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ESV Dresden e. V. Nischt wie hin!

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ESV Dresden e. V.
Abt. Hockey
„Bläddl“ Nr. 2/2015
vom 19. Januar 2015
4. Hallenhockey-WM der Damen und Herren
4. bis 8. Februar in Leipzigs Arena
Nischt wie hin!
Karten unter www.hockeywm2015.de
Mitteilungsblatt für unsere Mitglieder und Freunde
www.dresden-hockey.de
www.esv-dresden.de
www.sachsenhockey.de
www.hockey.de
www.hockey-coach.de
www.hockey-platz.de
www.deutscher-hockey-bund.de
www.hockeyfoerderer.de
Wir gratulieren der männlichen Jugend A (Trainer Pascal Krumbholz und Jörg Fabian) zum
Sachsen- und Mitteldeutschen Meister, der männlichen Jugend B (Trainer wie vor) sowie den
Knaben A (Trainer Stefan Schwedler) zum 2. Platz in der Sachsenmeisterschaft! Weiterhin
Matthilde Hornung, Stefan Schwedler und Tom Tschernich zum 10. Vereinsjubiläum sowie
Jannis Schnack zum 10. Geburtstag (31. Januar)!
Spieltermine (ohne Gewähr)
24. Januar (Sa)
24./25. Januar
25. Januar (So)
01. Februar (So)
08. Februar (So)
15. Februar (So)
28. Februar (Sa)
Wurzen
DRESDEN
Senioren Ü50 beim Turnier um den SHV-Pokal
10:00 Uhr 1. und 2. Knaben C beim Turnier:
1. Knaben: - Freiberg, - Pillnitz
2. Knaben: - Pillnitz, - Leipziger SC, - Freiberg
Berlin
Mädchen A bei der Ostdeutschen Meisterschaft
Köthen
1. Damen beim Oberligaturnier: - Jena, - Köthen
Osternienburg
1. Herren beim Oberligaturnier: - Leipziger SC, - HCLG Leipzig
Leuna
2. Damen beim Oberligaturnier: - Leuna, - Osternienburg II
Niesky
2. Herren beim Turnier der 1. Verbandsliga: - Pillnitz, - Wurzen
Lauchhammer 3. Herren beim Turnier der 2. Verbandsliga: - Leipziger SC II, - Elsterwerda
Leipzig-Mockau Knaben B beim Turnier: - Freiberg, - ATV Leipzig
Osternienburg
2. Damen beim Oberligaturnier: - Leipziger SC, - Leuna
Meerane
2. Damen beim Oberligaturnier: - HCLG Leipzig II, - Meerane
Leipzig-Mockau 2. Herren beim Turnier der 1. Verbandsliga: - ATV Leipzig II, - Erfurt
Leipzig-Mockau SHV-Zwischenrunde für Knaben C
oder Jena
Ergebnisse:
1. Damen: in Dresden: - Jena 11:0, - Köthen 12:0 = 1. Staffelplatz Mitteldeutsche Oberliga
1. Herren: in Freiberg: - Chemnitz 6:3, - Magdeburg 6:7; in Torgau: - Freiberg 9:3, - Osternienburg II 11:5 =
1. Platz Mitteldeutsche Oberliga
2. Herren: in Erfurt: - ATV Leipzig II 6:2, - Weimar 5:2; in Köthen: - Köthen II 4:4, - Niesky 3:2 =
2. Platz 1. Mitteldeutsche Verbandsliga
3. Herren: in Leipzig: - Tresenwald 11:3, - Bautzen 6:3 = 1. Platz 2. Mitteldeutsche Verbandsliga
männliche Jugend A: in Leipzig: - ATV Leipzig 4:1, - Köthen 7:1 = 1. Platz Sachsen- und Mitteldeutsche Meisterschaft
männliche Jugend B: in Dresden: - Erfurt 5:4; in Erfurt: - ATV Leipzig 2:3, - Pillnitz 3:1 = 2. Platz Sachsenmeisterschaft
Mädchen A: in Leipzig: - ATV Leipzig 0:2, - Chemnitz 1:0 = 3. Platz Sachsenmeisterschaft
Knaben A: 3. Platz Turnier in Hamburg: - Köthen 0:8, - Klipper Hamburg 2x 1:1, - ETUF Essen 0:2 und 2:0,
- Bremer HC 2:8; in Erfurt: - Erfurt 4:7, - ATV Leipzig 1:4 = 2. Platz Sachsenmeisterschaft
Mädchen B: in Leipzig: - Osternienburg 2:2, - Niesky 1:0, - Köthen 1:1 = 3. Staffelplatz Mitteldeutsche Meisterschaft
Knaben C: in Lauchhammer:1.Mannschaft: - 2. Mannschaft 1:3, - Leipziger SC 3:1,- Lauchhammer 1:2 = 5.Staffelplatz ;
2. Mannschaft: - 1. Mannschaft 3:1, - Lauchhammer 1:7 = 4. Staffelplatz
Schiedsrichter bei Pflichtspielen waren Christoph Blümbott (Oberliga Herren in Freiberg), Jörg Fabian und Dietmar Zunft
(männliche Jugend B in Erfurt), Richard Fabian (Mädchen B in Leipzig), Patrick Kobel (Oberliga Damen in Dresden,
2. Verbandsliga Herren in Leipzig), Pascal Krumbholz (Oberliga Herren in Torgau), Martin Menz (Regionalliga Damen in
Berlin, Regionalliga Herren in Köthen und Berlin,1. Verbandsliga Herren in Erfurt), Stefan Modrozynski (2. Verbandsliga
in Leipzig, Knaben C in Lauchhammer) Peter Ostwaldt (1. Verbandsliga Herren in Köthen, Knaben A in Erfurt), Ole
Sandner und Fridolin Wachter (Oberliga Damen in Dresden) sowie Martin Wesner (Regionalliga Damen in Berlin).
