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Quartier
Auflage 76’752 WEMF/SW-beglaubigt (2014)
Verlag und Redaktion «Quartier-Echo», Baumackerstrasse 45, Postfach, 8050 Zürich
Telefon 044 310 26 50 • Fax 044 310 26 51 • www.quartierecho.ch • info@quartierecho.ch
21. Jahrgang. Erscheint 14-täglich, verteilt mit DMC in alle Briefkästen
Zürcher Quartierzeitung für die Stadtkreise 3 • 4 • 5 • 9
Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 1
Plätze frei bei Pontonieren
Seiten 1/3
Gedanken in Kolumnen
Seiten 5/13
Fasnacht
Seiten 11/23
Sport
Seite 21
essen und ausgehen
Seiten 24 bis 27
Geschäfte & Gewerbe
Altstetten Seiten 6/7
Stauffacher Seite 8
Handwerk Seite 10
Gummibootfahren bedeutet Spass haben, aber auch Kameradschaft und Rücksichtsnahme üben
pd
Albisrieden Seite 12
Gewerbeverein Kreis 5
Züri- West Seiten 16/17
Mitmachen ab 9 Jahren
Langstrasse Seiten 18/19
Pontoniersport Eine Sportart, die einen «Winterschlaf» kennt, aber nur für die Boote
Goldbrunnen Seiten 20/21
Die Boote sind seit Oktober im
«Winterschlaf», die Wettfahren vorbei und schon wieder beginnt ein neues Jahr. Genau dies ist der Zeitpunkt,
sich bei den Anwohnern an das Trainingsgelände für die Toleranz zu bedanken, welche sie gegenüber diesem
Wiedikon Seiten 22/23
Nächste Ausgabe am 12. 2.
fantastischen Sport aufbringen. Es ist
in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich auf so viel Rücksichtsnahme zu treffen. Im Namen des Vorstandes, der Aktiven und vor allem der
Jungpontoniere deshalb ein grosses
«Dankeschön».
Damit der Verein noch besser im
Lesegebiet vom «Quartier echo» integriert werden kann, werden Buben
und Mädchen ab neun Jahren gesucht, die diesen interessanten Sport
kennenlernen und erlernen möchten.
weiter Seite 3
2
Donnerstag, 29. Januar 2015
Quartier
Quartier
Das Wintertraining der Zürcher
Pontoniere, psvz.ch, ist für Einsteiger ideal aufgebaut. Dazu gehören
Schwimmen, Spiel, Spass und Konditionstraining in der Turnhalle,
Schlittschuhlaufen, Schlitteln und
Ähnliches.
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, etwas
Neues kennen zu lernen. Nebst den
freitäglichen Trainings geht der Verein Ende Februar ins Skiweekend,
was Jung und Alt jedes Jahr neu zu
begeistern vermag.
9 Meter lang
Bewegung in der freien Natur ist
eine wertvolle Ergänzung zum vielfach hektischen (Berufs-) Alltag. Für
jüngere Mitglieder ist es eine echte
Herausforderung, zusammen mit einem Kameraden oder einer Kameradin für ein 9 Meter langes und 300 Kilogramm schweres Schiff verantwortlich zu sein. Dies mag der
Leserschaft vielleicht als unmöglich
erscheinen, doch die Jüngsten im
Pontonierverein zeigen Jahr für Jahr,
dass dies sehr wohl möglich ist.
Von 8 bis 80 Jahren
Die neue Fahrsaison beginnt am
27. März und kurz danach, nämlich
am 10. April, können sich alle zwischen acht und 80 Jahren, auch ganze
Donnerstag, 29. Januar 2015
Familien via psvz.ch für ein Kennenlerntraining anmelden. Bei diesem
Training kann unter fachkundiger
Anleitung ein grosser Teil des Pontonierhandwerks direkt auf dem fahrenden Schiff erlernt werden. Vor allem der richtige Einsatz von Ruder
und Stachel sind im Trockenen kaum
zu üben.
1 Kranz für die Besten
Bei den alljährlich stattfindenden
Wettfahren auf kantonaler, regionaler oder eidgenössischer Ebene gilt
es, sich mit den Pontonieren aus der
ganzen Schweiz und Altersgenossen
zu messen sowie das Erlernte in einer
völlig neuen und ungewohnten Umgebung anzuwenden. Im Idealfall
kehren die Besten der Zürcher Pontoniere mit Kranzauszeichnungen von
diesen Wettfahren nach Hause.
Motorbootfahrenden die Rennen zur
Kontrolle des korrekten Rennablaufs
begleiten, der Pressedienst auf dem
See sichergestellt und von den Jüngsten eine Fähre betrieben wird.
Am «Ironman of Switzerland»
wird die Schwimmstrecke vom
PSVZ auf- und wieder abgebaut. Am
Rennen selbst werden die Teilnehmenden mit Kamerateams und
Photographen begleitet, die auf den
Übersetzbooten ideale Arbeitsbedingungen finden.
Ganz anders an der alljährlichen
Seeüberquerung. Bei dieser garantiert der PSVZ mit acht Booten, dass
der Gepäcktransport vom Mythenquai zum Strandbad Tiefenbrunnen
gewährleistet ist. Diese Arbeiten sind
Teil der Ausbildung im Verein und
dienen der Vertiefung des Könnens.
Denn Motorbootfahren ist vor allem
Erfahrungssache und nur wer übt,
wird ein Meister.
1 x Sportler, 1 x Helfer
Der 10. Platz
Dass das Können der Pontoniere
nicht nur an Wettkämpfen gefragt ist,
sondern bei vielen Veranstaltungen
von Nöten ist, beweist der Verein alljährlich bei verschiedenen Anlässen
und Helferdiensten. Der PSVZ übernimmt Schiedsrichter- und Begleitfahrten an der Internationalen Ruderregatta auf dem Lauerzersee, wo die
Schiedsrichter von ausgebildeten
Der Erfolg für die Zürcher Pontoniere lässt denn auch nicht auf sich
warten: Daniel Knecht und Dylan
Sala ereichten den 10. Platz am Wettfahren in Wynau und letztes Jahr bestanden sechs Jungpontoniere im
Jungpontonierlager die Motorbootsprüfung.
Marcel Butz
Seilverbindungen: Eine Technik, die Verantwortungsbewustsein und Teamwork fördert
pd
3
Gestern Abend haben Mama
und Papa geflüstet. Du weisst ja,
was das heisst. Wenn Mama und
Papa flüstern, dann reden sie
über mich. Ich soll dann nicht hören, was sie sagen. Aber sie flüstern immer so laut, dass ich es in
meinem Bett höre und dann stehe
ich auf und höre durch den Türspalt ganz genau, was sie sagen.
Papa: Heute war ich mit der
Kleinen in der Stadt und dauernd
wollte sie eine knallrote Windjacke und einen Hund kaufen.
Jetzt war doch eben gerade
Weihnachten und sie hat so viele
Geschenke bekommen. Kommt
dazu, dass sie einen lebendigen
Hund will. Das kann ja schön
werden. Soviel ich weiss, kann
man Mamareia Peppe Amantes
Katze ins Haus bringen und einen ganzen Urwald voller Vögel,
aber einen Hund? Sie würde vermutlich sofort kündigen!
Mama: Natürlich können wir
keinen Hund haben! Ich glaube
aber, dass Gretchen bloss eine
Phase durchlebt. Sie erinnert sich
vermutlich an einen Spaziergang
mit mir und Mamareia. Wir kamen am Hundeversäuberungsplatz vorbei und da sahen wir
eine Frau, die eine leuchtend rote
Windjacke trug und ihrem Hündli, einem Zwergschnauzer, hatte
sie eine aus dem gleichen Material übergezogen...
Gretchen
4
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Nachrichten
Betreuungstaxen ...
Alterszentren Stadtrat überprüft das Taxgefüge
Die «Academy of Motion Picture
Arts and Sciences» hat die heurigen
Nominationen für den «Oscar» bekannt gegeben. Die Schweizer Filmemacherin Talkhon Hamzavi steht
mit ihrem Film «Parvaneh», mit dem
sie ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK, abgeschlossen hat, auf der Liste der Nominierten – in der Kategorie «Live
Action Short Films».
Die Kontrollbilanz der im 2014
durchgeführten Alkohol- und Tabaktestkäufen fiel bedenklich aus.
Das Augenmerk wurde einerseits
auf den Verkauf von Zigaretten, Bier
und Wein an unter 16-Jährige gerichtet, anderseits kontrollierten die Detektive auch die Abgabe von Spirituosen und Mix-Getränke an unter 18Jährige.
Die 14- bis 17-Jährigen erhielten
bei insgesamt 140 Testkäufen in 40
Prozent der Fälle alkoholische Getränke, die ihnen die Betriebe aufgrund des Alters nicht hätten verkau-
fen dürfen. Bei 20 Tabaktestkäufen
wurden den 14- und 15-Jährigen in
20 Prozent der Fälle Tabakwaren verkauft.
Mit Tram- und Busplakaten
hinterfragt die Fachstelle für Gleichstellung die Vorstellungen, welche
Berufe zu Frauen und welche zu
Männer «passen». Die Plakate fragen
zum Beispiel: «Von wem lassen Sie
sich lieber in die Ferien fliegen?»
oder «Von wem lassen Sie lieber Ihre
Wohnung putzen?» Eine erste Aushangperiode in den Zürcher Trams
und Bussen dauert bis am 8. Februar.
