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KOKI Februar - Filmtipps Hannover

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FEBRUAR 2015
KINO IM KÜNSTLERHAUS
HANNOVER
01.
So
16.00 Play it again
Timbuktu Abderrahmane Sissako,
F/Mauretanien 2014, 97‘ dt.U.
KARTEN-VORVERKAUF
UND RESERVIERUNGEN:
Mo. – Fr. 12.00 – 18.00 Uhr
und an der Abendkasse
Tel. 05 11-1 68-4 55 22
kokikasse@hannover-stadt.de
10.
Di
Maurizius Staerkle-Drux, D 2014, 87‘
20.15 Die Nöte einer Rentierkolchose
Walter Größbauer, A 2014, 99‘ dt.U.
(hindi/punjabi/englisch)
Ester Amrami, D 2014, 85‘ dt.U. (dt./hebr.)
15.30 Play it again
Das Schweigen
Ingmar Bergmann, Schweden 1963, 95’ dt.F.
Referat und Diskussion mit Dr.med. Eckhardt
Gehde und Prof. Dr.med. Hinderk M. Emrich
Die Böhms – Architektur einer
Familie
05.
Do
14.
Sa
18.00 Wie kam Holger nach Praunheim?
Road to heaven
16.00 Wie kam Holger nach Praunheim?
Praunheim Memories
18.00 Jenseits des romantisierten Indien
Road to heaven
20.15 Ein gewagtes Projekt
23.
Mo
The Visitor
16.00 Wie kam Holger nach Praunheim?
Praunheim Memories
18.00 Jenseits des romantisierten Indien
Road to heaven
20.15 Ein gewagtes Projekt
24.
Di
The Visitor
15.30 50er Jahre Klassiker|Oscars 1953
Stalag 17
René Harder, D 2013, 82‘ dt.U. (russ./norweg.)
Oliver Sechting/Max Taubert, Deutschland
2014, 88‘ tlw. dt.U. (englisch)
18.00 Jenseits des romantisierten Indien
20.15 Film des Monats|
Afghanistan-Trilogie
20.15 Wie kam Holger nach Praunheim?
20.15 An Bord der „wahren“
MS Deutschland
Die letzten Gigolos
Stephan Bergmann, Deutschland 2014, 91‘
Wie ich lernte die Zahlen zu lieben
15.
So
Die Hüter der Tundra
16.
Mo
16.00 Kino, Kunst und Politik
Ich will mich nicht künstlich
aufregen
Die Hüter der Tundra
20.15 An Bord der „wahren“ MS Deutschland
Die letzten Gigolos
17.
Di
Ich will mich nicht künstlich
aufregen
Die letzten Gigolos
18.
Mi
20.15 Die Nöte einer Rentierkolchose
Die Hüter der Tundra
16.00 Afghanistan-Trilogie
Mein Herz sieht die Welt schwarz
18.00 Film des Monats|
Afghanistan-Trilogie
15.00 50er Jahre Klassiker|Oscars 1953
Stalag 17
17.30 Ein gewagtes Projekt
The Visitor
19.30 Kirchen und Kino
The Broken Circle
Felix Van Groeningen, B/NL 2012, 110‘ dt.F.
Anschließend Filmgespräch
26.
Do
15.30 Teenager in der Pariser Vorstadt
Bande de filles
Céline Sciamma, Frankreich 2014, 112‘ dt.U.
(französisch)
18.00 Ein vergessenes „Land“
20.15 Gedanken als Gefängnis
Wie ich lernte die Zahlen zu lieben
Elwira Niewiera/Piotr Rosołowski, Polen/
Deutschland 2014, 76‘ dt.U. (russ./abchasisch)
15.30 50er Jahre Klassiker|Oscars 1955
20.15 Für eine Existenz in Würde
Elia Kazan, USA 1954, 108‘ dt.F.
Christoph Schaub/Kamal Musale, Schweiz
2013, 88‘ dt.U. (Hindi/Englisch/Tamilisch/
Oriya/Malayalam)
Domino Effekt
Die Faust im Nacken
Wie ich lernte die Zahlen zu lieben
Millions can Walk
27.
