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Finanzmärkte auf einen Blick

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Pioneer Investments
Ertragsmonitor
Januar 2015
Finanzmärkte auf einen Blick
Leitzinsen
Euroraum
Rentenmärkte über ein Jahr
Zinssatz
0,05%
Großbritannien
110%
0,50%
USA
105%
0,25%
Japan
100%
0,10%
China
95%
5,60%
Brasilien
11,75%
Russland
17,00%
Renten­‐ und Geldmärkte
Deutsche Bundesanleihen (2 Jahre)
Dez. 13
Juli 14
Dez. 14
10Year US Treasury Index (USA)
JPM Emerging Markets Bond Index (Schwellenländer)
Aktienmärkte über ein Jahr
Renditen
Deutsche Bundesanleihen (10 Jahre)
120%
0,54%
Euribor (3 Monate)
110%
0,08%
US ­Treasuries (2 Jahre)
100%
0,66%
US ­Treasuries (10 Jahre)
90%
2,17%
USD Libor (3 Monate)
0,26%
BarCap Global High Yield Euro Index
6,75%1
DAX
Juni 14
JPM EMU InvGrade 1-10 Index (Eurozone)
-0,10%
Dividenden
März 14
Dez. 13
März 14
STOXX 600 Index (Europa)
Juni 14
Juli 14
Dez. 14
S&P 500 Index (USA)
MSCI Emerging Markets Index (Schwellenländer)
Renditen
2,74%2
STOXX 600
3,68%2
S&P 500
1,95%2
Durchschnittlicher Zinssatz der Titel im Index.
Durchschnittliche Dividendenrendite der Titel im Index.
Quelle: Pioneer Investments, Bloomberg. Tabellen: Stand 31.12.2014. Charts: Zeitraum 31.12.2013 bis
31.12.2014. US- und Schwellenländer-Indizes auf USD-Basis. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind
keine Garantie und kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Entwicklung eines Finanzmarkts.
1
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Wo sehen wir aktuell Ertragschancen?
→ Nach volatilem Schlussquartal beendete die Wall Street 2014 mit neuen
→ Die EZB forciert ihre expansive Geldpolitik zur Überwindung der Konjunk-
Rekord- bzw. Mehrjahreshochs und Zugewinnen bei Dow und S&P 500.
turschwäche. Die Diskussion zum Kauf von Staatsanleihen („QE“) führte
Europas Börsen wie u.a. DAX und STOXX 600 erzielten zumeist niedrige
Europas Bondrenditen auf Rekordtiefs. Nach beendeten Anleihekäufen
einstellige Kurszuwächse. Der Russland-Ukraine-Konflikt und die jüngste
geht die Fed die geldpolitische Normalisierung „geduldig“ an und dürfte
Entwicklung in Griechenland dürften die Börsenstimmung zunächst noch
verunsichern.
→ Die gedämpfte Konjunktur in Europa bleibt vorerst ein Unsicherheitsfaktor
für die Unternehmen. Hingegen profitieren Europas Konzerne von rückläufigen Rohstoffkosten bzw. vom deutlich schwächeren Euro.
www.ertrag-in-sicht.de
die erste Zinserhöhung auf Herbst 2015 verschieben.
→ Aktien von ertragsstarken Konzernen mit attraktiven und nachhaltigen
Dividendenzahlungen bleiben im Niedrigzinsumfeld mit historischen Renditetiefs interessant.
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Ausblick auf die europäischen Aktienmärkte
Aktienmärkte setzen volatiles Verlaufsmuster fort
Nachdem diverse internationale Märkte wie u.a. die Wall Street
und der DAX Anfang Dezember auf Jahres- bzw. teilweise neue
Allzeithochs vorrückten, kehrten die Börsen nachfolgend erneut
in ein volatiles Verlaufsmuster mit kräftigen Kursreaktionen zurück. Im DAX trennten die Hoch-/Tief-Werte allein im Dezember
rund 870 Punkte. Trotz neuer Rekordmarke zu Monatsbeginn realisierte der DAX für 2014 letztlich ein bescheidenes Plus von 2,7%.
