close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Herunterladen - E-Paper - Tagblatt der Stadt Zürich

EinbettenHerunterladen
BAR-Ankauf:
 Altgold  Uhren von Rolex, IWC,
Omega, Heuer, Patek ... (auch
defekt)  Uhrensammlungen
 Schmuck  Münzen
(Numismatik)  Silbergeld  Silber
Gegenstände  Sasha Puppen
Luxusbörse Zürich
Badenerstrasse 661, 8048 Zürich
Tel. 043 333 22 11, info@luxusboerse.ch
Mo-Fr 10 bis 18 Uhr, Sa: 10 bis 16 Uhr
seit 1730
Mittwoch, 21. Januar 2015 / Nr. 4
www.tagblattzuerich.ch
2
ALLTAG
HOTELS:
Das lassen
die Gäste
mitgehen.
4
ALLTAG
REPORTAGE:
Hairstyling
für Pferde
am CSI.
18
ANGEBOT
WOHNEN:
Wohnträume
der anderen
Art.
31
MAGAZIN
LIFESTYLE:
Die neusten
Taschen sind
da.
Pat Perry eröffnet ein
Theater für Mentalmagie
37
AMTLICHES
WOCHENENDWETTER
Sa
So
-3° | 1°
INTERVIEW In genau einer Woche eröfnet der Magier Pat Perry in Zürich-West das erste Close-up-Theater für
Mentalmagie. Der ehemalige Zauberweltmeister erfüllt sich damit einen Bubentraum. In seinem Zaubertheater
Bild: PD
inden künftig regelmässig Vorstellungen statt. SEITE 35. n
-4° | 1°
ANZEIGE
J. P. Gaultier
Monsieur
Eau du Matin
EdC Vapo
100 ml
29.90
Konkurrenzvergleich
59.90
75 cl
Adidas
Sneaker
Eight Sense
Primitivo di
Manduria DOP
Jahrgang 2013*,
Traubensorte:
100% Primitivo,
14,5% Vol.,
lagerfähig
bis 2020
6999.-.statt
11.16.90
statt
90
Besuchen Sie uns in Dietikon, Hegnau, Kloten, Schlieren und Zürich! ottos.ch
2
ALLTAG
PERSÖNLICH
STADTRAT ANDRES TÜRLER
Mittwoch, 21. Januar 2015
Was in Zürcher Hotels
«abgestaubt» wird
GASTGEWERBE In Deutschland verursachen Diebstähle in Hotelzimmern Schäden von
über 18 Millionen Euro pro Jahr. Doch auch in Zürcher Hotels lassen Gäste vieles mitgehen.
SACHA BEUTH
Schon wieder
eine Baustelle
Das neue Jahr ist zwar schon wieder
drei Wochen alt, aber immer noch jung
genug, um eine kleine Vorschau auf
grosse Ereignisse im Jahr 2015 zu machen. Dazu gehört für mich der Spatenstich für die Tramlinie über die Hardbrücke Ende Mai. Sie wird eine weitere
Lücke im Verkehrsnetz schliessen. Ein
Komfort, von dem ab Ende 2017 viele profitieren werden. Doch bis dahin
ist noch ein Wegstück zu gehen. Fortschritt ist keine bequeme Angelegenheit und stellt sich in der Regel nicht
ohne Anstrengung und Mühsal ein. Im
Fall einer neuen Tramlinie heisst das:
eine Baustelle mehr! Für viele der
grösste Fluch in unserer Stadt. Wer
darauf angewiesen ist, zu Spitzenzeiten mit dem Auto über die Hardbrücke
zu fahren, wird möglicherweise etwas
mehr Zeit einberechnen müssen, um
pünktlich am Ziel anzukommen. Ich
bin aber überzeugt, dass sich die Beeinträchtigungen dank dem Einsatz
des Tiefbauamtes, der Dienstabteilung Verkehr und der Bauunternehmungen in Grenzen halten werden. Arbeiten, die grössere Einschränkungen
zur Folge haben, werden wenn immer
möglich auf Wochenenden oder in die
Ferienzeit gelegt.
Was des einen Leid, ist des andern
Freud. Ingenieurbüros, Bauunternehmen mit ihren Zulieferern und Sicherheitsdienste können ihre Auftragsbücher füllen. Insgesamt werden für
die neue Tramlinie rund 130 Millionen
Franken investiert. Für viele private Firmen sind grosse Baustellen existenzsichernde Spritzen, was letztlich auch
Arbeitsplätze sichert.
Und wer tatsächlich befürchtet, es
gäbe während der Bauzeit kein Durchkommen mehr, den kann ich beruhigen: Die S-Bahn-Linien unter und die
Busse auf der Hardbrücke verkehren
weiterhin nach Fahrplan – regelmässig und zuverlässig! Dennoch bitte ich
alle Gestressten, Handwerker und Lieferanten heute schon um Nachsicht
und freue mich auf die Eröffnung der
neuen Tramlinie.
Die kürzlich veröfentlichte Umfrage
des Reiseportals Travel24.com lässt
aufhorchen. Über einen Zeitraum von
2 Jahren haben Gäste in den deutschen
Herbergen Gegenstände im Wert von
über 37 Millionen Euro aus den Hotelzimmern entwendet. Die Liste reicht
von Hygieneartikeln und Schreibutensilien über Bademäntel bis zu TV- und
Radiogeräten. Auch in den Zürcher
Hotels kennt man dieses Problem,
wie Matthias Ramer, Vizepräsident des
Zürcher Hoteliervereins und Geschäftsführer des Sorell Hotel Seidenhof, erzählt: «Zwar können wir keine
genauen Zahlen liefern, da wir diesbezüglich keine Statistik führen. Aber
derartige Vorkommnisse passieren Ob Bademantel, Frotteetücher, Föhn oder Zahnputzgläser – manche Gäste in den Zürcher
laufend.»
Symbolbild: PD
Hotels klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist.
Mitnahme teilweise einkalkuliert
In der Regel handle es sich beim Diebesgut um Kleinigkeiten, weshalb die
meisten Hoteliers grosszügig darüber
hinwegsehen. «Selbst bei einem entwendeten Bademantel kann es sein,
dass man dies toleriert – vor allem
wenn der Mantel mit dem Logo des
Hotels versehen ist und der Gast quasi gratis Werbung dafür macht.» Spätestens wenn aber Fernsehgeräte oder
Radios demontiert und eingepackt
würden, werde eingeschritten. «Vor ein
paar Jahren, als die Flachbildfernseher
aufkamen, haben die Hoteliers eine
Zunahme an Diebstählen festgestellt.
Inzwischen hat sich das aber wieder
gelegt. Zudem hat es heute ein Zürcher
Hotelier durch die strengeren Vorgaben zur Identiizierung eines Gastes
auch einfacher, im Schadensfall auf
diesen Rückgrif zu nehmen.» Bei
gewissen Gegenständen wie Schreibzeug, Duschgel, Seife oder Zahnbürsten sei die Mitnahme durch den Gast
jedoch einkalkuliert. «Diese Annehmlichkeiten sind für den Verbrauch bestimmt. Angefangene Fläschchen oder
ausgepackte Seifen müssten wir eh
wegschmeissen, da ist es besser, wenn
der Gast sie einsteckt.» «Juristisch gesehen sind aber auch diese Artikel
Eigentum des Hotels», betont Jürg
Sigerist, Mediensprecher der AccorGruppe (unter anderem Ibis, Novotel).
In deren Zürcher Hotels ist die Situation wegen der Diebstähle ärgerlich,
aber «nicht dramatisch». Eine Liste
mit den meistgeklauten Artikeln kann
auch Sigerist nicht vorlegen. «Aber
Handtücher sind sicher vorne dabei.»
Andere Utensilien würden schlicht
unabsichtlich entwendet. «Kleiderbügel sind ein gutes Beispiel dafür», erzählt Christine Holzner, Hauswirtschaftsleiterin im Hotel Schweizerhof.
«Einige Gäste vergessen beim Packen,
dass ihr Kleid nicht am eigenen Bügel
hängt.»
Laut Ramer sind Hotels höherer Kategorien von Diebstählen generell stärker betrofen als Herbergen anderer
Kategorien. Warum dies so ist, darüber
kann der Hotelier nur spekulieren: «Es
sind wohl Gäste, für die ein Aufenthalt
in dieser Kategorie etwas Besonderes
ist. Darum nehmen sie irgendein Andenken an die schöne Zeit mit nach
Hause.» Auch er macht sich grundsätzlich deshalb wenig Sorgen. «Die Mehrzahl der Gäste verhält sich korrekt.
Wir wollen und können zudem nicht
alles anketten.»
■
LUST UND FRUST DER WOCHE – DIESEN MONAT MIT MALEICA LANDOLT, GLP
Dschungelcamp 2015: Hand aufs
Herz, haben Sie auch schon reingeschaut? Ich gebs zu, seit der
neuen Staffel hab ich bereits zweimal geschaut. Nach einem anspruchsvollen Arbeitstag kann
man so Geist, Sinne und den Kreislauf bis auf Standby runterfahren,
um nachher in den Federn im Tiefschlaf zu versinken. Versuchen Sie
es doch auch mal.
Alle Jahre wieder Grippe. Nach
der ersten Welle bricht Schimpf
und Schande übers Pflegepersonal herein mit empörten Rufen
nach Impfzwang für sie. Ja, Grippe
ist schlecht! Doch geht es uns alle
an, die Wellen im Griff zu haben.
Darum bitte differenzierte, breite
Lösungen anstatt eine polemisch
nur aufs Pflegepersonal fokussierte Massnahme!
4
ALLTAG
Mittwoch, 21. Januar 2015
Hairstyling für
vierbeinige Models
MERCEDES-CSI Auch Pferde dürfen modisch daherkommen, vor allem, wenn sie an einem Event mit dem Motto
«Paris am CSI» auftreten. Sladjana Jovanovic zeigte dem «Tagblatt», wie sie die Vierbeiner dafür stylt.
VON SACHA BEUTH
Vor mehreren Tausend Menschen wird
Loren ab Freitag beim Mercedes-CSI im
Hallenstadion an einer Modeschau auftreten. Nun muss noch das Haar zurechtgemacht werden. Menschliche
Models wissen, dass dies ein Weilchen
dauern kann. Nun ist Loren zwar kein
Mensch, sondern ein 8-jähriger Freiberger Wallach. Doch in Sachen Haarstyling ist der Zeitaufwand durchaus
vergleichbar. Und ebenso wie die meisten seiner zweibeinigen Pendants verhält sich Loren dabei ganz professionell. Es scheint, als wäre ihm bewusst,
dass er eine Ausnahme bildet und zu
nur drei Pferden gehört, die mit einem
besonderen Cut über den Laufsteg gehen dürfen. Mit einer Engelsgeduld lässt
er sich von Sladjana Jovanovic auf dem
Reithof von Bruno Isliker in Winterthur
sechs Stunden lang ein Girafenmuster
ins Fell scheren. Nur einmal wird er unruhig, da ihn der Hunger plagt. Kaum
gefressen, steht das Pferd aber wieder
an seinem Platz, und das Scheren geht
weiter.
Prozedur für Tiere absolut schmerzlos
Routiniert gleitet die Schermaschine
von Jovanovic durch Lorens Fell. Immer mehr braunes Haar säumt den Boden. Endlich ist die Prozedur zu Ende.
«Das hast du brav gemacht», lobt Jovanovic den Wallach und erklärt: «Das
Scheren ist für die Tiere absolut
schmerzlos, aber nicht alle inden es
toll. Die einen stört das Geräusch oder
das Kabel. Andere kitzelt die Maschine.» Dann sei es besser, aufs Scheren
zu verzichten. «Ich wurde einmal von
einem hochsteigenden Pferd sechs Meter weggeschleudert. Das reicht.»
Pferde scheren ist für die 38-jährige
gelernte Damenschneiderin und ehemalige Polizistin mehr als nur eine Tä-
«Ich bin auch eine Giraffe»: Sladjana Jovanovic schert Loren das Muster für den CSI, dann führt Bruno Isliker den Wallach wieder in den Stall zurück.
tigkeit. «Es ist schon fast eine Passion»,
lacht Jovanovic. «Und es ist nicht jedem
gegeben. Wenn du es nicht richtig
machst, hast du ruck, zuck Schlangenlinien oder andere Ungleichmässigkeiten im Fell des Pferdes, welche dann bis
zum nächsten Fellwechsel im Frühling
sichtbar ist.» Geschoren werden Pferde jeweils Ende Herbst, Anfang Winter,
damit sie sich – sollte ihr Fell nass geschwitzt sein – weniger schnell erkälten. Mit langen Haaren ist die Gefahr
grösser, da sich darin die Feuchtigkeit
länger hält. «Nun haben aber gerade
Freizeitreiter nur selten eine Schermaschine in ihrem Besitz. Somit müssen
sie ihr Pferd nach dem Reiten immer
trocken reiben oder gut decken, oder
aber sie engagieren mich», erklärt Jovanovic und lacht. Im Teenageralter hat
sie das erste Mal ein Pferd, einen Haflinger, geschoren. «Es war mein Plegepferd, und der Besitzer meinte, ich solle
es
«Immer schön zudecken»: Jovanovic mit «Zebra» Desiree.
doch einfach mal probieren. Das gelang so gut, dass ich es fortan immer
machen durfte. Dann wurde ich weiterempfohlen, bis ich schliesslich mein Talent zum Beruf machte und nun in der
ganzen Schweiz dafür engagiert werde.» Doch nebst der gewöhnlichen
Schur sind immer öfter auch aussergewöhnliche Muster gefragt. Die Palette
reicht dabei von Sternen, Herzchen
und Blitzen bis hin zu Musiknoten. Damit es schneller und noch exakter geht,
hat sich Jovanovic dafür eigens Schablonen angefertigt. Ihre Arbeiten haben
auch Urs und Rolf Theiler, die Initianten des Mercedes-CSI, beeindruckt.
Deshalb fragten sie Jovanovic, ob sie
nicht für die nächste Show Pferde als
Girafe, Leopard und Zebra scheren
könnte. «Ich sagte: Okay, versuchen
wir es.»
Während Loren von Isliker wieder in
den Stall geführt wird, wendet sich Jo-
Mittels Schablonen werden Herzchen
ins Fell geschoren.
vanovic ihrem nächsten Kunden zu:
Dallas. Der Wallach ist ebenfalls ein
Freiberger und hat bereits am Vortag
das Leopardenmuster frisiert bekommen. Jovanovic sucht nach einem Ohrengarn, welches sie dem Tier probehalber aufsetzen will. Vor neun Jahren hat
sie mit der Herstellung der mützenähnlichen Bekleidung begonnen, die von
den Pferden meist im Sommer getragen
wird, um lästige Insekten fernzuhalten.
«Die Tiere würden sonst dauernd den
Kopf schütteln, um die Plagegeister zu
verjagen.» Fündig wird sie nicht. «Ich
muss sie wohl zu Hause liegen gelassen
haben.» Nun macht die Pferdestylistin
noch ein paar Zöpfchen in Dallas’
Mähne. Perfekt. Die Modeschau des
CSI könnte schon jetzt losgehen.
n
Weitere Infos:
www.mercedes-csi.ch und
www.reiterundpferd.ch
Kämmen und zöpfeln – auch das beherrscht
Jovanovic.
Bilder: SB/Reiterundpferd.ch
Nützlich und trendy: Pferd mit
Ohrengarn.
H
C
S
I
R
F
T
K
R
A
M
25%
2.80 statt 3.50
2.95 statt 3.95
Alle Äpfel im Offenverkauf
Schweiz, z.B. Äpfel Gala, per kg,
20% günstiger
Kartoffeln festkochend
Schweiz, Tragtasche à 2,5 kg
<wm>10CAsNsjY0sDQ30jUwMDEzswQAom0ncA8AAAA=</wm>
<wm>10CFXKrQ7DMAxF4SdydG9qO_EMq7CoYBoPqYr3_mg_rEc67JszreD_Po7XeCYRrQqg7pHWWYia3VC20ATpFbQHwho16DcvqtUdWD8joNBXF3NhX_y2BVne5_UBWJEFonYAAAA=</wm>
40%
20%
25%
1.75 statt 2.95
2.90 statt 3.65
4.90 statt 6.60
Schweinsplätzli paniert, TerraSuisse
Schweiz, per 100 g
Optigal Poulet-Minifilets
Schweiz, per 100 g
Nüsslisalat
«Aus der Region.»/Schweiz, Beutel à 200 g
4.50 statt 5.40
2.50 statt 3.60
8.30 statt 10.40
Lachsfilet mit oder ohne Haut*
Anna’s Best Flammkuchen im Duo-Pack
20% günstiger, z.B. mit Haut, Zucht aus Norwegen, 20% günstiger, z.B. 2 x 350 g
per 100 g
*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. Genossenschaft Migros Zürich
Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen.
ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 20.1. BIS 26.1.2015, SOLANGE VORRAT
Schweizer Eier aus Freilandhaltung
9 Stück à 53 g+, 15% günstiger
6
ALLTAG
Mittwoch, 21. Januar 2015
«Er drückte das Gaspedal durch und
raste in einer ilmreifen Verfolgungsjagd
kreuz und quer durch den Kreis 4.»
Bild : PD
ALLTAG
Mittwoch, 21. Januar 2015
7
Wenn ein Raser
Reue zeigt
DER GERICHTSFALL Wenn Schulklassen den Unterricht in den Gerichtssaal verlegen, ist dies Staatskunde und
Wachrüttelprogramm in einem. Zuweilen sogar mit Unterhaltungswert.
VON ISABELLA SEEMANN
Gerichtsshows waren zu Beginn des
neuen Jahrtausends der Renner auf
allen Kanälen. Dreizehn Jahre lang
sprach die mütterliche «Richterin
Barbara Salesch» Recht im Fernsehstudio, nachmittagsfüllend luden
«Strafgericht», «Familiengericht»
und «Jugendgericht» vor den Bildschirm, und noch heute belügelt
«Richter Alexander Hold» die Quoten. Die fernsehgerecht zubereiteten
Krawallnummern bedienen perfekt
das wohlige Gefühl moralischer
Überlegenheit, die wachsende Sehnsucht nach einer letzten Instanz. Die
Zuschauer sind wild drauf. Gleichwohl wuchs es nie zum Trend, echte
Gerichtsverhandlungen zu verfolgen.
Vor dem Bezirksgericht Zürich bilden sich Menschenschlangen nur gerade, wenn ein spektakulärer Sexualmord behandelt wird oder eine
Prominenz vor den Schranken des
Gerichts steht. Presseleute sind meistens die einzigen Vertreter der Öffentlichkeit. Eigentlich erstaunlich,
sind die meisten Gerichtsverhandlungen doch öfentlich – und erst
noch gratis.
Lediglich Schulklassen verlegen
zuweilen eine Lektion Staats- und
Rechtskundeunterricht in den Gerichtssaal. Und weil man fürs Leben
lernt, schadet es auch nicht, wenn
der Besuch am Gericht auch noch
die Konsequenzen eines Fehltritts
vor Augen führt.
Eine Schulklasse, deren Stundenplan heute einen Besuch am Bezirksgericht Zürich vorsah, hat einen
Brandstifter erlebt, der eine Kebabbude abgefackelt haben soll, was mit
vier Jahren Gefängnis geahndet wurde. Eine andere besuchte die Ver-
handlung über einen Beschafungstäter, ein kleiner Fisch zwar, aber ein
beharrlicher Schwimmer gegen das
Gesetz. Der Aktenberg des Angeklagten weist bereits eine stattliche
Höhe von einem Meter dreissig auf.
Zur Veranschaulichung schob der
Gerichtsweibel im taubenblauen Anzug einen Trolley voller Bundesordner vor die Zuschauerreihen. «Zwischen diesen Ordnerdeckeln steckt
ein ganzes Schicksal», sinnierte der
Richter. Und die Schüler, die ein
anderes Leben zu führen gewohnt
sind, wunderten sich in wohliger
Verständnislosigkeit.
leuchte «Stop Polizei» ein. Er drückte das Gaspedal durch und raste in
einer ilmreifen Verfolgungsjagd
kreuz und quer durch den Kreis 4.
Doch beim Staufacher stellte sich
ihm ein zweites Polizeiauto quer in
den Weg. «Er knallte ungebremst in
den Streifenwagen und setzte die
Fahrt fort», wird der Polizist, der
vom Zusammenstoss ein Schleudertraum davontrug, später berichten.
Mithilfe einer waghalsigen Kehrtwende, Einbahnstrassen, die er in
falscher Richtung befuhr, und Spitzengeschwindigkeiten bis zu 120
Stundenkilometern gelang es Akgün,
den Polizisten zu entkommen. Auf
Akgün stieg aufs Gas
der Flucht knickte er StrassenschilAm Nachmittag nimmt nun also eine der um, demolierte parkierte Mofas
Schulklasse aus Oerlikon Platz auf und Velos, durchbrach eine Bauabden Publikumsrängen. Es sind sech- schrankung – und landet schliesslich
zehnjährige Mädchen und Buben, Kühlerhaube voran in einem Sandnicht wenige mit Migrationshinter- haufen.
grund, wie man beim Warten in der
Lobby hörte. Die gut gelaunte «Ich weiss, dass ich schuld bin»
Richterin warnt die Schüler vorab: Der Auslug kostet ihn 50 000 Fran«Wir verhandeln hier keinen grossen ken. «Sie haben Glück gehabt», sagt
Kriminalfall».
die Richterin zum Angeklagten. «Sie
In einer Sommernacht kurvte Ak- sind noch einmal davongekommen,
gün F.*, er war gerade 18 geworden, Sie und alle Menschen, die um diese
mit einem silbergrauen Jeep Grand Zeit an diesen Orten unterwegs
Cherokee durch Zürich. Neben ihm waren. Es hätte auch schlimmer aussass ein Kumpel, ein zweiter auf der gehen können.» Dann hätte die
Rückbank. Das Fahrzeug hatten sie Verhandlung eine Etage höher stattsich aus der Garage geliehen, wo gefunden, wegen fahrlässiger Tötung.
Akgün eine Schnupperlehre machte. Jetzt sitzt der junge Türke wegen groGeborgte Autos sind immer eine ber Verletzung der Verkehrsregeln
heikle Sache, die von ahnungslosen auf der Anklagebank.
Kunden sowieso. Doch die jungen
Dreieinhalb Jahre sind seit der
Männer waren angetan vom kraftvol- halsbrecherischen Fahrt durch die
len Geländewagen und begaben sich Stadt vergangen. Akgün, ein pausbäauf eine Spritztour zum Schiessstand ckiger Bub mit Stupsnase und StrubHasenrain. Auf einmal war ein Strei- belhaaren, sieht noch immer nicht
fenwagen hinter ihnen. Akgün stieg älter als 18 aus. «Ich weiss, dass ich
aufs Gas, ging bei Rot in die Kurve, schuld bin, da gibts keine Entschulda setzten die Beamten die Matrix- digung», sagt er zerknirscht und rich-
tet zum wiederholten Male seine
Gerichtspapiere in der bunten Klappenmappe aus. «Ich bin total in
Panik geraten, dass mich die Polizei
erwischen könnte.» Er hat keinen
Fahrausweis, er hat nie einen gemacht, und wenn, besässe er jetzt
keinen mehr. Er möchte aber auch
keinen mehr machen. «Heute habe
ich Angst vor dem Autofahren.»
Der Gruppendruck sei zu stark gewesen, er zu schwach, um «halt!» zu
sagen. Das bereue er sehr. Diesbezüglich hat sein Verteidiger gleich
eine neue Aufgabe für die Schule
ausgemacht. «Es wäre wünschenswert, wenn die Lehrer unterrichten
würden, dass man Fehler eingesteht
und die Übung rechtzeitig abbricht.»
Seinen Mandanten nennt er atypisch
– im positiven Sinne. «Bis auf 10 988
Franken und 40 Rappen hat er den
geschuldeten Betrag der Versicherung zurückbezahlt und auf vielerlei
verzichtet, was sich andere junge
Menschen gönnen, Reisen, eine eigene Wohnung – oder ein Auto.» Den
Rest werde er bis Ende Jahr auch
noch von seinem Gehalt als Verkäufer abstottern. Die Richterin belegt
Akgün mit einer Freiheitsstrafe von
12 Monaten auf Bewährung, sowie
800 Franken Busse. Dem verletzten
Polizisten muss er 500 Franken Genugtuung bezahlen, zugunsten von
Road Cross, eine Stiftung für Opfer
des Strassenverkehrs.
Fall Nr. 3 ist erledigt, die Klasse
stürmt schnatternd nach draussen.
«Superspannend», sagt der Lehrer in
der Lobby, «das war was für meine
Jungs.» Er weiss: Das schlechte
Beispiel wirkt doch mehr als das
gute Vorbild.
n
* alle Namen geändert
ANZEIGE
Guter und gesunder
Zauberformel
er Schlaf - die Zauberfo
erforrmel für Glück und Erfolg
AIRLUX Internaional AG, Brunaustrasse 185, 8951 Fahrweid
Tel. +41 (0) 43 5000 200, info@airlux.ch
www.airlux.ch www.airlux-shop.ch
ch
8
Mittwoch, 21. Januar 2015
Rundum-Vollservice mit
Zufriedenheitsgarantie
Schneller Reparaturservice
Testen vor dem Kaufen
Haben wir nicht, gibts nicht
Kompetente Bedarfsanalyse
und Top-Beratung
Alle Geräte im direkten Vergleich
5-Tage-Tiefpreisgarantie
30-Tage-Umtauschrecht
Schneller Liefer- und
Installationsservice
Garantieverlängerungen
Mieten statt kaufen
Schlank, Straff inkl. Entgiftung!
**Entschlackten-Entgiften
nach den Feiertagen?
8 x Fett-Weg Behandlungen
CHF 590.-
Infos und Adressen: 0848 559 111 oder www.fust.ch
SALE
%
%
%
%
%
(Statt CHF 1200.-)
Dauert 60 Min.
Angebot gültig
bis 30.1.2015
%
%
%
<wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2NzS2tAQAvJgrHg8AAAA=</wm>
nur
399.–
statt
nur
nur
<wm>10CFWMqw6AMBRDv-gu7e6DxySZIwiCnyFo_l8xcIimPclJ17V4wpelbkfdC0Ez0YE6TSWPkXJvdUuqLCA9gz7TO4IRP1_McgTQXkdAobc-FOJD6z_pPq8HQhKXoXIAAAA=</wm>
799.–
999.–
statt
-60%
1799.–
gegen Cellulite &
Übergewicht
399.–
Tiefpreisgarantie
-55%
für
Sie und Ihn
Exclusivité
Freistehender
Geschirrspüler
Freistehender
Geschirrspüler
GS 535
SPS 40E42 • 4 effiziente
• 6 Programme
• Fasst 12 Massgedecke
Art. Nr. 100480
Spülprogramme
• Startzeitvorwahl bis
24 Std. Art. Nr. 133060
Waschmaschine
WA 1260
• Programmablaufanzeige
• EU-Label: A+++C
Art. Nr. 107715
Info:
044 558 80 88
www.algo-beauty.ch
Zürich Oerlikon - Basel - Zug
ALGO Beauty, Center für Figur, Gesundheit & Schönheit
Kostenlose COPD-Schulung
Infotage für alle,
die besser hören wollen !
Seit Jahrzehnten helfen Hörgeräte aller Typen
und Preisklassen bei Hörproblemen.
Und wohin geht die Reise in der Zukunft ?
Wie und wo kann ich mit COPD in die Ferien gehen? Mit welcher Atemtechnik
fällt mir das Atmen am einfachsten? Diese und viele weitere Fragen werden
in der kostenlosen COPD-Schulung von LUNGE ZÜRICH aufgegrifen.
Ort und Zeit
Alterszentrum Hottingen, Asylstrasse 26
4., 11. und 18. Februar, jeweils 14.00 bis 16.00 Uhr
Anmeldung
Sandra Brülisauer, 044 268 20 22
durchatmen@lunge-zuerich.ch
Lassen sie sich am
Tag der offenen Tür
Donnerstag 29.01.2015 bis und mit Samstag 31.01.2015
von mir und Spezialisten der PHONAK zeigen, wohin die Reise der
Hörgeräte in den nächsten Jahren geht.
Fragen wie

Werden die Hörgeräte ( noch ) kleiner ?

Werden sie noch besser auf das Gehör eingestellt ?

Werden sie mit modernerer Technik vielleicht anfälliger ?

Werden Sie teurer oder billiger ?
und andere mehr werden von mir gerne beantwortet.
GUTSCHEIN
Teppichshop
Seebach
Telefon 044 302 30 30
1 Duvet de Luxe 160 x 210 cm
ab Einkauf Fr. 999.– gratis
Betten und Matratzen
Keine Anmeldung nötig, kommen Sie doch einfach auf einen Sprung vorbei.
10% Rabatt
Meiers Hörwelt
Dübendorfstrasse 2
8051 Zürich-Schwamendingen
www.meiershoerwelt.ch
Lieferung und Entsorgung gratis.
Tel. 044 208 10 50
Mobile 079 817 37 45
E-Mail meiershoerwelt@gmail.ch
Finden Sie
Schweizer
Kontakte
schneller.
+ 4% Skonto.
Schaffhauserstr. 445, 8050 Zürich
Mo 15 –18.30 h, Di–Fr 10 –12.30 h,
14 –18.30 h, Sa 9 –16 h
Gültig: bis 7. Februar 2015
Auf tel.search.ch und mit
unserer Mobile App.
9
ALLTAG
Mittwoch, 21. Januar 2015
«Ich würde meine
Entmachtung veranlassen»
KURZ GESAGT
HEIDI RANDEGGER
INDISKRETES INTERVIEW Heute mit Jan Morgenthaler, dem Mitschöpfer des Hafenkrans, der
in den nächsten Tagen Stück für Stück komplett verschwindet.
VON JAN STROBEL
Was hat Sie am Hafenkran am meisten gefreut, was hat Sie besonders
enttäuscht?
Gefreut und auch überrascht hat mich
die unglaubliche Resonanz, die der
Hafenkran bei den Zürchern ausgelöst
hat, das Herzblut und Engagement,
mit dem sich viele Leute für ihn eingesetzt haben, besonders natürlich AltStadtrat Martin Waser und seine Frau.
Überrascht war ich auch von der Heftigkeit der Emotionen, von der leidenschaftlichen Diskussion, gerade bei
den Gegnern des Projekts. Enttäuscht
hat mich zu Beginn die Gehässigkeit
der Reaktionen und die ständige Unsicherheit bei der Finanzierung, der
mühsame Kampf gegen die Finanzierungslücke, bei dem uns manchmal verlässliche Partner wirklich gefehlt haben.
Heidi Randegger ist Geschäftsführerin der Stiftung TierRettungsDienst.
Zeit zu füttern?
Wo ist Zürich am schönsten, wo am
hässlichsten?
Am schönsten ist Zürich dann, wenn
ich Sehnsucht nach der Stadt habe.
Wenn ich an diesem Sehnsuchtsort
Meer sitze und ich dabei an Zürich
denke und in diesem Moment wieder
zurück möchte. Am hässlichsten ist
das herausgeputzte Ortsbild, das keine Ecken und Kanten zulässt, keinen
Rost.
Wenn Sie eine Schlagzeile über Ihre
Person schreiben dürften: Wie müsste die lauten? Und welche wäre ein
richtig heftiger Fauxpas?
Da fällt mir eigentlich nur ein heftiger
Fauxpas ein: «Jan Morgenthaler, der
Vater des Hafenkrans». Das ist
schlicht falsch. Barbara Roth, Martin
Senn, Fariba Sepehrnia und ich - wir
haben dieses Werk gemeinsam geschafen.
Wenn Sie die Macht hätten, in Zürich alleine Entscheidungen zu treffen; Was würden Sie sofort einführen, was sofort abschafen?
Ich würde sofort meine eigene Entmachtung veranlassen. Das wäre dann
eine Abschafung und eine Einführung
zugleich.
Was bringt Sie zum Lachen, was zum
Weinen?
Bye-bye Hafenkran: Für Jan Morgenthaler beginnt eine Zeit der leisen Wehmut.
Ich freue mich, dass wir jetzt eine neue
Etappe in Angrif nehmen können.
Zum Weinen, oder besser, zur Wehmut
bringt mich die Leere am Limmatquai,
wenn der Kran fehlt, wenn alles wieder so ist, wie vorher.
Welchen Politiker mögen Sie am
meisten, und welchem würden Sie
gerne mal die Meinung sagen?
Einem Politiker die Meinung sagen,
das muss ich nicht. Es gibt aber gleich
zwei Politiker, die ich besonders schätze: Zum einen SVP-Gemeinderat Mauro Tuena. Er hat das Projekt von Anfang an mit grosser Leidenschaft
begleitet und kritisiert. Tuena war ein
verlässlicher Referenzwert, ein Leuchtturm, der uns den Weg gewiesen hat.
Er war damit ein Teil des Kunstprojekts. Zum anderen natürlich AltStadtrat Martin Waser, der mit seiner
privaten Spende den Hafenkran rettete.
Angenommen, ein Zürcher befände
sich auf hoher See. Was sollte er einem eingeleischten Seemann über
Bild: PD
Zürich erzählen, was sollte er lieber
verschweigen?
Erzählen sollte er ihm, dass wir in Zürich gleich zweimal ein Meer hatten,
dass es einmal mitten im Meer lag. Verschweigen sollte er ihm vielleicht, dass
die Zürichseeschife nicht mit richtigen Schifshörnern ausgestattet sind,
sondern mit simplen Lastwagenhupen.
n
ZUR PERSON
Jan Morgenthaler wurde 1956 in Zürich geboren. 2008 entschied er mit
seiner Gruppe Zürich-Transit-Maritim den Wettbewerb für «Kunst im
öffentlichen Raum» für sich - der
Hafenkran konnte jetzt konkret werden. Im April 2014 wurde er schliesslich aufgestellt. Vergangenen Montag begann nun wie vorgesehen der
Abbau. Die vollständige Demontage
wird rund zwei Wochen dauern.
So manchen brachten die Schneemassen kurz nach Weihnachten oder auch
in den letzten Tagen ins Schleudern;
nicht so die Kinder: Es ist das Ereignis
des Winters! Für so manches Tier allerdings ist eine dicke Schneedecke eine
lebensbedrohliche Situation. Ganz besonders leiden die Vögel.
Schon bald kehren die ersten Vögel
aus ihren Sommerresidenzen zurück.
Finden sie dann eine gefrorene Eisoder Schneedecke vor, kommen sie in
Futternot. Den Hiergebliebenen geht es
nicht besser.
Also liebe Tierfreunde, bei diesen
Winterbedingungen macht es richtig
Sinn, die Vögel zu füttern. Es gibt allerdings zwei Bedingungen, damit es
wirklich eine Hilfe ist: 1.) Wenn Sie füttern, dann müssen Sie gewährleisten
können, dass, solange die Schneedecke besteht, immer Futter vorhanden
ist. 2.) Das richtige Futter ist entscheidend!
Hier einige Tipps: Bitte kein Brot
oder gewürzte Speisereste anbieten,
die sind für Singvögel schädlich. Füttern Sie im Handel erhältliches Körnerfutter an einem vor Nässe geschützten
Ort, aber für die Vögel gut zugänglich.
Meisenknödel können Sie problemlos
einfach an einen Ast binden, aber bitte hoch genug, damit Katzen nicht zu
leichtes Spiel haben. Amseln, Drosseln und Stare lieben halbierte Äpfel. Der Futterplatz muss regelmässig von Futterresten und Kot gereinigt
werden. Und hier noch eine einfache
aber geniale Idee: Haferflocken in ausgelassenem Schweinefett in Baumritzen schmieren. Sie werden staunen,
wie schnell es geht, bis Sie eine bunte Schar hungriger Schnäbel an der Arbeit beobachten können.
Die Vogelvielfalt in der Stadt ist erstaunlich. Helfen Sie mit, dass es auch
in den nächsten Jahren so bleibt, und
wir uns immer wieder daran erfreuen
können.
25 Küchen suchen ein Zuhause
Bewerben Sie sich jetzt und sparen Sie bis zu 45 %
Hausmesse und Werksverkauf vom 29. Januar bis 1. Februar 2015
Eine Traumküche zu MusterküchenKonditionen. Diese Sonderaktion
findet vom 29. Januar bis 1. Februar
2015 bei inpuncto statt.
Schweizweit sucht die Küchenindustrie Referenzobjekte. Nur besondere Handelspartner erhalten
die Möglichkeit, Einbauküchen zu
Musterküchenkonditionen anzubieten.
In unserer Region ist dies das
Küchenstudio inpuncto in Volketswil.
Für alle Bauherren und Renovierer,
die bis Ende 2016 ihre Traumküche
benötigen, ist ein Besuch ein unbedingtes Muss.
Ihre Vorteile liegen
auf der Hand:
Zu dem bekannt guten inpuncto-Preis
erhalten Sie noch einen zusätzlichen
Industrie-Nachlass dazu. Ganz egal,
wie Ihre Küchenwünsche aussehen.
Wir suchen
25 Häuser / ETW
Neubau – Renovation,
die wir mit
Sie stellen Ihre Traumküche mit dem
Küchenspezialisten von der Industrie
zusammen. Darüber hinaus brauchen Sie die Küche erst bis Ende
2016 abzunehmen.
Finanzielle Planungssicherheit am
Bau für fast zwei Jahre! Wer bietet
Ihnen das noch außer dem Küchenstudio inpuncto? Sie sehen, es lohnt
sich.
Was müssen Sie tun,
um sich eine dieser
Musterküchen zu sichern?
Für eine Bewerbung sollten Sie in der
Zeit vom 29. Januar bis 1. Februar
2015 mit einem Grundrissplan das
Küchenstudio inpuncto in der Bauarena in Volketswil besuchen.
Für die Renovierer: Bringen Sie noch
zusätzlich ein Foto mit, wie Ihre
jetzige Küche aussieht. Denn auch
Renovierungen von vorhandenen
Sie planen die
Anschaffung einer neuen
Einbauküche?
Dann bewerben Sie sich
jetzt für eine Referenzküche
unter Tel. 044 945 20 07
Referenzküchen
zu Top-Konditionen
Besuchen Sie uns auf unserer
ausstatten dürfen.
*Preisgarantie bis
Hausmesse vom
21.1. bis 1.2.2015
Ende 2016
9.00 – 19.00 Uhr
Häusern dürfen sich an dieser
Sonderaktion beteiligen. Nur an
diesen vier Tagen sind Vertreter
der Industrie vor Ort bei der Firma
inpuncto und errechnen innerhalb
kürzester Zeit den Ausstellungsrabatt Ihrer Traumküche.
Ergänzt wird dieser Sonderpreis noch durch besondere
Angebote der ElektrogeräteHersteller.
Sie dürfen frei wählen aus dem
Programm vieler Markenhersteller.
Wird Ihr Haus dann als Referenzobjekt
ausgewählt, erklären Sie sich als
Gegenleistung für den Superpreis
bereit, Fotos von Ihrer Traumküche
machen zu lassen. Diese Fotos
verwenden die Hersteller für ihre
Kataloge und ihre Internetauftritte
– keine Sorge – natürlich ohne
Namensnennung.
inpuncto Küchen
Schweiz GmbH
Industriestrasse 18 bauarena (3. OG)
CH-8604 Volketswil
Tel. 044 945 20 07
info@inpunctokuechen.ch
Öffnungszeiten:
9 – 19 Uhr
www.inpunctokuechen.ch
Publireportage
Winterspeck loswerden: jetzt ist der ideale Zeitpunkt!
Alle Jahre wieder im Januar: Man
möchte abnehmen und den Körper
in Frühlingsform bringen. Leider
bleibt dies häufig nur ein guter
Vorsatz. Damit es diesmal klappt,
sollten Sie sich an einen Spezialisten
wenden. Führend ist das Schlankheitsinstitut slim & more am Bellevue in Zürich – mit 16 natürlichen
Methoden, langjphriger Erfahrung
und viel Herzblut hat das eingespielte Team schon tausenden von
Frauen zum Wunschgewicht verholfen.
Figurprobleme hängen von vielen
Faktoren ab und müssen ganzheitlich
betrachtet werden. Seriöse Anbieter
wissen, dass eine gründliche Figuranalyse die Basis für den Erfolg ist.
Erst nach der Analyse und einem Beratungsgespräch kann ein gezieltes
Behandlungsprogramm erstellt werden. Die Philosophie bei slim & more
ist einfach: Figuranalyse und Beratungsgespräch sind immer unverbindlich und gratis. Nur wer von den vorgeschlagenen Lösungen überzeugt ist,
soll bezahlen müssen.
gezielt bekämpft werden. Zu den Methoden gehören unter anderem die
beliebten Wickelbehandlungen und
Anti Cellulite Massage sowie diverse
maschinelle Behandlungen. Alle Methoden sind 100% natürlich und auch
für Männer geeignet. Bei allen Behandlungsprogrammen gehört eine
kostenlose Ernährungsberatung dazu.
16 Methoden, 100% natürlich
slim & more bietet im Unterschied zu
vielen Mitbewerbern insgesamt 16 verschiedene Methoden an. Nur so können die verschieden Figurprobleme
Jetzt ausprobieren!
Melden Sie sich jetzt bei slim & more
und reservieren Sie Ihren Termin für
die kostenlose Figuranalyse und Beratung.
Nur bei slim & more:
✓ kostenlose Figuranalyse
✓ kostenlose Beratung
✓ 100% natürlich, keine Chemie
✓ professionelle Begleitung
✓ Ernährungsberatung inklusive
slim & more
Rämistrasse 5, beim Bellevue,
8001 Zürich, Tel. 044 430 11 11
info@slim.ch
www.slim.ch
Öffnungszeiten
Mo – Do 9.30 bis 20.00 Uhr
Fr
9.00 bis 14.00 Uhr
Herzlich Willkommen!
Wir nehmen uns Zeit für Sie.
Egal welche Figurprobleme Sie
beschäftigen – wir stehen Ihnen
kompetent zur Seite. Persönliche, motivierende Betreuung
und Begleitung gehören bei jedem
Behandlungsprogramm dazu.
Melden Sie sich jetzt für ein
kostenloses Beratungsgespräch
unter 044 430 11 11.
Weitere Informationen:
www.slim.ch
WEG MIT DEM WINTERSPECK.
NUR KURZE ZEIT 50% RABATT!
STOP
STOP
Achtung: nur gültig bis
-5 0 %
Rabatt
31.01.2015 !
hand20 Turbo Fett-weg Be
)
lungen (F MS oder SLTB
jet zt nur
CHF 15 00 statt CHF 3000
blemzonen schnell,
Bekämpfen Sie Ihre Pro
n!
lfe
he
h
sic
Sie
n
sse
La
eine kos tenlose
lden Sie sich gleich für
gezielt und einfach. Me
n Sie vorbei!
Beratung oder komme
Wir beraten Sie gerne und kostenlos unter
Ich habe 12 kg abgenommen und kann wieder Kleidergrösse 40 tragen!
Ellen R. (74), Zürich
«9 kg habe ich abgenommen und so mein Wunschgewicht wieder erreicht!
Vielen Dank slim & more!»
C. Rölli (44), Dänikon
Tel. 044 430 11 11
oder direkt am Bellevue, Rämistrasse 5, Zürich
www.slim.ch
12
ALBUM
Mittwoch, 21. Januar 2015
Ich säge nüt
Diese Woche: Musikduo Blush
Was verbindet euch mit Zürich?
Was bedeutet für euch Musik?
Wo kann man euch hören?
Euer grösster Erfolg?
Woher nehmt ihr eure Inspiration?
Das Duo Blush ist längst kein unbeschriebenes Blatt mehr in der
Schweizer Musikszene. Sänger Dominik Sutter und Gitarrist Marcel
Huber standen schon auf vielen
grossen Bühnen und hatten seit ihrem Debüt 2007 schon ein paar Radiohits. Mit ihrem 3. Album wahren
sie nun ihre musikalische Tradition
von verträumt-verspielter Schwerelosigkeit in bester Coldplay-Manier.
Das am 30. Januar erscheinende Album «Lifelines» ist nachdenklich,
inspirierend und ein spannender
Einblick in die Lebenslinien der beiden Interpreten.
Amanda Nikolic, Dominic K. Melone
Verein zur Abschaffung der Tierversuche
Präsident: Dr. med. Dr. phil. II Christopher Anderegg
Gegründet 1979 unter dem Namen CIVIS-Schweiz
Ostbühlstr. 32, 8038 Zürich
www.animalexperiments.ch
Telefon: 044 482 73 52
Postkonto 80-18876-5
Mythos Tierversuch:
Querschnittlähmung heilen
Werden Querschnitgelähmte dank Versuchen an
Raten und Afen bald wieder gehen können, wie
Berichte in den Medien immer wieder behaupten?
1990 gelang es Wissenschatlern am Insitut für Hirnforschung der Universität Zürich,
durchtrennte Rückenmarksnerven von Raten wieder nachwachsen zu lassen. Seitdem
wird immer wieder behauptet, dank diesem «spektakulären Durchbruch» könnte man
Querschnitgelähmte bald heilen und ihnen das Leben im Rollstuhl ersparen. Simmt das?
 Bei Raten fand man heraus, dass sich durchtrennte Nervenfasern wegen wachstums­
hemmender Stoffe im Rückenmark nicht regenerieren können. Um diese Hemmstoffe
auszuschalten, wurden den Raten Krebszellen ins Gehirn gespritzt. Diese Zellen entwickelten
sich zu Tumoren und schieden in die umliegende Gehirn­Rückenmark­Flüssigkeit Anikörper
aus, welche die Wachstumshemmer im Rückenmark blockierten. Gleichzeiig wurde das
Rückenmark nicht ganz, sondern nur halb durchtrennt, damit die Raten teilweise bewegungs­
fähig – d.h. nicht querschnitgelähmt – blieben.
 Am Ende wuchsen einige der durchtrennten Ruckenmarksnerven nach, und die Raten
gewannen ihre Bewegungsfähigkeit «fast vollständig» zurück. Nachdem die Forscher die Ani­
körper­Therapie auch an teilweise querschnitgelähmten Afen getestet und eine «funkionelle
Erholung» beobachtet haten, ingen sie 2006 an, die Therapie an querschnitgelähmten
Menschen zu prüfen. Laut NeuroRegeneraion (Nr. 42/2013) stellte sich aber heraus, dass
die klinischen Studien mit betrofenen Paienten «ins Stocken geraten sind», weil ofenbar
kein krätiges Nervenwachstum wie im Tierversuch, sondern nur bescheidenes Wachstum
entstanden ist. Deshalb «ist es zu befürchten, dass die federführende Pharmaindustrie [von
der Wirksamkeit der Therapie] zu wenig überzeugt ist».
 Es ist aber nicht verwunderlich, dass die Anikörper­Therapie bei querschnitgelähmten
Paienten nicht gelungen ist. Denn im Gegensatz zu Tierversuchen, die unter künstlichen
Laborbedingungen durchgeführt werden, wird das Rückenmark verunfallter Menschen
weder chirurgisch noch sauber durchtrennt. Vielmehr erleiden Querschnitgelähmte schwere
Verletzungen und Quetschungen, die grosse Bereiche des Rückenmarkes betrefen und mit
ierexperimentell «geprüten» Therapien kaum erfolgreich behandelt werden können.
 Um echte Fortschrite zur Linderung und zur Heilung von Querschnitlähmungen erzielen zu
können, müssen Forscher auf Tierversuche verzichten und aussagekrätige, auf den Menschen
bezogene Methoden anwenden. Besuchen Sie unsere Website www.animalexperiments.ch,
um mehr über solche Forschungsmethoden zu erfahren.
14
AUS DEN QUARTIEREN
Mittwoch, 21. Januar 2015
Leimbach: Das Tor zum Süden
Leimbach ist das südlichste und flächenmässig eines der grössten Quartiere der Stadt.
Bild: PD,
WÖCHENTLICH
GEWINNEN !
1
«GEWINNER 1» 6 x 1 DVD «Ein Augenblick Liebe»
Wissen Sie, wo
Leimbach liegt?
