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Gemeinsames Fortbildungsprogramm der Offenen Altenarbeit

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Offene Altenarbeit
I. Ausgabe 2015
Gemeinsames Veranstaltungs- und
Fortbildungsprogramm
Alten- und Service-Zentrum Haidhausen
Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen
Offene Altenarbeit für
Evangelische Kirchengemeinden
Seminar für ehrenamtliche
pflegerische Dienste in der Gemeinde
Seminar für
Helferinnen und Helfer
mehrsprachige
1
Hilfe im Alter
gemeinnützige GmbH
der Inneren Mission München
Die Offene Altenarbeit
Die Offene Altenarbeit wendet sich mit ihren Angeboten
an ältere Menschen und deren Angehörige, die Information, Beratung, Hilfe und Unterstützung suchen.
Unsere Angebote reichen von Beratungsstellen für ältere
Menschen und pflegende Angehörige über ein Alten- und
Service-Zentrum bis hin zu Betreutem Wohnen.
Ohne Ehrenamtliche wäre Offene Altenarbeit undenkbar – deshalb freuen wir uns immer über Menschen, die
sich bei uns engagieren wollen: Wir bieten zum Beispiel
Kurse für Ehrenamtliche, die unter anderem älteren
Migrantinnen und Migranten oder Menschen mit Demenz
helfen. Die Offene Altenarbeit für evangelische Kirchengemeinden unterstützt Ehrenamtliche vor Ort.
Anmeldung
Mit dieser Broschüre bieten wir Ihnen eine Auswahl
unserer zahlreichen Veranstaltungen und Fortbildungsmöglichkeiten.
Sämtliche Veranstaltungen stehen allen Interessierten
in allen Bereichen offen.
Die Anmeldung ist in allen Einrichtungen möglich, die
Kontaktadressen finden Sie auf der Rückseite.
Oder Sie verwenden einfach das Anmeldeformular.
Wir bitten um Anmeldung bis spätestens eine Woche
vor dem Veranstaltungstermin, sofern nicht anders
angegeben. Wir versenden keine Anmeldebestätigung,
Sie werden aber bei Änderungen benachrichtigt.
Anfallende Unkostenbeiträge können am Tag der Veranstaltung vor Ort bezahlt werden.
Ihre Offene Altenarbeit
der Hilfe im Alter gemeinützige GmbH
αΜΒΘΛΑντεΑBeratung
Vermittlung
Schulung
Hilfe im Alter
2
Die Hilfe im Alter ist ein modernes soziales Dienstleistungsunternehmen. Sie wurde 2005 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Inneren Mission München,
Diakonie in München und Oberbayern e.V., gegründet.
Im stationären Bereich betreibt die Hilfe im Alter acht
Alten- und Pflegeheime. Außerdem bietet sie ambulante
pflegerische Versorgung an sowie zahlreiche Angebote im
Bereich der Offenen Altenarbeit. Die Evangelische PflegeAkademie gehört zu den führenden Ausbildungsstätten
für die Pflege in München.
Begegnung
Betreuung
Offene Angebote
Ehrenamt
Betreutes Wohnen
Interkulturelle Altenarbeit
3
Ernährung bei Demenz
»Ich hab keinen Hunger…«, diese Aussage
kennen die meisten Angehörigen, Pflegekräfte
und Ehrenamtlichen nur zu gut.
Demenzerkrankungen bringen häufig Veränderungen
der Sinneswahrnehmungen mit sich. Dadurch können
sich Ess- und Trinkgewohnheiten grundlegend verändern,
denn vieles, was früher gerne gegessen wurde, schmeckt
nicht mehr. In dem Vortrag werden Zusammenhänge
erklärt und Anregungen zum Ausprobieren gegeben.
Damit Sie nicht OPFER werden!
POLIZEI-Kurs für Senioren
Vortrag zu den Themen Trickdiebstahl und Trickbetrug,
Wohnungseinbruch, Gewinnbenachrichtigungen, Werbefahrten und Haustürgeschäfte.
Kontaktbeamte der Polizeiinspektion 42 gebührenfrei
Dienstag, 10.02.2015 14:00 – 17:00 Uhr
Seminar für ehrenamtlich pflegerische Dienste
In Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft München
Angelika Kern, Dipl. Soz.Päd. (FH), Diplom Theologin,
Hauswirtschafterin, Alzheimer Gesellschaft München
Teilnahmegebühr 5,00 €
Dienstag, 20.01.2015
14:00 – 15:30 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Singen in der interkulturellen
Altenarbeit
»Singen hat viele Vorzüge.
