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Medizinvorträge 1. Halbjahr 2015

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1. Halbjahr – 2015
Gesundheitskompass Niederrhein
Medizinvorträge und
Veranstaltungen
mit gesundheitlichem Mehrwert
Wir achten auf Ihre Gesundheit
Evangelisches
Krankenhaus Wesel
Vorwort
Gesundheitskompass Niederrhein
Liebe Leserin, lieber Leser,
seit vielen Jahren bieten unsere Medizin- und
Pflegeexperten Gesundheit zum Hören an.
Sie treten dabei gerne mit Ihnen in den Dialog. Denn
es ist wichtig, dass Sie wissen, was in Ihrem Körper
passiert und vor allem auch, was Sie dazu beitragen
können, um gesund zu bleiben. Getreu unserem
Motto „Wir achten auf Ihre Gesundheit“ bieten wir
entsprechend nicht nur Diagnostik und Therapie,
sondern auch Vorsorge an. Denn nur wer gut und
umfangreich informiert ist, kann die richtigen Ent­scheidungen für das eigene körperliche, geistige
und soziale Wohlbefinden treffen.
Mit der Gründung unseres Tumorzentrums, unter
dessen Dach unterschiedliche onkologische
Organzentren vereint sind, haben wir uns unter dem
Leitmotiv „Krebs in Expertenhänden“ einen weiteren
Auftrag erteilt. Im Rahmen einer Krebs-Informations­
woche möchten wir einen Aufklärungsbeitrag leisten,
Tabus brechen und Ängste nehmen.
Zudem steht 2015 ein Jubiläum auf der Agenda:
unsere Abteilung für Neurologie feiert ihr 40-jähriges
Bestehen. Unter dem Motto „mit HIRN & VERSTAND“
laden wir Sie zu spannenden Veranstaltungen ein, die
zeigen, was im Kopf so vor sich geht.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr
Rainer Rabsahl
Geschäftsführer
Evangelisches Krankenhaus Wesel GmbH
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Januar 2015
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Terminübersicht – 1. Halbjahr 2015
Gesundheitskompass Niederrhein
Mai 2015
Datum
Thema
Datum
Thema
Mo, 26.01.2015
Zwerchfellbruch – Leistenbruch – Narbenbruch –
„Sicherheit durch minimal-invasive Operation“
Do, 07.05.2015
Der Neurologe informiert: Kopfschmerz und
Schwindel – „In mir dreht sich alles!“
Fr, 08.05.2015
6. Weseler Neurolauf –
„Aktiv gegen den Schlaganfall“
Februar 2015
Mo, 09.02.2015
Der Neurologe informiert: Epilepsie und Hirntumor –
„Immer ein typisches Symptom?“
Mi, 13.05.2015
Schilddrüsenerkrankungen –
„Nichts ist überflüssiger als ein Kropf!“
Di, 10.02.2015
Verstopfung, Hämorrhoiden, Beckenbodeninkontinenz – „Hilfe, mein Darm rebelliert“
Mo, 18.05.2015
Reizdarm: „Chronisch – oder steckt
mehr dahinter?“
Mi, 25.02.2015 *
Engpass-Syndrom und Kalkschulter –
„Volkskrankheit Schulterschmerz“
Do, 28.05.2015
Klimakterium –
„Jahre des Wechsels“
Juni 2o15
März 2015
So, 08.03.2015
Frauengesundheitstag 2015 –
„Mir zuliebe – Alles in Balance“
Mo, 01.06.2015
Gallenleiden und Bauchspeicheldrüsenentzündung – „Mir kocht die Galle über“
Di, 10.03.2015
Darmdivertikel, Darmpolypen, Darmkrebs –
„Zeitbomben im Bauch“
Do, 11.06.2015
Enddarmleiden –
„Tabuzone Po“
Mi, 18.03.2015
Gynäkologische Tumorerkrankungen –
„Frau und Unterleibskrebs“
Do, 19.03.2015
Der Onkologe informiert: Krebs im Alter –
„Worauf sollten Senioren achten?“
* Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Wesel-Hamminkeln-Schermbeck
April 2015
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Do, 16.04.2015
Praxisdialog Endoprothetik –
„Leben mit dem Kunstgelenk“
Mo, 20.04.2015
Risiko Schlaganfall –
„Ich glaub‘, mich trifft der Schlag“
Di, 21.04.2015 *
Refluxösophagitis, Sodbrennen,
Zwerchfellbruch – „Die versteckte Gefahr“
Impressum:
Evangelisches
Krankenhaus Wesel
Schermbecker Landstraße 88 · D-46485 Wesel
Telefon: (02 81) 106 – 1
Telefax: (02 81) 106 – 29 99
eMail:info@evkwesel.de
Internet:www.evkwesel.de
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Gesundheitskompass Wesel
(Vorträge in Zusammenarbeit mit der VHS sind mit * markiert)
Evangelisches Krankenhaus Wesel
Schermbecker Landstraße 88 · 46485 Wesel
Wegkarte
Thema
Zwerchfellbruch – Leistenbruch –
Narbenbruch – „Sicherheit durch
minimal-invasive Operation“
Kurzinfo
Als Zwerchfellbruch (lat. Hiatushernie) wird ein
krankhafter Durchtritt von Magenanteilen durch
das Zwerchfell bezeichnet. Starkes Sodbrennen
ist häufig die Folge.