Der Zürcher Index der Konsumentenpreise ist im Dezember 2014
gegenüber dem Vorjahresmonat um
0,5 Prozent gesunken und hat den
Stand von 98,7 Punkten erreicht (Basis ist der Dezember 2010 = 100).
Hauptverantwortlich für den Indexrückgang im 2014 waren die im vierten Quartal stark gesunkenen Preise
für Erdölprodukte.
md
Im Interesse der Rechtssicherheit
hebt der Stadtrat seinen Beschluss
vom 10. September 2014 vorerst auf.
Dieser sah vor, die Taxen bei den Alterszentren Stadt Zürich per 1. Januar
2015 anzupassen. Er veranlasst unter
Berücksichtigung der neuen Ausgangslage eine nochmalige Überprüfung des Tax-Gefüges.
Der Stadtrat hat die Taxanpassung
unter dem Gesichtspunkt des Kostendeckungs- und Gleicheitsprinzips sowie einer verursachergerechten Verrechnung der Vorhalteleistungen
an
alle
Bewohnenden
beschlossen. Als Folge wurde im
Budget 2015 ein Mehrertrag von 3,76
Millionen Franken eingesetzt. Die
Budgetdebatte vom letzten Dezember hat gezeigt, dass eine Mehrheit
des Gemeinderats dazu bereit ist, auf
diesen Mehrertrag zu verzichten.
Die Anpassung der Betreuungstaxe ist Gegenstand eines laufenden
Rekursverfahrens beim Bezirksrat.
Dieser hat dem Rekurs die aufschiebende Wirkung entzogen. Er hat sich
aber ausdrücklich vorbehalten, die
aufschiebende Wirkung wieder herzustellen, sollte der Stadtrat an der
sofortigen und vollständigen Umsetzung des Beschlusses festhalten.
Das Signal von Gemeinderat und
Bezirksrat sowie die dadurch entstandene Rechtsunsicherheit gegenüber den Bewohnenden haben den
Stadtrat dazu bewogen, auf seinen
Beschluss zurückzukommen.
Der Stadtrat wird unter Berücksichtigung der neuen Ausgangslage
eine Auslegeordnung machen und
das Tax-Gefüge der Alterszentren im
ersten Quartal 2015 überprüfen. Der
Stadtratsbeschluss vom 10. September 2014 wird also aufgehoben, die
Rechnungsstellung erfolgt bis auf
Weiteres ohne Änderung der Betreuungstaxen auf Basis der bisher gültigen Aufnahme- und Taxverordnung
Alterszentren Stadt Zürich, ATV. pd
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
31. Country Music Festival
5
Kolumne
Albisgütli Internationales Countrymusictreffen vom 30. Januar bis am 22. März
Im vergangenen Jahr hatten Georg
Tännler, Geschäftsführer Schützenhaus Albisgütli und Albi Matter, Programmchef, gute Gründe zum
Feiern:
Seit 30 Jahren prägt ihr Event die
Szene; das Festival in der Limmatstadt gilt als «Swiss Country Mekka»
und als renommierter Treffpunkt
internationaler Stars zugleich.
Die beiden engagierten, weltweit
vernetzten Macher bauten das Gipfeltreffen amerikanischer Klänge aus
zum längsten Country Festival der
Welt. Von anfänglich zwölf Tagen
wurde die Veranstaltung sukzessive
vergrössert und verlängert; zuerst
von zweieinhalb auf dreieinhalb Wo-
chen, später dann, mit der Einführung des legendären Sunday Brunches, bis zur heutigen Rekord-Länge
von 38 Tagen oder siebeneinhalb
Wochen! «Unser permanenter Mut
zu Neuem, die unzähligen Premieren
und Special Nights, die perfekten Infrastrukturen im traumhaften Festsaal und natürlich das treue Interesse
des Publikums machten aus unserer
ambitionierten Idee eine Erfolgsgeschichte.»
erstklassiges Programm mit grosser
stilistischer Breite und internationaler Ausstrahlung zu bieten:
Nicht weniger als 15 SpecialNights, zwölf Premieren, eine GalaNight, acht American Breakfasts und
15 Daily-Shows.
Vom 30. Januar bis zum 22. März
geben sich die angesagtesten Vertreter des musikalischen US-Schmelztiegels im Albisgütli die Klinke in die
Die 31. Ausgabe
Damit sich der Spirit dieser einzigartigen Veranstaltung weiter entfalten kann, haben die Organisatoren
einmal mehr alles daran gesetzt, ein
Georg Tännler und Albi Matter
Hand; zehn Bands werden sogar exklusiv aus den USA eingeflogen.
Erste schwedische Band
Trotz dusty boots gut für erfrischenden Country Sound
pd
Das Festival beginnt gleich mit
dem Paukenschlag der fantastischen
US-Band Two Tons of Steel; zu den
weiteren Highlights zählen amerikanische Top-Acts wie Ray Scott &
Band, Pauline Reese & Band, Moot
Davis & Band, The Farm, High
South, The Krüger Brothers, Bobby
Flores & Yellow Rose Band – sowie
die legendären und wiedervereinten
Chartstürmer Restless Heart – mit
nicht weniger als 10 Number-OneHits!
Zurück sind die Nr. 1 in Kanada,
Johnny Reid, und das Aushängeschild aus Irland, Mary Duff.
Zum ersten Mal kommt auch eine
schwedische Band, Highway 40,
zahlreiche weitere Acts aus Deutschland, den Niederlanden und eine
brandheisse Bluegrass-Formation
aus Italien – Bluedust Bluegrass
Band.
Last but not least selbstverständlich die besten einheimischen Country-Bands, längst etablierte genau so
wie etwa die Shooting Stars Enderlin
Chicks, alle einsehbar entweder auf
albisguetli.ch oder aber der Website
showandmusic. ch.
pd
Vor zwei Wochen fiel die EuroUntergrenze. Unser Land, das vor
dem 14. Januar vor allem über die Zuwanderung debattierte, hat plötzlich
ganz andere Sorgen. Was zu tun ist,
weiss niemand genau, aber was nicht
zu tun ist, kann man erahnen. Sicherlich ist die Wirtschaft nicht weiter zu
belasten, sowohl steuerlich als auch
bürokratisch.
Nach dem Euro-Sturz setzte die
SBB Sonderzüge ein, um die Schweizer Einkaufstouristen nach Konstanz
zu bringen. Meine Kollegin, die bei
einer Bank arbeitet, erzählt mir, dass
sich die Kunden vor dem Schalter
balgen, wenn der Eurokurs sich um
ein paar Rappen nach unten bewegt.
Hysterie total.
Es stimmt: Konstanz ist günstig.
40'000 Schweizer Kunden zählt man
an einem normalen Samstag. Wer
sich in den Zug setzt, zahlt 64 Franken ohne Halbtax. Wer mit dem Auto
fährt, steht ab der Schweizer Grenze
im Stau, wartet ewig auf einen Parkplatz und zahlt dann neben dem Benzin 10 Euro für das Parkhaus. In Konstanz hört man mehr Schweizerdeutsch als in Zürich.
Ein bisschen Schuld trägt auch unser Detailhandel. Wir beobachten seit
längerem, dass wir teilweise abgezockt werden. Warum kosten zum
Beispiel Zeitungen und Illustrierte
bis 50 Prozent mehr als in Deutschland?
Höhere Mieten und Löhne können
hier nicht entscheidend sein.
Der Handel hat einerseits profitiert
und sich andererseits zu wenig für
tiefere Preise engagiert. Es ging auch
so.
Seit dem 14. Januar haben wir aber
eine neue Zeitrechnung. Alle müssen
sich etwas einfallen lassen.
Ich empfehle den Einkauf in der
Schweiz.
Zum Shoppen mag Konstanz
Spass machen, aber dort Arbeit suchen möchte man lieber nicht.
Nicole Barandun-Gross Präsidentin
Gewerbeverband der Stadt Zürich
6
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Altstetten
IFG Treuhand GmbH:
Steuererklärung fix fertig in 24 Stunden
Selber ausfüllen wollen oder
können? – Die Steuererklärung
wartet jeden Frühling auf willige
und kompetente Behandlung.
Bei der «IFG Treuhand GmbH»
ist jede Art Steuererklärung in
erfahrenen Fachhänden und in
nur 24 Stunden abholbereit.
Die «IFG Treuhand GmbH» ist
an der Badenerstrasse 658, ganz in
der Nähe vom Lindenplatz zu finden. Das Fachteam umfasst bestausgebildete Fachleute für Buchhaltung, Versicherungen und Steuerbelange.
