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3W9K_35- Jahre-Geschichte

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35 Jahre
„Dritte“-Welt-Gruppe
Neunkirchen
Es war vor mehr als 35 Jahren, als vier Mitglieder der KMB nach einem Vortrag von Ing.
Friedrich Walterskirchen (auch WAKI genannt)
dem Tor des Kirchhofes zum Hauptplatz zuschritten. Es waren dies: Rudi Fallmann, Hans Tobler,
Reinhard Scherz und Hans Ungersböck. Bewegt
vom Gehörten, beschlossen sie spontan durch
Selbstbesteuerung (man verpflichtet sich freiwillig, jedes Monat einen bestimmten Betrag einzuzahlen) der „Dritten“- Welt etwas zurückzugeben,
was ihr durch Ungerechtigkeiten im Welthandel
genommen wird.
Es wurde ein Konto eröffnet und bald konnten die ersten Projekte finanziert werden: 2 Fahrräder für Ekuador und 1 Brunnen für Bangladesch. Durch verschiedene Kontakte zu Selbstbesteuerungsgruppen (Wr. Neustadt, Wien) konnte
Erfahrung und Wissen gewonnen werden. Da
bald Alfred und Maria Schwaiger mitwirkten,
konnten schon im 2. Jahr 13.000,-- ATS und im 1.
Jahrzehnt 493.000 ATS (= 35.828 €) durch Projektunterstützungen in die „Dritte“-Welt gesendet werden. Dabei war wichtig, richtig informiert
und wirksam den Armen und Ausgegrenzten Hilfe
zur Selbsthilfe zu geben, Startbedingungen zu
schaffen, und dabei den Selbstwert nicht zu verletzen. Besonders der Entwicklungshilfeklub in
Wien war und ist bis heute der wichtigste Partner
für die von uns gewählten Projekte. Ein weiteres
Anliegen war die Verbesserung der Lebensbedingungen in der „Dritten“ Welt. Der Regenwald
war beispielsweise das Thema für Ausstellungen
und Aktionen am Hauptplatz, was zum Beitritt
der Stadtgemeinde zum Klimabündnis führte.
Die Länder des Südens sollten auch bei uns
ihre Waren anbieten dürfen und deshalb sorgen
Organisationen wie EZA Fairer Handel GmbH,
GEPA, „EINE WELT HANDEL“ u.a. für den Warenfluss.
Wir gründeten den Monatsverkauf, der eine
Säule unserer Finanzierung wurde und eine Bleibe im Ausstellungsraum fand. Was anfänglich in
Schachteln verstaut werden musste, konnte später in Regalen geordnet gelagert werden.
Es ergab sich bald die Notwendigkeit, Informationen zu besprechen und in einer monatlichen Runde auch um Segen für die Bemühungen
zu beten und zu bitten. Der Erfolg blieb nicht aus.
Und obwohl uns Mitglieder in die ewige Heimat
vorauseilten, –wir denken gerne zurück an Hans
Ungersböck und Dr. Helmut Gregor - war 1995
die erste Million finanziert. Ein Millionenfest mit
Tombola und Musik brachte viel Werbung für die
Idee. Auf Wunsch des damaligen Stv. PGRVorsitzenden Franz Breiter kam es zur Präsenz
der „Dritte“-Welt-Gruppe im Pfarrgemeinderat.
Dadurch entstand die Verbindung mit den Missionsagenden der Pfarre, die von Alfred Schwaiger
wahrgenommen werden. Schon damals wurden
wir durch die Anwesenheit von P. Reischl auf die
Missionen in Papua Neuguinea aufmerksam und
es entstand die Idee dort aktiv zu werden.
Alfred Schwaiger setzte sich mit seinem früheren Schulkollegen Bischof Hermann Raich (vom
Missionshaus St. Gabriel) von der Diözese Wabag
in Verbindung. Nach längeren Überlegungen beschloss man eine Suppenküche für die Schule in
Mang Kandep unter P. Justin Soongie einzurichten, die seit 2011 von P.Taison geführt wird. Anfänglich geschah dies durch den „Suppentag“,
den wir 2015 zum 25. Mal gebührend gestalten
wollen.
