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AUFBRUCH - Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin

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GEMEINDEBRIEF DER BAPTISTEN SCHÖNEBERG UND WANNSEE
AUFBRUCH
1. BIS 15. FEBRUAR 2015
•
Ich schäme mich des Evangeliums nicht!
508
WIR LIEGEN VOR DIR MIT UNSEREM GEBET UND VERTRAUEN NICHT AUF UNSRE GERECHTIGKEIT,
SONDERN AUF DEINE GROSSE BARMHERZIGKEIT.
Wochenspruch zum 1. Februar 2015 aus Daniel 9, 18
Geistlicher Impuls 3
__________________________________________________
Aus dem Gemeindeleben
DANKE für Spenden, Beiträge, Kollekten
4
5
Wahlen zur Gemeindeleitung 2015
Gemeindefreizeit 2015
6
7
Mit Queen Mum Prosecco schlürfen
Gemeindeseminar „Gemeinsam Gemeinde gestalten“
9
Neues Album „Phoenix“ von Cymin
17
21
Spende an die Gemeinde - der ganz einfache Weg
Jugendfreizeit in Kroatien
21
__________________________________________________
Aus der Gemeinde Wannsee
Erzähl-Café mit der ganz besonderen Note
10
10
Gemeindeleitungswahlen in Wannsee
Chor zu Gast in Wannsee
11
11
Gospelgottesdienst mit „Abraxas“
Treffen aller Mitarbeitenden
11
__________________________________________________
Termine Gemeinde Schöneberg
12
Gemeinde Wannsee
13
Sport13
Angolanische Gruppe
14
Persische Gruppe
15
__________________________________________________
Persönliches16
__________________________________________________
Weitere Nachrichten16
8
Nachruf für Günter Hitzemann
Hochwasser in Malawi
18
Bedrohung durch Boko Haram weitet sich aus
19
Stellenangebot: Erzieher/in
20
__________________________________________________
Vermischtes21
__________________________________________________
Impressum24
GEISTLICHER IMPULS
ICH SCHÄME MICH DES EVANGELIUMS NICHT:
ES IST EINE KRAFT GOTTES, DIE JEDEN RETTET,
DER GLAUBT.
Monatsspruch Februar 2015 aus Römer 1,16
Friebert Baer
Paulus redet Klartext - in seinem Brief, den
er an die kleine, sehr junge Gemeinde in Rom
schreibt. Gleich im ersten Kapitel kommt er
zur Sache: „Ich schäme mich des Evangeliums
nicht“, schreibt er. Eindeutige Aussage – ohne
jeden Schnörkel. Jedenfalls fast.
Wir Menschen ticken ja schon ein bisschen
komisch. Und unser Gehirn erst recht. Wenn
wir jemandem sagen, denke jetzt mal nicht an
einen großen, roten Elefanten. Woran wird er
denken? Richtig. An einen großen roten Elefanten.
Und ein bisschen ist es so auch mit dem
Paulus-Satz. Er könnte ja auch schreiben „Ich
bin stolz auf das Evangelium“. Oder „Das
Evangelium – Supersache!“ Oder ganz einfach: „Das Evangelium finde ich gut“.
Aber weil er schreibt, er schäme sich des
Evangeliums nicht – rückt das Schämen irgendwie schamlos in den Vordergrund. Er
schämt sich ja NICHT, sagt er. Aber wir denken sofort: Grundsätzlich könnte man sich
also schon dafür schämen. Oder?
Und wenn wir ehrlich sind – ganz fremd ist
uns dieser Gedanke nicht. Das mit dem Evangelium, mit dem Glauben, mit der Kirche – das
ist nicht immer leicht zu erklären und wird hin
und wieder auch mit einem Kopfschütteln bedacht. Kirche? Wie kann man denn da noch
hingehen? Wozu braucht man die denn heute
noch?
Paulus findet darauf eine klare Antwort,
eine, die keine seltsamen Rote-Elefanten-Gedanken zulässt: Das Evangelium ist eine Kraft
Gottes, die rettet. Und nicht nur das: Eine
Kraft, die JEDEN rettet, der glaubt. Jeden.
Klare Sache – und damals wie heute revolutionär. In der Welt, aus der Paulus kam, war
Glaube etwas für eine kleine Gruppe – wer
nicht dazugehörte, war ausgeschlossen. Aber
für das Evangelium, die gute Nachricht von
Jesus Christus gibt es keine Einschränkung.
Das Evangelium gilt für alle. Für jeden. Jeder
ist willkommen. Egal woher jemand kommt,
was jemand denkt, wie jemand aussieht, wen
jemand liebt. Das Evangelium kennt keine
Grenzen.
Wir als Gemeinde haben uns vor einigen
Jahren ein Motto gegeben, das mich immer
wieder zutiefst berührt: Bei Gott sind alle willkommen. Alle. Die Kirche und auch unsere Gemeinden haben jahrhundertelang Menschen
ausgegrenzt und ausgeschlossen. Das empfinde ich als einen Grund, sich dafür zu schämen.
Wenn ich heute in unsere Gemeinde
komme, und die ausgestreckten Arme sehe
und die Worte „Bei Gott sind alle willkommen“
– dann spüre ich, welche Kraft das Evangelium
hat. Und welche Bedeutung Kirche auch heute immer noch haben kann. Und soll. Gerade
in Zeiten von Pegida, von Fremdenangst und
Diskriminierung. Wir als Kirche, wir als Gemeinde können und sollen da ein leuchtendes
Gegenbeispiel sein.
Sicher, auch bei uns in unserer Gemeinde
gibt es Unsicherheiten, Befürchtungen – das
Unbekannte ist immer eine Herausforderung.
Bei uns treffen sich viele unterschiedliche
Menschen – mit unterschiedlichen Hintergründen, Kulturen, Prägungen. Hier begegnen
3
4
GEISTLICHER IMPULS / AUS DEM GEMEINDELEBEN
sich Menschen, die sich in ihren Auffassungen
unterscheiden, die manche Dinge anders sehen als ihr Gegenüber. Aber ich habe den Eindruck, niemand würde auf die Idee kommen,
den anderen deshalb auszugrenzen, dem an-
deren den Zutritt zu verwehren. Nein, bei aller
Unterschiedlichkeit verbindet uns die klare
Gewissheit: Bei Gott sind alle willkommen.
Alle. Dafür braucht sich wirklich keiner zu
schämen. Ganz im Gegenteil.
