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Evangelische Kirchengemeinden
Müllrose und Fünfeichen
Gemeindebrief
November 2014 bis Januar 2015
Liebe Gemeindeglieder,
mit diesem Gemeindebrief wollen wir
Sie wieder einmal in emotional sehr verschiedenen Zeiten begleiten.
Am Ende des Kirchenjahres gedenken
wir der Verstorbenen unserer Gemeinden. Eine Woche später beginnt die Adventszeit, mit der wir uns auf das Weihnachtsfest vorbereiten. Der Müllroser
Weihnachtszauber markiert sehr deutlich sichtbar diesen Einschnitt. Wieder
einige Wochen später beginnt das neue
Kalenderjahr. Und die Menschen werden
diesen Beginn sehr unterschiedlich feiern. Einige Tausend werden sich wieder
auf dem Zeisigberg an der Vorfeier für
das private Fest beteiligen, andere reisen
der Wärme entgegen, Und dann gibt es
noch die Möglichkeit, zu einer Taizé-Andacht kurz vor Mitternacht in die Kirche
zu kommen. Jeder hat seine eigenen Gepflogenheiten und Vorlieben. Egal, wie
diese sind: ob überall ein klein wenig
Platz ist für den Bibelspruch, der über
dem ganzen Monat Dezember steht?
Jauchzet, ihr Himmel; freue dich Erde!
Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der
Herr hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden. (Jesaja 49,13)
Der Bibelvers beginnt, und geradezu hörbar ist das Getöse eines großen Orchesters. Aber innerhalb weniger Worte werden die Menschen in den Blick genommen, die Trost brauchen, die im Elend leben. Der Prophet Jesaja lässt keinen aus.
Und er leistet damit mehr, als wir es vermögen. Denn wer von uns kann, wenn er
die täglichen Kriegsmeldungen aus dem
Orient hört, zu einem innerlichen Alltag
kommen? Wer von uns kann, wenn er
immer neue Meldungen zur Ebolaepedemie hört, noch einfach nur ausgelassen
sein? Der Prophet ruft Himmel, Erde und
Berge auf, Gott zu loben – weil er tröstet
und sich erbarmt. Menschen kommen
schnell an ihre Grenzen. Aber Gottes
Herrschaft zeigt sich gerade darin, dass
er diese Grenzen überwindet und so Leben schenkt.
Haben Sie noch dicke Pelze? Es kann
sein, dass Sie die für unsere Kirche demnächst benötigen. Denn nach einer Begutachtung musste die Heizung gravierender Mängel wegen stillgelegt werden.
Der Gemeindekirchenrat hat schon Kontakt zu Firmen aufgenommen, um so
schnell wie möglich zu einer Lösung zu
kommen. Die bedeutet allerdings, dass
sowohl alle Heizkörper als auch die Elektroinstallation erneuert werden müssen.
Wir bitten um Verständnis, dass Sie in
absehbarer Zeit mit einer ungeheizten
Kirche rechnen müssen.
Es wird lediglich eine Ausnahme geben.
Um das Konzert beim Müllroser Weihnachtszauber nicht absagen zu müssen,
wird sich die Stadt um eine mobile Heizanlage bemühen, die sorgt am Wochenende des ersten Advents für angenehme
Wärme.
Seite 2
Ihr Pfarrer Matthias Hirsch
Pfarrer M. Hirsch
Rückblick 2014
Liebe Gemeindeglieder,
gestatten Sie mir einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr.
Für die Müllroser und Fünfeichener
Gemeindeglieder begann das Jahr mit
einem gemeinsamen Gottesdienst und
Neujahrsempfang in Fünfeichen.
Wir haben in beiden Gemeinden begonnen uns aufeinander einzustellen, miteinander abzustimmen und voneinander
zu lernen sowie auch die alltäglichen
Dinge in dieser neuen Gemeinschaft der
beiden Kirchengemeinden zu meistern.
So haben wir im Redaktionsteam für
unseren gemeinsamen Gemeindebrief
ein Vertreter der Gemeinde Fünfeichen.
Der diesjährige Fahrradgottesdienst
führte uns von Müllrose nach Rießen
und von dort nach Mixdorf. So konnten
wir unsere Kirchen gegenseitig kennen
lernen. Im nächsten Jahr werden wir
auch wieder Kirchen beider Gemeinden
in den Fahrradgottesdienst einbeziehen.
Auch zu den besonderen Gottesdiensten
wie zum Weltgebetstag der Frauen, zum
See-, Wald und Freibadgottesdienst
sowie zum Gottesdienst zum Erntedankfest am Backofen in Schernsdorf
konnten wir Gemeindeglieder aus beiden Gemeinden begrüßen.
Dem Posaunenchor, den Organistinnen,
dem Singekreis sowie den Kirchendiensten ist für die Mitgestaltung der
Gottesdienste herzlich zu danken. Nicht
zu vergessen die tatkräftige Hilfe vieler
Gemeindeglieder beim Kuchen backen,
Kaffee kochen, Hilfe beim Transport und
Aufstellen von Bänken, Dank an dieser
Stelle an alle fleißigen Helfer.
Auch allen Beteiligten, die den Frauenkreis und Seniorennachmittage vorbereiten sowie den Besuchsdienst unterstützen, herzlichen Dank.
Ein besonderer Dank an unsere Katechetin Frau Stawenow, die immer wieder mit viel Engagement neben der
Christenlehre den Schulanfangsgottesdienst, das Martinsfest, Familiengottesdienste sowie die Krippenspiele mit den
Kindern vorbereitet und mitgestaltet.
