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Erfahrungsbericht Sommersemester 2011

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Erfahrungsbericht zum Erasmussemester im SoSe 2011
an der Facultad de Derecho, Universidad de Granada
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Vorbereitung (Planung, Organisation und Bewerbung bei der Gasthochschule)
Euer Erasmussemester beginnt mit der Bewerbung über die deutsche Hochschule. Das dortige Büro
für Internationale Programme trifft die Auswahl, wer an dem Erasmusprogramm teilnehmen wird. Am
Jurafachbereich der FU ist das Bewerbungsverfahren relativ simpel. Es werden Leistungsnachweise
(Abschluss des Grundstudiums), Sprachnachweise (z.B. das Belegen des Kurses „Einführung in das
spanische Recht“ oder ein allgemeiner Spanischkurs) und Motivationsschreiben (in deutscher und
spanischer Sprache) verlangt. Wichtig ist es, die jeweiligen Bewerbungsfristen zu beachten. Man kann
3 Wunschstädte angeben, jedoch im Bewerbungsgespräch seine Prioritäten nochmals ändern. Zum
Bewerbungsgespräch sei gesagt, dass ihr euch keine Sorgen machen braucht. Bei mir lief das sehr
entspannt ab, es werden keine übermäßigen Leistungen oder ähnliches abverlangt. Ihr müsst bloß
deutlich machen, dass ihr nicht nur ins Ausland möchtet, um die Sprache zu lernen (sonst könnte man
ja auch einen Sprachkurs belegen), sondern dass ihr euch persönlich und fachlich weiterentwickeln,
also auch einmal über den Tellerrand unseres deutschen Jurastudiums hinausschauen wollt.
Nachdem ihr eure Zusage erhalten habt, geht es ans Ausfüllen des Learning Agreements. Das ist ein
Studienvertrag (hört sich formaler an als es wirklich ist) zwischen dem Studenten, der Gasthochschule
und der Heimatuni, in dem festlegt wird, welche Kurse man vor Ort belegt. Dieser muss auch schon
vor Beginn des Auslandssemester stehen, da das Erasmusbüro das Learning Agreement benötigt, um
euch den Vorschuss des Erasmusstipendiums (80 % der Gesamtsumme, der Rest wird nach dem
Aufenthalt ausgezahlt; bei mir waren das 640 €). Ich hatte einige Probleme, mich vorab für Kurse zu
entscheiden, da ich 1. überhaupt nicht wusste welche gut sind und 2. das aktuelle
Vorlesungsverzeichnis der UGR noch gar nicht abrufbar war. Daher habe ich aus dem des letzten
Jahres Kurse rausgesucht, die sich interessant anhörten, und diese einfach eingetragen. Vor Ort kann
man sich dann in Ruhe alle Kurse anhören, und nochmal ein komplett neues Learning Agreement
ausfüllen.
Noch ein Hinweis: Den Flug nach Málaga rechtzeitig buchen, dann ist er sehr günstig. Ebenso verhält
es sich mit dem Hostel (siehe unten). Es reicht aus, 2 Wochen vor Vorlesungsbeginn anzukommen.
Vom Flughafen in Málaga bringt euch entweder ein Shuttlebus oder die Linie C1 der Renfe Cercanías
ins Zentrum zur Estación de Autobuses (beides für ca. 2 €). Von dort aus fährt die größte spanische
Busgesellschaft ALSA fast stündlich nach Granada (Fahrtzeit ca. 1,5 - 2 h, 10 €, Tickets am Schalter
an der Estación oder am Ticketautomaten direkt daneben).
Unterkunft
In Granada angekommen, braucht ihr natürlich erst einmal eine Unterkunft. Es empfiehlt sich, für
einige Nächte (ich hatte 3, die waren ausreichend, können bei Bedarf auch noch verlängert werden)
ein Hostel zu buchen, um von dort aus auf Wohnungssuche zu gehen. Ich kann euch das „Oasis
Backpackers“ sehr ans Herz legen. Mag vielleicht 1-2 € mehr kosten, bietet dafür alles was man
braucht (gratis Internet, Frühstück, top Lage, Bar, Tapastours) und man lernt sofort Gleichgesinnte
kennen, da es wahrscheinlich die Nummer 1 unter Erasmusstudenten ist.
