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furchtbar aktuelle Kolumne

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Kolumne Januar 2015 aus aktuellem Anlass
„.. Und der Mensch heißt Mensch
Weil er irrt und weil er kämpft
Und weil er hofft und liebt,
Weil er mitfühlt und vergibt ..“
So lautet ein Songtext von Herbert Grönemeyer.
Wird Dresden dieses Jahr zur Aufmarschbasis für noch mehr Kapitalverbrecher?
Ihr wisst was ein Kapitalverbrechen ist? Mord und schwerer Diebstahl, auch Körperverletzung, bei der
man billigend in Kauf nimmt, dass das Opfer ebenso das Zeitliche segnet, bedenkt man die Mittel, die
man einsetzt.
Wie ist das in der Vergangenheit in Dresden gewesen?
Menschen gehen auf die Straße, weil sie sich mitzuteilen haben. Ob mir das nun gefällt oder nicht, ist völlig egal,
solange es die Menschen bewegt, sie es kundtun, ohne dass sie Gewalt ausüben. Wohlgemerkt physische und
psychische Gewalt.
Menschen, die hier untergebracht sind töten sich gegenseitig und andere benutzen dies, um es wieder
anderen in die Schuhe zu schieben.
Andere nutzen es weiter für ihre Zwecke und schmieren Parolen.
Da könnte man meinen:
Wie gut dass es hier und da den willfährigen Mörder gibt, der gerne mal vors
Loch geschoben wird, um seine Ziele zu erreichen.
Am kommenden Montag soll ein Konzert stattfinden, wo Menschen auftreten, die ihr Menschsein, was sie selbst
besingen, auch nicht wirklich so ernst nehmen, wie sie es uns mit ihrem Gesinge vorgauckeln. (kein Rechtschreibfehler)
Um dem Faß den Boden auszuschlagen, hat sich die gesamte Welt-Negativ-Elite angesagt, die sich G7 betitelt,
um sich gerade in Dresden neue Gemeinheiten für alle weiteren Menschen, die unter ihnen zu leiden haben,
auszudenken.
Gerade Dresden! Eine Stadt, die sinnlos einem Zerstörungswillen zum Opfer fiel. Die die hier heute vermeintlich
noch das Sagen haben, es noch immer für ihre Zwecke schönen und Opferzahlen sogar reduzieren, freuen sich
vermutlich, dass Ihre Ober- Okkultisten sich ein Stelldichein geben.
Wir hier sind die Erben in Dresden und müssen die letzten Jahre schon immer am und um den 13. Februar mit
ansehen, wie genau diese Kapitalverbrecher dieses Datum instrumentalisieren, um für ihre Zwecke zu werben.
Dabei ist es nur traurig und ein stilles Gedenken völlig ausreichend. Zumindest dann, wenn erkannt wird, dass wir
endlich mal was dazugelernt haben.
Haben wir?
Wohl nicht!
Wir lassen uns weiter willfährig Faschisten an die Spitze der Macht dieser Stadt stellen. Lassen uns von jenen
Lügen bis zum Abwinken verkaufen .. .. ..
Solche, die sich für Ihre Zwecke weitere Menschen in die Stadt holen, um Ihre Menschenfeindlichkeit zu
unterstützen.
Ja genauso ist es!

Wie soll man jemanden bezeichnen, der aus dem Nichts auf andere einschlägt?

Wie soll man jemanden bezeichnen, der für sich einen Mörder instrumentalisiert, ihn noch besucht, also
nicht
abwartet
und
recherchiert,
Neutralität
beweist,
sondern
das
„dargebotene
Geschenk“
menschenverachtend nutzt?

Wie soll man jemanden bezeichnen, der täglich dafür sorgt, dass seine Mitmenschen verschaukelt,
beschwindelt, verarscht und ausgepresst werden?

Wie soll man jemanden bezeichnen, der täglich gerne seine Mitmenschen in den Krieg schickt, damit sie
andere Menschen töten?