Diese Frage können Sie vermutlich
beantworten
–
doch wissen Sie,
dass das Quartier
noch zur Stadt Zürich gehört? Eingebettet zwischen
Entlisberg, bzw. der Sihl und dem
Uetliberg ist Leimbach das Tor zum
Sihltal und damit das südlichste
Quartier der Stadt und flächenmässig eines der grössten. Dies ist auch
nicht verwunderlich, liegt doch die
westliche Grenze auf dem Grat des
Uetlibergs mit grossen Flächen Wald
oder Wiesland.
Damit ist auch dokumentiert, dass
man sich in Leimbach mit wenigen
Schritten in Naherholungsgebieten
bewegt, beispielsweise als Ausgangspunkt für Wanderungen zur Baldern
oder der Sihl entlang. Und dennoch
ist man rasch in der City, beträgt die
Fahrzeit der Sihltalbahn (S4) doch
gerade mal 12 Minuten bis zum
Hauptbahnhof. Besser ist kaum ein
Aussenquartier an die Innenstadt angebunden.
Im Weiteren weist Leimbach einen
hohen Anteil an Genossenschaftsbauten auf. Beinahe alle neuen
Mehrfamilienhäuser wurden in den
letzten Jahren auch durch solche erstellt. Dies führte dazu, dass Leimbach in den letzten Jahren gewachsen ist, aktuell zählt das Quartier
beinahe 6‘000 Einwohner. Und es
wird weiter wachsen.
Zu den aktuellen Herausforderungen zählt auch die Integration der
Neuzuzüger ins Quartierleben. Dieses zeichnet sich durch ein vielfältiges Angebot an Vereinen aus – vom
Turnverein über den Männerchor bis
zum Theaterverein, um nur einige zu
nennen. Diese organisieren auch die
verschiedensten, traditionellen Anlässe wie den Leimbifisch, die Kinderkleiderbörse, den Räbeliechtliumzug oder den Weihnachtsmarkt.
Weitere Informationen finden Sie auf
unserer Homepage.
n
www.leimbach-zh.ch
www.quartierverein.ch
Christian Traber, Präsident
Quartierverein Leimbach
Mitmachen und gewinnen: Senden Sie bis Freitag, 16.00 Uhr
das Stichwort «GEWINNER» plus die gewünschte Verlosungsnummer und Ihren Namen mit Adresse an:
˚ verlosung@tagblattzuerich.ch
˚ 0901 908 100 (CHF 1.–/Anruf Festnetz)
Viel Glück!
2
«GEWINNER 2» 3 x 1 DVD «Ein Tag in Middleton»
0901 908 100 (CHF 1.–/Anruf Festnetz)
Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Die Wettbewerbsteilnehmer
GQ5459.ID
akzeptieren eine Weiterverwendung der Adressdaten durch die Hauptpartner der Verlosung.
Publireportage
Ron Zacapa Rum lädt ein
zum multisensorischen
Genusserlebnis
Guatemala mit seiner geheimnisvollen Maya-Kultur ist die Heimat von
Ron Zacapa. Hier, im Herzen Mittelamerikas, wächst das Ausgangsprodukt von Zacapa; ein besonders
hochwertiges Zuckerrohr. Auch die
Herstellung ist speziell, denn die
Destillate reifen im traditionellen
Zacapa-Lager auf einer Höhe von
2 300 Metern über dem Meer,
im sogenannten «Haus über den
Wolken».
Ron Zacapa auf Tour de Suisse
Seit Dezember 2014 ist Ron Zacapa
auf Tour de Suisse und macht am
29. Januar 2015 Station in Zürich.
Im Zacapa Room erhalten Rumliebhaber die einmalige Gelegenheit,
Ron Zacapa mit all ihren Sinnen zu
entdecken.
Ron Zacapa Rum Abend im
Hotel Widder Zürich
Kommen Sie am 29. Januar von 18
bis 21 Uhr ins Hotel Widder Zürich.
Gastronomisches Finale
Begleitet wird das Ende der Ron
Zacapa Tour de Suisse am 29. Januar
2015 mit einem kulinarischen
Finale: Chefkoch Dietmar Sawyere vom Hotel Widder lädt zum
Überraschungs-Dinner, das einem
wahren Geschmacksrausch gleichkommen wird. Die mit 15 GaultMillaut Punkten ausgezeichnete
Küche von Dietmar Sawyere wird
Ihren Gaumen mit einzigartigen und
innovativen Rum&Food Kombinationen verzaubern.
Hier erhalten Sie eine persönliche Einführung durch den Zacapa
Ambassador in die verschiedenen
Geschmacksvariationen von Zacapa –
pur oder als Cocktail. Unter Anleitung
des Maître Chocolatier von Sprüngli
können Sie den Zacapa Rum zudem
mit ausgesuchten Schokolade-Kreationen degustieren. Die Teilnahme kostet
CHF 30 pro Person, inklusive «Tasting».
Die Kosten für die Teilnahme an
diesem wundervollen Abendessen
betragen CHF 150 pro Person. Dieser
Anlass ist auf 30 Personen limitiert,
die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.
Beginn des Anlasses: 20 Uhr.
Weitere Informationen und Anmeldungen unter: www.ronzacapa.ch
(Rubrik: Veranstaltungen)
16
ALBUM
Mittwoch, 21. Januar 2015
MAJA TRATSCHT AUS THAILAND
Gehören Sie auch zu den Menschen, die kein Fettnäpfchen
auslassen? Falls ja, werden Sie
mich bei folgender Geschichte besonders gut verstehen. Vor
allem, wenn Sie auch dazu neigen, schneller zu reden als zu
denken.
Wir kannten die beiden gerade
mal fünf Minuten. Ob sie ein Paar
seien, will ich wissen. Zeitgleich
antworten sie. Er mit Ja, sie mit
Nein. Ich weiss nicht, ob ich lachen oder wegrennen soll. Ich
lächle und bleibe. Schliesslich
sitzen wir zu neunt grad in der
Freedom-Bar am Hippie-Strand
von Koh Lanta. Wir, das sind sieben Schweizer und zwei Schweden. Das Paar, das sich als doch keines entpuppt,
kommt auch aus der Schweiz. Er ist Lehrer, sie
Buchhalterin. Beide Mitte 40. Er lebt fürs Reisen,
sie nicht. Er, zurzeit ein Jahr unterwegs, lud sie
spontan ein. Kann ich verstehen. Er ist verknallt.
Sie zickt. Beide schütten mir ihr Herz aus. Ich leide mit ihm, sie finde ich doof. Logisch also, dass
ich mich für ihn einsetze. Bringt nichts. Er nerve
sie. Wolle immer Tagebuch schreiben und Bier saufen. Beim Bier nickt ihm vor allem der männliche
Teil dieser Runde wohlwollend zu. Zwei Schwei-
zerinnen, die seit dem Chindsgi miteinander befreundet sind, appellieren nun mit mir an die Herzensbrecherin. Die Mädels, Ende 20, schmeissen
eine Runde. Ihr Bier bieten sie denjenigen an, die
noch auf ihr Bier warten – in Thailand wird nie alles
gleichzeitig serviert. Alle trinken aus einer Flasche.
Die Bernerinnen erzählen von wilden Partynächten und fiesen Katern. Die Schweden haben ein
Musikböxli dabei. In der Bar läuft Bob Marley, aus
den Boxen schwedischer Pop. Die eine Schweizerin flirtet nun ungezwungen mit dem Böxli-Schwe-
den. Der Lehrer ist traurig. Der
Korb ist ihm zu viel.
Es ist weit nach Mitternacht,
als wir uns alle zusammen für
einen Nachtschwumm im Meer
entscheiden. Die Luft ist immer noch sehr warm, das Meerwasser auch. Die einen haben
schon etwas zu tief ins Glas geschaut. Ich bin nüchtern und
behalte den Überblick. Noch
während wir im Wasser sind,
gesellen sich zwei Backpacker
aus Solothurn zu uns. Die Jungs
fassen meinem Freund ungefragt in seine langen Afrohaare und singen irgendeinen Reggae-Song. Mein Freund nimmts
easy. Auch die Bernerinnen verlieren ihre Hemmungen und wuscheln über seinen Kopf. Als wir gegen halb fünf auf der Veranda vor unseren Bungalows noch eine Zigi rauchen,
sind sich mein Freund, seine Schwester und ich
einig: Wären wir Schweizer daheim nur halb so
aufgeschlossen wie in den Ferien, hätten wir einiges mehr Spass im Leben.
Klatschkolumnistin Maja Zivadinovic
ist Redaktorin bei Tilllate und «20 Minuten».
Unser Online-Auftritt ist
wwweltkla
sse
Auf www.tagblattzuerich.ch können
sie sich neu verlieben, diskutieren,
ihre Lieblingsfotos veröffentlichen,
ihre Veranstaltungen gratis bewerben,
sich für den Ausgang inspirieren und
natürlich das Tagblatt online lesen.
17
ZÜRI-BABY
Mittwoch, 21. Januar 2015
KÜRZLICH IM STADTSPITAL TRIEMLI AUF DIE WELT GEKOMMEN
Frederic Kletter
Geboren:
4. Januar 2014
Geburtszeit:
16.24 Uhr
Gewicht:
3980 Gramm
Grösse:
52 Zentimeter
Auch in der Babygalerie:
Fynn Yaron Steiger
Sheni-Evin Celik
Samantha Mariel Tolosa
Das «Tagblatt der Stadt Zürich» stellt
Babys vor, die das Licht der Welt
im Stadtspital Triemli erblickt haben. Jede Woche zeigen wir Ihnen
ein zufällig ausgewähltes Mädchen
oder Bübchen und listen die Namen derjenigen Neugeborenen auf,
die wir auf www.tagblattzuerich.ch
vorstellen. Der Onlineauftritt des «Tagblatts» wird von Tag zu Tag beliebter.
Dort finden Sie neben dem ausführlichen Zeitungsinhalt mit Feedback-Funktion auch aktuelle News, eine GratisDatingplattform, den grössten Veranstaltungskalender der City und vieles
mehr.
Weitere Fotos der Züri-Babys sehen
Sie auf:
www.tagblattzuerich.ch
GEBURTENREKORD
Die Frauenklinik des Stadtspitals
Triemli verzeichnet für das Jahr
2014 mit 2020 Geburten den Rekord in ihrer 43-jährigen Geschichte auf dem Triemli-Areal. Verglichen mit 2013 sind in der Klinik
99 Babys mehr zur Welt gekommen. Seit 2010 hat die Anzahl Geburten im Triemli um 20 Prozent
zugenommen.
ANZEIGE
Schweizerpremiere: Neue Suzuki Sergio Cellano
Sondermodelle serienmässig mit Espressomaschine
Publireportage
Suzuki bietet 2015 mit den brandneuen Sergio Cellano Sondermodellen eine echte Schweizerpremiere. Zu jedem Fahrzeug der neuen Sergio
Cellano „Collezione Nuova“ gehört neben einem umfangreichen Paket serienmässig eine exklusive Espressomaschine. Die gesamte Modellpalette von Suzuki ist in diesem Jahr als Sergio Cellano Sondermodell mit Kundenvorteilen erhältlich.
Jedes Sergio Cellano Sondermodell enthält das umfangreiche Sergio Cellano Paket:
–
–
–
–
–
Sergio Cellano Espressomaschine inkl. Tasche, Espressotassen und Reinigungstuch
5 Jahre Suzuki Premium- und Mobilitätsgarantie
Attraktive Sergio Cellano Dekorelemente
Eleganter Sergio Cellano Schlüsselanhänger in der Geschenkbox
Hochwertige Sergio Cellano Bodenteppiche
Sc hweizr pwmm:Nr u:kwg ozNC laCwc crCwmmonwlzdostw Eao:gl:aoog:ggaNiwN bzw 2wCwezNgwezwae0
1:5zi:gzrNoo.ogwc0 u:Nre:c:DhrNNwNC:st aob. wNgt:mgwN.
Die «Collezione Nuova» von Sergio Cellano ist ab sofort beim Suzuki Fachhändler erhältlich.
Ihre Ansprechpartner sind:
Jürg Naef
Leiter Marketing & PR, Vizedirektor
062 / 788 87 65
juerg.naef@suzukiautomobile.ch
Peter Walthert
PR & Marketing Coordinator
062 / 788 87 62
peter.walthert@suzukiautomobile.ch
Alle aktuellen News sowie Bilder
eaNC ac halakz dNCwN hzw zccwe aNgwe
www.suzuki-media.ch
18
ANGEBOT
Mittwoch, 21. Januar 2015
«Grau und Taupe sind
eine super Basis»
WOHNEN Das Einrichtungsgeschäft Harrison Spirit am Hallwylplatz bietet Ausgefallenes für die eigenen vier Wände
und noch viel mehr: Inhaberin und Interior-Designerin Nina Spitzer betreibt hier Wohnberatungen nach Mass.
VON GINGER HEBEL
Das tollste Möbelstück ist nicht viel wert,
wenn man nicht weiss, wie man es in die
bestehende Einrichtung integrieren soll.
«Viele Leute beweisen einen guten Geschmack, wenn es darum geht, einzelne
Möbel zu kaufen. Oft aber wissen sie
nicht, wie kombinieren, damit Harmonie entsteht», sagt Nina Spitzer. Die Interior- und Visual-Designerin kennt
sämtliche Tricks und Knife, um aus einem Raum das Beste herauszuholen.
Denn Stil hat nichts mit Geld zu tun.
Am Hallwylplatz im Kreis 4 führt sie
das Einrichtungsgeschäft Harrison Spirit mit Lampen, Wohnaccessoires und
ausgefallenen Kissen. Das Spezialgebiet
der 33-Jährigen aber sind massgeschneiderte Einrichtungslösungen; von der
schnellen Onlineberatung über stündige
Farbberatungen bis hin zur klassischen
Wohnberatung. Mit ihren Kunden erarbeitet sie Wohnkonzepte und berät beim
Möbelkauf. Es kommt aber auch vor,
dass ihr jemand einfach den Wohnungsschlüssel in die Hand drückt und sie machen lässt. «Es geht bei meiner Beratung
nicht um meinen persönlichen Geschmack, sondern darum, herauszuspüren, was dem Kunden gefällt, damit er
sich zu Hause wohlfühlt.» Harrison Spirits Credo: Gib jedem Zuhause die Möglichkeit, das schönste deines Lebens zu
werden.
Ihre wichtigste und am einfachsten selber umsetzbare Wohnregel: Die Zahl 3.
«Wer einen Raum dekoriert, sollte darauf
achten, immer drei Gegenstände auf drei
verschiedenen Ebenen zu gruppieren.»
Dies funktioniert mit Bilderrahmen genauso wie mit Vasen und Mitbringseln.
«Wenn man überall in der Wohnung Dinge hinstellt, wirkt sie schnell wie ein Setzkasten – unordentlich statt gestylt.»
Und welche Möbelfarbe eignet sich besonders gut zum Kombinieren? «Grau
und Taupe sind eine super Basis, dazu
passen alle möglichen Farben. Mit verschiedenen Accessoires lässt sich die
Wohnung immer wieder verändern.» n
Interior-Designerin Nina Spitzer in ihrem Einrichtungsgeschäft Harrison Spirit.
Nina Spitzer rät dazu, mutig zu sein,
etwas zu wagen, auch in Bezug auf Farben. «Wichtig bei Mietwohnungen ist allerdings, dass man vorgängig abklärt, was
erlaubt ist. Und einkalkuliert, dass man
die Wohnung wieder in den Ursprungszustand zurückbringen muss, wenn man
auszieht.» Mit 0815-Bädern und Küchen
muss sich niemand abinden. «Man
kann die Kacheln mit ausgefallenen Folien überkleben oder mit Plattenfarbe bemalen, vor allem aber mit Dekoelementen kann viel herausgeholt werden.»
Ein Sofa, so die Expertin, muss nicht
immer zwingend an der Wand stehen.
Bilder: GH
Stellt man es in die Mitte des Raumes,
entsteht sofort eine andere Perspektive.
Grosse Sofas, in welche man sich nach
einem strengen Arbeitstag hineinläzen
kann, können durchaus das Zentrum einer Wohnung darstellen. Beim Kauf sollte man jedoch unbedingt darauf achten,
dass es nicht nur gut aussieht, sondern
auch bequem ist. «Das schönste Designersofa bereitet keine Freude, wenn
man darauf nicht gemütlich sitzen kann,
– dasselbe gilt für Stühle», sagt Nina Spitzer. Sie verschönert die Wohnungen ihrer Kunden nicht nur, sie ist auch bestrebt, ihr Know-how weiterzugeben.
HUSTENATTACKE WÄHREND VERANSTALTUNG – WIE VERHALTE ICH MICH?
RATGEBER
Es kommt auf die Ausgangslage an.
Wenn man ohnehin erkältet ist, also
weiss, dass solche Situationen vorkommen können, dann sollte man einen Anlass besser von vornherein meiden. Ansonsten verhält man sich unsozial und
egoistisch, da man seine Mitmenschen
der Gefahr aussetzt, sich ebenfalls anzustecken. Haben Sie bereits ein Ticket für
den Anlass gekauft, dann versuchen Sie,
dieses zu verkaufen, oder verschenken
Sie es.
Überkommt Sie beim Besuch eines Anlasses unerwartet eine Husten- oder auch
Niesattacke, dann versuchen Sie diese
so unauffällig und geräuschlos wie möglich zu meistern. Bei Niesattacken benützen Sie, wenn Sie es noch rechtzeitig herDie Antwort kennt Susanne Zumbühl, vornehmen können, Ihr Taschentuch.
Knigge-Expertin und Inhaberin von Personen mit Stil haben immer ein solAutentica (www.autentica.ch).
ches dabei. Ansonsten niesen Sie in eine
«Kürzlich überkam mich während einer
Veranstaltung eine Hustenattacke. Alle
Leute rundherum haben mich böse angeschaut. Wie verhält man sich in so
einer Situation?» fragt Anna Scherrer.
Serviette oder in die linke Hand (und waschen darauf selbstverständlich sofort
Ihre Hände). Auf keinen Fall schniefen!
Das ist für die meisten Mitmenschen
noch nerviger als niesen oder husten. Bei
Husten kann man als ersten Schritt versuchen, den Reiz mittels Hustenbonbons
zu unterdrücken. Sind keine zur Hand beziehungsweise nützt diese Massnahme
nichts, dann verlassen Sie umgehend die
Räumlichkeit – selbst wenn dadurch
mehrere Personen in der Sitzreihe aufstehen müssen oder man ihnen kurzfristig
die Sicht nimmt. Eine einmalige Störung
ist mehrfachen oder länger andauernden
vorzuziehen. Ist der Reiz vorbei, dann
können Sie zur Veranstaltung zurückkehren, nehmen ihren Platz aber erst nach
der Pause wieder ein, damit sie die anderen Besucher nicht ein weiteres Mal stören.
SB
The Harrison Spirit, Morgartenstrasse 22.
Tel. 044 920 40 30
www.harrisonspirit.com
Peppen jede Wohnung auf: Kissen mit Sternenprints oder auffallenden Tiermotiven.
Das «Tagblatt»
sucht
Kochbegeisterte
Kochen liegt im
Trend. Immer
mehr Personen
verabreden sich
zu
DinnerEvents, bekochen Freunde
und
Familie.
Wir suchen für eine Artikelserie
Mütter, Paare und Singles, die für
ihre Liebsten das Liebste kochen
und uns in den Kochtopf schauen
lassen. Erzählen Sie unseren Leserinnen und Lesern, was Ihr Lieblingsgericht ist, was Ihnen kochen
bedeutet und welche Kochtipps Sie
haben. Gerne besuchen wir Sie daheim.
ginger.hebel@tamedia.ch
Mittwoch, 21. Januar 2015
ANGEBOT
19
WOCHENSCHAU ERÖFFNUNGEN, JUBILÄEN, TAG DER OFFENEN TÜR
Wirksame Schmerzbehandlung
Chronische Gelenkschmerzen müssen
nicht sein, eine Schmerz-Heiltherapie
nach PhDr. Axel Daase wirkt in über 90
Prozent der behandelten Fälle. Diesen
Freitag findet in der reformierten Kirchgemeinde Balgrist an der Lenggstrasse
75 ein Infoabend mit Livedemonstration
statt. Anmeldungen unter 041 410 10 22
oder info@schmerztherapieschweiz.ch
Hübsche Dinge für die Wohnung
Auf der Suche nach einzigartigen Accessoires und schönen Möbeln aus
der Schweiz? Fjord Möbel verkauft noch
bis Ende Mai seine Kollektion am Predigerplatz 42 im Niederdorf, darunter
ausgesuchte Antiquitäten, nordische
Wohnaccessoires sowie Illustrationen.
In Kürze gibts auch einen Onlineshop.
www.fjord-moebel.ch
Bilderbuchkino für Kids
Das Bilderbuchkino Flohkiste eignet sich
für Kinder vom Kindergartenalter bis zur
3. Klasse. Der Mittelpunkt ist eine sorgfältig ausgewählte Bilderbuch-Geschichte. Die Bilder werden in Kinoatmosphäre
auf eine Leinwand projiziert. Im Anschluss können Kids das Gesehene und
Gehörte kreativ verarbeiten. Nächstes
Kino. www.stadt-zuerich.ch/flohkiste
GEGESSEN IM ROLLI’S STEAKHOUSE
ce. Wer empfindlich ist auf Frittiertes,
aber dennoch probieren möchte, ist
gut bedient, eine Portion zu teilen,
denn sie ist üppig. Fleisch vom heissen Stein ist hier die Spezialität, es
gibt aber auch verschiedene Steaks
vom Grill. Das Original auf dem Rolli’sSteak-House-Brett ist eine Topwahl:
Sehr zartes US-Rindsfilet serviert mit
Haus-Pommes und drei feinen Söseli
Vorspeise:
– die Knoblisauce ist die Wucht. Die
Steaks sind in der Regel 200 Gramm
1 x American Onion Rings
schwer, für alle weiteren 50 Gramm
Hauptgang:
1 x US-Rindsfilet Spezial, 1 x argenti- zahlt man einen Aufpreis. Auf Wunsch
nisches Entrecôte Santa Fe (je 200 gibts anstelle der Haus-Pommes auch
Gramm), beides auf dem heissen Wildreis, Teigwaren, Salatgarnitur
oder Baked Potatoes mit Sauercreme.
Stein, mit Haus-Pommes und Söseli.
Neben dem Klassiker Rindsfilet auch
Getränke:
5 dl Hauswein
erhältlich: US Rib-Eye-Steak, kanadiRechnung:
sches Büffelsteak und argentinisches
124.30 Franken (2 Personen)
Entrecôte, das ist qualitativ ebenfalls
Bewertung:
top. Die Steaks kommen bereits gut
Die Vorstellung von einem guten Stück gewürzt mit grossen Pfefferkörnern
Fleisch auf dem heissen Stein gefällt daher, danach kann man sie selber
uns. Wir haben frühzeitig einen Tisch auf dem Stein brutzeln, bis die gereserviert, das empfiehlt sich, denn wünschte Garstufe erreicht ist. Dazu
das Rolli’s Steakhouse ist immer rap- trinken wir kalifornischen Cabernet
pelvoll. Im Restaurant in Oerlikon Sauvignon zum superfairen Preis. So
wähnt man sich in Amerika: Poster machts Spass.
Ginger Hebel
und Fotos von Trucks an den Wänden, eine lockere Atmosphäre, auf- Rolli’s Steakhouse
gestelltes Person. Wir teilen uns eine Schaffhauserstrasse 352
Portion Onion Rings zur Vorspeise, ge- 044 311 28 80
backene Zwiebelringe mit Tartarsau- www.rollis-steakhouse.ch
SPORT-TIPP
IHR SPORTVEREIN IM SPORT-TIPP: sportamt@zuerich.ch
SPIEL + SPORT AM SONNTAG
Am So 25.1. können sich Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse in den
Sporthallen Hardau (neu 10–13 Uhr) und Buchwiesen (13–16 Uhr) vergnügen. Spiellandschaften mit verschiedenen Sportgeräten oder spontane
Teamwettkämpfe stehen auf dem Programm. Gratis, ohne Anmeldung –
einfach vorbeikommen und mitmachen.
www.sportamt.ch
GESUCHT «DE SCHNÄLLSCHT ZÜRI-SKI UND ZÜRI-SNÖBER»
Beim 23. Zürcher Ski- und Snowboardplausch am Sa 31.1. im BrunniAlpthal können alle Mädchen und Knaben der Jahrgänge 1998–2006 mitmachen. Wettkampf: 1 Lauf Riesenslalom. Im Beitrag von Fr. 30.– sind die
Carfahrten, das Skiliftabo, Verpflegung, ein Geschenk und eine Erinnerungsmedaille inbegriffen. Anmeldeschluss ist am Sa 24.1. unter:
www.ig-ski.ch
AQUAFITNESS BAUCH, BEINE UND PO
Möchten Sie fokussiert trainieren? Der neue AquaFitness Kurs Bauch,
Beine und Po ist ein effektives Ganzkörpertraining. Gezielte Kraftübungen
kombiniert mit Ausdauereinheiten bringen den Stoffwechsel auf Hochtouren und straffen den Körper. Kurs in Zürich-Affoltern, Di 19.30 Uhr. Infos
Tel. 044 388 99 99. Das ganze Angebot finden Sie unter:
www.sportaktiv.ch
TAI CHI CHUAN UND QIGONG IN ALBISRIEDEN
Stress abbauen, entspannen, Gesundheit stärken und mehr Energie für
den Alltag durch Qigong und Tai Chi Chuan. Mit Tai Chi Chuan zusätzlich
auch effektive Techniken zur Selbstverteidigung. Abendklasse in Zürich
Albisrieden am Mi oder Do. Probetrainings im Jan/Feb. Infos: Sifu Andrea
Zilio, Tel. 079 317 61 81.
www.taichichuan-wahnam.ch
TANZEN IST WIEDER «IN»
Das ist nichts für Sie? Weil Sie nie Tanzen gelernt haben oder die Übung
fehlt? Unsere diplomierten Tanzlehrer/innen bilden Sie in allen Gesellschaftstänzen aus oder frischen Ihre Kenntnisse wieder auf. Kurse ab
6 Jahren bis hin zu Senioren. Infos: Tanzschule Galactic Dance, Albulastrasse 47, 8048 Zürich, Tel. 044 400 48 28.
www.galactic-dance.ch
F.I.T. – DU WILLST FIT WERDEN?
Dann solltest Du unbedingt den Dienstagabend reservieren. Deine Kondition wird verbessert und Deine Muskulatur gestärkt. Ideales Training für
Alle und perfekte Ergänzung/Abwechslung zu Deinen sportlichen Aktivitäten. Jeweils Di 19–20 Uhr in der Turnhalle Mühlebach, Mühlebachstr. 71,
Zürich. Kosten: Fr. 7.– / Einzellektion, Fr. 120.– / 20 Lektionen. Infos:
www.tsv-riesbach.ch
TAI CHI CHUAN & QI GONG
Neue Kurse ab 27.1.: Tai Chi und Qi Gong führen zu innerer Ruhe und
geistiger Ausgeglichenheit. Ihre Gesundheit wird positiv beeinflusst;
der Körper und das Immunsystem werden gestärkt, Rückenschmerzen
können gelindert werden. Das schöne Kurslokal liegt an zentraler Lage
beim Stauffacher. Infos: Tel. 079 333 41 12.
www.taichi-zuerich.ch
KOSTENLOSE PROBE-LAUFTRAININGS
Die Laufgruppe des LAC TV Unterstrass lädt Sie herzlich zu Probe-Lauftrainings ein. In Gruppen mit verschiedenen Leistungsniveaus und unter
professioneller Begleitung wecken wir die Leidenschaft fürs Laufen in
Ihnen. Infos und Anmeldung unter direkt an probetraining@lactvu.ch oder
auf:
www.lactvu.ch
SPIEL+SPORT
Für Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse.
Nächsten Sonntag in den Sporthallen Buchwiesen
(13 –16 Uhr) und Hardau (10 –13 Uhr).
infos sportamt.ch
Fachleute
Ihres Vertrauens
Inh. Steinauer + Co.
Wand-, Tisch- und Standuhren, neu und antik.
Armband- und Taschenuhren.
J
3 x 20 ahre
kompetent
erfahren
usst
umweltbew
leger AG
Paul K
rei
Schreine
r
anufaktu
Möbelm
Grabmale aus Holz
& allgemeine
Schreinerarbeiten
Since 1956
®
SWISS
MADE
24
rfstrasse
Ausserdo
ch
8052 Züri
377 81 81
Tel. 044
377 81 88
4
4
0
Fax
leger.ch
reinereik
www.sch
ger.ch
le
k
r@
e
g
E-mail: kle
Pfingstweidstrasse 23, 8005 Zürich
Tel. 044 272 72 08
Verkauf und
Reparaturen.
GRATIS Kostenvoranschlag.
Universitätstrasse 47
8006 Zürich
(Tram bis Haldenbach)
Tel. 044 241 09 22
Natel 079 661 94 37
uhrenboutique25@gmx.ch
www.uhren-boutique25.ch
Die nächste
«Fachleute Ihres Vertrauens» Seite
erscheint am 18. Februar 2015
Kontaktadresse:
inserat@tagblattzuerich.ch
044 248 65 10
DIENSTLEISTUNGEN
Winterrabatt 15%
Schweizer Privat-Chauffeur macht
schöne Ausflüge mit Ihnen ganze
Schweiz und Deutschland für
1-3 Personen Tel. 079 782 99 07
HANDWERK/GEWERBE/BAU
Alle Reinigungen top, Umzugswohnungen m. Übergabe 044 361 36 00
HI0551ztgA
UMZUG / REINIGUNG/ ENTSORGUNG
Abgabegar. Lieferwagen mit 2 Mann/
Std. 95 Fr. Auch Sa. O 079 913 36 80
HJ3607kawA
Umzüge - Räumungen - Einlagerungen - Reinigungen mit Übergabegarantie - günstige Pauschalpreise. WIR.
Büchi Umzüge. P 078 220 85 20
HH6150ztgA
Zügeln, Einlagern, Reinigen
Prompt + zuverlässig
Hess Transporte, F. Sommer
Tel. 044 201 19 39 / 858 41 42
Huser-Buebe Parkett, Umbau und
Renovationen, Laminat, Maler- und
O 044 401 01 40
Plattenarbeiten.
info@huserbuebeparkett.ch
Brocki räumt + entsorgt günstig!
Transporte+Reinig. 079 719 53 09
SAUBERKEIT MUSS NICHT TEUER SEIN
www.vebo-service.ch 043 299 00 50
Umzug+Entsorgung+Öko Reinigung
mit Übergabe. Günstig + Gratis-Off.
www.kamoeko.ch 044 272 14 44
Reinigung mit Garantieabgabe und
Pauschale. Tel: 079 310 91 26
Casadeck GmbH: Parkett, Malerarbeiten u. Badzimmer-Renovationen.
O 079 755 99 71
HH8843ztgA
HF7163ztgA
K L E I N T R A N S P O R T E und
E N T S O R G U N G 078 716 2690
HF5956ztgA
BROCKI–CENTER ) 043 233 54 65 zügelt,
entsorgt, räumt, reinigt, Garantie.
HI1810ztgA
O 044 322 06 05
HI0385ztgA
REINIGUNG
Professionell - räumen - entsorgen
- Unterhaltsreinigung für Privat und
Geschäft, AHV Rabatt
- Wohnungen inkl. Übergabegarantie
Tel. 044 371 00 94
GG4614telA
STUDIOS, MASSAGE
NEUE TRANS oder NEUE Girls
Leonhardstr. 10, 1. St., App. 11, tägl.
078 800 65 73 www.diskretgirls.ch
HI8108ztgA
TELEFONKIOSK
Di eifachschti Nommere vo de
Schwiiz 0906 1 2 3 4 5 6 LIVE
Fr. 3.13/Min. Festnetztarif. Of dere
Nommere isch vieles möglich. 24 H.
<wm>10CAsNsjY0MLQw0DU0sDQzMAAAoPHc6A8AAAA=</wm>
BÜRO/TREUHAND/BUCHHALTUNG
Steuerberatung Dr. R. Blöchliger
Sumatrastr. 25, 8006 Zürich, bisher
Steuerkommissär beim Kant. Steueramt ZH. Tiefe Tarife, rasche Erledigung. (Steuererklärung ab Fr. 70.-)
P 044 350 07 88 oder 079 712 88 60
HJ1401kawA
Urs Kopp Reinigung
Steuererklärung durch
pensionierten Steuerkommissär
O 079 352 92 16
urs.mo@bluewin.ch
HJ4456ztgA
HH6038ztgA
HI6141ztgA
www.elektronotruf.ch
HG1461kawA
GN5342telA
HH6002ztgA
Terranova’s Räumungen, Entsorgungen und Umzugsreinigungen
Spezialisiert auf Messi-Wohnungen
Mit Übergabegarantie 079 711 99 75
Unabhängige Beratung für Vorsorge
und (Früh-)Pension.O 076 561 35 37
Ausfüllen Ihrer Steuererklärung 2014:
Erfahren, faire Tarife (ab Fr. 69.-),
rasche Erledigung auch Hausbesuche.
Mischler Vorsorge, Badenerstr. 549
8048 Zürich. Info u. Checkliste unter:
P 043 210 96 96 od. 079 905 77 88
HI8258ztgA
<wm>10CB3FMQ7CQAwEwBfdadeOzz5conQRBcoHnESp-X8FohjNtqV1_D3X176-k2CgEXMASY0eM_IXxRKECWgPmkEoygw3jYXeptfZFsfdStxb-anUUccxqn-u-wsET5RhaQAAAA==</wm>
S - BUDGET - SEX - LINIE
0906 789 789
Fr. 1.99/Min. LIVE 24H. Festnetztarif
<wm>10CAsNsjY0MLQw0DU0sDQzMAQANsHbnw8AAAA=</wm>
<wm>10CB3DMQrDMAwF0BPZ_C9ZslSNJVvoUHKBhMZz7z8V-uDte1nH_3N7Hdu7CAYakQ4WNXpklER3mQXCBLQHHS46RSsVlPRoYy62cZ_Zrryjma4pPHWYsn8_6wdwJnrraQAAAA==</wm>
EROTISCHE STELLEN
TOP-VERDIENST für junge Frauen!
1. Etage nur Massage, 2. Etage Sex. Du
entscheidest Service. O 076 503 79 03
HI0586ztgA
Fortsetzung auf Seite 34 V
Bildung & Freizeitkurse
Publireportage
Berufsbegleitende, anerkannte
Weiterbildungen mit Diplomabschluss:
psychosoziale(r) Berater(in) in verschiedenen
Viele Beziehungsprobleme, Stresserkrankungen, depressive Verstimmungen und Berufsfeldern selbstständig zu arbeiten.
andere psychosomatische Störungen zeigen
• Dipl. Körperzentrierte(r)
raschere Besserungstendenzen, wenn im
Psychologische(r) Berater(in) IKP
beraterischen Gespräch der Körper in aktiver
(3 Jahre, SGfB-anerkannt)
oder passiver Form einbezogen wird. Der IKP• Dipl. Partner-, Paar- und
Ansatz beinhaltet neben dem psychosozialFamilienberater(in) IKP
beraterischen Gespräch auch das Erleben
(1,5 bzw. 3 Jahre, SGfB-anerkannt)
und Erfahren über den Körper sowie den
Einbezug kreativer Medien.
• Dipl. Ganzheitliche(r)
Atemtherapeut(in) IKP
(2 Jahre, EMR- und ASCA-anerkannt)
• Dipl. Ernährungs-Psychologische(r)
Berater(in) IKP
(2 bzw. 4 Jahre, ASCA- und SGfB-anerk.)
• Zert. Ganzheitlich-Psychologischer
Coach IKP (8 Monate)
Dieses ganzheitliche Ausbildungskonzept
wird seit über 30 Jahren unter der
Gesamtleitung von Frau Dr. Yvonne Maurer
am IKP in Zürich und Bern vermittelt. Die
mehrjährigen Lehrgänge führen zu anerkannten Diplomen und bieten die Möglichkeit, als
Mehr Infos erhalten Sie gerne an unseren
unverbindlichen Info-Abenden.
Termine dazu finden Sie unter
www.ikp-therapien.com
Rekordtiefe Wechselkurse:
Jetzt Sprachaufenthalt buchen
und bis 15% sparen
DIE WECHSELKURSE DER WICHTIGSTEN FREMDWÄHRUNGEN
SIND STARK GESUNKEN – UND
DAMIT AUCH DIE PREISE FÜR
SPRACHAUFENTHALTE MIT BOA
LINGUA. SIE SPAREN DERZEIT
BIS ZU 15%, WENN SIE JETZT
BUCHEN! VEREINBAREN SIE
NOCH HEUTE EINE KOSTENLOSE, PERSÖNLICHE BERATUNG.
WIESO SPARE ICH BIS
15 PROZENT?
Bei Boa Lingua buchen Sie Ihren
Sprachaufenthalt zu Originalpreisen der Schulen. Diese Originalpreise in Fremdwährung
werden seit jeher zu tagesaktuellen Kursen umgerechnet und
unseren Kunden weitergegeben.
Ausbildungsinstitut für Ganzheitliche Therapien IKP
Da diese Fremdwährungen stark
gesunken sind, sind auch unsere
Sprachaufenthalte automatisch
noch günstiger geworden. Denn
wir geben Währungsvorteile 1:1
an Sie weiter – derzeit sparen
Sie bis zu 15%!
JETZT GARANTIERT ZU DEN
GÜNSTIGSTEN PREISEN BUCHEN!
Am besten vereinbaren Sie noch
heute eine kostenlose, persönliche Beratung in einer unserer
zehn Filialen. Dank rekordtiefen
Wechselkursen und Tiefpreisgarantie buchen Sie bei uns
garantiert zu den günstigsten
Preisen der Schweiz.
Jetzt Gratisberatung vereinbaren:
www.boalingua.ch/beratung
WEITERE INFORMATIONEN :
Kanzleistrasse 17 | 8004 Zürich | Telefon: 044 242 29 30 | E-mail: info@ikp-therapien.com
Boa Lingua
Sprachaufenthalte weltweit
www.boalingua.ch/jetztsparen
Die Bastelboutique Leibundgut ist ein Unternehmen mit über 150 jähriger
Erfahrung. Damit ist sie die älteste Bastel- und Dekorationsboutique der Schweiz
und wahrscheinlich die grösste und schönste von Zürich.
SPRACHAUFENTHALTE BEI BOA LINGUA:
DANK REKORDTIEFEN WECHSELKURSEN BIS 15%
SPAREN.
Schützengasse 23
8001 Zürich
T: 044 211 12 32
zrh@boalingua.ch
Auf 220 m2 präsentiert die Bastelboutique über 20‘000 Artikel auf geschmacksvolle
und ansprechende Art und passt diese laufend den neuen Kundenwünschen an.
Das Hauptgewicht liegt heute beim selbst hergestellten Modeschmuck. Eine breite
Auswahl von einfachen Glasperlen bis zu den exklusivsten Swarovski Perlen wird
auf eindrückliche Weise präsentiert.
Ein weiterer Focus ist der technische Bastelbereich mit allen möglichen Hilfsmittel.
Diverse Geschenkvorschläge runden unser Sortiment ab. Ebenfalls bieten wir Ihnen
auch zahlreiche Kurse an, um sich diverse Techniken neu anzueignen oder altbewährtes aufzufrischen.
Dank unserem neuen Webshop können Sie auch ganz entspannt und rund um die
Uhr von Zuhause aus einkaufen.
Bastelboutique LEIBUNDGUT AG
Kuttelgasse 8, 8001 Zürich, Tel. 044 211 47 40
Fax. 044 211 46 39, www.leibundgutag.ch
Deutsch lernen – Semesterkurse
mit Kinderbetreuung Stufen A1 – B1 nach GER
Kursbeginn: 23./24. Februar 2015
Kursbeginn für Fortgeschrittene jederzeit möglich
Kursdauer: Februar – September, 2mal pro Woche 2.5 Lektionen
Kurszeiten: Kurse für Frauen: Montag und Donnerstag oder
Dienstag und Freitag, 9.00 bis 11.30 Uhr
Kurse für Frauen und Männer: Montag und Donnerstag oder
Dienstag und Freitag, 14.00 bis 16.30 Uhr
Kursort: Neugasse 116, 8005 Zürich oder Tramstr. 10, Zürich Oerlikon
Kosten: CHF 490.00 (für Personen mit Wohnsitz in der Stadt
Zürich exkl. Lehrmaterial)
Kinderbetreuung: für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahre
CHF 125.00 (Wohnsitz in der Stadt Zürich)
CHF 300.00 (Wohnsitz ausserhalb Stadt Zürich)
Informationen und Anmeldung:
Tel 043 444 68 88 oder www.sprechen-sie-deutsch.ch
Unterstützt vom Sozialdepartement der Stadt Zürich
Stiftung ECAP Zürich: Neugasse 116, 8005 Zürich
T: 043 444 68 88, F: 044 272 12 43, infozh@ecap.ch, www.ecap.ch
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag, 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 17.00 Uhr
B
www.ecap.ch
Bildung & Freizeitkurse
Publireportage
Helfen und heilen mit der Natur
Bildungsangebot Ob Pflanzenheilkunde, Akupunktur oder Homöopathie: Das alte
Heilwissen feiert in der modernen Zeit sein Comeback. Die Naturheilkunde hat sich
längst etabliert und bietet attraktive berufliche Aussichten.
Diplomierte Therapeuten haben einen höchst vielseitigen Berufsalltag: Diagnosen stellen,
beraten, Therapien wählen und anwenden, Verletzungen und Erkrankungen ganzheitlich
behandeln. Das ist interessant, abwechslungsreich – und oft eine Herausforderung. Wer als
Therapeut/in erfolgreich bestehen will, benötigt eine seriöse Basis.
Die Paracelsus Schule Zürich bietet ein breites Bildungsangebot für jedes Ziel. Die Lehrgänge
richten sich an alle, die sich für Naturheilkunde interessieren, gern mit Menschen arbeiten,
eine sinnvolle Herausforderung suchen und sanfte, jedoch wirkungsvolle Therapiemethoden
schätzen – egal, ob bereits im medizinischen Bereich tätig oder als Quereinsteiger. Die
hohe Qualität der berufs- und familienfreundlichen Ausbildung überzeugt seit Jahren und
hat schon zahlreiche Absolventinnen und Absolventen erfolgreich zum Traumberuf geführt.
Erfolgreicher Berufswechsel in die Naturheilkunde?
Die Paracelsus Schule Zürich bietet ideale Lehrgänge dafür.
Weitere Informationen:
Paracelsus Schulen Zürich
Berninastrasse 47a · 8057 Zürich · Telefon 043 960 20 00
www.paracelsus-schulen.ch
Deutsch lernen und sein Kind
gut betreut wissen
Man möchte endlich einen lang gehegten Vorsatz in die Tat umsetzen und seine Deutschkenntnisse in einem Kurs verbessern. Nur:
wer betreut während dem Kurs die Kinder? Die Stiftung ECAP hat
die Lösung. Im Auftrag des Sozialdepartements der Stadt Zürich
bietet das Weiterbildungsinstitut Deutschkurse für Erwachsene an
und stellt bei Bedarf einen Krippenplatz zur Verfügung. Die Kurse
finden an der Neugasse 116, 10 Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt, und an der Tramstrasse 10, im Zentrum von Zürich
Oerlikon, an. Die Kinderbetreuung für die Kurse an der Neugasse
befindet sich in der Nähe vom Helvetiaplatz, für die Kurse an der
Tramstrasse sogar im gleichen Gebäude. Die Kurse finden zweimal
pro Woche, am Montag und Donnerstag oder am Dienstag und
Freitag statt. Am Vormittag, von 9.00 bis 11.30, ist das Angebot
für Frauen reserviert, am Nachmittag sind die Gruppen gemischt.
Die Kosten für Personen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich betragen
attraktive Fr. 490.– pro Semester. Wer über Vorkenntnisse verfügt,
kann auch einsteigen, wenn der Kurs schon begonnen hat. Voraussetzung ist das richtige Niveau, das im Einstufungsgespräch ermittelt wird. Der nächste Semesterstart ist am 23. Februar 2015. Personen ohne Kinder sind übrigens ebenfalls herzlich willkommen.
Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.
Beratung und Anmeldung
ECAP Zürich, Neugasse 116, 8005 Zürich, Telefon 043 444 68 88
infozh@ecap.ch
Die nächsten
Bildung & Freizeitkurse Specials
erscheinen am
8. April, 3. Juni, 19. August und 7. Oktober 2015
Kontaktadresse:
daniel.fritsche@tamedia.ch
Telefon 044 248 65 37
Bildung & Freizeitkurse
Neue
Wege
gehen.
Komplementär-Therapeut/in werden!
