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Lokalanzeiger Januar 2015 - Gemeinde Blankenfelde

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Lokalanzeiger
der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Blankenfelde | Dahlewitz | Groß Kienitz | Jühnsdorf | Mahlow
„Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und
ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb
zum Freunde gewonnen.“ Novalis
10. Jahr
gang, Nr
Jahrgang,
Nr.. 1/2015
Bild: „Fireworks 5041“
Licensed under CC BY-SA 2.5 via Wikimedia Commons
Blankenfelde, 9. Januar 2015
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Neujahrsgrüße
des Bürgermeisters
Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern
für das neue Jahr alles Gute,
vor allem Gesundheit und Zufriedenheit.
Mögen all Ihre Wünsche im privaten und
auch im beruflichen Bereich in Erfüllung gehen.
Ihr Ortwin Baier
Bürgermeister
Bekanntmachung über die Auslegung von Planunterlagen
zur Planfeststellung für das Bauvorhaben „Wiederaufbau
und Elektrifizierung der Dresdener Bahn, Strecke Südkreuz
(a) – Blankenfelde“, PFA 3;
3. Planänderung; Weiterführung des Anhörungsverfahrens
Das Eisenbahn-Bundesamt hat für das
oben genannte Bauvorhaben die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens
nach § 18a AEG1 und § 1 VwVfGBbg2 und
§ 73 VwVfG 3 das Anhörungsverfahren
eingeleitet.
Der Plan (Zeichnungen, Erläuterungen
sowie die entscheidungserheblichen Unterlagen über die Umweltauswirkungen)
liegt in der Zeit vom
vom 12.01.2015
bis zum 11.02.2015
während der Dienststunden
Montag
von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Dienstag
von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Mittwoch
von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Donnerstag
von 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Freitag
von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung
auch außerhalb dieser Zeiten in der Gemeindeverwaltung Blankenfelde-Mahlow, Bauamt, Raum 139, Karl-Marx-Straße 4, 15827 Blankenfelde-Mahlow, OT
Blankenfelde, zur allgemeinen Einsichtnahme aus.
2
Die Planunterlagen werden ab dem
12.01.2015 in digitaler Form auf der
Homepage des Landesamtes für Bauen
und Verkehr bereitgestellt im Navigationspunkt:
http://www.LBV.brandenburg.de
Aufgaben –> Planfeststellung –> Laufende Anhörungsverfahren –> Verfahren im Zuge von Eisenbahnen einschl.
Anlagen der Bahn.
Hinweise:
1. Jeder, dessen Belange durch das Bauvorhaben berührt werden, kann bis
spätestens zwei Wochen nach Beendigung der Auslegung, das ist bis zum
25.02.2015 beim Landesamt für
Bauen und Verkehr (Dezernat 11,
Anhörungsbehörde), Lindenallee 51,
15366 Hoppegarten (Telefon: 03342
4266-1133, Fax: 03342 4266-7603
oder 03342 4266-7601) oder bei der
Gemeinde Blankenfelde-Mahlow,
Karl-Marx-Straße 4, 15827 Blankenfelde-Mahlow, Einwendungen gegen
den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben.
Die Einwendungen müssen den geltend gemachten Belang und das Maß
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
ihrer Beeinträchtigungen erkennen
lassen. Mit Ablauf dieser Frist sind
alle Einwendungen ausgeschlossen (§
18a Nr. 7 Satz 1 AEG). Einwendungen und Stellungnahmen der Verbände und Vereinigungen sind nach Ablauf dieser Frist ebenfalls ausgeschlossen (§ 18a Nr. 7 Satz 2 AEG). Bei
Einwendungen, die von mehr als 50
Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht
werden (gleichförmige Eingaben), ist
auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite ein Unterzeichner mit
Namen, Beruf und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner zu
bezeichnen. Anderenfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt
bleiben.
2. Diese ortsübliche Bekanntmachung
dient auch der Benachrichtigung der
a) nach landesrechtlichen Vorschriften im Rahmen des § 36 Brandenburgisches Ausführungsgesetz
zum Bundesnaturschutzgesetz 4
anerkannten Verbände und der
nach § 63 Bundesnaturschutzgesetz anerkannten Naturschutzvereinigungen, soweit sich diese für
den Umweltschutz einsetzen
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
b) sowie der sonstigen Vereinigungen
und nach in anderen gesetzlichen
Vorschriften zur Einlegung von
Rechtsbehelfen in Umweltangelegenheiten vorgesehenen Verfahren anerkannt sind (Vereinigungen)
von der Auslegung des Plans.
3. Die Anhörungsbehörde kann auf eine
Erörterung der rechtzeitig erhobenen
Stellungnahmen und Einwendungen
verzichten (§ 18a Nr. 5 AEG).
Findet ein Erörterungstermin statt,
wird er ortsüblich bekannt gemacht.
Ferner werden diejenigen, die fristgerecht Einwendungen erhoben haben
bzw. bei gleichförmigen Einwendungen deren Vertreter, von dem Termin
gesondert benachrichtigt. Sind mehr
als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen, so können diese durch eine öffentliche Bekanntmachung ersetzt
werden. Die Teilnahme an dem Erörterungstermin ist den Beteiligten freigestellt. Die Vertretung durch einen
Bevollmächtigten ist möglich. Die Bevollmächtigung ist durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen, die der
Anhörungsbehörde zu den Akten zu
geben ist. Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin
kann auch ohne ihn verhandelt werden. Der Erörterungstermin ist nicht
öffentlich.
4. Kosten, die durch Einsichtnahme in die
Planunterlagen, Erhebung von Ein-
wendungen, Teilnahme am Erörterungstermin oder Vertreterbestellung
entstehen, werden nicht erstattet.
5. Entschädigungsansprüche, soweit
über sie nicht in der Planfeststellung
dem Grunde nach zu entscheiden ist,
werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten
Entschädigungsverfahren behandelt.
6. Über die Einwendungen wird nach
Abschluss des Anhörungsverfahrens
durch die Planfeststellungsbehörde
(Eisenbahn-Bundesamt) entschieden.
Die Zustellung der Entscheidung
(Planfeststellungsbeschluss) an die
Einwender kann durch öffentliche
Bekanntmachung ersetzt w e r d e n ,
wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.
7. Die Nummern 1, 2, 3, 4 gelten für die
Anhörung der Öffentlichkeit zu den
Umweltauswirkungen des Bauvorhabens nach § 9 Abs. 1 des Gesetzes
über die Umweltverträglichkeitsprüfung5 entsprechend.
8. Vom Beginn der Auslegung des Planes
tritt die Veränderungssperre nach §
19 Abs. 1 AEG in Kraft. Darüber hinaus steht ab diesem Zeitpunkt dem
Vorhabenträger ein Vorkaufsrecht an
den vom Plan betroffenen Flächen zu
(§ 19 Abs. 3 AEG).
Diese Bekanntmachung ist gemäß § 27a
VwVfG auch im Internet unter
www.LBV.brandenburg.de Aufgaben!
Planfeststellung! Laufende Anhörungs-
verfahren und unter www.blankenfeldemahlow.de Die Gemeinde! Aktuelles einsehbar.
gez. Baier
Ortwin Baier
Bürgermeister
1
2
3
4
5
AEG – Allgemeines Eisenbahngesetz vom
27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378,
2396; 1994 I S. 2439), zuletzt geändert
durch Artikel 4 Absatz 120 des Gesetzes
vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154)
VwVfGBbg – Verwaltungsverfahrensgesetz
für das Land Brandenburg in der Fassung
der Bekanntmachung vom 07. Juli 2009
(GVBl. I/09 [Nr. 12], S. 262, 264), zuletzt
geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom
10. Juli 2014 (GVBl. I/14 [Nr. 32]
VWVfG – Verwaltungsverfahrensgesetz in
der Fassung der Bekanntmachung vom 23.
Januar 2003 (BGBl. I S. 102), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom
25. Juli 2013 (BGBl. I S. 2749)
Brandenburgisches Ausführungsgesetz zum
Bundesnaturschutzgesetz (Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetz –
BbgNatSchAG) vom 21. Januar 2013
(GVBl. I/13, [Nr. 03, ber. (GVBl. I/13 Nr.
21])
Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Februar 2010
(BGBl. I S. 94), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 25. Juli 2013
(BGBl. I S. 2749)
Bekanntmachung zur Schulanmeldung
der Lernanfänger des Schuljahres 2015/16
Auf der Grundlage der Regelungen des
§ 37 des Brandenburgischen Schulgesetzes (BbgSchulG) beginnt die Schulpflicht für Kinder, die bis zum 30. September das sechste Lebensjahr vollendet
haben, am 1. August desselben Kalenderjahres. Die für die Schulanmeldung
maßgeblichen Schulbezirke sind der Satzung über die Bildung von Schulbezirken für die Grundschulen der Gemeinde
Blankenfelde-Mahlow vom 30. Januar
2014 zu entnehmen (Veröffentlichung
im Amtsblatt Februar 2014 bzw. im Internet
unter
www.blankenfeldemahlow.de).
Zur Schulanmeldung, zu der Sie bitte
Ihr Kind mitbringen, ist die Vorlage folgender Dokumente erforderlich:
• Geburtsurkunde des Kindes, ggf.
Nachweis über das alleinige Sorgerecht oder andere Sorgerechtsentscheidungen
• Teilnahmebestätigung an der Sprachstandsfeststellung
• Kopie des Betreuungsvertrages bei
Besuch einer Kindertagesstätte außerhalb des Landes Brandenburg
• eine Meldebescheinigung ist nur erforderlich, wenn Ihr Kind vorzeitig eingeschult werden soll bzw. wenn Ihr Kind
erst nach dem 1. Dezember 2014 mit
Hauptwohnsitz im Gemeindegebiet
angemeldet wurde
Die Anmeldung in den Grundschulen erfolgt zu folgenden Zeiten:
Astrid-Lindgren Grundschule
(Telefon: 03379 / 20 98 80)
Wilhelm Busch Grundschule
(Telefon: 03379 / 37 27 03)
Donnerstag 19. Februar
09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Freitag 20. Februar
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag 21. Februar
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Grundschule Herbert Tschäpe
(Telefon: 03379 / 39 458)
Mittwoch 18. Februar
09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Donnerstag 19. Februar
13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag 20. Februar
09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Samstag 21. Februar
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Ingeborg-Feustel-Grundschule
(Telefon: 03379 / 37 28 79)
Mittwoch 18. Februar
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Donnerstag 19. Februar
09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Freitag 20.02.2015
09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Samstag 21. Februar
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Fortsetzung auf Seite 4
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
3
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Fortsetzung von Seite 3
Hinweis:
In der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
gibt es zwei deckungsgleiche Schulbezirke. Es wird darauf hingewiesen, dass die
Anmeldung immer in der für den
Hauptwohnsitz des Kindes zuständigen
Schule zu erfolgen hat.
Übersteigt die Zahl der Anmeldungen
die Aufnahmekapazität einer Schule, so
richtet sich die Auswahl nach der Nähe
der Wohnung zur Schule und nach dem
Vorliegen eines wichtigen Grundes gemäß Absatz 4 Satz 3 BbgSchulG. Über
die Aufnahme in die Schule entscheidet
die Schulleiterin oder der Schulleiter unter Beachtung der Vorgaben des Schul-
trägers und der Schulbehörden. Die abgewiesenen Lernanfänger erhalten einen Schulplatz an der nächst erreichbaren und freien Grundschule.
Ergänzende Informationen werden in
den Grundschulen sowie in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow von Frau Fegert
unter der Tel.-Nr.: 03379 / 333 – 330
erteilt.
Beschlüsse des Hauptausschusses
Der Hauptausschuss der Gemeinde
Blankenfelde-Mahlow hat in seiner 2.
Sitzung am 9. Oktober den Beschluss
gefasst, das Grundstück OT Mahlow,
Hans-Olde-Straße, Flur 1, Flurstück
461/2, nicht zu verkaufen.
Abstimmungsergebnis: Ja: 10 / Nein: 0 /
Enthaltung: 0 –> zugestimmt
In seiner 3. Sitzung am 20. November
fasste der Hauptausschuss der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow folgende Beschlüsse:
• die Zustimmung des Fraktionsantrages der GRÜNEN vom 23.10.2014
„Verpflegung während der Gemeindevertretersitzung“. Abstimmungsergebnis: Ja: 1 / Nein: 8 / Enthaltung: 0 –>
abgelehnt
• den Kauf des Grundstücks OT Mahlow, Flur 23, Flurstück 316, Lärmschutzwall Berliner Damm, zu kaufen.
Abstimmungsergebnis: Ja: 9 / Nein: 0
/ Enthaltung: 0 –> zugestimmt
• den Kauf der Grundstücke OT Mahlow, Flur 2, Flurstücke 2/7, 346 und
350, insgesamt 101.538 qm. Abstimmungsergebnis: Ja: 8 / Nein: 0 / Enthaltung: 1 –> zugestimmt
Beschlüsse der Gemeindevertretung
Die Gemeindevertretung der Gemeinde
Blankenfelde-Mahlow hat in ihrer 4. Sitzung am 27. November folgende Beschlüsse gefasst:
• Frau Sabine Harding wird in den Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport
berufen. Abstimmungsergebnis: Ja:
27 / Nein: 0 / Enthaltung: 0 –> zugestimmt
• Herr Bernd Habermann wird als Vertreter der Gemeinde BlankenfeldeMahlow in der Fluglärmkommission
nach § 32 b LuftVG für den Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld benannt.
Abstimmungsergebnis: Ja: 27 / Nein:
0 / Enthaltung: 0 –> zugestimmt
• Zudem wird Herr Alexander Fröhlich
als stellvertretender Vertreter der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow in der
Fluglärmkommission benannt. Abstimmungsergebnis: Ja: 27 / Nein: 0 /
Enthaltung: 0 –> zugestimmt
4
Sportvereine sowie die neue Vereinsförderrichtlinie für Kultur- und Sozialvereine. Abstimmungsergebnis: Ja: 26
/ Nein: 0 / Enthaltung: 1 –> zugestimmt (Siehe Seite 6, die Richtlinien
sind im Amtsblatt der Gemeinde und
auf der Internetseite der Gemeinde
Blankenfelde-Mahlow einzusehen unter www.blankenfelde-mahlow.de/
ortsrecht)
• Die Gemeindevertretung beschließt
die Initiierung einer Städtepartnerschaft zwischen der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow und der Gemeinde
Kretinga (Litauen). Der Bürgermeister
wird beauftragt, Kontakt mit der zukünftigen Partnergemeinde, die
bereits Interesse an einer Partnerschaft bekundet hat, aufzunehmen,
um einen Partnerschaftsvertrag vorzubereiten. Abstimmungsergebnis: Ja:
26 / Nein: 0 / Enthaltung: 1 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow tagt im Jahr
2015 an folgenden Terminen: 29. Januar, 26. Februar, 26. März, 30. April,
28. Mai, 2. Juli, 24. September, 15.
Oktober, 26. November, 17. Dezember.
