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SEMINARPROGRAMM 2015
FÜR DIE RECYCLING- UND ENTSORGUNGSBRANCHE
Impressum
Ansprechpartnerinnen: Silke Casamassa Telefon (0228) 98849-19
Birgit Ludwig
Telefon (0228) 98849-29
Sybille Lorenz
Telefon (0228) 98849-95
Telefax (0228) 98849-99
Herausgeber:
bvse-recyconsult GmbH
Hohe Straße 73 53119 Bonn
Telefon (0228) 98849-0; Telefax (0228) 98849-99
bildungszentrum@bvse.de
Inhalt
Schulungstermine im Überblick
Seite
3-4
Seminare
Fachseminar Papierrecycling
Basisseminar Kunststoffrecycling
Die Anforderungen an die Entsorgung von Elektro(nik)-Altgeräten gemäß LAGA M31
Praxisworkshop Baustoffrecycling
Abfallnachweisführung und -bestimmung
Mindestlohn in der Entsorgungs- und Abfallwirtschaft
Mindestlohn in der Entsorgungs- und Abfallwirtschaft – Schwerpunkt Baustoffrecycling
Grundkurs „Güteüberwachung“ – Herstellung und Einsatz von güteüberwachten Recyclingbaustoffen
Grenzüberschreitende Abfallentsorgung
Wenn das Finanzamt den Entsorger entsorgen will
Umsatzsteuer und Abfallentsorgung
Grundlagenseminar Sekundärrohstoffe
5
6
7
8-9
10-11
12-13
14-15
16-17
18-19
20-21
22
23-24
Lehrgänge
Probenahme fester Abfälle – LAGA Richtlinie PN 98
Fachkunde nach EfbV und AbfAEV - Grundkurs
Modul "Betriebsbeauftragter für Abfall"
Fachkunde nach EfbV und AbfAEV sowie für Betriebsbeauftragte für Abfall – Fortbildung
Grundkurs „Der betriebliche Datenschutzbeauftragte“
25-26
27-28
29
30-32
33-35
Teilnahmebedingungen und organisatorische Hinweise
Datenschutzinformation
Wegbeschreibung
Anmeldeformulare
36
37
38
39-41
2
Schulungstermine 2015 im Überblick
Termin
Seminartitel
Ort
19.01.15
Mindestlohn in der Abfallwirtschaft
Bonn
27.01.15
Mindestlohn in der Abfallwirtschaft, Schwerpunkt: Baustoffrecycling
München
28.-29.01.15
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
25.-26.02.15
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
03.03.15
Grundkurs „Güteüberwachung“ – Herstellung und Einsatz von güteüberwachten RC-Baustoffen
München
10.03.15
Grundkurs „Güteüberwachung“ – Herstellung und Einsatz von güteüberwachten RC-Baustoffen
Nürnberg
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
16.03.15
Lehrgang Probenahme fester Abfälle – LAGA Richtlinie PN 98
Ornbau
19.03.15
Grenzüberschreitende Abfallentsorgung – praxisorientierte Einführung
Bonn
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
22.04.15
Praxis-Workshop Baustoffrecycling
Nürnberg
28.04.15
Basisseminar Kunststoffrecycling
Bonn
29.04.15
Grundlagenseminar Sekundärrohstoffe
Bonn
12.05.15
Umsatzsteuer und Abfallentsorgung
Bonn
20.05.15
Anforderungen an die Entsorgung von Elektro(nik)-Altgeräten gem. LAGA M31
Bonn
21.05.15
Fachseminar Papierrecycling
Bonn
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
Wenn das Finanzamt den Entsorger entsorgen will
Bonn
11.-12.03.15
15.-16.04.15
27.-28.05.15
11.06.15
3
Schulungstermine 2015 im Überblick
Termin
Seminartitel
Ort
15.-16.06.15
Grundkurs „Der betriebliche Datenschutzbeauftragte“
Bonn
17.-18.06.15
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
16.-17.09.15
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
Lehrgang Probenahme fester Abfälle – LAGA Richtlinie PN 98
Ornbau
21.-22.10.15
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
02.-05.11.15
Grundkurs EfbV und AbfAEV
Bonn
Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
Fortbildung EfbV/AbfAEV und Betriebsbeauftragter für Abfall
Bonn
17.11.15
Abfallnachweisführung und –bestimmung
Bonn
19.11.15
Umsatzsteuer und Abfallentsorgung
Bonn
25.11.15
Grenzüberschreitende Abfallentsorgung – praxisorientierte Einführung
Bonn
02.12.15
Fachseminar Papierrecycling
Bonn
03.12.15
Basisseminar Kunststoffrecycling
Bonn
13.10.15
06.11.15
11.-12.11.15
Über zusätzliche Veranstaltungen informieren wir Sie jeweils aktuell
per E-Mail und auf unserer Homepage www.bildungszentrum.bvse.de
4
Fachseminar Papierrecycling
Termine:
Donnerstag, 21. Mai 2015
Seminar-Nr.: 01 01 1 15
Seminarinhalt:
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Seminar-Nr.: 01 01 2 15
Sowohl Altpapier-Brancheneinsteiger als auch materialspezifische Kenner, die ihr Wissen
vervollständigen möchten, sind mit diesem Fachseminar angesprochen. Sie lernen in komprimierter Form
unverzichtbare Grundlagen über die Papierherstellung und das Papierrecycling kennen.
09.30 Uhr – ca. 16.45 Uhr
Gebühren:
Darüber hinaus erwerben Sie mit der Einführung in das Erkennen und Prüfen von Altpapiersorten
praxisbezogene Kenntnisse für die tägliche Arbeit.
Themenschwerpunkte:

