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Nr. 81
Gemeindebrief
Evangelische Kirchengemeinde Eschenbach
Sommergemeindebrief 2014
Inhaltsverzeichnis
Seite
Gedanken zur Jahreslosung.............2
Was zu tun ist
Glückskekse .....................................3
Ökumenische Versammlung ............4
Fairer Handel ....................................6
Göppinger Weltladen ........................7
Fairtrade-Stadt ...................................8
Auf einen Blick ..................................9
Gottesdienste und Veranstaltungen
in Heiningen und Eschenbach........10
Eine Arche bauen,
nein, viele Archen,
gegen die Flut des Unrechts
an den Geschöpfen der Erde.
Die Theologie so lange kämmen, bis sie
klar sagt,
dass GOTT, heute, den blauen Planeten
und alles,
was den Atem der Schöpfung atmet,
vor der vernichtenden Vergeudung der
Menschen retten will,
und wir uns dringend stark machen sollen,
Glaubens-stark,
für dieses zarte Juwel, für die schutzlose
Heimat
der Menschen, Tiere, Pflanzen und
Elemente
Rückblick in Bildern ........................13
mit leidenschaftlichem Beten und Tun des
Gerechten.
Freud und Leid ................................15
BÄRBEL WARTENBERG-POTTER
Kopfzeile
Gott nahe zu sein ist mein Glück Psalm 73, 28
Gedanken zur Jahreslosung 2014 1
Neulich im China-Restaurant: Ganz zum
Schluss, vor dem Bezahlen und nach einem bäp-süßen Likör gab es noch einen
Glückskeks. Wer sie nicht kennt und die
knusprigen Kekshörnchen zum ersten Mal
isst, beißt auf Papier. Erfahrenere Glückskeks-EsserInnen brechen den Keks mit den
Fingern auf und ziehen den eingelegten
Papierstreifen heraus, bevor die inzwischen ziemlich krümeligen Keksteile verspeist werden. Auf dem Papierstreifen befindet sich nämlich eine Botschaft. Und
obwohl ich ja weiß, dass da meist eher banale Lebensweisheiten abgedruckt sind,
bin ich jedes Mal gespannt darauf – und
dann irgendwie enttäuscht. Ich frage mich:
Was habe ich eigentlich erwartet? Eine
spezielle Botschaft für mich? Eine Glücksformel? Den ultimativen Hinweis, wo das
Glück zu finden ist? Ich ertappe mich dabei, dass es den Wunsch gibt, das Glück
möge einfach da sein, ganz überraschend
und unverhofft und mir einfach vor die
Füße fallen. Als ob das Glück vom Himmel fällt. Beim weiteren Bedenken dieser
Vorstellung bin ich schon froh, wenn kein
Unglück aus heiterem Himmel kommt.
Trotzdem – Glückskekse knacken und lesen, was zum Vorschein kommt, kann ich
nicht lassen. Welche Botschaft wäre denn
wirklich eine Glücksbotschaft für mich?
Die Lottomillion kann’s nicht sein. Die
Mehrzahl der Lottogewinner sind nach
dem Geldsegen auf Dauer unglücklicher
als vorher. Und ob der Märchenprinz so
das Richtige wäre, da bin ich mittlerweile
auch skeptisch. Ich würde in meinem
nächsten Glückskeks gerne lesen: „Wir
haben uns lange nicht gesehen. Ich freue
mich auf deinen Besuch. – eine alte Freundin“, oder: „Gutschein für eine halbe Stunde auf der Sommerwiese mit Blick in den
heiteren Himmel“, oder: „Mir geht es heute schon besser – ein Bekannter nach seiner OP“. In diesen Tagen allerdings wäre
das ganz große Glückskekslos, wenn ich
lesen könnte: „Die Raketenangriffe in Israel und im Gazastreifen werden eingestellt.“
Vielleicht sollte ich anfangen selbst Kekse
zu backen und subversive Glücksbotschaften hineinzuverstecken, wie es die Legende
von den ersten Glückskeksen, die damals
noch Kuchen waren, erzählt. Eine Botschaft wäre auf jeden Fall dabei: „Ich bin
für dich da – spricht Gott“.
Ihre Pfarrerin Karin Lindner
1
2
In diesem Jahr können Sie in jedem Gemeindebrief einen Text zur Jahreslosung 2014 , zum Thema „Glück“ lesen.
