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KATHOLISCHE PFARREI SANKT ANSGAR
St.Ansgar
St. Thomas Morus
Erntedank 2014
Foto: ©
Martin Manigatterer aus Pfarrbriefservice.de
St. Gabriel
2
Geistliches Wort
Sowohl unser Kalenderjahr, als auch das Kirchenjahr sind von besonderen
Festen und Ereignissen geprägt, die dem Jahresverlauf ein Gerüst geben.
Im Kirchenjahr ragen die Hochfeste Ostern und Weihnachten heraus. Beide Feste werden von Zeiten der Vorbereitung (Fastenzeit, Advent) und
des Nachwirkens (Osterfestkreis und Weihnachtsfestkreis) umrahmt.
Unser Kalenderjahr findet sein Grundgerüst vor allem in den verschiedenen Jahreszeiten. Wechsel in Witterung und Natur lassen uns spüren, dass
das Jahr voranschreitet. Auch das Zusammenspiel von Mensch und Natur
kennt unterschiedliche Phasen: im Frühjahr wird vorbereitet und gesät, im
Spätsommer und Herbst wird geerntet.
Viele Menschen auf der ganzen Welt begleiten diese Ereignisse mit besonderen Bitten und Dank an Gott. Er ist es, der das Zusammenspiel von
Mensch und Natur ermöglicht. Er hat uns die Schöpfung mit ihrer Vielfalt
anvertraut. Er ermuntert uns, sie zu nutzen – zum Wohle aller Menschen.
An uns liegt es, umsichtig mit ihr umzugehen – damit auch nachfolgende
Generationen etwas von ihr haben.
Die Kirche kennt verschiedene Gebete zur Aussaat. In einem heißt es:
„Gott, im Vertrauen auf deine Hilfe bestellen wir die Felder, denn du gibst
das Wachstum.“
Ein Gebet zum Erntedank schließt auch eine Bitte ein: „Lass auch die
Früchte deiner Gnade in uns reifen: die Gerechtigkeit und die Liebe.“
In unserem Erzbistum und unserer Pfarrei werden zurzeit viele intensive
Überlegungen angestellt, wie Kirche und Gemeinde in Zukunft aussehen
werden. Dabei darf es nicht ausschließlich um Verwaltungs- und Organisationsfragen gehen. Vielmehr geht es um unseren lebendigen und gelebten Glauben. Und auch hier handelt es sich um ein Zusammenspiel von
Gott und Menschen:
Gott hat uns die Mitarbeit an seinem Reich auf Erden anvertraut. Er ermuntert uns, unsere Talente und Fähigkeiten zu nutzen. An uns liegt es, umsichtig vorzugehen: Wie können wir uns im Glauben stärken? Was gibt es
für neue Ideen? Was sollten wir überdenken?
Addenda und Errata
3
Freuen wir uns darauf, im Vertrauen auf seine Hilfe diese „Felder“ zu
bestellen – und bitten wir ihn um reiche Ernte!
Kaplan Jan Stefanowski
Addenda und Errata
Aus vielen Reaktionen und einigen Zuschriften konnten wir sehen,
dass das Schwerpunktthema der letzten Ausgabe unseres Pfarrbriefs
„Priestertum“ großes Interesse gefunden hat.
Es gab auch einige Kritikpunkte und Anregungen: Ein Leser hätte sich
gewünscht, dass die Rolle des Priesters als Dechant noch erklärt
worden wäre und dass es möglicherweise auch nicht jedem Leser ganz
klar sei, was unter dem Begriff „Pastoral“ (in Gegensatz zu Seelsorge)
genau zu verstehen sei.
Ein anderer Leser störte sich mit Recht daran, dass die katholische
Kirche als „älteste Kirche der Welt“ bezeichnet wurde:
„... Denn historisch gesehen ist sie falsch, da es diverse Ostkirchen gibt, die
dieses Prädikat mit mindestens genauso großem (wenn nicht größerem) Recht
für sich beanspruchen dürfen. Im Speziellen legt die Syrisch-Orthodoxe Kirche
(Patriarchat von Antiochien) großen Wert darauf, dass sie als einzige Kirche
noch die Sprache Jesu als Liturgiesprache verwendet. Und sie weist (mit
Recht) darauf hin, dass Petrus und Paulus zuerst in Antiochien tätig waren,
bevor sie nach Rom kamen. Angesichts der Tatsache, dass das Erbe mancher
Ostkirchen durch die politische Lage im Nahen Osten momentan akut bedroht
ist, würde es auch uns als Katholiken gut anstehen, deren Bedeutung für die
Frühgeschichte des Christentums wertzuschätzen, statt sich auf deren Kosten
mit fragwürdigen Rekorden zu dekorieren.“
Für diesen Hinweis bedanken wir uns sehr.
Auch für die Zukunft möchten wir Sie anregen, uns Zustimmung,
Anregungen und Kritik zukommen zu lassen.
Für die Redaktion Gerd Eichmann
4
Besondere Gottesdienste
BESONDERE GOTTESDIENSTE
So 28.09.
Mo 29.09.
Fr 03.10.
11:00
19:00
09:30
Firmung mit Weihbischof Jaschke
Patronatsfest Hl. Erzengel
Tag der Deutschen Einheit
St. Ansgar
St. Gabriel
St. Ansgar
Erntedank
Sa 04.10.
So 05.10.
18:00
09:00
10:00
11:00
19:00
So 05.10.
So 12.10.
17:00
11:00
So 19.10.
So 26.10.
So 26.10.
Do 30.10.
15:30
17:00
10:00
Vorabendmesse
Sonntagsmesse
Familien-Gottesdienst
Hl. Messe mit Chorbesuch und
Kinderkirche
Sonntagsmesse
Marienvesper
Gottesdienst mit Missio-Gast aus
Pakistan; anschließend Gespräch
Krabbel-Gottesdienst
Weltmissionssonntag
Marienvesper
Hl. Messe mit Krankensalbung
St. Ansgar
St. Gabriel
St. Thomas Morus
St. Ansgar
St. Thomas Morus
St. Ansgar
St. Ansgar
St. Ansgar
St. Ansgar
Bischof Ketteler Hs
Allerheiligen
Sa 01.11.
11:00
18:00
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
St. Gabriel
St. Ansgar
Allerseelen
So 02.11.
09:00
10:00
11:00
19:00
Sonntagsmesse
Familien-Gottesdienst
Sonntagsmesse mit Chor
Mitgestaltet vom Trauerzentrum
Gräbersegnung
So 02.11.
14:00
15:00
15:00
15:00
15:00
Alter Niendorfer Friedhof
Neuer Niendorfer Friedhof
Eidelstedter Friedhof
Stellinger Friedhof
Ohlsdorfer Friedhof Kap.13
St. Gabriel
St. Thomas Morus
St. Ansgar
St. Thomas Morus
Besondere Gottesdienste
Sa 08.11.
Mo 10.11.
18:00
18:00
Di 11.11.
15:00
17:00
Sa/So
22./23.11.
Sa/So
29./30.11.
Hubertusmesse
Ökumenisches Gedenken der
Lübecker Märtyrer
St. Martin
Andacht und Laternenumzug
Hochfest Christ-König
5
St. Ansgar
Propsteikirche
Herz Jesu, Lübeck
St. Gabriel
St. Ansgar
In allen Messen
Erster Adventssonntag*
*Ab Advent wird unsere Gottesdienstordnung auch St. Jakobus, Lurup,
umfassen. Bitte beachten Sie unsere Informationen und den kommenden
Pfarrbrief
Ein Gottesdienstplan für Lurup und uns
Die zusätzliche Verantwortung für Gottesdienste in St. Jakobus werden
wir zum Ersten Adventssonntag (29./30.November 2014) übernehmen.
Den Dienst bei den Eucharistiefeiern teilen auch dort die Mitbrüder
Kaplan Stefanowski und Pastor Sprock mit mir.
Ihnen danke ich für ihre Bereitschaft dazu.
Als Pfarrer habe ich die Verantwortung für den Gottesdienstplan
- gegenüber den vier beteiligten Gemeinden,
- gegenüber den Priestern und allen, die die Liturgie ermöglichen,
- gegenüber dem Erzbistum.
Vor einer Entscheidung möchte ich die Gesichtspunkte der Gremien und
Beteiligten aus Lurup und unserer Pfarrei bedenken.
