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Die VDG-Akademie
Veranstaltungsübersicht
dari
akademie
2015
2
Inhaltsübersicht
Jahresprogramm 2015
4Neuer Verbandssitz in Düsseldorf 20
WGrundlagenlehrgänge
Modern, innovativ und transparent
24 WEisen- und Stahlguss
7Unser Team stellt sich vor
Ihre Ansprechpartner
33 WNE-Metallguss
8
Die VDG-Akademie
Bildungspartner für die Gießereibranche
37 WDruckguss, Kokillenguss, Feinguss
9Unsere Veranstaltungen
im Überblick
47 WForm- und Kernherstellung
10
VDG-Zusatzstudium
Gießereitechnik 2015/2016
12 L
ehrgang zum Industriemeister
Gießerei (IHK)
14 In-house Schulungen
44 WFormstoffe und Formstoffprüfung
52 WQualitätsmanagement, Werkstoffprüfung,
Normung
57
WBetriebstechnik, Arbeitsorganisation, Personalmanagement
66 WUmwelt, Arbeits­sicherheit
69
WSonderveranstaltungen
16 Jahresübersicht 2015
dari
akademie
Neuer Verbandssitz in Düsseldorf
Modern, innovativ und transparent
Im September 2014 ist das neue Haus der Gießerei-Industrie in
der Hansaallee 203 in Düsseldorf eröffnet worden. Das neue Verbandsgebäude wird der Gießereibranche die Möglichkeit verschaffen, noch gezielter und effizienter die Interessen der Unternehmen
gegenüber Politik und Verwaltung zu vertreten und die Mitglieder
angemessen zu betreuen.
Die Eigenschaften "modern, innovativ und transparent" passen
sowohl zur Gestaltung des Verbandssitzes als auch zum Selbstverständnis der deutschen Gießerei-Industrie. Gusskomponenten
sind heute ein wichtiger Bestandteil moderner und innovativer Produktentwicklung. Deutschland ist mit Abstand die führende Gießerei-Nation in Europa und gibt weltweit in der Spitzengruppe der
Besten den Ton an.
Neben den klassischen Verbandsfunktionen ist auch die VDG-Akademie, der Bildungspartner der Branche, mit ihrem neuen Weiterbildungszentrum an diesem Ort konzentriert. Bei der Planung und
Einrichtung der flexiblen Veranstaltungsräumlichkeiten wurde besonderer Wert darauf gelegt, den Seminarbetrieb funktionell, zeitgemäß und komfortabel zu gestalten. Der Einsatz modernster Präsentations- und Medientechnik wurde bei der gesamten Konzipierung selbstverständlich berücksichtigt.
4
5
6
Unser Team
stellt sich vor
Die VDG-Akademie bietet seit
über 60 Jahren zukunftsweisende Seminare, Lehrgänge
und In-house Schulungen auf
erstklassigem Niveau. Dahinter
stehen Menschen, die dieses
Angebot mit Leben füllen und
sich um Ihre Anfragen und
Bedürfnisse kümmern. Vom
ersten Kontakt bis zur
Durchführung umfangreicher
Lehrgänge – das Team der VDGAkademie ist für Sie da!
W Mit unseren anerkannten Weiterbildungsangeboten berät und unterstützt
die VDG-Akademie Sie bei Ihrem Qualifizierungsbedarf – individuell, zuverlässig und kompetent. Dabei fließt unsere
Erfahrung und unser Know-how, die die
VDG-Akademie seit Jahrzehnten im praktischen Umfeld beweisen, permanent in
unser Seminar- und Veranstaltungsprogramm ein.
W U
nser breites Weiterbildungsangebot
erfüllt einen hohen Standard in Bezug
auf Inhalte, Methoden und technische
Ausstattung der Seminarräumlichkeiten
und Praxiswerkstätten.
W W
ir verstehen uns als
zukunftsorientiertes lernendes
Unternehmen, das sich durch Methoden
des Qualitätsmanagements selbst
kontinuierlich in Angebot und Methodik
verbessert.
W B
ei unserer Referentenauswahl achten
wir auch auf die vorhandene praktische
Erfahrung. Gemäß dem Motto „von
Praktikern für Praktiker“ sollen die
Teilnehmer unserer Veranstaltungen
das Erlernte unmittelbar nach ihrer
Rückkehr in den Betrieben anwenden
können.
W D
ie Veranstaltungen der VDG-Akademie
finden in den eigenen Räumlichkeiten
im neuen Haus der Gießerei-Industrie in
Düsseldorf, in externen Tagungsstätten
oder als In-house Schulungen statt.
Ihre Ansprechpartner
Mechthild Eichelmann
0211/68 71-2 56
mechthild.eichelmann@
vdg-akademie.de
Andrea Kirsch
0211/68 71-3 62
andrea.kirsch@
vdg-akademie.de
Corinna Knöpken
0211/68 71-3 35
corinna.knoepken@
vdg-akademie.de
Martin Größchen
0211/68 71-3 57
martin.groesschen@
vdg-akademie.de
Dieter Mewes
0211/68 71-3 63
dieter.mewes@
vdg-akademie.de
W W
ir wollen erreichen, dass die
Teilnehmer ihre Lernerfahrungen auf
Veranstaltungen der VDG-Akademie als
wichtigen Beitrag zu ihrer beruflichen
und persönlichen Entwicklung erleben.
7
„Von Praktikern
für Praktiker“
ist unsere Devise
Die VDG-Akademie
Bildungspartner für die Gießereibranche
Die VDG-Akademie ist der führende Anbieter von Seminaren und Lehrgängen für die
Gießerei-Industrie. Das ständig ausgebaute und aktualisierte Weiterbildungsprogramm
umfasst aktuell mehr als 50 Seminare und Lehrgänge zu gießereitechnischen Themen und
aus angrenzenden Bereichen des Management und der Arbeitsorganisation.
Die demographische Entwicklung, deren Auswirkungen bereits in
vielen Branchen erkennbar sind, wird in naher Zukunft zu einem
weiterhin verstärkten Fachkräftemangel führen. Immer mehr Betrieben in der Gießerei- und Zulieferindustrie wird bewusst, dass
der Betriebserfolg nicht so sehr von den Investitionen in Sachkapital abhängt, sondern vielmehr vom „Humankapital“ – den Qualifikationen der Mitarbeiter/-innen.
Eine Antwort auf diese Herausforderung stellt die kontinuierliche
betriebliche Weiterbildung dar. Die VDG-Akademie bietet dazu die
Plattform und unterstützt Sie als kompetenter Bildungspartner bei
der fachlichen Entwicklung Ihres Personals durch umfangreiche
und passgenaue Weiterbildungsangebote.
8
Bei der VDG-Akademie erworbene Qualifikationen und zertifizierte
Abschlüsse erfüllen höchste Qualitätsanforderungen und genießen
deshalb nicht nur in der Gießereibranche hohes Ansehen. Als Arbeitnehmer können Sie damit Ihre Chancen im Unternehmen und
auf dem Arbeitsmarkt entscheidend verbessern.
Die VDG-Akademie ist stark vernetzt und fest in die fachlichen
Strukturen von VDG und BDG eingebettet. Es besteht eine Vielzahl
von erfolgreichen Kooperationen mit Universitäten, Berufsschulen,
externen Weiterbildungsanbietern und Dienstleistern und ab 2015
mit dem neuen Leichtmetallzentrum in Soltau (LMZS).
Unsere Veranstaltungen
im Überblick
Die VDG-Akademie deckt den Qualifizierungs­
bedarf auf allen Ebenen innerhalb der Betriebe
ab. Das Angebot reicht von Veranstaltungen für
Ingenieure bis hin zu Lehrgängen für Techniker,
Meister und Facharbeiter.
Seminare
Die Veranstaltungen bewegen sich auf Ingenieurniveau und vermitteln nach einem kurzen Einstieg in die wichtigsten Grundlagen neueste Entwicklungen und Trends. Die Seminare zeichnen sich aus
durch klar definierte und strukturierte Lehrgangsinhalte und kompetente Referenten aus der Praxis bzw. aus Forschungsinstituten.
Qualifizierungslehrgänge
Auf der Produktionsmitarbeiterebene bietet die VDG-Akademie
Qualifizierungslehrgänge z. B. als Unterstützung zur Einarbeitung
neuer Mitarbeiter oder zur grundlegenden Auffrischung von Gießereikenntnissen an.
Hier werden fachliche Inhalte einzelner Produktionsprozesse vermittelt, lediglich die Veranstaltung „Grundlagen der Gießereitechnik“
bietet einen gesamten Überblick über mehrere Werkstoffe und Prozesse und bietet sich daher insbesondere für neue Mitarbeiter an,
die ­bisher keine Erfahrung in der Gießereibranche sammeln konnten. Auch Gussabnehmer können sich hier einen Überblick über
Werkstoffe und Verfahren verschaffen.
Zertifizierung nach AZAV
Die VDG-Akademie besitzt die Träger­zertifizierung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV). Auf
Grundlage dieser Zerti­fizierungen werden die Weiterbildungskosten von der Bundesagentur für Arbeit über Bildungsgutscheine gefördert. Auskunft über die Voraussetzungen und den Förderumfang
erteilt die am Unternehmens­standort zuständige Agentur für Arbeit.
9
VDG-Zusatzstudium
Gießereitechnik 2015/2016
Die VDG-Akademie wird auch im Jahr 2015 wieder das Zusatzstudium Gießereitechnik in
Zusammenarbeit mit dem Gießerei-Institut der RWTH Aachen und dem Gießerei-Institut der
TU Bergakademie Freiberg anbieten.
Dieses Zusatzstudium wendet sich mit einem modular aufgebauten Studienangebot
an Interessenten, die in der Gießerei-Industrie tätig sind oder sein wollen und vertieftes Wissen über die gießereitechnischen
Prozesse erwerben wollen. Mit dem vorliegenden Konzept wird das notwendige Wissen in berufsbegleitender Form parallel zur
eigenen praktischen Tätigkeit vermittelt. So
erhalten Führungskräfte eine höhere berufliche Kompetenz und Seiteneinsteiger solide Kenntnisse über gießereitechnische
Problemstellungen.
Das Zusatzstudium Gießereitechnik hat einen Umfang von fünf Wochen, die sich
über ca. 1 Jahr auf 5 Module verteilen. Es
wird mit einer schriftlichen Prüfung, einer
schriftlichen Ausarbeitung und einem Kolloquium, das den Wissenstransfer feststellen und die erfolgreiche Teilnahme bestätigen soll, abgeschlossen.
Die Zugangsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Fachhochschul- oder Universitätsstudium der Ingenieur- bzw. Naturwissenschaften oder eine vergleichbare
Qualifikation.
10
Ebenfalls zugelassen werden Absolventen
eines Wirtschafts-Studiengangs. Allerdings
muss dann ein vorgeschaltetes Grundmodul erfolgreich absolviert werden, um die
Zugangsberechtigung zu erhalten.
nahme eine Bescheinigung sowie ein Prüfungszeugnis. Das Zertifikat zum GießereiFachingenieur (VDG) kann in diesem Fall
nicht ausgehändigt werden.
Gliederung und Studieninhalte
Teilnehmer mit abgeschlossenem Ingenieur-Studium erhalten nach dem Besuch
und erfolgreichen Abschluss des VDG-Zusatzstudiums Gießereitechnik ein VDG-Zertifikat mit dem Titel Gießerei-Fachingenieur
(VDG) sowie eine Bescheinigung mit den
Prüfungsleistungen.
Teilnehmer ohne vorliegendes Ingenieurdiplom erhalten nach erfolgreicher Teil-
W Grundlagenmodul
Periodensystem der Elemente, Atom- und
Elektronenstruktur der Materie — Organische Chemie — Metalle (Fe + NE) — Einteilung der Fertigungsverfahren — Übersicht
Gießen — Spanende Bearbeitungstechniken — Fügen, Trennen, Beschichten — Thermodynamik — Phasendiagramme — FeC-
Diagramme — Mehrstoffsysteme/Legierungskunde — Kristalle, Diffusion, Reifung
— Wärmebehandlung (ZTU-Schaubilder)
— Werkstoffprüfung
W Modul 1
Geschichtliches — Grundlagen der Schmelzmetallurgie, Erstarrung, Gefüge- und Keimbildung — Gieß- und Anschnitttechnik, Speisungsvermögen — NE-Metallguss (Al-, Mg-,
Cu-Legierungen)
W M
odul 2
Formverfahren (1), verlorene Formen —
Formstoffe, Binder, Hilfsstoffe, Modellbau,
Modelleinrichtungen, Formverfahren mit
tongebundenen Formstoffen, Formmaschinen — Eisengusswerkstoffe
W M
odul 3
Schriftliche Prüfung (Module 1 und 2) —
Schmelzebehandlung, Schmelzekontrolle,
Gussfehler — Simulation und Modellierung
von Formfüllung, Erstarrung, Eigenspannung
und Gefüge — Gerichtete Erstarrung (Einkristall) — Dauerformguss — NE-Metall-Kokillenguss — Druckguss
W M
odul 4
Formverfahren (2), Kaltharzverfahren, Kernformverfahren, Formstoffbedingte Gussfehler, Formstoffkreislauf, Regenerierung, Recycling, Umweltschutz — Gussnachbehandlung
— Spezielle Gießverfahren, Feingießverfahren, Genaugießverfahren, Vollformgießen
— Rapid-Prototyping — Mechanische Eigenschaften der Gusswerkstoffe, Materialprüfung, Bruchmechanik
W Modul 5
Schriftliche Prüfung (Module 3 und 4) — Gesamtübersicht der Gießereiindustrie — Werkstoff- und Formstoffanalyse — Qualitätsmanagement — Umweltmanagement — Kostenmanagement — Gießereiplanung — Einsatz
feuerfester Baustoffe — Abschlusskolloquium
Module
Grundmodul 20.–24.07.2015
RWTH Aachen
1. Modul 07.–11.09.2015
RWTH Aachen
2. Modul 08.–12.02.2016
TU Bergakademie Freiberg
3. Modul 07.–11.03.2016
Haus der Gießereiindustrie,
Düsseldorf
4. Modul 12.–16.09.2016
TU Bergakademie Freiberg
5. Modul 21.–25.11.2016
Haus der Gießereiindustrie,
Düsseldorf
Teilnahmegebühren
Grundmodul: 1.540 €
(für Teilnehmer aus
BDG-Mitgliedsfirmen 1.190 €)
Modul 1 bis 5: 1.390 € je Modul
(für Teilnehmer aus
BDG-Mitgliedsfirmen 1.090 €)
11
Lehrgang zum Industriemeister
Gießerei (IHK)
Industriemeister spielen in modernen Gießereibetrieben eine Schlüsselrolle. Hat der
Meister bisher seinen Mitarbeitern Arbeitsaufgaben zugewiesen und deren sachgemäße
Ausführung überprüft, so übernimmt er heute zunehmend die Rolle eines operativen
Managers bzw. eines Managers in der Produktion.