Abstimmungsergebnis: Ja: 27 / Nein:
0 / Enthaltung: 0 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung beschließt
eine überplanmäßige Aufwendung gemäß § 70 BbgKomVerf in Höhe von
490.000 Euro für Personalkosten im
Produkt Personal mit der Deckung aus
Mehrerträgen Gewerbesteuer. Die
Aufwendungen sind unabweisbar. Abstimmungsergebnis: Ja: 27 / Nein: 0 /
Enthaltung: 0 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung beschließt
die neue Vereinsförderrichtlinie für
• Die Gemeindevertretung beschließt
eine überplanmäßige Aufwendung ge-
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
mäß § 70 BbgKVerf in Höhe von
55.000 Euro für den Mehrbedarf in
der Kostenstelle „Maßnahmen Flughafen“. Die Deckung dieses Mehrbedarfs
erfolgt aus eingesparten Kosten Bauleitplanung. Die Aufwendungen sind
unabweisbar. Abstimmungsergebnis:
Ja: 27 / Nein: 0 / Enthaltung: 0 –>
zugestimmt
• Die Gemeindevertretung beschließt
eine überplanmäßige Aufwendung gemäß § 70 BbgKomVerf in Höhe von
55.000 Euro für Sachverständigenund Gerichtskosten im Produkt Personal mit der Deckung aus Mehrerträgen Gewerbesteuer. Die Aufwendungen sind unabweisbar. Abstimmungsergebnis: Ja: 25 / Nein: 0 / Enthaltung: 2 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung beschließt
die Kosten für den Bau von vier Tennisplätzen im Haushalt 2015 zu berücksichtigen. Abstimmungsergebnis:
Ja: 7 / Nein: 16 / Enthaltung: 4 –>
abgelehnt
• Die Gemeindevertretung beschließt
ein Budget in Höhe von 150.000 € für
den Bürgerhaushalt 2016. Abstimmungsergebnis: Ja: 16 / Nein: 10 /
Enthaltung: 1 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung beschließt
die Einstellung von 10.000 € in den
Haushalt 2015 für die Verbesserung
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
der Parksituation „Am Dachsbau“. Abstimmungsergebnis: Ja: 27 / Nein: 0 /
Enthaltung: 0 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung beschließt
die Realisierung der Herstellung des
mit der Petition vom 18. September
geforderten Radweges in Abhängigkeit mit der Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens zur 2. Ausbaustufe der Autobahnanschlussstelle der
B 96 zu prüfen und beauftragt die
Verwaltung, die Petition zu beantworten. Abstimmungsergebnis: Ja: 24 /
Nein: 1 / Enthaltung: 2 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung nimmt das
Ergebnis der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung zur „Satzung über
die Aufhebung des Vorhaben- und Erschließungsplans B12 – Paul-KleeStraße“ zur Kenntnis und beschließt,
1. die eingegangenen Belange (Anregungen, Bedenken) gemäß dem
Abwägungsprotokoll (Anlage 1) zu
behandeln
2. die „Satzung über die Aufhebung
des Vorhaben- und Erschließungsplans B12 – Paul-Klee-Straße“, bestehend aus dem Satzungstext,
für das Gebiet Gemarkung Blankenfelde, Flur 2, Flurstück 72
(teilweise) und Flurstück 1791 sowie Flur 19, Flurstück 1/1
(teilweise) und 1/2 (teilweise).
Die Begründung wird gebilligt.
Abstimmungsergebnis: Ja: 7 / Nein:
19 / Enthaltung: 0 –> abgelehnt
Der Bürgermeister erklärt, dass er den
Beschluss beanstanden werde.
• Die Gemeindevertretung beschließt
den Beschluss GV 48/2010 vom 24.
Juni 2010 „Bauprogramm zur Umgestaltung des Dorfangers in Blankenfelde“ aufzuheben. Abstimmungsergebnis: Ja: 24 / Nein: 0 / Enthaltung: 0
–> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung beschließt,
den Beschluss Fraktion 12/65/2012
vom 21. März 2013 teilweise wie folgt
zu ändern: Von der Veräußerung von
Wohngrundstücken werden die folgenden Liegenschaften ausgenommen:
1. Am Stechberg 22, 15827 Blankenfelde-Mahlow (OT Blankenfelde)
2. Einsteinstraße 67, 15831 Blankenfelde-Mahlow (OT Mahlow)
3. Fasanenweg 5, 15827 Blankenfelde-Mahlow (OT Blankenfelde)
4. Im Gehölz 3, 15827 BlankenfeldeMahlow (OT Blankenfelde)
5. Heinestraße 31, 15827 Blankenfelde-Mahlow (OT Dahlewitz)
Abstimmungsergebnis: Ja: 21 / Nein:
0 / Enthaltung: 0 –> zugestimmt
• Der Bürgermeister wird beauftragt,
Gespräche mit der zuständigen Stelle
mit dem Ziel zu führen, die Gemeinde
als einen Ausgangspunkt der geplanten „Nordanbindung“ der FlämingSkate zu berücksichtigen. Abstimmungsergebnis: Ja: 25 / Nein: 1 /
Enthaltung: 1 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung fasst folgenden Beschluss:
1. Die Gemeinde möchte eine fahrradfreundliche Gemeinde werden.
2. Dieser Anspruch wird im Zuge der
Überarbeitung des Leitbildes in einem entsprechenden Leitsatz verankert.
3. Die fahrradfreundliche Gemeinde
bedarf einer größeren Zahl von
Einzelmaßnahmen und ist somit
Ziel eines längerfristigen Prozesses
unter Einbeziehung von Politik,
Verwaltung, Fachleuten und Mitbürgern. Dieser Prozess wird
hiermit angestoßen.
4. Die Ausschüsse Bauausschuss und
Ausschuss für Umwelt, Flughafen
und Energie werden beauftragt,
entsprechende Maßnahme-Vorschläge für eine fahrradfreundliche
Gemeinde zu sammeln und in sinnvollen Paketen in ihrem mittelfristigen Arbeitsplan einzuarbeiten.
5. Sofern sich die Ausschuss-Zuständigkeiten für bestimmte Maßnahmen nicht klar aus dem Geschäftsverteilungsplan ergeben, sprechen
sich die Ausschussvorsitzenden
dazu ab und/oder beraumen ggf.
gemeinsame Sitzungen an.
Abstimmungsergebnis: Ja: 24 / Nein:
0 / Enthaltung: 3 –> zugestimmt
• Die Gemeindevertretung der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow beschließt:
1. Wir fordern den Landkreis TeltowFläming, den Landkreistag TeltowFläming, den Landesstädte- und
Gemeindebund, den Deutschen
Städtetag, den Deutschen Städteund Gemeindebund, den Deutschen Landkreistag, den Landtag
Brandenburg, den Bundestag und
das Europäische Parlament auf,
den Abkommen CETA, TTIP und
TiSA ihre Ablehnung zum Ausdruck zu bringen bzw. solange
nicht zuzustimmen, bis gesichert
ist, dass die Wahrung der europäischen Sozial- und Umweltstandards sowie der Schutz der kommunalen Daseinsvorsorge nicht
durch diese Abkommen gefährdet
werden.
2. Wir werden die für BlankenfeldeMahlow zuständigen Abgeordneten im Landtag Brandenburg sowie die Brandenburger Mandatsträgerinnen und Mandatsträger
im Bundestag und im Europäischen Parlament anschreiben und
sie auffordern, dem Abkommen in
der derzeitigen Form nicht zuzustimmen.
3. Wir werden diese Ablehnung auch
dem Bundeswirtschaftsministerium gegenüber zum Ausdruck bringen.
Abstimmungsergebnis: Ja: 20 / Nein:
4 / Enthaltung: 4 –> zugestimmt
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
5
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Richtlinie für die Förderung der Sportvereine
in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow vom 27.11.2014
Präambel
Die Gesellschaft ist auf die vielfältige Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger, welche Leistungen für die örtliche Gemeinschaft erbringen, angewiesen. In unserer Gemeinde tragen zahlreiche Vereine auf sportlichen Gebieten mit großem
Engagement ihren Teil dazu bei. Deshalb
kommt den Vereinen in unserer Gemeinde eine besondere Bedeutung zu. Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow fördert die
Vereine nach Maßgabe dieser Richtlinie
sowohl direkt als auch indirekt im Rahmen ihrer Möglichkeiten und der zur
Verfügung stehenden Haushaltsmittel.
§1
Förderungsberechtigung
und Förderungsvoraussetzungen
(1) Gefördert werden Vereine, die
(a) im Gemeindegebiet tätig sind,
(b) als gemeinnützig anerkannt sind,
(c) ehrenamtlich geführt werden,
(d) den aktiven Breiten- und Leistungssport fördern und
(e) angemessene Vereinsbeiträge erheben.
Von dieser Förderrichtlinie ausgeschlossen sind Vereine, die einen
überwiegend wirtschaftlichen Zweck
verfolgen und Vereine, die selbst als
Förderverein für einen Dritten oder
die Gemeinde selbst arbeiten.
(2) Die Mitgliedschaft im Verein muss jeder Person offen stehen, ohne dass
dies von überhöhten finanziellen
Leistungen abhängig ist. Professionell
betriebener Sport wird nicht gefördert.
(3) Anträge können nur vom Hauptverein, nicht von Abteilungen gestellt
werden.
(4) Im Zeitpunkt der Antragstellung
muss der Verein mindestens 1 Jahr
bestehen.
§2
Förderung der Nutzung von
gemeindeeigenen Einrichtungen
Mit gemeindeeigenen Einrichtungen
sind alle den Vereinen zur Verfügung
stehenden Räume gemeint. Dazu gehören beispielsweise Sporthallen, Freiluftsportstätten, kommunale Räume und
Veranstaltungsorte.
Die Überlassung der gemeindeeigenen
Festzelte und deren Zubehör erfolgt gegen ein Entgelt entsprechend der gemeindlichen Entgeltordnung. Dieses
Entgelt ist für die Vereine im Verhältnis
6
zu den sonstigen Nutzern reduziert
und beinhaltet die Kosten für die Werterhaltung (Abschreibung).
Gemeindeeigene Sporthallen und Veranstaltungsräume werden zur Ausübung
der Vereinsarbeit (z. B. Training, Proben,
Mitgliedertreffen) überlassen. Für die
Abgeltung von Verbrauchskosten wird
eine Pauschale entsprechend der Benutzerordnung der jeweiligen Einrichtung
erhoben.
§3
Finanzielle Unterstützung
(1) Die laufende Förderung der Vereinsarbeit setzt sich wie folgt zusammen:
Jährlicher Sockelbetrag:
(a) 0-100 Mitglieder:
250,00 €
(b) 101-300 Mitglieder: 500,00 €
(c) 301 und
mehr Mitglieder:
750,00 €
Zuschläge:
Als Zuschlag erhält der Verein für jedes aktive jugendliche Mitglied (bis
18 Jahren) bzw. jedes aktive behinderte Mitglied einen Förderbetrag
von 8,00 € jährlich. Schwerbeschädigt im Sinne der Richtlinie ist, wer
einer besonderen Betreuung oder
technischen Ausstattung bei der Vereinsarbeit bedarf. Im Zweifel ist der
Bürgermeister berechtigt, sich einen
Nachweis über die Behinderung vorlegen zu lassen.
Vereine mit einer Zahl von unter 100
Mitgliedern, die im Leistungssportbereich auf der Ebene 1. oder 2. Bundesliga am Wettkampfgeschehen teilnehmen, können einen zusätzlichen
Bedarf bis zu einer Höhe von
1000,00 € pro Jahr für die Ausrichtung von Wettkämpfen beantragen.
Eine darüber hinausgehende Förderung von Wettkämpfen erfolgt nicht.
(2) Zuständigkeit für die Vergabe
Die Entscheidung über die Vergabe
der laufenden Förderung gemäß (1)
erfolgt als Geschäft der laufenden
Verwaltung durch das zuständige
Fachamt der Gemeindeverwaltung.
(3) Über die Höhe der zur Verfügung gestellten Mittel entscheidet die Gemeindevertretung im Rahmen ihrer
Haushaltsplanung.
§4
Förderung von Vereinsjubiläen
Bei Vereinsjubiläen (alle 25 Jahre, beginnend mit 25) gewährt die Gemeinde eine
Zuwendung in Höhe von max.:
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
(a) 0-100 Mitglieder:
250,00 €
(b) 101-300 Mitglieder:
400,00 €
(c) 301 und mehr Mitglieder: 500,00 €
§5
Antragstellung
Alle Anträge zur Förderung nach dieser
Richtlinie sind bis zum 15.01. des Jahres
bei der Gemeindeverwaltung (Hauptamt) zu stellen.
Maßgeblich für die zugrundeliegenden
Mitgliederzahlen sind die Meldungen
der Vereine an die jeweiligen Verbände
mit Stichtag zum 01.01. des jeweiligen
Jahres zum Zuwendungsjahr.
Anträge auf Nutzung gemeindlicher Anlagen, Einrichtungen, Gebäude und
Grundstücke sind rechtzeitig formlos an
die Gemeindeverwaltung (Kommunalservice) zu stellen. Die regelmäßige Nutzung gemeindlicher Sporteinrichtungen
ist formlos bis zum 30.09. des Vorjahres
zu beantragen.
§6
Auszahlung der Förderung
Die Auszahlung der Förderung erfolgt
nach Prüfung der Förderfähigkeit und
nach Verabschiedung des Haushaltsplanes sowie dessen Vollzugsfähigkeit im
Rahmen der vorhandenen Mittel.
§7
Schlussbestimmungen
(1) Die Verwendung der bewilligten Zuschüsse hat nach den Grundsätzen
der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu erfolgen. Alle Zuschüsse sind
zweckgebunden und dürfen daher
nur für den angegebenen Zweck
verwendet werden, da sie sonst in
voller Höhe zurückzuzahlen sind.
(2) Dem Bürgermeister steht das Recht
zu, jederzeit die Verwendung der
Zuschüsse durch Einsicht in die Bücher, Belege, Akten und Schriftstücke zu nehmen oder die Übersendung zu verlangen.
§8
Inkrafttreten
Diese Richtlinie tritt am 01.01.2015 in
Kraft. Die Vereinsförderrichtlinie vom
21.09.2012 tritt damit außer Kraft.
Blankenfelde, den 02.12.2014
gez. Ortwin Baier
Ortwin Baier
Bürgermeister
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Richtlinie für die Förderung kultureller und sozialer Vereine
in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow vom 27.11.2014
Präambel
Die Gesellschaft ist auf die vielfältige Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger, welche Leistungen für die örtliche
Gemeinschaft erbringen, angewiesen. In
unserer Gemeinde tragen zahlreiche
Vereine auf kulturellen und sozialen Gebieten mit großem Engagement ihren
Teil dazu bei. Deshalb kommt den Vereinen in unserer Gemeinde eine besondere Bedeutung zu. Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow fördert die Vereine
nach Maßgabe dieser Richtlinie sowohl
direkt als auch indirekt im Rahmen ihrer
Möglichkeiten und der zur Verfügung
stehenden Haushaltsmittel.
Die Überlassung der gemeindeeigenen
Festzelte und deren Zubehör erfolgt gegen ein Entgelt entsprechend der gemeindlichen Entgeltordnung. Dieses
Entgelt ist für die Vereine im Verhältnis
zu den sonstigen Nutzern reduziert
und beinhaltet die Kosten für die Werterhaltung (Abschreibung).
Gemeindeeigene Sporthallen und Veranstaltungsräume werden zur Ausübung der Vereinsarbeit (z.B. Training,
Proben, Mitgliedertreffen) überlassen.
Für die Abgeltung von Verbrauchskosten
wird eine Pauschale entsprechend der
Benutzerordnung der jeweiligen Einrichtung erhoben.
§1
Förderungsberechtigung
und Förderungsvoraussetzungen
(1) Gefördert werden Vereine, die
(a) im Gemeindegebiet tätig sind,
(b) als gemeinnützig anerkannt sind,
(c) ehrenamtlich geführt werden,
(d) kulturelle Zwecke oder soziale
Zwecke verfolgen und
(e) angemessene Vereinsbeiträge erheben.