Glückskekse
Chinesische Glückskekse
Lea M._pixelio.de
Zutaten
40 g
3
60 g
60 g
Butter
Eiweiß
Salz
Puderzucker
Mehl
Glückskekse nach einem Originalrezept aus China, enthalten kleine Zettel mit netten Sprüchen. Als erstes
schreibt man die Wünsche, Weisheiten etc. auf kleine
Papierstreifen.
Für den Teig lässt man zunächst Butter aus und stellt sie
beiseite. Eiweiß leicht schaumig rühren, aber nicht steif
schlagen. Eiweiß mit einer Prise Salz und Puderzucker
verrühren. Mehl unterrühren und ausgelassene Butter
zufügen. Noch einmal kurz verrühren. Ofen auf 180°
vorheizen.
Auf der Rückseite vom Backpapier drei ca. 8 cm große
Kreise (Glas) aufzeichnen. In jeden Kreis einen gut gehäuften Teelöffel Teig geben und glattstreichen, bis der
Teig die Größe des Kreises hat. Nicht mehr als drei
Kekse auf einmal backen, da die Glückskekse noch heiß
gefaltet werden müssen - sonst zerbrechen sie.
Glückskekse ca. 5-6 Minuten auf der mittleren Schiene
backen, bis die Ränder leicht braun werden. Mit einer
Palette vom Blech nehmen, einen gefalteten Zettel in
die Mitte legen und zu einem Halbkreis zusammenfalten. Ränder festdrücken und Glückskekse kurz mit der
unteren Seite über den Rand eines Glases stülpen, so
dass die Glückskekse einen Knick bekommen. Anschließend die Glückskekse gut auskühlen lassen.
3
Ökumenische Versammlung
Mainzer Botschaft
der Ökumenischen Versammlung 2014
Die Zukunft, die wir meinen
– Leben statt Zerstörung
Der seit Jahrzehnten stattfindende ökumenische Prozess für „Gerechtigkeit, Frieden
und Bewahrung der Schöpfung“ zieht eine
Reihe Ökumenischer Versammlungen
nach sich, die unter anderem auch dem
Aufruf zu einem auf sieben Jahre angesetzten „Pilgerweg der Gerechtigkeit und des
Friedens“ folgen.
So fanden sich Anfang Mai 2014 in Mainz
über 500 engagierte Menschen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und anderen Ländern zusammen, um sich in Workshops, Vorträgen und Diskussionen mit
den Problemen unserer Wirtschafts- und
Lebensweise zu beschäftigen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
stimmten der Aussage von Papst Franziskus zu, der sagte: „Diese Wirtschaft tötet.“
Eine „Ökonomie des Lebens“ muss erreicht werden – durch eine radikale Veränderung im Denken und Handeln.
Hier einige Auszüge aus dem Bericht der
Versammlung:
Aspekte von Gerechtigkeit heute
Menschen sind noch immer den Zwängen
der Ungleichheit und des Hungers ausgesetzt, obwohl genug für alle da ist.
Deshalb setzen wir uns ein:
-
4
für eine weltweite solidarische Sicherung der Grundbedürfnisse eines jeden
Menschen
-
für die Angleichung von Einkommen
und Vermögen
-
für einen für die heutige und zukünftigen Generationen gerechten Zugang zu
den Ressourcen
-
für eine Geldschöpfung in öffentlicher
Hand nach demokratisch gefassten Regeln
Aspekte von Frieden heute
Menschen befinden sich in einer zerstörerischen Spirale der Gewalt, wie sie mit sich
und anderen umgehen.
Deshalb setzen wir uns ein:
-
für einen sofortigen Stopp von Rüstungsexporten
für einen Militärausstieg in Schritten
für die Anerkennung von gewaltfreier
Kommunikation und ziviler Konfliktbearbeitung als Lebensmaxime
Aspekte der Bewahrung der Schöpfung
heute
Die Menschen, die sich als „Krone der
Schöpfung“ verstanden haben, sind zur
Krone der Erschöpfung der Welt geworden.
