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Oktober 2014
Reformierte Kirchgemeinde Küsnacht
An dieses Gedicht von Guillaume
Apollinaire (1880 –1918) habe ich in
diesem regenreichen Sommer manchmal
gedacht. Regen kann auch Poesie sein.
Apollinaire hat Buchstaben in Regentropfen verwandelt, die fast senkrecht
über das Blatt fallen und ein zauberhaftes
Bildgedicht (Calligramme) geschaffen.
Regen fiel auch während der KinderKulturWoche unter der Leitung von Pfarrer
René Weisstanner. Der Regen war willkommen, denn so vertieften sich die
jungen Künstler umso mehr in ihre
Kunstprojekte und entdeckten ihre eigene unerschöpfliche Kreativität. Gemeinsam betrachteten wir das Bild «Les trois
musiciens» (1921) von Picasso, auf dem
er mit den Dichtern Guillaume Apollinaire und Max Jacob musiziert. Ein letztes Mal sind hier die drei Freunde vereint, denn Picasso hat beide verloren:
Jacob war in ein Kloster gegangen, Apollinaire an der Spanischen Grippe gestorben. Das Gedicht «Il pleut» und das Bild
erinnern beide an vergangenes Glück.
Kunst in ihren unterschiedlichsten Formen ist Ausdruck des Schöpferischen.
Sie bietet Raum, um sich mit Gefühlen
wie Trauer und Glück auseinanderzusetzen. Kunst überrascht und inspiriert –
auch in diesem so regenreichen Sommer.
Madeleine Panchaud
AZB 8700 Küsnacht
Freiheit zum
Trotz
«Gott ist mein Trotz», sagt der Schriftsteller
Peter Bichsel von sich. Er braucht Gott als
Trotz, damit er frei glauben kann. Welche
Freiheit brauchen wir heute im Glauben?
Und was tragen Kirche, Kultur und Kunst zur
Freiheitsfindung bei? Darüber wird am 25. Oktober an einer Tagung in
Erlenbach diskutiert. Zum Schluss hält Peter Bichsel seine Predigt
über «die Freiheit zu trotzen».
Peter Bichsel braucht einen Gott, der in
Sprüche 3,26 in der Luther-Übersetzung vom 1912 als «mein Trotz»
beschrieben wird, der den menschlichen Fuss behütet, auf dass er nicht
gefangen werde. Bichsel, eher als Sozialist denn als Liberaler bekannt, braucht
einen solchen Gott, damit er frei denken und klarer glauben kann. Er spürt
Unfreiheiten nach und deckt Widersprüche auf, ganz gleich, von welcher
Denkart sie herrühren. Denn gemäss
Bichsel braucht es solchen Trotz und
Widerstand «damit das, was hier ist,
nicht alles ist» und Gott eine «Zuversicht» sein kann – wie es in der Zürcher-Übersetzung von 2007 heisst.
Drei Gremien haben sich zusammengetan, um an diesem Samstag darüber
nachzudenken, wie Freiheit, Glauben,
Kirche und Kunst aufeinander zu beziehen sind, damit sie sich gegenseitig
befruchten können. Das eine ist wie
Fortsetzung nächste Seite
Oktober
Fortsetzung
gewohnt das Forum «Essen & Ethik»
für aktuelle Zeitfragen der Reformierten Kirchen Küsnacht und Erlenbach
zusammen mit der katholischen Kirche
Küsnacht-Erlenbach. Das zweite ist
«KulturKircheErlenbach», welche zur
Finissage der Ausstellung «Kirche und
Kunst» mit Arbeiten von Walter Linck
(Eisenplastik) und Marcel Grubenmann (Fotografie) einlädt. Die Arbeiten sind im Kirchenraum, im Turm, in
der Krypta und im Aussenraum der
reformierten Kirche sowie auf dem
Friedhof und in der Aufbahrungshalle
platziert: Vertrauter Raum soll neu
erlebbar werden und eine Auseinandersetzung mit Tradition und Selbstverständnis soll stattfinden können. Dabei
geht es um veränderte Wahrnehmung
und Anregung zum Diskurs, nicht
allein um ästhetische Präsentation. Die
Ausstellung soll neue Blickwinkel eröffnen, die Spiritualität und Kunst miteinander verbinden. Die dritten im
Bunde sind der Zürcherische Verein
(prolibref.ch) und der Schweizerische
Verein (libref.ch) für freies Christentum. Letzterer vergibt alle sechs Jahre
den «prix libref». Dieses Jahr wird der
Preis Peter Bichsel für sein Gesamtwerk
mit besonderem Bezug auf seine Texte
zur Religion verliehen.