In zunehmendem Maße gewinnen planende,
steuernde und überwachende Aufgaben an
Priorität. Mit der Koordinierung von Teams
tragen Industriemeister zur Lösung mittelfristiger Aufgaben bei. Fragen der betrieblichen Organisation beschäftigen Industriemeister ebenso wie die Führung der
Mitarbeiter.
worben und damit die Möglichkeit, an jeder
Universität oder Hochschule zu studieren.
Lehrgangsbeginn 2015
W Lehrgang M
AEVO-Kurs und Meisterlehrgang
voraussichtlich Herbst 2015
Geprüfte Industriemeister Gießerei (IHK)
sind vorrangig mit Führungsaufgaben betraut und wirken an der Schnittstelle von
kaufmännischen und technischen Funktionsbereichen Ihres Unternehmens.
Die Themenfelder Zusammenarbeit im Betrieb, Personalführung und –entwicklung
nehmen so auch in den Vorbereitungslehrgängen zum Industriemeister Gießerei einen
deutlich breiteren Raum als bisher ein. Der
heutige Anspruch an die Industriemeister
Gießerei wird anhand des Umfangs der Inhalte besonders deutlich: Genügten vor Jahrzehnten, zu Zeiten der ersten VDG-Meisterlehrgänge, lediglich 480 Stunden, um den
Lehrgang zum Formermeister zu absolvieren, vermitteln wir heute in mehr als 1250
12
Der Meisterlehrgang umfasst elf zweiwöchige Kurse mit Ganztagsunterricht, die über
einen Zeitraum von ca. zwei Jahren durchgeführt werden. An unserem Veranstaltungsort bestehen Übernachtungsmöglichkeiten.
Stunden die erforderlichen Kenntnisse zur
Vorbereitung auf die IHK-Prüfung Industriemeister Gießerei.
Industriemeister verfügen über eine Qualifikation, die überall Ansehen genießt und in
ganz Europa anerkannt ist. Der Meisterbrief
ist heute noch hochwertiger als früher, da
er dem akademischen Bachelor gleichgestellt ist. Mit dem erfolgreichen Abschluss
wird gleichzeitig die Fachhochschulreife er-
Der AEVO-Kurs (Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung) umfasst ca. 112
Unterrichtsstunden und wird vor Beginn des
Meisterlehrgangs angeboten.
Gliederung und Lehrgangsinhalte
W Fachrichtungsübergreifende
Basisqualifikationen
•
•
•
•
•
Rechtsbewusstes Handeln
Betriebswirtschaftliches Handeln
Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung
Zusammenarbeit im Betrieb
Berücksichtigung naturwissenschaftli-
cher und technischer Gesetzmäßigkeiten
Führung und Personal
•Personalführung
•Personalentwicklung
•Qualitätsmanagement
W AEVO-Kurs
W Handlungsspezifische
Qualifikationen
• Ausbildungsvoraussetzungen prüfen
• Ausbildung planen
• bei Einstellung von Auszubildenden mitwirken
• Ausbildung durchführen und
• Ausbildung abschließen
Technik
Förderung
• Gießereitechnik (Betriebstechnik, Fertigungstechnik)
• Technische Kommunikation
•Werkstofftechnologie
Teilnehmer an der Industriemeisterausbildung können Meister-BAföG (bis zu 48 %
staatliche Förderung) beanspruchen. Die
Förderung ist alters- und einkommensunabhängig. Die Restkosten können über ein
zinsfreies Darlehen finanziert und so die
Weiterbildung auch ohne Eigenmittel gestartet werden. Informationen und Antragsformulare sind unter
www.meister-bafoeg.info erhältlich.
Organisation
• Betriebliches Kostenwesen
• Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme
• Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz
Lehrgangskosten
Die Kursgebühr für den AEVOKurs beträgt 485 € zzgl.
ca. 230 € für Prüfungsgebühren
und Lernmaterialien.
Die Lehrgangsgebühr für den
Meisterlehrgang mit 11 zwei­
wöchigen Teilkursen beträgt je
Teilkurs 430 € zzgl. ca. 700 €
für Prüfungsgebühren und
Lernmaterialien.
13
In-house Schulungen
Maßgeschneiderte Weiterbildung im Betrieb
Als Verantwortlicher eines Teams oder Koordinator eines Projektes möchten Sie individuelle
Schulungen oder Workshops vor Ort in Ihrem Unternehmen durchführen. Ihr Vorhaben
unterstützen wir gerne, denn In-house Schulungen zeichnen sich durch eine besondere
Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit aus.
Gemeinsam mit Ihnen konzipieren wir –
nach vorheriger Analyse – auf Ihren unternehmerischen Qualifizierungsbedarf zugeschnittene Einzelseminare oder Schulungsprogramme. Oder Sie entscheiden sich für
eines der Lehrgangsthemen aus unserem
Veranstaltungsprogramm, bei dem Struktur und Inhalte im Wesentlichen beibehalten werden.
W In-house Schulungen bedeuten
geringere Teilnahmegebühren
pro Mitarbeiter; bei der Planung
sorgen wir für Transparenz und
Investitionssicherheit.
Ihre Vorteile auf einen Blick
W T ermine am Abend oder am
Wochenende ermöglichen die
betriebliche Fort- und Weiterbildung
auch außerhalb der regulären
Arbeitszeit.
W Die Veranstaltung ist auf Ihre
Unternehmensziele und die
Vorkenntnisse Ihrer Mitarbeiter
abgestimmt.
W Konzeption und Durchführung Ihrer Seminare liegen in einer Hand und ermöglichen maximale Effizienz und durchgängige Qualität.
14
W D
ie Veranstaltungen finden arbeitsplatzund betriebsnah statt; dadurch werden
die internen Prozesse optimal integriert
und die indirekten Kosten minimiert.
Sprechen Sie uns an, oder nutzen Sie das
Kontaktformular auf www.vdg-akademie.de.
Wir erstellen Ihnen gern ein unverbindliches
Angebot.
15
Jahresübersicht 2015
Januar
März
Schlichten von Sandformen
und Kernen
26.–27.01.2015
Düsseldorf | 1662
Schmelzbetrieb in
Eisengießereien
04.–05.03.2015
Ratingen | 1668
Februar
Niederdruck-Kokillenguss
09.–10.03.2015
Düsseldorf | 1669
Grundlagen der
Gießereitechnik
04.–06.02.2015
Duisburg | 1663
Eigenschaften und
Schmelztechnik der
Aluminium-Gusslegierungen
09.02.2015
Düsseldorf | 1664
Formherstellung mit
Kaltharzsystemen
09.–10.02.2015
Düsseldorf | 1665
Herstellung und
Anwendung von Stahlguss
17.–18.02.2015
Düsseldorf | 1666
16
Grundlagen und Praxis
der Sandaufbereitung
und -steuerung von
tongebundenen
Formstoffen
18.–19.03.2015
Düsseldorf | 1670
Qualitätssicherungsfachkraft für Gießereien Teilkurs I
23.–24.03.2015
Düsseldorf | 1671
Grundlagen der
Gießereitechnik
25.–27.03.2015
Duisburg | 1672
April
Einsatz feuerfester
Baustoffe in
Eisengießereien
19.–21.02.2015
Duisburg | 1661
Arbeitsschutz in Gießereien
15.04.2015
Düsseldorf | 1673
Gesundheitsmanager/-in in
Gießereien - 1. Modul
25.–27.02.2015
Kassel | 1667
Teamarbeit und
Konfliktmanagement
16.–17.04.2015
Düsseldorf | 1674
Maschinelle Kernfertigung
20.–21.04.2015
Düsseldorf | 1675
Schmelzen von
Kupfer-Gusswerkstoffen
22.–23.04.2015
Düsseldorf | 1676
Gesundheitsmanager/-in in
Gießereien - 2. Modul
22.–24.04.2015
Kassel | 1667
Schweißtechnische
Verarbeitung
von AluminiumDruckgussbauteilen
23.–24.04.2015
Braunschweig| 1677
Mai
Grundlagen der
Druckgießtechnik - Teil I
06.–08.05.2015
Soltau | 1678
Prozessoptimierung in
Gießereien
12.–13.05.2015
Düsseldorf | 1679
Qualitätssicherungsfachkraft für Gießereien Teilkurs II
18.–19.05.2015
Düsseldorf | 1671
Betriebswirtschaftliches
Know-how für Gießereien
19.–20.05.2015
Düsseldorf | 1680
Grundlagen der
Gießereitechnik
19.–21.05.2015
Pegnitz | 1681
Metallurgie und
Schmelztechnik der
Gusseisen-Werkstoffe im
Induktionstiegelofen
20.–21.05.2015
Düsseldorf | 1682
6S als Werkzeug zur
Effizienzsteigerung
20.–21.05.2015
Soltau | 1683
Juni
Kernherstellung mit
chemisch gebundenen
Formstoffen und ihre
Prüfverfahren
01.–02.06.2015
Düsseldorf | 1684
Führungskompetenz für die
betriebliche Praxis
22.–24.06.2015
Düsseldorf | 1685
Gesundheitsmanager/-in in
Gießereien - 3. Modul
24.–26.06.2015
Kassel | 1667
Grundlagen der
Druckgießtechnik - Teil II
24.–26.06.2015
Soltau | 1678
August
Qualitätssicherungsfachkraft für Gießereien Teilkurs III
17.–18.08.2015
Düsseldorf | 1671
Grundlagen der
Gießereitechnik
26.–28.08.2015
Duisburg| 1686
September
Fertigungskontrolle und
Qualitätssicherung
03.–04.09.2015
Düsseldorf | 1687
Tongebundene Formstoffe
und ihre Prüfverfahren
07.–08.09.2015
Düsseldorf | 1688
Grundlagen für den
wirtschaftlichen Einsatz
von Druckgießwerkzeugen
10.–11.09.2015
Soltau | 1689
Formherstellung: Hand- und
Maschinenformverfahren
10.–11.09.2015
Duisburg| 1690
Führungstraining für
Meister
16.–18.09.2015
Düsseldorf | 1691
Produktivitätssteigerung in
Gießereien
23.09.2015
Düsseldorf | 1692
Europäische Normen für
Gusswerkstoffe
21.10.2015
Düsseldorf | 1698
Funktionsintegration Wettbewerbsfähigkeit
durch den Einsatz des
Lost-Foam-Gießverfahrens
23.–24.09.2015
Bremen | 1693
Technologie des
Feingießens - Innovation
durch fundiertes Wissen
22.–23.10.2015
Bad Dürkheim | 1699
Grundlagen der
Gießereitechnik für Eisenund Stahlguss
23.–25.09.2015
Freiberg| 1694
Metallurgie und
Schmelztechnik der
Eisengusswerkstoffe im
Kupolofen
22.–23.10.2015
Düsseldorf | 1700
Gesundheitsmanager/-in
in Gießereien - 4. Modul
Projekttreffen
25.09.2015
Kassel | 1667
Fortbildungslehrgang
für Immissionsschutzbeauftragte in Gießereien
22.–23.10.2015
Düsseldorf | 1701
Oktober
November
2. Meisterforum Gießerei
2015
01.–02.10.2015
Friedrichshafen | 1695
FMEA in Gießereien
04.11.2015
Düsseldorf | 1702
Eigenschaften und
Schmelztechnik der
Aluminium-Gusslegierungen
19.10.2015
Düsseldorf | 1696
Maß-, Form- und
Lagetolerierung von
Gussstücken
19.–20.10.2015
Düsseldorf | 1697
Gesundheitsmanager/-in
in Gießereien - 4. Modul
Praxisprojekt
19.-20.11.2015
Kassel | 1667
Gießerei 4.0 - Symposium
19.-20.11.2015
Bad Dürkheim| 1706
Konstruieren mit
Gusswerkstoffen
23.-24.11.2015
Düsseldorf | 1707
Grundlagen der
Gießereitechnik für
Aluminium-Gusslegierungen
25.-27.11.2015
Duisburg | 1708
Gefügebildung und
Gefügeanalyse der
Aluminium-Gusswerkstoffe
30.11.2015
Düsseldorf | 1709
Werkstoffkunde der
Gusseisenwerkstoffe
05.-06.11.2015
Düsseldorf | 1703
Anwendung der
Konstruktion in der
Gussherstellung
- Kokillenguss
13.11.2015
Düsseldorf | 1705
17
Dezember
Sonstige Termine 2015
Formstoffbedingte
Gussfehler
01.–02.12.2015
Düsseldorf | 1710
15. Internationaler
Deutscher Druckgusstag
05.03.2015
Bad Homburg
Führungskompetenz für die
betriebliche Praxis
02.–04.12.2015
Düsseldorf | 1711
HANNOVER MESSE
12.–17.04.2015
Hannover
Formfüllung, Erstarrung,
Anschnitt- und
Speisertechnik bei
Gusseisen-Werkstoffen
07.–09.12.2015
Düsseldorf | 1712
Wettbewerbsvorteil durch
schnelles Rüsten - SMED
08.–10.12.2015
Soltau| 1713
Formfüllung, Erstarrung,
Anschnitt- und
Speisertechnik bei
NE-Gusswerkstoffen
09.–11.12.2015
Düsseldorf | 1714
Metallographie der
Gusseisen-Werkstoffe
14.–15.12.2015
Düsseldorf | 1715
Metallurgische Gussfehler
in Eisen-Gusswerkstoffen
16.–17.12.2015
Düsseldorf | 1716
18
GIFA / NEWCAST
16.–20.06.2015
Düsseldorf
Das Jahresprogramm
der VDG-Akademie
19
Grundlagenlehrgänge
Grundlagen der Gießereitechnik
Qualifizierungslehrgang
04.–06.02.2015 Duisburg
25.–27.03.2015 Duisburg
19.–21.05.2015 Pegnitz
26.–28.08.2015 Duisburg
Teilnehmerkreis
Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter
aus Verwaltung und Vertrieb, neue
Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter
aus der Zulieferindustrie
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung zur Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle
Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar
werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse
über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und
Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein.
Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Formund Gießvorgangs das Grundverständnis
für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller
betriebsinternen Fertigungs­abschnitte zur
Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in
der Gießerei vor­gestellt. In dem Seminar
ist eine praktische Demonstration des
Form- und Gießvorganges enthalten.
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
20
Themenschwerpunkte
W H
istorische Aspekte und heutige
Strukturdaten
W
Grundlagen der Gussteilherstellung:
Prozesse, Werk- und Hilfsstoffe
WEigenschaften der Gusswerkstoffe
WSchmelzen von Metallen
WDauerformverfahren
WDas Formen und Herstellen von
Kernen
WGussteilentwicklung
W Rohgussnachbehandlung
WPraxisvorführungen
Grundlagenlehrgänge
Grundlagen der Druckgießtechnik
in 2 Teilkursen
Das Druckgießen ist ein wirtschaftliches
Verfahren zur Herstellung von Gussstücken aus NE-Metallen mit hoher Oberflächenqualität und Reproduzierbarkeit mit
weitreichenden Anwendungsgebieten in
allen großen Abnehmerbranchen. Die prozesssichere Herstellung hochbelasteter
Bauteile stellt eine besondere Herausforderung für die Gießereien dar.