Gemeinsames Singen entspannt,
verbindet Menschen miteinander, macht Freude,
macht nicht dick, löst Erinnerungen aus,
stabilisiert das Gedächtnis,
befreit für eine Weile von Schmerzen und Ängsten,
macht Mut und stärkt die Nerven.
Bekannt ist auch, dass Menschen, die Rhythmus erleben,
sich harmonischer bewegen
und daher seltener die Treppe hinunter fallen!
Also singt und tanzt, so lange ihr könnt!«
(M. Löwensprung, Mai 1994)
Die Johanniter geben Tipps und Ratschläge, wie man
helfen kann, wenn plötzlich ein Notfall eintritt - im
häuslichen Umfeld wie auch unterwegs. Darüber hinaus
wird die Bedienung eines Defibrillators vorgestellt, damit
man bei einem Notfall unterwegs sicher damit umgehen
kann.
Elena Helbing
gebührenfrei
Mittwoch, 28.01.2015 14:00 – 16:00 Uhr
Bei dieser Fortbildung erhalten Sie eine kurze Einführung
in die Bedeutung des Singens für ältere, pflegebedürftige
und demenzbetroffene Menschen. Erfahrungsaustausch,
Hinweise zur Methode des Liedersingens im interkulturellen Kontext, gemeinsames Singen einfacher, bekannter
Lieder in mehreren Sprachen mit Gitarrenbegleitung und
anderen Instrumenten. Liedblätter mit Noten, Texte und
Übersetzungen werden verteilt, aber es geht genauso gut
ohne Notenkenntnisse. Eigene Musikinstrumente soweit
vorhanden bitte mitbringen!
Margarete Löwensprung Bildungsreferentin, Singleiterin
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Mittwoch, 11.02.2015 14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Erste Hilfe für
unterwegs und zuhause
4
5
Schlaf und Schlafstörungen
In Würde sterben und Sterbehilfe
»Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele« – ganz
im Sinne dieses Zitates von Carl Ludwig Schleich informieren Sie Oberarzt Robert Schmidt und Stationsleitung
Stephanie Springl vom Krankenhaus für Naturheilweisen
darüber wie Schlaf funktioniert, warum er so wichtig ist
und wie man ihn verbessern kann. Sie erhalten praktische
Tipps und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten. Im Anschluss können Sie verschiedene Aromaöle
testen, ein Fußbad nehmen oder eine kurze Massage
genießen.
gebührenfrei
Das Thema Sterbehilfe sorgt derzeit für viele – z.T. aufgeregte – Diskussionen und Kommentare in den Medien.
Viele der publizierten Meinungsäußerungen zeugen von
einer – bedauerlichen, ärgerlichen – Begriffsverwirrung
bei den Autoren, die eine Klärung der zur Diskussion
stehenden Fragen eher behindert als fördert.
Wir wollen uns im Vortrag – auf der Basis der bestehenden Rechtslage – um vorurteilsfreie Begriffsklärungen
bemühen. Auf dieser Basis erörtern wir im Gespräch
persönlich-subjektive Einstellungen zum Thema.
Hanno Seib, Arzt
gebührenfrei
Mittwoch, 11. Februar 2015
14:30 Uhr
Alten- und Service-Zentrum Haidhausen
Mittwoch, 25.02.2015 14:30 – 17:00 Uhr
Seminar für ehrenamtlich pflegerische Dienste
Krankenhaus für Naturheilweisen
6
Besuchen Sie das Krankenhaus für Naturheilweisen in
Harlaching, das seit mehr als 100 Jahren anerkannte Verfahren wie Naturheilkunde und klassische Homöopathie
in wissenschaftlich fundierte schulmedizinische Behandlungskonzepte integriert. Dadurch können chronische
und akute Erkrankungen vor allem im internistischen
Bereich, z.B. Herz-Kreislauferkrankungen und Tumorerkrankungen wie auch Schmerzen äußerst erfolgreich
behandelt werden. Bei einer Einweisung von einem Hausoder Facharzt kann die Therapie sowohl von Privat- als
auch von gesetzlichen Kassen übernommen werden.