Wie können Literatur, Kunst in anderen Formen aber auch Kultur als solche, zur Freiheit im Denken und im
Glauben beitragen? Neigen sie dabei
tendenziell eher zum Trotz gegen oder
zur Zusammenarbeit mit Kirche? Diesen Fragen wird auf einem Podium um
15 Uhr nachgegangen. Der Kurator
Marc Müller, der die Ausstellung in der
Kirche Erlenbach gestaltet hat, wird
nach seinen kreativen Ideen gefragt.
Die Literaturwissenschaftlerin und
Bichsel-Kennerin Claudia Loetscher
tauscht ihre Sicht aus mit der Theologin Pascale Huber, ihrerseits «miss
Reformiert». Der Präsident des Schwei-
zerischen Evangelischen Kirchenbundes,
Gottfried Locher, bekannt dafür, dass
er mit seinen Voten durchaus auch
Widerstand auslöst, trägt ebenso zu
dieser Debatte bei wie der Schreibende
als Kirchenrat der Liberalen Fraktion.
Geleitet wird der Austausch im Kirchgemeindehaus Erlenbach von Pfarrer
Andreas Cabalzar. Den Abschluss nach
der Preisverleihung – im Rahmen von
«Zürich liest» – wird um 17.45 Uhr der
Gottesdienst sein, in dem Peter Bichsel
seine Predigt «Gott ist mein Trotz!» halten wird.
Wer sich besonders für die Zukunft des
Liberalen Denkens und Glaubens in
Kirche und Gesellschaft interessiert, ist
herzlich eingeladen, bereits um 10.45 Uhr
an der öffentlichen Disputation über
diese Fragen mitzudiskutieren. An dieser Diskussion werden Vorstands-Mitglieder des Vereins für freies Christentum zusammen mit Ethik-Professor
Reiner Anselm, SEK-Präsident Gottfried Locher und der neu gewählten
Präsidentin der Internationalen Vereinigung für Religionsfreiheit, Wytske
Dijkstra, mit Ihnen diskutieren.
Wir sind überzeugt davon, dass Freiheit
und Kunst für den Glauben und in den
Kirchen eine Zukunft haben. Es würde
uns freuen, wenn Sie sich dafür Zeit
nehmen, um mit uns darüber nachzudenken. Wir freuen uns auf einen kreativen und weiterführenden Austausch
mit Ihnen.
Pfr. Andrea Marco Bianca
Jugendangebote
An ihren letzten Sitzungen hat die Kirchenpflege über ein neues Jugendkonzept beraten und hernach Beschluss
gefasst. Damit bekundete sie ihren
Willen, den Heranwachsenden in Küsnacht – schwergewichtig zwischen 12
und 18 Jahre alten Jugendlichen – ein
über das grosse Angebot namentlich der
Sportvereine, Pfadi, Musik etc. hinausreichendes Angebot zu offerieren, wo
soziale und anderweitige kulturelle
Kompetenzen mit christlichem Hintergrund in lockerer Atmosphäre gefördert werden. Neben den heutigen
Angeboten, etwa dem Kurs für Jungleiter «Pace», einem Babysitterkurs, einem
Nachhilfeprojekt «Schüler für Schüler»
und verschiedenen Outdoor-Wochenenden werden durch das Jugendkonzept auch Jugendgottesdienst, Ferienoder Wochenendlager oder einfach
gemeinschaftlich Anlässe für Spiel und
Spass gefördert, welche die Jugendlichen weitgehend selber initiieren und
gestalten können. Umfragen haben
nämlich ergeben, dass Jugendliche
dann an Projekten interessiert sind,
wenn sie ihre Ideen selber einbringen
und für das Gelingen Verantwortung
übernehmen können.
