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13 Häuser und keines gleich wie das andere

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Planen
| Hunziker Are al in Zürich Leutschenbach
13 Häuser und keines gleich
wie das andere
Autor | Manuel Pestalozzi, Zürich
Visualisierungen | zvg
Das Hunziker Areal, ein neuer Quartierteil in Zürich-Nord, bietet rund
1300 Menschen aller Generationen einen Ort, an dem sie sich entfalten
können. 13 Häuser mit rund 400 Wohneinheiten und einem breiten Mix
an Gewerbe- und Gemeinschaftsräumen werden verschiedenartigen
Lebensentwürfen gerecht und sorgen für geringe ökologische Fussabdrücke. Der Nachhaltigkeitsgedanke im Sinne der 2000-Watt-Gesellschaft reicht weit über technische Lösungen hinaus.
Noch vor wenigen Jahren stand auf dem rund 40’000 m2 grossen,
nützigen Baugenossenschaften und weitere Firmen. Der Ge-
flachen Gelände eine Betonfabrik. Im Süden verläuft die S-Bahn-
nossenschaft trat die Stadt Zürich das Areal im Baurecht ab, mit
linie in Richtung Winterthur, im Norden die Hagenholzstrasse.
einer klar definierten Zielvorgabe: An der Hagenholzstrasse soll
Diese breite Allee erschliesst ein Gebiet, das einen tiefgreifen-
das Siedlungsgebiet nachhaltig im Sinne der 2000-Watt-Gesell-
den Wandel durchläuft. Von der Ausfallachse Thurgauer­strasse
schaft (siehe Kasten) weiterwachsen.
nach Osten abzweigend, führt sie zum Busdepot der städ-
Gemeinnützige Baugenossenschaften haben den Auftrag,
tischen Verkehrsbetriebe und zum riesigen Kehrichtheizkraft-
kostengünstigen Wohnraum zu erstellen und zu verwalten. 2007
werk Hagenholz. Dazwischen erstreckte sich bisher eine sehr
feierten sie in Zürich unter dem Motto «100 Jahre mehr als
heterogene «Vorstadt-Bebauung»: Büro- und Gewerbehäuser,
Wohnen» einen runden Geburtstag. Der Anspruch auf «mehr»
kleinere Industriebauten, Werkhöfe und Provisorien aller Art.
hat das Quartier auf dem Hunziker Areal in seiner Entstehung
Unmittelbar westlich des Hunziker Areals strebt der Leutschen-
begleitet. In der Praxis werden grosse Ideen für die Zukunft ge-
bach nach Norden, dem Fernsehstudio und der Glatt entgegen.
testet und realisiert, wobei «Gesellschaft» als mindestens so
Seit der Jahrtausendwende gibt es für die Gegend ein städ-
wichtig eingestuft wird wie «2000 Watt». Im Zusammenhang mit
tisches Entwicklungskonzept, das den Namen des kleinen Ge-
dem Jubiläum fand der offene Ideenwettbewerb «Wie wohnen
wässers trägt. Demnach soll «Leutschenbach» ein Arbeitsplatz-
wir morgen?» statt. Aus ihm ging ein «Kodex zur Qualitätssiche-
gebiet mit öffentlichen Einrichtungen und Anlagen bleiben, der
rung im zukünftigen Wohnungsbau» des Architekturbüros
Wohnanteil aber gesteigert werden. Entlang der Hagenholz-
futurafrosch siegreich hervor. Der Ideenwettbewerb förderte
strasse hat in der Folge eine kontinuierliche Verdichtung und
insgesamt zutage, dass nicht architektonische, sondern pro-
Urbanisierung stattgefunden, und dies vor allem auf ihrer süd-
zessbezogene Ideen zielführend sind und bei neuen Wohn-
lichen Seite. Hier folgen auf das Hochhaus-Ensemble der Archi-
bauformen eine Durchmischung der Haushaltsformen anzustre-
tekten Max Dudler und Atelier WW an der Thurgauerstrasse das
ben ist. Vor diesem Hintergrund fand die Gründung von «mehr
Parkhaus der Messe Zürich und des Hallenstadions, grosse
als wohnen» als Baugenossenschaft statt. Dann wurde ein Pro-
Büro- und Wohnbauten, entlang des Bahndamms eine Park-
jektwettbewerb für die Bebauung des Hunziker Areals ausge-
landschaft und schliesslich, beim Kehrichtheizkraftwerk, das
schrieben. 2009 wurden ein Siegerteam für das Städtebau- und
spektakuläre Schulhaus Leutschenbach, dessen Aussenraum
Siedlungskonzept sowie drei Preisträger für das exemplarische
vom neuen Quartierteil auf dem Hunziker Areal begrenzt wird.