Oberarzt Robert Schmidt und Stationsleitung Stephanie
Springl führen Sie durch verschiedene Abteilungen und
beantworten bei einem Kaffee Ihre Fragen.
gebührenfrei
Dienstag, 24. Februar 2015
14:45 Uhr
Eingang des Krankenhauses oder 14:00 Uhr im ASZ
Alten- und Service-Zentrum Haidhausen
7
Die »Streichelbande« eröffnet
Zugangsmöglichkeiten zum
Menschen
Cafés aller Arten
Neue Projekte 60+ in Gemeinden
Das Kaffeehaus war einmal der Ort der Literatur und
politischen Theorien, hier traf sich Jung und Alt.
Sie möchten in Ihrer Gemeinde den Dialog zwischen den
Generationen unterstützen - und das in der bewährten
Form der Kaffeehauskultur? Hier lernen Sie drei Projekte
kennen, denen dieses Vorhaben gelungen ist: Im Repaircafé stellen Ehrenamtliche ihr Wissen zur Verfügung, um
ein kaputtes Gerät zu reparieren, Zeitzeugen berichten
im Erzählcafé aus ihrem Leben und im Netzcafé lernt Alt
von Jung mit dem Computer umzugehen.
Karin Wimmer-Billeter, KarinWolf und Sybille Fuchs
Veranstaltungsort: ebw, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 3. Stock
Kurs 264-A15, Anmeldung bis 23.02.2015 beim ebw
Praktische Erfahrungen mit tiergestütztem Arbeiten im
Bereich der ehrenamtlichen Tätigkeit und den Zugangsmöglichkeiten zu älteren Menschen im ambulanten und
stationären Umfeld.
Dorle Nuber, Ärztin und Dipl. Psych.
Teilnahmegebühr: € 20,-/Ehrenamtliche € 10,-
Montag, 09.03.2015
16:00 – 19:30 Uhr
Offene Altenarbeit für Evang. Kirchengemeinden
Kooperation mit dem Münchner und Evang. Bildungswerk
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Dienstag, 03.03.2015 14:00 – 15:30 Uhr
Seminar für ehrenamtlich pflegerische Dienste
8
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Kanuni Müşavirlik/Yasal Temsilcilik ve Tedbir Vekaletnameleri
Rechtliche Betreuung
und Vorsorgevollmachten
Der Vortrag gibt einen ersten Einblick in das Thema
Rechtliche Betreuung und wann diese eingerichtet wird,
sowie Beispiele zu Aufgabenkreisen und beantwortet
Fragen wie: Wie wird ein Betreuer bestellt? Können
Familienangehörige Betreuer sein? Besteht eine Vergütungspflicht? Außerdem wird dargelegt welchen Vorteil
eine Beratung oder inhaltliche Begleitung von Betreuern
bietet. Ferner wird auf die Möglichkeiten zur Vermeidung
von Rechtlicher Betreuung durch Erstellen von Vorsorgevollmachten eingegangen. Patientenverfügungen werden
angesprochen.
Sehnsucht nach Eden
Wer hat diese Sehnsucht nicht?
Ob im jetzigen Leben
oder als Hoffnung für das Leben danach.
Gab es diesen Ort der Bibel und des Koran wirklich?
Wo könnte er gewesen sein?
Wie stellen sich Muslime den Garten Eden vor?
Was bedeutet das Paradies für Christen?
Folgen Sie mit uns dieser Spur in den Garten Eden:
Anhand von Bildern und interreligiösen Vorstellungen
vom Garten EDEN möchten wir gerne mit Ihnen ins
Gespräch kommen.
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Zina Boughrara, Sybille Fuchs
Dienstag, 10.03.2015
gebührenfrei
14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Offene Altenarbeit für evang. Kirchengemeinden
Her birimiz hastalık, yaşlılık yada kaza sonrası
zor durumlara düşebiliriz. Alman Hukuğunda bu
durumlar için mahkeme kararı ile vatandaşlara
geçici yada sürekli bir Kanuni Müşavirin /Yasal temsilcinin
atanması ile ilgili yasalar bulunmaktadır. Kanuni müşavirlerin
görevi, temsil edilen kişinin hakları kısıtlanmaksızın hak ettikleri
imkanlara ve makamlar önünde insanları desteklemektir.
Bu sunumda mahkeme tarafından belirlenen Kanuni Müşavirlik
(Rechtliche Betreuung) kapsamı ile iligili her konuda ve ayni zamanda kendi isteklerinizi önceden belirleme imkanları ve yasal
temsiligi önleyici: Tedbir Vekaletnameleri (Vorsorgevollmacht)
ile ve Hasta Tasarrufu (Patientenverfügung) ilgili ayrıntılı bilgi
vermekteyiz.