An die Eltern, die insbesondere den reibungslosen Ablauf der Krippenspiele
und der Rüste unterstützten auch ein
herzliches Dankeschön.
Wir haben in diesem Jahr als ein Zeichen
des Zusammenwachsen erstmals einen
gemeinsamen Haushaltsplan für die Gemeinden Müllrose und Fünfeichen beschlossen. Auch die Jahresplanung 2015
haben beide Gemeindekirchenräte gemeinsam beraten und abgestimmt.
Ich bin mir sicher, dass wir auf einen
guten Wege sind, um mit der Vielfalt der
Gaben und Begabungen, die wir in unseren Gemeinden haben, ein lebendiges
Gemeindeleben in Müllrose und Fünfeichen gemeinsam zu gestalten
Nun lassen Sie mich zum Schluss Ihnen
allen und Ihren Familien ein gesegnetes
Weihnachtsfest wünschen.
Für das Neue Jahr wünsche ich allen in
den Gemeinden Müllrose und Fünfeichen Gesundheit, persönliches Wohlergehen und Gottes Segen.
Ihre Brigitte Kubica
Seite 3
Vom WERKTAG 2014
So viel EKBO war noch nie!
„Stellen Sie sich vor, sie wachen morgens
auf und sind Bischof. Was würden Sie
dann tun? Und umgekehrt: Der Bischof
wacht auf und ist ein in der Kirche engagierter Ehrenamtlicher. Was würde er
sich wünschen, wie seine Kirche auf ihn
zugeht?"
Im Hangar 2 des früheren Flughafens
Berlin Tempelhof haben am Samstag,
dem 11. Oktober 2014, 1000 Delegierte
aus der gesamten Landeskirche getagt.
Die meisten waren Ehrenamtliche, die
aus Berlin, Brandenburg und Sachsen
angereist waren. Sie haben miteinander
gefeiert, gearbeitet und diskutiert, wie
sie sich ihre Kirche in der Zukunft wünschen, welche Möglichkeiten sich bieten,
aber auch welche Grenzen bestehen.
Bischof Dr. Markus Dröge begrüßte die
Teilnehmenden zu dem Kongress, der als
„Werktag" überschrieben war, was –
typisch evangelisch – sehr nach Arbeit
klingt: „Fast spürt man, wie sich protestantisches Arbeitsethos zwischen den
Buchstaben versteckt. Aber das ist ja
auch nichts Schlechtes. Dazu können wir
ruhig stehen. Denn der Heilige Geist,
unser guter und kreativer Perspektivgeber, beschenkt uns ja nicht ohne unser
Mittun, nicht ohne unser Hören und Beten, ohne unser Engagement mit Herz,
Hand und Verstand. Der Heilige Geist
mag Menschen, die sich engagieren."
Bischof Dröge regte an, das Wort
„NOCH“ durch das Wörtchen „DOCH“ zu
ersetzen. „Wir haben doch engagierte
Menschen in der Gemeinde. Wir haben
doch etwas zu bieten.“
Einer der Höhepunkte des Werktages
war sicher die Rezitation von Teilen der
Bergpredigt durch die Schauspielerin
Katharina Thalbach. Im riesigen Hangar
war es ganz still. Nichts war von den
tausend Delegierten und einigen Hunweiter auf S. 6
dert Helfern zu hören.
Vier verschiedene Musikgruppen begrüßten und begleiteten den Werktag.
Mitglieder des Müllroser Posaunenchores spielten auf Barockinstrumenten. „Ich denke, es geht
hier um die Zukunft?“, wurde gefragt. Aber natürlich kann nur der Zukunft gestalten, der weiß,
wo er herkommt. Außerdem spielten noch ein klassischer Posaunenchor, die Band „Zoom“ und
eine Gruppe mit Alphornspielern.
Foto: Pauline Haase
Seite 4
Perspektivkongress der Evangelischen Landeskirche
Anne Lehmann kommentierte mit ihren Zeichungen die Referate des Werktages:
Bischof Dröge: Lasst das depressive
„NOCH“ weg. Und benutzt stattdessen
das Wörtchen „DOCH“. Dann kann unsere Kirche Ausstrahlung gewinnen.
Wir können wachsen, vor allem in unserem Mut, in unserem Vertrauen, in unserer Hoffnung. Dann gewinnt unsere
Kirche Ausstrahlung. Menschen spüren:
wir sind eine Kirche mit einer Mission.
Doch dafür ist es immer wieder gut, einmal die Blickrichtung zu ändern.
Nur dann können wir die nötige innere
Freiheit gewinnen, die uns fröhlich und
getrost unterwegs sein lässt.
Seite 5
Vom WERKTAG 2014
Thalbachs Stimme füllte den Raum und
die Herzen aller Zuhörer. Pröpstin Friederike von Kirchbach dankte ihr für ihre
Lesung, für den Eindruck, den sie bei uns
hervorgerufen hat. Thalbachs ganz einfache Antwort war: „Es sind wohl die
Worte!“
Im „Weltcafé“ konnten die Delegierten
ins Gespräch kommen. „Kirche morgen –
so!" unter diesem Motto waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, ihre Ideen, Erfahrungen und Anregungen zur Entwicklung der Kirche
aus ihren Kirchengemeinden und Kirchenkreisen einzubringen. An 80 Tischen
haben die Kongressteilnehmer miteinander diskutiert. Auf den Papiertisch-
decken konnten die Erfahrungen und
Wünsche, Hoffnung und Ängste aufgeschrieben werden (nicht zum Nachahmen zu Hause empfohlen!), die Bandbreite der Themen war groß. Wie es
unserer Landeskirche entspricht, zwischen Kuhkaff und Metropole, zwischen
Speckgürtel und Tagebauen.
