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Herbert Streber
Gartenstr. 12
92253 Schnaittenbach
23.01.15
Herbert Streber, Gartenstr. 12, 92253 Schnaittenbach
StA Amberg
Faberstr. 9
92224 Amberg
Strafanzeigen
Hiermit, erstatte ich, Herbert Streber, geb. 10.02.1953, Gartenstr. 12, 92253 Schnaittenbach, folgende
Strafanzeigen und stelle Strafantrag, wo nötig.
1 Strafanzeige gegen PHK Hans Schmidt, PI Amberg,
wegen Beweismittelfälschung = Urkundenfäschung, und Verrat von Dienstgeheimnissen.
PHK Schmidt hat in dem Verfahren 108 Js 6225/14 ermittelt und vorsätzlich Beweismittelfälschung
betrieben. Wie aus der Akte ersichtlich, siehe Bl. 29 hat er bewusst und vorsätzlich zwei unabhängige
Blogbeiträge zu Einem zusammen gefügt, um den Eindruck zu erwecken, in dem Blogbeitrag vom
15.7.14, soll die Lisa-Marie Straller beleidigt werden.
Dazu hat PHK Hans Schmidt dann folgendes auf Bl. 15-16 vermerkt:
Handy 017653153901
Email: herbert_streber@gmx.net
Fax: 03222-1424523
Rekonstruktion von Bl. 29:
Die Rekonstruktion entspricht nicht mehr ganz dem Orginal, da Youtube laufend Video's löscht und der
Beschuldigte auch das damals eingestellte Bild der Lisa-Marie Straller gelöscht hatte und für die
Rekonstruktion neu eingestellt hat.
Die obere Hälfte von Bl. 29 stammt von dem Blogeintrag vom 15.07.14
http://hopkins­blog.blogspot.de/2014/07/bumsfidiralala­schone­lieda­fur.html
Die untere Hälfte von Bl. 29 stammt von dem Blogeintrag vom 13.07.14
http://hopkins­blog.blogspot.de/2014/07/when­my­little­girl­is­smiling.html
Somit ist eindeutig der Stratatbestand der Beweismittelfälschung belegt.
Am 30.7.14 hat PHK Hans Schmidt mit einem Gemeindeangestellten der Gemeinde Freudenberg telefoniert. In diesem Telefonat hat PHK Schmidt dem Gemeindeangestellten unter anderem mitgeteilt, die Ermittlungen sind soweit erledigt, die Akte geht nun an die StA Amberg und diese wird umgehend eine Hausdurchsuchung bei mir beantragen und die Gemeinde soll mir gegenüber stillschweigen wahren. Dies ist einer Aktennotiz des Gemeindeangestellten zu entnehmen die sich in der Gemeindeakte, bezüglich des Badeverbotsverfahren befindet. Dazu als Zeuge RA Euler und die in seinem Besitz befindliche Aktenkopie, bezüglich des Badeverbotsverfahren. RA Euler ist ebenfalls der Meinung, dass die Mitteilungen des PHK Schmidt, Verrat von Dienstgeheimnissen darstellt.
2. Strafanzeige gegen OStA Dr. Strohmeier,
wegen Strafvereitelung im Amt und Rechtsbeugung im Fall 101 Js 6594/14, Alwin Märkl wegen Nötigung.
OStA Dr. Strohmeier hat mit Verfügung vom 6.8.14, ohne überhaupt zu ermitteln, dass Verfahren eingestellt. Er stellt in der Verfügung die dumme Frage, wo im Verhalten des Alwin Märkl die Verwerflichkeit liegen soll. Die Verwerflichkeit liegt darin, dass Herr Märkl in seiner Nötigung, Gründe für ein Badeverbot anführt die durch die Satzung für das Freibad nirgends gedeckt sind. In der Satzung (siehe Anhang – Satzung) für das Freibad gibt es im § 6. keinen einzigen Ausschlussgrund, der besagt, dass jemand des Bades verwiesen werden kann, weil er im Internet etwas schreibt, was dem Bürgermeister nicht gefällt. Herr Märkl droht mir also eindeutig mit einem erheblichen Übel, nämlich 2 Jahre Badeverbot, wenn ich meine Interneteinträge nicht lösche, die ihm nicht gefallen. Diese Nötigung hat er auch bei der Polizei bestätigt, siehe Akte Bl. 35 unten. Dort hat er ausgesagt, wenn ich meine Internetbeiträge nicht bis zum 27.7.14 lösche, dann droht er mir 2 Jahre Badeverbot an.
Klarer kein eine Nötigung gar nicht formuliert sein. Diese Nötigung hat er im Amt begangen.
Aus diesen Gründen fordere ich die Aufnahme des Strafverfahrens gegen Dr. Strohmeier und Alwin Märkl.
3. Strafanzeige gegen Alwin Märkl, Hauptstr. 13, 92272 Freudenberg,
wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung. Herr Märkl behauptet in seiner Anzeige vom 24.7.14, ich hätte ihn in dem Blogbeitrag vom 19.6.14
http://hopkins­blog.blogspot.de/2014/06/blod­gesoffene­affenbrut.html
beleidigt. Herr Märkl kommt in diesem Beitrag nicht einmal ansatzweise vor. Somit ist seine Behauptung eine üble Nachrede und falsche Verdächtigung.