Wohnkonzept erkoren. Unter ihnen war abermals das Büro
futurafrosch, die zusammen mit Duplex Architekten im Bereich
Grosse Ideen
Städtebau ein überzeugendes Projekt vorlegten. Sie zählten
Die Bauherrschaft und Betreiberin der Überbauung heisst «mehr
zusammen mit der Müller Sigrist Architekten AG, dem Architek-
als wohnen». Hinter diesem Namen, der gleichzeitig Programm
turbüro Miroslav Šik und den pool Architekten zu den Teams,
und eine juristische Person ist, verbergen sich über 50 Bau­
die anschliessend die verschiedenen Gebäude der Siedlung
trägerschaften: die Gründerinnen aus den Reihen der gemein-
projektierten.
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1
2
3
1 Das Gebäude E an der
Hagenholzstrasse 104 besitzt eine
vorgehängte Holzfassade.
2 Die Überbauung grenzt an das
Pausenareal des Schulhauses
Leutschenbach.
3 Auf der Erdgeschossebene sind
gemeinschaftliche und öffentliche
Nutzungen untergebracht.
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Planen
| Hunziker Are al in Zürich Leutschenbach
se
olzstras
Hagenh
Genossenschaftsstrasse
gweg
Dialo
Situationsplan mit Erdgeschossgrundrissen.
Es folgte eine längere Phase des Austauschs mit Partizipations-
der Entscheid, das Totalunternehmen Karl Steiner AG mit der
veranstaltungen, Arbeitsgruppen und «Echoräumen». Die Pla-
Realisierung des Projektes zu beauftragen. Nach einer Über­
nungsteams entwickelten anschliessend in einer sogenannten
arbeitung des Projektes wurden 13 Häuser realisiert, ihre
Dialogphase ihr Regelwerk. Ein Masterplan entstand, der ge-
Geschosszahl variiert zwischen fünf und sieben Stockwerken.
mäss dem städtebaulichen Projekt eine Art Puzzle aus 14 tiefen,
Die fertige Siedlung bietet nun wie beabsichtigt einen kom-
N
im Grundriss viereckigen, aber nicht orthogonalen Volumen
pakten, aber durchlässigen Quartierkörper aus würfelförmigen
0
50
100m
sowie diversen
Frei- und Zwischenräumen
schuf. Im Masterplan
Volumina. Diese gehören zwar zusammen, unterscheiden sich
wurde ein öffentliches Wegnetz durch die Siedlung festgelegt,
aber sowohl in ihrer Erscheinung als auch in ihrer Konstruktion,
Hunziker
Areal,
Baugenossenschaft
mehr
alsbeieinander
wohnen
das kreuz
und quer
zwischen
den unüblich
nahe
dem energetischen Konzept und ihrer inneren Organisation.