Vom Leistenbruch spricht man, wenn Bauchorgane
(Darm, Fett, Harnblase) durch eine Schwachstelle
in die Bauchdecke vorfallen.
Ein Narbenbruch liegt beim Bruch einer ehemaligen
Bauchnarbe vor. Bemerkbar machen sich diese
beiden Brüche von außen durch Schmerzen und
eine kugelige Vorwölbung, das Risiko der akuten
Einklemmung besteht.
Beschreibung
Der Mediziner weiß: ein unbehandelter Bruch
ver­schwindet nicht von selbst – er wird mit der
Zeit immer größer! Moderne schmerzarme OPMethoden in Schlüssel­lochtechnik können die
genannten Probleme dauerhaft lösen. Doch wann
ist ein chirurgisches Vorgehen angezeigt?
Oder soll besser abgewartet werden? Dieser
Problematik wird auf die Spur gegangen.
Evangelisches Krankenhaus Wesel
Sie finden das Evangelische Krankenhaus Wesel,
gelegen an der B58, östlich des Weseler Stadtkerns
am Rande des Stadtteils Obrighoven.
Der Vortragsraum befindet sich im Erdgeschoss.
Folgen Sie einfach der Beschilderung.
Die Krankenhauskirche befindet sich ebenfalls
im Erdgeschoss.
Der Krankenhauspark befindet sich hinter dem
Gebäude.
Das Visalis Therapiezentrum Niederrhein
befinden sich rechts neben dem Hauptgebäude.
6
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Montag, 26. Januar 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Vortragsraum
Dr. Olaf Hansen,
Chefarzt Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
7
Gesundheitskompass Wesel
Thema
Kurzinfo
Der Neurologe informiert: Epilepsie und
Hirntumor – „Immer ein typisches Symptom?“
Bei Menschen, die an einem Hirntumor leiden,
können epileptische Anfälle auftreten. Doch nicht
immer verbirgt sich hinter dem Anfallsleiden
zwangsläufig ein Gehirntumor, vielmehr können
hinter dem eigentlichen Krampfsymptom auch
andere Ursachen stecken. Und ein Tumor im
Kopf kann sich auch auf andere Art und Weise
bemerkbar machen. Zwei erfahrene Fachärzte
laden ihre Zuhörer ein, sich aktiv in einen
praktischen neurologischen Workshop zu
den genannten Krankheitsbildern einzubringen.
In vielen Köpfen sitzt die Angst, dass hinter
Schwindel, Vergesslichkeit, Kopfdruck und
Unwoh­lsein gar mehr stecken könnte. Darum
soll zum Abschluss unserer offiziellen KrebsWoche hier mit Information aus Expertenhand
Abhilfe geschaffen werden.
Thema
Kurzinfo
Ort
Referenten
Montag, 9. Februar 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Vortragsraum
Dr. Winfried Neukäter,
Chefarzt Abteilung Neurologie und
klinische Neurophysiologie
Dr. Peter Albrecht,
Oberarzt Abteilung Neurologie und
klinische Neurophysiologie
8
Der menschliche Darm ist der wichtigste Teil des
Verdauungstraktes. Insgesamt ist er cirka acht Meter
lang, seine Oberfläche misst etwa 400 bis 500
Quadratmeter. Seine Leistungsfähigkeit ist beeindruckend: rund 65 Tonnen Nahrung und 50.000
Liter Flüssigkeit „verarbeitet“ er durchschnittlich im
Verlauf des Lebens. Wenn er rebelliert, beeinträchtigt
dies entsprechend!
Doch chronische Verstopfung, Hämorrhoidalleiden
und Symptome der Beckenbodeninkontinenz wie
Jucken, Schmieren und Stuhlabsatzschwierigkeiten,
müssen nicht hingenommen werden.
Im modernen Darmzentrum können Diagnostik und
Behandlung schmerzarm erfolgen und so mehr
Lebensqualität bringen.
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Datum / Uhrzeit
Verstopfung, Hämorrhoiden, Beckenboden­
inkontinenz – „Hilfe, mein Darm rebelliert“
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Dienstag, 10. Februar 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Vortragsraum
Dr. Olaf Hansen,
Chefarzt Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Darmzentrum Wesel
am Evangelischen Krankenhaus
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Gesundheitskompass Wesel
Ausstellung
Internationaler
Frauentag 2015
Thema
Kurzinfo
Frauengesundheitstag 2015 –
„Mir zuliebe – Alles in Balance“
Einmal im Jahr – immer um den Internationalen
Frauentag herum – lautet die Devise „Mir zuliebe“.
