,
mit Live-Spiel und Live-Musik.
GYMNASIUM/WMS THUN, STANDORT
SCHADAU, SEESTRASSE 66. 19.30 UHR
Januarkonzerte
Jugendsinfonieorchester Arabesque.
THUN EXPO HALLE 0, KASERNENSTRASSE.
19.30 UHR
Gustav & les frères Barbü
KONZEPTHALLE 6, SCHEIBENSTRASSE 6.
21.00 UHR
Boris Pilleris – Jammin
Walkringen
Bühne
Zu ebener Erde und erster Stock
Ländler Kappelle Thunerbuebe
Emmentaler Liebhaberbühne. Theaterstück nach Johann Nestroy, Berndeutsche Bühnenfassung: Ulrich Simon
Eggimann www.ruettihubelbad.ch
Volksmusik-Konzert.
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 20 UHR
TEA-ROOM CHUTZE, BERNSTR. 7. 13.30 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 17.00 UHR
Formular:CH
Sie sehen ja heute fast fröhlich aus.
Warum gerade die Schweiz, wenn ich
fragen darf? Dann eine Integrationsvereinbarung. Aufenthaltszweck? Ja gut,
sie dürfen sich gerne melden Willkommen in der CH. ANMELDUNG:
mail@dasventil.ch/076 588 64 90.
BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 18 UHR
König Drosselbart von den
Gebrüdern Grimm
Die neue Märchentheater-Inszenierung
des NVB-Theaters Bern in der Mundartfassung von Hanspeter Kissling. Regie:
Marlis Dubs Ab 4 J.. Vv: Tel. 031 311 61
00, Di bis Sa 18-19.30 Uhr.
www.theater-am-kaefigturm.ch
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 14.30 UHR
La Cenerentola/Aschenbrödel
Wiederaufnahme. Komische Oper in
zwei Akten. Text von Jacopo Ferretti.
In italienischer Sprache mit deutschen
Untertiteln. www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
18.00 UHR
Seymour Oder:
Wir sind nur aus Versehen hier
Regie: Dominic Friedel. Bühne: Olga
Ventosa Quintana. Kostüme: Senta
Amacker. Dramaturgie: Sabrina Hofer.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR
Transform
TRANSFORM BOLLWERK , BOLLWERK 12.
10.00 UHR
DJ Psycho John. Laptop Free DJ’ing!
Blues, Soul, Funk.
Familie
Von Lutz Hübner. Mit Elke Hartmann,
Helge Herwerth, Yannick Zürcher.
www.dastheater-effingerstr.ch
Klassik
All kind of Rock’n’Roll + much more
Sounds
Meikirch
Aussetzer
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
Dance
Sounds
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR
Bern
Bühne
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10
Positionen zum soziogeografischen
Raum rings um das Bollwerk zu entwickeln. www.transform.bz
THOMASKIRCHE, BUCHERWEG 21-23.
9.30 UHR
Mit Gustav, Nicolas Bamberger
und Lukas Hasler. www.kulturhof.ch
So 1.
Wolke 37 (I ha gmeint, hie heig me
Rueh…)
Werkstatt-Theater-Zytglogge von und
mit Otto Spirig, Ulrich Frey und Marianne
Wyss. Vv: Bijouterie Nicklès, Kornhausplatz 14, 3011 Bern, Tel. 031 311 35 49.
ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.
17.00 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur
Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
7
Grätsche über den Röstigraben
Zu Legos tanzen im Kapitel
Monika Chmielarz
www.stemutz.com
29. Januar – 4. Februar 2015
Pinker Rave
Gustav kennt keinen Röstigraben. In seinen Stücken vermischt der
Sänger und Musiker aus Fribourg gerne einmal Deutsch mit Französisch. Im Kulturhof steht er im Trio mit den Frères Barbü auf der Am 20. Februar feiert «Dynastie», das neue Tanzstück von Pink
Bühne.
Mama, in der Dampfzentrale Premiere. Zuerst wird aber gefeiert:
Kulturhof, Schloss Köniz. Sa., 31.1., 20.30 Uhr
Der «Pink Rave» ist ein Glitter- und Glamourfest, organisiert von
den Mamas und den üblichen Verdächtigen der Berner Gay- und
Queerszene. Neben DJs gibt es Performances von Pink Mama und
andere Überraschungen.
Dampfzentrale, Bern. Sa., 31.1., 23 Uhr
Inserat
Legowelt heisst eigentlich Danny Wolfers, ist DJ und Produzent aus
Den Haag und liebt die blubbernden Klänge antiker Synthesizer.
Aphex Twin ist eines seiner unverkennbaren Vorbilder und manchmal tönt seine Musik wie die Soundkulisse eines vergilbten Horrorfilms. In der Midilux-Reihe im Kapitel bringt er seine Welt zum
Klingen.
Kapitel, Bern. Sa., 31.1., 23 Uhr
Mo 2.
Di 3.
Offenes Atelier: Hommage an Moore
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Berns Konzertkalender
im Internet
www.konzerte-bern.ch
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(Kein Ticket-Verkauf)
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann. Ab 4 J.
Vv: 031 849 26 36 oder
www.theaterszene.ch
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Entdeckungstour: Kleine Tiere,
grosse Plagen – Bedrohliche Krankheiten in vergangenen Zeiten
Warum verursachten Würmer den Pfahlbauern Bauchweh? Wieso ist Sauerkraut
gesund? Auf dieser Tour finden wir
heraus, wie Läuse und anderes Getier
die Menschen krank machten.
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR
Familienmorgen
Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis
für die ganze Familie: Nach einem
Besuch der Ausstellungen im ZPK
nehmen Gross und Klein an einem
Workshop in den Ateliers des Creaviva
teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden
Freitag: Tel 031 359 01 61 oder
creaviva@zpk.org. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR
Machtspiele
«Salome» verliebt sich in
Jochanaan, wird aber von
ihm zurückgewiesen. In
ihrer Wut und Scham will
sie seinen Tod, muss dann
allerdings um ihr eigenes
Leben fürchten. Regisseur
Ludger Engels inszeniert
ein Musikdrama um Macht
und Verlangen.
Stadttheater, Bern
Di., 3.2., 19.30 Uhr
Speckstein kann man nicht essen. Und
doch hast du, was auf den Spuren des
grossen Bildhauers Henry Moore im
Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen
gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung
Erwachsener). www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Sticheli und Stacheli
Ein Figurenspiel der Puppenbühne
Demenga/Wirth über einen einsamen
Igel, der endlich einen Freund findet.
Ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR
Klassik
Januarkonzerte
Das Jugendsinfonieorchester Arabesque
startet nach dem Jubiläumsjahr mit
alt-bekannten und neuen Klängen ins
2015.
FRANZÖSISCHE KIRCHE,
PREDIGERGASSE 1-3. 17.00 UHR
Konzerte ElfenauPark
Nikolay Khalatyan (Cello), Polina
Ushakov (Klavier). Werke von Scarlatti,
Beethoven, Prokofiev und Johannes
Brahms.
KONZERTSAAL ELFENAUPARK,
ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR
Musik in der Krypta
Hans-Jakob Bollinger (Zink), Maurizio
Croci (Orgel). Musik aus dem 16. u 17.
Jahrhundert. Kollekte.
CHRISTKATH. KIRCHE ST. PETER UND PAUL,
RATHAUSGASSE 2. 17.00 UHR
Sounds
bee-flat: Emily Loizeau (France)
Emily Loizeau ist eine der herausragenden Figuren im jungen französischen
Chanson. Die Sängerin, Pianistin und
Entertainerin hat die Chansontradition
mit musikalischer Raffinesse und
romantischer Leidenschaft angereichert. www.bee-flat.ch
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR
Les Papillons: Patchwortk Classics
Die Jagd auf Ohrwürmer im Notenwald
der Musikgeschichte ist wieder eröffnet!
Die virtuosen Musiker Giovanni Reber
und Michael Giertz vereinen rund 100
Hits zu einem wilden Concerto Grosso.
www.la-cappella.ch
Hand in Hand gestalten Kinder in der
Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit
Erwachsenen ein persönliches Werk.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM
PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Henry Moore gilt als radikaler, experimenteller und durchaus avantgardistischer Künstler, auch wenn er der Figuration treu blieb und sich dabei immer
wieder mit den klassischen Motiven der
Skulptur. www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR
Führung: Nakis Panayotidis –
Das Unsichtbare sehen
Nakis Panayotidis wurde 1947 in Athen
geboren. Nach dem Studium der Architektur in Turin und der bildenden Künste
in Rom liess er sich 1974 in der Schweiz
nieder. Seitdem lebt und arbeitet er in
Bern. www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
11.00 UHR
Führungen durch die Ausstellungen
«Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich»
Die Kategorie «Sonderklasse – unverkäuflich» verwendete Paul Klee für
Werke, denen er eine besondere
Bedeutung beimass und die er für seine
Nachlasssammlung vorsah. Paul Klees
eigene und persönlichste Retrospektive.
www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR
KaterBrunch
Bruchen, Seele baumeln lassen,
guten House und Deep House hören.
Ab 16 Uhr. www.rondelbern.ch
Führung in den Dauerausstellungen mit
Vanessa Haussener (auf Französisch).
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR
Benefizz – Der gesunde
Menschenversand
Siehe Artikel S. 3. Am 1. Februar treten
zwanzig Menschenversand-AutorInnen
zu einem Benefizz an, um auf diese
Weise ihre Sympathie und Unterstützung für den Verlag kund zu tun.
Vv: www.schlachthaus.ch
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 16.00 UHR
Eine rabenschwarze Komödie von Ad de
Bont. Vv: www.theater-ittigen.ch
AULA OBERSTUFENZENTRUM. 17.00 UHR
Mühlethurnen
Sounds
Thomas Scheytt (D) – Blues Colours
Thomas Scheytt mit der neuen CD
«Blues Colours». Piano Blues solo.
www.alti-moschti.ch
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 17.30 UHR
Solothurn
Klassik
Mozart-Galakonzert zur Wiedereröffnung des Stadttheaters Solothurn
Siehe Artikel S. 12. Mozart auf der
Reise nach Prag. Festliches Konzert zur
Feier der Wiedereröffnung des Stadttheaters Solothurn. Matthias Bamert leitet
das Sinfonie Orchester Biel Solothurn.
www.tobs.ch
STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.
17.00 UHR
Thun
Bühne
Dorian Gray
Von Lutz Hübner. Mit Elke Hartmann,
Helge Herwerth, Yannick Zürcher.
www.dastheater-effingerstr.ch
Celtic Legends
Transform
Vv: www.ticketcorner.ch.
www.nationalbern.ch
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
10.00 UHR
Sounds
Sous Les Étoiles
«Sous Les Étoiles» steht für den neuen
allmontäglichen Jour Fixe im Berner
Nachtleben und für melodiebetonten,
groovenden Jazz.
LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR
Swiss Jazz Orchestra – Latin Night
feat. Cleber Alves (comp./arr.).
www.bierhuebeli.ch
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR
Worte
«Die Christi-Geburtsfenster Giacomettis im Grossmünster Zürich
zwischen den Konfessionen» Ein Gespräch am Fest «Maria Lichtmess»,
dem Ende der Weihnachtszeit
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
18.00 UHR
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
11.30 UHR
Forgotten Sounds
Public Guided Tour in English:
Colour and I. Augusto Giacometti
The comprehensive exhibition concentrates on Augusto Giacometti as a great
master of color.
www.kunstmuseumbern.ch
Eine Führung durch die aktuelle
Wechselausstellung. www.mfk.ch
MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,
HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR
Burgdorf
Worte
Öffentliche Führung
Die Teilnahme an der öffentlichen
Führung ist kostenlos.
www.museum-franzgertsch.ch
Dance
MC Anliker spielt aus der Club-CDSammlung. www.mokka.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 20.00 UHR
Wabern
Klassik
Heinrich Schütz – Magnificat
Die Kirche zum Klingen bringen.
Infos: Sibylle Divis, Tel. 031 372 87 26/
s.divis@gmx.ch
REFORMIERTE KIRCHE, KIRCHSTRASSE.
9.30 UHR
Walkringen
Bühne
Zu ebener Erde und erster Stock
Emmentaler Liebhaberbühne. Theaterstück nach Johann Nestroy, Berndeutsche Bühnenfassung: Ulrich Simon
Eggimann. www.ruettihubelbad.ch
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 17 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
18.00 UHR
GYMNASIUM/WMS THUN, STANDORT
SCHADAU, SEESTRASSE 66. 17.00 UHR
Public guided tour in English:
Color and I. Augusto Giacometti
Sonntagsführungen
«Par Toutatis! Les Romains
arrivent en Suisse»
Die Tochter des Ganovenkönigs
Aussetzer
Die Frage danach, «wie wir leben
wollen», liegt unseren individuellen
Lebensentwurfen ebenso wie unseren
politischen Selbstverstandnissen
zugrunde. www.konzerttheaterbern.ch
The comprehensive exhibition concentrates on Augusto Giacometti as a great
master of color.
www.kunstmuseumbern.ch
RONDEL, GENFERGASSE 10. 16.00 UHR
Tango Sensations
Worte
Bühne
Berner Reden: Wie Wir Leben Wollen
Ein Gespräch mit Christoph Sigrist,
Pfarrer am Grossmünster Zürich, dem
Bischof von Basel, Felix Gmür, und dem
Kurator der Ausstellung, Daniel Spanke,
im Kunstmuseum Bern.
www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
11.30 UHR
New Tango aus dem Wallis.
www.onobern.ch
Ittigen
Bern
Bühne
Die Theatergruppe Gymnasium/WMS
Thun, Standort Schadau spielt Erich
Binggelis Bearbeitung von Oscar Wildes
Roman «Das Bildnis des Dorian Gray»,
mit Live-Spiel und Live-Musik.
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 17.00 UHR
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Fünfliber-Werkstatt
Führung: Henry Moore
Bern
Bühne
Banksien und Känguruhpfoten
– Flora und Vegetation von West­
australien
Mit Adrian Möhl, Info Flora, Bern.
INSTITUT FÜR PFLANZENWISSENSCHAFTEN,
ALTENBERGRAIN 21. 19.00 UHR
MäntigApéro mit Polo Hofer
Polo. Und alles ist gesagt?
ANMELDUNG: unter 031 388 91 11
oder bern@srf.ch. www.nationalbern.ch
THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.
20.00 UHR
Christoph Witzig
Bittersüsse musikalisch-poetische
Revue zum Älterwerden, Bereuen und
Freuen, Liebe und Einsamkeit. Lieder,
Geschichten, Gedichte von und mit
Christoph Witzig. www.onobern.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Märchen für Erwachsen
Märchen vom Reden und Schweigen.
Erzählerin, Brigitte Hirsig.
BROTORT, MURIFELDWEG 24. 19.30 UHR
Salome
Musikalische Leitung: Kevin John
Edusei. Regie: Ludger Engels. Bühne:
Ric Schachtebeck. Kostüme: Katrin
Wittig. Dramaturgie: Katja Bury.
Berner Symphonieorchester.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
Transform
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10
Positionen zum soziogeografischen
Raum rings um das Bollwerk zu entwickeln. www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
10.00 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur
Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.
18.30 UHR
Wissenschaftscafé:
PHBern – Erfahrungen und Visionen
Das Wissenschaftscafé widmet sich
aktuellen wissenschaftlichen und
gesellschaftlichen Fragen und ermöglicht einen direkten Dialog zwischen
Publikum und Expertinnen und Experten.
Eintritt frei. www.thalia.ch
THALIA BÜCHER, IM LOEB, 2. UG,
SPITALGASSE 47/51. 17.30 UHR
Thun
MUSEUM FRANZ GERTSCH,
PLATANENSTR. 3. 11.00/14.00 UHR
Klassik
Bühne
Poetische Führung durch die
Ausstellung
Galeriekonzert in Gedenken
an Julius Hebing
Leitung: Andreas Jahn, Germanist
und Kunstvermittler www.anjan.ch.
www.museum-franzgertsch.ch
Werke von J.E. Gaillard, J.S. Bach,
G.F. Händel, A. Arenson und L. van
Beethoven. Widar José Schalit,
Violoncello, Francoise Schalit-Gigon,
Klavier www.ruettihubelbad.ch
Die Theatergruppe Gymnasium/WMS
Thun, Standort Schadau spielt Erich
Binggelis Bearbeitung von Oscar Wildes
Roman «Das Bildnis des Dorian Gray»,
mit Live-Spiel und Live-Musik.
MUSEUM FRANZ GERTSCH,
PLATANENSTR. 3. 15.00 UHR
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD.
15.30 UHR
GYMNASIUM/WMS THUN, STANDORT
SCHADAU, SEESTRASSE 66. 19.30 UHR
Dorian Gray
TICKETS
Die Berner Kulturagenda verlost
Tickets für ausgewählte Kultur­
veranstaltungen der kommenden
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sofort eine E-Mail mit dem
Namen der Veranstaltung im
Betreff und Ihrem Absender an
tickets@bka.ch.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
8
Diane Sagier
Virtuose des Blues und Boogie
Bernisches Historisches Museum
Felix Grotheloh
29. Januar – 4. Februar 2015
Bei der Kombination Piano und Boogie denkt man automatisch an
rasend schnelle Läufe auf der Klaviatur – eher artistisch als künstlerisch. Wenn sich der deutsche Pianist Thomas Scheytt an die Tasten setzt, bevorzugt er das Midtempo. Sein Gesicht bewegt sich wenig, aber aus den Fingern tropft das reine Gefühl. In der Moschti Im Historischen Museum können Kinder von sieben bis zwölf Jahren am ersten Sonntag im Monat auf Entdeckungstouren gehen.
Wie wird man Emily Loizeau gerecht? Die Französin mit britischen war er mehrmals zu Gast, spielt jetzt aber erstmals solo.
«Kleine Tiere, grosse Plagen» geht der Frage nach, warum Würmer
Wurzeln hat eine ganz eigene, eindringliche Form des Chansons Alti Moschti, Mühlethurnen. So., 1.2., 17.30 Uhr
die Pfahlbauer krank gemacht und bei wem Läuseplagen früher für
gefunden: zwischen den französischen Traditionen und den BeatÄrger gesorgt haben.
les, zwischen bluesiger Abgründigkeit und den Piano-KunststüBernisches Historisches Museum. So., 1.2., 14 Uhr
cken eines Randy Newman. Bei Bee-flat tritt die Sängerin und Pianistin mit einem Cellisten auf.
Turnhalle im Progr, Bern. So., 1.2., 20.30 Uhr
Tiere und Plagen im Museum
Chansons der Spitzenklasse
Klassik
Worte
Winterabenklassik mit Musica
Poetica
Frauenrituale 2015 – Reinigungsfest
Musica Poetica bedeutet die möglichst
direkte Übertragung der Rhetorik auf die
Kompositionskunst. www.krompholz.ch
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Offenes Atelier: Hommage an Moore
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
Speckstein kann man nicht essen. Und
doch hast du, was auf den Spuren des
grossen Bildhauers Henry Moore im
Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen
gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung
Erwachsener). www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
KROMPHOLZ KULTURWERKSTATT,
EFFINGERSTRASSE 51. 19.30 UHR
Vom Reinigungsfest zur Wintersonnwende: Rituale feiern mit Frauen, die
den Lauf des Jahres bewusst erleben
wollen. www.offene-kirche.ch
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 20 UHR
Führung: Kunst am Mittag
Sounds
Marta singt – Sibill et les Beaux
Martas Hausband Sibill et les Beaux
verwöhnt Martas Gäste jeden ersten
Dienstag im Monat mit ihrer Musik.
MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.30 UHR
Eine halbstündige Führung zu einem
ausgewählten Thema aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler
ZPK). Jede Woche zu einem anderen
Thema. www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT
IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
www.offene-kirche.ch
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
12.30 UHR
Kuratorenführung durch «Oh Yeah!
Popmusik in der Schweiz»
Rundgang mit den Ausstellungs­
machern. www.mfk.ch
MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,
HELVETIASTRASSE 16. 18.00 UHR
Öffentliche Führung: Die Farbe und
ich. Augusto Giacometti
Die Ausstellung richtet ihr Augenmerk
auf das Werk eines grossen Meisters
der Farbe. www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
19.00 UHR
Rendez-vous für Singles
Bildbetrachtungen und Begegnungen.
Jeden ersten Dienstag des Monats.
www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
18.30 UHR
Kultursplitter – Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen
Serge Hasenböhler
Kulturmagazin
Winterthur
Basel: Der Nase nach
Die fünf klassischen Sinne
hat sich das Museum Tinguely für eine neue Ausstellungsreihe vorgenommen – der Geruchssinn
macht den Anfang. Neben
dem Geschmackssinn also
ausgerechnet das, was
man noch am wenigsten
mit der bildenden Kunst
verbindet. Doch das Olfaktorische ist auch dort zu
finden, was uns das Museum mit zahlreichen Beispielen, vor allem natürlich aus der Neuzeit, unter
die Nase reibt. Ergänzt
wird das süsse bis eklige
Geruchsabenteuer
mit
zahlreichen Veranstaltungen – bis hin zur Pheromon-Party am Valentinstag.
Museum Tinguely, Basel
Mi., 11.2. bis So., 17.5.
www.tinguely.ch
Olten: Beobachtetes
Publikum
Der Kameramann und Fotograf Philipp Künzli bemerkte als Mitglied der
Guggizunft zu Olten bei
Zunftauftritten die teils
sehr konträren Publikumsreaktionen
und
Stimmungen in den diversen Oltner Fasnachtsbeizen. Aus dieser Beobachtung entstand seine Idee,
das eigene Publikum zum
Objekt der Betrachtung zu
machen. Er installierte
eine versteckte, analoge
Kamera im Helgenwagen
der Guggizunft und betätigte sie mit dem Fernauslöser.