Vieles muss dabei überlegt und abgewogen werden:
- Günstige und ungünstige Zeiten. Die Lebensgewohnheiten der
Menschen haben sich ja auch verändert.
- Verfügbarkeit der Priester. Eingeplant werden müssen auch
6
Besondere Gottesdienste
Abwesenheitszeiten durch Fortbildung, Gemeindewochenenden oder
Urlaub – vom Krankheitsfall oder möglichen Vakanzen abgesehen.
- Verschiedene Gottesdienstformen. Neben der Eucharistie gibt es auch
Wort-Gottes-Feiern. Über deren Sinn und Gestaltung werden
wir bald etwas ausführlicher sprechen.
- Begegnungen und Beziehungspflege in den Gemeinden rund um
die Gottesdienste. Kirchenkaffee und Gesprächsmöglichkeiten
unter einander und mit uns Geistlichen haben große Bedeutung.
Die Fragen, die sich mir stellen, werde ich gelegentlich, z.B. am Rande
der Gottesdienste, auch Ihnen vorlegen, um Ihre Ansichten zu erfahren.
Auch mit Vertretern des Erzbistums werde ich sprechen.
Wie der neue Plan genau aussehen wird, muss spätestens feststehen,
wenn der Advents-Pfarrbrief kommt – also Mitte November.
Der Ideal-Plan, der alle Wünsche erfüllt, ist unmöglich. Aber dass wir
gut überlegen und klug entscheiden ist wichtig. Wir sollen deshalb den
Heiligen Geist um Einsicht und Mut bitten.
Bitte tun Sie das auch.
Ihr Christoph Giering, Pfr
Erntedankfest in St. Gabriel
Liebe Gemeinde,
Sie sind wieder herzlich zum Erntedankgottesdienst am 5. Oktober 2014
um 9:00 Uhr in St. Gabriel eingeladen und können dort Gaben, wie z.B.
Honig, Äpfel, Kaffee, Tee, Schokolade, Kürbisse und anderes Obst und
Gemüse, zum Altar bringen.
Der schönen und langen Tradition folgend werden diese im Anschluss
an den Gottesdienst den Bewohnerinnen des AgnesNeuHaus
zugutekommen.
Besondere Gottesdienste
7
Das AgnesNeuHaus ist eine Rehabilitationseinrichtung des SkF
Hamburg e.V., die es psychisch erkrankten Frauen ermöglicht, für eine
gewisse Zeit in einem beschützten Rahmen zu leben.
Herzlichen Dank im Voraus!
Verena Schwarz
Singendes Beten mit musikalischem Abendgebet
am Freitag, dem 10. Oktober
von 19:30 bis 21:30 Uhr
in St. Thomas Morus
„Wer singt, betet doppelt“, so sagt man,
und das soll an diesem Abend auch wieder
spürbar werden. Zunächst werden wir in den neuen
Gemeinderäumen von St. Thomas Morus für etwa eine Stunde
Lieder aus dem Bereich „Neues geistliches Liedgut“ singen – in
lockerer Runde mit Gitarrenbegleitung. Dabei wird der Text eines
jeden Liedes erst einmal vorgelesen, so dass der Inhalt
wahrgenommen werden kann, bevor man sich mit der Melodie
beschäftigt.
Nach einer kleinen Pause findet der zweite Teil des Abends in der
Kirche mit einem gestalteten Abendgebet statt. Wir hören einen
Bibeltext und eine Auslegung, beten gemeinsam und in Stille und
singen einige der kennen gelernten Lieder. In dem Kirchenraum
klingen die Lieder noch einmal ganz anders als im
Gemeinderaum, so dass man sie wirklich betend singen kann.
Wer erfahren möchte, dass Singen nicht nur Musik sondern auch
Gebet sein kann, ist herzlich eingeladen mitzumachen.
Birgit Nowak, Gemeindereferentin
8
Thema – Caritas
Echte Hilfe zur Selbsthilfe: Projekte der Kolpingsfamile HamburgEidelstedt
Die Kolpingsfamilie aus Eidelstedt unterstützt seit vielen Jahren verschiedene
Projekte. Dazu gehören die regelmässige Untertützung von

Lehrlingsausbildung in Tansania, welche über das dortige Kolpingwerk
gesteuert und organisiert wird, damit junge Menschen in des Berufsleben
integriert werden

Hausbauprogramm im Nordosten Brasiliens von Pater Ludwig Lemper
Jährlich:
Wir entscheiden uns immer für „greifbare“ Projekte des Internationalen
Kolpingwerkes und bitten dabei um Unterstützung durch eine Türkollekte in
unseren Kirchenstandorten.
In der Vergangenheit war dies
zum Beispiel das Ziegenprojekt des Kolpingwerkes in
Burundi und im letzten Jahr
die Unterstützung von acht
Kolpingsfamilien in Tansania
mit der Anschaffung von
Bienenvölkern und –Schleudern zur Honigproduktion.
Weitere Infos erhalten Sie
unter www.kolping.de
oder per Mail kolping.hheidelstedt@web.de
Thomas Winter
Thema – Caritas
9
Flüchtlingshilfe in der Niendorfer Straße
Wir wissen noch nicht, wann die ersten kommen werden, aber wir
wollen uns gut vorbereiten und aufstellen, um die Menschen entsprechend willkommen zu heißen.
Es wird viele Aufgaben geben, und die Lösungen möchten wir
gemeinsam mit unseren evangelischen Nachbargemeinden auf viele
Schultern verteilen.
Für folgende Aufgaben werden ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
benötigt (die Reihenfolge ist zufällig):
- Therapeutische Begleitung von Kindern und Erwachsenen
-
Angebote Deutsch sprechen/lernen für Kinder und Erwachsene
– hierfür werden weder Sprachkenntnisse der jeweiligen
Fremdsprache benötigt noch ein Pädagogikstudium!
-
Begleitung zu Behörden
-
Angebote für Kinder am Nachmittag
-
Angebote für Erwachsene (Café, Musik, Spiele..)
-
Kleidung
–
wichtig:
den
Bedarf
konkret
abzufragen,
vorsortieren…
-
Öffentlichkeitsarbeit: Informationen und Veranstaltungen im
Stadtteil, „Willkommenskultur“
-
Vernetzung mit dem Stadtteil
-
Betreuung der Ehrenamtlichen
-
Koordination der Ehrenamtlichen
Bitte seien Sie dabei. So wie viele von uns in Hamburg und St. Ansgar
willkommen geheißen wurden und aufgenommen worden sind,
wollen auch wir die Neuankömmlinge Willkommen heißen.
Erwin Drossel, Berndt Wegner
10
Thema – Caritas
Ein Diakon für alle Fälle. Erwin Drossel berät Hilfesuchende
Ein 80-jähriger, doppeltbeinamputierter Mann, der 50 Jahre
auf der Straße gelebt hat, möchte
sesshaft werden. Einer Mutter
wird aufgrund massiver Alkoholprobleme das Sorgerecht für
ihre drei Kinder entzogen. Zwei
Fälle,
die
Erwin
Drossel
während seiner Zeit als Diakon
betreut hat. Der 76-Jährige ist in
der Gemeinde einer der HauptAnsprechpartner
für
Hilfesuchende, Ausgegrenzte, Verzweifelte. Aufgrund jahrelanger
Erfahrung weiß er, wer – wie –
wo – für was zuständig ist und
was zu tun ist. Dem Beinamputierten beschaffte er eine
Wohnung und begleitete ihn 7
Jahre bis zu seinem Tode. Die
Mutter machte einen Entzug mit
anschließender Therapie und hat
inzwischen
aufgrund
einer
erfolgreichen Klage das Sorgerecht wiedererlangt. Der Kontakt
Drossels zur Familie besteht nun
13 Jahre, gelegentlich sind
kleinere Hilfen nötig.
In den 70er Jahren ist er in die
diakonale Tätigkeit „hineingeschlittert“ – wie er erzählt. Als
Leiter eines Familienkreises in
der St. Elisabeth Gemeinde
wurde das Ehepaar Drossel
gebeten, ein Kind mit in den
Urlaub in die Lüneburger Heide
zu nehmen, weil die Mutter, die
zum siebten Mal schwanger war,
die Möglichkeit zu einer Kur
hatte. Die Familie lebte in einer
Not-Unterkunft, der Ehemann
im Gefängnis. 5 Kinder waren
bereits untergebracht. Es ging
um einen 2-jährigen Jungen.