Die Gleichstellungsstelle der Stadt Hamminkeln
und die Sport- und Physiotherapeutinnen des Visalis
Therapiezentrums Wesel laden zum Frauengesundheitstag ein. Das Angebot, das sich an Freundinnen,
Großmütter, Mütter und Töchter – also Frauen jeden
Alters – richtet, verheißt einen abwechslungsreichen
Tag mit leckerem Essen und ganz viel Spaß. Aber
auch Bewegung, Balancetraining für Körper und
Geist, Entspannung sowie ein Austausch mit
gesundheitlichem Mehrwert, stehen auf dem Plan.
Helga Großbodt
Paar-Konstellationen
4. März – 29. Mai 2015
Evangelisches Krankenhaus Wesel
Das Tagesprogramm finden Sie unter
www.evkwesel.de
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 29 22
Datum / Uhrzeit
Ort
Ausrichter
Organisation
Unkostenbeitrag
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Sonntag, 8. März 2015,
10.00 – 16.00 Uhr
Visalis Therapiezentrum Niederrhein, Wesel
Gleichstellungsstelle der Stadt Hamminkeln und
Evangelisches Krankenhaus Wesel
Eveline Klingler, Unternehmenskommunikation
Evangelisches Krankenhaus Wesel
20,00 Euro
Mit reduzierter Form- und Farbauswahl erzählt
die Schermbecker Malerin in ihren abstrahierten
Bildern und modellierten Plastiken Geschichten.
Bei Ansicht lassen sich verblüffende Dialoge und
Konstellationen zwischen den Menschen- und
Figurpaaren entdecken. Mit fast gestischer
Anmutung verzaubern die überwiegend groß­
formatigen kreativen Acrylwerke mit plastischer
Untergrundgestaltung.
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Gesundheitskompass Wesel
Thema
Kurzinfo
Praxisdialog Endoprothetik –
„Leben mit dem Kunstgelenk“
Arthrosen von Hüft-, Knie und Schultergelenken
können den Betroffenen erheblich im beruflichen
und privaten Alltag beeinträchtigen. Ein fortgeschrittener Knochen- und Gelenkverschleiß macht die
chirurgische Versorgung mit einem Kunstgelenk
häufig irgendwann unumgänglich.
Im praxisorentierten Dialog wird anschaulich erklärt,
was Betroffene nach der Operation von einem
künstlichen Gelenkersatz erwarten dürfen. Die
Funktionsweise der Kunstgelenke sowie deren
Einbau wird laiengerecht am Knochen-Dummy
erklärt. Auch auf die physiotherapeutische Reha­bilitation, ein wichtiger Garant im Heilungsprozess,
wird theoretisch und praktisch im Visalis Therapiezentrum eingegangen.
Thema
Kurzinfo
Der Neurologe informiert: Kopfschmerz und
Schwindel – „In mir dreht sich alles!“
Wenn sich alles dreht und der Boden scheinbar
schwankt, ist meist eine Schwindelattacke ursächlich
dafür. Wie, warum und wann eine solche ausgelöst
wird, ist in der Regel unklar und löst beim Betroffenen
nicht selten Angst aus. Auch heftiger Kopfschmerz
kann ein nicht nur rein körperliches Unwohlsein aus­lösen. Schwindel und Kopfschmerz können für zahlreiche Erkrankungen und Störungen symptomatisch
sein. Deshalb sollten beide Symptome bei häufigerem
Auftreten unbedingt ärztlich abgeklärt werden, da sie
als Alarmzeichen des Gehirns interpretiert werden
müssen.
Über die möglichen Ursachen, Zusammenhänge
und Behandlungsmöglichkeitengibt der Vortrag
laiengerecht Aufklärung.
Wer am begleiteten Einstiegstraining teilnehmen
möchte, sollte bequeme Kleidung und ein Handtuch
zum Workshop-Nachmittag mitbringen.
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Datum / Uhrzeit
Ort
Referenten
Donnerstag, 16. April 2015, 17.00 – 20.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Seminarraum (EG)
Dr. Malte Mazuch,
Chefarzt Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
Thomas Samusch,
Leiter Visalis Therapiezentrum
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Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Donnerstag, 7. Mai 2015, 19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Vortragsraum
Dr. Winfried Neukäter,
Chefarzt Abteilung Neurologie und
klinische Neuropyhsiologie
13
Gesundheitskompass Wesel
Thema
Kurzinfo
6. Weseler Neurolauf –
„Aktiv gegen den Schlaganfall“
Am bundesweiten Tag des Schlaganfalls veranstaltet
traditionell unsere Abteilung Neurologie den Jeder­mann-Benefiz-Neurolauf quer durch den Aaper
Busch. Statt Startgeld freuen wir uns über eine
Spende zu Gunsten Schlaganfallbetroffener.
Thema
Kurzinfo
Bei der Präventionveranstaltung steht übrigens nicht
die gelaufene Zeit im Vordergrund, sondern der
Spaß an Bewegung in freier Natur. Entsprechend ist
jeder Läufer willkommen. Ein attraktives Rahmenprogramm rundet die Abendveranstaltung ab.