Zellstoffherstellung









Holzstoffherstellung
Altpapieraufbereitung (inkl. Deinking)
Papierherstellung / Papiersorten
Altpapier als Rohstoff in der Papierindustrie
Erkennen von Altpapier-Sorten
Prüfung von (Alt-)Papiereigenschaften
Sortenbesprechung
Sortierbetrieb, technische Einrichtung und Logistik
Altpapier-Einsatz
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 245,00 €
Nicht-Mitglieder:
310,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Dozenten:
Dr.-Ing. Hans-Joachim Putz,
Papierfabrikation und Mechanische
Verfahrenstechnik,
Technische Universität Darmstadt
Heinz Wurdak,
ehem. Trapp Rohstoffe und Recycling,
Frankfurt
5
Basisseminar Kunststoffrecycling
Rechtlicher Rahmen, Kunststoffe aus Sammlungen der Dualen Systeme, Pflichtpfand, Kunststoffe aus der
Altauto- und Elektro(nik)schrott-Verwertung; Kunststofferkennung; Verwertungsmöglichkeiten, Märkte
Seminarinhalt:
Das Kunststoffrecycling steht vor erweiterten Herausforderungen: So ist mit Mengenreduzierungen aus
den Sammlungen der Dualen Systeme zu rechnen. Zugleich werden aber freie Mengen bei den
Sortierern anfallen. Außerdem müssen die Verwertungsquoten der Altauto- und Elektro(nik)schrottVerordnung eingehalten werden.
Das Seminar gibt eine Übersicht über die aktuelle Lage und legt die rechtlichen Rahmenbedingungen
dar. Die Möglichkeiten der Kunststoffverwertung mittels werk- und rohstofflicher Verwertung,
Lösemittelverfahren und Ersatzbrennstoffen werden aufgezeigt. Lösungen für die Kunststoffverwertung
aus den Bereichen Altauto- und Elektro(nik)schrott-Verwertung werden aufgezeigt. Die Limitationen bei
der werkstofflichen Verwertung technischer Kunststoffe werden diskutiert. Die Anforderungen des
Altkunststoffmarkts an Mengen und Qualitäten sowie die Verfahren zur Kunststofferkennung und
Kunststoffsortierung werden in dem Fachseminar dargelegt.
Themenschwerpunkte:
 Daten, Zahlen, Fakten zu Kunststoffen (unter anderem Aufkommen an Neu- und Altkunststoffen)
 Der Altkunststoffmarkt und Altkunststoffqualitäten (Selbstensorgersysteme und Duale Systeme)
 Verwertungsverfahren für Kunststoffe (werk- und rohstoffliche Verwertung, Lösemittelverfahren und
Ersatzbrennstoffe)
Termine:
Dienstag, 28. April 2015
Seminar-Nr.: 35 01 1 15
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Seminar-Nr.: 35 01 2 15
9.30 Uhr – ca. 16.30 Uhr
Gebühren:
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 245,00 €
Nicht-Mitglieder:
310,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Dozent:
Dr. Thomas Probst,
bvse-Bundesverband Sekundär-rohstoffe
und Entsorgung e.V., Bonn
 Kunststofferkennung und Kunststoffsortierung
 Rechtsrahmen:
VerpackV, Elektro- und ElektronikschrottV, AltfahrzeugV; Verbringung von Kunststoffen
6
Praxis-Workshop
Die Anforderungen an die Entsorgung von
Elektro(nik)-Altgeräten gemäß LAGA M31
Seminarinhalt:
Mit der für den Ländervollzug maßgebenden LAGA-Richtlinie M31 werden die Anforderungen an die
Sammlung, Lagerung und Behandlung von Elektro(nik)-Altgeräten nach dem Stand der Technik
konkretisiert. Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer neben den rechtlichen Rahmenbedingungen
der Richtlinie die praxisrelevanten Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen kennenlernen.
Termin:
Mittwoch, 20. Mai 2015
10.00 Uhr – ca. 16.00 Uhr
Seminar-Nr.: 152 01 1 15
Gebühren:
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 245,00 €
Nicht-Mitglieder:
310,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Themenschwerpunkte:
•
•
•
•
•
•
•
•
Anforderungen an die Sammlung/Erfassung
Anforderungen an Übergabe, Transport und Entladung
Nachweis- und Registerpflichten
Spezielle Anforderungen an die Behandlung
Schadstoffentfrachtung gemäß ElektroG
Umgang mit Gefahrstoffen
Anforderungen an den Umgang und die Verwertung anfallender Zerlegefraktionen
Checkliste für die Zertifizierung von Erstbehandlungsanlagen
Dozenten:
Dipl.- Ing. Bernhard Jehle
ZME – Elektronik Recycling GmbH,
Heuchelheim
Dipl.- Ing. Andreas Habel,
bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Bonn
7
Praxis-Workshop
Termin:
Baustoffrecycling
Mittwoch, 22. April 2015
9.30 Uhr – ca. 16.30 Uhr
Seminar-Nr.: 179 01 1 15/b
Seminarinhalt:
Der Umgang mit mineralischen Abfällen, angefangen beim Rückbau an der Anfall- bzw. Abbruchstelle,
bei Verarbeitung in der Bauschuttrecycling-Anlage bis hin zum Einsatz von Ersatzbaustoffen auf der
Baustelle, unterliegt einer Vielzahl gesetzlicher Regelungen.
Zur Anwendung kommen Vorschriften des EU-Rechts (z.B. AVV), des nationalen Rechts (z.B. KrWG,
Wasserhaushaltsgesetz) und Regelungen der Bundesländer (z.B. RC-Leitfaden Bayern 2005). Das
Seminar gibt einen Überblick über die wichtigsten Gesetze und deren Umsetzung in die Praxis.
Des Weiteren setzt sich das Seminar mit den für den betrieblichen Alltag immer wieder relevanten
Fragen des Immissionsschutzrechtes, unter Bezug auf die aktuellen Änderungen (4. BImSchV, AwSV,
Umweltinspektionen), auseinander.
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern anhand von Beispielen aus der täglichen Praxis den
rechtssicheren Umgang mit den gesetzlichen Vorgaben zu erleichtern und praxisnahe
Handlungsmöglichkeiten für das Tagesgeschäft zu entwickeln.
Gebühren:
Mitglieder des BR Bayern e.V.,
des bvse e.V. und der
bvse-Entsorgergemeinschaft = 245,00 €
Nicht-Mitglieder = 310,00 €
jeweils zzgl. 19% MwSt.
Veranstaltungsort:
Nürnberg – der genaue Tagungsort wird
noch bekannt gegeben.
8
Fortsetzung: Praxis-Workshop Baustoffrecycling
Themenschwerpunkte:
Abfallrecht





Abfall, Produkt oder Nebenprodukt
Anforderungen an die ordnungsgemäße und schadlose Entsorgung
(Vorrang des Recyclings, Zuständigkeiten, Abfalldeklaration, Untersuchungen)
Register- und Nachweispflichten
Auswahl des zuverlässigen Entsorgers
Gefahren bei unsachgemäßer Entsorgung
Mineralische Ersatzbaustoffe/Recyclingbaustoffe



wasserrechtliche Erlaubnis – Einbaukriterien
Qualitätssicherung und Zertifizierung
Auftrags- und Vergaberecht – Ausschreibung
Dozenten:
Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch,
Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch GmbH,
Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft,
Karlsruhe
Stefan Schmidmeyer,
Baustoff Recycling Bayern e.V.,
München
Dr. Birgit Stede, Rechtsanwältin für
Umweltrecht, Abfallrecht,
Genehmigungsrecht, Bodenschutz- und
Wasserrecht sowie Umweltstrafrecht,
Landsberg am Lech
Genehmigungs-/Immissionsschutzrecht