Der IFG-Fachmann mit zehn
Jahren Erfahrung in Sachen Steuern steht momentan vollumfänglich für Steuereklärungen zur Verfügung. Mit den elektronischen
Mitteln und der Private Tax-CD
der Stadt Zürich, die ihm zur Verfügung stehen, ist es ihm möglich, einen Liefertermin von 24 Stunden
einzuhalten. Sprich: Auch wenn
eine Kundschaft in letzter Minute
entscheidet, ihre Steuererklärung
vom Fachmann einreichen zu lassen, ist der Erfolg garantiert.
Wie vorgehen? Spontan und/
oder vorangemeldet bringen Interessierte ihre Formulare, Ausweise
und Quittungen an die Badenerstrasse 658. Die Vollständigkeit
der Unterlagen spielt eine grosse
Rolle – ist alles da, zum Beispiel
auch Scheidungsunterlagen oder
Versicherungspolicen, wird der
Auftrag entgegengenommen und
innerhalb der garantierten Zeit
zum Preis von 59.90 dem Kunden
Von links nach rechts gelesen: Jérôme Schärli für Versicherungen / Haci
B. Bozca, Treuhänder / Jean Anna Diaz für die Buchhaltung / Sarah Paoli, in Ausbildung / Daniel Stauffer für Versicherungen
pd
ausgehändigt – inklusive Fotokopie für die private Ablage.
Sollte nicht von Anfang an alles
klipp und klar sein, ist im erwähnten Preis selbstverständlich eine
Beratung inbegriffen. Besonders
Gesundheitskosten werden oft
übersehen, erreichen nämlich die
selbstbezahlten Rechnungen einen
gewissen Betrag, kann dieser bei
den Steuern abgezogen werden.
Egal, welche Frage auftaucht,
der «IFG-Steuerfachmann analysiert, erklärt und optimiert in jedem
©QE
Fall die Steuererklärung.
IFG Treuhand GmbH
Badenerstrasse 658, 8048 Zürich
www.ifg-zurich.ch
Email: ifg-zurich.ch
Telefon 043 542 54 00
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
7
Altstetten
8
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Stauffacher bis
Albisriederplatz
Prema Yoga:
Für Kraft, Flexibilität und Balance im Leben
Die Yogaschule «Prema Yoga»
am Stauffacher hat sich zwar
«Prema» als Namensteil ausgesucht, in der Schule gelehrt werden aber diverse Yogaformen.
Im April beginnen neue Kurse
für ältere Menschen und solche
mit spezifischen Herausforderungen oder körperlichen Einschränkungen: Sanftes Yoga/
Restorative Yoga.
«Yoga lässt dich nach innen
schauen und nach aussen strahlen.» Samira Henning von der
«Prema Yoga»-Schule sagt das
nicht nur, sie lebt es auch. Wer ihr
begegnet, wird sofort in den Kreis
ihrer Ausstrahlung aufgenommen
und erfährt unmittelbar Ruhe und
Wärme. Den gleichen ausgeglichenen Gemütszustand sowie körperliches Wohlbefinden kann jede
Frau, jeder Mann in der Schule von
Samira und Bertram Henning erreichen.
Im lichtdurchfluteten Yogastudio am Stauffacher, im 5. Stock
hoch über den Dächern werden in
familiärer
Atmosphäre
aber
gleichzeitig mit kreativer Disziplin
diverse Formen des Yoga gelehrt –
einerseits solche mit fliessenden
Bewegungsabläufen, anderseits
eher meditative.
Das mehrköpfige Team von erfahrenen Yogalehrerinnen und
Yogalehrern bietet Unterricht für
Anfänger, für Fortgeschrittene und
ab April speziell für ältere Menschen an. Dieser neue Kurs eignet
sich gleichzeitig für Menschen mit
Rückenproblemen oder solche, die
«Sein statt leisten» – das ist das Kredo des «Prema Yoga»-Teams
sich von einer Verletzung erholen.
Ein attraktives Angebot für Neueinsteigende ist das Probe-Abo zu
69 Franken.
Egal in welchen der Kurse jemand eintritt, «Neue werden im
Sinne des Yoga sofort aufgenommen, genau so, wie sie sind», erklärt Samira Henning.
Für jene, die sich für eine Ausbildung in Yoga interessieren, ist
die Information wichtig, dass bei
«Prema Yoga» am Stauffacher
Workshops, eine prozessbegleitende Ausbildung und Supervision
angeboten werden.
In der neuen Mini-Boutique an
der Stauffacherstrasse 28 finden
Interessierte T-Shirts, Tee, Lektüre, Musik und andere Artikel – natürlich zum Thema Yoga.
GF
Prema Yoga
Stauffacherstr. 28, 8004 Zürich
www.premayoga.ch
Telefon 044 880 00 69
zv
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Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Handwerk
Casa Reinigungen GmbH:
Unterhalts- und Baureinigungen nach Mass
«Casa Reinigungen GmbH» erledigt alle Arten von Reinigungsarbeiten. Ein 12-köpfiges Team
stellt seine Dienstleistungen täglich 24 Stunden zur Verfügung.
Zum Angebot der Firma gehört
auch die Vermittlung von Reiningungspersonal.
Ob vom Winterstrassenschmutz
verdreckte Schaufenster oder die
umfassende Betreuung einer Liegenschaft, auf «Casa Reinigungen
GmbH» kann man sich verlassen.
Kleine und Detailaufträge sind
aber genau so willkommen – so
zum Beispiel Treppenreinigungen,
Frühlingsputzete und im Zusammenhang damit ein Vohangwaschdienst, bei dem Demontage
und Montage inbegriffen sind.
Welche Erleichterung, wenn die
Hausfrau nicht selber auf die Leiter
steigen muss, um schwere Nachtvorhänge runterzuangeln und sie in
mühsamer Arbeit auch wieder aufzuhängen.
Geht es ums Zügeln einer Wohnung, bringt «Casa Reinigungen
GmbH» die richtigen Fachleute
mit und erledigt die Arbeit speditiv
und sorgfältig. In einem solchen
Fall übernimmt die Firma auch die
Sauberkeit, die auf Rädern kommt
hu
Abfallentsorgung und wenn die
Kundschaft daran interessiert ist,
selbstverständlich auch die Reinigung des verlassenen Objektes.
Dies mit Abnahmegarantie, was
eine sehr grosse Erleichterung
beim Zügeln bedeuten kann.
Aufträge in Grossobjekten, die ein
ganzes Team verlangen. Ab und zu
wird aber von Kunden eine «persönliche» Reinigungsbetreuung
gewünscht. Auch hier kann «Casa
Reinigungen GmbH» helfen – gut
©QE
und gerne.
«Casa Reinigungen GmbH»
kennt sich auch bei den Reinigungsaufgaben in Räumlichkeiten
des Gastgewerbes aus, in Büround Industriegebäuden. Dies sind
Casa Reinigungen GmbH
Wibichstrasse 25
8037 Zürich
Mail: casa.clean@bluewin.ch
Telefon 043 233 86 01
Quartier
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«Karneval der fröhlichen Tiere»
Grünau Fasnachtsumzug in der Grünau – ein Freiluftspass für jedes «Tier» aus dem Quartier
Am Sonntag, dem 1. Februar, ist
Fasnacht in der Grünau! Die Kinder
ziehen verkleidet und maskiert los
und zeigen ihre selbstgebastelten
Kostüme und Masken. In Begleitung
der Guggenmusik «Türmlischränzer» vertreiben sie und ihre Begleiter
den Winter aus der Grünau!
Im Anschluss wird im GZ Grünau
gefeiert. Von Würsten über Glühwein
bis zu Kuchen und Kaffee gibt es,
was zu einer gelungenen Fasnacht
gehört.
Man darf sich auf einen fröhlichen,
bunten und musikalischen Nachmittag freuen.
Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Treffpunkt ist beim GZ
Grünau um 14 Uhr und das Ende –
das auch bei allem Schönen immer
inbegriffen sein muss, ist auf 17 Uhr
geplant – vom GZ Grünau, der Quartierfabrik vert.igo, dem Quartierverein Grünau, der Kinderkrippe Wirbelwind und vom Hort Grünau. eh
Die Grünau in Blau – sozusagen: Eine fasnächtliche Freiheit, die auch für dieses Jahr Gültigkeit hat
zv
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Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Albisrieden
swiss watches and more:
Vintage-Uhren und Ankauf von Edelmetallen
Ob Standuhr, Pendel- oder Armbanduhr, ob antiker Brillantring
oder ein edler Füllfederhalter –
im Geschäft an der Albisriederstrasse 369 werden Sammlerinnen und Sammler fündig.
Bereits die Homepage – www.
swisswatches-andmore.com – ist
ein Besuch wert: Blaue Rose auf
leuchtend rotem Feuerzeug; Uhr
mit orangen Zeitangaben; Goldreif
mit Rubin und mehreren Brillianten; Füllfeder in 925 Sterling Silber; sie alle lachen den Surfenden
entgegen und locken, den realen
Laden beim Albisriederdörfli zu
besuchen.
Hier beraten Fachleute mit jahrzehntelanger Erfahrung, sie helfen
beim Suchen und Aussuchen und
verstehen jeden Wunsch. Uhrenbänder sind zu haben bei «swiss
watches and more», Taschenuhren,
Wanduhren, Pendeluhren, Tischuhren, von «Heuer» über «Jaeger»
und «Rolex» bis «Zenith».