Die Geschichte der Jugendarbeit in der
Reformierten Kirche Küsnacht war bewegt, und der Erfolg abhängig von den
beteiligten Personen, namentlich auch
von den Pfarrpersonen mit Ausrichtung «Jugend» und den diese unterstützenden Diakoninnen und Jugendarbeiter. Seit dreiviertel Jahren ist das Amt
der Jugenddiakonie verwaist. Die Kirchenpflege war der Ansicht, dass die
Jugendkommission vor einer Neuausschreibung dieser Stelle ein Konzept
erarbeiten müsse, was nun geschehen
ist. Nachdem Pfarrerin Judith Wyss mit
Schwerpunkt «Jugend» ihr Amt in Küsnacht angetreten und mit ihr eine
unternehmungsfrohe und jugendliche
Person die Hauptverantwortung übernommen hat, wurde auch die Stelle
einer Sozialdiakonin, eines Sozialdiakons im Bereich «Jugend» mit Pensum
60% ausgeschrieben. Wir sind zuversichtlich, dass die Angebote der Reformierten Kirchgemeinde an die Jugend
bald noch attraktiver ausfallen werden.
Michael Dubs und Max Heberlein
Oktober
Kirchgemeindebasar 2014
Bald ist es wieder soweit: am 5. November von 14 bis 16 Uhr und am
6. November von 10 bis 16 Uhr findet
im Kirchgemeindehaus der traditionelle Basar statt. Unzählige Freiwillige
arbeiten teilweise lange im voraus für
das Gelingen dieses Anlasses. Es werden Blumen und Gestecke, Kerzen,
Bücher, Handarbeiten, Genähtes und
Gestricktes, Lebkuchen, Sushis, Eingemachtes, Konfitüren, Kleingebäck,
Gemüse, Früchte, Eier und vieles mehr
(z.B. die Tombola mit einem attraktiven
Gabentisch) angeboten. Für den grossen und kleinen Hunger gibt es Würste
vom Grill, Kürbissuppe, Borschtsch
(eine russische Suppe), Vermicelles,
Kuchen, Canapés, Eingeklemmte, zum
Abendessen am Mittwoch (ab 18 Uhr)
die beliebte hausgemachte Lasagne und
zum Mittagessen am Donnerstag (ab
11.30 Uhr) den reich garnierten Riz
Casimir mit Salat oder eine nahrhafte
Gerstensuppe. «Senioren für Senioren»
werden auch dieses Jahr in der Nähstube vor Ort Textilien ändern oder
flicken. Für die Kinder gibt es am Mittwoch um 14.30 Uhr, 15.30 Uhr und
16.30 Uhr ein Kasperlitheater. Zudem
bieten wir am Mittwoch Fahrten auf
einem Nostalgie-Karussell an. Beim
Ballonwettbewerb und den Spielen
können die Kleinen an beiden Tagen
mitmachen. Auch dieses Jahr nehmen
wir dankbar Gemüse-, Früchte- und
Kuchenspenden entgegen – herzlichen
Dank im voraus! Wir freuen uns auf
zwei schöne, hoffentlich erfolgreiche
Basartage.
