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Einladungsflyer für den 21.05.2015

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Gemeindespiegel
+ Oktober/November 2014 + Nr. 485 +
Kirche und
Lieder
www.ekef.de
Die Hirtin
SIE
Sag mir, Geliebte,
wo kann ich dich finden?
Wo ruhn deine Schafe
mittags, wenn’s heiß wird?
Andere Hirten,
was sollen sie denken,
wenn ich nach dir frage,
überall suche?
ER
Hanns H. Heidenheim:
Aus „Lied der Lieder“, Holzschnitt, 26 x 35 cm, 1969/70
Musst du mich fragen,
du Schönste der Frauen?
Du musst es doch wissen,
wo du mich findest!
Nimm deine Zicklein
und folge dem Schafsweg!
Dort wirst du mich treffen,
nah bei den Zelten.
„ Sage mir, der, den meine Seele liebt, wo weidest du?“
Das Hohelied (auch: Hoheslied Salomos) ist ein Buch des Alten Testaments. Es handelt sich um
eine Sammlung von zärtlichen, teilweise explizit erotischen Liebesliedern, in denen das Suchen und
Finden, das Sehnen und gegenseitige Lobpreisen zweier Liebender geschildert wird.
Impressum / Redaktionelles / Anzeigen
Unser Presbyterium (Kirchenvorstand):
Dr. Nicola Ammer
Kerckhoffstr. 129
Tel. 67 16 07
Jörg Bendl
Holdenweg 5
joerg.bendl@t-online.de
Michael Bisanz
Kieler Str. 16
7 50 97 58
Roland Breuckmann (M)
Wickenburgstr. 33
4 37 47 98
Hans-Joachim Bronner (M) Ottostr. 30, 47443 Moers
70 26 01
Monika Fränkel
75 13 01
Büro 125 260
Pfr’in Susanne Gutjahr-Maurer Postreitweg 84
75 29 79
Sonnhild Hasenkamp-Glitza
Burckhardtstr. 25
Melanie Murschall
Messings Garten 3
7491419
Pfr. Werner Sonnenberg
An der Apostelkirche 8
74 07 88
Pfr. Helmut Walter
Möserstr. 38
Christine Weißkopf
Frohnhauser Str. 273
75 72 93
Robert Welzel
Berliner Str. 148
75 30 42
Andrea Winkler
Rüdesheimer Platz 5
76 60 93
Anja Zdovc
Knappmannhöhe 9
( M = Mitarbeiterpresbyterin / Mitarbeiterpresbyter )
1 05 46 22
64 62 51 54
3 19 16 97
In eigener Sache
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Herbst hält Einzug. Die Natur zieht ihr herbstliches
und buntes Kleid an. Es ist eine schöne Jahreszeit. In
dieser Gemeindespiegelausgabe beschäftigen wir uns
mit Thema „Lieder“. Wo wird heute noch gesungen und
musiziert? Doch lesen Sie selbst!
Einladen möchten wir Sie zu einer Gemeindeversammlung in die Apostel-Notkirche am Sonntag, dem
2. November 2014. Das Hauptthema wird sein, wie wir
künftig in unserer Gemeinde die Gottesdienstlandschaft
gestalten möchten. Weitere Informationen finden Sie dazu auf
Seite 18 des Gemeindespiegels.
Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre und eine schöne
Herbstzeit.
Werner Sonnenberg
Inhaltsverzeichnis
Impressum / In eigener Sache
2
Wort zum Alltag
3
Kirche und Lieder
4-5
Kultur am Apostelzentrum
6-7
Apostelzentrum Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 1
8-9
Markuszentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 2 10 - 11
IMPRESSUM
Familienzentrum Postreitweg
12 - 13
Kindertagesstätte Grevelstraße
14
Aus dem Ev. Seniorenzentrum Essen - Frohnhausen
15
Leserbrief
16
Aus dem Aposteljugendhaus
17
Evangelische Kirche in Essen
18
Amtshandlungen
20
Angebote in der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen
21
Seniorengeburtstage
22
Adressen der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen
23
Gottesdienste in unserer Gemeinde
24
Herausgeber: Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Frohnhausen
Erscheinungsweise: Alle 2 Monate
Redaktion: Dorothea Brodoch, Hans Dieter Erlinger, Sabine Brée, Lydia Kellermanns, Jürgen Presber, Werner Sonnenberg
Entwurf und Erstellung: Anima DMC
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.
Druck auf umweltfreundlichem Papier: Anima DMC
Auflage: 4.200 Exemplare Redaktionsschluß: 10. eines Monats für die Ausgabe des darauffolgenden Monats
Redaktionsanschrift: Gemeindespiegelredaktion: Zu den Karmelitern 15, 45144 Essen
post@gemeindeamt-essen.de
2
Wort zum Alltag
Kirche und Lieder
Liebe Leserin, lieber Leser,
die christliche Kirche war von Anfang an, der jüdischen Tradition folgend, eine Gesangs- oder Liedkirche. Schon Plinius der Jüngere berichtet um
100 n. Chr. von Psalmen, biblischen Gesängen und
Christusliedern, die in den ersten christlichen Gemeinden gesungen wurden.
Der Apostel Paulus hat der Gemeinde in Ephesus
folgendes nahegelegt:
Ermuntert euch mit Psalmen und Lobgesängen
und geistlichen Liedern, singt und spielt dem
Herrn in eurem Herzen (Eph 5,19).
Bemerkenswert scheint mir diese Aufforderung,
zu singen und zu spielen. Bis heute geschieht unser Gottesdienst mit Musik, mit Gesang und geistlichen Liedern. In unserem Evangelischen Gesangbuch haben wir geradezu eine Schatzkiste voller
Poesie und Musik und voll von gegenseitiger Ermunterung. Eine Schatzkiste, die wir nicht verstauben lassen sollten, sondern in die wir häufig mal
hineingreifen dürfen, um dieses oder jenes Lied
hervorzuholen und zu singen.
Ermuntert euch mit Psalmen und Lobgesängen
und geistlichen Liedern, singt und spielt dem
Herrn in eurem Herzen!
Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, es macht Freude, wenn Musik erklingt. Es macht
Freude, wenn wir im Gottesdienst miteinander singen können. Dann vergessen wir das Schwere und
können Gott von Herzen loben.
Singen und Spielen heben uns über allen Alltag
hinaus.
Dann ist Sonntag!
Es grüßt Sie Ihre Sonnhild Hasenkamp-Glitza
Nun wird nicht jedem und jeder immer zum Singen zumute sein. Wir sehen und hören nicht nur
Schönes oder Erfreuliches, sondern da gibt es auch
Bedrückendes, Schweres. Denken wir an die vielen
Orte auf der Welt, wo Hass und Krieg das Zusammenleben bestimmen. Oder an die vielen Menschen bei uns, die allein und einsam sind. Auch das
Leben mit einer Krankheit oder in einer zerstrittenen Familie verschließt manchmal unseren Mund.
Wie sollten wir angesichts dessen singen und loben? Viel eher möchten wir klagen oder weinen.
Paulus wusste darum. Auch zur Zeit der ersten
Christen gab es immer wieder Grund zur Klage, gab
es Dinge, die Menschen belastet und in Verzweiflung getrieben haben. Gerade darum fordert er uns
auf, uns gegenseitig mit Liedern und mit Lobgesängen zu ermuntern. So wie es uns innerlich geht,
so darf es auch durch Lieder über unsere Lippen
kommen - und damit zu Gott!
Das Ermuntern soll gegenseitig geschehen. Indem wir singen, sprechen wir einander Freude,
Hoffnung und Trost zu.
3
Kirche und Lieder
Ich las neulich in einer Zeitung folgende Geschichte:
Im I C hinter mir eine türkische Mutter mit Kleinkind,
das seit zwei Stunden quengelt und schreit, obwohl
die Mutter sich alle Mühe gibt, es zu beruhigen
Alle sind langsam genervt, die Köpfe drehen sich.
Schließlich eine ältere Dame: „Setzen Sie sich her, ich
singe der Kleinen etwas vor.“ Sie singt leise einige
alte Kinderlieder wie Hänschen klein. So schön, dass
ich selbst ganz ruhig werde. Nach fünf Minuten ist
das Kind eingeschlafen und schläft die restlichen
zwei Stunden durch.
Eine schönere Werbung für’s Liedersingen kann ich
mir nicht vorstellen. Lieder schaffen eine Stimmung.
Hier wirkten die Lieder beruhigend. In anderen
Zusammenhängen wirken sie gemeinschaftsbildend
oder gemeinschaftsbestätigend. Oft sind sie
einfach nur schön und gefallen uns, wie in Wagner-,
Mozart- oder Lortzingopern. Lieder sprechen tief
verwurzelte Überzeugungen oder Sehnsüchte einer
Gemeinschaft aus, wie zum Beispiel die Volkslieder:
Auf, du junger Wandersmann…, All mein Gedanken,
die ich hab… Wem Gott will rechte Gunst erweisen…
Wo wird gesungen? Wo wird heute noch
gesungen? Es gibt Gesangvereine. Die klagen
über Nachwuchsmangel. In der Schule wird wenig
gesungen, genauso in den Familien. Die meisten
Kinder kennen die Volkslieder nicht mehr. Aus der
Schule und der Familie sind die Lieder an andere Orte
gewandert: Gesungen wird auf dem Fußballplatz,
auf der Party und auf den großen Veranstaltungen
mit Udo Jürgens, Andrea Berg oder Helene Fischer.
Eine Ausnahme: Gesungen wird nach wie vor im
Gottesdienst.
Der Ursprung des Wortes „Lied“ ist nicht ganz klar.
Wahrscheinlich ist, dass die sprachliche Wurzel von
„Lied“ aus dem kultischen Bereich stammt. Und
dazu passt ganz gut, dass die Wörter „Lied“ und
„Lob“ eine gemeinsame Entstehungsgeschichte
haben könnten. Das kommt nun auch in dem
Lied zum Ausdruck, das in unserem Gesangbuch
unser Thema so ausdrückt: Lob Gott getrost mit
Singen. Und sogleich wird auch der Geist, in und
mit dem wir singen, angesprochen: Frohlock, du
christlich Schar. Das ist die Basis für alles Singen im
Gottesdienst: Der Gottesdienst soll fröhlich sein (169).