Um alle Vorteile des Druckgießverfahrens
technisch und wirtschaftlich vollständig
ausnutzen zu können, müssen Kenntnisse
sowohl über die verwendeten Gusslegierungen als auch über Maschinentechnik
und Werkzeuge vorhanden sein.
Der Lehrgang vermittelt hierzu die erforderlichen Grundkenntnisse. In Kooperation mit dem neuen Leichtmetallzentrum in
Soltau wird hier eine Veranstaltung mit
hohem Praxisbezug geboten, u.a. sind
praktische Vorführungen an einer Druckgießmaschine (Rüsten und Maschinenfunktionen, Vorbereiten der Druckgussform, Gießen, Variation von Gießparametern und Prüfung der Gussteile)
Bestandteil des Lehrgangs.
Themenschwerpunkte
Praxisseminar
W
Druckgusslegierungen
WSchmelzbehandlung und
Prozesskontrolle
W
Möglichkeiten der Wärmebehandlung
WElemente der Druckgießmaschine
W
Aufbau und Funktion der
Druckgussform
W
Rüsten und Maschinenfunktionen
WGießprozessauslegung
W Thermische Vorgänge
WWärmehaushalt der Druckgießform
W Vorgänge beim Trennstoffauftrag
W Formfüllvorgänge
W Simulation – Möglichkeiten und Grenzen
06.–08.05.2015 Soltau - Teil I
24.–26.06.2015 Soltau - Teil II
Teilnehmerkreis
Ingenieure, Techniker, Meister und
Mitarbeiter aus Druckgießereien, der
Abnehmer- und Zulieferindustrie
Teilnahmegebühren
1.390 €
BDG-Mitgliedsfirmen
1.790 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
21
Grundlagenlehrgänge
Grundlagen der Gießereitechnik für
Eisen- und Stahlguss
Qualifizierungslehrgang
23.–25.09.2015 Freiberg
Teilnehmerkreis
Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießerei­erfahrung, Mitarbeiter
aus Verwaltung und Vertrieb, neue
Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter
aus der Zulieferindustrie
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
22
Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele
industrielle Produktionsbereiche von
grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das
volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für alle nutzbar werden zu lassen, sollen Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel
in einer großen Breite vorhanden sein.
Der Lehrgang behandelt zunächst die vielfältigen Leistungen der Gießereiindustrie.
Im weiteren Verlauf liegt der ­Fokus der
Veranstaltung auf dem Eisen- und Stahlguss. Eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs
soll dann ein Grundverständnis für alle
darzustellenden Verfahrensvarianten
schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur
Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivi­täten zur Qualitätssicherung in
der Gießerei vorgestellt.
Themenschwerpunkte
W
Historische Aspekte und heutige
Strukturdaten
WGrundlagen der Gussteilherstellung:
Prozesse, Werk- und Hilfsstoffe
W
Eigenschaften der Gusswerkstoffe
WSchmelzen
W
Das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm und
die Gusswerkstoffe
WFormen und Herstellen von Kernen/
Gussteilentwicklung
WPraxisvorführungen
Grundlagenlehrgänge
Grundlagen der Gießereitechnik für
Aluminium-Gusslegierungen
Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele
industrielle Produktionsbereiche zur Herstellung metallischer Werkstücke von
grundlegender Bedeutung. Um das volle
Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für alle nutzbar werden zu lassen,
sollen Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Leichtmetall-Gusswerkstoffe und
Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein.
Dieses Seminar richtet sich aber auch an
Produktionsmitarbeiter aus Gießereien
sowie Mitarbeiter aus Verwaltung, Vertrieb und anderen Abteilungen der Gießereibetriebe, die sich einen Gesamtüberblick über die Gießereitechnik verschaffen wollen.
Eine anschauliche praktische Vorführung
eines Form- und Gießvorgangs rundet diese Veranstaltung ab.
Themenschwerpunkte
Qualifizierungslehrgang
WMetallkundliche Grundlagen und
Eigenschaften der Gusswerkstoffe
W
Schmelzbetrieb in
Leichtmetallgießereien
WKernherstellverfahren
WGrundprinzipien des Formens
WDie Herstellung von Gussstücken
WAnschnitt- und Speisertechnik
WGrundprinzipien Dauerformguss
WRohgussnachbehandlung
WQualitätsmanagement
WGussteilentwicklung
WPraxisvorführungen
25.–27.11.2015 Duisburg
Teilnehmerkreis
Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb,
neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
23
Eisen- und Stahlguss
Herstellung und Anwendung von
Stahlguss
Seminar
17.–18.02.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Ingenieure, Techniker, Meister,
Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung, die in Stahlgießereien tätig
sind
Teilnahmegebühren
740 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
24
Mit Stahlguss lassen sich viele Eigenschaften in einem Gusswerkstoff wirtschaftlich kombinieren, zum Beispiel ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit mit
hoher Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit.
Dank der großen Vielfalt an Legierungen
findet sich für fast jede Anwendung der
richtige Stahlguss. Hochlegierter Stahlguss eignet sich zum Beispiel besonders
für hochbeanspruchte Maschinenteile, sei
dies in der Energietechnik, im Pumpenbau, in der Antriebstechnik oder im Fahrzeugbau. Die aktuellen technischen Entwicklungen geben dem Stahlguss neue
Impulse.
Dieses Seminar informiert deshalb sowohl über den aktuellen Stand der Fertigungstechnologie als auch über interessante Innovationen und Anwendungen
von Stahlguss. Im Einzelnen wird auf das
Erschmelzen, die sekundärmetallurgische
Verfahren, die Form- und Kernherstellung,
Europäischen Normung, über Schmelzen
von Stahlguss in Lichtbogen- und Induktionsöfen, Sekundärmetallurgie, feuerfeste
Werkstoffe, Wärmebehandlung, Erstarrungssimulation, rechnergestützte Arbeitsvorbereitung und das Rapid-Prototyping durch Lasersintern von Maskenformstoff eingegangen.
Themenschwerpunkte
W
Metallurgische Grundlagen des
Schmelzens von Stahlguss
W Schmelzen von Stahlguss im Lichtbogen-/Induktionsofen
W
Der feuerfeste Baustoff in der
Stahlgießerei
W Filtration von Stahlguss
W Wärmebehandlung von Stahlguss
W Stahlguss - Eigenschaftspotenziale und Normen
W Schweißen von Stahlguss
W Sekundärmetallurgie für Stahlguss — Betriebsergebnisse
Eisen- und Stahlguss
Einsatz feuerfester Baustoffe in
Eisengießereien
Feuerfeste Baustoffe finden in allen
Schmelzöfen und Pfannen der Gießereibranche ihren Einsatz. Das Gieß­metall,
die Schmelztemperatur, die Betriebsweise
und ­viele weitere Faktoren bestimmen die
Wahl des einge­setzten Feuerfestbaustoffes.
Der Praktiker im Betrieb steht dabei oft
vor der Frage, ­welche Ofenzustellungsvariante welche Vorteile besitzt und welche
künftig eingesetzt werden sollten. Die
Möglichkeiten gehen hier von der Zustellung mit Gießbetonen über zu den Möglichkeiten, bei denen Stampfmassen
­eingesetzt werden können.
Der praxisorientierte Teil der Veranstaltung wird durch die Besichtigung der Georg Fischer GmbH in Mettmann und der
Dr. C. Otto Feuerfest GmbH in Bochum
abgerundet.
Themenschwerpunkte
Praxisseminar
WEinsatz feuerfester Baustoffe
W
Einteilung der feuerfesten Baustoffe
W Zustellung von Öfen und Pfannen
W Prüfung feuerfester Baustoffe
W Verschleiß und Trocknung feuerfester Baustoffe
WInstandhaltung und Reparatur
W Feuerfestfragen am futterlosen Kupolofen
WVerschleißkontrolle mit entsprechenden Überwachungsgeräten
W Ökonomische und ökologische Aspekte
W Praktische Demonstrationen am ersten Tag
19.–21.02.2015 Duisburg
Teilnehmerkreis
Gießereileiter, Ingenieure und
Facharbeiter, die über Kenntnisse
im Umgang mit feuerfesten Baustoffen in der Gießerei verfügen
müssen
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
25
Eisen- und Stahlguss
Schmelzbetrieb in Eisengießereien
Qualifizierungslehrgang
04.–05.03.2015 Ratingen
Teilnehmerkreis
Schichtführer, Vorarbeiter, Produktionsmitarbeiter – b
­ erufsfremd
ausgebildet oder angelernt – tätig
im Schmelzbetrieb von Eisengießereien
Teilnahmegebühren
690 €
BDG-Mitgliedsfirmen
890 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
26
Moderne Schmelzanlagen, neue Verfahren
und kundenseitige Erwartungen an die Produktqualität stellen auch an jeden Werker
vor Ort höhere Ansprüche. Dieser Lehrgang
richtet sich deshalb an alle Produktionsmitarbeiter im Schmelz­betrieb von Eisengießereien, die sowohl ihre bisherigen praktischen
Erfahrungen mit gezieltem Grundlagenwissen ergänzen als auch ihr einmal erworbenens Wissen wieder auf­frischen und dem
Stand der Technik angleichen wollen.
Der Lehrstoff umfasst sämtliche Gebiete
wie Aufbau und Eigenschaften der Eisengusswerkstoffe, Metallurgie und Schmelzöfen sowie die Arbeitstechnik beim
Schmelzen einschließlich Qualitätsüberwachung. Einrichtungen für den Umweltschutz und Maßnahmen zur Arbeitssicherheit gehören ebenfalls hierzu. Die Lehrgangsmappe enthält ­Informationen mit
anschaulichen Bilddarstellungen, nütz­liche
Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit.
Pädagogisch erfahrene Fachlehrer werden
den Stoff einfach und verständlich vermitteln. Fragen und betriebliche Gegebenheiten können die Teilnehmer in kleinen Gruppen im Dialog mit den Referenten besprechen.
Themenschwerpunkte
W
Gießereiindustrie und
Gussanwendung
WEisengusswerkstoffe, Aufbau und
Eigenschaften
W
Metallurgische Grundlagen,
Schmelzeinrichtungen
W Qualitätsüberwachung und Arbeitstechnik beim
Schmelzen
W Unfallverhütung und Gesundheitsschutz
W Umweltschutz
Eisen- und Stahlguss
Metallurgie und Schmelztechnik
der Gusseisen-Werkstoffe im
Induktionstiegelofen
Schmelzen von Gusseisen im Induktionstiegelofen ist sowohl wirtschaftlich als
auch im Blick auf die erzeugte metallurgische Qualität eine bewährte Technologie.
Dieses Schmelzaggregat bietet die Möglichkeit durch das chargenweise Schmelzen zu legieren und Behandlungs- bzw.
Gießtemperaturen passgenau einzustellen. Die Mittelfrequenztechnik gepaart
mit der entsprechenden Anschlussleistung ermöglicht Schmelzleistungen die
früher nur über den Kupolofen realisiert
werden konnten.
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen
des induktiven Schmelzens, zeigt den
Aufbau moderner Ofenanlagen und erklärt die Aufgaben der feuerfesten Zustellung. Um die geforderte metallurgische
Qualität zu produzieren, nimmt die wirtschaftliche und qualitätsbewusste Ofenfahrweise einen breiten Raum ein. Wie
diese überwacht wird ist ebenso Thema
wie die Betriebssicherheit und der Arbeitsschutz. Abschließend wird auch noch
speziell auf das Thema Energieeffiziens
eingegangen. Neben der Vermittlung des
Fachwissens bietet das Seminar die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Grundlagen des induktiven
Schmelzens im Induktionstiegelofen
W Aufbau und Auslegung von Induktionsschmelzanlagen
W
Feuerfeste Zustellung von
Induktionstiegelöfen
W Betrieb von Induktionsschmelzanlagen
W Metallurgie und Schmelztechnik der Gusseisenwerkstoffe im Induktionstiegelofen
W
Betriebssicherheit im Schmelzbetrieb
W Energieeffizienz
20.–21.05.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Gießereileiter, Leiter der Schmelzbetriebe, Techniker, Meister, sowie
Mitarbeiter der Instandhaltung
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
27
Eisen- und Stahlguss
Metallurgie und Schmelztechnik der
Eisenguss-Werkstoffe im Kupolofen
Seminar
22.–23.10.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Gießereileiter, Ingenieure, Führungskräfte aus Gießerei und
Schmelzbetrieb
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
Der Kupolofen ist eines der ältesten
Schmelzaggregate zur Erzeugung von
Gusseisen. Dieser Schachtofen, der mit
Koks, Roheisen, Stahlschrott, Kreislaufmaterial und Kalk beschichtet wird, erfordert ebenfalls eine aufwendige Abgasreinigungsanlage. Wegen seiner erreichbaren Schmelztemperatur und der damit
verbundenen Aufkohlung des Einsatzmaterials ist der Kupolofen für das Schmelzen verschiedener Gusswerkstoffe gut geeignet.
Nach einer Einführung in das grundsätzliche Prinzip und den Aufbau des Kupolofens werden metallurgische und technische Aspekte thematisiert. Entsprechende Fragestellungen werden im Bereich
Metallurgie und Ofenfahrweise behandelt.
In Zeiten steigender Energie- und Rohstoffpreise spielen auch Kostenaspekte
eine immer bedeutendere Rolle. Auch
hierzu werden den Teilnehmern mögliche
Vorgehensweisen und Potenziale aufgezeigt.
zzgl. Tagungspauschale
28
Themenschwerpunkte
W
Kupolofen, Einführung und
Grundlagen
WOfenauslegung, Gesamtanlage
W
Verwertung von Reststoffen
W Schrotte und alternative Einsatzstoffe
W
Brennstoffe
W Entschwefelung
WFeuerfeste Zustellung von Kupolöfen
W
Metallurgie und Ofenfahrweise
WSchmelzekontrolle
W Arbeitsschutz und Sicherheitseinrichtungen
Eisen- und Stahlguss
Werkstoffkunde der GusseisenWerkstoffe
Das Seminar soll metallkundliche Grundlagen für die Werkstoffe der Gusseisengruppe auffrischen und vertiefen. Behandelt
werden die Systeme Fe-C und Fe-C-Si, der
Einfluss von Legierungselementen, die
Schmelzebehandlung (Magnesiumbehandlung, Impfen), Erstarrung, Gefügebildung,
Wärmebehandlung, mechanische Eigenschaften unter ­besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Festigkeitslehre,
der Schwingfestigkeit und betriebsfester
Auslegung von Bauteilen. Die metallkundlichen Grundlagen werden durch Praxisbeispiele unterstützt.
