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1.2014
11/12 /0
kirche : heute
- 15
Inhalt
Editorial
S. 5
S. 16
S. 19
Seite 03: Editorial
Seite 03: Und es war kein Raum in der Herberge!
Seite 04: Einblicke
Seite 04: Es ist ein Kind geboren
Seite 05: Miteinander
Seite 08: Weihnachten im Ursprung
Seite 07: Mit Gottes Hilfe
Seite 08: Gerechte Teilhabe
Seite 12: Engagement
Seite 10: Türen öffnen – Adventssammlung 2014
Seite 14: Rezension
Seite 10: Für Sie gelesen – Update für den Glauben
Seite 16: Kirchenjubiläum
Seite 18: Jubiläumsgottesdienst mit Präses Rekowski
Seite 18: Kirchen-Alltag
Seite 20: Aktuelles und Erfreuliches aus der Gemeinde
Seite 19: Denkanstöße
Seite 22: Mit Suchenden auf die Suche gehen
Seite 20: Weihnachten 2014
Seite 22: Gottesdienste zur Weihnachtszeit
Seite 22: Porträt
Seite 22: Ein Rückblick auf ein Leben im Kindergarten
Seite 24: Anschriften
Seite 24: Wo finde ich wen oder was?
Seite 25: Geburtstage
Seite 25: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute
Seite 27: So ist der Lebenslauf
Seite 27: Taufen, Trauungen, Beerdigungen
Seite 28: Gruppen und Kreise
Seite 28: Wo finde ich Anschluss?
Seite 30: Predigtplan
Seite 30: Willkommen im Gottesdienst
Impressum
Erscheint vierteljährlich. Druckauflage 6200. Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Haan, Kaiserstraße 8, 42781 Haan, Tel.: 02129/9 30 50 Redaktion: Pfarrer
Christian Dörr, Nicole Froemer, Harry Hohberger, Gudrun Obermeier, Janine Preuß-Sackenheim, Christiane Vedder, Bernd Zippert. Namentlich gekennzeichnete Beiträge
geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder! Anzeigenverwaltung: Bernd Zippert Layout und Produktion: Hohberger Grafikdesign, Berlin Druck:
Druckerei Scharrenberg, Haan, gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier. Redaktionsschluss für die Ausgabe Februar - März - April_2015: 01.12.2014. Copyright: Eine
Verwertung aller im Magazin enthaltenen Beiträge und Abbildungen, insbesondere Vervielfältigung und Verbreitung, ist ohne schriftliche Zustimmung des Herausgebers
unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urheberrecht nichts anderes ergibt. Insbesondere ist eine Einspeicherung oder Verarbeitung in Datensysteme ohne
Zustimmung des Herausgebers unzulässig.
2
Und es war kein Raum in der
Herberge!
Diese Erfahrung begleitet Menschen von
Urzeiten an. Ungeplante Ereignisse, Katastrophen, Kriege. Von jetzt auf gleich geht
die Lebensgrundlage verloren und Menschen werden zu Flüchtlingen.
Ich dachte immer, dass meine Generation, in
den 70er Jahren in Deutschland geboren, da
kaum mitreden kann, weil wir die Erfahrung
nicht gemacht haben. Als ich bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit
die Bilder von den Menschen vor und in der
Prager Botschaft sah, wurde mir deutlich,
dass diese Annahme falsch ist. Menschentrauben in und um die Prager Botschaft. Kleine Kinder bei 3 Grad unter freiem Himmel.
Menschen, die alles zurückgelassen haben,
ohne zu wissen, wie es weitergeht. Eindrücke
und Geschichten, die mir von meinen Eltern
und Großeltern bekannt sind. Auch diese Generationen haben Flucht und Vertreibung in
Deutschland erlebt. Umso wichtiger zu begreifen, dass die Menschen aus Syrien und
anderen Krisengebieten, die zu uns kommen,
Menschen wie wir sind. Alles Fremde macht
Angst, darum sollten wir diese Menschen
kennenlernen und willkommen heißen.
Als Annäherung an das Thema versteht sich
dieses Themenheft von kirche:heute. Darüber
hinaus gibt es wie immer Aktuelles und Interessantes aus der Kirchengemeinde.
Eine friedvolle Lektüre wünschen Ihnen:
Christian Dörr, Nicole Froemer, Harry Hohberger, Gudrun Obermeier, Janine PreußSackenheim, Christiane Vedder und Bernd
Zippert
3
Einblicke
Miteinander
Es ist ein Kind geboren …
Weihnachten im Ursprung
und das verhindert momentan ein direktes Interview mit seiner Mutter Aarzu, die im Krankenhaus
liegt und nun erst einmal genug damit zu tun hat, sich von der schwierigen Geburt zu erholen.
Aarzu und ihr Mann sind Filmemacher in Afghanistan. Aarzu hat auf der Berlinale einen kritischen
Kurzfilm präsentiert. Dies hat ihren Mann, der im Heimatland verblieben war, in Gefahr gebracht.
Es ist Heiligabend. Das junge Paar hatte sich entschieden dieses Jahr das Fest bei ihrer Familie zu
feiern. Deshalb trifft man sich zuerst bei den Großeltern. Sie sind schließlich die Familienältesten.
So ist es Brauch. Auch seine Familie wurde selbstverständlich eingeladen und so stehen seine
Eltern noch etwas schüchtern im Türrahmen.
F
ür die junge Frau, die ein Kind erwartete,
wurde es zu gefährlich, zurückzukehren.
So hat das Ehepaar entschieden, dass
das Kind in jedem Fall in Sicherheit auf die Welt
kommen sollte.
Hier bei uns in Haan war ihr Weg zunächst einmal
zu Ende, sie wurde in einem der älteren Container an der Ellscheider Straße untergebracht und
bekam kurz vor der Geburt eine Wohnung.
Eine Haaner Freundin von ihr, erzählte mir eine
Begebenheit, die sie sehr anrührte und die ich
hier wiedergeben möchte.
In der Nacht, als das Kind geboren worden war,
hat Aarzu mit ihrem Mann in Afghanistan telefoniert und er hat seinem Sohn am Telefon ein
Wiegenlied vorgesungen.
Der Vater hat keine Möglichkeit, das Land zu
verlassen. Vielleicht gibt es ja doch Mittel und
Wege einer Familienzusammenführung.
Wir wünschen auf jeden Fall, dass Aarzu gemeinsam mit ihren Mann den Sohn ins Leben
begleiten kann.
✏ Gudrun Obermeier/Barbara Olbertz
4
I
hre Großmutter hat gebacken und gekocht.
Sie hatte es sich nicht nehmen lassen, das
Fest nicht so zu feiern, wie sie es schon immer getan haben. Ihre Mutter hat der Oma bei
den Vorbereitungen geholfen. Sie hat von den
Nachbarn ein paar Klappstühle für die Gäste
geliehen.
bißchen nostalgisch an und auch als wenn sie
weit weg spielen würde. Doch sie ist viel näher
als manch Leser glauben mag.
Es wird gegessen und getrunken. Dann zieht die
Gesellschaft weiter zu den Eltern. Auch die Mutter hat in den letzten Tagen gebacken, gekocht
und vorbereitet.
Das »Asylantenheim« oder die Flüchtlingsunterkunft, wenn man es etwas bewußter formuliert.
Die Klappstühle werden mitgenommen, denn
auch bei den Eltern gibt es nicht genug Sitzgelegenheiten im Wohnzimmer. Der kleine Tannenbaum in der Ecke ist nicht größer als eine
Topfpflanze. Alles ist ein bißchen eng, aber auch
irgendwie gemütlich.
Es wird weiter gegessen, getrunken und erzählt
von früher, von heute und von dem, was kommen
wird. Geschenke sind Nebensache, denn das gemeinsame Beisammen sein ist hier und jetzt am
wichtigsten.