DANKE –
für die Spenden, Beiträge und Kollekten im Jahr 2014
Udo Schmidt, Gemeindeleiter / Jürgen Witzemann, Gemeindekassierer
Spendenbescheinigungen für 2014 liegen bereit! -
Wir danken für jede Spende, gleich in welcher Höhe. Wir danken für jeden regelmäßig
oder auch nur einmalig gezahlten Gemeindebeitrag. Vielen Dank für die Beteiligung an
den zahlreichen Kollekten und Sondersammlungen im Jahr 2014. Wir haben mit den Mitteln das Gemeindeleben finanziert und blicken
bei der guten finanziellen Entwicklung nicht
nur auf die Zahlen. Es sind die guten Erfahrungen von Gemeinschaft, die Gottesdienste
und Gruppenaktivitäten, die Suppenküche
und der Winterspielplatz, Musik, Seelsorge,
Seminare und Kinderprogramme, sowie die
Entwicklung unserer Gruppen mit den Menschen aus Angola, Korea und dem Iran. Wir
haben durch diakonische Aufgaben und besondere Aktionen Menschen vor Ort und in
den Krisengebieten dieser Welt (insbesondere
mit der Aktion zu Weihnachten) helfen können und haben verschiedene Missions- und
Entwicklungshilfeprojekte unterstützt – Geschenke der Liebe und des Segens Gottes.
Die Spendenbescheinigungen für das Jahr
2014 liegen bereit. Es sind, wie in den vergangenen Jahren, zwei Blätter (oder mehr),
die eigentliche Zuwendungsbestätigung und
eine Anlage, auf der die einzelnen Zahlungen
chronologisch gelistet sind. So erfüllen wir die
geforderten Formvorschriften für diese Bestätigung. Wer diese Zuwendungen im Rahmen
einer Steuererklärung steuermindernd geltend macht, muss beides, die Bestätigung und
die Anlage, dem Finanzamt zusammen mit
der Steuererklärung einreichen. Wir bitten,
die aufgeführten Zahlungen zu prüfen. Sollten
trotz sorgfältiger Buchhaltung Fehler entstanden sein, bitten wir um eine Information und um einen möglichst
genauen Hinweis. Erforderliche
Korrekturen können wir schnell
bearbeiten, allerdings benötigen
wir dafür unbedingt das Original
der überreichten Zuwendungsbestätigung und das Original der Anlage zurück. Nur dann können wir
neue bzw. geänderte Dokumente
ausstellen.
AUS DEM GEMEINDELEBEN
DIE WAHLEN VON DIAKONINNEN UND DIAKONEN
IM JAHR 2015
Udo Schmidt, Gemeindeleiter
Die Gemeinde wählt in jedem Jahr mindestens drei Diakoninnen bzw. Diakone in die
Gemeindeleitung. Im AUFBRUCH Ausgabe
Nr. 506, 4. Bis 18. Januar 2015, ist das Wahlverfahren für dieses Jahr ausführlich beschrieben. Am Info-Stand liegen Exemplare dieser
Ausgabe des AUFBRUCH aus.
In diesem Jahr endet die Wahlzeit von
Friedbert Baer, Philip Geissler und Jürgen
Roß. Soweit sie ihre Bereitschaft erklärt haben,
können sie wiedergewählt werden und müssen
nicht zur Vorwahl vorgeschlagen werden.
Bis zu fünf Kandidatinnen bzw. Kandidaten
können gegenüber den Mitgliedern der Wahlkommission schriftlich vorgeschlagen werden.
Wir bitten um Wahlvorschläge zur Vorwahl.
Wählbar sind alle Mitglieder, die mindestens
zwei Jahre zu unserer Gemeinde gehören.
Wahlberechtigt sind alle Personen, die Mitglieder der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg, Hauptstraße sind (dazu
gehören selbstverständlich alle Mitglieder,
auch die der Stationsgemeinde in Wannsee
und der angolanischen, koreanischen und
persischen Gemeindegruppe). Vorschläge zur
Vorwahl dürfen sehr gerne auch per E-Mail
an wahlkommission@baptisten-schoeneberg.
de geschickt werden.
Die Wahl der Diakoninnen/Diakone ist in
diesem Jahr wie folgt geplant:
1. Schriftliche Vorschläge für Diakoninnen
und Diakone (bis zu 5 Namen) zur Vorwahl
sind bis 11. Februar 2015 an die Wahlkommission abzugeben.
2. Die Bekanntgabe der Kandidatenliste für
die Vorwahl erfolgt am Sonntag, dem 15.
Februar 2015.
3. Die Vorwahl der Diakoninnen/Diakone ist
in der Gemeindeversammlung am Donnerstag, den 26. Februar 2015 (zur Vorwahl der
Diakoninnen und Diakone ist die Briefwahl
zugelassen).
4. Die Hauptwahl der Diakoninnen/Diakone
ist in der Jahresgemeindestunde am Sonntag, den 22. März 2015 (zur Hauptwahl der
Diakoninnen und Diakone ist die Briefwahl
zugelassen).
Die Gemeindeleitung hat die Mitglieder
der Wahlkommission berufen: Matthias Blum
(Vorsitzender) Seyed Mehdi Akhavan Rezaei
(genannt: Farhad), Schwester Lee und Sabine
Weist. Die Mitglieder der Wahlkommission
und die Ältesten sind gerne bereit, Fragen zu
den Wahlen und zum Wahlgeschehen zu beantworten.
Wahlvorschläge können nur bis zum 11. Februar 2015 abgegeben werden!
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6
AUS DEM GEMEINDELEBEN
GEMEINDEFREIZEIT 2015
Gemeindefreizeit 2015 – vom 7. bis 11. April 2015 in Blossin (Brandenburg)
Dagmar Wegener, Jan-Fredrik Becker, Michael Noss, Udo Schmidt und Jürgen Roß
Flyer und Anmeldungen liegen am Info-Stand aus!
Der Slogan unserer Gemeinde: Bei Gott
sind alle willkommen – ALLE ! - gilt auch für
die Teilnahme an der Gemeindefreizeit 2015.
In der Woche nach Ostern fährt eine bunt
gemischte Gruppe - Kinder, Jugendliche,
Erwachsene, deutsche, angolanische, koreanische, persische Menschen – in das nahegelegene Jugendbildungszentrum Blossin in Brandenburg am Wolziger See.
Die fünf Tage der Freizeit beinhalten viele
gemeinsame Erlebnisse und unterschiedliche
Aktivitäten, um uns besser kennen zu lernen.
Wir werden über uns, unseren Glauben und
unser Leben in der Gemeinde nachdenken
und viel Zeit zum gemeinsamen Gespräch und
zum Austausch nutzen. Wir lassen uns überraschen, bleiben offen für alles, was durch Menschen mitgebracht wird und bitten Gott um
seinen Segen für die gemeinsame Zeit.
Das Jugendbildungszentrum Blossin
e.V. ist ein großzügiges 11 ha großes Waldareal direkt am Wolziger See. Sport- und Ver-
anstaltungshallen, moderne Tagungs- und
Seminarräume, verschiedene Sportanlagen
sowie altersgerechte Unterkünfte und Vollverpflegung sind die Basis für ein vielfältiges
und erlebnisreiches Programm einer Gemeindefreizeit.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit in
Blossin und beantworten - soweit es möglich
ist - gerne weitere Fragen! Flyer und Anmeldeunterlagen werden kurzfristig zur Verfügung
stehen. Am Info-Stand werden Voranmeldungen entgegengenommen.