Unser Gesangbuch ist unser Liederbuch. Es enthält
alte und neue Lieder. So, wie die verschiedenen
Bücher der Bibel nach Gott suchen, so suchen auch
4
unsere Gesangbuchlieder danach, wie man sich
Gott durch‘s Singen nähern kann.
Drei Themenbeispiele:
Gott, der Schöpfer: Schöpfer aller Dinge (446),
Gott, unser Ursprung, Herr des Raums (431), Gott des
Himmels und der Erden (445)
Der machtvolle Gott: Gott der Herr (511), Gott in
deinem Thron (443), von Gott, dem Herrn (508), Gott
in der Höh (180,2); oder einfach Herr in sehr vielen
Liedern des Gesangbuches (z.B. 170, 173 ...)
Der nahe Gott: Gott, du frommer Gott (595), Gottes
Barmherzigkeit (502), süßer Gott (503, 11), der treue
Gott (505), zu Gott, dem Helfer dein (603), Gott ist
gegenwärtig (165)
Die Lieder sind ein Schatz. Sie sind Dokumente einer
tiefen Frömmigkeit, die sich durch die Jahrhunderte
an Gott abmüht und nicht von Gott lässt. Das
macht sie uns so nah, deswegen singen wir sie mit
Freude und spüren dabei die Gemeinschaft. Wir, die
Suchenden, halten uns an den Händen.
Seit der Reformation singt die Gemeinde. Jeder, der
mitsingt, bekennt, dass er dazugehört. Der Klang
des Gemeindegesangs ist wie ein Schirm, unter
dem wir geborgen sind. Es gibt kaum Schöneres in
unserem Gottesdienst als die Apostelkirche voller
Klang. Singen lohnt sich.
Hans Erlinger
Kirche und Lieder
Ich singe dir mit Herz und Mund …
Singen gehört zur Natur des Menschen. Die Stimme ist sozusagen das
„Urinstrument“, das uns von Geburt an
eigen ist und mit dem wir bereits als
Baby durch Wimmern, Lallen, Juchzen,
Schreien unsere Befindlichkeit wie
Freude und Leid ausgedrückt haben.
Der Gesang als Sprache des Herzens
entfaltet sich wie das Sprechen von
frühester Kindheit an. Aber wer singt
sich zum Beispiel aus einer schlechten Stimmung in eine gute? Oder
wer singt, um die Trauer um einen
verstorbenen Menschen singend zu
verarbeiten? Oder wer singt, um sich
seinen Stress oder Wut von der Seele
zu singen? Es scheint, dass der Mensch
das Singen verlernt hat oder aber es
den „Stars“ überlässt. Wer aber singen
kann, der hat einen großen Vorteil für
alle Lebenslagen. Viele Sklaven hätten
wahrscheinlich auf den Baumwollfeldern nicht überlebt, wenn sie nicht die
stärkende Kraft ihrer Gospel-Gesänge gehabt hätten. Das erzählen auch
Überlebende der Konzentrationslager. Auch Dietrich
Bonhoeffer hat in seiner Zelle den Text des Liedes gedichtet „Von guten Mächten wunderbar geborgen“.
Wer singt, kann in sich körperliche und seelische Kräfte mobilisieren. Wer viel singt, lebt im Durchschnitt
deshalb länger und besser.
Leider verfällt die Singkultur in unserer Gesellschaft.
Aber wo das Singen aus dem Alltag verschwindet,
werden Menschen krank und die Gesellschaft erkaltet. Die Forschung hat festgestellt, dass Singen unersetzbare Lebensfunktionen erfüllt und zum gesunden Menschen dazu gehört. Singen fördert neben der
Intelligenz auch die Belastbarkeit und die gemeinschaftlichen Fähigkeiten. Das Singen aktiviert die Lebenskräfte und schafft seelischen Ausgleich. Singen
ist eben die Sprache der Seele. Wer gelernt hat, aus
Herz und Seele zu singen, kommt weniger in Gefahr,
an seinen unguten Gefühlen, die zu einem jedem Leben gehören, zu ersticken. Wer also singen kann, bewältigt sein Leben besser als ohne diese Fähigkeit.
Jeder Mensch kann singen, ob im Auto oder unter
der Dusche! Ein Volksweisheit drückt es knapp aus:
„Drückt´s dich wo, sing dich froh“. Bereits das alltäg-
liche Singen hat gemeinschaftliche und gesundheitsfördernde Wirkungen, und dabei ist es völlig egal,
ob eine Melodie perfekt gesungen wird oder nicht.
Wichtig ist vor allem die innere Beteiligung des Sängers oder der Sängerin. Je mehr Freude und Spaß der
Mensch beim Singen empfindet, umso stärker ist die
positive Wirkung. Es geht beim Singen nicht um Perfektion, sondern um Gemeinschaft, Freude, Verbundenheit und um die eigene Gesundheit.
In unserer Gemeinde können wir das in unterschiedlichen Veranstaltungen erfahren. Zentral ist sicherlich
der Gottesdienst am Sonntagmorgen. Aber auch der
Trauergottesdienst während der Woche gibt in so
manchem Lied der Klage einen Ausdruck. Unsere Singe-Gottesdienste sind da erlebnisreich. So manches
neue geistliche Lied wird geprobt und findet einen
Klangkörper im gemeinsamen Singen.
Also: Jeder und jede kann singen – zum eigenen
Wohlergehen und zum Lobe Gottes, der uns dafür die
Stimme gegeben hat.
Werner Sonnenberg
5
Kultur am Apostelzentrum
Kunstraum Notkirche
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10 – 17 Uhr,
Samstag von 10 – 13 Uhr, Sonntag 11.30 – 13 Uhr
Kunstraum Notkirche
Mülheimer Str. 70 45145 Essen
www.kulturkirche-essen.de
Regelmäßige Ausstellungen / Vernissagen, Mülheimer Str. 70, Essen
Gefördert wird die Ausstellung durch die Allbau-Stiftung und die Sparkasse Essen.
atelier 61a …zwischen Himmel und Erde
Vernissage am Sonntag,
dem 16. November 2014
um 18.00 Uhr
Begrüßung:
Werner Sonnenberg,
Pfarrer und Kurator
Musik:
Niehusmann, Gitarren Duo
Dauer der Ausstellung
vom 16. November
bis 21. Dezember 2014
Ilse Straeter, Volker Niehusmann, Johanna Timaeus, Gisela Jacksch, Regina Schmolke, Maria Wuch
Die Geschichte des Ateliers im Hinterhof
der Girardetstraße 61a beginnt im Jahr
1986. Bis dahin dienten die Räume auf
dem Dachboden als Lagerraum. Im Lauf
der Jahre dienten die Räume etlichen
Künstlerinnen und Künstler vorrangig
als Arbeitsraum und blieben der
Öffentlichkeit weitgehend verborgen.
Die Idee, das Atelier für das
kunstinteressierte Publikum zu öffnen,
entstand Ende der 90er Jahre u. a. durch
die Einführung der ‚Essener Kunstspur’,
der Öffnung aller Kunstateliers an zwei
Wochenenden im September.
Die
derzeitigen
Nutzer,
sechs
Künstlerinnen und ein Künstler,
die das Atelier 61 a nicht nur als
Produktionsstätte,
sondern
auch
als Chance sehen, ihre Arbeiten
der Öffentlichkeit zu präsentieren,
hatten die Idee, zusätzlich ihr Atelier
regelmäßig zu öffnen. Seit vielen Jahren
wird so an jedem ersten Samstag im
Monat von 12 bis 15 Uhr zum ‚Offenen
Atelier’ eingeladen. Unter dem Motto
‚Komma Kunst Kucken’ können die
Besucher den Künstler/innen bei der
Arbeit über die Schulter sehen.
Das Atelier entwickelt sich zunehmend
zu einem zwanglosen Treffpunkt für
Kunstinteressierte im Stadtteil und
darüber hinaus.
14 Jahre Adventskonzert in der Apostelkirche
Konzert Rück- und Ausblick
3 Tenöre &
Kammerorchester
Humanitas &
Vokalensemble
Nova Cantica
16 Uhr Konzert (Das Café
Forum ist ab 14.30 Uhr
geöffnet)
Das JAZZ-Konzert mit Prof.
Ilse Storb in der Apostelkirche am 30. August fand
einen großen Anklang
beim Publikum. Ilse Storb
ist auch im Alter von 85
Jahren Brückenbauerin
zwischen den Musikstilen.
Umso mehr freuen wir
Prof. Ilse Storb am Flügel
uns, dass sie mit ihrem
„Lieblingssaxophonisten“ Jürgen Koch am Heiligen Abend in
der Apostelkirche die Christvesper um 21.00 Uhr musikalisch
mitgestalten wird. Bitte merken Sie sich diesen besonderen
Abend vor.
Werner Sonnenberg
Foto: Renate Debus-Gohl
Sonntag, dem 21. Dezember 2014 um 16.00 Uhr
Vorverkauf für das Konzert beginnt im Oktober 2014.
Eintritt für Erwachsene 15 € (Kinder bis 14 Jahre 5 €)
Verkauf im Café Forum der Apostelkirche, Mülheimer
Str. 70-72 und in der Bäckerei „BorBäcker Siebers“,
Mülheimer Str. (am Frohnhauser Markt)
6
Kultur am Apostelzentrum
Adventskonzert der Generationenstiftung EUV in der Apostelkirche
Herzlich laden wir ein zu diesem Konzertnachmittag mit Kaffee und Kuchen am
Samstag, den 29. November von 15.00 –
17.00 Uhr.
Das Klavierduo Alexander & Ekaterina Kolodochka und die Sopranisten Maria Grün
haben im Frühjahr zum „Karneval der Tiere“ ein Familienkonzert gestaltet. Nun
freuen wir uns auf einen Auftakt in die Adventszeit.