Gül Çoban M.A. Rechtliche Betreuerin, Kinderschutz München
gebührenfrei
Donnerstag, 19.03.2015
14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Alten- und Service-Zentrum Haidhausen
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Faden zwischen alt und neu
Älter werden in Minga
Fadenspieltechniken für die Arbeit mit Älteren
Interkulturelle stationäre Altenhilfe
In diesem Seminar werden unterschiedliche Fadenspieltechniken vermittelt, die wiederum in verschiedenen
Arbeitsbereichen eingesetzt werden können.
Die Fadenspiele vermögen durch ihre Offenheit Menschen
jeden Alters, jeden Geschlechts und jeder Nationalität zu
verbinden. Gerade ältere Menschen – auch Personen,
die an Demenz erkrankt sind – besinnen sich auf ihre
Kindheit und sind überrascht, dass sie das »Abnehmen«
noch können und das obwohl mehrere Jahrzehnte dazwischen liegen. Hier kann angeknüpft werden, um Neues
auszuprobieren.
Was brauche ich, wenn ich einmal alt werde? Der Workshop »Älter werden in Minga« möchte Ihnen die Gelegenheit geben, zu diesem Thema miteinander ins Gespräch
zu kommen. An diesem Nachmittag können Sie sich mit
den Teilnehmern aus verschiedenen Kulturkreisen über
individuelle Bedürfnisse und persönliche Vorstellungen
im Alter austauschen.
Anmeldung bitte bis Mittwoch, 11.03.2015 beim ebw
Lothar Walschik, Dipl.-Soz. Päd. (FH)
Teilnahmegebühr: € 30,– / EA € 20,–
Mittwoch 25.03.2015
9:30 – 17:00 Uhr
Offene Altenarbeit für evang. Kirchengemeinden in
Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk München.
Herzog-Wilhelm-Str. 24, 3. Stock, Kurs 251-A15, T. 089/55 25 80-0
Das Leonhard-Henninger-Haus
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Wir besichtigen das zentral gelegene, erst kürzlich modernisierte und umgebaute Leonhard-Henninger-Haus. Die
Leitung und die Mitarbeiter beantworten gerne alle Ihre
Fragen und informieren über das Haus und verschiedene
Projekte, wie »Heiminterne Tagespflege« und »Leben bis
zuletzt«.
gebührenfrei
Mittwoch, 25.03.2015
ab 15:00 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
Die Begegnung von Menschen verschiedener Nationen,
die ihren Lebensabend in München verbringen möchten, ist ein wichtiger Beitrag, um gemeinsam ein Stück
Münchner Heimat zu schaffen. Eine kleine bunte Welt,
die für alle Menschen offen ist, egal welche Herkunft
sie haben.
Der Workshop findet in der Senioreneinrichtung Leonhard-Henninger-Haus der Hilfe im Alter der Inneren
Mission München statt. Im Anschluss haben Sie die
Gelegenheit zu einer persönlichen Führung durch die
Einrichtung, in der Sie Einblicke in eine mögliche Wohnform im Alter gewinnen können.
Anmeldung bis 20. März 2015
gebührenfrei
Veranstaltungsort: Evangelisches Alten- und Pflegeheim
Leonhard-Henninger-Haus, Gollierstraße 75
Donnerstag, 26.03.2015
14:00 – 17:00 Uhr
Eine Veranstaltung des Seminars für mehrsprachige Helfer
in Kooperation mit dem Projekt
Interkulturelle Öffnung der stationären Langzeitpflege LeonhardHenninger-Haus und mit dem Alten- und Service-Zentrum Haidhausen
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Das Pflegestärkungsgesetz 2015
Informationen über die Pflegeversicherung im Rahmen
des neuen Pflegestärkungsgesetzes ab dem 01.01.2015
und das Angebot der Pflegeberatung der AOK.
Referent: Pflegeberater(in) der AOK gebührenfrei
Mittwoch, 15.04.2015 14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Kreative Beschäftigungsmöglichkeiten …
.. für und mit Menschen mit Demenz
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Beim Thema Beschäftigung mit Menschen mit Demenz
geht es nicht nur darum beschäftigt, angeregt und
aktiviert zu werden, sondern vor allem um das, was die
Menschen beschäftigt und bewegt. Es geht um Lebensthemen, um Wesentliches aus der Vergangenheit, und um
Sorgen und Nöte über das, was kommen wird.