Barbara Videtic
Liegenschaften
an der Goldbacherstrasse
Seit dem Frühsommer stand unser
Pfarrhaus an der Goldbacherstrasse
leer. Im Frühjahr 2016 wird die nächste
Pfarrwahl stattfinden, und im Pfarrhaus an der Unteren Heslibachstrasse
wird eine Gesamtsanierung notwendig
sein.
Um auf diesen Zeitpunkt alle Optionen offen zu halten, haben wir für das
Haus an der Goldbacherstrasse eine
befristete Vermietung arrangiert. Eine
aus dem Ausland zurückgekehrte junge
Familie wird es als «Zwischenlandeplatz» beleben.
Für das Goldbacher Kirchgemeindehaus suchen wir nach dem Auszug der
Schule ebenfalls eine Mieterschaft. Wir
nehmen uns Zeit, eine qualitativ und
quantitativ stimmige Lösung für diesen
speziellen Bau zu finden. Einer kirchennahen Nutzung wären wir natürlich besonders gewogen.
Indem wir unsere Liegenschaften unterhalten und flexibel einsetzen, bewahren
wir den Handlungsspielraum unserer
Gemeinde für die Zukunft. Mit den
Mieteinnahmen mildern wir das Defizit unserer Rechnung in der Gegenwart.
Jörg Wieland
ZeitOasen
– begegnen und begleiten –
das Besuchsangebot
der reformierten
Kirch gemeinde Küsnacht
Würden Sie gerne besucht werden –
sich eine Oase in der Zeit mit uns
schaffen? Gespräche führen, diskutieren, plaudern, einen gemeinsamen Spaziergang oder Ausflug machen – Zeit
mit jemandem verbringen? Oder doch
lieber Filme anschauen, spielen, singen
oder sich etwas vorlesen lassen – Zeit
geniessen? Es ist ebenfalls möglich, dass
Sie einen Familienangehörigen haben,
der dies schätzen würde. Möglicherweise pflegen Sie einen Angehörigen
und möchten für eine Stunde etwas
erledigen, aber Ihre Liebsten betreut
wissen – Zeit haben!
ZeitOasen ist das kostenlose Besuchsangebot der Kirchgemeinde. Es ermöglicht regelmässige Kontakte zu Hause
oder im Alters- und Pflegeheim. Gemeinsam verbrachte Zeit bringt gute
Momente, es macht das Leben schöner.
Unsere Freiwilligen erbringen keine
Pflegeleistungen, aber begegnen Ihnen
mit Interesse, Respekt und Freude. Die
Besucherinnen und Besucher wahren
Ihre Integrität und Privatsphäre, sowie
sie Ihre Meinungen und Auffassungen
respektieren. Selbstverständlich halten
wir die Schweigepflicht ein und sind
verlässlich in unseren Abmachungen.
Nehmen Sie sich die Zeit zum Überlegen und wenn Sie möchten, gestalten
wir gerne zusammen mit Ihnen eine
Reihe von ZeitOasen.
Silke Korn, Tel. 044 914 20 45 oder
silke.korn@kuesnacht.ch
Messe no. 6 in G aux cathédrales
Unter der Leitung von Jürg Tobler singt
der Evang. Kirchenchor die «Messe no.
6 in G aux cathédrales» von Charles
Gounod. Die Messe wird an der Orgel
begleitet von Kristine Sutidze. Gounod
komponierte das Werk 1890. Durch
sein Geschick bei der Umsetzung des
Textes in eine sehr fassliche musikalische Sprache erhält das Werk seinen
leichten, eingängigen Charakter. Einfache musikalische Mittel werden
formbildend eingesetzt und so die
Eigenheiten der einzelnen Sätze ausgeprägt. In dieser Messe fehlt das Benedictus, zusätzlich kommt das Offertorium «O salutaris hostia» und der Satz
«domine salvam» vor. Ebenfalls vom
Chor gesungen wird «Cantique de Jean
Racine» von Gabriel Fauré. Der 19jährige Fauré komponierte den Cantique auf einen Text von Jean Racine,
ein französischen Dichter des 17. Jahrhundert, den er sehr verehrte. Zwi-
Oktober
schen diesen beiden Werken hören Sie
die «6 Duos» von Charles Marie
Widor, am Klavier Kristine Sutidze
und an der Orgel Jürg Tobler. Die grossartigen Kompositionen von Charles
Marie Widor werden auch heute noch
selten aufgeführt. Besonders die 6 Duos,
original geschrieben für Klavier und
Harmonium, eine ausgefallene und zugleich reizvolle Besetzung. Aufgrund
verschiedener Äusserungen prominenter französischer Organisten dieser Zeit,
ist es legitim, für diese Werke die Orgel
anstatt das Harmonium zu wählen. Die
Chormitglieder freuen sich, für Sie zu
singen – seien Sie ganz herzlich willkommen!