Soziale Zwecke im Sinne der Richtlinie verfolgen Vereine, die ohne politische Hintergründe das gesellschaftliche Zusammenleben und die Integration fördern.
Von dieser Förderrichtlinie ausgeschlossen sind Vereine, die einen
überwiegend wirtschaftlichen Zweck
verfolgen und Vereine, die selbst als
Förderverein für einen Dritten oder
die Gemeinde selbst arbeiten.
(2) Die Mitgliedschaft im Verein muss jeder Person offen stehen, ohne dass
dies von überhöhten finanziellen
Leistungen abhängig ist.
(3) Anträge können nur vom Hauptverein, nicht von Abteilungen gestellt
werden.
(4) Im Zeitpunkt der Antragstellung
muss der Verein mindestens 1 Jahr
bestehen.
§3
Finanzielle Unterstützung
(1) Förderwege
(a) Laufende Förderung
Jährlicher Förderbetrag für einen
förderfähigen Verein – 150,00 €
Als Zuschlag erhält der Verein
für jedes aktive jugendliche Mitglied (bis 18 Jahren) bzw. jedes
aktive behinderte Mitglied einen
Förderbetrag von 8,00 € jährlich.
Schwerbeschädigt im Sinne der
Richtlinie ist, wer einer besonderen Betreuung oder technischen
Ausstattung bei der Vereinsarbeit
bedarf. Im Zweifel ist der Bürgermeister berechtigt, sich einen
Nachweis über die Behinderung
vorlegen zu lassen.
(b) Förderung von Veranstaltungen
und sonstigen Maßnahmen
Zusätzlich zum jährlichen Förderbetrag kann eine Förderung von
Veranstaltungen und sonstigen
Maßnahmen auf Antrag erfolgen. Die Veranstaltungen oder
sonstigen Maßnahmen sollen öffentlich sowie von kultureller
bzw. sozialer Bedeutung sein und
der Förderung der örtlichen Gemeinschaft dienen. Soweit Eintrittspreise erhoben werden, sollen diese sozialverträglich sein
und sozialschwache Menschen
nicht ausgrenzen. Im Rahmen
der Antragstellung sind geplante
Einnahmen und Ausgaben sowie
die geplante Besucherzahl anzugeben. Im Rahmen der Abrechnung der Förderung sind nachzuweisen, dass die zur Verfügung gestellten Mittel zweckgebunden verwendet wurden.
§2
Förderung der Nutzung von
gemeindeeigenen Einrichtungen
Mit gemeindeeigenen Einrichtungen
sind alle den Vereinen zur Verfügung
stehenden Räume gemeint. Dazu gehören beispielsweise Sporthallen, Freiluftsportstätten, kommunale Räume und
Veranstaltungsorte.
• Es werden keine vereinsinternen
Veranstaltungen gefördert.
• Im Antrag ist zu vermerken, ob
für die Veranstaltungen Eintrittsgelder eingenommen werden
und wie hoch diese sein sollen.
• Die Anzahl der voraussichtlichen
Besucher wird bei der Entscheidung berücksichtigt.
• Es wird berücksichtigt, welche
Bedeutung die Veranstaltung für
die Region hat.
(2) Zuständigkeit für die Vergabe
Die Entscheidung über die Vergabe
der Fördermittel erfolgt wie nachstehend:
(a) Die Vergabe der laufenden Förderung gemäß dem Punkt 1. a
erfolgt als Geschäft der laufenden
Verwaltung durch das zuständige
Fachamt der Gemeindeverwaltung.
(b) Die Vergabe der Mittel für Veranstaltungen und sonstige Maßnahmen erfolgt durch den Hauptausschuss auf Empfehlung des
Ausschusses für Soziales und
Kultur.
(3) Über die Höhe der zur Verfügung
gestellten Mittel entscheidet die Gemeindevertretung im Rahmen ihrer
Haushaltsplanung.
§4
Förderung von Vereinsjubiläen
Bei Vereinsjubiläen (alle 25 Jahre, beginnend mit 25) gewährt die Gemeinde eine
Zuwendung in Höhe von max.:
(a) 0-100 Mitglieder:
250,00 €
(b) 101-300 Mitglieder:
400,00 €
(c) 301 und mehr Mitglieder: 500,00 €
§5
Antragstellung
Alle Anträge zur Förderung nach dieser
Richtlinie sind bis zum 15.01. des Jahres
bei der Gemeindeverwaltung (Hauptamt) zu stellen.
Soweit nach Bearbeitung aller Anträge
und Ausschüttung der zur Verfügung
stehenden Mittel, weitere Haushaltsmittel zur Verfügung stehen sollten (Restgelder), kann der Hauptausschuss auf
Empfehlung des Ausschusses für Soziales und Kultur diese Mittel auf Antrag
auch nach Ablauf der Fristen zur Verfügung stellen.
Fortsetzung auf Seite 8
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
7
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Richtlinie für die Förderung kultureller und sozialer Vereine
in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow vom 27.11.2014
Fortsetzung von Seite 7
nes sowie dessen Vollzugsfähigkeit im
Rahmen der vorhandenen Mittel.
Anträge auf Nutzung gemeindlicher Anlagen, Einrichtungen, Gebäude und
Grundstücke sind rechtzeitig formlos an
die Gemeindeverwaltung (Kommunalservice) zu stellen. Die regelmäßige Nutzung gemeindlicher Sporteinrichtungen
ist formlos bis zum 30.09. des Vorjahres
zu beantragen.
§6
Auszahlung der Förderung
Die Auszahlung der Förderung erfolgt
nach Prüfung der Förderfähigkeit und
nach Verabschiedung des Haushaltspla-
§7
Schlussbestimmungen
(1) Die Verwendung der bewilligten Zuschüsse hat nach den Grundsätzen
der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu erfolgen. Alle Zuschüsse sind
zweckgebunden und dürfen daher
nur für den angegebenen Zweck
verwendet werden, da sie sonst in
voller Höhe zurückzuzahlen sind.
(2) Dem Bürgermeister steht das Recht
zu, jederzeit die Verwendung der
Zuschüsse durch Einsicht in die Bü-
cher, Belege, Akten und Schriftstücke
zu nehmen oder die Übersendung zu
verlangen.
§8
Inkrafttreten
Diese Richtlinie tritt 01.01.2015 in
Kraft. Die Vereinsförderrichtlinie vom
21.09.2012 tritt damit außer Kraft.
Blankenfelde, den 02.12.2014
gez. Ortwin Baier
Ortwin Baier
Bürgermeister
Öffentliche Bekanntmachungen
des WAZ Blankenfelde-Mahlow
Bekanntmachung
2. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung
von Gebühren für die öffentliche Wasserversorgung des
Wasser- und Abwasserzweckverbandes
Blankenfelde-Mahlow (WAZ) vom 18.11.2014
Aufgrund der §§ 2 und 3 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) vom 18.12.2007 (GVBl. I S. 286), zuletzt
geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 10.07.2014 (GVBl. I/14, Nr. 32), der §§ 8 Abs. 4 und 15 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes über
Kommunale Gemeinschaftsarbeit im Land Brandenburg (GKG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28.05.1999 (GVBl. I S.
194), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 10.07.2014 (GVBl. I/14, Nr. 32) und der §§ 1, 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes für das Land Brandenburg (KAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31.03.2004 (GVBl. I S. 174), zuletzt
geändert durch Art. 10 des Gesetzes vom 10.07.2014 (GVBl. I/14, Nr. 32) hat die Verbandsversammlung des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Blankenfelde-Mahlow (WAZ) in der Sitzung am 18.11.2014 folgende 2. Satzung zur Änderung der Satzung
über die Erhebung von Gebühren für die öffentliche Wasserversorgung vom 20.03.2012 in der Fassung der 1. Satzung zur Änderung der Satzung vom 20.11.2012 beschlossen:
Artikel 1
§ 3 wird wie folgt geändert:
Abs. 1 wird wie folgt gefasst:
„(1) Die mengenunabhängige Grundgebühr wird nach dem Nenn- bzw. Dauerdurchfluss der verwendeten Wasserzähler bemessen. Sie wird je angefangenen Monat der Inanspruchnahme gestaffelt nach der Wasserzählergröße erhoben.“
Abs. 2 wird wie folgt gefasst:
„(2) Die Grundgebühr* beträgt bei einem Nenndurchfluss von
maximal
– einschl.
maximal
maximal
maximal
8
Qn 2,5
Qn 5
Qn 6
Qn 10
Qn 15
=
=
=
=
5,32 EUR/Monat
12,76 EUR/Monat
21,27 EUR/Monat
31,91 EUR/Monat
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
(4,97 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von
(11,93 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von
(19,88 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von
(29,82 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von
0,35)
0,83)
1,39)
2,09)
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
Qn
Qn
Qn
Qn
Qn
Qn
25
40
60
100
150
250
=
=
=
=
=
=
53,18 EUR/Monat
85,09 EUR/Monat
127,63 EUR/Monat
212,72 EUR/Monat
319,07 EUR/Monat
531,79 EUR/Monat
(49,70 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 3,48)
(79,52 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 5,57)
(119,28 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 8,35)
(198,80 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 13,92)
(298,20 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 20,87)
(497,00 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 34,79)
Die Grundgebühr* beträgt bei einem Dauerdurchfluss bei Wasserzählern nach Europäischer Messgeräterichtlinie 2004/22/
EG von
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
Q3/4
Q3/10
Q3/16
Q3/25
Q3/40
Q3/63
Q3/100
Q3/160
Q3/250
Q3/400
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
5,32 EUR/Monat
13,30 EUR/Monat
21,27 EUR/Monat
33,23 EUR/Monat
53,18 EUR/Monat
83,76 EUR/Monat
132,95 EUR/Monat
212,72 EUR/Monat
332,37 EUR/Monat
531,79 EUR/Monat
(4,97 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 0,35)
(12,43 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 0,87)
(19,88 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 1,39)
(31,06 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 2,17)
(49,70 netto zzgl. Z.Z. 7 % USt von 3,48)
(78,28 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 5,48)
(124,25 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 8,70)
(198,80 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 13,92)
(310,63 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 21,74)
(497,00 netto zzgl. z.Z. 7 % USt von 34,79)
* Rundungsdifferenzen können auftreten“
Artikel 2
Diese 2. Satzung tritt zum 01.01.2015 in Kraft.
Blankenfelde-Mahlow, 19.11.2014
gez. Matthias Hein
Matthias Hein
Verbandsvorsteher
Bekanntmachung
2. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung
von Gebühren für die öffentliche Schmutzwasserentsorgung
des Wasser- und Abwasserzweckverbandes
Blankenfelde-Mahlow (WAZ) vom 18.11.2014
Aufgrund der §§ 2 und 3 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg
(BbgKVerf) vom 18.12.2007 (GVBl. I S.
286), zuletzt geändert durch Art. 4 des
Gesetzes vom 10.07.2014 (GVBl. I/14,
Nr. 32), der §§ 8 Abs. 4 und 15 Abs. 1
Nr. 2 des Gesetzes über Kommunale Gemeinschaftsarbeit im Land Brandenburg
(GKG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28.05.1999 (GVBl. I S. 194),
zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 10.07.2014 (GVBl. I/14, Nr.
32) und der §§ 1, 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes für das Land Brandenburg (KAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31.03.2004 (GVBl. I
S. 174), zuletzt geändert durch Art. 10
des Gesetzes vom 10.07.2014 (GVBl. I/
14, Nr. 32) hat die Verbandsversammlung des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Blankenfelde-Mahlow (WAZ)
in der Sitzung am 18.11.2014 folgende
2. Satzung zur Änderung der Satzung
über die Erhebung von Gebühren für die
öffentliche Schmutzwasserentsorgung
vom 20.03.2012 in der Fassung der 1.
Satzung zur Änderung der Satzung vom
20.11.2012 beschlossen:
Artikel 1
§ 3 wird wie folgt geändert:
Abs. 1 wird wie folgt gefasst:
„(1) Die Mengengebühr* beträgt je Kubikmeter (1 m³) nach dem ermittelten Verbrauch für jeden vollen m³
Schmutzwasser 2,65 EUR (brutto
= netto).
* Rundungsdifferenzen können
auftreten“
§ 4 wird wie folgt gefasst:
„(1) Die mengenunabhängige Grundgebühr wird nach dem Nenn- bzw.
Dauerdurchfluss der verwendeten
Wasserzähler bemessen. Ist ein
Wasserzähler für den Anschluss an
die öffentliche Wasserversorgungsanlage nicht vorhanden, so wird
der Nenn- bzw. Dauerdurchfluss
des Wasserzählers festgesetzt, der
nach den anerkannten Regeln der
Technik erforderlich sein würde,
um die dem Grundstück zuzuführenden Wassermengen zu messen.
(2) Die Grundgebühr wird je Grundstücksentwässerungsanlage (Hausanschluss) als monatliche Gebühr
(brutto = netto) erhoben.
Fortsetzung auf Seite 10
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
9
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Bekanntmachung
2. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung
von Gebühren für die öffentliche Schmutzwasserentsorgung
des Wasser- und Abwasserzweckverbandes
Blankenfelde-Mahlow (WAZ) vom 18.11.2014
Fortsetzung von Seite 9
(3) Die Grundgebühr* beträgt bei einem Nenndurchfluss von
maximal
– einschl.
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
Qn 2,5
Qn 5
Qn 6
Qn 10
Qn 15
Qn 25
Qn 40
Qn 60
Qn 100
Qn 150
Qn 250
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
5,11 EUR/Monat
12,26 EUR/Monat
20,44 EUR/Monat
30,66 EUR/Monat
51,10 EUR/Monat
81,76 EUR/Monat
122,64 EUR/Monat
204,40 EUR/Monat
306,60 EUR/Monat
511,00 EUR/Monat
Die Grundgebühr* beträgt bei einem Dauerdurchfluss bei Wasserzählern nach Europäischer Messgeräterichtlinie 2004/22/
EG von
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
maximal
Q3/4
Q3/10
Q3/16
Q3/25
Q3/40
Q3/63
Q3/100
Q3/160
Q3/250
Q3/400
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
* Rundungsdifferenzen können auftreten“
Artikel 2
Diese Satzung tritt zum 01.01.2015 in Kraft.
Blankenfelde-Mahlow, 19.11.2014
gez. Matthias Hein
Matthias Hein
Verbandsvorsteher
10 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
5,11 EUR/Monat
12,77 EUR/Monat
20,44 EUR/Monat
31,93 EUR/Monat
51,10 EUR/Monat
80,48 EUR/Monat
127,75 EUR/Monat
204,40 EUR/Monat
319,37 EUR/Monat
511,00 EUR/Monat
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Der KMS Zossen informiert:
Gebühren für das Jahr 2015
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
auf der Verbandsversammlung am 02.
Dezember wurden für den KMS Zossen
durch den Beschluss des Wirtschaftsplanes die Weichen für das Wirtschaftsjahr
2015 gestellt. Investitionen mit einem
Wertumfang von ca. 8 Mio Euro im Trinkund Schmutzwasserbereich wurden
durch die Mitgliedsgemeinden beschlossen.
Die Sanierung des Reinwasserbehälters
des Wasserwerks Rangsdorf und die
Schmutzwasserkanalsanierung in Lüdersdorf mit einem Wertumfang von je
1 Mio Euro sind dabei die größten Vorhaben.
Es wurden aber auch die neuen Verbrauchsgebühren beschlossen. Wie
bereits mitgeteilt, werden diese steigen.