Situation
Erdgeschoss
(Variante
3,
farbig
und
Gebäude
grau)
stehenden, sechs- bis achtgeschossigen Volumen verläuft und
Das Raumangebot im Hunziker Areal ist ausgesprochen vielseiStädtebau: ARGE DUPLEX architekten, Zürich und FUTURAFROSCH
dem Quartiercharakter Ausdruck verleiht. Das Innere der einzeltig: Es reicht von Familien- und Einzelwohnungen bis zu EinLandschaft: Müller Illien Landschaftsarchitekten
nen Gebäude wurde mehrheitlich zwiebelförmig bis zur dunkheiten, die für eine Kombination wohnen/arbeiten geplant wur-
leren Mittelzone angeordnet: Aussen liegen die Wohn- und
den. Ausserdem gibt es WG-Satelliten, bei denen mehrere
Schlafbereiche; nach innen folgt ein Ring aus Wohnungseingän-
Wohnungen zusammengeschlossen sind und über Gemein-
gen, Sanitärräumen, Abstell- und Waschräumen, und in der
schaftsräume verfügen. Mit einer Ausnahme gibt es in allen
Mitte sind zenital belichtete Treppen und Lifteintritte angeord-
Häusern Gewerbe-, Praxis- und Gastronomieräume, von wel-
net. Eine weitere wichtige Aufgabe war die Erhöhung des Tages-
chen aus die Versorgung und die Belebung des Quartiers unter-
lichteinfalls, die dadurch gelöst wurde, dass überhöhte oder
stützt werden.
zweigeschossige Räume geplant wurden. In energetischer Hinsicht lautete die Vorgabe für die Siedlung insgesamt: Baustan-
Energiefragen
dard Minergie-P-Eco.
Unter den 13 Häusern befinden sich zwei Bauten in mehr­
geschossiger, hybrider Holzbau-Konstruktion, zwei weitere
Vielfalt in der Einheit
wurden mit monolithischem Einsteinmauerwerk errichtet. Am
Die zahlreichen städtebaulichen, gesellschaftlichen und ener-
zentralen Platz des Areals trifft man auf ein Volumen aus
getischen Ansprüche an das neue nachhaltige Quartier wurden
Wärmedämmbeton. Zu sehen ist auch eine vorgehängte Holz-
in einem partizipatorischen Prozess von der Theorie in die
fassade. Die restlichen Gebäude sind mit konventionellen, ver-
Praxistauglichkeit transformiert. Zu dieser Phase gehörte auch
putzten Wärmedämm-Verbundfassaden versehen.
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2000-Watt-Gesellschaft
Die Idee der 2000-Watt-Gesellschaft wurde 1998 vom ETHRat aus der Taufe gehoben. Sie geht davon aus, dass
ungefähr 2000 Watt Primärenergie pro Person weltweit
nachhaltig zur Verfügung stehen. In der Schweiz liegt dieser
Primärenergiebedarf laut ETH derzeit bei einer durchschnittlichen Leistung von rund 6300 Watt. Es wird argumentiert,
dass in einem intelligent aufgebauten Energie-Versorgungssystem und dem nötigen Bewusstsein die 2000 Watt ausreichen, um in Wohlstand und mit hoher Qualität zu leben. Der
Weg zu diesem Ziel umfasst nicht nur technische Optimierungen, sondern auch einen grundsätzlichen Wandel im Zusammenhang mit dem Verbrauch von Energie. Gefragt ist
eine Kombination der Faktoren Effizienz, Konsistenz und
Suffizienz.
Die Stadt Zürich entschied 2008 in einer Volksabstimmung, dass die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der Ge-
5
meindeordnung verankert werden. Die Fachstelle 2000-WattGesellschaft unterstützt die Umsetzung der notwendigen
Massnahmen auf verschiedenen Ebenen. Mit dem SIA-Effizienzpfad-Energie wurden die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft für den Gebäudebereich übernommen. Für Areale
gibt es die Möglichkeit einer Zertifizierung zum 2000-WattAreal.
www.2000watt.ch
So unterschiedlich wie die Konstruktion sind auch die energetischen Konzepte innerhalb der Siedlung. Während der Vorprojektierung und Erarbeitung des Bauprojekts betreute ein
interdisziplinäres Team aus Bauphysikern, Ingenieuren und
Haustechnikspezialisten alle Häuser gemeinsam, bei der Realisierung erwies es sich als sinnvoller, die Gebäude verschiedenen Fachplanungs-Teams zu überantworten. Die Teams wiesen nach, dass durchschnittlich 30 kWh/m2 genügen, um alle
Wohnhäuser auf dem Hunziker Areal mit Wärme zu versorgen.