„Wir bemerkten, dass der Kleine
Magenprobleme hatte, an ein
normales Essen gar nicht
gewöhnt war“, so Drossel rückblickend. Er und seine Frau
pflegten den Jungen auch noch
eine ganze Weile über den
Urlaub hinaus.
1980 wurde Erwin Drossel zum
Diakon geweiht, inzwischen
gehört er zur Gemeinde St.
Gabriel.
„So richtig losgelegt habe ich erst
mit meiner Pensionierung im
Februar 1999“, schildert der
frühere Elektroingenieur. Er liest
Thema – Caritas
Vorschriften, lernt zahlreiche
Sachbearbeiter,
Rechtsanwälte
und Prüfer kennen und arbeitet
sich akribisch in jeden Fall
hinein. Ein älterer Mann kommt
nicht vom Alkohol los, eine
Rentnerin im Pflegeheim weiß
nicht, wie sie ihre Schulden
bezahlen soll, ein junger Drogenabhängiger sieht keinen Sinn
mehr im Leben, eine Flüchtlingsfamilie kennt die Details der
Hamburger
Härtefallregelung
nicht. Anderen zu helfen, macht
ihm Freude und der Pensionär
hat ausreichend Zeit, dieses
„Hobby“ zu pflegen.
1998 ruft er eine Stiftung ins
Leben, die „Diakon Erwin
Drossel Stiftung für karitative
Zwecke“. Sie steht grundsätzlich
für alle Hilfesuchenden offen. In
der Selbstdarstellung heißt es:
11
„Es gibt kaum eine Aufgabe, die
nicht angepackt wird, denn mit
Gottes
Hilfe
ist
nichts
unmöglich.“ Des Öfteren wird
der Diakon um Geld gebeten –
und natürlich fällt er auch mal
auf Schlitzohren herein, - Erwin
Drossel
bucht
es
unter
„Erfahrung“ ab, „wer noch nie
betrogen worden ist, hat noch
nicht oft geholfen“.
Hat die Zahl der Hilfesuchenden
zugenommen im Laufe seines
Diakonats? „J ein“, sagt Herr
Drossel, „heute kommen nicht
mehr Menschen zu mir als
früher. Aber die Nöte derjenigen,
die kommen, werden größer. Der
Unterschied zwischen Arm und
Reich wächst. Außerdem müssen
immer mehr Flüchtlinge betreut
werden. “
Torsten Lange
Kirchenfahrdienst
Der Kirchenfahrdienst Sankt
Ansgar, kurz KIFADA genannt, ist eine Einrichtung,
die schon seit September 1998
besteht und es älteren,
gehbehinderten
Gemeindemitgliedern ermöglicht, am
sonntäglichen
Gottesdienst
teilzunehmen.
12
Thema – Caritas
Dieser Fahrdienst ist ein
ehrenamtlicher Dienst, der
z.Zt. von 5 Fahrern und Fahrerinnen wöchentlich geleistet
wird.
Die Fahrgäste werden jeden
Sonntag von ihrer Wohnung
abgeholt, zur Kirche St. Ansgar gefahren und nach dem
Gottesdienst, im Anschluss an
ein
gemeinsames
Kaffeetrinken, wieder zu ihrer
Wohnung gebracht.
Zurzeit nehmen 4 Personen
diesen kostenlosen Dienst in
Anspruch. Da der Bus aber bis
zu 7 Personen aufnehmen
kann, können sich noch
weitere
Interessenten
im
Pfarrbüro melden.
Ebenfalls gibt es großen Bedarf an Fahrern oder Fahrerinnen, die im Halbjahr 5 bis
6 Einsätze fahren müssten.
Der Zeitaufwand besteht aus
ca. 1 Stunde vor und 1 Stunde
nach der Messe.
Interessenten bitte im Pfarrbüro oder bei Herrn Starken,
Telefon 58 24 11, melden.
Michael Starken
Hilfe für St. Petersburg.
Das Programm ruht zur Zeit.
In meinen regelmäßigen Telefonkontakten mit den Institutionen
(Caritas, Malteser HD, Pater
Richard
und
Freunden)
bekomme ich laufend Infos über
die gegenwärtige Lage in St.
Petersburg. Jetzt ist in Russland
Sommer-Ferien-Zeit, da gibt es
wenig Aktivitäten, im September
geht’s wieder los.
Pater Richard Stark, Pfarrer in
der
„Mariä
Heimsuchung“
Gemeinde
hat
jetzt
aber
Hochsaison, denn durch die
Touristen, die sein Projekt besuchen, ist er sehr aktiv, auch mit
Einwerben von Spenden für die
Realisierung des Projektes. Er
wird im kommenden Winter
nach Deutschland kommen,
dann würden wir gerne eine
Begegnung in St. Ansgar vor-
Thema – Caritas
bereiten, um über das Projekt zu
berichten,
und
vielleicht
kommen wir doch noch dem
Traum von Edith Wegner – einer
Partnerschaft mit einer St.
13
Petersburger Gemeinde – einen
Schritt näher.
Berndt Wegner
Malteser Hilfsdienst e.V.
Diözesangeschäftsstelle Hamburg
Presse-Information vom 29. 08. 2014
Ab 01.10. Neues Malteser Angebot in Eidelstedt
„Casa Malta“ für Menschen mit Demenz
Hamburg. Singen, spazieren
gehen, kreativ werden, backen.
Auch Menschen mit einer
Demenz
haben
vielfältige
Interessen und brauchen eine
abwechslungsreiche
Aktivierung. Die „Casa Malta“ ist eine
neue Einrichtung des Malteser
Hilfsdienstes e.V. in Hamburg
Eidelstedt, die sich an Menschen, die an einer Demenz
erkrankt sind, richtet. Hier
stehen ihre Interessen und
Bedürfnisse im Mittelpunkt.
Am Mittwoch, 01.10., öffnet die
Begegnungsstätte ihre Türen.
Bereits jetzt nehmen die
Malteser
Anmeldungen
entgegen.
Pflegende Angehörige wissen
ihre
erkrankten
Familienmitglieder in der „Casa Malta“
aufgrund der professionellen
Betreuung in guten Händen und
werden dadurch für ein paar
Stunden von ihrer verantwortungsvollen Aufgabe entlastet.
Immer mittwochs von 14 bis 18
Uhr ist die Einrichtung in den
Räumen der Kirchengemeinde
St. Gabriel geöffnet.
14
Thema – Caritas
Koordinatorin Kristin Heiber
erklärt: „Die Begegnungsstätte
für Menschen mit einer Demenz
soll eine hochwertige, professionelle
Betreuung
für
die
Erkrankten bieten und gleichzeitig eine Entlastung für ihre
(pflegenden) Angehörigen darstellen. In der Casa Malta stehen
die Interessen der Menschen mit
Demenz
im
Mittelpunkt.“
Unterschiedliche Angebote in
kleinen Gruppen bieten den
Gästen unter dem Motto „Alles
kann,
nichts
muss“
ein
anspruchsvolles und abwechslungsreiches
Aktivierungsspektrum, das von Fachkräften
betreut wird: Singen und
Musizieren,
Spaziergänge,
gemeinsames Backen und Kaffee
trinken, (Sitz-) Tanz, künstlerisches Erleben, Karten und
Brettspiele spielen und vieles
mehr.
Eine vorherige Anmeldung ist
erforderlich, interessierte Angehörige können sich bereits jetzt
informieren.
Malteser Ansprechpartnerin für
alle Fragen (auch zur Kostenübernahme durch die Pflegekassen) und bereits jetzt für
Anmeldungen
ist
Kristin
Heiber, Tel. (040) 209408-49,
kristin.heiber@malteser.org.,
www.malteser-hamburg.de
Krankenhausbesuchsdienst
im Albertinen - Krankenhaus
und
Krankenkommunion
Ein Krankenhausaufenthalt ist
immer ein Ereignis, das den
Einzelnen aus seinem gewohnten Leben und Umfeld reißt. Die
Verweildauer im Krankenhaus
beträgt oft nur wenige Tage.
Doch viele schwere körperliche
oder
seelische
Krankheiten
erfordern eine wochenlange
Behandlung im Krankenhaus.
Thema - Caritas
Für den Betroffenen bedeutet es:
Ungewissheit, Warten, Schmerzen, nicht zu Hause sein, mit
anderen ein Zimmer teilen, auf
fremde Hilfe angewiesen zu sein.