Später kam es zur Gründung des Weltkirchencafes, das die Finanzierung der Suppenküche
übernahm. Auch private Spenden fließen in dieses Projekt.
In den 80er und 90er Jahren war die Umwelt
ein großes Thema und ab 2000 versuchten wir die
Schöpfungsverantwortung in der Schöpfungszeit
(1.9.-4.10.) im Pfarrleben zu etablieren. Es war
uns auch immer ein Anliegen mit Organisationen,
die in der 3.Welt tätig waren, Kontakt zu halten,
da Information und Glaubwürdigkeit für die Projektauswahl bedeutsam sind. Für Asien, Afrika
und Lateinamerika sorgen in der Gruppe Spartenvertreter für die Verteilungsgerechtigkeit unserer
Mittel. Auch waren wir immer darauf bedacht das
Studium von einheimischen Priestern in Afrika
Unser Spendenkonto bei der Sparkasse Neunkirchen: IBAN: AT77 2024 1003 1010 6158
und Asien über MISSIO zu finanzieren. Mittlerweile sind 7 Priester in ihrem Amt tätig; auch
unsere Priester-Freunde Fr. John Bazimenjera in
Kisoro (Uganda), sowie Fr. Justin Soongie und Fr.
Taison in Papua Neuguinea denken in ihren Gebeten dankbar an uns.
Im Jahr des 20-jährigen Bestehens gab der
TAUSI-Chor aus Mombasa (Kenya) in der HS Augasse ein Konzert. Wir luden auch Referenten zu
Vorträgen über die Situation in der 3.Welt ein:
Amerika-Gedenkjahr 1992, Schuldenkrise, Ausbeutung und Landraub, Zusammenarbeit mit
Organisationen vor Ort, CSI (verfolgte Christen),
Welthandel - Fairer Handel, Tur-Abdin, Regenwaldzerstörung . . .
Im Jahr 2000 schloss sich Herr Ing. Josef Mayer unserer Gruppe an, 2012 Mag.Franz Prüller.
Das Jubiläumsfest am 17.Sept.2004 zeigte unsere Arbeit mit einer Ausstellung im Minoritensaal, ein Chorkonzert von Spirit & Voices, ein
Festakt mit Anerkennungsdekreten von Bischof
Alois Schwarz umrahmten die 25-Jahr-Feier.
Schon damals hatten wir an rund 178 Projekten in 55 Staaten mitgewirkt, was sogar in der
Presse gewürdigt wurde. Im selben Jahr kam es
auf Einladung meiner Tante, Sr. Adele Breiter in
Maria Schmolln, zum Bericht über die Arbeit unserer Gruppe, was in der Folge zur Gründung der
3.Weltgruppe Maria Schmolln führte.
Es würde den Rahmen sprengen, die vielen
Ereignisse in 35 Jahren alle aufzuzählen. Doch
manch einer wird sich vielleicht an den Start der
Brieftauben oder die Ballonstaffel, oder an den
Sonnenkocher in Aktion erinnern und doch wissen viele Mitbürger noch nicht, dass es uns gibt.
Ich erinnere auch an die vielen Unterschriften
und die jährliche Kreuzwegandacht für die verfolgten Christen, die Kerze der Hoffnung, die
Briefaktion an die Gefangenen zu Weihnachten,
den Pralinen Verkauf am Weltmissionssonntag
oder an die Anstatt-Billetts „Weihnachten für
andere“ oder die gefüllten Schulrucksäcke für
Kinder in Afrika. Dort haben wir u.a. eine Bäckerei
und ein Waisenhaus gebaut, um nur ein wenig in
die Projektthematik einzusteigen: Grundversor-
gung (Land und Wasser), medizinische Hilfe und
Bildung sind die drei Hauptziele besonders für
Kinder und Frauen.
Die Welt ist ein Dorf geworden mit vielen
Problemen, die es zu lösen gilt. Hilfe wird überall
benötigt, denn die modernen Medien bringen
vieles schneller näher als uns oft lieb ist. Trotzdem konnten wir 2010 die 3.Million (in ATS) an
Projektgeldern verzeichnen und heuer erreichten
wir die 4.Million (in ATS; das sind über 290.000
Euro).