Ohne Anregung kann der Alltag von Menschen mit
Demenz arm und leer sein. MAKS steht für: Motorisch,
Alltagspraktisch, Kognitiv, Spirituell, und das multimodale Programm fördert mit sehr kreativen Übungen
genau diese Bereiche. Es wirkt besonders positiv auf die
Bereiche der Bewegung, der geistigen Fähigkeiten und der
Selbstständigkeit im Alltag. Die Einbettung in einen spirituellen Rahmen trägt dem Zugehörigkeitsbedürfnis und
dem Bedürfnis nach positiver Wertschätzung Rechnung.
Sowohl die Menschen mit Demenz, als auch die Ehrenamtlichen empfinden die Arbeit mit MAKS als bereichernd und freudvoll.
Silvia Krupp, Gerontologin/Dipl. Soz. Päd. (BA)
Teilnahmegebühr: 8,00 €
Dienstag, 28.04.2015 Rollatortag
mit Theorie, Praxis und Check
Info rund um den Rollator mit Trainingsparcours, Wartungshilfe, Sehtest und einem Vortrag des Malteser Hilfsdienstes: Der Rollator, die Gefahren beim Überqueren von
Straßen, bei unterschiedlichen Höhen von Bürgersteigen
und Randsteinen, bei Fahrradwegen, Strassenbahnschienen, bei Haltestellen von Bus/Trambahn usw., mit
kostenlosem Rollator-Check.
gebührenfrei
Veranstaltungsort:
Alten- und Service-Zentrum Neuhausen,
Nymphenburger Str. 171, 80634 München
Dienstag, 05.05.2015
14:00 – 17:00 Uhr
Veranstalter:
Örtliche Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe Neuhausen-Nymphenburg/
Moosach in Kooperation mit Green City und der örtlichen Polizei
15
09:30 – 17:00 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
... im Leonhard Henninger-Haus, s. Seite 12 ...
Mehr Bewegung im Alltag
Bewegung im Alltag - Aktives Leben im Alter fördern
Mehr Bewegung im Alltag – dies ist ein Weg zu mehr
Lebensfreude und Lebensqualität. Bereits kleine Veränderungen im Alltag helfen älteren Menschen, etwas für ihre
Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu tun. Zum Beispiel
der kleine Spaziergang oder der gemeinsame Ausflug ins
Grüne sind Möglichkeiten, Bewegung in den Alltag zu
bringen. Erfahren Sie gemeinsam mit Frau Almina Bildl,
wie Sie Ihren individuellen Lebensstil und persönliche
Ressourcen besser nutzen, um mehr Lebensqualität und
Wohlbefinden zu erlangen.
Die Veranstaltung findet in
Kroatisch, Bosnisch und Serbisch statt).
Kretanje u starosti –
Povecavanje aktivnog zivota u starosti.
Vise kretanja u svakodnevnom zivotu – to
je jedan put za povecanje zivotne radosti
i kvaliteta zivota. Vec male promjene u
starosti pomazu srarijim osobama i mogu
nesto uciniti za njihovo zdravlje i njihovo
blagostanje. Naprimjer, jedna mala setnja
ili zajednicki izlet u prirodu su mogucnosti
koje se mogu u svakodnevni zivot primjeniti. Saznajte zajedno
sa gospodjom Alminom Bildl, kako vi vas zivotni stil i osobne
resurse mozete pokrenuti da bi ste kvalitet zivota i blagistanje
covjeka ostvarili. Predavanje se odrzava na: hrvatskom, bosanskom i srpskom jeziku.
gebührenfrei
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Frauen- und Männerrollen
im Wandel –
Veränderungen bei älteren Jahrgängen
Die Arbeit mit SeniorInnen ab 60 Jahren umfasst mittlerweile 3 – 4 Jahrzehnte an Jahrgängen, die z.T. sehr
verschiedene biografische Hintergründe und historisch
bedingte Lebenserfahrungen aufweisen. Hinzu kommen
geschlechts– und kulturspezifische Aspekte (MigrantInnen, ältere Flüchtlinge) die, neben sensiblem Umgang,
auch bestimmte Grundkenntnisse erfordern, um den
Umgang entsprechend zu gestalten und den Auftrag einer
angemessenen, erfolgreichen Hilfe zu erfüllen.
Das stellt die HelferInnen vor neue Aufgaben und Herausforderungen.
Im Seminar sollen verschiedene, generationsspezifische
Aspekte aufgezeigt und rollenbedingte Unterschiede
weiblicher und männlicher Lebens- und Verhaltensweisen
herausgearbeitet werden.
