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fpö st. andrä

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St. Andrä-Wördern
Altenberg, Greifenstein, Hadersfeld, Hintersdorf, Kirchbach, St. Andrä, Wördern
Aus dem Inhalt:
Gestalten statt verwalten
Demokratiepaket, gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und zweckentfremdete Budgetmittelverwendung Seite 2
Wahlfeier
Am Sonntag den 25. Jänner 2015 findet
ab 19:00 Uhr unsere Wahlfeier im Gasthaus Steinböck statt.
Seite 2
Leistbares Wohnen im Ort
- statt auswärts und fort. Startwohnungen aber auch Wohnraum für Notfälle
fehlen in unserer Gemeinde
Seite 4
Unsere Kandidatenliste
Die Kandidaten der FPÖ St. AndräWördern für die Gemeinderatswahl 2015
Seite 5
Lebensqualität sichern
Natur und unser ländlicher Lebensraum
müssen erhalten werden
Seite 6
Örtliche Wirtschaft fördern
Durch die Einführung einer Gemeindewährung des „Hagentalers“ soll es eine
nachhaltige Unterstützung der örtlichen
Wirtschaft geben. Auch eine Stützung
der neuen Währung durch die Gemeinde sollte es auf jeden Fall für die sozial
Schwächsten geben.
Seite 7
www.fpoe-staw.at
Seite 2
Gestalten statt verwalten
Demokratiepaket, gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und Budgetverwendung
Unter diesem Begriff verstehen wir, dass nicht
Alles so gemacht werden
muss/soll, wie es seit
Jahrzehnten
gemacht
wurde!
Aktive Mitbestimmung
durch Gemeindebürger
Aktive Mitbestimmung an
der Gesetzgebung wird
immer öfter eingefordert.
Wir können uns z.B. ein
Demokratiepaket für an
der Politik interessierte
Gemeindebürger vorstellen. Es soll möglich sein,
dass zu bestimmten Themen im Gemeinderat das
Wort ergriffen werden
kann. Es soll möglich
sein, dass es zu bestimmten Themen eine
bindende
Abstimmung
durch die betroffene Bevölkerung geben kann.
Die genauen Bestimmungen dazu sollen in Parteienverhandlungen festgelegt werden, damit diese
auf breiter Basis beschlossen werden können. Es soll die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden gesucht
werden und bei Bedarf
gemeinsame
Anschaffungen getätigt werden,
um das Gemeindebudget
zu entlasten. Was erfolg-
reich mit dem Abwasserverband
funktioniert,
kann auf andere Bereiche ausgedehnt werden
um Geld zu sparen (z.B.
gemeinsame
Anschaffung und Nutzung von
teuren
Gerätschaften).
Ein weiteres Problem
gibt es aus unserer Sicht
auch bei der Verwendung von Budgetmitteln.
Wenn ein Ressort einen
Überschuss erwirtschaftet (z.B.: Abwasserwirtschaft), dann sollte damit, wie von uns schon
mehrfach gefordert, eine
Rücklage
geschaffen
werden oder aber die
Gebühren reduziert werden. Zur Zeit werden damit Budgetlöcher gestopft und das Steuergeld
zweckentfremdet
verwendet.
Konteneinsicht bis
heute verweigert
GGR Thomas Zeimke
hat als Ressortverantwortlicher diesbezüglich
schon mehrmals Konteneinsicht verlangt. Diese
wurde ihm aber bis heute
verweigert. In anderen
SPÖ geführten Ressorts
stellt eine Konteneinsicht
allerdings kein Problem
dar.
Nach der Wahl, ist vor der Wahl II
Einladung zu unserer Wahlparty im Gasthaus Steinböck
Am Sonntag, den 25.
Jänner 2015 nach 18
Uhr ist es so weit. Die
Gemeinderatswahlen
sind geschlagen, die
Mandate wurden neu
verteilt. Nach der Wahl
ist vor der Wahl ist für
uns nicht nur eine Floskel, sondern wir wollen
auch weiterhin mit vollem Engagement für Sie
tätig sein. Unsere Linie
ist ganz klar. Wir wollen
für die Bürger arbeiten
und nichts schönreden,
das tun andere zur Genüge. Legt die FPÖ bei
dieser Wahl an Stimmen
und Mandaten zu, laden
wir Sie zu unserer Wahlfeier ins Gasthaus Steinböck sehr herzlich ein.
