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UNTERNEHMERISCHES ENGAGEMENT FÜR EINE
FAMILIENFREUNDLICHE REGION
STIFTUNG BERUF UND FAMILIE STORMARN
STAND JANUAR 2015
Familienfreundlichkeit schafft neue Perspektiven
EINSTIEG

Trends in der Arbeitswelt und die Konsequenzen
Demografische Entwicklung
 Gesellschaftlicher Wertewandel
 Technologische Entwicklungen
 Innovations- und Wissensgesellschaft





Spannungsfeld zwischen sinkendem Fachkräftebestand
und steigendem Fachkräftebedarf
Neuausrichtung der Personalpolitik zur Gewinnung und
Bindung von Fachkräften
Lebensphasenorientierung:
Vereinbarkeit von „Lebensphasen“ und „Berufsphasen“
Handlungsfeld: „Beruf und Familie“ –
Familienfreundlichkeit im Unternehmen
2
WARUM FAMILIENFREUNDLICHKEIT?




Schon heute fehlen qualifizierte Frauen und Männer am
Arbeitsmarkt
Familienfreundlichkeit im Unternehmen ist ein
Wettbewerbsvorteil
Nicht genutzte Personalreserven werden notwendig:
Potenziale von Frauen am Arbeitsmarkt werden erkannt
Und nicht nur Frauen, auch Männer
wollen beides: Beruf und Familie
3
WAS BIETEN WIR?




Praxisnahe Service-Angebote für Unternehmen und
Mitarbeiter/innen
Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Unternehmen
Gemeinsame Standortsicherung der Region als
fortschrittlicher Unternehmensverbund
Personaler-Konferenzen für Erfahrungsaustausch im
Bereich „Familienfreundlicher Arbeitgeber“
Aus der Region für die Region!
4
WAS HABEN DIE UNTERNEHMEN DAVON?
Betriebswirtschaftliche Vorteile durch geringere
Ausfallzeiten und höhere Identifikation
 Entlastung der Mitarbeiter/innen durch
bedarfsgerechte Service-Angebote
 Mehrwert im Unternehmen für alle Beteiligten:
Entlastung für Betroffene, Teams und Führungskräfte
UND
 Dauer-Image-Kampagne, die pro Jahr weniger kostet als
eine einzige hochwertige Stellenanzeige

5
HISTORIE
05/ 2011
Projektauftrag der Wirtschaftsförderungsgesellschaften
(Metropolregion Hamburg) zur Gewinnung der Gründer
bzw. Unterstützer und Umsetzung der Stiftungsgründung

01/2012
Gründungskonferenz im Hause der Basler AG

03/2012
Notar-Termin mit 12 Gründungsbeteiligten

06/2012
„Startschuss“ und erstes Angebot:
Notfallbetreuung für Kinder

10/2012
Sonderzeiten- und Ferienbetreuung

08/2013
Netzwerkservices „Pflege & Senioren“ und „Familienhilfe“

01/2015
Zusammenarbeit mit 48 Unternehmen (NL in Stormarn)
GESELLSCHAFTER/STIFTER
GRÜNDUNGSMITGLIEDER

