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Bottenwil – Hirschthal – Holziken – Schöftland

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Reformierte Kirchgemeinde Schöftland
Februar 2015
Bottenwil – Hirschthal – Holziken – Schöftland – Staffelbach
Es war einmal – vor nicht allzu langer Zeit – im Lift
Kennen Sie diese Situation? Schnell schlüpfen
send Worte.» Und ja, es ist in der Tat vielfach so,
Sie im Warenhaus, im Krankenhaus, im Bahn-
dass ein Blick in zahlreichen Alltagssituationen
hof, oder sonst irgendwo noch in den Lift. Nun
über Nähe und Distanz entscheidet.
drin in der Kabine – einerlei ob aufwärts oder
Auch in der Bibel ist von Blicken die Rede. Zum
abwärts – finden Sie sich mit einigen weiteren,
Beispiel im zweiten Buch der Chronik. Dort wird
gesagt, dass Gott mit seinen Augen nach Menschen sucht, die ihre Aufmerksamkeit auf ihn
ausrichten und ihn suchen. - Aber nein! Doch
nicht zum Überwachen, ob irgendwo einer etwas
Falsches machen würde! Was wäre das bloss
für ein Gottesbild? Nein, Gott sucht mit seinem
Blick nach Blicken die nach Ihm suchen. Schon
auf den ersten Seiten der Bibel können wir lesen,
dass Gott ja in eine enge, freundliche, positive
Beziehung zu uns Menschen treten möchte. Das
lässt sich auch in den Evangelien ganz konkret
erkennen. Hier blickt Jesus Menschen an, die sich
fragend an ihn wenden, und gewinnt sie lieb. Mit
einem Blick erkennt er das wahre Wesen seiner
Gesprächspartner. Er sieht Menschen, die anderen entgehen und die auf Bäume klettern, um
Ihnen völlig fremden Treppenverweigerern, auf
einen kurzen Blick auf ihn zu erhaschen. Und
engstem Raum wieder. Und obwohl Sie sich
manchmal reicht einer seiner – notabene wohl-
untereinander nicht kennen, verhalten Sie sich
tuenden Blicke, um dem gestrauchelten Jünger
höchstwahrscheinlich alle genau gleich: Der be-
Petrus zu zeigen, dass ein Umdenken nötig ist.
engte Raum im Lift wird so genutzt, dass eine
Und anders als wir als Liftfahrer, ist Jesus aber
möglichst grosse räumliche Distanz entsteht.
immer an Nähe interessiert und nicht an Dis-
Die Augen wandern zum Boden, zur Decke, oder
tanz. Befreiend und öffnend, nicht einengend
zur geschlossenen Aufzugtür. Ein zufälliger, vor-
und schliessend.
sichtiger Blickkontakt mit einem anderen Liftbe-
Viele solcher Blickkontakte wünscht Ihnen
nutzer wird abrupt abgebrochen.
Pfr. Andreas Jossi
Selbstverständlich ist dieses so typische Verhalten schon mehrfach wissenschaftlich un-
Ah, Sie fragen sich wie der Vers in der Chronik
tersucht worden. Und Theorien darüber gibt es
lautet? «Die Augen des Herrn durchstreifen die
daher genügend. Die Intimitätsgleichgewichts-
ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren
Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.» (2. Chronik
16,9)
theorie von Argyle/Dean erklärt diese Verhaltensweisen folgendermassen: «Nehmen Intimitätssignale in einer Modalität zu, beispielsweise
in Form räumlicher Nähe, muss in einem andeEine Beilage der
Zeitung 'reformiert.'
ren Bereich, hier beim Blickkontakt, Distanz her-
AG 173
tatsächlich sagen: «Ein Blick sagt mehr als tau-
gestellt werden.» So betrachtet kann man also
2 | Februar 2015
Wohin mit dem Geld?
