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AMTLICHE MITTEILUNGEN

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abendsfrüh
Kinder lieben Musik. Doch wo können sie
diese hautnah erleben?
Wenn Kinder keine Gelegenheit ha­ben,
zur Musik zu kommen, so muss man die
Musik zu den Kindern bringen – dies ist
die Philosophie der Konzertreihe «abends­
früh», welche die Datio Stiftung in Zu­­
sammenar­beit mit der Zürcher Hochschule
der Künste (ZHdK) und den Zürcher
Gemein­schaftszentren durchführt.
Die Erfahrung aus vier Jahren «Szenische
Konzerte für Kinder» zeigt: Musik wird
am besten über eine spannende, unterhalt­
same, aber auch zum Mitden­ken anregende
Geschichte vermittelt.
Das erfolgreiche Projekt gibt Studie­renden
der ZHdK aus den Fach­bereichen Klassik,
Jazz, Theaterpäda­gogik und Regie eine
Möglichkeit, eigene Programme zu kreie­
ren, zu gestalten und vor Kin­dern aufzu­
führen. Unter Anleitung von Dozierenden
werden die einzelnen Produktionen
­entwickelt und zur Aufführungsreife gebracht. Zielpublikum sind Familien mit
Kin­dern ab 5 Jahren. Gespielt wird ­
nicht in den grossen Konzertsälen, sondern
in Räumen der Zürcher Gemeinschafts­
zentren, wo Publikum und Aufführende
hautnah miteinander in Berührung
kommen.
Szenische Konzerte für Kinder
Saison 2014/15
Nach den Konzerten besteht die Möglich­
keit, die Musiker und deren Instrumente
kennenzulernen – szenische Kinderkon­
zerte zum Anfassen.
Eine Produktion der Datio Stiftung
in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK und den Zürcher
Gemeinschaftszentren.
Projektleitung:
Dr. Roger Cahn, Culture Link
Künstlerische Leitung:
Sabine Harbeke, ZHdK (Regie)
Till Löffler, ZHdK (Komposition, Musiktheorie
und szenische Liedgestaltung)
Mira Sack, ZHdK (Theaterpädagogik)
in Zusammenarbeit mit Margarit Jacobs
Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Carmen Armas Pizzani, Klavier
Jonas Atwood, Gesang
Annina Bachmann, Oboe
Alexandra Blatter, Saxophon
Andrea Braun, Trompete
Fabian Carisch, Saxophon
Monika Colchero-Koller, Querflöte
Giulia Cudini, Querflöte
Sophia Godau, Theaterpädagogik
Nenad Ivkovic, Klavier
Thokozani Kapiri, Regie
Milena Kaute, Theaterpädagogik
Dalilah König, Regie
Lydia Liebi, Violine
Pablo Lienhard, Saxophon
Dorothea Mildenberger, Theaterpädagogik
Jelena Moser, Theaterpädagogik
Marta Piras, Regie
Valentina Russo, Gesang
Fiona Schmid, Theaterpädagogik
Joel Schoch, Klavier
Carolin Schröder, Regie
Premiere aller vier «abendsfrüh»-Produktionen
Samstag, 25. Oktober 2014, ab 17 Uhr
Creative City – das ZHdK-Fest im Toni Areal
www.abendsfrueh.ch
Fotos: Gianni Baumann
Spieldaten
Sonntag, 16. November 2014, 16–17 Uhr
Es schläft ein Lied in allen Dingen
GZ Loogarten
Mittwoch, 19. November 2014, 16–17 Uhr
In einem tiefen, dunklen Wald ...
GZ Grünau
Samstag, 22. November 2014, 16–17 Uhr
Wenn Kühe ihre Flecken verlieren ...
GZ Wipkingen
Mittwoch, 26. November 2014, 16–17 Uhr
Es schläft ein Lied in allen Dingen
GZ Hirzenbach
Mittwoch, 3. Dezember 2014, 16–17 Uhr
In einem tiefen, dunklen Wald ...
GZ Leimbach
Sonntag, 7. Dezember 2014, 11–12 Uhr
Verkehrshut! Oder doch nicht?
GZ Höngg
Mittwoch, 10. Dezember 2014, 16–17 Uhr
Es schläft ein Lied in allen Dingen
GZ Buchegg
Mittwoch, 4. März 2015, 16–17 Uhr
In einem tiefen, dunklen Wald ...
GZ Oerlikon
Sonntag, 8. März 2015, 11–12 Uhr
Wenn Kühe ihre Flecken verlieren ...
GZ Witikon
Mittwoch, 11. März 2015, 15–16 Uhr
Wenn Kühe ihre Flecken verlieren ...
GZ Seebach
Sonntag, 15. März 2015, 11–12 Uhr
Verkehrshut! Oder doch nicht?
GZ Hottingen
Mittwoch, 18. März 2015, 16–17 Uhr
Verkehrshut! Oder doch nicht?
GZ Riesbach
ES SCHLÄFT EIN LIED IN
ALLEN DINGEN
IN EINEM TIEFEN, DUNKLEN
WALD …
WENN KÜHE IHRE FLECKEN
VERLIEREN …
VERKEHRSHUT! ODER DOCH
NICHT?