Ursula Holenstein
Opern-Gottesdienst
Der Gottesdienst am Sonntag, dem
9. November, wird als Opern-Gottesdienst gestaltet. Die Sopranistin
Madelaine Wibom und die MezzoSopranistin Susannah Haberfeld singen
Gebete aus Opern von Gioacchino
Rossini, Giuseppe Verdi, Gaetano
Donizetti, Carl-Maria von Weber und
Engelbert Humperdinck. Sie werden
von Martin Wettstein am Flügel und
von Jürg Tobler an der Orgel begleitet.
Pfr. Brigitte Crummenerl
Ein neues Berghotel auf den
bestehenden Grundmauern
Auf den Grundmauern des heutigen
Berggasthauses Mettmenalp in Glarus
Süd entsteht ein neues Berghotel mit
einem Übernachtungsangebot für 50
Personen und einem bis zu 100 Plätzen
kombinierbaren Restaurant. Das Projekt ist bereits zu 90 Prozent finanziert.
Interessierte können sich für die restlichen 10% der Finanzierung am Hotelprojekt beteiligen. Der Baubeginn ist
Hotel-Simulation: Architekturbüro Aschmann-Rüegge, Glarus
im Frühling 2015 geplant. Die Eröffnung ist für Herbst 2016 geplant.
Drahtzieher des neuen Berghotels
Mettmen sind Sara und Romano FreiElmer. Die Hüttenwarte der Leglerhütte SAC sind überzeugt vom Potenzial auf Mettmen.
Küche liegt den beiden besonders am
Herzen: «Mit Währschaftem aus regionalen Zutaten, hausgemachten Kuchen
während der Mittagszeit und überraschenden Abendgerichten wollen wir
das Berghotel Mettmen auch zum kulinarischen Anziehungspunkt machen.»
Bis Ende Oktober 2014 bleibt das Berggasthaus unter der bestehenden Führung geöffnet. Das neue Berghotel
Mettmen soll keine Konkurrenz zum
bestehenden gastronomischen Angebot
auf der Mettmenalp werden, sondern
eine Ergänzung. Ansprechende, moderne, alpine Architektur und einheimische Materialien machen es zu
einem beliebten Treffpunkt. Das Architekturbüro Aschmann Rüegge aus
Glarus begleitet den Umbau. Die
nächsten zwei Jahre sind Sara und
Romano Frei-Elmer nach wie vor auf
der Leglerhütte anzutreffen, ab Herbst
2016 werden sie das neue Haus auf
Mettmen persönlich führen. Die
Annette Stahel
Impressum
Herausgeber: Reformierte Kirchgemeinde Küsnacht, Untere
Heslibachstrasse 2, 8700 Küsnacht,
Telefon 044 914 20 40, www.rkk.ch
Redaktion: Annette Stahel, Ueli Spörri
Satz/Druck: ms medium
satz+druck gmbh, Küsnacht
Auflage: 3900 Exemplare;
für die Mitglieder der Reformierten
Kirchgemeinde Küsnacht
Erscheinungsweise: Monatlich
Oktober
Reformierte Kirchgemeinde Küsnacht
Gottesdienste und Veranstaltungen
Kalender
6nach6 Kurzgottesdienst
Mittwoch, 1. Oktober
18.06 bis 18.26 Uhr, Kirche
Pfr. Erika Sundin
Gottesdienst
Sonntag, 5. Oktober
10 Uhr, Kirche
Pfr. Andrea Marco Bianca
Anschliessend Kirchenkaffee
Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl
Sonntag, 2. November
10 Uhr, Kirche
Pfr. Andrea Marco Bianca
Gastpredigt von Pfr. Sebastian Feydt,
Frauenkirche Dresden, Predigt über
Phil 2,12-13.