Fr
Die Faust im Nacken
18.00 Film des Monats|
Afghanistan-Trilogie
Wie ich lernte die Zahlen zu lieben
16.00 Ein gewagtes Projekt
The Visitor
Katarina Schröter, D 2014, 74‘ dt.U. (Englisch/
Portugiesisch/Hindi/Chinesisch)
15.30 Teenager in der Pariser Vorstadt
Bande de filles
18.00 Ein vergessenes „Land“
Domino Effekt
15.30 50er Jahre Klassiker|Oscars 1955
20.15 Gedanken als Gefängnis
19.
Do
Praunheim Memories
Splitter Afghanistan
Splitter Afghanistan
Ich will mich nicht künstlich
aufregen
Die letzten Gigolos
Splitter Afghanistan
20.15 Gedanken als Gefängnis
16.00 Kino, Kunst und Politik
18.00 An Bord der „wahren“ MS Deutschland
25.
Mi
18.00 Gedanken als Gefängnis
Splitter Afghanistan
18.00 Die Nöte einer Rentierkolchose
20.15 An Bord der „wahren“
MS Deutschland
Texas Kabul
18.00 Film des Monats|
Afghanistan-Trilogie
16.00 Kino, Kunst und Politik
Die Hüter der Tundra
16.00 Afghanistan-Trilogie
20.15 Film des Monats|AfghanistanTrilogie
18.00 Kino, Kunst und Politik
Die letzten Gigolos
Splitter Afghanistan
Billy Wilder, USA 1953, 120‘ dt. F.
Road to heaven
Wie ich lernte die Zahlen zu lieben
16.00 Die Nöte einer Rentierkolchose
Ich will mich nicht künstlich
aufregen
09.
Mo
Die letzten Gigolos
The Visitor
18.00 Gedanken als Gefängnis
Max Linz, D 2014, 84‘ dt.U. (deutsch/englisch)
08.
So
22.
So
Splitter Afghanistan
16.00 An Bord der „wahren“
MS Deutschland
16.00 Ein gewagtes Projekt
20.15 Jenseits des romantisierten Indien
18.00 Afghanistan-Trilogie
20.15 Film des Monats|
Afghanistan-Trilogie
Road to heaven
Praunheim Memories
Die letzten Gigolos
H. Reidemeister, D 2009, 87‘ dt.U. (dari/pashtu)
Die Hüter der Tundra
18.00 Die Nöte einer Rentierkolchose
Céline Sciamma, Frankreich 2014, 112‘ dt.U.
(französisch)
Marieme lebt mit ihrer Familie in der Pariser
Banlieue. Die Eltern des zurückhaltenden Mädchens sind im Dauerclinch, in der Nachbarschaft
geben Jungs den Ton an und die Schule ist eine
Sackgasse. Doch dann schließt sich Marieme einer
dreiköpfigen Mädchengang an, schwänzt den
Unterricht, streift mit ihren neuen Freundinnen
durch Shopping Malls und liefert sich Scharmützel
mit rivalisierenden Banden. Aus dem schüchternen
Teenager wird eine selbstbewusste junge Frau,
die ihre Grenzen immer weiter in eine gefährliche
Zone verschiebt. (...) filmfesthamburg.de
(...) Durch mehrmonatige offene Castings in den
Pariser Vorstädten wurden die 4 Laienschauspielerinnen ausgewählt, die mit phänomenaler Energie
die Charaktere und Nuancen der Figuren glaubhaft
darstellen. peripherfilm.de
21.
Sa
16.00 An Bord der „wahren“ MS Deutschland
Mein Herz sieht die Welt schwarz Eine Liebe in Kabul
18.00 Wie kam Holger nach Praunheim?
16.00 Die Nöte einer Rentierkolchose
20.15 An Bord der „wahren“ MS Deutschland
Bande de filles
13.
Fr
The Visitor
20.15 Jenseits des romantisierten Indien
18.00 Afghanistan-Trilogie
Helga Reidemeister, Deutschland 2013, 74‘
Ich will mich nicht künstlich
aufregen
07.
Sa
Die letzten Gigolos
Splitter Afghanistan
18.00 Kino, Kunst und Politik
06.
Fr
16.00 An Bord der „wahren“ MS Deutschland
20.15 Film des Monats|
Afghanistan-Trilogie
18.00 Zwischen den Stühlen
Die Böhms – Architektur einer
Familie
Ich will mich nicht künstlich aufregen
16.00 Ein gewagtes Projekt
Praunheim Memories
18.00 An Bord der „wahren“ MS Deutschland
Helga Reidemeister, Deutschland 2004, 93‘
Zwölf Uhr Mittags
20.15 Leidenschaft für Architektur
Verdammt in alle Ewigkeit
20.