Die wesentlichen Gesprächsinhalte und
Ergebnisse des WERKTAGS 2014 werden
auf der Internetseite
www.werktag-ekbo.de
zur Verfügung gestellt.
(angereichert durch Material der EKBO)
Matthias Hirsch
Frank Schürer-Behrmann – der neue Superintendent
Auf der Wahlsynode am 17. Oktober
2014 in Müncheberg wurde Frank Schürer-Behrmann zum Superintendenten
für unseren Kirchenkreis mit deutlicher
Mehrheit (72 von 86 Stimmen) gewählt.
Der Einführungsgottesdienst für den
Superintendenten findet am 29. November 2014 um 15 Uhr in der St. Gertraudkirche in Frankfurt (Oder) statt.
Frank Schürer-Behrmann wurde 1965 in
New Haven, Connecticut, USA, geboren.
Nach dem Studium der Ev. Theologie in
Berlin, Marburg, Buenos Aires und Göttingen war er Vikar in Potsdam-Babelsberg und Gemeindepfarrer in PotsdamDrewitz. Im Jahr 2004 wurde er Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Fürstenwalde-Strausberg und ist
seit 1. Januar 2014 amtierender SuperSeite 6
intendent im neugebildeten Kirchenkreis
Oderland-Spree.
Schürer-Behrmann ist Stellvertreter des
Generalsuperintendenten im Sprengel
Görlitz und war von 2006 bis 2013
Mitglied im Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen, einem
weltweiten Zusammenschluss von 342
Kirchen. Er ist Vorsitzender des landeskirchlichen Beirats, der die Partnerschaft
der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zur United Church of
Christ (USA) begleitet und Verwaltungsratsmitglied des Diakonischen Werkes
Oderland-Spree.
Frank Schürer-Behrmann ist verheiratet
mit Pfarrerin Cornelia Behrmann. Das
Ehepaar hat drei Kinder.
Brigitte Kubica
Hoffnung, Sehnsucht, Zuversicht – der 9. November 1989
Am 9. November jährt sich zum 25. Mal
der Jahrestag des Mauerfalls. Aus diesem Anlass feiert die Evangelische Kirchengemeinde zu Müllrose um 10 Uhr
einen Gedenkgottesdienst. In ihm wollen wir unsere Hoffnung zur Sprache
bringen: Die Hoffnung, dass die Folgen
des zweiten Weltkrieges überwunden
werden können. Wir wollen unsere
Sehnsucht formulieren: Unsere Sehnsucht, die eigene Seele nicht immer verbiegen zu müssen. Wir wollen von unserer Zuversicht singen: Unserer Zuversicht, dass wir auf dem Weg der Erneuerung nicht allein unterwegs sind.
Nach dem Gottesdienst sollen Wünsche
und Sehnsüchte nach Frieden auf der
Welt durch Schüler der Schule Müllrose
präsentiert werden. Fünfundzwanzig
Tauben sollen fliegen und symbolisch
die Wünsche in den Himmel tragen.
Am Nachmittag wird ein Sonderbus
nach Berlin fahren. Christen aus Müllrose beteiligen sich dort an dem Projekt
„Lichtgrenze“. Mit 5 000 leuchtenden
Ballons wird der Verlauf der Mauer
angedeutet. Schon vorher können sich
Berlinbesucher diese Ballons anschauen.
Zu dem Zeitpunkt, an dem die Öffnung
der Mauer im Fernsehen verkündet wurde, sollen diese Ballons aufsteigen und
Botschaften der Ballonpaten in den
Himmel tragen.
Matthias Hirsch
Martinsfest – am 10. November in Müllrose
Wir beginnen um 17 Uhr mit einer Andacht in der Kirche mit
Martinsspiel und Liedern vom
Heiligen Martin.
Eingeladen sind auch Heimbewohner aus dem ALREJU in Fürstenwalde in dem Jugendliche und Kinder,
die aus Ihrer Heimat flüchten mussten,
aufgenommen werden. Wir wollen für
diese Kinder eine Kollekte sammeln und
sie unterstützen.
Das Martinsfest mahnt uns, an Menschen zu denken die unsere Hilfe brauchen und mit ihnen zu teilen.
Nach dem Laternenumzug gibt es am Feuer
Punsch, Schmalz stullen
und Plätzchen, die von
den Kindern in der
Christenlehre gebacken wurden.