Um katholischen Patienten im
Albertinen Krankenhaus in
Schnelsen zu zeigen, dass sie
nicht vergessen sind, gibt es seit
Jahrzenten einen Krankenhausbesuchsdienst durch Gemeindemitglieder. Für diesen Dienst
werden dringend Frauen und
Männer gesucht. Wenn Sie Zeit
aufwenden
möchten,
gut
zuhören und auf Menschen
zugehen können, sind Sie sicher
für den Krankenhausbesuchsdienst geeignet. Bitte fühlen Sie
sich angesprochen, auch wenn
Sie nicht persönlich gefragt
werden, und melden Sie sich im
Pfarrbüro, wenn Sie Kranke
besuchen wollen. Auch wenn Sie
sich nicht sicher sind und Fragen
zu diesem Dienst haben, wenden
Sie sich an das Pfarrbüro Sankt
Ansgar.
Im Altenpflegeheim BischofKetteler-Haus wird z.Zt. regelmäßig die Heilige Messe gefeiert.
Aber im Einzugsgebiet der
15
Pfarrei Sankt Ansgar gibt es über
15 Einrichtungen in denen ältere
Menschen dauerhaft wohnen,
die sich nicht mehr selbst
versorgen können. Wenn kath.
Bewohner es wünschen, wird
ihnen regelmäßig die Krankenkommunion gebracht.
Auch gibt es viele ältere Menschen in unserer Gemeinde, die
so lange wie möglich mit Hilfe
von Pflegediensten und Angehörigen im häuslichen Umfeld
wohnen. In der Regel sind auch
diese Menschen nicht mehr in
der Lage, an unseren Gottesdiensten teilzunehmen, auch
wenn es ihnen wichtig wäre.
Damit sie den Kontakt zur
Gemeinde nicht verlieren, wird
ihnen die Krankenkommunion
auf Wunsch ins Haus gebracht.
Bitte informieren Sie uns oder
bitten Sie eine Person Ihres
Vertrauens, im Pfarrbüro anzurufen, wenn Ihnen bzw. Ihrem
Angehörigen
von
einem
Gemeindemitglied die Krankenkommunion gebracht werden
soll.
Maria Hoffmann
16
Thema – Caritas
Winternotprogramm
In der Saison 2013/14 hatten wir
2 Frauen als Gäste; sie waren
sehr unterschiedlich und haben
uns vor unterschiedliche Aufgaben gestellt. Wir haben es
gemeinsam gut geschafft und
sind bereit, die Aufgaben zum
nächsten Winter wieder zu
übernehmen.
Eine der Damen war sehr
bemüht und kooperativ und
konnte zum Programmende, in
enger Zusammenarbeit mit der
„Kemenate“ (einer Tagesaufenthaltsstätte
für
obdachlose
Frauen), in einer Wohnung
untergebracht werden.
Die Zusammenarbeit mit der
anderen Dame gestaltete sich
etwas komplizierter. (Keinen
Aufenthaltsstatus, ohne Papiere,
und ohne jegliches Einkommen)
Herr Woldmann hatte da viel zu
tun und konnte durch seine
guten
Kontakte
zu
den
entscheidenden Stellen ein gutes
Ende erreichen. Er hat die Dame
noch weit über das Saisonende
hinaus begleitet. Sie erhielt
Ersatzpapiere, bekam Duldung
zugesprochen und bekommt
finanzielle Unterstützung vom
Staat. Sie konnte ein Zimmer in
einer
betreuten
Wohnung
beziehen und wird von dort
weiterhin begleitet. So freuen
wir uns über eine insgesamt sehr
positive Bilanz.
Für den kommenden Winter
wollen wir wieder 2 Plätze für
Frauen bereithalten.
Das WNP-Team
PATHARDI – Verein e. V.
Unter dem Leitwort „Hilfe zur
Selbsthilfe“
vermittelt
der
gemeinnützige PATHARDI Verein e. V. seit gut 30 Jahren
Patenschaften
für
sozial
benachteiligte Kinder, die ohne
unsere Hilfe keine Möglichkeit
haben,
eine
gute
Schulausbildung zu bekommen.
Mit nur 65 Cent pro Tag (19,50 €
pro Monat) übernehmen die
Paten die Schulgebühren und die
Kosten für die Unterbringung
der Kinder in Wohnheimen, die
Thema - Caritas
von indischen Ordenspatres
bzw.
-schwestern
geleitet
werden. Derzeit unterstützen wir
mehr als 250 Mädchen und
Jungen in vier Wohnheimen in
den Bundesstaaten Maharashtra
und Karnataka im westlichen
Teil Indiens. Aufgrund von
Rückmeldungen
ehemaliger
Patenkinder wissen wir, dass sie
durch die Schulausbildung die
Basis erhalten haben, einen
Existenz sichernden Beruf zu
ergreifen und den Teufelskreis
der Armut verlassen konnten.
Spenden werden darüber hinaus
für den Ausbau und die
Ausstattung, für notwendige
Reparaturen und Renovierungen
und für die Schaffung der
erforderlichen Infrastruktur (z.B.
17
Wasserversorgung, Solarenergie)
der Wohnheime der Mädchen
und Jungen verwendet.
Außerdem unterstützen wir im
Rahmen
unserer
finanziellen
Möglichkeiten ein Programm für
medizinische Primärhilfe und
Aufklärung
in
ländlichen
Gebieten und ein auf der
Bewässerung von Dürregebieten
aufbauendes Dorfentwicklungsprojekt.
Gern vermitteln wir Ihnen eine
Patenschaft. Entsprechende Flyer
des Vereins finden Sie im
Vorraum der St. Ansgar-Kirche.
Gern können Sie mich auch
anrufen (Tel. 555 21 88).
Dr. Heribert Dernbach (1. Vorsitzender)
PFARRCARITAS ST. ANSGAR E.V. HAMBURGNIENDORF
Unser obiger Verein geht auf
das Ehepaar Pohlmann aus
Hamburg-Schnelsen zurück,
das in den 80-er Jahren des
letzten Jahrhunderts unserer
Gemeinde
testamentarisch
Immobilien und Geldvermögen vermacht hat mit der
Auflage, vornehmlich älteren
und bedürftigen Menschen zu
18
Thema – Caritas
helfen. Dabei wurden in der
aktuellen Satzung die Grenzen der Fördermöglichkeiten
nicht zu eng gezogen. Wir
können
bei
Bedürftigkeit
geldliche Unterstützung und
Hilfsmittel gewähren und in
Notfällen – was häufiger vorkommt – Darlehen einräumen,
wenn dies einer Bank nicht
oder nicht mehr möglich ist.
So konnte unser Verein im
Bereich unserer Pfarrei und
teilweise über deren Grenzen
hinaus in den letzten Jahrzehnten viel Gutes bewirken.
Michael Prinz, Vorstand
Alimaus und Kleiderkammer Don Alfonso
Hilfsverein St. Ansgar e.V.
Von der Webseite http://www.alimaus.de/docs/148937/die-geschichte-der-alimaus.aspx
Die Geschichte der Alimaus
Angefangen hat alles im August 1992
mit dem Verteilen von Kuchen und
Tee am Hamburger Hauptbahnhof
durch
Gabriele
Scheel
und
Ehrenamtliche. Bald darauf wurde der
Hilfsverein St. Ansgar gegründet. Im
Mai 1993 konnte ein alter Zirkuswagen erworben werden. Er wurde
saniert, gemütlich eingerichtet und am Nobistor in Altona aufgestellt. Hier
konnten Bedürftige in friedlicher Atmosphäre essen und dabei ins
Gespräch kommen. Unsere Gründerin, Gabriele Scheel, gab dem Wagen
den liebevollen Namen „Alimaus“ – im Gedenken an ihre sozial
engagierte und früh verstorbene Tochter Alexandra.
Thema - Caritas
19
Schon
1994
baute
der
Hilfsverein am Hogenfeldweg
die
„Friedenspfeife“,
ein
Übernachtungshaus für 26
drogenabhängige Menschen.
Diese Einrichtung wird seit
1996 vom Malteser Hilfsdienst
betreut und trägt den Namen
„Malteser Nordwind“. Weitere Aktivitäten des Vereins waren 1997/98
Feste und Einladungen für Flüchtlinge aus dem Kosovo, die damals in
großer Zahl nach Hamburg kamen.