Musik: Toggenburger-Messe
Anschliessend Kirchenkaffee
Seniorenheim Wangensbach
Dienstag, 14. Oktober
18.15 Uhr
Pfr. Brigitte Crummenerl
Pflegeresidenz Bethesda
Sonntag, 5. Oktober
10.15 Uhr,
Pfr. Katharina Zellweger
Sonntag, 12. Oktober
Gottesdienst
Sonntag, 12. Oktober
10 Uhr, Kirche
Pfr. Judith Wyss
Anschliessend Kirchenkaffee
Gottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
10 Uhr, Kirche
Pfr. Brigitte Crummenerl
Anschliessend Kirchenkaffee
Drittklass-Gottesdienst
zum Thema Taufe
Sonntag, 26. Oktober
10 Uhr, Kirche
Pfr. René Weisstanner
Anschliessend Apéro
Die Schülerinnen und Schüler des
3. Klass-Unterrichts von Cécile Hauser
und Sandra Camenisch machen sich
Gedanken zum Thema Taufe, Wünsche
und Wasser. Beim anschliessenden
Apéro im Kirchgemeindehaus werden
die selbst gemachten Tübli verteilt.
Kirchenbus
Sonntag, 5., 12. , 19. und 26. Oktober
Sonntag, 2. November
9.25 Uhr
9.30 Uhr
9.35 Uhr
9.40 Uhr
9.50 Uhr
9.55 Uhr
Limberg ab
Station Forch ab
Itschnach Dorf ab
Itschnach Tägermoos ab
Seniorenheim am See ab
Kirchgemeindehaus an
10.15 Uhr,
Pfr. Jürg Blösch
Sonntag, 19. Oktober
10.15 Uhr
Pfr. Ruth Stenger
Sonntag, 26. Oktober
10.15 Uhr,
Pfr. Katharina Zellweger und
Pfr. Ruth Stenger
Heimgottesdienste
Sonntag, 2. November
Seniorenheim am See
Donnerstag, 9. Oktober
15.30 Uhr, Ökumenische Gedenkfeier
Pfr. Ruth Stenger und Diakon
Matthias Westermann
15.15 Uhr, Villa
Pfr. Brigitte Crummenerl
Dienstag, 14. Oktober
10.30 Uhr, Pavillon
16.30 Uhr, Raum Seeblick
Pfr. Brigitte Crummenerl
Donnerstag, 23. Oktober
15.15 Uhr, Villa
Pfr. Brigitte Crummenerl
Erwachsene und Senioren
Café Littéraire
Mittwoch, 1. Oktober
10 Uhr, Juka Jürgehus
«Meine Beichte», Kap. 11 bis 16
Hannelore Isler, Tel. 044 910 71 93
Degenried eine Kleinigkeit zu geniessen, zu plaudern und anschliessend in
Richtung «Dolder the Grand» zu spazieren. Mit der Dolderbahn, Tram und
Zug geht es nach Küsnacht zurück.