4 Innere Erschliessungszone im Haus L
an der Genossenschaftsstrasse 16.
5 Wohn- und Aufenthaltsraum im Haus D
am Dialogweg 11.
6 Wohnungen im Haus G an der
Genossenschaftsstrasse 13 besitzen
abgestufte Raumhöhen.
Dieser Kennwert entspricht sowohl den Vorgaben für die
2000-Watt-Gesellschaft wie auch dem Labelgrenzwert für den
Heizwärmebedarf nach Minergie-P. Die Energiewerte beziehen
sich nicht auf die einzelnen Bauten, sondern auf die Über­bauung
als Gesamtes.
«mehr als wohnen» hat das Elektrizitätswerk der Stadt
Zürich (EWZ) mit der Wärmeversorgung und dem Betrieb des
Abwärmenetzes betraut. Die EWZ-Wärmepumpenzentrale wird
Energie nach Wahl liefern. Für den Strom aus den Fotovoltaikanlagen auf den Dächern der Genossenschaftshäuser ist eine
Eigenverbrauchslösung in Entwicklung. Die Fotovoltaik deckt
zirka einen Drittel des Wärmepumpenstroms oder einen Drittel
des Haushaltsstroms. Nutzbare Abwärme ist in unmittelbarer
Nachbarschaft vorhanden: Gleich hinter dem Schulhaus Leutschenbach hat das Informatik-Kompetenzzentrum OIZ im Jahr
2012 ein neues Rechenzentrum in Betrieb genommen. Daneben
steht das erwähnte Kehrichtheizkraftwerk, das seit Jahrzehnten
ein Fernwärmenetz betreibt. Drei Häuser sind mit einer Ab-
6
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| Hunziker Are al in Zürich Leutschenbach
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luft-Wärmerückgewinnungs-Anlage ausgerüstet. Vier weitere
Bauten wurden mit konventionellen Bedarfslüftungen mit Gegenstrom-Wärmetauschern ausgestattet. Die übrigen Häuser
erhielten Abluftanlagen, die vorerst über keine Wärmerückgewinnung verfügen, denn die Wärme aus dem Rechenzentrum
wird als hochwertiger eingeschätzt. Falls sich herausstellen
sollte, dass diese nicht in ausreichender Menge zur Verfügung
steht, wäre eine Nachrüstung von Wärmepumpen im Abluftstrom möglich.
Lebensstilfragen
Energieerzeugung und -verteilung sind nur ein Teilaspekt der
angestrebten 2000-Watt-Gesellschaft. Zum Erreichen der Ziele
müssen auch die Menschen, die im Hunziker Areal wohnen und
arbeiten, mit ihrem Lebensstil ihren Teil dazu beitragen. Zum
Beispiel mit ihrem Mobilitätsverhalten. Die Architektur ermun-
7 Privat- und Gemeinschaftssphäre können sich durchdringen.
Blick aus einer Wohnung in die Erschliessungszone im Haus B
am Dialogweg 3.
tert zum Verzicht auf das individuelle Motorfahrzeug: Für die
rund 1100 Bewohnerinnen und Bewohner stehen gerade mal gut
100 feste Parkplätze zur Verfügung. Dafür gibt es über 1300
Veloabstellplätze. Vielleicht wird einmal der Tag kommen, an
dem sich Wohlstand und Luxus in Form eines edlen Zweit-Velos
äussern wird?
Fakten und Daten
Ort
Höhe ü.M. Oerlikon, Hunziker Areal Gebäude A
428 m
Gebäude
Planung
ca. 3 Jahre
Bau/Sanierung
ca. 2 Jahre
Gebäudetyp MFH/Verwaltung
Anzahl Wohnungen
Grosswohnungen 11 Stk.