Schilddrüsenerkrankungen –
„Nichts ist überflüssiger als ein Kropf!“
Das „Struma“, wie der medizinische Fachbegriff
für die Vergrößerung der Schilddrüse lautet, ist im
Volksmund auch als Kropf bekannt. Insbesondere
am Niederrhein findet man dieses Krankheitsbild
aufgrund des regionalen Jodmangels besonders
häufig. Dabei handelt es sich um eine meist
gutartige Erkrankung. Anfänglich verursacht sie
kaum Beschwerden, daher bleibt sie auch oft über
einen längeren Zeitraum unbemerkt.
Zu den Schilddrüsenerkrankungen gehören auch
deren Über- oder Unterfunktion, Knoten sowie
bösartige Veränderungen. Im Vortrag werden die
unterschiedlichen Schilddrüsenerkrankungen
erläutert und die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten dargelegt. Auch auf die
Möglichkeit, einen Kropf chirurgisch minimal-invasiv
zu behandeln, wird näher eingegangen. Notwendigkeit und Vorteile einer solchen Operation werden
beschrieben. Eine eventuell notwendige medikamentöse Substitutionstherapie im Anschluss wird
diskutiert.
Für den Bezug einer Startnummer ist eine
vorherige Anmeldung erforderlich: telefonisch
unter (02 81) 106 – 29 24 oder per Mail unter
koepers@evkwesel.de
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Datum / Uhrzeit
Treffpunkt
18.45 Uhr, Visalis Therapiezentrum, Wesel
Ausrichter
Abteilung Neurologie und klinische Neurophysiologie
Organisation
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Freitag, 8. Mai 2015,
Start 19.00 Uhr
Andrea Köpers, Unternehmenskommunikation
Evangelisches Krankenhaus Wesel
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Mittwoch, 13. Mai 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Vortragsraum
Dr. Olaf Hansen,
Chefarzt Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
15
Gesundheitskompass Wesel
Thema
Kurzinfo
Klimakterium –
„Jahre des Wechsels“
Als Wechseljahre (Klimakterium) bezeichnet man
die Zeit der hormonellen Umstellung, die am Ende
der fruchtbaren Phase einer Frau steht. In dieser
Phase kommt es zu Veränderungen – Körper und
Seele reagieren.
Thema
Kurzinfo
Nicht selten klagen die betroffenen Frauen über
diverse Beschwerden, wie Gewichts­zunahme,
Hitzewallungen und Stimmungsschwank­ungen.
Der Vortrag möchte in anschaulicher Weise die
Abläufe in den Wechseljahren aufzeigen und er­läutern, welche Rolle die Hormone hierbei spielen.
Die neuesten medizinischen Erkenntnisse und
Empfehlungen werden dargestellt, damit Betroffene
in die Lage versetzt werden, für sich persönlich die
richtige Vorgehens- und Verhaltensweise in den
Wechseljahren zu finden.
Ort
Referentin
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Donnerstag, 28. Mai 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Vortragsraum
Dr. Susanne Findt,
Chefärztin Abteilung Gynäkologie und Senologie
Die menschliche Galle ist vor allem für die
Fettverdauung zuständig. Arbeitet sie nicht mehr
richtig, beispielsweise auf Grund eines Steinleidens
oder einer Entzündung, kann es zu schmerzhaften
Koliken kommen. Wie kann man vorbeugen? Was
hilft bei einer Kolik und was, wenn Steine oder gar
die Gallenblase komplett operativ entfernt werden
müssen? Gibt es neue schonendere Methoden?
Der Vortrag beschäftigt sich intensiv mit den
unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten.
Insbesondere wird auf eine neue hochmoderne
Operationsmethode eingegangen, die eine (fast)
narbenfreie Gallenblasenentfernung ermöglicht. Im
so genannten transluminalen Verfahren ist lediglich
ein 5 bis 6 mm großer Schnitt nötig, um die Kamera
für den minimal-invasiven Eingriff in den Bauchraum
einzuführen.
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Datum / Uhrzeit
Gallenleiden und Bauchspeicheldrüsenentzündung – „Mir kocht die Galle über“
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Montag, 1. Juni 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Wesel,
Vortragsraum
Dr. Olaf Hansen,
Chefarzt Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
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Krebs-Informationswoche
4. – 9. Februar 2015
Krebs in
Expertenhänden
Treten Sie in den Dialog mit Experten aus unterschiedlichen
Bereichen von Medizin und Pflege. Informieren Sie sich über
aktuelle Diagnostik- und Therapiemethoden sowie komple­
mentäre Angebote, die das Tumorzentrum Wesel bereithält.
Was wäre, wenn
es mich trifft?
Wer sind im Fall
der Fälle meine
Ansprechpartner?
Wo finde ich
wohnortnah kompetente
Behandlung und
Betreuung?
Erfahren Sie die Krankheit Krebs, die mittlerweile zu den
chronischen Volkskrankheiten zählt, mit all ihren Facetten:
4. Februar 2015 · 18.00 – 21.00 Uhr
Volkskrankheit Krebs – Moderne Therapiemöglichkeiten
18:15 Uhr
Fachvortrag von Prof. Dr. Ulrich Dührsen,
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie
und Internistische Onkologie, Universitätsklinikum Essen:
„Medikamentöse Krebstherapie:
Schritt für Schritt zum Erfolg“
Dialog am Expertentisch
Sprechen Sie uns an – Sie haben die Gelegenheit sich mit
unterschiedlichen Krebsexperten auszutauschen.