Das Seminar bietet allen Gießereifachleuten, Werkstofffachleuten und auch Konstrukteuren eine aktuelle Darstellung des
Gebietes der Gusseisenwerkstoffe von den
Grundlagen bis zur Anwendung.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Metallische Werkstoffe – Grundlagen
W
Das Zustandssystem
Eisen-Kohlenstoff-Silizium
W Erstarrung und Gefügebildung
W Das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
W
Keimbildung und deren Beeinflussung
W
Ermittlung von Werkstoff- und
Gefügeeigenschaften
W Einführung in die Festigkeitsbewertun
W
Ermittlung von Werkstoff- und
Gefügeeigenschaften
W Einteilung der Normung der Gusseisen-Werkstoffe
W
Ermittlung und Anwendung
bruchmechanischer Kennwerte
W Zyklische Eigenschaften von Gusseisen-Werkstoffen
W
Beeinflussung der Eigenschaften
durch eine Wärmebehandlung
05.–06.11.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Ingenieure, Meister, Techniker,
Konstrukteure und andere Mitarbeiter, die mit Fragestellungen der
Werkstoffkunde im weitesten Sinn
befasst sind
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
29
Eisen- und Stahlguss
Formfüllung, Erstarrung, Anschnittund Speisertechnik bei GusseisenWerkstoffen
Seminar
07.–09.12.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Ingenieure, Techniker, Meister und
Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung, die in Eisengießereien oder
in deren Umfeld tätig sind
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Die Grundlage für die erfolgreiche Gussteilproduktion wird vielfach schon bei der
Auslegung des Anschnitt-, Lauf- und Speisersystems gelegt. Die Vermeidung von
Gussfehlern und die Optimierung des Ausbringens gelingen dann, wenn die spezifischen Erfordernisse aus der Gussteilbzw. Formhohlraumgeometrie schon bei
der Planung berücksichtigt werden. Die
Nutzung der physikalischen Möglichkeiten
des Gusseisens verlangt vom Planer des
Gießsystems solide Grundkenntnisse, die
in diesem Seminar vermittelt werden. Das
Verständnis für die Strömungsmechanik
fließender Schmelzen mit der Unterscheidung laminarer und turbulenter Strömungen ist das Rüstzeug für die Gestaltung
und Kalkulation von Einguss, Lauf und Anschnitten.
In ausgewählten Praxisbeispielen wird die
Vorgehensweise bei der Anschnitt- und
Speiserberechnung erarbeitet.
Die Werkzeuge, die dem Gießer die Simulation von Formfüllung und Erstarrung ermöglichen, werden vorgestellt.
30
Themenschwerpunkte
W Grundlagen der Speiserberechnung
WKnotenpunkte und Punktspeisung
W
Speiserloses Gießen
WWirtschaftliche Speisertechniken im
Maschinenformguss
W Wirtschaftliche Speisertechniken im Handformguss
W Kühlen, Isolieren zur Erstarrungslenkung
WStrömungsmechanische Grundlagen
der Gießtechnik
W
Gestaltung von Einguss, Lauf- und
Anschnittsystem, inkl. Filtration
WGrundlagen der Gusseisenmetallurgie
W Simulation von Formfüllung und Erstarrung
Eisen- und Stahlguss
Metallographie der GusseisenWerkstoffe
Steigende Anforderungen an die Produktqualität und an Prozesssicherheit
erfordern den effizienten Einsatz der vorhandenen Methoden zur Qualitätsprüfung.
Die Bedeutung der Metallographie im
Rahmen des Nachweises von bestimmten
Werkstoffeigenschaften bei Gusseisenwerkstoffen wird immer wichtiger. Neben
der sachgerechten Herstellung von
metallographischen Schliffen stehen die
richtigen Beurteilungen der metallischen
Grundmasse sowie der Graphitausbildung
und die Bewertung von Gussfehlern im Mittelpunkt dieses Seminars.
Das Seminar umfasst neben dem Vortragsteil auch einen Praxisteil, in welchem
Probenpräparationen und Auswertungen
durchgeführt werden. Im Praxisteil besteht ebenfalls die Möglichkeit zur Erörterung von beispielhaften Problemen der
Kursteilnehmer anhand von eigenen, bereits fertig präparierten Schliffen.
Themenschwerpunkte
Praxisseminar
W M
etallurgische Grundlagen der
Gefügeentstehung
W Herstellung metallographischer Schliffe
W
Gefüge von Gusseisen mit
Lamellengraphit
W Praktische Vorführungen in kleinen Gruppen
14.–15.12.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Laboranten, Werkstoffprüfer, Mitarbeiter der Qualitätssicherung,
Gießereimechaniker und Meister
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
31
Eisen- und Stahlguss
Metallurgische Gussfehler in EisengussWerkstoffen
Seminar
16.–17.12.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Vorarbeiter, Gruppenleiter, Maschinenführer, Produktionsmitarbeiter –
berufsfremd ausgebildet oder angelernt – aus Eisengießereien oder
aus NE-Metallgießereien
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
32
Hohe Qualitätsanforderungen und steigender Kostendruck im internationalen Wettbewerb erfordern die ständige Optimierung
der eigenen Prozesse. Eine wichtige Komponente ist dabei die Reduzierung von Nacharbeit und Ausschuss zur Minimierung der
Kosten und Durchlaufzeiten sowie zur Sicherstellung von Lieferterminen. Die Ursachen von Gussfehlern sind vielschichtig,
was eine systematische Vorgehensweise bei
der Analyse der Fehlerursache erfordert.
Die Gusseisenschmelze bildet durch die Erstarrung in der Form das Gussteil mit seinen werkstofflichen und technischen Eigenschaften. Die Schmelzequalität hat somit
entscheidenden Einfluss auf die Qualität der
Gussteile. Die Qualität der Schmelze wird
maßgeblich durch Rohstoffe, die Schmelzweise, die Schmelzebehandlung und den
Abguss bestimmt bzw. beeinflusst. Abweichungen und Schwankungen in Einsatzmaterialien und Prozessen können zu verschiedenartigen Fehlern und somit zu Nacharbeit
und Ausschuss oder einem Versagen des
Bauteils im Betrieb führen.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über Charakteristik, Ursachen und Abstellmaßnahmen metallurgisch bedingter
Gussfehler in Eisengusswerkstoffen und
stellt Methoden, Werkzeuge und Verfahren
zur systematischen Fehleranalyse vor.
Themenschwerpunkte
W
Systematische Ausschusserfassung
WModerne Analysemethoden im
Gießereilabor
W
Graphitentartungen
WUnerwünschte Gefügebestandteile
W
Andere metallurgische Gussfehler
WWärmebehandlung von
Gusseisenwerkstoffen
WMetallurgisch bedingte Gussfehler
WAuswirkungen metallurgischer
Gussfehler auf Eigenschaften und
Funktion der Gussteile
WMethoden der Qualitätssicherung
WDiskussion und Beurteilung von
Gussfehlern an Schliffen
WRundgang durch Werkstoffprüfung
und Labore
NE-Metallguss
Eigenschaften und Schmelztechnik
der Aluminium-Gusslegierungen
Der Absatz von Gussprodukten aus Aluminiumlegierungen hat über die Jahre stetig zugenommen, gleichzeitig steigen
auch die Anforderungen an die Produktivität.
Die erreichbaren Werkstoff- und Gussteileigenschaften sind eng mit der schmelztechnischen Prozesstechnik ­verbunden.
Die Kenntnis schmelztechnischer Grundlagen und qualitätsrelevanter Einflussgrößen bildet die Basis für eine werkstoffgerechte Produktionsqualität, um die hohen
Anforderungen der Gussabnehmer zu erfüllen.
Das Seminar umfasst die metallkundlichen Grundlagen, Festigkeits- und Gießeigenschaften sowie Schmelze­behandlung
der Aluminium-Gusslegierungen ebenso
wie Erläuterungen zu verschiedenen
Schmelzaggregaten und Grundlagen der
Wärmebehandlung.
Themenschwerpunkte
Qualifizierungslehrgang
W
Allgemeine werkstofftechnische
Grundlagen
WGrundlagen der Metallurgie von
Aluminiumlegierungen
W
Schmelztechnik und
Schmelzebehandlung
WQualitätssicherung im Schmelzbetrieb
W
Schmelzaggregate
WFehler durch unsachgemäßes
Schmelzen
WGrundlagen der Wärmebehandlung
09.02.2015 Düsseldorf
19.10.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Mitarbeiter aus Aluminiumgießereien sowie aus der Abnehmerindustrie, die sowohl ihre bisherigen Erfahrungen mit gezieltem Grundlagenwissen ergänzen als auch ihr
bereits erworbenes Wissen wieder
auffrischen möchten
Teilnahmegebühren
590 €
BDG-Mitgliedsfirmen
790 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
33
NE-Metallguss
Schmelzen von Kupfer-Gusswerkstoffen
Qualifizierungslehrgang
22.–23.04.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf,
Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie
Teilnahmegebühren
690 €
BDG-Mitgliedsfirmen
890 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Solide Prozesskenntnisse bei allen Mitarbeitern sind unverzichtbar, um im Wettbewerb zu bestehen. Das prozesssichere
Schmelzen von Kupfer-Gusswerkstoffen
erfordert Kenntnisse über den Aufbau der
Legierungen, die Besonderheiten der
Schmelztechnik und Schmelzbehandlung
sowie über die Vermeidung von Fehlern
durch unsachgemäßes Schmelzen. Im
Schmelzbetrieb wird der Grundstein für
ein hochwertiges Endprodukt gelegt.
Die Teilnehmer am Qualifizierungslehrgang erhalten einen umfassenden Überblick über alle wichtigen Themen. Die
Lehrgangsmappe beinhaltet Übersichten,
Erläuterungen durch Text und Bild sowie
wichtige Zahlen und Hinweise für die
praktische Tätigkeit.
Gießereikundige wie auch pädagogisch
erfahrene Fachleute werden das Grundlagenwissen verständlich vermitteln. Dazu
gehören anschauliche Darstellungen unter Zuhilfenahme von Skizzen, Bildern und
praktischen Demonstrationen. Fragen
und Sachzusammenhänge können die
Teilnehmer in kleinen Gruppen im Dialog
mit den Referenten besprechen.
34
Themenschwerpunkte
W
Aufbau der Kupfer-Gusslegierungen
W Normung
W Gießeigenschaften
W
Schmelztechnik und -einrichtungen
W
Qualitätssicherung
W Vor- und nachgeschaltete Bereiche
NE-Metallguss
Gefügebildung und Gefügeanalyse der
Aluminium-Gusswerkstoffe
Steigende Anforderungen an die Produktivität und an die Prozesssicherheit erfordern den effizienten Einsatz vorhandener
Methoden zur Qualitätsprüfung. Die
erreich­baren mechanischen Werkstoffund Bauteileigenschaften sind eng miteinander verbunden. Zur Prozess- und Bauteiloptimierung sowie zur Schadensanalyse stellt daher die metallographische
Gefügeanalyse ein wichtiges Beurteilungswerkzeug dar.
Neben den wichtigsten Einflüssen auf die
Gefügebildung werden die häufigsten Gefügedefekte sowie die quantitative Gefügeanalyse zur Porenbestimmung erläutert.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Metallkundliche Grundlagen und
Gefügebildung
WEigenschaften der
Aluminium-Gusslegierungen
W
Gefügemodifizierung durch
Schmelzebehandlung
W Quantitative Gefügeanalyse zur Porenbestimmung
W Phasenidentifizierung im Gussgefüge
W Beispiele von Gefügefehlern
WPraktische metallographische
Vorführung
30.11.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Laboranten, Werkstoffprüfer, Mitarbeiter der Qualitäts­sicherung,
Meister und Gießereimechaniker
Teilnahmegebühren
590 €
BDG-Mitgliedsfirmen
790 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
35
NE-Metallguss
Formfüllung, Erstarrung, Anschnitt- und
Speisertechnik bei NE-Metall-, Sandund Kokillenguss
Seminar
09.–11.12.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Ingenieure, Techniker, Meister, Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung
die in Leichtmetallgießereien tätig
sind
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
36
Im Vordergrund des Interesses auf diesem Gebiet des Gießereiwesens stehen
heute die Bemühungen um Dichtheit der
Gussstücke und Freiheit von Poren und
Einschlüssen in einem Ausmaß, das vor
20 Jahren noch als unerfüllbar galt. Metallurgische Entwicklungen der NE-MetallHüttenwerke, der Zulieferindustrie für
Gießereihilfsmittel und der Gießereien
selbst haben hier Erstaunliches erreicht.
Die Ergebnisse von Forschungen sind
über die Fachliteratur im In- und Ausland
verstreut und deshalb dem "Mann vor
Ort" nicht ohne weiteres zugänglich.
In diesem Seminar wird der Zusammenhang zwischen der korrekten Auslegung
des Anschnitt- und Speisersystems, der
optimalen Formfüllung und der gewünschten Erstarrung verdeutlicht.
Themenschwerpunkte
W Grundlagen der Erstarrung ­
— Gefügeausbildung
WGrundlagen und Anwendung der
Speisungstechnik
W
Anschnitttechnik und Gießsystem
W Strömungsmechanische Grundlagen
W Gieß- und Anschnitttechnik nach Friedrich Nielsen
W Einsatz von Sieben und Filtern im Gießsystem
WDer Kippgießprozess
WÜbungen RDU Gehäuse
Druckguss,
Kokillenguss,
Feinguss
Niederdruck-Kokillenguss
Der Niederdruckgießprozess erfüllt in hohem Maß die beiden wesentlichen Anforderungen zur Erzeugung von Gussteilen mit
komplexer Geometrie und hoher Güte: turbulenzarme Füllung und gelenkte Erstarrung. Die direkte Gießweise von unten vermeidet hoch- oder sogar großturbulente
Strömung und die Sättigung während der
Erstarrung erfolgt in der Regel über die
gleichen Wege wie die Füllung.
Themenschwerpunkte
Seminar
W Strömungsmechanische Grundlagen der Gießtechnik
W Das Niederdruckgießverfahren
W
Funktion und Wartung der Kokille
W Niederdruck-Kokillenguss — Mechanisierung und Automation
W
Gussfehler und ihre Ursachen
09.–10.03.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Das Seminar zeigt die wesentlichen Besonderheiten des Niederdruck-Gießverfahrens ebenso auf, wie die unterschiedlichen Aufbauarten der verfahrenspezifischen Maschinen und Anlagen. Zur
Vertiefung der erlernten Berechnungsund Auslegemechanismen werden Beispiele im Rahmen von Übungen durchgearbeitet.
Gießereileiter, Ingenieure, Techniker
sowie Meister und Mitarbeiter aus
den Bereichen Entwicklung, Konstruktion, Qualitätssicherung und
Fertigung in der Gießereiindustrie.
Aber auch Branchenquereinsteiger
und Mitarbeiter aus der Gussabnehmerindustrie, die sich mit dem Niederdruckgießverfahren beschäftigen wollen. Vorkenntnisse im Gießereibereich sind erforderlich.
Die Differenzierung der möglichen Gussfehler und ihre Ursachen im Zusammenhang runden das Gelernte ab.
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
37
Druckguss,
Kokillenguss,
Feinguss
Schweißtechnische Verarbeitung von
Aluminium-Druckgussbauteilen
Praxisseminar
23.–24.04.2015 Braunschweig
Teilnehmerkreis
Produktverantwortliche (Gießerei und Entwicklung) und
Technologen
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
38
Die Herstellung von schweißgeeigneten
Druckguss sowie die schweißtechnische
Verarbeitung von Druckgussbauteilen
stellt eine wichtige Kompetenz für die
Gießereibetriebe dar. Das Seminar richtet
sich daher an Anwender aus Gießereien
aber auch an Produktverantwortliche, die
sich intensiver in die schweißtechnische
Verarbeitung von Aluminium-Druckguss
einarbeiten möchten.