Zur Wohnungssuche an sich: Studentenwohnheime gibt es in Granada wenige bis gar keine, die
einzigen von denen ich gehört habe, sind auch noch fürchterlich überteuert. Man wohnt in WGs. Für
das Erlernen der Sprache ist es natürlich genial, mit Spaniern oder spanischsprechenden Mexikanern,
Argentiniern etc. zusammenzuwohnen. Und das ist auch gar nicht so schwer: Man guckt ins Internet
(beste Seite: granada.loquo.com; andere Seiten: easypiso.com, pisocompartido.com; Facebook
Gruppen wie z.B. die Seite der internationalen Studentenorganisation ESN Granada) oder aber auf
eine der tausenden Wohnungsanzeigen an Laternen, Mülleimern etc. (meist in Uninähe, aber auch
überall im Zentrum). Dort sind Handynummern von den zukünftigen Mitbewohnern angegeben, die du
dann anrufen musst, und es wird dir meistens ein Besichtigungstermin in den nächsten Stunden, oder
zumindest noch am selben Tag gegeben. Zum Anrufen: Besorge dir direkt nach Ankunft eine Prepaid
Sim des spanischen Anbieters YOIGO (Läden gibt es überall im Zentrum, einen gar nicht weit von der
Facultad de Derecho, Calle San Juan de Dios [Achtung: Siestazeiten beachten, geschlossen von 1417 h]). Damit telefonierst du günstig in alle Netze.
Nachdem du also deinen Tag mit Wohnungsbesichtigungen organisiert hast, kann es losgehen: Lass
dir Zeit mit den zukünftigen Mitbewohnern, wenn dir das Zimmer gefällt plaudere ruhig noch etwas mit
ihnen, um zu sehen, ob auch sie dein Typ sind. Ein spezielles Wohnviertel kann man in Granada
kaum empfehlen. Alles, was im Zentrum (zwischen den Straßen Gran Vía und Camino de Ronda
liegt), ist vollkommen in Ordnung. Wer alternatives Altbauwohnen bevorzugt, sollte sich im Albaicín
oder Realejo umschauen. Zwischen Kathedrale und Camino de Ronda ist alles eher neubaumäßig,
aber das ist typisch Spanien, und man lernt es im Sommer sehr zu schätzen, wenn die Klimaanlage
läuft, und im Winter genauso, wenn alles gut isoliert ist. Ich selbst habe am Plaza Gran Capitán
gewohnt. Ist sehr zu empfehlen, super nah an der Fakultät und den anderen Vorlesungsräumen,
genau zwischen Einkaufsstraße und Ausgehviertel (Plaza Einstein, Calle Pedro Antonio de Alarcón).
Für ein passendes Zimmer lohnt es sich auch, „etwas mehr“ auszugeben. Das bedeutet in Granada
230 – 250 € (inkl. Internet, Strom, etc.). Natürlich gibt es auch Zimmer für 150 – 200 €. Aber
Klimaanlage/Heizung und die Lage sind den etwas höheren Preis doch wert. Wenn dann auch noch
die Mitbewohner stimmen, ist es vollkommen OK so viel zu zahlen. Ich persönlich habe mir 5
Wohnungen angeschaut und mich dann für die mit den ausschließlich spanischen Mitbewohnern
entschieden. Mein Zimmer war nicht sonderlich groß (ich würde sagen 10 - 12 qm sind der
Erasmusdurchschnitt in Granada) aber es hatte Bett, Schrank, Schreibtisch und Fenster. Man muss
eben Abstriche im Vergleich zu Deutschland machen.