EMR/ASCA konforme Aus- und Fortbildungen
26. März
5. Februar
Infoabend Ausbildung Rebalancing
(Friedaustr. 17, Zürich)
7. – 8. Februar Einführungstage Rebalancing
18. – 19. Februar Einführungstage Craniosacral Therapie
14. März
Polaritiy Experience –
Prozessoriernierte Gesprächsführung
15. März
Lachyoga
27. März
22. April
30. Mai
18. – 19. April
25. April
26. – 28. April
Infoabend Ausbildungen
DAO Akupressur Therapie & Quantum Regenesis
Infoabend Ausbildung Craniosacral Therapie
Infoabend Ausbildung Ayurveda Massage
Infotag Ausbildung Shiatsu
Seminar/Fortbildung Qi Gong
Erlebnistag Klangschalen Massage
Fortbildung Ayurveda Marma Yoga Therapie
Kientalerhof – Schule für Körpertherapie
Zürcherstrasse 29, 8620 Wetzikon, Tel. 076 451 03 04 mehr Informationen siehe www.kientalerhof.ch
ERFOLG IST LERNBAR – Berufschancen verbessern
Ved™e™ ³úI e³™e Ödu™d}eÖe™de ÑodŠuú<
úeIØu™Ö° u› d³e e³Öe™e îdme³Iú›Šd†I<
fäì³Ö†e³I Øu edìŠ}Ie™ oded Øu îedmeúúed™§ ije
t™Ie™ú³IäI deú Ved™e™ú ³úI úeìd ³™d³î³due}}°
d³eú †Š™™ اէ Š› îdme³Iúp}ŠIØ° me³› zomm÷
oded ³™ ded Ülìu}e úIŠ0³™de™§
edfŠìdu™Ö° ú³™d d³e îmúlì}rúúe ý³e
me³úp³e}úýe³úe Øu› jŠd†eՙ֊úú³úIe™Ie™°
Pedúo™Š}Šúú³úIe™Ie™ oded Šulì Øu› îúú³úIe™<
Ie™ «³™Š™Ø< u™d Relì™u™Öúýeúe™ ded ³deŠ}e
š³™úÕeÖ ³™ d³e jŠ™ŠÖe›e™I<îuúm³}du™Ö§
ZŠ+›j™™³úlì î+úm³}w+™Ö } ZŠww< +™w
jŠ™ŠÖ›™ÇŠ+úm³}w+™Ö
ije zŠ™de}úúlìu}e m³eIeI šdýŠlìúe™e™ d³e
jöÖ}³lì†e³I Š™° e³™e™ †Šuf›ä™™³úlìe™
VeìdŠmúlì}uúú ™ŠlìØuìo}e™§ ude› em™eI
ú³e de™ ÏeÖ Øu e³™ed ѳe}؊ì} îo™ ™eue™
medufúmeÖ}e³Ie™de™ ZŠded<VeìdÖä™Öe™ Š™
ded HÕÑÜ Õuú³™eúú<Ülìoo}“° ý³e ا Õ§ Øu›
ìöìede™ ϳdIúlìŠàúd³p}o› ÑÜZ° ÕeId³emú<
ý³dIúlìŠàed ÑÜZ m³ú 쳙 Øu› Õî<}jÕî<
ÜIud³u›§ ÑedfrÖI ded Zudú³™Iedeúúe™I ™olì
™³lìI rmed d³e edfodded}³lìe PdŠø³ú<
2 ÕrdofŠlì< }zŠ™de}úd³p}o›
2 ZŠdedÊìdeú†udú zÏÄ ÑÜZ
2 úel왳úlìed ZŠuf›Š™™}<fdŠu e³dÖ§ «î
2 ÕeId³emúý³dIúlìŠàed}³™ ÑÜZ
2 Պlìe}od of Õuú³™eúú îd›³™³úIdŠÕo™
2 jŠd†eՙÖ<}Ñed†ŠufúŠúú³úIe™I}jŠdZo›
2 jŠd†eՙÖ<}Ñed†ŠufúfŠl웊™™ e³dÖ§ «î
2 Pedúo™Š}<îúú³úIe™I}³™ ›³I edÕD†ŠI
2 zR<«Šl웊™™}<fdŠu e³dÖ§ «î
2 îúú³úIe™I}³™ «³™Š™Ø< u™d Relì™u™Öúýeúe™
2 «Šl웊™™}<fdŠu «³™Š™Ø< u™d Relì™u™Öú<
ýeúe™ e³dÖ§ «ŠlìŠuúýe³ú
jw³Ø³™³úlì ϳÇwm³}w+™Ö
Ïe³Iedm³}du™Öú†udúe Šuú de™ Õede³lìe™
jed³Ø³™ u™d ¨eúu™dìe³I edfdeue™ ú³lì e³™ed
³››ed Ödöúúede™ Õe}³emIìe³I§ šd™äìdu™Ö°
ÕeýeÖu™Ö u™d š™IúpŠ™™u™Ö }e³úIe™ e³™e™
Ödoúúe™ Õe³IdŠÖ Øu tìde› pedúö™}³lìe™
Ïoì}meD™de™§ ܳlì ýoì} frì}e™ u™d Øufd³ede™
úe³™ ³úI dŠú ³e}§ ÏeúìŠ}m úo}}Ie d³eúed
Veme™úúÕ} ™³lìI Šulì îed›eìdI ³™ tìd Veme™
e³™3³eúúe™’ Õé™éd³lI m³eIeI Š™ ded
›ed³Ø³™³úlìe™ «Šlìúlìu}e d³îedúe pdŠø³úŠ™ed<
†Š™™Ie VeìdÖä™Öe ³› ¨eúu™dìe³Iúúe†Iod ™Šlì
zŠ™w} } jŠ™ŠÖ›™Ç
de™ îÜÓî<}šjR<R³lìI}³™³e™ Š™§
î}}e VeìdÖä™Öe od³e™Õede™ ú³lì úIŠd† Š™ de™
Õedrdf™³úúe™
ded
PdŠø³ú
u™d
m³eIe™
ŠuúÖeØe³lì™eIe Õedufúl슙le™§
«rd ýe³Iede t™fod›ŠÕo™e™ úIeìe™ tì™e™ u™úede
îuúm³}du™ÖúmedŠIed ³™ &w³lì° V+Øw™° Üǧ ¨Š}}™
ww Õw™
frd e³™ †oúIe™}oúeú u™d
u™îedm³™d}³lìeú
ÕedŠIu™ÖúÖeúpdälì
Øud
ÑedfrÖu™Ö§ öÖed™ ܳe ™³lìI° ÖeúIŠ}Ie™ ܳe ÃeIØI
tìde medu3³lìe u†u™à§ ϳd fdeue™ u™ú Šuf tìde™
î™duf§
jw³Ø³™
šw™jìw+™Ö}¨ú+™wì³Ç}šjY
2 ijp}§ îdØI< u™d Üp³IŠ}úe†deIäd³™
2 ÜpdelìúIu™de™Šúú³úIe™Ø
2 ijp}§ ›ed§ PdŠø³ú}e³Ied}³™
2 ijp}§ ›ed§ ÓìefŠdØIúe†deIäd}³™
2 ijp}§ PìŠd›ŠmedŠIed}³™ úìqŠ
2 Ülìu}›ed§ ¨du™d}ŠÖe™ ÜIufe 1 îÜÓî}šjR
2 ijp}§ šd™äìdu™ÖúmedŠIed}³™ îÜÓî
2 «³I™eúúmedŠIed}³™ e³dÖ§ «î° îÜÓî}šjR
2 V÷›pìddŠ³™ŠÖe úìedŠpeuՙ îÜÓî}šjR
2 ijp}§ ¨eúu™dìe³Iú›Šúúeud}³™ îÜÓî}šjR
<wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2NzAzMwcA-gx8wA8AAAA=</wm>
<wm>10CFXKqw6AQAxE0S_qZqZ0W6CS4AiC4NcQNP-veDjETa44y5K14Gua133ekqCZdAH3yNqzEJqmtXCIBBUK1vFRoUq3nxczdQfaawQURSOE_nwLslzHeQP1irPHcgAAAA==</wm>
Õé™éd³lI<Ülìu}e rd³lì
j³}³IädúIdŠúúe 1D6
8DD4 rd³lì
úe}efo™ D44 >4> 1> 6D
ýýý§m™w³lǧlì
Ïe³Iede Ülìu}e™ ³™ Õed™° VuØed™ r ÜI§ ¨Š}}e™
j³I ÖdŠÕú PŠd†p}äIØe™ Ž
µSBUJT ¸PXOMPBE
ºOEJDU ·EV ¼QQ
XXXÃGBDPPLÃDPN֐OEJDUÃ[I
24
ANSICHT
DIE ANGELONES
Mittwoch, 21. Januar 2015
E-MAIL
RITA ANGELONE
■ Diverse Meerschweinchen, geboren am 4.9.2014,
in verantwortungsvolle Hände abzugeben. Sie leben
momentan in einer 5er-Gruppe. 077 451 77 10 oder:
maude14@gmx.ch
Rita Angelone (47) hat zwei Kinder
(8½ und 6½) und schreibt jede
Woche über den ganz normalen
Wahnsinn ihres Familienalltags.
Zum ersten
und letzten Mal
Als Eltern erlebt man mit Kindern so vieles zum ersten Mal. Einiges davon brennt
sich für immer ins Elterngedächtnis: das
erste Lächeln, das erste Wort und der erste
Schritt. Die erste Nacht bei den Grosseltern
oder der erste Chindsgi- oder Schultag.
Das erste Konzert, die erste Theateraufführung, das erste Fussballturnier. Die ersten
Fahrten auf dem Trotti, auf dem Velo oder
auf den Ski. Es gibt so viele schöne, lang
ersehnte Premieren im Leben mit Kindern!
Doch irgendwann wird diese Vorfreude
auf all die ersten Male, dieser Stolz, wenn
sich diese endlich ereignen und erfolgreich über die Bühne gehen, abgelöst von
der öfters auftauchenden und melancholisch stimmenden Feststellung: «Das war
jetzt das letzte Mal!»
Das war er also, der letzte Schoppen,
der letzte Krippentag, das war sie, die
letzte Nacht im Gitterbett, die letzte Ausfahrt im Kinderwagen. So rasch sind sie
keine Babys mehr, auch keine Kleinkinder. So schnell werden sie zu eigenständigen Persönchen, die täglich Neues dazulernen, das ihr Leben – und dasjenige
der Eltern – laufend verändert. Und täglich weiss man nicht, was morgen wieder
anders, plötzlich nicht mehr sein wird.
Wann wird es das letzte Mal sein, dass
sie sich am Wochenende zu uns ins Bett
kuscheln, ihre Hände und Füsse an unsere schmiegen? Wann werden sie nicht
mehr auf unserem Schoss sitzen, an unseren Händen laufen wollen? Wann werden sie uns nicht mehr sagen, dass wir
die Schönsten und Besten sind und unsere Nähe nicht mehr suchen?
Nach dem Höhenflüg von Premiere zu
Premiere in den ersten, dahinfliegenden
Lebensjahren gilt es, immer mehr kleine
und grössere Dernieren zu akzeptieren,
lernen loszulassen und viele kleine Abschiede zu verdauen. Aber vor allem gilt
es, all die kleinen Dinge, die noch sind
und die noch stattfinden, zu erkennen
und in vollen Zügen zu geniessen, bevor
man sie früher als gedacht bereits wieder
vermissen wird.
Blog: www.dieangelones.ch
■ Der Frauenchor Schwamendingen plant ein Projekt
mit Gesang, Orchester und Theater. Dafür suchen sie
SängerInnen, Schauspieler und Statisten. Am 22. Januar 2015 um 20 Uhr findet ein Informationsabend im
ref. Kirchgemeindehaus in Schwamendingen statt. Aus■ Ich habe ein sehr gut erhaltenes neueres Bett künfte gibt es aber auch über die Nummer 044 555 99
fcs-projekt@gmail.ch
100/200 cm zu verschenken, muss in Zürich-Altstet- 91 oder via:
ten abgeholt werden. Würde mich freuen, wenn es jemand brauchen kann.
elisabth46@gmx.ch ■ Neues Jahr, neuer Sound. Abzugeben für WG, Party Raum, Wohnung, Haus: Surround-Anlage. Beste■ Ich fliege am 6. Februar nach Indien und suche noch hend aus: 4 ELAC-Boxen, 1 ELAC-Mitteltöner, 1 ELACein paar gut erhaltene, nicht zu alte Handys, die ich Subwoofer, (9-jährig), 1 Pioneer-Receiver (USB), 1 Sony
dort an verschiedene Menschen verschenken möchte. DVD-Player, 1 Sony BraviaTV 105 cm, (4-jährig). NeuWo liegen ungenutzte Mobiltelefone in den Schubla- preis CHF 8500, jetzt CHF 850. Mobile 079 409 72 79.
den und warten nur darauf, wieder in Betrieb genomchristian.gruber@hispeed.ch
men zu werden? 079 447 71 13.
eufu@gmx.ch
■ Schneeschuhe: neu, originalverpackt, inklusive Ta■ Für unsere Kinderkrippe suchen wir 4 gebrauchte sche. Infolge OP abzugeben für 40 CHF. Übergabe in
Tripp Trapps. Wer würde uns einen von diesen Hoch- der Stadt Zürich.
jonflo@bluewin.ch
stühlen günstig abgeben, damit wir endlich gemeinsam
auf einer Tischhöhe unser feines Mittagessen genies- ■ Antikes Biedermeiersofa und passenden Fauteuil
sen können? Wir holen die Stühle natürlich bei Ihnen abzugeben: ein Überbleibsel von unserer Grossmutter.
zu Hause ab. 043 499 80 05.
Die beiden klassischen Möbelstücke mit schilfgrünem
katrinalbrecht@littlelearners.ch Samtbezug zeigen etwas Gebrauchspuren, sind aber
noch sehr gut im Schuss. Wäre schön, wenn dies ein
■ Suche Kunstfingernägel von Fing’rs, Artikel Nr. 1101, Liebhaber oder sonstiger Interessent liest! Kann gerne
lang, oval. Sind leider im Fachhandel nicht mehr erhält- nach Absprache besichtigt werden im Kreis 7. Preisvorlich.
intuitiv.zh@aol.com stellungen vorhanden. Wir sind verhandlungsbereit!
jeggler@icloud.com
■ Welche Schneiderin hat Interesse an Büchern aus
vergangener Zeit? «Aufgaben zur Buchführung für Da- ■ Zwei Bonsais (Indoor und Outdoor) suchen neues
menschneiderinnen» (1938), «Materialkunde für Tex- Zuhause. Vor Weihnachten erhalten, verreise aber für
tile Berufe» (1939), «Rechnen für Damenschneiderin- längere Zeit. Müssen bis 28.01.2015 abgeholt werden.
nen» (1936), «Schnittmusterzeichnen der Damen-/ Wer hätte Interesse und macht mir ein faires Angebot?
Kinderbekleidung für Berufsschule und Praxis» (1934). Fotos vorhanden. Erreichbar unter:
marile@gmx.ch
nadja.hofstetter@swissonline.ch
■ Frau (69) und Hündin (3) suchen innovative, fröhliche Person, Frau oder Mann, für gemeinsame Unternehmungen, Wandern mit Hund, Konzerte ohne Hund
usw. Frauchens Hobbys sind Spiele, Kniffel, Halma
usw. Hündis Hobbys sind Fressen, Wandern, Spielen.
Wir haben beide ein GA! Wohnen in Zürich.
just.renate@hispeed.ch
■ Habe zig Bücher und DVDs an Flohmärktler abzugeben. Weitere Infos über:
marbra.52@gmx.ch
■ Hilfe, unsere Rattenkäfige werden für weiteren Zuwachs langsam zu klein. Deshalb suchen wir einen alten Holzschrank (auch sperrmüllreife Exemplare sind
willkommen) mit den Massen 2 m x 1,50 m x 50 cm.
Einlegbögen und -bretter oder gar Schubladen wären
kein Problem. Wäre schön, wenn uns jemand gratis
einen solchen Schrank abzugeben hätte oder jemanden kennt, der froh wäre, seinen alten Holzschrank loszuwerden. Wir und unsere Nager würden uns tierisch
freuen! Antworten am liebsten mit Fotos des Schranks.
Danke!
Mike.Eichert@gmx.ch
■ Wer hat bei sich im Keller oder Estrich ein Babybeistell-Bettchen (BabyBay/Balkonbettlein) stehen, das
INFOBOX
er nicht mehr braucht? Wir – eine junge Familie aus
Wollishofen – wären sehr dankbar, wenn wir dieses
gratis bei euch abholen dürften. windhunda@gmx.ch ■ E-Mail an: email@tagblattzuerich.ch
Hier gelten folgende Spielregeln: Gedruckt werden
■ Habe kleine Stoffmetragen abzugeben, die nur noch Kontaktaufnahmen, Flirts, pfiffige Gratulationen und
für Puppenkleider reichen.
pirul@bluewin.ch ungewöhnliche Suchanfragen.
ANSICHT
Mittwoch, 21. Januar 2015
25
SENDEN SIE UNS IHR ZÜRI-LESERBILD DER WOCHE – HEUTE WIEDER MIT RÄTSELFRAGE
SOFORTPREIS
Ein tolles Foto in unserer Stadt geschossen?
Dann senden Sie es uns. Das beste Bild wird
jeweils an dieser Stelle veröffentlicht und mit
zwei Einkaufsgutscheinen von Sherpa Outdoor im Wert von je 50 Franken belohnt. Fotos
an:
bild@tagblattzuerich.ch
Oberdorfstrasse 28
8001 Zürich
Am Stauffacher
Badenerstrasse 15
8004 Zürich
Ein toller Blick auf die Albiskette. Der Dank für dieses tolle Foto geht an Jose dos Santos. Quizfrage: Wie heisst
denn der höchste Punkt dieses Hügelzugs? Antwort an: gewinn@tagblattzuerich.ch. Zu gewinnen: Eine Flasche
Wein. Die Auflösung unseres letzten Leserbild-Rätsels: Waid oder auch Schrebergärten Hönggerberg.
Züri-Echo
■ Letzte Woche bekam ich an einem Tag fünf (!) Werbeanrufe
(davon zwei unseriöse, wenn
nicht kriminelle): Ein «Bürgerforum» wollte von mir persönliche
Daten, ein englisch sprechender
Mann bat mich, den Computer
aufzustarten, zwecks Virenscanning. Meine persönliche
Strategie ist: Kein Gespräch beginnen, den Hörer beiseitelegen
und den Anrufer ins Leere laufen
lassen. Aber ich frage mich
schon, wie diese Callcenter an
meine Telefonnummer kommen
(bin nicht offiziell eingetragen)
und wie viele Angerufene auf
diese miesen Tricks hereinfallen. Auf jeden Fall werde ich
niemals diese belästigenden
Versandhäuser, Zeitungsverlage
oder Versicherungen berücksichtigen.
Gabriella Groppetti
■ Viele Leute verstanden die Welt
nicht mehr, als sie kürzlich im
INFOBOX
Was hat Sie heute gefreut oder geärgert? In der Stadt, im «Tagblatt»
oder sonst wo auf der Welt? Sagen
Sie uns kurz Ihre Meinung.
■ Per E-Mail
echo@tagblattzuerich.ch
sherpa-outdoor.ch
LeserMeinungen
lokalen Fernsehen ein Interview
dennoch vorher zweimal ans
mit dem Uto-Kulm-Hotelier verBundesgericht gelangt war und
folgten. Herr Fry, welcher illegal
weshalb er noch vor ein paar
eine Verglasung seiner Terrasse
Monaten das Verschwinden der
gebaut hatte, musste diese beVerglasung fast mit dem Weltkanntlich auf Geheiss des Bununtergang gleichsetzte, bleibt
desgerichts wieder abreissen.
allerdings sein Geheimnis. JeEine Katastrophe, verkündete er
denfalls wäre allen Streitparteien viel Ärger erspart geblieben,
lauthals vor dem Auffahren der
Bagger, und sein Freundeskreis
wenn die «Bekehrung» vorher
spie Gift und Galle gegen jene
gekommen wäre, von den gewalLeute, welche stets auf der Eintigen Gerichts- & Anwaltskosten
haltung der Gesetze beharrt hatnicht zu reden. Trotzdem freut es
ten. Und was hörte man nun aus
nun viele Leute, von Fry diese
anderen Töne zu vernehmen.
dem Munde des Hoteliers? LäUnd der Verein Pro Uetliberg,
chelnd wie immer erklärte er im
welcher von Anfang an für die
Gespräch, dieser Abriss sei für
Wahrung des Rechtsstaates und
ihn und den Betrieb kein Problem. Er selber sei nämlich auch
die Erhaltung der Gartenwirtnicht mehr glücklich gewesen
schaft gekämpft hatte, bekam
mit der Verglasung. Diese habe
jetzt sogar dreimal recht. Zweiden Innenräumen viel Licht wegmal vom Bundesgericht und
einmal nun noch von Herrn Fry
genommen, jetzt sei es heller,
die gediegene Ausstattung komhöchstpersönlich.
me so erst richtig zur Geltung
Hans-Peter Köhli
und es habe immer noch genügend Plätze für alle Gäste. Aber ■ Reaktion auf den Leserbrief von
Jeannette Frischknecht zum Thenicht genug damit. Dann kam
ma arbeitende Mütter im «TagHerr Fry geradezu ins Schwärmen, als er von seiner Terrasse
blatt» vom 14.1.2015: Liebe Frau
sprach. Jetzt gebe es dort wieder
Frischknecht, Sie behaupten,
eine tolle Gartenwirtschaft mit
Mütter, die nicht bloss des Geleiner einzigartigen Rundsicht,
des wegen arbeiten, verdienten
den Titel Mutter nicht. Sie würvorher habe man ja gar nicht
mehr über eine Restauration im
den erste Schritte, erste Worte
Freien verfügt. Wahrlich: da ist
und sowieso alles Erste verpassen. Frau Frischknecht, die weeiner vom Saulus zum Paulus
nigsten Kinder tun diese ersten
geworden. Warum der Hotelier
Dinge in der Krippe, und die wenigsten Mütter arbeiten jeden
Tag. Ich habe keinen ersten
Schritt, kein erstes Wort meiner
Kinder verpasst, und wenn doch,
dann war der Vater meiner Kinder da, der es mitbekommen
hat. Und genau das stört mich an
Aussagen wie der Ihren: Mütter,
die arbeiten, verpassen angeblich ihre Kinder, aber dass fast
jeder Vater Vollzeit arbeitet und
noch viel weniger von seinen
Kindern mitbekommt als eine
Teilzeit arbeitende Mutter, das
ist völlig in Ordnung. Wieso wird
von der Mutter verlangt, ihr Berufsleben komplett aufzugeben,
wenn sie Kinder haben will, dem
Vater werden sie aber franko geliefert, und keiner ereifert sich,
dass er nicht da ist? Der Vater ist
doch genauso Bezugsperson wie
die Mutter, und es ginge vielen
Kindern besser, hätten sie in der
Jugend den Vater nicht nur als
Wochenendpapi, sondern als
wichtigen Teil der Familie erlebt,
also ärgern Sie sich lieber über
all die Väter, die nicht zugunsten
der mütterlichen Teilzeitstelle
ihr Pensum reduzieren, anstatt
sich über die Mütter zu ärgern,
die sich ein wenig Eigenständigkeit bewahren wollen. Es grüsst
eine Teilzeitarbeitnehmerin und
Vollzeitmutter.
Sarah Furegati
26
AUSGANG
Mittwoch, 21. Januar 2015
DIE 30-ZEILEN-KRITIK
Scherenschnitte: So präzis und doch unterschätzt. Hier: «Blumenstrauss», 1946, von Louis David Saugy.
KONZERTE
■ Gegen den Krieg: Das Berner Vokalensemble Novantiqua präsentiert gemeinsam mit Organistin Ekaterina Kofanova und vier Solisten Musik «Gegen
den Krieg». Auf dem Programm stehen
Werke von Frank Martin, Hanns Eisler,
Maurice Duruflé, Rudolf Mauersberger
und Zoltán Kodály.
Ort: Fraumünster, Münsterhof
Datum: Sa, 24.1. Beginn: 17 Uhr
■ Fettes Brot: Es gibt ihn noch, den
«guten» Deutsch-Rap. Die drei Wortakrobaten aus St. Pauli sind noch nach
Jahren gefragte Headliner an den grössten Hip-Hop-Festivals des Kontinents.
Mit im Gepäck ihrer «Toten Manns Disco»-Tour haben sie nebst den fetten
Klassikern auch frische Tunes.
Ort: Komplex 457, Hohlstrasse 457
■ Acapella: Zum 12. Mal setzt die ZürDatum: Mi, 21.1. Beginn: 20 Uhr
cher Acapellanight voll auf den Klang
der Stimme. Die Ensembles Moving
■ Rabih Abou-Khalil: Arabische Har- Tunes, Invivas, Trü, AmOhr und The
monien und jazzige Rhythmen: Der li- Singing Pinguins singen am Abend
banesische Komponist und Oud-Vir- ihre Konzerte. Wer sich selbst als Acatuose vereint sie wie kaum ein zweiter. pella-Künstler versuchen will, kann von
Begleitet wird er von Luciano Biondi- 11 bis 13.30 Uhr schon an den Workni (Akkordeon) und Jarrod Cagwin (Per- shops (Acapella, Jodeln, Bodypercuskussion).
sion) teilnehmen.
Ort: Neumünster, Neumünsterstr. 10
Ort: Volkshaus, Stauffacherstr. 60
Datum: Fr, 23.1. Beginn: 20 Uhr
Datum: Sa, 24.1. Beginn: 19.30 Uhr
Bild: Sammlung Hans-Jürgen Glatz
■ James Gruntz: Der Schweizer Liedermacher singt knuffige Balladen,
spielt helle Dance-Tunes und verblüfft
das Publikum mit einer Spannweite,
die weit über die Einfachheit seiner
Erfolgssingle «Heart Keeps Dancing»
hinausgeht.
Ort: Mehrspur, Förrlibuckstrasse 109
Datum: Sa, 24.1. Beginn: 22 Uhr
«Scherenschnitte» im Landesmuseum bis 19. April
Trotz klobiger Hände schnitt er die Kühe mit
feinster Präzision aus. Johann Jakob Hauswirth aus dem Saanenland gilt als «Vater»
des traditionellen Scherenschnitts. Sein
beliebtestes Motiv: Der Alpaufzug. Diesen tauschte der Tagelöhner häufig gegen
einen Schlafplatz und eine warme Mahlzeit
ein. Wie die meisten Schnittkünstler war
er Autodidakt. Das Landesmuseum widmet sich einer Kunst, die uns kindlich erscheint und deswegen meist unterschätzt
wird. Dabei gibt es an der Ausstellung viel
zu staunen. Man erfährt, dass die Papierkunst aus Asien kommt. Dass die ersten Andachtsbilder von Nonnen stammen, die sie
im 17. Jahrhundert als Platzhalter in der Bibel brauchten. Und neben Bauern, Vögeln
und Apotheken hängen da auch zeitgenössische Kunstwerke. Wie die von Säure angefressenen Packungsbeilagen, die einen
Totenkopf bilden und uns so an die Giftigkeit von Medikamenten erinnern. Herzig
und erstaunlich professionell sind die Arbeiten von Kindern, die bis in die 60er-Jahre
am Wettbewerb des legendären Pestalozzikalenders teilnahmen. Am liebsten würde
man sofort selber zu Hause schnipseln.
CLARISSA ROHRBACH
Musiker Werke von Matthias Heep und
Hans-Martin Linde.
Ort: Haus zum Lindengarten,
Hirschengraben 22
Datum: Mo, 26.1. Beginn: 19.30 Uhr
■ Roger Hodgson: Während 14 Jahren
reiste der Musiker mit seiner Band Supertramp rund um die Welt. Seit 2004
ist er als Solo-Artist unterwegs, aktuell
■ Bläserkonzert: Sein 20-jähriges auf seiner «Breakfast in America»-Tour.
Bestehen feiert das Zürcher Bläser- Ort: Volkshaus, Stauffacherstr. 60
quintett mit Werken von Ligeti, Bartok, Datum: Mo, 26.1. Beginn: 20 Uhr
Reicha und Nielsen.
■ Step it up: Steptänzer Lukas Weiss
Ort: Schulhaus Hirschengraben,
tanzt auf einer elektronischen PlattHirschengraben 46
form. Saxofonist Bruno Spoerri verDatum: Mo, 26.1. Beginn: 19 Uhr
wandelt die Tanzschritte am Computer
■ Uraufführungen: Das Basler Mond- in Beatmuster und nimmt sie als Banacht-Ensemble bestreitet die Urauf- sis für seine Sax-Improvisationen. Ein
führung von Jean-Luc Darbellays «Ku- Electro-Experiment.
nigundulakonfiguration» und Max Ort: Lebewohlfabrik, Fröhlichstr. 23
Kellers «Nebel». Dazu spielen die vier Datum: Di, 27.1. Beginn: 18 Uhr
ANZEIGE
Manesseplatz | 8045 Zürich-Wiedikon | Telefon 044 462 00 80
www.metzgerei-keller.ch
Unsere Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 7.00 bis 18.30 Uhr
Samstag, 7.00 bis 15.00 Uhr
Am 5.2.15 hilft Frau Sarah Hiltebrand
(Glanz und Gloria) bei uns im Laden
an der Manessestrasse!
’S
K ELLER OT
GEB
T O P -A N 2 0 1 5
1.
B IS 28.
Garantierte Qualität mit «PREMIUM NATURA» der Metzgerei Keller
«PREMIUM NATURA» Produkte entsprechen unserer 6-Punkte-Qualitätsgarantie. Es kommen nur die besten
Tierrassen und Produzenten zum Einsatz. Von tiergerechter Aufzucht über Herstellung und Lagerung werden
allerhöchste Standards erfüllt. Verpackung und Lieferung mit Frischegarantie und unsere Top-Beratung
schaffen Vertrauen und steigern den Fleischgenuss. «PREMIUM NATURA» – denn wir denken langfristig!
30% Rabatt
auf Rinds-Tafelspitz und
diverse Siedfleischsorten
AUSGANG
Mittwoch, 21. Januar 2015
BÜHNE
Ort: Pfarreizentrum Herz Jesu Oerlikon, Schwamendingerstrasse 55
Datum: Fr & Sa (20 Uhr), So (16 Uhr)
■ Trommel mit Mann: Sydney, Rom,
New York, Odessa: Fritz Hauser und
seine Trommel sind weit herumgekommen. Wer wen beherrscht und wer wem
sagt, wos langgeht, das ist aber noch
immer unklar. Die minimalistische Performance setzt sich damit auseinander, wie Kreativität eigentlich erst entsteht.
Ort: Schiffbau, Schiffbaustrasse 6
Datum: Fr und Sa, jeweils um 20.30 h
Bestsellerautor Roger Willemsen wird bei
seiner Lesung vom ZKO begleitet. Bild: PD
■ ZKO meets Roger Willemsen: Der
Bestsellerautor hat auf seiner Suche
nach dem Ende der Welt spannende
Begegnungen erlebt (Dalai Lama, Arafat, König Hussein, afghanische Nomaden, burmesische Goldwäscher und
Orang-Utans in Borneo). Das Zürcher
Kammerorchester sorgt für den musikalischen Rahmen der szenischen Lesung.
Ort: Kaufleuten, Pelikanplatz
Datum: Mi, 21.1. Beginn: 20 Uhr
■ Alles uf Chrankeschii: Jörg Schneider und Erich Vock entfliehen der Grippewelle und landen auf einer Bühne,
auf der bald alles «dronder ond dröber» geht. Ray Cooneys Lachschlager
«It Runs in the Family» haben die beiden Schauspieler selbst fürs Schweizer
Publikum umgeschrieben.
Ort: Bernhard-Theater, Falkenstr. 1
Aufführungen (21.1.–29.3.):
Mi–Sa (20 Uhr), So (17 Uhr)
■ Kurt Aeschbacher: Rollentausch für
den TV-Moderator: Für einmal stellt er
nicht die Fragen, sondern muss Antworten liefern. Der junge Moderator
Stefan Caamano spricht mit dem TVTalker über das Älterwerden, die Liebe, Spiritualität und den Tod.
Ort: Aventin – Leben im Alter,
Minervastrasse 144
Datum: Fr, 23.1. Beginn: 19 Uhr
LESUNGEN
PARTYS
Sache mit Dub-Tüftler Deadbeat.
■ Verruckts Gäld: Vielleicht hätte
Heinz Binder den Fund von zwei Millionen Franken doch besser der Polizei gemeldet. Denn seit er unverhofft
reicht wurde, geht alles drunter und
drüber. Das Turmtheater St. Veit spielt
Ray Cooneys Farce in drei Akten in einer Mundartfassung von Rico Spring.
■ Orte der Kelten: Kulturanthropologe Kurt Derungs ist fasziniert vom keltischen Erbe in europäischen Landschaften. Ein Lichtbildvortrag mit
Eindrücken aus Irland, Schottland und
Mitteleuropa.
Ort: Zentrum Karl der Grosse,
Kirchgasse 14
Datum: Sa, 24.1. Beginn: 19 Uhr
DIVERSES
■ Musik-Gottesdienst: Den «Spirit of
New York» will das Saxofon-Quartett
■ Gob Squad: «No more Januar- ■ Joachim B. Schmidt: Der in Island Aphrodisaxum in die Kirchgemeinde
Depression», scheint die deutsch-bri- lebende Bündner Autor liest aus sei- Fluntern bringen. Andreas Wildi spielt
tische Performancetruppe von ihrer nem Roman «Am Tisch sitzt ein Sol- an der Orgel. Pfarrerin Tania Oldenhage ist zuständig für die Liturgie.
Tanz- und Theaterbühne herunterzu- dat».
schreien. Ihr aktuelles Stück heisst Ort: PBZ Bibliothek SchwamendinOrt: Grosse Kirche Fluntern,
gen, Winterthurerstrasse 531
Gellerstrasse 1
«Western Society».
Ort: Gessnerallee (Halle)
Datum: Do, 22.1. Beginn: 20 Uhr
Datum: Sa, 24.1. Beginn: 18 Uhr
Datum: Sa (21 Uhr) und So (18 Uhr)
■ README.: Nicht ganz jugendfrei ■ Roboter – die neuen Pfleger?: Heiwird diese Autorenlesung des Kollek- drun Becker (ZHAW), Susanne BosAUSSTELLUNGEN
tivs EberhardGalati, das sich für seine hammer (Philosophin), Margrit Lüscher
literarische Performance Haruki Mura- (Alterszentrum Bruggwiesen), Pasqua■ Light Shift: Fotograf Peter Schlör kamis bekannten japanischen Roman lina Perrig-Chiello (Psychologin) und
stellt das Licht- und Schattenspiel der «Mister Aufziehvogel» dafür ausge- Martin Rüfenacht (Cisco) diskutieren
von ihm durchwanderten Landschaften wählt hat.
über die Zukunft der Robotertechnologie in der Alterspflege.
ins Zentrum seiner Fotografie.
Ort: Bundeshaus zu Wiedikon,
Kalkbreitestrasse 33
Ort: Arthobler Gallery,
Ort: Sphères, Hardturmstrasse 66
Datum: So, 25.1. Beginn: 19.30 Uhr
Stauffacherquai 56
Datum: Di, 27.1. Beginn: 20 Uhr
Vernissage: Do, 22.1. von 17 bis 20h
ANZEIGE
Öffnungszeiten (22.1. bis 28.2.):
Mi–Fr (13–18.30h), Sa (11–16h)
■ Satirische Lesung: Im Zentrum der
theatralischen Lesung von Lukas Schönenberger steht der Text «Heuchelei
und äusserliches Frommtun sind das
Flittergold unserer Schlechtigkeiten»
des italienischen Satirikers Pietro Aretino (1492–1556). Dazu gesellen sich
Texte von Grimmelshaus, Tucholsky
und Gottlieb W. Rabener.
Ort: Kulturhaus Helferei,
Kirchgasse 13
Stimmkünstler Tikiman macht gemeinsame
Datum: Do, 22.1. Beginn: 18 Uhr
■ Ich, die Fliege: Schauspieler Christian Dieterle schlüpft in die zahlreichen
Figuren, die der portugiesische Schriftsteller Fernando Pessoa im Laufe seines Autorenlebens erschaffen hat. Ein
Buchhalter, ein Held, ein Versager und
eine um ihr Leben strampelnde Fliege;
mehr brauchts nicht, um die Tücken
des Lebens zu umschreiben.
Ort: Sogar Theater, Josefstrasse 106
Daten: Do & Fr (20.30 h), So (17 h)
Rämistrasse 71
Datum: Do, 22.1. Beginn: 19.30 Uhr
27
Bild: PD
■ Deadbeat feat. Tikiman: Der DubTüftler aus Kanada und der Stimmkünstler aus der Dominikanischen Republik machen gemeinsame Sache
und hämmern ihre komplex-verrückten Rhythms über den Floor.
Ort: Zukunft, Dienerstrasse 33
Datum: Fr, 23.1. Beginn: 24 Uhr
VORTRÄGE
■ Brücken & Galerien: Bauingenieur
und Brückenplaner Jürg Conzett erzählt von den schönsten Bauwerken
im Alpenraum und zeigt auf, wie das
alte Baugut in moderner Zeit geschützt
und weiterentwickelt wird.
Ort: Uni Zürich Zentrum,
Vererben Sie den
Sonnenuntergang
am Zürichsee.
Ihr Legat bewirkt Gutes über den Tod hinaus – es
hilft mobilitätsbehinderten Menschen, weiterhin
am Leben teilzuhaben. Gerne senden wir Ihnen unsere
Informationsbroschüre und beraten Sie unverbindlich.
TIXI Zürich
Mühlezelgstrasse 15
8047 Zürich
Tel. 044 404 13 80
www.tixi.ch
Gesund und fit
Die digitale Welt kann so einfach sein!
„Viele meiner Verwandten und
Bekannten hatten Mühe sich in
der digitalen Welt zurechtzuinden und fanden selbständig keinen Anschluss.“, sagt Daniela Obradović, Gründerin von dobra.ch.
So entstand die Idee persönlich
abgestimmtes Training anzubieten.
Durch ihre langjährige Tätigkeit
als Informatikerin mit Erfahrung
in der Kundenbetreuung bringt
Daniela Obradović die richtigen
Voraussetzungen mit.
Sie gründete im Frühling 2014 das
Unternehmen dobra.ch und führt
seitdem erfolgreich Ihre Kunden
in die Welt der digitalen Medien
ein. Geduldig beantwortet die
Expertin in Einzelschulungen alle
Fragen Ihrer Kunden rund um
Smartphone/Tablet,
Computer,
Laptop oder digital TV – zu Hause
auf den eigenen Geräten.
Skype telefonieren oder im Internet surfen. Die Expertin freut sich:
„Die Rückmeldungen und Erfolge
meiner Kunden bestätigen meinen Schritt in die Selbständigkeit
und motivieren mich weiterzumachen.“
Proitieren auch Sie von einer
massgeschneiderter
Weiterbildung in Ihrem Wunschthema.
Vereinbaren Sie noch heute
einen Termin. Bis 31. März 2015
10% Ermässigung
auf der Erstellung eines
Gen-Profils.
TUNG!
TIS BERA
HIER GRA
Limmatstr. 119 · 8031 Zürich 5
Tel. 043 366 60 20
Fax 043 366 60 25
Daniela Obradović
Glattwiesenstr. 220, 8051 Zürich
info@limmatplatz-apotheke.ch
www.limmatplatz-apotheke.ch
079 906 89 29
info@dobra.ch
www.dobra.ch
“Nur soviel wie nötig so wenig wie möglich!”
Innert kurzer Zeit können so
auch „digitale Neulinge“ Email
versenden, Fotos bearbeiten, via
Ihr Leibapotheker: Enzo Tettamanti
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 9:00-12:15 / 14:00-18:30
Donnerstag:
9:00-12.15
Samstag:
9:00-16:00
Gesunde schöne Beine – ohne
Krampfadern und Besenreiser!
Das ist ein Wunsch, den sich jeder jetzt
selbst erfüllen kann: Mit einem Besuch im
angioclinic® Venenzentrum Zürich. Die
moderne Venenmedizin geht neue Wege:
Die Behandlung von Krampfadern und
Besenreisern ganz ohne Operation, ohne
Narkose, ohne Krankenhaus – und das mit
hervorragenden Ergebnissen, spürbar und
sichtbar. Und: Man benötigt keine Kompressionsstrümpfe mehr!
Die neuenTherapien kommen aus Deutschland,
die Patente stammen allerdings aus der Schweiz.
Venenspezialist Dr. med. Johann C. Ragg, der
über die weltweit größten Erfahrungen mit
Kathetertechniken verfügt, hat sie gemeinsam
mit der Schweizer angioclinic® AG entwickelt.
Es gibt Spezialtechniken für Krampfadern
aller Art, für besondere kosmetische Ansprüche, für Angstpatienten, Schmerzempfindliche,
Schwangere, Allergiker, Herzkranke, Diabetiker,
Sportler, für Patienten mit Übergewicht, für bereits Venenoperierte, für besonders junge
Patienten und für die ältere Generation.
angioclinic® Venenzentrum Zürich
Albisstrasse 80
8038 Zürich
Bei uns gratis Beratung
über die Erstellung eines
persönlichen Gen-Profils.
Telefon: +41 (0)44 / 482 12 60
info@angioclinic-zuerich.ch
www.angioclinic.ch
Winterthurerstr. 84 - 8006 Zürich
T: 044 361 03 97 – F: 044 361 03 32
www.letziapotheke.ch – help@letziapotheke.ch
–Energetisch-Statische
Behandlung APM
–Man. Lymphdrainage
–Fussreflexzonenmassage
–Div. Massagen
Richard Morosoli
Schaffhauserstr. 315, 8050 Zürich Oerlikon
Tel. 044 311 80 39
Dipl. Masseure, ärztl. geprüft,
Mitglied des SVBM-VeT-NVS, KK anerkannt
Wilson25 Training
Ein exklusives Körpertraining erwartet
Sie – für Frauen jeden Alters.
DAS TIEFEN-MUSKULATURTRAINING
Dieses spezielle Trainingskonzept vereint
Ballett, Pilates und Yoga zu einem
effektiven Körpertraining
– es stärkt den Beckenboden
– strafft den Körper
– eine aufrechte Haltung entsteht
Individuelle Betreuung
Probelektionen gratis
Rötelstrasse 46, 8057 Zürich
Telefon 044 350 09 10
www.wilson25.com info@wilson25.com
Gesund und fit
Gesund und aktiv mit chronischer Krankheit leben.
Sind Sie von einer chronischen Krankheit betroffen oder kennen jemanden
mit Beschwerden, wie z.B. Kreislauferkrankungen, Diabetes, Osteoporose,
Rheuma oder anderen Beeinträchtigungen? Solche Langzeiterkrankungen
können zwar nicht geheilt werden, der Alltag lässt sich trotzdem besser bewältigen, als Sie vielleicht denken.
In Partnerschaft mit Evivo Netzwerk und der Stiftung Diakoniewerk Neumünster führt Spitex Zürich Limmat Evivo-Gruppenkurse durch. Im sechsteiligen Evivo-Kurs werden die Teilnehmenden ermutigt und befähigt, aktiv mit
chronischen Beschwerden umzugehen. Der Kurs richtet sich an Betroffene
und Angehörige.
Informationsveranstaltung (kostenlos)
Donnerstag, 12. Februar 2015, 14.00 bis 15.00 Uhr
Kompetenz-Zentrum Spitex Zürich
Rotbuchstrasse 46, 8037 Zürich
Nachmittagskurs (60 Franken)
26. Februar bis 2. April 2015
6 x jeweils donnerstags von 14.00 bis 16.30 Uhr
Kompetenz-Zentrum Spitex Zürich
Rotbuchstrasse 46, 8037 Zürich
Anmeldung und Auskunft
Spitex Zürich Limmat
Maren Wagener, T 058 404 49 18 oder
limmat@spitex-zuerich.ch
Weitere Informationen und Termine finden Sie unter
www.spitex-zuerich.ch/evivo
netzwerk
Evivo – ein wissenschaftlich geprüftes Stanford-Selbstmanagement-Programm.
Medima Wärmeunterwäsche
Herrliche Wärmewäsche geeignet für wechselhaftes, kühles Wetter. Wärmeschutz für
Problemzonen wie Rücken, Knie oder Schulter.
Besonders geeignet zur Schmerzprophylaxe und
zur Unterstützung der Schmerzlinderung.
Tamagni & Partner AG – Orthopädie-Technik
Seefeldstrasse 25, 8008 Zürich
Tel: 044 252 75 60 / Fax: 044 252 75 63
info@tamagnipartner.ch / www.tamagnipartner.ch
Spitex Zürich
Die nächste «Gesund und fit» Seite
erscheint am 18. Februar 2015
Kontaktadresse:
inserat@tagblattzuerich.ch
044 248 65 10
30
MAGAZIN
Mittwoch, 21. Januar 2015
Die Tierfreundin
Haben Sie
Tier-Fragen,
oder brauchen
Sie Tipps?
Susanne Hebel
weiss Rat.
Jede Woche im
«Tagblatt».
Wir haben vor kurzem einen einjährigen Hund übernommen – einen lieben Kerl, solange es nicht ums Autofahren geht. Da macht er uns nämlich
grosse Probleme. Er bellt wie verrückt, sobald er im Auto ist. Wir wissen nichts über sein Vorleben, also
auch nicht, ob er Autofahren gar nicht
kennt. Was können wir tun?
Jan
Lieber Jan
Es ist schon so: Je früher man einen
Hund ans Autofahren gewöhnt, desto
besser kann er mit den vielen Eindrücken und Geräuschen, die damit
verbunden sind, umgehen. Manche
Hunde gewöhnen sich allerdings nur
schlecht daran und entwickeln regelrecht Ängste. Setzen Sie sich doch mal
zusammen mit Ihrem Hund ins Auto,
ohne loszufahren – also eine Trockenübung. Sei dies nun auf einem öffentlichen Parkplatz oder in einem Wohnquartier – einfach dort, wo draussen
Leben herrscht. Versuchen Sie, Ihrem
Hund zu verstehen zu geben, dass
nichts Schlimmes passiert, damit
das Auto für ihn zu einem normalen
Ort wird. Fängt er wieder an zu bellen,
ignorieren Sie sein Tun, und bleiben
Sie ruhig. Belohnen und loben Sie ihn,
sobald er damit aufhört. Schutzfolien
oder Sonnenschutzrollos an den
Autofenstern helfen, die Sicht nach
draussen zu versperren oder abzuschirmen, und das ist wichtig, denn
alles, was er durchs Fenster wahrnimmt, sorgt zusätzlich für Aufregung.
Ein weiteres gutes Hilfsmittel ist eine
Hundebox, darin fühlen sich viele
Hunde sicher und geborgen. Auch
diese müssen Sie ihm aber zuerst
positiv vermitteln, sonst geht er da
womöglich gar nicht rein. Stellen Sie
die Hundebox in der Wohnung auf. Sie
kann auf verschiedene Arten zweckentfremdet werden, als gemütlicher
Schlafplatz oder als Futterplatz. Ihr
Hund sollte einfach Zeit haben, sich
an sie zu gewöhnen und zu merken,
dass von ihr aus nur Angenehmes
kommt. Sobald er Vertrauen in die
Box gefasst hat und problemlos reinund rausgeht, können Sie diese ins
Auto nehmen. Das gewonnene Sicherheitsgefühl, das ihm seine Höhle
bietet, hilft, negative Gefühle gegenüber dem Autofahren zu vergessen.
Viel Erfolg.
@
susanne.hebel@gmx.ch
Alles hat
seinen Platz
ORDNUNG Sie wissen nicht, wo Sie Ihre Zeitungen, Unterlagen und das Spielzeug
der Kids verstauen sollen? Wir verraten es Ihnen.
2
VON GINGER HEBEL
Es gibt vieles, das man aufbewahren sollte: Quittungen, Rechnungen, wichtige
Unterlagen. Wer es nicht sorgfältig ablegt,
verliert es oder indet es nicht mehr. Aufbewahrungsboxen schafen Abhilfe. Die
hübschen Boxen im Bohemia-Stil muss
man nicht verstecken, die darf man ruhig
sehen.
Box mit Deckel, 12.90 Franken, Möbel
Pister (1).
1
Sie wissen nicht, wo Sie Ihre Dinge verstauen sollen? Na hier: Im zusammenfaltbaren Beutel mit der Aufschrift «Stuf
I don’t know where to put . . .»
29.95 Franken, www.impressionen.ch
(2).
4
3
Nein, es ist nicht schön und schon gar
nicht stilvoll, wenn Socken und Shirts
einfach verstreut am Boden liegen. Die
Lösung heisst Wäschekorb.
Laundry-Con, aus Rattan, mit praktischem Innensack, 95 Franken, von
Möbel Pister (3).
Ab in die Kiste: Es klingelt an der Tür,
und Ihre Wohnung ist ein Chaos? In
den praktischen Kisten mit SternMotiv im Shabby-Chic hat einiges
Platz.
149 Franken, www.impressionen.ch
(4).
5
Auch die Stoftierchen der Kleinen wollen irgendwann schlafen. In dieser Sitzbank mit Herzchenmotiv beindet sich
eine praktische Schublade für all den
Kinderkram.
139.30 Franken, www.vertbaudet.ch
(5).
Funkelnde Ohrringe und schöne Halsketten darf man ruhig in Szene setzen.
Am Schmuckhalter erhalten sie einen
Ehrenplatz.
16.95 Franken, www.maisondumonde.
com (6).
6
Kleine Badezimmerschränke bieten oft
einfach viel zu wenig Platz für Cremchen
und Plegeprodukte. In diesem aufklappbaren Hocker lässt sich vieles verstauen.
39.95 Franken, von Ikea (7).
Manche Zeitungen und Magazine möchte man behalten – oder ein zweites Mal
lesen. Im schicken News-Zeitungsständer sind sie am richtigen Platz.
39.90 Franken, bei Oice World (8).
7
8
MAGAZIN
Mittwoch, 21. Januar 2015
Unsere neuen
Begleiter
31
1
TASCHEN Ob ins Büro, in den Ausgang oder in die Ferien: Ohne Taschen
geht es nicht, und wir können nie genug davon haben.
VON GINGER HEBEL
Diese geräumige Ledertasche im
Used-Look fällt auf durch ihre spezielle Farbe. Sie bietet genügend
Stauraum und lässige Fransen.
Tasche «Esther», 300 Franken, von
Liebeskind Berlin (1).
In diesen braunen Weekender aus
robustem Leder bringen Männer alles rein, was ihnen wichtig ist – fürs
Fitnesstraining oder den Kurztrip.
Die Trageriemen sind stufenverstellbar und gepolstert.
195 Franken von Kiomi,
über www.zalando.ch (2).
Elegante Umhängetasche mit Rautenstepp-Muster und Kettenhenkel.
259 Franken, Love Moschino, bei
PKZ (3).
2
3
4
ANZEIGE
Ihr Teppichdoktor
In der 6. Generation
Galerie Bano GmbH Orientteppiche
Gratis Abhol- und Lieferservice
Lässige Beuteltasche aus Kunstleder in genarbter Optik mit rockigen
Zierschnallen.
42.95 Franken, von Mango (4).
Wir reinigen (waschen von Hand)
auf ökologischer Basis,
restaurieren und licken
Ihre beschädigtenTeppiche
in Handarbeit.
Ankauf alterTeppiche!
Alltagstauglich und chic: Tasche mit
Laptopfach, praktischen Standfüssen und Reissverschluss.