Diego Feßmann Teilnahmegebühr: 5,00 €
Dienstag, 12.05.2015 13:30 – 16:00 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
München
Glockenspiel und Breze
14:00 – 16:00 Uhr
Erleben Sie München mit allen Sinnen. Mit unterhaltsamen Übungen aus dem ganzheitlichen Gedächtnistraining bringen wir Geist und Körper in Schwung.
Denken macht Spaß!
Ingrid Birmann, Gedächtnistrainerin, BVGT
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Dienstag, 12.05.2015 14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Veranstaltungsort:
Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen,
Menzinger Straße 16, 80638 München
Donnerstag, 07.05.2015
17
»Es gibt ein Leben nach der
Diagnose«
Rechtliche Betreuung
und Vorsorgevollmachten
Mit einer Diagnose Demenz, z.B. vom Typ Alzheimer,
kann sich das Leben schlagartig ändern. Wie gehen
Betroffene mit der Diagnose um? Und wie können sie es
schaffen den Lebensmut zu behalten oder wieder neu
zu finden?
Für uns Außenstehende ist dies eine unvorstellbare Situation. Seit einigen Jahren haben vereinzelt Menschen mit
Demenz den Mut gefunden und berichten über ihre Situation. Sie sprechen offen über ihre Schwierigkeiten im Alltag
und über ihre veränderte Lebenslage. Trotz einer beginnenden Demenz wünschen sich die meisten Menschen im
gesellschaftlichen Zusammenleben zu bleiben.
Der Vortrag gibt einen ersten Einblick über das Thema
Rechtliche Betreuung und wann diese eingerichtet wird,
sowie Beispiele zu Aufgabenkreisen. Er beantwortet
Fragen wie: Wie wird ein Betreuer bestellt? Können
Familienangehörige Betreuer sein? Besteht eine Vergütungspflicht? Außerdem wird dargelegt, welchen Vorteil
eine Beratung oder eine inhaltliche Begleitung durch
Betreuern bietet. Ferner wird auf die Möglichkeiten zur
Vermeidung von Rechtlicher Betreuung durch Erstellen
von Vorsorgevollmachten eingegangen. Patientenverfügungen werden angesprochen. gebührenfrei
Teilhabe, mitten drin in unserer Stadt.
An diesem Nachmittag erhalten Sie grundsätzliche Informationen zum Thema Menschen mit Demenz in einem
frühen Stadium und haben die Gelegenheit, mit einem/
einer Erkrankten ins Gespräch zu kommen. Das Kennenlernen schafft Nähe und Verständnis!
Gül Çoban M.A.
Rechtliche Betreuerin, Kinderschutz München
Mittwoch, 10.06.2015 14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
In Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft München
Referenten:
Bianca Broda, M.A. Sozialmanagement, Sozialpädagogin
Alzheimer Gesellschaft München und ein/e Gastredner/in
gebührenfrei
19.05.2015
14:00 – 16:30 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
19
18
... im Kurs ...
Wertschätzend Grenzen setzen
Das Alter wird bunter!
Ältere Migrantinnen und Migranten in der Beratung
Grenzen zu setzen, ohne den Anderen zu beschämen
ist wohl mit das Schwierigste in der Begleitung eines
Menschen, welcher um unsere Unterstützung gebeten
hat. Dennoch brauchen wir solche Grenzen. Der von uns
begleitete Mensch braucht sie, um sich seiner Selbstverantwortung und auch Selbstbestimmung immer wieder
zu versichern. Wir als Begleiter benötigen sie, um uns in
unserer Arbeit nicht selbst zu verlieren.
Dieser Workshop will dazu anregen zu reflektieren,
welche Gründe dahinter stecken. Wie es gelingen kann,
wenn es schwerfällt »nein« zu sagen, klar aber dennoch
wertschätzend Grenzen zu ziehen, wird anhand von
Praxisbeispielen geübt.
Methoden: Übungen, Theorieinput, kreativer Zugang zu
Grenzen, personenorientierter Workshop.
Warum machen Migrantinnen und Migranten am
wenigsten Gebrauch von Beratungsangeboten?
Wie könnte Menschen mit Migrationshintergrund eine
ganzheitliche und individuellen Bedürfnissen angemessene Beratung und Unterstützung zugänglich gemacht
werden? Wie kann dadurch ihre Partizipation an der
Gesellschaft gefördert werden.
Gemeinsam behandeln wir folgende Schwerpunkte:
Interkulturelle Beratung, Bedeutung und Auswirkung in
der Praxis, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch.