Ökumenische Versammlung
Deshalb setzen wir uns ein:
-
für die Abkehr vom Wachstumsdogma
für das Ende der Ausbeutung der Mitwelt (Natur und Mensch)
- für Anerkennung der ökologischen Vielfalt der Kulturen
Die konkrete Selbstverpflichtung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Versammlung für ihr Vorhaben lautet so:
Ich verpflichte mich,
-
-
-
-
Gemeingüter wie Wasser, Land und Luft
zu schützen,
mir Wissen anzueignen, dieses mit anderen zu teilen und dadurch Strukturzusammenhänge (wie z.B. die Schere zwischen Arm und Reich und ungleich verteilte Ressourcennutzung) zu erkennen
und zu verändern,
zu einer Ökumene des Miteinanders al-
ler Religionen und Weltanschauungen
gegen Intoleranz und gruppenbezogene
Menschenfeindlichkeit,
zu größerer Wertschätzung von allen
Formen von Arbeit,
zu einer Willkommenskultur für Schutzsuchende und Flüchtlinge,
zu einer Überprüfung des eigenen Konsumverhaltens und zum Teilen eigener
finanzieller Mittel,
zu einer Weitergabe der oben genannten
ethischen Lebensmaximen in der eigenen Familie und im engsten Umfeld.
Allein schaffen wir das nicht. Wir brauchen
einander und wir brauchen den göttlichen
Beistand auf unserem Weg der Transformation.
Der Bericht wurde der Seite der Ökumenischen Versammlung entnommen: www.oev2014.de
Wir beten mit einem Text von Dorothee Sölle:
Nicht du sollst meine probleme lösen
sondern ich deine gott der asylanten
nicht du sollst die hungrigen satt machen
sondern ich soll deine kinder behüten
vor dem terror der banken und militärs
nicht du sollst den flüchtlingen raum geben
sondern ich soll dich aufnehmen
schlecht versteckter gott der elenden
Hör nicht auf mich zu träumen gott
ich will nicht aufhören mich zu erinnern
dass ich dein baum bin
gepflanzt an den wasserbächen
des lebens
5
Fairer Handel
Fairer Handel - Fair Einkaufen
Fairer Handel bedeutet:
Foto: alle Rechte TransFair e.V.
Fairer Handel - was ist das?
Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft,
die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internati- onalen Handel strebt.
Der konventionelle Handel befindet sich lokal und international in einem ruinösen
Verdrän- gungswettbewerb um den niedrigsten Preis. Weltweit werden die niedrigen
Preise an die Schwächsten weitergereicht,
die oftmals kaum die Erzeugungskosten decken können. Durch bessere Handelsbedingungen und die Siche- rung der sozialen
Rechte für benachteiligte Menschen, insbesondere in den Ländern des Südens, leistet
der Faire Handel einen wach- senden Beitrag
zu nachhaltiger Entwicklung.
- Sozialverträgliche Arbeitsbedingungen,
die garantieren, dass das Arbeitsumfeld
sicher und gesundheitsverträglich ist.
- Ausbeutung, Kinder- oder Sklavenarbeit
sind verboten
- Die Gewerkschaftsfreiheit muss gegeben
sein.
- Er setzt sich für die Beteiligung der Frauen ein und stärkt ihre Rolle in der Organisation und Gemeinschaft.
- Die Erweiterung von Kompetenz und
Know- How trägt dazu bei, dass die Produzenten unabhängiger werden und sich
auf dem Markt behaupten können.
- Transparenz ist ebenfalls ein zentrales
Thema und wird in der Handelskette von
der Produktion bis zum Verkauf im Einzelhandel aufrechterhalten.
- Ein weiterer Grundsatz ist der Umweltschutz: Ökologische Anbauweisen werden
gefördert und umweltschädigende Pestizide sind untersagt.
Wie erkennt man fair gehandelte Produkte?
In Weltläden sind alle Produkte fair gehandelt.
Im konventionellen Handel erkennen man faire Produkte
am Fairtrade Siegel, bzw. an den Firmenlabels.
Das Fairtrade Siegel wird von der unabhängigen Organisation „Trans-Fair“ vergeben, wenn die festgelegten
Standards in der Produktion und in der gesamten Handelskette eingehalten werden.
Dabei geht es in erster Linie um die Einhaltung von
Sozialstandards.
Bio und fair passen gut zusammen, aber es ist nicht dasselbe. Mehr und mehr legen sowohl die
Verbraucher, als auch der Faire Handel Wert darauf, dass ökologische und soziale Aspekte
berücksichtigt werden.
Der Faire Handel unterstützt mit seiner Arbeit vor Ort seit Jahren die Produzenten bei der
Umstellung auf ökologischen Anbau.