515 Franken, von Michael Kors (5).
Samadi
Rikonerstrasse 12, 8307 Effretikon
Telefon/Fax 052 343 39 38
www.teppichdoktor.ch
Stilvoll: Die Alie Tote Bag aus
hochwertigem Leder ist mit weichem Veloursleder gefüttert und
verfügt über zahlreiche praktische
Innentaschen für Terminkalender,
Handy und Kosmetiketui. Der
Nude-Ton ist sehr gefragt und lässt
sich zu allen Outits kombinieren.
1200 Franken, Jimmy Choo (6).
Eine Clutch passt zu eleganten
Abend-Outits und sexy Partylooks
und bietet gerade genügend Platz
für die wichtigsten Utensilien einer Frau. Tasche in
aufallendem Rotton aus
Lederimitat im ReptilienLook.
38 Franken, Miss Selfridge
(7).
5
7
6
32
Mittwoch, 21. Januar 2015
MENSCHLICHE SEITE
Praxis für Zahnprothesen
Roth und Bjondina
Soft-Faden-Lifting
mit einer Haltbarkeit
bis zu 2 Jahren
Seilergraben 7
8001Zürich
Tel. 044 251 28 38
Erreichbar mit Tram 3 (Nähe vom Central)
Total, Teil- und Implantatprothesen
Unterfütterungen, Reparaturen
Notfalldienst, Altersheim und
Hausbesuche
Mit Häkchenfaden wird die Wunschgesichtspartie in die gewünschte
Richtung gestrafft und fixiert.
Beim Soft-Lifting kostet
ein Häkchenfaden CHF 75.–.
Aktuell:
Restylane-Schnupperampulle
(statt CHF 320.– nur CHF 220.–) lässt
Lätschli und Falten verschwinden, und
auch Lippen werden zu einem schönen,
sinnlichen, lang anhaltenden Volumen
gebracht.
Medical Beauty, Regula Gerber
Gessnerallee 54, 8001 Zürich
Tel. 079 349 37 02*
www.medical-beauty.ch
Beratungkostenlos,
AHV Ergänzungsleistung
Bildungskurse für aktive 60+:
�
�
�
�
�
�
�
�
�
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
Nachhilfe im Aufsatz schreiben, Verfassen von Texten, Briefen, Bewerbungen, gabrielmeier1990@hispeed.ch
HG6460telA
�
Englisch «Are you ready for conversation»
Niveau A2/B1 (ab 13.2.)
Englisch Einsteiger, Fortsetzung V, (ab 10.4.)
Spanisch, Niveau A1/A2 oder A2/B1 (ab 4.3.)
Geschichte – für einmal lebendig (ab 20.2.)
Smartphone (Samsung) Aufbauk. (ab 10.2.)
Computer Einsteigerkurs (ab 3.3.)
Internet und E-Mailkurs (ab 7.4.)
Tablet Grundkurs, iPad (ab 6.3.)
Tablet Grundkurs, Samsung (ab 3.3.)
Tablet Aufbaukurs, Samsung (ab 14.4.)
Infos: Pro Senectute Kanton Zürich
Tel. 058 451 50 00
www.fairplay-zh.ch die menschliche
Hundeschule. B. Brunner 076 4246920
GG3933telA
Nachhilfe in Deutsch, Mathe, RW,
Nachhilfestudio HYZ Rautistr.12,
8047 Zürich,044 492 50 17 HA0996ztgA
Italienisch für Anfänger. Einzelkurse
in Zürich. Tel. 076 391 73 77 HJ2434ztgA
Kennt jemand eine Stiftung, die Erwachsene Weiterbildung finanziert?
Oder vielleicht Priv. Personen, die so
nett wären mir eine Weiterbildung zu
ermöglichen? Bin M, 46-j., ohne Ausbildg., seit über 10 J. wegen eines Unfalls erwerbsunfähig. 078 669 97 92
hfs.weiterbildung@gmx.ch HJ1539ztgA
Tanzen ohne Tanzpartner für jede
Altersgruppe
Neuer Line Dance Grundkurs, Freitag, 30.Jan., 19 – 20 Uhr.
Lokal Nähe Rigiplatz. Infos: O 043
233 9459 www.linedance-zuerich.ch
HI7377ztgA
Nähatelier für Neues und Änderungen, Frau S. Martin erledigt Ihre
Wünsche fachgerecht. 044 363 41 26,
Neunbrunnenstr. 104 B, Oerlikon.
Für SINGLES ab 45 J. bis ....
Im 2015 am WOCHENENDE nie mehr
ALLEINE sein. Gratis PROGRAMME
bekommen Sie über 076 390 86 60
oder freizeitreisen@mails.ch
KEINE WANDERGRUPPE.
OLDIES, AKTIV IM ALTER
Aquafit - Wer fittet mit? Gesucht:
Neue Teilnehmerinnen im Swissotel ,
32 Stock in ZH-Oerlikon, jeweils am
Mittwoch über Mittag. Gratis Probelektion. Abaris Spa + Sport 044 317 30
90
spasport.zurich@swissotel.com
oder Fr. M. Haller 044 362 57 84
TREFFEN, BEGEGNEN, VERREISEN
Lust am Reisen? Wenn Sie nicht gerne alleine reisen, fahren Sie mit
uns. Regelmässige Tagesfahrten mit
Bahn, Postauto + Schiff durch die
ganze Schweiz mit GA oder Tageskarte. Programm: Bahnreiseclub
Helvetia, Tel. 044 241 80 52.
HH8856ztgA
Hallo ihr kreativen Frauen
Zwei Frauen mit vielen Ideen haben
einen Raum, in dem möchten wir uns
alle 2 Wo. am Fr. von 14-17 Uhr mit
anderen Frauen treffen, um an eigenen Werkstücken zu arbeiten, sich
auch gegenseitig inspirieren, unterstützen und dabei einen kreativen
Austausch entstehen lassen.
Start: 13.+27.Feb./13.+27.März/
10.+24.April, In der Ey 22, Albisrieden
Schau doch einfach vorbei!
Bei Fragen: 044/493 21 15 Angela
HJ0133ztgA
Möchten Sie an einem Wochende
dem Alleinsein ausweichen? Im solino finden Sie in ungezwungener
Atmosphäre Mitmenschen zum Diskutieren, Spielen, Kaffee trinken etc.
solino – der Treffpunkt am Wochenende, Am Schanzengraben 15, 8002
Zürich, Öffnungszeiten Samstag,
Sonntag, Feiertage 13.00 Uhr – 20.00
HH5950ztgA
Uhr www.solino.ch
Fortsetzung auf Seite 34 V
3
Mein Inserat für die «Menschliche Seite von Zürich».
3
KOMMERZIELLE INSERATE
Fr. 21.90 Inserat
Gewünschte Rubrik bitte ankreuzen:
£ Gratulationen und Glückwünsche
£ Vereine
£ Aktiv im Alter
£ Treffen/Begegnen/Verreisen
£ Ein Platz für Tiere
£ Diverse 21.90-Franken-Inserate
£ Flohmarkt (bis Fr. 500.–)
£ Sammle/Tausche/Kaufe
£ Eva sucht Adam
£ Adam sucht Eva
£ Eva sucht Eva
£ Adam sucht Adam
4 Zeilen: 21.90 Franken, jede weitere
oder angebrochene Zeile Fr. 5.47,
Chiffre-Gebühr Fr. 16.50
Fr. 10.80 Inserat
Gewünschte Rubrik bitte ankreuzen:
Die «Menschliche Seite» mit ihren
Spezialpreisen ist rein privat.
Anzeigen von Firmen und gestaltete
Inserate werden zum normalen Anzeigentarif verrechnet. Das «Tagblatt
der Stadt Zürich» behält sich vor,
Anzeigen die gegen Anstand und Sitte
verstossen, zurückzuweisen. Wünsche
für ein bestimmtes Erscheinungsdatum oder eine bestimmte
Plazierung erfüllen wir zwar nach
Möglichkeit, aber es gibt darauf keinen Rechtsanspruch. Mein Text
(fett zu druckende Wörter bitte unter-
Name:
Strasse, Nr.:
Tel.:
Vorname:
PLZ/Ort:
Unterschrift:
£ Verloren £ Gefunden
£ Zu verschenken £ Ticket-Service
4 Zeilen: 10.80 Franken, jede weitere
oder angebrochene Zeile Fr. 2.70,
Chiffre-Gebühr Fr. 16.50
Coupon bis Freitag vor gewünschtem Erscheinungstag ausgefüllt faxen oder
einsenden. Oder Textaufgabe telefonisch und per Mail.
Bitte kein Geld senden, Sie erhalten eine Rechnung.
streichen, pro Buchstabe und Satzzeichen ein Feld benützen und nach
jedem Wort ein Feld leer lassen):
Chiffre-Inserate werden zusätzlich
mit zwei Zeilen verrechnet. Alle Preise
verstehen sich exkl. 8% MWSt.
Tagblatt der Stadt Zürich
«Menschliche Seite»
Postfach, 8021 Zürich
Telefon: 044 248 48 48
Fax: 044 241 80 22
E-Mail: inserat@tagblattzuerich.ch
DEUTSCHE KOLUMNE
GABRIELE SPILLER
33
MAGAZIN
Mittwoch, 21. Januar 2015
Andenken an den
Mann des Ausgleichs
ZÜRICHS STRASSEN Jeder Ort in Zürich hat seine Geschichte. Das «Tagblatt» erzählt
in einer Serie jede zweite Woche eine solche Story. Heute: die Emil-Klöti-Strasse.
Gabriele Spiller kam 1995 als
deutsche Auslandschweizerin von
Berlin nach Zürich.
Ein Schelm, der
Böses dabei denkt
Neulich betrieb ich Namensforschung.
Eine Auslegung meines Namens Spiller
deutet darauf hin, dass ein mittelalterlicher Vorfahre ein (Taschen-)Spieler oder
Hofnarr gewesen sein könnte, der den
Menschen ungestraft den Spiegel vorhalten durfte. Ich fand das amüsant und
kann gut damit leben.
Meine Kolumne verstehe ich als Glosse, eine «meinungsäussernde Darstellungsform, die polemisch oder satirisch
eine Nachricht aufs Korn nimmt», wie
das Journalisten-Lehrbuch schreibt. Sie
ist eine Einladung, das schweizerischdeutsche Zusammenleben einmal unter einem anderen Blickwinkel zu sehen
als dem eigenen. «Eines der beliebtesten Stilmittel von Glossenschreibern ist
die Ironie, die freilich auch zur Quelle
von Missverständnissen werden kann»,
schliesst das Lehrbuch.
Deshalb zu meiner letzten Kolumne:
Natürlich ist mir bekannt, dass auch in
Deutschland Vornamen abgekürzt werden. So wird zum Beispiel mein Mann
von seinen Freunden Andi gerufen. Mir
selbst wurde aber ganz mulmig, als mich
mein deutscher Zahnarzt während einer
Behandlung unvermittelt mit Gabi ansprach; so persönlich waren wir für mein
Verständnis gar nicht. War das als vertrauensbildende Massnahme gedacht, weil
gleich ein schmerzhafter Eingriff bevorstand, oder sollte das ein Annäherungsversuch sein, während ich betäubt war?
Sicht von der Emil-Klöti-Strasse auf Zürich.
VON URS HARDEGGER
schwindigkeitskontrolle in der Radar­
falle hängen, mancher musste seinen
Majestätisch windet sich die breite Weg zu Fuss fortsetzen. Anscheinend
Fahrbahn den Käferberg entlang von verführt die breite Strasse mit ihrer
der ETH Hönggerberg zum Waidspital. Weitsicht manche Autofahrer dazu, zu
Ein herrlicher Rundblick vom Zürich­ stark auf das Gaspedal zu drücken.
berg bis ins Limmattal breitet sich aus.
Benannt ist die Strasse nach Emil Klöti Regieren im Klima des Hasses
(1877–1963). Selbst die NZZ war nach Weitsicht und Gelassenheit brauchte in
seinem Ableben des Lobes voll: «Eine den 1930er­Jahren ein Stadtpräsident.
staatsmännische Persönlichkeit», die Die Folgen der Weltwirtschaftskrise be­
dem Land viel gegeben habe und «ei­ scherten der Stadt die grösste Rezessi­
ner der fähigsten Männer der schwei­ on aller Zeiten. Vor den Arbeitsämtern
zerischen Sozialdemokratie» sei der bildeten sich lange Schlangen, totalitäre
langjährige Stadtpräsident gewesen. Parteien von links und rechts bedroh­
Die Anerkennung kam von unerwar­ ten die Demokratie. Antisemitische An­
teter Seite, denn die gleiche Zeitung pöbeleien, zahlreiche Gewalttätigkeiten
hatte nach seiner Wahl zum Stadtprä­ gegen Andersdenkende, aber auch ein
sidenten am 15. April 1928 noch die gehässiger Umgangston unter den Par­
grössten Befürchtungen gehegt.
teien bestimmten vor Ausbruch des
Klöti drängte damals nicht nur den Zweiten Weltkriegs das politische Kli­
amtierenden Stadtpräsidenten aus dem ma. Um die verhasste rote Regierung zu
Amt, im Bündnis mit den Kommunis­ stürzen, ging der Freisinn zeitweise
ten eroberten die Sozialdemokraten so­ selbst mit der rechtsradikalen Nationa­
DER SPRACHKURS
wohl im Stadtrat wie auch im Parla­ len Front ein Wahlbündnis ein. In die­
ment die Mehrheit. Allerdings trat kein sen Zeiten der Bedrohung war ein
Jede Woche fragen wir nach der Be­ radikaler Heisssporn, sondern ein vor­ Mann des Ausgleichs gefragt, einer, der
deutung eines typisch schweizer­ sichtiger Mann das höchste Amt im die demokratischen Kräfte verband und
deutschen
Ausdrucks.
Heute: «roten Zürich» an. Nichts überstürzen, über die Parteigrenzen hinweg Autori­
«schnäugge» bedeutet nicht nur «na­ sondern Schritt für Schritt vorwärts­ tät verkörperte.
schen», sondern auch ...
schreiten, auch die städtischen Finan­
Klöti gelang dies. Damit zerstreute er
zen im Lot behalten, lautete seine viele Vorurteile gegen die politische
1. … schummeln
Devise, nicht zuletzt an die «Stürmis» Mitwirkung der Arbeiterschaft im
2. … kriechen
in den eigenen Reihen gerichtet.
Staat. Er erwies sich als hervorragender
3. … stöbern
Diese Bedächtigkeit scheint vielen Verwaltungsjurist, eine grosse Anzahl
Autofahrern auf der Emil­Klöti­Strasse von Publikationen über kommunal­
Auflösung vom letzten Mal:
zu fehlen. Nicht weniger als jeder politische Themen und Rechtsfragen
Sechste blieb im Juni 2013 bei einer Ge­ zeugen davon.
«Stifti» bedeutet «Berufslehre».
Bild: Helena Wehrli
Als einen Mann der Plicht, «einen
ewig Beschäftigten, ewig Einsamen»
beschrieb ihn sein Weggefährte Her­
mann Balsiger. Etwas kleinlaut ge­
stand er anlässlich von Klötis 60. Ge­
burtstag, dass er auch nach 40 Jahren
Bekanntschaft nicht viel Persönliches
wisse. Er listete stattdessen Klötis Wer­
degang und seine Verdienste auf:
Studium der Rechte und der National­
ökonomie, Doktordiplom, Verwal­
tungssekretär, Stadtrat, Kantonsrat,
Nationalrat, Präsident des National­
rates, Ehrendoktor der ETH, Stadt­
präsident, Ständerat.
Klöti verkörperte geradezu idealty­
pisch die Eigenschaften, die von einem
Schweizer Politiker erwartet wurden:
persönliche Autorität ohne Machtan­
massung, Repräsentation ohne Pomp,
stilles Wirken ohne Selbstdarstellung.
Ehrungen und öfentliche Anerken­
nungen waren dem bescheidenen Klö­
ti stets etwas unangenehm. Doch mit
den zahlreichen Genossenschaftssied­
lungen, die in seiner Regierungszeit
entstanden sind, hat sich der uner­
müdliche Schafer für ein soziales Zü­
rich trotzdem ein bleibendes Denkmal
geschafen.
■
Quellen:
Festschrift zum 60. Geburtstag 1937
und Gedenkschrift 1963.
«Neue Zürcher Zeitung», 1. 10. 1963.
Lesen Sie am 4. Februar den Beitrag
über die Gessnerallee.
34
Mittwoch, 21. Januar 2015
Offenes Treffen im Selbsthilfecenter Zürich am Montag, 2. Februar
um 14.00 Uhr. Der Nachmittag steht
Selbsthilfeinteressierten sowie Mitgliedern aus bestehenden Selbsthilfegruppen offen. Fachberaterinnen des
Selbsthilfecenters begleiten Sie und
unterstützen den Austausch unter
den Teilnehmenden. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme
ist unverbindlich und kostenlos.
Selbsthilfecenter Zürich,
Jupiterstrasse 42, 8032 Zürich,
HJ3478kawA
Tel. 043 288 88 88
EVA SUCHT ADAM
Hübsche, farbige Französin, 46j./173,
mit Niveau, möchte netten Gentleman kennenlernen. I speak also engHJ0348ztgA
lish. O 077 945 19 62
ADAM SUCHT EVA
45-jähriger sucht eine Frau, 35-40
Jahre, ehrlich, treu, fürs Leben.
O 078 664 80 70
HJ2932ztgA
FLOHMARKT
2
Flohmarkttische
Leichtmetall
150x100, neu 150 Fr. jetzt 70 Fr.; Nähmaschine zum Treten Singer mit Deckel + 2 Schubladen 170 Fr.; Puppenwagen rot 60er Jahre Wisa Gloria 45
Fr. O 044 341 56 54 ab 19 h
KOSTENLOSER BÜCHER–ABHOLSERVICE ( Psychologie, Esoterik, Kochen, Kunst,
mod. Literatur, CD’s, DVD), auch antiquarischer Bücherankauf. 079 822 40 52.
HF5435ztgA
Zu verkaufen Herren-Mountainbike,
Norco, goldig. 7-jährig, wenig gebraucht. 350 Fr. in bar.
Tel. 079 740 40 33 abends erreichbar.
SAMMLE, TAUSCHE, KAUFE
Rentner - Sammler sucht Briefmarken, Armband- und Taschenuhren auch defekt, alter Gold-/Silberschmuck, Münzen, Bilder, alte Ansichtskarten. Tel. 079 486 12 06.
GZ2897ztgA
Sammler kauft Briefmarken, Münzen und Anderes auf Anfrage.
HI1912ztgA
Tel. 079 541 40 70
Kaufe gern Ihre top Herrenuhr: Rolex,
Omega, Heuer, Patek, IWC, JL, etc. Ersatzt., Altschmuck, Münz. Keine Händler. 079 533 01 32* bis 15h Keine SMS
HG0799ztgA
Kaufe seit über 30 Jahren ältere Oelbilder + Bronzefiguren, (auch beschädigte) komme vorbei, bezahle fair
und bar, Max Fröhli 044 491 69 26
HI1799ztgA
Kaufe Schilling, DM, Pesetas etc.,
Banknoten u. Münzen. Tel. Mo-Fr ab
18.00 - 21.00 h. P 078 769 19 59 sowie
alte Silbermünzen u. -Medaillen.
Sammler kauft Briefmarken. Sammlungen etc. aller Länder, sowie Soldatenmarken und alte Ansichtskarten.
Bezahle fairen Preis.Tel. 044 463 62 37
DIVERSE 20-FRANKEN-INSERATE
Einfühlsame, gesellige, ehrliche, zuverlässige Familienpädagogin hilft Ihnen bei Einsamkeit, Betreuung, Pflege, Haushalt sowie Erledigungen jeglicher Art. O 079 649 92 18 HH8735ztgA
Verzweifelt? Hellsichtige Lebensberatung von erfahrenem Medium.
0901 000 131 Fr.2.50/Min.ab Festnetz
www.shantara-beratungen.ch
HI7313ztgA
o
Cila ist immer für Sie da
o
0901 555 252 Karten legen und beraten
(Fr. 2.50/Min. ab Festnetz)
MEDIALES KARTENLEGEN mit Zeitangabe! 0901 555 022 Fr. 2.49/Min.
ab Festnetz. Täglich bis 24 Uhr.
Wie weiter? Ehrl. Blick in die Karten.
0901 56 7926 Fr.2.30/Min. ab Festnetz
GO9181telA
HELLSEHERIN PIA *hilft allen*
0901 222 440 Fr. 2.50/Min ab Festnetz
KÖRPERPFLEGE
NEU: BEAUTY–INSTITUT IN ZÜRICH
– Gesichtsbehandlung Fr. 55.–
– Manicure mit Lack Fr. 35.–
– Pedicure Fr. 45.–
– Klassische Massage Std. Fr. 60.–
Mo-Fr 10–18.30 Tel. 044 558 79 06
HJ3213kawA
FERIEN, REISEN
Gratis
Brauchen Sie einen Mieter oder Ersatzmieter?
Wir haben ihn, kostenlos und unverbindlich für Sie.
Telefon 044 218 14 29
CAR
E-Mail: mata-dienst@bluewin.ch
Kr. 9, ZH/Altstetten, Nähe Farbhof/
Bhf., Bus/Bahn/Tram, schöne 2-Zr.Wohnung. Moderne Küche, mtl. MZ
1750 Fr. inkl. NK. Tel. 076 788 73 98.
Kr. 11, Oerlikon, möbl. Zimmer, nach
Vereinb, an Herrn. O 077 493 46 47.
HJ2813ztgA
Untermieter (NR) gesucht für möbl.
Zimmer Kreis 9, Bad/WC-/Küchen-/
Gartenmitben., Fr. 900, ab sofort.
E-Mail: steiner-popoola@bluewin.ch
Zu verk. od. verm. Nähe Schaffhauserplatz ab sof. Coiffeurladen + Massagestudio m. Dusche. 079 484 70 87
HJ3264ztgA
Oerlikon kleiner Lagerraum zu vermieten. Auskunft O 044 252 20 95.
GN2127telA
MIETGESUCHE
Gesucht von EDV Ing. 1 bis 2 Zr. Wohnung (unmöbl. für langfristig und
möbliert für kurzfristig) in Zürich
und Umgebung mit S Bahn Verbindung bis max. Fr. 2000.–
Tel. 044 218 19 50
Finderlohn für Wohnung
Angehende Doktorandin sucht 1–2
Zr.-Whg. Stadt Zürich, ruhig + zentral,
bis 1400 Fr. inkl. O 076 343 30 70
HJ0602ztgA
Frau sucht Werkzeuge aller Art
HJ1333kawA
076 243 13 05
Suchen Sie einen Mieter/Nachmieter? Kostenlose Vermittlung: Büro
Domino, Sonneggstr. 35, 8006 Zürich,
Tel. 044 252 34 16, www.dominozh.ch
Hilfsbereiter Student (25 j) sucht
günstige Wohngelegenheit E/D/Sp
Tel. 079 727 24 19
DIENSTLEISTUNGEN
BERATUNGEN
IMMOBILIEN MIETE
3.–6.4.
OSTERN BOPPARD
Fr. 780.–
Romanisches Rheinland mit Klassik-MusikDinner. Bad Ems Weindegustaion – Rüdesheim. Trad. ****Hotel an der Promenade.
15.–24.4. SIZILIEN
Fr. 1790.–
Schätze der Insel mit ****Standorthotel am
Meer. Vielseiige geführte Auslüge auf der
grössten Mitelmeerinsel mit traumhaten
Stränden, idyllischen Bergdörfern, wilder
Natur am Ätna und faszinierenden aniken
Stäten.
7.–14.6
FERIEN PERTISAU ab Fr. 870.–
Weitere Daten Juni und September
Schöne ****Hotels zur Wahl
28.6.–5.7. SÜD-BRETAGNE
Fr. 1890.–
Das kelische Land der Mythen und Schlemmerparadies. Sturmumtoste Steilküsten,
malerische Strände und lebhate Städtchen.
Golf du Morbihan – Guérande – Moorlandschat Brière – Quimper – Quiberon – usw.
5.–7.7.
EXPO MILANO
Fr. 590.–
Weltausstellung zum Thema «Feeding the
Planet», zentrales ****Hotel, Stadführung
mit Happy Hour.
9.–15.8.
HARZ
Fr. 1280.–
Zentrales ****Hotel in der romanischen
Fachwerkstadt Quedlinburg (UNESCO).
Dampbahnfahrt zum Brocken – Wernigerode – Harzrundfahrt und Schif.
11.–15.10. SÜDTIROL
Fr. 820.–
Geniessen Sie schöne Herbstage im
Vinschgau. Dolomitenrundfahrt – Weinstrasse – Meran
22.–25.10. ANDREAS GABALIER Fr. 720.–
Zum singenden Wirt nach Ainring – Salzburg – Auslug Salzachtal, Kahnfahrt nach
Burghausen
8.–12.11. OPATIJA RIVIERA
Fr. 920.–
Königin der Adriaischen Seebäder mit
Konzert am Fesival Kvarner – geführte Auslüge Istrien Rovinj und Insel Krk mit lokalen
Spezialitäten.
5.–6.12.
BAD WIMPFEN
Fr. 280.–
Mitelalterliche Fachwerkstadt mit Weihnachtsmarkt.
Carfahrt, Unterkunt im Doppelzimmer,
Frühstück, teilw. Abendessen und viele
weitere Inklusivleistungen.
Verlangen Sie das Programm.
Telefon 043 833 14 44 • reisen@koechli.ch
KREIS 8: Beste Top–Warmölmassagen für Sie + Ihn, Feldeggstr. 36,
Mo–SA: 10–19 Uhr. P 044 380 40 40.
HI5199ztgA
Meine Leidenschaft: Massieren.
Senioren sind herzlich willkommen!
Dipl. Masseurin in ZH 078 858 10 21
Das Tagblatt der Stadt Zürich
bringt am 4. Februar und 4. März 2015
den nächsten Führer der schönsten
HJ1336ztgA
Pedicure, Kreis 11, Fr. 65.–
Hausbesuche Fr. 95.–.
Tel. 043 299 08 73 / 076 521 51 08
im Grossraum Zürich
Pedicure mit AHV Rabatt!
P 044 242 61 42 oder 079 283 21 35
VERSCHIEDENES
Barankauf von Schusswaffen (Erbschaften und Sammlungen) Armeekarabinern, Vetterligewehren, Vorderladerwaffen, Armee- und anderen
Faustfeuerwaffen, sowie Degen, Bajonetten und Säbeln.
W. Glaser Waffen AG, Röntgenstr. 32,
8005 Zürich, Tel. 044 278 90 90, Fax
044 278 90 99.
Öffnungszeiten: Di + Fr 9.00–12.00 h,
13.00–18.00 h. Samstag 9.00–15.00 h
durchgehend.
GH4089ztgA
Buchen Sie schon jetzt Ihr Inserat
und profitieren Sie von Top-Konditionen
Unser Verkaufsteam berät Sie gerne:
Daniel Fritsche, Verkaufsleiter, Telefon 044 248 65 37
Tobias Fricker, Verkaufsberater, Telefon 044 248 63 88
Annahmeschluss: 31. Okt. und 28. Nov. 2014, 14.00 Uhr
DAS GROSSE INTERVIEW 35
Mittwoch, 21. Januar 2015
«Man sollte sich freuen,
etwas nicht zu verstehen»
THEATER CLOSE Am nächsten Mittwoch, 28. Januar, eröffnet der Magier Pat Perry (47) das erste Close-up-Theater für Mentalmagie in Zürich-West. Dem «Tagblatt» verrät er, warum er keine Hasen aus dem Zylinder zaubert,
wie er das Publikum zum Staunen bringt und was ihm der Weltmeistertitel im Zaubern gebracht hat.
Kommunikation, Psychologie, Sugges­
tion und Technik. Zauberei lässt sich mit
Geschwindigkeit erklären, mit Fingerfer­
tigkeit. Mentalmagie passiert im Kopf, es
ist eine Reise ans Ende des Verstandes.
VON GINGER HEBEL
Pat Perry, 25 Jahre lang sind Sie mit
Ihren Zaubershows um die Welt gereist. Nächste Woche eröfnen Sie in
Zürich Ihr eigenes Zaubertheater. Ein
Bubentraum?
Es gibt Zweiler, die jeden Trick hinterfragen, alles ergründen und erklären
wollen. Wie gehen Sie damit um?
Pat Perry: Absolut. Alle haben mich im­
mer gefragt, ob mein Ziel Las Vegas sei,
doch das war es nie, im Gegenteil. Für
meine Art von Zauberei und Mental­
magie brauche ich die Nähe zum Publi­
kum, die Interaktion, eine Bühne, klein
und fein. Die Leute sollen bei mir nicht
einfach zurücklehnen und zuschauen,
sondern ein Teil des Ganzen sein. Das
Close­Theater umfasst vier Reihen in ei­
nem Halbkreis und bietet 70 Personen
Platz. Am Ende des Abends werde ich
mit fast jeder Person eine kleine Ge­
schichte erlebt haben.
Ich erinnere mich an einen Auftritt, bei
dem ein Physiker im Publikum sass.
Nach zehn Minuten verliess er den
Raum mit der Begründung: «Ich habe
mein Leben lang Dinge erklärt, wenn
ich Ihnen zuschaue, kann ich nicht
mehr schlafen.» Ich möchte die Zu­
schauer ins Staunen versetzen, in dieses
kindliche Staunen, das man als Erwach­
sener verliert.
Schriftsteller Mark Twain sagte: Trenne dich nie von deinen Illusionen.
Wenn sie verschwunden sind, wirst du
weiter existieren, aber aufgehört haben
zu leben.
Sie erraten Symbole, die jemand heimlich auf ein Blatt Papier zeichnet. Sie
lassen Gegenstände verschwinden und
verwandeln Fünliber in Schoggitaler.
Wie gross ist der Druck, immer wieder
neue Tricks auszutüfteln?
Es ist kein Druck, sondern Leidenschaft.
Als Mensch verändert man sich, gewis­
se Tricks, die man als Jugendlicher zeig­
te, passen irgendwann nicht mehr. Au­
thentizität ist wichtig. Ich gehe mit
ofenen Augen durchs Leben, um Ideen
zu sammeln. Es dauert oft bis zu einem
Jahr, bis ein Kunststück ausgereift und
bühnentauglich ist; viele Ideen landen
im Papierkorb. In meinem aktuellen
Programm setze ich unter anderem
einen Lügendetektor ein und arbeite mit
Graiti.
Lassen sich Schweizer leichter verzaubern als andere Nationalitäten?
Amerikaner wollen sich vergnügen. Sie
zeigen eine überschäumende Freude,
feiern dich als Superstar, doch drei Tage
später kennt dich keiner mehr. In der
Schweiz geht es länger, bis das Eis bricht.
Aber wenn sie einen gut inden, dann
empfehlen sie einen weiter. Wenn die
Leute staunen und baf sind, dann ist
das auch eine Form von Begeisterung
und Anerkennung.
Sie waren von 2003 bis 2006 Zauberweltmeister. Hat der Titel Ihre Karriere vorangetrieben?
Magier Pat Perry: «Mentalmagie ist eine Reise ans Ende des Verstandes.»
Kurzfristig gab es einen Einbruch, weil
die Leute dachten, sie könnten sich
mich jetzt nicht mehr leisten und nicht
mehr für ihre Firmenfeste und Geburts­
tage buchen. Das tat mir weh, weil ich
genau das will: Hautnah zaubern, die
Leute miteinbeziehen. Der Titel hat mir
aber auch Türen geöfnet. Ich erhalte da­
durch Engagements von Firmen auf der
ganzen Welt, und man kann mich noch
immer als Tischzauberer für private Fei­
ern buchen.
Hatten Sie als Bub auch den obligaten
Zauberkasten?
Ja. Ich war ein nervöses Kind, das die
Hände nie ruhig halten konnte; heute
würde man mir wohl Ritalin geben
(lacht). Mit dem Zauberkasten konnte
ich diese unbändige Energie kanalisie­
ren und in etwas Konstruktives umwan­
deln. Ich habe stundenlang geübt und
Münzen über die Finger gerollt. Doch
dieses ständige Üben war gut, denn
wenn man zaubern will, muss man üben
und darf nie mehr damit aufhören. Ich
machte eine Lehre als Hochbauzeich­
ner und arbeitete danach halbtags im
Bild: PD
Beruf und nebenbei als Zauberer, bis die
Auftritte immer mehr wurden und in
den Neunzigern der Moment kam, wo
ich alles auf eine Karte setzte.
Sehen Sie in David Copperield ein
Vorbild?
Als Jungzauberer tat ich das. Copper­
ield hat die Zauberei modernisiert, in­
dem er in Jeans und Pullover auftrat und
zu Musik von Genesis zauberte statt zu
Vivaldi. Durch ihn hat ein Umdenken
stattgefunden, dafür bin ich dankbar. Ich
habe mich früher auch mal in diese
Richtung versucht, aber ich bin nicht der
Supermacho. Man ist nur gut, wenn man
sich selber ist.
Sie zaubern weder Hasen aus dem Zylinder noch zersägen Sie Frauen. Stattdessen vermischen Sie klassische Zauberkunst mit Gedankenexperimenten
und Mentalmagie.
Ich möchte diese Klischees nicht bedie­
nen. Zauberei hatte lange etwas Ver­
staubtes. Mein Schwergewicht liegt bei
Gedankenexperimenten. Ich arbeite mit
Das trift es auf den Punkt. Um noch­
mals auf den Physiker zurückzukom­
men, der meinte, alles im Leben erklä­
ren zu müssen. Es wäre verheerend,
wenn es so wäre. Man sollte sich dar­
über freuen, etwas nicht zu verstehen.
Ich geniesse es sehr, verzaubert zu wer­
den. Ich kenne viele Tricks, aber an Zau­
ber­Weltmeisterschaften erlebe ich die
raren Momente, wo ich selber ahnungs­
los bin, zurücklehne und staune.
Das oberste Zaubergesetz lautet: Verrate niemals einen Trick, sonst ist der
Zauber weg.
Ja, das wäre, als würde man einem Kind
den Samichlaus erklären: Lüftet man ein
Geheimnis, stiehlt man eine Illusion. Ich
habe mal einem langjährigen Techniker
von mir ein Kunststück verraten, danach
wollte er es nicht mehr sehen. Meine
Frau hat natürlich viele Tricks entstehen
sehen. Wenn ich es schafe, sie zu täu­
schen, dann bin ich parat für die Bühne.
Theater Close, Programm Perrypherie,
regelmässige Vorstellungen ab dem 28.
Januar, Dauer: 70 Minuten ohne Pause.
Pfingstweidstrasse 101, im Gebäude der
Migros Herdern. Tickets sind online erhältlich: www.closetheater.ch und
www.patperry.ch
Preise zwischen 48 und 68 Franken.
36
Mittwoch, 21. Januar 2015
FORUM DER PARTEIEN
Dieser Text erscheint unter der
ausschliesslichen Verantwortung
der unterzeichneten Parteien
Energie- statt Mehrwertsteuer – Ein Gewinn
für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft
Der heutige Energieverbrauch in
der Schweiz ist nicht nachhaltig: Wir konsumieren mehr, als
wir aus erneuerbaren Quellen
bereitstellen können. An oberster Stelle muss die Energieeffizienz stehen, denn eingesparte
Energie ist die umweltschonendste Energie. Unsere Gesellschaft wird immer auf Energie als
Schlüsselressource angewiesen
sein. Die Herausforderungen
des Klimawandels, abnehmende
Ressourcen und zunehmende
Umweltbelastung erfordern
es jedoch, den Verbrauch
effizienter zu gestalten und
auf nachhaltige Produktionstechnologien umzustellen. Dafür
braucht es Kostenwahrheit und
Transparenz über den gesamten
Lebenszyklus von Produkten
und Energieformen.
Insbesondere die Kernkraft
wird heute versteckt stark subventioniert: Die Entsorgung der
atomaren Abfälle ist ungelöst,
im Schadensfall existiert keine
genügende Versicherung und
die finanziellen Reserven reichen
für den Rückbau und die Entsorgung der Atomkraftwerke nach
der Stilllegung nicht aus. Beim
Import von Öl, Gas und Uran
sind wir zudem von politisch
instabilen Regionen abhängig.
Mit dieser ökologischen Steuerreform können gewünschte
Anreize für einen ressourcensparenden Energieverbrauch
gesetzt werden, ohne Betriebe
und Konsumentinnen und Konsumenten stärker zu belasten.
Das Ersetzen der MWST durch
die Energiesteuer bewirkt, dass
rund 320000 Unternehmen – vor
allem KMU’s– von einer enormen administrativen Belastung
befreit werden. Für den Endverbraucher findet eine finanzielle
Entlastung bei allen Investitions- und Konsumgütern sowie
den Dienstleistungen statt, die
der Mehrbelastung durch die
Energiesteuer im Durchschnitt
entspricht.
Vier Gründe für die Initiative
der glp zu stimmen:
Für unsere Umwelt
• Erneuerbare Energien
erhalten einen deutlichen
STELLEN
Magaziner Teilzeit
Wir suchen für unser Magazin/Werkstatt einen handwerklich begabten
Mitarbeiter welcher täglich 2-3 Stunden von 15.00h-18.00h Reinigungsmaterial bereitstellt, Ein-, Ausgänge
verräumt, für Ordnung sorgt, kleinere Reparaturen erledigt etc. Sie können Deutsch und haben ein Flair für
Ordnung.Bewerben Sie sich schriftlich an
Busco Reinigung AG,
Schaffhauserstr. 272, 8057 Zürich
HJ2201ztgA
Taxifahrer/innen gesucht, Voll- und
Teilzeit. Stadt Zürich. Per sofort o.n.V.
Ältere Leute willkommen. R. Weidmann Taxibetrieb 079 662 62 61*
HH4648ztgA
Für unsere Familien
• Die Mehrwertsteuer auf jedem
Produkt des täglichen Lebens
fällt weg (Brot, Kaffee, Kleidung und vieles mehr).
• Die Höhe der neuen Energiesteuer kann durch sparsames
und ökologisch sinnvolles Verhalten beeinflusst werden.
Industrie erarbeitet neue
Wertschöpfung im Inland
und schafft zahlreiche neue
Arbeitsplätze.
• Eine Energiesteuer beschleunigt die Innovation und den
Einsatz neuer Technologien
bei Gebäuden und im Verkehr.
• Die Kosten für die aufwändige MWST-Administration
entfallen.
Für die Schweiz
• Es werden wichtige und richtungsweisende Akzente für
den Wirtschafts- und Denkstandort Schweiz gesetzt.
• Die Schweiz reduziert ihre
Abhängigkeit von Erdöl, Gas
und Uran, welche für viel Geld
aus unsicheren Regionen
der Welt importiert werden
müssen.
Für unsere Wirtschaft
• Innovation und Wertschöpfung werden steuerfrei und
womit der Wirtschaftsstandort
Schweiz gestärkt wird.
• Die aufstrebende Cleantech-
Busco señora amena de lengua
española, que me ayuda limpiar mi
casa. Sólo los viernes por una hora y
media. Bien pagado. Tel: 079 339 47 44
Taxifahrer/in in der Stadt Zürich
gesucht. Gratis Ausbildung möglich.
Mega Taxi GmbH: 043 811 45 78
Ab 15.2. od. 1.3. 15 wird bei einer
stark gehbehinderten Frau (73J.) eine
Stelle für Haushalthilfe in Wollishofen frei. 6-7Std./ 2 x pro Woche,vormittags. Gute Deutschkenntnisse, Alter 35-55J. Tel. (mit Beantworter) P
044 482 48 54, Christine Radanowicz
STELLENGESUCHE
HJ1730ztgA
Für unsere Filiale Shop-Ville
suchen wir per sofort eine freundliche, flinke und zuverlässige
Wenn Sie an selbständige und
saubere Arbeitsweise gewöhnt,
evtl. auch aus einem anderen beruflichen Bereich kommen sowie
Leistungsbereitschaft und Freude
mitbringen, dann senden Sie Ihre
Unterlagen mit Foto an
BÄCKEREI CONDITOREI
STOCKER
Weinbergstrasse 93, 8006 Zürich
A72356
Selbstständige, fröhliche Pflegerin
mit viel Geduld und langjähriger
Heim- und Spitexerfahrung hat noch
freie Zeit für Pflege, Betreuung und
Haushalt. P 044 371 13 35 ab 16 Uhr
TAGBLATT-MÄRT
Bäckerei-/KonditoreiVerkäuferin
Mo bis Fr 5.30 bis 10.00 Uhr
Gesucht Reinigungsfrau für Treppenhaus, Fenster, Privat, Büro mit 3-j. Erfahrung. LC.reinigung@gmail.com
Tel. 076 675 68 41
Wettbewerbsvorteil, da sie
steuerlich bevorzugt werden.
• Nachhaltige Energiealternativen werden gegenüber Erdöl,
Gas und Atom konkurrenzfähig.
• EinenachhaltigeEnergiewende
reduziert den CO2-Austoss
und hilft dem Klimawandel
entgegenzutreten.
• Der schrittweise Ausstieg
aus der Kernenergie wird
durch mehr Kostenwahrheit
beschleunigt.
Geschäftsübernahme und/oder Nachmieter MODE-BOUTIQUE SECONDHAND & OUTLET, auch für Atelier,
Beauty-Praxis, Büro usw. + Gelegenheit zum Schritt in die Selbstständigkeit. Attraktive Einrichtung, interessante Übernahme-Konditionen, günstiger Mietzins (kein Waren-Inventar)
Gladbachstrasse/am Spyriplatz
8006 Zürich.
Parkplätze in nächster Nähe.
O 079 402 26 50
HJ3675ztgA
www.garderobe2.ch
Antiquitäten Beceren kauft
Gemälde, Skulpturen, Kunst, antikes Mobiliar, Teppiche, Nachlässe
etc. Stauffacherstr.16 044 291 66 50
FR7291kawA
Kaufe alles aus Silber und versilbert:
Bestecke, Tafelsilber u. Goldschmuck
aller Art, fair, korrekt. 077 972 65 27
HI9650ztgA
Kaufe Ölgemälde
Akte, Landschaften, Orientalisten, Marinen,
Stilleben, Engadiner Sujets etc., Bronzen,
Jugendstil- und jegliche gute Kunstobjekte,
kompl. Nachlässe und Sammlungen.
S. Wittwer, Oberrieden, ZH. 044 721 04 52*
AMTLICHES 37
Mittwoch, 21. Januar 2015
Gut zu wissen
ZEITSKIZZEN Amy Bollag erinnert sich an seine Ferien
1936 in Deutschland: Ein beängstigendes Erlebnis.
«Ich bewunderte einen grossen Gedenkstein, der den Gefallenen des Ersten Weltkriegs
gewidmet war. Zwischen den Namen gab es haufenweise ausgekratzte Lücken.»
Bild: Amy Bollag
78 Jahre drehe ich die Zeit zurück.
Als 12-jähriger Bub waren es meine
ersten Ferien in fremden Landen, im
deutschen Gailingen, einem kleinen
Dorf direkt an der Schweizer Grenze. Dort wohnten Tante, Onkel und
Kinder. Schon drei Jahre regierte der
Despot Hitler. Alles neue, fremdartige Eindrücke. Am Dorfbrunnen
wusch due braun uniformierte SA
ihre Stiefel. Das war nichts besonderes, aber was sie dazu grölten, war erstaunlich. Zur Melodie von «Freut
Euch des Lebens» hörte ich folgende Worte: «Zwei Itzigs (Isaaks) baden im Bosporus, weil jedes Schwein
mal baden muss, der eine ist ersofen,
vom Andern wollen wir’s hofen.»
Ich beklagte mich bei der Schwester meiner Mutter. Die Tante beruhigte mich aber, es gäbe noch weit
bösere Lieder. «In einem schrecklichen Land wohnt ihr», war mein
Kommentar. Am nächsten Tag wollte ich mir das Dorf näher ansehen.
In der Nähe des Brunnens bewunderte ich einen grossen Gedenkstein,
der den Gefallenen des Ersten Weltkriegs gewidmet war. Zwischen den
Namen gab es haufenweise ausgekratzte Lücken. Mein Onkel klärte
mich auf: Das Dorf hätte früher zur
Hälfte Menschen mosaischen Glaubens gezählt und deswegen auch
sehr viele gefallene Soldaten aufzuweisen, deren alle Namen hätten die
Nazis ausgekratzt. Ich war entsetzt,
in was für einem Land meine Verwandten wohnten. Alle kamen sie
leider elendig um.
Nach dem Krieg wollte ich den
Stein in Gailingen wieder besuchen.
Aber das Denkmal war verschwunden. So sind die ausgekratzten und
die stehen gebliebenen Soldaten
zweimal gestorben.
AMY BOLLAG
nen- und Bullingerstrasse, Erweiterung der VBZ-Busgarage Hardau und
Ersatzneubau ERZ-Werkhof, Projektierungskredit
4. Der Stadtrat setzt den Privaten Gestaltungsplan gemäss Ziff. 1 nach Genehmigung durch die kantonalen Instanzen in Kraft.
1. Für die Ausarbeitung eines Bauprojekts mit detailliertem Kostenvoranschlag für die westliche Erweiterung
der VBZ-Busgarage Hardau mit Zusatznutzung Werkhof für ERZ Entsorgung + Recycling Zürich auf den Arealen AU6272 und AU6951 zwischen
Herdern-, Bienen- und Bullingerstrasse, 8004 Zürich, wird der vom Stadtrat
am 2. Juli 2014 bewilligte Projektierungskredit von Fr. 600 000.– um Fr.
3 700 000.– auf Fr. 4 300 000.– erhöht.
V.
Weisung 2014/249 vom 20.08.2014:
Amt für Städtebau, Teilrevision der
Bau- und Zonenordnung, Änderung
des Zonenplans und Änderung des
Quartiererhaltungszonenplans, Areal
Hornbach, Zürich-Riesbach, Kreis 8
2. Der Stadtrat stellt sicher, dass auf der
Dachfläche der neuen Busgarage eine
Photovoltaik-Anlage realisiert wird.
2. Der Stadtrat wird ermächtigt, Änderungen an den Festsetzungen in eigener Zuständigkeit vorzunehmen, sofern sie sich als Folge von Rechtsmittelverfahren oder im Genehmigungsverfahren als notwendig erweisen. Solche Beschlüsse sind im Städtischen
Amtsblatt und im Amtsblatt des Kantons Zürich sowie in der Amtlichen
Sammlung zu veröffentlichen.
ANZEIGE
Quartier Albisrieden, Projektierungskredit
Stadtrat
Stadtratsbeschlüsse
vom 14. Januar 2015
und 7. Januar 2015
Der Stadtrat von Zürich hat folgende
Personen in das Bürgerrecht der
Stadt Zürich aufgenommen:
a) Schweizer Bürgerinnen/Schweizer
Bürger
Seitz, Tim Armin, m, 1982, Berneck SG
Tügel, William, m, 1962, Niederrohrdorf
AG
Wey, Stefan, m, 1979, Lupfig AG
b) Ausländische, nicht in der Schweiz
geborene Personen, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der Einbürgerungsbewilligung des Bundes
Boateng, Lily Adjei, w, 1998, Ghana
Doski, Birhat, m, 2000, Irak
Klemm, Helen, w, 1980, Deutschland, mit
den Kindern Malaika und Leon Jared
Schietsch, Markus Sebastian, m, 1975,
Deutschland
Scholl, Nadine, w, 1980, Deutschland
Zürich, 21. Januar 2015
Im Namen des Stadtrates
HJ0679ztgA
Gemeinderatsbeschlüsse
vom 14. Januar 2015
I.
Weisung 2014/307 vom 01.10.2014:
Immobilien-Bewirtschaftung, Ersatzneubau Alterszentrum Mathysweg,
*1. Für die Ausarbeitung eines Bauprojekts mit Kostenvoranschlag für
den Ersatzneubau des Alterszentrums Mathysweg, Altstetterstrasse
267, 8047 Zürich, wird der mit STRB
Nr. 1629/2009 bewilligte Projektierungskredit von Fr. 1 700 000.– um
Fr. 4 900 000.– auf Fr. 6 600 000.–
erhöht.
*2. Bei der Projektierung des Ersatzneubaus für das Alterszentrum Mathysweg soll eine Solaranlage (Sonnenkollektoren und/oder Photovoltaik)
geprüft und wenn wirtschaftlich sinnvoll und verhältnismässig in den Projektierungskredit eingeplant werden.