Änderungsgenehmigungen nach § 16 BImSchG
Interpretation der AwSV (Oberflächen und Entwässerung)
9
Praxis-Workshop
Termin:
Donnerstag,
12. Juni 2014
9.30
Uhr
–
ca.
16.45 Uhr
Dienstag, 17. November
2015
Abfallnachweisführung und -bestimmung
9.30 Uhr – ca. 16.45 Uhr
Seminar-Nr.:
Seminar-Nr.:53
5301
011114
15
in Kooperation mit der bvse-Entsorgergemeinschaft e.V.
Seminarinhalt:
Neben den Grundlagen des Abfallrechts wird besonders die Vorgehensweise bei der Deklaration von
Abfällen besprochen. Hauptthema dieses Seminars ist die Nachweisverordnung und deren Umsetzung
in die Praxis.
Gebühren:
Gebühren:
Mitglieder des bvse und der
bvse-Entsorgergemeinschaft
= 245,00 €
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
Nicht-Mitglieder
310,00
€ €
und BR Bayern =
e.V.:
245,00
Jeweils
zzgl. 19% MwSt.
Nicht-Mitglieder:
310,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer neben den rechtlichen Rahmenbedingungen die
praxisrelevanten Auswirkungen anhand von Erläuterungen und praktischen Übungen kennenlernen. Das
Seminar informiert über die theoretischen Anforderungen und die praktischen Auswirkungen sowie über
den elektronischen Datenaustausch. Außerdem werden fundierte Kenntnisse über aktuelle
Vollzugshilfen zur Abfallbestimmung vermittelt.
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter von Entsorgungsunternehmen, die in der Praxis mit der Nachweisführung befasst sind.
Sowohl Anfänger ohne Vorkenntnisse als auch Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse aktualisieren
möchten, sind herzlich willkommen.
Dozent:
Dr. Olaf Kropp,
SAM Sonderabfall-ManagementGesellschaft Rheinland-Pfalz mbH,
Mainz
Empfehlung:
Zum Seminar können aktuelle Fragestellungen mitgebracht werden. Lösungsmöglichkeiten werden
während des Seminars erarbeitet.
10
Fortsetzung: Praxis-Workshop „Abfallnachweisführung und –bestimmung“
Themenschwerpunkte:
 Vorstellung und Einführung in die gesetzlichen Grundlagen der Nachweisführung und Abfallbestimmung
 Praxishilfen zur Handhabung der Formulare
 Veranschaulichung der Nachweisverfahren
 Erläuterungen anhand von Fallbeispielen
 Tipps für mögliche Verfahrensvereinfachungen
 Darstellung der Registerpflichten
 Informationen zum elektronischen Nachweisverfahren
 Auskunft über die Anforderungen und Auswirkungen an bzw. auf den Anwender
 Übersicht zum Aufbau der Zentralen Koordinierungsstelle (ZKS)
 Erläuterungen zum Einsatz der elektronischen Signatur
 Einblick in die behördliche Kontrollpraxis
 Handlungshilfen zur Deklaration von Abfällen
 Hinweise zur Vermeidung von Bußgeldrisiken
11
Seminar
Mindestlohn in der Entsorgungs- und
Abfallwirtschaft
Seminarinhalt:
Am 1. Januar 2015 tritt das neue Mindestlohngesetz in Kraft und damit teilweise auch neue Regelungen,
die die Unternehmen der Entsorgungswirtschaft dringend beachten sollten.
Termin:
Montag, 19. Januar 2015
11.00 Uhr – ca. 13.30 Uhr
Seminar-Nr.: 181 01 1 15
Gebühren:
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 95,00 €
Nicht-Mitglieder:
125,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Das praxisorientierte Seminar gibt einen Überblick über Geltungsbereich und Berechnung des
Mindestlohns und erläutert unter anderem die Behandlung von Werkverträgen und die Anpassung von
Arbeits- und Kundenverträgen.
Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, mit dem Dozenten individuelle Fragen zu
erörtern.
Zielgruppe
Dozent:
RA Christoph Legerlotz,
LLR Legerlotz Laschet Rechtsanwälte,
Köln
GeschäftsführerInnen, PersonalleiterInnen oder Personalverantwortliche, die sich in der betrieblichen
Praxis mit Fragen rund um den Mindestlohn beschäftigen müssen.
12
Fortsetzung: „Mindestlohn in der Entsorgungs- und Abfallwirtschaft“
Themenschwerpunkte:
• Geltungsbereich des Mindestlohns


Berechnung des Mindestlohns
o
Prämienlohn, Überstunden, Zulagen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld u.a.
o
Zeitwertkonten
o
Ausschlussfristen und Verjährung
o
Geringfügig Beschäftigte
o
Dokumentationspflichten
o
Übergangsfristen und Übergangsregelungen
Behandlung von Werkverträgen – Haftungsausschluss und Risikominimierung
o
Abgrenzung zu Arbeitsverhältnis und Leiharbeit
o
Strafrechtliche Haftung bei falscher Handhabung von Werkverträgen
o
Geplante Neuerungen im Koalitionsvertrag

Mindestlohn beim Einsatz von Leiharbeitnehmern

Anpassung von Arbeitsverträgen und Kundenverträgen

Rechtliche Konsequenzen bei Nichtzahlung des Mindestlohns und Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden
13
Seminar
Mindestlohn in der Entsorgungs- und
Abfallwirtschaft
Schwerpunkt: Baustoffrecycling
Seminarinhalt:
Am 1. Januar 2015 tritt das neue Mindestlohngesetz in Kraft und damit teilweise auch neue Regelungen,
die die Unternehmen der Entsorgungswirtschaft dringend beachten sollten.
Termin:
Dienstag, 27. Januar 2015
11.00 Uhr – ca. 13.30 Uhr
Seminar-Nr.: 181 01 1 15/b
Gebühren:
Mitglieder des BR Bayern e.V.,
des bvse e.V. und der
bvse-Entsorgergemeinschaft = 95,00 €
Nicht-Mitglieder: 125,00 €
jeweils zzgl. 19% MwSt.
Das praxisorientierte Seminar gibt einen Überblick über Geltungsbereich und Berechnung des
Mindestlohns und erläutert unter anderem die Behandlung von Werkverträgen und die Anpassung von
Arbeits- und Kundenverträgen.
Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, mit dem Dozenten individuelle Fragen zu erörtern.
Veranstaltungsort:
München – der genaue Tagungsort wird
noch bekannt gegeben.
Zielgruppe
GeschäftsführerInnen, PersonalleiterInnen oder Personalverantwortliche, die sich in der betrieblichen
Praxis mit Fragen rund um den Mindestlohn beschäftigen müssen.
Dozent:
RA Christoph Legerlotz,
LLR Legerlotz Laschet Rechtsanwälte,
Köln
14
Fortsetzung: „Mindestlohn in der Entsorgungs- und Abfallwirtschaft – Schwerpunkt: Baustoffrecycling“
Themenschwerpunkte:
• Geltungsbereich des Mindestlohns


Berechnung des Mindestlohns
o
Prämienlohn, Überstunden, Zulagen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld u.a.
o
Zeitwertkonten
o
Ausschlussfristen und Verjährung
o
Geringfügig Beschäftigte
o
Dokumentationspflichten
o
Übergangsfristen und Übergangsregelungen
Behandlung von Werkverträgen – Haftungsausschluss und Risikominimierung
o
Abgrenzung zu Arbeitsverhältnis und Leiharbeit
o
Strafrechtliche Haftung bei falscher Handhabung von Werkverträgen
o
Geplante Neuerungen im Koalitionsvertrag