W. A. Mozart
Sonate in D-Dur KV 381
Alexander &/ Ekaterina
(Auszug)Kolodochka
Peter Cornelius
1824-1874
Weihnachtslieder op. 8
1. Christbaum, 2. Die Hirten
3. Die Könige, 4. Simeon
6. Christkind
Maria Grün (Sopran)
György Kurtág
Transcriptionen
von J. S. Bach
Alexander &/ Ekaterina
Kolodochka
Giulio Caccini
AMARILLI
1545-1618
Johann Sebastian Bach Ich steh´ an deiner Krippen hier
1685-1750
Max Reger
Maria Wiegenlied op.76 Nr.52
Maria Grün wird abwechselnd von einem der 1873-1916
beiden Geschwister am Flügel begleitet.
W A Mozart
Eine kleine Nachtmusik
Diese Aufführung wird gefördert von der Ge-
Maria Grün (Sopran)
Alexander &/ Ekaterina
Kolodochka
nerationenstiftung des Essener Unternehmensverbandes.
Bitte reservieren Sie sich
diesen Nachmittag mit
Ihrer Platzkarte für 5 €.
Alexander & Ekaterina
Kolodochka,
Klavierduo
Kolodochka
(www.klavierduokolodochka.de)
Karten erhalten Sie im
Café Forum der Apostelkirche
Maria Grün, Sopranistin
Herzliche Einladung zur Freizeit- und Studienfahrt ins Ostseebad Kühlungsborn
vom 19. – 26. April 2015
Im nächsten Jahr bieten wir eine Freizeit- und Studienfahrt
nach Kühlungsborn an. Im 4 Sterne EUROPA HOTEL & Dependance finden wir ausreichend Platz, damit 50 Personen teilnehmen können.
Leistungen
• An- und Abreise im modernen Reisebus
• 7 Übernachtungen in komfortablen Hotelzimmern
• Tägliches Frühstück vom reichhaltigen Buffet
• Abendliches Buffet
• Freie Nutzung der Saunalandschaft
• Busfahrten und Ausflüge nach Rostock, Lübeck und Umgebung
• Kurtaxe ist vor Ort zu entrichten
Alle Preise inklusive der An- und Abreise:
Einzelzimmer: pro Person 850,00 €
Doppelzimmer: pro Person 750,00 €
Europa Hotel
Bei Anmeldung erbitten wir die Anzahlung von 150 € je Person
im DZ und 170 € je Person im EZ des Reisepreises. Bis 6 Wochen
vor Reiseantritt (7. März 2015) erbitten wir die Restzahlung auf
das Konto: Ev. Kirchengemeinde Essen – Frohnhausen, Stichwort: Kühlungsborn 2015, Sparkasse Essen, (BLZ 360 501 05,
Konto: 320 444 3)
IBAN: DE 83 36050105 000 320444 3 BIC: SPESDE3EXXX
Reiserücktrittversicherung im Krankheitsfall mit ärztlicher Bescheinigung bei 20 % Selbstbehalt. Reiserücktritt 14 Tage vor
Reiseantritt 50% Selbstbehalt.
Bitte melden Sie sich bei Pfarrer Sonnenberg, An der Apostelkirche 8, 45145 Essen oder Telefon 0201-74 07 88 an.
Internet: www.Europa-Hotel.de
7
Apostelzentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 1
Offener Seniorinnen und Senioren
Treff in der Notkirche von 15 – 17 Uhr
Samstag, der 4. Oktober 2014,
Playback-Show mit dem Ehrenamtsteam
vom Apostelzentrum
Playback Show 2013
Samstag, der 1. November 2014 ist ein Feiertag.
Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
für das Café. Wer kann 2-3 Stunden erübrigen, um im Café
mitzuhelfen? Bitte wenden Sie sich an Frau Doris Brodoch
unter 874 520 4.
Haben Sie Wünsche zwecks einer kleinen Geburtstagsfeier, eines Jubiläums oder eines
anderen Anlasses sprechen Sie unser Ehrenamtsteam (Tel. 0201- 8745204) an.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10.00 – 17.00 Uhr,
Samstag von 10.00 – 13.00 Uhr. Sonntag und Montag geschlossen.
Werner Sonnenberg
8
Jörg Hempel
Apostelzentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 1
Zum Erntedank laden wir zu einem Singe-Gottesdienst in die
Apostelkirche am 5. Oktober 2014 um 10.45 Uhr herzlich ein.
Sie können gerne haltbare Lebensmittel und
Konserven mitbringen. Diese bringen wir zu
den Missionarinnen der Nächstenliebe, die den
Obdachlosen unserer Stadt Obdach und eine
Mahlzeit geben.
Im anschließenden Kirchencafé bieten wir Ihnen ein
Grillwürstchen, Brot und ein Getränk zu 3 € an.
Werner Sonnenberg
Lichterfahrt ins Haus Waldfrieden
im Münsterland am Rande des Erholungsgebietes „Naturpark Hohe Mark“. Da wo Münsterland, Rheinland
und Ruhrgebiet aneinander grenzen liegt einer der größten Naturparke Nordrhein-Westfalens. Mit seinen
1040 Quadratkilometern Fläche bietet der Naturpark Erholungssuchenden aus nah und fern ein attraktives
Naturerleben und viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
Abfahrt am Mittwoch, dem 5. November 2014 um 11.00 Uhr von der Apostelkirche.
Rückkehr gegen 18.30 Uhr. Preis für Busfahrt, Mittagsmenü und Kaffeetrinken 45 €. Anmeldung bei
Frau Klewin, Tel. 730282
Seniorinnen und Senioren-Adventsfeier
Wir laden zu der Seniorenadventsfeier in die ApostelNotkirche, Mülheimer Str. 70, am Samstag, dem 06.
Dezember 2014 von 15.00 – 17.00 Uhr herzlich ein.
Eingeladen sind alle Gemeindemitglieder in den
Bezirken 1 (Pfarrer Sonnenberg) und ein Teil aus dem
Bezirk 3 (Pfarrer Walter). Bei Kaffee und Kuchen stimmen
wir uns ein in den Advent. Danach finden wir uns in
der Apostelkirche zum Adventsliedersingen mit dem
Tenor Pedro de Castro und dem Konzertpianisten Desar
Sulejmani ein.
An sie ergeht eine schriftliche Einladung im November.
Werner Sonnenberg und Helmut Walter
9
Markuszentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 2
Rückblick auf das Fest der Generationen vom 31. August 2014
Der Gemeindeteppich ist wunderschön geworden. Das Ergebnis unserer gemeinsamen Webaktion an unserem
Fest der Generationen am 31. August 2014.
Der Sponsorenlauf am Fest der Generationen für
„Spielmaterial im Außengelände“ der Kita erbrachte
einen Betrag von 1240 €.
Allen Kindern, die so fleißig gelaufen sind, einen
herzlichen Dank.
Ebenso gilt unser Dank den Spenderinnen und
Spendern.
Für den Um- und Ausbau der Kita gingen an
Einzelspenden 1.500 € ein. Auch hier bedanken wir uns herzlich für die Unterstützung
„Unser tägliches Brot gib uns heute“
Am 5. Oktober um 10.30 Uhr feiern wir einen Familiengottesdienst zu Erntedank in der
Markuskirche, der von Kindern und Erzieherinnen der Kita am Postreitweg mitgestaltet wird.
Im Anschluss wollen wir als Gemeinde miteinander Mittagessen. Dazu erbitten wir süße oder
herzhafte Brotaufstriche oder Brotbeläge, gerne auch Salatspenden für ein gemeinsames
Büffet. Für verschiedene Brotsorten und Getränke ist gesorgt! Außerdem sammeln wir wieder
Spenden von haltbaren Lebensmitteln für die Obdachlosenversorgung der Missionarinnen der
Nächstenliebe. Wir freuen uns auf Sie! Susanne Gutjahr-Maurer und das KITA-Team
Ein Kirchencafé mit Gedichten
wird es nach dem Gottesdienst in der Markuskirche, am Sonntag,
den 12. Oktober 2014, ab 10.30 Uhr im Gemeindehaus geben:
Neue Gedichte habe ich wieder
gemacht
und diese zu Papier gebracht.
So lade ich Sie herzlich ein,
zum vierten Mal dabei zu sein.
Ihre Karin Düffert.
Familienkirche in der Markuskirche:
Im September haben wir die spannende
Geschichte um die Geburt und Rettung
des kleinen Mose gehört. Wie es mit Mose
weiter geht, das wollen wir in den nächsten
beiden Familienkirchen erfahren am 26.
Oktober und 16. November, jeweils um
10.30 Uhr. Eingeladen sind wie immer alle
Kinder ab 3 Jahren, gerne in Begleitung
ihrer Eltern, Großeltern oder anderer
Familienmitglieder. Gemeinsam beginnen
wir auf dem roten Teppich. Gegen 12 Uhr
machen wir dann einen gemeinsamen Abschluss und wer möchte,
kann dann noch im Markusgemeindehaus zum Mittagessen
bleiben ( Pizza oder Nudeln). Für das Mittagessen benötigen wir
eine feste Anmeldung (unter Tel.: 761649 oder 752979 bis zum
jeweiligen Freitag vor dem Termin) und einen Unkostenbeitrag
für Erwachsene 3 € und für Kinder 2 €. Wir freuen uns auf Euch,
Euer Kinderkirchenteam!
10
Herzliche Einladung zum Laternenfest
am Donnerstag, dem 06.11.2014
Um 16.15 Uhr treffen wir uns in der
Markuskirche zur Einstimmung.
Danach gibt es einen kleinen Umzug
rund um die Markuskirche.
Zum Ausklang finden wir uns mit
Gesang, Musik, Brezel, Tee
und Glühwein am Feuerkorb
zusammen.
Wir laden zur Offenen Tür am
Samstag, dem 29. November
2014 in das Familienzentrum und
Markusgemeindehaus ein.
In der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr können Sie die Kita besichtigen
und beim Kreativkreis des Markuszentrums Adventliches erwerben.
Der Höhepunkt des Tages ist der Abschluss eines Projektes mit
unseren Kindern und Teilen des Folkwang Kammerorchesters. Um
15.00 Uhr laden wir dazu in die Markuskirche ein. Anschließend
können noch Instrumente ausprobiert werden oder Sie genießen
Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.