Das Seminar ist unterteilt in einen Theorie- und einen Praxisteil. Im Rahmen des
Theorieteils wird den Teilnehmern zunächst das Hintergrundwissen für die erfolgreiche schweißtechnische Verarbeitung von Aluminium-Druckguss vermittelt. In dem Praxisteil des Seminars
erhalten die Seminarteilnehmer anschließend unter der Anleitung von Fachpersonal einen Einblick in die Fertigung von
Schmelz- (WIG/MIG) und Strahlschweißverbindungen (Elektronen-/ Laserstrahl).
Weiterhin werden mit den Seminarteilnehmern Prüfmethoden zur Qualitätssicherung angewendet und diskutiert. Mit
den gewonnenen Erkenntnissen verfügen
die Seminarteilnehmer somit auch über
grundlegende praxisnahe Kenntnisse bei
der Projektierung, Durchführung und
Qualitätssicherung von Schweißverbindungen.
Themenschwerpunkte
W
Gegenüberstellung praxisrelevanter
Schweißverfahren
W
Einflussgrößen auf die Schweißbarkeit
W
Festigkeit von
Aluminium-Schweißverbindungen
W
Qualitätssicherung geschweißter
Druckgussbauteile
W
Innovative Strahlschweißverfahren
W
Halbtägiger Praxisanteil




Druckguss,
Kokillenguss,
Feinguss
Grundlagen für den wirtschaftlichen
Einsatz von Druckgießwerkzeugen
Der wirtschaftliche Einsatz des Druckgießwerkzeuges ist nach wie vor ein wichtiges Thema in den Gießereibetrieben.
Um dieses Ziel zu erreichen gilt es, die
vollständige Kette aus Werkzeugentwicklung, -fertigung und -einsatz sicher zu beherrschen.
Die Inhalte dieses Seminars liefern hierzu
einen Beitrag, indem zahlreiche relevante
Aspekte näher betrachtet und individuelle
Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
So wird im Rahmen des Seminars anhand
eines Fallbeispiels demonstriert, wie unter Einsatz einer Simulationssoftware
Kreislaufmaterial unter Beibehaltung der
Qualität der Druckgussbauteile reduziert
werden kann. Es werden Methoden zur
Auslegung des Temperiersystems und zur
Lebensdauerberechnung aufgezeigt. Ferner werden der Einsatz konturnaher Temperierkanäle durch modularisierte Bauweisen sowie konkrete Möglichkeiten einer konstruktiven Realisierung vorgestellt.
Weitere Themen sind die wirtschaftliche
Auswahl von Warmarbeitsstählen, der
Einfluss der Wärmebehandlung auf das
Eigenschaftsprofil der Warmarbeitsstähle
sowie ein Bericht aus der Praxis des
Werkzeugbaus.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Optimierung des Entwurfs durch die
Gießsimulation
W
Werkzeugtemperierung
W
Wirtschaftliche Auswahl geeigneter
Warmarbeitsstähle
W
Wärmebehandlung
W
Lebensdauerberechnung
W
Werkzeugregeneration durch
Reparaturschweißen
10.–11.09.2015 Soltau
Teilnehmerkreis
Technologen, Gießereileiter,
Produktionsverantwortliche und
Projektingenieure
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
39
Druckguss,
Kokillenguss,
Feinguss
Funktionsintegration Wettbewerbsfähigkeit durch den Einsatz
des Lost-Foam-Gießverfahrens
Praxisseminar
23.-24.09.2015 Bremen
Teilnehmerkreis
Konstruktion, Bauteilentwicklung, Gießereien, Einkauf, angehendes Fachpersonal, angehende
Führungskräfte
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Im Lost-Foam-Gießprozess werden verlorene Schaummodelle in Gießbehältern
mit binderlosem Sand eingeformt und abgegossen. Die Schmelze zersetzt das Modell und füllt den entstandenen Formhohlraum detailgetreu aus.
Themenschwerpunkte
Die technische Entwicklung des LostFoam-Gießverfahrens in Richtung Serienfertigung macht es heute möglich, komplexe Bauteile als Prototypen, Klein- oder
Großserien zu fertigen, wie sie in keinem
anderen Gießverfahren herstellbar sind.
Es eröffnet dem Konstrukteur die größtmöglichen konstruktiven Freiheitsgrade
für multifunktionale Gussteile. Die Bauteile können in Stahl, Gusseisen, Aluminiumund Kupferlegierung realisiert werden.
Gießverfahren
W Rapid Prototyping — ohne Werkzeugbau
zu realen Gussteilen
W Konstruktion für Schäumwerkzeuge und
Klebelehren
Im Rahmen der Veranstaltung wird den
interessierten Ingenieuren, Konstrukteuren und Technikern ein detaillierter Einblick in das Lost-Foam-Gießverfahren gewährt und über die Einsatzgebiete, Vorteile und Möglichkeiten des Verfahrens
aufgeklärt. Dabei werden alle relevanten
Prozessschritte von Experten beleuchtet
und das Lost-Foam-Verfahren sowohl als
Fertigungslösung für Großserien als auch
für den Prototypeneinsatz vorgestellt.
40
W
Prozesskette und Unterschiede zu
anderen Verfahren
W Anwendungsbeispiele aus der Praxis
W Gießwerkstoffe für das Lost-Foam-
W Werkzeuge für die Serie
W
Maschinen und Anlagen
WQualität und Dokumentation
W
Besichtigung der Lost-Foam-Einrichtung
— vom Schäumen bis zum Gießen
Druckguss,
Kokillenguss,
Feinguss
Technologie des Feingießens Innovation durch fundiertes Wissen
In diesem Seminar werden aktuelle Gesichtspunkte der Herstellung von Feinguss behandelt. Das Seminar soll neues
Wissen vermittelt, dabei auf Grundlagen
aufsetzen und Treffpunkt aller interessierten Fachleute sein.
Das Thema Qualitätssicherung wird erstmalig als Schwerpunkt behandelt, ohne
andere Querschnittsthemen zu vernachlässigen. Dabei werden sowohl neue als
auch bewährte Einsatzstoffe, Verfahren
und Einrichtungen vorgestellt. In der Veranstaltung wird aber neben den Vorträgen auch Raum für Erfahrungsaustausch
sein.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Feingusswachse — Eigenschaften,
22.-23.10.2015 Bad Dürkheim
Anforderungen, Prüfungen
W Werkzeuge für Wachsmodelle
W Simulation der Wachsmodellherstellung
W Bindersysteme für Keramikformen
W Kernmassen für den Feinguss
WHerstellung von Keramikformen
W
Schmelzen/Gießen von Stahl-Feinguss
WSuperlegierungen: Werkstoffgrundlagen,
Schmelzen und Gießen
W
Qualitätssicherung in der Feingießerei
Teilnehmerkreis
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte aus Feingießereien sowie an Interessierte, die sich
einen Überblick über die Technologie
des Feingießens verschaffen wollen.
Teilnahmegebühren
Für die Darstellung der verschiedenen
Schwerpunkte stehen Fachleute dieser
Gebiete als Referenten und Gesprächspartner zur Verfügung.
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
41
Druckguss,
Kokillenguss,
Feinguss
Anwendung der Konstruktion in der
Gussherstellung - Kokillenguss
Seminar
13.11.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Projektleiter und Konstrukteure aus
der Gussabnehmerindustrie, den
Gießereien, der Bearbeiter sowie Mitarbeiter von Ingenieurbüros, die sich
mit Gussteilkonstruktion und Gießwerkzeugkonstruktion beschäftigen
Teilnahmegebühren
590 €
BDG-Mitgliedsfirmen
790 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Die Basis zur Fertigung eines guten Gussteils ist die prozessorientierte Bauteilkonstruktion, die Konstruktion eines guten
Gießwerkzeuges.
Bereits in der Vorentwicklung der neuen
Gussteile und natürlich über die gesamte
Entwicklungsphase hinweg, können die
Kosten für die spätere Herstellung der
Teile entscheidend beeinflusst werden.
Hier werden die Grundlagen für eine kostengünstige und optimale Fertigung gelegt.
Dieses Seminar vermittelt grundlegende
Kenntnisse in der gussgerechten Gestaltung von Bauteilen, dem Aufbau normgerechter und übersichtlicher Zeichnungen
und der fertigungsgerechten Auslegung
der Gießwerkzeuge, hier insbesondere
Kokillengießwerkzeuge.
Dabei werden Details wie Gussteilgestaltung, Zeichnungserstellung, Kokillenaufbau, Auswerfsysteme, Schieber, Kerne,
Sandkerne und Werkstoffe der Kokille besprochen. Zusätzliche Informationen zur
Gießzeitberechnung runden das gesamte
Thema ab.
42
Themenschwerpunkte
W Grundlagen der 3D-Gussteilkonstruktion
W Erstellung von Gussteilzeichnungen
W Lagerung von Sandkernen in der Kokille
W
Aufbau und Material der Kokille
W Gießsysteme und Entlüftung
W Temperierung der Kokille
Druckguss,
Kokillenguss,
Feinguss
Wettbewerbsvorteil durch schnelles
Rüsten - SMED
Ein wesentlicher Schlüssel zur Erzielung
einer höheren Produktivität stellt die
deutliche Reduzierung der Rüstzeiten von
Maschinen und Anlagen dar. Schnelles
Rüsten ermöglicht kürzere Durchlaufzeiten und weniger Bestände. Die Reduzierung der Kosten und die gewonnene Flexibilität führen zu einem signifikanten
Wettbewerbsvorteil.
Im Workshop werden fachliches Wissen
zur Planung, Durchführung und Verbesserungen von Rüstvorgängen vermittelt. Die
Teilnehmer setzen anschließend dieses
Wissen im Fertigungsbereich des Gastbetriebes um: Ein Rüstprozess wird live beobachtet und analysiert. Davon ausgehend werden Verbesserungsmaßnahmen
entwickelt und durchgeführt. In einem
zweiten Durchgang wird der Erfolg der
Verbesserungen gemessen. Die Techniken zur Rüstzeitverkürzung werden also
nicht nur vermittelt, sondern live angewandt.
Themenschwerpunkte
Workshop
W
Rüstprozesse als Schlüssel für
optimale Produktionssysteme
WVorbereitung und Durchführung einer
Analyse des Rüstprozesses im Team
W
Reduzierung von Verschwendungen
beim Rüsten vor Ort
W Entwicklung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen
W
Erfolgskontrolle der umgesetzten
Maßnahmen
WMethodik und praktische Tipps zur
Erzielung von Nachhaltigkeit und
kontinuierlichen Verbesserungen in
den Rüstprozessen
08.–10.12.2015 Soltau
Teilnehmerkreis
Führungskräfte und Mitarbeiter aus
Produktions- und Servicebereichen
(Instandhaltung, Planung, etc.)
Teilnahmegebühren
990 €
BDG-Mitgliedsfirmen
1290 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Entscheidend für den Erfolg ist die Erzielung von Nachhaltigkeit. Die dafür notwendigen Methoden werden anhand von
Praxisbeispielen aus anderen Unternehmen vermittelt. Die Teilnehmer bekommen ferner praktische Tipps für die Umsetzung in ihren Unternehmen.
43
Formstoffe und
Formstoffprüfung
Grundlagen und Praxis der
Sandaufbereitung und -steuerung
von tongebundenen Formstoffen
Qualifizierungslehrgang
18.–19.03.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Vorarbeiter, Gruppenleiter, Maschinenführer, Produktionsmitarbeiter –
berufsfremd ausgebildet oder angelernt – aus Eisengießereien oder
aus NE-Metallgießereien
Teilnahmegebühren
690 €
BDG-Mitgliedsfirmen
890 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Dieser Qualifizierungslehrgang bietet angelernten und/oder berufsfremd ausgebildeten Beschäftigten aus Formerei und
Sandaufbereitung die Möglichkeit, vorhandene Praxiserfahrung mit dem notwendigen Grundlagenwissen zu koppeln.
Schwerpunkte liegen bei Fragen zur
Sandqualität und Sandsteuerung. Im Praxisteil werden an einem Betriebsformstoff
die gängigen Sandprüfungen durchgeführt und ein Programm zur präventiven
Sandsteuerung vorgeführt. Ein weiterer
Schwerpunkt gibt Informationen zur Vermeidung und Verwertung von GießereiRestsanden.
Pädagogisch erfahrene Praktiker werden
die Lerninhalte verständlich vermitteln.
Dazu gehören anschauliche Darstellungen
unter Zuhilfenahme von Skizzen und Bildern. Die integrierten praktischen Übungen stärken den Praxisbezug dieses Qualifizierungslehrgangs. Die Lehrgangsmappe
enthält Übersichten, Erläuterungen durch
Text und Bild sowie wichtige Zahlen und
Hinweise für die praktische Tätigkeit.
44
Themenschwerpunkte
W
Aufbau und Eigenschaften der
Formstoffe
W
Formstoffaufbereitung/
Formstoffkreislauf
W
Anlagen und Einzelaggregate
W
Formstoffprüfung und
Qualitätssicherung
W
Formstoffregenerierung
W
Präventive Sandsteuerung
W
Fehler am Gussstück und Ursachen
W
Arbeitsschutz
W
Praxisvorführungen
Formstoffe und
Formstoffprüfung
Tongebundene Formstoffe und ihre
Prüfverfahren
Die Gusserzeugung mit tongebundenen
Formstoffen — ob in Eisen-, Stahl-, Tempergießereien oder in Nichteisenmetallgießereien — muss kostengünstig und
prozesssicher sein. Die steigenden Anforderungen der Gussabnehmer hinsichtlich
der Oberflächenbeschaffenheit und Maßhaltigkeit bei gleichzeitiger Reduzierung
der Bearbeitungszugaben müssen selbstverständlich sicher erfüllt werden.
Dabei hat die Formstoffüberwachung und
-steuerung große Bedeutung. Detaillierte
Kenntnisse über das tongebundene Formstoffsystem, seine Steuerung und seine
Qualitätsmerkmale sind eine wichtige Voraussetzung zur Produktion einwandfreier
Gussteile. Formanlagen, ob mit Kasten
oder kastenlos, arbeiten dabei nach unterschiedlichen Verdichtungsverfahren,
aus denen sich die Anforderungen an das
tongebundene Formstoffsystem ableiten.
Das Seminar gibt einen aktuellen Überblick über alle Gesichtspunkte der Gussteilherstellung mit tongebundenen Formstoffen.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Gusserzeugung mit tongebundenen
07.–08.09.2015 Düsseldorf
Formstoffen
W Formgrundstoffe
W
Formstoffeigenschaften und ihre
Prüfverfahren
WVerdichtungsverfahren tongebundener
Formstoffe
W
Der Formstoffkreislauf
WFormstoffbinder und ihre Zusätze
WFormstoffbedingte Gussfehler
W Betriebswirtschaftliche Aspekte
W Emissions- und Abfallaspekte
Teilnehmerkreis
Gießereileiter, Betriebsingenieure,
Techniker, Meister für Sandaufbereitung und Kontrolle der Formstoffqualität, Planungsfachleute
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Dabei wird sowohl die Stoff- als auch die
Anlagentechnik ausführlich berücksichtigt.