Fr
Texas Kabul
16.00 50er Jahre Klassiker|Oscars 1953
Anderswo
Helga Reidemeister, Deutschland 2013, 74‘
s p l I t t e r a f g h a n I s t a n erzählt fragmentarisch
Geschichten zärtlicher Nähe und existentieller Not.
Im Museum von Kabul versuchen afghanische
Archäologen Splitter von jahrtausendealten Kunstwerken zusammenzusetzen, zertrümmert von den
Taliban. Unwirklich wirkt dieser Versuch. Straßenszenen der zerstörten Stadt verwirren uns zwischen Neugier und Entsetzen. Das Elend des mehr
als dreißig Jahre dauernden Krieges wird lebendig
und tut weh.
Doch dann kommt ein Ort der Hoffnung und Hilfe.
Unser Erschrecken weicht der Überraschung. Verletzte Menschen, körperliche Not, bein- und armamputierte Männer, Frauen und Kinder werden
versorgt. Nicht nur mit Prothesen und Rollstühlen,
auch mit Lernangeboten. (...) basisfilm.de
12.
Do
Fred Zinnemann, USA 1953, 85‘ dt.F.
Anderswo
15.30 50er Jahre Klassiker|Oscars 1954
20.15 Kino, Kunst und Politik
Zwölf Uhr Mittags
18.00 Zwischen den Stühlen
Die Hüter der Tundra
Road to heaven
Die letzten Gigolos
16.00 50er Jahre Klassiker|Oscars 1953
20.15 Leidenschaft für Architektur
Splitter Afghanistan
11.
Mi
17.30 Leidenschaft für Architektur
19.30 Psychoanalyse + Film
04.
Mi
Die letzten Gigolos
Timbuktu
Die Böhms – Architektur einer
Familie
03.
Di
Rosa von Praunheim, Deutschland 2014, 82‘
Praunheim Memories
20.15 Jenseits des romantisierten Indien
Anderswo
Max Linz, D 2014, 84‘ dt.U. (deutsch/englisch)
Ich wIll mIch nIcht künstlIch aufregen spielt in einer
von allen Nebensächlichkeiten befreiten „Berliner
Republik“ heute, es geht um Kunstproduktion,
Kreativwirtschaft – insbesondere aber um Film
und Kino – ein politisches Manifest im Spielfilmformat. Die Hauptfigur Asta Andersen, Kuratorin
für zeitgenössische Kunst, ist eine moderne Kämpferin, tough, durchgestlyed, theoriegestählt, das
gängige Vokabular der Kulturszene perlt ihr elegant von den Lippen. Durch Äußerungen in einem
Radio-Interview verscherzt sie es sich mit ihren
Geldgebern. (...) Der Film ist eine vergnügliche
Vivisektion der Kulturbranche und ihres unbehaglichen Arrangements mit falschen Verhältnissen.
arsenal-berlin.de
Fred Zinnemann, USA 1953, 118‘ dt.F.
18.00 An Bord der „wahren“ MS Deutschland
20.15 Zwischen den Stühlen
02.
Mo
18.00 Wie kam Holger nach Praunheim?
Verdammt in alle Ewigkeit
18.00 Leidenschaft für Architektur
Die Böhms – Architektur einer
Familie
Ich will mich nicht künstlich aufregen
15.30 50er Jahre Klassiker|Oscars 1954
20.15 Für eine Existenz in Würde
28.
Sa
Millions can Walk
16.00 Ein Film für Ilse Aichinger
Wo ich wohne
Christine Nagel, Österreich 2013, 81‘
18.00 Für eine Existenz in Würde
Millions can Walk
20.15 Teenager in der Pariser Vorstadt
Bande de filles
Erstaufführung
freier Eintritt für Fördermitglieder
Kommunales Kino der Landeshauptstadt Hannover|Sophienstraße 2|30159 Hannover Eintritt: 6,50 Euro/4,50 Euro ermäßigt; mit Überlänge plus 0,50 Euro;
mit Livemusik plus 1,- Euro; mit HannoverAktivPass freier Eintritt;
12
Tel. 168-44732|E-Mail: koki@hannover-stadt.de|www.koki-hannover.de
bei Sonderveranstaltungen geänderte Eintrittspreise.
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