Seit Herbst 1999 ist die Alimaus in einem roten finnischen Blockhaus am
Nobistor 42 beheimatet. Bereits 2000 wurden aus Platzmangel beide Flügel
des Hauses verlängert. Wegen der großen Zahl der Gäste haben wir 2005
unseren Küchenbereich erweitert. Die Zahl der Ehrenamtlichen hat sich
kontinuierlich vermehrt. Ordensleute waren immer dabei, zuerst die
Schwestern der hl. Elisabeth, dann kamen Dominikaner, die
Marienschwestern von Belm arbeiteten eine Reihe von Jahren mit, seit
2000 sind die Thuiner Franziskanerinnen dabei, auch die Kleinen
Schwestern Jesu beteiligten sich an der Arbeit.
Im November 2001 kam unter dem
Namen „Don Alfonso“ (zur Erinnerung den Mitgründer Pastor
Alfons Rohtert) die Kleiderkammer
an der Paul-Roosen-Straße 39 hinzu.
Aus dem Angebot an wertvoller
Kleidung stellen wir seitdem auch
regelmäßig Hilfslieferungen für ein
Kinderheim und andere soziale
Einrichtungen in Lettland zusammen.
Öffnungszeit:
jeden Dienstag von 11:00 – 13:00 Uhr
und 13:30 – 16:30 Uhr.
20
Thema – Caritas
Auch Don Alfonso blieb eine Zwischenstufe. Neue, notwendige Dienste
sind uns zugewachsen. Für Fuß- und Haarpflege sowie ärztliche
Betreuung fanden sich Helfer und Mitarbeiter, die Platz brauchen. Für
„Kleider und mehr …“ als Programm war in der Paul-Roosen-Straße nicht
mehr ausreichend Platz. So übernahmen wir ein Geschäftslokal am
Nobistor 34. Nachdem das Nachbargeschäft im Haus Nobistor 32 frei
wurde, konnten wir endlich Diakon Henry Kirsche und seinen
Mitarbeitern einen angemessenen Raum zur Verfügung stellen. Henry
Kirsche hatte schon seit langem das Hauptaugenmerk auf die Seelsorge
unserer Gäste gerichtet. Die Seele muss einen neuen Ansatz haben:
„Metanoite – Denkt um!“ heisst das Motto. Dazu gehört auch, die
Menschen in einer neuen Gemeinschaft einzubinden. So entstand das
Wohnprojekt „heavens door“ an der Sülldorfer Landstraße.
Mitarbeit
Die Alimaus lebt durch die ehrenamtliche Mitarbeit und Hilfe unzähliger
Menschen: Vorbereitung der Speisen, Verteilung des Essens, Abholen von
Waren, Spenden, Kleiderausgabe, medizinische Hilfe und vieles mehr
sind Bereiche, in denen sich Menschen bei uns engagieren und dabei
helfen, dass unsere Gäste "an Leib und Seele auftanken können", wie es
unsere Gründerin Gabriele Scheel formulierte.
Wer an einem ehrenamtlichen Engagement oder einem Praktikum
Interesse hat, ist herzlich eingeladen sich mit Sr. Clemensa Möller unter
der Telefonnummer 040 - 31 79 57 59 in Verbindung zu setzen. Jede
helfende Hand ist willkommen!
Wichtige Mitarbeiter in der Alimaus, sind auch die FSJ'ler, die ein Jahr
freiweillig bei uns arbeiten. Der Dienst beginnt wahlweise zum 1.8. oder
1.9. und wird getragen vom Erzbistum Hamburg. Neben der Arbeit in der
Einrichtung gehören fünf Seminarwochen zu einem Freiwilligen Sozialen
Jahr. Dieses Jahr bietet für junge Menschen die Möglichkeit, sich zu
engagieren, die eigenen Fähigkeiten zu entdecken und sich nach der
Schule zu orientieren.
Roland Uhlig
Thema - Caritas
21
Trauerzentrum St. Thomas Morus
Bauantrag für das Trauerzentrum gestellt
Erzbischöfliche Stiftung
Am Mittwoch, den 13. August 2014, wurde der Bauantrag für
das Trauerzentrum St. Thomas Morus bei der Bauaufsichtsbehörde im Bezirksamt Eimsbüttel eingereicht.
Dem Antrag sind auch die entsprechenden Zeichnungen beigefügt. Jeweils ein Exemplar der Zeichnungen ist in St. Thomas
Morus im Kirchenvorraum ausgehängt.
Mit den Arbeiten der Architektin vom Bau-Institut HamburgHarburg wird nun die Vergabe der Einzelgewerke vorbereitet.
Dr. Peter Knorn
Glaube im Gespräch am Vormittag
Aktuelle Themen zum Kirchenjahr wollen wir meditativ und
kreativ für uns neu entdecken. Jeder ist herzlich eingeladen.
Nach dem Wortgottesdienst um 9:30 Uhr und gemeinsamen
Frühstück treffen wir uns für etwa 1 Stunde um 11:30 Uhr im
Gemeindezentrum St. Ansgar.
Nächste Termine:
28. Oktober „Allerheiligen – bin ich heilig?“
18. November
„ Elisabeth von Thüringen“
22
Glaube und christliches Leben
Haus des Bundes
Jesus, Du bist die Mitte unseres Lebens
Danken (beten und singen)
Austauschen (Erfahrungen teilen)
Jesus in der Bibel erfahren (Impuls)
9. & 23. Oktober, 6. & 20. November, 4. & 18. Dezember jeweils um
19:00 Uhr
Dir, Herr, danken – Dich in unserem Leben sehen - Hören, was Du uns
lehrst.
Herzlich Willkommen in unserem Hauskreis:
Marie-Agnès und Jean-Marie Poignon
Katholische Gemeinschaft Das Wort des Lebens www.leverbedevie.net
Holsteiner Chaussee 267, 22457 Hamburg-Schnelsen 040 / 57 22 89 20
Mit St. Jakobus, Lurup, in den Pastoralen Raum Die erste Entscheidung ist gefallen - andere stehen an
Das Rad der Entwicklung hat sich für unsere Pfarrei in den letzten
Monaten kräftig weitergedreht. Und noch immer ist es im Schwung.
Ringsherum sind in Hamburg und dem ganzen Erzbistum schon
einige Pastorale Räume entstanden, andere sind in Entwicklung. Je
drei Jahre dauert ein solcher Prozess, bei dem aus mehreren Pfarreien
bzw. Gemeinden ein Pastoraler Raum gebildet wird. Auch wir werden
in diese große Veränderung des gesamten Erzbistums bald eintreten.
Unsere Pfarrgremien haben im Juli mehrheitlich dafür gestimmt, einen
Pastoralen Raum gemeinsam mit St. Jakobus, Lurup, zu bilden. Zu
Dit un Dat – aus der Pfarrei und der Welt
23
St. Jakobus gehören etwa 3000 Gemeindemitglieder. Offen ist dagegen
noch, ob auch die Nachbarpfarrei St. Bonifatius, Eimsbüttel, mit in den
Pastoralen Raum einbezogen wird. Gespräche und Entscheidungsprozesse darüber laufen noch; sie werden frühestens im Herbst zu
einer Entscheidung des Erzbistums führen.
Zusätzlich kam im Sommer die Nachricht, dass wir nach Versetzung
von Pfr. Ludwig Haas ins Marienkrankenhaus schon ab Oktober die
Sakramentenspendung und ab Advent auch die Gottesdienste in
Lurup übernehmen müssen. Die Verwaltung dieser Pfarrei liegt zwar
zunächst beim Blankeneser Pfarrer Thomas Benner. Doch steht zu
erwarten, dass unser Diözesan-Administrator Ansgar Thim sehr bald
entscheidet, ob Lurup bereits im Jahr 2015 - wie Eidelstedt und
Stellingen - ein Teil der Pfarrei St. Ansgar werden wird.
Bei diesen wichtigen Fragen besteht also jetzt noch Unklarheit. Daher
haben die Pfarrgremien beim Erzbistum den Antrag gestellt, ihre
Neuwahlen nicht schon, wie vorgesehen, im November
durchzuführen, sondern erst im Frühjahr 2015.
In diesem Herbst müssen wir so einige Fragen bearbeiten und
möglichst lösen:
Werden wir den Pastoralen Raum mit St. Bonifatius bilden oder
nicht?
Wird St. Jakobus schnell bei uns eingepfarrt werden?
