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Karmittwoch
Gründonnerstag
Karfreitag 1
Karsamstag
Ostersonntag
Ostermontag
Osterdienstag
Ostermittwoch
Osterdonnerstag
Osterfreitag
Ostersamstag
Weißer Sonntag 2
Hermenegild
Justinus
Ferialtag
Ferialtag
Ferialtag (Papst Anicetus)
Maria am Samstag
Guter-Hirte-Sonntag
Ferialtag
Anselm von Canterbury 3
Soter und Cajus
Ferialtag (Georg)
Fidelis von Sigmaringen
Evangelist Markus 4
3. Sonntag nach Ostern
Petrus Canisius 5
Paul vom Kreuz
Petrus der Martyrer
Katharina von Siena
Fußnoten siehe Rückseite
Christ - Königs - Jugend
Katechetische Beiträge von Kindern und Jugendlichen der CKJ
Die sieben Sakramente
Moritz Bosch
(18 Jahre)
Taufe, Beichte, Eucharistie, Firmung, Priesterweihe, Ehe und Krankensalbung sind die Sakramente
der katholischen Kirche.
Alle Sakramente sind von Jesus Christus eingesetzt
worden. Jedes Sakrament ist ein äußeres Zeichen,
das eine innere Gnade bewirkt – ähnlich, wie zum
Beispiel das materielle Auge eine geistige Wirkung
- nämlich das Sehen - hat. Das äußere Zeichen ist
stets ein sichtbarer Ritus, welcher mit Worten bzw.
einem Gebet begleitet wird. Bei der Taufe wird z.B.
das Wasser dem Täufling über den Kopf gegossen
(sichtbarer Ritus), wobei die Handlung durch die
Worte „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des
Sohnes und des Heiligen Geistes“ begleitet wird.
Durch die Sakramente möchte Gott uns seine Gnade in den Momenten unseres Lebens schenken, in
denen wir ihrer am meisten bedürfen. Sie gleichen
dadurch den Gasthäusern, die den Reisenden auf
dem Weg zum Ziel Erholung und Stärkung bieten.
Die Sakramente sind durch und für die Kirche da:
„Sie sind ‚durch die Kirche‘ da, denn diese ist das
Sakrament des Wirkens Christi, der dank der Sendung des Heiligen Geistes in ihr am Werk ist. Und
sie sind ‚für die Kirche‘ da; sie sind die ‚Sakramente,
durch welche die Kirche gebaut wird‘ (Augustinus,
civ. 22,17), denn sie bekunden und spenden den
Menschen, vor allem in der Eucharistie, das Mysterium der Gemeinschaft mit dem Gott, der die Liebe
ist, dem Einen in drei Personen“ (KKK, 1118).
Die Sakramente lassen sich unterscheiden in Sakramente, die man nur empfangen darf, wenn man
im Stand der Heiligmachenden Gnade ist, und in
Sakramente, die man auch im Stand der Todsünde
empfangen kann, sofern man diese bereut.
Die Firmung, die Eucharistie, die Priesterweihe
und die Ehe gehören zu den Sakramenten, die nur
von Personen, die sich im Stand der Gnade befinden, empfangen werden dürfen.
Die Taufe, die Firmung und die Priesterweihe können nur einmal im Leben empfangen werden, da sie
der Seele ein unauslöschliches Merkmal einprägen.
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Fest des kostbaren Blutes
Mariä Heimsuchung 1 (Priesterdonnerstag)
Irenäus von Lyon (Herz-Jesu-Freitag)
Herz-Mariä-Sühnesamstag 2
6. Sonntag nach Pfingsten
Ferialtag
Cyrillus und Methodius 3
Elisabeth von Portugal
Ferialtag
Sieben Brüder, Rufina u. Secunda
Maria am Samstag (Pius I.)
7. Sonntag nach Pfingsten
Ferialtag
Bonaventura
Kaiser Heinrich II.
Ferialtag 4
Ferialtag (Alexius v. Edessa)
Kamillus von Lellis 5
8. Sonntag nach Pfingsten
Hieronymus Ämiliani
Laurentius von Brindisi
Maria Magdalena
Apollinaris v. Ravenna
Ferialtag (Christina)
Apostel Jakobus der Ältere
9. Sonntag nach Pfingsten
Ferialtag (Pantaleon)
Nazarius, Celsus, Victor, Innozenz
Martha
Ferialtag (Abdon u. Sennen)
Ignatius von Loyola
Fußnoten siehe Rückseite
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Seele and Geist
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