Jetzt anmelden – jetzt anmelden – jetzt anmelden - jetzt anmelden!
AUS DEM GEMEINDELEBEN
EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG
am Donnerstag, den 26. Februar 2015, um 19.30 Uhr
Udo Schmidt, Gemeindeleiter
Herzliche Einladung zur 1. Gemeindeversammlung im Jahr 2015. Als Menschen, die
gerne in unserer Gemeinde leben, wollen wir
das gemeinsame Zusammenleben gestalten,
Entwicklungen wahrnehmen, Aufgaben und
Veränderungen erörtern, Entscheidungen vorbereiten und sie beschließen. Wir können die
Täuflinge von der letzten Taufe und weitere
Menschen, die zu uns gekommen sind, als Mitglieder aufnehmen. Bis zum 11. Februar 2015
können Kandidaten zur Wahl als Diakoninnen
bzw. Diakonie vorgeschlagen werden, so dass
die Vorwahl in dieser Gemeindeversammlung
erfolgen kann. Joachim Schindler wurde für
drei Jahre ins Kuratorium der Immanuel Diakonie gewählt. Dieser Zeitraum ist vorüber,
so dass ihn die Gemeindeversammlung auf
Vorschlag der Gemeindeleitung erneut wählen kann. Die hauptamtlichen Mitarbeiter
Dieter Unruh und Johann Huß werden zum
30.06.2015 ihre Tätigkeiten beenden und in
den Ruhestand gehen. Das bereits vor einem
Jahr vorgestellte grundsätzliche Personalkon-
zept soll nun durch eine andere Zuordnung
von Aufgabenbereichen und neuen Mitarbeitern geplant werden. Wir werden die geplante
Arbeitsstruktur und eine Kandidatin für die
hauptamtliche Tätigkeit für den Bereich Planung und Organisation vorstellen.
Selbstverständlich gehören der Status unserer Finanzen und aktuelle Berichte zum Informationsaustausch.
Damit diese wichtigen Themen, die wir nur
im gemeinsamen Gespräch und durch Rückfragen umfassend erörtern können, viele erreichen und die Entscheidungen von vielen Mitgliedern überzeugend entwickelt und getragen
werden, bitten wir um Eure Teilnahme. Zur
Gemeindeversammlung sind grundsätzlich
alle, die am Gemeindeleben teilnehmen, eingeladen. Zu den Abstimmungen sind die Gemeindemitglieder der Gemeinde zugelassen.
Herzliche Grüße im Namen der Gemeindeleitung
Udo Schmidt, Gemeindeleiter
Vorläufige Tagesordnung der 1. Gemeindeversammlung 2015
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg, Hauptstraße, K.d.ö.R.
am Donnerstag, 26. Februar 2015, um 19.30 Uhr
1. Vorstellung und Feststellung der Tagesordnung
2.Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. September 2014
3.Aufnahme von neuen Mitgliedern
4.Wahl Diakoninnen und Diakone 2015; Vorwahl
• Wahl zum Kuratorium
5.Personalkonzept für Planung, Organisation und Service sowie Junge Gemeinde
• Vorstellung einer neuen hauptamtlichen Mitarbeiterin
6.Finanzen
• Finanzstatus per 31.12.2014 und aktuell
• Bericht über die Kassenprüfung 2013 und Beschluss Jahresrechnung 2013
• Bestellung der Kassenprüfer für 2014
7.Berichte
• Aktuelles aus der Gemeindeleitung
• aus Gemeindegruppen/Projekte/Maßnahmen
8.Verschiedenes
7
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AUS DER GEMEINDE WANNSEE
NACHRUF FÜR GÜNTER HITZEMANN
* 24. Januar 1929 † 20. Januar 2015
Pastor Hartmut Riemenschneider, Präsident und Pastor Christoph Stiba, Generalsekretär
Günter Hitzemann, ehemaliger Präsident
des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG), ist am 20.
Januar, einige Tage vor seinem 86. Geburtstag, gestorben.
Pastor Hitzemann war ein Prediger des
Evangeliums und eine Persönlichkeit, die sich
intensiv und mit Hingabe jahrzehntelang für
die Belange unseres Bundes sowie seiner Gemeinden und diakonischen Einrichtungen eingesetzt hat. Für ihn war das Leitwort Wilhelm
Löhes wichtig, Christus zu dienen „in seinen
Armen und Elenden“. So war ihm während
seiner Zeit als Pastor in Hamburg-Altona von
1954 bis 1968 besonders daran gelegen, die
Flüchtlinge aus den ehemals deutschen Ostgebieten zu integrieren. Während der verheerenden Sturmflut von 1962 in Hamburg sorgte
er für die betroffenen Gemeindemitglieder
und leistete erste Nothilfe.
Nach dem Abitur studierte Günter Hitzemann von 1950 bis 1952 zunächst an der Theologischen Hochschule Bethel-Bielefeld und
anschließend am Theologischen Seminar in
Hamburg Theologie.
Für ihn war es stets wichtig, Theologie im
Kontext des gemeindlichen, politischen und
gesellschaftlichen Umfelds zu sehen. Von
1968 bis zu seinem Ruhestand 1991 arbeitete
er als geschäftsführender Direktor und Pastor
im Diakoniewerk Bethel Berlin. Unter seiner Leitung expandierte das Diakoniewerk in
verschiedenen sozial-diakonischen Bereichen
und gründete Senioreneinrichtungen in Bad
Oeynhausen, Trossingen und Welzheim. Er
setzte sich besonders für die Fortführung und
Transformation des diakonischen Auftrags
unter geänderten gesellschaftlichen Bedingungen ein, unter anderem Bildungsangebote
für arbeitslose Jugendliche. Ein besonderes
Anliegen war ihm die nachhaltige Versorgung
und die geistliche Begleitung der Bethelschwestern.
Von 1973 bis 1975 und von 1981 bis 1989
war Günter Hitzemann Präsident des BEFG.
In dieser Zeit bekannte der Bund am 2. August 1984 während des Kongresses der Europäischen Baptistischen Förderation (EBF) in
Hamburg gegenüber den anderen Baptistenbünden Europas, der BEFG habe sich in der
Zeit des Nationalsozialismus „nicht öffentlich
mit dem Kampf und Leiden der Bekennenden
Kirche verbunden und ebenso versäumt, eindeutig den Verletzungen göttlicher Gebote und
Ordnungen zu widerstehen.“ Dieses Schuldbekenntnis, das fast 40 Jahre nach dem Ende des
Zweiten Weltkriegs abgelegt wurde, ging im
Wesentlichen auf Günter Hitzemanns Initiative zurück.
Günter Hitzemann ist einer der Mitbegründer des 1975 entstandenen Verbandes
Freikirchlicher Diakoniewerke, dessen erster
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
Vorsitzender er war. Von 1977 bis 1991 gehörte
er der Diakonischen Konferenz der Evangelischen Kirche in Deutschland an und war über
zehn Jahre deren stellvertretender Vorsitzender.