Zur Verbandsversammlung legte die
Verwaltung des Verbandes den Mitgliedskommunen die aktuellen Kalkulationen
vor.
Demnach steigen die Gebühren für die
zentrale Wasserversorgung von 1,36 €
netto auf 1,45 € netto zzgl. 7% Mehrwertsteuer. Bei der zentralen öffentlichen Schmutzwasserentsorgung steigen
die Gebühren von 4,01 € brutto auf
4,78 € brutto.
Bei der dezentralen Schmutzwasserentsorgung steigen die Gebühren von
3,95 € je halben m³ auf 4,06 € je halben
m³ entsorgter Fäkalien.
Wie der Verband bereits berichtet hat,
wurde 2014 das Kommunalabgabengesetz des Landes Brandenburg, hier der §
6 dahingehend geändert, dass es den
Verbänden nunmehr möglich ist, ihre
Gebührenkalkulationen so vorzunehmen, dass der Kapitaldienst (Zins und
Tilgung) nicht gefährdet ist. Dies war
nach geltender Rechtsprechung bisher
nicht möglich und der Verband musste
jährlich finanzielle Verluste hinnehmen.
Da die zentralen Verbrauchsgebühren
im rollierenden System abgerechnet
werden, können sie zur Abgrenzung der
Gebühren für das Jahr 2014 ihre Zählerstände zum 31.12.2014 ablesen und
dem KMS Zossen schriftlich mitteilen
oder über Internet gleich dem Betriebsführer der DNWAB mbH vom 22. Dezember bis 9. Januar 2015 unter
www.DNWAB.de im Kundenportal melden.
Ich wünsche Ihnen ein besinnliches und
friedliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes neues Jahr.
gez. Heike Nicolaus
Heike Nicolaus
Verbandsvorsteherin
Einschulung Schuljahr 2015/16
Tag der offenen Tür in den Grundschulen und Horte
Die Grundschulen und Horteinrichtungen in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow laden herzlich zum „Tag der offenen
Tür“ ein.
Am Samstag, 17. Januar, in der
Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr haben alle
künftigen Erstklässler und ihre Eltern
sowie alle Interessierten die Möglichkeit,
sich die Grundschulen und Horteinrichtungen anzusehen und sich über den jeweiligen Bildungsstandort und die Profile zu informieren.
Folgende Schulen und Horte öffnen ihre
Türen:
• Wilhelm-Busch-Grundschule in der
Karl-Liebknecht-Straße 72 und Hort
Waldgeister, Berliner Damm 4, in
Blankenfelde
• Ingeborg-Feustel-Grundschule im
Max-Liebermann-Ring 8 und Hort
Wirbelwind im Max-Liebermann-Ring
6 in Blankenfelde
• Grundschule „Herbert-Tschäpe“ in
der Herbert-Tschäpe-Straße 23 und
Hort Schatzinsel im Fliederweg 10 in
Mahlow
• Astrid-Lindgren Grundschule in der
Schulstraße 1 und Hort Löwenherz in
der Schulstraße 1 in Mahlow
• Evangelische Grundschule in der Berliner Straße 26 in Mahlow.
Bitte beachten Sie auch die Aushänge
sowie die ausgelegten Flyer in unseren
Kindertagesstätten.
Team Kommunalservice
Aufstallerlass
wegen Geflügelpest –
Veröffentlichung
im Amtsblatt
des Landkreises
Zum Schutz vor der Geflügelpest im
Landkreis Teltow-Fläming erließ die
Landrätin eine Tierseuchenallgemeinverfügung in der die Aufstallung von
Geflügel in Risikogebieten und weitere
Schutzmaßnahmen angeordnet wurden.
Die Tierseuchenallgemeinverfügung
wurde im Amtsblatt 38/2014 des Landkreises Teltow-Fläming veröffentlicht;
die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden wurden informiert.
Risikogebiete
mit Aufstallungspflicht
Demnach gilt Aufstallungspflicht für Geflügel in den folgenden zu Risikogebieten erklärten Städten, Gemeinden und
Ortsteilen:
1. Stadt Trebbin, Kliestow, Blankensee,
Schönhagen, Stangenhagen, Löwendorf, Ahrensdorf (in der Gemeinde
Nuthe-Urstromtal),
2. Rangsdorf, Klein Kienitz, Jühnsdorf,
3. Niedergörsdorf Ort, Dennewitz, Altes
Lager, Neues Lager, Kaltenborn,
Wölmsdorf,
4. Hohengörsdorf, Hohenahlsdorf, Borgisdorf, Werbig, Gräfendorf, Welsickendorf, Höfgen.
Märkte mit Geflügel sind in den Risikogebieten verboten, ebenso wie das Verbringen von Geflügel aus dem Risikogebiet
auf Märkte außerhalb.
Weitere Schutzmaßnahmen
für Geflügelhalter
Geflügelhalter müssen dem Veterinärund Lebensmittelamt ihre Bestände melden, sofern dies noch nicht geschehen
ist. Bei Verlusten ab einer bestimmten
Höhe oder einer erheblichen Veränderung der Legeleistung oder der Gewichtzunahme muss ein Tierarzt eine Infektion mit dem Influenzavirus ausschließen.
Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt ist zu informieren.
i
Die einzelnen Bestimmungen und Rechtsgrundlagen sind der Tierseuchenallgemeinverfügung
zu entnehmen: http://www.teltowflaeming.de/de/dateien/pdf/tsav-gefluegel2014-11-26.pdf
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
11
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Fleißige Weihnachtshelfer in der Verwaltung
Hort- und Kita-Kinder schmückten Gemeinde-Weihnachtsbäume
Pünktlich zum Beginn der Vorweihnachtszeit glänzte es auch in den Foyers
der Verwaltungsstandorte weihnachtlich.
Kinder des Horts Schatzinsel und der
Kita Pusteblume schmückten die „Gemeinde-Weihnachtsbäume“ in der Mahlower Ibsenstraße und in der Karl-Marx-
Straße in Blankenfelde mit selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck.
In der Ibsenstraße begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin, Marion Dzikowski, die kleinen Weihnachtshelfer
und überreichte, nachdem der Baum geschmückt war, ein kleines Dankeschön. In
Blankenfelde sangen die Kinder nach
dem Schmücken noch Weihnachtslieder.
Auch hier wartete eine kleine Überraschung auf die Kindergartenkinder.
Die Mitarbeiter der Verwaltung und des
Bürgerservice und die Besucher der Verwaltung freuten sich sehr über die schön
geschmückten Bäume.
JCB goes „Butze“ – Jugendclub bezieht neues Haus in Mahlow
Planungsphase fand mit den Jugendlichen gemeinsam statt
Der Jugendclub Blankenfelde ist am
Mittwoch, 3. Dezember, erfolgreich in die
Mahlower Beethovenstraße 3 umgezogen. Das Besondere: der Umzug fand
praktisch während des laufenden Betriebs statt. Noch am Vorabend war das
alte Haus am Berliner Damm wie gewohnt geöffnet; bereits am Abend des
gleichen Tages standen die Türen am
neuen Standort bereits wieder offen.
Das neu errichtete Jugendhaus in Mahlow, das inoffiziell auf den klangvollen
12 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
Namen „Butze“ getauft wurde, bietet
mehr Platz als das alte Domizil. Von Anfang an konnten die Mitarbeiter des Jugendclubs zusammen mit Jugendlichen
mitbestimmen. So haben sie bereits in
der Planungsphase des Hauses den
Grundriss mitgestalten können und begleiteten den Baufortschritt von der
Grundsteinlegung über das Richtfest bis
zur Fertigstellung des neuen Hauses.
Das barrierefreie Haus bietet neben einem großen Gemeinschaftsraum mit
Bühne auch eine Küche, einen Sportraum, Bandraum und eine TV- und
Spielzone. Auch ein Computerraum und
ein Raum für handwerkliches Arbeiten
stehen zur Verfügung. Spätestens im
Frühjahr ist auch der Ausbau des
Außenbereichs angestrebt. Hier soll es
unter anderem einen Bolzplatz geben.
Obwohl die offizielle Eröffnung erst am
16. Januar geplant ist, ist das Haus weiter geöffnet. Interessierte Jugendliche
sind herzlich willkommen, das neue
Haus zu besichtigen. Großer Dank gilt
den Mitarbeitern des Bauhofs, die den
Umzug fachmännisch begleitet haben.
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Sanierung von Hort und Schule abgeschlossen
Hort Wirbelwind und Ingeborg-Feustel-Grundschule modern ausgebaut
Moderne, helle Klassenräume, ein Computerraum, ein vergrößerter Essensraum zusätzliche Sanitäranlagen, ein
großzügiger Musikraum mit eigener
Bühne und eine neu durchgestaltete
Freifläche... das alles bietet die Blankenfelder Ingeborg-Feustel-Grundschule
nach Abschluss ihrer Sanierung.
Am Freitag, 28. November, trafen sich
Schüler, Lehrer und Vertreter der Gemeinde, um die neue Schule symbolisch
zu eröffnen. Symbolisch deshalb, weil
die im Sommer 2013 gestartete Sanierung bei laufendem Betrieb stattfand.
Dafür wurde die Baumaßnahme in vier
Bauabschnitte geteilt, wobei jede Etage
einen eigenen Bauabschnitt darstellte.
Und es gab viel zu tun: Insgesamt verlegten die Elektriker ca. 17000 m Elektrokabel und ca. 7000 m Datenkabel. Die
Heizungsbauer verlegten ca. 1000 m
neue Heizungsrohre und montierten ca.
100 neue Heizkörper. Bodenbeläge,
Akustikdecken, Sanitäranlagen, Innentüren, Sonnenschutz und vieles mehr wurden erneuert. Mehr als 6000 m² Wandund Deckenfläche wurde gestrichen.
Auch die Freifläche wurde grundlegend
neu hergerichtet. Auf mehr als 12.000
m² entstanden eine Sechseckschaukel,
Kletterwand, Seilbahn und Tischtennisplatte. Zudem wurden auf der gesamten
Fläche vielfältige Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten geschaffen.
Genauso wie die Schule wurde auch der
Hort grundlegend neu gestaltet. Im Rahmen der Sanierung wurde das gesamte
Gebäude entkernt, es wurden eine neue
Elektroanlage, neue Heizung und moderne Sanitärbereiche eingebaut.
Ebenfalls neu hergerichtet: Fußböden,
Innentüren und wärmegedämmte Fassa-
de.
Moderne Funktionsräume wie ein LegoRaum, ein Bewegungsraum, eine Cafeteria, Musikraum, Bastelraum, Werkstatt
und Atelier lassen kaum Wünsche offen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen,
entsprechen doch die frisch sanierten
Gebäude allen Anforderungen an eine
moderne und effiziente Schuleinrichtung. Die Gemeinde investierte für die
Sanierung insgesamt 3,9 Mio. Euro. Allen Kindern, Lehrern, Eltern und Hausmeistern sei für die gute Zusammenarbeit und für die Geduld gedankt.
i
Zum Tag der offenen Tür am Samstag, 17. Januar, haben Eltern, Kinder und Interessierte die
Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Siehe Seite 11
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
13
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Der etwas andere Jahresrückblick
8.928 Rollen Klopapier und 45.000 Blumenzwiebeln
Ein Jahreswechsel bietet immer auch die
Gelegenheit zurückzublicken. Gerade
wenn, wie im vergangenen Jahr, so viel
passiert ist im Gemeindegebiet. Zahlreiche Großprojekte wurden im Jahr 2014
begonnen und/oder abgeschlossen. Um
nur einige zu nennen: Die Erneuerung
der Märkischen Promenade, die Straßenumbenennung im Gemeindegebiet,
der Baubeginn der Unterführung am
Bahnübergang Dahlewitz, der Abriss des
Trendkaufhauses, der Bau des neuen
Jugendhauses „Butze“, die Grundsteinlegung für das Seniorengerechte Wohnprojekt in der Blankenfelder Karl-Liebknecht-Straße, die Erneuerung des Gehwegs in der Mahlower Karl-LiebknechtStraße, der Abschluss der Sanierung der
Ingeborg-Feustel-Grundschule und und
und.
Doch im Verlauf des Jahres passieren
auch viele alltägliche Dinge, die oft untergehen. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Jahresrückblick aus Sicht der Gemeindeverwaltung (Stand 15. Dezember 2014):
Hauptamt
Der Bürgerservice der Gemeinde meldet
eine Einwohnerzahl von 26.242. Es gab
insgesamt 20.457 Besuche im Bürgerservice. 4.442 Anträge für Personalausweis und Reisepass wurden gestellt. Es
gab 1.611 Neuanmeldungen, 1.415 Abmeldungen und 781 Ummeldungen innerhalb der Gemeinde.
Den Bund der Ehe schlossen 161 Paare.
Es gab 2 Eintragungen von Lebenspartnerschaften und 210 Geburten.
Die neue Internetseite der Gemeinde,
die seit 1. September online ist, hatte in
dreieinhalb Monaten 27.987 Besucher
und 145.220 Seitenaufrufe. 10.663mal
wurde die Möglichkeit eines Downloads
von Formularen, Satzungen oder ähnlichem genutzt (Nicht von dieser Statistik
erfasst sind das Ratsinformationssystem
und die Benutzung der Webseite durch
die Internetredakteure der Gemeinde).
Der Bereich Sicherheit und Ordnung
vermeldet für das Jahr 2014 13 Führerscheinabgaben, 119 TÜV Verstöße, 26
Gerichtsverfahren und 377 mündliche
Verwarnungen. Bei den Tierangelegenheiten verzeichneten die Mitarbeiter 10
Beißvorfälle, 18 Lärmbeschwerden und
10 Fundtiere. Im Verlauf des Jahres gab
es 11 Obdachlosenangelegenheiten.
Der Bereich Brandschutz vermeldete für
das Jahr 2014 30 neu angeschaffte Helme und 111 neu anschaffte Digital-Funkgeräte. Das Durchschnittsalter der Feuerwehrkameraden beträgt 36 Jahre. Das
der Feuerwehrfahrzeuge 10 Jahre.
4.088 Einsatzfahrtenkilometer wurden
für das Jahr 2014 verzeichnet.
Kämmerei
Die Kämmerei vermeldet 7.882 Bestands-, Ergebnis- und Finanzkonten im
Jahr 2014. 14.500 Geschäftsvorfälle
wurden verbucht, 133 laufende Meter
Grundsteuerakten, 2.686 Hunde wurden besteuert. Es wurden 26 Zwangsversteigerungsverfahren in der Vollstreckung eingeleitet und es sind 95 Insolvenzakten aus unserer Gemeinde angefallen. 34.502 Adressen sind derzeit im
Haushalts-Kassenprogramm aktiv vorhanden.
Kommunalservice
Im Bereich Kindertagesstätten/Horte/
Tagespflege wurden 746 Kita-Anträge
(Kita + Hort und Tagespflege) gestellt,
563 Kita-Verträge und 283 Tagespflegeverträge wurden abgeschlossen (Kita +
Hort).
127mal wurde die vereinbarte Betreuungszeit reduziert, 213mal erhöht.
Insgesamt werden derzeit 1610 Kinder
in Kitas und Horten betreut. Es gibt
2137 Schüler/innen in der Gemeinde.
Der Bereich Technik vermeldet den Verbrauch von 8928 Rollen Toilettenpapier
in Kitas, Turnhallen und Bürgerhäusern,
dies sind insgesamt 2.232.000 Blatt
dreilagiges Toilettenpapier. 25 l Flächendesinfektionsreiniger (Konzentrat) wurden eingesetzt, dies entspricht ca.