Zum 2. Neujahrsempfang der Abteilung Hockey, heuer am 15. Januar, wieder im Saal des Strehlner Studentenhauses
„Tusculum“ vom Baujahr 1893 kamen 30 Mitglieder und Eltern. Ältester war unser Jubilar Dr. Klaus Frey (80), jüngste
Gäste Arthur Weinhold (11) und Bille Koch (12). Abteilungsleiter Stephan Glöß begrüßte die Erschienenen und dankte für
das bisher Geleistete. Er schilderte, unterstützt durch den Beamer, rückblickend das vergangene Sportjahr sowie die
reichlichen Aufgaben für 2015. Unter den Gästen sahen wir weiterhin u.a. Trainer und Schiedsrichter sowie je vier
Mitglieder der Abteilungsleitung, Ehren- und Fördermitglieder, aber auch Kapitäne unserer fünf Damen- und
Herrenmannschaften in der Halle. Die gastronomische Versorgung genügte voll und ganz den Erwartungen. Diese
Zusammenkunft am Jahresanfang sollte nun zur Tradition werden.
Ich bin autorisiert mitzuteilen, dass es ab sofort möglich ist und auch gewünscht wird, dass sich unsere Eltern am
Training der Senioren beteiligen.
Für Spielberichte ist hier kaum Platz. Mal eine Ausnahme vom Spitzenkampf der 1. Herren am 11. Januar in Freiberg
gegen Magdeburg: 1:0 für uns, 1:1, 1:2. Halbzeit. 1:3, 1:4 (!), 2:4, 3:4, 4:4, 5:4 (!), 5:5, 5:6, 6:6, 6:7 (ein Eckentor nach
Ablauf der Spielzeit), Schluss. So spannend kann Sport sein. Keinesfalls nur im Fußball, wie gebetsmühlenartig und
falsch behauptet wird. Neun Fans bangten mit den Weiß-Schwarzen.
Dem Damenturnier am 18. Januar in der neuen Cottaer Halle sah die ganze Zeit der 1. Vorsitzende des ESV Dresden,
Joachim Lux, als gern gesehener Gast zu. Gekommen waren u. a. auch Trainer Herbert Seifert/Freiberg sowie filmend
Trainer Mirko Götz/Meerane, dessen Mannschaft aber in der anderen Staffel spielt. Unsere Kapitänin Vroni bedankte
sich artig für die gekommenen Anhänger.
„Der Anspruch auf einen Platz in der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass
sie untergeht, wenn er errungen ist.“
Karl Kraus
Unsere junge Lisa Fabian gewann bekanntlich überglücklich ein Preisausschreiben und damit ein hübsches Sümmchen.
Man sollte Fotos von einer renovierungsbedürftigen Vereinssportstätte machen und mit wenig Text auf der „dm“-Website
veröffentlichen. Lisa wählte dafür den sichtbar „lädierten“ Kraftraum in der Großen Halle aus. Das Gewinnspiel hieß
„Neue Sportgeräte für Ihren Sportverein“. Lisa erhielt 2014 Post aus Frankfurt/Main, wo man freundlich mitteilte: „Der
ESV Dresden gehört zu den Gewinnern“. Im Januar war die komplette Sanierung des Kraftraums einschließlich neuer
Matten geschafft: Elektrik, Deckenverkleidung, Fußbodenbelag aus der Margon-Arena (den verlegten unsere
Anlagenbetreuer) wurden ersetzt. Der Neubau einer Außentür nebst Fenster (Bernd Fiedler spendete dazu die
Montagestunden) sowie ein neuer Wandanstrich durch die Handballer komplettierten das Vorhaben. Eine feine Sache!