Stadthaus, Olten
Fr., 13., bis Di., 17.2.
www.frameworks.ch
Vaduz: Transfer über die
Landesgrenzen
13 Künstler beschäftigen
sich mit dem Thema
Transfer, indem sie zum
einen den Begriff als einen fixen Bestandteil der
künstlerischen Praxis behandeln – z. B. der Transfer einer Idee in eine
Form. Zum anderen wird
der kulturpolitische Austausch zwischen den benachbarten Ländern Vorarlberg und Liechtenstein
zum Thema der Arbeiten.
Die Künstler des Vereins
KunstVorarlberg bekommen die Möglichkeit, die
eigene Arbeit über die
Landesgrenze hinaus zu
präsentieren.
Kunstraum Engländerbau, Vaduz
Bis 22.3.
www.kunstraum.li
Aarau: Miriam Cahn –
körperlich
In den Jahren nach 1980
wurde sie landesweit und
international bekannt mit
ihren
grossformatigen
Graphit-Zeichnungen und
Rauminstallationen: Miriam Cahn. Jetzt ist im
Aargauer Kunsthaus eine
breitangelegte Schau mit
Arbeiten aus allen Schaffensperioden der heute
66-jährigen Künstlerin zu
sehen. Auch in den neueren Arbeiten herrscht die
Auseinandersetzung mit
dem Körper – in erster Linie mit dem weiblichen.
Aargauer Kunsthaus,
Aarau
Bis 12.4.
www.aargauerkunsthaus.ch
Luzern: Moby Dick auf
dem Kulturschiff
In Luzern liegt seit neustem ein Kulturschiff vor
Anker: Auf dem zwischengenutzten Motorschiff Rigi, das schon bald
in Pension geht, werden
bis im März verschiedene
Veranstaltungen
und
Ausstellungen
stattfinden. Diesen Monat liest
der bekannte Luzerner
Schauspieler Walter Sigi
Arnold an sieben Abenden
fortlaufend
aus
«Moby Dick» – in passender Atmosphäre. Dank
Zusammenfassungen
sind die einzelnen Abende aber auch für Neuzugänge spannend.
Steg 5, Luzern
So., 22.2. bis So., 1.3.,
18 Uhr (So.: 11 Uhr)
Speicher:
Das Leben malen
Hans Krüsi war ein
Mischtechniker par excellence: Er war Zeichner,
Maler, Sprayer, Collagierer, Bastler, Installateur …
Er selber sprach von «Ölmalerei», wenn er mit
Pinsel und flüssiger Farbe
arbeitete – auch wenn es
Acryl-Farbe oder Dispersion war. Oft diente sie
ihm als Bildgrund für lineare, zeichnerische Ausformulierungen. Das Museum
für
Lebensgeschichten konzentriert
sich derzeit auf ebendiese
fliessenden Werke, die
von Krüsis freier Pinselführung geprägt sind.
Museum für Lebensgeschichten, Speicher
Bis 23.3.
museumfuerlebensgeschichten.ch
Winterthur: Renoir,
Cézanne, Monet, Manet
Ein kurzes Hallo ruft der
Schweizer Fotograf Rudy
Burckhardt Victor Chocquet zu, bevor er sich aus
dem Staub macht und das
Scheinwerferlicht
dem
französischen
Kunstsammler überlässt. Denn
am 22. Februar schliesst
Burckhardts «Im Dickicht
der Grossstadt» im Fotomuseum seine Tore,
nachdem ein Tag zuvor in
der Sammlung Oskar
Reinhart die Ausstellung
«Freund und Sammler der
Impressionisten Renoir,
Cézanne, Monet, Manet»
eröffnet wird.
Sammlung Oskar
Reinhart, Winterthur
21.2. bis 7.6.
www.bundesmuseen.ch
9
Was lässt sich Polo Hofer entlocken?
Polo Hofer schien oft in seinem Leben in den Medien omnipräsent
zu sein. Trotzdem wusste er seine Privatsphäre zu schützen. Jetzt
ist er dabei, sich von den Bühnen zu verabschieden. Am Mäntigapéro im – wo sonst! – National wird Gastgeber Peter Brandenberger versuchen, ihm mit Überraschungsgästen das eine oder andere
zu entlocken.
Hotel National, Bern. Mo., 2.2., 18.30 Uhr
Inserat
Kulturspritze
gefällig?
SUBKUTAN –
Kultur, die unter die Haut geht.
Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und
18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.
www.rabe.ch
Rundgang: Bärner Gritli
Arbeit und Leben einer Dienstmagd in
der Stadt Bern um 1870. Nur mit Anmeldung an Margarete Schaller-Samuel,
Tel. 031 829 13 53.
BESAMMLUNG: BAHNHOFPLATZ/SEITE
BURGERSPITTEL, VOR DEM ABGANG ZUR
VELOSTATION. 13.30 UHR
Langenthal
Worte
Einführung für Lehrpersonen
Charlotte Herzig, Andreas Hochuli.
Il frutto dentro di me. Die Basis, ein
kollektives Experiment mit 38 Künstlerinnen und Künstlern.
www.kunsthauslangenthal.ch
KUNSTHAUS, MARKTGASSE 13. 17.30 UHR
Solothurn
Bühne
King Arthur
Siehe Artikel S. 3. Semi-Opera von
Henry Purcell und John Dryden. Regie:
Katharina Rupp. Musikalische Leitung:
Marco Zambelli.
www.tobs.ch
STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.
19.30 UHR
Thun
Mi 4.
Dorian Gray
Die Theatergruppe Gymnasium/WMS
Thun, Standort Schadau spielt Erich
Binggelis Bearbeitung von Oscar Wildes
Roman «Das Bildnis des Dorian Gray»,
mit Live-Spiel und Live-Musik.
SCHADAUSAAL, SEESTR. 68. 19.30 UHR
Meister der
Farben
Aus der Schweizer Kunst
ist Augusto Giacommetti
nicht wegzudenken. Die
Führung durch die Ausstellung «Die Farbe und
ich» liefert Anknüpfungspunkte und Hintergründe.
Kunstmuseum Bern
Di., 3.4., 19 Uhr
Auf der Schattenseite
Nicht alle Pflanzen lechzen nach einem Platz an der Sonne. Die Führung «Unterbelichtet – Ein Leben auf der Schattenseite» im Botanischen Garten rückt tropische Schattenpflanzen ins rechte Licht.
Zum Beispiel der Prächtige Ingwer (Bild), ein Verwandter des Ingwers, wie wir ihn zum Kochen kennen. Diese Pflanze gedeiht im Unterwuchs tropischer Regenwälder – trotz ständiges Lichtmangels.
«Was unterscheidet d’Mönsche vom Schimpans?», fragte Mani Botanischer Garten, Bern. Mi., 4.2. 18 Uhr und So., 8.2., 14 Uhr
Matter ins seinem Lied «Hemmige». Zum Beispiel, dass Menschen
Musik machen – manche schreiben sogar Musikgeschichte. Die
Ausstellung «Oh Yeah!» im Museum für Kommunikation beschäftigt sich mit der Schweizer Popmusik von den 50er-Jahren bis heute. Kurator Kurt Stadelmann und Co-Kurator Samuel Mumenthaler
führen durch die Ausstellung.
Burgdorf
Köniz
Museum für Kommunikation, Bern. Di., 3.2., 18 Uhr
Geschichtsschreibung auf Vinyl
Bern
Bühne
Aussetzer
Von Lutz Hübner. Mit Elke Hartmann,
Helge Herwerth, Yannick Zürcher.
www.dastheater-effingerstr.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Requiem
Tanzstück von Nanine Linning;
Schweizer Erstaufführung. Konzept/
Choreographie: Nanine Linning, Musikalische Leitung: Dietger Holm. Tanzkompanie Konzert Theater Bern und dem
Berner Symphonie Orchester.
www.konzerttheaterbern.ch
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
Skilt Produktion – I hired a contract
killer
Das Leben ist hart, aber lustig – in
drei Sätzen. Nimmt die Arbeit dem
Menschen die Luft um Leben zu
können? Wo beginnt denn das Leben?
Vielleicht sogar mit der Entscheidung
sterben zu wollen.
www.schlachthaus.ch
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 19.00 UHR
Theatersport-Match TAP Bern
vs. Dramenwahl D
Mit ihren Auftritten im nahen Basel
haben sich Claudia und Andreas Schurig
aus Freiburg auch in der Schweiz einen
Namen gemacht.
Vv: www.theaterampuls.ch
www.gaskessel.ch
GASKESSEL BERN, SANDRAINSTR. 25.
20.00 UHR
Bühne
Museum für Kommunikation, Hannes Saxer
Alice Hofer
29. Januar – 4. Februar 2015
Transform
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10
Positionen zum soziogeografischen
Raum rings um das Bollwerk zu entwickeln.
www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK , BOLLWERK 12.
10.00 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur
Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann. Ab 4 J.
Vv: 031 849 26 36 oder
www.theaterszene.ch
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Worte
Familie
Öffentliche Führung
The Outside Track (IRL)
Die Teilnahme an der öffentlichen
Führung ist kostenlos.
www.museum-franzgertsch.ch
«Tradition With New Wings».
www.kulturhof.ch
MUSEUM FRANZ GERTSCH, PLATANENSTR.
3. 17.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Führung: Kunst am Nachmittag
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
Führung durch eine unserer aktuellen
Ausstellungen mit Dominik Imhof
(Kunstvermittler ZPK). www.zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Offenes Atelier: Hommage an Moore
Speckstein kann man nicht essen. Und
doch hast du, was auf den Spuren des
grossen Bildhauers Henry Moore im
Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen
gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung
Erwachsener). www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Sticheli und Stacheli
Ein Figurenspiel der Puppenbühne
Demenga/Wirth über einen einsamen
Igel, der endlich einen Freund findet.
Ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
Sounds
bee-flat: Marc Stucki & Ganesh
Geymeier (CH)
Paris, die Stadt der Liebe und des
Lichts, ist Inspiration für viele Künstler.
Auch für den Berner Marc Stucki.
Ganesh Geymeier & Christophe Calpini
bringen Südafrikanische Reiseeindrücke
mit. www.bee-flat.ch
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT
IM FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR
Führung: Unterbelichtet
Ein Leben auf der Schattenseite.
Verein Aquilegia mit Michael Jutzi.
www.botanischergarten.ch
BOTANISCHER GARTEN, ALTENBERGRAIN 21.
18.00 UHR
Im Kinderstück «Sticheli
und Stacheli» sucht ein
Igel verzweifelt nach einem Kameraden. Das ist
gar einfach, alle meiden
ihn wegen seines spitzen
Rückenkleids.
Berner Puppentheater
Mi., 4.2., 14.30 Uhr
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
www.offene-kirche.ch
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR
Necro – King Of Death Rap (USA)
Kunst über Mittag
Only Swiss Show on Terminator Tour
2015. www.isc-club.ch
Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis
13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch
ISC CLUB, NEUBRÜCKSTR. 10. 20.30 UHR
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
12.30 UHR
Stephan Rigert’s Talking-Drums
featuring Gabriela Mendes
Lesesessel Spezial Hörsessel
Das hochkarätig besetzte Musikprojekt
«Talking-Drums» des Berner Perkussionisten Stephan Rigert mit der Sängerin
Gabriela Mendes (Kapverden) macht auf
seiner Tour Halt in der Mahogany Hall.
www.mahogany.ch
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
20.30 UHR
Worte
4 m – Männer meditieren
am Mittwochmorgen
Geführte offene Meditation für Männer.