Ökumenische Abende:
Unterhaltungen über Gott und die Welt
lung der aktuellen Gemeindeprojekte in Burkina
Faso und in der Westukraine
Beat Niederberger und Dörte Gebhard
«Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb» – aber
gespendet haben? Drei Abende widmen sich
Montag, 23. Februar, 19.30 Uhr
im reformierten Kirchgemeindehaus
diesen speziellen Fragen. Zuerst geht es um die
«Weniger für uns. Genug für alle» Zur aktuellen
grossen Ähnlichkeiten zwischen der Allgegen-
Kampagne und was aus unseren Spenden wird
wart Gottes und des Geldes, aber auch um die
Referat Claudia Fuhrer, Fastenopfer Luzern
was wird alles aus unserem Geld, wenn wir es
entscheidenden Unterschiede. Dann zeigt Clautem Geld umgehen und führt in die diesjährige
Montag, 2. März, 19.30 Uhr
im katholisches Pfarreizentrum Schöftland
ökumenische Kampagne «Weniger für uns. Ge-
Nach der Schule? Nach Togo! Ein Zwischenjahr
nug für alle» ein. Jsabelle Arn hat kein Geld nach
in einer westafrikanischen Kinderkrippe
Afrika geschickt, sondern ist nach der Schule
Vortrag mit Fotos von Jsabelle Arn
selbst dorthin gegangen.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen,
Alle Neugierigen sind willkommen!
auch zu einzelnen Abenden!
dia Fuhrer, wie grosse Hilfswerke mit anvertrau-
Beat Niederberger und Pfrn. Dörte Gebhard
Montag, 16. Februar, 19.30 Uhr
im katholisches Pfarreizentrum Schöftland
PS: BfA-Agenden für die Kampagne 2015 liegen
«Gott und Geld. Ähnlichkeiten und Unterschie-
mit Beginn der Passionszeit in der Kirche und im
de» Impulsreferat Dörte Gebhard und Vorstel-
Kirchgemeindehaus auf.
Suppentag in Staffelbach
Morgentreffen
Auch dieses Jahr lädt Sie das Suppen-Koch-
Bretagne und Ruedertal – Autorenlesung mit
Team von Staffelbach zu einer feinen Gers-
Werkstattgespräch
tensuppe mit Bauernbrot in den Gemeindesaal
Andreas Neeser, Schriftsteller
(Raum unter der alten Turnhalle) ein.
Hochdeutsch und Mundart. Bretagne und Rue-
Die Kollekte kommt der Mission am Nil für deren
dertal. Ein Morgentreffen der Kontraste:
Projekt «Frauen in Afrika» zugute. Alle Gäste,
Andreas Neeser liest aus seinem Roman «Zwi-
jung und alt, von nah und fern sind sehr herzlich
schen zwei Wassern» und Geschichten aus
willkommen.
«Swird nümme, wies nie gsi isch». – Danach gibt
Samstag, 14. Februar, ab 11.30 Uhr
mit Verkauf «über die Gasse»
20. Februar, 9.00 Uhr
im ref. Kirchgemeindehaus
er im Gespräch unverstellte Einblicke in seine
vielfältige Arbeit und den Literaturbetrieb.
65+Ferienwochen im Jahr 2015
Das Reiseziel ist Gersau am Vierwaldstättersee. Das Hotel heisst Riviera
und liegt gleich bei der Schiffstation. Die Zimmer sind vorreserviert, die Prospekte fertiggestellt, sie liegen samt Anmeldeformularen im Kirchgemeindehaus, in der Kirche und im Sekretariat auf.
1. Woche: 29. Mai bis 5. Juni
2. Woche: 28. August bis 4. September
Für Informationen bitte Rosemarie Müller anrufen, Tel. 062 723 21 48 oder
Jeanne Hauri, Tel. 062 721 65 85. Gerne schicken wir Ihnen auf Wunsch auch
einen Prospekt zu.
Pfrn. Rosemarie Müller
Auch Ihre Kinder sind herzlich willkommen. Sie
werden während dieser Zeit betreut.
Kollekte zur Deckung der Unkosten.
3 | Februar 2015
Inspiration und Motivation
für die Paarbeziehung
Damit wir klug werden
Evangelischer Kirchentag in Stuttgart
Mittwoch, 3. bis Sonntag, 7. Juni
Brunch für Ehepaare
Samstag, 14. Februar, 9.00 bis 13.00 Uhr
im Kirchgemeindehaus
Alle zwei Jahre versetzt der Evangelische Kir-
Alle Gemeinden der Al-
stand. Über 100‘000 Menschen kommen zu-
lianz-Sektion
land
laden
SchöftEhepaare
Brunch für Ehepaare
am Valentinstag zum
Inspiration und Motivation für die Paarbeziehung
Brunch ein. In praktischen
Impulsen
chentag eine deutsche Stadt in Ausnahmezu-
und
Anregungen unter dem
Samstag, 14. Februar 2015
9.00 bis 13.00 Uhr
ref. Kirchgemeindehaus Schöftland
Unkostenbeitrag erwünscht
Anmeldung bis 08. Februar 2015
Motto «Inspriation und
Beziehung
und über die Fragen der Welt nachzudenken.