Auch um das Miteinander der Kirchen in
Deutschland machte er sich verdient. So war er
von 1982 bis 1984 Präsident der Vereinigung
Evangelischer Freikirchen (VEF).
Während seiner Dienste als Pastor in Hamburg und Berlin sowie in der Bundesleitung
des BEFG engagierte er, den Gott so vielseitig
begabt hatte, sich in Bereichen wie Mission,
Diakonie, Theologie und Finanzen. Zudem
war er sehr belesen, was besonders in Vorträgen und Predigten deutlich wurde, die oft reich
gespickt an Zitaten waren.
Eine 58jährige Ehe verband ihn mit Ingeborg Hitzemann, die seinen pastoralen und
diakonischen Dienst treu begleitete. Dem
Ehepaar wurden drei Töchter geschenkt. Sei-
ne große Familie, die er in treuer Fürbitte begleitete, war ihm in seinem Alter ein wichtiger
Raum des Vertrauens.
Für sein Lebenswerk erhielt Günter Hitzemann das Bundesverdienstkreuz am Bande
sowie das Kronenkreuz in Gold des Diakonischen Werks.
Mit Günter Hitzemann verlieren wir eine
prägende baptistische Persönlichkeit, die mit
großer Entschlossenheit und Weitblick die
Entwicklung unseres Gemeindebundes und
der freikirchlichen Diakonie maßgeblich mitgestaltet hat.
Wir sprechen seiner Familie unsere tiefe
Anteilnahme aus.
Die Trauerfeier ist am 1. Februar 2015 um
16:00 Uhr in der Evangelisch-Freikirchlichen
Gemeinde Hamburg-Altona. Die Beerdigung
findet am 2. Februar im Kreise der Familie
statt.
GEMEINSAM GEMEINDE GESTALTEN
Gemeindeseminar am 21. 02. 2015 , 10:00 Uhr
Burnout und Burnoutprophylaxe
Erschöpfung und nicht mehr zu können,
keine Ideen mehr zu haben und mutlos geworden zu sein, sind auch Erfahrungen von Mitarbeitern in der Gemeinde. Damit das nicht
passiert, braucht es ein stetes Abwägen von
Herausforderungen und vorhanden Fähigkeiten, damit man lange und mit Freude dabei
bleiben kann.
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10
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
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wannsee
ERZÄHL-CAFÉ MIT DER GANZ BESONDEREN NOTE
Am Freitag, 13. Februar , 16.00 Uhr in der Gemeinde Wannsee
Anna Hierath
Zuerst nennen wir als unseren besonderen Gast Prof. Dr. Gesine Schwan, Politikwissenschaftlerin. Sie ist Mitbegründerin und
Leiterin der Humboldt Viadrina-GovernancePlatform, Berlin. Ihre zweimalige Kandidatur
für das Amt des Bundespräsidenten (2004 u.
2009) wurde von außerordentlichem Medieninteresse begleitet.
Neben ihrer Lehrtätigkeit an der FU Berlin
und als Präsidentin der Europa-Uni in Frank-
furt/Oder war sie in unterschiedlichen Gremien der SPD tätig. Z. B. koordinierte sie die
zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit mit Polen .G. Schwan publiziert regelmäßig.In ihren
Büchern plädiert sie für Vertrauen, Solidarität
und eine neue Kultur der Gemeinsamkeit jenseits von Egoismus.
Und schließlich noch die „besondere Note“
präsentiert vom Michael-Praetorius-Chor aus
Halberstadt. Er gestaltet uns den festlichen
Rahmen. Unter der Leitung von Domkantor
C.-E. Heinrich möchten die jungen Sänger mit
einem Kurzprogramm den Nachmittag eröffnen und später den Erzähl-Teil musikalisch
ausklingen lassen. Für den Genuss dieser besonderen Noten bitte zum Schluss eine Viertelstunde extra einplanen .
Herzlich willkommen !
(Wir erbitten eine Kostenbeteiligung von
5,- € p. P.)
GEMEINDELEITUNGSWAHLEN WANNSEE SIND IN
VOLLEM GANG
Die Unterlagen zur Wahl einer neuen Gemeindeleitung sind mit allen nötigen Beschreibungen und Unterlagen seit dem 25. Januar verteilt und verschickt worden. Gesucht
werden sechs Kandidaten, aus denen in einer
Hauptwahl in der Gemeindeversammlung am
Mittwoch, 4. März, vier gewählt werden können als Mitglieder der Gemeindeleitung. Die
bisherige Gemeindeleitung kandidiert nicht
mehr. Nicht gewählt werden können nach unserer Satzung Mitglieder, die weniger als zwei
Jahre zur Gemeinde gehören. Die Kandidatenvorschläge müssen bis Sonntag, 8. Februar,
bei der Wahlkommission abgegeben werden
oder können auch postalisch in den beigelegten Umschlägen an das Gemeindebüro verschickt werden.
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
CHOR ZU GAST IN WANNSEE
Musikalischer Rahmen beim Erzählcafé - Konzert in Potsdam
Der Michael-Praetorius-Chor Halberstadt
unter Leitung von Domkantor C.E. Heinrich
ist vom 12.-15. Februar zu Gast in unseren
Räumen in Wannsee; zugesagt sind die Mitgestaltung im Erzählcafé am 13.2., 16:00 Uhr
mit Gesine Schwan und im Gottesdienst am
15.02., 10:00 Uhr.
Am Samstag, 14. Februar, 19:00 Uhr
gibt die Kantorei ein Konzert in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Potsdam,
Schopenhauer Str. 8.
GOSPELGOTTESDIENST MIT „ABRAXAS“
Besonders musikalisch geht es in den Gottesdiensten in Wannsee im Februar zu. Nach
dem klassischen Programm des PraetoriusChores am 15.2. folgt eine Woche später am
Sonntag, 22.2., 10:00 Uhr ein Gospel-Gottesdienst mit der Band „Abraxas“. Diese 8-10 Musiker in klassischer Bandbesetzung und Saxophon gibt es seit über 20 Jahren in Berlin. Sie
bringen Gospelmusik in Gottesdiensten und
Konzerten zum Klingen. An diesem Sonntagmorgen bestimmt ihre Musik das Programm
und gibt Gelegenheit, zu einem auf Gottesdienst mit musikalischer Botschaft einzuladen.
Vorschau
TREFFEN ALLER MITARBEITENDEN
Alle Mitarbeitenden der Gemeinde Wannsee
sind eingeladen, sich an die Verabredung zu
einem ersten Treffen 2015 am Freitag,20.2., zu
erinnern. Im Treffen aller Mitarbeitenden findet die Gemeinde Gelegenheit, die anstehenden Aufgaben zu gewichten und miteinander
zu koordinieren. An diesem Abend lautet der
Arbeitstitel: „Der Focus hat sich verschoben!“.
Eine schriftliche Einladung mit detaillierterer
Beschreibung folgt nach dem 4. Februar.