Der Vater hat eine Flasche organisiert und
schenkt mit Freude seinen Gästen ein. Wenn
man diese Geschichte liest, hört es sie sich ein
Diesen Heiligabend erlebte ein Freund von mir.
Vor ungefähr 15 Jahren fand er hier in Haan, Ellscheid 9, statt. Ellscheid 9, ist das »Heim«.
Dort leben Menschen, deren Häuser zerbombt
wurden, die von jetzt auf gleich ihr Hab und Gut
verlassen mußten. Menschen, die geflüchtet
sind vor Krieg und Verfolgung, die sich nun mit
anderen Fremden, die sie sich nicht aussuchen
konnten, ein Bad und eine Küche teilen müssen;
Räume im Containerformat von 3x6 m.
Dieser Familie, der zwei Räume zugewiesen wurden, muß sich den Flur zu ihren Räumen mit den
anderen Bewohnern teilen. Die zwei Räume sind
Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer zugleich.
Privatsphäre gibt es fast nicht. Kochen kann
man nur zu bestimmten zugewiesenen Zeiten.
Lebensmittel kauft man mit Wertmarken. Die
Großeltern haben Räume oben, der Rest der Familie lebt in Räumen im Erdgeschoß.
5
Miteinander
Für dieses Weihnachtsfest ist die Familie zu Fuß
von Ellscheid zum 2 km entfernten Discounter
gelaufen und hat von ihren zusammengesparten
Wertmarken das Essen für 18 Personen gekauft
und es zurückgetragen.
Sie haben sich in der Gemeinschaftsküche mit
zwei weiteren Familien aus ihrem Heimatort
organisiert und die Speisen bereitet; sich die
Stühle geliehen von anderen Flüchtlingsfamilien,
die kein Weihnachten feiern. Denn Weihnachten
ist das Fest der Liebe und genauso ein Teil ihrer
Kultur.
Mein Freund erzählte mir, daß er nie ein schöneres Weihnachten erlebt hat. Er lebt mit seiner
Frau und den Kindern hier in Haan.
Seine Schwiegereltern sind in ihrer Heimat wieder zurückgekehrt, auch wenn sie dort ein weiteres Mal mit nichts anfangen mußten.
✏ Janine Preuß-Sackenheim
Es wäre für die deutsche Familie ein Leichtes
gewesen das Fest auszurichten. Doch dies wäre
für die Flüchtlingsfamilie nicht in Frage gekommen.
Sie haben eingeladen in ihr Heim auf Zeit. Für
immer hier bleiben, daß wollen sie gar nicht.
Sie vermissen ihre Heimat. Sie sehnen sich zurück nach ihrem alten Haus, das durch den Krieg
abbrannte, nach ihrer Arbeit, nach ihrem ganz
normalen Leben. Hier gibt es das nicht.
Hier sieht man sie als Mensch zweiter Klasse.
Hier dürfen sie nicht arbeiten, um ihre Situation
erträglicher zu machen. Hier werden sie in einen
Container vor die Tore der Stadt gestellt.
Und trotz alle dem, laden sie die ganze deutsche
Familie zu Weihnachten in ihr 18 qm AllroundZimmer ein und feiern Weihnachten mit einer
Herzlichkeit, mit einer Gastfreundschaft und mit
einer großen Geste der geöffneten Arme.
6
Sie laden die ganze deutsche Familie zu Weihnachten
in ihr 18 qm Allroundzimmer ein und feiern mit
einer großen Geste der geöffneten Arme.
7
Mit Gottes Hilfe
Gerechte Teilhabe
Ich bin durch den gegenwärtigen gesellschaftlichen Ist-Zustand in unserer Stadt sehr ans Nachdenken gekommen. Die Kassen sind leer und es besteht trotzdem Handlungsbedarf. Ich bin zutiefst
davon überzeugt, dass ich meine persönliche Verantwortung nicht an der Garderobe des Staates
abgeben kann. Ich denke, das gilt für jeden von uns.
M
ir brennt im Moment die weltweite
Flüchtlingsbewegung unter den Nägeln.
Besonders hier in Haan. Die Menschen
sind leise, kennen unsere Sprache nicht. Nehmen wir sie überhaupt wahr?
Und in absehbarer Zeit wird Indien als Mitbewerber dazu stoßen. Ein Drittel der Weltbevölkerung wird dann einen Anspruch auf einen
Lebensstandard erheben, der bisher ein Privileg
des Westens war.
Wir müssen das nicht, denn die meisten sind vor
den Toren der Stadt untergebracht. Und wenn
wir sie wahrnehmen? Betrachten wir sie dann
auf Augenhöhe? Als Bereicherung? Oder mit
dem Blickwinkel einer finanziellen und kulturellen Überlegenheit?
Europa könnte der Sturz in die Bedeutungslosigkeit bevorstehen. Wir machen bereits die Erfahrung, dass keiner einen Anspruch darauf hat,
verschont zu werden.
Ich möchte diese Überlegungen einmal unter
den Begriff Gerechtigkeit stellen, ein zentrales
Leitmotiv der Bibel. Bedeutsam bis heute.
Die vielen Gebote und Gesetze sind der Versuch,
diese Gerechtigkeit in eine Form zu bringen. Wir
Christen haben diese Idee von den Juden übernommen, und besonders im Protestantismus ist
der Einzelne dazu aufgerufen, das jeweilig aktuelle Gebot Gottes in seiner Situation zu erkennen. Starre Prinzipien helfen nicht.
Aber Gerechtigkeit ist nur schwer zu erlangen.
Wir leben in einer Zeit des globalen Wettbewerbs: China beliefert die westliche Welt mit
Hightechprodukten, tätigt enorme Investitionen
in Amerika und Europa und beteiligt sich als
Konkurrent der alten Industrieländer am Wettlauf um Energiequellen und Rohstoffe.
8
Ich denke dabei an die vielen gut ausgebildeten
jungen Leute, die keine Arbeit finden und wenn,
dann nur befristete Verträge bekommen, die eine
Partnerschaft und Lebensplanung unendlich erschweren, und die große Angst erzeugen.
Keine Macht der Welt kann unseren Wohlstand
garantieren. Und das sind nur die wirtschaftlichen Aspekte.
Hinzu kommen kriegerischen Auseinandersetzungen. Syrien, Irak, Ukraine, Palästina und Israel. Die Waffenlieferungen an die Kurden sind
umstritten, werden krampfhaft gerechtfertigt.
Niemand kann garantieren, dass die Waffen
ausschließlich nur für den Zweck eingesetzt
werden.
Betrachten wir Flüchtlinge auf Augenhöhe?
Oder mit dem Blickwinkel einer finanziellen
und kulturellen Überlegenheit?
Viele Fragen bleiben offen. Deutlich scheinen
auch hier wirtschaftliche Interessen. Auch am
9
Mit Gottes Hilfe
Krieg lässt sich verdienen. Diese Ängste und die
Hilflosigkeit machen mich wütend und traurig.
»Du kannst nicht Gott dienen und dem Mammon.«. So sind wir vor die Frage gestellt, wie wir
unabhängig von Besitz, Wohlstand und Spaßgesellschaft einen Lebenssinn finden? Was ist das
Wesentliche?
Das Thema Gerechtigkeit hängt von einer vernünftigen Beantwortung dieser Fragen ab. Entscheidend ist die Perspektive des WIR anstatt
immer nur ICH.
Auch der Staat strebt nach Gerechtigkeit. Leben
ohne Risiko, Sicherheit und Gleichheit für alle.
Um diesen Traum zu erfüllen, hagelt es Verbote.
Die Denkschrift aus dem Jahre 2006 der EKD
»gerechte Teilhabe« hat bereits einen lutherischen Berufungsgedanken ins Spiel gebracht.