Open-Air-Konzerte, Bibelauslegungen, Theater,
Ausstellungen, Diskussionsforen, der Markt der
Möglichkeiten und vieles andere laden dazu ein,
über das Thema «Damit wir klug werden» nachzudenken.
Motivation» wollen wir
Paare für ihre eigene
sammen, um ein Fest des Glaubens zu feiern
Hinfahrt: Mittwoch, 3. Juni: 13.05 Uhr HB Zürich
Sektion Schöftland
ermutigen.
Rückkehr: Sonntag, 7. Juni, 18.55 Uhr HB Zürich
Kosten: Bahnfahrt Zürich-Stuttgart: ab 15 Teil-
Der Ehe-Brunch will keine Ehe-Therapie sein,
nehmern/innen: ca. Fr. 90.-. Kirchentag: 98 € für
kein Paar muss von seinen Problemen erzählen,
Einzelpersonen, 158 € Familienkart. 4 Übernach-
vielmehr möchten wir - Pfrn. Rosmarie Müller,
tungen (in Privatquar-
Pfr. Daniel Hintermann und Pastor Jim Bühler -
tier): 21 € Quartier-
Gedankenanstösse fürs Paar-Gespräch und die
pauschale pro Person,
Ehe-Praxis geben. Wenn jedes Ehepaar am Ende
42 € pro Familie total.
der Veranstaltung dankbar und gestärkt in der
Infoabend für die An-
eigenen Ehe-Beziehung nach Hause geht, dann
gemeldeten mit Fahr-
ist das von uns erhoffte Ziel erreicht.
kartenverteilung:
Unkostenbeitrag erwünscht
18. Mai, 20.00, KGH
Anmeldung bis 8. Februar
Schöftland
an Pfr. Daniel Hintermann
Anmeldung bis spätestens 28. Februar an Pfrn.
Dörte Gebhard, Kirchgasse 10, 5742 Kölliken,
oder ruedi.gebhard@ag.ref.ch.
Weitere Infos bei Pfrn. Dörte Gebhard.
Dank des Praktikanten
Flyer liegen auf.
Während der letzten acht Wochen durfte ich das Kirchgemeindeleben in
Schöftland kennenlernen. Ich habe dabei zahlreiche neue Erfahrungen gemacht. Spannende Bibelkreisstunden, interessante Gespräche und heitere
Jugendtreffs werden mir ebenso in Erinnerung bleiben wie der Konfirman-
Protokollauszug
Gottesdienste in der Gemeinde. Ich habe eine sehr aktive und lebendige Ge-
Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung am 4. Januar
meinde erlebt, wo Menschen aus verschiedensten Situationen zusammen-
An der ausserordentlichen Kirchgemeindever-
kommen und gemeinsam den Leib Christi bilden. Mir bleibt nur noch, für die
sammlung Anfang Januar ging’s um Wahlen.
Zeit, die ich hier verbringen durfte, für die Möglichkeit, die mir hier gegeben
Drei Personen wurden neu in die Kirchenpfle-
worden ist, und für die Bemühungen, die alle beteiligten Personen für mich
ge gewählt: Susanne Gautschi-Gabriel, Ricarda
aufgebracht haben, von ganzem Herzen zu danken. Insbesondere seien die
Harris und Anton Wespi, alle von Schöftland.
Kirchenpflege und das Ordiniertenteam erwähnt, die mich auf diesem kur-
Andreas Gautschi-Gabriel wurde in die Synode
zen, aber wichtigen Stück Weg begleitet haben. Last but not least möchte
gewählt.
ich meiner Praktikumsleiterin Pfrn. PD Dr. Dörte Gebhard danken, die mich
Das vollständige Protokoll finden Sie auf der In-
über diese Zeit hinweg tatkräftig unterstützt, begleitet und ausgebildet hat.
ternetseite der Kirchgemeinde unter
Ich danke euch allen. Ihr seid eine tolle Gemeinde.
www.kirche-schoeftland.ch.