Christel Stawenow
Katechetin
Martinsfest
am Mittwoch, dem 10. November
2014 um 17 Uhr
in der Kirche Müllose
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Gottesdienste und Veranstaltungen im November 2014
Müllrose
2. November
20. So. n. Trinitatis
Mixdorf
10.30 Uhr Gottesdienst
Pfrn. Riquet
9. November
10.00 Uhr Gottesdienst in Müllrose, Pfr. Hirsch
Drittletzter So. des
Kirchenjahres
16. November
Voretzter So. des
Kirchenjahres
19. November
Buß- und Bettag
19.00 Uhr Andacht
im Gemeinderaum in Müllrose, Pfr. Hirsch
23. November
Ewigkeitssonntag
10.30 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
14.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
14.00 Uhr Andacht
auf dem Neuen Friedhof
Müllrose, mit Posaunenchor,
Lektorin Weiß
14.45 Uhr Andacht
auf dem Mittelfriedhof Müllrose,
mit Posaunenchor, Lektorin Weiß
30. November
1. Advent
4. November
15.00 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst
mit Tauferinnerung, Pfr. Hirsch und Frau Stawenow
Fünfeichen – Seniorenkreis um 14.30 Uhr
Dienstag
5. November
Mittwoch
13. November
Rießen – Seniorenkreis um 14.30 Uhr
Müllrose – Gemeindekirchenrat um 19.30 Uhr
Donnerstag
20. November
Donnerstag
Seite 8
Müllrose – Frauenkreis um 14.30 Uhr
Rießen – Gemeindekirchenrat um 19.00 Uhr
Fünfeichen
Rießen
2. November
20. So n. Trinitatis
10.30 Uhr Gottesdienst
Pfrn. i. R. Perlwitz-Böhm
9.00 Uhr Gottesdienst
Pfrn. i. R. Perlwitz-Böhm
9. November
Drittletzter So. des
Kirchenjahres
10.00 Uhr Gottesdienst in Müllrose
Pfr. Hirsch
16. November
Drittletzter So. des
Kirchenjahres
10.30 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
19. November
Buß- und Bettag
19.00 Uhr Andacht
im Gemeinderaum in Müllrose, Pfr. Hirsch
23. November
Ewigkeitssonntag
9.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
30. November
1. Advent
10.00 Uhr Gottesdienst
mit Tauferinnerung
Pfr. Hirsch
7. November, Freitag, um 19.00 Uhr in der Dorfkirche Mixdorf
9. Chroniklesung des Heimatvereins Mixdorf.
„80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Mixdorf“,
10. November, Montag, um 17.00 Uhr in Müllrose
Martinsumzug
15. November, Samstag, um 16.30 Uhr in Fünfeichen
Martinsumzug
29. November, Samstag, Weihnachtsmarkt in Müllrose
Die Kirche ist von 15 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, (Orgelmusik, Lesungen, Singekreis
und Posaunenchor)
30. November, Sonntag, in Müllrose
ab 16.00 Uhr Adventliche ökumenische Kaffetafel nach dem Gottesdienst
in Müllrose
um 19.00 Uhr Weihnachtskonzert der Frankfurter Musikfreunde
und des Frauenchores Cantabile in der Kirche Müllrose
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Gottesdienste und Veranstaltungen im Dezember 2014
Müllrose
7. Dezember
2. Advent
Mixdorf
10.30 Uhr Gottesdienst
in Müllrose, mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
14. Dezember
3. Advent
10.30 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
21. Dezember
4. Advent
keine Gottesdienste
24. Dezember
Heiligabend
15.00 Uhr Gottesdienst
mit Krippenspiel, Herr Heinisch
15.00 Uhr Gottesdienst
18.00 Uhr Christvesper
Pfr. Hirsch
16.30 Uhr Christvesper
Herr Heinisch
mit Krippenspiel Frau Weiß
25. Dezember
1. Christtag
10.00 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor
in Mixdorf, Pfr. Hirsch
26. Dezember
2. Christtag
10.30 Uhr
Musikalischer Gottesdienst
28. Dezember
keine Gottesdienste
1. So n. dem Christf.
31. Dezember
Altjahresabend
(Silvester)
23.30 Uhr Taizé-Andacht
Pfr. Hirsch
18.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
7. Dezember, Sonntag, in Müllrose
Adventbrunch für alle Ehrenamtlichen aus Müllrose und Fünfeichen
in Müllrose im Anschluss an den Gottesdienst
7. Dezember, Sonntag, um 15.00 Uhr, in Müllrose
Adventskonzert mit dem Vogelsänger Kirchenchor
10. Dezember, Mittwoch, um 17.00 Uhr in Mixdorf
Adventsmusik: Blockflötenensemble Beeskow
19. Dezember, Freitag, um 18.00 Uhr in Rießen
„Nova Cella Cantat“
20. Dezember, Samstag, um 17.00 Uhr in Fünfeichen,
Turmblasen mit der Feuerwehr
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Fünfeichen
7. Dezember
2. Advent
Rießen
10.30 Uhr Gottesdienst
in Müllrose, mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
14. Dezember
3. Advent
9.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
21. Dezember
4. Advent
keine Gottesdienste
24. Dezember
Heiligabend
15.00 Uhr Gottesdienst
mit Krippenspiel, Pfr. Hirsch
25. Dezember
1. Christtag
10.00 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor
in Mixdorf, Pfr. Hirsch
26. Dezember
2. Christtag
14.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
16.30 Uhr Gottesdienst
mit Krippenspiel, Pfr. Hirsch
9.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
28. Dezember
keine Gottesdienste
1. So n. dem Christf.
31. Dezember
Altjahresabend
(Silvester)