Studium an der Gasthochschule
Wenn die Wohnung gefunden ist, beginnt der Unialltag. Zum Organisatorischen: Geht unbedingt zu
beiden Infoveranstaltungen (des Fachbereichs Jura und der Begrüßung durch die Uni). Dort gibt es
wichtige Informationen zu Einschreibung, Kurswahl etc. und auch die entsprechenden Unterlagen, um
alles zu beantragen. Nehmt euch ausreichend (mind. 4) Passbilder mit, die werden euch überall
abverlangt. Euren Studentenausweis erhaltet ihr dann nach ca. 2 – 3 Wochen. Bei der Begrüßung
durch die Uni werden euch auch Spanischkurse des CLM (Centro de las Lenguas Modernas)
angeboten. Entscheidet selbst, ob ihr einen macht. Ich würde sagen es hängt von dem persönlichen
Sprachniveau ab. Hat man wenig bis gar keine Kenntnisse, sind die Kurse sehr gut und hilfreich, auch
um Grammatik zu erlernen. Habt ihr schon etwas Vorkenntnisse (ca. Niveau B1 und aufwärts) würde
ich euch davon abraten. Ihr zahlt eine Menge Geld, und die Kurse sind nicht das, was sie
versprechen. Ich selbst habe einen B2 Kurs angefangen (der sollte über 300 € kosten), habe jedoch
nach der Hälfte abgebrochen, da mir nicht das geboten wurde, was ich mir erhofft habe. Trotz kleiner
Gruppe (ca. 8 Leute) haben wir wenig bis gar nicht frei gesprochen, sondern häufig nur Übungen aus
dem Grammatikbuch gemacht und dann verglichen. Leider kenne ich einige, denen es in den höheren
Niveaus genauso erging. Mein Tipp: Meldet euch über das CLM für den DELE Test (spanischer
TOEFL Test) inklusive Vorkurs dafür an. Preislich in etwa gleich mit den normalen Sprachkursen,
jedoch hat man danach ein international anerkanntes Diplom in Spanisch und wohl auch bessere
Vorbereitungskurse.
Zur Kurswahl an der Jurafakultät: Es gibt 3 verschiedene Arten von Kursen: Die Troncales (für alle
spanischen Studenten zwingend), die Optativas (Wahlfächer), und die Fächer der Libre Configuración
(kann jeder Student der UGR wählen, muss nicht notwendigerweise Jura studieren). Die typischen
Erasmuskurse sind wohl solche mit internationalem Bezug. Dabei kann ich Derecho Penal de la Unión
Europea sehr empfehlen. Nette Professorin (spricht auch etwas Deutsch) mit gut strukturiertem Skript
und interessanten Inhalten. Andere beliebte Kurse sind Derechos Humanos, bzw. Protección
Internacional de los Derechos Humanos. Beide Kurse sind leider nicht das, was man sich vorstellt.
Ersterer sehr philosophisch und letzterer beinhaltet keine materiellen Menschrechte, sondern nur
formelle Dinge, wie Aufbau und Struktur internationaler Organisationen etc. Es gibt auch kein Skript.
Einziger Vorteil: Die Professorin spricht sehr deutliches Spanisch. Aber insgesamt eher weniger zu
empfehlen. Generell gilt: nicht zu viele Kurse belegen! Ich hatte 2 Jurakurse, anfangs noch den
Sprachkurs und nebenbei noch eine Seminararbeit. Das reicht aus. Wenn man nicht auf Creditpoints
angewiesen ist, denke ich 15 - 20 sind genügend. Wenn ihr also eure endgültige Fächerwahl getroffen
habt, macht so schnell wie möglich eure Einschreibung in der Secretaría. Es kann sehr leicht
vorkommen, dass gewisse (besonders beliebte) Kurse schon voll sind, und man dann nicht mehr rein
kommt. Daher vielleicht der Tipp: Im Zweifel einfach erst einmal ganz früh einschreiben, raus kommt
man später immer noch.