Markuszentrum: Veranstaltungen - Ankündigungen Bezirk 2
Einladung zum Mittwochstreff
Jede Woche treffen sich Senioren, die Lust auf einen fröhlichen
Nachmittag haben, von 14.30 bis 16.00 im Markus-Gemeindehaus.
Im Mittwochstreff singen, erzählen, raten, spielen, hören wir
Gedichte und Geschichten zu einem Thema, z. B. „Hol die goldnen
Garben“, „Echt Tierisch“, „Äppel und Erdäppel“, „Das Wasser des
Lebens“.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann besuchen Sie uns doch
einmal.
Hildegard Ufer, Lisa Pawlik, Christa Stuck
Macht hoch die Tür, die Tor
macht weit
Am 30. November, dem 1. Sonntag im Advent,
feiern wir in der Markuskirche um 9.30
Uhr einen besonderen Gottesdienst. Er wird
gemeinsam gestaltet und gelesen von Frauen
unserer Gemeinde. Der Gottesdienst orientiert
sich an einem Vorschlag der Frauenhilfe im
Rheinland, den diesmal der Kreisverband Essen
erarbeitet hat.
Es weihnachtet fair!
Adventsbasar an der Markusund Apostelkirche
Wenn der Herbst beginnt, ist Weihnachten nicht mehr fern. Das
ist für den Kreativkreis die Zeit, in der besonders intensiv für den
Adventsbasar geplant und gearbeitet wird. Erstmals werden in
diesem Jahr die selbst gearbeiteten Bastel- und Handarbeiten
sowie Gebäck und Konfitüren an der Markuskirche und im Forum
der Apostelkirche angeboten, und zwar an der Markuskirche am
Samstag, 29.11.2014 13.30 - 18.00 Uhr (Offene Tür KiTa)
Sonntag, 30.11.2014 10.30 - 14.00 Uhr (1. Advent)
Mittwoch, 03.12.2014 13.00 - 17.00 Uhr (Seniorenfeier)
im Forum der Apostelkirche
Samstag, 06.12.2014 13.00 - 17.00 Uhr (Seniorenfeier)
bis
Dienstag, 09.12.2014 während der Öffnungszeiten
an der Markuskirche
Sonntag, 14.12.2014 14.30 - 17.00 Uhr. (Adventssingen)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und über Ihren Einkauf.
Anregungen und Vorschläge nehmen wir dankbar an. Der Erlös ist
bestimmt für „Extras“ am Markuszentrum und für eine Spende an
den Förderverein Ev. Seniorenzentrum Essen-Frohnhausen.
Wir wünschen Ihnen einen sonnigen Herbst!
Ilse Perlebach, Siegrid Höing
und Mitarbeiterinnen
In diesem Jahr bietet unser EineWelt-Verkauf im Markuszentrum
auch Adventskalender und
Nikoläuse mit fair gehandelter
Schokolade an. Damit wir wissen,
wieviel wir für Sie mitbestellen
dürfen, melden Sie sich bitte
möglichst bald bei Frau Brouwers
unter der Nummer 761649.
Unterstützen Sie unseren Protest
der Nikoläuse!
Weiterer Ausblick in den Advent
am Markuszentrum:
Am 3. Dezember feiern wir die Seniorenadventsfeier am
Markuszentrum. Eingeladen sind wie immer alle Seniorinnen
und Senioren ab 70 aus dem 2. Pfarrbezirk und die Hälfte des
3. Pfarrbezirkes. Sie erhalten dazu noch eine persönliche
Einladung per Post.
Ab 14.30 Uhr wollen wir uns bei Kaffee und Kuchen, mit Musik,
Liedern und Texten auf den Advent einstimmen und gemütlich
eine schöne Zeit miteinander verbringen.
Am 5. Dezember um 19 Uhr können Sie sich wieder einige
Buchtips, die sich vielleicht auch als Weihnachtsgeschenke
eignen, geben lassen an unserem Leseabend am MarkusGemeindehaus. 5-6 Bücher werden an diesem Abend
vorgestellt und die Frohnhauser Buchhandlung wird auch
einen kleinen Büchertisch aufbauen.
Am 11. Dezember um 18 Uhr wird am Markuszentrum zum
ersten Mal unser Adventsfenster erleuchtet sein, mit dem
wir uns wieder am begehbaren Adventskalender unserer
Nachbargemeinde St. Elisabeth beteiligen.
Am 3.Sonntag im Advent möchten wir in diesem Jahr
ein offenes Adventssingen anbieten. Wenn Sie gerne
Adventslieder singen, dann kommen Sie am 14.Dezember
von 14.30-16.30 Uhr ins Markus-Gemeindehaus.
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Familienzentrum Postreitweg
Kirche, Kinder
„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse
Menschen haben keine Lieder.“
Der Text ist mit einiger Sicherheit eine im Volksmund
entstandene Abwandlung einer Strophe des Gedichtes:
„Die Gesänge“, 1804 von Johann Gottfried Seume.
Wir alle kennen diesen Text und können seine Aussage
nachvollziehen.
Die Kita ist natürlich ein Ort an dem viel gesungen wird.
Gesang erfreut uns, bringt uns einander näher, macht uns
manchmal traurig, aber in der Regel steigert sich unser
Wohlbefinden und damit gewinnen wir an Lebensqualität.
Lieder für Kinder gibt es auf der ganzen Welt.
Welche Kinderlieder kennen wir?
Bereits 1460 ist der Text zur Vogelhochzeit in einer
Handschrift überliefert worden. Die Melodie ist allerdings
erst seit 1800 bekannt.
Uns sind Jahreszeitenlieder, Schlaflieder, Weihnachtslieder,
Kirchenlieder, Spiel- und Bewegungslieder, alte und neue
Kinderlieder, Lieder in anderen Sprachen etc. geläufig.
Frühlings- Sommer- Herbst- und Winterlieder lernen
Kinder zu Hause, in der Kita und in der Schule kennen.
Lieder wie: „Guten Abend, gute Nacht!“, „Weißt du
wieviel Sternlein stehen?“, „La, le, lu!“, „Wer hat die
schönsten Schäfchen?“ oder „Was kann schöner sein?“
(die deutsche Version von „Que, sera, sera“) erinnern an
Kindertage. Liebevoll haben uns Eltern mit ihnen in den
Schlaf gesungen.
Traditionelle Weihnachtslieder wie zum Beispiel: „Alle
Jahre wieder!“, „Kling Glöckchen klingelingeling!“,
„Leise rieselt der Schnee!“, „Morgen kommt der
Weihnachtsmann!“ werden geliebt.
Für Kinder gibt es sogar ein eigenes Kindergesangbuch
mit ausgewählten Liedern, die Kinder gerne singen und
durch das Kirchenjahr begleiten.
Spiel- und Bewegungslieder dürfen in der Kita auf
keinen Fall fehlen. Kinder sollen ausgiebig spielen und
sich viel bewegen. Wenn dazu noch gesungen wird,
findet gleichzeitig Sprachförderung im Alltag statt.
Ich denke dabei an das „Dornröschenspiel“, an den
„Katzentatzentanz“ und an die „Wurzelzwerge.“
Sehr beliebt sind bei unseren Kindern „alte“ Lieder: Von
„Backe, backe Kuchen“ über „Alle Vögel sind schon
da“, Spannenlanger Hansel“, „Taler, Taler, du musst
wandern“, „Im Märzen der Bauer“, „Häslein in der
Grube“, „Ein Männlein steht im Walde“, „Mein Hut, der
hat drei Ecken“, „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ bis
hin zu „Alle meine Entchen“ besteht ein großes Repertoire.
„Neue“ Lieder finden wir heute in vielfältigen Formen
und zu allen Themenbereichen, oft im Handel mit Texten
und CD in Büchern angeboten. Sie werden von den Kindern
gerne angenommen, gesungen und gespielt.
Lieder in anderen Sprachen zu singen, macht Kindern
in unserer multikulturellen Gesellschaft sehr großen Spaß,
und sie bringen die verschiedenen Kulturen einander
näher.
Singen ist etwas Wunderbares!
Aber auch in Kriegszeiten wurden Lieder gesungen.
Diese Lieder sind in Deutschland in diesen Zeiten oft
patriotisch und kriegsverherrlichend. Für die Soldaten an
den Fronten bedeuteten Musik und Lieder häufig ein
Stück Heimatgefühl. Hier sangen sie Volkslieder, die die
Erinnerung an friedliche Zeiten weckten.
Der 1. Weltkrieg begann vor einhundert Jahren. Wir
erinnern uns an seine Schrecken und an sein Verderben.
Aus dieser Zeit gibt es Fotos und Dokumentationen von
singenden und muszierenden Soldaten. An der Front am
Heiligabend 1914 singen Engländer und Deutsche über
Schützengräben hinweg gemeinsam Weihnachtslieder. Die
Waffen schweigen für kurze Zeit.
Lieder werden zum wichtigen Mittel des Zusammenhaltes
und der Kommunikation der Menschen auf diesem
Kriegsschauplatz.
Musik und Lieder sind
12
Familienzentrum Postreitweg
und Lieder
„Maikäfer flieg!“ Das Lied ist vielen bekannt und
vermutlich schon im 16. Jahrhundert entstanden, doch
seine Bedeutung bleibt letztlich rätselhaft.
„Maikäfer flieg, der Vater ist im Krieg, die Mutter ist in
Pommernland, Pommernland ist abgebrannt, Maikäfer
flieg!“
Im Land verteilt kann man unterschiedliche Textversionen
finden. Diese Version ist wahrscheinlich die geläufigste
und um 1800 entstanden. Die heute bekannte Melodie
hat Johann Friedrich Reichardt 1781 nach einer Volksweise
komponiert und entspricht der des Wiegenliedes: „Schlaf,
Kindlein, schlaf.“
Das „Maikäferlied“ singen Kinder auch im Sommer
1914. Es spiegelt inmitten einer lebensfeindlichen
Welt eine absurde Hoffnung. Es entzieht sich einer
Instrumentalisierung und wird zum Gegenbild des
Kriegsgeschehens, denn Kinder sangen es, wenn sie
Maikäfer losließen, die sie zuvor gefangen hatten. Diesen
Brauch gab es ebenfalls schon um 1800.