16.30 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
15.00 Uhr Gottesdienst
mit Abendmahl, Pfr. Hirsch
2. Dezember
Dienstag
Fünfeichen – Seniorenkreis um 14.30 Uhr
3. Dezember
Mitwoch
Rießen – Seniorenkreis um 14.30 Uhr
9. Dezember
Dienstag
Fünfeichen – Gemeindekirchenrat um 19.00 Uhr
11. Dezember
Donnerstag
Mixdorf – Seniorenkreis um 14.30 Uhr
18. Dezember
Donnerstag
Müllrose – Frauenkreis um 14.30 Uhr
Müllrose – Gemeindekirchenrat um 19.30 Uhr
Seite 11
Gottesdienste und Veranstaltungen im Januar 2015
Müllrose
Mixdorf
1. Januar
Neujahr
keine Gottesdienste
4. Januar
2. Sonntag
nach dem Christfest
14.00 Uhr Gottesdienst in Fünfeichen
mit Abendmahl und anschließendem Neujahrsempfang
Pfr. Hirsch und Posaunenchor
11. Januar
1. So. n. Epiphanias
10.30 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
18. Januar
2. So. n. Epiphanias
10.30 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
25. Januar
3. So. n. Epiphanias
14.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
10.30 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
13. Januar
Dienstag
Fünfeichen – Seniorenkreis
um 14.30 Uhr
15. Januar
Donnerstag
Müllrose – Frauenkreis
um 14.30 Uhr
Müllrose – Gemeindekirchenrat
um 19.30 Uhr
21. Januar
Mittwoch
Rießen – Seniorenkreis
um 14.30 Uhr
Rießen – Gemeindekirchenrat
um 19.00 Uhr
Seite 12
Fünfeichen
1. Januar
Neujahr
Rießen
keine Gottesdienste
4. Januar
2. So n. dem Christf.
14.00 Uhr Gottesdienst in Fünfeichen
mit Abendmahl und anschließendem Neujahrsempfang
Pfr. Hirsch und Posaunenchor
11. Januar
1. So. n. Epiphanias
18. Januar
2. So. n. Epiphanias
9.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
9.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
25. Januar
3. So. n. Epiphanias
9.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Hirsch
Gemeindekirchgeld Mixdorf
In der Dorfkirche Mixdorf kann am
11. Dezember 2014 (Donnerstag)
das Gemeindekirchgeld
von 13.30 bis 14.30 Uhr
oder bei Frau Sperling
persönlich abgegeben
werden.
Der Gemeindekirchenrat
bedankt sich herzlich bei allen
Rentnerinnen und Rentnern, die im
vergangenen Jahr Gemeindekirchgeld
gezahlt und damit dazu beigetragen
haben, einen Teil der Gemeindearbeit
zu finanzieren.
Schenkt,
dann wird Gott euch schenken;
ja, er wird euch so überreich
beschenken, dass ihr gar nicht
alles fassen könnt.
Darum gebraucht anderen
gegenüber ein reichliches Maß;
denn Gott wird bei euch
dasselbe Maß verwenden.
(Lukas 6,38)
Danke
Seite 13
Kollekte
Liebe Gemeinde,
nachstehend hier die Zwecke der Amtlichen (Innen)-Kollekte und der Ausgangskollekte, um Ihnen zu vermitteln, wofür Ihre Kollekte eingesetzt wird.
Amtliche Kollekte
Ausgangskollekte
2. November
20. So. n. Trinitatis
Für besondere Aufgaben
des Kollektenverbundes der
Union Evangelischer Kirchen
Allgemeine Gemeindearbeit
9. November
Drittletzter Sonntag
des Kirchenjahres
Für die Aktion Sühnezeichen Allgemeine Gemeindearbeit
Friedensdienste e. V. und die
ökumenischen Freiwilligendienste (je zur Hälfte)
16. November
Vorletzter Sonntag
des Kirchenjahres
Für die Partnerschaftsarbeit
je zu einem Drittel: Litauen,
Estland, Kaliningrader Gebiet; Kuba und Tschernobyl
(nach Entscheidung des
Kirchenkreises)
Allgemeine Gemeindearbeit
19. November
Buß- und Bettag
Für die Arbeit des Flüchtlingsrates
Allgemeine Gemeindearbeit
23. November
Ewigkeitssonntag
Für den Posaunendienst
Für den Posaunenchor der
Gemeinde
30. November
1. Advent
Für die Arbeit des Berliner
Missionswerkes in den
Partnerkirchen
Für die Arbeit mit Kindern
Für die Ehrenamtsarbeit
Für das Christophorusheim
7. Dezember
2. Advent
14. Dezember
3. Advent
Seite 14
Für die gemeindliche
Gemeindliche Kirchenmusik
Kirchenmusik (nach Entscheidung des GKR Müllrose)
Für die Orgelsanierung in
Rießen (nach Entscheidung
des GKR Fünfeichen)
Kollekte
Amtliche Kollekte
Ausgangskollekte
24. Dezember
Heiligabend
Für Brot für die Welt
Allgemeine Gemeindearbeit
25. Dezember
1. Christtag
Für die Mütterhilfe
Für die Arbeit mit Jugendlichen
26. Dezember
2. Christtag
Für die Lebensberatung im
Berliner Dom
und für die Seelsorge-,
Fort- und Weiterbildung
(je zur Hälfte)
Für die Instandhaltung der
Orgeln
31. Dezember
Altjahresabend
(Silvester)
Für die Gehörlosen- und
Schwerhörigenseelsorge
oder für die Arbeit des
Internationalen Konvents
Allgemeine Gemeindearbeit
Für den kirchlichen Fernunterricht
Für Baumaßnahmen in den
Gemeinden
4. Januar
2. So n. dem Christf
11. Januar
1. So. n. Epiphanias
Für besondere Aufgaben
Allgemeine Gemeindearbeit
des Kollektenverbundes der
Union Evangelischer Kirchen
18. Januar
2. So. n. Epiphanias
Für die Religionsphilosophi- Allgemeine Gemeindearbeit
schen Schulprojektwochen
und die Evangelische Schülerarbeit (je zur Hälfte)
25. Januar
3. So. n. Epiphanias
Für die Telefonseelsorge
Allgemeine Gemeindearbeit
Seite 15
Sommerrüstzeit 2014
Sommerrüste im Christophorusheim, Wie in jedem Jahr bereiteten wir den
das hat in unserer Kirchengemeinde Schulanfangsgottesdienst vor. Pfr.