»Die Kraft der Freiheit kann der Mensch aus der
ihr gewählten Teilhabe an der Wirklichkeit Gottes gewinnen.«
Und die Wirklichkeit Gottes erleben wir hier vor
Ort. Hier bin ich und jeder von uns gefragt, zu
schauen und wahrzunehmen, achtsam mit mir
und den Menschen um mich herum zu sein.
Mein Nächster ist immer der, der mich gerade
braucht. So auch mein Nachbar aus der Fremde.
✏ Gudrun Obermeier
Ab 2016 werden Schnürsenkel verboten. Ebenfalls Staubsauger mit mehr als 1600 Watt. Wenn
ein Lehrer auf einem Schulfest ein Glas Bier
trinkt oder raucht, sagt die Landesregierung
NRW, dies sei lebensgefährlich und verantwortungslos und es ist verboten. Ärzte sollten immer
gute Rechtsanwälte an ihrer Seite haben.
Die Liste könnte ich noch beliebig weiterführen,
aber es wird deutlich, dass dieser fürsorgliche
Staat entmündigte Bürger braucht.
Nach den 68iger Jahren zeigt der Staat kein
väterlich strenges Gesicht, sondern das milde
Antlitz einer Mutter, die nur das Beste für ihre
Kinder will.
Der Staat kümmert sich unermüdlich um seine
Kinder, entlässt sie aber nicht in die Freiheit.
Aber Gerchtigkeit gibt es nicht ohne unser aktives Handeln.
10
Gerechtigkeit gibt es nicht
ohne unser aktives Handeln …
11
Engagement
Adventssammlung der Diakonie –
»Türen öffnen«
D
ie Adventssammlung der Diakonie hat
das Leitwort »Türen öffnen«. Die Diakonie öffnet Türen zur Hilfe. Keiner, der
Hilfe braucht, soll auf verschlossene Türen
treffen.
Alle Menschen, auch und gerade wenn sie arm
oder krank, überschuldet oder trostbedürftig
sind, haben einen Anspruch auf angemessene
Hilfe.
Der Sozialstaat sichert das Notwendigste. Aber
viele Hilfebedürftige brauchen mehr:
Mehr Zuwendung, intensivere Beratung, längerfristige Begleitung. Dafür braucht die Diakonie
Geld.
Auch Sie können mit Ihrer Spende helfen, Türen
zu öffnen. Seien Sie ein Türöffner!
(Ein Überweisungsträger liegt dieser Ausgabe
bei!)
12
13
Rezension
Für Sie gelesen – Update für den Glauben
Dieser Titel hört sich in meinen Ohren hochmodern und nach einer neuen Erfindung an. Doch beim
Lesen stellte ich fest, dass die Methode bereits uralt und nur die Begrifflichkeit neu ist. Also ein
echter Hingucker. Ich habe Klaus-Peter Jörns hier in Haan erlebt und sein Vortrag hat mich tief
beeindruckt.
E
s war seine Mutter, die ihn auf dem Sterbebett dazu gebracht hat, in theologischer
Weite zu denken. Sie machte ihm klar, dass
die herkömmlich theologischen Trostworte ihr in
dieser Phase des Lebens nicht halfen und sie
auch nicht berührten.
An dieser Stelle machte er sich auf den Weg
mit der Bibelauslegung nicht Sprachfiguren zu
konservieren, sondern Menschen zum eigenen
Glauben zu helfen.
Glaube muss sich
immer wieder der Gegenwart
stellen, um Menschen
zu erreichen und zu berühren
Er zeigt an konkreten Beispielen, wie sich Glaube immer wieder der Gegenwart stellen muss,
um Menschen anzusprechen, zu erreichen, zu
berühren, damit sie denken und leben können,
was sie glauben, so dass der Glaube nicht abgehoben ist, sondern Alltagsqualität bekommt.
Dabei geht es nicht um Beliebigkeit, sondern
Dietrich Bonhoeffer nennt dies intellektuelle
Redlichkeit. An Beispielen aus der Bibel und der
Religionsgeschichte macht Klaus-Peter Jörns
14
deutlich, dass es bereits seit dem ersten Jahrhundert Upgrade für den Glauben gibt.
Schon der Evangelist Johannes erweist sich als
verantwortungsvoller Theologe. Er hat die an
das Abendmahl gebundene Sühnopfertheologie
gestrichen und durch die Fußwaschung als Sakrament des Dienens gesetzt.
Das, was man heutzutage
Upgrade nennt,
gab es in allen lebendigen
Religionen
So gab es in allen lebendigen Religionen, dass
was man heutzutage Upgrade nennt. Da ich aus
der Schule komme, gestatte ich mir hier den
Hinweis, dass auch nur so der Religionsunterricht funktioniert.
Lebendiger Glaube passiert
immer in
soziokulturellen Zusammenhängen
Die Frage, die darüber steht, lautet: Was hat Jesus mit meinem Leben zu tun? Es geht nicht um
Rechtgläubigkeit, sondern lebendiger Glaube
passiert immer in soziokulturellen Zusammenhängen und wo soll der Heilige Geist wehen,
wenn nicht in unserer Zeit.
So hat Glaube nur Sinn, wenn er sich im Leben
der Menschen als tragend und haltgebend erweist und wir werden Teil der Evolution, wenn
wir uns für Veränderungen öffnen.
Glaube hat nur Sinn,
wenn er sich im Leben als
tragend und haltgebend
erweist
Jesus selbst ist ein Upgrade der jüdischen Messiasvorstellung, indem er sich von der militärischen Gewalt abgekoppelt hat. Es gibt keine
Normüberlieferung, sondern die Evangelien sind
Zeugnisse aus dem Leben und der Heilsvorstellung von Menschen unterschiedlicher religiöser
Herkunft.
So sieht Jörns, dass die Bibel neben anderen
heiligen Schriften gelesen werden muss. Sie
überzeugt durch die Vielfalt der Texte und sollte nicht als Dogmensammelstelle missbraucht
werden.
Damit konfrontiert der Autor die Leser mit seinen kritisch hinterfragenden Ausführungen und
ermuntert sie ihren eigenen Standpunkt zu formulieren.
✏ Gudrun Obermeier
Klaus-Peter Jörns
Update für den Glauben
Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh,
in der Verlagsgruppe Random House Gmbh, München
272 Seiten
ISBN: 978-3-579-08145-8
17,99 Euro
15
Kirchenjubiläum
Jubiläumsgottesdienst am 14. Dezember – Der Präses kommt nach Haan
Wenn Sie ein Mitglied der Evangelischen Kirchengemeinde in Haan fragen: »Welche Kirche ist
die schönste der Welt?« werden Sie eine prompte, selbstbewusste und objektivitätsfreie Antwort
bekommen: »Unsere in Haan!«
D
eshalb wird sich keiner wundern, wenn ein ganz wichtiger Mann wie Manfred Rekowski, Präses
der Evangelischen Kirche im Rheinland, am Sonntag, den 14. Dezember die Stufen unserer schönen Kirche betritt, denn diesen großartigen Andachtsort muss man einfach gesehen haben.
Darum kommt unser Präses eigentlich zu einem ganz besonderen Anlass. Nach einem spannenden Jahr
reich an Feierlichkeiten und Ereignisse, findet an dem Tag der offizielle Jubiläumsgottesdienst statt.
Manfred Rewkoski und alle
Haaner Pfarrer halten den
Gottesdienst, zwei Gospelchöre präsentieren eine Auslese aus ihrem Repertoire.
Zu Hülf, zu Hülf, der Kirchturm wackelt! Historisch-satirischer Rückblick
auf die denkwürdige Entstehung der neuen Evangelischen Kirche.
Am Sonntag, 19. November um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche!
Mit Freude am Lachen und an Geschichte haben sich Gudrun Obermeier, Barbara Olbertz, Janine
Preuß-Sackenheim und Pfarrer Christian Dörr in alte Presbyteriumsprotokolle vertieft, um dem
Neubau der Kirche auf die Spur zu kommen.