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Veranstaltung für Mitarbeiter/-innen der Offenen Altenarbeit.
Dienstag, 23.06.2015 14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Dorothea Bergmann
Pfarrerin/Supervisorin DGSV/DGfP, Hilfe im Alter – HiA –
Fachstelle Spiritualität – Palliative Care – Ethik
Teilnahmegebühr 5,00 €
Mittwoch, 17.06.2015 14:30 – 17:00 Uhr
Seminar für ehrenamtlich pflegerische Dienste
20
Gewaltprävention in der ambulanten Versorgung älterer Menschen
Im Alltag mit pflegebedürftigen Menschen steht häufig
das Spannungsfeld zwischen Aushandeln und Fürsorge;
die Betroffenen müssen körperliche, psychische und
soziale Nähe anderer Menschen zulassen. Das Thema
Gewalt verletzt moralische und kulturelle Werte und
erfordert adäquates Handeln. Gewaltprävention muss
vielschichtig gesehen werden.
In diesem Vortrag werden praxisnah Abgrenzungs- und
Deeskalationsstrategien vorgestellt und mögliche Wege
der Gewaltvermeidung aufgezeigt. Ein Ziel ist Sensibilisierung, um Gewaltbetroffene zu schützen und Gewaltanwendungen zu reduzieren, bzw. zu vermeiden.
Silvia Krupp, Gerontologin/Dipl. Soz. Päd. (BA)
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Dienstag, 30.06.2015 14:00 – 16:30 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
21
Angekommen - We have arrived
Lebenssituation Flüchtlinge in München
Neun junge Flüchtlinge - fast alle als Minderjährige ohne
Eltern und Geschwister nach Deutschland gekommen
- interviewen sich gegenseitig. Sie erzählen über ihre
Traumata, ihren Mut, sich auf eine völlig fremde Kultur
einzulassen und sich hier in Deutschland beruflich und
menschlich zu integrieren. Dass ihnen dies gelungen ist,
darauf sind sie zu Recht stolz. Nach dem Film werden
Eindrücke und Gedanken zum Thema Flüchtlinge ausgetauscht und offene Fragen diskutiert.
Frau Jana Weidhaase — Mitarbeiterin der ErstaufnahmeEinrichtung für Flüchtlinge in der Bayernkaserne — sowie
ein »Münchner Flüchtling« erläutern uns hautnah, wie
Flüchtlinge in München leben und welche Herausforderungen sie in ihrem Alltag meistern müssen.
Mit freundlicher Unterstützung
der Uno-Flüchtlingshilfe Bonn
Donnerstag, 02.07.2015 gebührenfrei
14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Alten- und Service-Zentrum Haidhausen
22
Kultursensible Altenhilfe
Ältere Migranten in Deutschland sind eine schnell
wachsende Bevölkerungsgruppe. Der Zugang zum
Versorgungssystem ist bei dieser Bevölkerungsgruppe oft
erschwert. Gründe hierfür sind beispielsweise mangelnde
Sprachkenntnisse, mangelndes Wissen über bestehende
Angebote der Altenhilfe, Diskriminierungserfahrungen
und Ängste vor rechtlichen Konsequenzen bei Inanspruchnahme von Sozialleistungen. Damit die älteren
Migranten von den bestehenden Versorgungsangeboten
profitieren können ist es notwendig, dass sich das Altenhilfesystem kultursensibel öffnet und dass Zugangsbarrieren abgebaut werden. Ausgehend davon wird in
diesem Kurs das Konzept der kultursensiblen Altenhilfe
dargestellt.
Semra Altınışık, Gerontologin M.Sc.,
Zentrum für Akutgeriatrie und Frührehabilitation am Klinikum Neuperlach (Städt. Klinikum München GmbH)
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Dienstag, 07.07.2015 14:30 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
23
An unterschiedlichen Stationen des Parcours werden Sie
über das Be-Greifen spürbar nachvollziehen können,
auf welche Grenzen Menschen mit einer Demenz stoßen
können. Wir werden Sie fachlich begleiten, Fragen beantworten und freuen uns auf einen regen Austausch mit
Ihnen.