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TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN SCHÖNEBERG
Sonntag, 1. Februar 2015
10:00Abendmahlsgottesdienst
Predigt: Nicole Witzemann
Die Kollekte ist für das Projekt „milk
& eggs“ in Indien der EBM International bestimmt.
10:00 Kindergottesdienst und T-Go
11:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
Montag, 2. Februar 2015
6:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
12:00Suppenküche
16:00Hausaufgabenhilfe
18:30 Probe Bläserchor
_________________________________
Dienstag, 3. Februar 2015
10:00Deutschkurs
12:00Suppenküche
13:00 Deutschkurs I für Anfänger
14:00 Deuschkurs II für Fortgeschrittene
19:00 AK Sichere Gemeinde
_________________________________
Mittwoch, 4. Februar 2015
16:00Hausaufgabenhilfe
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
Donnerstag, 5. Februar 2015
13:00 Deutschkurs I für Anfänger
14:00 Deuschkurs II für Fortgeschrittene
15:00Seniorengottesdienst
15:00Winterspielplatz
_________________________________
Freitag, 6. Februar 2015
15:00Winterspielplatz
19:00Bibelgesprächskreis
_________________________________
Samstag, 7. Februar 2015
11:00Deutschkurs
14:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Gemeinschaft mit Tee und Gebäck Persische Gruppe
>>
Yougend - Winterferien!
_________________________________
Sonntag, 8. Februar 2015
10:00 Gottesdienst - Reihe B: Der Prophet
Hosea - Predigt: Michael Noss
Sonntag, 8. Februar 2015
10:00 Kindergottesdienst und T-Go
11:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
Montag, 9. Februar 2015
6:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
12:00Suppenküche
16:00Hausaufgabenhilfe
18:30 Probe Bläserchor
_________________________________
Dienstag, 10. Februar 2015
10:00Deutschkurs
12:00Suppenküche
13:00 Deutschkurs I für Anfänger
14:00 Deuschkurs II für Fortgeschrittene
_________________________________
Mittwoch, 11. Februar 2015
16:00Hausaufgabenhilfe
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
Donnerstag, 12. Februar 2015
13:00 Deutschkurs I für Anfänger
14:00 Deutschkurs II für Fortgeschrittene
15:00Winterspielplatz
_________________________________
Freitag, 13. Februar 2015
15:00Winterspielplatz
17:30Teenkreis
_________________________________
Samstag, 14. Februar 2015
11:00Deutschkurs
14:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Gemeinschaft mit Tee und Gebäck Persische Gruppe
18:00 Angolanischer Gebetskreis
18:00Yougend
_________________________________
Sonntag, 15. Februar 2015
9:30 Frühstück im Gemeinderestaurant
11:00 Gottesdienst 3D „Ausgebrannt!“
Predigt: Michael Noss
11:00 Kindergottesdienst und T-Go
12:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN WANNSEE
Sonntag, 1.2.2015
Mittwoch, 11.2.2015
10:00 Abendmahlsgottesdienst (Bloedorn)
anschl. Kirchencafé
19:30 „Simplify Gemeindeleitung“:
Spirituelles Gemeindemanagement
Dienstag, 3.2.2015
Donnerstag, 12.2.2015
12:00-13:30 Warme Mahlzeit
19:30 Chor
Mittwoch, 4.2.2015
Freitag, 13.2.2015
19:30 Geistlicher Abend
16:00 Erzählcafé mit Prof. Dr. Gesine Schwan
17:00 Mädelstreff Spanische Allee 73
_________________________________
_________________________________
_________________________________
Donnerstag, 5.2.2015
19:30 Chor
_________________________________
Sonntag, 8.2.2015
10:00 Gottesdienst (Pastor Jonathan Scheer,
Kreuzberg)
par. Kindergottesdienst
anschl. Kirchencafé
_________________________________
Dienstag, 10.2.2015
12:00-13:30 Warme Mahlzeit
_________________________________
_________________________________
_________________________________
Samstag, 16.2.2015
19:00 Konzert des Praetorius-Chores in der
EFG Potsdam, Schopenhauer Str.8,
Potsdam
_________________________________
Sonntag, 15.2.2015
10:00 Gottesdienst mit Chormusik und
Pantomime durch den Praetorius-Chor
Halberstadt unter der Leitung von
Domkantor C.E. Heinrich
SPORT IN SCHÖNEBERG
Montags
19:30 – 22:00
Donnerstags
Volleyball - freies Spiel
_________________________________
Dienstags
19:00 – 21:30
Tischtennis
17:00 – 19:00
19:30 – 21:30
19:30 - 21:30
Badminton
Klettern
Volleyball-Wettkampf­
training
_________________________________
_________________________________
Mittwochs
Freitags
20:00 - 22:00
Fußball
19:00 – 21:00
Basketball
13
14
TERMINE
ANGOLANISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
MISALA PONA
BAMPOSO NIOSO
AS ACTIVIDADES
SEMANAIS
Todos Sabados:
1
Das 17:30 até 19:00 Celula de oração ou
Intercessão, para toda Igreja.
2 Das 18:30 até 20:00, ensaio do grupo
Instrumental.
nutos pois há um irmão preparado para
saber da vossa vinda e o vosso regresso.
Todos os mês:
1
Todos domingos:
1
2
3
4
5
Das 12:30 até 13:00, preparação da entrada do Culto a todo membro do Comité.
Das 13:00 até 15:00 Culto dominical
Das 14:15 até 15:00 Escola dominical
(Todas as Crianças e adultos)
Depois do Culto, oração de agradecimento “Membros do Comité”
Também para os visitantes, ficam uns mi-
2
Todas primeira semana do Mês temos a
Santa ceia do Senhor para todos Cristãos.
Não esqueceres antes no sabado temos a
preparação espiritual na Celula de oração
ou Intercessão.
Todas ultimas semana do Mês temos
Culto de Louvores e Adorações. Todo
irmão e irmã, que quizer louvar o Senhor
na Canção individual o favor de entregar
o nome na porta no Protocol, afim de
facilitar a ordem no programa.
AUS DER PERSISCHEN GRUPPE
PERSISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
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  ‫د‬ ‫ و ر‬‫ﯿ‬ ‫س‬‫ ا‬ ‫ا‬  ‫ ا‬ ‫د‬ ‫ﯿ‬ ‫ در‬‫ﯿ‬‫ش ا‬ ‫م‬‫ﯿ‬
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Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in:‫ن‬
der Hauptstr. 125 – in Schöneberg
(Bus M48, 104, 187,M85) Haltestelle Albertstr.
‫ر‬ ‫ﯿ‬ ‫ن‬
Persischsprachige Gemeindegruppe (Mojde = die gute Nachricht)
Persischsprachige GemeindeGemeinde-Gruppe (Mojde= die gute
gute Nachricht)
Die gute Nachricht ist die rettende Botschaft, die Gott uns Menschen nur aus seiner Gnade geschenkt
hat.