Entstanden ist ein historisch-satirischer Rückblick, der es immer wieder schafft, den Bogen zwischen
gestern und heute zu schlagen. Begleitet wird die Aufführung der historischen Presbyteriumssitzung
durch Okko Herlyn, dem rheinischen Großmeister des Kabaretts, der mit witzigen Liedern und Hintergrundmusik dem Geschehen auf der Bühne einen schwungvollen Rahmen gibt.
✏ Christian Dörr
Die Kantorei – unter der
Leitung von Rüdiger Jantzen
– wirkt ebenfalls an diesem
besonderen Gottesdienst mit.
Gemeindelieder im Wechsel
mit der Gemeinde und der
eine oder andere Klassiker
werden Ihnen begegnen.
Anschließend sind alle herzlich eingeladen zu einem
Buffet im CVJM.
✏ Nicole Froemer
Präses Rekowski in Haan
16
Sonntag, 14.12. 2014
11.00 Uhr Ev. Kirche Haan
17
Kirchen-Alltag
Denkanstöße
Aktuelles und Erfreuliches aus der Gemeinde
Mit Suchenden auf die Suche gehen
Gemeindeversammlung am Buß- und Bettag
Der erste Denkanstoß: Bedeutet Christ-Sein nicht auch, mit anderen im Ringen um Gott, Glaube
und Kirche ins Gespräch zu kommen? Wir von der Redaktion möchten deshalb eine neue Rubrik
»Denkanstöße« im Gemeindemagazin anregen.
Im Anschluss an den Gottesdienst zum Buß- und Bettag am 19. November, um 19.00 Uhr, findet die jährliche Gemeindeversammlung statt.
Frühschichten im Advent
Auch in diesem Jahr finden wieder die Frühschichten im Advent statt.
An den vier Freitagen vor den jeweiligen Adventssonntagen um 6 Uhr
in der katholischen Kirche, mit anschließendem Frühstück. Der erste
Termin ist der 28. November.
Gottesdienst mit der Frauenhilfe
Der diesjährige Gottesdienst mit der Frauenhilfe findet am 1. Advent
statt. Am Sonntag, dem 29. November, um 11.00 Uhr in der Kirche.
Heiligabend im Haus am Park
Menschen, die den Heiligabend nicht alleine verbringen möchten, sind
ab 18.00 Uhr im Café des Haus am Park willkommen:
Weihnachtsandacht, gemeinsames Abendessen, weihnachtliche Lieder,
Gedichte, Geschichten, Erinnerungen … Ausklang ist gegen 21.00 Uhr.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 21.12. 2014. Telefon 9305-0.
J
eder aus unserer Gemeinde soll Denkanstöße zur Diskussion stellen können. Sei er nun eher
traditioneller oder eher skeptischer Christ. Es kann spannend und erhellend werden, denn man wird
nicht immer einer Meinung sein. Hauptsache, man versteht den anderen Standpunkt, auch wenn
man ihn nicht teilt. Oder kann man etwas dagegen haben, gemeinsam etwas klüger zu werden? Schön,
wenn sie bereit wären, sich zu beteiligen.
Erste Denkanstöße zur Anregung weiterer:
• Glauben in heutiger Zeit
• Was ist eigentlich Kirche konkret?
• Heute noch Christ sein?
• Körper, Seele, Geist – was ist die Seele?
Bitte, regen sie uns ruhig gleich ein bisschen
auf: Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und/oder
Ihre Denkanstöße.
Sie haben die Wahl per E-Mail, Brief oder Anruf.
Bitte schreiben Sie uns unter dem Stichwort
»Denkanstöße«.
Kontakt:
18
Dinner mit Blues Companion im CVJM
E-Mail: redaktion@ev-kirche-haan.de
Nach der großen Begeisterung im letzten Jahr gibt es eine Neuauflage
des Dinner-Events im CVJM.
Adresse: Redaktion kirche:heute,
Gemeindeamt, Kaiserstr.8, 42781 Haan
Am 31. Januar spielen die Musiker der Blues Companion zu einem winterlichen 3-Gänge-Menü im CVJM. Nähere Informationen im Inernet
unter: www.cvjm-haan.de
Telefon: 02129-9305-0
✏ Harry Hohberger
19
Weihnachten 2014
Gottesdienste zur Weihnachtszeit
Heiligabend, 24. Dezember 2014
14.30 Uhr Evangelische Kirche Gottesdienst für Kleinkinder (1-5 Jahre)
Pfarrerin Gummel
15.00 Uhr Friedensheim
Pfarrer Weber
Ökumenische Christvesper
16.00 Uhr Evangelische Kirche Familiengottesdienst (Einlass ab 15.30 Uhr)
Pfarrer Dörr
16.15 Uhr CVJM Gottesdienst für Jung und Alt
Pfarrer Gitzler
17.00 Uhr Friedensheim
Christvesper
Pfarrerin Gummel
18.00 Uhr Evangelische Kirche Christvesper(Einlass ab 17.15 Uhr)
Pfarrer Weber
18.00 Uhr Haus am Park
Prädikantin Hartung
Andacht
20.00 Uhr Evangelische Kirche Christvesper
Pfarrer Gitzler
23.00 Uhr Evangelische Kirche Christmette mit Kantorei
Pfarrer Dörr
1. Feiertag, 25. Dezember 2014
11.00 Uhr Evangelische Kirche Abendmahlsgottesdienst mit Taktvolk ■
Pfarrerin Gummel
2. Feiertag, 26. Dezember 2014
11.00 Uhr Evangelische Kirche Gottesdienst
Prädikantin Hartung
Silvester, 31. Dezember 2014
16.00 Uhr Friedensheim
Jahresschlussgottesdienst mit Abendmahl ● Pfarrerin Gummel
18.00 Uhr Evangelische Kirche Jahresschlussgottesdienst mit Abendmahl ■ Pfarrerin Gummel
Neujahr, 01. Januar 2015
11.00 Uhr Evangelische Kirche Neujahrsgottesdienst mit Abendmahl ●
Prädikantin Hartung
Adressen
20
Evangelische Kirche: Kaiserstr. 44
•
CVJM: Alleestr. 10
•
Friedensheim: Dellerstr. 31
21
Porträt
Früher war nicht alles besser!
Ein Rückblick auf ein Leben im Kindergarten
Heidemarie Hundt-Primoschitz und Edelgard Lobinski feiern ihr 40 bzw. 30 jähriges Dienstjubiläum.
In beiden Fällen ein Leben für den Kindergarten. In beiden Fällen ein Strahlen, beim Blick zurück
auf die vergangenen Jahre und die vielen Generationen von Kindern, die die Einrichtung durchlaufen haben.
I
nzwischen sind schon viele Kinder von einstigen Kindergartenkindern angekommen. Viele
persönliche Beziehungen sind über Jahre ge.wachsen. Man kennt sich – und das ist schön.
Mit einem Krankenbesuch von Pfarrer Karl-August Vedder begann für Heidemarie Hundt-Primoschitz ihr Weg mit der Evangelischen Kirchengemeinde Haan. Er hatte gehört, sie suche eine
Stelle. Und diese Stelle gab es in der Einrichtung
Martin-Luther-Straße.
Schon nach einem Jahr bekam sie die Leitung
der Einrichtung übertragen. Und auch Edelgard
Lobinski begann zehn Jahre später in dieser Einrichtung. So waren beide die Frauen der ersten
Stunde, als 1986 der Kindergarten am Nachbarsberg eröffnet wurde.
Damals Kindergarten mit drei Gruppen und 75
Kindern. Heute Kindertagesstätte mit 3 Gruppen
und 53 Kindern.
Damals Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Heute
Kinder zwischen 7 Monaten und 6 Jahren. Schon
alleine diese äußeren Rahmenbedingungen machen deutlich, dass sich die Arbeit von Erzieherinnen im Laufe der Jahre verändert hat.
