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Jagdszenen a eneszdga ne aJ - Freie Waldorfschule am Illerblick

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Illerdurchblick 19 01 15
Mo, 19 01
Di, 20 01
Mi, 21
Do, 22
Fr, 23
Fr/Sa, 23/24
01
01
01
01
So, 25 01
Di, 27 01
Mi, 28 01
Sa, 07 02
Do,
Fr,
Sa,
bis So,
12
13
14
22
02
02
02
02
Termine
Termine
8.45 bis 9.30 Uhr, Singkreis
20 Uhr, Elternabend Klasse 2 (Zaby)
20 Uhr, Elternabend Klasse 8 (Lutze)
20 Uhr, Elternabend Klasse 5 (Staiger)
20.15 bis 21.45 Uhr, Lesekreis
20 Uhr, Schulkonferenz
jeweils 20 Uhr, Theater Abiturkurs beider
Waldorfschulen spielt „Jagdszenen aus Niederbayern“ von Martin Speer; im Saal FWS Römerstraße
9 bis 12 Uhr, Kinderkonzert mit Frau Staiger
im Saal
20 Uhr, Elternabend Klasse 4 (Witte)
7 Uhr, Wintersporttag
9.30 bis 13 Uhr, Mitgliederversammlung
Illlerlichtblick
18 Uhr, Eurythmieabschluss Klasse 12 (Luibl)
8.45 bis 11 Uhr, Fasching in den Klassen 1 bis 5
Termine Christengemeinschaft
Lazaruskirche Stephanstr. 10, Ulm
20 Uhr, Das Credo als Übungsweg 4. Satz Vom Wirken des Heiligen Geistes. Darstellung und Gespräch: Dietlinde Romanitan
11.10 Uhr, Homage an Hermann Hesse.
Sprache Doris Hubach; Saxophon Arndt Bay
18.30 Uhr, Ökumenisches Friedensgebet in
unserer Kirche - offen für alle, denen der
Weltfrieden ein Anliegen ist.
Fr, 23 01
So, 25 01
Mo, 26 01
So, 25 01
Fr/Sa,
23/24 01
Faschingsferien
wir laden sie herzlich ein zu
„Jagdszenen
„Jagdszenen aaus
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Wilfried
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Ja
Termine Theater an der Donau
15 Uhr, Die kleine Hexe. Klassiker von Otfried
Preußler; ab 6 J.
Termine Adk
20.15 Uhr, Tschick. Schauspiel nach dem
Bestellerroman von Wolfgang Herrndorf;
Eintritt 14/8 Euro; Karten akademietheater
ulm, Unterer Kuhberg 10, Ulm, 0731.387531
info@adk-ulm.de www.adk-ulm.de
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e
n
e
z
s
gd
aus
aus Niederbayern
Niederbayern
Es ist Nachkriegszeit, die Ruhe ist wieder einge
eingekehrt im kleinen Dorf Reinöd in Niederbayern. Doch
die Dorfidylle ist trügerisch. Die Rückkehr des
homosexuellen Abram aus dem Gefängnis setzt
eine Welle von barbarischer Gewalt in Gang.
Die Bewohner beschließen seine Vertreibung, umumkreisen, bedrohen, verfolgen ihn. Doch nicht nur
ihm gilt die Bedrohung: jeder könnte der Nächste
sein. Latente Gewalt, die hinter scheinbar normaler
Alltäglichkeit lauert; die Bedrohlichkeit alles
Fremden, das erbarmungslos ausgegrenzt, gejagt
und zur Strecke gebracht wird.
Die Gejagten
Gejaagten sind,
Gej
sind, wenn
wen
ennn sie erst zu
zu den Jägern
Jäggern gehören,
Jä
geh
ehören
ören,
ggenauso
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enaauso sch
schlim
schlimm
limm
lim
m wie
wie die Jäger.
Jägger.
Jä
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Mitt ffreundlicher
reundlicher Unterstützung
Unterstützung von
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Aufführungen:
Freitag, den 23.1.2015 um 20 Uhr &
Samstag, den 24.1.2015 um 20 Uhr
Im Festsaal, Freie Waldorfschule Ulm
Römerstraße 97
Illerdurchblick 19 01 15
Speiseplan
Änderungen vorbehalten!
Montag, 19 01
Kürbiscurry oder Hähnchencurry mit Basmatireis
Dienstag, 20 01
Gemüseplatte mit
Bratkartoffeln
Mittwoch, 21 01
Penne al forno
Donnerstag, 22 01
Fischnuggets oder Käsebällchen
mit Kartoffelpüree
Zu jedem Gericht gibt es
wahlweise Suppe, Beilagensalat oder Dessert
Guten Appetit!!
Flohmarkt
Vermietungen
Cello 1/2 mit Hülle und Bogen zu
vermieten. Miete 12 Euro monatlich
oder Kauf nach VB.
Michael Dirner, 0731.37873015
Wohnungsgesuche
2-3-Zimmerwohnung
Ich suche eine 2-3-Zimmerwohnung
in Ulm, wenn möglich mit Balkon
und am liebsten am Kuhberg oder in
Söflingen. Es freut sich über Angebote Gertrud Eberle (Erzieherin am
Illerblick), 0731.9215202
Ich bin Schreinerin und Angestellte in
leitender Funktion und suche für
mich und meinen dreijährigen Sohn
eine 2-3-Zimmer-Wohnung in Ulm
(Kuhberg/Söflingen/Weststadt...)