schon Tradition. Diesmal hatten sich so Hirsch hatte ein Stück zum Thema
viele Kinder angemeldet, dass uns die geschrieben, das von den Kindern einGemeinde Zelte aufstellen musste, wo- geübt wurde. Der blinde Bartimäus
für ich allen Helfern hier sehr herzlich stand im Zentrum des Geschehens, das
in unsere Zeit und nach Müllrose verlegt
danke. Nun konnten alle mitfahren.
wurde. Bei den
Vom Dienstag, den 19. bis Freitag,
Vor bereitungen
den 22. August 2014 verlebten 20
Glück ist das Einzige,
kamen viele TaKinder und vier Mitarbeiter eine
das sich verdoppelt,
lente zum Vorschöne und ereignisreiche Rüstwenn man es teilt.
schein. Die Kinzeit unter dem Thema „Was ist
der lernten und
mein Glück ?“
Foto: Erwin Blume
Seite 16
übten die Rollen, bastelten die Requisiten und natürlich mussten auch Lieder
eingeübt werden. Am 24. August 2014
war dann die Aufführung im Gottesdienst.
Um unser leibliches Wohl sorgten sich
liebevoll und mit viel Einsatz Steffi und
Karsten Rost. Dafür sei Ihnen hier ganz
herzlich gedankt.
An den Nachmittagen machten wir
Ausflüge ins Schlaubetal. Diesmal gab es
besonders schöne Höhepunkte. Clemens
Hirsch begeisterte Kinder und Erwachsene mit einer Feuershow, die großen
Teamer organisierten eine abenteuerliche Schatzsuche und das Ehepaar Blume fotografierte uns und schenkte allen
ein tolles Gruppenfoto. Die Familien
Sader, Tuschel und Nawroth haben uns
nach Schernsdorf eingeladen und einen
wunderschönen Nachmittag mit leckerem Kuchen, Bastelangeboten und
spannender Geschichte vorbereitet.
Dafür allen ein ganz großes Dankeschön!!!
Die drei Tage erschienen vielen Kindern
zu kurz und sie wären gern noch geblieben; denn neue Freunde wurden gefunden, wir haben einiges gelernt, die Gemeinschaft war toll, das Essen superlecker und das kalte Wetter hat uns gar
nichts ausgemacht.
Bleibt nur noch zu sagen: Eine neue
Sommerrüste 2015 ist schon geplant!
Christel Stawenow
Katechetin
Brot für die Welt
Fast jeder dritte Mensch auf der Welt –
zwei Milliarden Menschen – leidet an
Mangelernährung.
Als Christen und Christinnen glauben
wir: Die reichen Gaben der Schöpfung,
gerecht verteilt und allen gleichermaßen
zugänglich, ermöglichen ein Sattwerden
im umfassenden Sinne: mit allen Nährstoffen versorgt und teilhaftig einer
globalen Gerechtigkeit. Daher setzen wir
uns für ein weltweites Menschenrecht
auf Nahrung ein, das eine ausgewogene
und nährstoffreiche Ernährung mit einschließt.
Auch Sie können helfen. Machen Sie mit
bei der 56. Aktion Brot für die Welt.
Dem Gemeindebrief liegt eine Tüte bei,
die sie für Ihre Gabe nutzen können.
Herzlichen Dank für Ihre Gabe.
Im Namen des Gemeindekirchenrates
Brigitte Kubica
Seite 17
Die Wichern-Diakonie in Frankfurt (Oder)
In lockerer Folge möchten wir in unseren Gemeindebriefen Einrichtungen unseres Kirchenkreises Oderland-Spree
vorstellen. Heute: Die Wichern Diakonie
in Frankfurt (Oder).
Sie vereint unter ihrem Dach einen traditionsreichen Verein und seine Tochtergesellschaften.
Seit 1903 sieht er sich der sozialen Arbeit in diakonischer Weise verpflichtet.
Gegründet als Fürsorgeheim des Vereins
Frauenhilfe zu Frankfurt
a. O., widmete er sich der
Erziehung von Mädchen
und Frauen. „Niemand
und Nichts aufgeben“
war der Leitspruch der
Fürsorgearbeit, die bis
zum Zweiten Weltkrieg
die „Zöglinge“ zu Wäscherinnen, Plätterinnen
oder
Weißnäherinnen
ausbildete.
Seit 2010 trägt der Verein
den Namen „Wichern
Diakonie Frankfurt (Oder)
e. V.“.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann
die Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung. Erst blieben die Kinder
und heute sind es erwachsene Menschen, die in Wohnstätten oder durch
ambulante Assistenz begleitet werden.
Seit 1997 entwickelten sich unterschiedliche soziale Dienstleistungsangebote,
Seite 18
entsprechend dem Bedarf in unserer Region. Heute ist die Wichern Diakonie ein
großer stabiler Arbeitgeber für 450 Mitarbeitenden die ca. 2 000 Menschen mit
unterschiedlichem Hilfebedarf unterstützen.
Er bietet neben der Behindertenhilfe
Psychosoziale Hilfen, Suchthilfe, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Hauskrankenpflege, Tagespflege,
Betreuung in einer Demenz WG, ein
Foto: Wichern-Diakonie
Hospiz, eine Integrationskindertagesstätte, eine Schuldner- und Insolvenzberatung und ehrenamtliche Hospizarbeit an.