Und wie sieht ein Gottesdienstplan aus, der Lurup einschließt?
Christoph Giering, Pfr
Unterwegs in Gottes Schöpfung von Niendorf nach
Finkenwerder
Am 15. August gegen 11 Uhr im
Anschluss an die heilige Messe
anlässlich Mariä Himmelfahrt
fand ein sogenannter Probelauf
24
Dit un Dat – aus der Pfarrei und der Welt
mit einigen Frauen statt, um zu
testen, ob und wie man so was
im nächsten Jahr für alle
Interessierten
veranstalten
könnte.
Eine kleine Gruppe von Leuten
brach mit Wasser und Proviant
im Gepäck und in Begleitung
von Pfr. Giering von Niendorf
Markt nach Teufelsbrück bzw.
Finkenwerder
bei
heiterem
Wetter und leichtem Wind zu
Fuß auf, um sich von der Natur
inspirieren zu lassen; alle Sinne
wie Augen und Ohren zu öffnen,
den Himmel, die Wolken, das
Licht, Blumen, Bäume sowie
Erde
zu bewundern, den
Moment der inneren Seele zu
spüren, sich dabei über Gottes
Schöpfung zu erfreuen, und die
Gedanken, das Gefühl der
Verbundenheit als Begleitung
wahr zu nehmen – wohl bemerkt
in einer Großstadt!
Die Tour ging teilweise in
zügigem Tempo durch das
Niendorfer Gehege entlang an
der Kollau, vorbei an zahlreichen
Gärten, die von ihren Besitzern
in
unterschiedlichster
Form
gestaltet wurden, weiter über die
viel befahrene Kieler Str. und
durch
den
naheliegenden,
ruhigen Kollau-Wanderweg bis
zum Stellinger Bahnhof, an der
Imtech-Arena vorbei bis zum
wunderbar
blühenden
100jährigen Dahlinengarten, wo die
Mittagspause eingelegt wurde.
Nach der Ruhephase ging der
Fußmarsch weiter an DESY und
dem Elbe-Einkaufzentrum vorbei. Kurz danach kamen wir
wieder in die wunderschöne,
stille Natur zurück, entlang an
Gärten und abgeschiedenen
Wegen. Sie gaben uns die
Impulse für Gespräche und die
Gelegenheit, Lieder aus dem
mitgebrachten Buch „Lieder für
unterwegs“ zu singen und für
die Gestaltung von spirituellen
Gebeten. Nach den kleinen
Pausen
wurden
auf
den
Teilstrecken des Weges auch
Schweigemärsche eingelegt, um
sich wieder in Gedanken fallen
zu lassen und darüber nachzudenken, wie man zu Gott steht.
Der letzte Teil der Pilgertour
führte am Jenisch Haus vorbei
und durch den hangabwärts
Dit un Dat – aus der Pfarrei und der Welt
liegenden Jenisch Park mit Blick
auf die davor liegende Elbe mit
großer Freude darüber, es bald
geschafft zu haben, 18 km zu
Fuß problemlos bewältigt zu
haben. Die Gruppe erreichte
planmäßig um 15 Uhr die
nächste
Fähre
Richtung
Finkenwerder.
Von dort aus ging die Pilgertour
bei leichtem Regen bis zur
Altstadt Finkenwerder, wo sich
das Kloster Karmelzelle in einer
verschwiegenen
Seitenstraße
befand. Dort wurde die Gruppe
von den karmelitischen Ordensfrauen mit Kaffee und Kuchen
25
bereits
erwartet
und
zur
Gesprächsrunde sowie einem
Vespergottesdienst eingeladen.
Um 17:30 Uhr begann die
Heimfahrt mit dem Bus zum
Fähranlieger. Von dort brachte
die nächste Fähre die Gruppe
zum Anleger Landungsbrücke.
Weiter ging die Rückfahrt mit
der Bahn bis Niendorf Markt.
Dort trennte sich die Gruppe
glücklich und zufrieden wieder.
Was für ein schöner gemeinsamer Weg und erlebnisreicher
Tag!
Marina Synofzik
26
Dit un Dat – aus der Pfarrei und der Welt
Biblische Erzählfiguren laden ein...
zu
Besinnung
Auseinandersetzung mit biblischen Themen
Lebenseindruck und Glaubensausdruck
Zeit für mich und Zeit für Gott
An zwei Abenden wollen wir uns
wieder einmal auf die Suche danach
machen, was uns die Bibel heute sagen
kann. Dabei helfen uns wie immer die
biblischen Erzählfiguren.
Diese beiden Abende werde ich wieder
zusammen mit meiner Kollegin
Katharina Hochhaus,
Gemeindereferentin in der Pfarrei
St. Katharina in Pinneberg/Halstenbek,
vorbereiten. Wir laden Sie ganz herzlich
zu folgenden Terminen ein:
Montag, 10. November um 19:30 Uhr
im Gemeindehaus von St. Gabriel, Niekampsweg 24
in Eidelstedt
Mittwoch, 19. November um 19:30 Uhr im Gemeindehaus von
St. Michael, Fahltskamp 14
in Pinneberg
Um besser planen zu können, bitte ich um Anmeldung bis Montag,
den 3. November unter Tel. 58974812 oder per Mail
nowak@stansgarhh.de
Ich freue mich auf Sie!
Birgit Nowak, Gemeindereferentin
Kinder und Jugend
27
Maria, Josef, Hirten und Engel gesucht!
Hallo Schulkinder,
auch in diesem Jahr soll es wieder am Heiligen Abend eine
Krippenfeier in St. Thomas Morus geben. Doch ohne Maria, Josef, die
Hirten und die Engel geht das nicht. Hast Du nicht Lust, eine dieser
Rollen in einem Krippenspiel zu übernehmen? Oder möchtest Du in
einem Kinderchor mitsingen, der das Krippenspiel musikalisch
begleiten wird?
Wer macht mit?!!!
Alle Kinder ab 1. Klasse sind herzlich eingeladen,
jeweils am Dienstag, 2.12., 9.12., 16.12. und 23.12.
von 17:00 bis 18:30 Uhr zur Krippenspielprobe
in die neuen Gemeinderäume von St. Thomas Moruszu kommen.
Wenn Du mitmachen möchtest, dann melde Dich doch schon mal bei
mir,
Tel. 58 97 48 12, nowak@stansgarhh.de.
Ich freue mich auf Dich!
Birgit Nowak, Gemeindereferentin
28
Kinder und Jugend - RKW
RKW – Religiöse Kinder- und Jugendwoche 2014
42 Kinder und Jugendliche, 13 Gruppenleiter, ein Koch und eine
Köchin sowie 4 Katecheten berichten:
„Es war traumhaft!!! gutes Wetter – phantastische Stimmung –
köstliches Essen – coole Spiele und ein warmer See zum Baden –
im nächsten Jahr sind WIR wieder dabei!“
Möchtest du das auch
erleben? Dann merke dir
schon mal das Datum für’s
nächste Jahr:
RKW 2015:
16. – 22. August
Birgit Nowak, Gemeindereferentin
Kinder und Jugend - RKW
29
RKW – Ein Gruß aus der Küche
Ich habe mich in diesem Jahr mit auf den Weg gemacht, den Koch
Giosuè während der RKW in der Küche zu unterstützen. Bereits zwei
Tage vor Antritt der Fahrt wurden die Lebensmittel für die
Verpflegung eingekauft, u.a. 10 Gläser Nutella á 800 g, 25 kg
Kartoffeln, 10 Pakete Kakao, 10 kg Nudeln, 15 l Öl, je eine Kiste
Gurken, Paprika, Tomaten und vieles mehr. Vor Ort wurden täglich 80
Brötchen und 12 l Milch besorgt. Dazu kamen frischer Salat und am
letzten Freitag 330 Fischstäbchen. All diese Zutaten wurden von
Giosuè zu schmackhaften und abwechslungsreichen Mahlzeiten
zubereitet. Höhepunkte waren die selbst gemachte Pizza, die gefüllten
Windbeutel, das selbst gebackene Brot
und ein italienisches Buffet zur
Abschlussparty. Es wurde geschnibbelt,
geknetet, gebacken, frittiert, gekocht
und gegrillt und natürlich täglich die
Küche gründlich gesäubert. Es war eine
tolle Erfahrung, in diesen Dimensionen
alles zum richtigen Zeitpunkt fertig zu
haben.