II.
Weisung 2014/121 vom 14.05.2014:
Immobilien-Bewirtschaftung, Ausbildungszentrum Rohwiesen, Opfikon,
Erweiterung und Instandsetzung, Erhöhung des Projektierungskredits
*1. Zur Ausarbeitung eines Bauprojekts
mit detailliertem Kostenvoranschlag,
einschliesslich Vorbereitung der Ausführungsphase für die Erweiterung
und Instandsetzung des Ausbildungszentrums Rohwiesen, Orionstrasse 6,
8152 Glattpark (Opfikon), wird der mit
STRB Nr. 617/2013 bewilligte Projektierungskredit von Fr. 1 995 000.– um
Fr. 7 405 000.– auf Fr. 9 400 000.– erhöht.
IV.
Weisung 2014/248 vom 20.08.2014:
Amt für Städtebau, Privater Gestaltungsplan «Areal Hornbach», ZürichRiesbach, Kreis 8
1. Der Private Gestaltungsplan «Areal
Hornbach»**, bestehend aus Vorschriften und Plan, datiert 2. Juli 2014,
wird festgesetzt.
*2. Der Stadtrat legt mit dem Objektkredit
die Berechnungsgrundlagen und Vereinbarungen betreffend der kostendeckenden Nutzung des Ausbildungszentrums durch nichtstädtische Blaulichtorganisationen vor.
2. Der Stadtrat wird ermächtigt, Änderungen am Privaten Gestaltungsplan
«Areal Hornbach» in eigener Zuständigkeit vorzunehmen, sofern sich diese als Folge von Rechtsmittelentscheiden oder im Genehmigungsverfahren
als notwendig erweisen. Solche Beschlüsse sind im Städtischen Amtsblatt und im Amtsblatt des Kantons
Zürich sowie in der Amtlichen Sammlung zu veröffentlichen.
III.
Weisung 2014/217 vom 02.07.2014:
Verkehrsbetriebe und ImmobilienBewirtschaftung, Areal Herdern-, Bie-
3. Vom Bericht über die nicht berücksichtigten Einwendungen vom 6. August 2014 wird zustimmend Kenntnis
genommen.
1. Der Zonenplan** und der Quartiererhaltungszonenplan** werden gemäss
Planbeilagen (datiert 18. Juni 2014)
geändert.
3. Vom Bericht über die nicht berücksichtigten Einwendungen vom 6. August 2014 wird zustimmend Kenntnis
genommen.
4. Der Stadtrat setzt die Änderung gemäss Ziff. 1 nach Genehmigung durch
die kantonalen Instanzen in Kraft.
*Gegen diese Ziffern kann je gesondert
das Referendum ergriffen werden.
**Hinweis zu Ziffer IV und V:
Der Private Gestaltungsplan sowie der
Zonenplan und Quartiererhaltungszonenplan können vom 22. Januar 2015 bis
20. Februar 2015 im Amtshaus IV, Amt für
Städtebau, Lindenhofstrasse 19, von 8
bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr eingesehen werden.
38 amtliches
Mittwoch, 21. Januar 2015
Fakultatives Referendum,
Rekurs in Stimmrechtssachen und
Gemeindebeschwerde:
Das Begehren um Anordnung einer Gemeindeabstimmung über diese Beschlüsse kann gestützt auf Artikel 12 Gemeindeordnung in Verbindung mit § 92 Absatz 1
Ziffer 2 Gemeindegesetz innert 30 Tagen
seit der Veröffentlichung schriftlich beim
Stadtrat eingereicht werden (fakultatives
Referendum).
Gegen diese Beschlüsse kann gestützt
auf § 151 a Gemeindegesetz wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der
Vorschriften über ihre Ausübung innert 5
Tagen seit der Veröffentlichung schriftlich
Rekurs beim Bezirksrat Zürich erhoben
werden (Rekurs in Stimmrechtssachen).
Im Übrigen kann gegen diese Beschlüsse
gestützt auf § 151 Gemeindegesetz innert
30 Tagen seit der Veröffentlichung schriftlich Beschwerde beim Bezirksrat Zürich
erhoben werden (Gemeindebeschwerde).
Einladung zur heutigen Sitzung des Gemeinderats
Mittwoch, 21. Januar 2015, 17 bis nach 20 Uhr, im Rathaus,
Limmatquai 55
Der Gemeinderat der Stadt Zürich ist mit seinen 125 Mitgliedern das grösste kommunale Parlament
der Schweiz. Die Vorlagen des Stadtrats (Weisungen) werden in den verschiedenen Kommissionen
und in den Fraktionen intensiv vorüeraten. Am Mittwoch führt der Gemeinderat die Deüatte üüer die
Anträge aus den Kommissionen und üeschliesst üüer diese Vorlagen sowie üüer die eingereichten
Vorstösse der Ratsmitglieder.
Ich lade Sie herzlich ein, die öffentliche Deüatte von der Triüüne aus zu verfolgen und sich so direkt
üüer die städtische Politik zu informieren.
Dorothea Frei, Präsidentin des Gemeinderats
Auszug aus der Traktandenliste*
Vorlagen des Stadtrats:
- Weisung: Einzelinitiative von Alfred Müller vom
10. Januar 2014 üetreffend Schutz der Baumallee an
der Freudenüergstrasse, Bericht und Antrag auf Ungültigerklärung
Zürich, 21. Januar 2015
Im Namen des Gemeinderats:
Präsidentin Dorothea Frei
Sekretär Heidi Egger
Referendumsfristablauf
für Gemeinderatsbeschluss
- Weisung: Geänderte Motion von Daniel Leupi (Grüne)
und Dr. André Odermatt (SP) üetreffend Velostation,
Realisierung am Bahnhof Stadelhofen, Bericht und
Aüschreiüung
Anschliessend werden persönliche Vorstösse von Ratsmitgliedern zum Tiefüau- und Entsorgungsdepartement üehandelt.
* Die vollständige Traktandenliste kann auf
www.gemeinderat-zuerich.ch sowie im Stadthaus, Parlamentsdienste des Gemeinderats, Büro 17, Stadthausquai 17,
von 8 üis 12 Uhr und von 13 üis 16.30 Uhr eingesehen werden.
Die Frist für das fakultative Referendum
gegen die Gemeinderatsbeschlüsse vom
26. November 2014 ist am 2. Januar
2015 ungenutzt abgelaufen:
Weisung 2014/90 vom 26.03.2014:
Sozialdepartement, Beiträge an acht
Trägerschaften für neun Arbeitsintegrationsangebote 2015–2018 und an
eine Trägerschaft mit einem Angebot
für den Zeitraum vom 1. Januar 2015
bis 31. Juli 2015
Zürich, 21. Januar 2015
Der Gemeinderat
HJ1997ztgA
Temporäre
Verkehrsvorschriften, Kreis 3
Wegen Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten ergehen für die nachfolgenden
Strassen ab 26. Januar 2015 für etwa drei
Monate folgende Verkehrsvorschriften:
Berneggweg
Fahrverbot
Der Verkehr mit Motorwagen, Motorrädern und Motorfahrrädern ist verboten
(ausgenommen Zubringerdienst):
zwischen der Haldenstrasse und der
Goldbrunnenstrasse.
Meiliweg
Fahrverbot
Der Verkehr mit Motorwagen, Motorrädern und Motorfahrrädern ist verboten
(ausgenommen Zubringerdienst):
zwischen dem Kirchbühlweg und der
Goldbrunnenstrasse.
Kultur, «Zürich im Landesmuseum», permanente Einrichtung
mit Animationen und Informationen über Stadt und Kanton
Zürich, Objektkredit für Realisierung, jährlich wiederkehrende
Betriebsbeiträge 2016–2019
Das Büro des Gemeinderats Zürich hat am 19. Januar
2015 das Zustandekommen des Behördenreferendums gegen den Gemeinderatsbeschluss vom
17. Dezember 2014 (GRB Nr. 608) betreffend Kultur,
«Zürich im Landesmuseum», permanente Einrichtung
mit Animationen und Informationen über Stadt und
Kanton Zürich, Objektkredit für Realisierung, jährlich
wiederkehrende Betriebsbeiträge 2016–2019, mit
43 gültigen Unterschriften von Gemeinderatsmitgliedern, festgestellt.
Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung
von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre
Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an
gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Zürich, Selnaustrasse 32, Postfach, 8090 Zürich,
erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag
und dessen Begründung enthalten.
Zürich, 21. Januar 2015
Büro des Gemeinderats
Hilfe per SMS in schwierigen Situationen: Kompetent, kostenlos, anonym.
Die Verkehrsvorschriften werden mit dem
Aufstellen der Signale, beziehungsweise
mit dem Anbringen der Markierungen,
rechtsverbindlich.
Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung an
gerechnet, beim Stadtrat schriftlich und
begründet Einsprache erhoben werden.
Die Einspracheschrift muss im Doppel
eingereicht werden und einen Antrag und
dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder
Ein Angebot der reformierten
und der katholischen Kirche
amtliches 39
Mittwoch, 21. Januar 2015
Einbahn
Der Verkehr mit Fahrzeugen ist verboten:
von der Flurstrasse Nr. 93 nach der
Flurstrasse Nr. 68, mit dem Zusatz:
«ausgenommen Bus».
Die Verkehrsvorschrift wird mit dem Aufstellen der Signale, beziehungsweise mit
dem Anbringen der Markierungen, rechtsverbindlich.
Christbaum entsorgen
Gratis Christbaum-Abfuhr im Januar 2015
Im Januar nimmt ERZ Ihren Christbaum gratis mit. So gehts:
Schmuck entfernen, Baum auf 1,5 m verkleinern und
am Abfuhrtag für Bioabfall vor 7 Uhr sichtbar neben den
Züri-Sack-Container oder Bioabfallcontainer stellen.
Telefon 044 645 77 77, www.erz.ch/saubereszuerich
ERZ – Für die saubere Zukunft von Zürich
genau zu bezeichnen. Die angerufenen
Beweismittel sind genau zu bezeichnen
und so weit als möglich beizulegen. Das
Einspracheverfahren ist kostenpflichtig;
die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.
kehr unter dem Link:
www.stadt-zuerich.ch/verkehrsvorschriften
Damit die Bauarbeiten termingemäss begonnen werden können, wird Einsprachen die aufschiebende Wirkung entzogen.
Temporäre
Verkehrsvorschrift, Kreis 7
Einen Übersichtsplan mit Verfügungstext
der Verkehrsanordnungen finden Sie auf
der Homepage der Dienstabteilung Verkehr unter dem Link:
www.stadt-zuerich.ch/verkehrsvorschriften
Zürich, 14. Januar 2015
HJ1501ztgA
Die Direktorin der Dienstabteilung Verkehr
Wegen Erstellung eines Hochbaus ergeht
für die Pestalozzistrasse ab 5. Februar
2015 bis etwa Ende Oktober 2016 folgende Verkehrsvorschrift:
Die Direktorin der Dienstabteilung Verkehr
Temporäre
Verkehrsvorschrift, Kreis 3
Die Verkehrsvorschrift wird mit dem Aufstellen der Signale, beziehungsweise mit
dem Anbringen der Markierungen, rechtsverbindlich.
HJ1382ztgA
Wegen Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten ergeht für die Bertastrasse ab
19. Januar 2015 für etwa sechs Wochen
folgende Verkehrsvorschrift:
Fahrverbot
Der Verkehr mit Motorwagen, Motorrädern und Motorfahrrädern ist verboten:
zwischen der Bertastrasse 98 und der
Gutstrasse.
Die Verkehrsvorschrift wird mit dem Aufstellen der Signale, beziehungsweise mit
dem Anbringen der Markierungen, rechtsverbindlich.
Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung an
gerechnet, beim Stadtrat schriftlich und
begründet Einsprache erhoben werden.
Die Einspracheschrift muss im Doppel
eingereicht werden und einen Antrag und
dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder
genau zu bezeichnen. Die angerufenen
Beweismittel sind genau zu bezeichnen
und so weit als möglich beizulegen. Das
Einspracheverfahren ist kostenpflichtig;
die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.
Damit die Bauarbeiten termingemäss begonnen werden können, wird Einsprachen die aufschiebende Wirkung entzogen.
Einen Übersichtsplan mit Verfügungstext
der Verkehrsanordnungen finden Sie auf
der Homepage der Dienstabteilung Ver-
Damit die Bauarbeiten termingemäss begonnen werden können, wird Einsprachen die aufschiebende Wirkung entzogen.
Einen Übersichtsplan mit Verfügungstext
der Verkehrsanordnung finden Sie auf der
Homepage der Dienstabteilung Verkehr
unter dem Link:
www.stadt-zuerich.ch/verkehrsvorschriften
Zürich, 22. Dezember 2014
HI9737ztgA
Der Vorsteher des Polizeidepartements
Einbahnverkehr
Der Verkehr mit Fahrzeugen ist verboten:
von der Zürichbergstrasse nach der
Gloriastrasse, mit dem Zusatz «ausgenommen Velo».
Zürich, 7. Januar 2015
Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung an gerechnet, beim Stadtrat schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Die
Einspracheschrift muss im Doppel eingereicht werden und einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau
zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und so
weit als möglich beizulegen. Das Einspracheverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende
Partei zu tragen.
Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung an gerechnet, beim Stadtrat schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Die
Einspracheschrift muss im Doppel eingereicht werden und einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau
zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und so
weit als möglich beizulegen. Das Einspracheverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende
Partei zu tragen.
Damit die Bauarbeiten termingemäss begonnen werden können, wird Einsprachen die aufschiebende Wirkung entzogen.
Tiefbau- und
Entsorgungsdepartement
Grün Stadt Zürich, Gebühren
für den Gräberunterhalt
HH7888ztgA
Der Vorsteher des Polizeidepartements
Interessenwahrung: Begehren um Zustellung von baurechtlichen Entscheiden
müssen bis zum letzten Tag der Planauflage (Datum des Poststempels) handschriftlich unterzeichnet (Fax oder E-Mail
genügen nicht) beim Amt für Baubewilligungen, Postfach, 8021 Zürich, gestellt
werden (§ 315 PBG). Wer diese Frist verpasst, verwirkt das Rekursrecht (§ 316
PBG).
Für den Bauentscheid wird eine Gebühr
erhoben, deren Höhe vom Umfang abhängig ist. Die Zustellung erfolgt per
Nachnahme. Es erfolgt nur ein Zustellversuch. Bei Abwesenheit über die postalische Abholfrist von 7 Tagen hinaus ist die
Entgegennahme anderweitig sicherzustellen (z.B. durch Bezeichnung einer
dazu ermächtigten Person).
Dauer der Planauflage:
23.01.2015–12.02.2015
Bauprojekte:
Kreis 1
Bärengasse 20, 22, Umbau und Umnutzung Museum Bärengasse, Einbau Literaturlabor und Bildungsinsel, Vordach,
Rampe und teilweiser Fensterersatz,
Kernzone City mit Profilerhaltung, Immobilien Stadt Zürich, Vertreter: Stadt Zürich,
Amt für Hochbauten, Lindenhofstrasse
21, Projektverfasser: Felix J. Frey Architekten GmbH, Architekt ETH/SIA, Nietengasse 11
Leonhardstrasse 10, Umbauten und
sexgewerbliche Nutzung von 1. Ober- bis
Dachgeschoss; nachträgliches Gesuch,
K, Alexander und Philipp Brumann, c/o
Hansjürg Brumann, Langackerstrasse 21
Der Stadtrat hat mit Beschluss Nr. 921
vom 29. Oktober 2014 die Gebühren für
den Gräberunterhalt angepasst.
Löwenstrasse 51, Balkonanbau im Hof,
K, Streiff AG, c/o HIAG Immobilien, Löwenstrasse 51
Der Beschluss kann ab Publikation für
dreissig Tage im Büro 213a (Auskunft) von
Grün Stadt Zürich, Haus der Industriellen
Betriebe, Beatenplatz 2, 8001 Zürich,
jeweils Montag bis Freitag von 8 Uhr bis
12 Uhr eingesehen werden oder kann
heruntergeladen werden unter www.
stadt-zuerich.ch/strb.
Löwenstrasse 53, Boulevardcafé, K, Interswiss Immobilien AG, c/o Credit Suisse
AG, Kalandergasse 4
Gegen diesen Beschluss kann innert 30
Tagen nach Publikation beim Bezirksrat
Zürich, Neue Börse, Selnaustrasse 32,
8001 Zürich, Rekurs erhoben werden. Die
Rekursschrift ist im Doppel einzureichen;
sie muss einen Antrag und dessen
Begründung enthalten. Die angerufenen
Beweismittel sind genau zu bezeichnen
und soweit möglich beizulegen.
Tiefbau- und Entsorgungsdepartement
Zürich, 21. Januar 2015
Kreis 2
Brandschenkestrasse 132, innerer Umbau im Erdgeschoss des ehemaligen
Stallgebäudes mit teilweiser Umnutzung;
Laden zu Büro, (unter Denkmalschutz),
W3, Leonteq Securities AG, Projektverfasser: Roger Bechtiger Architektur + Design, St. Georgengasse 90, 9011 St. Gallen
Schanzeneggstrasse 1, Treppenlift
beim Hauseingang, Kernzone Selnau,
Elsasser & Partner AG, Schanzeneggstrasse 1
HJ1082ztgA
Einen Übersichtsplan mit Verfügungstext
der Verkehrsanordnungen finden Sie auf
der Homepage der Dienstabteilung Verkehr unter dem Link:
www.stadt-zuerich.ch/verkehrsvorschriften
Zürich, 15. Dezember 2014
che, Tel. 044 412 29 85/83)
Kreis 3
Amt für Baubewilligungen
der Stadt Zürich
Ausschreibung
von Bauprojekten
Temporäre
Verkehrsvorschrift, Kreis 9
(§ 314 Planungs- und Baugesetz, PBG)
Wegen Werkleitungs- und Strassenbaus
ergeht für die Flurstrasse ab 9. Februar
2015 bis etwa Ende Mai 2015 folgende
Verkehrsvorschrift:
Planauflage: Amt für Baubewilligungen,
Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, Büro
003 (8.00–9.00 Uhr; Planeinsicht zu anderen Zeiten nach telefonischer Abspra-
Albisriederstrasse 80a, teils begehbare
statt nicht begehbare Terrasse im Attikageschoss an der Nordseite, W4, Schaufelberger Immobilien AG, Markus Schaufelberger, Postfach 700, Albisriederstrasse 80
Gertrudstrasse 47, Aufstockung des
Dachgeschosses mit begehbarer Zinne
und Pergola, QI5d, Rolf Hafner, Wiedingstrasse 18, Wiederholung
Fortsetzung auf Seite 43 V
Willkommen an unseren Veranstaltungen
Donnerstag 22. Januar
Altersnachmittag
14.30–15.30 Uhr: Der Eisenbahnhistoriker Max Peter präsentiert
einen spannenden Vortrag zum Thema: «Die SBB, wie wir sie in
unserer Kindheit kannten».
Alterszentrum Bullinger-Hardau, Bullingerstr. 69,
8004 Zürich, Tel. 044 405 46 56
Internet-Corner
13.30 Uhr: Freiwillige MitarbeiterInnen führen Sie in die Welt des
Computers und seine vielen Möglichkeiten ein. Sie lernen den PC
zu bedienen, im Internet zu surfen, E-Mails zu versenden usw.
Alterszentrum Dorflinde, Dorflindenstrasse 4, 8050 Zürich,
Tel. 044 319 94 00
Internet-Corner
13.30 Uhr: Freiwillige MiterbeiterInnen führen Sie in die Welt des
Computers und seinen vielen Möglichkeiten ein.
Weitere Infos unter: www.computercorner.ch.
Temporäres Alterszentrum Triemli,
«Mit eus uf kein Fall»
15.30 Uhr: Die Seniorenbühne spielt ein amüsantes Lustspiel
in 2 Akten. Kommen Sie und lachen Sie mit!
Alterszentrum Oberstrass, Langensteinenstr. 40,
8057 Zürich, Tel. 043 255 20 70
Tänze rund um die Welt
14.30 Uhr: Geniessen Sie eine farbenfrohe, bewegende Tanzshow
mit Marlies Schaub.
Alterszentrum Sydefädeli, Hönggerstrasse 119, 8037 Zürich,
Tel. 044 414 07 07
Samstag 24. Januar
PC-Club Klus Park
15.00 Uhr auf dem Dorfplatz: Herzlich willkommen sind alle
PC-AnwenderInnen mit Grundkenntnissen. Bringen Sie Ihren
eigenen Laptop mit. Die Clubanlässe sind kostenlos.
Es ist keine Anmeldung notwendig.
Alterszentrum Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich,
Tel. 044 414 03 33
Birmensdorferstrasse 489, 8055 Zürich, Tel. 044 414 05 05
Sonntag 25. Januar
«Nachwuchs uf dr Alp»
Lesung
14.30 Uhr: Schwank in einem Akt mit der Zürcher-Freizeitbühne.
Regie: Bruno Niklaus. Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Stunde
Unterhaltung!
Alterszentrum Grünau, Bändlistrasse 10, 8064 Zürich,
Tel. 044 414 13 13
14.30 Uhr: Markus Straub liest spannende Wintergeschichten vor.
Temporäres Alterszentrum Triemli,
Birmensdorferstrasse 489, 8055 Zürich, Tel. 044 414 05 05
Preisjassen
13.30 Uhr: Gejasst wird Schieber mit zugelosten Partnerinnen und
Partnern. Es sind alle herzlich willkommen! Einsatz: Fr. 15.–.
Leitung Margrit Bischofberger.
Alterszentrum Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,
Tel. 044 446 86 86
Musik zu Tanz und Unterhaltung
14.30 Uhr: Mit dem Alleinunterhalter Hans Arnold.
Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!
Alterszentrum Mathysweg, Altstetterstrasse 267,
8047 Zürich, Tel. 044 435 88 00
Tanzmusik im Rondino
14.30–16.45 Uhr: Riccardo Paciocco spielt auf dem Keyboard
bekannte Schlager und unvergessene Melodien
aus den Jahren 1960 bis 1980. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Alterszentrum Stampfenbach, Lindenbachstrasse 1,
8006 Zürich, Tel. 044 414 09 09
Freitag 23. Januar
Apple-Club Klus Park
15.00 Uhr auf dem Dorfplatz: Herzlich willkommen sind alle
Mac-AnwenderInnen mit Grundkenntnissen. Bringen Sie Ihr
eigenes Mac-Book mit. Die Clubanlässe sind kostenlos.
Es ist keine Anmeldung notwendig.
Alterszentrum Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich,
Tel. 044 414 03 33
Verding- und Anstaltskinder 1930–1980
15.00 Uhr: Informationsveranstaltung des Betroffenenforum
«Runder Tisch» mit Lucia Bühler, Historikerin. Betroffene haben
die Möglichkeit einen Antrag auf Entschädigung zu stellen.
Alterszentrum Mittelleimbach, Leimbachstrasse 210,
8041 Zürich, Tel. 044 487 88 00
Erstes Konzert im neuen Jahr
15.00 Uhr: Mit Manuela Domingues-Cadisch – Klavier,
Valeria Dora – Sopran, Andreas Gattiker – Tenor.
Mit Werken von G. Verdi und R. Wagner. Ein Konzertgenuss.
Alterszentrum Rebwies, Schützenstr. 31, 8702 Zollikon,
Tel. 044 396 46 96
Dienstag 27. Januar
Lauten- und Gitarrenkonzert
15.00 Uhr: Ein Musikgenuss der feinsten Art –
mit Christian Zimmermann.
Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus, Leonhardstr. 18,
8001 Zürich, Tel. 044 414 11 11
Orientierungsveranstaltung
15.00 Uhr: Eine Historikerin informiert gemeinsam mit einer
Betroffenen über den Soforthilfefonds für Opfer fürsorgerischer
Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Sind auch Sie
betroffen? Kommen Sie und informieren Sie sich über die
Möglichkeiten finanzieller Unterstützungsleistungen.
Alterszentrum Oberstrass, Langensteinenstr. 40,
8057 Zürich, Tel. 043 255 20 70
Mittwoch 28. Januar
Musizierstunde
18.45 Uhr: Die Violaklasse von Oliver Margulies lädt zur Musizierstunde! Ein Hörgenuss von höchster Qualität. Wir freuen uns auf
Ihren Besuch.
Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus, Leonhardstr. 18,
8001 Zürich, Tel. 044 414 11 11
Konzertstunde
18.45 Uhr: Lassen Sie sich vom Können der Violaklasse von
Oliver Margulies beeindrucken.
Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus, Leonhardstr. 18,
8001 Zürich, Tel. 044 414 11 11
Strickmode-Verkauf
13.15 Uhr: Senior Joy Damenmode Bacic präsentiert Strickmode
für Senioren.
Alterszentrum Herzogenmühle, Glattstegweg 7,
8051 Zürich, Tel. 044 325 31 31
Internet-Corner
13.30 Uhr: Freiwillige MiterbeiterInnen führen Sie in die Welt des
Computers und seinen vielen Möglichkeiten ein. Weitere Infos
unter: www.computercorner.ch.
Temporäres Alterszentrum Triemli, Birmensdorferstrasse
489 , 8055 Zürich, Tel. 044 414 05 05
Ländlernachmittag
14.30 Uhr im Bistro: Die urchigen Tösstaler heissen Sie herzlich
willkommen zu einem gemütlichen Nachmittag.
Alterszentrum Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,
Tel. 044 446 86 86
«Yü Gung versetzt Berge»
14.30 Uhr: Florian Aicher und Silke Treusch erzählen eine
ermutigende Geschichte mittels reizender Knetfiguren und
stimmungsvoller Bilder.
Alterszentrum Mathysweg, Altstetterstrasse 267,
8047 Zürich, Tel. 044 435 88 00
Donnerstag 29. Januar
Hausführung mit Café und Gespräch
14.00 Uhr: Herzlich willkommen. Quartierwechsel?
Individuell & selbständig wohnen, Sicherheit, Finanzierung,
Vorbereitung. Appartements für Paare. Fredy Hug, Leiter Alterszentrum, informiert und berät Sie gerne.
Alterszentrum Bullinger-Hardau, Bullingerstr. 69,
8004 Zürich, Tel. 044 405 46 56
Sonntag 1. Februar
Matinée
10.00 Uhr: Willkommen zum Frühshoppen mit der Blaskapelle
Leuenbueben im Bistro.
Alterszentrum Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,
Tel. 044 446 86 86
Sonntagskonzert mit dem «Las Litgivas Sextett»
15.00 Uhr: Das Bündner-Zürcher Kammerensemble spielt Werke
von W. A. Mozart, F. Chopin und J.N. Eggert.
Ein besonderes Konzerterlebnis.
Alterszentrum Rebwies, Schützenstr. 31, 8702 Zollikon,
Tel. 044 396 46 96
Winter-Matinée
10.30 Uhr: Mit der Fiddleklass Musikschule Küsnacht von Brigitta
Barandun und der Klavierklasse Musikschule Küsnacht von Anita
Lehmann.
Alterszentrum Rebwies, Schützenstr. 31, 8702 Zollikon,
Tel. 044 396 46 96
Montag 2. Februar
Hausbesichtigung
14.00 Uhr: Infos über «Leben im Alterszentrum – eine Wohnform
im Alter». Wir zeigen Ihnen unser Haus und beantworten Ihre
Fragen.
Alterszentrum Mathysweg, Altstetterstrasse 267,
8047 Zürich, Tel. 044 435 88 00
Dienstag 3. Februar
Wunschlieder-Singen
15.00 Uhr: Edith Wolf begleitet alle Singfreudigen auf dem Klavier.
Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus, Leonhardstr. 18,
Schüler-Konzert
8001 Zürich, Tel. 044 414 11 11
14.30 Uhr: Die Musik-Schüler des Kammerensembles 8032
spielen für Sie. Geniessen Sie diesen musikalischen Leckerbissen!
Alterszentrum Grünau, Bändlistrasse 10, 8064 Zürich,
Tel. 044 414 13 13
Stubete
Internet- und Computercorner
13.30 Uhr: Freiwillige MitarbeiterInnen stehen Ihnen bei Fragen
rund um Computer & Internet zur Seite. Nutzen Sie das offene,
kostenlose Angebot für alle interessierten Seniorinnen & Senioren!
Alterszentrum Oberstrass, Langensteinenstr. 40,
8057 Zürich, Tel. 043 255 20 70
Filmnachmittag «An ihrer Seite»
15.00 Uhr: Kann man loslassen, was man am meisten liebt?
Ein Film mit Julie Christie und Gordon Pinsent.
Alterszentrum Rebwies, Schützenstr. 31, 8702 Zollikon,
Tel. 044 396 46 96
Freitag 30. Januar
Tanznachmittag
14.30 Uhr: Ruedi Müller unterhält mit bekannten Melodien.
Alterszentrum Herzogenmühle, Glattstegweg 7,
15.00 Uhr: Stubete im Kafi Wolfswinkel. Schweizer Volksmusik mit
Brigitte Chiozza.
Alterszentrum Wolfswinkel, Wolfswinkel 9, 8046 Zürich,
Tel. 044 377 92 00
Mittwoch 4. Februar
Tanznachmittag
14.30 Uhr: Calogero Mindeci spielt auf zum Tanz und zur
Unterhaltung.
Alterszentrum Kalchbühl, Kalchbühlstrasse 118,
8038 Zürich, Tel. 044 485 51 00
Referat
14.30 Uhr: Vortrag: Verdingkinder und andere Menschen mit
FSZM Hintergrund vor 1980
Historische Aufarbeitung und Genugtuungbestrebung
Dr. Thomas Huonker, Historiker, und Armin Meier, Betroffener.
Alterszentrum Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,
Tel. 044 446 86 86
8051 Zürich, Tel. 044 325 31 31
Samstag 31. Januar
Flohmarkt
10.00–16.00 Uhr: Stöbern Sie am 1. Flohmarkt des Alterszentrums Sydefädeli und geniessen Sie anschliessend unsere
kulinarischen Köstlichkeiten in der Cafeteria.
Alterszentrum Sydefädeli, Hönggerstrasse 119, 8037 Zürich,
Tel. 044 414 07 07
help
Stadt Zürich Alterszentren
Walchestrasse 31 | Postfach | 8021 Zürich
Telefon 044 412 47 44 | Fax 044 412 47 77
E-Mail: asz@zuerich.ch | www.stadt-zuerich.ch/alterszentren
HILFE PER SMS
767
HILFE PER E-MAIL
SEELSORGE@SEELSORGE.NET
Ein Angebot der reformierten
und der katholischen Kirche
amtliches 43
Mittwoch, 21. Januar 2015
Weststrasse 182, Erweiterung Attikageschoss (Sitzungszimmer statt Terrasse)
und Fassadensanierung, QI5d, Gallo
Reinigungen AG, Facility Management,
Projektverfasser: Gäumann Lüdi von der
Ropp Architekten, Weststrasse 182
Kreis 5
Gasometerstrasse 29, 29a, Dachstockausbau mit neuen Dachflächenfenstern,
neue Balkone strassen- und hofseitig,
QI5c, Quiblier Denise, Projektverfasser:
Fabian Bircher, Waidstrasse 25
Konradstrasse 2, Mobilfunk-Antennenanlage (ZH_1212A), neuer Standort für
1800–2600 MHz; 955/700 W ERP an einem Mast auf Dach, QI5a, Orange Communications SA, Case postale 215, Rue
du Caudray 4, 1020 Renens
Kreis 6
Susenbergstrasse 107, 117, Maienburgweg, Umbau der Mehrfamilienhäuser und Neubau einer Doppelgarage: Änderung der Fassaden mit Aussenwärmedämmung, Vergrösserung der Balkone,
Erweiterung Dachgeschossausbau mit
Dachaufbauten, -Einschnitten und neuen
Dachflächenfenstern; neuer Zugangsweg
und Veloabstellplatz, W2bI, Livia Brotschi,
Stegenstrasse 5, 6048 Horw
Kreis 8
Bellerivestrasse 33, Umbau Geschäftshaus, neuer Gartenausgang, Einhausung
der Terrasse im Erdgeschoss (im Inventar
Denkmal- und Gartendenkmalpflege),
Kernzone Seefeld, Eurocement Holding
AG, Projektverfasser: mm architekten, Architekturbüro, Bahnhofstrasse 35
Bellerivestrasse neben 170, Neubau
Provisorium Werkhof, 14 Autoabstellplätze für Betriebsfahrzeuge, FK W2, Stadt
Zürich, Liegenschaftenverwaltung, Vertreter: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten,
Lindenhofstrasse 21
Bolleystrasse 30, 32, Vergrösserung
und Abstützung rückwärtiger Balkone bei
den Mehrfamilienhäusern, Abstellplätze
für Container in den Vorgärten, W3, Eleonore Gloor-Bolli, Projektverfasser: HEV
Hauseigentümerverband Zürich, Postfach, Albisstrasse 28
Bleulerstrasse 8, Velounterstand (im Inventar Gartendenkmalpflege), W2, Aurelio
Caliaro, Bleulerstrasse 8, Irene Verdegaal
Caliaro, Bleulerstrasse 8
Freudenbergstrasse 112, Umnutzung
des Weinkellers für Seminare (im Inventar
Denkmal- und Gartendenkmalpflege),
W2bII, Schweizerische Eidgenossenschaft, c/o ETH Zürich, Infrastruktur Bauten, Projektverfasser: MN Architekten
GmbH, Weinbergstrasse 102
Kreuzbühlstrasse bei 26, Velounterstand, K Kernzone Hohe Promenade, Albertus Magnus Stiftung, c/o Th. Niedermann Consulting, Limmatquai 102
Rigistrasse 27a, 27b, 27c, Aufstockung
der 3 Mehrfamilienhäuser um ein Attikageschoss, W3, Fritz Harms, Architekt HTL
SIA, Rigistrasse 27
Turnerstrasse 38, 40, Umbau der Reihen-Einfamilienhäuser, Aufbau Pergola
auf Dachzinnen, teilweise überdeckt als
Schutzdach für Sonnenschutz im zurückgefahrenen Zustand, W4, Beatrice Gander, Projektverfasser: Fild + Partner
GmbH, Dipl. Architekten FH/ETH, Wassbergstrasse 28, 8127 Forch
Winterthurerstrasse hinter 198, Neubau Büro- und Laborgebäude (5. Etappe)
und 2 Velounterstände, FK OeI OeII W2bII,
Baudirektion Kanton Zürich, Vertreter:
Hochbauamt Kanton Zürich, Projektverfasser: Weber Hofer Partner AG, Architekten, Zimmerlistrasse 6
Kreis 7
Hochstrasse hinter 111, Abänderungspläne zur Auflagenerfüllung Ziffern I.1.b.
(Veloabstellplätze) und I.1.c (Grenzabstand) aus Bauentscheid BE 1690/14 (im
Inventar Denkmal- und Gartendenkmalpflege), Oe4F, Stadt Zürich, ImmobilienBewirtschaftung, Lindenhofstrasse 21
Moussonstrasse vor 4, Erstellung eines
provisorischen Spielplatzes mit Rutsche,
Doppelschaukel und Sandkasten bis
Ende 2017, teilweise im Baulinienbereich,
W4, Careum Stiftung, Bildung im Gesundheitswesen, Pestalozzistrasse 3
Pestalozzistrasse 56, Fahrradunterstand im Baulinienbereich (im Inventar
Denkmal- und Gartendenkmalpflege),
nachträgliches Gesuch, W3, Andreas
Trojan, Pestalozzistrasse 58
Forchstrasse neben 340, Parkplatzprovisorium bis 30. Juni 2018, Oe4, Schweizerischer Verein Balgrist, Uniklinik Balgrist,
Forchstrasse 340
Lindenstrasse gegenüber 22, Neubau
Mehrfamilienhaus, 1 Autoabstellplatz im
Freien, 6 neue Autoabstellplätze im Freien
auf Nachbarsparzelle RI3469, Kernzone
Seefeld, Katrin Bechtler, c/o Odinga und
Hagen AG, Seestrasse 98, 8610 Uster,
Wiederholung
Kreis 9
Aargauerstrasse 250, Umnutzung
Crossfit anstelle Lager/Büro im Erdgeschoss, Z7, Genossenschaft ZFV-Unternehmungen, Gastronomiebetriebe, Flüelastrasse 51
Saumackerstrasse 14, 16, Balkonanbau an der Südfassade eines Wohnhauses, W4, Fehr Treuhand und Immobilien
AG, Projektverfasser: Architekturbüro
Bruno Vogel GmbH, Saumackerstrasse
14
Würzwies 9, Um- und Anbau sowie Umnutzung EFH zu Kinderkrippe, W3, Sika
Schweiz AG, Tüffenwies 16–34
Kreis 11
Berninastrasse anstelle 110, Ersatzneubau Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen, Doppelgarage und einem Parkplatz im Freien, W2bII, Adrian und Cornelia Melliger, Projektverfasser: Melliger &
Neugeboren Architekten GmbH, Schaffhauserstrasse 333
Hungerbergstrasse anstelle 29, 31,
Wohnüberbauung mit 18 Wohnungen,
UN-Garage für 9 Autos, 1 Abstellplatz im
Freien, W2, Spross-Immobilien AG, Postfach 8430, Burstwiesenstrasse 2
Zehntenhausstrasse anstelle 12, Neubau Kirchliches Zentrum mit 6 Wohnungen, UN-Garage für 14 Autos, 2 Autoabstellplätze im Freien, W4, Neuapostolische Kirche Schweiz (NAK), Postfach
1365, Kasinostrasse 10
Der Stadtrat hat mit Beschluss vom 7. Januar 2015 das Gebäude Vers.-Nr.
27500552 samt Teilen seiner Umgebung
auf dem Grundstück Kat.-Nr. SE5867 an
der Schaffhauserstrasse 468 und 468e in
Zürich-Seebach unter Schutz gestellt.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30
Tagen beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden.
Dem Lauf der Rekursfrist und allfälligen
Rechtsmitteln gegen diesen Beschluss
kommt von Gesetzes wegen keine aufschiebende Wirkung zu.
Der Beschluss kann während der Rekursfrist auf dem Amt für Baubewilligungen
(Planauflage), Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, 8001 Zürich, Parterre, Büro
003, jeweils Montag bis Freitag von 8.00
bis 9.00 Uhr eingesehen werden.
Zürich, 21. Januar 2015
Der Stadtrat von Zürich
Kreisschulpflege Letzi
Neuerlass des Geschäftsreglements der Kreisschulpflege Letzi, Beschluss
der Kreisschulpflege Letzi
vom 28. November 2014
1. Es wird ein neues Geschäftsreglement
der Kreisschulpflege erlassen und auf
den 1. März 2015 in Kraft gesetzt.
2. Das Geschäftsreglement gemäss Ziff. 1
kann während 30 Tagen ab Publikation
im Sekretariat der Kreisschulpflege
Letzi, Dachslernstrasse 2, 8048 Zürich,
eingesehen werden.
3. Gegen das neue Geschäftsreglement
kann nach Massgabe des Verwaltungsrechtspflegegesetzes innert 30 Tagen
ab dieser Veröffentlichung schriftlich
Rekurs beim Bezirksrat erhoben werden.
HJ0667ztgA
HJ2569ztgA
EVANG.-REFORMIERTE KIRCHE
Amt für Städtebau,
Denkmalschutz, ehemaliges
Philips-Haus, Edenstrasse 20,
Zürich 3-Wiedikon, Vertragsgenehmigung
Der Stadtrat hat mit Beschluss vom 7. Januar 2015 den verwaltungsrechtlichen
Vertrag genehmigt, mit dem das Gebäude
Vers.-Nr. 4716 samt seiner Umgebung
auf dem Grundstück Kat.-Nr. WD9004 an
der Edenstrasse 20 in Zürich 3-Wiedikon
unter Schutz gestellt wird.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30
Tagen beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden.
Dem Lauf der Rekursfrist und allfälligen
Rechtsmitteln gegen diesen Beschluss
kommt von Gesetzes wegen keine aufschiebende Wirkung zu.
Der Beschluss kann während der Rekursfrist auf dem Amt für Baubewilligungen
(Planauflage), Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, 8001 Zürich, Parterre, Büro
003, jeweils Montag bis Freitag von 8.00
bis 9.00 Uhr eingesehen werden.
Zürich, 21. Januar 2015
Der Stadtrat von Zürich
HJ1620ztgA
Quartierplan Nr. 492
Vogtsrain, Zürich-Höngg,
Genehmigung
Der vom Stadtrat Zürich mit Beschluss Nr.
537 vom 11. Juni 2014 festgesetzte
Quartierplan Nr. 492, Vogtsrain (ZürichHöngg), wird gestützt auf § 159 PBG gemäss den eingereichten Akten genehmigt.
Kirchl. Veranstaltungen
Beschluss der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung
vom 11. Januar 2015
• Als neues Mitglied in die Kirchenplege
für den Rest der Amtsdauer 2014 bis
2018 wurde gewählt: Matthew Beusch,
Malojaweg 25, 8048 Zürich
Gegen diesen Beschluss kann wegen
Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert
5 Tagen ab Veröffentlichung schriftlich
Rekurs bei der Bezirkskirchenplege
Zürich, Doris Kradolfer, Präsidentin, Boglerenstrasse 2a, 8700 Küsnacht, erhoben
werden.
Im Übrigen kann gegen den Beschluss
gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz innert 30 Tagen ab Veröffentlichung
schriftlich Beschwerde bei der Bezirkskirchenplege Zürich erhoben werden.
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung kann nach telefonischer Voranmeldung (Telefon 044 431 12 03) im
Sekretariat an der Pfarrhausstrasse 10
eingesehen werden.
Für die Kirchenplege:
Franz Grossen, Präsident
Den beteiligten Grundeigentümerinnen
und Grundeigentümern wurde die Verfügung schriftlich mitgeteilt.
Zürich, 21. Januar 2015
16. Januar 2015
Amt für Baubewilligungen
der Stadt Zürich
Amt für Städtebau,
Denkmalschutz, Schaffhauserstrasse 468 und 468a StierliAreal, Zürich-Seebach,
Schul- und
Unterschutzstellung und teilSportdepartement
weise Inventarentlassung
Im Auftrag des Stadtrates
HJ2641ztgA
Amt für Städtebau
Stau umfahren dank schlauem Routenplaner. route.search.ch.
HI9998ztgA
44 amtliches
Mittwoch, 21. Januar 2015
auf Antrag mit einer Busse bis zu
Fr. 2000.– bestraft.
ZPO).
Stadtammannamt Zürich 5
Stadtammannamt und
Betreibungsamt
Verbot
Durch die richterlichen Behörden ist das
nachfolgende gerichtliche Verbot in
Anwendung der Artikel 258 bis 260 der
Schweizerischen
Zivilprozessordnung
(ZPO) verfügt worden.
Für den Fristenlauf ist die entsprechende
Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich massgebend.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat
innert 30 Tagen ab Publikation und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung.
Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist
beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260
ZPO).
Stadtammannamt Zürich 5
Das Einzelgericht Audienz des Bezirksgerichtes Zürich hat am 10. Dezember 2014
in Anwendung von Art. 258 ZPO nach
Einsicht in das Begehren der gesuchstellenden Partei Stockwerkeigentümergemeinschaft «STWEG Haus B», Turbinenstrasse 40/42/44/46, 8005 Zürich,
vertreten durch Intercity Verwaltungs-AG,
Zollikerstrasse 141, 8032 Zürich, Eigentümerin der beim Grundbuchamt Aussersihl-Zürich eingetragenen Liegenschaft
Kat.-Nr. IQ6986 an der Turbinenstrasse
40/42/44/46 in Zürich 5 Stadtquartier Zürich-Industrie, sowie in die Grundbuchauszug und den Katasterplan, verfügt:
Unberechtigten wird das Abstellen
von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft Kat.-Nr. IQ6986 an der Turbinenstrasse 40/42/44/46 in 8005 Zürich 5 verboten.
Berechtigt sind nur Besucher der Liegenschaft während der Dauer ihres
Besuches auf den für Besucher markierten Parkplätzen sowie die Dienstbarkeitsberechtigten im Rahmen ihrer Dienstbarkeit.
Wer dieses Verbot missachtet, wird
auf Antrag mit einer Busse bis zu
Fr. 2000.– bestraft.
Zürich, 21. Januar 2015
Der Stadtammann von Zürich 5
Thomas Zeller
HJ2459ztgA
Verbot
Durch die richterlichen Behörden ist das
nachfolgende gerichtliche Verbot in
Anwendung der Artikel 258 bis 260 der
Schweizerischen
Zivilprozessordnung
(ZPO) verfügt worden.
Für den Fristenlauf ist die entsprechende
Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich massgebend.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat
innert 30 Tagen ab Publikation und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung.
Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist
beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260
Das Einzelgericht Audienz des Bezirksgerichtes Zürich hat am 10. Dezember 2014
in Anwendung von Art. 258 ZPO nach
Einsicht in das Begehren der gesuchstellenden Partei Stockwerkeigentümergemeinschaft «STWEG Haus A», Turbinenstrasse 50/52/54/56, 8005 Zürich,
vertreten durch Intercity Verwaltungs-AG,
Zollikerstrasse 141, 8032 Zürich, Eigentümerin der beim Grundbuchamt Aussersihl-Zürich eingetragenen Liegenschaft
Kat.-Nr. IQ6988 an der Turbinenstrasse
50/52/54/56 in Zürich 5 Stadtquartier Zürich-Industrie, sowie in die Grundbuchauszug und den Katasterplan, verfügt:
Unberechtigten wird das Abstellen
von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft Kat.-Nr. IQ6988 an der Turbinenstrasse 50/52/54/56 in 8005 Zürich 5 verboten.
Berechtigt sind nur Besucher der Liegenschaft während der Dauer ihres
Besuches auf den für Besucher markierten Parkplätzen sowie die Dienstbarkeitsberechtigten im Rahmen ihrer Dienstbarkeit.
Wer dieses Verbot missachtet, wird
auf Antrag mit einer Busse bis zu
Fr. 2000.– bestraft.
Zürich, 23. Januar 2015
Der Stadtammann von Zürich 5
Thomas Zeller
HJ2450ztgA
Verbot
Durch die richterlichen Behörden ist das
nachfolgende gerichtliche Verbot in
Anwendung der Artikel 258 bis 260 der
Schweizerischen
Zivilprozessordnung
(ZPO) verfügt worden.
Für den Fristenlauf ist die entsprechende
Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich massgebend.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat
innert 30 Tagen ab Publikation und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung.
Zürich, 23. Januar 2015
Der Stadtammann von Zürich 5
Thomas Zeller
HJ2438ztgA
KONKURSERÖFFNUNGEN
NOTARIATE
RECHNUNGSRUFE IN
ÖFFENTLICHEN INVENTAREN
Datum der Konkurseröffnung: 18. 12. 2014
Das Einzelgericht in Erbschaftssachen am
Bezirksgericht Zürich hat mit Verfügung
vom 9. 12. 2014 im Nachlass von Ruth
Hanna Schweizer geb. Wetzel, geb.
am 11. 12. 1933, von Zürich, gest. am
16. 11. 2014, zuletzt wohnhaft gewesen
Neudorfstr. 23, 8050 Zürich, die Aufnahme des öffentlichen Inventars angeordnet.
Berechtigt sind nur Besucher der Liegenschaft während der Dauer ihres
Besuches auf den für Besucher markierten Parkplätzen sowie die Dienstbarkeitsberechtigten im Rahmen ihrer Dienstbarkeit.
Wer dieses Verbot missachtet, wird
Eingabefrist bis 23. 2. 2015.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
23. 1. 2015 verwiesen.
Zürich, 15. Januar 2014
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Die Gläubiger (einschliesslich Bürgschaftsgläubiger) als auch Schuldner der Erblasserin werden aufgerufen, ihre Forderungen und Schulden (Wert Todestag) bis am
23. 2. 2015 schriftlich bei der unterzeichnenden Stelle anzumelden.
Die Gläubiger werden auf die in Art. 590
ZGB genannten Folgen der Nichtanmeldung aufmerksam gemacht, wonach die
Erben jenen Gläubigern weder persönlich
noch mit der Erbschaft haften, deren Forderung zufolge versäumter Anmeldung
nicht in das Inventar aufgenommen werden, soweit die Forderungen nicht durch
Pfandrechte gedeckt sind. Die Schuldner und die im Besitz von Faustpfändern
befindlichen Gläubiger, die unterlassen,
eine Eingabe zu machen, können mit
einer Ordnungsbusse bestraft werden.