Nicht nur Windeln müssen gewechselt werden,
sondern auch die Schulter zum Anlehnen und
Kuscheln ist gefragt. Und auch ansonsten hat
sich viel getan. Das Kinderbildungsgesetz gibt
22
die Rahmenbedingungen vor. Neben pädagogischer Arbeit ist ein weites Feld von Beobachtung
und Dokumentation hinzugekommen. Und auch
das Programm zur Qualitätssicherung fordert
einen langen Atem.
Bürokratie die nervt? »Es macht keinen Sinn sich
neuen Entwicklungen zu verschließen. Zeiten
verändern sich und neue Entwicklungen gehen
damit einher. Es bringt nichts immer zurückzublicken und alten Zeiten nachzutrauern. Früher
war eben nicht alles besser!«, so Heidemarie
Hundt-Primoschitz mit einer gesunden Gelassenheit.
Und der Gedanke an den Ruhestand? Für Edelgard Lobinski seit 6 Jahren schon Realität. Aber
dennoch ist sie täglich mittags zur Stelle, um
sich um das Essen zu kümmern.
»Ein schönes Gefühl, freiwillig hier zu sein. Die
Arbeit und die Kinder machen mir nach wie vor
Freude«, beschreibt sie ihr Dasein. Und so wird
sie ganz nebenbei zur guten Seele des Hauses.
Denn wenn Not am Mann ist, ist sie schon früh
morgens zur Stelle, um sich um Dinge zu kümmern, für die sonst keiner Zeit hat.
Heidemarie Hundt-Primoschitz mag nicht an Ruhestand denken. Die Einrichtung und die Gemeinde ist wie eine große Familie. Die Arbeit macht
Spaß und wenn es nach ihr ginge, könnte es noch
eine ganze Weile weitergehen. ✏ Christian Dörr
Heidemarie Hundt-Primoschitz und Edelgard Lobinski (v.l.n.r.)
feiern ihr 40 bzw. 30 jähriges Dienstjubiläum.
Wir sagen Danke für viele Jahre im Dienste des Kindes und der
Gemeinde!
23
Anschriften
Geburtstage
Wo finde ich wen oder was?
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Evangelische Kirche Kaiserstr. 44 (geöffnet Mi. 9.00 bis 12.30 Uhr + Sa. 10.00 bis 13.00 Uhr), Küster: A. Ziegler, Tel.: 0173/7407928
Dezember / Bezirk Pfarrer Gitzler
Gemeindeamt Kaiserstraße 8, Tel.: 02129/93 05-0, Fax: 93 05-28, e-mail: info@ev-kirche-haan.de
geöffnet Mo. bis Fr. 8.00 - 12.00 Uhr, Do. 14.00 - 18.00 Uhr
Haus an der Kirche Kaiserstraße 40, Tel.: 02129/377 771, Küster: Alexander Ziegler, Tel.: 0173/7407928 oder 93 05-0
Pfarrer Chr. Dörr Alter Kirchplatz 15, Tel.: 02129/34 98 80, e-mail: doerr@ev-kirche-haan.de
Pfarrer H.P. Gitzler Flemingstr. 26, Tel.: 5 03 71, e-mail: gitzler@ev-kirche-haan.de
(Bezirk Bollenberg/Nachbarsberg/südliches Mittelhaan)
Pfarrerin G. Gummel Bachstr. 7, Tel.: 71 78, e-mail: gummel@ev-kirche-haan.de (Bezirk Unterhaan)
Pfarrer F. Weber Kaiserstr. 6, Tel.: 14 42, e-mail: weber@ev-kirche-haan.de (Bezirk nördliches Mittelhaan/Oberhaan)
Kantor G. Tributh Martin-Luther-Straße 6, Tel.: 02129/37 77 76
Jugendarbeit (CVJM) Alleestraße 10, Ute Lorenz/Andreas Radusch, Tel.: 02129/65 28, Fax: 02129/37 74 97
e-mail: kontakt@cvjmhaan.de, Internet: www.cvjmhaan.de
Kindertageseinrichtungen Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Am Park (Ök. Familienzentrum), Bismarckstr. 10, Tel.: 02129/37 45 32, Martin-Luther-Str. 6, Tel.: 02129/37 45 33, e-mail: ev.kitaampark@ev-kirche-haan.de, Leiterin: Angelika König, Internet: www.kitaampark.de und www.öfz.de
Dezember / Bezirk Pfarrerin Gummel
70 Jahre: 12.12. Ulrich Fiedler 75 Jahre: 16.12. Erika Kampermann 80 Jahre: 11.12. Reinhard Schüttrichkeit, 11.12. Ernst
Skicki über 85 Jahre: 3.12. Lore Oberste-Lehn (88), 7.12. Hildegard Rohden (89), 8.12. Sofia Ziegler (92), 9.12. Margarete
Wabnitz (103), 16.12. Rosemarie Horenbruch (91), 16.12. Hermann Sarrach (92), 18.12. Waltraud Steinbach (88), 22.12.
Irmgard Coors (88), 26.12. Inge Rathjen (87), 26.12. Irene Rohde (89), 28.12. Edith Graßhoff (87), 29.12. Werner Frese (92),
29.12. Ruth Lüdcke (94), 31.12. Maria Eich (89)
Dezember / Bezirk Pfarrer Weber
Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Kurze Straße 4, Tel.:02129/5 24 56,
e-mail: ev.kitakurzestrasse@ev-kirche-haan.de, Leiterin: Nicole Dengel, Internet: www. kitakurzestrasse.de
Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Nachbarsberg, Kampstr. 70, Tel.: 02129/5 46 85,
e-mail: ev.kitanachbarsberg@ev-kirche-haan.de, Leiterin: Heidemarie Hundt-Primoschitz,
Internet: www. kitanachbarsberg
Haus am Park Diakoniestation Seniorenwohnanlage, Bismarckstr. 12 a, Tel.: 02129/93 05 30, Fax: 93 05 36,
e-mail: krahwinkel@ev-kirche-haan.de, Internet: www.senioren-haus-am-park.de
70 Jahre: 1.12. Helga Joppien, 2.12. Hildegard Grimm, 21.12. Helga Kies 75 Jahre: 1.12. Christel Schüren, 4.12. Rose-Marie
Hodde, 7.12. Helga Dewes, 16.12. Edda Kröner, 16.12. Adelheid Schubert, 23.12. Ingrid Voß, 23.12. Christel Walz 80 Jahre:
1.12. Christa Höhn, 24.12. Willi Möller, 31.12. Werner Hülpert über 85 Jahre: 3.12. Natalia Buchhammer (85), 9.12. Gudrun
Gantzke (90), 10.12. Werner Kornmann (89), 13.12. Erna Lüders (86), 13.12. Mathilde Noreike (86), 16.12. Helmut Steins (88),
17.12. Christa Hayn (87), 17.12. Ewald Kopp (93), 22.12. Günter Willems (85), 23.12. Christel Walkenbach (85), 27.12. Lothar
Rubin (93), 29.12. Christa Baucke (85)
Bismarckstr. 12 a, Tel.: 3 47 57 30, Fax: 3 47 57 39, e-mail: j.piontek@diakonie-kreis-mettmann.de
Internet: www.diakonie-kreis-mettmann.de, Sprechstunde: Di. + Do. 11.00 - 12.00 Uhr
Januar / Bezirk Pfarrer Gitzler
Diakonie Bismarckstr. 12 a, Tel.: 5 87 61, Mo. 9.00 - 11.00 Uhr, Do. 16.00 - 18.00 Uhr, Anke Holbeck-Gebel
(Beratung, Jugendhilfe, gesetzliche Betreuung, Trennungs- und Scheidungsberatung)
Weltladen Haan e.V. Haus an der Kirche, Kaiserstr. 40, geöffnet Mi. + Sa. 10.00 - 13.00, Mo., Di., Do. + Fr. 10.00 - 13.00 und 15.00-18.00
Ev. Beratungsstelle Bahnstr. 64, 40699 Erkrath, Tel.: 0211/22 95 07-10 (Familien-, Ehe- und Lebensfragen)
Suchthilfe BIZ – Beratungs- und Informationszentrum Hauptstr. 9 in Erkrath-Hochdahl an der S-Bahnhaltestelle, Tel.: 02104/4 71 71, Fax: 02104/4 67 79
e-mail: suchthilfe.biz@diakonie-kreis-mettmann.de, Internet: www.suchthilfe.biz, Sprechstunde Mo. 9.00 - 12.00, Hauptstr. 9 in Erkrath-Hochdahl (ohne Terminvereinbarung)
24
70 Jahre: 18.12. Astrid Schoene, 28.12. Christine Langenberg 75 Jahre: 4.12. Ursula Buchbender, 17.12. Monika
Kuntze 80 Jahre: 24.12. Ilse Kohlhage, 25.12. Karl-Heinz Schmidt, 26.12. Christel Stillger über 85 Jahre: 1.12.