Annelie Uhlig
30
Kinder und Jugend - Pfadfinder
PFADFINDER AUF GROßER FAHRT
Dieses Jahr waren wir
Pfadfinder vom 07.08.17.08. auf Sommerlager
im schönen SchleswigHolstein
auf
dem
Zeltplatz
an
der
Jomsburg, direkt an der
Ostsee. Dort haben wir
viele Geländespiele gespielt, z.B.
das immer wieder beliebte
Flaggenspiel „Capture the Flag“,
den „Goldenen Schwamm“ und
das „Mega-Geländespiel“, bei
dem die Kinder als Stonies aus
der Steinzeit umherliefen und
bei verschiedenen Posten Waren
kaufen und zu besseren Preisen
wieder
verkaufen
mussten.
Dabei
waren
dann
auch
Eiszeiten und der Angriff des
Säbelzahntigers zu beachten.
Auch ein Nachtpostenlauf und
ein Ausflug zum Strand mit
Sandburgenbauen
und
Flaschenpostschreiben durften
nicht fehlen. Abends haben wir
dann gemeinsam am Lagerfeuer gesessen,
Stockbrot
gemacht, Marsh-
mallows geröstet und
zu Gitarrenbegleitung
gesungen. Drei Tage
lang sind die größeren
Kinder mit Schlafsack,
Isomatte,
einigen
Lebensmitteln
und
einer großen Plane auf
Wanderschaft gegangen und
haben
bei
einigen
sehr
gastfreundlichen
Bauernhöfen
Nachtquartiere gefunden. Das
war wirklich großes Glück, denn
so konnten sie, als sie gleich am
ersten
Abend
von
einem
Gewitter mit riesigen Hagelkörnern überrascht wurden,
sicher in einer Scheune übernachten. Die jüngeren Kinder
haben währenddessen im Lager
u.a.
kleine
Tagesausflüge
unternommen: eine Schnitzeljagd zum Strand und als ganz
besonderes Highlight gab es den
Selbstversorgertag: Hier liefen
wir mit den Kindern in den
nächsten Ort. Dort bekam jeder
4€ in die Hand und musste sich
selbst Essen für diesen Tag
organisieren. So hatten sich
hinterher alle viel zu erzählen,
Kinder und Jugend - Pfadfinder
als Wölflinge, Jufis und Pfadis
wieder beisammen waren.
Natürlich ging die Zeit auf dem
31
immerhin können wir uns schon
auf das Lager im nächsten Jahr
freuen!
Lager viel zu schnell herum, aber
Gut Pfad!
Im Namen der Pfadfinderleiter, Christine Froese
Ansprechpartner für alle Fälle:
Christine Froese, Tel.: 555 45 36
dpsg-eidelstedt@gmx.de
http://www.sankt-ansgar-hamburg.de/pfadfinder/Home.html
P.S.: Gerne nehmen wir noch Kinder ab 7 Jahren in unsere Gruppen
auf!
32
Kinder und Jugend - Ministranten
Rom – 50.000 Minis – Sonne satt – Pizza – Papst
50.000 Minis aus ganz
Deutschland und wir 17
Niendorfer
mittendrin!!!
Eine Woche voller Spaß,
Erkundungen, Sonne und
Eindrücken liegt hinter
uns.
Die Woche begann am
02.08. mit einer 24hBusfahrt, die wir mehr
oder weniger gut überstanden haben. Am Sonntagnachmittag stand dann
gleich der Metropoliegottesdienst zusammen mit den
Bistümern Osnabrück und Hildesheim in St. Paul vor den
Mauern auf dem Programm. Am
Montag haben wir uns Rom in
einem 10km-Postenlauf erwandert. Einmal quer durch die Altstadt – zu Fuß.
Der nächste Tag stand ganz im
Zeichen des Vespergottesdienstes mit dem Papst am Abend eine eigens für die Ministranten
organisierte Veranstaltung. Davor haben wir die Spanische
Treppe besucht und in einem
nahe gelegenen Park den Schatten genossen.
Am Mittwoch sind wir nach
Subiaco gefahren und haben das
Kloster besichtigt, das über der
Stelle erbaut ist, an der Benedikt
von Nursia als Einsiedler gelebt
hat. Eine Abkühlung im Albaner
See gehörte auch zum Programm. Abends haben wir die
Fülle des Öffentlichen Nahverkehrs zu spüren bekommen. Wir
kamen eine halbe Stunde zu spät
zum Blind Date. Dabei haben
sich jeweils drei Busladungen an
Minis aus verschiedenen Teilen
Deutschlands spontan an einer
römischen Piazza getroffen –
und das zeitgleich an 300 Stellen.
Kinder und Jugend - Ministranten
Der Donnerstag konnte etwas
entspannter angegangen werden. Wir besuchten das Viertel
Trastevere und hinterher den
Petersdom, zu unserem Diözesangottesdienst. Das war für die
Hamburger
das
Highlight
schlechthin. Wir haben mit einer
Statio am Grab des Heiligen Petrus begonnen, direkt hinter dem
Papstbaldachin. Danach sind wir
in eine benachbarte Kirche
weitergezogen.
Das Schöne an der Fahrt war,
dass an jeder Ecke Ministranten
anzutreffen waren. Jede/r hatte
ein Pilgertuch bekommen. An
den Farben auf dem Tuch ließ
33
sich die Diözese feststellen. Diese
Tücher wurden ständig und an
jeder Ecke getauscht. Da Hamburg nur mit 450 Minis vor Ort
war, gab es auch nur 450 entsprechende Tücher. Unsere waren also bei den anderen sehr
begehrt.
Den Freitag und den halben
Samstag haben wir – meist schlafend – wieder im Bus verbracht.
Als wir am Samstagmittag wieder in St. Ansgar waren hieß es
für die meisten Teilnehmer: Sachen waschen, Koffer packen,
schlafen und auf zur RKW.
Simon Gerecht
34
Termine
Außerschulischer Religionsunterricht
Für alle Kinder, die KEINE katholische Schule besuchen, bieten wir den Religionsunterricht am Nachmittag
in der Pfarrei an. Dieser Unterricht dient auch zur Vorbereitung auf die Erstkommunion. Diese findet dann
immer am Ende der 3. Klasse statt.
Klasse
1&2
Tag
Freitag
Ort
St. Ansgar, Niendorfer Kirchenweg 18
Zeit
16:00 – 17:00
Bitte vorher bei Frau Leittersdorf-Wrobel melden.
Tel. 58 97 48 14 oder 0176 / 48 60 71 77
BESONDERE TERMINE
(aktuelle Änderungen sind möglich!)
bis zu den Herbstferien
Musikalischer
Nachmittag
Spendung des FirmSakramentes
Patronatsfest
St. Gabriel
Sitzung des
Pfarrgemeinderates
Sa 27.09.
15:3017:30
So 28. 09.
11:00
Mo 29.09.
19:00
Di 30.09.
19:45
Gestaltung und
Erläuterung der
Trauerliturgie
Di 07.10.
19:30
Kolpingsfamilie
Do 09.10.
19:30
mit Kaffeetafel
mit Weihbischof
Dr. Jaschke
Hl. Messe und
Abend-Imbiss
St. Ansgar
St. Ansgar
St. Gabriel
St. Thomas
Morus
Themenabend
im Trauerzentrum
Pfr. Dr. Thomas
Benner, Blankenese
Vortrag mit Christa
Stephan: „unser
Garten im Wandel
der Jahreszeiten“
St. Thomas
Morus
St. Gabriel
Termine
35
In den Herbstferien vom 11. bis 26. Oktober
GesprächsNachmittag
Mo 20.10.
15:30
Kolpingsfamilie
Do 23.10.
19:30
Musikalischer
Nachmittag
Sa 25.10.
15:3017:30
mit Pastor Sprock
„Engel: Gibt’s die?“
Religionsvortrag mit
Pfr. Giering
Bischof-Ketteler Haus
mit Kaffeetafel
St. Ansgar
St. Gabriel
Nach den Herbstferien
Liturgieworkshop
für Interessierte
Verabschiedung
Gábor Kant
Sa 01.11.
14:0018:00
Sa 01.11.
18:00
Di 04.11.
19:30
Sa 08.11.
15:3017:30
So 09.11.
15:0019:00
St. Thomas
Morus
Mo 10.11.
19:30
St. Gabriel
St. Martinstag
Di 11.11.