1.250 l Desinfektionsreiniger. Daneben
wurden 54 l Händedesinfektionsmittel
und 11.880 Desinfektionstücher verwendet.
Bei der regelmäßigen Leerung von 144
Papierkörben und 36 Hundetoiletten im
Gemeindegebiet wurden ca. 180 m³ Müll
aufgenommen, dies entspricht etwa 50 t
losem Müll und Unrat.
Die Grünpflege kümmerte sich im Jahr
2014 um 201.213 m² Rasenfläche, die
jeweils 6- bis 8mal im Jahr gemäht wurde. Das entspricht 1,4 Mio. m² Rasen im
Jahr. 1.180 laufende Meter Hecken wurden 1- bis 2mal im Jahr beschnitten. Auf
63.286 m² wurde Gehölzpflege durchgeführt (1- bis 2mal im Jahr).
116.137 m² Regenwassermulden und
14 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
-becken wurden ca. 5- bis 6mal im Jahr
gepflegt, das sind etwa 500.000 m² Regenmulde pro Jahr (zum Vergleich: ein
Fußballfeld hat etwa 8.000 m²).
Insgesamt wurden mehr als 770 m³
Laub aufgenommen und entsorgt. Dies
entspricht mehr als 200 Lkw-Füllungen.
Es wurden ca. 1400 Staudenpflanzen,
ca. 700 einjährige Pflanzen und mehr
als 10.700 Frühlingsblüher in die Beete
gepflanzt. 45.000 Blumenzwiebeln wurden mit Hilfe von Pflanzmaschinen ins
Straßenbegleitgrün gesetzt.
Die Straßenreinigung reinigte 301.447
m² Fahrbahn, dabei wurden 361 m³
Straßenkehricht aufgenommen worden.
Der Winterdienst war auf auf 414.577
m² Fahrbahn und 31.108 m² Geh-/Radweg im Einsatz und verbrauchte 150 t
Salz.
Auf den kommunalen Friedhöfen fanden 54 Bestattungen statt.
Bauamt
Bei 265 Grundstücksverkäufen wurde
durch die Gemeinde die Nichtausübung
eines eventuell bestehenden Vorkaufsrechts (Negativattest) bescheinigt. Es
gab 128 Anträge auf Grundstückszufahrten und 362 Anträge auf Schachtgenehmigung (= fremde Löcher in der
Straße!). An 182 Lichtpunkten wurde
die Straßenbeleuchtung auf effiziente
LED-Technik umgerüstet. In 105 nicht
ausgebauten Straßen mussten Reparaturmaßnahmen zur Aufrechterhaltung
der Verkehrssicherheit durchgeführt
werden.
Während der Laubaktion – die Gemeinde stellte kostenlose Laubcontainer auf,
um den Anwohnern die Entsorgung zu
erleichtern - wurden 1796,5m³ Laub
entsorgt, nach nichtamtlichen Hochrechnungen entspricht diese Menge ca. 170
Millionen Blättern.
187 neue Straßennamenschilder wurden im Rahmen der großen Umbenennung (für die neuen Straßennamen, wie
auch zum Austausch verblichener Schilder an gleichen Standorten) zum Ende
des Jahres 2013 bestellt und Anfang
2014 aufgestellt. Im laufenden Jahr wurden weitere 100 Straßennamenschilder
bestellt und ausgetauscht, die gut erhaltenen Straßennamenschilder der ehemaligen „Doppelgänger“ wurden für die
verbliebenen Straßen verwendet.
Drei Ortstafeln sind im Jahr 2014 „verschollen“ und mussten ersetzt werden.
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Gemeindevertretung
lässt das Jahr feierlich ausklingen
Wichtigster Tagesordnungspunkt war der Haushalt 2015
In ihrer letzten Sitzung im Jahr 2014
traf sich die Gemeindevertretung am
Donnerstag, 18. Dezember, im Saal der
„Grünen Passage“ in Blankenfelde.
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Roland Scharp begrüßte die Mitglieder und gratulierte Bürgermeister
Ortwin Baier zu seinem 40-jährigen
Dienstjubiläum.
Als wohl wichtigster Tagesordnungspunkt stand die Verabschiedung des
Haushalts auf dem Plan.
Der Gemeindehaushalt für das Jahr
2015 wurde im Ausschuss für Finanzen
und Bürgerhaushalt und in den Ortsbeiräten bereits mehrfach diskutiert und
befürwortet.
Auch in der Gemeindevertretung wurde
der Haushalt bereits zweimal gelesen.
So war es nicht verwunderlich, dass alle
Fraktionen ihre Empfehlung übermittelten, so dass der Gemeindehaushalt 2015
einstimmig angenommen wurde.
Die Fraktionen ließen es sich nicht nehmen, der Kämmerei unter Leitung von
Jutta Sachtleben für die zuverlässige
und vorbildliche Arbeit zu danken.
Mit etwa 6,9 Mio. Euro Gesamtüberschuss ist der Haushalt zudem sehr gut
aufgestellt.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt betraf
die erneute Beschlussfassung zum Beschluss: Abwägungs- und Satzungsbeschluss zur „Satzung über die Aufhebung des Vorhaben- und Erschließungsplans B12 – Paul-Klee-Straße im Ortsteil
Blankenfelde“. Aufgrund der Beanstandung des Bürgermeisters vom 5. Dezember 2014 (§ 55 BbgKVerf) wurde der Tagesordnungspunkt erneut abgestimmt
und wieder abgelehnt.
Das Kinderorchester der Regenbogen Musik- und Kunstschule Blankenfelde sorgte mit einem
festlichen Programm für weihnachtliche Stimmung
Durch die Ablehnung wird die diesbezügliche Entscheidung nun von der
Kommunalaufsicht getroffen.
Weitere öffentliche Tagesordnungspunkte betrafen verschiedene Fraktionsanträge, die alle in die zuständigen Ausschüsse verwiesen wurden.
Nach dem Ende des offiziellen Teils der
Gemeindevertretung stimmte das Kinderorchester der Regenbogen Musikund Kunstschule auf eine festliche Weihnachtszeit ein.
Gemeindevertretervorsitzender Scharp
bedankte sich nochmals für die geleistete
Arbeit im vergangenen Jahr und freute
sich auf die zukünftigen Aufgaben.
Auch Bürgermeister Baier ließ es sich
nicht nehmen, einen kurzen Rückblick
auf das vergangene Jahr zu geben.
Der nächste reguläre Termin der Gemeindevertretung ist Donnerstag,
29. Januar 2015, dann wieder wie gewohnt im Vereinshaus Mahlow.
i
Genauere Informationen
zu den Beschlüssen und
den Terminen der politischen Gremien erhalten
Sie im Ratsinformationssystem der Gemeinde unter www.blankenfelde-mahlow.de/ratsinformationssystem und im Amtsblatt, das in der Gemeindeverwaltung, den Bibliotheksstandorten
und in den Bürgerhäusern ausliegt.
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
15
Mitteilungen der Gemeindeverwaltung
Viel zu erleben in der Bibliothek
„Wir spielen bis uns bunt vor Augen wird“
Auch im Dezember hatte die Gemeindebibliothek wieder einiges zu bieten. Unter
dem Motto „Wir spielen bis uns bunt vor
Augen wird“! trafen sich Spielbegeisterte
aus der Gemeinde am Freitag, 5. Dezember, in der Mahlower Bibliothek. Mit
dabei: die Mitarbeiter von „Spielkonzept4u“, die Spielebestseller und
Neuheiten aus dem Jahr 2014 vorstellten.
Kinder, Eltern und Großeltern hatten
die Möglichkeit die Brettspiele auszuprobieren. Alles unter Anleitung eines erfahrenen Spielleiters, der die Regeln
ganz genau kannte, so dass sofort losgespielt werden konnte. So versammelten
sich über 40 Spielwütige für stundenlangen Spielspaß bis in den Abend. Weitere
Spiele-Veranstaltungen sind im Jahr
2015 geplant.
Zum vorweihnachtlichen Spiel- & Bastelspaß lud die Bibliothek am Samstag, 13.
Dezember, ein. Es wurde gerätselt, gebastelt, gemalt und natürlich auch gespielt. Ein Mitarbeiter von Nintendo
stellte die Mal- und Bastelsachen zur
Verfügung und leitete die Kinder an. So
hatte jeder die Gelegenheit, die aktuellen Spiele für die mobilen Konsolen Nintendo 3DS & 2DS auszuprobieren und
beliebte Charaktere aus diesen und anderen Spielen nachzubasteln.
Neben vielen anderen Medien stehen
Brett- und Nintendo-Spiele in der Bibliothek natürlich auch zum Ausleihen bereit. Weitere Informationen erhalten Sie
auf der www.blankenfelde-mahlow.de/
gemeindebibliothek
Informationen des Bürgermeisters
BER-Schallschutz:
OVG wird in 2015 über „Lüfterklage“ entscheiden
Das Oberverwaltungsgericht Berlin
Brandenburg hat am 8. Dezember noch
nicht über die „Lüfterklage“ der Gemeinde entschieden.
Das Gericht beschloss stattdessen, ein
Sachverständigengutachten zu einem
der Gemeinde gehörenden, schallschutzanspruchsberechtigten Gagfah-Wohngebäude einzuholen. Anhand dieses Gutachtens will das Gericht dann entscheiden, ob der Flughafen im Zuge der Umsetzung des Schallschutzprogramms
Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 erstellen muss. Ein neuer Verhandlungs-
termin wird vermutlich in der 2. Jahreshälfte 2015 stattfinden.
Die Gemeinde und die von ihr beigezogenen Sachverständigen für Wohnungslüftung vertreten die Rechtsmeinung,
dass auf die gesamte Wohneinheit bezogene Lüftungskonzepte nach DIN 19466 erstellt werden müssen, sobald auch
nur ein einziger Lüfter eingebaut wird.
Durch das Lüftungskonzept wird ermittelt, welche technische Be- und Entlüftungslösung für die einzelne Wohneinheit erforderlich und geeignet ist, um die
Einhaltung der Bestimmungen der DIN
16 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
1946-6 zum Feuchteschutz und zur
Raumlufthygiene sicherzustellen.
Wird kein solches Lüftungskonzept erstellt, sondern einfach irgendwelche
Zuluftgeräte eingebaut, droht mit sehr
hoher Wahrscheinlichkeit ein Überdruck
in der schallgeschützten, sehr luftdichten
Wohneinheit. Dieser Überdruck bewirkt,
dass die Raumluftfeuchtigkeit ins Innere
der Außenwände gepresst wird. Durchfeuchtungsbedingte Schäden an der
Bausubstanz des Hauses und die Entstehung von Schimmel sind die absehbaren
Folgen.
Informationen der Beauftragten
Neujahrsgruß der
Seniorenbeauftragten
der Gemeinde
Diese Geschichte spielt im alten Persien.
Es war an der Zeit, das Neujahrsfest
vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: „Ich möchte, dass es ein wirklich
königliches Fest wird. Die Gästeliste soll
überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter
Delikatessen, und der Wein soll nur aus
erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.“
Die Mitarbeiter schwärmten aus und
brachten aus allen Landesteilen nur das
Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. „Im letzten Jahr habe
ich ein durch nichts zu überbietendes
Fest gegeben. Aber die ganze Stadt
sprach nur von dem Fest bei Ramun,
dem Maler. Da wurde getrunken und
gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr
davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr
davor und davor. Einmal muss es mir
doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König.“
Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann,
verneigte sich tief und fragte: „Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muss doch einen Grund geben,
warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.“ Der König
nickte stumm und sagte: „Gut, schafft
mir diesen Ramun heran.“ Und so geschah es.
„Warum lieben die Menschen dein Neujahrsfest so sehr?“ fragte der König. Worauf der Maler entgegnete: „Wir sind
Freunde und brauchen einander – mehr
brauchen wir nicht. Deshalb sind wir
reich.“
Strategie Award geht in die 3. Runde
Frauen- und Familienfreundliche Unternehmensstrategien gesucht
Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde, Gabriela Friedrich, informiert
über den Strategie Award, der von der
Strategie- und PR-Beraterin Astrid
Braun-Höller und von Melanie Vogel, Organisatorin der women&work, initiiert
wurde. Bis zum 15. März können sich
Unternehmen aller Branchen und Größen bewerben, die mit klugen Strategien
Frauen- und Familienfreundlichkeit nach
innen gut leben, nach außen gut kommunizieren und sich so als attraktiver
Arbeitgeber positionieren.
Bewerben können sich Unternehmen,
die mit pragmatischen, maßgeschneiderten, zeitgemäßen Ansätzen ein Arbeitsumfeld zum Wohle aller schaffen. Die
kreativ, engagiert, emphatisch und ideenreich Zukunft gestalten.
„Wir möchten mit dem Strategie Award
das Bewusstsein dafür schärfen, dass
die Themen Frauen- und Familienfreundlichkeit keine Modetrends sind,
sondern nur mit Hilfe einer strategischen Unternehmensausrichtung lang-
fristig erfolgreich sein und Unternehmenskulturen so verändern können,
dass es Männern und Frauen zugutekommt.“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin
des Messe-Kongresses.
Der Strategie Award rückt die Unternehmen in den Fokus, die tun, was sie
sagen, darüber sprechen, was sie tun
und das mit klugen, frischen Ideen, eingebunden in ein strategisches Gesamtkonzept – und das macht diesen Award
einzigartig!“
Unternehmen können ihre Konzepte
noch bis zum 15. März einreichen. Dazu
finden Sie auf der Webseite
www.strategie-award.de ein entsprechendes Bewerbungsformular. Nach Eingang der Bewerbungen werden die Beiträge der teilnehmenden Unternehmen
von einer unabhängigen Jury gesichtet
und bewertet.
Info-Box: Weitere Informationen zum
Strategie Award gibt es auf
www.strategie-award.de.
Den Seniorinnen und Senioren
unserer Gemeinde wünscht die
Seniorenbeauftragte Zufriedenheit, Gesundheit und viel Schaffenskraft für das Jahr 2015. Ein
großer Dank gilt allen, die durch
ihre Hilfe bei der Gestaltung und
Erfüllung der vielen Aufgaben im
letzten Jahr beigetragen haben.
Viele schöne Ereignisse gab es,
die wir gemeinsam feiern konnten.
Auch im Jahr 2015 warten wie gewohnt viele Veranstaltungen und
Festivitäten auf Sie und ich freue
mich, diese mit Ihnen gemeinsam
zu erleben.
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
17
Gesundheit und viel Glück zum Geburtstag
Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow gratuliert allen Jubilaren im Januar und Februar zum
■ OT Blankenfelde
09.01. Furchtmann, Bernd
10.01. Kerfack, Ursula
11.01. Kutzner, Dieter
11.01. Walther, Oskar
12.01. Alschner, Dietrich
13.01. Beutin, Helga
14.01. Tewes, Renate
15.01. Knetsch, Elfriede
15.01. Pliska, Heinz
16.01. Findeisen, Johannes
16.01. Höhne, Günther
16.01. Stier, Wolfgang
16.01. Weber, Werner
17.01. Conrad, Brigitte
17.01. Pänike, Irmgard
17.01. Woehl, Renate
19.01. Böhm, Kurt
21.01. Dürr, Anita
21.01. Fabig, Hans
22.01. Heinrich, Manfred
22.01. Wenzel, Heinz
23.01. Zimmermann, Frieda
24.01. Frau Reßler, Gertraud
24.01. Schmidt, Sophie
25.01. Rischke, Erika
26.01. Schrot, Gerhard
27.01. Fiegert, Christel
27.01. Reckow, Rudi
28.01. Wentzlaff, Erika
30.01. Fuchs, Helmut
30.01. Schinske, Gerhard
70.
