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FGH-Fachtagung IKT in elektrischen Energieversorgungsnetzen 3

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INFORMATIONEN
ANMELDUNG
Fax
Internet
+49 (0)621 8047-112
w w w. f gh -m a. d e
FGH-Fachtagung
IKT in elektrischen Energieversorgungsnetzen
3. – 4. Februar 2015 in Heidelberg
Anrede
Frau
Anmeldung
Die Anmeldung ist über Fax, E-Mail oder unsere Homepage via
Anmeldeformular möglich. Es gelten folgende Stornobedingungen:
bis 4 Wochen vor Veranstaltung
kostenlos
bis 2 Wochen vor Veranstaltung
50 % der Gebühr
unter 2 Wochen
100 % der Gebühr
Teilnahmegebühr
Inklusive Tagungsmaterial und -verpflegung sowie Abendveranstaltung. Die Teilnahmegebühr ist umsatzsteuerfrei. Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr erst nach Erhalt der Rechnung.
FGH-Mitglied: 650 / 750 €  Nichtmitglied: 850 / 950 €
Vergünstigte Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 20.01.2015.
Herr
Name
Vorname
Titel
Veranstaltungsort
Kongresshaus Stadthalle  Neckarstaden 24  69117 Heidelberg
www.heidelberg-kongresse.de
Tel. +49 (0)6221 142260
kongresshaus@cvb-heidelberg.de
Fax +49 (0)6221 142266
Abteilung
Firma
Darmstadt
A5
Mannheim
A 656
37
Telefon
Eberbach
Heidelberg
Kreuz
Heidelberg
E-Mail
Schloss
Kongresshaus
Stadthalle
(Parkleitsystem P8/P6)
Rechnungsadresse (falls abweichend)
Karlsruhe
A5
bei Rechnungsadresse im Ausland, bitte USt-IdNr. angeben
Teilnahmegebühr
bis 20.01.2015
ab 21.01.2015
FGH-Mitglied
650 €
750 €
Nichtmitglied
850 €
950 €
Teilnahme an der
Abendveranstaltung
ja
nein
………………………………………………………..………….…………
Datum und Unterschrift
Unterbringung
Eine Liste von Hotels in der Nähe des Kongresshauses, in
denen Zimmerkontingente reserviert sind, erhalten Sie auf
unserer Homepage unter Veranstaltungen / Fachtagung… /
Anmeldeformular/weitere Informationen.
Abendveranstaltung
Am 3. Februar laden wir Sie zu einer Abendveranstaltung ein.
Näheres wird vor Ort bekannt gegeben.
Hallenweg 40
68219 Mannheim
Deutschland
Fachtagung
3. – 4. Februar 2015
in Heidelberg
Straße
PLZ, Ort
IKT in elektrischen
Energieversorgungsnetzen
www.fgh-ma.de
heike.brecht@fgh-ma.de
Tel. +49 (0)621 8047-131
EINLADUNG UND PROGRAMMÜBERSICHT
Sehr geehrte Damen und Herren,
Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in elektrischen Verteilungsnetzen wird aufgrund zahlreicher aktueller
sowie für die Zukunft erwarteter Entwicklungen als unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende bewertet. Dabei steht
nicht, wie in der Vergangenheit, als Ziel eines IKT-Einsatzes
primär der effiziente Netzbetrieb oder die Versorgungszuverlässigkeit im Fokus, sondern die Reduktion des konventionellen Netzausbaus durch Steuerungen und Regelungen auf
Kundenseite wie im Netz selbst. Dies bewirkt aber auch einen
Paradigmenwechsel, da ein Übergang von einer weitgehend
passiven Sicherung der technischen Grenzwerte durch entsprechende Netzauslegung zu einem aktiv gesteuerten oder
geregelten Netz, in dem die IKT für die Einhaltung der Grenzwerte unverzichtbar wird, stattfindet. Damit stellen sich die
Fragen nach hinreichender Sicherheit und Rückfallebenen
besonders dringlich.
Eine hohe Diversität an IKT-Technologien hinsichtlich Übertragungsmedien und Protokollen mit jeweiligen Stärken und
Anwendungsgrenzen befindet sich bereits in der Anwendung
oder wird in Pilotprojekten erprobt.