Zwischenzeitlich stammen bei fair gehandelten Lebensmitteln über 70 % aus kontrolliert biologischem Anbau.
6
Göppinger Weltladen
Der Göppinger Weltladen
Der Weltladen Göppingen wird getragen
vom Verein Initiative Eine Welt e.V. und
hat ca.125 Mitglieder. Rund 35, ausschließlich ehrenamtliche, sind aktive Ladenmitarbeiter-/innen und finanzieren neben dem
Laden auch das Bildungsangebot im „Globalen Klassenzimmer“ – gleich neben dem
Weltladen in der Freihofstr. 35. Dort stellt
ein spezielles Team von Mitarbeiterinnen
ein reichhaltiges Bildungsangebot für Kinder, Konfirmanden und
Jugendliche,
aber auch Erwachsene bereit.
Mit dem Angebot im Globalen Klassenzimmer wollen wir
deutlich machen, wie der Faire Handel funktioniert, was hinter den Produkten steckt,
wie die Lebens- und Arbeitsbedingungen
der Menschen in den südlichen Ländern
aussehen und wie sich unser Konsumverhalten in der globalisierten Welt auswirkt.
Ziel des Fairen Handels ist, den Produzenten/innen im Agrar- und Handwerksbereich
in den Ländern des Südens ein Leben in
Würde zu ermöglichen, indem sie
für ihre Arbeit faire Preise bekommen, die es auch ermöglichen, in
soziale Projekte wie Schulen, Gesundheitsstationen, Trinkwasserversorgung und Infrastruktur zu
investieren. Ein wichtiger Faktor
des Fairen Handels ist die Vermeidung von Kinderarbeit. Alle unsere
Importeure und Handelspartner
müssen beim WeltladenDachverband in Mainz in der soge-
nannten „Lieferantenliste“ gelistet sein.
Unser Sortiment besteht aus Nahrungsmitteln wie z.B. einem reichhaltigen Kaffeesortiment, Tee, Gewürzen, Schokoladen, Trockenfrüchten, Reis, Honig, Zucker, Kakao,
Nüssen, Wein, Säften und vielem mehr.
Beim Kunsthandwerk liegen die Schwerpunkte auf Schmuck, Musikinstrumenten,
Kleintextilien, Lederwaren, Kerzen, Körben,
Tüchern und Keramik.
Unser Laden wird einerseits nach kaufmännischen Gesichtspunkten geführt, andererseits wird über die Bildungsarbeit die Auseinandersetzung mit dem Fairen Handel und
die globale Gerechtigkeit im Welthandel
thematisiert und gefördert.
Mit zahlreichen Veranstaltungen informieren wir über die Produzenten, Kleinbauernund Handwerkerkooperativen und die Fortschritte, die durch den Fairen Handel erreicht werden.
Unsere Öffnungszeiten sind von
Montag bis Freitag, 9:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 9:00 bis 14:00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
7
Fairtrade-Stadt
Göppingen
100. Fairtrade-Stadt in
Deutschland
Fairtrade Städte setzen sich für gerechtere
Arbeits- und Lebensbedingungen vor allem
für Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika ein.
Der Faire Handel unterstützt mit seiner Arbeit vor Ort seit Jahren die Produzenten bei
der Umstellung auf ökologischen Anbau.
Zwischenzeitlich stammen bei fair gehandelten Lebensmitteln über 70 % aus kontrolliert biologischem Anbau.
Als 100. Fairtrade-Stadt in Deutschland
wurde Göppingen im Oktober 2012 ausgezeichnet und war damit auch die erste
Fairtrade Stadt im Landkreis.
2013 folgten Bad Boll als FairtradeGemeinde und Geislingen als weitere
Fairtrade-Stadt.
Fünf Kriterien müssen die Bewerber erfüllen, um den Titel zu erhalten:
• Per Ratsbeschluss legen die Kommunen
ihre Teilnahme fest und verpflichten
sich, bei Sitzungen und im Rathaus nur
noch fair gehandelten Kaffee zu trinken
und mindestens ein weiteres Produkt aus
Fairem Handel anzubieten.
• Eine Steuerungsgruppe koordiniert und
vernetzt die Aktivitäten die verschiedenen Institutionen.
• Einzelhandel und Gastronomie bieten
Produkte aus Fairem Handel an.
• Schulen, Vereine und Kirchen verwenden faire Produkte und setzen Aktivitäten zum Thema Fairer Handel um.