Arbeitsplätze
415 m2 Behindertenwerkstätte EG,
zirka 40 Personen
Geschossfläche GF gem. SIA 416
6883 m2
Energiebezugsfläche AE gem. SIA 416
ca. 5670 m2
Gebäudevolumen gem. SIA 416
ca. 18 300 m3
Gebäudehülle
Gebäudehüllfläche Ath
ca. 4700 m2
Gebäudehüllzahl Ath/AE
ca. 0,83
Fensteranteil in Fassade
ca. 32 %
g-Wert Glas mit Sonnenschutz
≤ 10 %
Verschattungsfaktoren der grössten Glasfläche
ca. 0,45
U-Werte
Boden gegen unbeheizt
≤ 0,20 W/m2K
Wand gegen aussen
≤ 0,16 W/m2K
Decke resp. Dach gegen aussen
≤ 0,15 W/m2K
Fenster, inkl. Rahmen
≤ 0,9 W/m2K
Verglasung ≤ 0,6 W/m2K
Randverbund Fenster
≤ 0,04 W/mK
Wärmebrückenanteil an Heizwärmebedarf
≤ 15 %
Aussentüren ≤ 1,3 W/m2K
Wärmeerzeugung
Abwärme aus OIZ Rechenzentrum
Hagenholz
Leistung Wärmeerzeugung
Wärmeleistung Heizung 82 kW
Warmwasser 17 kW
Lüftungsanlagen
Lüftungstyp
Effizienz Wärmerückgewinnung
Gefördertes Luftvolumen
■
Lüftung mit Wärmerückgewinnung
≥ 80 %
ca. 9500 m3/h
WärmeverteilungFussbodenheizung
Energieberechnung (Projekt)
Heizwärmebedarf gem. SIA 380/1
Wärmebedarf Warmwasser SIA 380/1
Gewichtete Energiekennzahl MINERGIE
Strombedarf gem. SIA 380/4
≤ 20 kWh/m2a
≥ 19.5 kWh/m2a
≤ 22.5 kWh/m2a
kWh/m2a
Kontakte
Bauherrschaft
Baugenossenschaft «mehr als wohnen»
Hagenholzstrasse 104 b, 8050 Zürich, Fon +41 (0)44 325 40 40
info@mehralswohnen.ch, www.mehralswohnen.ch
Architekten
pool Architekten, Bremgartnerstrasse 7, 8003 Zürich
Fon +41 (0)44 200 70 70, Fax +41 (0)44 200 70 90, pool@poolarch.ch
www.poolarch.ch
futurafrosch, Zentralstrasse 47, 8003 Zürich
Fon +41 (0)44 450 19 46, info@futurafrosch.org, www.futurafrosch.org
Duplex Architekten AG, Forchstrasse 58, 8008 Zürich
Fon +41 (0)44 275 20 80, mail@duplex-architekten.ch
www.duplex-architekten.ch
Müller Sigrist Architekten AG, Hildastrasse 14a, 8004 Zürich
Fon +41 (0)44 201 91 09, info@muellersigrist.ch, www.muellersigrist.ch
Architekturbüro Miroslav Šik, Militärstrasse 52, 8004 Zürich
Fon +41 (0)44 271 17 05, Fax +41 (0)44 271 17 39, info@miroslavsik.ch
www.miroslavsik.ch
Totalunternehmer
Karl Steiner AG, Hagenholzstrasse 56, 8050 Zürich
Fon +41 (0)58 445 20 00, Fax +41 (0)58 445 30 00, info@steiner.ch
www.steiner.ch
Energieplaner
Carnotech AG, Ingenieurbüro für Haustechnik
Lindenplatz 18, 4800 Zofingen, Fon +41 (0)62 746 00 90
Fax +41 (0)62 746 00 91
Planung Haustechnik
Gruenberg + Partner AG, Nordstrasse 31, 8006 Zürich
Fon +41 (0)44 360 16 16, Fax +41 (0)44 360 16 60
info@gruenberg-partner.ch, www.gruenberg-partner.ch
Eco Controlling
Lemon Consult GmbH, Energy Efficiency Engineering
Sumatrastrasse 10, 8006 Zürich, Fon +41 (0)44 200 77 44
info@lemonconsult.ch, www.lemonconsult.ch
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