Leipzig feiert heuer „1000 Jahre Leipzig“. Ob unsere wackeren Mannschaften im fairen Wettkampf den Gegnern von der
Pleiße dazu Glückwünsche aussprechen, bleibt ihnen völlig überlassen...
Zum 1. Hockeyturnier am 14. Dezember in Cotta ist nachzutragen, dass auch Corinna Holthusen/Hamburg anreiste. Im
letzten „Bläddl“ schrieb ich von vier verschiedenen Farben der Spielfeldmarkierungen in dieser Sportstätte auf dem
hellgrauen Fußbodenbelag. Die Freiberger Heubner-Halle glänzt gar mit sieben Farben...
Auch auf den Belägen der Sporthallen halten unsere Aktiven gut die Balance. Kunststück, schließlich spucken sie nicht
ununterbrochen auf die Spielfläche, wie das die Kameraden „Ledertreter“ gar zu gern vorführen...
„Auf die Pauke hauen will jeder, aber tragen will sie keiner.“
Werner Mitsch
Aus den Mitteilungen eines bekannten Sportvereins: „Für manche Mitglieder ist es offensichtlich schwierig,
einzuschätzen, welcher Arbeitsumfang zu bewältigen ist, um einen Verein/eine Abteilung satzungsgerecht und auf einer
gesicherten finanziellen Basis am Leben zu erhalten. Die Probleme der heutigen Zeit und eine ausufernde Bürokratie
sorgen dafür, dass das Ehrenamt oftmals zur Mehrbelastung wird.“
Der 1892 eingemeindete Dresdener Stadtteil Strehlen ist nun zur „Hockeywüste“ verkommen... Der Hockeyplatz Reicker
Straße wurde im September 1999 verlassen. Fast alle derzeitigen Mitglieder – bis auf zwei Einzelkämpfer und eine
Familie – verließen längst den gepflegten Vorort: Jens Altmann (jetzt Pirna), Mirko Dornau (Naußlitz), Annett WillschGlöß und Gunter Glöß (Leubnitz-Neuostra), Stephan Glöß (Südvorstadt), Brüder Matthias und Thomas Hofmann (Cotta
und Äußere Neustadt), Ulrike Karisch (Coswig), Konrad Kieschnick (Striesen), Oliver Posdziech (Hellerau), Peter Ruider
(Cotta) sowie Matthias Schilde (Braunschweig). Johannes Zucht verzog sich nach kurzem Aufenthalt nach Löbtau.
„Bei uns hier in Deutschland geht jeder Fünfte zum Arzt, aber jeder Zweite zum Italiener.“
Harald Schmidt
Etwas Statistik gefällig? Erstmals seit Jahren erlebten wir 2014 mit 250 Mitgliedern keinen Zuwachs, aber eben auch
keinen Schwund. Schön wäre es, wenn der weibliche Anteil – 74 gegen 176 männliche – bald zunähme. Der Sächsische
Hockeyverband wuchs auf 2021, höchstes Resultat seit 1998. Der Deutsche Hockey-Bund ebenfalls mit dem größten
relativen Wachstum der olympischen Sportarten um 4,9%, überproportional im weiblichen Bereich, auf 81189 Mitglieder.
Damit belegt Hockey unter 62 Spitzenverbänden im DOSB wieder Rang 31. 34,4% der deutschen Bevölkerung sind im
Sport organisiert.
Die erste internationale Radtour unserer Seniorinnen und Senioren rückt näher und näher. Sie führt über Pfingsten eine
reichliche Woche lang von Passau bis in Östereichs stolze Hauptstadt, immer entlang der hoffentlich so blauen Donau.
„Die Erde dreht sich um sich selber. Man merkt es deutlich, wenn man trinkt.“
Erich Kästner
Dem 493-Seiten-Standardwerk „Sepp Herberger – Ein Leben, eine Legende“ von 1997 ist zu entnehmen, dass das
große Fußballtalent Franz Beckenbauer bereits mit 17 Jahren Vater wurde. Da musste sich damals Sepp Herberger
schon listig und ordentlich ins Zeug legen, um dessen Verbannung aus dem BRD-Jugendteam wegen moralischer
Gründe durch die DFB-Biedermänner zu verhindern... Der Junge durfte also dann doch noch spielen. Um weiteres
Unheil auszuschließen, musste Franz im Doppelbett mit Trainer Cramer übernachten, unter einem Bauernplumeau...
„Gar sehr verzwickt ist diese Welt, mich wunderts, das sie wem gefällt.“
Wilhelm Busch
Hockeyherzlich
Karl Schreiber
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Seele and Geist
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