Raffael Sommerhalder
Jeanne Hauri
denunterricht, die Religionsstunden in der Schule und die verschiedenen
4 | Februar 2015
Unsere «Helden des Alltags»
Amtshandlungen
Schweiz. Es ging auch darum, dass aus diesen
4. Quartal 2014
ein paar Worte an unsere freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Freiwilligen die Heldin bzw. der Held des Alltags
nominiert und dann gewählt werden kann. In-
Taufen
Zuerst ein herzhaftes Danke!
zwischen ist der Titel sicher vergeben.
Schöftland
Zu Beginn des Jahres 2015 möchte ich als Res-
Die Preisverleihungen, «Awards» und «Wah-
Joleen Maurer, des Mario
sortverantwortlicher allen freiwilligen Mitarbei-
len» sind in den letzten Jahren ja wie Pilze aus
und der Miriam geb. Sieber
terinnen und Mitarbeitern ganz herzlich danken
dem Boden geschossen und ich finde das ganze
für ihr Engagement im 2014, das meist still und
Getue rund um die jeweiligen Preisverleihungen
Staffelbach
im Hintergrund geschieht. Ob Kaffeekochen, je-
mehr als fragwürdig – das Ganze dient wohl vor
Ronja Aeschbach, des Reto
manden besuchen, den Gottesdienst durch Ge-
allem den Einschaltquoten.
und der Manuela Aeschbach
sang bereichern, für den Missionsbazar kreativ
Gut an der Aktion «Helden des Alltags» finde ich
tätig sein, in einer Sitzung planerisch mitdenken,
hingegen, dass das Thema «Freiwilligen-Arbeit»
von auswärts
Blumenschmuck vorbereiten, Beten, mit kleinen
durch diese mediale Präsenz auch in der Gesell-
Yara Luisa Dietiker, des
Kindern Gottesdienst feiern oder Sonntagsfa-
schaft mehr Beachtung findet und man auch
Christoph und der Carina,
milie leben, Zopf backen, Sterbende begleiten,
viele Informationen zum Thema hört und durch
geb. Gonzales
Hauskreis leiten oder den Tisch decken. Es ge-
Einzelbeispiele und Vorbilder auch im eigenen
schieht so vieles, das unsere kirchliche Arbeit in
Engagement bestätigt oder zu ehrenamtlichem
Bestattungen
den fünf Dörfern unserer Kirchgemeinde reich
Engagement motiviert wird.
Bottenwil
macht und viele Menschen beschenkt. Das ist
Aus meiner Sicht braucht es keine Wahl zur Hel-
Barbara Jucker-Dietrich
schlicht unbezahlbar.
din/zum Helden des Alltags, aber mehr öffent-
Heidy Baumann-Werfeli
So sei Ihnen und Euch allen an dieser Stelle ein-
liche Anerkennung der vielen stillen Schaffer
fach ein herzhaftes Dankeschön gesagt. Die Kir-
im Lande bis hin zu konkreten politischen Fol-
Hirschthal
chenpflege und wir angestellten Mitarbeiterin-
gen wie steuerlicher Begünstigung und Sozial-
Elisabeth Müller-Rinke
nen und Mitarbeiter schätzen euer Engagement
zeitausweisen, die man für Bewerbungen brau-
für die Menschen in unserer Kirchgemeinde
chen kann, vor allem aber Dankbarkeit von uns
Holziken
sehr. Vielen Dank!
allen, die wir vom Dienst der Freiwilligen profi-
Mirta Gloor
tieren – das ist mehr als angebracht.
Hans Peter Müller
… und Einladung zum Dankeschön-Anlass 2015
Wer gerne mitarbeiten würde, aber (noch) nicht
Nicola Haller
Das Danke möchten wir nicht nur in Worte fas-
weiss wo, den oder die bitte ich darum, sich zu
sen, sondern auch dieses Jahr mit allen freiwilli-
melden, denn in einer Kirchgemeinde gibt es
Schöftland
gen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Fest
sehr viele mögliche Aufgaben.