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Manuela Vogel-Zierlinger,
Gerontologin/Pädagogin MA/Kunsttherapeutin
Dienstag, 14.07.2015 14:00 – 17:00 Uhr
Bild: Manuela Vogel-Zierlinger
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
verRÜCKte
SICHTweise
Alterssimmulations-Parcours
Begleitend zum Vortrag können Sie entlang eines
Sinnesparcours Einsichten und Erkenntnisse in die Wahrnehmungswelt älterer Menschen mit unterschiedlichen
Einschränkungen des Sehens, Bewegens, Hörens oder
der veränderten Kraft des Tastsinnes, gewinnen. Mit
Hilfe eines Alterssimulations-Anzuges können Sie selbst
erleben, wie sich altersbedingte motorische Beeinträchtigungen auswirken.
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Das Kleine Fest
Gesundheit, Krankheit, Kassen
und Geld
Das Kleine Fest ist eine Danksagung, weil Gott den
Muslimen das Einhalten des Fastens ermöglicht und
die Übertretungen vergeben hat. Gleichzeitig drückt
es die Freude darüber aus, die Fastenzeit des Ramadan
erfolgreich vollzogen zu haben. Die Muslime haben sich
in der Fastenzeit intensiv mit ihrem Glauben auseinandergesetzt und eine der fünf religiösen Pflichten – das
Fasten – erfüllt.
Unter dem Motto »Miteinander leben – miteinander
feiern« möchten Muslime mit Ihnen diese Freude teilen
und ein mit wenig feierlicher Atmosphäre das IWO im
Alltag verzaubern. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit schmackhaftem buntem Buffet, Musik
und interessanten interkulturellen Begegnungen.
gebührenfrei
Veranstaltungsort:
Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen,
Menzinger Straße 16, 80638 München
Dienstag, 21.07.2015 14:00 – 16:00 Uhr
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen – IWO –
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Texte: Offene Altenarbeit; Realisation: Manfred Becker; Bildnachweis: Offene Altenarbeit, Sybille Fuchs, Gerda Radlmaier-Hahn, Zina Boughrara, Karin Wimmer-Billeter (S.17), Erol Gurian (S.15),
fotolia: Mariusz Blach (S.4, Zerbor (S.4), goccedicolore (S.10), lantapix (S.15), Alexander Raths (S.17), saschanti (S.26), Marco2811 (S.27), Flaggen mit freundlicher Genehmigung von www.nationalflaggen.de
Miteinander leben – miteinander feiern
Rechte und Möglichkeiten für Seniorinnen und Senioren
mit geringen finanziellen Mitteln
Eine Informationsveranstaltung mit Diskussion und Fragemöglichkeiten zu den Themen:
- Zuzahlungen und zu Zahlendes
- Belastungsgrenze und Härtefallregelung
- Wissenswertes zum Thema Zahnersatz und zahnärztliche Versorgung
- Schwierigkeiten mit der Krankenkasse?
- Wie und wo kann ich sparen? Tipps und Hinweise
Adelheid Schulte-Bocholt, Patientenberaterin
Gesundheitsladen München e.V.
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Anmeldung bis 15.07.2015
Mittwoch, 22.07.2015 14:30 – 16:00 Uhr
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Beratungsstelle für alte Menschen und ihre Angehörigen
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Offene Altenarbeit
Hilfe im Alter . GmbH
gem
Kontakt und Anmeldung:
Alten- und Service-Zentrum Haidhausen
Tel: 089/46 13 84 - 0
Fax: 089/46 13 84 - 29
asz-haidhausen@im-muenchen.de
Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen
Tel: 089/17 38 48
Fax: 089/17 99 97 94
iwo@im-muenchen.de
Beratungsstelle für alte Menschen und ihre Angehörigen
Tel: 089/12 69 91 - 440/439
Fax: 089/12 69 91 - 429
altenberatung@im-muenchen.de
Fachstelle für pflegende Angehörige – Netzwerk Pflege
Tel: 089/12 69 91 - 437
Fax: 089/12 69 91 - 429
netzwerk-pflege@im-muenchen.de
Seminar für ehrenamtliche pflegerische Dienste
in der Gemeinde
Tel: 089/12 69 91 - 433
Fax: 089/12 69 91 - 429
seminar-altenhilfe@im-muenchen.de
Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer
Tel: 089/12 69 91 - 434
Fax: 089/12 69 91 - 429
seminar-mehrsprachig@im-muenchen.de
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Alle Einrichtungen werden gefördert durch die Landeshauptstadt München
und die Fachstelle für pflegende Angehörige durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.
Landeshauptstadt
München
Sozialreferat
www.hilfe-im-alter.de
Offene Altenarbeit für Evang. Kirchengemeinden
Tel: 089/12 69 91 - 436
Fax: 089/12 69 91 - 429
offene-altenarbeit@im-muenchen.de
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