7. Februar 2015 · 14.30 – 17.30 Uhr
Unser onkologisches Netzwerk stellt sich vor
14.30 Uhr
Moderierte Podiumsdiskussion
zum Thema „Krebs im Alter“
15.30 Uhr
Live-Besichtigung vor Ort:
Machen Sie sich selbst von der Leistungs­-
fähigkeit unserer Krebs-Experten ein Bild.
Die Türen unterschiedlicher Bereiche (z.B.
OP, Endoskopie, Strahlentherapie, THEO...)
sind für Sie geöffnet.
17.00 Uhr
Humoristischer Abschluss: Gesundheitskabarett von und mit Lüder Wohlenberg
9. Februar 2015 · 18.00 – 20.00 Uhr
Veranstaltung – Gesundheitskompass Niederrhein
Der Neurologe informiert: Interaktiver Medizinvortrag
zum Thema „Hirntumor und Epilepsie“
Weitere Medizinvorträge zu diesem Thema entnehmen Sie bitte
dem Programm. Dieses erhalten Sie bei uns kostenlos.
Gesundheitskompass Schermbeck
Gemeindezentrum der Evangelische Kirchengemeinde Schermbeck
Kempkesstege 2, 46514 Schermbeck
Wegkarte
Thema
Kurzinfo
Beschreibung
aus Wesel
kommend
Der Onkologe informiert: Krebs im Alter –
„Worauf sollten Senioren achten?“
Eine halbe Million Menschen erkrankt in Deutschland jährlich erstmals an Krebs. Darunter sind auch
viele Senioren. Aufgrund des demografischen
Wandels wird sogar noch ein Anstieg der Erster­krankungen erwartet. Grund genug, sich mit dem
Thema Krebs im Alter auseinander zu setzen. Ein
erfahrener Onkologe und Altersmediziner erklärt
laiengerecht, warum gerade mit zunehmendem
Alter das Risiko steigt, daran zu erkranken. Zudem
geht der Arzt auf die erheblichen medizinischen
Fortschritte in der Krebsbehandlung ein und zeigt
auf, welche Behandlung in Frage kommen kann.
Bereits Erkrankten soll der Vortrag Mut und
Zuversicht geben, denn Krebs im Alter muss heute
angesichts der modernen Therapien bei weitem
kein Todesurteil mehr sein. Vielmehr ist es wichtig,
individuell von einem Expertenteam betreut und
behandelt zu werden
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
B58 / Schermbecker Landstraße stadtauswärts
Richtung Hünxe / Schermbeck für ca. 13 km folgen.
Auf Höhe Weseler Straße links abbiegen und dem
Straßenverlauf 1,6 km folgen. Rechts in Schienebergstege abbiegen und 200 m weiterfahren.
Dann rechts auf Adolf-von-Kleve-Straße abbiegen.
Dieser 100 m folgen, dann rechts abbiegen in
Kempkesstege.
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Donnerstag, 19. März 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum Schermbeck
Dr. Wolfram Kalitschke,
Chefarzt Innere Medizin – Gastroenterologie,
Hämatologie und Onkologie
Onkologisches
Zentrum Wesel
20
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Gesundheitskompass Hamminkeln
Christophorus-Haus Hamminkeln, Erna-Schmidthals-Weg 2
(Zugang über Weststraße), 46499 Hamminkeln
Wegkarte
Thema
Darmdivertikel, Darmpolypen, Darmkrebs –
„Zeitbomben im Bauch“
Kurzinfo
Darmdivertikel (papierdünne Aussackungen der
Darmwand) sind bei vielen Menschen in der
zivilisierten Welt aus Ernährungsgründen vorhanden. Entzündet sich ein Divertikel, kommt es
zu einer eitrigen Entzündung des Dickdarms, es
besteht die Gefahr eines Darmwandbruchs, was
lebensgefährlich ist.
Aber auch Darmpolypen können, weil sie meist
lange keinerlei Beschwerden machen, gefährlich
werden, denn aus ihnen kann Darmkrebs entstehen.
Im Vortrag werden die Behand­lungsmöglichkeiten
erläutert. Insbesondere auf die schonenden
minimal-invasiven Operationsmethoden im
Darmzentrum wird intensiv eingegangen.
Zudem werden Möglichkeiten der DarmkrebsVorsorge vorgestellt.
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Beschreibung
aus Wesel
kommend
Richtung Hamminkeln fahren auf L 473 /
Hamminkelner Landstraße in Richtung Bocholt.
Ortsschild Hamminkeln passieren.
An der Ampelkreuzung Richtung Mehrhoog links
auf die Weststraße abbiegen.
Nach ca. 1 km links Parkplatz Christophorus-Haus.
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Dienstag, 10. März 2015, 19.30 – 21.00 Uhr
Senioreneinrichtung
Christophorus-Haus Hamminkeln
Dr. Olaf Hansen,
Chefarzt Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Darmzentrum Wesel
am Evangelischen Krankenhaus
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Gesundheitskompass
Hamminkeln-Mehrhoog
Evangelisches Gemeindezentrum
Halderner Str. 35, 46499 Hamminkeln-Mehrhoog
Wegkarte
Thema
Kurzinfo
Beschreibung
aus Wesel
kommend
Von der Reeser Landstraße auf die Emmericher
Straße / B8 abbiegen in Richtung Rees.