Renato Ragoni
feiern, wo für einmal nicht schon wieder die Eh-
Allen, die im freiwilligen Dienst für unsere Kirch-
Verena Vautravers-Bolliger
renamtlichen arbeiten, sondern wir Mitarbeiten-
gemeinde tätig sind, wünsche ich viel Freude
Willi Ernst-Müller
den und die Kirchenpflege-Mitglieder.
und Befriedigung bei ihrem Engagement.
Rolf Buchschacher-
Wir bitten alle Freiwilligen sich den Abend des
Pfr. Daniel Hintermann
Rüttnauer
Freitagabend, 24. April zu reservieren. Eine Ein-
Eugen Maurer-Christen
ladung zu diesem Dankeschön-Anlass folgt.
Lea Lüscher-Schär
Dora Stebler
… und noch ein paar Gedanken zu den «Helden
Virginia Sandmeier-Loro
des Alltags»:
Im Radio SRF 1 ging es von Anfang bis Mitte Ja-
Staffelbach
nuar 15 um sogenannte „Helden des Alltags“.
Ida Haller-Hunziker
Als Auftakt haben die SRF-Moderatoren Sabine
Peter Hauri-Fehlmann
Dahinden und Adrian Küpfer einen Tag lang als
Otto Bär-Baumberger
Freiwillige in einem Heim für Schwerstbehinder-
Heinrich Reinhard-Hunziker
te bzw. in einem Tierheim ehrenamtlich gearbei-
Albertina Lüscher-Sutter
tet und darüber in SRF 1 berichtet.
Lilly Scheuzger-Graber
Die bekannten Radio-Leute wollten durch diese
Aktion aufmerksam machen auf die unzähligen
ehrenamtlich und freiwillig Engagierten in der
Dankeschön-Abend am Freitag, 24. April
5 | Februar 2015
Auszeit vom Weihnachtsstress
Obwohl die Adventszeit für die meisten stressig
ist, nahmen sich viele etwas Zeit für Besinnliches.
Eine Gruppe von Jugendlichen konnte im Altersheim im Rahmen eines Workshops mit den Bewohnern Guetzli backen und Gesellschaftsspiele
spielen. Fröhlich und entspannt ging es zu und
her.
Besinnlich aber auch besonders gemütlich war
der Jugendgottesdienst in der Sandsteinhöhle in Schöftland. Gemeinsames Hingehen, Input hören und eine feine Bratwurst vom Feuer
(mit viel Rauch) und anschliessendem Film im
Jugendraum, liessen auf Weihnachten einstimmen.
Kurz vor Weihnachten versammelte sich der Jugendtreff downtown im Jugendraum um Minipizzas zu essen – der gemeinsame Jahresausklang wurde sehr geschätzt.
Ich freue mich auf neue Erlebnisse im 2015 – es
macht viel Freude mit euch!
Christine Jäger
Finanzen
Kollekten- und Bfa-Kasse 2014
Kirchenopfer-Rechnung 2014
Von Herzen danken wir Ihnen für die Spenden im
Die Beträge gingen an:
zurückliegenden Jahr, die Sie an Gottesdiensten,
Spendgut in der Gemeinde
bei Abdankungen und anderen kirchlichen Ver-
Kirchenrätliche Kollekten
anstaltungen in die Kollektenbüchsen gelegt ha-
Institutionen im Kt. Aargau
27‘832.-
ben. Vielen Dank auch für Ihr wertvolles Engage-
Ausserkantonale Institutionen
28‘255.-
ment bei Missionsbazaren, beim Salatzmittag
Bartimäusprojekt von Salatzmittag 2‘660.-
und weiteren Anlässen der Kirchgemeinde. Ihre
Missionsprojekte von Bazaren
24‘000.-
Gaben wurden an zahlreiche Institutionen und
Total
92‘347.-
4‘050.5‘550.-
Missionswerke weitergeleitet. Sie tragen dazu
bei, Menschen das Evangelium von Jesus Chris-
Brot für alle-Rechnung 2014
tus zu verkünden, sie helfen Not lindern und
An das Diakonische Zentrum für Bedürftige in
bringen vielen Hoffnung und Lebenshilfe.