Wie soll man jemanden bezeichnen, der seine eigenen Landsleute tötet, um seine Ziele zu erreichen?
Das sind Kapitalverbrecher nach deren eigener Definition: Terroristen!!!
Was bedeutet nun Kaitalverbrecher tatsächlich?
Wenn ein Mensch, der stirbt Kapital bedeutet, dann fragt sich, für wen? Und wessen Kapital?
Sicher das des Sklavenhalters, oder?
Vielleicht mal drüber nachdenken!
Lassen wir uns nicht länger von Faschisten und Mördern, ein X für ein U vormachen und sie unsere Stadt, unser
Leben mit ihren Lügen vergiften. Befreien wir sie endlich von der Verantwortung, die sie eigentlich für uns haben,
jene aber nicht im Ansatz wahrnehmen können, wie sie tagtäglich beweisen.
Sie fordern uns auf, Toleranz und Weltoffenheit zu zeigen.
Das ist wichtig?
Sie holen sich dazu Unterstützung von Menschen, die auch besonders tolerant sind,
wie uns Herr Grönemeyer beweist. Kann man verstehen, dass Reporter nerven?
Gerade wenn sie nur dass schreiben, was sie sich eh nur ausdenken und sich in der
Realität aber nicht abbilden lässt? Ganz sicher. Haben sie es deswegen verdient,
verprügelt zu werden? Ganz sicher nicht, sie müssen doch schon damit klarkommen,
dass sie sind was sie sind und tun was sie tun, warum dann noch draufhauen?
Dass die Stadt Dresden für Toleranz werben will, dass wir, die Menschen, die hier leben, Toleranz zeigen sollen,
ist sehr gut, oder?
Toleranz bedeutet, ertragen zu können.
Wir zeigen doch jeden Tag, dass wir einen sehr hohen Grad an Toleranz haben. Was ertragen wir nicht alles!?

Wir ertragen verlogene Politiker, welche, die ihre eigenen „Bürger“ gegen einander aufhetzen.

Wir ertragen, von Kapitalverbrechern, regiert zu werden.


Unser Grad an Toleranz ist enorm hoch.
o
Dass wir nun noch ertragen sollen,
o
dass wir noch mehr Kapitalverbrecher ertragen sollen,
o
ist doch eine logische Folge, oder etwa nicht?
Hat doch bisher auch geklappt.
Wir haben bisher ertragen, dass ein 13. Februar

als Aufmarschbasis genutzt wird.

Dass er instrumentalisiert wird und

das die gleichen Faschisten,

die für deren Zerstörung verantwortlich sind,

dies heute noch immer für sich nutzen.
Wollen wir das weiter ertragen oder wollen wir jedem Menschen gegenüber offen sein, egal welche
Sprache er spricht?
Dafür brauchen wir nicht Toleranz, sondern nur Menschlichkeit.
Bei allen Beteiligten.
Und das können wir ganz sicher, denn wir können nicht nur ertragen, sondern wir können auch menschlich. Jedoch
ist es dabei wichtig, die die dies vergessen haben, oder beim Holländermichel ihr Herz eingetauscht haben, nicht
das Sagen zu überlassen. Die müssen erst mal geheilt werden. Diese Heilung können sie erst beginnen, wenn diese
dies für sich tun können, deswegen befreien wir sie von der viel zu großen Verantwortung, denn wir sind ab sofort
intolerant, also wir können und werden es nicht mehr ertragen,
von den unverantwortlichen Faschisten

belogen,

betrogen,

missbraucht,

vergewaltigt und

getötet
zu werden.
Oder vielleicht lieber so, damit sich das in der Realität abbilden lässt.
„.. Und der Faschist heißt Faschist
Weil er prügelt und weil er brüllt
Und weil er mobbt und hasst,
Weil er giert und verprasst ..“
„.. Und der Politiker heißt Politiker
Weil er mordet und weil er kämpft
Und weil er schwindelt und lügt,
Weil er vergewaltigt und betrügt ..“
In dem Kontext passt sich daß eher für die Aufrufenden und ihre willfährigen Musiker und Rattenfänger ein,
oder?
Volker, Sohn des Paul Eckhard aus dem Hause der Familie Schöne, aus dem Volke der Sachsen, Mensch dieser
Erde. Gegeben am dreiundzwanzigsten Tag des ersten Monats im Jahre zweitausendfünfzehn nach Jesus Christus.
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