Seit 2010 bemüht sich unsere Gruppe um die
Verbreitung des Fairtrade Gedankens in der
Stadtgemeinde Neunkirchen. Siehe dazu auch
den Fair-Trade-Bericht von Alfred Schwaiger.
In all den Jahren haben wir mit rund 40 Terminen pro Jahr unsere Absichten und Ziele umgesetzt. Wir wollten in der Pfarrgemeinde die
3.Welt vorstellen, um Verständnis und Anteilnahme werben, um den Worten des Evangeliums
auch Taten folgen zu lassen und der Pfarrgemeinde solidarische Gelegenheiten zu bieten, die
Nächstenliebe zu üben. In rund 150 Weltkirchencafes und 24 Suppentagen war uns die Begegnung der Pfarrgemeindemitglieder genauso wichtig wie die ausgewählten Projekte und die Menschen dahinter. Wir dürfen dankbar zurückblicken auf eine Menge mit Gottes Hilfe geleisteter
Arbeit, eine große Zahl von Helfern, Kunden, Besuchern und Beziehungen im Dienst an den Armen in der Welt.
Dankbar vermerkt sei auch die Unterstützung
der Pfarrleitung bei der Benutzung von Räumlichkeiten, den Energiekosten, Veranstaltungsterminen und Verkündigung.
Gott allein kennt das Bemühen jedes einzelnen und in seine Hände dürfen wir getrost auch
die Zukunft der 3.Welt-Gruppe Neunkirchen legen.
(Reinhard Scherz, im Jänner 2015.)
Näheres über unsere Gruppe
erfahren sie auf unserer Homepage:
drittewelt.wordpress.com
.
.
Verkauf von Waren aus Entwicklungsländern des Südens
Waren aus Entwicklungsländern des Südens
werden seit rund 4 Jahrzehnten durch die „EZA
Fairer Handel GmbH“ (Entwicklungszusammenarbeit) mit schon 70 Weltläden in ganz
35 Jahre
Österreich zum Verkauf angeboten. Da sich diese
Organisation schon immer für gerechtere Bezahlung der Produzenten, gegen Kinderarbeit und für
Ressourcen-Schonung eingesetzt hat, war sie
„Dritte“-Welt-Gruppe Neunkirchen
Seite 2
eine Mitbegründerin des „fairen Handels“. Dadurch wird den Produzenten geholfen, Infrastruktur, Innovation und Bildung zu finanzieren. Die
Aktionsgruppen erhalten einige Prozente für den
Vertrieb der Waren. Deshalb haben auch wir den
Monatsverkauf in unserer kath. Pfarre eingeführt.
Da wir keine Lokalmiete aufbringen müssen –
hier gebührt unser Dank der Pfarre und dem Minoritenkonvent – und alle Arbeit ehrenamtlich
geleistet wird, erhalten wir so unsere Mittel zur
Projektfinanzierung.
Wir bieten einen Monatsverkauf jeweils am 1.
Sonntag im Monat an und zwei um Handwerk,
Schmuck und Textilien erweiterte Verkaufstermine am Samstag und Sonntag vor dem Muttertag
und am Samstag und Sonntag vor dem 1. Advent
mit der Absicht Geschenke für die verschiedenen
Anlässe zu präsentieren. Viele Waren stammen
aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA), sind
fair gehandelt und von hoher Qualität, ohne GenVeränderungen und mit ausgezeichneter Bewer-
tung. Seit einigen Jahren bieten wir auch Produkte aus eigener Erzeugung an wie Dörrobst, Marmeladen und Kompotte, Suppenwürze in Salz, um
einige zu nennen. Zuletzt kamen auch Kosmetika
und Billetts ins Angebot, um die vielen Projekte
besser versorgen zu können. Dafür konnten in
den letzten Jahren jährlich 15.000 € aufgebracht
werden, allerdings auch durch die Selbstbesteuerung der Mitglieder und die Aktionen in der
Pfarrgemeinde.