30 Minuten gemeinsame Stille und Achtsamkeit im Alltag. www.offene-kirche.ch
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 7 UHR
Thun
Düdingen
Bühne
Sounds
Bsuechszyt
TR/ST/Warm Graves
mundARTbühni uetendorf. 4 Einakter
von Felix Mitterer, Regie: Renate Adam.
www.theateralteoelethun.ch
Tranced, Danced, Acid Housed
and Italian Discoed Electro Pop.
www.badbonn.ch
KLEINTHEATER ALTE OELE,
FREIENHOFGASSE 10 A. 20.00 UHR
BAD BONN, BONN 2. 21.00 UHR
Familie
Ittigen
Buchstart – Värsle u Gschichtle
mit de Chliinschte
Bühne
Fingerverse lernen, Klatschreime
spielen, einer Bilderbuchgeschichte
zuhören… für 3- bis 4-jährige Kinder
in Begleitung eines Erwachsenen.
3-4 Jahre in Begleitung 1 Erw.
Die Tochter des Ganovenkönigs
Einsamer Igel
Live vor Ort präsentieren verschiedene
Autorinnen und Klangkünstler ihre
Hörstücke. Mit Mia Hofmann, Christian
Müller, Pascal Nater und Musik von
Bennie. www.onobern.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Vollmondturmapéro
Zur gewichtigen Susanna und einem
Apéro hoch über Berns Dächern.
Anmeldung: muensterturm@berner­
muenster oder 079 760 26 74.
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR
Eine rabenschwarze Komödie von Ad
de Bont. Regie: Susann Rieben.
Spiel: Theater Ittigen.
Vv: www.theater-ittigen.ch
STADTBIBLIOTHEK, BAHNHOFSTRASSE 6.
10.15 UHR
AULA OBERSTUFENZENTRUM. 20.00 UHR
Inserat
Verlosung!lturagenda verlost 2x 2
Die Bernerku
s Konzert am
Tickets für da
ts@bka.ch
ke
tic
:
.15
.02
11
TICKETS
01.02.15 EmilyloizEau
(FrancE)
04.02.15 marcStucki&
GanEShGEymEiEr
«BadrESolution»(ch)
08.02.15 colinVallon
«corioliS»(ch)
11.02.15 mauricElouca(EGypt)
15.02.15 konzErtFürFamiliEn:
BarBouzEdEchEzFior(ch)
15.02.15 VincEntpEirani
«liVinGBEinG»(FrancE)
18.02.15 FitzGErald&rimini(ch)
22. 02.15 karaSyllaka(ch/SEnEGal)
25.02. – JazzwErkStatt
01.03.15 BErn(ch)
BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.
18.15 UHR
konzErtort
Turnhalle im PrOGr
SPeicherGaSSe 4
3011 Bern
VorVErkauF
mEhrinFoSuntEr
www.STarTickeT.ch
www.BEE-Flat.ch
www.PeTziTickeTS.ch
chOP recOrdS, Bern
OlmO TickeT, Bern
10
29. Januar – 4. Februar 2015
Ausstellungen
Kunstsammlung der Post
Die Kunstkommission der Schweizerischen Post zeigt im Kornhausforum Ankäufe der letzten drei Jahre. Dazu gehören etwa Arbeiten
des in Genf lebenden Senegalesen Omar Ba oder des Fribourger
Künstlers Fabian Marti (Bild). Ebenfalls zu sehen sind die Eingaben
für den «Kunst am Bau – Post Wankdorf City»-Wettbewerb.
Kornhausforum, Bern. Ausstellung bis 8.2.
Erforschung der Oberflächen
Im Rahmen der Ausstellung «Structures» präsentiert Elsbeth Böniger Werke, bei denen die Oberflächen zentral sind: Manchmal kreiert sie eine undefinierbare Konsistenz, indem sie schichtenweise
Farbe aufträgt. Ein andermal schafft sie aus Zement eine unebene
und raue Oberfläche.
Galerie Bernhard Bischoff, Bern. Ausstellung bis 21.2.
Kontrastreich
Es sind leuchtend farbige Umrisse und Formen, die die geheimnisvollen Bilder von Rahel Hofkunst kennzeichnen. Sind es Bäume, Steine
oder menschliche Formen? Die Ausstellung «Contrastes» in der Galerie 9a am Stauffacherplatz zeigt neue Arbeiten der Künstlerin.
Galerie 9a am Stauffacherplatz, Bern. Vernissage: Fr., 30.1.,
17.30 Uhr. Ausstellung bis 14.2.
Walkringen
Kulturzentrum Rüttihubelbad
Ausstellungen
Bern
9a am Stauffacherplatz
Stauffacherstrasse 9 a. Rahel Hofkunst
– Contrastes. Die Werke von Rahel
Hofkunst zeichnen sich durch äusserste
Schlichtheit aus. Die organisch-abstrakte Formensprache orientiert sich am
Wachstum der Natur. Die Konturen sind
präzis, die Farben leuchtend
VERNISSAGE: FR, 30.1., 17.30.
AUSSTELLUNG BIS SA, 14.2., SA 10-14.
Ausstellung am Königweg 2A
(Tram 7 Ostring, Ecke Giacometti­
strasse/Weltistrasse)
Königweg 2 A. Hedwig Hayoz-Häfeli.
Bilder und Bronzeskulpturen. Geöffnet
jeden Donnerstag (14-18) und jeden 1.,
3. und 5. Sonntag (11-17) des Monats.
BIS DO, 2.6., DO 14-18 | SO 11-17.
BuFFet der BFF
Monbijoustr. 28. Sehen, aber nicht
­gesehen! Ein Quadratmeter Leben –
Fotoausstellung von Tobias Marti.
BIS FR, 20.2., DO/FR/MO-MI 8-15.30.
Galerie Christine Brügger
Kramgasse 31. Peter Leisinger. Peter
Leisinger ist Maler und Bildhauer. Thema
der Ausstellung: «Frau, Kleid, Mann»
BIS 7.2. MI-FR 14-18.30 | SA 11-16.
Galerie am Münsterplatz
Münstergasse 32. Susanne Zweifel – Farbwelten und Urzeiten. Bilder,
Acryl-Mischtechnik in 3-D Optik,
Schmuck mit Ammoniten und Pyrit­
sonnenfragmenten.
BIS SO, 26.4., FR 14-19 | SA 14-18 |
SO 10-16.
Galerie Art+Vision
Münstergasse 43. Urs Stooss.
Fragmente.
BIS MI, 4.3., DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 |
SA 10-14.
Galerie Mytho
Kramgasse, Kellergewölbe 37. Originale
Stammeskunst aus Afrika und Papua-Neuguinea. Galerie Mytho steht für
originale Stammeskunst aus Afrika und
Papua-Neuguinea. Spezielle alte afrikanische Bronzen Objekte und Masken.
BIS SA, 28.2., FR/DI/MI 14-18.30 |
DO 14-20 | SA 10-16.
Galerie Rigassi
Münstergasse 62. Marion Eichmann –
Bernard Misgajski.
BIS SA, 21.2., DO/FR/MI 11-12.30,
15-18.30 | SA 10.30-14.
Kornhausforum
Kornhausplatz 18.
• Hansueli Trachsel. NIKOS Ein kretischer Fischer und sein Dorf, Fotografien
BIS SA, 21.2., DO/FR/DI/MI 10-19 |
SA 10-17.
• Kunstsammlung der Schweizerischen
Post. In einer abwechslungsreichen
Ausstellung zeigt die Kunstkommission
der Schweizerischen Post im Berner
Kornhausforum die Neuerwerbungen
der vergangenen drei Jahre.
BIS SO, 8.2., FR/DI/MI 12-17 |
SA/SO 11-17 | DO 12-20.
Kunsthalle Bern
Helvetiaplatz 1. Morgenröte, aurora
borealis and Levantin: into your solar
plexus. Werke von Hans Bachmann,
Andreas Dobler, Franz Fedier, Heinz-­
Peter Kohler, Katja Schenker, Hala
Schoukair und anderen, kuratiert von
Donatella Bernardi.
Junkerngasse 34. René Fehr-Biscioni.
Holzschnitte
VERNISSAGE: DO, 29.1., 18-21.
BIS SA, 7.2., DO/FR/MI 14-19 | SA 11-17.
Gerechtigkeitsgasse40. Brigitte Lustenberger, Mingjun Luo. M. Luo erschafft
in feinen Schattierungen von Licht und
Schatten einen geheimnisvollen Raum.
Aus dunklem Raum fordert der zwingende Blick eines Gesichts eingefangen von
B. Lustenberger zum Zwiegespräch.
Galerie Bernhard Bischoff & Partner
im Progr_, Waisenhausplatz 30.
Elsbeth Böniger. «Structures»
Bis Sa, 21.2., Do/Fr/Mi 14-18 |
Sa 12-16.
Galerie da Mihi
Bubenbergplatz15. Salomé Bäumlin und
Rudy Decelière-«Silence on the Floor».
Textile Arbeiten und Installation
BIS SA, 7.3., FR/MO-MI 10-19 | DO 10-21 |
SA 9-17.
Galerie Kornfeld
Laupenstrasse 41. Fifty years – One
Cent Life. Wir widmen der Pop-Art Publikation «One Cent Life», herausgegeben
von Walasse Ting und Sam Francis,
verlegt von E. W. Kornfeld im Jahr 1964,
nach 50 Jahren eine Ausstellung.
BIS SA, 28.2., DO/FR/MO-MI 14-17 |
SA 10-12.
Galerie Kunstreich
Kunstkeller Bern
BIS DO, 8.2., DO 15-20 | FR 15-18.30 |
SA 14-17.
Kunstkeller Bern – Art-room
Gerechtigkeitsgasse40. art-room: Möll
und Bern – eine Hommage an Klee und
Bern. Klee und Bern, ein Thema, dem
sich das ZPK im 2015 widmet. Wo und
wie sind Klees Bezüge zu Bern. Wo und
wie sind die Bezüge anderer Künstler,
z.B. von Martin Möll. Ein Projekt sehen
wir im art-room.
BIS DO, 8.2., DO 15-20 | FR 15-18.30 |
SA 14-17.
Kunstraum Oktogon
Aarstrasse 96. NO W HERE.
Markus Raetz, Paul Klee, Ed Ruscha,
Alexander Hahn. Arbeiten auf Papier
Gerechtigkeitsgasse 76. Thomas Grogg.
Malerei mit Öl und Acryl.
BIS SA, 7.2., FR 17-19 | SA 11-15.
BIS SA, 14.2., DO/FR/DI/MI 10-18.30 |
SA 9-16 | MO 14-18.30.
Bundesgasse 8. Billaud – Keller – Furrer.
Keller und Furrer (M) sowie Billaud bauten eine Ausstellung auf, die vor allem
Fotografien beinhaltet.