Auch
mehr als
Jahre seit
dem Ursprung
dieser
Botschaft
vergangen
sind, ist sie
Die
gutewenn
Nachricht
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die Gott
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Gnade
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Menschen,
damit
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sind,
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vor für die verlorenen Menschen, damit sie sie hören und
Liebe
Freunde,
Schwestern
und wie
Brüder!
gerettet werden.
Wir
sindFreunde,
eine gläubige
persischsprachige
Gemeinde und gehören keiner politischen Partei oder OrgaLiebe
Schwestern
und Brüder!
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an.eine gläubige persischsprachige Gemeinde, und gehören keinen politischen Parteien
Wir sind
an. in deutschsprachigen Gemeinden zum Glauben an Jesus Christus geDaoder
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Landsleute
in deutschsprachigen
Gemeinden
zum Glauben
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haben
wir die Notwendigkeit
gespürt, diesen
Geschwistern
am Anfang
ihres Glaubens
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gespürt,
diesen Geschwistern
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Weges gekommen
mit Jesus Christus
mit ihren
Fragen
und Anliegen,
insbesondere
auch beim Verständnis
Anfang ihres Glaubens und Weges mit Jesus Christus mit ihren Fragen und Anliegen
der Heiligen Schrift, zu helfen. So bieten wir Gottesdienste und Bibelkreise für diese Gschwister und
insbesondere auch beim Verständnis der heiligen Schrift, zu helfen. So bieten wir
unsere eigenen Mitglieder an.
Gottesdienste und Bibelkreise für diese Geschwister und unsere eigenen Mitglieder an.
Wir
werden
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Fragen
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Bezug
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denchristlichen
christlichenGlaubens
Glauben beantworten,
Wir
werden
Eure
Fragen
Bezug
beantworten,zusammen christliche
zusammen
christliche
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singen und mit
in unserer
Muttersprache
unserem
Lieder
in persisch
singen Lieder
und in in
unserer
Muttersprache
unserem
himmlischen mit
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reden (behimmlischen Vater reden(beten).
ten).
Wir treffen uns samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr
Treff zeit: Samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Pastorin der Gemeindegruppe:
Hauptstraße 125A in Berlin-Schöneberg
Hauptstr. 125 – in Berlin - Schöneberg
Flor - Handy: 0177-543 90 93
(Bus M48, 104, 187, M85) Haltestelle
Albertstraße
(Bus M48, 104,
187,M85) Haltestelle Albertstr.
E-Mail: florab@hotmail.de
S-Bahn Haltestelle Schöneberg
S-Bahnhof Schöneberg
Pastorin der Gemeinde: Flor
Handy: 0152--12327868
E-Mail: florab@hotmail.de
15
16 PERSÖNLICHES
GEBURTSTAGE
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass für die im Internet zugängliche Version des Aufbruchs Namen und Daten dieser Seite gelöscht
sind.
Dies ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich.
Sie finden die Angaben in der Druckversion.
Das Aufbruch-Team
IN DER FÜRBITTE DENKEN WIR AN
Ansprechpartner bei neuen Krankheitsfällen oder wenn jemand ins Krankenhaus gekommen
ist, sind Sonja Boddien (365 94 42) oder Michael Noss (76 90 21 53), und für Wannsee Pastor
Thomas Bloedorn (80 58 58 22 bzw. 80 50 58 90).
AUS DEM GEMEINDELEBEN - UNSER BUND
CYMIN SAMAWATIE BRINGT NEUES ALBUM
„PHOENIX“ HERAUS
Einladung zu Konzerten in Berlin
Philip Geisler
Mitte Februar erscheint weltweit das neue
Album Phoenix von Cymin Samawatie, die
Mitglied in unserer Gemeinde ist. Ihr Quartett
Cyminology (www.cyminology.de) verbindet
zeitgenössische Kammermusik mit der Freiheit des Jazz und mit persischer Lyrik. Die
Wochenzeitung DIE ZEIT war schon ganz begeistert: „Dunkel, klar, eindringlich: Phoenix,
das für Februar angekündigte nächste Album
ist stark und voll.“ (DIE ZEIT, 11/2014)
Das neue Album ist der persischen Dichterin des 20. Jahrhunderts Forough Farrokhzad gewidmet. Das ist sehr besonders, denn
es gibt nicht viele Dichterinnen aus dem Iran,
die berühmt werden konnten. Gastmusiker auf
dem Album ist der Solo-Bratschist der Berliner
Philharmoniker Martin Stegner.
Zu Cymins Konzerten in Berlin seid Ihr als
Gemeinde herzlich willkommen:
Cyminology & Martin Stegner
(Berliner Philharmoniker)
Donnerstag, 19.2. um 19 Uhr Dussmann das KulturKaufhaus
kurzes Album Vorschau-Konzert mit KünstlerInnen-Interview / Eintritt frei
CD Release Konzert
Cyminology & Martin Stegner (Berliner Philharmoniker)
Donnerstag, 26.2. um 20:30 Uhr Festsaal im Rathaus Charlottenburg
Eintritt: 10 Euro / ermäßigt 5 Euro
(Tickets an der Abendkasse, Reservierung
unter office@cyminology.de oder bei Philip
Geisler)
17
18 AUS DEM GEMEINDELEBEN - UNSER BUND
HOCHWASSER IN MALAWI
Auch viele Baptistengemeinden betroffen
Michael Gruber
Lang anhaltende Regenfälle haben in Malawi und dem angrenzenden Mosambik zu
schweren Überschwemmungen geführt. Im
Land unseres Partnerbundes, der Baptist Convention of Malawi (BACOMA), sind 12 der 28
Distrikte von der Katastrophe betroffen. Knapp
200 Todesopfer sind zu beklagen, mindestens
120.000 Menschen sind obdachlos geworden.
Lokale Quellen und einige Hilfsorganisationen
sprechen sogar davon, dass 300.000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verloren
haben. Auch die Gebäude vieler Baptistengemeinden sind eingestürzt. Alleine in Blantyre
haben fünf Pastorenfamilien und zahlreiche
Gemeindemitglieder ihre Unterkunft verloren. Eine baptistische Einrichtung, die Waisen
durch den Anbau von Getreide mit Nahrung
versorgt, hat ihre Ernte verloren. Das berichtet
der Regionalrepräsentant von EBM INTERNATIONAL für das südliche Afrika, Fletcher
Kaiya. Er spricht vom „vielleicht schlimmsten
Hochwasser in Malawi seit Beginn der Aufzeichnungen“.