Charlotte Kramp (86), 1.12. Heinz Langensiepen (89), 1.12. Irma Rode (86), 5.12. Liesbeth Freund (95), 12.12. Ruth
Browarzik (90), 13.12. Konrad Vogler (88), 17.12. Anneliese Tenthoff (95), 18.12. Ilse Schickenberg (88), 22.12. Else
Ranft (87), 28.12. Hans-Joachim Bisier (92), 31.12. Ursula Oest (90)
Café Biz (früher Café Komma) Hauptstr. 9, Erkrath-Hochdahl an der S-Bahnhaltestelle, Öffnungszeiten Mo. u. Die. 10.00 bis 18.00 Uhr,
Mi. bis Fr. 10.00 bis 15.00 Uhr, Tel.: 02104/ 47 9 74
Telefonseelsorge Tel.: 0800/1 11 01 11 oder 0800/1 11 02 22
Homepage-Adresse www.ev-kirche-haan.de
Bankverbindung KD-Bank e.G., Duisburg, Konto 10 10123 018, BLZ 350 601 90
70 Jahre: 8.1. Ursula Lenz, 17.1. Erika Pichtemann, 26.1. Sieglinde Ernst, 26.1. Ulrich Schoene, 31.1. Heinz-Walter Graßmann
75 Jahre: 10.1. Erika Piontkowski, 20.1. Volker Ziess, 23.1. Helga Koppo, 26.1. Uta Kirberg 80 Jahre: 13.1. Hermann Huhn, 25.1.
Gisela Lowin über 85 Jahre: 2.1. Eva Grabies (88), 2.1. Christian Müller (92), 2.1. Gisela Preuß (95), 3.1. Margret Müller (85),
4.1. Ilse Jahn (97), 5.1. Herbert Möllemann (90), 6.1. Elisabeth Krebs (87), 8.1. Frieda Rusche (89), 9.1. Kurt Rusche (90), 19.1.
Edith Kirchner (90), 21.1. Martha Wilbs (86), 29.1. Manfred Schneider (86), 30.1. Helga Feider (89)
Januar / Bezirk Pfarrerin Gummel
70 Jahre: 11.1. Anita Sebastian, 21.1. Hans-Werner Pellhammer, 27.1. Dietrich Leveling 80 Jahre: 16.1. Doris Schneider, 20.1.
Oskar Karnstedt über 85 Jahre: 7.1. Ursula Frese (90), 9.1. Liselotte Dahmen (93), 10.1. Christa Schäfer (85), 11.1. Helmut
Langensiepen (88), 11.1. Therese Traubert (95), 15.1. Fritz Arndt (91), 16.1. Karl Koch (94), 17.1. Hannelore Flüchter (89), 18.1.
Rudi Schlott (88), 18.1. Margarete Vogt (93), 21.1. Hannelore Clemens (86), 22.1. Herta Kiffel (94), 25.1. Herta Klarenbach
(90), 31.1. Anneliese Barrenberg (90)
25
Geburtstage
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Januar / Bezirk Pfarrer Weber
70 Jahre: 6.1. Christel Münch, 10.1. Wolfgang Menk, 10.1. Ursula Rosebrock-Halbach, 13.1. Rudi van Loon-Behr, 25.1. Christa
Lichte, 27.1. Heidi Meis 75 Jahre: 15.1. Martha Schadek, 31.1. Erna Wachsmuth 80 Jahre: 10.1. Werner Eich, 15.1. Friedrich Hagemann, 18.1. Christa Lötzerich, 23.1. Brigitte von der Trappen, 24.1. Christel Willems, 28.1. Irmgard Strunk über 85 Jahre: 1.1.
Ursula Kühnel (91), 1.1. Liselotte Pabst (95), 4.1. Marianne Fenko (90), 5.1. Günter Müschenig (89), 6.1. Elisabeth Lubos (85),
8.1. Günter Rieger (89), 11.1. Marianne Hertzschuch (85), 12.1. Irma Füser (95), 13.1. Vera Herrmann (87), 16.1. Ellen Krings
(86), 18.1. Horst Küpper (90), 19.1. Ingeburg Diederichs (92), 19.1. Margot Kiwitz (88), 20.1. Werner Kampf (90)
Februar / Bezirk Pfarrer Gitzler
70 Jahre: 2.2. Brigitte Brameier, 11.2. Dr. Klaus Korte, 18.2. Wilfried Coerrens 75 Jahre: 22.2. Irmgard Höll 80 Jahre: 1.2. Eva
Bärdges, 7.2. Hans-Dieter Eidmann, 12.2. Irmgard Huhn, 21.2. Ursula Baumgarten, 26.2. Dieter Höner über 85 Jahre: 6.2.