Galerie Lichtblick
Stauffacherstr. 6. Schwarz/Weiss.
Malerei, Foto, Installation.
BIS SA, 7.2., DO/FR 16-19 | SA 12-16.
Julius Hebing (1891–1973). Zeichnungen, Pastelle, Aquarelle, Farbenkreis.
Galerie Martin Krebs
Medienzentrum Bundeshaus
BIS SA, 28.2., TÄGLICH 8-19.
BIS SO, 15.3., TÄGLICH 10-17.
ONO Das Kulturlokal
Kramgasse 6. Gruppenausstellung
der Hochschule der Künste Bern.
BIS 27.3.
Politforum Käfigturm
Marktgasse 67. Zur Kasse bitte! Eine
Ausstellung zu Konsum und Konsumentenschutz. der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Polit-Forum des
Bundes im Käfigturm Bern
BIS FR, 20.3., DO/FR/MO-MI 8-18 |
SA 10-16.
PROGR, EG-Westflügel
Speichergasse 4. Fotoausstellung:
10 Jahre PROGR – Zentrum für Kultur­
produktion. Fotos und Veranstaltungs­
plakate zur 10-jährigen PROGR-Geschichte ergänzt mit der «Carte Blanche-mein
bestes Foto» der PROGR-Fotograf/innen
in Grossformat.
Biel
Photoforum PasquArt
Seevorstadt 71-73. Simon Rimaz/
Sebastian Stadler. Manipulation und
Verfälschung von bestehenden Bildern,
Fotografie.
VERNISSAGE: SA, 31.1., 17. AUSSTELLUNG
BIS SO, 5.4., SO 11-18 | MI 14-18.
Köniz
Hörzentrum Schweiz Köniz
Schwarzenburgstr. 225. Werner
Schmutz: Winterwelten. In den Räumlichkeiten des Hörzentrums Köniz werden
neue Schätze und altbekannte Werkgruppen aus dem Nachlass des Könizer
Künstlers Werner Schmutz (1910–2003)
gezeigt – ganz in weihnachtlicher Stimmung.
BIS SA, 31.1., DO/FR 8-18 | SA 12-16.
BIS SA, 31.1., DO/FR 8-12 |
FR AUCH 13.30-17.30 | SA 9-12.
Restaurant Lokal
kunsthausrot
Militärstr. 42. Jonny Müller. Der Ostschweizer Künstler zeigt erstmals seine
Bilder in Bern, wo er vor 45 Jahren seine
Stifti machte
BIS SA, 25.4., DO/FR/MO-MI 9.30-23 |
SA 15-23.30.
Restaurant Veranda
Schanzeneckstr. 25. SchülerInnen aus
der Länggasse malen Träume. 16 SchülerInnen aus der Schule Hochfeld stellen
ihre gemalten Träume im Eingang des
Restaurant Verandaaus.
BIS DO, 9.4., DO/FR/MO-MI 11-23.
Robert Walser-Zentrum
Marktgasse 45. Robert Walsers
Mikrogramme. Die in winziger Schrift
mit Bleistift beschriebenen Blätter sind
von einzigartiger Schönheit und zählen
zu den wertvollsten Manuskripten der
modernen Literatur.
BIS FR, 16.10., DO/FR/MI 13-17.
Soon Gallery
Lorrainestr. 69. Neue Landschaften.
Eine Gruppenshow zum Thema zeitgenössische Landschaftsmalerei mit Onur,
Wes21, ro, Jared Muralt, Serge Nyfeler,
Joeggu Hossmann u.a.
BIS SA, 14.2., DO/FR 15-18 | SA 14-17.
Transform Bollwerk
Bollwerk 12. Teebar. jeweils montags
und donnerstags, 18-21h draussen vor
dem Bollwerk 12, TEETRATSCH@Transform jeweils montags um 19 Uhr
BIS DO, 12.2., DO/MO 18-21.
Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch
Videofenster, Bibliothek Bümpliz,
Bernstrasse77. Adela Picón – Der Gruss,
2008. DVD PAL, 5‘37‘‘, ohne Ton.
Konzept und Realisation: Adela Picón,
Kamera und Edition: Mauro Abbühl.
BIS MI, 25.2., TÄGLICH 10-22.
Videokunst.ch @ PROGR.ch
PROGR, Ausstellungszone, Showroom,
Waisenhausplatz30. Adela Picón – Der
Gruss, 2008. DVD PAL, 5‘37‘‘, ohne Ton.
Konzept und Realisation: Adela Picón.
Kamera und Edition: Mauro Abbühl.
BIS SA, 21.2., DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.
schulhausgässli7. Rolf Blaser/
Werner Neuhaus. Rolf Blaser, Malerei
und Werner Neuhaus, Holzplastik.
BIS SO, 1.2., FR 16-20 | SA 13-17 |
SO 12-17.
Proiectum
Museen/Anlagen
Bern
Alpines Museum der Schweiz
Helvetiaplatz 4.
• Biwak#11: Good News aus Afghanistan. Das Skiwunder von Bamiyan.
Warum im kriegszerrütteten Afghanistan
Männer und Frauen skifahren und die
Weltpresse darüber berichtet.
Münchenbuchsee
Privatklinik Wyss
Fellenbergstrasse 34. Raoul Ris –
Bern-Bilder.
BIS SO, 22.3., TÄGLICH 9-11.30,13.30-17 |
DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.
Münsingen
ref. Kirchgemeindehaus
Deinen Segen auf dies Kind! – Berner
Taufzettel. Jubiläumsveranstaltungen
Oktober 2014 bis Juni 2015.
Sehenswert: 30 Jahre Museum,
80 Jahre Sammlungen Münsingen
BIS MO, 30.3., DO/FR/DI/MI 9-18 |
SA 10-15 | MO 9-17.
Spiegel
Galerie Haldemann
Bellevuestr. 139. Gertrud Guyer Wyrsch
(1920-2013): Verspielte Strenge. Bilder
und Objekte seit 1920. Die Ausstellung zeigt zahlreiche noch nie oder nur
selten gezeigte Werke der vielseitig
tätig gewesenen Künstlerin, u.a. auch
Bilder aus ihrer Zeit in Paris und frühe
Kleinplastiken.
BIS SA, 21.2., DO-SA 14-18.
BIS SO, 25.1., DO/FR 9-17 | SA/SO 10-17.
Zentrum Paul Klee
BIS SO, 24.5., FR-MI AUSSER MO 10-17.
Bernisches Historisches Museum
• Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich. Das Etikett «Sonderklasse» oder
«SKl» war für diejenigen Werke reserviert, denen der Künstler eine besondere
Bedeutung beimass, und die er für seine
Nachlasssammlung vorgesehen hatte.
Helvetiaplatz 5.
Dauerausstellungen. Die Ausstellungen
zu Geschichte, Archäologie und Ethnografie reichen von der Steinzeit bis zur
Gegenwart und berichten von Kulturen
aller Erdteile. Das Einstein Museum
zeigt Einsteins Leben und Werk.
BIS SO, 1.2.
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Cerny Inuit Collection
Stadtbachstrasse 8 a. Sich vorwärts Bewegen und Durchsetzen. Ausstellung von
Abraham Anghik Ruben. Zeitgenössische
Interpretationen.
Monument im Fruchtland 3. Interaktive
Ausstellung «Figurati!». Die 60 Stahlkörper von Gormleys Expansion Field bilden
die Ausgangslage zur Erahnung des
Innen- und Aussenleben von Figuren.
BIS MI, 4.2., MI 19-22.
• Zeichen für die Wissenschaft. Kunstvolle Schmetterlings-Illustrationen von
Hans-Peter Wymann.BIS SO, 25.1.
BIS SO, 26.7., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
BIS DO, 26.2., DO/FR/MO-MI 9-17.
Marktgasse 13. Charlotte Herzig und
Andreas Hochuli – Il frutto dentro di
me. Und: Die Basis – Ein kollektives
Experiment mit 38 Künstlerinnen und
Künstlern.
BIS SO, 31.5., DO/FR/DI 9-17 |
SA/SO 10-17 | MO 14-17 | MI 9-18.
• Himalaya Report. Bergsteigen im Me­
dienzeitalter. Geöffnet bis 26. Juli 2015.
BIS SO, 22.3., FR-MIAUSSER MO 10-17.
BIS SA, 28.2., DO-SA/MI 13-18.
Kunsthaus Langenthal
Bernastrasse 15.
• Barry. Barry – Der legendäre Bern­
hardinerhund. Dauerausstellung.
• Riesenkristalle – der Schatz vom
Planggenstock. Die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock.
Dauerausstellung.
Monument im Fruchtland 3.
• Siehe Artikel S. 12. Henry Moore.
Mit Henry Moore wird erstmals seit 25
Jahren wieder einer der bedeutendsten
Bildhauer des 20. Jahrhunderts in der
Schweiz zu sehen sein.
Sägestr. 75. Sonja Gsell-Faesser.
«Zwischen Ufer und Weg».
Neue Malerei zwischen der Unschärfe.
Langenthal
Naturhistorisches Museum
Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Loft
BIS SO, 8.2., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Kunstmuseum Bern
Hodlerstr. 8-12.
• Bethan Huws – Reading Duchamp,
Research Notes 2007-2014. Die Projektausstellung widmet sich der künstlerischen Forschung, welche Bethan
Huws seit 1999 zu Marcel Duchamp
unternimmt und seit 2007 in Werke
und Skizzen fasst. BIS SO, 1.2.
• Die Farbe und ich. Augusto Giacometti. Ein Schweizer Pionier der Abstraktion.
BIS SO, 8.2.
• Kunst Heute – Sammlung Gegenwartskunst, Teil 3. Schweizer Gegenwartskunst. BIS 26.4.
• Nakis Panayotidis – Das Unsichtbare
sehen. Nakis Panayotidis wurde 1947
in Athen geboren. Nach dem Studium
der Architektur in Turin und der bildenden Künste in Rom liess er sich 1974
in der Schweiz nieder. Seitdem lebt und
arbeitet er in Bern. BIS SO, 15.3.
DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.
Museum für Kommunikation
Helvetiastrasse 16.
• As Time Goes Byte: Computer­
geschichte und digitale Kultur.
• Bilder, die haften: Welt der
Brief­marken.
• Nah und fern: Menschen und
ihre Medien.
Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz. Eine
Reise durch das Abenteuer Schweizer
Popmusik von den 1950ern bis heute.
Stadtporträt
In der Privatklinik Wyss
ist Raoul Ris’ Ausstellung
«Bernbilder» zu sehen.
Die Werke zeigen die
Hauptstadt sowie Abbildungen der Bewohnerinnen und Bewohner.
Privatklinik Wyss,
Münchenbuchsee
Ausstellung bis 22.3.
Burgdorf
Museum Franz Gertsch
Platanenstr. 3. In Holz geschnitten
– Franz Gertsch. Die Schenkung. Anlässlich einer grosszügigen Schenkung
des Künstlers zeigt das Museum Franz
Gertsch nahezu alle Holzschnitte von
Franz Gertsch seit 1986.
BIS SO, 15.2., DO/FR/MI 10-18 |
SA/SO 10-17.