Mindestlohn beim Einsatz von Leiharbeitnehmern

Anpassung von Arbeitsverträgen und Kundenverträgen

Rechtliche Konsequenzen bei Nichtzahlung des Mindestlohns und Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden
15
Grundkurs „Güteüberwachung“ –
Termine:
Herstellung und Einsatz von güteüberwachten Recyclingbaustoffen
München:
Dienstag, 3. März 2015
Seminar-Nr.: 182 01 1 15/b
Seminarinhalt:
Nürnberg:
Dienstag, 10. März 2015
Seminar-Nr.: 182 02 1 15/b
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (seit 01.06.2012) sowie das neue Bayerische Abfallwirtschaftsgesetz (seit
01.08.2013) verpflichten alle am Bau Beteiligten, ihre Bau- und Abbruchabfälle ordnungsgemäß und
schadlos zu verwerten und dabei insbesondere den Vorrang des Recyclings vor der Verfüllung und vor
der Beseitigung auf der Deponie (Abfallhierarchie) zu beachten.
Wer ist Abfallerzeuger und/oder –besitzer? Was habe ich als Bauherr, Abbruch-, Erdbau- und
Bauunternehmer, als Aufbereitungs- und Recyclingunternehmer zu beachten? Wo beginnt und wo endet
meine Haftung? Welche Risiken ergeben sich bei (un-)wissentlicher Nichtbeachtung der gesetzlichen
Vorschriften? … und viele Fragen mehr stellen sich den Bauherren und Unternehmen.
Auf der anderen Seite wird die Entsorgung von Bau- und Abbruchabfällen auf Grund schwindender
Verfüll- und Deponiekapazitäten schwieriger und mehr und mehr zum Kostentreiber in der Bauwirtschaft.
Hilfe dagegen wiederum bietet der Einsatz von güteüberwachten Recyclingbaustoffen.
Recyclingbaustoffe senken die Entsorgungskosten und versorgen die Bauwirtschaft zudem mit
hochwertigen Sekundärrohstoffen für den Straßen-, Wege-, Verkehrsflächenbau, den Erdbau sowie den
gesamten Hoch- und Tiefbau.
Der Grundkurs „Güteüberwachung" – Herstellung und Einsatz von güteüberwachten Recyclingbaustoffen
des Baustoff Recycling Bayern e.V. beleuchtet beide Themenbereiche, gibt praxisgerechte Antworten
und zeigt die Möglichkeiten sowie die Anforderungen für den problemlosen Einsatz von güteüberwachten
Recyclingbaustoffen auf.
9.30 Uhr – ca. 16.30 Uhr
Gebühren:
Mitglieder des BR Bayern e.V.,
des bvse e.V. und der
bvse-Entsorgergemeinschaft = 55,00 €
Nicht-Mitglieder: 240,00 €
jeweils zzgl. 19% MwSt.
Dozent:
Stefan Schmidmeyer, Geschäftsführer
Baustoff Recycling Bayern e.V.,
München
Veranstaltungsorte:
München bzw.Nürnberg – die genauen
Tagungsorte werden noch bekannt
gegeben.
16
Fortsetzung: Grundkurs Güteüberwachung - Herstellung und Einsatz von güteüberwachten Recyclingbaustoffen
Themenschwerpunkte
•
die gesetzlichen Grundlagen und Regelungen
•
die Richtlinien zur Anwendung und Güteüberwachung von mineralischen Ersatzbaustoffen in Bayern
•
die Durchführung von Eignungstest, Eigen- und Fremdüberwachung
•
das internetgestützte System zur Güteüberwachung (WMS)
Zielgruppe
Hoch-, Tief und Straßenbauunternehmen, Abbruch- und Erdbauunternehmen, Aufbereiter von Bau- und Abbruchabfällen, Recycling- und
Entsorgungsunternehmen, Architekten, Planer und Auftraggeber, Behördenvertreter
17
Workshop
Grenzüberschreitende Abfallentsorgung –
praxisorientierte Einführung in Kooperation mit der bvse-Entsorgergemeinschaft e.V.
Termine:
2/13
Donnerstag, 19. März 2015
Seminar-Nr.: 15 01 1 15
Mittwoch, 25. November 2015
Seminar-Nr.: 15 01 2 15
9.30 Uhr – ca. 16.45 Uhr
Gebühren:
Seminarinhalt:
Abfallwirtschaft ist ein internationaler Markt. Den hierfür geltenden speziellen rechtlichen Rahmen gibt
auf europäischer Ebene die Abfallverbringungsverordnung (VVA) vor. National wird sie durch das
Abfallverbringungsgesetz und die Abfallverbringungsbußgeldverordnung ergänzt.
Ziel des Seminars ist es, Abfallerzeugern, -beförderern, -entsorgern sowie Abfallmaklern und -händlern
Kenntnisse über die konkreten Verfahren bei der weltweiten Verbringung ihrer Abfälle zu vermitteln.
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 245,00 €
Nicht-Mitglieder:
310,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Dozent:
Dr. Olaf Kropp,
SAM Sonderabfall-ManagementGesellschaft Rheinland-Pfalz mbH,
Mainz
18
Fortsetzung: Workshop „Grenzüberschreitende Abfallentsorgung – praxisorientierte Einführung“
Themenschwerpunkte:
 Überblick über die Rechtsvorschriften (VVA, AbfVerbrG etc.) und sonstige relevante Bestimmungen (z.B. Anlaufstellenleitlinien) zur
grenzüberschreitenden Abfallverbringung
 Abfallbegriff und Abfalllisten
 Verfahren der schriftlichen Notifizierung und Zustimmung
o Ablauf des Verfahrens
o Mögliche Einwendungen der Behörde
o Besonderheiten der Verfahren zur vorläufigen Entsorgung
o Ausfüllen und Handhabung von Notifizierungs- und Begleitscheinformular und weiteren einzureichenden Dokumenten
 Verbringung grün gelisteter Abfälle zur Verwertung (z.B. Altpapier, Altkunststoffe)
o Allgemeine Informationspflichten
o Handhabung und Ausfüllen von Anhang VII sowie Verwertungsvertrag
 Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten im Zusammenhang mit der Verbringung
 Besonderheiten der grenzüberschreitenden Abfallverbringung aus bzw. in Nicht-EU-Staaten
 Folgen einer illegalen Abfallverbringung
 Folgen einer Abfallverbringung, die nicht abgeschlossen werden kann
 Klassifizierung/Identifizierung von Abfällen – die unterschiedlichen Abfalllisten
19
Seminar
Wenn das Finanzamt den Entsorger
entsorgen will
Anforderungen der Finanzverwaltung an Abfallentsorger
Seminarinhalt:
Termin:
Donnerstag, 11. Juni 2015
9.30 Uhr – ca. 16.15 Uhr
Seminar-Nr.: 173 01 1 15
Gebühren:
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 290,00 €
Nicht-Mitglieder:
Die Finanzverwaltung hat in den letzten Jahren die Abfallbranche zum Sündenbock für schwarz
veräußerte Metallabfälle gemacht. Da die Hintermänner in Industrie und Handel regelmäßig nicht zu
ermitteln sind, hält man sich an die Abfallentsorger als letztes Glied in der Handelskette.
Die Folgen sind dramatisch. Immer häufiger wird Betrieben der Vorsteuerabzug versagt, weil der
anliefernde Kunde angeblich nicht der tatsächliche Geschäftspartner sein soll. Daneben geht die
Verwaltung nun auch dazu über, die unstreitig ausgezahlten Beträge für den Ankauf der Ware nicht mehr
als Betriebsausgabe anzuerkennen. Die Folge sind horrende Steuernachforderungen und in aller Regel
parallel laufende steuerstrafrechtliche Ermittlungsverfahren. Nicht selten werden diese Untersuchungen