75.
80.
92.
75.
75.
80.
75.
91.
94.
75.
93.
91.
70.
95.
75.
85.
70.
94.
75.
90.
75.
80.
75.
92.
97.
75.
80.
75.
85.
85.
30.01.
31.01.
31.01.
01.02.
01.02.
02.02.
03.02.
03.02.
05.02.
05.02.
Wunderlich, Brigitte
Gielow, Bernd
Kleinschmidt, Ruth
Fischer, Paul
Satis, Bahar
Labitzke, Gerd
Ehlert, Heidi
Willuhn, Gisela
Grewe, Luise-Charlotte
Rose, Hubert
75.
70.
92.
80.
70.
75.
70.
70.
92.
75.
■ OT Dahlewitz
10.01. Schobelt, Ursula
10.01. Voigt, Walter
11.01. Stein, Helga
14.01. Köpke, Annelie
14.01. Schobelt, Waldemar
19.01. Stenzel, Karl-Heinz
21.01. Müller, Hildegard
03.02. Radde, Walter
85.
80.
70.
70.
90.
80.
80.
75.
■ OT Groß Kienitz
27.01. Tassler, Doris
70.
■ OT Mahlow
09.01. Claus, Manfred
10.01. Harke, Manfred
12.01. Hansen, Hans-Heinrich
13.01. Kasulke, Udo
13.01. Puff, Emmi
13.01. Pumptow, Wilfried
13.01. Rettschlag, Gisbert
75.
75.
80.
91.
90.
75.
70.
14.01.
14.01.
15.01.
17.01.
17.01.
20.01.
20.01.
20.01.
22.01.
22.01.
23.01.
23.01.
24.01.
24.01.
24.01.
25.01.
25.01.
27.01.
29.01.
30.01.
31.01.
31.01.
01.02.
01.02.
01.02.
02.02.
02.02.
03.02.
04.02.
05.02.
Malz, Helga
Reinert, Norma Ingeborg
Schüler, Heinz
Birnschein, Hans
Deutsch, Ingeborg
Brendel, Renate
Dallasch, Gerhard
Klein, Monika
Baier, Brigitte
Kowalski, Peter
Köhn, Karin
Krupa, Grete
Matiske,
Hermann Richard Karl
Salomon, Isolde
Dr. Scholz, Vera
Ahlwarth, Jürgen
Siebert, Annemarie
Martin, Heinz
Kerber, Horst
Ertel, Hans-Ulrich
Krappig, Monika
Lehmann, Bernd
Liebelt, Christa
Plaumann, Waltraud
Schmidt, Klaus
Beier, Horst
Piechotta, Werner
Scharatow, Erika
Grüning-Meyer, Eva
Fraszczak, Wolfgang
75.
75.
92.
70.
75.
75.
75.
70.
75.
75.
75.
95.
91.
90.
85.
70.
75.
70.
80.
75.
70.
70.
75.
85.
75.
91.
75.
75.
70.
80.
Örtliches
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
Mit der Krankheit Fibromyalgie erst recht!
Zum Jahreswechsel überlegt so manch
einer, ob er zukünftig etwas ändern
müsste. Weniger oder anders essen? Ja,
vielleicht sogar eine Ernährungsumstellung? Mehr Bewegung? Etwas gegen die
vielen Schmerzen finden? Jeder von uns
hat es wohl schon erlebt, dass solche Gedanken zur „Lebensumstellung“ oft
wieder schnell verfliegen. Manchmal ist
im Februar schon wieder alles beim Alten und der Trott geht weiter.
Ist jemand an Fibromyalgie erkrankt, so
kann anfangs nur der Betroffene selbst
eine positive Veränderung seiner Lebenssituation anstreben und findet dabei Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe.
Die Selbsthilfegruppe FIBROMYALGIE
Blankenfelde-Mahlow/Rangsdorf ist
Mitglied der Deutschen Rheuma-Liga
Brandenburg e. V. und steht bereits seit
mehreren Jahren Fibro-Patienten mit
Rat und Tat zur Seite. Gegenseitige Unterstützung und soziale Kontakte stärken auch für kommende Monate das
Durchhaltevermögen. Viele unserer Mitstreiter/Mitstreiterinnen sind schon
mehrere Jahre dabei. Und immer wieder
wird in den Gesprächsrunden oder auch
in kleinen Gruppen berichtet, dass es
Betroffenen früher viel schlechter
ging…. „Jetzt stehe ich wieder normal
vom Stuhl auf und kann ohne das Bein
nachzuziehen sofort loslaufen“. Denn
durch viel Bewegung, bewussten Stressabbau, Ernährungsumstellung und andere Faktoren streben wir bessere Beweglichkeit, ein schmerzfreieres Leben und
eine positive Veränderung der Lebenssituation an.
Die Selbsthilfegruppe bietet auch im
18 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
neuen Jahr weiterhin 3-mal in der Woche Funktionstraining an. Die Trockengymnastik wird in der alten Dahlewitzer
Turnhalle (Bahnhofstraße) durchgeführt, und zwar dienstags um 15 Uhr
und mittwochs um 9:30 Uhr. Für beide
Kurse sind derzeit noch Plätze frei.
Außerdem treffen wir uns jeden ersten
Montag im Monat, um 18 Uhr, im Bürgerhaus Bruno Taut in Dahlewitz, Am
Bahnhofsschlag 1, zum gemeinsamen
Erfahrungsaustausch. Das nächste Treffen findet am 2. Februar 2015 statt. Interessierte und Betroffene sind herzlich
eingeladen daran teilzunehmen.
Unter 03379 321397 (Arbeitskreisleiterin Frau Monika Treschanke) erhalten
Sie weitere Infos zur Selbsthilfegruppe.
Marlies Kinsky
Örtliches
Landkreis ehrt Ehrenamtliche
Fünf Vertreter aus der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow unter den Geehrten
86 ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und
Bürger wurden am 10. Dezember im
Kreishaus Luckenwalde geehrt. Die Vorschläge dafür kamen aus den Kommunen des Landkreises bzw. von der Integrations-und Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises. Unter den Geehrten waren auch fünf Vertreter aus der
Gemeinde Blankenfelde-Mahlow.
Landrätin Kornelia Wehlan dankte den
Geehrten und unterstrich: „Dieser Dank
kommt von Herzen, dieser Dank ist uns
wichtig, und ja, diesen Dank sind wir Ihnen einfach schuldig. Denn ohne Sie,
meine Damen und Herren, würde unsere Gesellschaft, würde unser Leben hier
im Landkreis Teltow-Fläming um so vieles ärmer sein.“
Dr. Gerhard Kalinka, der gemeinsam mit
Kornelia Wehlan Ehrenurkunden an die
Ausgezeichneten überreichte, betonte in
seiner Rede, dass ehrenamtliches Engagement auch glücklich mache – sich
selbst und andere. „Wahres Glück, tiefe,
andauernde Zufriedenheit ist doch,
Wertschätzung als aktiver und wichtiger
Teil einer Gemeinschaft zu erhalten, aufgenommen, anerkannt, geachtet und respektiert zu sein.“
Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
wurde durch ihre ehemaligen Ortsvorsteher Bernd Habermann aus Blanken-
felde, Peter Rink aus Dahlewitz, Eberhard Schulze aus Groß Kienitz, HorstDietrich Bartz aus Jühnsdorf, Manfred
Claus aus Mahlow vertreten. Sie waren
zum Teil mehr als 20 Jahre lang als Ortsvorsteher und teilweise auch als Gemeindevertreter tätig und haben viele
Stunden ihrer Lebenszeit dafür verwendet, mit Beharrlichkeit die Bedürfnisse
und Interessen ihres Ortsteils und dessen Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. „Auch ihnen ist es zu verdanken,
dass die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
eine der attraktivsten und lebenswertesten Gemeinden des Landes Brandenburg
ist.“ hieß es in der Laudatio.
Hintergrundinformationen:
In Deutschland sind über 23 Millionen
Menschen ehrenamtlich tätig. Sie leisten
ca. 4,6 Milliarden Stunden ehrenamtlicher Arbeit pro Jahr – das entspricht einer Arbeitszeit von 3,2 Millionen Vollbeschäftigten.
Im Landkreis Teltow-Fläming sind etwa
20 bis 30 Prozent der Bevölkerung ehrenamtlich engagiert, wobei jeder rund
18 Stunden im Monat unentgeltlich für
das Gemeinwohl tätig ist.
Dankeschön nach 9. Familienadvent in Dahlewitz
Es war ein gelungener Markt rund um unsere Kirche
Wir, der Förderverein der HoffbauerEinrichtungen e. V., die Kirchengemeinde
Dahlewitz und der Verein Historisches
Dorf Dahlewitz e. V. als Organisatoren
des 9. Familienadvents rund um die
Dahlewitzer Kirche möchten uns bei allen fleißigen Helfern und Sponsoren,
die uns so zahlreich bei der Vorbereitung
und Durchführung des Adventsmarktes
am 29. November unterstützt haben,
ganz herzlich bedanken.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden, die in der Kirche und auf dem
Kirchhof zum Gelingen des Programms
beigetragen haben.
Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit den zahlreichen Besuchern, die
uns wieder darin bestärkt haben, die
Planung für den nächsten Familienadvent in Angriff zu nehmen.
Heike Lohoff
i. A. des Organisationsteams
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
19
Örtliches
Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2015
Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart der Region
Ist Ihnen bewusst, dass Ludwigsfelde
erst 1965 das Stadtrecht erhielt? Wissen
Sie, womit das zusammenhängt und wie
sich der Ort in den Jahrzehnten zuvor
entwickelte? Kennen Sie die Geschichte
der Moschee, die vor 100 Jahren in
Wünsdorf errichtet worden ist? Und ist
Ihnen bekannt, dass in Zesch die Weinbautradition wiederbelebt wird?
Dies und einiges mehr erfährt man im
Heimatjahrbuch für den Landkreis
Teltow-Fläming 2015. Der zweiundzwanzigste Jahrgang berichtet auf 164
Seiten in Text und Bild über Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart der Region.
Die insgesamt 24 Beiträge befassen sich
mit Goldgulden und Guldengroschen,
dem bewegten Lebensweg eines Bauernjungen aus dem Fläming, den Schandsäcken von Siethen und Gröben sowie
dem Müll, den die frühen Weber in Kloster Zinna hinterlassen haben und der
nun archäologisch untersucht wird.
Darüber hinaus ist vom Militärbahnhof
Jüterbog, dem Torf als fast vergessenem
Bodenschatz und einem Mord die Rede,
der 1936 in Jüterbog begangen wurde.
Ein Beitrag widmet sich den Spuren jü-
discher Einwohner in Dabendorf. Ein
anderer schildert, wie das damals neupreußische Jüterbog im 19. Jahrhundert
Militärstadt wurde. Berichtet wird über
Christian Gottlob Teichelmann, einen
Dahmer Tuchmachersohn, der vor 175
Jahren nach Australien auswanderte
und dort zum Retter der AboriginesSprache wurde.
70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmet sich das Heimatjahrbuch
verstärkt diesem Thema. So wird das
Kriegsende zwischen Baruth und Berlin
dokumentiert. In einem weiteren Artikel
schildert eine Bürgerin des Landkreises
ihre Kindheitserlebnisse beim Einmarsch
der Roten Armee in der Umgebung von
Baruth. Auch das Kriegsende in Blankenfelde und Jühnsdorf wird auf der Basis
umfangreicher Forschungen geschildert
und es wird der Opfer gedacht.
Den Naturfreunden sei ein Aufsatz
empfohlen, der sich mit der Rolle der
Petersilie in Volkssprache und Brauchtum befasst. Auch die traditionelle Chronik von ausgewählten Ereignissen im
Landkreis Teltow-Fläming 2013/2014
findet ihren Platz.
Das Heimatjahrbuch 2015 ist zum Preis
von 7 Euro im Museum des Teltow in
Wünsdorf und verschiedenen anderen
Kultur- und Informationseinrichtungen
des Landkreises sowie im Buchhandel
erhältlich. Zudem kann es beim Amt für
Bildung und Kultur der Kreisverwaltung
telefonisch unter 03371 6083602 bestellt werden.
Landkreis bestellt Bezirksschornsteinfeger
Bevollmächtigungen an 14 Fachkräfte übergeben
14 Herren und eine Dame erhielten aus
den Händen von Landrätin Kornelia
Wehlan die Bevollmächtigungen zum Bezirksschornsteinfeger im Landkreis
Teltow-Fläming.
Für die Ausschreibung der Kehrbezirke
ist seit diesem Jahr erstmals die Ordnungsbehörde des Landkreises TeltowFläming zuständig. Neu ist auch, dass die
Bestellungszeit auf sieben Jahre begrenzt ist – vorher galt sie auf Lebenszeit.
Geregelt wird dies durch das Schorn-
steinfeger-Handwerksgesetz, das im
Jahr 2008 beschlossen wurde.
Im Landkreis gibt es insgesamt 20 Kehrbezirke. Nach den neuen Regelungen
waren 15 davon erstmals europaweit öffentlich auszuschreiben. Die übrigen Bezirke sind erst nach dem Inkrafttreten
des neuen Schornsteinfegerrechts besetzt worden, für sie ist die 7-JahresFrist noch nicht abgelaufen.
Bezirksschornsteinfeger können als
Handwerksmeister/-in die üblichen
20 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
Schornsteinfegerarbeiten innerhalb und
außerhalb des Kehrbezirks ausführen.
Außerdem sind sie aber auch beliehene
Unternehmer mit hoheitlichen Aufgaben
und Befugnissen. Dazu zählen unter anderem:
• Durchführung der Feuerstättenschau
und der Erlass des jeweiligen Feuerstättenbescheides
• Entscheidung über vorläufige Sicherungsmaßnahmen an Feuerstätten (z.
B. vorläufige Stilllegung)
• anlagenbezogene Überprüfungen
• Bescheinigung zur Bauabnahme von
Feuerstätten gemäß landesrechtlicher
Regelungen
• Kontrolle der Einhaltung der Eigentümerpflichten
• Kehrbuchführung und Mängelverfolgung
Die Liste der Bezirksschornsteinfeger
und ihre Kehrbezirke sind auf der Homepage des Landkreises unter
www.teltow-flaeming.de unter „Schornsteinfegerangelegenheiten“ nachzulesen.
Örtliches
Mahlower Ortsumgehung feierlich freigegeben
Lückenschluss zwischen der B101 und B96
Der im Norden der Gemeinde gelegene
2,34 km lange Bauabschnitt der L 76 wurde am Montag, 1. Dezember, offiziell freigegeben. Da die benachbarten Abschnitte
bereits vierspurig ausgebaut sind, stellte
die Freigabe des letzten Teilstücks den Lückenschluss zwischen der B101 und der
B96 dar.
Durch die neue Mahlower Ortsumgehung
werden die innerörtlichen Lärm- und Abgasimmissionen spürbar abnehmen. Auch
erhöht sich die Verkehrssicherheit in der
Ortslage Mahlow durch den Wegfall des
Durchgangsverkehrs deutlich, wodurch
auch die Wohnqualität in diesem Bereich
entscheidend verbessert wird.
Auf dem neugebauten Teilstück stehen
nun pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrstreifen mit einer Breite von 3,50 m zur
Verfügung, zusätzlich gibt es einen Randstreifen von 0,5 m und ein Standstreifen
von 2 m. Die Breite des Mittelstreifens beträgt ca. 3 m.