Renate Witzleben
Öffentlichkeitsbeauftragte
Fünfeichen
Erntedankfest und zehn Jahre Gemeindehaus in Fünfeichen
In einem festlichen Gottesdienst wurde
am 28. September 2014 Erntedank
gefeiert. Begleitet vom Müllroser Posaunenchor fand der Abendmahlsgottesdienst einen harmonischen Rahmen.
Dank an alle, die Erntegaben, Geld- und
Sachchspenden
für den Hilfskonvoi
und das St. Florianstift
in Neuzelle spendeten.
Nach dem Gottesdienst ging es gleich
neben der Kirche auf der Terrasse des herrlichem Sonnenschein gab es selbstGemeindehauses unter den großen Bu- gebackenen Kuchen.
chen mit einer Feierstunde weiter. Der Gemeindekirchenrat Fünfeichen/
Grußworte von Pfarrrer Kurz wurden Rießen bedankt sie bei allen fleißigen
von Pfarrrer Hirsch vorgetragen, Ruhe- Helfern für die Unterstützung. Die Geständler Pfarrrer Zörner reiste mit seiner meinde freut sich über ihr schönes und
Frau an. Er schilderte kurz wichtige Eck- praktisches Gemeindehaus auch in den
daten zum Bau des Gemeindehauses nächsten Jahren.
und dessen Nutzung.
Birgit Jorkisch
Danach wurde angestoßen und bei Gemeindekirchenrat Fünfeichen
Baugrundstück in Fünfeichen
Die Evangelische Kirchengemeinde Fünfeichen bietet an, einen Erbbaurechtsvertrag für ein unbebautes Grundstück
abzuschließen.
Das Baugrundstück in Fünfeichen hat
folgende Eckdaten: Gemarkung Fünfeichen, Flur 1, Flurstück 958, Fläche
2 416 m², Nutzungsart: z. Z. Landwirtschaftsfläche Grünland, Lage: ErnstThälmann-Straße, ehemaliger Pfarrgarten Förstereistraße 6.
Die Zufahrt ist von der Umgehungsstraße aus.
Der Bodenrichtwert beträgt z. Z. in Fünfeichen für Bauland 50,00 €/m² und für
Gartenland 9,00 €/m². Für die Berechnung des Erbbauzinses wird eine Verzinsung von 4,5% zu Grunde gelegt.
Auf Grund der Größe des Grundstückes
können zwei Wohnhäuser bzw. ein
Doppelhaus gebaut werden.
Ansprechpartner für Interessierte ist Herr
G. Härtel, Kirchliches Verwaltungsamt in
Frankfurt (Oder), Tel.: 0335 5563116 oder
Pfr. Hirsch, Müllrose, 033606 567.
Seite 19
Goldene und Diamantene Konfirmation in Rießen
Es ist ein besonderer Anlass, sich nach vielen Jahren noch einmal seiner Konfirmation zu erinnern. Zu einem festlichen Gottesdienst waren viele ehemalige
Konfirmanden am 21. September nach Rießen gekommen.
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Wir gratulieren unseren älteren Geburtstagskindern
im November
in Müllrose
Christa Blume
Karin Körnchen
Editha Borngräber
Inge Obst
Lothar Roggan
Eveline Freyer
Christel Christoph
Anna Maria Mecke
Gisela Weimann
Helmute Auguste Bero
Gertrud Oltersdorf
zum 86.
zum 71.
zum 95.
zum 75.
zum 74.
zum 83.
zum 72.
zum 79.
zum 79.
zum 73.
zum 90.
im Dezember
in Müllrose
Christa Karras
zum 77.
Ingrid Wieder
zum 78.
Günther Heinz Lehmann zum 87.
Reinhard Kieschnick zum 89.
Brigitte Sawadski
zum 77.
Waltraud Schmidt
zum 83.
Ursula Bentzien
zum 75.
Norbert Schlüter
zum 74.
Christel Kuchel
zum 76.
Reinhardt Materne
zum 73.
Klaus Arndt
zum 79.
Ingeborg Trepp
zum 90.
Christa Lehmann
zum 80.
Gisela Kühl
zum 84.
Christa Sommer
zum 79.
Helga Witzel
Walter Trepp
Hannelore Pietsch
Resi Fiedler
Horst Uhse
Gerhard Koch
Herbert Klose
in Mixdorf
Rolf Sperling
zum 82.
zum 88.
zum 74.
zum 89.
zum 82.
zum 85.
zum 76.
zum 74.
in Schlaubetal
Helga Tommack
Gertrud Zier
zum 78.
zum 77.
Hans-Joachim Zimmer
Ursula Cassol
Dietlind List
Christel Richter
Camilla Schleu
Gerda Weber
Hedwig Lehmann
zum 87.
zum 93.
zum 70.
zum 73.
zum 75.
zum 77.
zum 96.
in Mixdorf
Heinz Wollschlaeger
Hans Lehmann
Christiane Zobel
Christa Müller
Rosel Sperling
zum 73.
zum 86.
zum 70.
zum 80.
zum 74.
in Schlaubetal
Bernd Wiedner
Friedegard Rönisch
zum 70.
zum 78.
Aus diesem Leben wurden abberufen und kirchlich bestattet
Charlotte Marie Elfriede Arndt
im Alter von 94 Jahren
Ruth Frieda Elisabeth Lemke
im Alter von 88 Jahren
Fritz Supplieth
Heinz Bernhardt
Gisela Fabian
zum 80.
zum 75.
in Siehdichum
Günter Lehmann
Werner Schulze
Heinz Richter
Gerda Neß
Johanna Göhler
Wolfgang Brumshagen
Irene Hübner
zum 80.
zum 78.
zum 76.
zum 78.
zum 81.
zum 80.
zum 86.