Schuldnerin: SensiX GmbH, Badenerstr.
141, 8004 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 5. 12. 2014
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 24. 2. 2015.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
23. 1. 2015 verwiesen.
Zürich, 15. Januar 2015
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Zürich, 16. Januar 2015
Notariat Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
Schuldner: Hans Eugen Wohlgemuth,
ausgeschlagene Erbschaft, geb. am
15. 10. 1939, von Volketswil ZH, gest. am
4. 9. 2014, wohnhaft gewesen Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich.
Stadtammannamt Zürich 5
Unberechtigten wird das Abstellen
von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft Kat. Nr. IQ6989 an der Turbinenstrasse 60 in 8005 Zürich 5 verboten.
Schuldnerschaft: Ausgeschlagene Erbschaft von Kunz geb. Frick Gertrud,
geb. am 3. 3 1933, von Heimberg BE,
gest. am 24. 11. 2014, wohnhaft gewesen Saatlenstrasse 110, 8050 Zürich.
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist
beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260
ZPO).
Das Einzelgericht Audienz des Bezirksgerichtes Zürich hat am 10. Dezember 2014
in Anwendung von Art. 258 ZPO nach
Einsicht in das Begehren der gesuchstellenden Partei Stockwerkeigentümergemeinschaft Zölly, Turbinenstrasse 60,
8005 Zürich, vertreten durch Intercity Verwaltungs-AG, Zollikerstrasse 141, 8032
Zürich, Eigentümerin der beim Grundbuchamt Aussersihl-Zürich eingetragenen
Liegenschaft Kat. Nr. IQ6989 an der Turbinenstrasse 60 in Zürich 5 Stadtquartier
Zürich-Industrie, sowie in die Grundbuchauszug und den Katasterplan, verfügt:
KONKURSÄMTER
Inserieren
Datum Konkurseröffnung: 19. 12. 2014
Konkursverfahren: summarisch
ist einfach:
Eingabefrist: bis 23. 2. 2015
Konkursamt Unterstrass-Zürich
Postfach, 8042 Zürich
Telefon
044 248 48 48
Schuldner/in: Balasubramaniam Subramaniam, geb. am 4. 2. 1953, srilankischer Staatsangehöriger, wohnhaft
Brunaustrasse 74, 8002 Zürich.
Konkurseröffnung. Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. 1. 2015.
Auf Wiederhören!
Zürich, 19. Januar 2015
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
amtliches 45
Mittwoch, 21. Januar 2015
Schuldnerin: Keller Fugen GmbH, mit
Sitz in Zürich, Gfellstr. 5, 8002 Zürich.
Konkurseröffnung. Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. 1. 2015.
Zürich, 19. Januar 2015
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
KONKURSEINSTELLUNGEN
Schuldner: Roger Scheidegger, geb.
am 16. 11. 1960, von Bubikon, gest. am
6. 7. 2014, wohnhaft gewesen Süsslerenstrasse 20, 8047 Zürich.
Über Pascal Plain, geb. am 12. 9. 1981,
von Renan BE, wohnhaft Riedenhaldenstrasse 78, 8046 Zürich 11, Inhaber der
im Handelsregister des Kantons Zürich
eingetragenen Einzelfirma «Plain», mit
Sitz in Zürich, Riedenhaldenstrasse 78,
8046 Zürich, ist durch Urteil des Konkursgerichtes des Bezirkes Zürich vom
26. 11. 2014 der Konkurs eröffnet, das
Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes
vom 15. 1. 2015 mangels Aktiven eingestellt worden.
Sofern nicht ein Gläubiger bis zum
2. 2. 2015 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig
zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten
verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 4500.– leistet, gilt das
Verfahren als rechtskräftig geschlossen.
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach 6337, 8050 Zürich
Kostenvorschuss: Fr. 5000.–
Vgl. im Übrigen die Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 23. 1. 2015.
KOLLOKATIONSPLÄNE
UND INVENTARE
Zürich, 19. Januar 2015
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
Schuldnerin: GOLD-COAST FAMILY
OFFICE AG in Liquidation, mit Sitz in
Zürich, Albisstr. 119, 8038 Zürich.
Einstellung des Konkursverfahrens. Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. 1. 2015.
Zürich, 19. Januar 2015
Konkursamt Hottingen-Zürich
Postfach, 8032 Zürich
Zürich, 13. Januar 2015
Konkursamt Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
Im Konkurs über die 1A Fenster AG,
(vormals Keller Fenstermontagen AG),
mit Sitz in Zürich, Lerchenhalde 71, 8046
Zürich, liegen der Kollokationsplan und
das Inventar den beteiligten Gläubigern
beim
Konkursamt
Oerlikon-Zürich,
Nansenstrasse 16, 8050 Zürich und
beim Konkursamt Wald, Gartenstrasse
1c, 8636 Wald ZH, ab 23. 1. 2015, zur
Einsicht auf.
Bezüglich der Klagerechte usw. wird auf
die Bekanntmachung im Schweizerischen
Handelsamtsblatt vom 23. 1. 2015 verwiesen.
In der konkursamtlichen Liquidation der
Erbschaft des René Walter Welti, geb.
am 13. 7. 1956, von Zürich, tot aufgefunden am 1. 9. 2014, Granitweg 6, 8006
Zürich, liegen der Kollokationsplan und
das Inventar den beteiligten Gläubigern
beim Konkursamt Unterstrass-Zürich zur
Einsicht auf.
8050 Zürich, 13. Januar 2015
Der Kollokationsplan und das Inventar
liegen den beteiligten Gläubigern beim
Konkursamt Riesbach-Zürich ab dem
23. 1. 2015 zur Einsicht auf. Bezüglich
der Klage- und Beschwerderechte usw.
wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. 1.
2015 verwiesen.
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach 6337, 8050 Zürich
Konkursamt Unterstrass-Zürich
Postfach, 8042 Zürich
Zürich, 19. Januar 2015
In der konkursamtlichen Liquidation der
ausgeschlagenen Erbschaft von Muji
geb. Proyssl Rosa, geb. am 28. 7. 1939,
von Madiswil BE, gest. am 15. 6. 2014,
wohnhaft gewesen Saatlenstrasse 110,
8050 Zürich, liegen der Kollokationsplan
und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Oerlikon-Zürich,
Nansenstrasse 16, 8050 Zürich, ab 16. 1.
2015, zur Einsicht auf.
Konkursamt Riesbach-Zürich
Postfach 821, 8034 Zürich
Schuldner: Marco Gava, geb. am 19.
5. 1964, von Kirchlindach BE, wohnhaft
Seeblickstr. 17d, 8038 Zürich.
Das Liquidationsverfahren wird rechtskräftig geschlossen, sofern nicht ein Gläubiger bis zum 2. 2. 2015 die Durchführung
des Verfahrens verlangt und für den nicht
durch die Liquidationsmasse gedeckten
Teil der Kosten einen Barvorschuss von
Fr. 3000.– leistet. Die Nachforderung
weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.
Zürich, 14. Januar 2015
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsblatt vom
23. 1. 2015 verwiesen.
Bezüglich der Klagerechte wird auf die
Bekanntmachung im Schweizerischen
Handelsamtsblatt vom 23. 1. 2015 verwiesen.
Schuldner: Roland Sturzenegger, geb.
am 15. 9. 1972, von Walzenhausen,
Hornbachstrasse 65, 8008 Zürich.
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
Die Artes SA, mit Sitz in Zürich, ohne
Domizil, vormals mit Domizil c/o Honold
Treuhand AG, Sempacherstrasse 15,
8032 Zürich, ist mit dem am 16. 12.
2014 in Rechtskraft erwachsenen Urteil
des Handelsgerichts des Kantons Zürich
vom 3. 11. 2014 aufgelöst bzw. über sie
ist die Liquidation nach den Vorschriften
über den Konkurs (Art. 731b Abs. 1 Ziff.
3 OR) angeordnet worden. Das Verfahren
ist aber mit Urteil des Konkursgerichts am
Bezirksgericht Zürich vom 13. 1. 2015
mangels Aktiven eingestellt worden.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 23. 1. 2015 verwiesen.
In der konkursamtlichen Liquidation über
die Erbschaft des Jörg Huttenlauch,
geb. am 20. 6 1965, von Hittnau ZH,
gest. am 4. 1. 2014, wohnhaft gewesen
SAZ QT UTO, Selnaustrasse 17, 8001
Zürich, liegen der Kollokationsplan und
das Inventar den beteiligten Gläubigern
ab dem 23. 1. 2015 beim Konkursamt
Zürich (Altstadt) zur Einsicht auf.
Zürich, 16. Januar 2015
Einstellung des Konkursverfahrens.
Frist für den Vorschuss/Verpflichtung:
2. 2. 2015
Im Konkurs über den Nachlass von Frau
Bettina Schweizer, geb. am 27. 3. 1946,
von Zürich, gest. am 25. 4. 2013, wohnhaft gewesen Buchzelgstrasse 71, 8053
Zürich, liegen der Kollokationsplan und
das Inventar den beteiligten Gläubigern
beim Konkursamt Hottingen-Zürich zur
Einsicht auf.
Auflage Kollokationsplan und Inventar.
Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. 1. 2015.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 16. 1. 2015 verwiesen.
Zürich, 19. Januar 2014
Zürich, 12. Januar 2015
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8002 Zürich
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
In der konkursamtlichen Nachlassliquidation Egon Franz Hesping, geb.
am 14. 9. 1942, von Zürich, gest. am
10. 6. 2014, wohnhaft gewesen Riedhofstrasse 152, 8049 Zürich, liegen der
Kollokationsplan und das Inventar den
beteiligten Gläubigern beim Konkursamt
Höngg-Zürich vom 23. 1. 2015 bis
12. 2. 2015 zur Einsicht auf.
Im Konkurs über Ivo Dino Motalla, geb.
am 28. 1. 1985, von Biasca TI, wohnhaft
Lindenhofstrasse 15, 8001 Zürich, liegen
der Kollokationsplan und das Inventar
den beteiligten Gläubigern ab dem 23. 1.
2015 beim Konkursamt Zürich (Altstadt)
zur Einsicht auf.
Zürich, 14. Januar 2015
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 23. 1. 2015 verwiesen.
Konkursamt Hottingen-Zürich
Postfach, 8032 Zürich
Konkursamt Höngg-Zürich
Frankentalerstrasse 3, 8049 Zürich
Schuldner: Bruno Ruf, geb. am
12. 8. 1949, von Murgenthal AG, gest. am
26. 8. 2014, wohnhaft gewesen Letzigraben 145, 8047 Zürich.
Auflage Kollokationsplan bis 12. 2. 2015.
Auflage Inventar bis 2. 2. 2015.
Vgl. im Übrigen (namentlich bezüglich
der Anfechtungsfristen) die Publikation
im Amtsblatt des Kantons Zürich vom
23. 1. 2015.
Zürich, 13. Januar 2015
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
Schuldner: Daniel Fehlmann, geb. am
14. 9. 1974, von Schafisheim AG, Friedhofstrasse 33, 8048 Zürich.
Auflage Kollokationsplan bis 12. 2. 2015.
Auflage Inventar bis 2. 2. 2015.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 23. 1. 2015 verwiesen.
Vgl. im Übrigen (namentlich bezüglich
der Anfechtungsfristen) die Publikation
im Amtsblatt des Kantons Zürich vom
23. 1. 2015.
Zürich, 16. Januar 2015
Zürich, 19. Januar 2015
Konkursamt Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
46 amtliches
Mittwoch, 21. Januar 2015
Freie Wohnungen
Anzahl
Zimmer
2
Grösse
Typ
54 m²
Quartier
Adresse
Döltschihalde
Mietzins
inkl. NK
828
Bezugstermin
16.02.2015
StockAusstattung Zumietwerk
bar
Souterrain B, GK, GS, K, S P
Wiedikon
2
62 m²
Wiedikon
Haldenstrasse
1245
16.05.2015
2
B, BK, E, GK, K
2½
72 m²
Aussersihl
Bullingerstr. 60
1293
16.02.2015
17
B, BK, GK, K, L P
3½
76 m²
Industrie
Hardstr. 325
1361
sof./n.V.
1
B, E, GK, GS,
K, WC
Besichtigungstermin oder
telefonische Auskunft
Telefonische Auskunft 044 298 34 52
nur Fr. 23.01.2015, 11.00-11.30 Uhr
Telefonische Auskunft 044 298 34 50
nur Fr. 23.01.2015, 15.30-16.00 Uhr
Besichtigungstermin
nur Mo. 26.01.2015, 12.00-12.30 Uhr
Besichtigungstermin
nur Fr. 23.01.2015, 13.00-13.30 Uhr
Mietbedingungen
1, 2
–
1, 2
4
Besichtigung Vorgängige telefonische Auskünfte sind nicht möglich. Wartelisten werden keine geführt.
Die Vermietung von Wohnungen als Zweitwohnsitz oder an Wochenaufenthalter/innen ist ausgeschlossen. Davon ausgenommen sind Personen in Ausbildung.
Andere Objekte
Büro-/
Gewerberaum
ca. 950 m²
unterteilbar
Affoltern
Mühlackerstr. 199
8046 Zürich
Offerte
erwünscht
sof./ n.V.
1
RB,
Warenlift 3,2 t
Weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 52 93
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Zwischennutzung 70 bis
Büro-/Gewerbe- 1000 m²
flächen
Wipkingen
Röschibachstr. 24/26 auf Anfrage
sof./ n.V.
1. –
5.OG
Au
Parkplätze Weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 53 74
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Gewerberäume
150 bis
350 m²
Schw’dingen Luegislandstr. 105
8051 Zürich
auf Anfrage
n.V.
OG
RB
Park- und Keine Gastro- bzw. Take AwayLagerplätze Nutzung vorgesehen. 044 412 53 01
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Promotionsfläche
10 bis
280 m²
städtisches
ShopVille
Bahnhofpassage
8001 Zürich
auf Anfrage
n.V.
Verkaufsebene
Büro-/
Gewerberaum
900 m²
Albisrieden
Albisriederstr. 199
8047 Zürich
auf Anfrage
n.V.
3
Teilausbau
Lager
Weitere Angaben: www.promotionsflaeche.ch
044 956 58 33
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 53 27
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Mietbedingungen
1. Subventionierte Wohnung
– 2 Jahre Wohnsitz im Kanton ZH
– Steuerbares Vermögen aller im Haushalt lebenden
Personen max. Fr. 200000
– CH-Bürger/innen oder Ausländer/innen
mit Ausweis B oder C
2. Steuerbares Einkommen (Kategorie I)
– max. Fr. 49900 (1 Person)
– max. Fr. 58900 (ab 2 Personen)
4. Anzahl Personen
– Zimmerzahl minus eins = Mindestpersonenzahl
Abkürzungen
Au:
B:
BK:
E:
GK:
GS:
K:
L:
P:
RB:
S:
WC:
Ausgebaut
Bad
Balkon
Estrich
Glaskeramik-Herd
Geschirrspüler
Keller
Lift
Parkplatz
Rohbaumiete
Sitzplatz
separates zusätzliches WC
Liegenschaftenverwaltung
Schuldner: Raphael Christian Gammeter, geb. am 8. 9. 1972, von Lützelflüh BE,
wohnhaft gewesen Jakob-Fügli-Strasse 16,
8048 Zürich.
Auflage Kollokationsplan bis 12. 2. 2015
Auflage Inventar bis 2. 2. 2015
Vgl. im Übrigen (namentlich bezüglich der
Anfechtungsfristen) die Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 23. 1. 2015.
Zürich, 13. Januar 2015
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
KONKURSERLEDIGUNGEN
KONKURSEINSTELLUNGEN
Schuldnerin: DGB Baudienstleistungs
GmbH, vormals: Lanzrain 10, 8102
Oberengstringen, nunmehr: c/o Alpha
Generalbau GmbH, Zollikerstrasse 249,
8008 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 26. 11. 2014
Das Konkursverfahren über die Topsec
Sicherheitsdienste GmbH, mit Sitz
in Zürich, Bahnhofplatz 4, 8001 Zürich,
ist durch Urteil des Konkursrichters des
Bezirksgerichtes Zürich vom 6. 1. 2015
als geschlossen erklärt worden.
Zürich, 12. Januar 2015
Konkursamt Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
Datum der Einstellung: 14. 1. 2015
Frist für Kostenvorschuss: 2. 2. 2015
Kostenvorschuss: Fr. 4000.–
Bemerkungen: Vgl. im Übrigen Publikation im Schweiz. Handelsamtsblatt vom
23. 1. 2015.
Konkursamt Riesbach-Zürich
Postfach, 8008 Zürich
Zürich, 6. Januar 2015
Konkursamt Riesbach-Zürich
8008 Zürich
Vorgesehene Nachtarbeiten:
26.01.2015 bis 30.01.2015
Datum des Konkursschlusses: 4. 12. 2014
Wir danken für Ihr Verständnis.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
23. 1. 2015 verwiesen.
Der Konkurs über die Erbschaft des
Rudolf Alfred Hoffstetter, geb. am
20. 9. 1939, von Basel, gest. am 30. 7.
2014, wohnhaft gewesen Norastrasse 30,
8004 Zürich, ist durch Urteil des Konkursgerichtes am Bezirksgericht Zürich vom
9. 1. 2015 als geschlossen erklärt worden.
Schuldner/in: Erbschaft von Othmar
Muggli, geb. am 15. 6. 1933, von
Mönchaltorf ZH, gest. am 21. 6. 2014,
wohnhaft gewesen Kalchbühlstr. 118,
8038 Zürich.
Zürich, 15. Januar 2015
Zürich, 13. Januar 2015
Zürich, 16. Januar 2015
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 24. 2. 2015.
Zürich Stadelhofen Stettbach
Für die Sicherheit unserer Reisenden
führt die SBB laufend Unterhaltsarbeiten
am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten
verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu
beschränken.
Schuldnerin: Interoil Exploration & Production Switzerland AG
Schuldnerin: SensiX GmbH, Badenerstr.
141, 8004 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 5. 12. 2014.
VERSCHIEDENES
Datum des Schlusses: 14. 1. 2015
Kontakt:
SBB Infrastruktur Instandhaltung
Region Ost
Remisenstrasse 7, Postfach
8021 Zürich
auftraege.ih-rot@sbb.ch
Wir bauen für Ihre Sicherheit.
Stadt Zürich, Bestattungs- und Friedhofamt
Stadthaus, Stadthausquai 17, 8001 Zürich,
Telefon 044 412 31 78, www.stadt-zuerich.ch/bestattungsamt
Friedhof-Öffnungszeiten: 3. November 2014 bis 28. Februar 2015
8.00 bis 17.00 Uhr
Bestattungen und Beisetzungen in der Woche
vom Mittwoch, 14. Januar bis Dienstag, 20. Januar 2015
Präsidialdepartement
Aemisegger, Max, Jg. 1947, von Zürich und Hemberg SG, gestorben 07.01.2015, Gatte der Aemisegger
geb. Bucher, Eveline Irene, 8038 Zürich, Morgentalstrasse 97, Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
Fendrich geb. Paulmichl, Anna, Jg. 1912, von Zürich,
gestorben 09.01.2015, verwitwet von Fendrich-Paulmichl, Gerhard, 8032 Zürich, Asylstrasse 40, Erdbestattung Friedhof Enzenbühl
Naumann, Maddalena Ingrid Helga, Jg. 1939, von
Albertin geb. Daemen, Johanna Gerda, Jg. 1926,
von Wartau SG, gestorben 22.12.2014, verwitwet von
Albertin-Daemen, Erwin Oskar, 8037 Zürich, Nordstrasse 113, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Fischer-Uhler, Herbert Hans, Jg. 1936, von
Bischofszell TG, gestorben 05.01.2015, Gatte der
Fischer geb. Uhler, Noelle Marguerite, 8005 Zürich, Neugasse 159
gestorben 12.01.2015, Gatte der Ochsner geb. Ernst,
Edith Annemarie, 8055 Zürich, Burstwiesenstrasse 21,
Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Altorfer-Kolb, Ernst, Jg. 1943, von Zürich und Bassersdorf ZH, gestorben 04.01.2015, Gatte der Altorfer
geb. Kolb, Edith, 8048 Zürich, Farbhofstrasse 20
Frauenfelder geb. Hanselmann, Ruth, Jg. 1932,
von Zürich, gestorben 08.01.2015, verwitwet von Frauenfelder-Hanselmann, Longin, 8057 Zürich, Gorwiden
2, Erdbestattung Friedhof Schwamendingen
Prati, Aristide Albino, Jg. 1925, von Italien, gestorben
Frei-Kaiser, Theodor, Jg. 1923, von Zürich und
Turbenthal ZH, gestorben 09.01.2015, Gatte der Frei
geb. Kaiser, Yvonne Beatrice, 8038 Zürich, Mööslistrasse 12, Erdbestattung Friedhof Leimbach
Rimml, Hermann Heinrich, Jg. 1920, von Zürich, ge-
Fritz, Alice Emilie, Jg. 1920, von Zürich, gestorben
03.01.2015, 8037 Zürich, Emil-Klöti-Strasse 25, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Roth-Keller, Hans, Jg. 1916, von Zürich und Grin-
Benninger, Paulina Anna Maria, Jg. 1923, von
Zürich, gestorben 04.01.2015, 8004 Zürich, Werdgässchen 15, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Bernhard geb. Huwyler, Maria Antonia, Jg. 1926, von
Lützelflüh BE, gestorben 01.01.2015, verwitwet von
Bernhard-Huwyler, Felix Heinz, 8004 Zürich, Werdgässchen 15, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld A
Bolliger, Max, Jg. 1943, von Gontenschwil AG, gestorben 28.12.2014, 8003 Zürich, Idaplatz 4, Beisetzung Friedhof Hönggerberg
Bolliger, Rudolf, Jg. 1937, von Zürich und Staffelbach AG, gestorben 12.01.2015, 8008 Zürich, Felsenstrasse 6, Urnenbeisetzung Friedhof Enzenbühl
Brenn-Marty, Andreas Paul, Jg. 1931, von Stierva
GR, gestorben 08.01.2015, Gatte der Brenn geb. Marty,
Hedwig, 8047 Zürich, Bachwiesenstrasse 137, Urnenbeisetzung Friedhof Albisrieden
Furrer, Theodor, Jg. 1934, von Pfäffikon ZH, gestorben 04.01.2015, 8032 Zürich, Kapfsteig 71, Urnenbeisetzung Friedhof Rehalp
Gsteiger geb. Pochon, Renée Marcelle, Jg. 1925,
von Zürich und Grindelwald BE, Collonges VS, gestorben 09.01.2015, Gattin des Gsteiger, Walter, 8057
Zürich, Guggachstrasse 53, Urnenbeisetzung Friedhof
Nordheim
Helbling-Kuster, Xaver Anton, Jg. 1926, von Zürich
Briner, Alfred Ernst, Jg. 1919, von Bassersdorf ZH,
gestorben 15.12.2014, verwitwet von Briner geb.
Loosli, Elsa, 8008 Zürich, Südstrasse 24, Urnenbeisetzung Friedhof Rehalp
und Rapperswil-Jona SG, gestorben 03.01.2015, Gatte
der Helbling geb. Kuster, Klara Rosa, 8052 Zürich,
Seebacherstrasse 96, Urnenbeisetzung Friedhof
Schwandenholz
Brönnimann, Otto, Jg. 1915, von Zürich und Wald
BE, gestorben 04.01.2015, verwitwet von Brönnimann
geb. Schmid, Margrit, 8048 Zürich, Am Suteracher 65,
Urnenbeisetzung Friedhof Altstetten
Horber, Werner Paul, Jg. 1940, von Affeltrangen TG
und Zürich, gestorben 04.01.2015, 8044 Gockhausen,
Im Leisibühl 17
Brülhart, Peter, Jg. 1930, von Ueberstorf FR, gestorben 24.12.2014, verwitwet von Brülhart geb. Riedweg,
Olga, 8055 Zürich, Sieberstrasse 22, Urnenbeisetzung
im Urnenhain beim Krematorium Nordheim
1921, von Zürich und Kirchlindach BE, gestorben
09.01.2015, verwitwet von Hüss-Wietlisbach, Friedrich
René, Urnenbeisetzung Friedhof Witikon
Corda geb. Rüfenacht, Johanna, Jg. 1922, von Boswil
AG, gestorben 19.12.2014, verwitwet von CordaRüfenacht, Giovanni Romolo, 8037 Zürich, Trottenstrasse 76, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
von Thayngen SH, gestorben 22.12.2014, Gattin des
Imthurn, René, 8038 Zürich, Erligatterweg 61, Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
Drouganis, Diamanto, Jg. 1939, von Griechenland,
gestorben 09.01.2015, 8057 Zürich, Krokusweg 6,
Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
gestorben 11.01.2015, verwitwet von Janser-Fuchs,
Richard Anton, 8004 Zürich, Eichbühlstrasse 32, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Düggelin geb. Gerber, Elise, Jg. 1919, von Lachen
Jenni geb. Ott, Margrit Anna, Jg. 1920, von Zürich und
SZ, gestorben 02.01.2015, verwitwet von DüggelinGerber, Max Konstantin, 8001 Zürich, Selnaustrasse 17,
Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Iffwil BE, gestorben 09.01.2015, verwitwet von JenniOtt, Ernst, 8055 Zürich, Birmensdorferstrasse 489,
Urnenbeisetzung Friedhof Uetliberg
Dürmüller geb. Leuzinger, Alice, Jg. 1918, von
Leemann geb. Gruseski, Nadia Elena, Jg. 1937, von
Zürich, Bischofszell TG, Gaiserwald SG und St. Gallen,
gestorben 05.01.2015, verwitwet von Dürmüller-Leuzinger, Joseph Pelagius, 8055 Zürich, Burstwiesenstrasse
57, Urnenbeisetzung Friedhof Uetliberg
Uetikon am See ZH, gestorben 09.01.2015, Gattin des
Leemann, Werner, 8051 Zürich, Winterthurerstrasse
634
Hüss geb. Wietlisbach, Maria Verena Paulina, Jg.
Imthurn geb. Gartmann, Amalia Maria, Jg. 1945,
Janser geb. Fuchs, Emilie, Jg. 1923, von Tuggen SZ,
Zürich, gestorben 07.01.2015, 8041 Zürich, Leimbachstrasse 210, Urnenbeisetzung Friedhof Leimbach
Ochsner-Ernst, Walter, Jg. 1935, von Einsiedeln SZ,
03.01.2015, verwitwet von Prati geb. Corra, Romana,
8047 Zürich, Altstetterstrasse 267, Urnenbeisetzung
Friedhof Albisrieden
storben 19.12.2014, verwitwet von Rimml, Margrit,
8953 Dietikon, Oetwilerstrasse 40, Urnenbeisetzung
Friedhof Sihlfeld D
delwald BE, gestorben 31.12.2014, Gatte der Roth geb.
Keller, Alice, 8049 Zürich, Imbisbühlstrasse 115, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Schaufelberger-Fehr, Oskar, Jg. 1924, von
Bäretswil ZH, gestorben 12.01.2015, Gatte der Schaufelberger geb. Fehr, Nelly, 8053 Zürich, Buchzelgstrasse
34, Urnenbeisetzung Friedhof Witikon
Schenk geb. Poschung, Gertrud, Jg. 1918, von Zürich
und Oberbüren SG, gestorben 04.01.2015, verwitwet
von Schenk-Poschung, Julius, 8046 Zürich, Riedenhaldenstrasse 57, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Schlüter-Meier, Heinz-Dieter, Jg. 1938, von Zürich,
gestorben 10.01.2015, Gatte der Schlüter geb. Meier,
Marianne Beatrice, 8032 Zürich, Witikonerstrasse 82,
Urnenbeisetzung Friedhof Enzenbühl
Schmid geb. Amann, Franziska, Jg. 1921, von
Neckertal SG, gestorben 10.01.2015, verwitwet von
Schmid-Amann, Alwin, 8049 Zürich, Rütihofstrasse 48,
Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Schneider geb. Spahn, Anita Maria, Jg. 1938, von
Zürich, gestorben 12.01.2015, 8001 Zürich, Weite
Gasse 3, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Schönenberger, Rudolf, Jg. 1924, von Zürich und
Glarus Süd, gestorben 28.12.2014, verwitwet von
Schönenberger geb. Weber, Irma Anna, 8051 Zürich,
Helen-Keller-Strasse 12, Urnenbeisetzung Friedhof
Schwamendingen
Spieler-Agrimonti, Fridolin Heinrich, Jg. 1925,
von Glarus Süd, gestorben 08.01.2015, Gatte der
Spieler geb. Agrimonti, Theresia Anna Johanna, 8046
Zürich, Wolfswinkel 9, Erdbestattung Friedhof Affoltern
Stäuble geb. Ghezzi, Alice Anita, Jg. 1922, von Zürich
und Laufenburg AG, gestorben 25.12.2014, verwitwet
von Stäuble-Ghezzi, Fritz Josef, 8049 Zürich, Limmattalstrasse 380, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Liechti, Bruno Kurt, Jg. 1925, von Zürich und Landiswil BE, gestorben 01.01.2015, verwitwet von Liechti
geb. Zaugg, Edith Margrith, 8038 Zürich, Paradiesstrasse 45, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Suter, Kurt Robert Otto, Jg. 1927, von Zürich und
Thaler, Benedikt Alois, Jg. 1925, von Gaiserwald SG,
Deutschland, gestorben 01.01.2015, 8037 Zürich,
Habsburgstrasse 24, Erdbestattung Friedhof Nordheim
Manciana geb. Negri, Rosa Felicita, Jg. 1923, von
Breggia TI, gestorben 12.01.2015, verwitwet von
Manciana-Negri, Pietro Pompeo, 8038 Zürich, Paradiesstrasse 45, Erdbestattung Friedhof Nordheim
Ege-Steppacher, Erwin, Jg. 1933, von Homburg
Mosshammer geb. Ronai-Aross, Enikö Matild, Jg.
TG, gestorben 07.01.2015, Gatte der Ege geb. Steppacher, Ruth Emma, 8049 Zürich, Rütihofstrasse 2,
Urnenbeisetzung Friedhof Uetliberg
1930, von Zürich, gestorben 29.12.2014, verwitwet von
Mosshammer-Ronai Aross, Roman Otto, 8049 Zürich,
Imbisbühlstrasse 100
Ehrsam, Liselotte, Jg. 1929, von Aarau, gestorben
05.01.2015, 8049 Zürich, Limmattalstrasse 371, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Müller, Hans, Jg. 1929, von Steinmaur ZH, gestorben
11.01.2015, verwitwet von Müller geb. Tozzi, Lotte
Margot, 8001 Zürich, Fraumünsterstrasse 28, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
von der Höh geb. Kunz, Margrith Maria, Jg. 1932,
Müller, Nelly, Jg. 1936, von Zürich und Ossingen ZH,
gestorben 12.01.2015, 8048 Zürich, Saumackerstrasse
48, Urnenbeisetzung Friedhof Eichbühl
Wüthrich geb. Müller, Maria, Jg. 1933, von Trub BE,
Dürr geb. Wüst, Anna Elsa, Jg. 1931, von Wartau SG,
gestorben 14.12.2014, verwitwet von Dürr-Wüst,
Christian, 8049 Zürich, Limmattalstrasse 371, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Duvenkropp, Hedy Hedwig Marie, Jg. 1916, von
Erni-Farcher, Alfred, Jg. 1920, von Zürich und
Schupfart AG, gestorben 07.01.2015, Gatte der Erni
geb. Farcher, Maria Viktoria, 8048 Zürich, Am Suteracher 65, Erdbestattung Friedhof Eichbühl
Freienwil AG, gestorben 04.01.2015, verwitwet von
Suter geb. Keller, Irma Hedwig, 8002 Zürich, Rossbergstrasse 37, Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
gestorben 03.01.2015, 8047 Zürich, Flurstrasse 130,
Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Trautmann, Hansruedi, Jg. 1928, von Zürich und
Winterthur ZH, gestorben 11.01.2015, verwitwet von
Trautmann geb. Beeler, Emma Elisa, 8045 Zürich, Uetlibergstrasse 312, Urnenbeisetzung Friedhof Uetliberg
von Wald ZH, gestorben 30.12.2014, verwitwet von von
der Höh, Heinz, 8046 Zürich, Wolfswinkel 9, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
gestorben 17.12.2014, 8001 Zürich, Fraumünsterstrasse 28
Die Angaben über Bestattungen und Beisetzungen sind im Internet unter www.stadt-zuerich.ch/bestattungsamt abrufbar.
Todesanzeigen
Spenden im Trauerfall
Nach kurzer, schwerer und völlig unerwarteter Krankheit nehmen wir
Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem herzallerliebsten Mami,
Omi und Schwiegermami
Hedy Hugenschmidt-Wetzel
27. 6. 1930 – 10. 1. 2015
Setzen Sie ein Zeichen für die nächste Generation
Wir helfen Menschen in Not – ganz in Ihrer Nähe.
Bestellen Sie unseren Testament-Ratgeber und erfahren Sie, wie Ihr
humanitäres Engagement weiterwirken kann:
Telefon: 044 388 25 75, E-Mail: spenden@srk-zuerich.ch
www.srk-zuerich.ch
PC 80-2495-0
Wir vermissen Dich unendlich.
In tiefer Trauer, Liebe und Dankbarkeit:
Hermann Hugenschmidt
Sylvia und Kurt Humbel-Hugenschmidt
mit Kindern Sabrina und Samantha
Verwandte, Freunde und das ganze Team
APARTHOTEL
Die Erdbestattung fand auf Hedy’s Wunsch im engsten Familienkreis
im Friedhof Enzenbühl, 8032 Zürich statt.
Spenden im Trauerfall
Schenken Sie Zukunft!
Stiftung Menschen für Menschen | Stockerstr. 10 | 8002 Zürich
Tel.: 043 499 10 60 | www.menschenfuermenschen.ch
Spendenkonto: PC 90-700 000-4
Denn Gott wird seinen Boten gebieten,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.
Auf den Händen werden sie dich tragen,
damit dein Fuss nicht an einen Stein stosse.
Psalm 91,11.12
Todesanzeigen
Spenden im Trauerfall
Sch
Schenken Sie Kindern eine unbeschwerte Zukunft!
In
In IIhrem Namen mit einem Legat oder einer Spende!
Spendenkonto PC 80-3100-60
ÄRZTE
HERR, in deiner Hand ist Kraft
und Macht, und es ist niemand,
der dir zu widerstehen vermag.
Zahnprothesen-Notfalldienst
für abnehmbaren Ersatz
2. Chronik 20,6
Täglich Notfalldienst
O 044 272 66 90 www.szpv.ch
Testamentratgeber kostenlos anfordern:
Tel. 044 256 77 90 oder unter legat@projuventute.ch
Herzlichen Dank!
Räumungen
Spenden im Trauerfall
Mit Ihrem Legat oder Ihrer Spende nimmt das Leben
vieler älterer Menschen eine positive Wende.
Herzlichen Dank!
www.pszh.ch
Telefon 058 451 50 10
Spendenkonto 80-79784-4
Spenden im Trauerfall
Spenden im Trauerfall
Hilt. Informiert. Wirkt.
Unterstützen Sie unsere Arbeit für gesunde
Lungen und saubere Luft mit einer Spende
oder einem Legat.
PC 80-1535-7
www.lunge-zuerich.ch
T 044 268 20 65
Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Postkonto 80-868-5
044 388 55 00
www.krebsligazuerich.ch
schenkt Ihnen einen 150-Franken-Gutschein
für:
✔ eine kostenlose Erstberatung für alle
Erbschafts- und Bestattungsfragen
✔ einen Testamentsvorschlag und
Überprüfungdes
desOriginaltestamentes
Originaltestamentes
✔ die Überpüfung
EineDienstleistung
Dienstleistung für
für die Bevölkerung
Eine
Bevökerung der Stadt Zürich
Zürich
in Zusammenarbeit
Zusammenarbeit mit
in
mit
✓
S
 
seit 1968
 

STEINER
VORSORGE
AG
 

Bitte senden Sie mir den Gutschein für eine kostenlose Testamentsberatung.
Das schönste Denkmal,
das ein Mensch
bekommen kann,
steht in den Herzen
seiner Mitmenschen.
Vorname / Name
Strasse / Nr.
PLZ / Ort
TAGBLATT DER STADT ZÜRICH
Vorsorge-Gutschein, Postfach, 8021 Zürich
Bitte ausfüllen und einsenden an:
Albert Schweitzer
50
Mittwoch, 21. Januar 2015
Gottesdienste
Evang.-ref. Kirchen
Affoltern
Samstag, 17.00: Fiire mit de Chliine, Kirche Unterdorf. Sonntag, 10.00: Gottesdienst für «Chlii Gross» mit Pfarrer Felix
Fankhauser und dem Zweitklassunterricht, Mitwirkung des ClassicCanto, Verabschiedung von Organist Matteo Pastorello, Kirche Glaubten.
Albisrieden
Samstag, 10.00: Neue Kirche: Fiire mit
de Chliine für Kinder im Vorschulalter mit
Sozialdiakon M. Mühlheim und Team.
Sonntag, 17.00: Neue Kirche: Gottesdienst mit Tauferinnerung und Jahreszeitenfeier, Pfrn. E. Wickihalder. Musik B.
Just, Klavier und G. Meier Bürgisser,
Querflöte. Kollekte: Kinderspitex.
Epilepsie Zentrum
Hottingen
Oerlikon
Sonntag, 10.00–11.00: Gottesdienst mit
Kommunion, Toni Halter, kath. Seelsorger.
Donnerstag, 18.00: Jugendgottesdienst
Spezial im Kirchgemeindehaus Hottingen. Kino Pizza Abend für Jugendliche
aus dem Jugendgottesdienst mit Jovin
Müller, Jugendarbeiter und Pfr. Herbert
Kohler. Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit
Taufe in der Kreuzkirche. Mitwirkende:
4. Klass-Unti-Kinder, Pfrn. Heidrun Suter-Richter, Pfrn. Stefanie Keller, Nadine
Jucker.
Sonntag, 10.00–11.00: Predigt Pfr.
Ralph Müller, Abendmahl Kollekte: Cevi
Armenien.
Fluntern
Freitag, 18.00: Jugendgottesdienst, Alte
Kirche. Samstag, 18.00: Samstagsgottesdienst Musik und Poesie «Spirit of
New York» Pfrn. Tania Oldenhage mit
Saxophonquartett, Grosse Kirche.
Fraumünster
Sonntag, 10.00–11.15: Gottesdienst mit
Pfr. Christoph Hürlimann. Jörg Ulrich
Busch, Orgel. Kollekte: Fondation Avenir
Madagascar.
Friesenberg
Altstetten
Samstag, 16.00: Alte Kirche: Fiire mit de
Chliine mit Pfr. M. Saxer und Team.
Sonntag, 10.00: Grosse Kirche: Filmmusik-Gottesdienst zu «Das Phantom der
Oper», Predigt: Pfarrer Markus Saxer,
Orgel: Daniela Timokhine, Saxophon:
Raffaele Lunardi, Schlagzeug: Sebastian
Müller. Parallel zum Gottesdienst Kinderbetreuung und Kolibri-Singen. Anschliessend Chilekafi, 19.00: Kirche Suteracher:
Youth Point, Thema: «Musig i dä Chile –
was wird hier gespielt?», Youth-PointTeam, Leitung: Pfr. F. Schmid und R.
Rechsteiner.
Aussersihl
Sonntag, 19.00: Spirituelle Abendfeier
Blaue Stunde «Von der Zeit» gestaltet
von Sacha Rüegg und Pfr. Andreas Bruderer. Kollekte: Spendgut der Kirchgemeinde. Montag, 19.00: Open Yoga mit
Béla Pete.
Balgrist
Freitag, 12.30–13.00: Ruhepunkt am
Mittag. Sonntag, 9.30: Gottesdienst,
Pfrn. Renate Bosshard-Nepustil, Kollekte: Tanne Taubblindenheim.
Chiesa evangelica di lingua italiana
Sonntag, 10.00–11.00: Culto, past.
Scornaienchi.
Sonntag, 17.00: Abendgottesdienst mit
Pfarrer Peter Abraham, Kollekte: Spendgut der Gemeinde.
Gehörlosengemeinde
Sonntag, 10.30: Gottesdienst, Gehörlosenkirche / Forum98 Zürich-Oerlikon
mit Pfr. Matthias Müller Kuhn und anschliesendem Mittagessen, 10.30: Gottesdienst, Gehörlosenkirche Forum98 /
Zürich-Oerlikon mit Pfr. Matthias Müller
Kuhn und anschliessendem Mittagessen, 10.30–12.00: Ökum. Gottesdienst
mit Gospelgruppe St. Gallen in der Gehörlosenkirche Zürich-Oerlikon. Anschliessend Mittagessen in der Cafeteria.
Grossmünster
Sonntag, 10.00–11.00: Gottesdienst mit
der christkatholischen Gemeinde. Pfr.
Martin Rüsch und Pfr. Lars Simpson.
Matthäusevangelium V: «Das Salz der
Erde» Mt 5, 13–16. Orgel: Andreas Jost.
Kollekte: Frauenbund.
Hard
Sonntag, 9.30: Bullingerkirche. Gottesdienst mit Pfr. Rolf Mauch. «Kafi uf dä
Wäg».
Hirzenbach
Eglise réformée française de Zurich
Sonntag, 10.00: Culte avec le pasteur
Alexandre Paris, Schanzengasse 25,
8001 Zurich, www.erfz.ch.
Enge
Sonntag, 10.30–11.30: Gottesdienst mit
Taufe in Kirche Enge mit Pfarrerin Stina
Schwarzenbach. Mitwirkung: Gospelsingers Wollishofen Kollekte: Zwinglifonds.
21. bis 27. Januar 2015
Sonntag, 10.00: Gottesdienst für Gross
und Chli mit Pfarrer Franco SorbaraFrech; mit minichile; Sterneträff und
Kinderhüte; Kirchenkaffee.
Höngg
Sonntag, 17.00: Liturgische Abendfeier
Kirche Pfr. Martin Günthardt, Peter Aregger, Kantor, Robert Schmid, Organist.
Im Gut
Freitag, 10.00: Gottesdienst im Alterszentrum Langgrüt, Pfr. Ruedi Wöhrle.
Sonntag, 9.30: Gottesdienst, mit dem
Singkreis, Pfrn. Doris Perels, Thomaskirche.
Industriequartier - Zürich
Sonntag, 10.00: Johanneskirche, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Karl Flückiger, Orgel Jürg Brunner, anschliessend
Gespräch. Dienstag, 18.30: Alterszentrum Limmat, Andacht mit Abendmahl.
Leitung: Beatrice Binder.
Leimbach
Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit Pfarrerin Dagmar Rohrbach und Organistin
Katja Peter. Kollekte: Elternnotruf.
Matthäus
Sonntag, 10.00: Oekum. Gottesdienst
für die Einheit der Christen in der Kirche
Allerheiligen, mit Pfrn. Katharina Autenrieth und Pfr. Ephraim Umoren, anschl.
Kirchenkaffee.
Neumünster
Sonntag, 10.00: Familiengottesdienst
mit 4.-Klass-Unti-Kindern und mit Taufe,
Kreuzkirche, Pfrn. Heidrun Suter-Richter,
Pfrn. Stefanie Keller, Katechetinnen.
Oberstrass
Sonntag, 17.00: Kirche Unterstrass: Gemeinsamer Gottesdienst der Kirchgemeinden Unterstrass und Oberstrass mit
Pfr. Roland Wuillemin und Pfrn. Annemarie Pfiffner. «Ich vergesse sogar, mein
Brot zu essen.» Psalm 102. Demenz –
ein Begriff für 50 verschiedene Erkrankungen. Mit Dr. med. Gabriela BieriBrüning, Ärztliche Direktorin der Pflegezentren der Stadt Zürich und Chefärztin
Geriatrischer Dienst. Gaston Dinkel,
Kirchenpflegepräsident
Unterstrass.
Kiyomi Higaki, Organistin.
Paulus
Samstag, 10.00: Kirche Bruder Klaus,
Milchbuckstr. 73: Ökumenisches «Fiire
mit de Chliine». Gottesdienst für Kleinkinder ab ca. 3 Jahren. Sonntag, 10.00:
Pauluskirche, Milchbuckstr. 57: Gottesdienst, Pfr. Josef Fuisz. Kollekte: Entlastungsdienst für Angehörige von Menschen mit einer Behinderung. Sonntagsschule mit Anfang in der Pauluskirche.
Predigern
Freitag, 18.30: Ökumenische Vesper zur
Gebetswoche für die Einheit der Christen, Mitwirkende: Int. Protestant Church
Zürich, Hermann-Josef Hüsgen, Liturg.
Sonntag, 9.30: Pfrundhaus, Eucharistiefeier, Pfr. Markus Vogel, priesterlicher
Mitarbeiter Liebfrauen, 17.00: Vor Gott
spielen, Gottesdienst, Mitwirkende: Jürg
Brunner, Orgel, Meinrad Furrer, kath.
Seelsorger.
Saatlen
Sonntag, 10.00: EINSETZUNGSFEIER in
Saatlen. In einem feierlichen Gottesdienst werden Pfrn. Hanna Kandal und
Pfrn. Esther Straub zur Pfarrunion Saatlen/Schwamendingen von Vize-Dekan
Pfr. Niklaus Peter eingesetzt. Er führt die
Predigtreihe Genesis zum Thema
Schöpfung (Gen 2,4b-25) weiter. Das
Kirchgemeindeorchester Schwamendingen begleitet den Gottesdienst musikalisch. Die Kollekte geht an das Projekt in
Papua Neuguinea (mission21). Anschliessend herzliche Einladung zum
Apéro-riche.
Schwamendingen
Sonntag, 10.00: Einsetzung der Pfarrpersonen Hanna Kandal-Stierstadt und
Esther Straub durch den Vizedekan Pfr.
Niklaus Peter in der Kirche Saatlen. Mitwirkung des Kirchgemeindeorchester
Schwamendingen unter der Leitung von
Paul Taylor. Kein Gottesdienst in der
Alten Kirche St. Niklaus.
Seebach
Donnerstag, 10.15: Grünhalden-Gottesdienst, Alters- u. Pflegeheim Grünhalde.
Freitag, 19.00: Jugendgottesdienst, Niklauskirche. Sonntag, 10.00: Gemeindegottesdienst, Pfr. Markus Dietz über
Psalm 97 u. 2. Korinther 4, 6-10, Thema
«Herrlichkeit strahlt auf über dir», Kollekte: Gideons, Markuskirche.
51
Mittwoch, 21. Januar 2015
Sihlfeld
Sonntag, 10.00: Gottesdienst Pfrn. Heidi
Scholz anschliessend Chilekafi Andreaskirche.
St. Anna und Lukas
Sonntag, 10.00: Sonntag, 25. Januar, 10
Uhr Gottesdienst in der St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, Predigt Pfarrerin
Elsbeth Kaiser.
der Krypta, 18.00: Eucharistiefeier.
Sonntag, 10.00: Oekum. Gottesdienst
mit CHOSATRI-Chor, anschl. Kaffee und
Austausch. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier.
Bruder Klaus
Freitag, 8.30: Messfeier. Samstag,
10.00: Fiire mit de Chliine, 17.30: Messfeier. Sonntag, 10.00: Messfeier, 11.30:
Messfeier. Dienstag, 9.00: Messfeier.
St. Peter
Sonntag, 10.00: Das Wesentliche
kommt von selbst (Mk 4,26-29) Pfr. U.
Greminger, es singt die Kantorei St. Peter, Leitung Kantor S. Goll.
Dreikönigen
Sonntag, 10.00: katholischer Gottesdienst Festsaal, Stock B.
Samstag, 17.30: Eucharistiefeier zum
Caritassonntag mit Renata Gattella, Caritas Zürich. Sonntag, 10.30: Eucharistiefeier zum Caritassonntag mit Renata
Gattella, Caritas Zürich, 14.30: Gottesdienst in portugiesischer Sprache.
Dienstag, 9.30: Eucharistiefeier (Krypta).
Stadtspital Waid evang.