Anneliese Schlesinger (88), 8.2. Johanna Preuß (87), 10.2. Frieda Mohns (97), 13.2. Gisela Bollenbeck (86), 15.2. Dr. Ferdinand
Klaus (85), 16.2. Otto-Heinz Karch (88), 19.2. Emmi Kohl (92), 20.2. Ruth Fischer (88), 25.2. Anneliese Matheisen (90)
So ist der Lebenslauf
Taufen vom 14.06.2014 bis 30.09.2014
Emma Nele Weyrich, Frida Martha Weyrich, Emily Aleeah Graf, Leander Kilian Weiss, Jonathan
Elias Weiss, Tristan Eneas Weiss, Milian Lysander Weiss, Rafael Duwidu Rüttger, Felix Kawidu
Rüttger, Tim Weishaupt, Philip Poley, Jonas Frederick Stuhl, Luis Lewandowski, Vico Christopher
Reuter, Amelie Köhler, Emilia Louise Schneider, Ben Kirchmann, Amélie Sophie Wolinsky, Ben
Leo Weßel, Joanne Waßmuth, Julien Waßmuth, Nele Kreitzberg, Felix Graßmay, Nils Tuschen,
Leevi Raphael Essen, Larina Weißelberg, Joshua Wendling
Trauungen vom 14.06.2014 bis 30.09.2014
Manuel Winter und Jennifer Winter, Frank Hassels-Reuter und Franziska Reuter, Christian Pierre
Darmstädter und Svenja Darmstädter, Axel Eichler und Inga Eichler, Björn Raddatz und Katharina Raddatz, Rene Müller und Katja Simovic-Müller, Domenik Christian Greve und Mareike
Heller-Greve, Christian Kranitz und Jennifer Bianca Paul, Alexander Heibel und Marina Heibel
Februar / Bezirk Pfarrerin Gummel
70 Jahre: 11.2. Reinhard Dornburg 75 Jahre: 20.2. Rosemarie Knoll, 26.2. Ernst Petersen 80 Jahre: 15.2. Karl-Heinz Wessel
über 85 Jahre: 4.2. Klaus Schildt (85), 7.2. Heinz Böther (93), 8.2. Emma Broch (86), 8.2. Gertrud Gastes (93), 10.2. Ewald
Richter (87), 14.2. Ilse Faßbender (91), 15.2. Ottomar Kampfenkel (85), 18.2. Rolf Bögershausen (87), 18.2. Marianne Buchholz (86), 21.2. August Diekhoff (85), 21.2. Werner Flechtner (85), 23.2. Trude Heß (95), 25.2. Irma Meuschke (92), 27.2. Else
Beutner (89), 27.2. Helene Kamp (93), 28.2. Trude Halling (89), 29.2. Willi Bengsch (87)
Februar / Bezirk Pfarrer Weber
75 Jahre: 312.2. Doris Lenk, 13.2. Eleonore Eickhorn 80 Jahre: 16.2. Margot Exner, 17.2. Anni Fischer, 19.2. Werner Gläser,
27.2. Jürgen Hammerstein über 85 Jahre: 8.2. Margot Lenhardt (88), 16.2. Charlotte Herzog (93), 18.2. Friedrich Stöcker (93),
27.2. Werner Löber (86), 27.2. Kurt Prosch (89), 28.2. Paul Benninghofen (96)
Wenn Ihr Geburtstag, Taufe, Trauung oder Beerdigung nicht in kirche:heute veröffentlicht werden soll, wenden
Sie sich bitte an das Gemeindeamt, Tel.: 02129/9305-0
26
Beerdigungen vom 14.06.2014 bis 30.09.2014
Hans Paul Marten (85), Astrid Hahn, geb Dings (74), Hildegard Keck, geb Buunk (88), Rosemarie Kohl, geb Killing (86), Klaus Heuser (72), Erika Wessel, geb Bensch (74), Lucie Gütter,
geb Uber (92), Maximilian Oellingrath (16), Frieder Zachäus (68), Johann Tjarks (93), Wilhelm
Nöcker (76), Corinna Heyer, geb Precht (52), Karl Otto Franzen (80), Hannelore Mohaupt, geb
Bertram (86), Gerlinde Beecker, geb Obst (78), Erika Pilawa, geb Kaiser (87), Franz-Jose Rose
(82), Voker Tittmann (71), Hildegard Zambon, geb Volberg (90), Elfriede Manderla, geb Lohberg
(89), Hildegard Joecker, geb Riechert (87), Hanna Schönauer, geb Kibat (91), Uwe Stimmfeld
(69), Marga Colmsee, geb Pötsch (84), Christel Seeger, geb Barth (79), Nils Grauer (21), Manfred Heller (74), Beate Appel, geb Fellmin (65), Willi Cuypers (92), Siegward Schultze (72),
Helga Bendiks, geb Wächter (83), Gerda Dahlmann, geb Fricke (100), Jürgen Weiss (75), Anna
Elisabeth Schulze, geb Geertz (92), Vera Stamm, geb Riedel (97), Waltraud Lübbe, geb Collenbusch (84), Viktor Moser (27), Margarethe Vogt, geb Treudt (89), Doris Plümacher, geb Volkmer
(73), Hansjürgen Kuck (76)
27
Gruppen und Kreise
Wo finde ich Anschluss?
Spirituelle Angebote
10-Minuten-Andacht
Meditation am Abend
Ort
Evangelische Kirche
Haus am Park
Evangelisch-Lutherische
Gebetsgemeinschaft
Offene Kirche
Friedensheim
Blauer Saal
Evangelische Kirche
Andacht im Haus am Park
Haus am Park, Kleiner Saal
Gesprächsgruppen
Ökumenischer Bibelkreis
Ort
Haus an der Kirche
Bibelgesprächskreis für Frauen
Aktionsring Frau und Welt
– Frauengesprächskreis –
Frauentreffpunkt u. Frauenhilfe
Gesprächskreis für
Menschen mit psychischen
Schwierigkeiten
Hauskreis
Haus an der Kirche
Haus an der Kirche
Männerstammtisch
wechselnd bei den
Teilnehmern
Gemeindecafé im
Haus am Park
Menschen über 50
Frauenkreis Oberhaan
Ort
Haus an der Kirche
Frauennachmittagskreis
Unterhaan
Paul-Gerhardt- Raum im
Carpe Diem,
Düsseldorferstr. 50
Haus am Park
Bibelkreis
Die gute Stube
Seniorennetzwerk
»Wir sind Haan«
Demenz-Café im
Haus am Park
www.wirsindhaan.de
Offene Angebote
Gemeindecafé
Gemeindecafé
Ort
Haus an der Kirche
Haus am Park
Internet Treff
Gemeindeamt
Spezielle Interessengruppen
Seniorengymnastik
Ort
Gemeindehaus
Flemingstr.
wird im INFO
bekanntgegeben
Friedensheim, Cafeteria
Väter-Kinder-Morgen
28
Haus an der Kirche
Haus an der Kirche
Bastelkreis Unterhaan
Termin
mittwochs, 10.00 Uhr
2. und 4. Dienstag im
Monat, 20.30 bis 22.00 Uhr
14-tägig sonntags, 14.30 Uhr
Leitung
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
Gudrun Biester
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
Emil König, Tel. 50373
samstags, 10.00 bis 13.00 Uhr
um 11.00 Uhr Wort am Samstag
montags, 17.30 bis 18.00 Uhr
Im Dienst für andere
Ökumenischer Besuchskreis im
Friedensheim
Ökumenische
Krankenhaushilfe
Verein der Freunde des
Friedensheims
»Wasser für Pokhara«
»Zeitspender«
Seniorenbegleitung
Ort
Cafeteria im Friedensheim
nach Vereinbarung
Termin
Treffen: 2-monatlich, 4. Do.
im Monat, 16.00 Uhr
nach Vereinbarung
Leitung
Marliese Veitenhansl, Tel. 2776
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
Hanna Eidmann, Tel. 7823
nach Vereinbarung
nach Vereinbarung
Anne Backhaus
0173/5300763
nach Vereinbarung
Haus an der Kirche
nach Vereinbarung
jeden 2. Do. im Monat
18.00 bis 20.00 Uhr
B. Paulsen-Hammerschmidt, Tel. 54184
Martina Adamczyk Tel. 0210462163
Termin
1. Mittwoch im Monat
20.00-22.00 Uhr
2. und 4. Dienstag, 19.30 Uhr
3. Montag im Monat 15.30 Uhr
Leitung
Resi Schöls, Tel. 6176
Musik
Kinderchor
Ort
CVJM
Ruth Leonhards, Tel. 7860
Silke Plumbaum, Tel. 7290
Kantorei
CVJM
Termin
montags,
15.30 -16.15 Uhr
montags, 19.30-21.30 Uhr
2. und 4. Mi, 15.00-16.30 Uhr
1.,2., 3. Donnerstag,
18.30-21.30 Uhr
Ursula Bieck, Tel. 349788
Herr Paehler-Kläser, Sozialdienst
kath. Frauen u. Männer, Tel.
02104/141914
Gerd Keikut, Tel. 51922
Posaunenchor
Gospelchor »Taktvolk«
CVJM
Friedensheim,
Blauer Saal
Friedensheim,
Blauer Saal
freitags, 20.00 Uhr
montags, 14-tägig
19.45-21.45 Uhr
mittwochs,
20.00-22.00 Uhr
Leitung
NN
Tel.
NN
Tel.