Oder: Braucht eine Vintage-Uhr
neue Zeiger? Kein Problem. Sie
werden über den Ladentisch verkauft, in der Schweiz und nach
Übersee verschickt. Dasselbe gilt
für Zifferblätter, Bändli oder Originaluhrenboxen.
Im Weiteren sind an der Albisriederstrasse 369 Altgold willkommen, Silber, Kunst, Antikes und
Schmuck. Sie werden angekauft,
aber auch wiederverkauft, was uns
zurück bringt zur Homepage: Wer
sich vor seinem Besuch gerne vorinformiert, ist damit gut bedient.
«swiss watches and more» ist
von Dienstag bis Freitag offen von
044 310 26 50
Pflichtadresse für Sammler- und Vintage-Uhren
11.30 Uhr bis 17.30 Uhr – und
Schnupperbesuche sind herzlich
©QE
willkommen.
swiss watches and more
Albisriederstrasse 369
Bushaltestelle «Albisriederdörfli der Linien 67 und 80
8047 Zürich
www.swisswatches-andmore.ch
Telefon 043 534 42 13
pd
Quartier
LUPE 53
Vor unserer lang und tief ersehnten
Reise nach Amerika sind wir nervös,
freuen uns aber wie kleine Kinder.
Das gilt im Prinzip für mich, denn
meine Frau, Lorli, kommt «mir zuliebe» mit auf die Reise.
Flug: Mit 25 Minuten Verspätung
startet American Airlines Flug 037
von Zürich nach Chicago und Orlando in Florida. Datum: 2. April 1997.
25 Minuten sind uns egal, wir haben drei Monate Zeit.
Wunderschöne Aussicht auf die
schneebedeckte Provinz Quebec.
Allerdings können wir auf eine ungeplante Landung in diesem Gebiet
verzichten.
Einchecken, kurz und schmerzlos.
Flughafen Chicago etwas grösser als
Kloten. Wir wetzen zum Terminal 3.
Wir sind nicht unglücklich, der Anschlussflug hat anderthalb Stunden
Verspätung.
Bei der Landung in Orlando International Airport über den Wolken ein
Sonnenuntergang. Es weht ein lauer
Sommerwind hier in Orlando. Was
für ein Glücksgefühl. Mir kommen
heute noch die Tränen. Das Fernweh?
Wie weggeblasen. Wir sind in Amerika!
Eine stattliche Anzahl Porters aller
Hautfarben möchte unser Gepäck
zum Taxistand schleppen. Es geht
los. Für die Amerikaner – to make
bucks – eine Religion.
Wir werden zum Hotel Embassy
Suites am International Drive 8978
gefahren. Pech: Unser Zimmer liegt
exakt neben dem Liftschacht. Wenn
der sich bewegt, hört es sich an, als ob
ein Auto mit quietschenden Bremsen
um eine scharfe Kurve raste. Das
muss nicht sein. Wir haben Glück,
denn auf der anderen Seite liegt eine
sechsspurige Autobahn vor dem Hotel.
Am Morgen in aller Frühe riesiger
Krach und ein Schrei – von Lorli in
der Dusche. Ich malte mir unwillkürlich das Schlimmste aus: Diese Reise
ist bereits vorbei!
Nichts da: Lorli ist im Dunkeln in
der Dusche ausgerutscht.
Walter Signer
Der Triemlianer hat Amerika mit der
ganz persönlichen Lupe betrachtet.
Zweimal als Reisender, einmal als
Internetsurfer. Treue Begleiterin war
und ist seine Frau Lorli. Zehn Jahre
hat er an seinem Reisebericht gearbeit und ihn dann drucken lassen – in
53 Büchern. 2015 veröffentlicht das
«Quartier echo» zehn Erinnerungen
daraus – unter dem Titel «Lupe 53»
Donnerstag, 29. Januar 2015
13
Blickpunkt
«Mit uns haben Sie gut lachen!»
Vasi Dental Seit 20 Jahren ist Vasilios Karhamidis selbstständiger Zahnprofi
Wenns um abnehmbaren Zahnersatz und den Schutz von gesunden
Zähnen geht, ist Vasilios Karhamidis ein idealer Ansprechpartner.
Seine Berufserfahrung umspannt
33 Jahre und seit 20 Jahren wirkt
er im eigenen Unternehmen.
Er hat zwei spezielle Begabungen
mit auf den Lebensweg bekommen:
Einfühlungsvermögen und manuelle
Fertigkeit: Vasilios Karhamidis
bringt damit die idealen Voraussetzungen für den Beruf des Zahnprothetikers mit. Es macht ihm sichtbar
Freude, Menschen zu einem neuen
Lächeln zu verhelfen und wenn von
Schönheit die Rede ist, blitzen seine
Augen.
Vasilios Karhamidis: «Ich stelle auch Sportzahnschienen her»
Sprechen wir zuerst vom abnehmbaren Zahnersatz, sprich Prothesen.
Vasilios Karhamidis begleitet Menschen, die darauf angewiesen sind,
vom Anfang bis zum guten Ende der
Herstellung und Einpassung der neuen Zähne – und zwar persönlich. Alle
Arbeiten, die dazu gehören, bespricht er mit der Kundschaft und
wenn erwünscht, auch mit ihren
Nächsten .
Zu Beginn geht es immer darum,
die Voraussetzungen klar zu erfassen: Wie gut ausgebildet sind Kiefer
und Pilgern? Sind Fotos vorhanden,
welche das Zahn- und damit das Gesichtsbild klar zeigen? Welche Zahn-
farbe wird gewünscht? Diese und andere Fragen bespricht Zahnprothetiker Vasilios Karhamidis persönlich
und umsichtig mit seinen Kundinnen
und Kunden. Zusammen erarbeiten
sie eine gute und rundum akzeptable
Lösung.
Muss dafür unter Umständen ein
Zahn gezogen werden oder ist gar der
Wunsch nach Implantaten vorhanden, arbeitet Vasilios Karhamidis seit
vielen Jahren erfolgreich mit Zahnärzten zusammen.
Die Zahntechnik hilft aber auch
bei anderen Zahnproblemen wie zum
Beispiel dem nächtlichen Knirschen.
hu
Dafür stellt Zahnprothetiker Vasilios
Karhamidis Schutzschienen her,
auch Bleachingschienen und solche
gegen Schnarchen. Sportler wie Skifahrer, Kampfsportler oder Mountainbiker finden in ihm einen versierten und willkommenen «Schutzpatron» für ihre guten Zähne. ©QE
Vasi Dental
Albisriederstrasse 258
8047 Zürich
Erreichbar Mo–Fr zu Bürozeiten
Im Notfall via Telefon
Parkplatz vor dem Haus
Telefon 044 401 05 11
Informationen zu Strassenbaustellen
Bitte Vorsicht Bernegg-, Meili-, Kirchbühlweg, Goldbrunnenstrasse / Brandwache
Ab sofort bis Mitte November
werden dringende Sanierungsarbeiten für ERZ Entsorgung + Recycling
Zürich, die Wasserversorgung und
das Elektrizitätswerk durchgeführt.
Dies im Bereich Bernegg-, Meili-,
Kirchbühlweg und der Goldbrunnenstrasse.
Die Zufahrten im Baubereich sind
gewährleistet, es muss jedoch mit
Behinderungen gerechnet werden.
Wer einen Umzug plant oder grössere Warenlieferungen erwartet, setzt
sich mit Vorteil frühzeitig mit den Behörden in Verbindung: 044 412 23 14.
Im Innenhof der Brandwache an
der Weststrasse 16 werden die Abwasserleitungen erneuert und an den
Kanal Weststrasse angeschlossen.
Die Bauarbeiten beginnen am 2. Feb-
ruar und dauern bis Mitte Juni. Werden Wochenend- beziehungsweise
Nachtarbeiten notwendig, werden
diese kurzfristig mit Flugblättern in
der Nachbarschaft angekündigt. md
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Donnerstag, 29. Januar 2015
Quartier
Kirchen Zürich-West
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
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Kirchen Zürich-West
ST. FELIX und REGULA
Heilsarmee Zürich-Zentral
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Hier sind Ihre Profis!
Autogewerbeverband AGVS
Gasometerstr. 35 (Limmatplatz)
www.limmat-garage.ch
Tel. 044 272 10 11
Vif Fitness Club:
Fitness macht gesund, glücklich und partyfit
Wer fit ist, freut sich über einen
schönen Body, der beim Arbeiten
unterstützt, gesunden Sport ermöglicht und intensives Festen.
Susi und Silvio begleiten und beraten bei Bewegung, Ernährung
und Kraft, den drei Komponenten für diese Fitness.
Eine Party ist nur eine Party,
wenn ausgiebig getanzt wird. Ausgiebig tanzen kann nur, wer fit ist.