Im Zuge der Baumaßnahme wurden auch
eine Wildunterführung und zwei Amphibiendurchlässe hergestellt. Außerdem
wurden auf einer Länge von 320 m beidseitig der neugebauten Straße Überflughilfen für Fledermäuse geschaffen und
Wildschutzzäune im Waldbereich aufgestellt.
Die Baukosten des Teilstücks belaufen sich
auf 11,7 Mio. Euro. Bauherr ist das Land
Brandenburg vertreten durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung.
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
21
Örtliches
Stimmungsvolle Adventsfeste
in der Gemeinde
Weihnachtszeit wurde überall in gemütlichem Rahmen eingeläutet
Zum zweiten Advent stimmte der Kulturverein Blankenfelde in und um die
„Alte Aula“ im Rahmen eines Adventsfests auf eine freudige Weihnachtszeit
ein. In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Blankenfelde
wurde ein stimmungsvoller Adventsmarkt ausgerichtet auf dem viel geboten
wurde. Im Haus waren vor allem kunsthandwerkliche Angebote zu erleben:
Klöppeln, Töpfern, Spinnen und Basteln
waren nur einige der zahlreichen Aktivitäten. Besonders Opa Heini beeindruckte die Besucher. Er drechselte und
schnitzte in den Kellergewölben der „Alten Aula“ vor faszinierten Zuschauern.
Im Aula-Park ging es genauso weihnachtlich zu. Auf der eigens errichteten
Bühne sangen Birgit Wolf und Maren Ruden Weihnachtslieder zur Gitarre. Der
Seniorenchor war ebenso zu Gast wie
der Posaunenchor der evangelischen
Kirchengemeinde. Gespielt wurden natürlich bekannte Weihnachtsmelodien
zum Mitsingen und Mitschunkeln.
Selbstverständlich gab es auch zahlreiche
Verkaufsstände an denen Weihnachtliches und Selbstgemachtes angeboten
wurde.
Auch in Mahlow gab es viel zu sehen, zu
hören und zu staunen. Im Rahmen des
schon traditionellen Weihnachtsmarkts
sammelten sich am dritten Advent weihnachtliche Stände rund um den zentralen, mit Geschenken geschmückten,
Weihnachtsbaum in der Straße „Am
Bahnhof“. Ein kleines Bühnenzelt bot
weihnachtliches Musik-Programm, ein
Kinderkarussell erfreute die Kleinen und
Glühwein oder Tee mit Schuss wärmte
die Erwachsenen.
Ein Höhepunkt für viele Besucher war
der Verkauf des Mahlower Kochbuchs
„Mahlow genüsslich“, herausgegeben
vom Ortsbeirat Mahlow. Wenige Exemplare sind noch vorhanden. Wer Interesse
an dem Buch hat, kann sich gern unter
03379 39199 melden.
22 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
Örtliches
10 Jahre Bürgerhaus Dahlewitz –
eine Erfolgsgeschichte
In zentraler Lage mit der Bibliothek unter einem Dach
Am 3. Dezember 2004 wurde das Bürgerhaus in Dahlewitz in Betrieb genommen. Von diesem Tag datiert die amtliche
Nutzungsgenehmigung des Kreises.
Angefangen hat alles viel eher. 1995
wurde der Wunsch geäußert einen
Raum für Vereinsarbeit, kleine Veranstaltungen und einen Raum für die Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung
(GAB) Ludwigsfelde mbH in Dahlewitz
zu haben. Die Gemeinde Dahlewitz war
zu diesem Zeitpunkt schon Besitzer der
ehemaligen BHG. Die damalige ehrenamtliche Bürgermeisterin verlegte
kurzerhand ihr Büro in die Breitscheidstraße (ehemalige Fernseh-PGH). Damit
waren die räumlichen Grundlagen für
ein „Gemeindehaus“ gelegt, in dem auch
die Gemeindebibliothek ihren neuen
Standort in zentraler Lage bekommen
sollte.
1999 wurde die Idee zur Gestaltung eines Ortszentrums geboren und ein Ausschuss zur Gestaltung des Ortszentrums
gebildet. Es folgten Gespräche mit mehreren Investoren. Das Ergebnis war, die
Gemeinde baut selbst. Im Januar 2003
erfolgte der Auftrag zur Planung. Die
Vorbereitung der Baumaßnahmen lag in
den Händen der Bauverwaltung Amt
Rangsdorf.
Die Baugenehmigung lag zum 18. Juli
2003 vor. Sofort danach begannen die
öffentlichen Ausschreibungen und die
ersten Vergaben der Bauleistungen. Das
war unser Glück, denn am 26.10.2003
waren Kommunalwahlen und die Gemeindegebietsreform wurde in Kraft gesetzt. Dahlewitz war nicht mehr selbstständig, damit lag die alleinige Entscheidungsbefugnis nicht mehr in Dahlewitzer Hand. Der erste Spatenstich, durch
den ehrenamtlichen Bürgermeister
Herrn Rink, erfolgte noch am 22. Oktober 2003.
Der Grundstein wurde am 11. Dezember 2003 durch Bürgermeister Baier
und die Ortsbürgermeisterin Frau Eisert
gelegt. Beide waren auch zum offiziellen
Richtfest am 30. März 2004 dabei.
Mit Abrisskosten, Außenanlagen, Baunebenkosten und Erstausstattung hat das
Bürgerhaus 2,1 Mio. Euro gekostet. Zur
Finanzierung hatte die Gemeinde Dahlewitz einen Bausparvertrag abgeschlossen, der so gut verzinst war, dass er noch
heute von der Gemeinde BlankenfeldeMahlow genutzt wird.
Nach erfolgreicher Schlussabnahme am
19. November 2004 hatte der Ortsteil
Dahlewitz „sein“ Bürgerhaus. Einen teilbaren Saal mit 143 m², ein Jugendclub
mit 120 m², eine Bibliothek mit 160 m²,
die Gaststätte mit 122 m² und das Foyer
mit 98 m² mussten von nun an mit Leben gefüllt werden.
Im Jugendclub ist das dem Team unter
der langjährigen Leitung von Jens Fischer sehr gut gelungen. Zu Spitzenzeiten sind über 30 Jugendliche nach der
Schule im Club. Auch die Gaststätte
konnte sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten, jetzt mit dem 3. Pächter, sehr gut entwickeln. Der Saal wird
nicht nur für Feiern genutzt, hier finden
Ausschusssitzungen, Versammlungen,
Vereinsarbeit sowie Veranstaltungen öffentlicher und privater Art statt. Besondere Höhepunkte sind die liebevoll um-
rahmten Veranstaltungen und Ausstellungseröffnungen des „Verein Historisches Dorf Dahlewitz e.V.“, die regelmäßig hier stattfinden. Auch zum alljährlichen Dorffest ist das Bürgerhaus ein fester Bestandteil. Sorgen bereitet die Bibliothek. Nicht von der Ausstattung, sondern von der Zahl der Leser. Das Reduzieren der Öffnungszeiten hat eine
Abwärtsspirale nicht verhindern können, so das um den Standorterhalt gefürchtet werden muss.
Seit dem 16. Februar trägt das Bürgerhaus den ehrenvollen Namen „Bürgerhaus Bruno Taut Dahlewitz“. Einen Überblick über das Spektrum der Veranstaltungen ist derzeit im Schaukasten des
Eingangsbereiches zu sehen.
Claus Treffkorn
Ortsvorsteher Dahlewitz
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
23
Örtliches
Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)
Verein Historisches Dorf Dahlewitz e.V. lädt am 24. Januar zum Kabarett ins Bürgerhaus
Shakespeare komplett. Inklusive Biographie und Sonette. In nicht einmal zwei
Stunden. Sie glauben nicht, dass das
geht?
37 Bühnenstücke mit 1834 Rollen auf
der Bühne, die insgesamt 120 Stunden
dauern würden. Gedruckt sind das
1400 Seiten Literatur. Dazu kommen
noch 154 Sonette. Dass Shakespeare
dieses Jahr 450 Jahre alt wird, macht
das alles auch nicht besser.
Ehrlich, wer hat noch Zeit und Muße,
sich mit so viel Kunst zu beschäftigen.
Damals mag das ja gegangen sein – kein
Fernsehen, kein Internet, keine Fitnesscenter. Heute muss man das einem Optimierungsprozess unterziehen.
Und genau das haben die Herren Long,
Singer und Winfield getan: Sie haben alles Unwichtige weggelassen, eine Menge
Wichtiges auch, sie haben alles zusammengefasst, was man beim besten Willen
nicht zusammenfassen kann. Dann
nochmal kräftig umgerührt – und fertig
24 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
sind Shakespeares Sämtliche Werke –
leicht gekürzt. Herausgekommen ist
Hamlett und Julia, Fellatio und Titus Androgynos, Othello als Rap. Alle Komödien. Und alle Tragödien. Und jede Menge
Tote. Das Theater Coram-Publico macht
es! Und Sie können dabei sein! Erleben
Sie dutzende Shakespeare-Helden knackig, komisch und inkorrekt!
Karten gibt es beim Verein Historisches
Dorf Dahlewitz e.V. im VVK: 10 Euro und
soweit noch freie Plätze an der AK: 15
Euro. Karten Vorbestellungen unter:
033708 30 422 und 03379 322 704 4
(Bedingung: Abholung bis eine halbe
Stunde vor Vorstellungsbeginn!).
A.Treffkorn
Verein Historisches Dorf Dahlewitz e.V.
i
weitere Informationen unter http://historischesdorf-dahlewitz.de/veranstaltungen
Örtliches
Adventsfeier
mit Monika Herz
Im weihnachtlich geschmückten Saal der
„Grünen Passage“ in Blankenfelde sowie
bei Kaffee, Stollen, Kuchen und Imbiss beging die Blankenfelder Ortsgruppe der
Volkssolidarität am 27. November ihre
diesjährige vorweihnachtliche Adventsfeier, die nun schon traditionsgemäß immer
am letzten Donnerstag vor dem 1. Advent
durchgeführt wird.
Als „Stargast“ des Nachmittags konnten
wir die bekannte und beliebte Sängerin
aus der ehemaligen DDR, Monika Herz,
begrüßen. Wir waren alle über ihre jugendliche Erscheinung erstaunt, denn
immerhin hat sie schon ihr 40. Bühnenjubiläum hinter sich. Inzwischen tourt sie
gemeinsam mit ihrem Sohn David durch
das Land und präsentiert sowohl alte als
auch neue Lieder, von denen viele zu
„Ohrwürmern“ geworden sind. Da durfte
der „Kleine Vogel“, „Hallo wie geht`s“,
oder „Charly, ade“ nicht fehlen. Aber auch
„Butterfly“ sowie Countryklassiker und
zum Abschluss einige Weihnachtslieder im
Duett mit Sohn David luden immer
wieder zum Mitsingen ein. Sehr angenehm empfanden unsere Mitglieder, dass
auch internationale Hits zumeist in
deutsch
vorgetragen
wurden.
Zwischendurch erzählte uns Monika Herz
ein bisschen aus ihrem Leben und über
ihre berufliche Karriere als Sängerin.
Ihre offene und bescheidene Art und der
Kontakt zum Publikum – von beiden
Künstlern gleichermaßen – ist bei unseren Mitgliedern sehr gut angekommen
und war ein Nachmittag, an dem ein Herz
viele andere Herzen berührte. Wir wünschen den beiden Künstlern weiterhin
noch viele schöne Erfolge und vielleicht
auch ein Wiedersehen in Blankenfelde.
Regina Wach, Vorsitzende der Ortsgruppe
der VS Blankenfelde
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
25
Ausgewählte Veranstaltungen im Januar und Februar
9. Januar
16. Januar
30. Januar
Raumfahrt aktuell oder beginnt ein
neuer kalter Krieg in der Raumfahrt?
19 – 22 Uhr – Schul- und Volkssternwarte
Dahlewitz e.V.
Planetariumsvortrag von Herrn Kausch mit
anschließender Beobachtung am 75-cm-Spiegelteleskop (bei entsprechender Wetterlage)
Von Zwergen und Riesen im Universum
19 – 22 Uhr – Schul- und Volkssternwarte
Dahlewitz e.V.
Planetariumsvortrag von Herrn Wenzel mit
anschließender Beobachtung am 75-cm-Spiegelteleskop (bei entsprechender Wetterlage)
Tanztee in Blankenfelde
Zur gemütlichen Tanzveranstaltung (Standart-Latein-Discofox) mit DJ Robert in netter
Atmosphäre auf einer großen Tanzfläche sind
alle Interessenten jeden Alters ganz herzlich
eingeladen. Hier hat man Spaß beim Tanzen,
kann nette Leute treffen und gemütlich Kaffee
und Kuchen, Wein, Bier und natürlich auch
Tee genießen.
10. Januar
Knutfest 2015 in Dahlewitz
16 – 20 Uhr Feuerwehr Dahlewitz
Auch im Jahr 2015 findet in Dahlewitz wieder
ein Knutfest statt.
Knutfest 2015 in Glasow
16 – 20 Uhr Feuerwehr Glasow
Der Förderverein der FFW Glasow und die
Freiwillige Feuerwehr Glasow freuen sich auf
viele große und kleine Besucher. Für das leibliche Wohl ist entsprechend der Witterung mit
Bratwurt, Glühwein u.a. gesorgt.
14. Januar
Gemütliches Beisammensein mit Tanz
14 – 18 Uhr Vereinshaus Mahlow
Beschwingte Tanzmusik mit DJ Karl-Heinz
Bornemann als „Kalles Hausmusik für Junge
und Jung gebliebene“. Nicht nur Paare, auch
Singles sind herzlich willkommen. Für Getränke, Tee, Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
17. Januar
Tag der offenen Tür
in den Horteinrichtungen
23. Januar
Kleinkörper im Sonnensystem
19 – 22 Uhr – Schul- und Volkssternwarte
Dahlewitz e.V.
Planetariumsvortrag von Herrn Schierhorn
mit anschließender Beobachtung am 75-cmSpiegelteleskop (bei entsprechender Wetterlage)
24. Januar
Theater Coram-Publico präsentiert
SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE
(leicht gekürzt)
19 – 22 Uhr Bürgerhaus Bruno Taut Dahlewitz
Darsteller: Gabriela Giese-Wall, Carola Fabian, Meika Reszies, Anne Wasternack, Michael
Hogh, Robert Göttsch, Musikeinspielung: Roland Ploog, Regie: Stephan Ploog
von Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield, Deutsch von Dorothea Renckhoff
26 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
ISS – Ein internationales
Gemeinschaftsprojekt
19 – 22 Uhr – Schul- und Volkssternwarte
Dahlewitz e.V.
Planetariumsvortrag von Herrn Hagen mit
anschließender Beobachtung am 75-cm-Spiegelteleskop (bei entsprechender Wetterlage)
6. Februar
Praxis der Himmelsbeobachtung
mit einem Fernrohr
19 – 22 Uhr – Schul- und Volkssternwarte
Dahlewitz e.V.
Planetariumsvortrag von Herrn Piepenhagen
mit anschließender Beobachtung am 75-cmSpiegelteleskop (bei entsprechender Wetterlage)
Jeden Freitag – 14 bis 16 Uhr
Haus der Begegnung,
Immanuel-Kant-Straße 3-5
Handarbeiten und Kaffeeklatsch
Autofahren im Winter
Tipps der Verkehrswacht
5. Frühstart
Erst Scheiben frei kratzen,
einsteigen und anschnallen, dann Motor starten
und losfahren. Wenn der
Motor noch kalt ist, sind
Spritverbrauch und Schadstoffausstoß sehr hoch. Der
Katalysator wirkt noch
nicht, das Motorenöl ist
sehr zähflüssig. Erst nach
circa 4 Kilometern erreicht
der Motor seine Betriebstemperatur, seine normale
Leistung und auch den normalen Verbrauch.