Vor diesem Hintergrund werden auf der Fachtagung ausgehend
von verschiedenen IKT-Anwendungsfeldern in elektrischen
Netzen Lösungsansätze und damit gesammelte Erfahrungen
vorgestellt und diskutiert. Darauf basierend werden Anforderungen an Protokolle, Übertragungsmedien und die resultierende IKT-Zuverlässigkeit behandelt. Schließlich wird beleuchtet,
wie sich die zunehmende IKT-Durchdringung auf den Netzbetrieb auswirkt.
Wir laden sie herzlich ein, sich auf dieser Fachtagung über die
aktuellen Entwicklungen im Themenkomplex zu informieren
und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu nutzen.
Dienstag, 3. Februar 2015
Tagungsleiter: Prof. Dr. S. Lehnhoff, OFFIS, Oldenburg
9:00 h Anmeldung und Kaffee
9:30 h Begrüßung
Dr.-Ing. H. Vennegeerts, FGH e.V.
Einführung
9:45 h IKT von heute für die Smart Grids von Morgen
Prof. Dr. S. Lehnhoff, OFFIS, Oldenburg
Anwendungsbeispiele und zukünftige Herausforderungen für den Einsatz
von IKT in elektrischen Energieversorgungsnetzen
10:30 Kaffepause
Neue Herausforderungen und IKT-Anforderung
11:00 h Beobachtbarkeit von Verteilnetzen
Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. D. Echternacht, IAEW Aachen,
Dipl.-Ing. R. Frings, INFRAWEST GmbH, Aachen
Zustandsschätzung im Verteilnetz  Beobachtbarkeit und notwendige Messtopologie  Optimale Platzierung von Messwerten  IKT-Infrastruktur und
Erfahrungen aus MS-Pilotprojekt
11:30 h Praxiserfahrungen zur IKT-Anbindung von dezentralen Erzeugungsanlagen
im Rahmen der Erprobung eines dynamischen Einspeisemanagements
M.Eng. R. Treydel, EWE NETZ GmbH, Oldenburg
Regelungskonzept – der fünf Prozent Ansatz  Feldtest  Kommunikationsanforderungen  Möglichkeiten und Grenzen der Ertüchtigung von Bestandanlagen  Integration in das vorhandene Leitsystem  Erste Betriebserfahrungen  Erste Ansätze zur Sicherstellung der Systemverfügbarkeit  Fazit
und Ausblick
12:00 h Steuerung von dezentralen Anlagen über kostengünstige Smart MeteringInfrastruktur
Dr. M. Gerdes, BTC AG, Oldenburg
Geschäftsmodelle auf Basis von Smart Metering  Netzdienlichkeit mit
intelligenten Messsystemen  Netzdienliche Nutzenpotenziale Beispielprojekte wie die Anbindung von Kleinstanlagen über Smart Meter-Register
12:30 h Diskussion
12:45 h Mittagspause
Forts.: Neue Herausforderungen und IKT-Anforderung
14:00 h Spannungsregelung auf Basis abgesetzter Sensoren
B.Sc. S. Kleber, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Regensburg
Netztechnische Motivation  IKT-Auswahl  Rückfallebenen  Bisherige Erfahrungen
14:30 h Ausgestaltungsvarianten intelligenter Netztechnologien in der Verteilernetzstudie
Dipl.-Math. M. A. van Amelsvoort, Offis e.V., Oldenburg
Vergleich konventioneller Netzausbau mit IKT-basierten Lösungen  notwendige IKT-Architektur und Leistungsmerkmale
15:00 h Anforderungen an Automatisierungslösungen aus der Sicht der ETG Task
Force „Schutz- und Automatisierungstechnik in aktiven Energie-Verteilungsnetzen"
Dr.-Ing. N. Neusel-Lange, Bergische Universität Wuppertal
Überblick und Systematisierung der Lösungskonzepte  Definition notwendiger funktionaler Komponenten  Anforderungskatalog (funktional/nichtfunktional)  Empfehlungen für die technische und prozessuale Umsetzung