6
FÖRDERMITGLIEDER
Stadt
Reinfeld
Amt BargteheideLand
Bockholdt KG
Reformhaus
Zündorf
7
8
NETZWERKPARTNER
ORGANISATION „2-SÄULEN-MODELL“
(Gemeinnützige) GmbH
Gesellschafter
Basler AG
Bürger-Stiftung Stormarn
edding AG
Jentsch Gartenbau
Job Lizenz GmbH & Co. KG
Moldzio & Partner
MWS GmbH
Partyrent
Sparkassen-Stiftung
Stormarn
Stiftungsfonds
• Stammkapital
und operative Mittel
• Gründungsstifter
errichten Stiftungsfonds
und geben diesem ein
Statut
• berufen Gesellschafterversammlungen
• benennen Beirat:
Aufsichtsrat und GF der
gGmbH und ein Vertreter
des Kreises Stormarn
• bestellen
Geschäftsführung
Birte Kruse-Gobrecht
• wählen Aufsichtsrat
Vorsitz: Norbert Basler
Stellvertreter: Götz Gieselmann und Per Ledermann
Operativer Bereich
= organisiert die Angebote und
bestimmt die weitere Ausrichtung
Stifter
Basler AG
edding AG
Kreis Stormarn
MWS GmbH
Sparkasse Holstein
Systemenergie
• neue Stifter geben
Zustiftungen
• Fördermittel gehen an die
(gemeinnützige) GmbH
Kapitalbildung
= stärkt und sichert langfristig durch
Erträge die (gemeinnützige) GmbH
9
Angebote im Überblick:
Schnelle Hilfe, kurze
Wege UNDNotfallbetreuung
aus der
für Kinder
Praxis für die Praxis!
10
Verlässliche und flexible
Kinderbetreuung in
Ausnahmesituationen mit
„Versicherungscharakter“:
Kind krank, Kita zu, Oma
fällt aus ....
Status:
100 % Zufriedenheit
(fast 200 Einsätze)
Warum?
Eins-zu-eins-Betreuung!
Qualifizierte
Betreuungspersonen!
11
EINE NOTFALL-SITUATION KÖNNTE SEIN
Ausfall der regulären
Betreuung
Tagesmutter, Kindergarten, Hort, Schule,
Mutter, Vater, Oma, Opa
Betreuungsengpass durch
unvorhergesehene
berufliche Belange
Spontanes wichtiges Meeting, wichtiger
Auftrag, unaufschiebbar
Bei „leichter Erkrankung “ des
Kindes ist keine anderweitige
Betreuung möglich
Rekonvaleszenz und Befindlichkeitsstörung,
keine akute ansteckende Krankheit; z.B.
Bauchschmerzen, Ausklang einer Grippe,
da nicht mehr ansteckend
Beschäftigte/r ist
unvorhersehbar für Abholung
des Kindes verhindert
Dienstreise oder Meeting dauert länger
12
Voraussetzung: Betriebliche Notwendigkeit
RAHMEN DER NOTFALLBETREUUNG
Betreuungszeit
Montag bis Freitag von (8) 9-22 Uhr
Samstag optional von 7-17 Uhr
Rufbereitschaft ab 6 Uhr
Dauer max. 8 Std.
Räumlichkeiten
Haushalt der Eltern oder Unternehmen
Familienzentrum Oase e.V. (Bad Oldesloe)
Peter-Rantzau-Haus (Ahrensburg)
Tagespflege Lindenstraße (Bargteheide)
Beratungszentrum Südstormarn (Reinbek)
oder wo die Eltern die Betreuung wünschen
Entfernung
50 km/ 1 Std. ab Bad Oldesloe = auch
überregional Hamburg, Lübeck, Kiel....
Alter der Kinder
2 Monate-14 Jahre
13
Kostenübernahme durch den Arbeitgeber – „Flatrate und Einstiegstarif“
für weitere Angebote
KOSTENPAUSCHALEN NOTFALLBETREUUNG
Förderer*
Andere
Mo-Fr
Mo-Sa
Mo-Fr
Mo-Sa
≤ 10 Beschäftigte
250 €
300 €
≤ 10 Beschäftigte
375 €
450 €
≤ 20 Beschäftigte
500 €
600 €
≤ 20 Beschäftigte
750 €
900 €
≤ 50 Beschäftigte
750 €
900 €
≤ 50 Beschäftigte
1125 €
1350 €
≤ 100 Beschäftigte
1000 €
1200 €
≤ 100 Beschäftigte
1500 €
1800 €
> 100 Beschäftigte
1000 €
1200 €
> 100 Beschäftigte
1500 €
1800 €
plus X pro MA über 100
10 €
12 €
plus X pro MA über 100
15 €
18 €
2600 €
3120 €
3900 €
4680
4000 €
4800 €
6000 €
7200 €
z.B. 260 Beschäftigte
Max.
z.B. 260 Beschäftigte
Max.
Hinzu kommt der ermäßigte Steuersatz von 7% Umsatzsteuer.
Die jährliche Kostenpauschale richtet sich nach der Gesamtbeschäftigtenzahl.
*Förderer entrichten Zuwendungen, erhalten vergünstigte „Tarife“
und profitieren von der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit.
14
DIE BETREUUNGSPERSONEN
„Kinder gut betreut
zu wissen, ist eine
Bereicherung
für alle Eltern!“
15
Verlässliche
Kinderbetreuung bei
vorhersehbaren
Engpässen: Fortbildungen,
Dienstbesprechungen,
Folgetage Notfallbetreuung,
bewegliche Ferientage....
16
Entlastung in der
Organisation der
Betreuung in den
Schulferien und viel
Spaß für die Kinder!
Kostengünstige
Tarife für die Eltern
durch Fördermitgliedschaften der
Arbeitgeber.
Shuttle-Service
möglich.
17
Hilfe bei familiären
Herausforderungen:
z. B. Belastungssituationen in der
Erziehung, Schulprobleme
der Kinder, Konflikte in der
Partnerschaft ...
Fachkundige telefonische
oder persönliche
Erstberatung.
Für die Beschäftigten in
unseren Mitgliedsunternehmen kostenlos
18
Entlastung bei der
Vereinbarkeit von Beruf und
Pflege durch zentrale (aber
regionale) Rufnummer, die je
nach Fallkonstellation und
Dringlichkeit Lösungen
vermittelt.
Ergänzung durch
bundesweites Netzwerk der
„Seniorenassistenten“ .
Vermittlung für die
Beschäftigten in unseren
Mitgliedsunternehmen
kostenlos.
19
UNSERE KOOPERATIONSPARTNER