Das Mobilsein in der Winterzeit verlangt
von allen Verkehrsteilnehmern sehr viel
ab. Deshalb sei an dieser Stelle zunächst
einmal mehr an den § 1 der Straßenverkehrsordnung erinnert, der da lautet:
„(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr
erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich
so zu verhalten, dass kein anderer
geschädigt, gefährdet oder mehr, als
nach den Umständen unvermeidbar,
behindert oder belästigt wird.“
Wenn wir uns das und die Witterungsverhältnisse vor Augen führen, ist das
meiste schon getan.
1. Wahl des Verkehrsmittels
Muss es immer das eigene Fahrzeug
sein? Vielleicht ist es sinnvoll, die Winterzeit zu nutzen, um die Öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen? Da wird man gefahren und kommt stressfreier ans Ziel.
2. Wahl der Fahrzeit
Es lohnt sich sicher, darüber nachzudenken, ob ich unbedingt 6 Uhr losfahren
muss. Da werde ich noch durch die Morgennebel behindert, die sich im Laufe
des Vormittags auflösen und der Winterdienst war auch noch nicht überall.
Vielleicht geht es, dass ich meinen Termin/Fahrtgrund auf den frühen Nachmittag verlegen kann.
3. Gesetzliche Vorgaben zum Fahren in der Winterzeit
Die Straßenverkehrsordnung schreibt
vor, was ich beim Fahren im Winter zu
beachten habe, so unter anderem in:
§ 2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge
(3a)Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte darf ein
Kraftfahrzeug nur mit Reifen gefahren werden, welche die … Eigenschaften erfüllen (M+S-Reifen)…
§ 3 Geschwindigkeit
(1) Der Fahrzeugführer darf nur so
schnell fahren, dass er sein Fahrzeug ständig beherrscht. Er hat seine
Geschwindigkeit insbesondere den
Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie seinen persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen. Beträgt die Sichtweite durch Nebel, Schneefall oder
Regen weniger als 50 m, so darf er
nicht schneller als 50 km/h fahren,
wenn nicht eine geringere Geschwindigkeit geboten ist. Er darf
nur so schnell fahren, dass er innerhalb der übersehbaren Strecke halten kann. Auf Fahrbahnen, die so
schmal sind, dass dort entgegenkommende Fahrzeuge gefährdet
werden könnten, muss er jedoch so
langsam fahren, dass er mindestens
innerhalb der Hälfte der übersehbaren Strecke halten kann.
§ 17 Beleuchtung
(3) Behindert Nebel, Schneefall oder
Regen die Sicht erheblich, dann ist
auch am Tag mit Abblendlicht zu
fahren. Nur bei solcher Witterung
dürfen Nebelscheinwerfer eingeschaltet sein. Bei zwei Nebelscheinwerfern genügt statt des Abblendlichts die zusätzliche Benutzung der
Begrenzungsleuchten. An Krafträdern ohne Beiwagen braucht nur
der Nebelscheinwerfer benutzt zu
werden. Nebelschlussleuchten dürfen nur dann benutzt werden,
wenn durch Nebel die Sichtweite
weniger als 50 m beträgt.
4. Vorbereitung des Fahrzeuges
auf die Wintersaison
Um gut und sicher durch die Herbst-/
Winterzeit zu kommen, sollte jeder
Kraftfahrer mindestens die nachfolgenden Tipps beachten:
• Winterreifen aufziehen lassen
• Scheibenwaschwasserbehälter mit
dem für Winterbetrieb Notwendigen auffüllen
• Eiskratzer, Scheibenenteiser und
Streugut an Bord?
• Streugut vorhanden?
• Decken im Auto, es kann ja mal zu
einem Stau kommen?
• Regelmäßige Kontrollen von Wasser,
Öl, Luftdruck elektrische Anlage
(auch Beleuchtungsanlage)
28 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
6. Motor vorwärmen
Mittels Standheizung (etwas mehr als
0,5 l pro Stunde Sprit) kann der Motor
vorgewärmt werden. Aber schon 20 Minuten reichen, damit der Motor seine
Betriebstemperatur erreicht. Beim Starten vermeidet man so die Kaltfahrphase,
schont den Motor und macht dadurch
den Mehrverbrauch durch die Standheizung fast wieder wett.
7. Heizungen sinnvoll einsetzen
Die Heckscheibenheizung braucht nur
dann eingeschaltet zu werden, wenn die
Scheibe beschlagen ist. Die Sitzheizung
macht nur in den ersten Minuten der
Fahrt Sinn. Wenn der Motor durchgewärmt ist, gibt dessen Heizung (ohne
zusätzlichen Spritverbrauch) genug
Wärme ab. Die Klimaanlage verhindert
oder entfernt gleich bei Fahrtbeginn wirkungsvoll den Beschlag von Scheiben.
Kalte Luft enthält nämlich weniger
Feuchtigkeit als warme, kann also mehr
aufnehmen und entfernen. Experten
des TÜV meinen: der kurze Einsatz der
Klimaanlage zur Enteisung kostet weniger Energie als ein langer Betrieb der
Heckscheibenheizung oder des Gebläses.
8. Kavalierstart
Muss ich andere auf mich aufmerksam
machen? Besonders behutsam Gas geben
(vor allem, wenn es im Anfahrbereich
glatt ist – oder glatt erscheint) und vorsichtig losfahren.
9. Motor laufen lassen
Beim Warten auf die Kinder, am Bahnübergang oder beim „Drive in“ haben viele
Kraftfahrer die Angewohnheit, den Motor laufen zu lassen. Moderne Motoren
sparen schon beim Ausschalten für wenige Sekunden Sprit. Wer Angst hat, dass
sein Auto nicht wieder anspringt, sollte
mal wieder in die Werkstatt.
Was? Wann? Wo?
Gemeindeverwaltung „Gemeinde Blankenfelde-Mahlow“,
Karl-Marx-Straße 4, 15827 Blankenfelde-Mahlow
Telefon:
03379 333-0 Bürgerservice zentral
Telefax:
03379 333-200
Internetadresse: www.blankenfelde-mahlow.de
E-Mail:
verwaltung@blankenfelde-mahlow.de
Öffnungszeiten
Bürgerservice:
Montag, Mittwoch und Freitag
von 7:00 bis 14:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag
von 7:00 bis 19:00 Uhr
Im Bürgerservice können Sie auch Gesprächstermine mit weiteren
Verwaltungsmitarbeitern vereinbaren.
Fachämter:
Dienstag
9:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag
9:00 – 19.00 Uhr
Sprechstunden des Bürgermeisters
Der Bürgermeister steht Ihnen täglich nach vorheriger Terminabstimmung mit dem Sekretariat, Frau Garnatz – 03379 333-102 –
für individuelle Gesprächstermine zur Verfügung.
Sollten Sie aufgrund körperlicher Beeinträchtigung in Ihrer Mobilität
stark eingeschränkt sein, kommt Herr Baier auch gerne bei Ihnen zu
Hause vorbei.
Sprechstunden der Ortsvorsteher
OT Blankenfelde, Frau Hannelore Pappschik (Tel.: 03379 372872) –
jeweils am ersten Montag im Monat 17:00 – 18:30 Uhr
in der „Alten Aula“, Zossener Damm 2
OT Dahlewitz, Herr Claus Treffkorn – jeweils vor den Sitzungen 17:00
– 18:00 Uhr im Büro Bürgerhaus Bruno Taut Dahlewitz, Bahnhofsschlag 1
OT Groß Kienitz, Herr Robert Trebus – jeweils 30 min. vor den Sitzungen des Ortsbeirates im Dorfgemeinschaftshaus, Groß Kienitzer
Dorfstraße
OT Jühnsdorf, Herr Andreas Dreßler (Tel.: 03379 38587) – dienstags
16:30 – 17:30 Uhr im Bürgerhaus in Jühnsdorf, Dorfstraße 14
OT Mahlow, Frau Regina Bomke (Tel.: 03379 39199; 0170 3115216)
– jeweils am ersten Montag im Monat 16:00 – 18:00 Uhr im Besprechungsraum im „Multifunktionsgebäude“ auf dem Sportplatz,
Mahlower Straße 59
Die nächsten Sitzungen der Ortsbeiräte
Ortsteil Blankenfelde
12.01.2015
19:00 Uhr
„Alte Aula“
Zossener Damm 2, OT Blankenfelde
Ortsteil Dahlewitz
12.01.2015
19:00 Uhr
Bürgerhaus Bruno Taut
Dahlewitz/Beratungsraum
Am Bahnhofsschlag 1, OT Dahlewitz
Ortsteil Mahlow
20.01.2015
19:30 Uhr
Multifunktionsgebäude Mahlow
(Sportplatz)
Mahlower Straße 59, OT Mahlow
Ortsteil Jühnsdorf
27.01.2015
19:00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus, Dorfstr. 8
OT Jühnsdorf
Ortsteil Groß Kienitz
13.02.2015
18:00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus,
Groß Kienitzer Dorfstraße 14,
OT Groß Kienitz
Informationen über Zeit, Ort und Tagesordnungen der Sitzungen für
die Gemeindevertretung, Ausschüsse und Ortsbeiräte werden in den
Aushängen der Gemeinde und auf unserer Homepage
www.blankenfelde-mahlow.de bekannt gegeben und können sich ggf.
noch verschieben. Bitte beachten Sie die Aushänge in den Schaukästen der jeweiligen Ortsteile.
Schiedsstellen (Gemeinde Blankenfelde-Mahlow,
Karl-Marx-Straße 4, 15827 Blankenfelde)
Schiedsstelle 1
der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow – zuständig für:
– OT Blankenfelde
– OT Dahlewitz
– OT Jühnsdorf
Sprechstunde: Donnerstag
05.02.
16 – 18 Uhr
telefonisch zu erreichen unter 03379 372826 oder 201112
Schiedsstelle 2
der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow – zuständig für:
– OT Mahlow
– OT Groß Kienitz
Sprechstunde: Donnerstag
12.02.
16 – 18 Uhr
telefonisch zu erreichen unter 03379 375730 oder 03379 203682
Informationen zum Schiedsamt finden Sie unter www.schiedsamt.de.
Die nächste Gemeindevertretersitzung:
22.01.2015
19:00 Uhr
Vereinshaus Mahlow
29.01.2015
19:00 Uhr
Immanuel-Kant-Str. 3-5, OT Mahlow
Die nächsten Ausschusssitzungen
Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport
13.01.2015
19:00 Uhr
Vereinshaus Mahlow
Immanuel-Kant-Str. 3-5, OT Mahlow
Ausschuss für Finanzen und Bürgerhaushalt
14.01.2015
19:00 Uhr
Vereinshaus Mahlow
Immanuel-Kant-Str. 3-5, OT Mahlow
Bauausschuss
15.01.2015
19:30 Uhr
Bürgerhaus Bruno Taut
Dahlewitz/Saal
Am Bahnhofsschlag 1, OT Dahlewitz
Ausschuss für Soziales und Kultur
21.01.2015
19:30 Uhr
Vereinshaus Mahlow
Immanuel-Kant-Str. 3-5, OT Mahlow
Ausschuss für Umwelt, Flughafen und Energie
17.02.2015
19:00 Uhr
Vereinshaus Mahlow
Immanuel-Kant-Str. 3-5, OT Mahlow
Hauptausschuss
19.02.2015
19:00 Uhr
Bürgerhaus Bruno Taut
Dahlewitz/Saal
Am Bahnhofsschlag 1, OT Dahlewitz
Bibliotheken der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Bibliothek Blankenfelde
Zossener Damm 1b, 15827 Blankenfelde-Mahlow,
Telefon: 03379 371896
E-Mail: bibliothekblankenfelde@gmx.de
Montag:
09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag:
13:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch:
geschlossen
Donnerstag:
13:00 bis 18:00 Uhr
Freitag:
09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr
Samstag:
09:00 bis 13:00 Uhr
Bibliothek Dahlewitz
Am Bahnhofsschlag 1, 15827 Dahlewitz - Telefon: 033708 30108
E-Mail: bibliothekdahlewitz@gmx.de
Montag:
geschlossen
Dienstag:
13.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch:
10.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag:
geschlossen
Freitag:
geschlossen
Samstag:
geschlossen
30 Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
Was? Wann? Wo?
Bibliothek Mahlow
Fliederweg 10, 15831 Blankenfelde-Mahlow, Telefon: 03379 70007-0
E-Mail: bibliothek.mahlow@gmx.de
Montag:
10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr
Dienstag:
13:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch:
10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag:
13.00 bis 18.00 Uhr
Freitag:
geschlossen
Samstag:
09.00 bis 13.00 Uhr
Schuldnerberatung in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Kostenlose Beratung durch SIN (Soziale Initiative Niederlausitz) an jedem 2. und 4. Montag im Monat jeweils von 9 – 13 Uhr ohne
Terminvereinbarung (außer an Feiertagen) in der Gemeindeverwaltung, Karl-Marx-Straße 4 in Blankenfelde. Für die Nachmittage ist
eine Terminvereinbarung unter der kostenfreien Telefonnummer
0800 4887110 erwünscht.
Kontaktformular unter www.soziale-initiative-niederlausitz.de
Sozialberatung in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Kostenlose Sozialberatung in jeder geraden Kalenderwoche,
donnerstags von 13.00 – 16.00 Uhr durch den Freien Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., in der Gemeindeverwaltung BlankenfeldeMahlow, Karl-Marx-Straße 4, Bürgerservice, Telefon: 03377 20439-0,
E-Mail: sozial.punkt@betreuungsverein-tf.de
Polizeiposten Blankenfelde
Glasower Damm 2 / Ecke Heckenrosenstraße, OT Blankenfelde,
Telefon: 03379 372742
Sprechzeiten: jeden Dienstag
14 - 17 Uhr
jeden Donnerstag
15 - 18 Uhr
Polizeirevier Zossen
An der Wache 2, 15806 Zossen, Telefon: 03371 6000, Notruf: 110
Flughafen Beratungszentrum
Mittelstraße1, 12529 Schönefeld
Montag – Mittwoch
9:00 bis 12:00 Uhr und
13:00 bis 15:00 Uhr
Donnerstag
9:00 bis 12:00 Uhr und
13:00 bis 17:30 Uhr
Freitag
9:00 bis 12:00 Uhr
Eine Terminvereinbarung ist unter Tel.: 030/634107900 erforderlich.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Den ärztlichen Bereitschaftsdienst für dringende Hausbesuche im
Krankheitsfall erreichen Sie über: 116 117 oder über den Notruf 112
Kinder- und Jugendnotruf
Unter 0800 4567809 ist rund um die Uhr ein kompetenter Ansprechpartner aus dem Jugendamt des Landkreises Teltow-Fläming zu erreichen.
pro familia-Beratungsstelle
Potsdamer Straße 50,
14974 Ludwigsfelde,
Telefon: 03378 874280, Fax: 03378 874282,
E-Mail: ludwigsfelde@profamilia.de
Öffnungszeiten:
Mo 10–12 Uhr, Di 10–12 Uhr,
„Offene Sprechstunde“
Di 16–18 Uhr, Do und Fr 10–12 Uhr
Nächste Ausgabe:
Redaktionsschluss:
Erscheinungstag:
22. Januar 2015 (12 Uhr)
ab 6. Februar 2015
Lokalanzeiger für die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow • Ausgabe 1/2015
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Bildung
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