An der traditionellen und gleichzeitig 32. Neujahrsparty vom und
im «Vif Fitness Club» wurde mehr
als ausgiebig getanzt. Gleichzeitig
wurde gelacht, zur Musik mitgesungen und andere Partygänger
liebevoll auf die Schippe genommen. Mehr als hundert Partygänger zählte die Feier an der Ausstellungsstrasse 100 und alle waren sie
fit, weil sie in den gleichen Räumlichkeiten jahrein-jahraus trainieren. Damit die Ernährung ausge-
Susi und Silvio im Partyfieber pd
Da bleibt nur noch Augenreiben, wenn die «Vif Power Dancers» mit
Schwung die Party in Fahrt bringen – sie sind eben Vif-fit
pd
wogen ist und die richtigen Muskeln richtig beansprucht werden,
begleiten Susi Graf und Silvio
Zuppinger Frauen und Männer zu
deren ganz persönlichem FitnessZielen.
Die beiden sind dafür ideal ausgebildet: Susi Graf ist eidgenössisch diplomierte Fitnesstrainerin
und Ernährungsberaterin.
Silvio Zuppinger ist dazu medizinischer Masseur und ehemaliger
erfolgreicher Wettkampfsportler.
Eine der wichtigsten Rollen aber
spielt ihr ganz persönliches Engagement, die familiäre Atmosphäre
in ihrem Club und die Wärme, die
©QE
beide ausstrahlen.
Vif Fitness Club
Ausstellungsstrasse 100
Im Bananenhaus
www.fit-fitness.ch
Telefon 044 271 03 00
Maria Bühler
Degustation: 7. Februar;
«Châteaux-Carton»
Eigenständige und
preiswerte Winzerweine
Maria Bühler
dipl. Ing. HTL Weinbau
Ackerstrasse 53 • 8005 Zürich
Tel + Fax 044 272 38 30
Limmat-Garage AG
Weinhandlung
16
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
17
«Jokern» und gewinnen
Letzipark Glückliche Spielzeiten bis am 7. Februar
Sei ein «Joker», suche spielend das Glück
NEU. Ab 18.00 Uhr Pizza
$Os&Rs3ABIS5HR
warme Gerichte
Das Einkaufszentrum Letzipark
wird zum stilvollen Spieler-Mekka.
Unter dem Motto «Joker» dreht
sich bis am 7. Februar alles ums Spielen und Gewinnen.
Bar-Café toscano
.PLZZLYLPZ[YHZZL‹A…YPJO
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^^^YPZ[VYHU[L[VZJHUVJO
:VUU[HNNLZJOSVZZLU
Mit persönlichen Joker-Karten mit
integriertem QR-Code können die
interessierten Besucherinnen und
Besucher einmal täglich spielen und
ihr Glück versuchen. Bei diesem neuen, exklusiven Spiel- und Einkaufserlebnis warten attraktive Sofortgewinne und Einkaufsgutscheine auf
die Joker-Spieler.
Als Hauptpreise locken am Emirates-Spielstand 20 Traumflüge an
weltweite Emirates-Destinationen
unter denen ausgesucht werden darf.
pd
Beim ausgestellten Audi A3 Sportback e-tron können die Spieler an den
Terminals ihren Traumwagen gleich
selber konfigurieren und hoffen, einen der zwei Hauptpreise schon bald
selber fahren zu dürfen.
Im Einzugsgebiet des Einkaufszentrums Letzipark erhalten alle
Haushalte ihre personifizierten Joker-Karten per Post zugestellt. Weitere Spielkarten können gratis an den
Kassen aller teilnehmenden Geschäfte im Letzipark bezogen oder an
der Zentrumsinformation gratis abgeholt werden. Die Teilnehmenden
müssen 18 Jahre alt sein. Um die Sofortpreise dürfen Kinder unter 16
Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person spielen.
pd
40’000 Mal geschützt und gerettet
Gewerbeverein Kreis 5
Züri-West
Ziele gemeinsam erreichen
3. Februar, 11.45 Apéro mit anschliessendem Mittagessen
im ristorante toscano, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich (Puls 5)
Apéro offeriert von: Otto Mühlebach, ZKB, Filiale Prime Tower
Statistik Feuer- Zivil- und Ölschutz sowie Rettungsdienst
Kurz und übersichtlich: Der Rettungsdienst der Stadt Zürich verzeichnet für das Jahr 2014 35’476
Einsätze. Das sind 3,4 Prozent mehr
als im Jahr davor.
Eine Idee zurückgengangen sind
die eingegangenen Notrufe auf 144,
2014 waren es aber doch 99’330.
Die Berufs- und Milizfeuerwehr
musste 4’657 Mal ausrücken, auch
das eine stattliche Zahl und doch um
mehr als 2 Prozent kleiner als 2013.
Unter der Nummer 118, dem Feuerwehr-Notruf, gingen mehr als ein
Fünftel weniger Anrufe ein. Die Zahl
dazu ist 34’404.
Die Feuerwehr arbeitet vorbeugend und sorgt dafür, dass Gebäude
brandsicher und Fluchtwege offen
sind. Letztes Jahr hat sie zudem
1’303 Neu- und Umbauten abgenommen.
md
18
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Langstrasse
Amavita Josef Apotheke:
Kundennähe und grosses Engagement
Mit über 155 Filialen profitieren
Sie bei Amavita vom grössten
Apothekennetz der Schweiz.
Zwischen Genf und St. Gallen
sind wir der starke Partner für
Ihre Gesundheit und Ihre
Schönheit.
Die Amavita Josef Apotheke,
eine lokal eingebundene, persönlich geprägte Quartierapotheke,
verbindet die speziellen Bedürfnisse der Quartierbewohner mit
den Vorteilen und Pluspunkten einer starken Unternehmensgruppe.
Denn als Amavita Apotheke gehört
die Josef Apotheke zur GalenicaGruppe.
Daher findet die Kundschaft auf
der einen Seite in der Amavita Josef Apotheke die persönliche Betreuung bei Alltagssorgen, ganzheitliches Fachwissen und das nötige Einfühlungsvermögen für die
individuellen Wünsche und Ansprüche der Stammkundschaft.
Umfassende Beratung für Sie
und die ganze Familie und diverse
Dienstleistungen bilden wesentliche Schwerpunkte der Amavita Josef Apotheke – ganz im Einklang
mit der Geschäftsphilosophie aller
Amavita Apotheken.
Auf der andern Seite haben Sie
aber auch die Möglichkeit von einem umfassenden SchönheitsSortiment zu profitieren. Die Amavita Josef Apotheke kann innert
kürzester Zeit verschiedene Luxus- und Naturkosmetikmarken
aus einer unseren Amavita Filiale
bestellen. Auch bietet Amavita in
rund der Hälfte unserer Apotheke
eine Parfümerie an. Ob Haut-und
Marlis Keller ist Apothekerin FPH in der Amavita Josef Apotheke
Haarpflege, Make-up oder Düfte:
Sie profitieren bei uns. Zudem
warten die neuen Produkte und aktuellsten Trends darauf von Ihnen
entdeckt zu werden. Wir freuen uns
auf Ihren Besuch.
Amavita feiert das 10-Jahre-Jubiläum im 2015. Holen Sie sich im
Jubiläumsjahr an jedem 10. des
Monats Ihr Glückslos in der Amavita Josef Apotheke oder einer anderen Apotheke der AmavitaGruppe. Vorbeischauen lohnt sich.
Im Jahr 2015 verlosen wir 12 Millionen StarCard Sterne im Gesamtwert von CHF 120’000 und weitere attraktive Sofortpreise! PD
Amavita Josef Apotheke
Josefstrasse 93
8005 Zürich
offen: Mo–Fr: 8–18.30, Sa: 8–16
Email: ama268@amavita.ch
Telefon 058 851 3 268
hu
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
19
Land der Sehnsucht
9. Gospel-Festival
Volkshaus Multimedia-Show einer Reisenden
Albisrieden Gottesdienst und Konzerte: gospel-festival.ch
Hoch im Norden liegt der Chöwsgöl
Nuur-See mit seiner intensiv blauen
Leuchtkraft, eingebettet in der gebirgigen Taigalandschaft. Die grandiose
Einsamkeit des Changai-Gebietes.
In der zweitgrössten Wüste der
Welt, der sagenumwobenen Gobi,
mit ihren Canyons und einem bis zu
300 Meter hohen Dünenmeer, das in
den tiefblauen Himmel aufragt, wird
der Betrachter klein und verletzlich.
Das ist die Mongolei, eines der
letzten unberührten Gebiete der Erde
und deshalb bewusst oder unbewusst
ein Land der Sehnsucht! Die scheinbar unendliche Weite, der Duft nach
wildem Thymian, Grassteppen und
Wüsten-Charme, Berggipfel, Spralförmige Sandfahnen und der unablässige Wind, das Lied der Mongolei.
Die Zürcherin Romy Müller hat
sich darin bewegt, wohlgefühlt und
mit Bildern eingedeckt – inneren und
äusseren. Sie zeigt sie in einer Multimedienschau im Volkshaus an der
Stauffacherstrasse 60, am 5. Februar
um 19.30 Uhr.