Wem es langweilig ist, der hört gerne Musik. Dem
alten Herrn Trübsal hilft das nicht weiter. Alle
seine CDs kennt er schon, überhaupt kennt er
schon alles in seinem Zimmer, jede Gardinenfalte,
jedes Staubkörnchen würde er zählen, wenn er
noch richtig sehen könnte. Also setzt er sich ans
Klavier, und plötzlich passiert etwas, was er noch
nicht kennt: Sein Zuhause wird aufmüpfig, seine
Stehlampe nennt ihn Sesselpupser, sein Teppich
fegt ihm um die Ohren, und überhaupt scheinen
seine alten, langweiligen Möbel jetzt das Zepter
in die Hand zu nehmen und ihn kräftig durchzu­
schütteln. Lasst euch überraschen, welche Aben­
teuer unter dem Staub hervorgeputzt werden, und
schaut zu, wie Herr Trübsals Welt ordentlich
durcheinandergewirbelt wird.
… ist ein guter Anfang für eine Geschichte, denkt
sich der Schriftsteller. Aber wie geht es jetzt
weiter? Ein Junge – oder soll es doch lieber ein
Mädchen sein? – sucht im Bücherwald nach
Abenteuern und trifft dabei auf einen einsamen
Riesen und eine müde Prinzessin. Weitere Gestal­
ten fallen aus den Büchern, und begleitet von
Waldbeersonate und Monster-Boogie nimmt die
Geschichte ihren Lauf. Aber was ist das Ende der
Geschichte? Das weiss noch nicht einmal der
Schriftsteller …
Ein szenisches Kinderkonzert mit Marmelade.
… wenn Züge aus den Gleisen springen und selbst
die Mutigsten reissaus nehmen, dann ist wohl
etwas gewaltig schiefgelaufen. Die kleine Traum­
mischerin hat sich wieder einmal vermischt. Was
ein schöner Traum werden sollte, wird zu einem
ziemlich gruseligen Albtraum, der ihr zu guter
Letzt sogar noch entwischt.
Also begibt sie sich auf eine Reise über Stock und
Stein, um dem Ausreisser die noch fehlende Zutat
zu geben, damit sie die Kinder mit einem wunder­
schönen Traum in den Schlaf wiegen kann.
Begleite die kleine Traummischerin auf ihrem
Abenteuer und hilf mit, den entschwundenen
Albtraum wiederzufinden!
Ein Mädchen, das auf einem Verkehrshut Trom­
pete spielt? Das gibt’s doch gar nicht!
Jalscha kann auf einem rot-weiss gestreiften
«Strassentöggel» Trompete spielen, doch leider
hört niemand die schönen Töne. Kein Wunder,
dass Jalscha sich nicht verstanden fühlt. Sie will
unbedingt jemanden finden, der ihre Begeisterung
teilt. So begibt sie sich auf eine abenteuerliche
Reise: zum Beispiel zu Meister Isaac und seinem
Assistenten, die mit ihrem Fernrohr die Sterne am
Himmel zählen können. Stop! Sie haben ja auch
einen «Strassentöggel»; nur ist dieser für sie ein
Fernrohr. Trompete, Fernrohr oder einfach nur
ein Verkehrshut? Es herrscht totale Verwirrung!
Auf ihrer abenteuerlichen Reise findet Jalscha die
Lösung.
Sonntag, 16. November 2014, 16–17 Uhr, GZ Loogarten
Mittwoch, 19. November 2014, 16–17 Uhr, GZ Grünau
Samstag, 22. November 2014, 16–17 Uhr, GZ Wipkingen
Sonntag, 7. Dezember 2014, 11–12 Uhr, GZ Höngg
Mittwoch, 26. November 2014, 16–17 Uhr, GZ Hirzenbach
Mittwoch, 3. Dezember 2014, 16–17 Uhr, GZ Leimbach
Sonntag, 8. März 2015, 11–12 Uhr, GZ Witikon
Sonntag, 15. März 2015, 11–12 Uhr, GZ Hottingen
Mittwoch, 10. Dezember 2014, 16–17 Uhr, GZ Buchegg
Mittwoch, 4. März 2015, 16–17 Uhr, GZ Oerlikon
Mittwoch, 11. März 2015, 15–16 Uhr, GZ Seebach
Mittwoch, 18. März 2015, 16–17 Uhr, GZ Riesbach
Empfohlen ab 5 Jahren
Empfohlen ab 5 Jahren
Empfohlen ab 6 Jahren
Empfohlen ab 7 Jahren
Es spielen und musizieren: Giulia Cudini (Querflöte),
Es spielen und musizieren: Annina Bachmann (Oboe),
Es spielen und musizieren: Carmen Armas Pizzani
Es spielen und musizieren: Alexandra Blatter (Saxophon),
Nenad Ivkovic (Klavier), Valentina Russo (Gesang),
Dorothea Mildenberger (Cello), Pablo Lienhard
(Klavier), Fabian Carisch (Saxophon), Monika Colchero-
Andrea Braun (Trompete), Jonas Atwood (Gesang),
Milena Kaute und Carolin Schröder (Theater).
(Saxophon), Sophia Godau (Schreibmaschine/Gitarre)
Koller (Querflöte), Lydia Liebi (Violine), Dalilah König
Joel Schoch (Klavier), Thokozani Kapiri (Trommeln) und
und Marta Piras (Theater).
und Fiona Schmid (Theater).
Jelena Moser (Theater).
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