durch Hausdurchsuchungen der Steuerfahndung begleitet. Neueste Entwicklung ist die Verhängung von
Bußgeldbescheiden wegen angeblichen Organisationsverschuldens mit hohen Abschöpfungsbeträgen.
Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer für einen kritischen Blick auf die eigenen Betriebsstrukturen zu
sensibilisieren und Hinweise zum Aufbau einer Struktur zu geben, die den Anforderungen der
Finanzverwaltung entspricht. Anhand von praktischen Fällen werden außerdem die typischen
Angriffspunkte der Betriebsprüfung, der Steuerfahndung aber auch der Gerichte dargestellt. Schließlich
soll den Teilnehmern auch gezeigt werden, wie man sich gegen Strafschätzungen, Bußgeldbescheide
und sonstige überzogene Ansprüche des Fiskus wehrt.
345,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Dozenten:
Rechtsanwalt Michael Weber-Blank,
Fachanwalt für Steuerrecht,
Fachanwalt für Strafrecht,
Zertifizierter Compliance Officer,
Wirtschaftsmediator (DAA);
Rechtsanwalt Rüdiger Hitz,
Fachanwalt für Steuerrecht,
Steuerberater
BRANDI Rechtsanwälte, Hannover
20
Fortsetzung: Seminar „Wenn das Finanzamt den Entsorger entsorgen will“
Themenschwerpunkte:
• Einführung in die Problematik des Betriebsausgabennachweises und der umsatzsteuerlichen Grundlagen zur Rechnungslegung an
Lieferanten
• Sicherung des Vorsteuer- und Betriebsausgabenabzugs
• Probleme der Belegnachweise in der täglichen Praxis
• Fehlerquellen im Gutschriftverfahren
• Typische Beanstandungen der Betriebsprüfung
• Prüfungsfeste Kassenführung bei Bargeldverkehr
• Abwehr von Schätzungsbescheiden
• Verhalten bei Hausdurchsuchungen
• Verteidigung in steuerstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren
• Verteidigung gegen Bußgeldbescheide und Abschöpfungsversuche
21
Praktikerseminar
Umsatzsteuer und Abfallentsorgung
Seminarinhalt:
Mit dem BMF-Schreiben vom 20.09.2012 sind die „Spielregeln“ für das Thema „tauschähnlicher Umsatz“
nach vier Jahren zu einem vorläufigen Abschluss gekommen. Diese deutlich zu Gunsten der
Entsorgungsbetriebe modifizierten Regeln werden nun aber auch konsequent von der Finanzverwaltung
angewendet und müssen dementsprechend beherrscht werden.
Mit der Änderung von § 13b UStG hat auch das sogenannte „reverse charge“-Verfahren bei der
Abfallentsorgung Einzug gehalten. Über die speziellen abfallrechtlichen Anwendungsfälle ist dieses
Verfahren aber auch bei grenzüberschreitenden Sachverhalten zu berücksichtigen. Da die
Anwendungsfälle nicht deckungsgleich sind, können leicht Fehler gemacht werden, die gravierende
Steuernachforderungen auslösen.
Termine:
Dienstag, 12. Mai 2015
Seminar-Nr.: 177 01 1 15
Donnerstag, 19. November 2015
Seminar-Nr.: 177 01 2 15
10.00 Uhr – ca. 14.00 Uhr
Gebühren:
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 125,00 €
Nicht-Mitglieder:
160,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Ebenfalls ein hohes Steuernachzahlungspotential bei Auslandsgeschäften haben die neuen
Anforderungen an die sogenannte Gelangensbestätigung.
Dozent:
Themenschwerpunkte:
• Darstellung der Regelungen zum tauschähnlichen Umsatz nach dem aktuellen BMF-Schreiben vom
20.09.2012
Guido Theißen,
LLR Legerlotz Laschet Rechtsanwälte,
Köln
• Darstellung der unterschiedlichen Voraussetzungen für das reverse charge Verfahren bei Inlandsund Auslandsfällen
• Erarbeitung der Anforderungen einer Gelangensbestätigung bei der Verbringung von Abfällen ins
Ausland.
22
Grundlagenseminar Sekundärrohstoffe
für Auszubildende und weitere Brancheneinsteiger
Seminarinhalt:
In dieser Schulung erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die Sekundärrohstoff-Bereiche
Altpapier, Altkunststoff, Altholz, Alttextilien, Elektronikschrott, Altglas, Stahlschrott, Bioabfälle,
Mineralische Abfälle und Sekundärbrennstoffe. Darüber hinaus werden die wichtigsten Aspekte des
Kreislaufwirtschaftsgesetzes mit dem untergesetzlichen Regelwerk sowie weitere wichtige
abfallrechtliche Vorschriften und Gesetze behandelt.
Termin:
Mittwoch, 29. April 2015
9.30 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Seminar-Nr.: 28 01 1 15
Gebühren:
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 245,00 €
Nicht-Mitglieder:
310,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Themenschwerpunkte:
Recht:
 Grundzüge und Zusammenhänge im Abfallrecht auf nationaler und europäischer Ebene
- Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Rechtsprechung
Altpapier:
 Der globale Altpapiermarkt
 Erfassung und Sortierung
 Altpapier-Qualitätsmanagement:
- Standardsortenliste EN 643
- Rückverfolgbarkeit, Ballenkennzeichnung, Eingangskontrolle
Bedeutung grenzüberschreitender Gremienarbeit
Dozenten:
Thomas Braun,
Silke Casamassa,
Miryam Denz-Hedlund,
Birgit Guschall-Jaik,
Andreas Habel,
Beate Heinz,
Dr. habil. Thomas Probst,
bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe
und Entsorgung e.V.,
Bonn
Glasrecycling in Deutschland –
 ein System Ressourcen schonender Kreislaufführung
23
Fortsetzung: „Grundlagenseminar Sekundärrohstoffe“
Altholz:
 Altholz – von der Anfallstelle bis zum Endverwerter
 Altholzverordnung
 Qualitätenverzeichnis für Altholz
Elektro(nik)-Altgeräte
 Erfassung und Verwertung
Energie aus Abfall
 Aufbereitung und Einsatz von Sekundärbrennstoffen
Textilrecycling in Deutschland
Kunststoffrecycling
 Verpackungsverordnung; EU-Verpackungsrichtlinie
 Einführung in die Kunststoffe
 Verwerten von Sekundär-Kunststoffen (Altkunststoffmarkt)
 Erfassen und Sortieren von Kunststoffen, Kunststofferkennung
Stahlschrottaufbereitung
 Schrott - das ideale Kreislaufmaterial
Biogene Abfälle
 Erfassung und Verwertung
Mineralische Abfälle
 Verwertung und Recycling-Baustoffe
24
Termine:
Lehrgang
Probenahme fester Abfälle –
LAGA Richtlinie PN 98
Zum Erwerb der Sachkunde im Rahmen der Güteüberwachung von
Recyclingbaustoffen
Ornbau:
Montag, 16. März 2015
Seminar-Nr.: 183 01 1 15/b
Ornbau:
Dienstag, 13. Oktober 2015
Seminar-Nr.: 183 01 2 15/b
9.30 Uhr – ca. 16.30 Uhr
Gebühren:
Lehrgangsinhalt:
In der Güteüberwachung von Recyclingbaustoffe, aber auch im Rahmen der Verwertung von Böden in
technischen Bauwerken oder in der Verfüllung, ist die Probenahme von entscheidender Bedeutung.
Deshalb ist es wichtig, dass vor allem die Personen, die mit der Qualitätssicherung befasst sind, die