Scherz beiseite, die Feier findet natürlich in jedem Fall statt. Für Speis
und Trank ist gesorgt.
Bringen Sie gute Laune
mit und lassen Sie uns
gemeinsam einen netten
Abend
verbringen.
25. Jänner
Sonntag
25. Jänner
ab 19 Uhr
im Gasthaus
Steinböck
FPÖ
www.fpoe-staw.at
Seite 3
Sehr geehrte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger!
Obmann GGR Thomas Zeimke
In der FPÖ-St. AndräWördern gilt grundsätzlich die Einstellung, dass
wir mitarbeiten und mitgestalten wollen. Sinn
politischer Arbeit kann
am Ende des Tages wohl
nur sein, seine Ideen und
seine Vorstellungen umsetzen zu können. Vor
fünf Jahren haben wir die
Ortsgruppe komplett umgekrempelt und mit viel
Engagement und Anstrengung
bewiesen,
dass wir mithalten können und verlässlich sind.
Beide Gemeinderäte von
uns hatten aufgrund des
Verhandlungsergebnisses einen Ausschussvorsitz inne (Kommunalausschuss sowie Prüfungsausschuss)
und
konnten beweisen, dass
sie fähig sind, für die Gemeinde zu arbeiten. Zusätzlich konnte aufgrund
der ausgeübten Ämter
entsprechend Erfahrung
gesammelt werden. Jetzt
gilt es diese Erfahrung
und die breitere Aufstellung unseres Teams entsprechend zu nutzen. In
dieser Ausgabe unseres
Gemeindekuriers werden
wir uns kurz mit der abgelaufenen Legislaturperiode beschäftigen, klarerweise den Blick jedoch
hauptsächlich in die Zukunft richten und unsere
Hauptthemen vorstellen.
Um nicht in die Unglaubwürdigkeit abzurutschen,
werden wir es halten wie
vor der letzten GR-Wahl.
Wir werden konkret eine
Handvoll Themen ansprechen
und
diese
glaubwürdig transportieren. Unrealistische Forderungskataloge
in
Hochglanzpapier und so
dick wie Telefonbücher
überlassen wir gerne den
Anderen. Wir haben viel
Herzblut und Zeit aufgewendet um die FPÖOrtsgruppe zu dem zu
machen was sie heute ist
- eine politische Kraft die
Verantwortung und Mitarbeit lebt, die sich aber
auch nicht davor scheut
Kritik zu üben, wo diese
angebracht ist. In diesem
Sinne ersuchen wir Sie
am 25.01.2015 um Ihre
Stimme. Verhindern wir
Obmann Stv. GR Christian Gsandtner
gemeinsam ein Experiment a la Rot/Grün und
einen Rückfall in Rot/
Schwarz der den Proporz
in bester Manier wieder
aufleben lassen würde.
Stärken Sie uns, damit
wir gegen diese zwei
Blöcke eine entsprechende Gegenkraft sein können. Mit Splittergruppen
die momentan die Welt
neu erfinden und dann
mit ein oder zwei Mandaten im Gemeinderat sitzen, ist niemanden geholfen!
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Seite 4
Leistbares Wohnen im Ort
- statt auswärts und fort!
Startwohnungen aber auch Wohnraum für Notfälle fehlen
Das Thema Wohnen ist
ein wichtiger Punkt, der
in persönlichen Gesprächen mit Bürgern immer
wieder thematisiert wird.
Unsere Gemeinde liegt
im sogenannten Speckgürtel um Wien und die
Grundstücks- und Wohnungspreise
gestalten
sich
dementsprechend
teuer.
Für Jugendliche ist das
Wohnen nicht leistbar
delt und seitens der Gemeindeverwaltung bestätigt, dass diese Tätigkeit
mit dem derzeitigen Personalstand und EDVunterstützt im eigenen
Wirkungsbereich erledigt
werden könnte. Nutzen
wir doch dieses Sparpotential!
