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Gesamtklausur SS14

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Chemie 1
SS2014
Klausur
Chemie I
Name:
Vorname:
Matrikelnummer:
Semester:
Bitte unbedingt lesen!
-
Alle Fragen beantworten Sie bitte schriftlich auf gesondertem Papier, nicht hier
auf dem Aufgabenblatt. Jedes Blatt ist mit Name und Matrikelnummer zu
versehen, um Verwechslungen vorzubeugen.
-
Verwenden Sie einen blauen oder schwarzen Stift. Versuchen Sie bitte
einigermaßen lesbar zu schreiben, lieber ein paar knappe Stichworte als einen
Absatz „Dahingeschmiertes“.
-
Aufmunternde Worte erhalten Sie nur von der Klausuraufsicht, nicht von Ihren
Kommilitonen. Unterlassen Sie also jedes Gespräch, es gilt im Zweifelsfall als
Täuschungsversuch.
Erlaubte Hilfsmittel:
Periodensystem, Taschenrechner,
handgeschriebene Formelsammlung (einseitig)
1
Dr. Dworschak
Chemie 1
SS2014
Aufgabe 1:
Bitte begründen sie Ihre Antwort jeweils Stichwortartig!
a) Welches ist das reaktivste Metall?
b) Erwarten Sie für das Element Fluor eine hohe oder niedrige Ionisierungsenergie?
c)
Vergleichen Sie den Auflösevorgang von Gasen und ionischen Verbindungen in Wasser.
Wo erwarten Sie den stärkeren exothermen Vorgang?
Aufgabe 2:
a)
Wie entstehen chem. Bindung aus Sicht der Atomorbitaltheorie?
b)
Leiten Sie die Elektronenkonfiguration des Elements Silber her.
Geben Sie die Elektronenkonfiguration für Vanadium an.
Nennen Sie die Valenzelektronenkonfiguration von Selen und Wolfram.
Aufgabe 3:
Die Sicherheitsairbags in Autos werden durch Stickstoff, der durch die schnelle Zersetzung
von NaN3 entsteht, aufgeblasen:
NaN3 (s)  Na(s) + N2(g)
Wenn ein Airbag ein Volumen von 36 l hat und mit Stickstoffgas mit einem Druck von 1,15
bar bei einer Temperatur von 26°C gefüllt werden soll, wie viele Gramm NaN3 müssen dann
zersetzt werden?
Aufgabe 4:
a)
Wie viel Wärme wird frei, wenn Sie 90g Dieisentrioxid bei konstantem Druck mit
Kohlenstoffmonoxid reagieren lassen?
Fe(s) + CO2(g)  Fe2O3(s) + CO(g)
b)
∆H = 27 kJ
Begründen Sie mit Hilfe der Gesamtentropie, wann eine endotherme Reaktion spontan
ablaufen kann
2
Dr. Dworschak
Chemie 1
SS2014
Aufgabe 5:
Welchen pH-Wert haben folgende Mischungen wässriger Lösungen?
-
Schwefelsäure (c = 0,1 mol/l; V = 600 ml) + Natronlauge (N = 3,6 x 1022)
-
Salzsäure (c = 0,2 mol/l; V = 500 ml) + Essigsäure (c = 0,4 mol/l; V = 800 ml)
-
Natronlauge (c = 0,1 mol/l; V = 250 ml) + Calciumhydroxid (c = 0,1 mol/l; V = 100 ml)
Aufgabe 6:
Sie haben in einem Gefäß 600 ml einer wässrigen Lösung von Essigsäure
(c = 0,5 mol/l). Welches Volumen einer wässrigen Natronlauge (c = 0,4 mol/l) müssen Sie
zugeben, damit eine Pufferlösung entsteht?
Begründen Sie Ihre Berechnung chemisch!
Aufgabe 7:
Sie mischen in einem Kolben 0,25 mol Aluminiumcarbonat und 0,5 mol
Calciumhydrogencarbonat. Welchen pH-Wert können Sie danach messen?
(KS1 = 4,2 x 10-7; KS2 = 4,8 x 10-11)
Bonusaufgabe:
Lösen Sie die unten angegebene Redoxreaktion.
Bitte beachten: Alle Angaben müssen nachvollziehbar sein.
MnO4- + N2H4
MnO2 + N2
Im Basischen
Viel Erfolg!
3
Dr. Dworschak
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