20 Prozent der Deutschen leiden täglich unter
zurückfließender Magensäure – der sogenannten
Refluxkrankheit. Die Patienten berichten über
Schluckstörungen, Sodbrennen, Schmerzen hinter
dem Brustbein, saurem Aufstoßen oder diffusem
Unwohlsein im Oberbauch oder Herzschmerzen.
Auch die Lunge kann durch den Magensaft gereizt
werden – Konsequenz: chronische Bronchitis und
Heiserkeit. Meistens tritt es im Liegen, beim Bücken
oder während körperlich beanspruchenden
Tätigkeiten auf. Grund hierfür ist ein Defekt im
Verschlussmechanismus des Mageneinganges, d. h.
das Ventil zwischen Magen und Speiseröhre ist
defekt und ausgelockert; ein Zwerchfellbruch
(Hiatushernie) ist aufgetreten. Die meisten Geplagten
finden sich damit ab oder räumen ihren Magen mit
variablen, freiverkäuflichen Helfern aus der Apotheke
auf. Dabei kann über eine Bauchspiegelung der
Zwerchfellbruch wieder verschlossen werden. Im
Vortrag wird diese „Schlüssellochoperation“ erläutert.
Auch Diagnostik und konservative
Behandlungsmöglichkeiten werden aufgezeigt
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Dem Streckenverlauf folgen (Bergerfurth weiter
durchfahren), dann an 1. Ampelkreuzung nach
Ortseingang Mehrhoog rechts abbiegen auf
Bahnhofstraße.
Weiterfahren bis Bahnübergang, diesen überqueren
und dann 1. Straße links auf die Halderner Straße
abbiegen. Nach ca. 500 m links Parkplatz Ev.
Gemeindezentrum.
Refluxösophagitis, Sodbrennen,
Zwerchfellbruch – „Die versteckte Gefahr“
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Dienstag, 21. April 2015, 19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum
Hamminkeln-Mehrhoog
Dr. Olaf Hansen,
Chefarzt Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
In Kooperation mit der VHS
Wesel-Hamminkeln-Schermbeck
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Gesundheitskompass Büderich
Adolph-Clarenbach-Haus Büderich
Pastor-Wolf-Straße 41, 46487 Wesel-Büderich
Wegkarte
Thema
Kurzinfo
Reizdarm: „Chronisch – oder steckt
mehr dahinter?“
Ein Reizdarmsyndrom ist gekennzeichnet durch
immer wiederkehrende Bauchbeschwerden, die
über lange Zeit bestehen.
Die Betroffenen klagen über Bauchschmerzen,
Blähungen, Veränderungen des Stuhlverhaltens
und der Stuhlbeschaffenheit. Sind im Rahmen
einer sorgfältigen gastroenterologischen Diagnostik
organische Veränderungen oder biochemische
Störungen bereits ausgeschlossen worden, ist
eine solche funktionelle Erkrankung wahrscheinlich.
Diese ist zwar ungefährlich, aber aufgrund ihrer
Vielschichtigkeit nur sehr schwer zu behandeln.
Der Vortrag thematisiert die Problematik der
Erkrankung und zeigt Maßnahmen der modernen
Gastroenterologie und der Darmkrebsprävention
auf.
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 - 20 51
Beschreibung
aus Wesel
kommend
Rheinbrücke überqueren. An der 1. Ampel links
Richtung Büderich abbiegen. Auf der Weseler
Straße (ehemals B58) den Ortseingang Büderich
passieren.
Nach ca. 0,5 km rechts abbiegen in Brauerstraße.
Nach ca. 200 m links abbiegen in die Pastor-WolfStraße. Nach ca. 100 m ist das Ziel erreicht.
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Montag, 18. Mai 2015, 19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum Büderich
Dr. Wolfram Kalitschke,
Chefarzt Innere Medizin – Gastroenterologie,
Hämatologie, Onkologie
Darmzentrum Wesel
am Evangelischen Krankenhaus
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Gesundheitskompass Hünxe
„Haus der Begegnung“ – Evangelisches Gemeindehaus Hünxe
Dorstener Straße 13a, 46569 Hünxe
Wegkarte
Thema
Kurzinfo
Beschreibung
aus Wesel
kommend
Engpass-Syndrom und Kalkschulter –
„Volkskrankheit Schulterschmerz“
Das Engpasssyndrom (Impingement Syndrom)
der Schulter ist die häufigste Diagnose bei Schulterbeschwerden. Es wird hervorgerufen durch eine
räumliche Enge des Gleitraums zwischen Oberarm­kopf und Schulterdach. Es verursacht typische
Beschwerden beim seitlichen Anheben und
Senken des Armes sowie bei Überkopftätigkeit.