Eigenüberwachung bzw. die Werkseigene Produktionskontrolle oder auch Kontrollprüfungen auf
Baustellen durchführen und verantworten müssen, die entsprechende Fachkunde besitzen.
Auch die LAGA PN 98 selbst und Anhang 4 DeponieVO fordern, dass Probenahmen von Personen
durchgeführt werden, die über die erforderliche Sachkunde verfügen. Mit qualifizierter Ausbildung
(Studium, etc.) oder langjähriger praktischer Erfahrung kann in der Verbindung mit dem hier
angebotenen Lehrgang die Fachkunde gemäß Anhang 4 DeponieVO erlangt werden.
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 190,00 €
Nicht-Mitglieder:
375,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Dozent:
Dr. Thorsten Spirgath,
Spicon GmbH, Berlin
Veranstaltungsort:
Ornbau – der genaue Tagungsort wird
noch bekannt gegeben.
25
Fortsetzung: Lehrgang Probenahme fester Abfälle – LAGA Richtlinie PN 98
Themenschwerpunkte
•
Planung der Probenahme
•
Theoretischer Teil: Durchführung und Dokumentation der Probenahme
•
Praktischer Teil: Durchführung der Probenahme
•
Abschlussprüfung
Zielgruppe
Hoch-, Tief und Straßenbauunternehmen, Abbruch- und Erdbauunternehmen, Aufbereiter von Bau- und Abbruchabfällen, Recycling- und
Entsorgungsunternehmen, Architekten, Planer und Auftraggeber, Behördenvertreter
26
Termin:
Kombinierter Fachkundelehrgang - Grundkurs –
 Fachkunde nach § 9 Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV)
 Fachkunde nach §§ 4 und 5 Anzeige- und Erlaubnisverordnung
(AbfAEV, vorher: BefErlV bzw. TgV)
Staatlich anerkannt gemäß Anerkennungsbescheid vom 31. Juli 2014
Zielgruppe
Dieser Lehrgang richtet sich an die für die Leitung und Beaufsichtigung verantwortlichen Personen
in Entsorgungsfachbetrieben sowie bei Sammlern, Beförderern, Händlern und Maklern
von gefährlichen Abfällen.
2. bis 5. November 2015
Seminar-Nr. 24 01 15
Gebühren:
Mitglieder
bvse-Entsorgergemeinschaft: 670,00 €
Mitglieder
bvse und BR Bayern e.V.: 770,00 €
Nicht-Mitglieder: 895,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Lehrgangsinhalte
1. Rechtsgrundlagen für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten – Vorschriften des Abfallrechts
und sonstige abfallrelevante Umweltvorschriften, unter anderem Kreislaufwirtschaftsgesetz und untergesetzliches Regelwerk sowie straf- und haftungsrechtliche Risiken
bei der Entsorgung von Abfällen.
Seminarzeiten:
Beginn:
an allen Tagen 8.45 Uhr
4. Entsorgungsfachbetrieb
Ende:
1. Tag 16.45 Uhr;
2. Tag: 17.30 Uhr;
3. Tag: 18.15 Uhr;
4. Tag: 14.00 Uhr
5. Produktverantwortung
(Änderungen vorbehalten)
2. Nachweisführung
3. Abfallverbringung mit Bezug zum Güterkraftverkehrs- und Gefahrgutrecht
6. Abfalleigenschaften und –bewertung, Art und Beschaffenheit
von gefährlichen Abfällen
7. Entsorgungsanlagen
27
Dozenten:
Fortsetzung: Grundkurs “Fachkunde nach EfbV und AbfAEV“
MinRat Dr. Andreas Jaron,
BMUB, Bonn
Hinweise
Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch,
Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch GmbH,
Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft, Karlsruhe
Da die vorgeschriebenen Inhalte der Grundlehrgänge gemäß § 9 EfbV und § 4 und 5 AbfAEV fast
identisch sind, können beide Fachkundenachweise in einem einzigen Grundkurs erworben werden..
Dr. Simon Meyer, Dr. Olaf Konzak,
Christian Suhl,
LLR Rechtsanwälte, Köln
Durch den Besuch eines eintägigen Zusatzmoduls direkt im Anschluss an diesen Lehrgang können
Sie ebenfalls die Fachkunde-Kenntnisse des Betriebsbeauftragten für Abfall nach §§ 59 und 60 KrWG
erwerben (Lehrgangsmodul „Betriebsbeauftragter für Abfall).
Dr. Olaf Kropp, SAM SonderabfallManagement-Gesellschaft
Rheinland-Pfalz mbH, Mainz
Für die Durchführung des Lehrgangs gelten die von den zuständigen Behörden bestimmten
Regelungen. Insbesondere bitten wir zu beachten, dass nur denjenigen Lehrgangsteilnehmern eine
Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden darf, die kontinuierlich am Lehrgang teilgenommen haben.
Cornelius C. Giefer, Karl-Heinz Siegberg,
C. Giefer Gefahrgut-Umweltschutz,
Bedburg
Frank Kraus, Ingo Hemsing,
con eco GmbH, Köln/Dießen,
Miryam Denz-Hedlund,
Eva Bicker, Dr. Thomas Probst,
bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und
Entsorgung e.V., Bonn
Dipl. Ing. Jörg Lorenz,
EfbV-Sachverständiger, Sicherheitsingenieur, Umweltbeauftragter,
Jörg Lacher,
bvse-Entsorgergemeinschaft e.V., Bonn
28
Termin:
Lehrgangsmodul
6. November 2015
Betriebsbeauftragter für Abfall
Veranst.-Nr. 16 01 15
Ergänzungstag für Teilnehmer der bvse-Lehrgänge zur Erlangung der Fachkunde nach EfbV und
AbfAEV (vorher: BefErlV bzw. TgV
Mit ihrem Vorschlag vom 6. Juni 1997 empfiehlt die LAGA für Fortbildungsveranstaltungen zur Erlangung
der erforderlichen Fachkunde als Betriebsbeauftragte für Abfall (nach § 59 KrWG i.V.m. § 55 Abs.2
BImSchG): “Die Zeitdauer der Lehrveranstaltung für den Bereich ”Betriebsbeauftragte” beträgt 36
Lehreinheiten und besteht aus dem Lehrgang ”Fachkunde nach Entsorgungsfach-betriebeverordnung
(EfbV) und Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV)“ plus 6 Unterrichts-stunden ”Modul
Betriebsbeauftragte”. Die Inhalte für das bvse-Lehrgangsmodul Betriebsbeauftragte für Abfall basieren
ebenfalls auf der LAGA-Empfehlung.
1. Lehrgangsmodul ”Fachkunde nach EfbV / AbfAEV”
(siehe Lehrgangsbeschreibung Fachkunde nach EfbV / AbfAEV)
2. Lehrgangsmodul Betriebsbeauftragte für Abfall:
 Rechtsgrundlagen der Betriebsbeauftragten im Unternehmen 30 min
 Die besondere Haftung des Betriebsbeauftragten
30 min
 Formales Bestellverfahren
20 min
 Aufgabenstellung
20 min
 Organisatorische Stellung
20 min
 Anforderungen und Eignung
20 min
 Weitere Verantwortlichkeiten
20 min
 Aufbau und Ablauforganisation abfallbezogener
Aufgaben/Abfallmanagement
8.45 bis ca. 14.30 Uhr
Gebühren:
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: 245,00 €
Nicht-Mitglieder:
310,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Dozenten:
Wolfgang Schreer,
Hermann Brockmann Recycling GmbH,
Uetze;
Miryam Denz-Hedlund,
Eva Bicker,
bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe
und Entsorgung e.V., Bonn
Dipl. Ing. Jörg Lorenz,
EfbV-Sachverständiger, Sicherheitsingenieur, Umweltbeauftragter,
120 min
29
Kombinierter Fortbildungslehrgang –