Erlöser
Sonntag, 10.00: Im Kongressraum
(Ebene 0). Kein ref. Gottesdienst. Sie
sind in den kath. Gottesdienst eingeladen.
Mittwoch, 16.30: Eucharistische Anbetung, 17.30: Rosenkranz, 18.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 9.00: Wortgottesfeier mit Kommunion. Samstag, 17.15–
17.45: Beichtgelegenheit, 18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier, 10.30: Psychiatrische Uniklinik: Gottesdienst. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier.
Stadtspital Triemli
Universitätsspital ref.
Sonntag, 10.15: Kath. Gottesdienst –
Angehörige aller Konfessionen willkommen!.
Unterstrass
Guthirt
Donnerstag, 18.15: Schweigen und
Hören. Sonntag, 17.00: Gemeinsamer
Gottesdienst «Ich vergesse sogar, mein
Brot zu essen». Demenz – ein Begriff für
50 verschiedene Erkrankungen. Dr. med.
Gabriela Bieri-Brünig, Ärzliche Direktorin
der Pflegezentren der Stadt Zürich, Roland Wuillemin, Pfarrer, Annemarie Pfiffner-Sommer, Pfarrerin, Gaston Dinkel,
Präsident Kirchenpflege Unterstrass,
Kiyomi Higaki, Organistin.
Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 8.30: Rosenkranzgebet, 9.00:
Eucharistiefeier. Freitag, 9.00: Eucharistiefeier, 19.15: Taizé-Gebet. Samstag,
17.20–17.50: Beichtgelegenheit (auch
möglich nach Vereinbarung), 18.00: Eucharistiefeier.
Sonntag,
9.20–9.50:
Beichtgelegenheit (auch möglich nach
Vereinbarung), 10.00: Eucharistiefeier.
Dienstag, 18.30: Eucharistiefeier.
Wasserkirche
Mittwoch, 10.00: Ökum. Andacht in der
Hauserstiftung. Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, 14.30: @KTIVI@ Workshop, im Pfarreizentrum. Samstag,
18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00:
Eucharistiefeier. Montag, 19.30: Meditativer Kreistanz in der Kirche. Dienstag,
14.00: Frauen-Begegnungsnachmittag
zum Werken und Basteln, im Pfarreizentrum, 19.30: Glaubensgespräch, im
Pfarreizentrum.
Sonntag, 18.00: Abendgottesdienst Pfr.
Dieter Matti. Dienstag, 7.30: Ökumenisches Morgengebet.
Wiedikon
Sonntag, 9.30: Gottesdienst in der Bühlkirche mit der Wiediker Zunft. Pfarrer
Andres Boller. Anschliessend Apéro.
Witikon
Sonntag, 10.00: Neue Kirche, Gottesdienst, Pfarrer Erich Bosshard-Nepustil
und Michael Pfenninger, Theo Wegmann, Orgel, Kollekte: Bahnhofhilfe, Kinderhütedienst für die Jüngsten, 10.00:
Neue Kirche/Kirchgemeindehaus, Kinderkirche, gemeinsamer Beginn in der
Neuen Kirche, anschl. Kirchgemeindehaus, 19.00: Alte Kirche, Jugendgottesdienst, Pfarrer Erich Bosshard-Nepustil,
20.00: Alte Kirche, Abendgottesdienst,
Pfarrer Erich Bosshard-Nepustil und Michael Pfenninger.
Wollishofen
Mittwoch,
19.15:
Oekumenisches
Nachtgebet. Alte Kirche. Sonntag,
10.00: Oekumenischer Kanzeltausch mit
Pfarrer Walter Wickihalder (Predigt) und
Diakon Uwe Burrichter (Liturgie), sowie
dem Kirchenchor der reformierten Kirche
und dem Kirchenchor St. Franziskus
Kirche St. Franziskus.
Heilig Geist
feier, Unterkirche, 10.00: Eucharistiefeier,
Pace e Bene (Familiengottesdienst), Unterkirche. Dienstag, 19.00: Eucharistiefeier, Unterkirche. Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, Unterkirche, 14.00: Gottesdienst,
Altersheim
Schmiedhof,
18.30: Gottesdienst, Altersheim Sieberstrasse.
St. Franziskus
Katholische Seelsorge Stadtspital
Triemli
Sonntag, 10.00–10.45: Festsaal B:
Herzlich laden wir Sie ein zum röm.-kath.
Wort-Gottesdienst mit Kommunionfeier,
mit lic.thl. Seelsorger Markus Holzmann.
Mittwoch, 8.25: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier, anschl. Mittwochkaffee.
Freitag, 18.00: Weggottesdienst Familien
1. Klasse. Samstag, 18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.30: Misa en español,
10.00: Eucharistiefeier.
Liebfrauenkirche
St. Josef
Mittwoch, 6.45: Eucharistiefeier, 7.45:
Beichtgelegenheit (Krypta), 8.30: Eucharistiefeier, 9.00: Eucharistische Anbetung
(Krypta), 17.30: Beichtgelegenheit (Krypta), 18.15: Eucharistiefeier; (Diese Gottesdienste gelten von Montag bis Freitag). Samstag, 16.00–17.30: Beichtgelegenheit, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier, 11.30: Eucharistiefeier, 16.00: Eucharistiefeier, 20.00:
Hochschulgottesdienst.
Donnerstag, 13.50: Rosenkranz in der
Kirche, 14.30: Eucharistiefeier in der Kirche. Freitag, 8.30: Eucharistiefeier in der
Kirche. Samstag, 18.00: Eucharistiefeier
in der Kirche. Sonntag, 8.00: Gottesdienst in kroatischer Sprache, 10.00: Eucharistiefeier in der Kirche, 12.15: Gottesdienst in kroatischer Sprache. Dienstag, 19.10: Vesper in der Krypta, 19.30:
Eucharistiefeier in der Krypta. Mittwoch,
10.15: Eucharistiefeier im Alterszentrum
Limmat.
Mittwoch, 19.30–21.00: Witiker Gespräche in der Paulus Akademie: «Biblischtheologische Freunde» mit dem Theologieprofessor Matthias Zeindler (Universität Bern). Samstag, 18.00–19.00: Eucharistiefeier mit Predigt. Sonntag,
11.00–12.00: Eucharistiefeier mit Predigt, 11.00–12.00: Kindergottesdienst in
der Krypta.
St. Katharina
Maria Lourdes
Mittwoch, 18.00: Rosenkranz in der Kapelle. Donnerstag, 8.20: Rosenkranz in
der Kirche, 9.00: Gottesdienst in der Kirche. Freitag, 7.45: Laudes in der Kapelle.
Samstag, 17.30: Eucharistiefeier in der
Kirche. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier
in der Kirche, 19.30: Baustellengottesdienst in der Kapelle. Dienstag, 9.30:
Gottesdienst in der Kapelle.
Mittwoch, 7.00: Frühmesse, 19.30:
Abendmesse. Donnerstag, 7.00: Frühmesse, 16.00: Pilgermesse. Freitag,
7.00: Frühmesse, 19.30: Abendmesse.
Samstag, 8.00: Messfeier, 18.00: Vorabendmesse. Sonntag, 8.30: Messfeier,
10.00: Familienmesse, 11.30: Messfeier,
16.00: Pilgermesse mit eucharistischem
Segen, 18.30: Englische Pilgermesse.
Montag, 9.30: Messfeier. Dienstag, 7.00:
Frühmesse, 9.30: Messfeier.
Maria-Hilf
Samstag, 17.00: Eucharistiefeier mit
Predigt. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier
mit Predigt.
Missione cattolica di lingua italiana
Donnerstag, 8.30: Eucharistiefeier Kirche
Am Suteracher, 10.00: Wortgottesdienst
Alterszentrum Herrenbergli. Samstag,
17.00: Beichtaussprache, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier. Montag, 9.30: Wortgottesdienst Alterszentrum Mathysweg. Dienstag, 8.00:
Rosenkranzgebet, 8.30: Eucharistiefeier.
Mittwoch, 8.00: S. Messa, 18.00: S.
Messa. Donnerstag, 8.00: S. Messa,
18.00: S. Messa. Freitag, 8.00: S. Messa, 18.00: S. Messa. Samstag, 8.00: S.
Messa, 17.15: S. Messa - S. Francesco
di Sales. Sonntag, 8.30: S. Messa,
10.00: S. Messa, 11.30: S. Messa,
18.00: S. Messa. Montag, 8.00: S. Messa, 18.00: S. Messa. Dienstag, 8.00: S.
Messa, 18.00: S. Messa.
Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, 19.30: Hl.
Messe im klassischen röm. Ritus. Freitag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag,
16.30–17.45: Beichtgelegenheit, 18.00:
Vorabendmesse. Sonntag, 10.30: Hl.
Messe mit Predigt, 17.00: Hl. Messe im
klassischen röm. Ritus, 19.00: Hl. Messe
in Italienisch. Montag, 19.00: Hl. Messe
im klassischen röm. Ritus. Dienstag,
9.00: Eucharistiefeier, 18.15: Eucharistiefeier. Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier.
St. Anton
Mittwoch, 8.30–9.00: Eucharistiefeier
(Krypta). Donnerstag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Freitag, 8.30–9.00:
Eucharistiefeier
(Krypta).
Samstag,
16.30–17.30: Eucharistiefeier mit Predigt. Sonntag, 9.30–10.30: Eucharistiefeier mit Predigt. Montag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Dienstag, 8.30–
9.00: Eucharistiefeier (Krypta).
St. Felix und Regula
Römisch katholische Kirchen
Allerheiligen
Donnerstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:
Eucharistiefeier. Freitag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag, 11.00: Kinderkirche in
Herz Jesu Wiedikon
Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, Unterkirche. Freitag, 8.00: Eucharistiefeier,
Unterkirche. Samstag, 8.00: Eucharistiefeier, Unterkirche, 17.00: Eucharistiefeier,
Oberkirche. Sonntag, 8.00: Eucharistie-
St. Gallus
Maria Krönung
Heilig Kreuz
Herz Jesu Oerlikon
Samstag, 17.15: Beichtgelegenheit,
18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00:
Wortgottesdienst «Kanzeltausch», Mitwirkung Franziskus Chor, 17.30: Santa
Messa in lingua italiana.
Mittwoch, 8.30: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag, 17.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.30: Eucharistiefeier
zum Orgelsonntag mit Kantorin. Dienstag, 9.00: Wort-Gottesdienst mit Kommunion.
Donnerstag, 19.00: Eucharistiefeier. Freitag, 8.30: Eucharistiefeier. Samstag,
17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.00:
Eucharistiefeier, 10.30: Eucharistiefeier,
19.00: Eucharistiefeier. Dienstag, 8.30:
Eucharistiefeier.
St. Konrad
St. Martin
Samstag, 18.00–19.00: Vorabendmesse
mit Predigt. Sonntag, 10.30–11.30: Eucharistiefeier mit Predigt.
St. Peter und Paul
Mittwoch, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15:
Frauenmesse, anschliessend Kontaktkaffee im Saal des Pfarrhauses, 18.00:
MittWochGebet. Donnerstag, 6.45:
Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier.
Freitag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier. Samstag, 9.15: Eucharistiefeier, 16.30: Eucharistiefeier, der Amadeus-Chor singt die «Messe in D» von
Antonin Dvorák und die Festmotette
«Laudate Dominum» von Robert Jones,
18.00: Lateinisches Choralamt. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier, 11.00: Eucharistiefeier mit Gebärdensprachdolmetscher, 17.30: Eucharistiefeier. Montag,
6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier. Dienstag, 6.45: Eucharistiefeier,
9.15: Eucharistiefeier, 12.00: Mittagsgebet.
St. Theresia
Donnerstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:
Eucharistiefeier in der Werktagskapelle.
Samstag, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier. Dienstag,
8.30: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier
in der Werktagskapelle.
Stadtspital Waid kath.
Sonntag, 10.00: Im Kongressforum
(Ebene 0). Eucharistiefeier mit Pfr. Guido
Auf der Mauer.
52
Mittwoch, 21. Januar 2015
Universitätsspital kath.
Sonntag, 10.15: Kath. Gottesdienst mit
Lisa Palm, Theologin.
Christkatholische Kirchen
Christuskirche
Mittwoch, 18.30: Abendmesse mit Pfr.
Frank Bangerter. Samstag, 12.00–14.00:
Offene Christuskirche. Sonntag, 9.30:
Eucharistiefeier mit Pfr. Frank Bangerter.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.christkath-zuerich.ch.
Affoltern
Mittwoch, 14.30: Seniorinnen im Gespräch, Zentrum Glaubten. Donnerstag,
20.00:
Mediationsabend,
Zentrum
Glaubten. Freitag, 18.18: Philosophensofa, Zentrum Glaubten, 20.00: Move,
im Jugendkafi, Zentrum Glaubten.
Albisrieden
Mittwoch, 14.30: Neue Kirche: Liederreigen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 9.15–10.30: Neue Kirche, Graues
Zimmer: Zmorgetreff für Seniorinnen und
Senioren.
www.kirchgemeinde-albisrieden.ch
Altstetten
Mittwoch, 9.00: Chilehuus Grüenau:
Kafi-Gipfeli-Träff., 13.30: Seniorenwanderung vom Bellevue zum Zürichhorn.
Dauer ca. 50 Minuten. Besammlung
Tramhaltestelle «Bellevue», 2er, Richtung
Tiefenbrunnen. Auskunft Telefon 044
432 30 83. 18.30: Kirche Suteracher:
Quartiergebet Kreis 9, Teilete bis 19.15
Uhr, anschl. Gebet. Sonntag, 10.00:
Grosse Kirche: Kolibri-Singen für Kinder
von 5 bis 8 Jahren (parallel zum Gottesdienst).
www.kirchealtstetten.ch
Aussersihl
Donnerstag, 19.30: Tanz der 5 Rhythmen Kirche tanzt mit A. Tröndle.
Balgrist
Mittwoch, 11.30: Suppentag im Kirchgemeindehaus Balgrist, Erlös zu Gunsten:
Mission 21. Montag, 8.55: Wandern,
Treffpunkt: HB Schalter 1, 13.50: Spazier-Treff, Treffpunkt: Schiffsteg Bürkliplatz. Dienstag, 9.15: Singe mit de
Chliinschte und de Grössere.
www.kirche-zh.ch/balgrist
Chiesa evangelica di lingua italiana
Donnerstag, 18.00–20.00: Prove coro,
m° G. Prossimo.
Enge
Freitag, 11.45–13.00: Wähentag im
Kirchgemeindehaus an der Bederstrasse
25.
www.kirche-enge.ch
Friesenberg
Donnerstag, 14.30: Ökumenischer Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus, Sozialdiakon Peter Lattmann.,
19.00: Pfarrer Peter Abraham zeigt seinen Lieblingsfilm: «Der grosse Bluff».
Evangelisch-Methodistische Kirche
Sonntag, 19.00: Mutschellenstr. 188,
Gottesdienst, E. Welti, Musikgruppe
EMK, anschl. Kafistube.
Andere Glaubensgemeinschften
Sonntag, 9.30: Promenadengasse 4,
Bezirks-Gottesdienst, E. Welti.
Christliche Wissenschaft
Sonntag, 9.45: (deutsch); 11.15 (englisch).
Sonntagsschule/Kleinkinderbetreuung: 9.45 Uhr (deutsch/englisch).
Zeugnisversammlung: Mittwoch, 18.30
Kreis 7
Wochenveranstaltungen
Evang.-ref. Kirchen
Sonntag, 10.00: Friedhofstr. 9, Gottesdienst, Pfr. P. Caley.
Kreis 1
Augustinerkirche
Donnerstag, 12.15: Haltestille Bahnhofstrasse: Mittagsimpuls mit Thomas
Münch und Ruth Suppiger (Klarinette).
Anschliessend Gesprächsbereitschaft.
Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier mit Pfrn.
Ulrike Henkenmeier, 13.15–16.15: Religionsunterricht im KGH «zur Münz».
Uhr (deutsch/englisch). Erste Kirche
Christi, Wissenschafter, Zürich. First
Church of Christ, Scientist, Zurich.
Merkurstrasse 4 (Kreuzplatz). www.
christianscience.ch.
Freitag, 9.00: Eltern-Kind-Singen, ref.
Kirchgemeindehaus., 13.00: Wanderung
Uetliberg – Felsenegg, Treffpunkt Haltestelle Schweighof, Abfahrt: 13.12. Mittwoch, 19.00: Voranzeige: Mittwoch,
28.1.15 Kurs Glauben12.
www.friesi.ch
Grossmünster
Sonntag, 17.00–18.30: Konzert mit dem
Helferei-Ensemble. Leitung: Anita Jehli.
Musik von Anton Fils, Max Reger und Johann Carl Ditters von Dittersdorf. Eintritt
frei, Kollekte. Montag, 14.30–16.00:
«Noch erreicht mich das Licht». Leben
und Werk der Dichterin Erika Burkart
(1922-2010). Vortrag von Thomas Gamma. Im Breitingersaal der Helferei, Kirchgasse 13.
www.grossmuenster.ch
Hard
Donnerstag, 10.45: Gottesdienst im Alterszentrum Bullinger., 14.30: Altersnachmittag im Alterszentrum Bullinger.
Thema: «Erinnerungen an eine andere
SBB. Die SBB, wie wir sie in unserer
Kindheit kannten» mit Eisenbahn-Historiker Max Peter. Freitag, 14.00: Bibellesen
mit Kopf und Herz im Gemeinschaftsraum. Dienstag, 8.30: Morgenandacht.
Mittwoch, 18.00: Yoga Nidra 1. Kurs.
Beginn 2. Kurs um 19.30 Uhr. Auskunft
bei Pfr. Rolf Mauch, Tel. 044 242 44 38.
www.kirche-zh.ch
Hirzenbach
Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen im
Stefanshof, 14.00: Handarbeitsgruppe
im Untizimmer der Stefanskirche. Donnerstag, 14.30: Seniorensingen im Saal
der Stefanskirche, 18.30: Startkurs
Roundabout (Streetdance) im Seafanshof für Girls von 12–20 Jahren Dienstag,
9.30–11.00: Seniorenturnen im Stefanshof, 12.00–13.30: Seniorenzmittag im
Saal der Stefanskirche.
www.ref-hirzenbach.ch
Höngg
Donnerstag, 19.30: Infoabend für die
ökumenische Fastenwoche Pfarreizentrum Heilig Geist Andreas Beerli, Pfarreibeauftragter. Dienstag, 14.30: 60plus
Anlass Werners Morgenrot: Eine Krimikomödie von Peter Denlo Kirchgemeindehaus Heidi Lang-Schmid, SD, 19.00:
Wullä-Bar Pfarrhaus Rahel Aschwanden,
Barbara Morf, SD’s .
www.refhoengg.ch
Hottingen
Mittwoch, 19.30: Spurensuche Odessa
im Kirchgemeindehaus Hottingen. Pfr.
Kreis 2
Gemeinde für Christus
Sonntag, 10.00: Restelbergstr. 7, Gottesdienst, Pfr. A. Schaefer.
Kreis 9
Sonntag, 9.30: Gottesdienst. Gräbligasse 14, (Nähe Central); www.gfc.ch.
21. bis 27. Januar 2015
Herbert Kohler: Ein Besuch in der Metropole am Schwarzen Meer. Freitag, 12.00:
Mediation in der Kreuzkirche. Anmeldung: 044 383 40 27. Mit Pfrn. Heidrun
Suter-Richter. Mittwoch, 14.30: Kultur
am Nachmittag: «Spurwechsel» vom
Herzchirurgen zum Fernfahrer. Mit Martina Hoch, Roland Bachmann.
www.kreuzkirche.ch
Im Gut
Mittwoch, 14.15: Nachmittag «55 plus»,
Dia-Vortrag: Naturschönheiten der Antarktis, Kirchgemeindesaal, 18.00: Gebet
für den Frieden, Thomaskirche. Freitag,
13.00: Nachmittagswanderung Üetliberg
– Felsenegg, Treffpunkt: Haltestelle
Schweighof SZU. Montag, 16.00: ElternKind-Singen, Unterrichtszimmer. Dienstag, 10.30: Turnen Alter und Sport,
Kirchgemeindesaal, 15.45: Kolibri, für
alle Kinder ab dem 1. Kindergarten, Unterrichtszimmer.
www.kirche-zh.ch/imgut
Industriequartier - Zürich
Sonntag, 16.00: LimmatHall Tanzkurs
mit Katharina Prelicz-Huber. Montag,
9.00: Kirchgemeindehaus, Café International, 18.00: Kirchgemeindehaus, Frauentreff. Dienstag, 9.00: Kirchgemeindehaus, unentgeltliches Turnen 60+.
12.00–14.00: Offene Johanneskirche,
12.40: Stille und Besinnung in der Johanneskirche, 14.30: Alterszentrum Limmat, Literaturclub.
Leimbach
Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen mit
Yvonne Roth, im Jugendraum. Donnerstag, 10.00–11.00: Bibellesen im Cheminéezimmer, 14.00: Unsere Kaffeestube
ist im Gartensaal geöffnet, für Jassen,
Spielen und Reden. Dienstag, 16.30:
Werktagsgottesdienst im Alterszentrum
Mittelleimbach.
www.kirche-leimbach.ch
Matthäus
Mittwoch, 12.00: Mittagstisch im Pavillon, Wehntalerstrasse 124. Freitag,
9.00–11.00: Eltern-Kind-Singen mit Susanne Mpintzios im Pavillon, Wehntalerstrasse 124. Dienstag, 15.00–18.00: Offene Kirche.
www.matthaeus-zh.ch
Oberstrass
Samstag, 9.00: KGH: Club 4 mit Rahel
Meier. Dienstag, 14.30: Pfarreizentrum
Bruder Klaus: Ökum. Gemeinde- und
Seniorennachmittag. «Mutter Teresa.
Schwestern der Nächstenliebe auch in
Zürich».
www.kirche-oberstrass.ch
Oerlikon
Donnerstag, 18.00–19.30: Kunstspaziergang, Kunststation I und II Führung
mit V. Kuhn Besammlung: ref. Kirchgemeindehaus, Begleitung R. Huonker.
Samstag, 10.00–11.00: ChliichinderGottesdienst in der Kirche Für Kinder
und Eltern von 2 bis 6 Jahren. Sonntag,
17.00–18.00: Orgelkonzert von unserem
neuen Organisten Christian Gautschi. Er
spielt ein bunt gemischtes Programm
von Operettenmelodien über Filmmusik
bis hin zu lüpfiger Ländlermusik. Es ist für
jeden etwas dabei. Eintritt frei, Kollekte.
Dienstag, 14.00–15.30: Kunstspaziergang / Werke Max Rüedi Kunststation III:
Besichtigung der Glasfenster. Treffpunkt:
14.00 Kirche St.Franziskus, Kilchbergstr.
1, 8048 Zürich-Wollishofen.
www.KircheOerlikon.ch
Paulus
Mittwoch, 14.00: Märchenaufführung
des Reisetheaters Zürich: «S’tapferi
Schnyderli». Eintritt: Fr. 10.– pro Erwachsenen und pro Kind. Kein Vorverkauf,
Kassenöffnung 13.30 Uhr. Kirchgemeindehaus Paulus, Saal, Scheuchzerstr.
180., 20.00: Erwachsenenbildung «Jesus im Spiegel der Weltliteratur». Kirchgemeindehaus Paulus, Zwinglizimmer,
Scheuchzerstr. 180. Donnerstag, 14.30:
Erzählcafé: «Vorbilder und Idole». Kirchgemeindehaus Paulus, Zwinglizimmer,
Scheuchzerstr. 180. Dienstag, 14.30:
Ökum. Senioren- und Gemeindenachmittag: Vortrag über Mutter Teresa. Pfarreisaal Bruder Klaus, Milchbuckstr. 73.
www.kirchepaulus.ch
Predigern
Donnerstag, 7.00–7.45: Morgenmeditation. Mo bis Fr: 12.15–12.35: Mittagsgebet. Mo bis Fr: 14.00–18.00: kostenlose
ökumenische Seelsorge.
www.predigerkirche.ch
Saatlen
Donnerstag, 9.15: SINGGRUPPE SAATLEN. Es geht weiter auch im neuen Jahr.
Alle, die gerne singen sind herzlich willkommen. Samstag, 12.00: GEMEINDEZMITTAG in Saatlen. Geniessen Sie mit
uns das traditionelle Schweizer-Menü:
Raclette mit Zutaten – in gemütlicher Atmosphäre (Anmeldung erforderlich). Der
Erlös ist für die -behinda- bestimmt.,
16.30: CHILECHNÖPF. Die ökum. Familienfeier mit neuem Konzept (Fiire mit de
Chliine und Chilechnöpf wurden zusam-
53
Mittwoch, 21. Januar 2015
mengelegt) und verstärktem Team. Herzliche Einladung an Kinder jeden Alters.
Thema der Feier: Schöpfung.
www.saatlen.ch
Schwamendingen
Mittwoch, 7.30–8.30: Sitzen in der Stille,
Schweigemeditation in der Alten Kirche
St. Niklaus. Donnerstag, 9.30–10.00:
Musik-Wort-Stille in der Alten Kirche St.
Niklaus. Freitag, 12.15–13.15: Sitzen in
der Stille, Schweigemeditation in der
Alten Kirche St. Niklaus.
www.kircheschwamendingen.ch
Seebach
Mittwoch, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zi. Donnerstag, 9.30: ElternKind-Singen, Jugendstube, 18.00: «Kult.
Fraueträff», Planung 2015 m. Teilete, Jugendstube. Freitag, 8.30: Spielgruppe
«Luftibus», Spielgr.-Zi, 9.00: Bibelgesprächskreis, Paul Vogt-Stube. Samstag, 9.00: Time Out für Frauen: Frühstück mit Referat, Verena Theobald zum
Thema «Dem Leben Farbe geben», Anmeldung sofort an ruth.westermann@
zh.ref.ch oder 043 495 90 53. Kirchgemeindehaus. Montag, 8.30: Spielgruppe
«Luftibus», Spielgr.-Zi, 20.00: Männertreff «Wie Männer mit Emotionen umgehen», Sitzungszimmer. Dienstag, 8.30:
Spielgruppe
«Luftibus»,
Spielgr.-Zi,
16.15: Kolibri-Kinderkreis, Schulh. Buchwiesen, 19.15: Ten Sing, Kirchgemeindehaus.
www.kirche-zh.ch/seebach
Sihlfeld
Mittwoch, 14.00: Literatur-Treff mit
Christina Falke, Sozialdiakonin Kirchgemeindehaus. Dienstag, 12.00: Mittagstisch Anmeldung bis Freitag, 23. Januar,
13.00 Uhr, bei Christina Falke, Sozialdiakonie, 044 492 72 00, Saal der Andreaskirche.
www.sihlfeld.ch
St. Anna und Lukas
Mittwoch, 15.00: Heute Bibelstunde in
der St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11,
um 15 Uhr.
St. Peter
Mittwoch, 7.00–8.00: Meditation im
Chor der Kirche., 14.00–17.00: Bücherstube St. Peter, Lavaterhaus, St. PeterHofstatt 6; geöffnet jeden Mo bis Mi. Bücher werden auch gerne entgegengenommen. Tel. 044 211 25 30, 14.00–
17.00: Chile 2014 – ein Reisetagebuch;
Fotografien von Max Perucchi. Ausstellung Mo-Mi, 14–17 Uhr (im Lavaterhaus,
St. Peter-Hofstatt 6, 8001 Zürich),
14.00–17.00: Weltladen «Möwe Bazar»
im Lavaterhaus, St. Peter-Hofstatt 6; geöffnet jeden Mo bis Mi., 18.15: KirchlichKulturelles Forum Gemeindeverein St.
Peter: Vortrag zum Thema Gold und
Goldvorkommen in der Schweiz; Donnerstag, 14.00–17.00: Sammlung J. C.
Lavater: freie Besichtigung, Führung
nach Absprache mit Frau Dr. U. CaflischSchnetzler (ursula.caflisch-schnetzler@
uzh.ch / 043 268 42 28) .
www.st-peter-zh.ch
Unterstrass
Donnerstag, 12.00: Mittagstisch (vegetarisch), 19.30: Erwachsenenbildung:
«Sind wir alle Sünder?» Kann man heute
noch von «Sünde» reden? mit Roland
Wuillemin, Pfarrer und Daniel Frei, Pfarrer. Freitag, 8.00: Vinyasa Flow Yoga,
11.00: Tanzkurs 60Plus: Wir tanzen Walzer, Two-Step, Cha cha cha und Rumba.
Die Schritte werden sorgfältig aufgebaut.
Sie sind auch ohne Partnerin oder Part-
ner herzlich willkommen. Keine Anmeldung erforderlich. Montag, 12.15: Tai
Chi, 15.00: Singe mit de Chinde. Dienstag, 9.30: Chrabbeltreff, 15.00: Chrabbeltreff.
www.kirche-unterstrass.ch
Wiedikon
Mittwoch, 17.30: Meditation im Alltag.
Atem- und Achtsamkeitsmeditation. Leitung: Pfrn. Sara Kocher. Ort: Bethaus,
Dachstock., 19.30: Frauen und Spiritualität. Heilen in der Bibel. Leitung: Pfrn.
Sara Kocher. (Bitte anmelden: Tel: 044
450 17 65, sara.kocher@zh.ref.ch). Ort:
Chorraum der Bühlkirche. Freitag, 18.30:
Abendmahlfeier im Bethaus. Leitung:
Abendmahlteam. Dienstag, 19.30: Vortrag: Komplementärmedizin. Referentin:
Nicole Brodbeck, Heilpraktikerin (EMR).
Ort: Bethaus. Schlossgasse 10.
www.kirche-wiedikon.ch
St. Felix und Regula
Donnerstag, 12.00: Mittagstisch, Vorspeise/Hauptgang/Dessert/Kaffee oder
Tee CHF 12.00/Kinder 6.00. Anmeldung
bis Mittwoch, 12 Uhr. Sonntag, 14.00:
Grosses Orgelkonzert mit drei Organisten und Vokalensemble.
www.felixundregula.ch
St. Gallus
Donnerstag, 13.30: Spiel-Kaffee. Montag, 10.00: Floh-Kiste. Dienstag, 13.30:
Jassen.
www.sanktgallus.ch
St. Josef
Samstag, 14.00: Gruppenstunde, 16.00:
KAB – Generalversammlung. Sonntag,
16.00: Gospelchor Probe. Montag, 9.00:
Café International im ref. Kirchgemeindehaus. Dienstag, 14.00: Frauenverein.
Stricken und Basteln.
www.stjosef-zuerich.ch
Herrnhuter Sozietät Zürich
Freitag, 15.30–16.00: Sind Sie interessiert daran in einem Gesprächskreis über
Bibeltexte nachzudenken, dann sind Sie
herzlich eingeladen an den Hirschengraben 7.
www.herrnhuter.ch
VERANSTALTUNGEN
Witikon
Mittwoch, 8.25: Bushaltestelle Zentrum:
Wanderung
«Romanshorn-KesswilLandschlacht», 19.30–21.00: Paulus
Akademie, Carl Spitteler-Strasse 38, Witiker Gespräche «Biblisch-theologische
Freunde». Donnerstag, 11.15–13.00:
Kirchgemeindehaus, Brot für Alle Suppentag mit Kinderprogramm. Dienstag,
14.00–17.00:
Kirchgemeindehaus,
Chrabbel- und Chinderstube.
www.ref-witikon.ch
Wollishofen
Donnerstag, 12.00: Mittagstisch für Primarschüler. Jugendraum Hauriweg,
19.30: Predigtwerkstatt mit Pfarrer Walter Wickihalder im Kirchgemeindehaus
an der Kilchbergstrasse 21. Freitag,
17.50: Juki im Jugendraum am Hauriweg. Montag, 14.30: Wollichörli für Senioren. Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse., 19.00: Probe Kirchenchor im
Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse.
Dienstag, 20.00: Probe Gospel Singers
Wollishofen im Kirchgemeindehaus
Kilchbergstrasse.
www.kirchewollishofen.ch
Römisch-katholische Kirchen
Guthirt
Donnerstag, 18.00: Frauenturngruppe,
Mehrzweckraum, GV. Samstag, 14.00:
Frauen- und Mütterverein, Saal, 91. Generalversammlung, detaillierte Angaben
gemäss separater Einladung!.
Langfristig schmerzfrei
In über 90% der von uns behandelten Fälle
Vortrag am 23.01.2015 in Zürich
mit Live-Patientendemonstration
aus dem Publikum
Beginn: 19 Uhr
Ohne Medikamente, ohne Operation
Schmerzreduktion auf 1–30% Restschmerzen innert Minuten.
Wirksamkeit wird am Vortrag bewiesen.
Leiden Sie an Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne,
Schulterschmerzen, Knie-/Hüftschmerzen, sonstigen
Gelenkschmerzen?
Mit der Schmerztherapie nach PhDr. Axel Daase
therapieren wir Sie nachhaltig schmerzfrei!
Die Wirksamkeit der Schmerztherapie ist klinisch bestätigt!
Referent: PhDr. Axel Daase (Schmerztherapeut,
Gesundheits-Pflegewissenschaftler, Physiotherapeut FH)
Der Vortrag findet statt im:
Reformierte Kirchgemeinde Balgrist,
Lenggstrasse 75, 8008 Zürich
Wir bitten um Voranmeldung unter
Telefon: 041 410 10 22 oder per
E-Mail: info@schmerztherapieschweiz.ch
Unkostenbeitrag: Fr. 10.Nach dem Vortrag nehmen wir uns Zeit für
Ihr persönliches Anliegen, wir freuen uns auf Sie!
www.guthirt.ch
Heilig Kreuz
Mittwoch, 18.30: Quartiergebet Kreis-9:
Menschen aus versch. christl. Kirchen
treffen sich zum Gebet und anschl. Teilete, 19.30: Vortragsabend «Mann und
Frau – wozu noch ?!» mit Pia Maria Hirsiger (Theologin). Wie können wir in unserer heutigen Zeit als Mann oder Frau
noch leben? Sonntag, 17.00: Konzert
Sulp (SwissUrbanLändlerPassion) und
Orgel. Die Musiker spielen schweiz.
Volksmusik und wagen dabei auch einen
Blick über die Landesgrenze. Montag,
19.00: Anbetungs- und Fürbittestunde
für unsere Pfarrei.
Orgelkonzert
Buddenbrooks
von Thomas Mann / John von Düffel
www.theaterkantonzuerich.ch
Sonntag, 25.1.2015, 17 Uhr
Reformierte Kirche Oerlikon
Antrittskonzert
des neuen Organisten
Christian Gautschi
spielt Operetten- und Opernmelodien, Chansons und Ländler
www.heiligkreuz-zuerich.ch
Eintritt frei – Kollekte
Maria Krönung
Mittwoch, 19.30–21.00: Witiker Gespräche in der Paulus-Akademie: Zwei
Freunde im Gespräch mit dem Schriftsteller Adolf Muschg und dem Ökonomen Hans Würgler.
www.maria-kroenung@zh.kath.ch
Dienstag, 27. Januar 2015, 20.00 Uhr
Mittwoch, 28. Januar 2015, 20.00 Uh
Theater Rigiblick, Germaniastrasse 99, Zürich
Vorverkauf: tickets@theater-rigiblick.ch oder
Tel. 044 361 83 38
Fortsetzung auf Seite 58 V
54
DENKPAUSE
Mittwoch, 21. Januar 2015
GROSSES SCHWEDENRÄTSEL
Wert: 390 Franken!
Wochenpreis:
1 × ein Super 12 Abo für das
Airport Fitness beim Flughafen Zürich im Wert von
390 Franken!
1 × ein Super 12 Abo für das Airport Fitness beim
Flughafen Zürich im Wert von 390 Franken!
Entspannen und geniessen ist auch am Flughafen Zürich möglich. Besuchen
Sie das Airport Fitness im Sockelgeschoss des Hotels Radisson Blu und gönnen Sie sich besondere Wohlfühlmomente in einer wunderschönen Wellnessund Fitnessoase. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.airport-fitness.ch
Teilnehmen:
Per Telefon: Wählen Sie die 0901 908 111 (Fr. 1.00/Anruf vom Festnetz).
Per SMS: Senden Sie TBG gefolgt von dem Lösungswort und Ihrer Adresse
an 4488 (Fr. 1.00/SMS).
Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten unter: http://m.vpch.ch/
TBZ77882 (über das Handynetz),
Auflösung 14.1.: BAGATELLE
Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
Teilnahmehinweise für alle Rätselseiten:
Teilnahmeschluss ist Dienstag, 27.1. um 24 Uhr. Gewinner werden direkt
benachrichtigt. Es wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der
Tamedia AG sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg ausgeschlossen.
Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.
55
DENKPAUSE
Mittwoch, 21. Januar 2015
SUDOKU
BIMARU
Beim Bimaru bestimmt die Zahl bei jeder Spalte od. Zeile, wie viele Felder durch Schiffe
besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren, auch nicht diagonal, und müssen vollständig
von Wasser umgeben sein, soweit sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch
Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei
darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun
3×3-Blöcke nur einmal vorkommen.
2
6 1 9 7
7 6
3
1
9
5
5
8
3
2
8
1
9
2
0
1
4
Auflösung 14.1.:
3
2
2
1
4 5
3
5
9
6
2
4
8
7
1
2 1 8 7
6
2
8
7
3
1
9
4
5
7
4
1
9
5
8
3
6
2
5
8
6
4
1
2
7
9
3
9
3
2
5
7
6
4
1
8
1
7
4
3
8
9
2
5
6
4
9
3
8
6
5
1
2
7
8
1
5
2
9
7
6
3
4
2
6
7
1
4
3
5
8
9
4
1
3
0
3
3
1
3
0
2
0
5
MUltISUDOKU
2
9
5
8
8 2
6 4
7
6
3
7 8
6
2
3
8
4 1
9
8
4
9
2
9 5
3
7
2
6
1
4
9
8
1
6
7 9
6
1 3
5
4 1
7
6
4 9
2
5
6
8
6 5
7
3
3
1
5
2 8
7 9
4 2
3
5 9
8
3
2 1
3 6
1
3
2
5
8 6
9 7
2
7
9
9 5
6 2
8
9
7
8
4 5
3
Beim MultiSudoku handelt es sich um
eine spezielle Sudoku-Variante, die aus
vier, an den Ecken überlappenden normalen neun 3×3-Blöcken besteht. Die sich
überlagernden Spielfelder machen das
Zahlenspiel noch spannender.
5
4
4 1
5
7
3 2
6
5 4
9
4
4 1
5
2 9
2
4
7
3
6 5
1 9
6
8
Auflösung 14.1.:
8
2
5
7
6
1
3
9
4
7
3
4
2
9
8
1
5
6
6
1
9
4
3
5
2
7
8
9
5
2
1
8
3
4
6
7
4
6
3
5
7
9
8
2
1
1
7
8
6
2
4
5
3
9
3
4
2
5
7
9
8
1
6
7
1
8
6
3
2
9
5
4
9
6
5
8
1
4
3
7
2
6
2
3
9
4
7
5
8
1
1
5
7
2
8
3
6
4
9
4
8
9
1
5
6
2
3
7
5
9
1
3
4
6
7
8
2
1
3
6
5
9
4
3
6
1
7
2
8
2
4
6
8
5
7
9
1
3
5
4
2
8
7
6
4
2
5
1
9
3
3
8
7
9
1
2
6
4
5
9
7
8
2
3
1
7
9
8
4
6
5
3
9
1
8
5
4
6
2
7
4
6
7
2
1
3
9
8
5
5
2
8
6
9
7
4
1
3
6
7
2
1
9
3
8
5
4
3
2
1
7
6
9
1
3
4
5
8
2
5
1
8
6
4
7
2
3
9
7
6
5
1
4
8
5
9
2
7
3
6
4
9
3
5
8
2
1
7
6
4
8
9
3
5
2
8
7
6
9
4
1
9
5
1
7
3
8
4
6
2
8
3
4
2
6
9
5
1
7
7
2
6
4
5
1
3
9
8
1
8
7
9
2
5
6
4
3
2
6
5
3
7
4
9
8
1
3
4
9
8
1
6
7
2
5
5
7
6
2
4
3
1
9
8
9
2
1
7
6
8
3
5
4
8
3
4
9
5
1
2
6
7
6
8
7
3
1
5
4
2
9
4
1
5
6
2
9
8
7
3
2
9
3
4
8
7
6
1
5
56
DENKPAUSE
Mittwoch, 21. Januar 2015
Profi SCHWEDENrÄTSEL
2 × ein reisegutschein vom
Türkeispezialisten bENTour rEiSEN
im Wert von je 100 franken.
erleben Sie die Vielfalt der Türkei mit dem Türkeispezialisten Nr. 1 der Schweiz. Dank den günstigen kinderfestpreisen schonen Sie Ihr Ferienbudget, das durch die vielen All Inclusive Hotels
übersichtlich bleibt. Das Team berät Sie gerne!
www.bentour.ch
Ihr Türkeispezialist
Gutschein nicht übertragbar, 1 Jahr gültig,
keine Barauszahlung.
Gesamtwert: 200 franken!
Teilnehmen:
Per Telefon: Wählen Sie die 0901 560 004
(Fr. 1.00/Anruf vom Festnetz).
Per SMS: Senden Sie PROFI gefolgt von dem
Lösungswort und Ihrer Adresse an 4488
(Fr. 1.00/SMS).
Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten
unter: http://m.vpch.ch/TBZ77885 (über das
Handynetz).
Wochenpreis:
2 × ein Reisegutschein
vom Türkeispezialisten
BeNTOuR ReISeN im Wert
von je 100 Franken.
Auflösung vom 14.1.: RueCkHALT
Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
buCHSTAbENSALAT
Beim buchstabensalat sind alle unten aufgeführten Wörter waagrecht, senkrecht, diagonal, ineinander übergehend oder rückwärts aufgeführt.
Auflösung 14.1.:
Gesuchte
Wörter:
CENToVALLi
EiffELTurM
iNHALTSLoS
LuSTSPiEL
oPPorTuN
rAffGiEr
STETHoSKoP
TrEibHAuS
uMLAufbAHN
ViCoMTESSE
WELLENGANG
ZiMTfArbEN
DENKPAUSE
Mittwoch, 21. Januar 2015
57
binoxxo
Vervollständige beim binoxxo das Rätselgitter mit X und O
so: Es dürfen nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende X
und O in einer Reihe oder Spalte vorkommen. Pro Zeile und
Spalte hat es gleich viele X und O. Alle Zeilen und Spalten
sind einzigartig.
Auflösung 14.1.:
kinderrätsel: finde die fünf unterschiede
fünf unterschiede haben sich in diese zwei
Bilder geschlichen. Kannst du sie finden?
Auflösung 14.1.:
kinderrätsel: irMi rätselbiene.
Kannst du das Rätsel von irmi rätselbiene heute lösen?
Irmi kann ihren Bumerang so werfen, dass
er zu ihr zurückkehrt.
Fabian behauptet, dass
er seinen Stock auch so
werfen kann, dass er in
seine Hand zurückfliegt.
Wie macht er das?
Auflösung 14.1.
58
Mittwoch, 21. Januar 2015
VERANSTALTUNGEN
Informationsveranstaltung
Montag, 26. Januar 2015
Lebensqualität im Alter
<wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2NzI2MwUAtmewgg8AAAA=</wm>
<wm>10CFXKqw6DQBAF0C-azb3z2GUYSXCkosGvIdX9f9UUhzjuHEdFw23bX-f-LoLuYkOtR-nSm2aWazTmKJCpYKxIM8LVHl_ctXdg_o-AwpxIMUqMueho3-vzA7kY1kByAAAA</wm>
Mit dem selbstbestimmten Umzug in eine betreute Wohnsituation
erhalten Sie Ihre gewohnte und vertraute Lebensqualität länger.
Wir geben Ihnen Einblick in unsere schöne Residenz mit geräumigen und hellen Wohnungen.
Führung am Samstag, 24. Januar 2015 um 10.30 Uhr
Testen Sie unsere ausgezeichnete Küche zum Sonderpreis
von CHF 25.00 (Menu inkl. Dessert)
Aus Platzgründen bitten wir Sie um Voranmeldung
bis Freitag, 23. Januar 2015. Wir freuen uns auf Sie.
Haarausfall und Haarentfernung – Was
tun bei zuwenig und zuvielen Haaren?
Referentin..........Dr. med. Susanne Gleissner
Oberärztin Dermatologie
Ort.......................Pallas Klinik (Löwenbräu-Areal)
Limmatstrasse 252, 8005 Zürich
Beginn ................19 Uhr, Dauer ca. eine Stunde
Anmeldung.........unter www.pallas-kliniken.ch/infoveranstaltung
oder Gratis-Nummer 0844 555 000
Senevita Residenz Nordlicht
Birchstrasse 180 | CH-8050 Zürich | Tel. +41 43 205 00 00
nordlicht@senevita.ch | www.nordlicht.senevita.ch
Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüssen!
Pallas Kliniken AG • info@pallas-kliniken.ch • www.pallas-kliniken.ch
9. Gospel-Festival
Zürich-Albisrieden
Hottinger Konzert
Matinée
Sonntag, 1. Februar 2015
Neue ref. Kirche Albisrieden,
Ginsterstrasse 50, Haltestelle:
Fellenbergstrasse, Tram 3, Bus 67.
Bei Tankstelle abbiegen.
Sonntag, 25. Januar 2015,
11.00 Uhr
im Gemeinschaftszentrum,
Hottingersaal
Gemeindestrasse 54, 8032 Zürich
Orchideen-Ausstellung
noch bis Samstag, 7. Februar
Bestaunen Sie eine riesige Auswahl an
Orchideen
NORDLICHTER
Sidney Fuchs, Klavier
Brigit Spörndli, Rezitation
Edward Grieg (1843–1907)
Lyrische Stücke
zu Gedichten von Björnstjerne
Björnson und Henrik Ibsen
Reparatur- & Beratungstag für
Baumscheren
Sa. 24. Januar, 9 - 12 + 13 - 16 Uhr
10 Uhr Gospel-Gottesdienst
Pfr. G. Bosshard, Gospelchöre
Tears of Joy (Ägeri) u. Herz Jesu
(Winterthur)
Konzerte:
11.25 Uhr
13.35 Uhr
15.15 Uhr
Finale:
Schluss:
Gospelchor Albisrieden
Gospelchor get UP!
Gospelchöre Tears
of Joy und Herz Jesu
Gospel Colors Zürich
(Im Gut)
Gospel Singers
Wollishofen Gospelchor
Young Preachers mit
Konfirmanden
Winston Blue, Martin
Eigenmann, Hannah
Meret Burkhard
etwa 16.45 Uhr
Eintritt frei, Kollekte
Besuchen Sie uns auf
www.hottingen.ch
Kurs: Obstschnitt in der Praxis
Sa. 24. Januar, 10 - 11 + 14 - 15 Uhr
Anmeldung erforderlich!
<wm>10CAsNsjY0MDQy1zU0MjQ3NQQATKfxww8AAAA=</wm>
www.hauenstein-rafz.ch, Kurs gratis
<wm>10CE2KIQ7DQAwEX-TTrnO2zzGswqKCqvxIFZz_ozZBBSONRrPvZQ03j-353l5FUEOoDGPp8KaZtXQ0WhTIVNBWGhIxfun_l97VHZjXI6Aw5yVDFp8Z3s7P8QUQn961cgAAAA==</wm>
Kamelien-Ausstellung
Sa. 7. Februar - Sa. 21. Februar
SOS per SMS
Verkauf warmer Mahlzeiten,
Getränke, Louis’ Bar etc.
Tageseintritt Fr. 20.–
Pro Konzert Fr. 10.–
Näheres: www.gospel-festival.ch
ist für Dich da.
Ein Angebot der ref.
und der kath. Kirche
Öffnungszeiten:
Montag–Freitag 9 bis 18.30 Uhr
Samstag 8 bis 17 Uhr
MENU POUR LES
DEUX AMOUREUX
Promotion und Verkauf: René Rais
T. 043 211 99 01, info@gastrowbg.ch
Essen & Trinken
5-GANG-JANUAR-MENU
COZZE (MOULES)
IM POT SERVIERT ...
... eine Gaumenfreude,
welche frisch und
von ausgezeichneter
Qualität ist.