in Netzbetrieb/Netzführung in unterschiedlichen Spannungsebenen  Handlungsbedarf bei Standardisierung für Interoperabilität
15:30 h Diskussion
15:45 h Kaffeepause
Protokolle und Übertragungswege
16:15 h Zukunftsorientierte IT/OT Architektur für den effizienten Netzbetrieb
Dr. R. Apel, Siemens AG, Erlangen
Architekturentwicklung vom Betriebsprozess zur Prozessschnittstelle im Feld
 Architekturanalyse mit der SGAM-Methodik (Smart Grid Architektur Modell)
 Zentrale- und dezentrale Architekturkonzepte und optimale Auswahl von
Informations- und Kommunikationsprotokollen
16:45 h Große fernwirktechnische Datenmengen im Leitsystem
Dr. G. Remmers, PSI AG, Aschaffenburg
Praxisbeispiele für Datenmengen durch EEG-Anlagen  Bandbreiten  ver-
17:15 h
17:45 h
18:00 h
19:00 h
wendete Übertragungsprotokolle  standardisierte Arbeitsprozesse für Einbindung und Prüfung der Datenübertragung  Fehlerkontrolle  Verarbeitung, Visualisierung und Archivierung im Leitsystem  Modelle zukünftiger
Anbindungsvarianten
folgt
Dipl.-Ing. (BA) M. Zanner, FGH e.V., Mannheim
Diskussion
Ende des ersten Tages
Abendveranstaltung
Mittwoch, 4. Februar 2015
Zuverlässigkeit von IKT und Smart Grids
8:30 h Im Dschungel der IT-Sicherheitsrichtlinien – Was sollten
Energieversorgungsunternehmen wissen?
R. Grey, ABB AG, Mannheim
Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland  Forderungen des neuen ITSicherheitsgesetzes  Umsetzung bei Energieversorgungsunternehmen
9:00 h IT-Sicherheit beim Betrieb der Anlagentechnik
Dipl.-Phys. F. Breitschaft, GAI NetConsult GmbH, Berlin
Sichere Serviceverfahren für lokale und Fernzugriffe  Beherrschbares
Change- und Patchmanagement für die Anlagen-IT  Konsequenzen für Beschaffung und Projektierung
9:30 h Bewertung des Einflusses der IKT auf die Versorgungszuverlässigkeit
Dipl.-Ing. D. Schacht, FGH e.V., Aachen
Bewertungsmethodik  IKT-Ausfallverhalten  Vergleich mit Primärtechnik 
Einfluss vom notwendiger aktiver Regelung
10:00 h Diskussion
10:15 h Kaffeepause
Einfluss auf Instandhaltung und Netzbetrieb
10:45 h Verteilnetzbetreiber als Datendrehscheibe – Integration von IT-Systemen im
technischen Netzbetrieb
Dr. rer. nat. M. Ulrich, ids GmbH, Ettlingen
IT-Landschaft beim Netzbetreiber  Integrationsbedarf zur Verbesserung von
Effizienz und Flexibilität  Beispiele für Integrationsplattformen für den
Netzbetrieb
11:15 h Digitaler Wandel in der Instandhaltung: Kommunikationstechnik im Netz „Treiber und Chance“ für die Instandhaltung
Dipl.-Ing. M. Lefévre, SAG GmbH, Langen
Aktuelle Zustandsdaten über Betriebsmittel zur Bewertung von Instandhaltungs- und Erneuerungsbedarf  Belastungsdaten und deren Veränderung
auswerten  „Messen im Netz“ - Datenerfassung- und Datenhaltung nehmen
eine Schlüsselrolle ein  Vernetzung intelligenter Netzbetrieb und Instandhaltung
11:45 h Migrationsstrategien und Patchmanagement
Dipl.-Ing. F.H. Wehner, Schneider Electric GmbH, Seligenstadt
Migration - Was ist das?  Vorstellung von Migrationsstrategien an Hand von
Beispielen  Patchmanagement - Wichtiger Baustein zum Implementierung
von Cyber Security
12:15 h Diskussion
12:30 h Zusammenfassung der Tagung
Prof. Dr. S. Lehnhoff, OFFIS e.V., Oldenburg
12:45 h Imbiss zum Tagungsende
13:15 h Ende der Veranstaltung
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