Notfallwohnung muss
eingerichtet werden
Viele Jugendliche die
hier ihre Wurzeln haben,
in Vereinen engagiert
sind und hier ihr soziales
Umfeld haben, können
es sich oftmals nicht leisten hier zu leben und ziehen nach ihrer Ausbildung weg. Ziel muss es
sein, das Wohnungsangebot so zu gestalten,
dass dieses Humankapital der Gemeinde nicht
verloren geht. Günstige
Startwohnungen würden
hier Abhilfe schaffen.
Trotz bereits über 10.000
Einwohner haben wir keine einzige Notfallwohnung. Wer nach einem
Unglücksfall oder bei Gewalt in der Familie dringend eine Übergangslösung benötigt und das
Pech hat, nicht bei Verwandten oder Bekannten
unterkommen zu können,
steht sprichwörtlich auf
der Straße. Das ist einer
Gemeinde dieser Größenordnung nicht würdig,
zumindest eine Notfallwohnung soll deshalb
eingerichtet
werden.
Hausverwaltung könnte
eingespart werden
Wohnungsvergaben
hinterfragenswert
Für die Verwaltung unserer eigenen Wohnungen
leisten wir uns eine eigene Hausverwaltung! Im
Prüfungsausschuss wurde dieses Thema behan-
Auch ist die Vergabe der
Wohnungen durch den
Bürgermeister mehr als
hinterfragenswert.
Es
existiert eine ominöse
Liste auf der man sich für
eine Wohnung vormerken lassen kann. Allerdings wurde es uns bis
jetzt nicht gestattet die
Liste einzusehen. Diese
Vorgehensweise ist in
unserer
„Wohlfühlgemeinde“ ja eigentlich
undenkbar, betont doch
der Bürgermeister ständig wie wichtig ihm doch
Transparenz
ist.
Es
könnte der Eindruck entstehen, dass man hier
etwas zu verbergen hat.
So erreichen Sie uns:
FPÖ Ortsgruppe St. Andrä-Wördern
Kirchenweg 3, 3423 St. Andrä-Wördern
Tel.: 0664/4570980
email: buero@fpoe-staw.at
web: www.fpoe-staw.at
Thomas Zeimke - Obmann
thomas.zeimke@fpoe-staw.at
Christian Gsandtner - Obmann Stv.
christian.gsandtner@fpoe-staw.at
Michaela Stuhr - Kassier
michaela.stuhr@fpoe-staw.at
Markus Kolar - Schriftführer
markus.kolar@fpoe-staw.at
Impressum:
Medieninhaber: Die Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) - Landesgruppe Niederösterreich, Purkersdorferstraße 38, 3100 St. Pölten
Herausgeber: GGR Thomas Zeimke, Kirchenweg 3, 3423 St. Andrä-Wördern, thomas.zeimke@fpoe-staw.at, www.fpoe-staw.at
Ausgabe: Jänner 2015 Folgenummer: 550762/2015 Druck: TM-Druck, (Edeltraud Mittner), Markt 42, 3184 Türnitz, www.tm-druck.at
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Seite 5
Unsere Kandidatenliste
1. Thomas Zeimke
2. Christian Gsandtner
Softwareentwickler
Beamter
Geb. Jahr: 1972
Geb. Jahr: 1975
Kirchenweg 3
Waldgasse 11
3423 St. Andrä-Wördern
3413 Hintersdorf
3. Markus Kolar
4. Benjamin Huber
Selbständig/Lehrer
Lehrling
Geb. Jahr: 1969
Geb. Jahr: 1996
Flurgasse 25
Greifensteinerstraße 114/2
3423 St. Andrä-Wördern
3423 St. Andrä-Wördern
5. Josef Kapeller, Beamter, Geb. Jahr: 1967
6. Florian Hofinger, Koch, Geb. Jahr: 1988
Krokusgasse 4, 3423 St. Andrä-Wördern
Apfelgasse 4, 3423 St. Andrä-Wördern
7. Michaela Stuhr, Angestellte, Geb. Jahr: 1969
8. Erich Schmöger, Angestellter, Geb. Jahr: 1970
Treppelweg 4, Altenberg
Dr. Karl Renner Allee 9-17/13, 3423 St. Andrä-Wördern
9. Alfred Vodusek, Angestellter, Geb. Jahr: 1962
10. Günter Hobold Ing., Beamter, Geb. Jahr: 1973
Unterer Ohnewasweg 4, Altenberg
Wiesengasse 2, Altenberg
11. Gerhard Zeimke, Pensionist, Geb. Jahr: 1942
Kirchenweg 3, 3423 St. Andrä-Wördern
Versprochen nicht gebrochen!