Musik und Lieder sind Schlüssel für unsere Seelen.
Zu allen Zeiten wurde und wird gesungen und musiziert.
Wir werden von Ende Oktober bis Ende November mit
der Folkwang Musikschule und deren Kammerorchester
zusammenarbeiten. Alle Kita-Kinder können mitmachen
und zum Abschluss der Kooperation laden wir in die
Markuskirche am Samstag, dem 29. November um 15.00
Uhr zu einer kleinen Aufführung ein. Anschließend gibt
es die Möglichkeit, Instrumente auszuprobieren, Kaffee
und Kuchen zu genießen, auf dem Basar des Kreativkreises
etwas einzukaufen und die Kita zu besichtigen.
Sie wissen ja: „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder,
böse Menschen haben keine Lieder.“
Wir freuen uns auf Sie!
Martina Sonnenberg
Schlüssel für unsere Seelen.
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Kindertagesstätte Grevelstraße
Singen ist etwas Gutes!
Singen ist also etwas Gutes!
Als ich das Thema „Kirche und Lieder“ für die nächste
Ausgabe des Gemeindespiegels las, fiel mir sofort eine
Begebenheit ein, an die ich mich immer wieder gern
erinnere. Ich habe damals noch in der Kita Aachener
- Straße gearbeitet, und dort gab es früher einen
riesigen Wasch- und Toilettensaal. Ja, es war schon eine
richtige Halle. Und genauso war dort auch die Akustik.
Eines Tages ging ich daran vorbei und hörte ein lautes
Singen. Christian (damals 5 Jahre), thronte dort zwecks
dringlicher Geschäfte und sang laut und voll Inbrunst:
„Halleluja, Hallelu, Halleluja...“!
Ich ging zu ihm, er strahlte mich an und sagte: „Hast
du mich gehört? Ich hab gesungen wie in der Kirche!“
Stimmt! Genauso innig und mit einer Freude wie es sein
sollte. Christian hat die Akustik dieses Raumes an eine
Kirche erinnert, weil sich seine Stimme dort auch so
„getragen“ anhört. Weil sein Gesang einen ganz anderen
Klang bekam, etwas „Besonderes“ wurde.
Singen ist also etwas Gutes!
Lieder zu singen, zu hören ist etwas ganz Wichtiges in
unserem Leben. Besonders im Leben unserer Kinder.
Deshalb wird in unserer Kita auch recht viel gesungen.
Denn gerade über Lieder kommen Kinder ja auch zur
Sprache. Rhythmus und Melodie erleichtern Kindern
jeglicher Nationalität den Spracherwerb. Schon ein
Säugling lauscht der Musik, ein Kleinkind fängt gleich an
zu hopsen, Kinder singen und klatschen in jeder Sprache
und auch wir Erwachsene summen und singen mit, wenn
wir z.B. im Radio ein Lied hören, das uns gefällt.
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Dementsprechend bieten wir den Kindern zu vielen
Anlässen Lieder und Verse im Tagesverlauf an. Wir
beginnen den Tag im Morgenkreis mit einem Lied,
indem jedes Kind mit Namen benannt wird und sich
selbst auch so vorstellen kann: „Der Vincent ist da, die
Sara ist da, fiderallalala...“. Kinder, die oft sehr still sind,
trauen sich hier an dieser Stelle, diese kleine Sequenz zu
singen. Und sie werden gehört, bemerkt und gesehen.
Nur durch ein kleines Stückchen Lied. Welch wunderbare
Wertschätzung unseres Nächsten.
Singen ist also etwas Gutes!
Spiellieder begleiten uns durch den Tag und werden
durch die Kinder zum „Selbstläufer“. Sei es das „Häschen
in der Grube“ für unsere Kleinsten bis hin zum
vielstrophigen Lied für die Größeren Kinder unserer
Einrichtung. Ja, selbst als Tischsegen wird gesungen:
„Du Gott, deckst uns den Tisch...“. Es macht uns einfach
Spass zu singen!
Singen ist also etwas Gutes!
Und besonders gern singen unsere Kinder in der
Gemeinschaft. Jeden Donnerstag findet in unserer
Spielhalle, das gemeinsame Singen mit Herrn Pfarrer
Walter statt. In einem großen Raum und mit vielen
Kindern. Fast wie in der Kirche. Wo man dazu gehört,
man gesehen und gehört wird, wo keiner allein ist, wo
man Stimmgewaltig sich und andere erleben kann, wo
man gemeinsam lauscht und sich wohlfühlen kann. Hier
singen wir in der Gemeinschaft, lernen neue Lieder und
bereiten uns so auch auf unsere Feste und Gottesdienste
vor. „Wenn Du singst, sing nicht allein, steck andere an...“
Der Volksmund sagt: „Wo man singt, da lass dich nieder.
Böse Menschen haben keine Lieder!“
Definitiv: SINGEN IST ETWAS GUTES!!!
Für das Grevelteam Elke Schramm
Aus dem Ev. Seniorenzentrum Essen - Frohnhausen
Kirche und Lieder
Musik spielt in der
Senioreneinrichtung eine
große Rolle und ist gar
nicht dort wegzudenken.
Ein altes Sprichwort sagt:
„Musik ist Balsam für die
Seele“.
Viele Angebote bieten
die Gelegenheit, gemeinsam zu singen, Musik zu hören
oder sich durch Musik anregen und inspirieren zu lassen,
um mit frohem Herzen und guter Laune dabei zu sein.
Mit Musik können Erinnerungen wieder entdeckt
werden, sie regt zu Gesprächen und auch zum Bewegen
an, wie im Tanzcafé, was vielmal jährlich im Haus seit
zwei Jahren stattfindet.
Orff’schen Instrumenten singen die Mitarbeiter der
Sozialen Betreuung mit den Bewohnern eine Vielfalt
vom Volkslied bis zum altbekannten Schlager aus der
Jugend…
Musik überwindet alle Grenzen, zwischen Jung und Alt,
zwischen den Kulturen, zwischen mehr oder weniger
gesunden Menschen in unserem Haus. Die Angehörigen
singen mit, Gäste stimmen ein, mancher Mitarbeiter
findet hierbei für einige Minuten mal eine Auszeit. Viele
Ehrenamtliche begleiten und unterstützen auch diese
Angebote, wofür wir sehr dankbar sind. So kann auf lange
Sicht die große Vielfalt der musikalischen Angebote
erhalten bleiben.
Sabine Brée
Musik hören, Musikerleben ist immer ein
Gruppenerleben, das Gemeinschaft wieder deutlich und
erfahrbar macht. Sie überwindet sprachliche Barrieren,
wenn Worte nicht mehr gefunden werden, die alten
Texte sind vertraut. Hier kennen die Bewohner sich aus,
hier findet auch ein sehr alter Mensch Sicherheit und
Vertrautheit.
Dreimal im Monat wird im Evangelischen
Seniorenzentrum Frohnhausen nachmittags in großer
Runde vor dem Speisesaal im Erdgeschoß gesungen.
Frau Martha Liedtke, seit 30 Jahren eng mit dem Haus
und den Bewohnern verbunden, sitzt am Klavier und
begleitet die altvertrauten Volks- und Kirchenlieder, die
alle kennen. So ist es ein großer Chor, der hier Texte und
Melodien erschallen lässt. Strahlende Gesichter zeugen
von der Freude an der Musik.
Gesungen wird natürlich auch in der Messe, zur
Wochenschlussandacht und im Gottesdienst. Alte
Weisen und moderne Kirchenlieder, mittlerweile auch
den Senioren sehr vertraut, werden angestimmt.
Besonders hervorgehoben
wird das Liedgut auch durch die
regelmäßigen Besuche dreimal
monatlich des Zitherspielers.
Er spielt nicht nur in den
Aufenthaltsbereichen
und
lädt dort alle Anwesenden
zum Mitsingen ein. Er besucht
auch die Menschen in ihren
Zimmern, die das Bett nicht mehr oft verlassen können,
spielt für sie und singt mit ihnen. Das ist immer wieder
eine besondere Freude und wohltuende Abwechslung
im Tagesverlauf.
Auch in den vormittäglichen Gruppenangeboten wird
gesungen. Bei Melodien von der CD oder selbstgespielten
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Kindertagesstätte
Leserbrief
Grevelstraße
Es ist genug da!
Den Verantwortlichen ist bekannt, dass z.Z. mit der kirchlichen
Altenarbeit nur ein sehr eingeschränkter Teil älterer Menschen
in der Kirchengemeinde erreicht wird. Diese Tatsache sollte die
Verantwortlichen zu der Frage bringen: Geben wir uns mit dem
Status Quo zufrieden oder möchten wir für mehr ältere Menschen
in unserem Wirkungsbereich die Türen unserer Gemeindehäuser
öffnen?
Rufen wir uns doch mal die Geschichte von der Speisung der
Fünftausend (Lukas 9, 11-17) in Erinnerung und übertragen sie
auf die Situation der kirchlichen Altenarbeit. Als die Jünger Jesus
auf die lebensnotwendigen Bedarfe der zu ihm gekommenen
Menschen ansprechen und möchten, dass er sie wegschickt, damit
sie sich selbst versorgen, entlässt er die Jünger nicht aus ihrer
Verantwortung, sondern fordert sie vielmehr auf, ihnen zu Essen
zu geben. Als nun die Jünger sagen, dass sie nur fünf Brote und
zwei Fische haben, weist er sie an dafür zu sorgen, dass sich die
Menschen in Gruppen von fünfzig Personen lagern. Er, Jesus, nimmt
die Brote und Fische, blickt zum Himmel, spricht das Dankgebet,
teilt die Speise und gibt sie den Jüngern mit der Bitte, sie an die
Menschen zu verteilen. Alle Menschen werden satt und es bleiben
noch 12 Körbe Brocken von dieser Speise übrig.
In dieser Legende
• nehmen die Jünger die Bedarfe der mit ihnen gezogenen
Menschen wahr.
• nimmt Jesus diese Bedarfe als einen Auftrag an, der nicht
abgelehnt werden darf.
• würdigt Jesus die vorhandenen Potenziale.