Die Vorlesungen laufen an sich ähnlich wie in Deutschland ab. Unterschiede gibt es allerdings bei der
Anwesenheitspflicht: In manchen Kursen wird die Anwesenheit überprüft und ist auch zwingend
notwendig, um an der Abschlussklausur teilnehmen zu dürfen. Ganz üblich sind auch kleine „trabajos“
während des Semesters. Diese sind in etwa vergleichbar mit Hausaufgaben, haben meist einen
Umfang von 2 – 3 DIN A4 Seiten, müssen beim Professor eingereicht werden und fließen später dann
in die Gesamtnote ein.
Solltet ihr eine Bibliothek in Anspruch nehmen wollen: Mit eurem Studentenausweis bekommt ihr in
jeder Fakultät der UGR Bücher. Es lohnt sich, mal einen Blick in den Onlinekatalog zu werfen, oftmals
gibt es Bücher, die bei Jura vergriffen sind, noch in anderen Fachbereichsbibliotheken. Außerdem
könnt ihr euch gratis bei der Biblioteca de Andalucía (staatliche Bibliothek) anmelden und dort Bücher
und Filme (teilweise relativ aktuelle) ausleihen. Deren Juraabteilung ist auch nicht schlecht und
zusätzlich kann man dort gut lernen. Zum Lernen: Gelernt wird in Spanien wohl ausschließlich mit den
Apuntes (Mitschriften bzw. Skripten). Bücher werden eher selten benutzt. Besorgt euch ein gutes
Skript und ihr seid auf der sicheren Seite (im Zweifel einfach den Banknachbarn ansprechen, die
Spanier sind sehr freundlich wenn sie merken, dass du Ausländer bist und nicht richtig mitkommst).
Alltag und Freizeit
Freizeitangebote gibt es en masse in Granada und Umgebung. Lieblingsbeschäftigung aller
Studenten in Granada ist wohl das abendliche Tapasessen (Getränk + Tapa für 2 €) und anschließend
Feiern. Die besten Tapas gibt es am Plaza de Toros, danach kann man gut in der Calle Pedro Antonio
de Alarcón etwas trinken gehen (zu empfehlen: die Chupiteria 69 in einer Seitenstraße) und
anschließend (ca. ab 3 Uhr) dann in eine der vielen Discos. Das kann man im Prinzip jeden Tag
machen, allerdings schließen die Bars montags und dienstags etwas früher. Wer dann irgendwann
davon genug hat, oder wem von Anfang an etwas anderes vorschwebt, dem sei gesagt: In Granada
ist das nun mal so. Es gibt natürlich auch Auswege aus diesem Erasmusleben: Im Albaicín geht es
abends etwas entspannter und ruhiger zu, dort kann man sich auch einfach mal hinsetzen, den Blick
auf die nächtliche Alhambra genießen (am besten vom Mirador de San Nicolas aus) und entspannten
Gitarrenklängen lauschen. Je nach Jahreszeit kann man dann tagsüber z.B. Skifahren in der Sierra
Nevada (guckt euch das Angebot „Subidón“ für Studenten der UGR im Internet an) oder an den
Strand fahren. Für letzteres lohnt es sich, nicht gleich den erstbesten (z.B. den Playa de Granada) zu
nehmen, sondern etwas weiter in Richtung Málaga zu fahren (z.B. Nerja oder kleines Dorf kurz davor
namens Maro). In der anderen Richtung liegt dann Almería und das Cabo de Gata mit wahrscheinlich
den schönsten Ständen Spaniens. Die weite Fahrt lohnt sich alle Male, packt euch einen Schlafsack
ein und verbringt die Nacht am Strand! Für alle Ausflüge lohnt es sich eigentlich, einen Mietwagen zu
nehmen: Die Firma Aurigacrown (entweder über deren Homepage oder noch günstiger zu buchen
über die Vermittlungsseite spaincarhire.com) bietet Mietwagen zum unschlagbar günstigen Preis.
