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12 - Camberger Anzeiger

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12
Usinger Anzeigenblatt
22. Januar 2015
Fit für die
nächsten Jahrzehnte
Ende der Außenrenovierung der Kirche mit Dankgottesdienst feiern
USINGEN (hs/red). Nach der
Renovierung ist vor der Renovierung. Die Außenrenovierung der evangelischen
Laurentiuskirche soll nach
Auskunft von Pfarrer Reiner
Guist Ende Januar abgeschlossen sein. Doch schon
bald stehen innen eine Menge Arbeiten an.
Der Vorstand: Philipp Messinger (hintere Reihe, von links), Jörg Hill, Edgar Bargon, Klaus Sommer, Vordere
Reihe von links: Lukas Jeck, Werner Jeck, Franz Josef Heid .
Foto: privat
Jetzt auch mit Frauen
Männergesangverein Eintracht 1882 Hasselbach bricht mit Tradition
HASSELBACH (sn). Seit Anfang des Jahres dürfen auch Frauen Mitglied im Männergesangverein „Eintracht 1882 Hasselbach“
werden. Bisher galt es als ungeschriebenes Gesetz, dass nur
Männer zur „Eintracht“ gehören.
Aber mitgeholfen haben die Frauen sowieso schon immer.
„Wir wollen die Türen nach allen Seiten öffnen“, betonte der
erste Vorsitzende des Männergesangvereins Edgar Bargon. Bei
der Vorstandswahl während der
Jahreshauptversammlung wurde
er von den 46 Anwesenden im
Amt bestätigt.
Genau wie der zweite Vorsitzende Werner Jeck und der Kassenführer Franz-Josef Heid. Nur
Jens Heuser stand nicht mehr für
das Amt des Schriftführers zur
Verfügung. Für ihn wurde Klaus
Sommer als Ersatz gefunden. Und
der erweiterte Vorstand wurde
verkleinert und verjüngt.
Neben den beiden verbleibenden Beisitzern Jörg Hill und Harald Heuser wurden Lukas Jeck
(18) und Phillipp Messinger (16)
in den erweiterten Vorstand gewählt.
Fasching steht an
Der neue Vorstand muss sich
zuerst um die Organisation der
Faschingsveranstaltungen kümmern. Am Freitag, den 13. Februar, um 20.11 Uhr werden „Gestalten der Nacht“ ihr Unwesen im
Saalbau „Zur Krone“ treiben. Und
der Kindermaskenball am Faschingssonntag soll „aufgepeppt“
werden. Seit Samstag sind auch
schon Kartenvorbestellungen für
die Theaterabende am 27., 28.
und 29. März möglich. Dann
heißt es nämlich im Saalbau „Zur
Krone“ „Chaos im Penthouse“.
„Das Chaos beherrschen wir ganz
gut“, schmunzelte Bargon. Es seien auch wieder die passenden
Leute zum passenden Stück gefunden worden.
Am Sonntag, den 15. März, findet der eigentliche Kartenvorverkauf statt. Für 2015 gebe es bereits Einladungen zu zwei auswärtigen Konzerten, sagte Bargon. Für Freitag, 2. Oktober, steht
wieder das Konzert zum Tag der
Deutschen Einheit unter dem
Motto „Freunde musizieren“ auf
dem Programm. Das musikalische Programm soll kurz gehalten
werden, damit mehr Zeit für persönliche Kontakte bleibt.
Zum Abschluss der Außenrenovierung findet am Sonntag, 25.
Januar, um 10 Uhr ein Dankgottesdienst statt. „Zwei Jahre waren
wir vor allem mit der KirchenAußenrenovierung und deren Finanzierung beschäftigt. Zwei Jahre mit Planung und Begleitung,
zwei Jahre mit Ideen, Aktionen
und Bitten um Spenden. Es ist
Zeit, Danke zu sagen“, lädt Guist
zum Gottesdienst ein. Er freut
sich, dass Menschen sich engagiert und gespendet hätten, dass
„niemand groß zu Schaden kam“
und dass nicht noch mehr Schäden an und in der Kirche aufgetreten seien. „Für die nächsten Jahrzehnte ist die Usinger Laurentius- Maler Erich Fritzges von der Firma Weber aus Nidda bei letzten Arbeiten
kirche jetzt in ihrer Substanz gesi- an der neuen Tür zum Dachboden der Sakristei. Die Tür bekommt noch
Kirchenfenster, damit sie sich besser ins Fensterensemble des Chorrauchert.“
mes fügt.
Foto: Bugge
Innenrenovierung
Ab 2016 soll dann die Innenrenovierung beginnen. „Eigentlich
sollte das erst in fünf Jahren erfolgen, aber wir erwarten, dass in
fünf Jahren die finanzielle Unterstützung durch die Kirchenverwaltung wesentlich geringer ausfallen wird als heute“, informiert
Guist – und hofft erneut auf die
tatkräftige Hilfe seiner Gemeinde.
Die Laurentiuskirche sei das
Wahrzeichen des Usinger Landes
und war einst Hofkirche der Fürsten zu Nassau-Usingen. Sie diene
heute der Gemeinde als Gottes-
dienst- und Andachtsraum, als
Raum für Stille und Gebet. Sie sei
Pilgerkirche am Elisabethenpfad
und werde regelmäßig von vielen
Pilgern besucht. Sie sei Raum für
Konzerte der Kirchenchöre und
geistliche Abendmusiken. Wegen
ihrer guten Akustik werde sie vom
Kulturverein und den Schulen
gerne für Konzerte genutzt. „Diesen unterschiedlichen Nutzungsarten gilt es, bei der Gestaltung
des Innenraumes Rechnung zu
tragen“, betont Guist. Gemeindemitglieder hätten bereits Vorschläge gemacht, wie der Innenraum den heutigen Bedürfnissen
der Gemeinde angepasst werden
könnte. So könne zum Beispiel
für einen besseren Einblick in den
Altarraum die Querempore steiler
gestaltet werden.
Im Chorraum könnte der Kronleuchter entfernt werden, um
einen freien Blick auf die Orgel
zu erlauben. Ein anderes Gemeindemitglied schlug vor, im Kirchenschiff den Mittelgang wieder
entstehen zu lassen. Was davon
umgesetzt wird, wird die Zukunft
zeigen. In jedem Fall werden
noch viele fleißige Mitstreiter gebraucht, die mit Ideen und Taten
die Finanzierung unterstützen.
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