Transkarpatien, Ukraine konnten im vergange-
Jeanne Hauri, Kirchengutsverwalterin
nen Jahr Fr. 14‘000.- geschickt werden.
6 | Februar 2015
Februar Agenda
Gottesdienste
Ökumenische Abende:
Unterhaltungen über Gott
und die Welt
in der Kirche
Montag, 16. Februar, 19.30 Uhr
mit Inpflichtnahme der neuen
kath. Pfarreizentrum Schöftland
Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr
Pfr. Andreas Jossi
Kirchenpflege-Mitgliedern
und Unterschiede»
Pfarrämter
Pfrn. Dörte Gebhard
«Gott und Geld. Ähnlichkeiten
Montag, 23. Februar, 19.30 Uhr
Kontakt:
Sonntag, 8. Februar, 9.30 Uhr
Telefon 062 723 88 22
Pfr. Andreas Jossi
doerte.gebhard@kirche-schoeftland.ch
Pfr. Daniel Hintermann
ref. Kirchgemeindehaus
«Weniger für uns. Genug für
Sonntag, 15. Februar, 17.00 Uhr
Telefon 062 721 46 28
alle» Zur aktuellen Kampagne
Pfrn. Rosemarie Müller
daniel.hintermann@kirche-schoeftland.ch
und was aus unseren Spenden wird
mit Abendmahl
Pfr. Andreas Jossi
Telefon 062 721 49 18
Bibelgesprächskreis
Sonntag, 22. Februar, 9.30 Uhr
andreas.jossi@kirche-schoeftland.ch
Dienstag, 10. und 24. Februar, 9.30 Uhr
Pfr. Daniel Hintermann
Pfrn. Rosemarie Müller
mit Taufe
Telefon 062 723 21 48
Frühgebet
Mittwoch, 11., 18. und 25. Febr., 6.00 Uhr
rosemarie.mueller@kirche-schoeftland.ch
Sonntag, 22. Februar, 18.00 Uhr
in der EMK-Kapelle Bottenwil
Jugendarbeit
Christine Jäger
Telefon 062 721 65 86
Sonntag, 15. Februar, 9.30 Uhr
christine.jaeger@ kirche-schoeftland.ch
Jugend-Gottesdienst Christine Jäger
Mittagstisch
Mittwoch, 11. Februar, 12.00 Uhr
Salatzmittag
Pfrn. Rosemarie Müller und Kirchenchor
Donnerstag, 19. und 26. Febr., 12.10 Uhr
mit Abendmahl
Kirchenchor
in der Hirschmatt, Hirschthal
Kirchenpflege, Vizepräsidentin
Eva Lüscher
Telefon 062 721 46 90
Donnerstag, 12., 19. und 26. Februar,
Sonntag, 15. Februar, 9.30 Uhr
eva.luescher@kirche-schoeftland.ch
20.00 Uhr
Pfr. Andreas Jossi
mit Abendmahl
Sigrist
Daniel Hürzeler
im Gemeindesaal Holziken
daniel.huerzeler@kirche-schoeftland.ch
Sonntag, 15. Februar, 9.30 Uhr
Jolanda Peperkamp
Morgentreffen
Pfr. Daniel Hintermann
jolanda.peperkamp@kirche-schoeftland.ch
Freitag, 20. Februar, 9.00 Uhr im KGH
mit Abendmahl
Sandra Lüscher
Gemeindegebet
Freitag, 13., 20. und 27. Februar, 8.30 Uhr
sandra.luescher@kirche-schoeftland.ch
Jugendtreff
Telefon der Sigristen
Freitag, 13. und 27. Februar, 19.30 Uhr
Mobile 079 904 51 16
Prisma
Freitag, 20. Februar, 17.30 Uhr
Amtswoche
2. – 6. Februar
Pfrn. Rosemarie Müller
9. – 20. Februar Pfr. Andreas Jossi
23. – 27. Februar Pfrn. Dörte Gebhard
Fiire mit de Chliine
Sekretariat und Verwaltung
Jeanne Hauri
Telefon 062 721 65 85
jeanne.hauri@kirche-schoeftland.ch
Samstag, 21. Februar, 10.00 Uhr
Gemeindeseite Redaktion & Abo
jeanne.hauri@kirche-schoeftland.ch
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