45
Formstoffe und
Formstoffprüfung
Formstoffbedingte Gussfehler
Seminar
01.–02.12.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Abteilungsleiter, Ingenieure, Techniker, Meister, Vorarbeiter und
Schichtführer, die im Bereich der
Formerei oder Qualitätssicherung
tätig sind
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
Hohe Qualitätsanforderungen und der
steigende Kostendruck im internationalen
Wettbewerb erfordern die ständige Optimierung der eigenen Prozesse. Eine wichtige Komponente ist dabei die Reduzierung von Nacharbeit und Ausschuss zur
Minimierung von Kosten und Durchlaufzeiten. Die Ursachen für die Entstehung
von Gussfehlern sind vielfältig, was eine
systematische Vorgehensweise bei der
Analyse der Fehlerursache unabdingbar
macht. Das Formstoffsystem hat bedeutenden Einfluss auf die Qualität der Gussteile und kann Ursache verschiedenster
Fehlerarten sein.
Das Seminar gibt einen Überblick über
die formstoffbedingten Gussfehler bei
selbsthärtenden Formverfahren und bei
Nassgussformverfahren und erläutert die
unterschiedlichen Fehlerursachen.
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
46
Themenschwerpunkte
W
Formstoffbedingte Gussfehler
W
Systematische Gussfehleranalyse
W Formstoffüberwachung
W Einflussfaktoren: Mensch – Material – Maschine
W Maßnahmen zur Fehlervermeidung
Form- und Kernherstellung
Schlichten von Sandformen und Kernen
Form- und Kernüberzüge sollen die Formteile so beeinflussen, dass die Gussstückoberfläche verbessert wird und bestimmte Gussfehler vermieden werden. Auch
kann es das Ziel sein, durch metallische
Reaktionen zwischen Überzug und
Schmelze die Eigenschaften der oberflächennahen Zone des Gussstücks zu verändern. Die Überzugstoffe müssen daher
einen gleichmäßigen Lieferzustand aufweisen und bestimmten Anforderungen
an die Verarbeitbarkeit und Verwendbarkeit genügen. Hohe Qualität der geschlichteten Formteile und eine rationelle
Fertigung setzen ebenfalls moderne Anlagentechnik bezüglich Aufbereiten, Auftragen, Transport und Trocknung voraus.
In diesem Seminar werden Kenntnisse
über Art und Anwendung von Überzugstoffen vermittelt, um den Teilnehmern
Anhaltswerte bei der Wahl des jeweils
günstigsten Überzugstoffes und der vorteilhaftesten Anlagentechnik zu geben.
Hierbei spielen natürlich auch Gesichtspunkte des Arbeits- und Umweltschutzes
(z. B. Einsatzmöglichkeiten von Wasserschlichten) mit hinein.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Aufbau und Einteilung der Schlichten
WGusswerkstoffe und ihre
Eigenschaften
WAufgaben und Bedeutung der
Werkstoffprüfung
W Trocknen von geschlichteten Formteilen (Gegenüberstellung verschiedener Verfahren)
WHandlingstechnik in der Kernfertigung
WAufbringverfahren und Anlagentechnik
W
Arbeitsschutz
26.–27.01.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Ingenieure, Techniker, Meister, Planungsfachleute, Mitarbeiter Kernmacherei und Formerei
Teilnahmegebühren
740 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
47
Form- und Kernherstellung
Formherstellung mit Kaltharzsystemen
Seminar
09.–10.02.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Gießereileiter, Ingenieure, Produktionsplaner, Führungskräfte aus
Formerei und Modellbau
Teilnahmegebühren
740 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
48
Die Veranstaltung gibt einen umfassenden
Überblick über alle Aspekte des Kaltharzverfahrens zur Formherstellung. Neben der
Beschreibung des Verfahrens und der Vorstellung von eingesetzten Hilfsstoffen werden sowohl die Formstoffverarbeitung und
die technologischen Eigenschaften der Formen, als auch die Maschinen und Einrichtungen ausführlich vorgestellt.
Außer den Fachvorträgen bietet das zweitägige Seminar durch die zeitliche Gliederung gute Voraussetzungen für den direkten Meinungsaustausch mit den Referenten und den anderen Teilnehmern.
Themenschwerpunkte
W
V
ergleichende Darstellung von
kalthärtenden Verfahren zur Form- und
Kernherstellung
W
Einflüsse aus dem Modellbau und des
Modellzustandes auf den Putzaufwand
W Ursachen formstoffbedingter Gussfehler
W
Aktive Kühlung von kaltharzgebundenen
Formstoffen
W
Umweltschutzgesichtspunkte bei der
Kaltharzregenerierung
W
Formstoffqualität und Prüfungen
W
Maschinen und Einrichtungen zur
Fertigung mit Kaltharzformstoffen
W Aktuelle Trends bei der Kaltharzregenierung
Form- und Kernherstellung
Maschinelle Kernfertigung
In dieser Veranstaltung werden neben
den mengenmäßig dominierenden gashärtenden Kernherstellverfahren auch andere, teilweise noch junge Serienkernverfahren behandelt, z. B. die mit Wärme
aushärtbaren, teilweise anorganischen
Systeme. Wir glauben, dass dies den laufenden Entwicklungen Rechnung trägt
und von den am Thema Kernfertigung Interessierten erwartet wird.
Der Hauptteil der in Deutschland verarbeiteten Formmenge für Sandkerne kann
dem gashärtenden Verfahren zugerechnet werden. Dominierend dabei ist das
Urethan-Cold-Box-Verfahren. Von großem
Interesse sind aber auch Verfahren, wie
das Resol-CO2-Verfahren, denen zukünftig
für eine größere Verbreitung Chancen
gegeben werden.
Verfahren und Anlagen zur Formstoffaufbereitung, zum Schießen der Kerne sowie
zur Vermeidung und Verwertung anfallender Reststoffe praxisnah behandelt. Ausführlich dargestellt werden die technologischen und umweltrelevanten Eigenschaften der Formstoffe sowie der Kerne.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Beschreibung der Stoffe und Verfahren
20.–21.04.2015 Düsseldorf
zur Kernherstellung
W Vergleichende Darstellung und Bewertung der Kernherstellverfahren
W
Ursachen für Ausschuss bei der
Kernherstellung und Abhilfemaßnahmen
WMaschinen und Einrichtungen zur
Aufbereitung des Formstoffs zur
Kernherstellung
WKernschießen
W
Begasung
W Automatische Inspektion von Kernen, Formen und Gussteilen
W Vermeidung und Verwertung von Reststoffen
Teilnehmerkreis
Ingenieure, Techniker, Meister, Planungsfachleute, Mitarbeiter im Bereich Kernmacherei und Formerei
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
49
Form- und Kernherstellung
Kernherstellung mit chemisch
gebundenen Formstoffen und ihre
Prüfverfahren
Seminar
01.–02.06.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Gießereileiter, Ingenieure, Führungskräfte und Qualitätsverantwortliche
aus dem Umfeld der Kernmacherei
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
50
Kerne sind Bestandteil einer Gießform
und dienen der Ausbildung von Innenund Außenkonturen. Um eine einwandfreie Gussbauqualität zu gewährleisten,
werden an Kerne höchste Anforderungen
gestellt.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse über
die verschiedenen Kernstoffsysteme und
ihre Prüfverfahren und weist auf mögliche
Ursachen für Gussfehler hin. Neben der
Relevanz der Kernherstellung wird auch
der anschließende Stoffkreislauf von
Form- und Kernsanden nach dem Abguss
betrachtet. Aspekte des Arbeitsschutzes
runden das Seminar ab.
Themenschwerpunkte
W
Formgrundstoffe
W Grundlagen anorganischer Binder
W
V
erhalten von Kernen beim Gießen
W
Neue emissionsarme Binder auf
anorganischer Basis
W
Prüfverfahren für Kernsande, sowie
abgeleitete Eigenschaften der Kerne
W
Vergleich der Kernherstellungsverfahren
W Additive bei der Kernherstellung
W
Anlagen zur Kernherstellung und
Kernbearbeitung
W
Geruchsemissionen aus Kernbindern
W Umwelt- und Arbeitsschutz
Form- und Kernherstellung
Formherstellung: Hand- und
Maschinenformverfahren
Nach wie vor vollziehen sich tief greifende
Wandlungsprozesse in den Gießereien.
Viele Prozesse sind zwar durch die neue
wirtschaftliche Situation ausgelöst worden, die ­eigentlichen Ursachen liegen oft
jedoch tiefer. Eine dieser Ursachen zeigt
sich in der bisher nur ansatzweisen Einbindung von Produktionsmitarbeitern in
fachlich anspruchsvollere Tätigkeitselemente, die mit Fachwissen, Entscheidungskompetenz und verantwortungsvollem Handeln g­ ekoppelt sind. Dieser Qualifizierungslehrgang bietet angelernten oder
berufsfremd ausgebildeten Beschäftigten
aus der Formerei und dem Bereich der
Sandaufbereitung die Möglichkeit, vorhandene Praxiserfahrung mit dem notwendigen Grundlagenwissen zu koppeln. Dies
ist das Fundament, um im Betriebsalltag
zielorientiert zu handeln.
Gießereikundige Fachleute werden den
Stoff einfach und verständlich vermitteln.
Dazu gehören anschauliche Darstellungen
­unter Zuhilfenahme von Skizzen, Bildern
und praktischen Demonstrationen.
Themenschwerpunkte
Qualifizierungslehrgang
W
Die Gießereiindustrie und die
moderne Gussanwendung
WFormverfahren und Formstoffe
W
Handformerei/Maschinenformerei
WFormstoffaufbereitung und -prüfung
WDer Formstoffkreislauf
W
Bedeutung und Maßnahmen zur
Qualitätssicherung
W Unfallverhütung und Gesundheitsschutz
W Umweltschutz
10.–11.09.2015 Duisburg
Teilnehmerkreis
Produktionsmitarbeiter, berufsfremd ausgebildet oder ­angelernt,
die in der Formerei oder dem Bereich der Sandaufbereitung beschäftigt sind
Teilnahmegebühren
690 €
BDG-Mitgliedsfirmen
890 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
51
Qualitätsmanagement,
Werkstoffprüfung,
Normung
Qualitätssicherungsfachkraft für
Gießereien in 3 Teilkursen
Qualifizierungslehrgang
23.–24.03.2015 Düsseldorf — Teil I
18.–19.05.2015 Düsseldorf — Teil II
17.–18.08.2015 Düsseldorf — Teil III
Teilnehmerkreis
Mitarbeiter aus der Produktion,
aus produktionsnahen Bereichen
und aus dem Qualitätsmanagement
Teilnahmegebühren
1.490 €
BDG-Mitgliedsfirmen
1.990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
52
Die meisten Probleme in der Qualitätssicherung von Gießereien sind lösbar. Die
Lösung wird jedoch häufig dadurch erschwert, dass die Mitarbeiter der QS sich
mühsam die erforderliche Methodenkompetenz - meistens autodidaktisch - aneignen müssen.
Der Lehrgang „QS-Fachkraft“ der VDGAkademie hilft Unternehmen, eigenes
Personal an die Aufgaben der Qualitätssicherung heranzuführen. Mit der Zusatzqualifikation erhalten Mitarbeiter berufsbegleitend in drei jeweils 2-tägigen Teilkursen die erforderlichen Kompetenzen,
um die vielfältigen Aufgaben in der Qualitätssicherung eigenverantwortlich zu
übernehmen und damit die relevanten
Werkzeuge, um die Qualitätssicherung in
den Unternehmen effizient und effektiv
voran zu treiben.
Themenschwerpunkte
W
Grundlagen der Qualitätssicherung
und deren Zusammenhänge mit dem
Qualitätsmanagement
W
Verfahren der Qualitätssicherung
W
Statistische Grundlagen
W
Festlegung angemessener
Stichprobenumfänge
W Freigabeverfahren
W
Methoden zur Fehlersuche
W
KVP
W
Partnerschaftliche
Lieferantenentwicklung
W
Reklamationsbearbeitung
W
Qualifikation zur Sensibilisierung
anderer für die Qualitätssicherung
Qualitätsmanagement,
Werkstoffprüfung,
Normung
Fertigungskontrolle und
Qualitätssicherung
Die Qualität ist eine der zentralen Schlüsselgrößen für das erfolgreiche Bestehen
im härter werdenden Wettbewerb. Produktivitätssteigerung bei gleichzeitiger Erhöhung der Anforderungen an die Produktqualität erfordern vom einzelnen Mitarbeiter sowohl mehr spezifische
Fachkenntnisse als auch ein größeres
Überblickswissen. Die Erhöhung der Fertigungstiefe (z. B. mechanische Bearbeitung) oder der Wechsel auf höherwertige
Werkstoffe bringen auf allen Stufen im
Unternehmen eine Fülle von neuen Herausforderungen mit sich. Nur durch die
ständige Qualifizierung der Mitarbeiter
können diese Ziele erreicht werden.
Gießereikundige wie auch pädagogisch
erfahrene Fach­leute werden den Stoff
einfach und verständlich vermitteln. Dazu
gehören anschauliche Darstellungen unter ­Zuhilfenahme von Skizzen und Bildern
und praktischen Demonstrationen. Fragen und betriebliche Gegebenheiten können die Teilnehmer in kleinen Gruppen im
Dialog mit den Referenten besprechen.
Themenschwerpunkte
Qualifizierungslehrgang
W
Die Gießereiindustrie und
Gussanwendung
WGusswerkstoffe und ihre
Eigenschaften
W
Qualität und Qualitätssicherung
W Werkstoffprüfung
WMaßprüfungen
W Gussteilprüfungen
WPrüfdatenauswertung und
Prozesskontroll
W
Wirtschaftliche Fertigung und
Organisationsstrukturen
03.–04.09.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Vorarbeiter, Labor- und Gruppenleiter, Mitarbeiter aus dem Bereich
der Qualitätssicherung (z. B. Maßkontrolle, Werkstoffprüfung, Endkontrolle)
Teilnahmegebühren
690 €
BDG-Mitgliedsfirmen
890 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
53
Qualitätsmanagement,
Werkstoffprüfung,
Normung
Maß-, Form- und Lagetolerierung von
Gussstücken
Seminar
19.–20.10.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Führungskräfte und Mitarbeiter
aus den Bereichen Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung, Modellund Formenbau und Verkauf sowie Mitarbeiter von Gussabnehmern aus dem Bereich
Konstruktion und Design
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
Die steigenden Qualitätsanforderungen,
gekoppelt mit der zunehmenden Arbeitsteilung in der Wertschöpfungskette, erfordern die vollständige, eindeutige und funktionsgerechte Tolerierung von Bauteilen.
Dazu gibt es neue Normen. Für die Tolerierung der Maß-, Form- und Lagetoleranzen
von Formteilen ist nun die neue DIN EN
ISO 8062 verfügbar.