QE
Im Dreiklang der Urfarben
zv
Praise be to the Lord
zv
Das neunte Gospel-Festival Albisrieden vom 1. Februar an der Ginsterstrasse 50 zeichnet sich durch den guten Mix von traditionellem und modernem Gospel aus. Mit der
Mitwirkung im Eröffnungsgottesdienst der Gastchöre um 10 Uhr aus
Ägeri und Winterthur, «Tears of Joy»
und «Herz Jesu» mit Pfarrer Gerhard
Bosshard, erklingt er am Ort seiner
Entstehung.
In drei Konzerten geben jeweils
zwei Chöre ihr Bestes. 11.25 Uhr:
«Gospelchor Albisrieden» und Gospelchor «Get Up!» 13.35 Uhr: Die
beiden Gospelchöre «Tears of Joy»
und «Herz Jesu Winterthur», anschliessend «Gospel Colors Zürich».
15.15 Uhr: «Gospel Singers Wollishofen», anschliessend der Gospelchor «Young Preachers» zusammen
mit Konfirmanden. Abgeschlossen
wird das Festival mit dem unverwechselbaren Winston Blue, am Flügel Martin Eigenmann und den
«Young Preachers» unter der Leitung
von Hannah Meret Burk-hard.
gb
20
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Goldbrunnenplatz
Meissner Optik:
Ganz aufs eigene Quartier eingestellt
Er hat Erfahrung, er ist seinem
Quartier verbunden und er ist
immer auf dem neusten Wissensstand, was Sehhilfen und ihre
Mode betrifft: Jacques Chassot,
Augenoptiker.
Die Schaufensterauslagen an
der Birmensdorferstrasse 224 beweisen es immer wieder: Die Auswahl bei «Meissner Optik» ist breit
und durchdacht. Farbige Fassungen werden angeboten und klassische, solche für Variluxgläser und
solche für geschliffene Sonnenbrillen. Was am besten zu welchen
Frauen, Männern, Kindern und
Gläserschliffen passt, diskutiert
Augenoptiker Jacques Chassot
ausführlich mit seiner Kundschaft.
Aber nicht nur das, er weiss auch
mit Symptomen wie Schwindel,
Übelkeit oder schwarze Flecken
vor den Augen umzugehen. Gespräche und damit gute Beratungen sind dem Augenoptiker beim
Goldbrunnenplatz sehr wichtig:
«Es ist mir sehr bewusst, wie viel
richtiges und gutes Sehen zu einer
guten Lebensqualität beiträgt», erklärt der Fachmann mit über 30
Jahren Berufserfahrung.
«Meissner Optik» bietet alle
Dienstleistungen an, die von einem
Augenoptiker erwartet werden
dürfen. Insbesondere alle Arten
von Linsen können mit Jacques
Chassot diskutiert, ausprobiert und
evaluiert werden.
Ganz besondere Erwähnung
verdient die Tatsache, dass Jacques
Chassot alle Varilux- beziehungsweise Gleitsichtgläser selber herstellt. Er besitzt die Auszeichnung
Jacques Chassot: Auch für spontane Hilfestellungen für alle da
«Varilux-Spezialist» und gehört
klar zu den Avantgardisten auf diesem Spezialgebiet.
An der Birmensdorferstrasse
Nummer 224 sind auch jene willkommen, die an ihrem geliebten alten Brillengestell hängen – «ihnen
passe ich gerne neue Gläser in die
geliebte Fassung ein.» Auch umgekehrt gilt: Alte Gläser werden in
neue Fassungen eingepasst – falls
©QE
ihre Form das zulässt.
Meissner Optik
Jacques Chassot
Birmensdorferstrasse 224
Öffnungszeiten:
Di–Fr, 9–12 / 14–18h, Sa, 9–16h
Telefon 044 462 21 54
hu
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
21
Sport
Emotionen am letzten Wettkampf vor dem Umbau
Sportanlage/Eisfeld Heuried Rekordbeteiligung aus zehn Schweizer Clubs beim 8. Stärnli-Cup
Der 8. Stärnli Cup des EislaufClub Heuried-Zürich, ECHZ, war
der letzte Wettkampf vor dem grossen Umbau der Sportanlage Heuried.
Vielleicht ist das der Grund, weshalb es derart viele Teilnehmende
gab. So viele, wie in keinem Jahr zuvor. Die Präsidentin, Esther Zahnd,
sieht den Grund aber auch in der besonderen Atmosphäre: «Im Heuried
wird Teamgeist gelebt, es ist eine familiäre Umgebung, in der sich die
Läuferinnen und Läufer gegenseitig
unterstützen.»
Das erklärt auch, weshalb viele
Clubs zum Wettkampf der Kategorien 1 bis 4 Stern angereist waren.
Unter den Total 106 Gemeldeten waren nebst dem Gastclub die Vereine
Zürich-Oerlikon,
Zürich-Dolder,
Flims, Küssnacht am Rigi, Laufen,
St. Jakob Basel Münchenstein, Thal-
Perspektive vom Podest
wil, Wallisellen, Winterthur und Zug
vertreten.
Für viele Läuferinnen und Läufer
war es das erste Mal, dass sie ihr Können vor Publikum präsentieren durften. Besonders die Jüngsten, obwohl
sie frühmorgens starten mussten,
strahlten beim Tanz über die Eisfläche. Ein Erlebnis für alle, die mitgewirkt haben. Und ein Erlebnis für die
Zuschauer, die die wunderschönen
Küren bewundern konnten.
Vera Schubert, bewies mit ihrem
guten 2. Rang in der Kategorie 2
Stern ältere, dass auch der Breitensport des ECHZ reelle Chancen auf
einen Podestplatz bietet.
Ebenfalls ein Heimspiel hatte
Lena Minnig: Sie schaffte nebst dem
1. Rang der Kategorie 3 Stern jüngere die höchstgelaufene Punktzahl des
Lena und ihr Stern
Turniers und gewann damit den beliebten Club-Stern. Die detaillierte
Rangliste befindet sich auf echz.ch.
Wer den Stärnli Cup dieses Jahr
verpasst hat, sollte sich auf keinen
Fall das kommende Schaulaufen entgehen lassen: 50 Jahre Eislaufen im
Vera, ganz in ihren Tanz vertieft
Heuried werden am 6. und 8. März
2015 mit einem grossen Abschlussfest und Darbietungen auf dem Eis
gefeiert, bevor der 2-jährige Umbau
des Sportzentrums beginnt.
Jeannette Vögeli
Bilder: Gabriela Gull
22
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Wiedikon
BP Service Wiedikon:
Flink, frisch und freundlich fürs Budget
Die Preise für bleifreies Benzin
sind weit heruntergekommen,
an der Seebahnstrasse Nummer
110 können Autofahrende davon
super profitieren! 24 Stunden ist
die Tankstelle geöffnet und ebenso das dazugehörige Café mit attraktiven Einkaufsmöglichkeiten.
Ein Schritt durch die automatische Türe und flink sind Mitarbeitende zur Hand – immer mit einem
freundlichen Lächeln, und zwar
Tag und Nacht, denn die «BP Service Wiedikon» ist 24 Stunden offen. In dieser Zeit steht nebst dem
Tankstellenservice ein breites Einkaufsangebot zur Verfügung, auch
was Grundnahrungsmittel und
Spontanverpflegung anbelangt.
«Unsere Sandwiches machen
wir selber und können deshalb ihre
Topqualität garantieren», erklären
Susanna und Otto Gubelmann
stolz. Sie führen die Tankstelle seit
vielen Jahren und dies sehr erfolgreich. «Wir setzen auch auf Qualität im Team – gute Zusammenarbeit und gute Führung sind der Anfang und das Ende einer guten und
damit erfolgreichen Geschäftsführung!»
Auf dem grossangelegten, überdachten Tankareal werden Luft
und Öl und selbstverständlich Benzin angeboten. Bleifrei, bleifreies
Ultimate, Diesel und Ultimate Diesel stehen 24 Stunden zur Verfügung. Gut zu wissen ist auch, dass
die Preise für «Bleifreies» von
rund 180 auf rund150 Rappen gefallen sind.
Susanna Gubelmann: «Kaffee und Sandwich – immer frisch!»
Tanken, punkten, los
Jedes Mal, wenn Kunden bei Gubelmanns tanken, einkaufen oder
Kaffeetrinken, erhalten sie pro
zehn Franken Einkauf einen Sammelpunkt. Bis zum 1. März können
dafür Wintersportartikel der Marke
F2 günstiger eingekauft werden:
Schneeschuhe, Snowboard- und
Skibrillen, Skirucksack oder Skitasche – diese Artikel stehen zur Auswahl. Bereits mit 20 Punkten kann
©QE
man profitieren.
BP Service Wiedikon
Seebahnstrasse 110
8003 Zürich
Telefon 044 462 98 55
hu
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
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Kinderfasnacht
Albisrieden Alle sind herzlich willkommen
Lachen, feiern, den Winter verbannen...
Die Pfarrei St. Konrad veranstaltet
am Samstag, dem 31. Januar, wieder
ihre traditionelle Kinder-Fasnacht.