• übernimmt Jesus die Verantwortung für die Struktur.
• dankt Jesus Gott für das Vorhandene.
• am Ende ist so viel da, dass noch etwas übrig bleibt.
Was können wir daraus folgern?
Erster Schritt für eine neue kirchliche Altenarbeit sollte sein, die
Bedarfe der Menschen festzustellen und zwar nicht nur derer,
die ohnehin schon in die Kirchengemeinde kommen, sondern
insbesondere die Bedarfe derer, die bisher wenig oder keinen
Kontakt zur Gemeinde hatten. Auf diesem Wege werden wir
feststellen, dass hoch motivierte, kompetente, an theologischen
Fragen interessierte Menschen , die ihr Leben lang selbständig
gearbeitet haben, kaum einen Zugang zur jetzigen kirchlichen
Altenarbeit finden. Älter werden ist nicht nur der Wunsch nach
Ausruhen, Lesen und Urlaub, sondern auch nach aktivem Lernen.
Die kirchliche Arbeit mit älter werdenden Menschen sollte sich an
die Bedarfe und Bedürfnisse der Menschen orientieren, und zwar
an denen, die sie selbst äußern.
Bedarf ist immer an einen konkreten Mangel gebunden , wie in
der Legende von der Speisung der fünftausend Menschen.
Bedürfnis ist eher ein irrationales Gefühl des Mangels, das
objektiv nicht begründet werden kann, aber an vielen Stellen das
Handeln von Menschen bestimmt.
Manchmal erscheint eine Aufgabe unlösbar. Fünftausend
Menschen satt machen mit fünf Broten? Mut macht diese Erzählung,
weil sie uns auffordert, wahrzunehmen was vorhanden ist. Es ist nie
nichts da!
Die Kirche hat eine Infrastruktur, um die andere Organisationen sie
beneiden. Mehr als sechzig Prozent der Bevölkerung gehört einer
christlichen Gemeinde an. Das größte Potenzial sind die Menschen,
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die in unseren Breitengraden bei relativ guter Gesundheit länger
leben können und relativ alt werden. Bei einem gesetzlich festgelegten Alter gehen sie „in Rente bzw. Pension“ und werden von
der öffentlichen Arbeit ausgeschlossen. Ein Teil dieser Menschen ist
gern bereit, eine Aufgabe zu übernehmen, sie wollen auch im Alter
noch etwas bewegen.
In der Geschichte von der Speisung der Fünftausend übernimmt
Jesus die Rolle dessen, der Strukturen setzt und nicht die Rolle des
Gastgebers, der für alles verantwortlich ist. Die Jünger sollen dafür
sorgen, dass die Menschen sich in Gruppen von fünfzig Personen
lagern. Die Menschen selbst sollen Verantwortung übernehmen,
indem sie sich in übersichtlichen Gruppen ansehen, mitteilen und
dann auch teilen können.
Hauptamtliche sind eingesetzt, um für Grundstrukturen zu sorgen
und diese zu sichern. Sie sind nicht dafür da, alles allein zumachen.
Diese Rolle ist für Hauptamtliche schwierig, weil sie insbesondere in
der Kirche gelernt haben, für alles zuständig und verantwortlich zu
sein. Verantwortung abzugeben bedeutet Entlastung, führt jedoch
nicht zu Machtverlust, obwohl die Verantwortung geteilt ist. Dazu
ein Beispiel aus dem Alten Testament (2. Mose18, 13 - 26): Moses
Schwiegervater Jitro sagt:“Warum sitzt du allein, und alles Volk steht
um dich her von Morgen an bis zum Abend?... Es ist nicht gut, was
du tust. Du machst dich zu müde, dazu auch das Volk, das mit dir ist.
Das Geschäft ist dir zu schwer, du kannst‘s allein nicht ausrichten.“
„Dafür haben wir kein Geld“ - „Dafür haben wir keine Zeit.“
Diese Sätze hören wir häufig in der Kirche, und wenn keine solide
Finanzierung vorliegt, wird die Aufgabe erst gar nicht angegangen.
Theodor Fliedner und Friedrich von Bodelschwingh z. B. haben
offensichtlich anders gedacht und gehandelt. Das Wichtigste
ist, eine Vision zu haben. Das Nächste ist, sie zu ergreifen und
festzuhalten; dann wird die Gewissheit erfahrbar, dass mehr da ist,
als alle brauchen.
Lassen Sie uns darüber nachdenken und ins Gespräch kommen.
Ilse Perlebach
Nach einem Text von Gerrit Heetderks aus dem Buch
„Aktiv dabei: Ältere Menschen in der Kirche
Friseurmeisterin Gille
kommt ins Haus!
Ob alt, ob jung, ich bringe Ihren Kopf in Schwung.
Modisch, erfahren, zuverlässig.
Lassen sie sich ganz bequem in Ihrem eigenen
Heim verwöhnen.
Erfahrung mit älteren und kranken Menschen!
Terminvereinbarung:
Tel. 7491887
oder
Tel. 710407
Aus dem Aposteljugendhaus
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Evangelische Kirche in Essen
Herzliche Einladung zu einer Gemeindeversammlung:
Herzliche Einladung zu einer Gemeindeversammlung:
Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Essen-Frohnhausen lädt alle Gemeindemitglieder zu einer Gemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst in der Apostelkirche am 2. November herzlich ein.
Beginn der Gemeindeversammlung in der Apostel-Notkirche ist 12.00 Uhr.
Die Tagesordnung ist wie folgt vorgesehen:
1.
Bericht des Vorsitzenden des Presbyteriums
2.
Künftige „Gottesdienstlandschaft“ in der Kirchengemeinde
3.
Beteiligung der Gemeinde an einem Gemeinde-Porträt mit dem Künstler Gigo Propaganda
4.Verschiedenes
Zum Toten- und Ewigkeitssonntag am 23.
November 2014 laden wir in die Markuskirche
(9.30 Uhr) und Apostelkirche (10.45 Uhr) herzlich ein.
In diesem Gottesdienst gedenken wir der Verstorbenen im zurückliegenden Kirchenjahr in besonderer Weise. Die Namen der Verstorbenen werden
nochmals verlesen.
Im Hören auf Gottes Wort und im Teilen des Heiligen Abendmahles suchen wir Trost und Stärkung
für die Zeiten und Wege, die vor uns liegen.
Die Hinterbliebenen werden auch persönlich angeschrieben und zu diesen Gottesdiensten eingeladen.
Das Pfarrteam
Tue deinen Mund auf für die Stummen!
Mensch. Macht. Politik.
Essener Reformationsfeier | 31. Oktober 2014 |
18 Uhr
Bergmannsdom | Evangelische Kirche Am Katernberger Markt 4
Das biblische Wort „Tue deinen Mund auf für die
Stummen“ (Sprüche 31.8) steht als Überschrift über
der Reformationsfeier, zu der die Evangelische Kirche in Essen am Freitag, 31.Oktober, in den Katernberger Bergmannsdom einlädt. Wie immer beginnt
die Veranstaltung um 18 Uhr mit einem festlichen
Gottesdienst. Die Predigt hält Professor em. Dr. Konrad Raiser: Der evangelische Theologe war von 1992
bis 2003 Generalsekretär des Ökumenischen Rates
der Kirchen (ÖRK).
Inhaltlich greift die Feier das aktuelle Jahresthema
„Reformation, Macht und Politik“ der Evangelischen
Kirche in Deutschland auf. „Die reformatorischen
Überzeugungen betonen, dass Gottes Gnade ein
Geschenk ist, das wir uns nicht verdienen müssen, ja
nicht verdienen können: Allein durch den Glauben,
allein durch das Vertrauen auf Gottes Zusage sind
wir angenommen und gerettet“, erklärt der Vorbereitungskreis. „Jede und jeder Einzelne wird durch
das Evangelium ermächtigt, sich für Versöhnung im
Hier und Jetzt einzusetzen, das Wort zu ergreifen
und sich in gesellschaftliche Debatten öffentlich einzumischen. Unser Gewissen vor Gott weist uns den
Weg, um zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.“
Auf Stimmen der Ermächtigung und Einmischung
hören
Im Gottesdienst werden solche Stimmen der Ermächtigung und Einmischung zu hören sein – in
Predigt, Liturgie und Gebet, in Musik und Pantomime. Es sind Stimmen, die überall dort zu hören sind,
wo sich Christen engagieren, ob in der weltweiten
Ökumene oder hier bei uns, in Essen. Einige der
Kunstwerke, die im Rahmen einer Kinderkunstaktion
der Evangelischen Jugend zum Thema „Reformation
und Politik“ entstanden sind, werden in der Kirche
und im benachbarten Gemeindehaus zu sehen sein:
Dort bietet der anschließende Abend der Begegnung allen Gästen die Gelegenheit zum Austausch.
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Seit 1914 stellen wir in unserer Traditions-Bäckerei in
Essen-Borbeck feine Backwaren für jede Gelegenheit wie
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dritten Generation. Unser Bestreben ist es, Sie mit
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50 Jahre Markuskirche | 100 Jahre Apostelkirche
ist das Jubiläumsbuch „100 Jahre Apostelkirche | 50 Jahre Markuskirche – Ein Gemeindebuch der Evangelischen Kirchengemeinde Essen – Frohnhausen. Auf 116 Seiten ist abwechselnd Bild- und Text im Vierfarbdruck abgebildet. Ansichtsexemplare liegen an den
Verkaufsstellen aus.
Für den Preis von 20 € ist das Buch in der Frohnhauser Buchhandlung, Kölner Straße, im
Familienzentrum Postreitweg und im Café Forum der Apostelkirche erhältlich.
JUBIL ÄEN
Die Bedeutung der Christengemeinde für die Bürgergemeinde von Werner Sonnenberg
100 Jahre Apostelkirche
50 Jahre Markuskirche
Der bedeutende evangelische Theologe Karl
Barth hat unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg eine
Schrift mit dem Titel „Christengemeinde und Bürgergemeinde“ verfasst. Darin beschreibt er neu
das Verhältnis von Kirche und Staat. Statt wie in
der Vergangenheit beide voneinander zu trennen,
wollte Karl Barth mit der Verwendung des Wortes
„Gemeinde“ auf die positive Beziehung zwischen
den in der Kirche und dem Staat lebenden Gemeinschaften hinweisen. So spricht er statt von Kirche
und Staat von „Christengemeinde und Bürgergemeinde“.