Diese Norm legt allgemeine Maß-, Formund Lagetoleranzen sowie Grade für Bearbeitungszugaben für Gussstücke im
Lieferzustand fest. Sie ist anwendbar für
die Maß-, Form- und Lagetolerierung von
nach verschiedenen Fertigungsverfahren
hergestellten Gusstücken aus allen metallischen Werkstoffen und deren Legierungen.
Das Seminar gibt einen Überblick über
die Grundlagen der geometrischen Produktspezifikationen sowie über die
­Weiterentwicklung der Norm DIN ISO
8062 zur DIN EN ISO 8062. Die neue
Norm umfasst drei Teile. Diese Teile werden im Rahmen des Seminars vorgestellt
und an Beispielen erläutert.
zzgl. Tagungspauschale
54
Themenschwerpunkte
W
GPS Geometrische
Produktspezifikationen
W
Allgemeintoleranzen
W
Längenmaße und Toleranzen
W
Form- und Lagetoleranzen
W
Toleranzgrade
W
Bearbeitungszugaben und
Formschrägen
W
Zeichnungsangaben
W
Beispiele
Qualitätsmanagement,
Werkstoffprüfung,
Normung
Europäische Normen für Gusswerkstoffe
und Gussstücke
Nach der großen Überarbeitung des Normenwerkes für metallische Gusswerkstoffe und Gussstücke vor 20 Jahren ist eine
weitere zum Teil beträchtliche Revision
der europäischen Normen nahezu abgeschlossen.
Unabhängig von den aktuellen Änderungen bietet das Seminar einen umfassenden Überblick über die gesamte Werkstoffpalette für Gussstücke sowie über
die für die technischen Lieferbedingungen
für Gussstücke.maßgeblichen Normen für
Bezeichnungsweise, Allgemeintoleranzen,
Bearbeitungszugaben, Schweißen, zerstörungsfreie Prüfverfahren sowie über Prüfbescheinigungen und andere Konformitätsdokumente. Außerdem wird ein Überblick zu den EU-Richtlinien und der
CE-Kennzeichnung gegeben.
Erstmals auf dem Markt ist in dem Begleitbuch zum Seminar der Gesamtumfang der Normen für das Gießereiwesen
über alle Werkstoffgruppen erläutert und
ein umfassendes Normenverzeichnis enthalten.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Bezeichnungssysteme
W Technische Lieferbedingungen für Gussstücke
W
Werkstoff-Normen für Gusswerkstoffe
W EG-Richtlinien/EG-Verordnungen und Auswirkungen auf Gussstücke
W Geometrische Produktspezifikation (GPS) und technische Produktdokumentation (TPD)
WPrüfbescheinigungen und
Konformitätsdokumente
21.10.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Mitarbeiter aus Konstruktion, Normung, Einkauf, Produktionsplanung,
Disposition, Produktion und Qualitätssicherung der Kunden sowie
Mitarbeiter aus verschiedenen
Fachbereichen von Gießereien
Teilnahmegebühren
590 €
BDG-Mitgliedsfirmen
790 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
55
Qualitätsmanagement,
Werkstoffprüfung,
Normung
FMEA in Gießereien
Workshop
04.11.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Projektleiter, Konstrukteure und
Ingenieure aus Gießereien sowie
Mitarbeiter von Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
Teilnahmegebühren
590 €
BDG-Mitgliedsfirmen
790 €
Nichtmitgliedsfirmen
Die FMEA als vorbeugendes Qualitätsmanagementwerkzeug hat das Ziel, Folgen
potenzieller Fehler zu erkennen und zu bewerten sowie durch geeignete Abstellmaßnahmen zu minimieren.
In dem eintägigen Grundlagenworkshop
werden fachliches Wissen zur FMEA und
praktische Erfahrungen zur inhaltlichen,
organisatorischen und methodischen Vorbereitung und Durchführung einer FMEA
vermittelt. Die Teilnehmer sollen unter
Nutzung eigener Erfahrungen trainiert
werden, FMEA-Sitzungen vorzubereiten
und durchzuführen. Dazu zählt auch das
Verfolgen der Umsetzung festgelegter Verbesserungsmaßnahmen.
Die Grundlagen der Qualitätstechnik
FMEA aus Sicht des Qualitäts-/Risikomanagements und der Produkthaftung werden behandelt. Ebenso wird auf die mit
der FMEA-Durchführung erreichbaren
wirtschaftlichen Effekte im Unternehmen
eingegangen.
zzgl. Tagungspauschale
56
Themenschwerpunkte
W
FMEA aus Sicht der Produkthaftung
W
Produkt-FMEA und Prozess-FMEA
W
Vorbereitung und Durchführung einer
FMEA
W Das FMEA-Formblatt und die Bewertungskriterien
W
Maßnahmen zur
Vermeidung von Fehlern und
Wirkungszusammenhängen
W
Gruppenarbeit: Arbeitsbeispiele
für FMEA-Produkt und/oder
FMEA-Prozess
W Fehler- und Fehler-
ursachenanalyse mit Hilfe des Ursachen-Wirkungs-Diagramms
W
Bewertungstabellen auf Basis von
Referenzhandbüchern
W
Diskussion und Einsatz der
Bewertungskriterien
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
Teamarbeit und Konfliktmanagement
Komplexe Aufgabenstellungen fordern
Meister, Schichtführer und Vorarbeiter in
ihrer fachlichen Kompetenz und Führungsfunktion. Die Individualität der
Teammitglieder zu erfassen, das Zusammenspiel der Kollegen zu unterstützen
und zu begleiten und angemessene Rahmenbedingungen für Leistung zu schaffen, beschreibt den Aufgabenbereich von
Führungskräften im Produktionsbereich.
Neben der konstruktiven Gestaltung der
Zusammenarbeit treffen Führungskräfte
im beruflichen Alltag auf Konflikte verschiedenster Art. Sie entstehen tagtäglich und kosten Zeit, Energie und Geld.
Macht, Ärger und Wut, persönliche Verletzungen und Enttäuschungen spielen dabei eine Rolle. Gelingt es, die Konflikte als
solche zu akzeptieren und ihnen Paroli zu
bieten, kommen ihre konstruktiven Kräfte
zum Tragen.
Im Workshop gibt es die Möglichkeit, eigene Fragestellungen zur Gestaltung von
Teamarbeit und Bewältigung von Konfliktsituationen einzubringen. Die Teilnehmer
erhalten konkrete Anregungen und Ideen
für die Umsetzung im Arbeitsalltag.
Themenschwerpunkte
Workshop
W
Kriterien effektiver Zusammenarbeit
WTeamdynamik
W
Techniken der Teamführung
W Von der Arbeitsgruppe zum Team
W
Eskalationsstufen von Konflikten
WGesprächstechniken zur
Konfliktbewältigung
WKonfliktlösung durch Vermittlung
W
Verhaltenskorrektur durch Kritik
W Entscheidungstechniken zur Konfliktvermeidung
W
Machteingriff als Konfliktbeendigung
16.–17.04.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Technische Führungskräfte aus allen Hierarchieebenen der Gießerei
Teilnahmegebühren
990 €
BDG-Mitgliedsfirmen
1.290 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
57
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
Prozessoptimierung in Gießereien
Seminar
12.-13.05.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Geschäftsführer und Führungskräfte aus allen Hierarchieebenen
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Die kontinuierliche Optimierung der eigenen Prozesse ist Grundlage einer wirkungsvollen betriebswirtschaftlichen Ausrichtung und unverzichtbar, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu
können. Es gibt eine Vielzahl von Instrumenten zur Prozessoptimierung in Gießereien, die von unterschiedlichen Ansätzen
ausgehen und jeweils eigene Schwerpunkte setzen. Six Sigma, Kaizen oder
Lean-Management bilden dabei nur einen
Teil der Methoden, die zur Prozessoptimierung eingesetzt werden können.
In diesem Seminar werden verschiedene
Prozessmanagement-Systeme vorgestellt
und es wird aufgezeigt, wie ein System
zur Prozessoptimierung im eigenen Gießereibetrieb entwickelt und integriert
werden kann. Die Erhöhung der Effizienz,
die Optimierung der Gestaltung von Arbeitsplätzen oder die Qualitätsverbesserung sind dabei nur einige der Zielsetzungen, die ein Prozessmanagement-System
beinhalten kann.
Im zweiten Teil des Seminares besteht die
Möglichkeit, eigene Fragestellungen in
der Gruppe zu bearbeiten und verschiedene Prozessmanagement-Ansätze zu diskutieren.
58
Themenschwerpunkte
W
Analyse der Ist-Situation
W Instrumente und Ansätze der Prozessoptimierung
W Integration der Prozessoptimierung in die Unternehmensphilosophie
W Mögliche Zielsetzungen und Praxisbeispiele
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
Betriebswirtschaftliches Know-how für
Gießereien
Ständig wechselnde Marktlagen und sich
verändernde Absatzstrukturen verlangen
eine kontinuierliche Optimierung der betrieblichen Produktionsabläufe. Die Herstellung von wettbewerbsfähigen Gusserzeugnissen wird nur den Gießereien gelingen, die neben dem vorhandenen
technischen Fachwissen auch über die erforderlichen betriebswirtschaftlichen
Kenntnisse verfügen, um eine effiziente
und kostenbewusste Unternehmenssteuerung zu garantieren.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmern
das wesentliche betriebswirtschaftliche
Know-how. Die Inhalte der Schulung sind
auf die Belange der Branche zugeschnitten
und praxisorientiert. Durch praktische
Übungen wird das erworbene theoretische
Fachwissen angewandt und vertieft, so
dass eine direkte Umsetzung des erworbenen Wissens im Unternehmen gewährleistet ist.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Kosten-, Vollkosten- und
Plankostenrechnung
WDeckungsbeitrags- und
Prozesskostenrechnung
WInvestitionsrechnung, Verfahren zur
Beurteilung von Investitionen
WFinanz- und Liquiditätsplanung
WBilanzanalyse
W
Risikomanagement
W Praxisbeispiele
19.–20.05.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Gießereileiter, Ingenieure, Techniker
sowie Meister und Mitarbeiter aus
dem Bereich der Arbeitsvorbereitung, die in ihrem Aufgabenbereich
erfolgreich sind, aber in ihrem Berufsalltag Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft benötigen
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
59
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
6S als Werkzeug zur Effizienzsteigerung
Workshop
20.-21.05.2015 Soltau
Teilnehmerkreis
Führungskräfte und Mitarbeiter
aus Produktions- und Servicebereichen (Qualitätssicherung, Instandhaltung, Planung, etc.)
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
Ziel der 6S-Methode ist es, ein Ordnungssystem einzuführen als Voraussetzung für
effiziente, verschwendungs- und fehlerfreie Prozesse. Die Teilnehmer sollen unter Nutzung eigener Erfahrungen trainiert
werden, wie sie die 6S-Methode in Ihrem
Arbeitsumfeld qualitäts- und kundenorientiert umsetzen können.
Im Workshop wird der Bezug von 6S zu
TPS (Toyota Produktionssystem) / Lean
Management / Kaizen dargestellt. In ausgewählten Bereichen eines Gastbetriebes werden vorhandene Schwachstellen
erfasst, geeignete Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet und umgesetzt sowie
Maßnahmen zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit eingeführt.
Geeignete Schritte zur kontinuierlichen
Verbesserung und Erzielung von Nachhaltigkeit werden anhand von Praxisbeispielen erläutert.
zzgl. Tagungspauschale
60
Themenschwerpunkte
W
6S als Teil von Managementsystemen
W
6S: Ziele, Nutzen, Inhalte, Methodik,
Formblätter
W
Beispiele aus anderen Betrieben
W
Gruppenarbeit: Durchführung einer 6SIST-Analyse im Produktionsbetrieb
W
Erarbeitung, Umsetzung und
Dokumentation geeigneter
Verbesserungsmaßnahmen
W
Vorher-nachher-Dokumentation
W
Systematik zur Erreichung nachhaltiger
Verbesserungen
W
Gruppenarbeit: 6S-Auditierung im
Produktionsbetrieb
W
Erfahrungsaustausch und Tipps zur
praktischen Umsetzung
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
Führungskompetenz für die betriebliche
Praxis
Komplexe Aufgabenstellungen und permanente Veränderungsprozesse fordern
Führungskräfte in ihrer fachlichen Kompetenz und in ihrer Management- und
Führungsfunktion. Führungsmittel unterschiedlichster Art müssen beherrscht
werden und sicher eingesetzt werden
können. Die Anforderungen an Führungskräfte, insbesondere auf der Meisterebene, verändern sich mit wachsender Komplexität der Aufgabenstellungen.
Die Teilnehmer lernen im Workshop, Kommunikation als Führungsinstrument bewusst einzusetzen. Die Möglichkeiten und
Grenzen von Motivation als Grundlage der
Leistungserbringung werden erörtert und
auf ihre eigenen Mitarbeiter übertragen.
Das Modell „situativer Führung“ wird im
Workshop vorgestellt und diskutiert. Unterschiedliche Strategien von Konfliktmanagement werden gemeinsam erarbeitet
und trainiert. Im Workshop gibt es die
Möglichkeit, eigene Fragestellungen und
Konfliktsituationen einzubringen.
Themenschwerpunkte
Workshop
W
Grundhaltungen als Führungskraft
WDen richtigen Führungsstil einsetzen
W
Motivation als Führungsaufgabe
WDelegation und Kontrolle
W
Ziele setzen und vereinbaren
W Mitarbeiter beurteilen
WBesprechungen leiten
W Gruppendynamik verstehen und Zusammenarbeit gestalten
WEskalationsstufen von Konflikten
W
Unterschiedliche Strategien des
Konfliktmanagements
22.–24.06.2015 Düsseldorf
02.–04.12.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Führungskräfte aus allen Hierarchieebenen der Gießerei
Teilnahmegebühren
1.090 €
BDG-Mitgliedsfirmen
1.390 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
61
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
Führungstraining für Meister
Workshop
16.-18.09.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Industriemeister, Schichtleiter,
Teamleiter und Vorarbeiter in Gießerei- und Zulieferunternehmen
Die Fähigkeit zu zeitgemäßer Mitarbeiterführung ist unverzichtbarer Bestandteil
des Anforderungsprofils für Meister. Mitarbeiter haben einen wachen Blick auf die
Führungsmethoden ihrer Meister und machen Einsatzbereitschaft und Motivation
von anerkannten Führungsstilen abhängig. Und davon hängt wiederum ganz entscheidend der Erfolg des Meisters in seinem Unternehmen ab.
1.390 €
Nichtmitgliedsfirmen
Weil in diesen Schlüsselpositionen selten
durchgängig ideal geführt wird, sind Updates mit der Chance zum Üben für die
Meister ein äußerst hilfreicher Check ihres im Betrieb ausgelebten Führungsstils.
Erfolgreiches Führen bedeutet dabei
nicht, dass immer gleiches Verhalten erfolgreich ist. Führen ist ein lebenslanger
Lern- und Entwicklungsprozess und setzt
die ständige Anpassung an sich verändernde Bedingungen und unterschiedliche Menschen voraus.
zzgl. Tagungspauschale
Teilnahmegebühren
1.090 €
BDG-Mitgliedsfirmen
62
Themenschwerpunkte
W
Grundhaltungen als Führungskraft
W
Führungsstile - welche werden von
Mitarbeitern akzeptiert, welche
werden abgelehnt?