Köniz
Schulmuseum Bern
Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss
– Heimschulen im Wandel der Zeit.
Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte
Anstalts- und Heimgeschichte im
Schloss Köniz.
BIS MI, 23.12., SA/MI 14-17 | SO 13-16.
Thun
Thun-Panorama
BIS 19.7.
Schadaupark.
• 285 m2 Kleinkunst-Malerei. Eine
bewegte Restaurierungsgeschichte.
• Panoramen. Bauten und Projekte von
Graber & Steiger Architekten. Schwerpunkt der Ausstellung ist das Panorama.
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
BIS SO, 21.12., DO-SO 11-17.
11
29. Januar – 4. Februar 2015
Kino
Expressionistischer Filmklassiker
Hirschhorn hinter der Kulisse
Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn (links) ist bekannt dafür, dass er gesellschaftliche Fragestellungen in seine Arbeiten integriert. Als er 2013 von der Dia Arts Foundation nach New York eingeladen wurde, betrieb er in der Bronx während mehrerer Monate
das «Gramsci Monument», ein Kunstprojekt in Kooperation mit
den Bewohnerinnen und Bewohnern einer Sozialsiedlung. Regisseur Angelo A. Lüdin hat ihn dabei filmisch begleitet.
Kino Kunstmuseum, Bern. Do., 29.1., 20.30 Uhr (in Anwesenheit des
Regisseurs), Fr., 30., Sa., 31.1., Mo., 2., und Di., 3.2., 18.30 Uhr sowie
So., 1., und So., 8.2., 11.30 Uhr
Der Stummfilm «Der Golem, wie er in die Welt kam» (1920) gehört
zu den Klassikern des expressionistischen Films. Der Golem basiert
auf einer jüdischen Legende über eine Lehmfigur, die durch den Rabbiner Loew zum Leben erweckt wird und ausser Kontrolle gerät.
Der Regisseur Andreas Berger gibt eine Einführung, für die musikalische Begleitung sorgt Wieslaw Pipczynski.
«Es ist nicht Paranoia, sondern eine Lebensweise», sagt der Mann
Kino Lichtspiel, Bern. Mi., 4.2., 20 Uhr. Kino Kunstmuseum, Bern
und läuft mit Taschenlampe den Zaun entlang, der sein Haus umDi., 10.2., 18 Uhr
gibt. Er sucht nach illegalen Einwanderern, welche die Mauer an
der Grenze von Mexiko zur USA überqueren. Der Schweizer Dokumentarfilm «Broken Land» von Stephanie Barbey und Luc Peter begleitet sieben Amerikanerinnen und Amerikaner, die an jener
scheinbar endlosen Grenze leben. Während die einen versuchen,
den Immigranten ohne gültige Papiere zu helfen, wollen andere
diese vor der Einreise abhalten.
10.15 (SO) – OV/D – AB 10 J.
KELLERKINO
Kellerkino, Bern. Täglich (ausser So.), 19.30 Uhr
Das Salz der Erde – Le sel de la terre
Grenzwertig
Eine Reise mit dem Meisterfotografen
Sebastião Salgado. Wim Wenders grossartige Hommage, intensiv, magisch,
unvergesslich.
14.15/17.15/20.15 – E/D/F – AB 14 J.
Foxcatcher
ALHAMBRA
CINE CLUB
Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
13.45/17.00/20.15 – E/D/F – AB 12/10 J.
14.00 – E/D/F – AB 10 J.
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf
Heere – 3D
CAPITOL 1 und 2
Kramgasse 72, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
15.00/17.45/20.30 – D – AB 8/6 J.
Sils Maria
Juliette Binoche und Kristen Stewart
laufen im magischen Engadin zur
Höchstform auf. Noch nie wurden die
Bündner Berge eindrücklicher in Szene
gesetzt. Ein berührender und durchdachter Film mit betörend schönen
Aufnahmen.
The Imitation Game
17.30/20.15 – E/D/F – AB 12 J.
15.00/17.45/20.30 – D – AB 14/12 J.
Die wahre Geschichte eines aussergewöhnlichen Abenteuers: Nach Jahren
des ziellosen Umhertreibens, einer Heroinsucht und dem Ende ihrer Ehe, trifft
Cheryl Strayed (Reese Witherspoon)
eine wagemutige Entscheidung.
96 Hours – Taken 3
CINE ABC
Moserstrasse 24, 031 332 41 42,
www.quinnie.ch
16.15 – F/D – AB 10 J.
Marie Heurtin
Als das blinde und taubstimme Mädchen Marie Heurtin Ende des 19. Jahrhunderts von ihrem Vater in ein Kloster
gebracht wird, nimmt sich Schwester
Marguerite seiner an.
14.15 – FRANZ/D – AB 6 J.
Monsieur Claude und seine Töchter
Die Multikulti-Komödie um ein Paar,
dessen vier Töchter alle Männer aus
anderen Kulturkreisen heiraten, hat in
Frankreich schon 12 Millionen Kinobesucher begeistert!
20.45 – E/D/F – AB 6 J.
The Theory of Everything
Filmbiographie über den brillanten
aber an ASL erkrankten Hawking, dem
berühmtesten und meist gefeierten Physikers unserer Zeit, dessen Buch «Eine
kurze Geschichte der Zeit» millionenfach
verkauft wurd
18.15 – SCHWEDISCH/D/F – AB 12 J.
Turist
Eine schwedische Familie macht ihr
Skiurlaub in den französischen Alpen.
Bei dem Mittagessen in einem Restaurant mit Aussicht auf den Berg wird das
Leben der Familie auf den Kopf gestellt.
CINE BUBENBERG
Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
14.30/18.00/20.45 (TÄGLICH),
23.15 (FR/SA) – E/D/F – AB 12 J.
Birdman or (The Unexpected Virtue
of Ignorance)
Siehe Artikel S. 12. 9 Oscar Nominationen: unter anderem als Bester Film,
Beste Regie (Alejandro González Iñárritu) und Bester Hauptdarsteller (Michael
Keaton). Iñárritu («Babel») verfilmt das
Drama Birdman um den ehemaligen
Darsteller eines Superhelden…
12.00 – OV/D/F – AB 16 J.
Get – Der Prozess der Viviane
Amsalem
Viviane Amsalems Verhandlung steht
metaphorisch für das moderne und
gleichzeitig orthodoxe Israel, wo
Eheschliessungen und -scheidungen
ausschliesslich religiösem Recht
unterliegen.
CINE CAMERA
Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
14.00/16.10/18.20/20.30 – DIALEKT/F –
AB 8 J.
Usfahrt Oerlike
Mit Unterstützung seines besten
Freundes trachtet ein gesundheitlich
angeschlagener Senior danach, seinen
Lebensabend zu verkürzen. Die beiden
Schweizer Schauspieler Jörg Schneider
und Mathias Gnädinger vereint im neuen
Film von Paul Riniker.
Wild
CINEMATTE
Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,
www.cinematte.ch
18.30 (DO) – E/D
The Grand Budapest Hotel
Die abenteuerliche Geschichte von
Gustave H. (Ralph Fiennes), dem legendären Hotelconcierge eines berühmten
europäischen Hotels, und seinem
Protegé, dem Hotelpagen Zero Moustafa
(Tony Revolori). Von Wes Anderson.
21.00 (DO), 19.00 (FR), 18.30 (SO) – OV/D
Nord
5 Oscar Nominationen: u.a. als Beste
Regie (Bennett Miller) und Bester Hauptdarsteller (Steve Carell). Der Ringer
Mark, der 1984 die Olymp. Goldmedaille
in seiner Disziplin gewonnen hat, ist gefangen in einem Kreislauf aus täglicher
Trainingsroutine
16.30/20.30– D – AB 6 J.
Frau Müller muss weg
Ein bissiger Spass über den ewigen
Kampf zwischen Lehrern und Eltern, die
für Ihre Kinder nur das Beste wollen.
Nach dem gleichnamigen Theaterstück.
10.00 (SO) – E/D/F – AB 8 J.
Mr. Turner
Brillante Filmbiografie über die letzten
20 Jahre im Leben des britischen Malers J.M.W.Turner. Perfekt inszeniertes
Epos von Meisterregisseur Mike Leigh.
Mit Intelligenz und Empathie, aussergewöhnlich, nachdenklich und spannend.
16.10/20.50 – SPANISCH/D/F – AB 14 J.
Wild Tales – Relatos Salvajes
Damián Szifron und die Almodóvar-Brüder finden immer wieder neue Wege,
den Zuschauer zu überraschen: Relatos
Salvajes ist eine rabenschwarze Komödie und ein riesiges Vergnügen.
10.30 (SO) – E/D/F – AB 8 J.
Yalom‘s Cure
Sabine Gisigers einfühlsamer Dokumentarfilm über den einflussreichsten Psychotherapeuten der USA und
Bestseller-Autor Irvin D.Yalom (Und
Nietzsche weinte).
CITY 1, 2 und 3
Regie: Rune Denstad Langlo. Ausgestattet mit einem Schneemobil und fünf
Litern Alkohol macht sich der desillusionierte Pistenwart Jomar Henriksen auf
die Suche nach seinem Sohn im Norden.
Aarbergergasse 30, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
21.00 (FR), 20.30 (MO) – OV/D
14.15 – D – AB 6/4 J.
En ganske snill mann –
Ein Mann von Welt
Regie: Hans Petter Moland. Ulrik ist
gerade den schwedischen Gardinen
entronnen, da stellt sich ihm die Frage
– neues Leben oder altes? Eigentlich
möchte er schleunigst die ungnädige
Vergangenheit so weit wie möglich
hinter sich lassen.
19.00 (SA) – DIALEKT/F
Der Goalie bin ig
Starke und charmante Verfilmung in
Retro-Look von Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig»-eine stimmige
Tragikomödie über einen Antihelden.
21.00 (SA), 16.30 (SO) – OV/D
Soundbreaker
Auf der Suche nach der Melodie seiner
eigenen Stimme, sprengt Kimmo Pohjonen alle Ketten der Konvention. Der
finnische Akkordeon-Virtuose spielt sein
Instrument gleichzeitig akustisch und
elektronisch.
CINEMOVIE
Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
14.00/18.40 – SCHWEDISCH/D/F – AB 12 J.
A Pigeon Sat on a Branch Reflecting
on Existence
Der schwedische Meisterregisseur Roy
Andersson, Gewinner des Goldenen
Löwen von Venedig, schickt uns auf eine
märchenhafte Irrfahrt durch Menschliches und Allzumenschliches.
14.30/18.30 – I/D/F – AB 16 J.
Buoni a nulla
Kurz bevor Gianni seinen wohlverdienten
Ruhestand antreten kann, eröffnet ihm
sein Chef, dass die italienische Regierung die Pensionierungsbedingungen
geändert hat.
15.00/17.45/20.30 – D – AB 12/10 J.
Mortdecai
Baymax – Riesiges Robowabohu
Kramgasse 26, 031 311 38 05,
www.kellerkino.ch
17.30 (AUSSER SO) – BAMBARA/D/F
Timbuktu
Oscar Nomination 2015 – Dschihadisten wollen dem von Mythen umwobenen
Timbuktu ihre Regeln aufzwingen. Mutig
setzt Abderrahmane Sissako dem Fundamentalismus ein zutiefst menschliches Filmgedicht entgegen.