BEFG-Präsident Hartmut Riemenschneider, Generalsekretär Christoph Stiba und
Partnerschaftskoordinator Volker Bohle haben in einem Brief an ihre Kollegen in Malawi
und an die Mitglieder in den Gemeinden ihre
Bestürzung und ihr Mitgefühl ausgedrückt:
„Wir sind voller Trauer über die Verwüstung,
die das Unglück in großen Teilen Eures Landes verursacht hat.“ Die Verfasser des Briefes
sagen den Geschwistern in Malawi die Gebets­
unterstützung ihrer „deutschen Geschwister
in Christus“ zu und bitten Gott um Trost für
die Betroffenen der Katastrophe. In Anlehnung an das Bibelwort aus dem vierten Kapitel
des Briefes an die Philipper sprechen sie den
Christen der BACOMA Mut zu: „Im Glauben
sind wir gewiss, dass Gott Eure Herzen und
Sinne bewahren wird, weil sein Friede höher
ist als alles, was wir mit unserem begrenzten
Verstand begreifen können.“
Und schließlich enthält der Brief auch
eine finanzielle Zusage: Der BEFG wird die
Hilfsaktivitäten der BACOMA über EBM INTERNATIONAL mit Geldern aus dem Katastrophenfonds unterstützen. Auch die Hochwasseropfer in Mosambik erhalten auf diesem
Wege Unterstützung. Mit einer Spende an
diesen allgemeinen Fonds ist es möglich, den
BEFG dabei zu unterstützen, bei Katastrophen
wie dem Hochwasser in Südostafrika schnell
und unbürokratisch Hilfe zu leisten.
Katastrophenfonds: Konto des BEFG bei der Spar- und Kreditbank Bad Homburg,
IBAN: DE14 5009 2100 0000 0333 08, Projektnummer: 45004
AUS DEM GEMEINDELEBEN
BEDROHUNG DURCH BOKO HARAM WEITET SICH AUS
Jetzt immer häufiger Gebiete in Nordkamerun betroffen
Michael Gruber
Neben der Hochwasserkatastrophe gebe ich
Euch ein weiteres dringendes Gebetsanliegen
aus Afrika weiter. Die islamistische Gruppierung Boko Haram aus Nordnigeria weitet ihren
Terror mit brachialer Gewalt auf eine Gegend
aus, in der viele Baptisten – auch mit deutscher Unterstützung – Projekte unterhalten:
Nordkamerun. Bis 2013 wütete Boko Haram
ausschließlich in Nigeria. Im April desselben
Jahres fing die Gruppe
an, gezielt Ausländer
im Norden Kameruns
zu entführen, um Lösegeld zu erpressen.
Seit letztem Herbst
greift Boko Haram nun
Kirchen und Schulen
in der Region an, seit
kurzem werden ganze
Dörfer attackiert. Vor
wenigen Tagen wurden in der Nähe von Mokolo etwa 80 Frauen und Kinder von der Sekte entführt. Unter den Opfern sind auch Angehörige von Schülerinnen, die das von EBM
INTERNATIONAL unterstützte baptistische
Gymnasium in dem Ort besuchen. Neben der
Schule fördert die Europäische Baptistische
Mission in der Region auch medizinische Arbeit und mehrere Gemeindegründungsprojekte. Seine Missionare und Volontäre hat das
Missionswerk wegen der Gefahr mittlerweile
abgezogen. Das Gemeindejugendwerk unseres
Bundes unterstützt in der Gegend zwei Einrichtungen: die Mädchenschule Saare Tabitha
und das Centre Technique de Maroua, eine Berufsschule für junge Menschen. Außerdem gibt
es in Nordkamerun 360 Baptistengemeinden.
Bitte betet für die Region, dass die Bedrohung durch Boko Haram ein Ende findet.
Ebenso, wie es für die Betroffenen des Hochwassers in Malawi geplant ist, hat der BEFG
über EBM INTERNATIONAL auch die Opfer
des Terrors von Boko Haram mit Geldern aus
dem allgemeinen Katastrophenfonds unterstützt.
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20
AUS DEM GEMEINDELEBEN
STELLENANGEBOT
Wir suchen eine Erzieherin oder einen
Erzieher mit staatlicher Anerkennung
mit voraussichtlich 30 Wochenstunden
Wir bieten …
o einen familiären Kindergarten mit 40 Kindern im Alter von 1- 6 Jahren.
o ein angenehmes Arbeitsklima in einem aufgeschlossenen Team.
o einen großen Garten und moderne Räumlichkeiten mit viel Platz für Kreativität, zum
Forschen und Entdecken.
o Bezahlung nach AVR DWBO.
Wir wünschen uns ….
o Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft bei der Arbeit mit Kindern und Eltern.
o vertrauensvolle und persönliche Begleitung
und Unterstützung der uns anvertrauten
Kinder.
o Zuverlässigkeit und Kooperation in der
Teamarbeit.
o frohmachendes Christsein im Beruf und einer Gemeinde.
o wertschätzender, toleranter Umgang mit
Menschen jeden Alters.
o Bereitschaft zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Eltern.
Ihre Bewerbung senden Sie bitte an:
Christlicher Kindergarten Schatzinsel e.V.
Bis Sommer 2015
Evangelisch Freikirchlicher Kindergarten
„Bethel“ e.V.
z. H. Doris Kurth – Leiterin
Schillerstraße 24
12207 Berlin
Tel.: 030/773 71 14
Mail: info@kindergarten-bethel.de
MEIN NAME IST BINH
Als Kind bin ich mit meiner Mutter von Vietnam nach Deutschland geflohen. Ich spreche
perfekt deutsch, bin 23 Jahre alt und hole gerade den mittleren Schulabschluß ( MSA ) nach.
Während dieser Zeit werde ich weiterhin von einem der Versitzenden von „Asyl in der Kirche“
betreut.
Ich brauche dringend eine Wohnung. Z Zt. würde das Sozialamt meine Miete i.H.v. 390
Euro warm übernehmen.
Eine Arbeitserlaubnis habe ich bereits und bin damit in der Lage, nach meiner Ausbildung
zu arbeiten. Es ist mein großer Wunsch, baldmöglichst ein vollwertiges, Steuern zahlendes Mitglied der Gesellschaft zu werden. Es wäre schön, wenn Sie mir helfen könnten.
Dazu nehmen bitte Sie ggf. folgenden Kontakt auf : Eckhard Klimpel Tel.: 030 / 8344055
Herzlichen Dank
Binh
GEMEINDELEBEN / VERMISCHTES
„TISCHGESPRÄCHE“
in der Baptistengemeinde Steglitz
Rothenburgstraße 12a - 12167 Berlin
am Dienstag, den 10. Februar 2015 – 18:00 mit Imbiss
mit Pfarrer Helmut Ruppel
Johannes 16, 4: „..niemand kommt zum Vater als durch mich.“
Mit der Frage „Was bedeutet dieses Aussage für uns Christen
und für unser Verhältnis zu Juden
und zu anderen Religionen?“
möchten wir uns auseinandersetzen.
SPENDE AN DIE GEMEINDE – DER GANZ EINFACHE WEG
Wer unserer Gemeinde auf einem schnellen und einfachen Weg Geld spenden möchte, kann
das per Mobiltelefon tun.
Schicke einfach eine SMS mit dem Text GIB5BAPTISTENSCHOENEBERG an die Telefonnummer 81190, um mit 5 € zu helfen. Die Kosten betragen 5,17 € zuzüglich gegebenenfalls der
SMS-Gebühr des Mobilfunkanbieters.
Oder aber du schreibst GIB9 BAPTISTENSCHOENEBERG an die 81190 um mit 9 € zu helfen.