Zum Ein- und Verkaufen und Produzieren der
selbstgemachten heimischen Waren ist viel Arbeitszeit erforderlich. Diese wird von freiwilligen
Helfern gerne geleistet. Ihnen ein herzliches Dankeschön und „Vergelt‘s Gott“. Bei unseren Verkäufen freuen wir uns natürlich, dass viele Kirchenbesucher und andere treue Abnehmer unseren Verkaufsladen besuchen. Auch ihnen sei ein
herzliches Dankeschön gesagt.
(Josef Mayer)
Aktiv für FAIRTRADE
Arbeit für die Entwicklungsländer leistet unsere Gruppe auch in der Stadtgemeinde Neunkirchen. Im Sommer 1991 startet unsere
Gruppe am Hauptplatz eine Unterschriftenaktion
für den Beitritt der Stadtgemeinde zum Klimabündnis. Am 5.12.1991 wird Neunkirchen die
fünfte Klimabündnisgemeinde in Niederösterreich; also eine Vorreiterrolle.
Das nächste Kapitel heißt FAIRTRADE: Unsere
Gruppe verkauft fair gehandelte Ware schon vor
der Gründung von FAIRTRADE. Daher ist
FAIRTRADE schon immer ein großes Anliegen von
uns. Am 5.12.2010 ist unser Weltkichencafe und
der Verkauf Station des begehbaren Adventkalenders der Stadtgemeinde. Dabei kommt es
zwischen mir (Alfred Schwaiger) und Vizebürgermeister Mag. Martin Fasan zu einem Gespräch
über FAIRTRADE und wir beschließen, Neunkirchen zu einer FAIRTRADE-Gemeinde zu machen.
Am 17.01.2011 gibt es das ersten Treffen im
Rathaus. Anwesend: Bürgermeister KommR Herbert Osterbauer, Vizebürgermeister Mag. Martin
Fasan,
Stadtrat
Franz
Berger,
Thomas
Wackerlig von FAIRTRADE-Österreich, Reinhard
Scherz und Alfred Schwaiger. Herr Wackerlig be
35 Jahre
richtet über Sinn und Voraussetzungen einer
FAIRTRADE-Gemeinde. Es wird angeregt, einen
Arbeitskreis zu gründen, der sich mit diesem
Thema befasst.
Am 17.3.2011 trifft sich der Arbeitskreis zum
ersten Mal. Ihm gehören an (ohne Titeln) seitens
der Stadtgemeinde: Martin Fasan, Franz Berger,
Barbara Kunesch, Sabine Mayerhofer, Manfred
Baba (und später noch Johann Mayerhofer), Ingrid Gänsbacher; von unserer "3."Weltgruppe:
Franz Prüller, Josef Mayer , Reinhard Scherz und
Alfred Schwaiger. Erstes Ergebnis: Der Gemeinderat soll den Beitritt zu FAIRTRADE beschließen.
30.04.2011. Weltladentag im Pfarrhof: Bürger- und Vizebürgermeister geben vor der Öffentlichkeit der Presse bekannt, dass Neunkirchen
FAIRTRADE-Gemeinde werden soll. Dies wird
dann auch am 09.05. vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.
Am 10.09.2011 beim Stadtfest treffen sich
beim FAIRTRADE-Stand der "3." Weltgruppe neben der Stadtprominenz auch Landeshauptmann
Erwin Pröll und Landtagsabgeordneter Hermann
Hauer.
In der Sitzung des Arbeitskreises am
3.11.2011 werden die "Hausaufgaben" betr. Erfüllung der Voraussetzungen überprüft. Martin
Fasan übermittelt am 24.11.2011 den Antrag der
„Dritte“-Welt-Gruppe Neunkirchen
Seite 3
Stadgemeinde zur Anerkennung als FAIRTRADEGemeinde.
12.01.2012: Neunkirchen wird zur 30.
FAIRTRADE-Gemeinde in NÖ ernannt. Neben
einer großen Anzahl regionaler Politiker und den
Mitgliedern unserer Gruppe nehmen noch Dr.
