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Grundlagen Technik (T2MT1361)

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DUALE HOCHSCHULE
Baden-Württemberg
Studienbereich Technik
Grundlagen Technik (T2MT1361)
Formale Angaben zum Modul
Studiengang
Studienrichtung
Vertiefung
Mechatronik
Elektromobilität
-
Modulbezeichnung
Sprache
Nummer
Version
Modulverantwortlicher
Grundlagen Technik
Deutsch
T2MT1361
2
Prof. Dr. Reinhard Reimann
Verortung des Moduls im Studienverlauf
Semester
Voraussetzungen für die Teilnahme
-
Modulart
Moduldauer
Lokales Profilmodul
1
Eingesetzte Lehr- und Prüfungsformen
Lehrformen
Vorlesung, Vorlesung, Übung, Vorlesung, Übung, Labor
Lehrmethoden
blended-learning, Lehrvortrag, Diskussion
Prüfungsleistung
Benotung
Prüfungsumfang (in min)
Siehe Prüfungsordnung
Klausur
Standardnoten
120
Unbenoteter Leistungsnachweis
Bestanden/ Nicht-Bestanden
0
Workload und ECTS
Workload insgesamt (in h)
davon Präsenzzeit (in h)
davon Selbststudium (in h)
ECTS-Punkte
154,0
74,0
80,0
5
26.01.2015
Modulbeschreibung für Bachelor Studiengänge an der DHBW
Seite 1
Qualifikationsziele und Kompetenzen
Sachkompetenz
Logische Funktionen verstehen und beherrschen.
Synthesemethoden für digitale Schaltungen kennen und anwenden können.
Wesentliche Eigenschaften digitaler Schaltkreisfamilien kennen und bewerten.
Programmierbare Logik (nur PLD/CPLD) kennen, programmieren und anwenden können.
Typen und Struktur von Halbleiterspeicher kennen und verstehen.
Digitale Schaltungen miteinander kombinieren können.
Fähigkeit eine Aufgabenstellung mit den grundlegenden Methoden der logischen Schaltungsentwicklung zu lösen und die
entwickelte Schaltung auf einen entsprechenden Baustein portieren können.
Es sollen die einzelnen Komponenten eines Fahrzeugs, deren Aufbau und die Funktionsweise erfasst werden.
Das Kraftfahrzeug sollte als ein System aufgefasst werden, das aus komplexen Untersystemen aufgebaut ist.
Die Zusammenhänge und Funktionsweisen durch geeignete Beispiele aus dem Fahrzeug erläutern können
Der Student/die Studentin kennt die wesentlichen Bestandteile eines gut ausgestatteten Pkw.
Der Student/die Studentin kann die Funktionsgruppen, wie Antriebsstrang, Fahrdynamik, Fahrsicherheit, Bordelektronik,
Conveniance, Telematik etc. einordnen.
Der Student/die Studentin kann die komplexen technischen Zusammenhänge eines Fahrzeugs erkennen und die
Wechselwirkungen der einzelnen Komponenten untereinander erfassen.
Der Student/die Studentin kennt die gesetzlichen Vorschriften im Kraftfahrzeugbau/Pkw.
Der Student/die Studentin kennt die typischen Bussysteme im Automobil und kann diese bewerten.
Selbstkompetenz
Der/die Studierende ist in der Lage eine überschaubare digitale Schaltung zu konzipieren und praxisgerecht aufzubauen.
Der/die Studierende kann vorgegebene digitale Schaltungen verstehen und analysieren.
Eine digitale Schaltung wird aus einer Problemstellung eigenständig hergeleitet und realisiert.
Die entwickelte logische Schaltung kann auf ihre Funktionsfähigkeit untersucht werden, indem die elektrotechnischen
Randbedingungen einer digitalen Schaltung untersucht und mit berücksichtigt werden.
- Lesen von Plänen und Skizzen
- Auslegung und Berechnung einfacher Systeme des Kraftfahrzeuges
- Das System Fahrzeug in seinen Funktionen verstehen
- Für einen Anwendungsfall geeignete Aggregate auswählen
Sozial-ethische Kompetenz
-
Übergreifende Handlungskompetenz
Der/die Studierende ist fähig, Logik und Boole'sche Algebra bei der Programmierung anzuwenden.
Der/die Studierende kann die Fähigkeiten den Mitarbeitern im Entwicklungsteam
vermitteln.