Kalkablagerungen im Schultergelenk quälen beim
Liegen, insbesondere jedoch bei Überkopf- und
Drehbewegungen. Betroffene, meist Frauen
zwischen 40 und 50 Jahren, leiden nicht selten
höllische Schmerzen und sind im Alltag stark
eingeschränkt. Auslöser sind gewöhnlich weder
Überlastung noch Inaktivität. Die Hauptursache ist
eine lokale Durchblutungsstörung. Beide Krankheitsbilder bedürfen einer eingehenden Diagnostik mit
Ultraschall, Röntgen oder CT. Danach entscheidet
sich das weitere therapeutische Vorgehen.
B58 / Schermbecker Landstraße stadtauswärts
Richtung Hünxe / Schermbeck fahren.
Die bestehenden (minimal-)operativen Möglichkeiten
werden erläutert und laiengerecht erklärt, zudem
wird in diesem Vortrag auf konservative Therapie­
verfahren eingegangen.
Auf Höhe Dinslakener Straße / L1 rechts abbiegen
und Straßenverlauf 3,1 km folgen.
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 - 20 51
An der Weseler Straße links abbiegen und dieser
ca. 1 km folgen – sie wird zur Dorstener Straße.
(Gebäude erkennbar durch viel Glasbau)
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
Mittwoch, 25. Februar 2015, 19.30 – 21.00 Uhr
„Haus der Begegnung“ –
Evangelisches Gemeindehaus Hünxe
Dr. Malte Mazuch,
Chefarzt Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
In Kooperation mit der VHS
Wesel-Hamminkeln-Schermbeck
28
29
Gesundheitskompass Raesfeld
„Villa Becker“ – Bildungswerk Raesfeld
Weseler Straße 32, 46348 Raesfeld
Wegkarte
Thema
Kurzinfo
Gynäkologische Tumorerkrankungen –
„Frau und Unterleibskrebs“
Krebsgeschwülste und Tumore, die die inneren
oder äußeren Geschlechtsorgane der Frau befallen
können, werden als gynäkologische Krebserkrankungen bezeichnet. Mediziner unterscheiden sechs
verschiedene gynäkologische Krebserkrankungen:
Brust-, Vulva-, Scheiden-, Gebärmutterhals-,
Gebärmutterkörper- und Eierstockkrebs.
Die Diagnostik ist je nach Verdachtsdiagnose
unterschiedlich und sollte idealerweise in einem
modernen Krebszentrum erfolgen, weil dort
Expertenwissen gebündelt ist.
Was auf die erkrankte Frau im Erkrankungsfalle
zukommt, welche Maßnahmen getroffen werden
müssen und wie die Behandlung dann aussehen
könnte, wird im Vortrag genau erläutert. Auch auf
Fragen wird eingegangen.
Anmeldung vorab erbeten unter Telefon
(0 28 65) 100 73 oder per E-Mail unter
info@bw-raesfeld.de
Beschreibung
Auf Bocholter Straße / B473 Richtung
Hamminkeln fahren. Dort rechts abbiegen
auf auf Hamminkelner Straße Richtung Brünen /
L480. Dieser knapp 6 km folgen, dann links
abbiegen auf Weseler Straße / B70 und ca. 12 km
weiter fahren. In Raesfeld Kreisverkehr passieren,
Ziel befindet sich auf der linken Seite.
Datum / Uhrzeit
Oder:
Über Weseler Straße / B58 Richtung Schermbeck
fahren, dort zweimal links abbiegen auf Kapellenweg
und Mittelstraße, dann rechts auf Erler Straße.
Dieser 6,5 km folgen, dann links auf Dorstener
Straße. Nach 2,5 km dritte Ausfahrt im Kreisverkehr
nehmen. Knapp 1 km fahren, dann links abbiegen
auf Weseler Straße / B70.
30
Ort
Referentin
Mittwoch, 18. März 2015, 19.30 – 21.00 Uhr
„Villa Becker“, Bildungswerk Raesfeld
bw
Bildungswerk
Raesfeld
Dr. Susanne Findt,
Chefärztin Abteilung Gynäkologie und Senologie
31
Gesundheitskompass Raesfeld
Schlaganfallzentrum
Niederrhein
Thema
Kurzinfo
Risiko Schlaganfall –
„Ich glaub‘, mich trifft der Schlag“
Ein Schlaganfall (auch Apoplex oder Insult genannt)
ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.
Er tritt meist plötzlich – aus heiterem Himmel – ohne
vermeintliche Vorwarnung auf. Durch den Ausfall von
Funktionen im zentralen Nervensystem kommt es zu
Störungen der Blutversorgung im Gehirn. Dies kann
bleibende Schäden verursachen! Der Schlaganfall
kennt verschiedene Formen und Schweregrade und
ist gekennzeichnet von Symptomen wie Kopfschmerz, Sehstörungen, Schwindel, Lähmung,
Taubheitsgefühl und Verwirrung. Das komplexe
Krankheitsbild wird laiengerecht erklärt, Möglichkeiten der Vorbeugung und Früherkennung werden
aufgezeigt. Besonders die vielfältigen Therapie- und
Behandlungsmethoden der modernen Schlaganfallmedizin in der „Stroke Unit“ stehen dabei im
Vordergrund.