Gastgeber Georg Tännler und sein Team machen es möglich: 5ää
Gramm wiegt das Nettogewicht der Muscheln. Sie werden in einem
feinen Gemüsesud aufgekocht, serviert mit Chnoblibaguette. Zu nur
CHF 25.5ä pro Person und à discrétion – wo gibt es das?
Und noch dies: Also hinfahren und geniessen und schlürfen
(Gemüsesud). Nur noch bis Ende Januar 2015.
Apéro «Schneeflocke», Bündnerfleischtatar,
Champagnersuppe, Obwaldner «Ofetori»,
Pflaumensorbet, Moules marinières oder
Kalbsschnitzel mit Dörrfrüchten,
gebrannte Crème
75cl Maienfelder Blauburgunder, 2011
50cl Mineralwasser, Kaffee oder Espresso
«Surprise pour elle»
Menu alles inklusive
CHF 155.00 für 2 Personen
CHF 111.00 für 2 Personen ohne Getränke
Uetlibergstr. 341 · 8045 Zürich
Tel. 043 333 30 00 · www.albisguetli.ch
Seit 5 Generationen für Sie da
Eigenproduktion Exklusivitäten Spezialitäten
Info: Restaurant Schützenhaus Albisgütli, Üetlibergstrasse 341, 8ä45 Zürich,
Telefon ä43 333 33 ää, www.albisguetli.ch
Danieli AG
Industriestrasse 30
CH-8304 Wallisellen
Tel +41 44 830 13 13
danieli-ag.ch
Cafe Uetli
DEKORIERT VOM 12. JAN. – 15. FEB. 2015
MOTTO:
am Goldbrunnenplatz
365 Tage geöffnet
Mo–Fr 05–19 | Sa/So 06.30–19
Preiswerte Mittagsmenüs | A-la-carte-Spezialitäten
Hausgemachte Buttergipfel und Patisserie
Tel. 044 462 07 22 | Kalkbreitestrasse 134 | 8003 Zürich
www.cafe-uetli.ch
HÄXE-CHESSEL AM HÖNGGERBERG
Programm: Freitag, 30. Januar ab
20 Uhr Deko-Party mit dem
«TANDOORI BBQ» –
JETZT IM SEEFELD
«Wohin des Weges?» Natürlich mit
dem Tram 2 + 4 bis zur Haltestelle
«Feldegg» ins nahe gelegene «Tandoori
BBQ». Schlemmen Sie beispielsweise
vom Mittagsbuffet: 2x Fleisch, 3x Vegi
sowie diverse Salate und Vorspeisen, jeweils von MO–SA von 11.30–14.00 Uhr
oder dem «Big»-Abendbuffet mit einer
famosen Auswahl jeweils DO/FR/SA ab
18.00 Uhr. Pächter ist Sandeep Chatrath (genannt «Säm» siehe Bild) und er
ist der Überzeugung, dass nur à la minute zubereitete Gerichte (jederzeit frisch!)
zum Erfolg führen. Wenn man noch die
ausererlesenen Gerichte von der Speisekarte sowie die Tandoori-OfenSpezialitäten dazu nimmt, ist in der Küche sehr viel los; dazu braucht es
3 Spitzenköche indischer Abstammung. Das treue Stammpublikum pilgert schon jetzt vom Bleicherweg ins Seefeld –
und das Lokal ist doch gerademal seit dem 15.
Dezember eröffnet! Das heimelige Restaurant ist
schlicht und denoch natürlich gehalten – zudem
sind die Stühle sehr bequem.
Und noch dies: «The Best» und überzeugend in
allen Punkten, wo unter anderem auch Familien
herzlich willkommen sind.
Tandoori BBQ Indian-Restaurant, Seefeldstrasse 96, 8008 Zürich
Telefon 044 202 00 21 oder www.tandoori-bbq.ch
DUO LUCKY BOYS
(Charley + Sigi, siehe Bild)
Donnerstag, 12. Februar ab 18 Uhr mit
GUGGE-MUSIG
Samstag, 14. Februar ab 19 Uhr mit dem
DUO SÜDWIND
(Franky + Mathias)
Jubel, Trubel Heiterkeit mit Teresa + Roland
sowie Mitarbeitern. Wir freuen uns!
Wirtschaft Schützenstube Hönggerberg
Kappenbühlstrasse 80, 8049 Zürich-Höngg
Telefon 044 341 33 59
www.schuetzenstube-hoenggerberg.ch
www.gastro-heute.ch
artischock.net
THEATER IN ZÜRICH
WEITERE THEATER
SCHAUSPIELHAUS
OPERNHAUS
Pfauen, Rämistrasse 34, 8001 Zürich
Schifbau, Schifbaustrasse 4, 8005 Zürich
Tel. 044 258 77 77, schauspielhaus.ch
Sechseläutenplatz 1, 8001 Zürich
Tel. 044 268 66 66
opernhaus.ch
MI
21
DO
22
FR
23
SA
24
SO
25
SCHIFFBAU/TREFFPUNKT FOYER
19.00 Öfentliche Führung im Schifbau
PFAUEN 20.00 Roberto Zucco
von Bernard-Marie Koltès. Regie: Karin Henkel
Mittwoch Abo 5A & Abo A
PFAUEN 10.00 – 12.00 Die Brüder Löwenherz
von Astrid Lindgren. Regie: Ingo Berk
Familienstück, empfohlen ab 8 Jahren
PFAUEN 20.00 Roberto Zucco
von Bernard-Marie Koltès. Regie: Karin Henkel
Donnerstag Abo 5A & Abo A
SCHIFFBAU/HALLE 20.00
Yvonne, die Burgunderprinzessin
von Witold Gombrowicz. Regie: Barbara Frey
Unterstützt von Credit Suisse
PFAUEN/KAMMER 20.30 club diskret #13:
Holzhausen kocht mit Katja Brunner
Bar ab 19.30 geöffnet
PFAUEN 20.00 – 21.15 Der diskrete Charme
der Bourgeoisie nach Luis Buñuel
Regie: Sebastian Nübling. Freitag Abo 5B & Abo B
Unterstützt von der G+B Schwyzer Stiftung
SCHIFFBAU/HALLE 19.15 Einführung
20.00 – 21.45 Yvonne, die Burgunderprinzessin von Witold Gombrowicz
Regie: Barbara Frey. Unterstützt von Credit Suisse
SCHIFFBAU/TREFFPUNKT FOYER
20.30 – 21.30 Trommel mit Mann
von Barbara Frey und Fritz Hauser
SCHIFFBAU/MATCHBOX 19.00 – 20.15
Räuber von Schiller. Regie: Daniel Kuschewski
Anschl. Publikumsgespräch
PFAUEN 19.15 Einführung 20.00
Roberto Zucco von Bernard-Marie Koltès
Regie: Karin Henkel. Migros-Abo
SCHIFFBAU/TREFFPUNKT FOYER
20.30 – 21.30 Trommel mit Mann
von Barbara Frey und Fritz Hauser
PFAUEN 11.00 – 13.00 Die Brüder Löwenherz
von Astrid Lindgren. Regie: Ingo Berk
Familienstück, empfohlen ab 8 Jahren
SCHIFFBAU/MATCHBOX 18.00 – 19.15
Räuber von Schiller. Regie: Daniel Kuschewski
Schiller-Expedition um 16.45
Anschl. Publikumsgespräch
PFAUEN 19.00 – 20.45 Die Physiker
von Friedrich Dürrenmatt. Regie: Herbert Fritsch
Carte Blanche. Nur noch wenige Vorstellungen
Unterstützt von der
Charlotte Kerr Dürrenmatt-Stiftung
18.00 – 19.15
MO SCHIFFBAU/MATCHBOX
Räuber von Schiller. Regie: Daniel Kuschewski
26 PFAUEN
20.00 – 21.45 Amphitryon und
sein Doppelgänger nach Heinrich von Kleist
Regie: Karin Henkel
MI
21
FR
23
19.00 – 21.15 Strings Choreografien von
Christian Spuck, William Forsythe und
Edward Clug. Musik von Franz Schubert,
Luciano Berio, Milko Lazar u. a.
UBS – Exklusiver Partner Ballett Zürich
19.30 – 21.45 Strings Choreografien von
Christian Spuck, William Forsythe und
Edward Clug. Musik von Franz Schubert,
Luciano Berio, Milko Lazar u. a.
UBS – Exklusiver Partner Ballett Zürich
SA
24
19.00 – 22.30 Le nozze di Figaro
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Musikalische Leitung: Henrik Nánási
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit Julia Kleiter und Ruben Drole
SO
25
FOYER 1. RANG/SPIEGELSAAL
11.15 – 12.15 Brunchkonzert
Kammerkonzert mit anschliessendem Brunch
im Restaurant Belcanto. Dvořák/Glinka
14.00 – 19.10 Tristan und Isolde
Oper von Richard Wagner Wiederaufnahme
Musikalische Leitung: John Fiore
Inszenierung: Claus Guth
Mit Nina Stemme und Stephen Gould
1. RANG/SPIEGELSAAL
MO FOYER
12.00 – 13.00 Lunchkonzert
26 Dvořák/Glinka
DO
29
FR
30
SA
31
SO
01
18.00 – 23.10 Tristan und Isolde
Oper von Richard Wagner
Musikalische Leitung: John Fiore
Inszenierung: Claus Guth
Mit Nina Stemme und Stephen Gould
BERNHARD THEATER ZÜRICH
KINDERTHEATER METZENTHIN
Tel. 044 268 66 99, bernhard-theater.ch
Aula Rämibühl, Tel. 0900 441 441, ticketino.com
Mi, 21. Jan, 20.00, Premiere «Alles uf Chrankeschii»
Erich Vock und Ensemble Weitere Daten: Do, 22. bis Sa,
24. Jan, 20.00 + So, 25. Jan, 17.00, Weiter bis So, 29. März
Sa, 24. Jan, 13.30 + So, 25. Jan, 11.00
De Zauberlehrling
Familienmusical Weiter bis So, 8. Febr, Mi bis So
GESSNERALLEE ZÜRICH
Tel. 044 225 81 10, gessnerallee.ch
Mi, 21. Jan, 20.00 «Ibsen: Gespenster»
Markus&Markus Weitere Daten: Do, 22. Jan, 20.00 +
Fr, 23. Jan, 18.00, So, 25. Jan, 21.00
THEATER AM HECHTPLATZ
Hechtplatz 7,Tel. 044 415 15 15, theateramhechtplatz.ch
Mi, 21. Jan, 20.00 Polizeiruf 117 Eine MundartKomödie mit Beat Schlatter, Andrea Zogg, Stéphanie
Berger, Regula Imboden und Pascal Ulli Weiter bis
So, 1. Febr, Di bis Sa, 20.00 + So, 19.00, Uraufführung
Di, 3. bis Sa, 14. Febr, 20.00 Wanderful
«There’s no Piz like Show Piz» – Ein musikalisches
Gipfeltreffen mit Sandra Studer, Gardi Hutter &
Michael von der Heide Wiederaufnahme
Mi, 21. Jan, 14.30, Sa, 24. Jan, 14.00 +
So, 25. Jan, 11.00 + 13.30 Die kleine Hexe
Zürcher Märchenbühne, Dialekt-Kinderstück
IM HOCHHAUS
Migros-Hochhaus, Limmatplatz, im-hochhaus.ch
Fr, 23. + Sa, 24. Jan, 20.00
Thomas C. Breuer Kabarett Sauvignon
19.00 – 22.05 Norma
Oper von Vincenzo Bellini Wiederaufnahme
Musikalische Leitung: Fabio Luisi
Inszenierung: Robert Wilson
Mit Marco Berti und Maria Agresta
Mi, 21. Jan, 20.00 Ass-Dur 1. Satz Pesto
Do, 22. Jan, 20.00 Ass-Dur AUSVERKAUFT
3. Satz Scherzo Spirituoso
Sa, 24. Jan, 20.00 Werner Koczwara
Einer flog über das Ordnungsamt
Mi, 21. Jan, 20.00 To the Dark Side of the Moon
Ray Bradburys Erzählung verknüpft mit Pink Floyds
legendärem Konzeptalbum. Mit Daniel Rohr,
Eriko Kagawa und dem Galatea Quartett
Do, 22. Jan, 20.00 Babettes Fest
Eine kleine, feine Geschichte von Tania Blixen, mit
Graziella Rossi, Hansjörg Betschart, Regie: Daniel Rohr
Fr, 23. Jan, 20.00 Denn wie Mann sich bettet …
Alles von, aber ohne KurtWeill. Dafür mit Christian Jott
Jenny, Markus Notter, Edward Rushton, Jeremias Dubno
Sa, 24. Jan, 20.00 + So, 25. Jan, 17.00
Euse Rainer chönnt das au!
Eine Hommage an Margrit Rainer.
Mit Christian Jott Jenny, Raimund Wiederkehr u. a.
Mo, 26. Jan, 19.00 Werkjahrkonzert
Mit Darija Andovska, Iris Szeghy und Trio Rafale
Di, 27. + Mi, 28. Jan, 20.00 Buddenbrooks
Theater Kanton Zürich, Regie: Kay Neumann,
mit N. Batthyany, K. von Bock, G. Frers, S. Lahr,
P. Pietz, A. Storm, M. Wagner, V. Bommer
SOGAR THEATER
Josefstr. 106, Tel. 044 271 50 71, sogar.ch
Do, 22. Jan, 20.30 Ich, die Fliege.
Mit Christian Dieterle, Oeil exteriéur: Thomas Sarbacher
Weitere Daten: Fr, 23., Do, 29., Fr, 30. Jan, 20.30 +
So, 25., Sa, 31. Jan + So, 1. Febr, 17.00
MILLER’S STUDIO
millers-studio.ch
THEATERNEUMARKT.CH
Tel. 044 267 64 64
Mi, 21. + Fr, 23. Jan, 20.00 Jakobs Ross nach dem
Roman von Silvia Tschui, Regie: Peter Kastenmüller
CHORGASSE Do, 22. Jan, 20.30 Out of the Dark
Ein Abend mit Falco, Regie: Johann Kuithan
Sa, 24. Jan, 20.00 Konzert Michael Fehr
Radikal Blues und existentielle Geschichten
ROBERTO ZUCCO
NORMA
von Bernard-Marie Koltès
Oper von Vincenzo Bellini
SCHAUSPIELHAUS/PFAUEN
Heute, 20.00 Uhr
Do, 22. Jan, 20.00 Uhr
Musikalische Leitung: Fabio Luisi
Inszenierung: Robert Wilson
Mit Maria Agresta und Marco Berti
«Das Unglück braucht keine Zeit.
Es kommt, wann es will.»
OPERNHAUS
Sa, 31. Jan, 19.00 Uhr Wiederaufnahme
schauspielhaus.ch
THEATER RIGIBLICK
Tel. 044 361 80 51, theater-rigiblick.ch
18.00 – 20.15 Robin Hood
Abenteueroper von Frank Schwemmer
Musikalische Leitung: Michael Zlabinger
Inszenierung: Tomo Sugao
Mit Spencer Lang und Michael Laurenz
Unterstützt durch ZURICH
BERNHARD THEATER 10.00 – 11.15
Einführungsmatinee Ein Gespräch mit
dem Produktionsteam von «Juliette»
SPIEGELSAAL 11.15 – 12.15 Brunchkonzert
Kammerkonzert mit anschliessendem Brunch
im Restaurant Belcanto
Schubert, Borodin, Mozart u. a.
16.00 – 21.10 Tristan und Isolde
Oper von Richard Wagner
Musikalische Leitung: John Fiore
Inszenierung: Claus Guth
Mit Nina Stemme und Stephen Gould
Sa, 24. + So, 25. Jan, 14.30 Aschenputtel
110 Kinder spielen für Kinder ab 5 Jahren
Letzte Vorstellungen!
THEATER-STADELHOFEN.CH
Stadelhoferstrasse 12, Tel. 044 252 94 24
Do, 22., Fr, 23. + Fr, 30. Jan, 20.15
stecken bleiben Regie: Mélanie Huber
THEATER WINKELWIESE
Tel. 044 261 21 79, winkelwiese.ch
Mi, 28. Jan, 20.30, Premiere Das Verschwinden
des Philip S. nach dem Roman von Ulrike Edschmid,
Bühnenfassung: Stephan Roppel, mit Vivianne Mösli
und Sebastian Krähenbühl, Regie: Stephan Roppel
WeitereDaten:Fr,30.Jan,Mi,4.,Do,5.,Fr,6.,Sa,7.,Mi,11.,
Mi,18.,Do,19.,Mi,25.,Do,26.,Fr,27.,Sa,28.Febr,20.30,
So, 8., So, 15., So, 22. Febr, 17.00, Uraufführung
opernhaus.ch
artischock.net
KONZERTE
IN DER TONHALLE
Patientinnen- und Patiententag 2015
Leben nach dem Krebs
Samstag, 24. Januar 2015, 10 –14 Uhr
UniversitätsSpital Zürich, Grosser Hörsaal OST (Foyer Dick & Davy)
Gloriastrasse 29, 8091 Zürich
10.00 Uhr:
Begrüssung
Überleben, aber was ist sonst noch wichtig?
TONHALLE-ORCHESTER
WEITERE VERANSTALTER
10.15 Uhr:
Claridenstrasse 7, 8002 Zürich
Tel. 044 206 34 34
tonhalle-orchester.ch
Claridenstrasse 7, 8002 Zürich
Tel. 044 206 34 34
tonhalle.ch
10.30 Uhr:
Was bleibt an Spuren einer Behandlung übrig?
11.45 Uhr:
Wie kann eine Partnerschaft, Zärtlichkeit und Sexualität
gelebt werden?
12.15 Uhr:
Wohin mit der Angst vor dem Rückfall?
12.45 Uhr:
Welche Unterstützung können Selbsthilfegruppen leisten?
SO
25
FR
30
SA
31
SO
01
11.15 und 14.15 Familienkonzert
Tonhalle-Orchester Zürich; Kristiina Poska,
Leitung; Sandra Studer, Erzählerin;
Eva Dewaele, Choreografie; Mitglieder des
Junior Balletts Zürich
Prokojew Musik aus «Cinderella»
Das Programm dauert ca. 1 Stunde
22.00 tonhalleLATE
Tonhalle-Orchester Zürich
Esa-Pekka Salonen, Leitung Creative Chair
Leila Josefowicz, Violine
Sibelius Pohjolas Tochter op. 49
Salonen Violinkonzert (2008/09) Creative Chair
anschliessend Livesets, DJs and
Danceloor mit Agents of Time
und Solisten des Tonhalle-Orchesters Zürich
sowie DJ Baikal (Maeve)
19.30 – ca. 21.30 Tonhalle-Orchester Zürich
Esa-Pekka Salonen, Leitung Creative Chair
Leila Josefowicz, Violine
Sibelius Pohjolas Tochter op. 49
Salonen Violinkonzert (2008/09)
Sibelius Sinfonie Nr. 5 op. 82
18.30 Einführung mit Thomas Meyer
11.15 – ca. 12.15 Kammermusik-Matinee
Elisabeth Harringer-Pignat, Peter McGuire,
Violine; Antonia Siegers-Reid, Johannes
Gürth, Viola; Rafael Rosenfeld, Gabriele
Ardizzone, Violoncello
Salonen Homunculus für StrQ. (2008)
Creative Chair
Brahms Streichsextett Nr. 1 op. 18
10.30 Einblicke mit Jens-Peter Schütte
11.00 Kinder-Matinee mit Sabine Appenzeller
für die Kinder der Konzertbesucher (ab 4 J.)
GZ LOOGARTEN 11.30 – ca. 12.30
Kammermusik für Kinder
«Das magische Rohr»
Isaac Duarte, Martin Frutiger, Kaspar
Zimmermann, Oboe, Englischhorn und Oboe
d’amore; Rico Grandjean, Schauspieler;
Christine Faissler, Konzept und Regie
Eine heitere musikalische Geschichte
für Kinder ab 5 Jahren
10.00 Brunch
Billette sind ausschliesslich im
GZ Loogarten erhältlich
In Zusammenarbeit mit dem GZ Loogarten
17.00 – ca. 19.00 Tonhalle-Orchester Zürich
Esa-Pekka Salonen, Leitung Creative Chair
Leila Josefowicz, Violine
Sibelius Pohjolas Tochter op. 49
Salonen Violinkonzert (2008/09) Creative Chair
Sibelius Sinfonie Nr. 5 op. 82
16.00 Einführung mit Thomas Meyer
Nach dem Konzert Ausklang
mit Ilona Schmiel und ihren Gästen
IM ORCHESTER GRABEN
orchestergraben.ch
Mi, 21. bis Fr, 23. Jan, 20.00
Ein Konzerttheater mit dem Sinfonieorchester
Camerata Schweiz und Ursus & Nadeschkin,
Dirigentin: Graziella Contratto, Regie: Tom Ryser
Letzte Vorstellungen!
CAMERATA ZÜRICH
cameratazuerich.ch
Sa, 24. Jan, 19.30 Alleine zu zweit
Sebastian Bohren, Violine
Dmitri Demiashkin, Klavier
Igor Karsko, Leitung
Edward Elgar Serenade e-Moll op. 20
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine, Klavier und Streichorchester
Andrzej Panufnik Violin Concerto
Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichersinfonie Nr. 10 in h-Moll
Edvard Grieg Fra Holbergs tid – Suite i gammel
stil op. 40
<wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2NzQyMgUAa2er9Q8AAAA=</wm>
<wm>10CFWKKQ6AQBAEXzSb7jmWYyTBEQTBryFo_q84HKJMVS1LRsHHNK_7vCVBd7GOqpHa12JpfZSgJohQMEa6qdmA-rvFXWsF2vsIKIjGJ1K8a48q13He6hYY93AAAAA=</wm>
Moderation: Prof. Roger Stupp, Leiter Tumorzentrum und Direktor
Klinik für Onkologie, UniversitätsSpital Zürich
Anschliessend Apéro im Foyer
Ausstellung und persönliche Gespräche mit den Experten vom Tumorzentrum
des UniversitätsSpitals Zürich und der Krebsliga des Kantons Zürich.
Keine Anmeldung erforderlich.
Wir freuen uns auf Sie.
www.tumorzentrum.usz.ch
MIGROS-KULTURPROZENT-CLASSICS
Tel. 044 206 34 34, migros-kulturprozent.ch
Mo, 26. Jan, 19.30
Guangzhou Symphony Orchestra
Lin Daye, Leitung
Mélodie Zhao, Klavier
Guo Wenjing «Folk Song Suite» für Streichorchester
Chengzong/Wanghua/ Lihong/Zhuang
«Der Gelbe Fluss», Konzert für Klavier und Orchester
Peter Tschaikowski Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
VULCAIN JAZZ CLASSICS
VVK: Kasse Tonhalle, Tel. 044 206 34 34
Mo, 2. Febr, 20.00
Nils Landgren – Michael Wollny Duo
European Jazz Masters
Nils Landgren, tb/voc – Michael Wollny, p
ZÜRCHER KAMMERORCHESTER
zko.ch
Di, 27. Jan, 19.30
Francesco Piemontesi, Klavier
Sir Roger Norrington
Zürcher Kammerorchester
Mozart Sinfonien und «Krönungskonzert»
Di, 3. Febr, 19.30
Isabelle Faust, Violine
Daniel Blendulf, Dirigent
Zürcher Kammerorchester
Beethoven Violinkonzert und Sinfonie Nr. 4
Kraus Ouvertüre zu: «Olympie»
Informationsveranstaltung
Dienstag, 27. Januar 2015
<wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2NzI2MwAAOZPa8g8AAAA=</wm>
<wm>10CFXKIQ4DMQwEwBc5Wjt2kq1hFRYdOB0PORX3_6hqWcGwWSuj4Oc5j2ueqVB3qd1qQ9poxch0i6LsCVUaNB4gGBYx_r64W2vA_h6BinKDgi4x9iDL-359AGhv0l5yAAAA</wm>
Die moderne Graue Star Operation
mittels Laser.
Francesco Piemontesi, Klavier
Referent .............Dr. med. Helmut Binder
Med. Standortleiter Augenheilkunde Winterthur
TONHALLE
Di, 27. Jan, 19.30 Uhr
Ort.......................Pallas Klinik (Löwenbräu-Areal)
Limmatstrasse 252, 8005 Zürich
Sir Roger Norrington, Dirigent
Mozart Sinfonien und «Krönungskonzert»
Beginn ................19 Uhr, Dauer ca. eine Stunde
ZÜRCHER KAMMERORCHESTER
Anmeldung.........unter www.pallas-kliniken.ch/infoveranstaltung
oder Gratis-Nummer 0844 555 000
zko.ch
Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüssen!
Pallas Kliniken AG • info@pallas-kliniken.ch • www.pallas-kliniken.ch
62
KINO
Mittwoch, 21. Januar 2015
NEUSTARTS
DER TOPFILM DER WOCHE
■ Buoni a nulla Kurz bevor Gianni
pensioniert wird, erhöht Italien das
Rentenalter. Doch nicht genug, dass
er, in der städtischen Verwaltung tätig, nun zwei Jahre länger arbeiten
muss, wird er auch noch versetzt
und hat plötzlich einen Arbeitsweg von über zwei Stunden. Doch
immer alles lässt sich Gianni dann
doch nicht gefallen. Eine liebenswert-verschmitzte und sehr italienische Dramödie von und mit Gianni
Di Gregorio.
(Arthouse Piccadilly)
Tragik und Genialität: Benedict Cumberbatch spielt Alan Turing.
Bilder: PD
Alan Turing: Im Schatten der
eigenen Genialität
«The Imitation Game»: Morten Tyldum
hat die Biographie des Computerpioniers Alan Turing verfilmt. In der
Hauptrolle brilliert Benedict Cumberbatch.
Alan Turing bezeichnete sich zeitlebens bloss als Mathematiker. Tatsächlich aber hat der Brite nicht nur durchbrechende Erindungen in der
Computertechnologie gemacht, sondern auch den Zweiten Weltkrieg
massgebend mitbestimmt: Um Jahre
kürzer, schätzt man, war dieser, weil es
Turing gelang, die Enigma genannte,
als unknackbar geltende Kodierungsmaschine der Deutschen zu enträtseln.
Turings Geschichte wurde verschiedentlich schon verilmt. Nun aber hat
sich Morten Tyldum dieser angenommen und stellt mit «The Imitation
Game» einen Film vor, der Agenten-
Das Kartenspiel als Lebenszentrum.
Alles bloss
ein Spiel?
«Padrone e Sotto»: Der Zürcher Michele Cirigliano hat über Karte spielende
Männer in einem süditalienischen Dorf
einen Film gedreht.
Tricarico, ein kleines Dorf im Süden
Italiens. Als Kind hat der Zürcher Michele Cirigliano in diesem Dorf, aus
thriller, Kriegsilm, Lovestory und Biopic zugleich ist. Im Zentrum steht Benedict Cumberbatch, der Turing bald
als arroganten Geck, bald als introvertierten Wissenschaftler, dann als charmanten Gentleman gibt und dessen
einzige Vertraute die ebenfalls für den
Geheimdienst arbeitende Mathematikerin Joan Clark (Keira Knightley) ist.
Der Film fokussiert auf Turings Zeit
beim Geheimdienst. Er beleuchtet in
Flashbacks die schicksalhafte Geschichte um dessen frühe Jugendliebe
und gipfelt im Verhör um seine – in
Grossbritannien damals noch strafbar
geltende – Homosexualität. Spannend,
packend, tragisch ist «The Imitation
Game», das Porträt eines grossen Denkers und die fatale Geschichte eines
der prominentesten Opfer der Homosexuellenverfolgung.
IRENE GENHART
dem seine Eltern stammen, seine Ferien verbracht. Staunend sah er damals
den Männern in der Bar beim Kartenspiel zu, nie begreifend, was ihre Gemüter in Wallung bringt. Dreissig Jahre später ist Cirigliano zurückgekehrt.
Er hat sich zu den Männern in Enzas
Bar gesetzt und versucht in «Padrone
e Sotto» die Regeln des da gespielten
Spiels zu begreifen: ein fast hofnungsloses Unterfangen.
Doch es bietet in diesem präzisen,
feinsinnigen und auch sehr humanen
Film Ausgangspunkt für Anderes: Soziokulturelle Erkundigungen, die ins
Herz einer patriarchalen Gesellschaft
führen, deren Mitglieder in einer vergessenen Region Europas um Dasein,
Anerkennung und Würde kämpfen.
Sie tuns als Landwirt, Pleger, Mechaniker, oder auch arbeitslos, immer
wieder aber Karte spielend und – selbst
wenn es dabei bisweilen heftig zugeht
– im Wissen um ihre Zusammengehörigkeit.
GEN
■ Black Coal, Thin Ice Beginnt 1999
mit in nordchiensischen Kohlenwerken gefundenen Leichenteilen.
Springt um fünf Jahre. Dreht sich
nun um einen damals vom Dienst
suspendierten Polizisten, eine junge Frau mit einem Geheimnis und
weitere Morde: Ein nach westlichem
Vorbild gedrehter, düster-unterkühleter Film Noir von Diao Yinan, der
bei der letztjährigen Berlinale unerklärlicherweise den Goldenen Bären
gewann.
(Riffraff)
■ The Imitation Game In diesem
packenden Film von Morten Tyldum
spielt Benedict Cumberbatch den
britischen Mathematiker Alan Turing, der im Zweiten Weltkrieg die
deutsche Kodiermaschine Enigma
knackte und damit massgeblich
zum Sieg der Alliierten beitrug,
dem seine (damals noch streng geahndete) Homosexualität aber fatal
zum Verhängnis wurde. Ein packender, starker, erschütternder Film.
(Abaton, Arena, Corso, Houdini)
■ Padrone e sotto Der Zürcher Michele Cirigliano hat im süditalienischen Heimatdorf seiner Eltern
seinen ersten Dokumentarfilm gedreht: das – ausgehend von einer Männerrunde, die sich in einer
Bar regelmässig zum Kartenspielen
trifft, gedrehte – fein beobachtete
Porträt einer patriarchalen Gesellschaft, die in einer Randregion des
globalisierten Europas alten Ritualen folgend ihr Dasein fristet.
(Houdini)
BEST OF
■ Doktor Proktors Pupspulver Doktor Proktors prompepulver Bekannt ist Jo Nesbø vor allem als
Krimiautor. Doch seit 2007 schreibt
er auch Kinderbücher, deren Held
ein kauziger Düftler ist, der Sachen wie Leucht- und Pups-Pulver
erfindet. Arild Fröhlich hat den ersten Doktor Proktor-Roman verfilmt
und stellt damit einen so charmant
hinreissend spinnerten Kinderfilm
vor, wie nur alle paar Jahre mal geschieht.
(Abaton, Stüssihof)
■ Wild – Der grosse Trip Drei Monate, rund 2000 Kilometer zu Fuss
■ Big Hero 6 / Baymax – Riesiges
Robowabohu Der neuste Disneyfilm
dreht sich um einen nerdigen Waivon der südkalifornischen Grenze
Mexikos bis in den Norden Oregons,
den Höhenzügen des Pacific Crest
entlang: Reese Whiterspoon hat
sich als Produzentin und Hauptdarstellerin den Reisememoiren von
Cheryl Strayed angenommen und
liefert im beeindrucken Selbsterfahrungstrip- Film von Jean-Marc Vallée
ihre seit Jahren beste Leistung.
(Abaton, Frosch, Houdini)
senknaben und dessen besten
Freund: den Riesenroborter Baymax.
Ein bald berührender, bald toll actionreicher und verrückter Familienfilm, in dem auch einige aus den
Marvel-Comics bekannte Superhelden auftreten. Baymax, übrigens,
aufblasbar und ursprünglich als
medizinischer Pfleger programmiert, ist der seit langem tollpatschigste und knuddligste, zugleich
aber coolste Film-Roboter.
(Abaton, Arena, Capitol, Corso,
Houdini)
■ St. Vincent Bill Murray sieht sich
als ausgebufft-griesgrämiger Vietnamveteran unverhofft zum Babysitter eines zwölfjährigen Jungen (eine
Entdeckung: Jaeden Lieberher) erkoren und erteilt diesem einige zwar
nicht unbedingt kindergerechte,
wohl aber nachhaltig wirkungsvolle
Lektionen fürs Leben. Eine ans Herz
gehende Komödie um eine Männer/
Buben-Freundschaft von Theodore
Melfi.
(Abaton, Arthouse Piccadilly, Capitol, Houdini)
KINO
Mittwoch, 21. Januar 2015
BEST OF
■ Annie Kann sein, dass Will
Glucks Musicalfilm um ein (afroamerikanisches) Waisenkind, das
aus PR-Gründen von einem (ebenfalls farbigen) US-Präsidentschaftskandidaten in Pflege genommen
wird, in der Originalversion einigermasen Spass macht. Die synchronisierte Fassung aber, in der übrigens
auch die Songs deutsch sind, ist ein
einfallos-schriller Schmachtfetzen.
Mit: Quvenzhané Wallis, Jamie Foxx,
Rose Byrne, Cameron Diaz.
(Abaton, Arena)
■ Unbroken Angelina Jolies zweiter
Film als Regisseurin erzählt die Geschichte des US-Sprinters Louis
Zamperini, der im Zweiten Weltkrieg
als Fliegersoldat erst abstürzte,
dann wochenlang über den Ozean
trieb, schliesslich in japanische Gefangenschaft geriet; Heimat und Gesinnung aber trotz Folter nie verriet.
Ein ungeschminkt brutaler Kriegsfilm, dessen erlösende Message –
dass Zamperini seine Peiniger wiedergesehen und ihnen verziehen
hat – in einem Satz im Nachspann
steckt. Oje, da hat «The Railway
Man» Ähnliches sehr viel besser erzählt.
(Abaton, Arena, Corso)
■ Frau Müller muss weg Eine Delegation überbesorgter Eltern trifft
sich an einem Samstag mit der Klassenlehrerin ihrer zu Sorge Anlass gebenden Sprösslingen zu einer Aussprache, die zünftig aus dem Ruder
läuft. Leider aber ist Sönke Wortmanns Adaption des bissigen Bühnenstücks von Lutz Hübner und Sarah Memitz ziemlich uninspiriert.
Mit: Gabriela Maria Schmeide Anke
Engelke, Justus von Dohnány.
(Arena, Arthouse Alba, Houdini)
■ A Pigeon Sat on a Branch Reflecting on Existence Im letzten Teil sei-
ner grossartig- grotesken «Trilogie
über das Menschsein» begleitet der
Schwede Roy Anderssons zwei
Scherzartikelverkäufer auf ihrer Tour
durch Göteborg und denkt dabei
über den Sinn des Seins nach.
(Riffraff)
■ Wild Tales Schwarzhumorige
Omnibus-Komödie aus Argentinien, die in kurzen Episoden schildert, wie an sich unbescholtene,
aber ungerecht behandelte Zeitgenossen unverhofft Rache üben. Der
Film von Damián Szifrón wirkt aufs
erste zum Brüllen lustig, hinterlässt
auf den zweiten Blick aber auch eine
gewisse Nachdenklichkeit.
(Arthouse Le Paris, Riffraff)
■ Durak Ein einfacher Klempner
versucht in eiskalter Moskauer Winternacht die Bewohner eines akut
Einsturz gefährderten Hochhauses
zu retten. Er hat dabei weniger mit
der besoffenen Lethargie der direkt
Betroffenen, als viel mehr mit der
korrupten Borniertheit der Verantwortlichen zu kämpfen. Ein wahrhaft
starkes Stück, dieses kräftig moralkritische und sozialrealistische Drama von Juri Bykow.
(Arthouse Piccadilly)
■ The Best of Me Die neuste Film
nach einem Roman von Nicholas
Sparks: Ein im Prinzip herzzerreissender, leider aber etwas zu plattitüdenhaft white-trash-düster geratener Schmachtfetzen von Michael
Hoffman. Mit Michelle Monaghan
und James Marsden.
(Abaton, Arena, Capitol)
IMPRESSUM «TAGBLATT»
ANZEIGEN
Herausgeberin: Tagblatt der Stadt Zürich AG
Druckauflage: 125’000 Expl.
Leser
118’000 (MACH Basic 14 II)
Leitung
Daniel Fritsche
Berater
Tobias Fricker
VERLAG/REDAKTION
Verlagsleiter/ Andy Fischer (fis)
Chefredaktor
Redaktion
Sacha Beuth (sb)
Ginger Hebel (gh)
Clarissa Rohrbach (cla)
Jan Strobel (js)
Assistenz/ Janine Grünenwald (grw)
redaktion.
Mitarbeit
■ What We Do In the Shadows Goldiges Trash-Kino. Oder aber: Eine
grossartige und gagreiche Mockumentary, in der die Filmemacher
beim Versuch eine Langzeit-Studie
über eine Vampir-WG zu drehen zwischen Blutsauger und Werwölfe geraten. Spielt in Wellington, Neuseeland, Wurde gedreht von Jemaine
Clement und Taika Waititi, die selber zwei der vier Hauptrollen spielen. Welche eine Gaudi!
(Riffraff)
■ Im Keller Der Österreicher Ulrich Seidl hat geschaut, was seine
Landsleute in den Untergeschossen
ihrer Häuser so treiben. Ins Licht der
Leinwand wird/werden gerückt: Groteskes, Zärtliches, Kindliches. Aber
auch: Schusswaffen-Fetischisten,
verkappte Sänger und Musikanten.
Und, wie immer bei Seidl, etliche
Menschen mit sehr speziellen sexuellen Passionen.
(Arthouse Alba)
■ Fish and Cat Ein Film, 134 Minuten, vom Iraner Sharahram Mokri gedreht in einer einzigen Einstellung:
Ein formal couragierter SuspenceThriller, in dessen Verlauf eine Reihe
Studenten aus Teheran beim Campieren am See spurlos verschwinden und die Rede davon ist, dass in
einem Restaurant in der Umgebung
Menschenfleisch auf die Teller kam.
(Houdini)
■ Fury – Herz aus Stahl Einmal
mehr wird der Zweite Weltkrieg auf
Leinwand als blutige Hölle beschrieben. Diesmal aus der Sicht einer USPanzerbesatzung, die unter Anführung ihres von Brad Pitt furios
gespielten Kommandanten im April
1945 auf einer einsamen Weg-Kreu-
Verlag
ADRESSEN
Redaktion
Werdstr. 21, Postfach
8021 Zürich
Tel. 044 248 42 11
Fax 044 248 62 71
redaktion@tagblattzuerich.ch
leserbriefe@tagblattzuerich.ch
Inserate-
Tel. 044 248 48 48
Annahme
Fax 044 241 80 22
DRUCK
zung in Deutschland ihre letzte
Schlacht führt. Der Film von David
Ayer («Sabotage») erinnert in seiner
fiebrigen Rage unmittelbar an «Inglorious Bastards».
(Arena, Metropol)
■ Exodus: Gods and Kings/ Exodus: Götter und Könige Die biblischen Geschichte der Ziehbrüder
Rhamses und Moses sowie des Auszugs der Israeliten aus Ägypten als
bilderprächtig-gewaltiges 3D-Spektakel inszeniert von Ridley Scott. In
den Hauptrollen: Christian Bale (Moses) und Joel Edgerton (Rhamses).
(Abaton, Arena)
■ Marie Heurtin …kam gehörlos
und blind zur Welt hatte aber – man
schrieb das Ende des 19. Jahrhunderts – das Glück, in Schwester Mar
guerite einer Frau zu begegnen, die
mit Empathie, Sturheit, vor allem
aber mit Engelsgeduld und viel Erfindergeist einen Weg findet, der
Marie mit den Mitmenschen kommunizieren lässt. Der Film von Jean
Pierre-Améris beruht auf wahren Ereignissen; Schwester Marguerite
wird von Isabelle Carré, Marie von
der taubstummen Ariana Rivoire gespielt.
(Arthouse Movie)
■ Honig im Kopf Der neue Film von
Til Schweiger dreht sich um die elfjärige Tilda (Emma Schweiger) und
ihren zunehmend vergesslichen
Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden), der eigentlich ins Heim
sollte, davor aber unbedingt noch
einmal Venedig sehen möchte.
(Abaton, Arena, Corso, Frosch)
inserat@tagblattzuerich.ch
www.e-inserat.ch
DZZ Druckzentrum Zürich AG,
Tel. 044 248 42 11
Fax 044 248 65 12
verlag@tagblattzuerich.ch
www.zeitungsdruck.ch
Zustellungs-Probleme/
Mengenänderungen in der Stadt
Zürich
08.00 bis 11.00 Uhr
Tel. 044 248 63 50
tagblatt.zh@tamedia.ch
Abo: 044 248 63 50
Mo-Fr 8-11h
63
Bubenbergstrasse 1, Postfach 8021 Zürich
OMBUDSMANN
Ignaz Staub, Postfach 837, 6330 Cham
Die Inserate dürfen von Dritten weder ganz
noch teilweise kopiert, bearbeitet oder
sonst wie verwertet werden.
Ausgeschlossen ist auch eine Einspeisung
auf Online-Dienste. Der Verleger und die
Inserenten untersagen ausdrücklich die
Übernahme auf Online-Dienste durch Dritte.
CIAO
Mittwoch, 21. Januar 2015
AUSWANDERER: HEUTE MIT BEAT DERENDINGER, THAILAND
Beat Derendinger wohnt seit Oktober
2013 in Thailand und scheint der
glücklichste Mensch auf Erden zu
sein. «Hier bleibe ich für immer. Ich
habe mir meinen Traum verwirklicht.
Das Leben hier ist einfach wunderbar», sagt der äusserst fitte 63-Jährige
fröhlich am Telefon. In der Provinz
Chaiyaphum, rund 350 Kilometer
nördlich der Hauptstadt Bangkok, hat
er sich niedergelassen. Zusammen mit
und sprachbehinderte Kinder. Und
was macht der Frührentner den lieben
langen Tag im fernen Thailand? Zum
Beispiel Gleitschirmfliegen. «Diesen
Sport betreibe ich schon seit über
30 Jahren. Hier finde ich tolle Voraussetzungen dafür.» Daneben geht er
gerne biken oder er steigt auf seinen
schweren Töff. Und natürlich verbringt
der Auswanderer gern viel Zeit mit seiner Familie. Auf Thai kann er sich inzwischen recht gut durchschlagen,
mit dem lokalen Essen ist er mehr als
zufrieden. «Und meine Frau kocht
auch die sensationellen europäischen Speisen; Sie sehen, mir fehlts
wirklich an nichts», so Derendinger.
Wirklich? «Gut, meinen Sohn und meine Freunde sähe ich gern mehr.» Und
auch die FCZ- und ZSC-Spiele kann er
nicht mehr live verfolgen. Aber sonst?
Sonst ist der Farang, so werden die
Ausländer in Thailand genannt, rundum zufrieden, «auch des wunderbaren
Klimas wegen». Er sagt: «Ich gehe nie
mehr zurück. Nein nein, das kommt
nicht infrage.»
ANDY FISCHER
seiner thailändischen Frau und deren
beiden Kindern bewohnt er ein
200-Quadratmeter-Haus. «Das haben
wir zusammen mit ein paar Arbeitern
selbst gebaut», sagt Derendinger
stolz. Ein Architekt war nicht nötig. Derendinger ist gelernter Tiefbauzeichner, später war er auch Bauführer. Diese Skills genügten locker. Zuletzt
arbeitete er in Zürich als selbstständiger Schulbusfahrer. Er chauffierte hör- Mehr Bilder auf www.tagblattzuerich.ch
LIEBESHOROSKOP
WIDDER 21.03. – 20.4.
Treffen Sie sich mit Freunden,
alten Bekannten oder Ihrem
Ex-Partner und quatschen Sie
ausgiebig über alte Zeiten.
LÖWE 23.7. – 23.8.
Versuchen Sie nicht, Ihren
Liebesfrust durch Konsum
zu überdecken. Das ist sehr
teuer und hilft Ihnen nicht.
SCHÜTZE 23.11. – 21.12.
Liebesabenteuer? Fehlanzeige! Statt zu meckern,
sollten Sie in sich gehen und
auf bessere Zeiten setzen!
STIER 21.4. – 20.5.
Sie überfordern mit hohen
Erwartungen. So erfahren Sie
eine Enttäuschung nach der
anderen.
JUNGFRAU 24.8. – 23.9.
Sie kommen nicht so richtig
in Fahrt. Gehen Sie lieber
etwas unverkrampfter
an die Liebe heran.
STEINBOCK 22.12. – 20.1.
Sie spüren dieser Tage ihre
Sinnlichkeit ganz besonders.
Lassen Sie das andere
Geschlecht daran teilhaben.
ZWILLINGE 21.5. – 21.6.
Sie spüren viel Frische und
Liebe in sich. Andere Menschen fühlen sich zu Ihnen
ganz natürlich hingezogen.
WAAGE 24.9. – 23.10.
Ihr Liebesleben ist zurzeit
sehr erfüllend. Versuchen Sie
möglichst viel davon für
die Zukunft zu bewahren.
WASSERMANN 21.1. – 19.2.
Jetzt sind Sie ein Liebeswunder. Lassen Sie sich von der
Aufmerksamkeit anderer
verwöhnen und überraschen.
KREBS 22.6. – 22.7.
Viele erotische Momente erwarten Sie in dieser Woche.
Geben Sie sich einfach hin
und geniessen Sie!
SKORPION 24.10. – 22.11.
Sie fühlen sich die nächsten
Tage sehr irritiert. Seien Sie
also vorsichtig, wenn Sie
Ihr Herz sehr weit öffnen.
FISCHE 20.2. – 20.3.
Arbeiten Sie an Ihrem Auftreten. Sonst wirken Sie plump
und verderben sich manches
prickelnde Liebesabenteuer.
ANZEIGE
gilt als
Dieses Inserat
ne kostenlose
ei
r
fü
n
ei
.
Gutsch
unsere Experten
h
Beratung durc
Ihr Kompetenz-Zentrum
für Zahnmedizin. 4 x in Zürich:
www.swiss-smile.com
swiss
swiss
swiss
swiss
smile
smile
smile
smile
Bahnhofstrasse
Hauptbahnhof
Zürich Nord
Schaffhauser Platz
043
043
044
044
300 10 01
300 30 03
325 15 05
363 31 30
Glaube, Hoffnung,
Liebe bleiben. Die
Grösste von diesen
ist die Liebe.
Die Bibel: 1. Korinther 13,13
Agentur C©
64
MESSISWELT
Christian
Messikommer
ist Journalist,
verheiratet und
Vater zweier
Töchter.
Taminamal
■ Im Schatten von Währungshysterie
und Je suis Charlie hat der GrasshopperClub fast unbemerkt seinen Trainer ausgetauscht. Michael Skibbe hat in Niederhasli aus freien Stücken seinen Spind
geräumt – nicht etwa wegen mangelnden Erfolges. So unmenschlich ist der
Fussball noch nicht geworden, dass jetzt
schon von Trainern verlangt wird, dass
sie Erfolg haben. Skibbe hat bereits ein
neues Engagement in der Türkei. Ein kluger Entscheid, ein Land zu wählen, das
sein Salär nicht in Euro bezahlt. In der
Gerüchteküche um seine Nachfolge bei
GC wurde auch der Name Christian Gross
gehandelt, doch so verzweifelt sind die
Hoppers noch nicht. Als Medienfuzzi
bin ich aber milde enttäuscht, dass GC
es nicht geschafft hat, für die Trainernachfolge eine Castingshow auf die Beine zu stellen. Verpasste Chance. Neu am
Drücker ist jetzt der ehemalige U-21-NatiTrainer Pierluigi Tami. Sein Familienname ist natürlich eine Einladung für die
Kreativen der FCZ-Südkurve, fürs nächste Derby lustige Wortspiele zu schaffen.
Übrigens, das Gerücht hält sich hartnäckig, dass Tami erst zugesagt habe, als
ihm ein hoher sechsstelliger Frankenbetrag und nach der Rückrunde eine neue
Identität und ein schnelles Fluchtfahrzeug versprochen wurde. Das Benzin für
so ein Auto kann man sich jetzt auch wieder leisten. Die Preise an der Tankstelle
sind von Armani-Niveau zurück auf H-&M-Level. Dafür steht man neuerdings
beim Bancomaten an. Aber das ist eine
andere Geschichte.
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
1 079
Dateigröße
9 863 KB
Tags
1/--Seiten
melden