Ein
Gemeindebuch
In unserem Stadtteil Frohnhausen leben wir dieses
Miteinander von Christen- und Bürgergemeinde
viele Jahre. Als Christengemeinde haben wir in der
Nachfolge Jesu den Auftrag, uns den Menschen
zu zuwenden. Und das geschieht nicht nur mit
der Evangelischen Kirchengemeinde
Essen - Frohnhausen
3 Tenöre Konzert
unserem offenen und einladenden
Angebot kirchlicher Veranstaltungen. Es geschieht in vielfacher
Weise in unseren Einrichtungen.
Das Aposteljugendhaus bemüht
sich um heranwachsende Kinder
und Jugendliche, die es schwer
haben, einen festen Standpunkt in
unserer Stadtgesellschaft zu finden. Die Kindertageseinrichtungen
begleiten Kinder elementar auf ihrem Weg in das Leben. Wie wichtig ist hier auch der Kontakt zu den
Familien.
Auch die Räume unserer KirKlavier-Duo Kolodochka
chen laden zu vielfältiger Bedie Realschule Essen West gerne die Apostelkirche
gegnung ein. Nachdem es immer
schwieriger geworden ist, für die Austragung ihres Vorzeigeprojektes „Kulangemessene öffentliche tur des Lobes“, in der Schüler und Schülerinnen
Räume zu nutzen, sind die für herausragende Initiativen löblich ausgezeichnet
Kirchen als öffentlicher werden. Selbst bedeutend anzusehende FußballRaum verlässlich geblie- spiele auf der Leinwand, Theaterveranstaltungen,
ben. Natürlich bleibt die Konzerte, Diskussionspodien u.v.m. können ihren
Kirche der zentrale Ort, Platz in der Kirche finden.
in der sich die Gemeinde Kirche kann auch ein Begegnungsort für Bürger
sonntäglich, zu Gedenk- und Bürgerinnen sein. Vor allem einladende, verund anderen Andachtsfei- lässlich offene und schöne Kirchencafés bieten
ern trifft. Darüber hinaus Menschen Raum zur Begegnung und zum Gebietet sie die Möglich- spräch. Offene Kirche ist für alle Menschen da - für
keit, für andere öffentli- Glaubende und Suchende, für Fragende und Zweiche Einrichtungen diesen felnde, für Nahe und Distanzierte. Mit ihrer Arbeit
Raum als Veranstaltungs- wirkt Kirche heilend, versöhnend und wegweisend
Foto: Renate Debus- Gohl raum zu nutzen. So nutzt in der Gesellschaft.
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Trauergottesdienste in der Markus- und Apostelkirche in Essen – Frohnhausen
Seit 1998 bieten wir in beiden Kirchen
Gedenkfeiern an.
Ansprechpartner sind:
Pfarrer W. Sonnenberg, Fon 740 788
Pfarrerin S. Gutjahr-Maurer, Fon 752 979
Pfarrer H. Walter, Fon 64 625 154
Wünschen Sie anschließend ein Trauercafè,
so können wir bis zu 100 Gäste bewirten.
Preise:
Gebühr für die Nutzung der Kirche 130 €
Gedeck (Kaffee, Brötchen, Kuchen) 9,50 €
mit Suppe zuzüglich 3 €
Adelkampstraße 93 b
45147 Essen
Tel. 0201 – 4360665
malerbetriebmoelders@online.de
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Angebote in der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen
Für Kinder und Jugendliche im Aposteljugendhaus
Malkurs (Sakristei Apostelkirche),
www.ekef.de
Fr. Bomeisel (7678631): Di. 18.30 – 20.45 Uhr
Kinderbetreuung (6-14 J.) (Saal/Erdgeschoß):
Di. - Fr. 13.00 – 16.00 Uhr
Donnerstagkreis 1. Bez. (Sakristei Apostelkirche), Fr. Klewin (730282):
Kindertreff (6-14 J.) (Saal/Erdgeschoß):
Di. 15.00 – 16.30 Uhr
AG Gemeindegeschichte (Archivraum Apostelkirche):
Lernförderung (6-14J.) (1.Etage):
Mo., Di., Mi., Do.
Ausstellungen / Vernissagen (Apostel-Notkirche),
Pfr. Sonnenberg: 4 mal im Jahr
Zumba für Mädchen (ab 10 J.) (Saal/Erdgeschoß):
Mo. 16.15 - 17.15 Uhr
Bezirkshilfe 1,
Pfr. Sonnenberg: 1. Di. im Monat, 17 Uhr (Notkirche)
Mädchencafe (ab 10 J.) (1.Etage):
Mo. 17.15 - 19.00 Uhr
Eine Welt Kreis,
Yoga für Mädchen und junge Frauen (Saal/Erdgeschoß):
1.Mo. im Monat 19.00 -20.30 Uhr
Handarbeitskreis „Stricken und Schnattern“, Fr. Bernhardt (8745204)
Cafe (ab 13 J.) (Cafe/Erdgeschoß):
Mi. 16.00 – 21.00 / Fr. 18 – 22 Uhr
Markuszentrum
Kultur – Teestube & Studio (ab 16 J.) (FKK):
Mi. 18 – 20 Uhr
Kreativkreis 2. Bez. (Markusgemeindehaus),
Jugendkulturtag (ab 16 J.) (FKK):
Do. 15.30 – 22.00 Uhr
Freestyle Club / Disco (ab 13 J.) (FKK):
einmal im Monat / Fr. ab 18 Uhr
Cafè am Glockenturm (Markusgemeindehaus),Fr. Kampowski (755847) Do. 14 – 17 Uhr,
Konzert (ab 16 J.) (FKK):
einmal im Monat / Sa. ab 19 Uhr
Familienkirchen Team Markuskirche
Kreativkurse für Mädchen (ab 10 Jahren)
(Atelier 1. Etage)
Mo. oder Mi.
(s. Aushang)
Mittwochstreff 2. Bezirk (Markusgemeindehaus),
Familienzentrum Postreitweg
Für Erwachsene:
n.V., Hr. Welzel (753042)
Fr. Brodoch (733800): n.V., Forum Apostelkirche
Di 15 – 17 Uhr
Fr. Perlebach (766695): Di. 10 Uhr
Fr. Höing (Tel.: 762944)
Fr. Gutjahr-Maurer (752979)
Familiensonntag,
Fr. Ufer (5072134) Mi. 14.30 – 16.00 Uhr
Fr. Bisanz (7509758): 1x mtl. So. 15.30-17.30 Uhr
Grevelzentrum
Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen
jeden Do. 14 – 18 Uhr
(Begegnungsstätte Grevelstr.):
Versch. Sportangebote, durch den VfB/DJK Frohnhausen:
Mo. / Di. 18.00 – 21.00 Uhr
Anti-AlkoholikerInnen P8“
Offenes Cafè:
4. Mi. im Monat, 14.00 - 16.00 Uhr
Kommunikationskreis,
Internationales Café mit Beratung
1. Mo. im Monat, 8.30 Uhr – 10.30 Uhr
Gitarrenunterricht
Mo, Di, Do , jeweils 16.30 Uhr – 18.00 Uhr
Für Kinder:
Do. 15 – 17 Uhr
Auskünfte Pfr. Walter (64625154): Di. 19-21 Uhr
Hr. Minuth (763297):
BezirksmitarbeiterInnentreffen 3.
Frauengesprächskreis,
Auskünfte Pfr. Walter (64625154):
Bezirk (Begegnungsstätte
Grevelstr.), 6x im Jahr
Fr. Brodoch-Schneider (762439): letzter Mi. im Monat, 20 Uhr
Musikalische Früherziehung:
Do. 10.00 Uhr – 12.00 Uhr
Entspannung für Kinder
Mi. 9.00 Uhr – 10.00 Uhr
English for Kids - Kurs
Mi. 9.00 Uhr – 10.00 Uhr
Apostelzentrum
Sensibilisierung für Kinder in der englischen Sprache
Mi. 10.00 Uhr – 11.00 Uhr
Seniorenstube (Sakristei Apostelkirche), Fr. Messerschmidt (757662): Mo. / Mi. / Fr. 13.30 – 16.30 Uhr
Zusätzliche Sprachförderung
Di. 14.15 Uhr – 15.15 Uhr
Sprachförderung (Muttersprache für Kinder mit türkischem
Migrationshintergrund)
Frauenbundstunde (luth. Gebetsgemeinschaft)
(Taufkapelle Apostelkirche) Fr. Kut (02064/603005):
Mo. 10.30 Uhr – 11.30 Uhr
Markuszentrum
Bewegungsgruppe: „Flinke Füße“
Do. 14.15 Uhr – 15.15 Uhr
Seniorengymnastik,
Forscher- und Entdeckerkinder
Mi. 14.15 Uhr – 15.15 Uhr
Seniorenzentrum
Zumba für Kinder
Fr. 11.00 Uhr - 12.00 Uhr
Computerkurs für Anfänger :
Beratungs- und Gesprächsangebote:
1. Mo im Monat 10.00 Uhr –
11.00 Uhr
Individuelle Elternberatung
n.V.