4. Strafanzeige gegen Christel Schlegl, Birkenweg 3, 92272 Freudenberg,
wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung. Fr. Schlegl behauptet in ihrer Anzeige vom 29.7.14, ich hätte sie in dem Blogbeitrag vom 19.6.14 und in anderen Beiträgen, bezüglich Freudenberg
http://hopkins­blog.blogspot.de/2014/06/blod­gesoffene­affenbrut.html
beleidigt. Fr. Schlegl kommt in diesem und auch anderen Beitrag nicht einmal ansatzweise vor. Ich kenne
sie nicht. Somit ist ihre Behauptung eine üble Nachrede und falsche Verdächtigung.
5. Strafanzeige gegen Jenny u. Sonja Lill, Hammermühlstr. 3, 92272 Freudenberg,
wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung. Jenny u. Sonja Lill behaupten in ihrer Anzeige vom 25.7.14, ich hätte sie in dem Blogbeitrag vom 19.6.14
http://hopkins­blog.blogspot.de/2014/06/blod­gesoffene­affenbrut.html
beleidigt. Beide kommen in diesem Beitrag nicht einmal ansatzweise vor. Ich kenne Sonja Lill gar nicht. Somit sind ihre Behauptungen eine üble Nachrede und falsche Verdächtigung.
6. Strafanzeige gegen Martin Richthammer, Hüttenleite 45, 92272 Freudenberg,
wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung. Herr Richthammer behauptet in seiner Anzeige vom 31.7.14, ich hätte ihn in dem Blogbeitrag vom 19.6.14
http://hopkins­blog.blogspot.de/2014/06/blod­gesoffene­affenbrut.html
beleidigt. In diesem Beitrag kommt er nicht einmal ansatzweise vor. Somit ist seine Behauptung eine üble
Nachrede und falsche Verdächtigung.
Herr Richthammer hat auch noch andere übler Nachreden und falscher Verdächtigungen von sich gegeben, aber aus verfahrenstatktischen Gründen erstatte ich deswegen erst später Anzeige.
7. Strafanzeige gegen Uwe Paul, Schwandter Str. 19, 92272 Pursruck,
wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung. Herr Paul behauptet in seiner Anzeige vom 31.7.14, ich hätte ihn in dem Blogbeitrag vom 19.6.14
http://hopkins­blog.blogspot.de/2014/06/blod­gesoffene­affenbrut.html
beleidigt. In diesem Beitrag kommt er nicht einmal ansatzweise vor. Ausserdem behauptet Herr Paul, Akte Bl 98. ich hätte mit einem riesigen Teleobjektiv, kleine Kinder auf der Rutsche fotografiert und er hätte mir dies sofort untersagt. Ich hatte noch nie ein riesiges Teleobjektiv und somit sind seine Behauptungen eine üble Nachrede und falsche Verdächtigung.
Herr Paul hat auch noch andere übler Nachreden und falscher Verdächtigungen von sich gegeben, aber aus verfahrenstatktischen Gründen erstatte ich deswegen erst später Anzeige.
Auszug aus der Satzung des Freibades Freudenberg
§ 6 Verhalten in den gemeindlichen Bädern (1) Jeder Badegast hat auf das Ruhe­ und Erholungsbedürfnis der Mitbenutzer Rücksicht zu nehmen und alles zu unterlassen, was der Aufrechterhaltung der Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung zuwider läuft. Insbesondere hat er sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet, behindert oder belästigt wird. (2) Die Einrichtungen sind mit der gebotenen Sorgfalt zu benutzen. Beschädigungen oder Verunreinigungen verpflichten zum Schadensersatz. (3) Insbesondere sind nicht zulässig: a) Ballspiele außerhalb der dafür vorgesehen Flächen, b) Verunreinigung der Bäder und es Badewassers, z. B. durch Ausspucken, c) Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfall, d) Verwendung mitgebrachter elektrischer oder batteriebetriebener Geräte (Rasierer, Haartrockner und dergleichen), außer an den jeweils hierfür vorgesehenen besonders gekennzeichneten Stellen, e) Mitbringen von Hunden und anderen Tieren, f) Rauchen und Kaugummikauen im Beckenbereich von Freibädern, g) Betreten von Dienst­, Personal­ und technischen Räumen h) Betreten der Beckenbereiche des Freibades mit Straßenschuhen. § 7 Aufsicht, Befugnisse, Ausschluß 1. Das Aufsichtspersonal hat für die Sicherheit der Badegäste und zur Vermeidung von Beeinträchtigungen anderer für Ordnung und Ruhe zu sorgen. Den insoweit erteilten Anweisungen ist Folge zu leisten. 2. Personen die in den gemeindlichen Bädern gegen die in § 6 dieser Satzung niedergelegten Verhaltensregelungen, gegen Ordnung und Sicherheit, gegen Sitte und Anstand oder die Reinlichkeitsvorschriften gröblich verstoßen, können unverzüglich aus dem gemeindlichen Bad verwiesen werden; bereits entrichtete Gebühren werden nicht erstattet. Sie können ggf. in dem erforderlichen Zeitrahmen – regelmäßig höchstens bis zu einer Dauer von 2 Jahren – von der weiteren Benutzung des Freibades ausgeschlossen werden. 3. Der jeweils aufsichtführende Schwimmmeister übt das Hausrecht im Bad aus. Widersetzung bei Verweisungen aus dem Bad nach Absatz 2 können Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch nach sich ziehen.
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