Über Rückmeldungen freue ich mich.
Kathrin Schäfer, 0172.6324817
kamas1@web.de
Sonstiges
Reperatur Café Ulm
Termine / Öffnungszeiten
Mi, 28 01, Mi, 11 02; Mi, 25 02,
jeweils 17-20 Uhr. Magirusstraße 28,
Ulm, 0731.4034652; Zusatz-Angebote in der Presse und unter
http://repair-cafe-ulm.de/wiki
Sonstiges
Sonstiges
Donauschwäbisches Zentralmuseum
Banater Großmutter - Familiengeschichte im
Comic Präsentation mit Annemarie Otten
Do, 29 01, 19 Uhr, im Donauschwäbischen
Zentralmuseum
Annemarie Otten, eine Absolventin des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Hochschule
Mü̈nchen, hat die Erinnerungen ihrer Großmutter
zu einem Bildroman verarbeitet. Darin erzählt sie
die bewegte Geschichte einer Banater Schwäbin.
Diese wurde 1938 in Perjamosch/Periamos (Rumänien) geboren. Ihre Kindheit im Banat, Krieg und
Flucht, Sozialismus und Heimatverlust sind mit
dem Zeichenstift gekonnt eingefangen - ein frischer, junger Blick auf die Erfahrungen der Großelterngeneration. Ergänzend zeigen 20 Schüler
der Ulmer Akademie für Kommunikation Entwürfe
zu eigenen Graphic Novels, die sie in Workshops
mit Annemarie Otten und dem Ulmer Grafiker
Frank Barth gestaltet haben. Eintrit 5 Euro.
Projekt SEKEM - eine praktische
Entwicklungszusammenarbeit
Fr, 23 01, 19 - 20.30 Uhr,
VORTRAG von Dr. Hans Werner:
SEKEM ist eine altägyptische Hieroglyphe und bedeutet sonnenhafte
Lebenskraft.
1977 gründete Dr. Ibrahim Abouleish
in Ägypten die SEKEM-Initiative.
Er begann auf 70 Hektar kargem
Wüstenboden - heute arbeiten und
lernen über 2000 Menschen auf über
3000 Hektar in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, im Anbau
von Kräutern und Gemüse, in der Lebensmittelproduktion und Vermarktung, in der Herstellung von ÖkoKleidung und Pflanzenheilmitteln, im
Kindergarten, in der SEKEM-Schule
und Berufsschule, Medical Centre
und Universität.
Der Sohn gebürtiger Biberacher Dr.
Hans Werner und seine Frau Elfriede
Werner haben die Entstehungsgeschichte der Initiative wegweisend
mitgeprägt.
Für dieses herausragende Engagement seiner vielfältigen Aktivitäten im
Bereich der interkulturellen Förderung
von Zusammenarbeit und Entwicklung hat Dr. Hans Werner am
1. April 2006 das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Auch die Stadt Biberach hat die Initiative unterstützt und finanzielle
Mittel für den Bau einer Berufsschule
in Sekem zur Verfügung gestellt. OB
Claus-Wilhelm Hoffmann selbst spendete für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung einen Notarztwagen.
In seinem Vortrag referiert Dr. Hans
Werner über den Aufbau und die
Entwicklung der SEKEM-Initiative und
deren Aufgabe im heutigen Ägypten.
Veranstaltungsort Volkshochschule
Biberach, Schulstraße 8, Raum 25,
Biberach an der Riß, 07351.51338,
Fax 07351.51524,
www.vhs-biberach.de; Eintritt 6 Euro
Mariä Lichtmeß
Der 2. Februar ist traditionell der Tag, an dem die
Tannenbäume aus den Kirchen geräumt und die
Krippenfiguren verpackt werden. Es ist das letzte
Fest in der Weihnachtszeit. Das Datum berechnet
sich vom 25. Dezember her, denn zählt man vom
1. Weihnachtstag 40 Tage weiter, kommt man
zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, dass sich in den 40
Tagen der Fastenzeit wiederfindet. Der biblische
Bezug von Lichtmeß ist die alttestamentliche Vorschrift, dass Frauen sich 40 Tage nach der Geburt
einer kultischen Reinigung unterziehen müssen.
Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er
im Tempel "dargestellt". Der Name Lichtmeß
(-messe) erklärt sich daraus, daß die Kerzen für
das kommende Jahr geweiht wurden. Das Licht
symbolisiert Christus. Die mit nach Hause genommene Kerze wurde beim Gebet wie auch bei Unwettern angezündet. Für Knechte und Mägde gab
es einige Tage frei, da die Weihnachtszeit offiziell
mit Lichtmeß endete und die Feldarbeit begann.
Irisches Weihnachtslied
Wenn der Gesang der Engel verstummt ist,
Wenn der Stern am Himmel untergegangen,
Wenn die Könige und Fürsten heimgekehrt,
Die Hirten mit ihrer Herde fortgezogen sind,
Dann erst beginnt das Werk von Weihnachten:
Die Verlorenen finden,
Die Zerbrochenen heilen,
Den Hungernden zu essen geben,
Die Gefangenen freilassen,
Die Völker aufrichten,
Den Menschen Frieden bringen,
In den Herzen musizieren.
kostBAR
JETZT NEU
Freitags leckeres Mittagsessen in der
kostBAR, Beyerstr. 16, Weststadt
(gegenüber Pizzeria Helfenstein)
Mo - Do, 9 - 15 Uhr,
Fr, 12 - 14 Uhr.
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Seele and Geist
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