Gottfried Krasa von der NÖ Landes-Reg., Ludwig
Kirner von FAIRTRADE und Mag. Matthias Haberl
von der SüdwindAgentur teil. Es ist ein würdiger
Abschluss unserer Bemühungen, die auch gebührend erwähnt werden.
Am 6.2.2012 beschließt der Arbeitskreis die
Teilnahme der Gemeinde am FAIRTRADEGemeindewettbewerb. Bei der nächsten Sitzung
wird das FAIRTRADE-Gewinnspiel (Sammeln der
FAIRTRADE-Logos
von
den
FAIRTRADEProdukten) und die Erstellung eines OnlineEinkaufsführers auf der Homepage der Stadtgemeinde Neunkirchen angeregt. Herr Alfred
Schwaiger lukriert die Gewinne für die am
21.11.2012 durchgeführte Gewinnverlosung. Er
stellt auch die Preise zusammen und verfasst die
Gewinnliste. Höhepunkt ist dann die Gewinnverteilung am 15.12.2012 im Minoritensaal, an der
neben den Gewinnern viel Prominenz und Interessierte teilnehmen. Es kommen 50 Preise im
Gesamtwert von Euro 2.850,-- zur Verteilung. Am
17.6.2013 beschließt die Gemeinde - auf Anregung von Herrn Schwaiger - die Resolution betreffend Vermeidung des Erwerbs von Produkten
Unsere Projekte:
Die Mitteln dafür erhalten wir durch:
 Selbstbesteuerung: die Mitglieder dieser
Gruppe können sich freiwillig zu einem bestimmten Betrag monatlich verpflichten
 einmalige Spenden (zweckgebundene)
 für den Verkauf der EZA-Waren erhalten
wir einen Unkostenbeitrag
 die freiwilligen Spenden beim Suppentag
und Weltkirchencafé
Spenden bitte an das Konto
Sparkasse Neunkirchen :
IBAN: AT77 2024 1003 1010 6158
BIC: SPGNAT21XXX
Dank der Sparkasse Neunkirchen
für die Finanzierung
der Druckkosten dieser Festschrift
35 Jahre
aus ausbeuterischer Kinderarbeit im öffentlichen
Beschaffungswesen.
Am 25.7.2013 treffen sich Fasan, Haberl von
Südwind, Prüller und Schwaiger im Rathaus. Besprochen wird ein Projekt über fairen Fußball
von Südwind-Agentur. Ansprechpartner soll das
Gymnasium sein. Dieses Projekt wird dann auch
realisiert.
Doch vorher gibt es bei unserem Pfarrfest am
15.6.2014 noch das FAIRTRADE-Kinderfest mit
Landtagsabgeordneten Hermann Hauer.
Höhepunkt des Jahres 2014 ist das Projekt
"Kick it like Neymar" am BG/BRG Neunkirchen. Im
Vorfeld gibt es in der Schule den Workshop zum
Thema fairen Fußball. Den Abschluss bildet eine
dreitägige Veranstaltung (16.-18.6.2014) mit einer literarischen Lesung, Podiumsdiskussion und
dem abschließenden Schulfest an dem auch unsere Gruppe Anteil (Ehrung und Verkauf) hat.
Mit diesen beiden Projekten erhält unsere
Stadtgemeinde Neunkirchen bei der 6. FAIRTRADE-Gemeindetagung am 23.10.2014 in St. Pölten
beim Gemeindewettbewerb den 3.Preis.
(Alfred Schwaiger)
Näheres zu diesem Bericht erfahren sie im Internet unter:
drittewelt.wordpress.com .
Wir haben bisher 283 Projekte in 65 verschiedenen Ländern mit einer Summe von
EUR 283.917,– bis Ende 2013 unterstützt.
Um welche Projekte es sich dabei im Detail
handelt, kann unter der E-Mail-Adresse
drittewelt.nk@gmx.at erfragt werden.
MOTIVATION:
…wenn wir schon nicht für die ganze
Welt Großes erreichen können, dürfen
wir dennoch keinesfalls die im Stich
lassen, die wir retten können – und sei
es nur ein Einziger…
(Johannes Paul II)
„Dritte“-Welt-Gruppe Neunkirchen
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Seele and Geist
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