Wenn man nur zu zweit oder zu dritt ist. lohnt sich das im Vergleich zu Bustickets meist schon und
man ist flexibler und kann mehr von der Umgebung sehen. Fahrt auf jeden Fall nach Sevilla, lasst
euch dort ausreichend Zeit (2 – 3 Nächte), aber achtet drauf, dass ihr nicht im Hochsommer (im
Mai/Juni) hinfahrt. Dann wird es dort unerträglich heiß. Zur Hitze: In Granada wird es ebenfalls ab
Mai/Juni sehr unangenehm. Seht zu, dass ihr eure Hausarbeiten etc. schon vorher fertigstellt, denn
Abkühlungsmöglichkeiten gibt es in der Stadt leider wenige (ein sehr kleines Schwimmbad, direkt
neben der Mensa am Campus Fuentenueva, ansonsten nur weiter entfernte Seen oder das Meer).
Zum Thema Ausflüge: Die Studentenorganisation ESN Granada organisiert regelmäßig Trips an alle
beliebten Ausflugsziele. Überlegt euch, ob ihr gern mit einem Bus voll von Erasmusstudenten so eine
Tour machen wollt. Ich habe es mehrmals gemacht, weil es preislich meist unschlagbar ist, man muss
sich dann aber irgendwie von der Gruppe absetzen, um nicht dem typischen Reisegruppentourismus
zu verfallen. Schaut einfach auf deren Homepage oder Facebook Seite, ob etwas dabei ist, was euch
gefällt.
Außerdem bietet die UGR sämtliche Sportangebote: Alle Mannschaftssportarten, Klettern, Biken,
Wandern, Schwimmen etc. etc. Guckt mal auf der Seite des CAD (Centro de Actividades Deportivas).
Auch interessant: Die Seite des CLM (Sprachschule). Als eingeschriebener Student kannst du an den
Sportevents auch teilnehmen. Zu empfehlen ist z.B. das Klettern.
In jedem Fall lohnt es sich, die Umgebung von Granada kennenzulernen und nicht bloß zwischen Bar,
Disco und Strand zu pendeln. Nehmt euch Ruck- und Schlafsack mit, ab in den Bus Richtung
Lanjarón oder andere Dörfer der Alpujarras, oder aber in die Sierra Nevada oder nach Monachil, oder
wohin auch immer und genießt die geniale Landschaft Andalusiens!
Fazit
Ich war ein knappes halbes Jahr in Spanien (5 Monate in Granada, 1 Monat Reise in den Norden) und
kann nur sagen, dass es eine unvergessliche Zeit war. Granada ist mit ziemlicher Sicherheit aus
Erasmussicht eine gute, wenn nicht die beste, Stadt in Spanien. Günstiges Leben, super Landschaft,
spektakuläres Nachtleben. Man lernt sehr schnell Spanisch, wenn auch mit einigen Hindernissen
(andalusischer Dialekt). Man darf sich aber nichts vormachen: Die großen akademischen Fortschritte
wird man in dem halben Jahr (und auch in einem ganzen) nicht machen. Dafür ist das spanische
System zu unterschiedlich im Vergleich zum deutschen. Man hat manchmal das Gefühl, die Spanier
haben für das, was wir in einem Fach abhandeln, 3 oder 4 verschiedene. Das ist aber auch in
Ordnung so. Eine gesunde Mischung aus Freizeit und Uni sollte jeder für sich finden können, und wir
als Juristen mit Staatsexamen haben es da ja auch noch einmal besonders einfach. Ich habe
Bachelorstudenten kennengelernt, die echte Probleme hatten, ihre 30 Creditpoints zu erlangen. Macht
euch also keine Gedanken, wenn ihr in Granada am Wochenende nicht in der Bibliothek sitzt (was
übrigens auch nicht möglich wäre, da diese gar nicht geöffnet ist) sondern genießt die Zeit im Süden,
im sonnigen Andalusien!
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