• Die örtlichen Medien berichten über Aktivitäten und Angebote.
Die Stadt Göppingen möchte den fairen
Handel auch in Zukunft noch bekannter machen. Seit 2013 gibt es daher
den Einkaufsführer „Fair
einkaufen in Göppingen“. Sie
erhalten ihn im Internet unter:
www.goeppingen.de
8
Das Göppinger Mörike-Gymnasium auf
dem Weg zur Fairtrade-Schule
Auch Schulen können eine Fairtrade Auszeichnung erhalten und müssen dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Das Mörike-Gymnasium möchte sich aktiv
für eine bessere Welt einsetzen und ein Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung
schaffen. Damit wird das soziale Profil weiter gestärkt und die Schülerinnen und Schüler darin bestärkt, Verantwortung nicht nur
für sich selbst zu übernehmen.
Mit der Kampagne „Fairtrade-School“ unterstützt Fairtrade Deutschland die Schulen
dabei Lehrer, Schüler, und weitere Interessierte „Fairness“ in den Schulalltag einfließen zu lassen und umzusetzen. Der Faire
Handel wir in allen Klassenstufen und Fächern behandelt. Daraus entwickeln sich
Gemeinschaftsaktionen, wie z. B. der Verkauf von fair gehandelten Produkten im
Schulalltag.
Schon 2012 beteiligten sich Schüler bei der
Erstellung des Göppinger Einkaufsführers
zum fairen Einkauf.
Weitere Informationen unter
www.fairtrade-deutschland.de
www.moegy.de
Auf einen Blick
Was
Für wen
Wann
Wo
Eltern-Kind-Gruppen
Freitags
9:00 h
Mädchenjungschar
Mittwochs
16:45 - 18:15 h
Bibel-Entdecker-Club
Macht Pause –
Ein neuer Termin für den
Wiederbeginn steht noch
nicht fest.
im Theodor-Engel-Gemeindehaus
für Kinder des Jahrgangs 2012 und 2013
Info: Marie Wiesenborn Tel. 6511795
Petra Greiner
Tel. 01774443240
im Theodor-Engel-Gemeindehaus
Info: Silke
Tel. 0171/616563826
Annika
Tel. 07161/44987
Daniela
im Theodor-Engel-Gemeindehaus
Info: Katrin Hettich
Tel. 51487
Natursportgruppe
Freitags
16:30 h
Posaunenchor
20:00 h
Jungbläser
19:00 h
im Theodor-Engel-Gemeindehaus
Info: Tobias Gärtner Tel. 6582650
Frauenarbeit
Mittwochs
08:45 - 09:45 h
Gymnastik für Frauen im Theodor-EngelGemeindehaus
Frühstückstreffen
26.09.
08:00 - 11:00 h
22.11.
08:00 – 11:00 h
für Frauen in der Stadthalle Göppingen
„Lebe dein Leben“
mit Titus Müller, München
„Grenzenlos ausgepowert“
mit Ina Oettinghaus
Anmeldung unbedingt erforderlich!
Bei Margot Eitle möglich: Tel. 43240
Gebetskreis für Kranke
Montags
09:00 h
in der Kirche
Treffpunkt: Wiesenweg
Info: Rolf Eitle
Tel. 43240
Probe gemeinsam mit Schlat im Gemeindehaus
in Schlat
Info: Rolf Eitle
Tel. 43240
9
Gottesdienste in Heiningen und Eschenbach
Michaelskirche
Heiningen
27. Juli
3. August
9:30 Uhr Pfarrer Hauf, Vikar Ziegerer
Kirche auf dem Bühl
Eschenbach
9:30 Uhr Pfarrerin Lindner
10:00 Uhr Distrikts-Gottesdienst im Kurpark in Bad Boll
Während der Sommerkirche vom 10. August bis 7. September
finden die Gottesdienste abwechselnd um 9:30 Uhr in Eschenbach und Heiningen statt
10. August
9:30 Uhr Pfarrer Hauff
17. August
24. August
9:30 Uhr Pfarrerin Lindner
9:30 Uhr Pfarrer Buchholz
31. August
9:30 Uhr Diakon Ockert
7. September
9:30 Uhr Prädikant
14. September
10:30 Uhr Pfarrer Weller
9:30 Uhr Pfarrer Weller
Montag
15. September
8:30 Uhr Schulanfangs-Gottesdienst
zum Schuljahresbeginn in der
Katholischen Kirche
Mittwoch
17. September
8:30 Uhr Schulanfänger-Gottesdienst in
der Katholischen Kirche
Donnerstag
18. September
9:15 Uhr Schulanfangs-Gottesdienst
in der Michaelskirche
21. September
10:00 Uhr Ökum. Gottesdienst im
Kirchhof, Pfarrer Hauff,
Herr Fettweis
28. September
Erntedank
10:30 Uhr Familien-Gottesdienst
Vikar Ziegerer, Diakon
Ockert und Team
5. Oktober
9:30 Uhr Pfarrer Wagner
10
9:30 Uhr Pfarrerin Lindner mit Konfirmandenvorstellung, anschl.