W
Motivation von Mitarbeitern
W
Aufgaben richtig delegieren
W
Führen nach Zielvereinbarung
W
Das Beurteilungsgespräch
W
Besprechungen leiten
W
Der Meister als Teamleiter
W
Gruppendynamik verstehen und
Zusammenarbeit gestalten
W Eskalationsstufen von Konflikten
W
Unterschiedliche Strategien des
Konfliktmanagements
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
Produktivitätssteigerung in Gießereien
Die kontinuierliche Verbesserung von Effizienz und Effektivität ist gerade in Zeiten
des Wandels eine Grundvoraussetzung für
wirtschaftlichen Erfolg. Hohe Flexibilität
und Qualität spielen dabei neben kurzen
Durchlaufzeiten und reduzierten Kosten
die tragende Rolle.
Im Mittelpunkt von Verbesserungsmaßnahmen stehen immer auch die eigenen
Mitarbeiter. Erst durch ihren Einsatz lassen sich Potenziale voll ausschöpfen und
erreichte Verbesserungen im betrieblichen Umfeld systematisch verankern. Neben Impulsen und der Unterstützung
duch die Führungskräfte benötigen die
Mitarbeiter dazu auch das notwendige
Methodenwissen.
Führungskräfte erhalten in einem eintägigen Workshop den notwendigen Überblick über die verfügbaren Instrumente
zur Effizienzsteigerung. Das begleitende
Planspiel „Labcheck“ schafft praktische
Erfahrungen im Umgang mit den Werkzeugen und ein klares Verständnis für deren Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Betrieb.
Anwendung der vorgestellten Instrumente
im Betrieb zu verschaffen.
Workshop
Themenschwerpunkte
23.09.2015 Düsseldorf
W
Effiziente Arbeitsplätze schaffen
WInformations- und Materialfluss
sicherstellen
W
Effizienten Gesamtprozess etablieren
WZuverlässige Steuerung aufbauen
Teilnehmerkreis
Geschäftsführer und Führungskräfte aus allen Hierarchieebenen
Teilnahmegebühren
590 €
BDG-Mitgliedsfirmen
790 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Im Anschluss bietet sich die Möglichkeit
eines mehrtägigen In-house Workshops,
um Mitarbeitern einen Überblick über die
63
Betriebstechnik,
Arbeitsorganisation,
Personalmanagement
Gießerei 4.0 - Symposium
Fachtagung
19.–20.11.2015 Bad Dürkheim
Teilnehmerkreis
Geschäftsführer, Gießereileiter,
Projektverantwortliche und Führungskräfte aus allen Hierarchieebenen der Gießerei
Teilnahmegebühren
690 €
BDG-Mitgliedsfirmen
890 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
64
Die moderne Industrieproduktion erfordert in zunehmender Weise eine effiziente
und effektive Produktion bis hin zur Losgröße 1 und zwar ohne den Charakter
und die Vorteile der Großserienproduktion zu verlieren. Die Antwort lautet hochflexible (Großserien-) Produktion. Zwangsläufig werden sich dadurch die Produktionsbedingungen auch und insbesondere
in der deutschen Gießereiindustrie verändern und selbst zu hoch flexibilisierten
Abläufen führen. Merkmale eines solchen Produktionssystems sind neben den
Aspekten der Automatisierungstechniken,
der Etablierung von Verfahren der Selbstoptimierung, Selbstkonfiguration und
Selbstdiagnose insbesondere der Faktor
Mensch in einer zunehmend komplexer
werdenden Arbeitsumgebung.
Wir wollen uns im Rahmend der Fachtagung auf die Spuren begeben, in welchen Bereichen, mit welchen Konsequenzen und ersten Lösungen Unternehmen
der deutschen Gießereiindustrie sich bereits auf den Weg zur Gießerei 4.0 befinden
Themenschwerpunkte
W
Integrative Produktionstechniken
W Praxisfragen Personalentwicklung
W Praxisbeispiele Kernherstellung
WKunde als Mitwentwickler und Partner
W Praxisbeispiele Produktionssteuerung
W Wissensarbeit und Produktion von der
0-Serie zur Serienreife
W Produktionsarbeit neu denken
Umwelt,
Arbeitssicherheit
Gesundheitsmanager/-in in Gießereien
Gießereibetriebe müssen den betrieblichen Gesundheitsschutz stärker gewichten und weiterentwickeln, um langfristig
die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der
zunehmend älter werdenden Mitarbeiter/
innen zu erhalten und zu fördern. Moderner Gesundheitsschutz geht über rein arbeitsplatzbezogene Maßnahmen hinaus
und stellt den Menschen als Experten seiner Arbeits- und Gesundheitssituation in
den Mittelpunkt.
Mit dem neuen Zertifikatslehrgang „Gesundheitsmanager/in in Gießereien“ erhalten Gießereibetriebe die Möglichkeit
den betrieblichen Gesundheitsschutz weiterzuentwickeln, um langfristig die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der älter
werdenden Mitarbeiter/innen zu erhalten
und zu fördern. Die Ausbildung zum/r
„Gesundheitsmanager/in in Gießereien“
besteht aus vier Modulen und zielt auf
den Ausbau von Gesundheitskompetenzen zentraler betrieblicher Entscheidungsträger in Unternehmen der Gießereibranche. Die Teilnehmer/innen erwerben die
erforderlichen Kompetenzen zum Aufbau
und Betrieb eines betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems, das auf die
Bedarfe von Gießereibetrieben exakt zugeschnitten ist. Themenschwerpunkte
Zertifikatslehrgang
W
Gefährdungsbeurteilung unter
Einschluss psychischer und
physikalisch-technischer Gefährdungen
W
Gesundheitskompetenz,
Gesundheitskultur und Wertschätzung
W
Gesundheitsgerechtes Führen
W
Veränderungsmaßnahmen
identifizieren, konzipieren,
kommunizieren und initiieren
W
Mitarbeiterbeteiligung als Ressource
für eine gesundheitsförderliche Praxis
W
Vorbereitung der Praxisprojekte
25.-27.02.2015 Kassel — Teil I
22.-24.04.2015 Kassel — Teil II
24.-26.06.2015 Kassel — Teil III
25.09.2015 Kassel — Teil IV
19.-20.11.2015 Kassel — Teil V
Teilnehmerkreis
Fachkräfte für Arbeitssicherheit.
Schwerbehindertenvertretung, Personalmanager/innen, Betriebsräte,
und Führungskräfte
Teilnahmegebühren
880 € pro Modul
BDG-Mitgliedsfirmen
1.030 € pro Modul
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
65
Umwelt,
Arbeitssicherheit
Arbeitsschutz in Gießereien
Seminar
15.04.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Technische Führungskräfte aus allen
Hierarchieebenen der Gießerei
In Deutschland sind Gießereibetriebe gesetzlich zur Einhaltung der geltenden Arbeitsschutzvorschriften verpflichtet. Aufgabe des Unternehmens ist es, Unfälle zu vermeiden und die Gesundheit der Mitarbeiter
nachhaltig zu schützen. Dies gilt auch für
Fach- und Führungskräfte in Gießereien,
die im Rahmen ihrer Tätigkeit dafür verantwortlich sind, die erforderlichen Maßnahmen nach geltenden Arbeitsschutzvorschriften zu treffen.
Themenschwerpunkte
W
Verantwortung und Haftung
W Gesundheitsschutz — PSA, oftmals lästig, aber immens wichtig!
W
Arbeitsschutz im betrieblichen Alltag
WUnterweisung ­— sinnlos oder sinnvoll?
W
Unfälle — Ursachenermittlung und
Vorsorgemaßnahmen
WGefährdungsbeurteilung — Nutzen und
Durchführung
Teilnahmegebühren
590 €
BDG-Mitgliedsfirmen
790 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
Das Seminar vermittelt grundlegende
Kenntnisse der wesentlichen gesetzlichen
Regelungen und der damit verbundenen
Verpflichtungen für Fach- und Führungskräfte. Des Weiteren werden Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung der Arbeitsschutzvorschriften durch organisatorische und technische Maßnahmen in den
Gießereibetrieben vorgestellt. Die Themenschwerpunkte werden ausführlich besprochen und diskutiert, um Anregungen
für die Praxis zu liefern und das grundsätzliche Bewusstsein für die Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu
schärfen.
66
WGefahrstoffkataster
Umwelt,
Arbeitssicherheit
Fortbildungslehrgang für
Immissionsschutzbeauftragte in
Gießereien
Im Seminar wird über die aktuellen Entwicklungen des ­Immissionschutzes in den
Gießereien informiert und praktische Fragen werden diskutiert.
Den Teilnehmern werden rechtliche und
technische Neuerungen in praxisrelevanten Bereichen des Immissionsschutzes
vorgestellt und künftige Entwicklungen
aufgezeigt. Für einen Erfahrungsaustausch mit den Referenten und zwischen
den Teilnehmern untereinander ist ausreichend Zeit vorgesehen.
Über die Teilnahme wird ein bundesweit anerkanntes
Zertifikat ausgestellt.
Wir möchten auch an dieser Stelle darauf
aufmerksam ­machen, dass in der 5.
BlmSchV vom 30. Juli 1993, geändert
durch Verordnung vom 26. April 2000,
von Immissionsschutzbeauftragten der
Besuch eines anerkannten Fortbildungslehrganges spätestens alle zwei Jahre verlangt wird.
Themenschwerpunkte
Seminar
W
Aktueller Stand NePSi und
Berichterstattung 2014
W
Richtlinie 2010/75/EU - Umsetzung
ins deutsche Recht
W
Energiemanagementsysteme
W Potenzialanalyse zum Einsatz erneuerbarer Energien
W
Moderne Luftreinhaltung in
Gießereien
W
Forschungsprojekt Sandregenerierung
W
Kapselversuch - Fehler bei Einhausung
lauter Aggregate
W
Minderung von Geruchs- und
Schadstoffen
W Herausforderungen der Ersatzbaustoffverordnung
22.-23.10.2015 Düsseldorf
Teilnehmerkreis
Immissionsschutzbeauftragte und
andere Fachleute,
die sich mit Immissionsschutz in
Gießereien befassen
Teilnahmegebühren
790 €
BDG-Mitgliedsfirmen
990 €
Nichtmitgliedsfirmen
zzgl. Tagungspauschale
67
Sonderveranstaltungen
2. Meisterforum Gießerei 2015
Fachtagung
01.–02.10.2015 Friedrichshafen
Teilnehmerkreis
Industriemeister in Gießerei- und
Zulieferunternehmen
Teilnahmegebühren
440 €
BDG-Mitgliedsfirmen
490 €
Nichtmitgliedsfirmen
Das 1. Meister-Forum 2014 in Goslar war
ein voller Erfolg und die Teilnehmer begrüßten durchgehend die neue Tagung für
die Gießereimeister. „Gerade bei den
ständig steigenden Weiterbildungsanforderungen habe ich eine solche Veranstaltung und Plattform für den persönlichen
Erfahrungsaustausch mit meinen Kollegen in der Vergangenheit eigentlich immer vermisst und freue mich schon sehr
auf unsere gemeinsame Tagung im kommenden Jahr!“, so ein Teilnehmer am 1.
Meisterforum.
Auch auf dem 2. Meister-Forum werden
neue Kenntnisse aus Technik und Management im Mittelpunkt der Vortragsveranstaltung stehen. Abgerundet wird das
Forum wiederum durch Betriebsbesichtigungen und ein Gießertreffen für persönliche Kontakte und Gespräche.
zzgl. Tagungspauschale
68
Themenschwerpunkte
W
Kernmacherei
WSchmelzeinrichtungen
W
Feuerfeste Werkstoffe
WAnorganische Bindersysteme
W
Sandaufbereitung und –steuerung
WQualitätsmanagement
WWerkverträge
Anmeldungen und
Teilnahmegebühren
VDG-Akademie
Anmeldungen
Sie können sich schriftlich z. B. per
Anmeldeabschnitt u­ nserer Programme,
per Fax, über das Internet oder per
E-Mail bei der ­VDG-­Akademie für unsere
Veranstaltungen anmelden. Mit der
Anmeldung werden die allgemeinen
­Geschäftsbedingungen der ­VDGAkademie verbindlich anerkannt. Sie
erhalten daraufhin von uns eine Anmelde­
bestätigung. Da die Teilnehmerzahl
für unsere Veranstaltungen begrenzt
ist, werden die Anmeldungen in der
Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Ihre Anmeldung wird mit Eingang bei der
VDG-Akademie verbindlich.
Stornierungen durch den
Veranstalter
Wir behalten uns vor, Veranstaltungen
aus organisa­torischen Gründen
(z. B. Nichterreichen der erforderlichen
Mindestteilnehmerzahl oder kurzfristiger
Ausfall von Referenten) abzusagen. Auch
bei kurzfristiger Stornierung durch die
VDG-Akademie bestehen ausschließlich
Ansprüche auf Rückerstattung der
bereits gezahlten Teilnahme­gebühren;
weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Stornierungen bzw. Umbuchungen
durch den Teilnehmer
Stornierungen müssen schriftlich
erfolgen. Bei Stornierung bis 14 Tage
vor Veranstaltungsbeginn wird eine
Bearbeitungsgebühr von 100 € erhoben.
Danach ist der volle Rechnungsbetrag zu
zahlen. Maßgeblich ist der Posteingangs­
stempel bzw. das Datum des Fax- oder
E-Mail-Eingangs.
Teilnahmegebühren
In der Teilnahmegebühr enthalten
sind die Seminarunter­lagen, die am
Veranstaltungsort ausgehändigt werden.
Die Teilnahmegebühren sind
gemäß § 4 Ziffer 22 UStG mehrwert­
steuer­frei und verstehen sich
exklusive Tagungspauschalen.
Für persönliche Mitglieder des
VDG Verein Deutscher
­Gießereifachleute e. V. reduziert
sich der Rechnungs­betrag
um 50 €.
Unsere vollständigen allgemeinen
Geschäftsbedingungen finden Sie unter:
www.vdg-akademie.de.
Seminarversicherung
Bei kurzfristiger
Stornierung Ihrer
Teilnahme an unseren
Veranstaltungen wird
die volle Teilnahme­
gebühr fällig. Wir
empfehlen deshalb
den Abschluss einer
Seminarversicherung
bei unserem Partner,
der EUROPÄISCHEN
Reiseversicherung.
Sollten Sie gezwungen
sein, eine gebuchte
Veranstaltung kurzfristig
zu stornieren, tritt die
Seminarversicherung
für die vertraglich
vereinbarten
Stornokosten ein.
Die Versicherung können
Sie im Internet unter
www.vdg-akademie.de
abschließen.
69
Notizen
VDG-Akademie
70
dari
akademie
VDG-Verein Deutscher Giessereifachleute e.V.
Hansaallee 203
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (0) 2 11 6871- 362
E-Mail: info@vdg-akademie.de
Internet: www.vdg-akademie.de
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