26.01.2015
Modulbeschreibung für Bachelor Studiengänge an der DHBW
Seite 2
Lerneinheiten und Inhalte
Lehr- und Lerneinheiten
Präsenz
Selbststudium
Digitale Steuerungstechnik
36,0
39,0
36,0
39,0
2,0
2,0
1. Zahlensysteme und Codes
Überblick / Beispiele (BCD, 1-aus-n)
Fehlererkennung , Fehlerkorrektur
2. Logische Verknüpfungen und ihre Darstellung
3. Schaltalgebra
Rechenregeln / Theoreme / Normalformen
Methoden der Schaltungsvereinfachung
Schaltungssynthese
4. Schaltnetze
Code-Umsetzer / Addierer
Datenselektor / Multiplexer / Demultiplexer
5. Schaltwerke
Flip-Flops , Register, Zähler
6. Schaltkreistechnik (Bausteinkenndaten)
Standard-Logikbausteine
7. Programmierbare Logikbausteine
8. SPS Einführung
Grundlagen
Normung IEC1131-3
Realisierungsarten von Steuerungen
Datenfluß einer Steuerung
Aufbau einer speicherprogrammierbaren Steuerung
Speichertypen
Arbeitsweise einer speicherprogrammierbaren Steuerung
Elemente eines Anwenderprogramms
Aufrufhierarchie der Bausteine
Zyklische Programmbearbeitung
Steuerungsanweisung
Symbolische Programmierung
Programmierung einer speicherprogrammierbaren Steuerung
Kontaktplan KOP
Funktionsplan FUP
Anweisungsliste (AWL)
Programmieren von Öffnern und Schließern
Logische Verknüpfungen
Verknüpfungssteuerungen mit Speicherverhalten
Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten
Verknüpfungssteuerungen mit Zählverhalten
Einführung in die Wortverarbeitung
Ablaufsteuerungen
Struktur einer Ablaufsteuerung
Ablaufkette
Betriebsartenteil, Meldungen und Befehlsausgabe
Grundlagen der Steuerungssicherheit (Not-Aus usw.)
Grundlagen Fahrzeugtechnik I
Fahrmechanik:
- Achsverteilung und Schwerpunktslage
- Fahrantriebsmaschinen (Übersicht, Alternativantriebe)
- Kraftübertragung
- Kupplung, Funktion, Aufbau
- Fahrwerkstechnik
- Lenkung
- Bremsen
- Bremsanlagen, Bremskraftaufteilung)
Sicherheitskonzepte:
- Anforderungen
- Passive Sicherheitssysteme
- Aktive Sicherheitssysteme
- Klimatisierung
- Gesetze und Vorschriften
- Forschen und Entwickeln für die Zukunft
Praxisnahe Übung zu Grundlagen Fahrzeugtechnik und Fahrzeugelektrik
Praxisnahe Übung zu Grundlagen Fahrzeugelektrik und Grundlagen Fahrzeugtechnik.
Besonderheiten und Voraussetzungen
Besonderheiten
Ergänzend zur Vorlesung wird betreutes Selbstlernen in Labor- und/oder Seminarform angeboten.
Voraussetzungen
-
26.01.2015
Modulbeschreibung für Bachelor Studiengänge an der DHBW
Seite 3
Literatur
- Urbanski / Woitowitz: Digitaltechnik; Springer
- Scarbata: Synthese und Analyse Digitaler Schaltungen; Oldenbourg
- Wellenreuther: Steuerungstechnik mit SPS; Vieweg
- Pukas, Dietrich: Einführung in Lern- und Arbeitstechniken; Merkur
- Rost, Friedrich: Lern- und Arbeitstechniken für das Studium; UTB VS Verlag
- Stroebe, Rainer W.: Arbeitsmethodik Bd.2 Zusammenarbeit, Persönliche Rationalisierung, Präsentationstechnik, Streß und Stressbewältigung; Sauer
- Nöllke, Matthias: Kreativitätstechniken; Haufe STS Standard
- Rehm, Siegfried: Gruppenarbeit, Ideenfindung im Team, Praxisorientierte Ideenfindung, Problemlösung und Entscheidungen treffen; Deutsch
- Higgins, James M, Gerold G.: Kreativitätstechniken für den unternehmerischen Erfolg; Springer
- Döringer, Ehrhardt: Kraftfahrzeugtechnologie; Holland-Josenhans Verlag
- Braess, Seiffert: Handbuch Kraftfahrzeugtechnik; Vieweg-Verlag
- Bosch Kraftfahrtechnisches Taschenbuch
- Bosch Technische Unterrichtungen
- Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik; Europa Lehrmittel
- Tabellenbuch Kraftfahrzeugtechnik; Europa Lehrmittel
- Reif: Automobilelektronik, Einführung für Ingenieure; Vieweg-Verlag
- Wallentowitz, Reif: Handbuch der Kraftfahrzeugelektronik; Vieweg-Verlag
Wird vom jeweiligen Dozenten bekannt gegeben.
26.01.2015
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