Politikerbezüge gesenkt
ca. 250.000,- Euro Einsparungen je Legislaturperiode auf Grund unserer Forderung
„First Responder System“ installiert
Schnelle Ersthilfe durch ein flächendeckendes System mit Notfallrucksäcken im Gemeindegebiet
Sozialfonds umgesetzt
Eine Abfederung der Gebührenerhöhungen für die sozial Schwächsten in unserer Gemeinde
Heimatbonus für „Häuslbauer“ eingeführt
Rückvergütungsmodell für Erhöhung der Aufschließungsabgabe als Baukostenzuschuss
Gelebte Kontrolle in unserer Gemeinde
Unter unserem Vorsitz im Prüfungsausschuss wurden zahlreiche Empfehlungen umgesetzt
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Lebensqualität sichern
Natur und ländlicher Lebensraum müssen erhalten werden!
In Österreich werden täglich mindestens 22 Hektar an Boden verbaut.
Das entspricht einer Fläche von 31 Fußballplätzen. Auch in unserer Heimatgemeinde ist dieser
Trend erkennbar. Man
spürt förmlich wie der
Speckgürtel rund um
Wien wächst, wie sich
die Bautätigkeit durch die
Landschaft fräst. Wenn
wir das nicht eindämmen
wird es schlimme ökologische Folgen nach sich
ziehen.
Auswirkungen auf
Lebensqualität
Diese Folgen werden
Auswirkungen auf unsere Lebensqualität haben
und sie machen sich erst
dann richtig bemerkbar
wenn sie nicht mehr umkehrbar sind. Boden ist
als Wasser und CO2
Speicher entscheidend
für eine funktionierende
Umwelt.
weniger als ein Fünftel
Prozent. Durch die extrem rasante Verbauung
im Tullnerfeld steigt natürlich das Verkehrsaufkommen und nimmt in
naher Zukunft ungeahnte
Ausmaße an.
Lärmemissionen und
Feinstaub steigen
Die Lärmemissionen steigen, auch die Feinstaubbelastungen
nehmen
Hochwasser und andere
signifikant zu. Schon
Naturkatastrophen
werden Rufe nach neuBei extremen Nieder- en Umfahrungsstraßen
schlägen führt das zu laut.
Diese
Straßen
Hochwasser und ande- durchschneiden die letzren Naturkatastrophen. ten zusammenhängenKein anderes Land in den Ackerflächen, die
Europa zerstört derzeit verbliebenen
Flächen
so viel an fruchtbaren sind für die LandwirtBoden wie Österreich. schaft nicht mehr wertvoll
Während
hierzulande und sollen für weitere
jährlich ein halbes Pro- Zersiedelung
dienen.
zent an Agrarfläche ver- Der Lebensraum von viebaut
wird, ist es in len Tieren geht verloren.
Deutschland ein Viertel Die Abwärtsspirale einer
und in Tschechien sogar sinkenden Lebensquali-
tät dreht sich immer
schneller. Speziell Atemwegserkrankungen nehmen zu, doch es gibt
noch einen Faktor der
wesentlich
schwerer
wiegt als Erkrankungen
aus schulmedizinischer
Sicht. Es droht sozusagen der seelische Burnout, Menschen finden
nicht mehr die nötige Ruhe, permanente Reizüberflutung bringt unseren Organismus aus dem
Gleichgewicht. Es entstehen
immer
größere
Schäden, die noch kaum
in unser Bewusstsein
dringen.
den Parteien spricht eine
andere Sprache. Die
Grünen waren an diesen
großen Ökologiefragen
auffallend uninteressiert
und teilweise erstaunlich
passiv - aber wo „grün“
draufsteht, ist offensichtlich nicht immer grün
drinnen - da soll man
sich vom Etikett nicht
täuschen lassen. Wir
dürfen es nicht zulassen
wie die heimische Landwirtschaft immer mehr
unter die Räder kommt
und wie sich große Lebensmittelkonzerne mit
industriell erzeugten Lebensmitteln die Nahversorgung weiter einverleiSPÖ und ÖVP täuschen
ben. Wenn wir unsere
mit Hochglanzbroschüren
Ackerflächen nicht mehr
SPÖ und ÖVP versen- haben, können wir in Kriden zwar Hochglanz Bro- senzeiten unsere eigene
schüren wo das Wort Le- Bevölkerung nicht mehr
bensqualität
den ernähren und dann erMainstream befriedigen langt der Ausspruch
soll, doch die Politik die- „Geld kann man nicht
ser im Tullnerfeld führen- essen“ traurige Realität.