17:00
Niendorfer
Kirchenfrühstück
Mi 12.11.
10:00
Kolpingsfamilie
Do 13.11.
19:30
So 16.11.
15:00
Do 20.11.
19:45
Bestattungsrituale in
aller Welt
Musikalischer
Nachmittag
Treffen der
Brautpaare des
Jahres
Bibl. Erzählfiguren
laden ein
Erstes Treffen der
Erstkomm. Familien
Theolog. Talkshow
„fromm aber fair“
St. Ansgar
Eucharistiefeier
und Begegung
Themenabend
im Trauerzentrum
L. Leittersdorf-Wrobel,
Gemeinde-Referentin
mit Kaffeetafel
Andacht und
Laternenumzug
St. Ansgar
St. Thomas
Morus
St. Ansgar
St. Ansgar
St. Ansgar
Film: „Adolph
Kolping“
St. Gabriel
St. Ansgar
Thema wird noch
bekanntgegeben
St. Ansgar
36
Termine
REGELMÄßIGE TERMINE
Gymnastik
(auch in den Ferien)
St. Gabriel
20:00
Tanzkreis
St. Ansgar
1./3. Montag
19:00
Singkreis
St. Gabriel
Dienstag
15:30
Seniorentreff
St. Gabriel
20:00
Chorprobe
St. Ansgar
19:30
Chor Total Tonal
St. Gabriel
10:00
Gemeindefrühstück
St. Ansgar
2., 3. + 4. Dienstag
10:00
Dienstagstreffen
St. Ansgar
letzter Dienstag
17:00
Frauenkreis
17:30
17:30
Pfadfinder Jufis
(nicht in den Ferien)
Charismatischer Gebetskreis
Hl. Schrift lesen
20:00
Jung-Frauen-Kreis
St. Thomas Morus
Mittag
Kreis 50+
St. Thomas Morus
2. + 4. Donnerstag
19:30
Kolping
St. Gabriel
2. Donnerstag
19:00
Männerkreis
Freitag
16:15
St. Gabriel
10:15
Pfadfinder Wölflinge
(nicht in den Ferien)
Pfadfinder Jufis
(nicht in den Ferien)
Seniorengymnastik
2. Freitag
19:00
Gesprächskreis
St. Gabriel
1. Samstag
16:00
KJG SpieleNachmittag
St. Gabriel
Montag
1. Dienstag
Mittwoch
2. Mittwoch
3. Mittwoch
10:30 –
11:30
19:45
18:00
St. Thomas Morus
St. Gabriel
St. Ansgar
St. Ansgar
St. Thomas Morus
St. Gabriel
St. Ansgar
Gottesdienste
37
SONNTAGS
Samstag
Sonntag
1. Sonntag
2. Sonntag
3. Sonntag
4. Sonntag
18:00
Vorabendmesse
St. Ansgar
09:00
Hl. Messe
Hl. Messe
und Sonntagszwerge
Hl. Messe
Abendmesse
Familien-Gottesdienst
Kinderkirche
Taufsonntag
St. Gabriel
10:00
11:00
19:00
10:00
11:00
15:00
St. Thomas Morus
St. Ansgar
St. Thomas Morus
St. Thomas Morus
St. Ansgar
Hl. Messe
der Togolesen
St. Gabriel
Wort-Gottes-Feier
Wort-Gottes-Feier
Hl. Messe
Hl. Messe
Wort-Gottes-Feier
Hl. Messe
2. u. 4. Woche Hl. Messe,
sonst Wortgottesdienst
Hl. Messe
St. Gabriel
St. Ansgar
St. Gabriel
St. Ansgar
Kursana
St. Thomas Morus
Kapelle im BischofKetteler-Haus
St. Ansgar
WERKTAGS
Montag
Dienstag
Mittwoch
1. Mittwoch
Donnerstag
Freitag
09:30
09:30
15:00
19:00
16:00
09:30
10:00
09:30
Ab Advent wird unsere Gottesdienstordnung auch St. Jakobus, Lurup,
umfassen. Bitte beachten Sie unsere Informationen und den
kommenden Pfarrbrief
38
Termine / Sakramente, Gebete und Andachten
SAKRAMENTE
BEICHTE
Samstag
17:15 – 17:45
St. Ansgar
und nach Vereinbarung
TAUFE 1
Jeweils am dritten Sonntag im Monat.
In den Hl. Messen am Sonntag–Vormittag
oder am Samstag um 15:00 Uhr als separate Tauffeier
ERSTKOMMUNION 1
Kinder der 3. Klasse werden in Gruppen jährlich vorbereitet.
FIRMUNG 1
Jugendliche ab 15 Jahren werden jährlich vorbereitet.
1
Termine und Anmeldung im Pfarrbüro
GEBETE UND ANDACHTEN
18:30
Friedensgebet oder
Andacht
Friedensgebet
St. Gabriel
Donnerstag
12:00
Eucharistisches Gebet
St. Ansgar
1. Freitag
3. Freitag
21:00
19:00
Taizé-Gebet
Marktkirche
Niendorf
Montag
19:00
1. Montag
St. Ansgar
Für die Pfarrei
39
WEG IN DIE ZUKUNFT - ST. ANSGAR-STIFTUNG
Unser Ziel ist der Aufbau eines finanziellen Grundstocks
 zur Förderung der gemeindlichen Aktivitäten
 zum Erhalt der Bausubstanz unserer Kirchenstandorte
Werden Sie bitte unser Spender oder Stifter!
Wie das geht, erläutern Ihnen gern Michael Prinz oder Thomas Winter
in einem persönlichen Gespräch.
Wir freuen uns über jede Spende!
ST. ANSGAR – STIFTUNG
Niendorfer Kirchenweg 18, 22459 Hamburg
Michael Prinz – Vorsitzender
Tel. dienstlich 04121 - 240610
Thomas Winter – stv. Vorsitzender
Tel. dienstlich 040 – 36831915
Email: Michael.K.Prinz@t-online.de
Email: twwinter@web.de
KONTO  422273300  BLZ 200 400 00  Commerzbank Hamburg
IBAN DE47 2004 0000 0422 2733 00
HERAUSGEBER
NÄCHSTE AUSGABE
REDAKTIONSSCHLUSS
ARTIKEL UND
ANREGUNGEN BITTE AN
PFARRGEMEINDERAT ST. ANSGAR
ADVENT- PFARRBRIEF 22.NOVEMBER 2014
17. OKTOBER 2014
pfarrbrief@stansgarhh.de
St. Ansgar
St. Thomas Morus
St. Gabriel
Niendorfer
Kirchenweg 18
22459 Hamburg
Koppelstr 16
22527 Hamburg
Niekampsweg 24
22523 Hamburg
PFARRBÜRO
NIENDORFER KIRCHENWEG 18, 22459 HAMBURG
Annette Budde, Elisabeth Gerecht
Mo + Do: 10 - 12 Uhr
Di: 10 - 12, 16 - 18 Uhr
Fr: 10 - 12, 14 - 17 Uhr
 589 748 - 0  589 748 - 20
pfarrbuero@stansgarhh.de
www.sankt-ansgar-hamburg.de
GEMEINDEKONTO  1038 21 42 25  BLZ 200 505 50  HASPA
IBAN - DE21200505501038214225 BIC - HASPDEHHXXX
SPENDENKONTO  23 019 901  BLZ 400 602 65  DKM Darlehnskasse Münster
IBAN – DE83400602650023019901 BIC-GENODEM1DKM
PRIESTER
PFARRER
Christoph Giering
PASTOR Albert Sprock
KAPLAN
Jan Stefanowski
pfarrer-giering@stansgarhh.de
 589 748-0
albertsprock@aol.com
 58 9 61 294
kaplan-stefanowski@stansgarhh.de
 589 748-15
GEMEINDEREFERENTINNEN
Ludmilla LeittersdorfWrobel
Birgit Nowak
leittersdorf-wrobel@stansgarhh.de
 589 748-14
nowak@stansgarhh.de
 589 748-12
DIAKONE
Erwin Drossel
diakon.e.drossel@omnikum.de
 796 907 66
caritative und soziale Beratung und Betreuung nach Absprache
Ansgar Gerecht
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Thomas Müller
diakon-thomas-mueller@arcor.de
 547 671 02
KINDERGARTEN ST. ANSGAR
Leitung Monika Grosser
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Seele and Geist
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