19.30 (AUSSER SO) – E/D
Angelo Alfredo Lüdin, CH 2015.Thomas
Hirschhorn stösst mit seinen gesellschafts- und kunstpolitisch pointierten
Werken immer wieder Diskussionen an.
In Anwesenheit des Regisseurs. Moderation: Kathleen Bühler, Kunstmuseum
Bern.
21.00 (AUSSER SA/SO), 21.30 (SA) – E/D
15.00 (SA) – D
What We Do In The Shadows
Eine grossartige Vampirkomödie! Unter
lebensgefährlichen Drehbedingungen
entstanden, zeigt dieser Dokumentarfilm erstmals den Alltag einer bisher
unerforschten Spezies.
15.00 (FR/SA) – RUSSISCH/D/F
Durak – The Fool
Ein Riss im russischen Haus – thrillerhaft, spannend, unverschämt kritisch.
Eine hochaktuelle Parabel über Geld,
Gier und Gunst, ausgezeichnet mit dem
ökumenischen Jurypreis am Filmfestival
Locarno 2014.
10.30 (SO) – DIALEKT
Altstadtlüt
Im Film von Alberto Veronese erzählen
über Achtzigjährige aus dem Leben in
der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen
und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell unsere Gegenwart.
12.00 (SO) – JAPANISCH/D
The Tale of Princess Kaguya
Ein wunderbares handgezeichnetes
Animé-Märchen! Der 78 jährigeIsao
Takahata, ein Mitbegründer der Ghibli
Studios, erzählt die Geschichte der Prinzessin Kaguya, die zeitweilig vom Mond
auf die Erde verbannt wird.
14.30 (SO) – D
Danioth – der Feufelsmaler
Der kleine Drache Kokosnuss
17.45/20.30 – E/D – AB 12/10 J.
16.15 (SO) – D
The Best of Me
15.00 – D – AB 4/4 J.
St. Vincent
GOTTHARD
Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
20.15 (DO) – I/D – AB 4/4 J.
Kitag Opera Live: Andrea Chenier
14.15/17.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER DO)
– E/D/F – AB 8/6 J.
The Imitation Game
JURA 1, 2 und 3
Bankgässchen 6, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.30/16.45 – D – AB 6/4 J.
Fünf Freunde 4
20.00 (DO) – E/D/F – AB 8/6 J.
The Imitation Game
20.00 (AUSSER DO) – E/D/F – AB 14/12 J.
Unbroken
14.00/16.15/18.30/21.00 – CH-D –
AB 8/6 J.
Usfahrt Oerlike
Im Keller
Willkommen auf der Fahrt durch das
Souterrain der Seelenlandschaften
und Obsessionen. Nach seiner gross
angelegten PARADIES-Trilogie kehrt
Ulrich Seidl zum Essayfilm in dokumentarischer Form zurück.
18.00 (SO) – FARSI/D/F
Fish & Cat
Subtiler Horror auf der geistigen Wendeltreppe zwischen Alltag und Alptraum
im heutigen Iran. Shahram Mokri erzählt
eine verblüffende Schauergeschichtein
mehreren Zeitschlaufen und einer einzigen, langen Einstellung.
20.30 (SO) – DIALEKT
Welcome to Hell
In Anwesenheit der Regie. Der Berner
Filmemacher Andreas Berger ist
der Chronist des «bewegten» Bern.
In seinem Film arbeitet er zum 25.
Geburtstag der Berner Reitschule die
Geschichte dieses linksalternativen
Kulturzentrums auf.
KINO KUNSTMUSEUM
14.00 – D – AB 6/4 J.
Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,
www.kinokunstmuseum.ch
17.00 – E/D/F – AB 12/10 J.
18.00 (DO), 20.30 (AUSSER DO/MI) –
CHINESISCH/D
Bibi & Tina – Voll verhext
Interstellar
20.30 – E/D/F – AB 6/4 J.
The Theory of Everything
Thomas Hirschhorn – Gramsci
Monument
Sie sind die Vorposten einer Gesellschaft, die sich von der Aussenwelt
abschliesst. Sieben Amerikaner, die an
der Grenze zu Mexiko leben, schildern
auf fesselnde Weise, wie der gewaltige
Grenzzaun ihr Leben verändert.
Broken Land
Er malte den Teufel an die Wand auf
dem Weg zum Gotthardpass. Felice
Zenoni zeigt einen Querschnitt durch
Heinrich Danioths vielschichtiges Werk
als Maler.
17.00/20.00 – D – AB 12/10 J.
20.30 (DO) – OV/D
Black Coal, Thin Ice
Diao Yinan, China 2014. Der melancholische, visuell kraftvolle Kriminalfilm
gewann an der Berlinale 2014 den
Goldenen Bären als Bester Film und
den Silbernen Bären für den Besten
Darsteller…
Räuber Hotzenplotz
Gustav Ehmck, BRD 1973. Der Räuber
Hotzenplotz versetzt das ganze Dorf in
Angst und Schrecken. Gustav Ehmcks
Verfilmung des berühmten Kinderbuchs von Ottfried Preussler hat längst
Kultstatus. Mit einem grossartigen Gert
Fröbe in Titelrolle.
18.30 (SA/MO/DI), 11.30 (SO) – OV/D
Thomas Hirschhorn –
Gramsci Monument
Angelo Alfredo Lüdin, CH 2015. Hirschhorn stösst mit seinen gesellschaftsund kunstpolitisch pointierten Werken
immer wieder Diskussionen an. Mit
Sinn für ideologische Widersprüche und
menschliche Konflikte dokumentiert er
die Arbeit am Monument.
14.00 (SO) – STUMM MIT D ZWISCHENTITEL
Blind Husbands
Ein amerikanisches Ehepaar ist auf
Urlaubsreise in den Dolomiten. Während
der Ehemann in den Bergen unterwegs
ist, versucht ein Leutnant die Frau zu
verführen.
16.00 (SO) – GRIECHISCH/D
At Home
Von: Athanasios Karanikolas, Griechenland/Deutschland 2014. Nadja lebt seit
vielen Jahren als Haushälterin bei einem
wohlhabenden Paar der griechischen
Oberschicht. Sie darf sich als Teil der
Familie fühlen.
18.00 (SO) – OV/D
The Story of Film:
An Odyssey – Teile 7+8
In seinem Dokumentarfilmprojekt
The Story of Film: An Odyssey begibt
sich Regisseur Mark Cousins auf eine
Entdeckungsreise durch die Evolutionsgeschichte des Kinos. (15 Episoden à
60 Min.).
17.30 (MO) – OV/D
Der Antiquar am Hirschengraben
Mit ihrem kurzen Dokumentarfilm über
den Antiquar Jaime Romagosa gewann
Andrea Leila Kühni am dritten Berner
Filmpreis Festival 2014 den Publikumspreis.
20.30 (MI) – D
Die Böhms – Architektur einer
Familie
Maurizius Staerkle-Drux, D, CH, 2014.
Über zwei Jahre hinweg hat der Filmemacher Maurizius Staerkle Drux die Arbeit
und das Leben der Architektenfamilie
Böhm begleitet. In Anwesenheit des
Regisseurs. Moderation: Jeanette Beck,
Architektin.
18.30 (MI) – RUMÄNISCH/D
The Second Game
Der Regisseur und sein Vater schauen
sich ein Fussballspiel an, das 1988, ein
Jahr vor dem Sturz Ceaucescus, durch
den Vater gepfiffen wurde. Steaua gegen
Dinamo-der Verein der Armee gegen den
Verein der Securitate.
KINO IN DER REITSCHULE
Neubrückstrasse 8,
www.kino.reitschule.ch
Aktuelles Programm siehe
www.kino.reitschule.ch
LICHTSPIEL
Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,
www.lichtspiel.ch
20.00 (DO) – STUMM
Orlac‘s Hände
Robert Wiene, Österreich 1924. Der
berühmte Pianist Orlac erleidet einen
Unfall, bei dem seine Hände schwer
verletzt werden. Er erhält neue Hände,
aber… Am Piano: Christian Henking.
Einführung: Liliane Schaffner, Psychoanalyse am Werk Bern.
20.00 (SO)
Kurze Filme aus dem
Lichtspiel-Archiv
20.00 (MI) – STUMM
Der Golem und wie er in die Welt
kam
Paul Wegener, D 1920. Im 16. Jh: Rabbi
Loew, geistlicher Führer der jüdichen
Gemeinschaft in Prag, Magier und Meister der schwarzen Kunst, haucht einer
Lehmstatue Leben ein… Musikalische
Begleitung: Wieslaw Pipczynski. Einführung: Andreas Berger.
REX
Schwanengasse 9, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
15.00 – D – AB 6/4 J.
Annie
17.45/20.45 – E/D/F – AB 12/10 J.
Mortdecai
ROYAL
Laupenstrasse 4, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.30/17.30/20.45 – D – AB 6/4 J.
Honig im Kopf
SPLENDID 1 UND 2
von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.00/16.45 – D – AB 6/4 J.
Baymax – Riesiges Robowabohu –
3D
20.00 – D – AB 12/10 J.
Der Hobbit:
Die Schlacht der fünf Heere – 3D
18.30/21.00 – E/D/F – AB 6/4 J.
Baymax – Riesiges Robowabohu –
3D
16.15 – D – AB 8/6 J.
Die Pinguine aus Madagascar – 3D
14.00 – D – AB 4/4 J.
Paddington
Genie
Der Film «The Theory of
Everything» erzählt die
tragische Geschichte vonStephen Hawking. Der geniale Physiker kämpft gegen
eine
unheilbare
Krankheit und erklärt
gleichzeitig die Mysterien
des Universums.
CineABC, Bern
Täglich, 20.45 Uhr
12
29. Januar – 4. Februar 2015
Das Zentrum Paul Klee präsentiert eine umfassende
Schau mit Werken des britischen Bildhauers Henry Moore.
Biomorphe Formwelten treffen dabei auf politische Kunst.
Abstrakter, biomorpher Surrealisms?
Der englische Bildhauer Henry Moore
(1898–1986) empfand Diskussionen
um Stilrichtungen als unnötig. Als er
ab den 30er-Jahren vor allem mit abstrakten, biomorphen Formen arbeitete, ging es ihm nicht darum, sich vom
Vorherrschenden – in England der figurative Surrealismus und die abstrakte Geometrie – abzulösen. Es war
ihm wichtig, dass eine Figur mehr als
nur eine Aussenform ist; die Kraft
müsse von Innen kommen, war er
überzeugt.
Gerade in seinen künstlerischen
Anfängen vertrat Moore die Haltung,
dass Skulpturen aus dem Werkstoff
heraus erschaffen werden müssen. Ein
Zusammenfügen empfand er als nicht
materialgerecht. Später löste er sich
zunehmend von diesem Grundsatz.