Anmeldung vorab erbeten unter Telefon
(0 28 65) 100 73 oder per E-Mail unter
info@bw-raesfeld.de
Datum / Uhrzeit
Ort
Gesunde Vorzüge der
Mittelmeerküche genießen:
Mediterrane Kochshow
Mit Chefkoch Martin Weever und Chefarzt Dr. Rüdiger Schmidt
Termine Frühjahr 2015
Donnerstag, 22. Januar
Donnerstag, 26. Februar
Donnerstag, 26. März
Donnerstag, 23. April
Weitere Informationen und Anmeldung unter
Telefon (02 81) 106 – 20 10 oder per eMail
weever@evkwesel.de
Beachten Sie auch die Neuauflage unseres
beliebten mediterranen Kochbuchs:
Montag, 20. April 2015,
19.30 – 21.00 Uhr
„Villa Becker“, Bildungswerk Raesfeld
bw
Bildungswerk
Raesfeld
Referent
Dr. Winfried Neukäter, Chefarzt
Abteilung Neurologie und klinische Neurophysiologie
bei uns für nur
9
95 E
32
33
Gesundheitskompass Haldern
Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Haldern,
Irmgardisweg 15, 46459 Haldern
Wegkarte
Thema
Kurzinfo
Enddarmleiden – „Tabuzone Po“
Probleme im Analbereich sind weit verbreitet.
Und doch mag niemand gerne darüber reden, wenn
es brennt und juckt, wenn sich plötzlich Blutspuren
am Toilettenpapier zeigen oder einen ständig das unangenehme Gefühl plagt, der Darm sei nicht richtig
entleert. Besonders Hämorrhoidalleiden, die Volks­krankheit Nr.1 in der Tabuzone Po, quälen jeden
zweiten Erwachsenen. Rund 20 Millionen Bundes­bürger schlagen sich mit ihnen herum.
Oft fangen die Probleme bereits in jungen Jahren,
Mitte Zwanzig, an. Dann, wenn sich die schwammartigen Blutgefäß­polster oberhalb des Schließmuskels – normalerweise zuständig für die Feinabdichtung des Analkanals – krankhaft vergrößern. Aus
Scham gehen Betroffene oft nicht zum Arzt, dabei
kann bei einer frühzeitigen Therapie ein operativer
Eingriff vermieden werden. Im Vortrag werden u.a.
die Ursachen erläutert und Behandlungsmethoden
vorgestellt, sowie prophylaktische Maßnahmen
besprochen.
Beschreibung
aus Wesel
kommend
B8 / Reeser Landstraße stadtauswärts Richtung
Rees für ca. 15 km folgen. Auf Höhe des
Bahnübergangs in Haldern rechts abbiegen und
dem Straßenverlauf 170 Meter folgen, dann links
auf Haldener Straße / L459 abbiegen. Dann sofort
1. Möglichkeit rechts abbiegen auf Irmgardisweg.
Anmeldung vorab erbeten unter
Telefon (02 81) 106 – 20 51
Datum / Uhrzeit
Ort
Referent
34
Donnerstag, 11. Juni 2015, 19.30 – 21.00 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum Haldern
Dr. Paul Wolters,
Ärztlicher Leiter Enddarmzentrum Wesel
35
Zentrum für Physiotherapie und Prävention
Leistungsspektrum des Visalis
Physiotherapie
Massagen
• Manuelle Therapie und
Sportphysiotherapie
• Klassische und Sportmassage
• Cyriax
• Mc Kenzie Rückenkonzept
(Wirbelsäulenphysiotherapie)
• PNF (proprioceptive neuromuskuläre Facilitation)
• Bobath- und Brügger-Therapie
• Ganganalysen
• Physiotherapeutische Untersuchungen
• Kinesio Taping
Physikalische Therapie
• Manuelle Lymphdrainage
• Bindegewebsmassage und
Triggerpunktbehandlungen
Kursangebote wie
• Hüft- und Knieschule
• Orthopädische Rückenschule
und Wirbelsäulengymnastik
• Spezielles Wirbelsäulentraining
für Rückenschmerzpatienten
• Wassergymnastik und
Wassersportgruppen
• Osteoporose- und Rehasport
• Bewegungsbad
• Fango und Heißluftbehandlung
• Reizstrombehandlungen
und Ultraschall
• Kryotherapie (Eisbehandlungen)
• Radiale Stoßwellentherapie
Betreuung von Breiten- und
Leistungssportlern
• Isokinetische Kraftmessungen
(zur Diagnostik und Trainingssteuerung)
• Proprioceptives
sportartspezifisches Training
Kontakt: Visalis Therapiezentrum Niederrhein
Adresse: Schermbecker Landstr. 88a
Leitender Physiotherapeut: Thomas Samusch
46485 Wesel
Öffnungszeiten: Mo. – Do. 8.00 – 20.00 Uhr
Telefon: (02 81) 106 – 1 oder – 20 71
eMail: visalis@evkwesel.de
Freitag
8.00 – 18.00 Uhr
Das neue Kursprogramm ist da!
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Seele and Geist
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