Mit einem gemeinsamen Umzug
durch das Quartier beginnt um 14.30
Uhr das fröhliche Fasnachtstreiben.
Eine Guggenmusik unterstützt die
Fasnächtlter lautstark. Gegen einen
kleinen Unkostenbeitrag findet an-
pd
schliessend das Fasnachtstreiben im
Pfarrsaal seine Fortsetzung. Das bunte Unterhaltungsprogramm garantiert, keine Langeweile aufkommen
zu lassen.
Weil närrisches Treiben hungrig
macht, können natürlich auch allerhand deftige und süsse Leckereien
erworben werden.
cg
Polen durch Piano-Tasten erhorcht
Aleksandra Mikulska stammt aus
Warschau und gehört seit vielen Jahren zur polnischen Pianoelite. Sie
vereint die grosse musikalische Tradition von Polen, Deutschland und
Italien in einem ganz persönlichen
Stil. Einen ihrer Vorträge kann man
am 31. Januar in der Thomaskirche
geniessen.
Dieser polnische Klavierabend beginnt um 19.30 Uhr und ist bei facebook.com/jens.pollahn einsehbar. jp
24
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Ausgehen
Restaurant «triangolo»:
Saftige Steaks auf dem heissen Speckstein
Neu werden im «triangolo» ab 17
Uhr Köstlichkeiten auf dem heissen Speckstein angeboten –
Steak zum Beispiel. Das Restaurant für authentische italienische Küche stellt weiter täglich
sechs Menüs zu Verfügung und
kocht Gerichte fürs Take Away.
«triangolo», das Restaurant an
der Saumackerstrasse 48 bietet für
den eleganten Abend, für den Alltagsmittag, den gemütlichen Nachmittag und fürs flexible Take Away
liebevoll hergestellte authentische
italienische Gerichte her.
Im grosszügig angelegten Lokal
herrscht am Abend ein ganz besonderes Ambiente, etwa durch die
wechselnde Beleuchtung der Bar.
Von der Decke strömt aus grossen,
roten Lampenschirmen warmes
Licht – alles in allem die perfekte
Umgebung für perfekten Genuss.
Geniessen kann man im «triangolo» neu auch Köstlichkeiten
Ist ein Geburtstag angesagt? Im «triangolo» wird er besonders schön
vom heissen Speckstein und vom
Grill. Saftige Steaks vom Kalb und
Schwein locken, Filet vom Rind,
Lamm oder Schwein, aber auch diverse Spiessli. Dazu werden hausgemachte Saucen serviert und natürlich Beilagen – ganz nach Kundenwunsch.
Vom Grill sind insbesondere die
Spiessli zu empfehlen – hergestellt
aus nur einer Sorte Fleisch – etwa
Poulet – oder aber gemischt.
Dazu ein Glas Wein? Welcher
am besten passt, lässt sich mit dem
freundlichen und versierten Servicepersonal individuell besprechen.
Keine Besprechung braucht das
Take Away, es sei denn, man wolle
ein wohlverdientes Kompliment in
©QE
die Küche schicken!
Willkommen im «triangolo» hu
Restaurant «triangolo»
Saumackerstrasse 48
www.triangolo8048.ch
Telefon 044 437 21 21
ii
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
«2 im Vorstand»
Kreis 9 Freiwilligenarbeit für die Nachbarschaftshilfe
Das Protokoll schreiben oder die
Kasse führen: Diese beide Posten
sind im Vorstand der Nachbarschaftshilfe Kreis 9 offen. Ab Mai,
der bekanntlich alles neu macht, wird
der Vorstand neu formiert und erwartet deshalb zwei neue Engagierte.
Einmal im Monat ist Sitzung, wo alle
Geschäfte rund um die Vermittlung
von Hilfeleistungen an Nachbarn diskutiert werden: einkaufen helfen,
Steuererklärung ausfüllen, Kinder
betreuen. Begabte Interessierte melden sich bei 044 432 82 22.
mm
«5 am Tag»
Gesundheit Rezepte und Ratschläge von Betty Bossi
Das neue Kochbuch von bettybossi.ch machts möglich
hu
«Mit Ratgeberteil» steht auf dem
Cover der neusten Ausgabe von Betty Bossis Kochbuch. Es heisst «Gesund kochen, ausgewogen geniessen» und löst auf Seite 84 das Versprechen des Ratgebens ein.
Vorher führen prächtige Bilder zu
wunderbaren Rezepten und beweisen damit, dass zuerst mit den Augen
gegessen wird. Etwa rotes Paprikageschnetzeltes mit goldgelber Polenta oder ein oranges Blitz-Gazpacho mit grünen Gurkenwürfeli.
Zurück zum Ratgeberteil: Hier
wird kurz und verständlich erklärt,
warum viel trinken wichtig ist; wie es
leichter fällt, das notwendige Mass
zu trinken; warum flüssige Fruchtund Gemüsesäfte auch Nahrungsmittel sind; dass Süss- und Energetränke
sehr viel (ungesunden) Zucker enthalten; was es mit «5 am Tag» auf
sich hat und kümmert sich um den
Morgenmuffel, der (die) kein Frühstück will beziehungsweise eine gesunde Znünibox braucht.
QE
Offene Türen
Eröffnungsfeier
Wiedikon Massage + Kunst Albisrieden Bau Holz Werk
Am 31. Januar, von 9 bis 17 Uhr,
bietet sich die Gelegenheit, die neue
Massagepraxis an der Goldbrunnenstrasse 150 kennen zu lernen.
Ein Besuch verspricht interessant
zu werden, wird doch hier die Massagekunst, mit «der» Kunst verbunden
– was auch in der Adresse zum Ausdruck kommt, sie lautet: MassageKunst.ch.
pd
Am 7. Februar, von 12 bis 17 Uhr,
ist bei der Firma «Bau- & Holzwerker AG» eine grosse Eröffnungsfeier
angesagt – inklusive Gastrobetrieb.
Die Firma an der Albisriederstrasse 358fzeigt, was sich unter ihrem
Namen – bau-holzwerker.ch – verstehen lässt: Umbauten, Renovationen, Möbelbau und historischen Altbauten behandeln.
pd
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26
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Ausgehen
Restaurant Kornhaus:
En Büezer-Znüni für nume grad 6 Franke 80
Pius Nussbaumer ist der neue
Wirt im «Kornhaus» und führt
die gutbürgerliche Küche weiter.
In der traditionellen Gaststube
und dem attraktiven Hofgärtli
heisst er Jung und Alt willkommen!
Gut bürgerlich wird im «Kornhaus» gekocht – das bedeutet etwa
Entrecôtes, Hackbraten oder Geschnetzeltes nach traditioneller
Schweizer Art. Dazu selbstverständlich eine Auswahl an gesundem Gemüse und frischem Salat.
«Wir haben aber auch offene Ohren für neue Ideen und persönliche
Wünsche», betonen Wirt Pius
Nussbaumer und Michèle Ackermann, die ihm bei allen Belangen
zur Seite steht. «Was wir meinen ist
dies, wollen Junge zum Beispiel
ein gutes Schulzeugnis feiern, ein
60-Jähriger seinen Geburtstag
oder eine Firma ihren Jahreserfolg,
diskutieren wir gerne, wie wir zu
einem angepassten Preis das Lokal
oder das Gärtli samt Spezialmenü
zur Verfügung stellen können.»
Platz gibt es für rund 30 Partyleute.
A propos Menü: Ein solches
wird jetzt auch am Samstag serviert, denn das «Kornhaus» ist neu
an einem Samstag von 10.30 Uhr
bis 18 Uhr offen. Auch hier zählen
faire Preise – für Mittagsmenüs genau so wie fürs Speisen à la carte,
am Mittag und am Abend.
Wer nicht gerne allzulange über
Menükarten brütet, wählt einfach
den so genannten Tageshit – Tartar
zum Beispiel – der täglich wechselt, wie es der Name sagt.
Michèle Ackermann und Pius Nussbaumer wirten für Jung und Alt
Büezer-Znüni
An die Büezer wird besonders
gedacht im «Kornhaus». Wird die
Arbeit früh am Morgen gestartet,
braucht ein Büezer so um die
«Nüüni» eine stärkende Zwischenmahlzeit. «Wir bieten deshalb von
8.30 Uhr bis 10 Uhr ein währschaftes Sandwich inklusive einem Getränk für 6.80 Franken an» erzählen Michèle Ackermann und Pius
©QE
Nussbaumer mit Freude.