Kambiz Ferydoni
Kathrin Biermann
Tel. 02129/345833
Anke Jelonek
Tel. 02104/62885
Kinder und Jugendliche
Kinderbibelmorgen/Gottesdienst zum Mitmachen
Spielgruppen für Kinder
von 1 1⁄2 - 4 Jahren
Ort
CVJM
Termin
in der Regel jeden 3. Sonntag
im Monat
an (fast) allen Vormittagen und
wenigen Nachmittagen
Leitung
Pfarrerin Gummel, Tel. 7178
siehe Informationsblatt
»Spielgruppen«, erhältlich im
Gemeindeamt
»Offene Tür«
CVJM
verschiedene Kindergruppen
für 5 bis 13-jährige
verschiedene Jugendgruppen
für 13 bis 21-jährige
Fußball
CVJM
dienstags und donnerstags
17.00-21.30 Uhr, samstags 14tägig, 17.00 - 21.30 Uhr
je nach Gruppe
unterschiedlich, bitte erfragen
je nach Gruppe
unterschiedlich, bitte erfragen
montags, 17.30 Uhr
Andreas Radusch, Ute Lorenz,
Hartmut Völker
Tel. 6528
Andreas Radusch, Ute Lorenz
und Team, Tel. 6528
Andreas Radusch, Ute Lorenz
und Team Tel. 6528
Hartmut Völker, Tel. 7986
alle 3 Wochen,
Freitag ab 19.30 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat
ab 15.30 Uhr
Elke Groß, Tel. 930510
Termin
1. und 3. Mittwoch im
Monat 14.00-16.00 Uhr
14-tägig montags
15.00-17.00 Uhr
Leitung
Pfarrer i. R. Vedder, Tel. 7715
letzter Freitag im
Monat, 15.00 Uhr
geöffnet montags und
mittwochs, 9.00-12.00 Uhr
Pfarrer i. R. Vedder, Tel. 7715
Pastorin Anja Hoog, Tel. 59900
Elke Groß, Tel. 930510
Pfarrer i. R. Melchior
Tel. 0202/730287
Termin
mittwochs, 10.00-12.00 Uhr
Di. und Do., 15.00-17.00 Uhr
und jeden Sonntag
von 15.00-17.00 Uhr
Mo. und Do. 9.30-12.30 Uhr
Leitung
Rosemarie Müller, Tel. 1795
Ulrike Recknagel, Tel. 930530
Termin
montags 9.30 - 10.30 Uhr
Leitung
Annegret Fieker, Tel. 02103/65664
Gabi Kölker
Christian Dörr, Tel. 349880
wird im INFO
bekanntgegeben
mittwochs 14.30 - 16.30
Gospelchor Clear Voices
CVJM und
Gemeindehaus Flemingstr.
CVJM
Sportplatz
Die Adressen der Veranstaltungsorte im Überblick
Evangelische Kirche: Kaiserstraße 44
Haus an der Kirche: Kaiserstraße 40, Telefon: 37 77 71
Haus am Park: Bismarckstraße 12a, Telefon: 93 05 30
Elke Sternberg, Tel. 7523
Gemeindehaus: Flemingstraße 26
CVJM: Alleestraße 10, Telefon: 65 28
Cafeteria im Friedensheim: Dellerstraße 31
Sportplatz: Rudolf-Harbig-Weg
29
Predigtplan
Willkommen im Gottesdienst
Evangelische Kirche Kaiserstr. 44 Sa. 18.00 + So. 11.00
Freitag, 31.10.2014 Reformationstag
19.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst ●
Samstag, 01.11.2014
18.00 Kirche: Jugendgottesdienst Pfarrer Dörr
Sonntag, 02.11.2014
11.00 Kirche: Familiengottesdienst 9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ■
Ehepaar Melchior
Pfarrer Weber
Sonntag, 09.11.2014
11.00 Kirche: Goldkonfirmation mit Posaunenchor ■
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Gitzler
Pfarrerin Gummel
Sonntag, 16.11.2014
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Taufen
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
10.30 CVJM - Kirche mit Kindern: Gottesdienst zum Mitmachen
Pfarrer Dörr
Pfarrer Dörr
Pfarrerin Gummel
Mittwoch, 19.11.2014 Buß- und Bettag
19.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst ● Pfarrer Dörr
Sonntag, 23.11.2014 Ewigkeitssonntag
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst ■
9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ●
14.30 Evangelischer Friedhof: Andacht
15.30 Waldfriedhof: Andacht
Pfarrer Gitzler
Prädikantin Hartung
Pfarrer Weber
Pfarrer Weber
Friedensheim Dellerstr. 31 So. 9.30
Samstag, 20.12.2014
18.00 Kirche: Musikgottesdienst
Pfarrer Gitzler
Sonntag, 21.12.2014 4. Advent
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Taufen
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
9.30 bis 11.30 CVJM - Kirche mit Kindern: Kinderbibelmorgen
Pfarrer Gitzler
Pfarrer Gitzler
Pfarrerin Gummel
Mittwoch, 24.12.2014 Heiligabend
Die Termine für die Heiligabendgottesdienste finden Sie detailliert auf Seite 20 dieses Heftes!
Donnerstag, 25.12.2014 1. Weihnachtsfeiertag
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst ■ mit Taktvolk
Pfarrerin Gummel
Freitag, 26.12.2014 2. Weihnachtsfeiertag
11.00 Kirche: Gottesdienst Prädikantin Hartung
Sonntag, 28.12.2014
11.00 Kirche: Gottesdienst Pfarrer Weber
Mittwoch, 31.12.2014 Silvester
18.00 Kirche: Jahresschlussgottesdienst mit Abendmahl ■
16.00 Friedensheim: Jahresschlussgottesdienst mit Abendmahl ●
Pfarrerin Gummel
Pfarrerin Gummel
Donnerstag, 01.01.2015 Neujahr
11.00 Kirche: Abendmahlsgottesdienst ● Prädikantin Hartung
Samstag, 03.01.2015
18.00 Kirche: Gottesdienst Ehepaar Melchior
Sonntag, 04.01.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst 9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ■
Ehepaar Melchior
Ehepaar Melchior
Pfarrer Dörr
Pfarrer Dörr
Samstag, 29.11.2014
18.00 Kirche: Offenes Singen Ehepaar Melchior
Sonntag, 30.11.2014 1. Advent
11.00 Kirche: Gottesdienst mit der Frauenhilfe
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Dörr
Pfarrer Dörr
Samstag, 06.12.2014
18.00 Kirche: Gospelgottesdienst mit Taktvolk Pfarrerin Gummel
Sonntag, 11.01.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst zur Eröffnung der Allianzgebetswoche
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Gitzler
Pastorin Flesch
Sonntag, 18.01.2015
11.00 Kirche: Gottesdienst mit Taufen
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Pfarrer Gitzler
Pfarrer Gitzler
Sonntag, 25.01.2015
11.00 Kirche: Diakoniegottesdienst
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
10.30 CVJM - Kirche mit Kindern: Gottesdienst zum Mitmachen
Pfarrer Weber
Prädikantin Hartung
Pfarrerin Gummel
Sonntag, 01.02.2015
11.00 Kirche: Familiengottesdienst
9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ●
Pfarrer Gitzler
Pfarrerin Gummel
Sonntag, 07.12.2014 2. Advent
11.00 Kirche: Familiengottesdienst mit Clear Voices
9.30 Friedensheim: Abendmahlsgottesdienst ■
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Pfarrer Weber
CVJM Alleestr. 10 So. 9.30 / 10.30
Samstag, 13.12.2014
18.00 Kirche: Jugendgottesdienst
Team CVJM
Sonntag, 14.12.2014 3. Advent
11.00 Kirche: Festgottesdienst zum Kirchenjubiläum
9.30 Friedensheim: Gottesdienst
Präses Rekowski
Prädikantin Hartung
● = Abendmahl mit Traubensaft
■ = Abendmahl mit Wein
Taufen sind in der Kirche an jedem 3. Sonntag und 1. Samstag
um 14.00 Uhr im Monat möglich
10 Minuten-Andacht
Jeden Mittwoch in der Ev. Kirche, um 10.00 Uhr!
Aufatmen, innehalten, die Seele befreien und zur
Besinnung kommen.
Offene Kirche Samstag von 10.00 bis 13.00 Uhr
mensch()gott Wort am Samstag um 11.00 Uhr
31
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Seele and Geist
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