Kirchencafé
10:30 Uhr Familien-Gottesdienst mit
dem Kindergarten Arche
Noah und Pfarrerin Lindner,
anschl. Gemeindeessen
im TEGH
10:30 Uhr Pfarrer Wagner
Gottesdienste in Heiningen und Eschenbach
Freitag
10. Oktober
17:00 Uhr Minigottesdienst
9:30 Uhr Pfarrer Hauff, Vikar
Ziegerer mit Konfirmandenvorstellung
9:30 Uhr Kinderkirche
Im Ökum. Gemeindehaus
9:30 Uhr Diakoniesonntag
Pfarrerin Lindner und Krankenpflegeverein Eschen
bach,
anschl. Kirchencafe
19. Oktober
9:30 Uhr Pfarrerin Lindner
11:00 Uhr Kleine-Leute-Gottesdienst
10:30 Uhr Pfarrerin Lindner
mit Taufen
26. Oktober
18:00 Uhr Zeitlupe-Gottesdienst in der Michaelskirche
Pfarrer Hauff, Vikar Ziegerer und Team
2. November
10:30 Uhr Ökum. Familiengottesdienst
St. Thilo-Kirche
9:30 Uhr Prädikant
9. November
9:30 Uhr Pfarrer Wagner
10:30 Uhr Pfarrer Wagner
16. November
9:30 Uhr Pfarrer Hauff
Friedensgottesdienst
9:30 Uhr Ökum. Gottesdienst
Pfarrerin Lindner,
Dr. Holzinger mit Akkordeongruppe
23. November
Ewigkeitssonntag
9:30 Uhr Pfarrer Hauff
9:30 Uhr Pfarrerin Lindner
mit Abendmahl
12. Oktober
Veranstaltungen zum Reformationsfest
Donnerstag
30. Oktober
19.30 Uhr
Vortrag von Pfr. Dr. Silfredo Dalferth im Ökum. Gemeindehaus Heiningen
Die Reformation in Kirche und Gesellschaft: Aufbruch, Umbruch und
Widerspruch
unter Mitwirkung des Posaunenchors
Dienstag
11.November
19.00 Uhr
Vortrag von Pfarrerin Sibylle Biermann-Rau im Ökum. Gemeindehaus Heiningen: An Luthers Geburtstag brannten die Synagogen
Donnerstag
13.November
19.00 Uhr
Vortrag von Pfr. Wagner im Ökum. Gemeindehaus Heiningen:
Pfarrer Erbe und sein Wirken in Heiningen während der Nazizeit, anschließend Einweihung des Pfarrer-Erbe-Weges
durch Bürgermeister Aufrecht
Buß– und Bettag
19.November 19.30 Uhr
Dokumentarfilm in der Michaelskirche, Heiningen
„Lichter im Dunkeln“ von Jürgen Enders
11
Veranstaltungen
Ökumenischer Altentreff
Donnerstag, 14:30 h „Summ, summ, summ… Bienenleben und -pflege von der
11.09.20014
Blüte bis zum Honig“
mit Annemone Hilsenbeck,
Imkerin,Dürnau
im katholischen Gemeindehaus
(Beginn mit Gottesdienst um
14:00 h kath. Kirche)
Dienstag,
14:00 h Halbtagesausflug – Besuch bei
21.10.2014
der Firma WALA Eckwälden
Offenes Angebot für alle Generationen – Anmeldung erforderlich
Donnerstag, 14:30 h „Frauen, die Geschichte machten
13.11.2014
– die Frauen der Reformation“
mit Pfarrerin Karin Lindner
im katholischen Gemeindehaus
(Beginn mit Gottesdienst um
14:00 h kath. Kirche)
Unter dem Motto
„Theodor und die Himmelskraft –
Mit Sarah und Abraham auf
Wüstentour“
finden in den Herbstferien unsere
ökumenischen Kinderbibeltage statt.