„Mehrgenerationen-Haus Oase“
(Oldesloer alternative soziale Einrichtung e. V.)
Familienzentrum: Familienberatung, Kinderbetreuung,
Gesundheitsangebote, Kulturveranstaltungen, Treffpunkt für jung
und alt, Stadtteilarbeit, Kurse und Fortbildungen u.v.m.

„Netzwerk Stormarn - Gesundheit und Service“
Bietet Organisation, Koordination, Vermittlung und unabhängige
Beratung rund um das Thema „Pflege“

„Südstormarner Vereinigung für Sozialarbeit e. V.“
Ambulante Pflege, Essen auf Rädern, Familien- und
Haushaltsservice, Tagespflege, Erziehungs-, Familien-, Sucht-,
Frauen- und Mädchenberatung, Kinderhäuser, Schulbegleitung,
Einzelintegration, Hausaufgabenhilfe u.v.m.
20
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Selbstverständnis der Beteiligten: Netzwerkpartner für
eigene Interessen und Zukunft der Region

Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit

Logoverwendung in der eigenen Öffentlichkeitsarbeit
21
3 GUTE GRÜNDE FÜR DAS UNTERNEHMEN
Aus der Region, für die Region!
 „Das gesellschaftliche Engagement kommt der Region
zugute,
 den Mitarbeitern ist geholfen, wenn sie ihre Kinder bzw.
Eltern gut betreut und versorgt wissen und
 Unternehmen profitieren mittelfristig vom großen
betriebswirtschaftlichen Nutzen und werden zu noch
interessanteren Arbeitgebern“,
Norbert Basler, Aufsichtsratsvorsitzender der Basler AG und der Beruf
und Familie Stormarn GmbH.
22
SIE FINDEN DIESES KONZEPT
NICHT „NUR GUT“? - IHRE OPTIONEN



Nutzungsvertrag abschließen
Fördermitglied werden durch Zuwendung an die
gemeinnützige „Beruf und Familie Stormarn GmbH“ zur
Förderung des Konzepts
Zustiftung an die Stiftung „Beruf und Familie Stormarn“
zur langfristigen Kapitalbildung
23
FRAGEN UND KONTAKT

Beruf und Familie Stormarn GmbH
www.beruf-und-familie-stormarn.de

Stiftung Beruf und Familie Stormarn
www.buerger-stiftung-stormarn.de

Mehrgenerationenhaus Oase e.V.
www.oase-oldesloe.de
24
GEMEINSAM NEUE WEGE GEHEN!
25
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