nach § 11 Entsorgungsfachbetriebeverordnung und
nach §§ 4 und 5 AbfAEV (vorher: BefErlV bzw. TgV)
und für Betriebsbeauftragte für Abfall
Termine:
28. bis 29. Januar 2015
Veranst.-Nr. 37 01 15 (bereits ausgebucht)
25. bis 26. Februar 2015
Veranst.-Nr. 37 02 15
- Staatlich anerkannt gemäß Anerkennungsbescheid vom 26.06.2013 -
11. bis 12. März 2015
Veranst.-Nr. 37 03 15
Zielgruppe
15. bis 16. April 2015
Veranst.-Nr. 37 04 15
Verantwortliche Personen nach §§ 9 und 11 EfbV und §§ 4 und 5 AbfAEV
(vorher: BefErlV bzw. TgV) sowie Betriebsbeauftragte für Abfall, die bereits einen entsprechenden
Grundlehrgang absolviert haben.
27. bis 28. Mai 2015
Veranst.-Nr. 37 05 15
17. bis 18. Juni 2015
Veranst.-Nr. 37 06 15
Themenschwerpunkte:
16. bis 17. September 2015
Veranst.-Nr. 37 07 15
- Aktuelle Entwicklungen im nationalen und europäischen Recht







Abfallrahmenrichtlinie (AbfRRL)
Abfallende-Verordnung
Grenzüberschreitende Abfallverbringung (VVA)
Kreislaufwirtschaftsgesetz (u.a. Begriffsbestimmungen, Ende der Abfalleigenschaft, Abfallhierarchie,
Recyclingvorgaben, Überlassungspflichten, Bußgeldvorschriften)
Anzeige- und Erlaubnisverordnung,
Nachweisverordnung
21. bis 22. Oktober 2015
Veranst.-Nr. 37 08 15
11. bis 12. November 2015
Veranst.-Nr. 37 09 15
30
Fortsetzung: Fortbildung “Fachkunde nach EfbV und AbfAEV“
- Neues für Entsorgungsfachbetriebe sowie für anzeige- und
erlaubnispflichtige Sammler, Beförderer, Händler und Makler von
Abfällen
- Sicherheit im Fuhrpark - Unterstützung des Fahrpersonals z.B. durch
Fahrerassistenzsysteme und Unfalldatenspeicher
- Güterkraftverkehrs- und Gefahrgutrecht:
Neues ADR 2015
- Leuchtmittel/Leuchtstoffröhren
- Elektroschrott mit Lithiumbatterien
- Sammlung von Lithiumbatterien
- Transport von Leergebinden (neue UN 3509)
- Bergungsgroßverpackungen
- Doppelkodierung von IBC/Kiste
- Neue Beförderungspapiere (schriftliche Weisungen)
Gebühren:
Mitglieder bvseEntsorgergemeinschaft:
Mitglieder bvse
und BR Bayern e.V:
€ 325,00
Nicht-Mitglieder:
€ 425,00
€ 285,00
jeweils zzgl. 19 % MwSt.
Seminarzeiten:
Beginn an beiden Tagen: 9.00 Uhr,
Ende: ca. 16.15 Uhr
- Neuerungen bei der Ladungssicherung
- VDI-Richtlinien für die Abfallwirtschaft sowie Maßnahmen zur Emissionsminderung
•
TA Luft, TA Lärm, GIRL - Geruchsemissionsrichtlinie
•
DIN 4150 Erschütterungen
•
VDI 4085 Schrottplätze
•
VDI 6210 Abbruch
•
VDI 4087 Altholz
31
Dozenten:
Hinweise
Es gelten die von den zuständigen Behörden bestimmten Regelungen. Insbesondere bitten wir zu
beachten, dass nur solchen Lehrgangsteilnehmern eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden
darf, deren Teilnahme kontinuierlich war; bei Abwesenheit von mehr als zwei Unterrichtseinheiten eines
Lehrgangs ist die Teilnahmebescheinigung zu versagen.
Die Anwesenheit ist zweimal täglich durch persönliche Eintragung der Teilnehmenden in die
Teilnahmeliste zu dokumentieren. Die Teilnahmeliste ist mit Angaben von Namen, Anschrift und
Betriebszugehörigkeit zu führen.
Weiterhin wird durch die zuständigen Behörden bestimmt, dass sich Veranstalter von
Fortbildungslehrgängen vor Beginn des Seminars davon zu überzeugen haben, dass die Teilnehmer
bereits einen entsprechenden Grundlehrgang absolviert haben. Nur diesen Personen darf eine
Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. Wir bitten Sie daher, Ihrer Anmeldung eine Kopie dieser
Grundkursbescheinigung beizufügen, sofern uns diese noch nicht vorliegt.
Dr. Simon Meyer,
Christian Suhl,
Dr. Olaf Konzak,
LLR Rechtsanwälte, Köln
Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch,
Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch GmbH,
Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft,
Karlsruhe
Gaby Jordan,
Kienzle Automotive GmbH, Mülheim/Ruhr
Cornelius C. Giefer,
Karl-Heinz Siegberg,
C. Giefer Gefahrgut-Umweltschutz,
Bedburg
Angelika Maydeck,
Sachverständige EfbV,
Wevelinghoven/Grevenbroich
Frank Kraus,
Ingo Hemsing,
con eco GmbH, Köln/Dießen
Dipl.-Ing. Jörg Lorenz,
EfbV-Sachverständiger,
Sicherheitsingenieur, Umweltbeauftragter
bvse-Entsorgergemeinschaft e.V., Bonn
32
Grundkurs
Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Termin:
15.-16. Juni 2015
9.30 Uhr – ca. 16.30 Uhr
Seminar-Nr.: 171 01 1 15
Gesetzliche Grundlagen, Konzeption und Organisation des Datenschutzes
Gebühren:
Seminarinhalt:
Die Teilnehmer lernen die Inhalte und Strukturen der Datenschutzgesetzgebung in Europa und Deutschland kennen. Sie werden mit dem Vorgang der Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten
und seinen Rechten und Pflichten vertraut gemacht und erwerben darüber hinaus Kenntnisse im Arbeitnehmerdatenschutz und angrenzenden Rechtsgebieten. Sie definieren ihre operativen Aufgaben und erkennen notwendige Maßnahmen für die Organisation des Datenschutzes in ihrem Unternehmen.
Mitglieder bvse e.V.,
bvse-Entsorgergemeinschaft
und BR Bayern e.V.: = 390,00 €
Nicht-Mitglieder = 470,00 €
Jeweils zzgl. 19% MwSt.
Den Teilnehmern wird ein schlankes, aber effektives Datenschutzmanagement vorgestellt, welches sie
in ihren Betrieben implementieren können. Zu diesem Zweck wird ihnen ein Konzept mit Checklisten,
Vorlagen und relevanten Dokumenten an die Hand gegeben, das die praktikable Einführung pragmatischer und sinnvoller Maßnahmen zum Datenschutz ermöglicht.
Dozenten:
Zielgruppe:
Kristina Radtke, Rechtsanwältin und
Fachanwältin für IT-Recht LL.M.
(Informationsrecht),
(Angehende) betriebliche Datenschutzbeauftragte, Mitarbeiter der EDV- und Personalabteilung,
Administratoren, Führungskräfte
Rechtsanwalt Tobias Babilon,
Methoden:
Scheja und Partner Rechtsanwälte,
Bonn
Vortrag, Videos, Diskussion, Fallbeispiele, Workshop
33
Fortsetzung: „Grundkurs - der betriebliche Datenschutzbeauftragte“
Themenschwerpunkte:
 Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)
o
o
o
o
Grundbegriffe und -prinzipien, Erlaubnistatbestände, Risiken
Datenverarbeitung im Auftrag, konzerninterne Übermittlungen, Übermittlungen ins Ausland
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz
Rechte der Betroffenen
 Rechte und Pflichten des betrieblichen Datenschutzbeauftragten: Bestellung, Meldepflicht, Verfahrensverzeichnis, Vorabkontrolle,
Weisungsfreiheit, Fortbildungen
 Die erste Woche als Datenschutzbeauftragter
 Datenschutzmanagement: Datenschutzkonzept, Risikomanagement, Dokumentationspflichten, Ausübung der Kontrollfunktion, Schulung
und Sensibilisierung der Mitarbeiter
 Ausgewählte Themenbereiche
o Personalabteilung: Arbeitsverträge, Verpflichtung auf das Datengeheimnis, Personalaktenverwaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung,
Mitarbeiterbewertung, Bewerbermanagement
o Marketing-Abteilung/ Vertrieb: Kunden-/ Lieferantendatenbank, Kundenakquise, Werbung
o IT-Abteilung: Datenschutz in Systemen, Zugriffsrechte, Regelungen zum E-Mail-System inkl. E-Mail-Archivierung, Sperr- und
Löschkonzepte, datenschutzkonforme Website, Incidentmanagement
o Facility Management: Videoüberwachung, Zutrittsschutzkonzept, Akten- und Datenträgervernichtung
34
Datenschutz im Unternehmen: Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Kunden-, Lieferanten- oder Mitarbeiterdaten: Tagtäglich wächst die Zahl unterschiedlichster automatisiert verarbeiteter Daten in einem Unternehmen.
Datenflüsse und Datenverarbeitungsvorgänge werden insbesondere durch technische Systemeinführungen immer komplexer. Gleichzeitig wachsen die
gesetzlichen Datenschutzvorgaben, die - insbesondere unter Haftungsgesichtspunkten - beachtet werden müssen. So unterliegt beispielsweise die
Neuaufsetzung einer Lieferanten- oder Kundendatenbank oder die Installation einer Videoüberwachungskamera auf dem Betriebsgelände
datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Wie kann Ihr Unternehmen die Datenflut und Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben kontrollieren?