Am Montag, den 27.10. beginnen wir um
9.30 Uhr und enden um 17.00 Uhr, am
Dienstag, den 28.10 beginnen wir um 9.30
Uhr und schließen um 17.00 Uhr einen
Abschlussgottesdienst an, sodass wir um
18.00 Uhr enden.
Eingeladen sind Kinder aus Eschenbach,
Heiningen, Gammelshausen und Dürnau.
Veranstaltungsort ist das Ökumenische
Gemeindehaus Heiningen.
Kontakt: Claudia Stähle, Te.: 9860320
12
Rückblick in Bildern
Liturgischer Spaziergang der Gemeinden Heiningen und Eschenbach
an Christi Himmelfahrt 2014
mit Pfarrerin Lindner, Petra Götz und dem Posaunenquartett Heiningen
Kirchengemeinden Eschenbach und Heiningen gemeinsam unterwegs
Erntebitt-Gottesdienst im Juni in der Scheune
von Familie Glück in Eschenbach
mit Pfarrerin Lindner
13
Rückblick in Bildern
Impressionen vom Brückenfest 2014
Gelebte Ökumene
Ein Buswartehäuschen kann
auch anders genutzt werden
Schönes Wetter = viele Besucher
Schattenplätze waren heiß begehrt!
Für musikalische Unterstützung sorgten die Akkordeongruppe sowie der Posaunenchor
14
So erreichen Sie uns
Ev. Pfarramt Eschenbach, Pfarrerin Karin Lindner
Lotenbergstraße 8
Telefon:
47 40
Fax:
944 819
Email:
Pfarramt.Eschenbach@elkw.de
in dringenden seelsorgerlichen Fällen: Tel. 0152 – 08 93 44 74
Gemeindebüro, Lotenbergstraße 8
Traudel Eitle,
Dienstag und Donnerstag, jeweils 10:00 – 12:00 Uhr
Tel.
47 40
Mesner
Ulrich Gurband, Lotenbergstraße 12/1
Tel.
4 41 16
Kirchenpflegerin
Andrea Kuhring, Frühlingstraße 2
Dienstag 09:00 – 10:00 Uhr im Pfarramt zu erreichen
Tel.
Tel.
4 49 87
47 40
2. Vorsitzender des Kirchengemeinderates
Steffen Zellmer
Kontoverbindung bei der Volksbank Göppingen:
Evangelische Kirchengemeinde
IBAN: DE39 6106 0500 0506 1250 09
BIC: GENODES1VGP
Theodor-Engel-Gemeindehaus, Sudetenstr. 11
Ulrike Waldenmaier
Gemeindehaus
Tel.
3 54 44 60
Tel. 0151-5811 9660
Kindergarten „Arche Noah“
Leitung: Ingrid Scherr, Sudetenstraße 9
Tel.
4 13 94
Krankenpflegeverein (KPV)
Rechneramt: Volker Blessing
Tel.
4 18 31
Sozialstation (Krankenpflege) Service-Haus:
Leitung: Petra Rothengaß
Tel.
Tel.
96 86 00
9 84 44 61
IAV-Sprechstunde der Sozialstation in Eschenbach
Mein Angehöriger braucht Pflege — was tun?
Frau Foißner von der Sozialstation Ursenwang/Wilhelmshilfe steht im TheodorEngel-Gemeindehaus nach Anmeldung dienstags vor dem Altentreff für Beratung
und Gespräch bereit. Bei Interesse bitte im Pfarramt melden. Eine Leistung der Sozialstation und des Eschenbacher Krankenpflegevereins (KPV).
Impressum:
Der Eschenbacher Gemeindebrief erscheint dreimal jährlich.
Herausgeberin: Evang. Kirchengemeinde Eschenbach, Lotenbergstraße 8, 73107 Eschenbach.
Redaktionskreis: Volker Blessing, Petra Götz, (ViSdP), Oliver Thierfelder, Pfrin. Karin Lindner , Traudel Eitle
Textnachweis:
Titelseite, Bärbel Wartenberg-Potter, Was zu tun ist, Quelle: http://www.baerbel-wartenberg-potter.de/, © bei der
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