Euro STOXX 50 (+1,2%) bzw. STOXX 600 (+4,4%) performten vergleichbar. Obwohl die EZB nach ihrer Sitzung vom 4. Dezember
die Erwartungen enttäuschte, hielten sich Spekulationen auf näher
rückende Staatsanleihen-Käufe seitens der EZB („QE“) als wichtige Antriebsquelle für die Börsen am Markt. Gedämpft wurde die
Stimmung durch die jüngste Entwicklung in Griechenland. Nach
gescheiterter vorgezogener Präsidentenwahl wird nun am 25. Januar ein neues Parlament gewählt. Der unsichere Wahlausgang
verstärkte zwischenzeitlich die Diskussionen bzw. Befürchtungen
an den Märkten über einen Euro-Austritt Griechenlands („Grexit“) bzw. neuerliche Belastungen für die Währungsunion.
Stimmungsindikatoren im Unternehmenssektor mit Erholungsanzeichen
Als Reaktion auf die geopolitischen Spannungen vor allem infolge
des Russland-Ukraine-Konfliktes und die davon gebremste wirtschaftliche Entwicklung schwächten sich die zentralen Stimmungswie Konjunkturindikatoren zunächst in der Breite ab. Zuletzt
mehrten sich jedoch die Anzeichen, dass die Zwischenkorrektur
ausgelaufen ist – und die Indikatoren beginnen, sich graduell zu
verbessern. Die Einkaufsmanagerindizes im Euroraum zum Produktionssektor erholten sich im Dezember knapp über der Wachstumsgrenze bei 50 wieder leicht auf 50,6. Moderates Wachstum behauptet auch der Servicesektor (51,6). Vergleichbare Werte wurden
in Deutschland für Produktion (51,2) wie Servicesektor (52,1) ermittelt. Nach 6-monatiger Abschwungphase setzte sich auch beim
Ifo-Geschäftsklima im Dezember die verhaltene Erholung (105,5
nach 104,7) fort. Die aktuelle Lage bewerteten die Unternehmen
mit unverändert 110,0 als robust. Weiter zuversichtliche Erwartungen (101,1 nach 99,8) verbesserten sich auf ein 4-Monats-Hoch.
Perspektive an den Aktienmärkten sollte sich im Jahresverlauf weiter
aufhellen
Die aktuellen Spannungsgebiete bleiben vorerst zentrale Risikofaktoren für die Aktienmärkte. Deren Rückwirkung auf Stimmungsindikatoren bzw. „harte“ Konjunkturdaten wie Auftragseingänge
oder Industrieproduktion hat sich zuletzt jedoch abgeschwächt –
auch weil von in der Breite rückläufigen Rohstoffpreisen sowie
der mittlerweile deutlichen Euro-Abwertung bis unter 1,20 USD
zunehmend positive Impulse für Wachstum und Gewinne zumal
international operierender Konzerne ausgehen. Im Jahresverlauf
2015 sollten die Erwartungen der Märkte bezüglich einer zyklischen Erholung der Unternehmensgewinne von schrittweise verbesserten Konjunkturperspektiven unterstützt werden. Dies setzt
voraus, dass der Ergebnisausblick nicht von erneuten Zuspitzungen in den aktuellen Konfliktregionen überlagert wird.
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Stand 31.12.2014.
www.ertrag-in-sicht.de
Stand: 31.12.2014 (soweit nicht anders angegeben). Quelle: Pioneer Investments (soweit nicht anders angegeben). Die Fonds von Pioneer Investments erhalten Sie bei Banken, Versicherungen und Anlageberatern. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung oder Finanzanalyse dar, sondern geben lediglich die Ansichten von Pioneer Investments/der genannten Mitarbeiter wieder. Die
in der Vergangenheit erzielten Erfolge sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung einer Anlage. Soweit nicht anders angegeben, beruhen die in diesem Dokument enthaltenen Ansichten auf Recherchen,
Berechnungen und Informationen von Pioneer Investments. Diese Ansichten können sich jederzeit ändern, abhängig von wirtschaftlichen und anderen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechte sind vorbehalten.
Alle hier geäußerten Meinungen beruhen auf heutigen Einschätzungen und können sich ohne Vorankündigung ändern. Es gibt keine Gewähr, dass sich Länder, Märkte oder Branchen wie erwartet entwickeln werden. Investitionen beinhalten gewisse Risiken, darunter politische und währungsbedingte Risiken. Die Rendite und der Wert der zugrunde liegenden Anlage sind Schwankungen unterworfen. Dies kann zum
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Arnulfstraße 124–126, D-80636 München, Tel.: +49 (0)800 888-1928, Fax: +49 (0)800 777-1928. Pioneer Investments ist ein Markenname der Unternehmensgruppe Pioneer Global Asset Management S.p.A.
Herausgeber: Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH, Arnulfstraße 124–126, D-80636 München.
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