Ähnlich wie es die gesetzliche Verpflichtung zur Bestellung eines Betriebsbeauftragten für Abfall gibt, schreibt § 4f Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) die
Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten vor. Auch dem Datenschutzbeauftragten kommt per Gesetz die Stellung einer
unternehmensinternen Kontrollinstanz zu. Seine Hauptaufgabe ist dabei, auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften im Unternehmen
durch Kontrollen sowie Sensibilisierungsmaßnahmen hinzuwirken und die Geschäftsleitung, die Mitarbeiter als auch den Betriebsrat in Datenschutzfragen
zu beraten.
Bestellpflicht
Nicht jedes Unternehmen muss einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Die Notwendigkeit einer Bestellung ergibt sich aber u.a.
grundsätzlich dann, wenn mehr als neun Arbeitnehmer ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Dies trifft
regelmäßig zu, wenn mindestens 10 Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen mit klassischen Computer-, Bürokommunikations- bzw. E-Mailsystemen arbeiten
und hierbei beispielsweise Kontakt- und Vertragsdaten von Kunden bzw. Lieferanten oder aber Personaldaten verarbeiten. Kommt ein Unternehmen
seiner Bestellpflicht nicht nach, so kann ein Bußgeld bis zu 50.000 € drohen.
Intern oder extern
Dem Unternehmen steht es frei, einen internen Mitarbeiter zum Datenschutzbeauftragten zu bestellen oder aber einen externen Dienstleister mit dieser
Aufgabe zu beauftragten.
Fachkunde und Zuverlässigkeit
Zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten darf nur bestellt werden, wer zum Zeitpunkt der Bestellung die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderliche
Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt. Nicht geeignet, die Funktion des Datenschutzbeauftragten wahrzunehmen, sind Geschäftsführer und leitende
Angestellte, da diese sich andernfalls bei ihrer täglichen Arbeit selbst kontrollieren müssten (nur in begründeten Ausnahmefällen kann die Funktion von
Geschäftsführern oder leitenden Angestellten wahrgenommen werden). Bezüglich der Fachkunde muss der Datenschutzbeauftragte nicht nur
organisatorische und technische Kenntnisse aufweisen, sondern muss insbesondere Sachverhalte juristisch bewerten und gesetzliche Vorgaben in die
Praxis umsetzen können. Dazu hat er sich stetig fortzubilden, beispielsweise über geeignete Qualifizierungs- und Weiterbildungsveranstaltungen.
35
Teilnahmebedingungen
Die Anmeldung zur Teilnahme an Bildungsveranstaltungen der bvse-recyconsult GmbH erfolgt mit dem beiliegenden Anmeldeformular. Mit
der Anmeldung erkennt der Teilnehmer die Teilnahme- und Zahlungsbedingungen an.
Der Teilnehmer kann bis spätestens sieben Werktage vor Veranstaltungsbeginn schriftlich von der Anmeldung zurücktreten. In diesem Fall
wird eine Verwaltungskostenpauschale in Höhe von € 50,00 erhoben. Teilnehmer, die sich erst nach der genannten Frist abmelden bzw.
ohne schriftliche Abmeldung nicht oder nur teilweise am Seminar teilnehmen, sind zur Zahlung der vollen Seminargebühr verpflichtet.
Über die Teilnahmegebühr erhalten Sie nach der Veranstaltung eine Rechnung. Bitte zahlen Sie den fälligen Betrag erst nach Erhalt dieser
Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer.
Erfüllungsort und Gerichtsstand für Ansprüche jeder Art ist Bonn.
Organisatorische Hinweise
Anmeldung
Bitte schicken Sie uns Ihre Anmeldung mit den beiliegenden Antwortformularen per Post oder Telefax zu. Alle Anmeldungen werden in der
Reihenfolge des Eingangs gebucht und schriftlich bestätigt.
Seminargebühr/Leistungsinhalt
Die genannten Seminargebühren verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer und beinhalten Arbeitsmaterialien, Mittagessen
und Tagungsgetränke.
Sonstiges
Die Teilnehmerzahl der Veranstaltungen ist begrenzt. Wir behalten uns vor, aus organisatorischen Gründen andere Dozenten einzusetzen,
Veranstaltungen zeitlich zu verlegen oder abzusagen. Bei Absagen zahlen wir bereits eingegangene Beträge zurück.
Tagungsort
Sofern nichts anderes angegeben wurde, ist der Tagungsort das bvse-Bildungszentrum, Hohe Straße 73, 53119 Bonn, Tel. 0228/98849-0.
36
Datenschutzinformation:
Die bvse-recyconsult GmbH verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung ihres Angebots erhobenen Daten in den geltenden
rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung ihrer Leistungen und um Ihnen Informationen über weitere Angebote, die den vorher von
Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind, zukommen zu lassen.
Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder Ansprache per E-Mail oder Fax jederzeit gegenüber dem bvse e.V./der
bvse-recyconsult GmbH, Hohe Straße 73, 53119 Bonn widersprechen.
37
Wegbeschreibung
bvse-Bildungszentrum,
Hohe Straße 73, 53119 Bonn-Tannenbusch
Anreise mit dem PKW
Aus Richtung Köln:
A4 bis AB-Kreuz Köln-Süd, dort auf A555 bis zum Bonner Verteiler, von hier 1. Straße rechts = Lievelingsweg, später Hohe Straße.
Aus Richtung Frankfurt:
A3 bis Siegburg, dort auf A560 bis Autobahndreieck St. Augustin, hier auf die A59 bis AB-Dreieck Bonn-Beuel, da auf A565 Richtung Altenahr/Koblenz,
Abfahrt Bonn-Zentrum zum Bonner Verteiler, von hier 1. Straße rechts = Lievelingsweg, später Hohe Straße.
Aus Richtung Koblenz/Mainz:
Über A61 bis AB-Kreuz Meckenheim, hier auf A565 bis Ausfahrt Bonn-Tannenbusch, an der Ausfahrt links in den Lievelingsweg (später Hohe Straße)
Das Bildungszentrum finden Sie auf der Vorderseite des Gebäudes neben den Verkaufsräumen der Fa. Peters / Fa. Klöckner.
Anreise mit der Bahn
Ab Bonn-Hauptbahnhof in die U-Bahn Linie 16 Richtung Köln oder Linie 63 Richtung Tannenbusch bis Haltestelle Tannenbusch-Süd. Von hier links über
den Fußgänger- bzw. Fahrradweg ca. 100 m am Bahndamm entlang. Dann erste Straße rechts am Getränkemarkt vorbei. Im nächsten Gebäude auf der
linken Seite befindet sich die bvse-Geschäftsstelle; das Bildungszentrum finden Sie auf der Vorderseite des Gebäudes neben den Verkaufsräumen der
Firmen Peters/Klöckner.
Anreise mit dem Flugzeug
Ab Flughafen Köln/Bonn mit dem Flughafenbus Richtung Bonn bis Bonn-Hbf. Weiter siehe Anreise mit der Bahn.
38
Für das Seminar Nr. ....................... am .............................. (bitte eintragen)
melde ich mich/melden wir uns hiermit verbindlich an:
Anmeldeformular
Unterschrift Teilnehmer 1: ..................................................................................
Unterschrift Teilnehmer 2: ..................................................................................
bvse-recyconsult GmbH
Bildungszentrum
Frau Birgit Ludwig
Hohe Straße 73
53119 Bonn
______________________________________________________________
Per Telefax: 0228/9 88 49-99
Absender / Rechnungsanschrift:
Unterschrift Teilnehmer 3: ...............................................................................
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Firma
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Name, Vorname, Teilnehmer 1
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Name, Vorname, Teilnehmer 2
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Name, Vorname, Teilnehmer 3
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Straße und Hausnummer oder Postfach
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PLZ / Ort
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Telefon / Fax / E-Mail
39
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Straße und Hausnummer oder Postfach
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PLZ / Ort
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Telefon / Fax / E-Mail
40
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