Die Kosten dafür betragen dann 9,17 €.
JUGENDFREIZEIT IN KROATIEN
nur noch wenige Plätze frei!
Jan Frederik Becker
Sommer, Strand und Sonnenschein – wir
fahren nach Kroatien und möchten Dich dabei
haben! Vom 15. – 27. August 2015 geht‘s nach
Mali Lošinj auf der kroatischen Insel Lošinj.
Für Dich organsiert sind Hin- und Rückfahrt,
Unterkunft, Verpflegung, Freizeitprogramm
und geistliche Inputs.
Wenn Du Dir so Deinen Sommer vorstellst
und zwischen 15 und 24 Jahren alt bist, freuen
wir uns auf deine Teilnahme. Weitere Informationen zur Freizeit und Anmeldung liegen
als Flyer am Infotresen aus.
Du hast noch Fragen? Dann schreib eine EMail an yougend@baptisten-schoeneberg.de
oder sprich uns an.
Dein Mitarbeiter-Team
Maggy, Lisa, Marten, Jan Frederik und Paco
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22
VERMISCHTES
BRIEFMARKEN FÜR KINDERHEIME IN SÜDAMERIKA
Horst Liedtke von der Briefmarken-WaisenMission schrieb Anfang des Jahres:
Lieber Bruder Witzemann,
ganz herzlichen Dank für Ihre Sendung mit
Briefmarken. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Vieles konnte ich schon wieder weitergeben,
die Nachfrage ist immer noch sehr groß, so
dass ich im Jahr 2014 insgesamt 12.000 € an
EBM/MASA für die Kinderheime in Südamerika weiterleiten konnte.
Für Ihre Mithilfe danke ich herzlich und freue
mich darauf, wieder von Ihnen zu hören.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen für das Neue Jahr und grüße herzlich
Horst Liedtke
Also: Weiter Briefmarken sammeln und an Jürgen Witzemann weitergeben!
Jeweils Donnerstag
und Freitag
von 15:00 bis 17:30 Uhr
sonntags nach dem
Gottesdienst geöffnet
VERMISCHTES
Herzlichen Glückwunsch...
zur neuen Wohnung, zum neuen Namen, zur neuen Telefonnummer, zur neuen Mail–Adresse...
Wenn Sie Gemeindemitglied oder Freund/in der Gemeinde sind, wäre es natürlich schön, wenn
möglichst alle anderen von diesen Veränderungen ebenfalls wüssten. Vor allem aber das Gemeindebüro.
Ihre Informationen können Sie gern sonntags am Infotisch loswerden oder per E-Mail an
adressen@baptisten-schoeneberg.de
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
INFORMATIONEN AUS DER GEMEINDEFAMILIE
Liebe Geschwister und Freunde,
im Leben unserer Gemeinde gibt es immer wieder Ereignisse, bei denen wir uns gern alle mitfreuen. Das sind beispielsweise Hochzeiten, Geburten, Jubiläen und anderes.
Wer als Betroffene/r die Gemeinde gern Anteil nehmen lassen würde an seiner Freude, der
schicke bitte eine kurze Notiz mit allen erforderlichen Angaben und - wenn es geht - auch ein
Bild an die Redaktionsadresse: Aufbruch@baptisten-schoeneberg.de oder hinterlasse die
Informationen am Infotresen mit der Bitte um Weiterleitung.
Wir werden die Nachrichten in der nächsten möglichen Ausgabe des Aufbruch veröffentlichen.
Auf der Rückseite findet sich jeweils auch die aktuelle Angabe zum Redaktionsschluss. Beiträge,
die später eingehen, können evtl. erst in der folgenden Ausgabe berücksichtigt werden.
MÖGLICHKEITEN SEHEN
VERÄNDERUNG ERLEBEN
GUT GESCHLAFEN
MITTEN IN
BERLIN
Hauptstraße 125, 10827 Berlin
Anmeldungen und Reservierungen
T 030/ 78004-200 F 030 / 78004-201
Ansprechpartner:
Ulla Weber Fon 79708111 oder 0151/26373828
Dagmar Wegener Fon 78004222 oder 0177/3925784
Michael Noss –
Fon 76902153 oder 0172/3140012
Ansprechpartner
Dieter Unruh T 030 / 78004-213
dieter.unruh@baptisten-schoeneberg.de
Prospekte gibt‘s am Infotresen
ALLE MENSCHEN SIND WILLKOMMEN!
ALLE!
WILL
KOM
MEN
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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Berlin-Schöneberg, Hauptstraße
K.d.ö.R., Haupt­str. 125A, 10827 Berlin, Tel. 78 004
200, Fax -201, E-Mail: “mail@baptisten-schoeneberg.
de”. Michael Noss, Gemeindepa­stor, 769 021 53 oder 0
17 2-314 00 12; Dagmar Wegener, Gemeindepastorin,
0177/ 392 57 84, 78 00 42 22; Udo Schmidt, Gemein­­
deleiter, 805 05 228 oder 873 52 12; Flor Abojalady,
Gemeindepastorin, 030-864 35 277 oder 0177-543 90
93; Simao Dilubenzi Fulama, Gemeindeleiter Angolanische Gemeindegruppe, 805 63 80 oder 0162-107 67
40. E-Mail: simon.fulama@baptisten-schoeneberg.de;
Seung Wha Hahm, Gemeindepastor Koreanische
Gruppe, E-Mail: hahmsw@naver.com
Stationsgemeinde Ber­lin-Wannsee
Königstr. 66, 14109 Ber­lin. Thomas Bloedorn, Pastor
in Wannsee, Tel. 030-80 58 58 22 bzw. 80 50 58 90
(Gemeindebüro) und -891 Fax; direkt 030-22 39 62 38
- Info@baptisten-wannsee.de;
Inge Kant, Stati­ons­leiterin, 805 46 95.
Konten für alle Gemeinden
Berliner Sparkasse, BLZ 100 500 00, Konto-Nr.
113001 7717 (IBAN: DE02 1005 0000 1130 0177 17,
BIC: BELADEBEXXX)
Aufbruch: AK-Öffentlichkeit V.i.S.d.P., Redaktion:
Michael Noss, Johann Huß, Sonja Kaba. Web-Seite der
Gemeinde: „www.baptisten-schoeneberg.de”.
Die nächste Ausgabe erscheint am 1. Februar 2015
Re­dak­ti­ons­schluss: 28.01.2015,
alle Beiträge bitte an
Aufbruch@baptisten-schoeneberg.de
Bildnachweis: Seite 1: (WEB) „Akropolis mit Areopag“, Leo von Klenze 1846 / Seite 4, 5, 6, 10, 11, 21, 22: (WEB) / Seite 6:
U. Schmidt / Seite 7: Karolina Vesna / Seite 8: (WEB)
BEFG / Seite 9: (WEB) t.online.de / Seite 11: MichaelPraetorius-Chor; ABRAXAS / Seite 14: Sabine Weist /
Seite 15: Cyminology
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