Silke Korn,Tel. 044 914 20 45
silke.korn@kuesnacht.ch
Mittwoch, 22. Oktober
10 Uhr, Juka Jürgehus
«Die Büste des Kaisers», von Joseph Roth
Marie-Madeleine Steiger,
Tel. 044 910 64 20
Gemeinsames Mittagessen
für Alleinstehende
Donnerstag, 2. Oktober
11.45 Uhr, Restaurant Rosa dei Venti
Lilo Clauss-Kunz,Tel. 044 910 02 91
Ökumenische Meditationsgruppe
Donnerstag, 9. Oktober
19.30 Uhr, Katholisches Kirchenzentrum Erlenbach
Zeljko Calusic, Tel. 043 266 86 34
Stricken für den Basar
Montag, 20. und 27. Oktober
9 Uhr, Kirchgemeindehaus
Margareta Hari-Wetli,Tel. 044 910 00 00
Herbstspaziergang
Mittwoch, 22. Oktober
14 Uhr, Start am Bahnhof Küsnacht
Wir beginnen in Witikon einen gemütlichen Waldspaziergang entlang dem
Elefantenbach. Es geht in Richtung
Degenried und nach ca. 1 Std. besteht
die Möglichkeit, im Waldrestaurant
Fototreff Seniorenferien Lenzerheide
Donnerstag, 23. Oktober
14.15 Uhr, Kirchgemeindehaus
Herzlich eingeladen sind die Teilnehmenden des Urlaubs sowie Interessierte.
Impressum: Verlag und Redaktion
Ref. Kirchgemeinde Küsnacht
Kinder
Fiire mit de Chliine
Samstag, 25. Oktober
9.30 bis 12 Uhr, Katholische Kirche
Pfr. René Weisstanner
Mit Eltern und Freunden zusammen
erleben die Kleinsten einen fröhlichen
Gottesdienst. Es wird eine Geschichte
erzählt, es wird gesungen und gebetet.
Abgerundet wird der Anlass mit einem
kindergerechten Brunch.
Katrin Heeb,Tel. 044 914 20 47
katrin.heeb@kuesncht.ch
Essen & Ethik: Thementag libref *)
Samstag, 25. Oktober
10.45 Uhr, reformiertes
Kirchgemeindehaus Erlenbach
Reformierte Kirche Erlenbach
Pfr. Andrea Marco Bianca und
Pfr. Andreas Cabalzar
Von der Freiheit im Denken bis zum
Trotz im Glauben – mit der Verleihung
des «prix libref» an Peter Bichsel
10 Uhr Disputation «Liberaler Glaube
heute»
12.30 Uhr Mittagessen im Erlibacherhof
14 Uhr
Führung durch die
Ausstellung «KulturKirche
ErlenbachKUNST»
15 Uhr
Podium: «Von der Freiheit
zu trotzen»
16 Uhr
Verleihung «prix libref»
an Peter Bichsel
17.45 Uhr Gottesdienst mit Predigt
von Peter Bichsel
19 Uhr
Ende
Mittagstisch
Mittwoch, 29. Oktober
*) siehe auch Textbeitrag
Oktober
Reformierte Kirchgemeinde Küsnacht
12 Uhr, Kirchgemeindehaus
Mit Anmeldung bis Montag,
27. Oktober, 11 Uhr: Sonia Oesch,
Tel. 044 914 22 24
Musik
Konzert der Jürgen-Kantorei
Sonntag, 19. Oktober
17 Uhr, Kirche
Das Vokalensemble der Jürgen-Kantorei singt Werke von Telemann, Johann
Ludwig Bach und Homilius. Begleitet
wird das Ensemble von Vokalsolisten
und einem Barockorchester.
Leitung: Martin Huggel
Konzert des Evang. Kirchenchors:
Messe no. 6 in G aux cathédrales,
Charles Gounod *)
Sonntag, 2. November
17 Uhr Uhr, Kirche
Leitung: Jürg Tobler
Proben Kirchenchor
jeweils dienstags, 19.45 Uhr,
Kirchgemeindehaus oder Kirche
www.kirchenchor-küsnacht.ch
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Seele and Geist
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