Die Retrospektive im Zentrum Paul
Klee (ZPK) – zu sehen sind Skulpturen
und Papierarbeiten aus allen Schaffensperioden Moores – ist die erste
Einzelausstellung des Künstlers in der
Schweiz seit 25 Jahren. Kuratorin
Fabienne Eggelhöfer hat den Maurice
E. Müller Saal als Skulpturenpark gestaltet, strukturiert durch wenige
Stellwände.
Moore als Kriegskünstler
Moore hat sich zeitlebens für Politik interessiert. Er meldete sich im
Ersten Weltkrieg freiwillig für den
Aus dem Graben
Die Runde pausiert kurz die
Samschtigsjass-App, als Polo an
seiner E-Zigarette zieht und
sagt: «Dass aus dem Pyri ein
Starbucks geworden ist, fand ich
nicht so läss.»
Jane for Jesus
Militärdienst, jedoch nicht mit dem
patriotischen Eifer vieler seiner Künstlerkollegen. Während des Zweiten
Weltkriegs avancierte Moore zum offiziellen Kriegskünstler. In der Londoner U-Bahn beobachtete er, wie sich
die Menschen vor Bombenanschlägen
versteckten und hielt die Bilder in
Form von Zeichnungen fest. So wurde
er, unterstützt vom damaligen Direktor der National Gallery, in England
überhaupt erst einem breiten Publikum bekannt.
Wiederkehrende Motive und Formen
1963 wurde Moore von der Chicago
University eingeladen, ein Denkmal
für die erste kontrollierte nukleare
Kettenreaktion zu schaffen. Der erklärte Pazifist geriet in einen Gewissenskonflikt. Er entwarf eine Figur, die
an einen Helm auf einem Totenschädel erinnert und Assoziationen an einen Atompilz weckt. Als Werktitel
schlug Moore «Atom Piece» vor. Als
die Auftraggeber die Nähe des Begriffs
Piece (Stück) zu Peace (Frieden) kritisierten, änderte Moore den Titel. Im
Zentrum Paul Klee ist das Arbeitsmodell «Atom Piece (Working Model for
Nuclear Energy)» zu sehen – eine kleinere Version, wie sie Moore oft zur
Vorbereitung gemacht hat.
Der Gang durch die Ausstellung
zeigt, dass Moores Werk nur wenig
Entwicklungen aufweist. Es tauchen
immer wieder dieselben Formen und
Motive – Frau und Kind, Liegende,
Helme – auf. Es erstaunt daher nicht,
dass Moore zu Beginn seiner Karriere
für seine Vereinfachungen der
menschlichen Figur kritisiert, am Ende
seiner Laufbahn hingegen gerade von
den jungen Künstlern als zu wenig innovativ wahrgenommen wurde.
Nelly Jaggi
Zentrum Paul Klee, Bern
Vernissage: Do., 29.1., 18 Uhr
Ausstellung bis 25.5.
www.zpk.org
Die Söhne der Väter
«Söhne» handelt von der Beziehung dreier Männer zu ihren
Vätern und dem Spagat zwischen den Kulturen. Das Stück
der Volksbühne Basel ist im Schlachthaus zu sehen.
Drei Männer, Jean (Nadim Jarrar), Stani
(Robert Baranowski) und Memo (Orhan Müstak), treffen zufällig in einer
Bar – vielleicht an einem Bahnhof –
aufeinander. Sie kennen sich nicht. Der
Erste hat einen Blumenstrauss dabei
und will sich mit einer Frau treffen, die
nie auftaucht. Der Zweite telefoniert
ununterbrochen und der Dritte arbeitet
hinter der Bar. Nach und nach beginnen sie aus ihren Leben zu erzählen.
Anina Jendreyko gehörte 2012 zu
den Mitbegründerinnen der Volksbühne Basel. Die Regisseurin und Schau-
spielerin beschäftigt sich seit Jahren
mit interkulturellen Fragestellungen.
2006 rief sie das Theater- und Bildungsprojekt «Fremd?!» ins Leben.
Jugendliche mit Migrationshintergrund befassen sich in ihren Theaterprojekten mit dem Spagat, den sie tagtäglich zwischen dem oft traditionell
geprägten Familienleben und dem Leben in der Schweiz machen. Nun ist
Jendreykos Regiearbeit «Söhne» im
Schlachthaus Theater zu sehen.
«Söhne» besteht aus Monologen
und Dialogen, die sich um das Dasein
TICKETS
zwischen zwei Kulturen drehen. Es
sind Biografien, in denen väterliche
Übermacht eine zentrale Rolle spielt,
wie man sie in der deutschsprachigen
Kultur kaum kennt. Der Türke Memo
etwa leidet als ältester Sohn besonders
unter der Dominanz seines Vaters. Der
Osteuropäer Stani hingegen ist bei seiner trinkenden Mutter aufgewachsen
und hat seinen Vater nie gekannt. Haki
Kilic (Akkordeon) und Delchad Ahmad
(Geige) begleiten die Textcollagen musikalisch.
Nelly Jaggi
Schlachthaus Theater, Bern
Mi., 28., und Do., 29.1., 19 Uhr
sowie Fr., 30.1., 20.30 Uhr
www.schlachthaus.ch
Wir verlosen 2 × 2 Tickets für
Fr., 30.1.: tickets@bka.ch
Gefiederter Superheld
Dank dem Film «Birdman» feiert Schauspieler Michael
Keaton sein Comeback. Riggan Thomson, den er darstellt,
kämpft mit allen Mitteln um sein eigenes.
«Ich sehe aus wie ein Truthahn mit
Leukämie», stellt Riggan Thomson
fest als er sich im Spiegel betrachtet.
Tatsächlich hat der alternde Schauspieler seine besten Jahre hinter sich.
Anfang der 90er-Jahre brachte ihm die
Rolle des Superhelden Birdman Ruhm
und Geld. Heute, erfolglos und pleite,
versucht er sich als seriöser Schauspieler und Regisseur am Broadway
einen Namen zu machen. Seine Vergangenheit als Birdman verfolgt
Thomson aber weiterhin: Ständig hört
er Birdmans Stimme und ist überzeugt
davon, dass er tatsächlich Superkräfte
besitzt.
Von «Batman» zu «Birdman»
Bisher kannte man den mexikanischen Regisseur Alejandro González
Iñárritu für seine epischen Dramen
wie «21 Grams«, «Babel» und «Biutiful». «Birdman or (The Unexpected
Virtue of Ignorance)» ist seine erste
Komödie und wurde gleich für neun
Oscars nominiert. Iñárritu erzählt die
Geschichte eines hochmütigen und
überheblichen Egomanen, der Fiktion
und Wahrheit nicht voneinander un-
terscheiden kann. Der Film wischt zudem Hollywood und seinen unzähligen Superhelden eins aus.
Es scheint ironisch, dass Iñárritu
ausgerechnet Michael Keaton für die
Hauptrolle ausgewählt hat: Keaton
feierte seinen grössten Erfolg vor Jahrzehnten durch die Verkörperung eines
Superhelden, nämlich Batman. Seither
ist es ruhig um den Schauspieler geworden. Und während er in «Birdman»
eine ausgezeichnete Darbietung abliefert und aus der Vergessenheit auftaucht, wird sich zeigen, ob der einstige Birdman Thomson nur noch ein
gerupftes Huhn ist oder doch wie ein
Phoenix aus der Asche aufsteigt.
Birke Tunç
CineBubenberg, Bern
Täglich, 14.30, 18, 20.45 Uhr,
sowie Fr., und Sa., 23.15 Uhr
www.quinnie.ch
Twentieth Century Fox Corporation
Der Atompilz des
Pazifisten
Duell der Schauspieler: Michael Keaton (l.) versus Edward Norton in «Birdman».
Eine prächtige Diva
Micha Riechsteiner
Nach mehr als anderthalb Jahren ist es endlich so weit:
Das frisch renovierte Stadttheater Solothurn wird mit der
Barockoper «King Arthur» von Henry Purcell und John
Drydens wiedereröffnet.
Probebild der Semiopera «King Arthur» mit Barbara Grimm (r.) als Magier Merlin.
Wiedereröffnung im Stadttheater Solothurn. Das ist nach anderthalb Jahren Umbau und Investitionen von
rund 20 Millionen Franken mehr als
eine blosse Renovation. Das ist Umschlag, Bruch, Richtungswechsel. Das
ganze Theater riecht nach frischer Farbe, nach frischem Wind. Alte Fresken
und Logenzierrat sind freigelegt, ein
gigantischer Schnürboden wurde eingezogen, Kulissenwände und ganze
Scheinwerferzüge lassen sich nun auf
die Bühne hinab- und hinaufziehen,
dass es einem ganz schwindlig wird.
«Vorher mussten wir noch mit Handzügen agieren, technisch befanden wir
uns in der Steinzeit», erzählt der Dramaturg Adrian Flückiger. Nun ist das
Stadttheater nicht nur äusserlich eine
prächtig anzusehende Diva, sondern
auch im Innern elegant und auf der
Höhe der Zeit.
Und zu so einer Diva passen opulente Werke wie Henry Purcells «King
Arthur». «In dieser Semiopera ist das
ganze Theater involviert. Es ist ein
spartenübergreifendes Gesamtkunstwerk, das Musik, Schauspiel und Tanz
vereint», sagt Flückiger.
Vordergründig ist diese «Dramatick
Opera» ein Kriegsstück, in dem die
frommen Briten die heidnisch-sächsischen Eindringlinge zurückdrängen.
Aber dieses patriotische Männerspiel
ist ebenso wie die integrierte Liebesgeschichte (der Sachsenführer Oswald
begehrt nicht nur Arthurs Britannien,
sondern auch dessen Verlobte Emmeline) für die Regisseurin Katharina
Rupp bloss eine Folie. Auf dieser ist
das barocke Welttheater in all seinen
Schattierungen, mit all seiner Magie
und seinen Verrücktheiten zu bestaunen. Neben Königen samt Gefolge tänzeln auch allerlei gute und böse Zauberer, Erd- und Luftgeister, Nymphen
und sonstige allegorische Gestalten
durch die Oper.
Das alles ist echtes barockes Entertainment unter der Regie von Kathari-
na Rupp und der musikalischen Leitung von Marco Zambelli. Oder wie es
Dramaturg Adrian Flückiger ausdrückt: «Popmusik anno 1691». Dazu
gehört natürlich, dass nichts, weder
die Schlachten noch der Liebeskampf
allzu heroisch oder pathetisch ausfallen. Im Gegenteil: die «Victory»-Rufe
der Briten werden augenzwinkernd
konterkariert und eine gehörige Portion Ironie und Lebensweisheit tun ihr
Übriges: «Ich habe davon gehört, wie
sich zwei Körper vereinen / Wie aber
Seelen sich vereinigen, das weiss ich
nicht». Dieser «King Arthur» changiert
zwischen Magie, Esprit und Charme,
leuchtet aber stets in neustem Glanz.
Tom Hellat
Stadttheater Solothurn
• «King Arthur»:
Fr., 30.1. und Di., 3.2., 19.30 Uhr
Vorstellungen bis 22.5.
• Mozart-Galakonzert:
So., 1.2., 17 Uhr
www.tobs.ch
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