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Seite 7
Örtliche Wirtschaft fördern
in St. Andrä-Wördern!
Nachhaltigkeit beim Einkaufen durch Gemeindewährung forcieren
In der Gemeinde soll unter Mitwirkung der örtlichen Wirtschaft eine Gemeindewährung - vorstellbar wäre der Hagentaler - eingeführt werden.
Dieser gilt dann in unserer Gemeinde in allen
Geschäften, die sich an
dieser Aktion beteiligen.
Örtliche Wirtschaft
konnte gestärkt werden
Es gibt bereits Gemeinden in Österreich die mit
diesem Schritt die regionale Wirtschaft gestärkt
haben. Auch könnte man
die neue Einkaufswährung seitens der Gemeinde stützen. So wäre eine
prozentuale Beteiligung
beim Umtausch von Euro
auf Hagentaler denkbar.
Zum Beispiel bekommt
man für 10 Euro 11 Taler. Den fehlende Betrag
könnte zu 50% die Gemeinde und zu 50% die
ortsansässigen Geschäf-
Kontrollfunktion
in der Gemeinde
Die FPÖ St. AndräWördern hatte in der letzten Gemeinderatsperiode
die Funktion des Prüfungsausschussvorsitzen
den inne. Viele Empfehlungen des Ausschusses
wurden umgesetzt und
somit Sparpotential für
das Budget aufgezeigt
sowie umgesetzt. Leider
haben bei diversen Vorhaben, wie z.B. den aus
unserer Sicht untragbaren Gebührenerhöhungen, andere Fraktionen
(Grüne und/oder ÖVP)
willfährig der SPÖ eine
Mehrheit verschafft und
so mitgeholfen die Bürger weiter zu schröpfen.
Wir möchten diese wichtige Kontrollfunktion weiterhin ausüben, da diese
aufgrund der möglichen
Mehrheitsverhältnisse
nach der Wahl (Rot/
Schwarz oder Rot/Grün)
wichtiger denn je sein
wird! Es braucht in unserer Gemeinde eine starke
freiheitliche Partei, die
als einzige sicherstellt,
dass Missstände auch in
Zukunft
schonungslos
aufgezeigt werden.
te beisteuern. So oder
eine ähnliche Regelung
sollte es vor allem für die
sozial Schwächsten in
unserer Gemeinde geben. Dieses Umtauschmodel ist natürlich als zu
diskutierender Denkan-
stoß gedacht und nicht in
Stein gemeißelt. Als positiven Effekt würden Arbeitsplätze in der Gemeinde erhalten und im
Optimalfall könnten sogar Neue geschaffen
werden.
Freunderlwirtschaft
und Postenschacher
Wir vergönnen allen ihren Arbeitsplatz in den
jeweiligen Bereichen der
Gemeinde. Unsere Kritik
richtet sich auf die Art
und Weise, wie es zu
den Postenbesetzungen
kommt und wie die vorgeblich gute Zusammenarbeit ausgehebelt wird.
Termine und Hearings so
anzusetzen, dass der
Ressortverantwortliche
nicht teilnehmen kann
und anschließend nicht
das Gespräch zu suchen
ist nicht im Sinne des
propagierten „guten St.
Andrä-Wördener Klimas“.
Es gibt nun mal auch Gemeinderäte die noch berufstätig sind. Das Klima
wird nur solange als gut
angesehen wenn die
Wünsche der SPÖ umgesetzt werden. Postenbesetzungen sollten allerdings offen mit allen
Fraktionen diskutiert werden. Die Personenauswahl soll sich nicht nach
Parteibefindlichkeiten
richten, sondern nach
der Qualifikation des Bewerbers für den vorgesehenen Posten!
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