Restaurant Kornhaus
Langstrasse 243
8005 Zürich
Email: esox64@bluewin.ch
Telefon 044 271 58 10
hu
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
essen und ausgehen
DO 29. Januar
MütterVäterBeratung: für Eltern mit Kleinkindern, gr. Saal,
GZ Bachwiesen, 14–16h
Neu: Ausdrucksmalen für Erwachsene, anmelden bei 079 458
44 05, GZ Heuried
FR 30. Januar
31.CountryFestival: «Special
Night» u. a. m. «Nashville Rebels/CH)», Albisgütli, Details:
albisguetli.ch, ab 19h
SA 31. Januar
KinderFasnacht: mit Guggemusig, Pfarrei St. Konrad, Kontakt: 044 496 63 63, 14.15h
KlavierRezital: Reihe «Klassik
im Quartier 5» – polnischer Klavierabend mit Aleksandra Mikulska, Kirchgemeindesaal der
Thomaskirche, 19.30h
SO 1. Februar
Fabylon: «Nië shtëpi per dimer /
Ein Haus für den Winter»,
schweizerdeutsch/albanisch, ab
4 J., GZ Bachwiesen, 15.30h
Ortsmuseum Albisrieden:
Ecke Albisrieder/Triemlistrasse,
Zwei Präsentationen: «Albisrieder Geschichte» 14 und 15h, Museum offen: 13.30–16h
Gospel: 9. Gospel-Festival Zürich-Albisrieden, Kirche Gins-
terstr. 50, Konzerte 11.25/13.35/
15.15h, Gospel.Kirchgemeindealbisrieden.ch
KammermusikFürKinder:
«Das magische Rohr», TonhalleOrchester, 11.30h, Infos: 044 437
90 20, GZ Loogarten
JongleurSpektakel: für Kinder
ab 7 J., GZ Heuried,14.30h
MO 2. Februar
LiteraturGruppeFürFrauen:
eigene Texte lesen usw. Kontakt:
079 912 97 90, 19h
DI 3. Februar
Basteln: Klein mit Gross, GZ
Heuried, 14.30–18h
MI 4. Februar
Mosaike: selber gestalten ab 6 J.,
GZ Loogarten, 14–18h
DO 5. Februar
EigeneIdeen: in der Werkstatt
verwirklichen, Kinder ab 6 J.,
UKB, GZ Loogarten, 15.30–18h
FR 6. Februar
OffenesSingen: mit Klavierbegleitung, PZ Bachwiesen, Kontakt: 044 414 89 00, 14.30h
BilderVortrag: «Duale Berufsbildung als Chance!», Albisriederstrasse 379, 19.30h
SA 7. Februar
AfricanBrunch: im «Bistro uf
em Chilehügel», Pfarrhausstr.21,
Details: chilehuegel.ch Kontakt:
043 343 03 58, 9–13h
FilmFestival: «7. Koreanisches
Filmfestival», Tibet Songtsen
House, Albisriederstr. 379, 14h
SO 8. Februar
FlohMarktFürKindersachen:
GZ Heuried, Kontakt: 043 268
60 80, 13–17h
MO 9. Februar
MütterVäterBeratung:
im
Saal, GZ Heuried, Kontakt: 043
268 60 80, 14–16h
DI 10. Februar
OffenesWerken: in den Sportferien, GZ Heuried, Kontakt: 043
268 60 80, 14.30–17.30h
MI 11. Februar
Fasnacht: mit den «Swingenden
Fezvögeln», PZ Bachwiesen,
Ontakt: 044 414 89 00, 14–16h.
Einsendeschluss: 4. Februar
La Ola Bar
Zur «La Ola Bar» gehören Live
Musik und Superstimmung. Am
Freitag, 30. Januar, findet die beliebte «Stubete» statt. Am Sonntag,1. Februar, spielen «Rolf &
Walti» und am Sonntag, 8. Februar, spielt «Fritz».
Kontakt: 043 243 91 44
«Schweizer Weinstube»
Am Freitag, 30 Januar, herrscht
in der «Schweizer Weinstube»
Jubel, Trubel und Heiterkeit,
unterstützt von «Fritz». Dasselbe
gilt für den 27. Februar und für
den 27. März.
Kontakt: 044 241 75 59
«Camping» Bar + Café
«Militärschnitte», eine Köstlichkeit besonderer Art, wird am
Mittwoch, dem 4. Februar, im
«Camping» serviert. Vom 9. bis
am 25. Februar sind Betriebsferien an der Zentralstrasse 25.
Kontakt: 044 463 07 60
Restaurant Sternen
«Rösti-Festival» – eine knusprige und goldgelbe Attraktivität im
«Sternen Albisrieden» – serviert
ab Montag, dem 2. Februar.
Kontakt: 044 492 15 30
Restaurant Landhus
Röstispezialitäten sind im Aescher «Landhuus» angesagt, und
zwar bis am 31. Januar. Vom 21.
Februar bis am 2. März weilt
dann die «Landhuus-Wirtin» in
den Ferien.
Kontakt: 044 737 11 37
Restaurant La Contrada
Im Restaurant an der Heinrichstrasse 83 sind momentan Meeresfrüchte
beziehungsweise
Moules et Frites angesagt.
Kontakt: 044 272 50 90
Bistro ufem Chilehügel
Der traditionelle Brunch im Bistro auf dem Kirchenhügel steht
im Februar unter dem Motto
Afrika. Gäste sind von 9 Uhr bis
13 Uhr willkommen – am Samstag, dem 7. Februar.
Kontakt: 043 343 03 58
27
28
Quartier
Donnerstag, 29. Januar 2015
Zwei überraschende Fragen
«Quartier echo» Redaktionelle Einsendungen – Artikel, Leserbriefe – sind jederzeit willkommen und kosten ein Lächeln
Das neue Jahr hat für die Redaktion vom «Quartier echo» mit zwei
erstaunlichen, um nicht zu sagen,
sehr überraschenden Fragen aus der
Leserschaft angefangen.
«Kann man einer Zeitung einfach
eine Mitteilung schicken?» fragte
eine interessierte Frau. Die Frage hat
mich dermassen überrascht, dass ich
vergass, die Gegenfrage zu stellen:
Warum, denken Sie, geht das nicht?
Die zweite Frage kam per Telefon
herein: «Darf ein Sportverein regelmässig einen Bericht einsenden? Unsere aktive Saison dauert von April
bis Oktober und wir könnten schöne
Artikel schicken.»
In dieser zweiten Frage steckt eine
Regel, die für das «Quartier echo»
gelten muss. Darauf soll gleich näher
eingegangen werden. Zuerst jetzt
aber dies...
Vermutlich steckt hinter den beiden Fragen die Idee, dass für rein redaktionelle Einsendungen, die veröffentlicht werden, bezahlt werden
muss. Hier lautet die Antwort: Nein!
«Quartier echo»-Spielregeln
Die erste und oberste Regel beim
«Quartier echo» ist die: Diese Lokalzeitung bedient die Stadtkreise 3, 4,
5, und 9. Es werden also jene redaktionellen Meldungen aus diesen
Kreisen – oder den Postleitzahlen:
8003 / 8004 / 8005 8045 / 8047 / 8048
/ 8055 / 8064 / 8066 berücksichtigt.
Redaktion «Quartier echo», Baumackerstrasse 45, PF, 8050 Zürich
dazu nicht einmal öffnen: Unten auf
der ersten Seite wird bei jeder Ausgabe das Datum der nächsten Nummer
abgedruckt. Davon ziehe man acht
Tage ab und schon steht das Datum
fest, an welchem eine Einsendung
auf der Redaktion eintreffen muss.
Natürlich gibt es noch mehr Regeln, wie zum Beispiel die Länge eines Leserbriefes oder die Art, wie
man einen Sportartikel abliefern soll.
Aber diese bespricht man am besten
persönlich mit der Redaktion.
Kontakt aller Art willkommen
...anders gesagt: Ja! An Zeitungsredaktionen (auch an Radio- und
Fernsehen) darf jedermann Informationen schicken. Hinweise, Leserbriefe, Artikel, Bilder. Klar ist, dass
in jedem Fall die Redaktion bestimmt, ob und wie etwas veröffentlicht wird oder nicht.
Text oder Inserat?
Telefon: Redaktion «Quartier echo»: 044 310 26 50, täglich ab 11 Uhr
Der Einsendeschluss
Email: redaktion@quartierecho.ch
Bilder: hu
Limmat-Garage AG
Eine zweite, sehr wichtige Regel
ist die: Den Einsendeschluss einhalten! Was ist das, der Einsendeschluss? Das «Quartier echo» hat
eine relativ lange Herstellungszeit.
Daher müssen Artikel und Bilder
sehr früh auf der Redaktion eintreffen, damit alles geordnet, geplant und
wie ein Mosaik zusammengestellt
werden und termingerecht an die
Druckerei geliefert werden kann.
Der Einsendeschluss steht normalerweise im Impressum auf der Seite
«essen und ausgehen». Es geht aber
bequemer, man muss die Zeitung
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Es sei wiederholt: Rein redaktionelle Text- und Bildereinsendungen
werden kostenlos abgedruckt. Im
Gegenzug hat die Redaktion die Freiheit, Details zu bestimmen. Das ist
nicht nur beim «Quartier echo» so.
Weiter gibt es manchmal ein kleines Durcheinander mit Begriffen wie
Artikel, PR, Inserat, Reportage und
noch anderen Fachwörtern. Laien
und Fachleute verstehen darunter
entschieden andere Dinge. Auch darüber führt man am besten ein Gespräch mit der Redaktion, denn für
die einen wird ein Obulus erwartet,
für die anderen, wie oben ausgeführt,
eben nicht.
Hubler MM
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