ca. alle 6 Wochen, im FZ
erfragen
Kindertagespflegeverbund Markusgemeindehaus
„Maulwürfe“
Ludger Köppen
Anna Maria Köppen
Mo. 9.00 – 12.30
und 13.00 – 16.30 Uhr
Di. 9.00 – 12.30 Uhr
Kursleitung: Herr Schönberger Tel. 876000
Musikalisches
Apostelzentrum
Posaunenchor (luth. Gebetsgemeinschaft), Apostel-Notkirche, Hr. Gayk
Fr. 18.30 – 20.00 Uhr
(0208/498663):
Gem. Chor (luth. Gebetsgemeinschaft) (Taufkapelle Apostelkirche),
Hr. Gayk (0208/498663):
Di. 20 Uhr
Markuszentrum
Tel.: 00151 42 345269
Chor
Martin Sieland (87918981)
Kinderchor
Martin Sieland (87918981) Mi. 16.30 - 17.15 Uhr
Markuszentrum
Do. 19.00 Uhr
Bibelkreise und Andachten
Markusgemeindehaus:
Apostelzentrum
„Zwergenland“, Gruppen für Kinder unter 3 Jahren,
Fr. Bisanz: Tel.: 7509758
Für Erwachsene
Bibelstunde (luth. Gebetsgemeinschaft) (Taufkapelle Apostelkirche)
Hr. Kut (02064/603005):
Di. 19 Uhr
Grevelzentrum / Seniorenzentrum
Apostelzentrum
Cafe Forum
Fr. Plewa (256163): Mo. 15 – 17 Uhr
Tel.: 0151 61 130603
Minigruppen
Offene Kirche:
jeden 2. Di. 15 – 16 Uhr
Computerkurs für Fortgeschrittene :
Elternsprechstunde
Offene Sprechstunde, Frau Rittmann
Für Senioren und Seniorinnen
Di. – Fr. 10 – 17 Uhr;
Mi. bis 19 Uhr; Sa. 10 – 13 Uhr
Bibelstunde (Seniorenzentrum),
Pfr. Walter: jeden 2. Do. 16 Uhr
Wochenschlussandachten (Seniorenzentrum),
Pfr. Walter: Fr. 11.15 Uhr
Di. – Fr. 10 – 17 Uhr;
(8745204): Sa. 10 – 13 Uhr
21
Adressen der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen www.ekef.de
Apostelzentrum Mülheimer Straße /
Ecke Berliner Str.
1.Pfarrbezirk
Pfarrer Werner Sonnenberg
An der Apostelkirche 8
Tel.: 74 07 88
Fax: 7 49 03 12
E-Mail: werner.sonnenberg@t-online.de
Sprechstunden: Mi.9 – 10 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Offene Sprechstunde im Cafe Forum, Sa. 11-12 Uhr
Öffnungszeiten im Cafe Forum der Apostelkirche
Dienstag bis Freitag 10 – 17 Uhr und Samstag 10 - 13 Uhr
Sonntag und Montag geschlossen
Tel. 8745204
Küster: Martin Stiffel Tel. 0160 30 68 307
Markuszentrum Postreitweg 80 – 88
Küstervertreterin: Doris Brodoch Tel. 73 38 00
Apostelkirche: Mülheimer Str. 72 Tel. 8 74 52 05
Apostel-Notkirche: Mülheimer Str. 70
Aposteljugendhaus: Mülheimer Str. 68
E-Mail: apo-haus@web.de,
Leitung: Achim Bronner Tel. 70 26 01 Fax: 74 95 663
Haustechnik: Daniel Leber Tel.: 64 49 170
„Achilles“ Förderverein für das Aposteljugendhaus e.V.
Konto Nr.: 31 11 101 BLZ: 360 700 24, Deutsche Bank Frohnhausen
Deutschen Bank Essen: IBAN DE 76 3607 0024 0311 1101 00; BIC: DEUTDEDBESS
Sparkasse Essen: IBAN DE52 3605 0105 0003 2036 43, BIC: SPESDE3EXX
1. Vorsitzender: Martin Ehlers, Tel.: 0201 64 63 950, Mob.: 0151 44 51 53 82
Apostelladen: Hintereingang Apostelkirche, Tel.: 87 45 203
Leitung: Angelika Pollert:
Do. 10 – 12 Uhr / Mi. 17 - 19 Uhr (in Ferienzeiten bleibt der Apostelladen geschlossen)
Ev. Lutherische Gebetsgemeinschaft: Tel.: 02064 / 60 30 05
2.Pfarrbezirk
Pfarrerin Susanne Gutjahr - Maurer
Postreitweg 84
Tel.: 75 29 79
E-Mail: s.gutjahr-maurer@t-online.de
Sprechstunden: Mi 9-10 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Küster: Roland Breuckmann Tel.: 76 16 49
Küstervertreterin: Martina Brouwers, Tel.: 76 16 49
Markuskirche: Postreitweg 82
Markusgemeindehaus: Postreitweg 86 Tel.: 76 16 49
E-Mail: markuszentrum@web.de
KiTa und Familienzentrum: Postreitweg 88
Leitung Martina Sonnenberg Tel.: 76 56 30 Fax: 85 68 863
E-Mail: kita.postreitweg@cneweb.de
Wohnen am Postreitweg: Postreitweg 80
Ansprechpartner: Frau Jassens Tel.: 87 600-0
Grevelzentrum Grevelstraße 36
Küster: Roland Breuckmann Tel.: 76 16 49
3.Pfarrbezirk
Pfarrer Helmut Walter: Möserstr 38
Tel.: 64 62 51 54 Büro: Tel.: 87 600 40
E-Mail: helmutwalter-essen@t-online.de
Sprechstunden: Di. und Fr. 9.00 – 9.30 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Begegnungsstätte: Grevelstr. 36
Tel.: 1 78 49 30,
E-Mail: Begegnung.Grevelstrasse@t-online.de
Kindertagesstätte Grevelstraße
Leitung Nicole Becker Tel.: 76 27 23
E-Mail: kita-grevel@versanet.de
Ev. Seniorenzentrum, Möserstraße 38
Empfang: Tel.: 87 60 00, Fax: 87 60 04 4
Internet: www.ev-seniorenzentrum-frohnhausen.de
E-Mail: info@ev-seniorenzentrum-frohnhausen.de
Geschäftsführung: Dirk Gersie
Einrichtungsleitung: Arnd Schneider
Freundeskreis zur Förderung des Ev. Seniorenzentrums EssenFrohnhausen e.V.
Konto Nr. 101 428 1017 KD-Bank e.G., BLZ 350 601 90
KD-Bank: IBAN: DE47 3506 0190 1014 2810 17 BIC: GENODED1DKD
Konto Nr. 202 341 Sparkasse Essen, BLZ 360 501 05
Sparkasse Essen: IBAN: DE48 3605 0105 0000 2023 41, BIC: SPESDE3EXXX
Vorsitzender: Jürgen Presber, Tel. 0201 – 76 53 83
Prädikantin unserer
Gemeinde:
Gemeindezentrum (GMZ): Grevelstr. 36, über Pfr. Walter
Sonnhild Hasenkamp-Glitza
Tel.: 10 54 62 2
Gemeindeamt / Verwaltung,
Zu den Karmelitern 15
Sekretariat: Tel.: 87 00 60, Fax: 87 00 69 9
E-Mail: post@gemeindeamt-essen.de
Leitung: Margret Hausmann
Öffnungszeiten: Neu
Montag bis Freitag
9.15 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag und Donnerstag 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Terminvereinbarungen zu anderen Zeiten sind nach Rücksprache mit
der/dem zuständigen Sachbearbeiter/in jederzeit möglich.
Diakoniestation
HolsterhausenFrohnhausen
Notruf-Telefone (kostenfrei – rund um die
Uhr- anonym)
Leitung: Schwester Elke Graf
Ev. Telefonseelsorge: 0800- 11 10 11 1
Tel.: 7 49 19 63, Fax: 7 49 19 65
Germarkenstr. 95
Sprechstunden:
Mo. / Di. / Mi.: 11 – 14 Uhr,
Do.: 17 – 19 Uhr,
Fr.: 11 – 14 Uhr
Jugend-Not-Telefon: 26 50 50
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Gottesdienste in unserer Gemeinde www.ekef.de
Markuskirche
Apostelkirche
Erntedank 05.10.14
10.30 Uhr Gutjahr-Maurer + Familienzentrum / FG 10.45 Uhr Sonnenberg / Singe-Gottesdienst
Sonntag 12.10.14
09.30 Uhr Walter
10.45 Uhr Walter / Abendmahl
Sonntag 19.10.14
09.30 Uhr Sonnenberg
10.45 Uhr Sonnenberg
Sonntag 26.10.14
10.30 Uhr Gutjahr-Maurer + Team /
Familienkirche
10.45 Uhr Hasenkamp-Glitza
10.45 Uhr Pfarrteam / Abendmahl /
Gemeindeversammlung
Sonntag 02.11.14
Sonntag 09.11.14
09.30 Uhr Gutjahr-Maurer
10.45 Uhr Sonnenberg
Sonntag 16.11.14
10.30 Uhr Walter + Team / Familienkirche
10.45 Uhr Hasenkamp-Glitza
Ewigkeitssonntag 23.11.14 09.30 Uhr Gutjahr-Maurer / Walter / Abendmahl 10.45 Uhr Sonnenberg / Hasenkamp-Glitza / Abendmahl
1. Advent 30.11.14
09.30 Uhr Gutjahr-Maurer / Team
10.45 Uhr Sonnenberg / Singe-Gottesdienst
2. Advent 07.12.14
09.30 Uhr Walter / Abendmahl
10.45 Uhr Sonnenberg
Zum Kirchencafé im Anschluss an die Gottesdienste sind Sie herzlich eingeladen!
FG: Familiengottedienst
Lutherische Gebetsgemeinschaft.
Kontakt Herr Kut, Tel. 02064-603005
Apostelkirche, Sonntag 14.30 Uhr,
Gemeinschaftsstunde
Gottesdienste in Senioreneinrichtungen
Verlässlich Offene Kirche
Die Apostelkirche ist geöffnet von
Dienstag bis Freitag von 10 - 17 Uhr,
Samstag von 10 - 13 Uhr
Ev. Seniorenzentrum Möserstraße
Walter
Haus Grotehof, Raumerstr, 80
Walter
Alfried-Krupp-Heim Aachener Straße
Donnerstag, 30. Oktober und 27. November 2014,
10.00 Uhr
Sonnenberg
Eine Welt Verkauf
mit fair gehandelten Waren
Die Produkte können Sie während der „Verlässlich
Offenen Kirche“ im Café Forum und nach den
Gottesdiensten am Apostelzentrum erwerben.
Am Markuszentrum ist der Verkauf jeden Sonntag nach dem
Gottesdienst oder auch dienstags bis freitags am Vormittag und
Donnerstagnachmittag bis 17 Uhr.
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