Margot Kühn
Anneliese Lange
Sieghard Lange
Ursula Konzer
zum 81.
zum 77.
zum 81.
zum 75.
in Siehdichum
Günter Schulz
Christa Schulze
Gerda Jachan
Ilse Hermann
Christel Lehmann
Klaus Rast
Heinz-Dieter Hamann
Helga Tuschel
Hildegard Schmidt
zum 81.
zum 74.
zum 90.
zum 94.
zum 79.
zum 77.
zum 76.
zum 71.
zum 84.
Ich aber, Herr,
hoffe auf dich
und spreche:
Du bist mein Gott!
Meine Zeit steht in
deinen Händen.
Psalm 31, 15–16a
im Alter von 86 Jahren
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Wir gratulieren unseren älteren Geburtstagskindern
im Januar
in Müllrose
Waltraud Diekmann
Bodo Reschke
Renate Kriesen
Gisela Bridde
Elfriede Schieche
Siegfried Mieck
Walter Schmidt
Hildegard Gebert
Alfred Machnow
Walda Blaschke
Helmut Langgemach
Hans-Dieter Kunert
Brigitte Sauer
Gerda Michel
Jutta Albert
Günter Rinner
Ernst Müller
Wilfried Diekmann
Karsten Schade
zum 70.
zum 75.
zum 75.
zum 89.
zum 90.
zum 77.
zum 83.
zum 83.
zum 85.
zum 90.
zum 77.
zum 75.
zum 75.
zum 71.
zum 71.
zum 77.
zum 83.
zum 73.
zum 71.
Stefan Szepesi
Fritz Supplieth
Helga Schinkel
Herta Krause
Ilse Wölk
Irmgard Gast
Christa Gedicke
in Mixdorf
Martin Henze
Manfred Schulze
in Schlaubetal
Ilse Nitschke
Horst Lindner
Heinz Hahn
Johanna Gürtler
Heinz Förster
Wolfgang Jagott
Manfred Triebke
Dieter Mahlow
Werner Kanisch
zum 73.
zum 87.
zum 70.
zum 80.
zum 85.
zum 86.
zum 79.
zum 85.
zum 76.
zum 77.
zum 78.
zum 86.
zum 76.
zum 77.
zum 77.
zum 77.
zum 80.
zum 70.
Johanna Krüger
zum 91.
Hanni Lange
zum 86.
Waltraud Kretschmann zum 84.
in Siehdichum
Johanna Schulz
Elfriede Schulze
Günter Weihert
Bärbel Simon
Irene Söllner
Ingelore Marcinkowski
Gertrud Zimmer
Rosemarie Hamann
Ilse Pawlak
Elvira Wittchen
Hartmut Tuschel
Kurt Gräber
Bernd Schulze
zum 78.
zum 77.
zum 88.
zum 72.
zum 75.
zum 75.
zum 91.
zum 70.
zum 90.
zum 84.
zum 75.
zum 85.
zum 73.
in Groß Lindow
Eveline Wolff
zum 75.
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Die heilige Taufe haben empfangen
Adrian Leander Beutke
und
Emilia Dora Daubitz
am 19. Oktober 2014
Wo du hingehst,
da will auch ich hingehen;
wo du bleibst,
da bleibe ich auch.
Dein Volk ist mein Volk,
und dein Gott ist mein Gott.
Ruth 1, 16
Einen Gottesdienst zur Eheschließung
Diamantene Hochzeit
feierten am 19. September 2014
feierten am 16. Oktober 2014
Josephine & Mario Hartung,
geb. Jaksch
Irmgard & Walter Gesper
Seite 22
Sponsoren
Unser Gemeindebrief kostet Geld.
Wenn Sie etwas für die Druckkosten
geben möchten, sind wir Ihnen
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Seite 23
Bewahre uns, Gott,
vor Panik,
wenn kritische Stunden
und Tage
und Erschrecken über uns
kommen.
Lass uns nicht vergessen,
dass Du Sorgen nicht immer
von uns fernhältst,
aber dass Du uns durch sie
hindurchbegleitest.
Segne unser
Tun und Sein.
Segensgebet aus Uganda
Evangelische Kirchengemeinden
Müllrose und Fünfeichen
Pfarrer Matthias Hirsch, Tel. 03 36 06 / 567
Kirchstr. 5, 15299 Müllrose
pfarrer.hirsch@kirchengemeinde-muellrose.de
TelefonSeelsorge
24 Stunden täglich
• anonym
08 00 – 111 0 111
• vertraulich
08 00 – 222 0 222
• gebührenfrei
Gemeindebüro Müllrose
Monika Werner
Dienstag 9 – 14 Uhr
Sieglinde Lukaschik
Donnerstag 10 – 12 Uhr
Tel.: 03 36 06 / 567 Fax: 03 36 06 / 78 71 35
pfarrbuero@kirchengemeinde-muellrose.de
www.kirchengemeinde-muellrose.de
Gemeindepädagogin für Müllrose
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E-mail: christel.stawenow@gmx.de
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Bankverbindung
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Evangelische Darlehensgenossenschaft Kiel
Impressum
V.i.S.d.P.: Pfr. Matthias Hirsch. Redaktionsmitglieder: M. Hirsch, B. Kubica, S. Lukaschik, K. Schüler, M. Werner.
Gestaltung: Gabriele Lehmann, Druck: Kopierfritze Frankfurt (Oder). Der Gemeindebrief erscheint vierteljährlich.
Redaktionsschluss: 24.10.2014. Änderungen vorbehalten.
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